Ein Mann steigt mit einer Taschenlampe während eines Stromausfalls die Treppe hoch.

Ihre Meinung zu Städte wollen mehr Aufklärung bei Katastrophen-Selbsthilfe

Die Bevölkerung solle besser über Folgen von Energiekrise und Sabotage informiert werden, mahnt der Deutsche Städtetag. Ein Blackout sei ein "realistisches Szenario". Ministerin Faeser verspricht mehr Schutz der kritischen Infrastruktur.

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138 Kommentare

Kommentare

Nettie
Wichtiger als "Erfahrung mit Krisen und Katastrophen"

dürfte - neben den (selbstverständlich für den Fall der Fälle“ immer nötigen) geeigneten Vorsorgemaßnahmen - das Bewusstsein bei jedem Bürger sein, dass er nicht allein auf der Welt ist. Und dass jeder auf den guten Willen und die Bereitschaft zur Zusammenarbeit bzw. die Hilfsbereitschaft seiner Mitmenschen angewiesen ist.

ednew
Da in DE...

....beim einem auch nur begrenztem Blackout weder Internet, Telefon noch die Funkmasten funktionieren, sollte man besser doch auf Kirchenglocken setzen. Wenn der Glöckner denn im Dunkeln den Strick findet.

 

 

ednew
@10:49 Uhr von Nettie

dürfte - neben den (selbstverständlich für den Fall der Fälle“ immer nötigen) geeigneten Vorsorgemaßnahmen - das Bewusstsein bei jedem Bürger sein, dass er nicht allein auf der Welt ist. Und dass jeder auf den guten Willen und die Bereitschaft zur Zusammenarbeit bzw. die Hilfsbereitschaft seiner Mitmenschen angewiesen ist.

Nach einem Tag denkt sowieso jeder nur an seine Familie und sich.

 

Coachcoach
Die letzte große Katastrophe war an der Ahr

Als Sturmfluterfahrener war mir das Abbauen der Sirenen unverständlich - unverständlich blöd. 

Denn unmittelbarer sind natürliche Bedrohungen: beim Tornado/Windhose hält Dich nix, bei Deichbruch Du Dich selbst - aber Du musst es wissen.

An der Ahr war es nicht Unkenntnis, weder grundsätzlich noch aktuell in der Flutnacht.

Es war Ignoranz.

Dazu gehören Vokabeln wie Schwarzseher Katastrophenpanik, Weltuntergangsszenarien - und dann: " Das ist alles gar nicht gefährlich/so schlimm/Propaganda/Putinpropaganda/ usw.

Und natürlich sind im Dreimonatskapitalismus Infrastrukturen nicht redundant organisiert -das kostet ja und ist in drei Monaten nicht rekapitalisiert....

heribix
@10:49 Uhr von Nettie

dürfte - neben den (selbstverständlich für den Fall der Fälle“ immer nötigen) geeigneten Vorsorgemaßnahmen - das Bewusstsein bei jedem Bürger sein, dass er nicht allein auf der Welt ist. Und dass jeder auf den guten Willen und die Bereitschaft zur Zusammenarbeit bzw. die Hilfsbereitschaft seiner Mitmenschen angewiesen ist.

Klingt gut, nur leben Sie dafür im falschen Land. Was will man auch erwarten wenn schon den kleinsten Egoismus und Ellenbogen Mentalität beigebracht wird. Ich denk da nur ans Klopapier, Mehl oder Öl. Zum Glück kann man Gas und Strom nicht Hamstern.

reinbolt48
Ganz einfach: Den chaotischren Föderalismus abschaffen!

Was nützen unterschiedliche 16 Schulsysteme (bei überall gleichen Gehirnen und Schulfächern), 16 inkompatible Polizeigesetze mit schlecht koordinierten Computersystemen, 16 verscheidene Katastrophenschutz-Strukturen ...

Bei lokalan Problemen geht das gerade noch, bei großen Krisen und Katastrophen ist dieses föderale Chaos nur noch - tödlich !!!

 

Corona und das Ahrtal( eine Katastrophe dummerweise über 2 Bundesländer hinweg) zeigen das deutlich!

Föderalismus abschaffen,m Europa vereinen! Xi und Putin lassen sich über unsere Gartenzwergmentalität einen Ast ...

Jimi58
Städte wollen mehr Aufklärung bei Katastrophen-Selbsthilfe

Dann sollen sie mal anfangen wieder Sirenen usw. zu installieren, damit man auch rechtzeitig warnen kann. Das Ahrtal ist das beset Beispiel, aber was ist seit dem passiert? Frühwarnsysteme müßen auch her und keine warmen Worte oder Absichten. Wir brauchen Taten.

Scratchpatch
Unvorstellbar

Das glaube ich auch, dass das die Vorstellungskraft vieler übersteigt. Wer einmal im Ausland gelebt hat, in dem die Stromversorgung nicht so zuverlässig war, der weiß, was für einen Unterschied ein Stromausfall macht. Ich würde auch zustimmen, dass ein stundenweiser Stromausfall nicht so besorgniserregend ist, aber wenn es Tage dauert... Woher bekomme ich ohne Strom Lebensmittel, Heizung, Licht, Bargeld, Benzin/Ladesäule und nicht zuletzt Informationen - und wenn dann noch der Akku des geliebten Handys leer ist? Moderne Öfen für Holz oder Pellets funktionieren auch schon nicht mehr ohne Strom. Für ältere, kranke Menschen müsste ein Notfallplan gemacht werden, damit sie abgeholt werden.

hbacc
Zu alt

Ich bin leider so alt, dass ich noch Jahrzehnte später beim probeweisen Heulen von Luftschutzsirenen eine Gänsehaut bekam. Wer schon als kleines Kind bei diesem widerlichen Geräusch aus dem Schlaf gerissen wurde, wenn noch etwas Zeit blieb (Berlin) noch bis zum Luftschutzbunker gezerrt oder getragen wurde und wenn nicht im Luftschutzkeller hockte und wenn die Petroliumlampe an der Kellerdecke wackelte sah, dass wieder ein Haus in der Nähe "dran" war, dem wird übel, wenn er die derzeitige allseitige Propaganda ertragen muss.

Vielleicht denkt doch mal einer darüber nach, dass so etwas nicht nur mit Putins Raketen in Kiew passiert, sondern auch in Donezk mit unseren Waffen. 

Bender Rodriguez

Warum handelt neuerdings jeder Artikel über die Endzeit?
Corona, Ukraine, Atomkrieg, Artensterben, Blackout, Energieknappheit, ..... so langsam komme ich zu dem Schluß, daß ein globaler Atomschlag her muß. dann hat dieses Elend endlich mal ein Ende.

Diese permanente Panikmache nervt ganz gewaltig. Und die MAhner weren immer lauter, dann zu viele Menschen wissen, daß an dem Geschwalle nichts dren ist.  Es geht nur um bessere Abzocke.

Nichts wird passieren. I Aids sollte schon die Menscheit auslöschen. Dann kam Saurer Regen, FCKW Waldsterben, Ozonloch, Rinderwahn, Schweinepest, Scrapie, Corona,.... Nichts davon konnte dem Leben an sich gefährlich werden.

Also. Frei nach Dieter Nuhr: Wenn man nichts zu sagen hat, einfach mal die Klappe halten.

Nettie
„Solarbetrieben“

ist immer dann, wenn es um technische Gerätschaften geht in der Meldung tagesschau.de/inland/stromausfall-faq-101.html offenbar das „Schlüsselwort“.

werner1955
Ministerin Faeser verspricht mehr Schutz

Wie möchte sie das machen?

Ich sehr bei der jetztigen Lage, Ausstattung, Personaldecke und rechtlichen Möglichkeiten der Sicherheitsbehörden kaum sinnvolle möglichkeiten.

Francis Ricardo
So ein bisschen eigenverantwortlich wäre auch gut

Ist es wirklich zu viel verlangt das auch wir als Bevölkerung uns informieren und logische Entscheidungen fällen müssen. 
Muss einem Erwachsenen wirklich überall alles abgenommen werden. 
Man möchte erwachsen sein aber keine eigene Verantwortung haben:

Nettie
@10:58 Uhr von ednew

dürfte - neben den (selbstverständlich für den Fall der Fälle“ immer nötigen) geeigneten Vorsorgemaßnahmen - das Bewusstsein bei jedem Bürger sein, dass er nicht allein auf der Welt ist. Und dass jeder auf den guten Willen und die Bereitschaft zur Zusammenarbeit bzw. die Hilfsbereitschaft seiner Mitmenschen angewiesen ist.

Nach einem Tag denkt sowieso jeder nur an seine Familie und sich.

 

Gerade in deren Interesse sollte er nicht nur an die und sich denken.

Kristallin
Auf den Knopf@10:57 Uhr von ednew

....beim einem auch nur begrenztem Blackout weder Internet, Telefon noch die Funkmasten funktionieren, sollte man besser doch auf Kirchenglocken setzen. Wenn der Glöckner denn im Dunkeln den Strick findet.

Falls es überhaupt noch so einen Strick gibt.... (vielleicht so als Ersatz in manchen Kirchengebäuden) aber generell werden Kirchenglocken heutzutage per Knopfdruck geläutet!

Jimi58
@11:00 Uhr von Coachcoach

Als Sturmfluterfahrener war mir das Abbauen der Sirenen unverständlich - unverständlich blöd. 

Denn unmittelbarer sind natürliche Bedrohungen: beim Tornado/Windhose hält Dich nix, bei Deichbruch Du Dich selbst - aber Du musst es wissen.

An der Ahr war es nicht Unkenntnis, weder grundsätzlich noch aktuell in der Flutnacht.

Es war Ignoranz.

Dazu gehören Vokabeln wie Schwarzseher Katastrophenpanik, Weltuntergangsszenarien - und dann: " Das ist alles gar nicht gefährlich/so schlimm/Propaganda/Putinpropaganda/ usw.

Und natürlich sind im Dreimonatskapitalismus Infrastrukturen nicht redundant organisiert -das kostet ja und ist in drei Monaten nicht rekapitalisiert....

Hauptsache es wird ein neues Gebäude für die Bundesregierung gebaut, da ist genug Geld für da, noch von Merkel in Auftrag gegeben. Die Menschen im Ahrtal bleiben auf dem Scherbenhaufen sitzen. Ich kenne es noch, als wir in der Schule Sirenenübung hatten, alle ab in den Schutzräumen usw.. Wird das heute noch in den Schulen abgehalten?

Bender Rodriguez
@11:03 Uhr von reinbolt48

Was nützen unterschiedliche 16 Schulsysteme (bei überall gleichen Gehirnen und Schulfächern), 16 inkompatible Polizeigesetze mit schlecht koordinierten Computersystemen, 16 verscheidene Katastrophenschutz-Strukturen ...

Bei lokalan Problemen geht das gerade noch, bei großen Krisen und Katastrophen ist dieses föderale Chaos nur noch - tödlich !!!

 

Corona und das Ahrtal( eine Katastrophe dummerweise über 2 Bundesländer hinweg) zeigen das deutlich!

Föderalismus abschaffen,m Europa vereinen! Xi und Putin lassen sich über unsere Gartenzwergmentalität einen Ast ...

Du weist aber schon, daß uns die Aliierten diesen Föderalismus reingewürgt haben, um effektives Handel, zu unterbinden? Wenn hier jeder sein eigenes Süppchen kochen muß, kann man niemanden mehr angreifen. So war das gedacht. Und jetzt zeigt sich, wie gut dieses System funktioniert. wir sind HANDLUNGSUNFÄHIG

werner1955
@11:15 Uhr von Nettie

dürfte - neben den (selbstverständlich für den Fall der Fälle“ immer nötigen) geeigneten Vorsorgemaßnahmen - das Bewusstsein bei jedem Bürger sein, dass er nicht allein auf der Welt ist. Und dass jeder auf den guten Willen und die Bereitschaft zur Zusammenarbeit bzw. die Hilfsbereitschaft seiner Mitmenschen angewiesen ist.

Nach einem Tag denkt sowieso jeder nur an seine Familie und sich.

 

Gerade in deren Interesse sollte er nicht nur an die und sich denken.

Und gerade die Flut im Ahrtal hat gezeigt das tausende freiwillig und Ehrenamtlich gut und tatkräftig geholfen haben. Auf die vielen aktiven freiwilligen Helfer der Rettungsorganisationen können iwr uns wohl besser Verlassen als auf einen Lagezentrum in Mainz.
Also nicht die Hoffnung verlieren.

 

NieWiederAfd

Vermutlich geht es sehr vielen wie mir: Ich hätte mir die dramatische Krisenverschärfung vor einem Jahr nicht vorstellen können.

Der russische Angriffskrieg

hat nicht nur das Leben vieler unschuldiger Zivilisten, Infrastruktur und Kultur in der Ukraine

und auch die Architektur europäischer Kooperation zerstört,

weltweit zu Nahrungsmittelengpässengeführt,

unsere Energieversorgung prekär gemacht und die Inflation in die Höhe getrieben,

er führt uns schonungslos vor Augen, wie anfällig für Sabotage auch unsere Infrastruktur ist, egal ob im Bereich Energieversorgung, Verkehr oder Cybersicherheit. 
So spooky sich die Vorschläge und Ratschläge auch lesen, sie sind wohl ein Baustein der Prävention, der massiv an Bedeutung gewinnt.

Konkret: Mein altes batteriebetriebenes Radio wird entmottet.

 

gez. NieWiederAfd 

 

 

schokoschnauzer
Katastrophen - Selbsthilfe

 Noch im letzten Jahr hat die Flut Katastrophe im Ahrtal seinen Lauf genommen und gezeigt wie hilflos der einzelne Mensch in solchen Fällen alleine gelassen wird. Menschen in den Wohnungen sind ertrunken und andere Menschen von ihren Dächern weg gespült worden. Es gab keine Frühwarnung und keine Sirenen. Es gab auch keine vorausschauenden Institutionen. Heute ist ein milder Winter eventuell die Rettung vor einem Totalausfall der deutschen Energie Versorgung. Und laut diverser Experten glaubt „man“ an einen Krieg ohne den Einsatz von Atomeinsätzen. Mich macht das fassungslos. Politisches „Hoffen und Glauben“. Ein Blackout sei ein „realistisches Szenario“. Laut Innenministerin Faeser. Wer hätte das gedacht.

Giselbert
@ 11:08 Uhr von werner1955

"Ministerin Faeser verspricht mehr Schutz Wie möchte sie das machen?"

Berechtigte Frage. Leider erwarte ich von der Ampel-Regierung wenig Antworten, zu oft wurde schon angekündigt und von Zielen geredet, ohne, dass dafür ein vernünftiger Plan für die Umsetzung vorhanden war, geschweige denn, dass dies letztlich überhaupt Realität wurde.

 

Bender Rodriguez

Sollte es doch einmal einen Blackout ( wieso gibts da eigentlich kein  deutsches Wort für?)  geben, schaue ich einfach so lange Fernsehen, bis es vorbei ist. Dazu ein eiskaltes Bier. und vieleicht ein ordentlicher Braten aus dem Rohr.  Meine Vorräte reichen ca eine Woche. in der Zeit sollte man eigentlich alles repariert bekommen.

Kristallin
Kindlich@11:14 Uhr von Francis Ricardo

Ist es wirklich zu viel verlangt das auch wir als Bevölkerung uns informieren und logische Entscheidungen fällen müssen. 
Muss einem Erwachsenen wirklich überall alles abgenommen werden. 
Man möchte erwachsen sein aber keine eigene Verantwortung haben:

Das klappt ja prima mit der "Eigenverantwortung".... manch Mitbürger/In hat die Eigenverantwortung eines quengelnden Kindes, welches im Supermarkt von Mama die ersehnte Schoki nicht erhält.

PeterK
Vorteil Landbewohner

Endlich mal Vorteil Landbewohner. Ein eigener Brunnen, Speisekammer, "Kühlkeller" (so ein halb gebückt zu Betretender), schnell wieder herzurichtende Plumpskloeinrichtung im Nebengebäude, außer der Gastherme ein Kamin mit umfangreichem preiswert organisierten Holzvorrat, Stromgenerator, meist vollgetankter alter Diesel PKW ohne viel Elektronik... und in der Lage ohne Smartphoneapp und Youtube-Tutorial Feuer zu machen, Wasser abzukochen, einen Fisch auszunehmen oder ein Huhn zu rupfen. 

Meine Friday For Futere-Generation Tochter hält vieles vom oben genannten für unnötig, bzw. umweltschädlich (Kamin, Diesel für Auto und Generator, Benzinkettensäge, Fisch und Huhn töten und essen). Mal seh'n wie lange sie das noch so sieht.

Russendisko
@10:57 Uhr von ednew

Da in DE....beim einem auch nur begrenztem Blackout weder Internet, Telefon noch die Funkmasten funktionieren, ...

Nur in DE? Wie betreiben das andere Länder?

... sollte man besser doch auf Kirchenglocken setzen. Wenn der Glöckner denn im Dunkeln den Strick findet.

Wenn Sie mal in Ihrer Kirche in den Glockenturm geschaut hätten, wüssten Sie, dass dort kein Strick hängt, sondern ein Schalter.

Und in wie fern ist eine Glocke eine Alternative zum Internet?

Kaneel
Katastrophenmanagement

Darf ich hier zum Ausdruck bringen wie sehr mich das Flutvideo schockiert hat (ich konnte es mir nicht zu Ende ansehen), das völlig ungenügende Katastrophenmanagement, die eklatante Fehleinschätzung der Situation, die unterlassene Hilfeleistung, die nicht erfolgten Warnungen der Menschen in den Gebieten, die sich noch hätten in Sicherheit bringen können.

Und wenn der verantwortliche Innenminister sich im Nachhinein damit herausredet, dass auf den Videos doch keine Katastrophe zu erkennen sie, da keine Häuser weggespült wurden und keine Toten zu sehen seien...

Dass Frau Dreyer sich immer noch hinter den mittlerweile zurück getretenen IM stellt, und auch selbst keinerlei Verantwortung übernimmt (eigene Fehler zugibt), kann ich nicht nachvollziehen.

Russendisko
@10:58 Uhr von ednew

Nach einem Tag denkt sowieso jeder nur an seine Familie und sich.

Gibt's bei Ihnen keine Nachbarschaftshilfe? Dann tun Sie mir leid.

Russendisko
@11:02 Uhr von heribix

Klingt gut, nur leben Sie dafür im falschen Land. Was will man auch erwarten wenn schon den kleinsten Egoismus und Ellenbogen Mentalität beigebracht wird. Ich denk da nur ans Klopapier, Mehl oder Öl. Zum Glück kann man Gas und Strom nicht Hamstern.

Mein Deutschland ist nicht Ihr Deutschland. Und die Spaltungs PR a la Kreml brauch ich auch nicht.

weingasi1
@11:04 Uhr von Jimi58

Dann sollen sie mal anfangen wieder Sirenen usw. zu installieren, damit man auch rechtzeitig warnen kann. Das Ahrtal ist das beset Beispiel, aber was ist seit dem passiert? Frühwarnsysteme müßen auch her und keine warmen Worte oder Absichten. Wir brauchen Taten.

In NRW ist das durchaus geschehen und es haben auch bereits diesbezügl. Übungen stattgefunden. Die Einsatzfähigkeit und die Betriebsfähigkeit von den Warnsystemen wurden mehrfach geprüft. Ich weiss nicht, wo Sie leben aber woher wissen Sie, dass in Ihrem Umfeld nichts passiert ? Haben Sie mal nachgefragt ? Und ?

Russendisko
@11:28 Uhr von Bender Rodriguez

Sollte es doch einmal einen Blackout ( wieso gibts da eigentlich kein  deutsches Wort für?)  geben,

Gibt's doch: Stromausfall.

... schaue ich einfach so lange Fernsehen, bis es vorbei ist. Dazu ein eiskaltes Bier.

Im Winter kein Problem. Und den Fernseher können Sie ja an ihr Trimm-Dich-Rad anschließen.

... und vieleicht ein ordentlicher Braten aus dem Rohr.  Meine Vorräte reichen ca eine Woche. in der Zeit sollte man eigentlich alles repariert bekommen.

Locker.

Kristallin
Lau u roh@11:28 Uhr von Bender Rodriguez

Sollte es doch einmal einen Blackout ( wieso gibts da eigentlich kein  deutsches Wort für?)  geben, schaue ich einfach so lange Fernsehen, bis es vorbei ist. Dazu ein eiskaltes Bier. und vieleicht ein ordentlicher Braten aus dem Rohr.  Meine Vorräte reichen ca eine Woche. in der Zeit sollte man eigentlich alles repariert bekommen.

Das TV ist tot, das Bier lauwarm und der Braten roh! So ist ein Blackout.

Oh und Bitte schnell sein mit dem Verzehr des rohen Fleisches weil Salmonellen sind eine unangenehme Erfahrung!

Und die Klospülung läuft dann auch nicht nach, also mit Spaten raus zum..... Ka**en!

weingasi1
@11:05 Uhr von Scratchpatch

Das glaube ich auch, dass das die Vorstellungskraft vieler übersteigt. Wer einmal im Ausland gelebt hat, in dem die Stromversorgung nicht so zuverlässig war, der weiß, was für einen Unterschied ein Stromausfall macht. Ich würde auch zustimmen, dass ein stundenweiser Stromausfall nicht so besorgniserregend ist, aber wenn es Tage dauert... Woher bekomme ich ohne Strom Lebensmittel, Heizung, Licht, Bargeld, Benzin/Ladesäule und nicht zuletzt Informationen - und wenn dann noch der Akku des geliebten Handys leer ist? Moderne Öfen für Holz oder Pellets funktionieren auch schon nicht mehr ohne Strom. Für ältere, kranke Menschen müsste ein Notfallplan gemacht werden, damit sie abgeholt werden.

Also unser Kamin funktioniert gänzlich ohne Strom.

 

Russendisko
@11:00 Uhr von Coachcoach

Als Sturmfluterfahrener war mir das Abbauen der Sirenen unverständlich - unverständlich blöd. 

An der Ahr gab's Sirenen, die haben aber nicht viel geholfen.

Denn unmittelbarer sind natürliche Bedrohungen: beim Tornado/Windhose hält Dich nix, bei Deichbruch Du Dich selbst - aber Du musst es wissen.

An der Ahr war es nicht Unkenntnis, weder grundsätzlich noch aktuell in der Flutnacht.

Es war Ignoranz.

Nein, es war die Unfähigkeit des Menschen, die Zukunft vorhersagen zu können.

Dazu gehören Vokabeln wie Schwarzseher Katastrophenpanik, Weltuntergangsszenarien - und dann: " Das ist alles gar nicht gefährlich/so schlimm/Propaganda/Putinpropaganda/ usw.

Parteinahme für Kriegsverbrecher sollte hier grundsätzlich ausgeschlossen sein.

 

Francis Ricardo
@11:34 Uhr von Kristallin

Ist es wirklich zu viel verlangt das auch wir als Bevölkerung uns informieren und logische Entscheidungen fällen müssen. 
Muss einem Erwachsenen wirklich überall alles abgenommen werden. 
Man möchte erwachsen sein aber keine eigene Verantwortung haben:

Das klappt ja prima mit der "Eigenverantwortung".... manch Mitbürger/In hat die Eigenverantwortung eines quengelnden Kindes, welches im Supermarkt von Mama die ersehnte Schoki nicht erhält.

Das mag sein aber ich mache deren Problem ja nicht zu meinem 

Bender Rodriguez
@11:51 Uhr von Kristallin

Sollte es doch einmal einen Blackout ( wieso gibts da eigentlich kein  deutsches Wort für?)  geben, schaue ich einfach so lange Fernsehen, bis es vorbei ist. Dazu ein eiskaltes Bier. und vieleicht ein ordentlicher Braten aus dem Rohr.  Meine Vorräte reichen ca eine Woche. in der Zeit sollte man eigentlich alles repariert bekommen.

Das TV ist tot, das Bier lauwarm und der Braten roh! So ist ein Blackout.

Oh und Bitte schnell sein mit dem Verzehr des rohen Fleisches weil Salmonellen sind eine unangenehme Erfahrung!

Und die Klospülung läuft dann auch nicht nach, also mit Spaten raus zum..... Ka**en!

Du hast die Satire erkannt. Sehr gut.

 

Ich werde selbstverständlich Grillen und dazu Tee trinken.

NieWiederAfd
@11:52 Uhr von weingasi1

Das glaube ich auch, dass das die Vorstellungskraft vieler übersteigt. Wer einmal im Ausland gelebt hat, in dem die Stromversorgung nicht so zuverlässig war, der weiß, was für einen Unterschied ein Stromausfall macht. Ich würde auch zustimmen, dass ein stundenweiser Stromausfall nicht so besorgniserregend ist, aber wenn es Tage dauert... Woher bekomme ich ohne Strom Lebensmittel, Heizung, Licht, Bargeld, Benzin/Ladesäule und nicht zuletzt Informationen - und wenn dann noch der Akku des geliebten Handys leer ist? Moderne Öfen für Holz oder Pellets funktionieren auch schon nicht mehr ohne Strom. Für ältere, kranke Menschen müsste ein Notfallplan gemacht werden, damit sie abgeholt werden.

Also unser Kamin funktioniert gänzlich ohne Strom.

 

So könnte er beginnen, der neue 'Istdochmiregalwasmitdirinderkriseist'-Egoismus.

mich fröstelt das auf eine Art, gegen die kein Kamin, sondern nur eine Einstellungsänderung hilft.

 

gez. NieWiederAfd 

 

 

Kristallin
Und dann?@11:52 Uhr von weingasi1

Das glaube ich auch, dass das die Vorstellungskraft vieler übersteigt. Wer einmal im Ausland gelebt hat, in dem die Stromversorgung nicht so zuverlässig war, der weiß, was für einen Unterschied ein Stromausfall macht. Ich würde auch zustimmen, dass ein stundenweiser Stromausfall nicht so besorgniserregend ist, aber wenn es Tage dauert... Woher bekomme ich ohne Strom Lebensmittel, Heizung, Licht, Bargeld, Benzin/Ladesäule und nicht zuletzt Informationen - und wenn dann noch der Akku des geliebten Handys leer ist? Moderne Öfen für Holz oder Pellets funktionieren auch schon nicht mehr ohne Strom. Für ältere, kranke Menschen müsste ein Notfallplan gemacht werden, damit sie abgeholt werden.

Also unser Kamin funktioniert gänzlich ohne Strom.

 

Jaja aber andere Mitmenschen haben auch Öfen u Kamine, was machen Sie wenn ihr Holzvorrat verbrannt ist? Mit der Axt in den Wald gehen?

Auf diese Idee werden Viele kommen....

Russendisko
@11:37 Uhr von PeterK

... außer der Gastherme ein Kamin mit umfangreichem preiswert organisierten Holzvorrat, Stromgenerator, meist vollgetankter alter Diesel PKW ohne viel Elektronik...

... hust.

... und in der Lage ohne Smartphoneapp und Youtube-Tutorial Feuer zu machen, Wasser abzukochen, einen Fisch auszunehmen oder ein Huhn zu rupfen.

Das tut ein Vegetarier nicht. Und wir hier haben in einem nachbarschaftsprojekt Solarzellen, Laderegler, Batterien, Wechselrichter und eine kleine Stromverteilung für den Solarstrom. Damit werden Telefon, Computer, Internet, Fernseher, Kühlschrank usw. bei einem Stromausfall gespeist.

Meine Friday For Futere-Generation Tochter hält vieles vom oben genannten für unnötig, bzw. umweltschädlich

Glückwunsch zu der Tochter.

Kristallin
Tja@11:56 Uhr von Bender Rodriguez

Sollte es doch einmal einen Blackout ( wieso gibts da eigentlich kein  deutsches Wort für?)  geben, schaue ich einfach so lange Fernsehen, bis es vorbei ist. Dazu ein eiskaltes Bier. und vieleicht ein ordentlicher Braten aus dem Rohr.  Meine Vorräte reichen ca eine Woche. in der Zeit sollte man eigentlich alles repariert bekommen.

Das TV ist tot, das Bier lauwarm und der Braten roh! So ist ein Blackout.

Oh und Bitte schnell sein mit dem Verzehr des rohen Fleisches weil Salmonellen sind eine unangenehme Erfahrung!

Und die Klospülung läuft dann auch nicht nach, also mit Spaten raus zum..... Ka**en!

Du hast die Satire erkannt. Sehr gut.

 

Ich werde selbstverständlich Grillen und dazu Tee trinken.

Vergiss es! Ich habe die Grillkohle dann vorher schon für meine Eltern u deren Ofen gbunkert!

wenigfahrer
Ich hab

das leider schon mal erlebt, in einem Hochwasser ist alles für Tage ausgefallen, und der Strom war einige Tage weg.

Zum Glück gab es noch das normale Festnetz früher, das war das einzige was noch ging, ich hatte damals als einziger im Haus noch eins.

Heute gibt es das in der Form nicht mehr, und nach diesem Erlebnis bin ich dann weggezogen, eins hat aber geklappt, die Versorgung durch die Luft, weil wir abgeschnitten waren.

Lebensmittel und Wasser gab es kostenlos, weil ja keiner mehr was zubereiten konnte, und alles aus Kühlschrank und TK ja vergammelt ist.

Heute wo alles mit Strom läuft und digital ist, wird die Katastrophe noch einen Zacken schlimmer, ist also gut wenn man Gaskocher und Kartuschen und Batterien neben Benzin und Bargeld auf Reserve hat.

Um nur ein paar Dinge neben Lebensmitteln zu nennen, wünsche niemanden das erleben zu müssen, die Hinweise sind also nicht aus der Luft gegriffen

Die ganze schöne Elektronik und Smarties sind an dem Punkt nur noch Schrott.

 

Werdaswissenwill

Mich würde mal Interessieren wie der Notfallplan der Städte aussieht, ausser beim Katastrophenschutz anzurufen! Wie ist die Versorgung mit Wasser Notfalls gesichert ,Notstromgeneratoren für die Wasserpumpen vorhanden,oder müssen die erst geliefert werden! usw usw!Der Bürger kann bedingt einen Vorrat anlegen an Wasser und Nahrung! Infrastrukturmäßig ist da aber eher die Stadt und das Land gefragt.Das Ahrtal war ja der beste Beweis wie das Chaos regierte bis in die höchsten Gremien! Das macht mir mehr Sorgen

Winni-ed
@10:57 Uhr von ednew

....beim einem auch nur begrenztem Blackout weder Internet, Telefon noch die Funkmasten funktionieren, sollte man besser doch auf Kirchenglocken setzen. Wenn der Glöckner denn im Dunkeln den Strick findet.

Wie wäre es mit einer Taschenlampe? Damit und mit Batterien haben wir mal vorgesorgt. Ebenso mit Decken und Kerzen in Griffweite. Außerdem weniger lagern im Gefrierfach. Solche Dinge kann man schon mal machen.

 

Schlaraffe since 1967
Krisendiskussion im Kartenhäuschen

Personalarme Überwachungstechnisierung dürfte  mal wieder der Königsweg auch aus dieser Krise sein für mehr ist eh kein Geld vorhanden. Frieden , Fortschritt , Freie Globale  Markt und Konsumwirtschaft auf diesem  Best Case Fundament ist diese Republik seit Ende des Kalten Krieges aufgebaut ,ausgezeichnet vernetzt aber auch von einander abhängiger den je, ohne Schutz und Reserverven, bei Kriegen , Pandemien  oder Katastrophen von einem Tage auf den anderen besser leben zahlte sich halt aus für einige .

weingasi1
@11:44 Uhr von Kaneel

Dass Frau Dreyer sich immer noch hinter den mittlerweile zurück getretenen IM stellt, und auch selbst keinerlei Verantwortung übernimmt (eigene Fehler zugibt), kann ich nicht nachvollziehen.

__

Deshalb gibt es in allen relevanten Bereichen eine gewisse Hierarchie/Befehlskette und festgelegte Strukturen. Es wurden bei dieser Katastrophe sicher eklatante Fehler gemacht, die SOOO ganz bestimmt nicht mehr geschehen werden. Wenn Sie Frau Dreyer (ich bin kein SPD-Wähler) in die Pflicht nehmen wollen, wäre der nächste Schritt der Bundeskanzler. Es klingt herzlos aber solche Dinge geschehen. Leider. Aber sie zeigen dann auch eindrücklich, was man daraus für die Zukunft lernen kann. Und trotzdem werden wieder Katastrophen und schlimme Unglücke passieren. Das wird man im Einzelfall nicht verhindern können. Das Leben ist gefährlich.

 

Bender Rodriguez
@11:59 Uhr von Kristallin

Jaja aber andere Mitmenschen haben auch Öfen u Kamine, was machen Sie wenn ihr Holzvorrat verbrannt ist? Mit der Axt in den Wald gehen?

Auf diese Idee werden Viele kommen....

Dann muß man eben schneller sein und mehr Holz rausholen, solange es noch welches gibt.

Kaneel
- 11:59 Uhr von Kristallin Und dann?@11:52 Uhr von weingasi1

Moderne Öfen für Holz oder Pellets funktionieren auch schon nicht mehr ohne Strom. Für ältere, kranke Menschen müsste ein Notfallplan gemacht werden, damit sie abgeholt werden.

Also unser Kamin funktioniert gänzlich ohne Strom.

Jaja aber andere Mitmenschen haben auch Öfen u Kamine, was machen Sie wenn ihr Holzvorrat verbrannt ist? Mit der Axt in den Wald gehen?

Auf diese Idee werden Viele kommen....

Aus dem Grund versehen (private) Waldeigentümer Baumstämme mittlerweile mit Peilsendern.

ein Lebowski
@11:07 Uhr von heinzi123

Kein Geldautomat, keine Registrierkasse ......

Einen Blackout befürchte ich aber nur bei Gasausfall, wenn viele notgedrungen mit Strom Heizen müssen.Die Terrorgefahr steigt. Ein Grund mehr die AKWs abzuschalten.

-----------

Also wenn der Strom kanpp werden sollte, komme ich zum genau umgekehrten Schluss, die Akw am Netz zu lassen, macht irgendwie mehr Sinn.

Ich bin kein Fan der Atomkraft, aber vor 1 Jahr konnte ich mir auch noch nicht vorstellen, dass uns die Russen den Saft abdrehn, die Situation hat sich grundlegend geändert, da müssen auch ein paar lieb gewordene Überzeugungen über Bord, wat sein muss, muss sein.

werner1955
@11:34 Uhr von Kristallin

Das klappt ja prima mit der "Eigenverantwortung".... manch Mitbürger/In hat die Eigenverantwortung eines quengelnden Kindes, welches im Supermarkt von Mama die ersehnte Schoki nicht erhält.

Ist wohl auch von der Politik nicht mehr so wichtig. Wenn man die Bevormundungen und Alimentierungen der letzten jahre erlebt hat. 

Staalich Führsorge, Teilhabe von der Kita bis zum Pflegeheim.

weingasi1
@11:59 Uhr von Kristallin

Also unser Kamin funktioniert gänzlich ohne Strom.

 

Jaja aber andere Mitmenschen haben auch Öfen u Kamine, was machen Sie wenn ihr Holzvorrat verbrannt ist? Mit der Axt in den Wald gehen?

Auf diese Idee werden Viele kommen....

Ich habe lediglich auf das Argument Bezug genommen, dass lautete, dass Öfen für Holz oder Pellets ohne Strom nicht funktionieren. Davon abgesehen, lagert unser Holz im Schuppen und nicht im Wald. Bis dieser verbraucht ist, wird der blackout hoffentlich gemanagt worden sein. Wenn nicht, ist das wohl nicht unser grösstes Problem und man versucht uns z.Zt. vonseiten der Politik für dumm zu verkaufen, wenn man vorgibt "gut gerüstet zu sein".

 

werner1955
@12:12 Uhr von Winni-ed

....beim einem auch nur begrenztem Blackout weder Internet, Telefon noch die Funkmasten funktionieren, sollte man besser doch auf Kirchenglocken setzen. Wenn der Glöckner denn im Dunkeln den Strick findet.

Wie wäre es mit einer Taschenlampe? Damit und mit Batterien haben wir mal vorgesorgt. Ebenso mit Decken und Kerzen in Griffweite. Außerdem weniger lagern im Gefrierfach. Solche Dinge kann man schon mal machen.

Preper sit jetzt die menschen die weniger aktuelle sorgen haben.

 

 

Russendisko
@11:04 Uhr von Jimi58 Dann…

@11:04 Uhr von Jimi58

Dann sollen sie mal anfangen wieder Sirenen usw. zu installieren, damit man auch rechtzeitig warnen kann. Das Ahrtal ist das beset Beispiel, aber was ist seit dem passiert? Frühwarnsysteme müßen auch her und keine warmen Worte oder Absichten. Wir brauchen Taten.

In Hessen ist diesbezüglich schon viel passiert. Mit den Feuerwehren (kommunal) und dem THW (Bund). Informieren Sie sich dorch erst mal, bevor Sie schimpfen.

Und was man mit Sirenen will, weiß ich nicht. Es gibt doch Warnungen aufs Smartphone, die dann viel gezielter und informativer sind. Die Katwarn App sollte jeder installiert haben.

https://www.katwarn.de/

weingasi1
@11:14 Uhr von Francis Ricardo

Ist es wirklich zu viel verlangt das auch wir als Bevölkerung uns informieren und logische Entscheidungen fällen müssen. 
Muss einem Erwachsenen wirklich überall alles abgenommen werden. 
Man möchte erwachsen sein aber keine eigene Verantwortung haben:

Ich teile ja häufig Ihre Meinung aber man sollte "dem Bürger" schon ein paar grundsätzliche tools und Infos an die Hand geben, da kaum jemand sich mit solcher Problematik befassen musste (gottseidank). Ich weiss, das z.B. in Japan regelmässige Erdbebenereignisse simuliert und der Umgang damit geübt wird. Folge ist, dass im Fall der Fälle eben nicht alle kopflos und ziellos durch die Gegend rennen, sondern die meisten wissen, wie sie sich zu verhalten haben. Hätten sie aber OHNE diese Übungen und das Bewusstsein aber eben auch nicht gewusst.

 

nie wieder spd
@Tagesschau

Wie sehen die Pläne der Bundesregierung und der Landesregierungen denn aus, die Bevölkerung in solch einem Notfall zu unterstützen und zu versorgen? 
Wird die Bundeswehr zB dazu genutzt, für große Teile der Bevölkerung Essensrationen zuzubereiten und zu verteilen und eventuell Trinkwasser in Flaschen in entsprechenden Mengen vorzuhalten und ebenfalls abzugeben. 
Zumindest für ältere eingeschränkte Mitmenschen wäre das doch das Erste an das gedacht werden muss. 
Gibt es also dazu Pläne und inwieweit sind Behörden Willens und in der Lage, diese auch umzusetzen? 
Denn nach der absoluten Unfähigkeit, die schon fast 10 Jahre alten Pandemiepläne durchzusetzen und dafür zu sorgen und zu kontrollieren, das alle Betriebe und Menschen vorbereitet waren, muß ja wieder mit dem Schlimmsten gerechnet werden. 
Wir genau wird sich Frau Faeser und ihre Behörde darauf vorbereiten und einbringen?

Russendisko
@11:59 Uhr von Kristallin

Jaja aber andere Mitmenschen haben auch Öfen u Kamine, was machen Sie wenn ihr Holzvorrat verbrannt ist? Mit der Axt in den Wald gehen?

Das machen viele Leute, wenn sie einen Holzschein haben. Aber Holz kann man ja gottseidank auch kaufen.

 

Kristallin
@12:19 Uhr von weingasi1

Also unser Kamin funktioniert gänzlich ohne Strom.

 

Jaja aber andere Mitmenschen haben auch Öfen u Kamine, was machen Sie wenn ihr Holzvorrat verbrannt ist? Mit der Axt in den Wald gehen?

Auf diese Idee werden Viele kommen....

Ich habe lediglich auf das Argument Bezug genommen, dass lautete, dass Öfen für Holz oder Pellets ohne Strom nicht funktionieren. Davon abgesehen, lagert unser Holz im Schuppen und nicht im Wald. Bis dieser verbraucht ist, wird der blackout hoffentlich gemanagt worden sein. Wenn nicht, ist das wohl nicht unser grösstes Problem und man versucht uns z.Zt. vonseiten der Politik für dumm zu verkaufen, wenn man vorgibt "gut gerüstet zu sein".

Ihre Wortwahl "hoffentlich" sagt schon alles.

Na dann hören Sie halt eher einer Partei zu welche Sie garantiert effektiv beunruhigen möchte, wo man "hofft dass es so richtig schlimm wird"

Und Ja ich weiß, das ist dann auch nicht "Ihr Ding".

Russendisko
@12:27 Uhr von nie wieder spd

@Tagesschau

Wie sehen die Pläne der Bundesregierung und der Landesregierungen denn aus, die Bevölkerung in solch einem Notfall zu unterstützen und zu versorgen? 

In wie weit sind Sie denn selbst bereit, auf den Webseiten der Ministerien mal was zu lesen?

werner1955
@12:27 Uhr von nie wieder spd

Wir genau wird sich Frau Faeser und ihre Behörde darauf vorbereiten und einbringen?

Gerade die Pandemie hat gezeigt das staatliche Regeln mit Pflichten nicht mehr Mehrheitsfähig und durchzusetzen sind. Persönliche Freiheit war und ist das Thema. Daraus folgte keine Impfpflich und ein Wettlauf der Maßnahmenaufhebung.

So wird es jetzt auch bei Vorkommnissen sein. Jeder hat jetzt die möglichkeit, das Recht und teilweise auch die Pflicht persönliche für sich selbt vor zu Sorgen.

 

Francis Ricardo
@12:26 Uhr von weingasi1

Ist es wirklich zu viel verlangt das auch wir als Bevölkerung uns informieren und logische Entscheidungen fällen müssen. 
Muss einem Erwachsenen wirklich überall alles abgenommen werden. 
Man möchte erwachsen sein aber keine eigene Verantwortung haben:

Ich teile ja häufig Ihre Meinung aber man sollte "dem Bürger" schon ein paar grundsätzliche tools und Infos an die Hand geben, da kaum jemand sich mit solcher Problematik befassen musste (gottseidank). Ich weiss, das z.B. in Japan regelmässige Erdbebenereignisse simuliert und der Umgang damit geübt wird. Folge ist, dass im Fall der Fälle eben nicht alle kopflos und ziellos durch die Gegend rennen, sondern die meisten wissen, wie sie sich zu verhalten haben. Hätten sie aber OHNE diese Übungen und das Bewusstsein aber eben auch nicht gewusst.

 

Gegen Infos hab ich gar nichts gesagt; aber wenn man sämtliche Verantwortung abgenommen haben möchte, sollte man vielleicht besser nicht bei den Eltern ausziehen, so hab ich es gemeint 

Russendisko
@12:16 Uhr von Kaneel

Jaja aber andere Mitmenschen haben auch Öfen u Kamine, was machen Sie wenn ihr Holzvorrat verbrannt ist? Mit der Axt in den Wald gehen?

Auf diese Idee werden Viele kommen....

Aus dem Grund versehen (private) Waldeigentümer Baumstämme mittlerweile mit Peilsendern.

Dann kann man ja immerhin die Asche anpeilen.

tagesschlau2012
1. Vorwurf an die ÖR. Warum…

1. Vorwurf an die ÖR.

Warum wurde der Sendebetrieb der Mittelwelle komplett eingestellt?

MW Sender kann man auch einige 100 KM weit empfangen und ein Notbetrieb der Sender ist relativ einfach.

 

2. Vorwurf an alle Städte und Gemeinden.

Vor einigen Wochen gab es ein Bericht zu Black Out im HR Fernsehen. Ein Experte sagte das alle Städte und Gemeinden Lebensmittel für eine Woche gelagert hätten. Ausgabe wäre dann bei den Notbrunnen.

 

Leider gibt es in den wenigsten Städten in Deutschland Notbrunnen. Meine persönliche Anfrage bei der Stadt Frankfurt traf auf Verwunderung. Scheinbar nichts geplant.

 

Fazit.

Jeder sollte für sich 100% Vorsorge treffen. Auf die Politik sollte sich keiner verlassen.

Kaneel
@12:13 Uhr von weingasi1

Deshalb gibt es in allen relevanten Bereichen eine gewisse Hierarchie/Befehlskette und festgelegte Strukturen.

Da wurde allerdings versagt. Die neue Landrätin hätte gerne früher den Katastrophenfall ausgerufen. Vllt sollten die Verantwortlichen vor Ort mehr Entscheidungsbefugnisse bekommen.

 Wenn Sie Frau Dreyer (ich bin kein SPD-Wähler) in die Pflicht nehmen wollen, wäre der nächste Schritt der Bundeskanzler.

Das ist Quatsch. Katastrophenmanagement ist Ländersache. Mir geht es darum, dass Entscheider die Verantwortung übernehmen und Fehleinschätzungen ehrlich zugeben. Damit meine ich erstmal keinen Rücktritt. Wenn jemand angesichts solch gravierender Aufnahmen immer noch versucht abzuwiegeln und darin keine Katastrophe erkennt, frage ich mich schon, ob die Person an der richtigen Stelle ist bzw. war. Wie soll ich bei solchen Bildbewertungen darauf vertrauen, dass zukünftig aus Versäumnissen gelernt wird?

Kristallin
Prepper@12:20 Uhr von werner1955

Preper sit jetzt die menschen die weniger aktuelle sorgen haben.

In der Prepperszene gibts ganz viele Sorgen! Aber seien Sie froh diese Szene in Gänze nicht zu kennen, es gibt dort durchaus "harte Grabenkämpfe" untereinander. Aber kaum ein "gutes Miteinander"

proehi
11:18 Uhr von Jimi58

... Ich kenne es noch, als wir in der Schule Sirenenübung hatten, alle ab in den Schutzräumen usw.. Wird das heute noch in den Schulen abgehalten?

+

Ginge, sofern die Schüler das Sirenengeheul selber imitieren bis die Sirenen, wie vorgesehen, wieder installiert sind.

 

Aber halten Sie solche Übungen als vorbeugende Schutzmaßnahme wirklich für sinnvoll oder liegt Ihr Interesse eher an einer unterschwelligen Verunsicherung?

weingasi1
@11:58 Uhr von NieWiederAfd

Also unser Kamin funktioniert gänzlich ohne Strom.

 

So könnte er beginnen, der neue 'Istdochmiregalwasmitdirinderkriseist'-Egoismus.

mich fröstelt das auf eine Art, gegen die kein Kamin, sondern nur eine Einstellungsänderung hilft.

 

gez. NieWiederAfd 

Es handelte sich nur um eine Feststellung, dass man für den Betrieb also für das Heizen eines Kamins i.d.R. KEINEN Strom braucht ! Was Sie da wieder hineininterpretieren, wie so oft, wenn Sie glauben, dass alleine Ihre ureigenste Meinung Allgemeingültigkeit hat. Was das mit Ihrem "Frösteln" auf sich hat, weiss ich auch nicht. Davon abgesehen, wenn der ein- oder andere einen ohne-Strom-laufenden-Kamin hat, können davor dann auch gerne die Nachbarn im Falle einer Notlage natürlich platznehmen.

 

 

 

PeterK
@12:07 Uhr von Russendisko

... außer der Gastherme ein Kamin mit umfangreichem preiswert organisierten Holzvorrat, Stromgenerator, meist vollgetankter alter Diesel PKW ohne viel Elektronik...

... hust.

... und in der Lage ohne Smartphoneapp und Youtube-Tutorial Feuer zu machen, Wasser abzukochen, einen Fisch auszunehmen oder ein Huhn zu rupfen.

Das tut ein Vegetarier nicht. Und wir hier haben in einem nachbarschaftsprojekt Solarzellen, Laderegler, Batterien, Wechselrichter und eine kleine Stromverteilung für den Solarstrom. Damit werden Telefon, Computer, Internet, Fernseher, Kühlschrank usw. bei einem Stromausfall gespeist.

Meine Friday For Futere-Generation Tochter hält vieles vom oben genannten für unnötig, bzw. umweltschädlich

Glückwunsch zu der Tochter.

Glückwunsch zu der Nachbarschaft, die sowas finanzieren kann bzw. kreditwürdig genug ist um sowas von der Bank finanziert zu bekommen. 

Nix gegen Veggies, bin ich (dank meiner Tochter) auch fast, nur wenn ich nix veganes mehr in der Kammer habe, muss ein Huhn ran.

V8forever
Hilfe im Fall einer Katastrophe

Es ist schön zu lesen, dass Frau Faeser Hilfe organisieren möchte. 

Wie das aussehen wird wird man ja bald erfahren. 

Mir wird es ganz anders wenn ich manche Beiträge hier lese, aber wir haben haltbare Lebensmittel und Wasser für eine Woche im Keller. Dazu einen Stromerzeuger und 20 ltr. Benzin, unser Vorteil wir wohnen am Berg. Bis jetzt ist der Rhein bei noch nicht über die Ufer getreten, wäre schlecht denn unser Mietshaus steht etwa 800 Meter vom Rhein entfernt. 

Machen uns nicht verrückt, zur Not haben wir einen Kilometer bis in die Schweiz und und unsere Mieter sind Grenzgänger und sind unter der Woche nicht da. 

 

 

weingasi1
@12:25 Uhr von Russendisko

 

In Hessen ist diesbezüglich schon viel passiert. Mit den Feuerwehren (kommunal) und dem THW (Bund). Informieren Sie sich dorch erst mal, bevor Sie schimpfen.

Und was man mit Sirenen will, weiß ich nicht. Es gibt doch Warnungen aufs Smartphone, die dann viel gezielter und informativer sind. Die Katwarn App sollte jeder installiert haben.

https://www.katwarn.de/

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Vielen Dank. Habe ich soeben runtergeladen. Das war mal ein hilfreicher Beitrag unter vielen, die einfach immer nur meckern bzw. alles besser wissen. Ich gebe zu, ich wäre je nach Ereignis auch erst einmal ratlos und hoffe einfach, dass es in diesem hochzivilisierten Land gewisse Notfallstrukturen gibt. Wenn es sie nicht gibt, muss daran gearbeitet werden. Entsprechende Organisationen wie THW, BW, Katastrophenschutz müssen eventuell ertüchtigt werden.

 

Kaneel
@12:39 Uhr von Russendisko

Jaja aber andere Mitmenschen haben auch Öfen u Kamine, was machen Sie wenn ihr Holzvorrat verbrannt ist? Mit der Axt in den Wald gehen?

Auf diese Idee werden Viele kommen....

Aus dem Grund versehen (private) Waldeigentümer Baumstämme mittlerweile mit Peilsendern.

Dann kann man ja immerhin die Asche anpeilen.

Der Alarm wird durch Bewegung ausgelöst. Ich nehme an die Stämme werden nicht vor Ort entzündet.

Kaneel
Nationaler Warntag 8. Dezember 2022

"Der nächste bundesweite Warntag findet am 8. Dezember 2022 statt. An diesem Aktionstag erproben Bund und Länder sowie die teilnehmenden Kreise, kreisfreien Städte und Gemeinden in einer gemeinsamen Übung ihre Warnmittel.

Ab 11:00 Uhr aktivieren die beteiligten Behörden und Einsatzkräfte unterschiedliche Warnmittel wie z. B. Radio und Fernsehen, digitale Stadtanzeigetafeln oder Warn-Apps.

Auf diese Weise werden die technischen Abläufe im Fall einer Warnung und auch die Warnmittel selber auf ihre Funktion und auf mögliche Schwachstellen hin überprüft. Im Nachgang werden von den Verantwortlichen gegebenenfalls Verbesserungen vorgenommen und so das System der Bevölkerungswarnung sicherer gemacht.

Der bundesweite Warntag dient weiterhin dem Ziel, die Menschen in Deutschland über die Warnung der Bevölkerung zu informieren und sie damit für Warnungen zu sensibilisieren."

https://warnung-der-bevoelkerung.de/

spetzki
Bis vor kurzem wurden Prepper wie Verfassungsfeinde behandelt...

...jetzt muss sich Politik und Presse um 180° drehen und eine gewisse Eigenverantwortung - wie im größten Teil der restlichen Welt vollkommen normal - als das neue Optimum darstellen.

Würde die Presse ausgewogener berichten anstatt viel zu oft einem einzigen alternativlosen Narrativ anhängen (Rüstungsindustrie, Bundeswehr, Waffenexporte, Katastrophenschutz, Zuwanderung, angeblicher Fachkräftemangel,...) passierten solche Peinlichkeiten seltener.

 

Noch vor wenigen Jahren gab es hier auf tagesschau.de ein Format, bei dem 2 Reporter ein Thema aus gegenüber liegenden Perspektiven beleuchteten und es wurde dem Bürger zugetraut, sich eine eigene Meinung zu bilden. Ich vermisse nicht nur dieses Format, sondern das zugrunde liegende Selbstverständnis der Journalisten ob ihrer Verantwortung in einer Demokratie. Die Bewegungsrichtung für Meinungen und Ideen soll von der Basis empor sein, nicht von oben herab indoktriniert werden.

Kristallin
Märchen@13:03 Uhr von heinzi123

Den Saft haben wir uns selbst abgedreht .

Haben "wir" den Gashahn zugedreht? Haben "wir" die Gaslieferung nicht bezahlt?

Nein? Dann haben "wir" "uns" auch nicht den Saft zugedreht!

Schon gut, "wir" müssen nur lieb zum "Gas Papa" sein, dann würde "Alles" wieder gut werden..... Aber das ist ein modernes Märchen.

tagesschlau2012
@12:25 Uhr von Russendisko

 

In Hessen ist diesbezüglich schon viel passiert. Mit den Feuerwehren (kommunal) und dem THW (Bund). Informieren Sie sich dorch erst mal, bevor Sie schimpfen.

Und was man mit Sirenen will, weiß ich nicht. Es gibt doch Warnungen aufs Smartphone, die dann viel gezielter und informativer sind. Die Katwarn App sollte jeder installiert haben.

https://www.katwarn.de/

 

Bei einem BO können Sie tausende von Apps installiert haben, Ihr Smartphone ist tot.

Der THW und die Feuerwehr sind schon überfordert wenn in einer Region eine Katastrophe ist. bei einem BO sind ganze Bundesländer betroffen.

Informieren Sie sich mal welche Aufgaben dann das THW und die Polizei haben.

De Paelzer
@10:57 Uhr von ednew

....beim einem auch nur begrenztem Blackout weder Internet, Telefon noch die Funkmasten funktionieren, sollte man besser doch auf Kirchenglocken setzen. Wenn der Glöckner denn im Dunkeln den Strick findet.

 

 

Wird auch nicht funktionieren. Werden meistens über eine Funkuhr gesteuert und Läuten mit Elektro Motor.

Jedenfalls in der Pfalz!

weingasi1
@12:43 Uhr von Kaneel

Da wurde allerdings versagt. Die neue Landrätin hätte gerne früher den Katastrophenfall ausgerufen. Vllt sollten die Verantwortlichen vor Ort mehr Entscheidungsbefugnisse bekommen.

Im Nachhinein ist es immer leicht, Versäumnisse zu benennen und Verhaltensweisen zu kritisieren ABER man stelle sich vor, man hätte all die Dinge für die grössmögliche Sicherheit getan, tausende Menschen evakuiert, Strom, Gas u.a. weiträumig abgeschaltet, es wäre zu allen möglichen Kurzschlussreaktionen gekommen und letztlich wäre die grosse Katastrophe ausgeblieben. Dann hätten die gleichen Kritiker die "Überreaktionen" mit allen negativen Kriterien ebenso verdammt. Ist so ähnlich, wie bei der Prophylaxe bei Corona. Sie lässt sich im Nachhinein nicht rechtfertigen, wenn die Katastrophe ausbleibt.