Wladimir Putin und Rafael Mariano Grossi

Ihre Meinung zu Putin zeigt sich "offen für Dialog" über Sicherheit von AKW

Der russische Präsident Putin hat sich bei einem Treffen mit IAEA-Chef Grossi "offen für einen Dialog" zur Sicherheit des umkämpften ukrainischen AKW Saporischschja gezeigt. Grossi drang erneut auf die Einrichtung einer "Schutzzone".

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117 Kommentare

Kommentare

Der Nachfrager
Putin soll aufhören....

Putin soll endlich aufhören sein Kernkraftwerk zu beschießen!

Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft
Gebt dem Frieden eine Chance

Russland ist verhandlungsbereit. Deutschland hat in der Vergangenheit eine zentrale Rolle gespielt. Mit Baerbock und Scholz sind wir weit hinter Minsk zurückgefallen. 

Baerbock muss weg von einer toxischen Aussenpolitik hin zu konstruktiven Friedensverhandlungen. 

Der Beschuss des AKWs nützt nicht. Ein Gau verstrahlt die gesamte Ukraine und die eroberten Gebiete. 

Diabolo2704
Dialog ?

Der Mann lügt, wenn er den Mund aufmacht. Und seine Desinformationssoldaten an den Tastaturen ebenfalls.

Wenn der russische Präsident an einem echten Dialog interessiert wäre, müßte er die Resolutionen zweier UN-Vollversammlungen und das Urteil des Internationalen Gerichtshofs zur Kenntnis nehmen.

Die einzurichtende Schutzzone, die der IAEA-Chef erwähnt hatte, müßte sich auf die gesamte Ukraine erstrecken.

Diabolo2704
Die übliche Verhandlungsleier

Zitat von Initiative Neu... (08:15 Uhr) : "Russland ist verhandlungsbereit."

Das ist doch lächerlich. Die Z-Russen wollen sich eine Atempause verschaffen, weil sie militärisch die Initiative verloren haben und ihre Propagandakomplizen versuchen, die Unterstützung für die Ukraine zu schwächen.

Account gelöscht
Gespräche mit Putin

Wenn Putin schon bereit für Gespräche ist, sollte Herr Scholz und andere europäische Staatschefs mit dem ukrainischen Staatschef an einen Tisch sitzen. 

Putin wird sicher Forderungen stellen, diese sollte man sich anhören und dann verhandeln. 

Wichtig ist das die Beschüsse auf die AKW aufhören, denn wenn eszum Gau kommt ist nicht nur die Ukraine verseucht sondern auch Europa. 

Eine Bitte, lasst bei den Gesprächen Frau Baerbock zu Hause. 

Carlos12
Kernkraftwerke im Krieg

Halbwegs vernünftige Kriegsparteien halten eine großzügige Schutzzone um Kernkraftwerke, damit nicht versehentliche Einschläge dort landen.

Wahnsinnige Kriegsparteien errichten auf Kraftwerksgelände Militärstützpunkte und verschießen von dort Artillerie.

Außerdem drangsalieren sie die Belegschaft und kappen lebenswichtige Stromleitungen.

Jimi58
@08:22 Uhr von Diabolo2704

Zitat von Initiative Neu... (08:15 Uhr) : "Russland ist verhandlungsbereit."

Das ist doch lächerlich. Die Z-Russen wollen sich eine Atempause verschaffen, weil sie militärisch die Initiative verloren haben und ihre Propagandakomplizen versuchen, die Unterstützung für die Ukraine zu schwächen.

Ich kenne das Unwort des Jahres: Putin

Alles was mit diesem Namen zu tun hat ist Tod, Mord, Betrug usw. Dem Mann kann man nichts glauben. An ihre Taten werden wir ihn erkennen und ich sehe nur Mord, Elend und Tod im Verbindung mit diesem Namen. Seine Tastensoldaten machen da mit.

sprutz
@08:30 Uhr von Carlos12

Halbwegs vernünftige Kriegsparteien halten eine großzügige Schutzzone um Kernkraftwerke, damit nicht versehentliche Einschläge dort landen.

Wahnsinnige Kriegsparteien errichten auf Kraftwerksgelände Militärstützpunkte und verschießen von dort Artillerie.

Außerdem drangsalieren sie die Belegschaft und kappen lebenswichtige Stromleitungen.

Das konnte die IAEA so aber nicht betätigen. Verbreiten sie vielleicht Propaganda?

Jimi58
@08:30 Uhr von Carlos12

Halbwegs vernünftige Kriegsparteien halten eine großzügige Schutzzone um Kernkraftwerke, damit nicht versehentliche Einschläge dort landen.

Wahnsinnige Kriegsparteien errichten auf Kraftwerksgelände Militärstützpunkte und verschießen von dort Artillerie.

Außerdem drangsalieren sie die Belegschaft und kappen lebenswichtige Stromleitungen.

Das perfiede an der Sache ist ja, das dieses Kraftwerk noch nicht mal dem Putin gehört samt Mitarbeiter.

NieWiederAfd
@08:14 Uhr von Der Nachfrager

Putin soll endlich aufhören sein Kernkraftwerk zu beschießen!

"Sein" Kernkraftwerk? Saporischschja ist ukrainisch.

 

 

gez. NieWiederAfd 

 

 

wie-
Schutz des ZNPP: immanent wichtig

@08:36 Uhr von sprutz

Halbwegs vernünftige Kriegsparteien halten eine großzügige Schutzzone um Kernkraftwerke, damit nicht versehentliche Einschläge dort landen.

Wahnsinnige Kriegsparteien errichten auf Kraftwerksgelände Militärstützpunkte und verschießen von dort Artillerie.

Außerdem drangsalieren sie die Belegschaft und kappen lebenswichtige Stromleitungen.

Das konnte die IAEA so aber nicht betätigen. Verbreiten sie vielleicht Propaganda?

Die IAEA hat über das auf und im ZNPP stationierte russische Militär, die drangsalierte Belegschaft und das Kappen von Stromleitungen berichtet und großzügige Schutzzonen gefordert. Lesen Sie bitte die entsprechenden TS-Berichte nach.

Ergo: wie halten Sie's so mit Propaganda?

Ach ja, das Verbreiten von Angst ist Mittel und Ziel der Propaganda des Kreml. Zumal wenn's militärisch nicht so läuft. Hybride Kriegführung eben.

Bender Rodriguez
@08:14 Uhr von Der Nachfrager

Putin soll endlich aufhören sein Kernkraftwerk zu beschießen!

Blödsinn. Es ist nicht sein Krsftwerk. Er soll einfach seine Truppen  zurückziehen, sich selbst nach DenHaag ausliefern und von selbst Reparationen anbieten. 

Allein D bekäme schon 100 Jahre kostenlos Gas. Die Ukraine  noch deutlich mehr. 

Anita L.
@08:14 Uhr von Der Nachfrager

Putin soll endlich aufhören sein Kernkraftwerk zu beschießen!

"sein"? Dieses Kraftwerk gehört ihm nicht. 

Stein des Anstosses
@08:15 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

Russland ist verhandlungsbereit. Deutschland hat in der Vergangenheit eine zentrale Rolle gespielt. Mit Baerbock und Scholz sind wir weit hinter Minsk zurückgefallen. 

Baerbock muss weg von einer toxischen Aussenpolitik hin zu konstruktiven Friedensverhandlungen. 

Der Beschuss des AKWs nützt nicht. Ein Gau verstrahlt die gesamte Ukraine und die eroberten Gebiete. 

Verkürzt:

Putin First, Baerbock second?

Warten wir das Ergebnis der UN Vollversammlung ab.

Aber vorweg: wenn die Welt das nicht so sehen sollte wie Sie, werden Sie hier dann für Ihre politische Theorie, dass Wasser auch bergauf fließen kann, Abbitte leisten?

NieWiederAfd
@08:15 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaftf

Russland ist verhandlungsbereit. Deutschland hat in der Vergangenheit eine zentrale Rolle gespielt. Mit Baerbock und Scholz sind wir weit hinter Minsk zurückgefallen. 

Baerbock muss weg von einer toxischen Aussenpolitik hin zu konstruktiven Friedensverhandlungen. 

Der Beschuss des AKWs nützt nicht. Ein Gau verstrahlt die gesamte Ukraine und die eroberten Gebiete. 

 



Russland ist mitnichten verhandlungsbereit sondern setzt weiter auf völkerrechtswidrige Angriffe, mit kriegsverbrecherischen Tötungen von Zivilisten inclusive Frauen und Kindern. 

Nicht unsere Außenministerin betreibt eine toxische Außenpolitik, wenn sie zum Recht der Ukraine auf Selbstverteidigung steht, sondern Putin, Lawrow und ihre  Oligarchenriege betreiben tödliche Kriegs'politik'. Und das Minsker Abkommen wurde durch russische Bomben und Annexionsversuche buchstäblich in der Luft zerfetzt.

 Aber auch heute werden wir hier wieder die Phalanx der absurden faktenverdrehenden Dumahörigen ertragen müssen.

 

 

gez. NieWieder...

 

 

Jimi58
@08:40 Uhr von putzfee02

Putin soll endlich aufhören sein Kernkraftwerk zu beschießen!

Warum sollte putin das AKW beschießen, wenn es doch von Russland kontrolliert wird?

Warum sollte Russland Frauen Kinder usw. mit Raketen beschiessen? Putin ist ein Massenmörder und dem traue ich alles zu.

Anita L.
@08:15 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

Russland ist verhandlungsbereit.

Himmel. Russland ist alles außer "verhandlungsbereit". In dem Gespräch mit Grossi geht es um das AKW, sonst nichts.

Deutschland hat in der Vergangenheit eine zentrale Rolle gespielt. Mit Baerbock und Scholz sind wir weit hinter Minsk zurückgefallen.

Hinter Minsk ist Russland schon vor acht Jahren "gefallen", als es den Waffenstillstand brach, und so richtig Weg vom Fenster ist Russland seit dem 24.2.22, seit es seinen "heimlichen" Krieg offen führt.

Baerbock muss weg von einer toxischen Aussenpolitik hin zu konstruktiven Friedensverhandlungen. 

Toxisch ist Russland Außenpolitik, denn Russland führt den Eroberungskrieg, niemand anderes.

Der Beschuss des AKWs nützt nicht. Ein Gau verstrahlt die gesamte Ukraine und die eroberten Gebiete. 

Das erklären Sie mal Russlands Oberen!

Zuschauer49
@08:27 Uhr von V8forever

verhandeln. (...)

Eine Bitte, lasst bei den Gesprächen Frau Baerbock zu Hause. 

 

Was gibt's da zu verhandeln? Den Russen kann man ihre Raubzüge a la Dschingis-Khan nicht durchgehen lassen, sonst sitzen ihre stupiden Militärs demnächst auch in unseren Kernreaktoren.

Und was ist nochmal gegen Frau Baerbock einzuwenden? Gibt hier keiner die Politikernamen mal in eine Suchmaschine ein?! Die hat die Ausbildung für ihren Job mit Auszeichnung abgeschlossen, wenigstens ein Gegengewicht zu einem Wirtschaftsminister, der für seinen Job nur ein Magisterstudium mit der Fächerkombination Philosophie, Germanistik und Philologie vorzuweisen hat.

wie-
Kreml-Freunde mit Standardbeiträgen

@08:40 Uhr von putzfee02

Putin soll endlich aufhören sein Kernkraftwerk zu beschießen!

Warum sollte putin das AKW beschießen, wenn es doch von Russland kontrolliert wird?

Um dann die Ukraine der bösen Tat anzuklagen. Um internationale Inspektoren vom ZNPP fern zu halten. Um Verwirrung zu stiften. Um von eigenen Untaten abzulenken. Um einen Grund für weitere eigene Untaten zu schaffen. Um Angst zu verbreiten.

Mensch, "putzfee", ist doch alles längst bekannt und gut belegt und zudem bereits dutzendmal hier erörtert worden.

ich1961

 08:14 Uhr von Der Nachfrager

 

//Putin soll endlich aufhören sein Kernkraftwerk zu beschießen!//

 

Das ist  nicht sein Kernkraftwerk! 

 

Das ist ein ukrainisches (das größte Europas) Kernkraftwerk

 

Aber mit dem "aufhören es zu beschießen" haben Sie recht.

 

 

Michael Lück
Als Russland sah, daß die europaischen

Staaten, mit Flüchtlingen und Energieversorgung zu kämpfen haben, erschien ihm ein Angriff politisch und wirtschaftlich sinnvoll. Deswegen haben wir ein Problem und werden innenpolitische Reformen, wie Rente, klimaschutz, Versorgungssicherheit, Gesundheitswesen, verklausulieren und vermeiden. Wir werden für die Freiheitsbestrebung der Ukraine "bluten'.

sprutz
@08:43 Uhr von wie-

@08:36 Uhr von sprutz

 

Wahnsinnige Kriegsparteien errichten auf Kraftwerksgelände Militärstützpunkte und verschießen von dort Artillerie.

 

Sie werden doch bestimmt die Stelle in den von ihnen genannten Bericht vorweisen wo steht das vom Kraftwerksgelände Artillerie verstoßen wird.

Das dort Militärtransporter sind wie in diesen Bericht genannt wird liegt in der Natur der Sache.

NieWiederAfd
@08:27 Uhr von V8forever

Wenn Putin schon bereit für Gespräche ist, sollte Herr Scholz und andere europäische Staatschefs mit dem ukrainischen Staatschef an einen Tisch sitzen. 

Putin wird sicher Forderungen stellen, diese sollte man sich anhören und dann verhandeln. 

Wichtig ist das die Beschüsse auf die AKW aufhören, denn wenn eszum Gau kommt ist nicht nur die Ukraine verseucht sondern auch Europa. 

Eine Bitte, lasst bei den Gesprächen Frau Baerbock zu Hause. 



Die Putintrolle mögen noch so oft den russischen Diktator als verhandlungsbereit darstellen: Fakt ist, dass er und sein  die Ukraine vernichten wollen und dafür nicht nur die Infrastruktur vernichten, sondern auch wahllos unschuldige Zivilisten töten, je weniger sie militärisch vorankommen, um so grausamer töten sie auch Kinder, Frauen, alte Menschen.

 Die Putintrolle ärgert natürlich die klare Position unserer Außenministerin, weshalb sie gegen sie 

argument- und

faktenfrei 

demagogisch

stänkern. Das ficht die Arbeit von Annalena Baerbock nicht an.

 

gez. Nie...

Demokrat 2014
@08:15 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

 

Russland ist verhandlungsbereit. Deutschland hat in der Vergangenheit eine zentrale Rolle gespielt. Mit Baerbock und Scholz sind wir weit hinter Minsk zurückgefallen. 

Baerbock muss weg von einer toxischen Aussenpolitik hin zu konstruktiven Friedensverhandlungen. 

Der Beschuss des AKWs nützt nicht. Ein Gau verstrahlt die gesamte Ukraine und die eroberten Gebiete. 

Russland ist nicht verhandlungsbereit, Russland gibt dies aber vor. Es macht sich für Putin immer gut, wenn jemand mit ihm redet. Das ist aber auch das einzige.

Ich Finde Frau Baerbock macht sich besser, als ich ihr nach den Wahlen zugetraut habe. Weiter so.

Einzig Russland hat die Verhinderung eines AKW-Gaus in der Hand. Russland ist hier die Gefahrenquelle, mit verantwortungslosen Handlungen.

Carlos12
@08:36 Uhr von sprutz

Wahnsinnige Kriegsparteien errichten auf Kraftwerksgelände Militärstützpunkte und verschießen von dort Artillerie.

Außerdem drangsalieren sie die Belegschaft und kappen lebenswichtige Stromleitungen.

Das konnte die IAEA so aber nicht betätigen. Verbreiten sie vielleicht Propaganda?

Ich schreibe das, was man bei der Tagesschau sehen und lesen konnte.

Die IAEA ist bei ihrem Bericht in Bezug auf Militärisches vertraulich gewesen, ansonsten hätte sie keinen Zugang bekommen und würde auch keinen Zugang mehr bekommen.

logig
Entscheidungsschwäche

Zwar hat Putin wohl nicht damit gerechnet, dass die westlichen Demokratien seiner Provokation so massiv entgegentreten werden. Andererseits ist doch immer wieder eine erhebbliche Entscheidungsschwäche, insbesondere bei Kanzler Scholz und seiner Ampel festzustellen. Nicht zuletzt deshalb laufen die Maßnahmen immer wieder der Entwicklung hinterher. Weshalb ist die Luftabwehrimmer noch so schwach? Weshalb fehlen der Ukraine die Möglichkeiten zu einem zügigeren Vorstoß? Diese Zögerlichkeit hat Putin immer wieder die Möglichkeit zur Stabilisierung seiner Macht gegeben, aber immer radikalere Leute das Sagen haben. Das ganze erinnert fatal an das Verhalten der Ampel in der Coronakrise. Wann endlich raft sich die Ampel zu einem zielgerichteten Handeln auf, anstatt sich in einem internen Gegeneinander zu verschleißen.

Bender Rodriguez
@08:27 Uhr von V8forever  …

@08:27 Uhr von V8forever

 

Wenn Putin schon bereit für Gespräche ist, sollte Herr Scholz und andere europäische Staatschefs mit dem ukrainischen Staatschef an einen Tisch sitzen. 

 

Putin wird sicher Forderungen stellen, diese sollte man sich anhören und dann verhandeln. 

 

Wichtig ist das die Beschüsse auf die AKW aufhören, denn wenn eszum Gau kommt ist nicht nur die Ukraine verseucht sondern auch Europa. 

 

Eine Bitte, lasst bei den Gesprächen Frau Baerbock zu Hause. 

 

Putin ist überhaupt nicht in der Lage, Forderungen zu stellen.  Er muss etwas anbieten, wenn er diesen Krieg überleben will. In DenHaag wäre er sicher. In Russland wird er demnächst einfach verschwinden. Seine Entscheidung. 

 

 

Account gelöscht
Verhandlungen worüber?

Russland steht mit seinen Soldaten (Söldner) in der Ukraine! Es wurden unzählige Zivilisten gefoltert, verschleppt, ermordet! Worüber will man mit Russland verhandeln? Verlasst die Urkaine und alles ist gut? Ihr bekommt die bisher besetzten Gebiete und alles ist gut? Wir kämpfen weiter bis einer am Ende ist und alles ist gut? Von den Milliardenschäden möchte ich in Hinblick auf die vielen Toten gar nicht erst anfangen! Die Wahrheit ist, Putin läuft die Zeit davon. Und wahr ist auch, dass er mit seinen losgelassenen Kettenhunden ein Problem hat. Er darf nicht verlieren, wenn er nicht selber alles verlieren möchte! Ich erinnere nur an die fanatischen Wagner-Söldner. Das sind keine Soldaten. Das sind Mörder! Mörder, vor denen sich vielleicht auch ein Putin selber fürchten muss!

Tom9
@08:40 Uhr von putzfee02

Putin soll endlich aufhören sein Kernkraftwerk zu beschießen!

Warum sollte putin das AKW beschießen, wenn es doch von Russland kontrolliert wird?

Weil es die ukrainische Führung gesagt hat. Die lügen ja nicht ... ;-)

Diabolo2704
Zeitverschwendung

Zitat von V8forever (08:27 Uhr) : "Putin wird sicher Forderungen stellen, diese sollte man sich anhören und dann verhandeln."

Wer seine Zeit mit diesem KGB-sozialisierten Betrüger verschwenden will, soll das tun. Wichtig ist allein, daß während der Pseudoverhandlungen, die die Z-Russen anbieten, die militärische Unterstützung der Ukraine erheblich verstärkt wird.

Verhandelt werden kann über die Höhe der Reparaturen, die Russland zu zahlen hat. Herr Putin bekommt als persönlichen Bonus ein besonderes Angebot : Ich habe gehört, Städtereisen sollen momentan recht angesagt sein und empfehle Den Haag.

fathaland slim
@08:15 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

Gebt dem Frieden eine Chance 

 

Russland ist verhandlungsbereit. Deutschland hat in der Vergangenheit eine zentrale Rolle gespielt. Mit Baerbock und Scholz sind wir weit hinter Minsk zurückgefallen. 

Baerbock muss weg von einer toxischen Aussenpolitik hin zu konstruktiven Friedensverhandlungen. 

Der Beschuss des AKWs nützt nicht. Ein Gau verstrahlt die gesamte Ukraine und die eroberten Gebiete. 

 

Woraus schließen Sie, daß Putin zu Friedensverhandlungen bereit wäre?

Raho59
Komisch

Erst "übernimmt' Putin ein AKW, welches ihm nicht gehört. 

Danach bietet er dann "Verhandlungen" darüber an? Ich nehme an um ihn zu garantieren das es ihm gehört?

Und hier gibt es dann Foristen die meinen er sei zu Zugeständnissen bereit? Wie verblendet kann man sein?

Wenn jemand ihr Wohnzimmer besetzt, dann verhandeln sie sicher mit ihm, dass wenigstens die Küche ihnen weiter gehört?

Herr Putin soll einfach mit seinen Schergen wieder nach Russland gehen, dann kann man verhandeln ob und wie man mit ihm wieder Geschäfte machen kann.

Demokrat 2014
@08:59 Uhr von Michael Lück

Staaten, mit Flüchtlingen und Energieversorgung zu kämpfen haben, erschien ihm ein Angriff politisch und wirtschaftlich sinnvoll. Deswegen haben wir ein Problem und werden innenpolitische Reformen, wie Rente, klimaschutz, Versorgungssicherheit, Gesundheitswesen, verklausulieren und vermeiden. Wir werden für die Freiheitsbestrebung der Ukraine "bluten'.

Falsch! Die Ukraine blutet, für unseren Frieden. Wir frieren noch nicht einmal, aber heulen schon. Mit "Waschlappen" kann man sowas betiteln.  Da sterben Kinder und wehrlose Menschen und wir machen uns Sorge um unseren "warmen Arsch".

wie-
Verwirren, Ablenken, Desinformation

@09:03 Uhr von sprutz

Sie werden doch bestimmt die Stelle in den von ihnen genannten Bericht vorweisen wo steht das vom Kraftwerksgelände Artillerie verstoßen wird.

Lesen Sie einfach noch einmal die Details des Referenzbeitrags in aufmerksamer Weise.

Das dort Militärtransporter sind wie in diesen Bericht genannt wird liegt in der Natur der Sache.

Welche "Natur der Sache"? Warum keine Schutzzone und warum kein Schutz der Belegschaft wie freier Zugang der ukrainischen Autoritäten wie der IAEA-Inspektoren zum ZNPP?

Diabolo2704
Baerbock und Habeck

Zitat von Zuschauer49 (08:55 Uhr) "Und was ist nochmal gegen Frau Baerbock einzuwenden? Die hat die Ausbildung für ihren Job mit Auszeichnung abgeschlossen, wenigstens ein Gegengewicht zu einem Wirtschaftsminister"

Herr Habeck hat bereits im Wahlkampf erkannt, daß eine militärische Unterstützung der Ukraine dringend notwendig ist und die vorgebliche Friedenspolitik seiner Partei realitätsfremde Ideologie anitiamerikanischen Ursprungs ist - wurde aber von Frau Baerbock und ihren Followern dazu genötigt, diese Position aus Rücksicht auf die Parteiraison wieder zu räumen.

Heute handelt Frau Baerbock zwar richtig, m.E. aber auch bloß um eine Aufarbeitung ihrer Fehler von 2021 uu vermeiden und davon abzulenken, daß sie erst am 24.02. die Realität zur Kenntnis genommen hat. Wenn das das Ergebnis der von Ihnen erwähnten Ausbildung, dann ist diese absolut wertlos.

fathaland slim
@08:59 Uhr von Michael Lück

Als Russland sah, daß die europaischen Staaten, mit Flüchtlingen und Energieversorgung zu kämpfen haben, erschien ihm ein Angriff politisch und wirtschaftlich sinnvoll.

 

Das ist ja mal eine interessante Theorie.

 

Deswegen haben wir ein Problem und werden innenpolitische Reformen, wie Rente, klimaschutz, Versorgungssicherheit, Gesundheitswesen, verklausulieren und vermeiden. Wir werden für die Freiheitsbestrebung der Ukraine "bluten'.

 

Verklausulieren und vermeiden. 

 

Sie meinen, die Verklausulierer und Vermeider sind mit Putin im Bunde, oder umgekehrt?

derkleineBürger
@08:55 Uhr von wie-

@08:40 Uhr von putzfee02

Putin soll endlich aufhören sein Kernkraftwerk zu beschießen!

Warum sollte putin das AKW beschießen, wenn es doch von Russland kontrolliert wird?

Um dann die Ukraine der bösen Tat anzuklagen. Um internationale Inspektoren vom ZNPP fern zu halten. Um Verwirrung zu stiften. Um von eigenen Untaten abzulenken. Um einen Grund für weitere eigene Untaten zu schaffen. Um Angst zu verbreiten.

 

Aso.Um Angst und Verwirrung zu verbreiten.Und um internationale Inspektoren fernzuhalten,die längst da waren.

Die NS-Leitungen hat er ja angeblich auch selbst in die Luft gejagt,wie er ja auch das von Russland kontrollierte Atomkraftwerk beschießen lässt.Und die Krim-Brücke hat er ja angeblich auch selber gesprengt. Alles nur um hierzulande Angst und Verwirrung zu verbreiten.

Was wird uns als nächstes erzählt? 

Dass er die russ. Soldaten da auch allesamt  tötet,nur um  hierzulande für Verwirrung und Angst zu sorgen ?

pemiku
Putin zeigt sich "offen für Dialog"...

... solange die Anderen nach seiner Pfeife tanzen.

 

vriegel
@08:22 Uhr Diabolo2704 - GENAU SO iST ES!

Zitat von Initiative Neu... (08:15 Uhr) : "Russland ist verhandlungsbereit."

Das ist doch lächerlich. Die Z-Russen wollen sich eine Atempause verschaffen, weil sie militärisch die Initiative verloren haben und ihre Propagandakomplizen versuchen, die Unterstützung für die Ukraine zu schwächen.

 

In Deutschland gibt’s offenbar genug Naive, die immer reflexartig zustimmen, wenn aus Russland solche Töne kommen. 

 

man könnte Putin ja die Krim lassen und Teile des Donbas, wenn er dafür aufhört uns Deutschen Angst zu machen. 

 

Zum Glück ist die große Mehrheit im Land klug genug das als Kriegslist zu durchschauen. 

 

 

vriegel
Sanna Marin hat Recht

„The way out of the conflict for Russia is to leave Ukraine“

Damit ist eigentlich alles wesentliche zum Thema bereits gesagt.

Alles andere sind nur Details und wie man da hin kommt  

 

 

 

harry_up
@08:27 Uhr von V8forever

 

Wenn Putin schon bereit für Gespräche ist, sollte Herr Scholz und andere europäische Staatschefs mit dem ukrainischen Staatschef an einen Tisch sitzen. 

Putin wird sicher Forderungen stellen, diese sollte man sich anhören und dann verhandeln. 

Wichtig ist das die Beschüsse auf die AKW aufhören, denn wenn eszum Gau kommt ist nicht nur die Ukraine verseucht sondern auch Europa. 

Eine Bitte, lasst bei den Gesprächen Frau Baerbock zu Hause. 

 

 

Putin ist bereit, über eine Schutzzone um das Atomkraftwerk zu reden und keineswegs, um Verhandlungen zu führen, wie Sie das offenbar verstanden haben.

 

Deshalb ist Ihr Schnellschuss "mit Scholz und ohne Baerbock" überhaupt nicht spruchreif. 

Parsec
@08:14 Uhr von Der Nachfrager

Putin soll endlich aufhören sein Kernkraftwerk zu beschießen!

Woher wollen Sie wissen, dass das ukrainische Atomkraftwerk Putin gehört?

 

Parsec
@08:15 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

Der Beschuss des AKWs nützt nicht. Ein Gau verstrahlt die gesamte Ukraine und die eroberten Gebiete.

Dann soll Putin aufhören, auf das ukrainische AKW zu schießen oder in dessen Umgebung.

 

harry_up
@08:36 Uhr von sprutz

 

Halbwegs vernünftige Kriegsparteien halten eine großzügige Schutzzone um Kernkraftwerke, damit nicht versehentliche Einschläge dort landen.

Wahnsinnige Kriegsparteien errichten auf Kraftwerksgelände Militärstützpunkte und verschießen von dort Artillerie.

Außerdem drangsalieren sie die Belegschaft und kappen lebenswichtige Stromleitungen.

 

 

Das konnte die IAEA so aber nicht betätigen. Verbreiten sie vielleicht Propaganda?

 

 

 

Die IAEA vielleicht nicht. 

Aber geflohene Mitarbeiter des Kraftwerks, oder haben Sie den Artikel und den darin verlinkten Bericht nicht ganz gelesen?

 

Welchen Narren haben Sie bloß an Putin gefressen? Um Objektivität geht es Ihnen ganz sicher nicht.

vriegel
Tagesspiegel: Russland hat den Krieg verloren

Und die russischen Eliten  wissen das auch. Aber bis jetzt traut sich offenbar noch keiner sich gegen Putin zu erheben. 

 

Es muss wohl nochmal 250.000 russische Soldaten-Opfer geben, damit sich da was bewegt. 

 

Putin kämpft um sein politisches und wohl auch physisches Überleben. Er ist gefährlich und ihm ist nicht zu trauen, bzw. ihm ist alles zuzutrauen. 

 

Verhandlungen wird er nur führen, wenn sie ihm nützlich sind. Vereinbarungen hält er auch nur ein, so lange sie im nützlich sind. 

 

Ich denke es ist das beste, wenn die Ukraine Russland militärisch besiegt und die russische Armee weiter schreddert.

Ausser Rekruten und Raketen hat Russland wohl nicht mehr viel mehr zu bieten.  

Bender Rodriguez
@09:20 Uhr von Raho59

 

Herr Putin soll einfach mit seinen Schergen wieder nach Russland gehen, dann kann man verhandeln ob und wie man mit ihm wieder Geschäfte machen kann.

Ganz bestimmt nicht. Mit Putin macht niemand mehr Geschäfte.  Und das weiß er auch. Deshalb spinnt er ha auch so. Ein zurück gibt es für ihn nicht mehr. Also quält er auch sein Volk, solange es geht.

Mit Russen und Russland wird man eines Tages wieder Handeln. Mit Herrn P aus S nie mehr. 

Carlos12
@08:40 Uhr von putzfee02

Putin soll endlich aufhören sein Kernkraftwerk zu beschießen!

Warum sollte putin das AKW beschießen, wenn es doch von Russland kontrolliert wird?

Ich hätte da eine Vermutung. Abgesehen von der Panzerhaubitze 2000 und den MARS-Systemen steht es mit der Zielsicherheit auf beiden Seiten nicht besonders gut dar. Könnte es sein, dass die dortigen Einschläge zumeist versehentlich waren? 

vriegel
@09:15 Uhr Tom9 - britischer Geheimdienst..

Putin soll endlich aufhören sein Kernkraftwerk zu beschießen!

Warum sollte putin das AKW beschießen, wenn es doch von Russland kontrolliert wird?

Weil es die ukrainische Führung gesagt hat. Die lügen ja nicht ... ;-)

 

Es ist kein Geheimnis was dort passiert. Die Geheimdienste dieser Welt wissen sehr gut was dort passiert. 

 

Russland nutzt alles um zu eskalieren und um einzuschüchtern. 

 

man schreckt ja auch nicht vor nuklearen Drohungen zurück, obwohl jeder weiß, dass Russland das erste Opfer eines Atomkrieges wäre. Bei deren Korruption kann sich niemand sicher sein, ob die Atomwaffen überhaupt atomar bestückt sind :-)

Aber in Saporischschja den Direktor entführen, Mitarbeiter verschleppen, die nicht kooperativ sind usw, das ist Teil der üblichen Vorgehensweise. 

 

Und wie gesagt, US und britische Dienste wissen alles sehr genau. Die Briten publizieren ihre Erkenntnisse auch, daher ist das alles gut dokumentiert. 

Sigrun_1954
@09:20 Uhr von Raho59

Erst "übernimmt' Putin ein AKW, welches ihm nicht gehört. 

Danach bietet er dann "Verhandlungen" darüber an? Ich nehme an um ihn zu garantieren das es ihm gehört?

Und hier gibt es dann Foristen die meinen er sei zu Zugeständnissen bereit? Wie verblendet kann man sein?

Wenn jemand ihr Wohnzimmer besetzt, dann verhandeln sie sicher mit ihm, dass wenigstens die Küche ihnen weiter gehört?

Herr Putin soll einfach mit seinen Schergen wieder nach Russland gehen, dann kann man verhandeln ob und wie man mit ihm wieder Geschäfte machen kann.

Hier geht es aber nicht um irgendwelche Wohnzimmer, sondern um die Verhinderung einer atomaren Katastrophe.

Und da hilft auch nicht die illusorische Forderung eines kompletten Rückzuges der russischen Armee, bevor verhandelt werden darf.

Parsec
@08:27 Uhr von V8forever

Wichtig ist das die Beschüsse auf die AKW aufhören, denn wenn eszum Gau kommt ist nicht nur die Ukraine verseucht sondern auch Europa ...

... und vergessen Sie nicht: Russland wird verseucht werden. Moskau ist vom AKW nicht wirklich weit weg.

 

Parsec
@08:40 Uhr von putzfee02

Putin soll endlich aufhören sein Kernkraftwerk zu beschießen!

Warum sollte putin das AKW beschießen, wenn es doch von Russland kontrolliert wird?

Woher wollen Sie wissen, dass er es nicht tut?

 

Robert Wypchlo
@08:14 Uhr von Der Nachfrager

Putin soll endlich aufhören sein Kernkraftwerk zu beschießen!

Putin zeigt sich bereit für einen Dialog? Zeigt Putin seine Bereitschaft für Dialoge immer durch Raketeneinschläge?

harry_up
@09:13 Uhr von logig

 

Zwar hat Putin wohl nicht damit gerechnet, dass die westlichen Demokratien seiner Provokation so massiv entgegentreten werden.

Andererseits ist doch immer wieder eine erhebbliche Entscheidungsschwäche, insbesondere bei Kanzler Scholz und seiner Ampel festzustellen. Nicht zuletzt deshalb laufen die Maßnahmen immer wieder der Entwicklung hinterher.

 

Weshalb ist die Luftabwehrimmer noch so schwach? Weshalb fehlen der Ukraine die Möglichkeiten zu einem zügigeren Vorstoß? Diese Zögerlichkeit hat Putin immer wieder die Möglichkeit zur Stabilisierung seiner Macht gegeben, aber immer radikalere Leute das Sagen haben.

 

Das ganze erinnert fatal an das Verhalten der Ampel in der Coronakrise. Wann endlich raft sich die Ampel zu einem zielgerichteten Handeln auf, anstatt sich in einem internen Gegeneinander zu verschleißen.

 

 

Dem ersten Teil Ihres Kommentars schließe ich mich an.

 

Dass es während der Coronakrise noch keine Ampel gab, haben Sie übersehen.

Robert Wypchlo
@08:14 Uhr von Der Nachfrager

Putin soll endlich aufhören sein Kernkraftwerk zu beschießen!

Ja. Genau. Putin soll aufhören. Er soll mit diesem Krieg aufhören. Und mit seinem Amt auch.

ich1961
09:15 Uhr von Tom9 @08:40…

09:15 Uhr von Tom9

@08:40 Uhr von putzfee02

Putin soll endlich aufhören sein Kernkraftwerk zu beschießen!

Warum sollte putin das AKW beschießen, wenn es doch von Russland kontrolliert wird?

 

 

//Weil es die ukrainische Führung gesagt hat. Die lügen ja nicht ... ;-)//

 

Ganz im Gegensatz zu dem Größenwahnsinnigen und seinen Schergen (haben nicht vor, in die Ukraine einzumarschieren), hat die Ukraine absolut keinen Grund Lügen zu verbreiten.

 

Und der Größenwahnsinnige musste schon so manches "korrigieren" was von seiner Seite erst negiert (z.B. Butscha, Kramatorsk, Krementschuk usw.) wurde.

 

 

 

 

vriegel
@09:13 Uhr logig - Luftabwehr ist stark

…eine erhebbliche Entscheidungsschwäche, insbesondere bei Kanzler Scholz und seiner Ampel festzustellen. Nicht zuletzt deshalb laufen die Maßnahmen immer wieder der Entwicklung hinterher. Weshalb ist die Luftabwehrimmer noch so schwach? Weshalb fehlen der Ukraine die Möglichkeiten zu einem zügigeren Vorstoß? Diese …….

 

Viele Deutsche haben Angst. Ein Ergebnis der russischen Propaganda und Drohungen. Und von 30 Jahren falscher Erziehung durch fehl geleitete, weltfremde Ansätze. 

 

Scholz und seine Genossen sind Russland und Kommunismus affin aus „Tradition“. Und man „bedient“ die Ängste der Deutschen. 

 

Scholz müsste mal den Churchill machen.

Und was die Luftverteidigung in der Ukraine betritt. Große Teile der kritischen Infrastruktur sind inzwischen gut geschützt. Daher war der Angriff auch nur bedingt erfolgreich. Vor allem wenn man bedenkt was so eine Rakete kostet und das inzwischen die Mehrzahl davon abgeschossen wird..

Alle Kinderspielplätze und Häuser zu schützen wird aber schwer 

Tremiro
@09:15 Uhr von Tom9

Putin soll endlich aufhören sein Kernkraftwerk zu beschießen!

Warum sollte putin das AKW beschießen, wenn es doch von Russland kontrolliert wird?

Weil es die ukrainische Führung gesagt hat. Die lügen ja nicht ... ;-)

 

Auch wenn Sie das ins Lächerliche ziehen wollen. Auf jeden Fall lügt in diesem Jahr weltweit niemand mehr als Putin und dessen Anhänger.

Ich verstehe auch nicht wie man angesichts von Putins Massenmorden überhaupt etwas ins Lächerliche ziehen und dem Massenmörder als Tastensoldat dienen kann.

Furzruggele
@08:15 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

Russland ist verhandlungsbereit. Deutschland hat in der Vergangenheit eine zentrale Rolle gespielt. Mit Baerbock und Scholz sind wir weit hinter Minsk zurückgefallen. 

Baerbock muss weg von einer toxischen Aussenpolitik hin zu konstruktiven Friedensverhandlungen. 

Der Beschuss des AKWs nützt nicht. Ein Gau verstrahlt die gesamte Ukraine und die eroberten Gebiete. 

Und nicht nur die, sondern auch die russischen Gebiete!

Winni-ed
@09:14 Uhr von Bender Rodriguez

......

Putin ist überhaupt nicht in der Lage, Forderungen zu stellen.  Er muss etwas anbieten, wenn er diesen Krieg überleben will. In DenHaag wäre er sicher. In Russland wird er demnächst einfach verschwinden. Seine Entscheidung. 

 

 

Ich wünschte, ich hätte Ihren Optimismus.

Furzruggele
@08:45 Uhr von Anita L.

Putin soll endlich aufhören sein Kernkraftwerk zu beschießen!

"sein"? Dieses Kraftwerk gehört ihm nicht. 

Putin gehört auch die Ukraine nicht!

Der_Europäer
  Wieso ist DE bzw. Olaf…

 

Wieso ist DE bzw. Olaf Scholz so zögerlich mit schwere Waffen für die Ukraine. Ich verstehe das nicht. Haben die vor nach diesem Krieg weiterhin von Russland Gas zu beziehen, also weiterhin Geschäfte zu machen. 

 

Also solange Putin und seine Speichellecker Lawrow, Medwedew, Peskov und dieser Bluthund Kadyrov dort das Sagen haben, sollte man keine Geschäfte mehr mit Russland machen. 

 

Wir sollten, unabhängig davon wie Russland sich zukünftlich verhält oder wer dort regiert, nicht den gleichen Fehler machen so wie die letzten 15-20 Jahren. 

 

Ich war mal ein Merkel Fan sozusagen.  Aber dieses Ding mit dem Gas und diesen Wicht zu vertrauen war ein großer Fehler. Gerade sie wo in der DDR aufwuchs hätte das wissen sollen oder eher erahnen müssen. Ich weiss, im Nachhinein ist man immer schlauer. Aber diese eklatante Fehlentscheidung kostet uns jetzt eine Menge. Sie sollte in dieser Sache einfach schweigen anstatt zu sagen: "mir ist keine Schuld bewusst" genauso unser verehrter Hr. Schröder.

 

Frankfurter Bürger
Putin sollte besser seinen Faschismus beenden

und aus der Ukraine mit seinen Truppen verschwinden. Alle russischen Verbrechen in der Ukraine benennen, und in Russland selbst aufarbeiten und bezahlen. Alle Probleme auf einen Schlag gelöst, und Russland könnte sich irgendwann selbst wieder in den Spiegel schauen.

quas
@08:55 Uhr von Zuschauer49

Und was ist nochmal gegen Frau Baerbock einzuwenden? Gibt hier keiner die Politikernamen mal in eine Suchmaschine ein?! Die hat die Ausbildung für ihren Job mit Auszeichnung abgeschlossen, wenigstens ein Gegengewicht zu einem Wirtschaftsminister, der für seinen Job nur ein Magisterstudium mit der Fächerkombination Philosophie, Germanistik und Philologie vorzuweisen hat.

Ich fühle mich von Frau Barbock sehr gut vertreten. Und auch die die Arbeit von Herrn Habeck ist so schlecht nicht. Immerhin haben wir noch Gas, wen auch teures, und das obwohl in kurzer Zeit fast 50% der Einfuhrquellen weggebrochen sind. Gaz zu schweigen von Öl und Kohle.

Die aktuelle Situation bzgl des AKW Saporischschja zeigt doch nur eine weitere Gefahr, die von AKWs ausgeht, nämlich, dass sie auch strategische Ziele sein können. Die Schäden, die ein havariertes AKW anrichtet, sind langfristig gesehen sehr viel größer, als die einer Atombombe.

Dezentrale Energieversorgung mittels EE wäre da sehr viel weniger anfällig.

 

NieWiederAfd

Der Direktor für Strategie des Quincy Institute for Responsible Statecraft, George Beebes, sagte im SZ-Interview dieser Tage etwas sehr bedenkenswertes: "Kennedy sagte, dass die wichtigste Lektion der Kubakrise gewesen sei, dass die Führer von Nuklearmächten sich nicht gegenseitig in die Lage bringen dürfen, dass es nur noch die Wahl zwischen Demütigung und Atomkrieg gibt." Und er plädiert für Gespräche auf unterer Ebene, von Experten, die direkten Einfluss auf die Präsidenten haben.

Das zeigt, wie schwierig die Balance ist, eindeutig auf der Seite der völkerrechtswidrig angegriffenen Ukraine zu stehen und dennoch einen Korridor für Gespräche auf diplomatischer Ebene offen zu halten.

Vielleicht ist ja die Meldung, dass mehrheitlich Russen am Anschlag auf die Krimbrücke beteiligt waren, ein Lichtblick, dass die innerrussische Opposition gegen den Krieg stärker wird. Auch das könnte helfen, den russischen Krieg gegen die Ukraine zu beenden.

 

 

gez. NieWiederAfd 

 

 

 

Parsec
@09:14 Uhr von Bender Rodriguez

Putin wird sicher Forderungen stellen, diese sollte man sich anhören und dann verhandeln. 

Wie könnten die wohl aussehen? Meiner Einschätzung nach würde er keine Kompromisse eingehen wollen.

... wenn eszum Gau kommt ist nicht nur die Ukraine verseucht sondern auch Europa. 

Da sehe ich Russland ganz klar mit im Boot einer atomaren Verseuchung.

Putin ist überhaupt nicht in der Lage, Forderungen zu stellen.  Er muss etwas anbieten, wenn er diesen Krieg überleben will.

Also im Moment geht es maximal um eine Schutzzone des betroffenen AKWs.

Alles, was darüber hinausgeht, dürfte kaum ein Gesprächsthema werden.

'Mehr' wäre natürlich gut, es zu verhandeln. Ich wüsste aber nicht, was Russland da glaubhaft "anbieten" sollte, solange es die Ukraine bombardiert.

Furzruggele
@09:09 Uhr von Demokrat 2014

.............Russland ist nicht verhandlungsbereit, Russland gibt dies aber vor. Es macht sich für Putin immer gut, wenn jemand mit ihm redet. Das ist aber auch das einzige.

Ich Finde Frau Baerbock macht sich besser, als ich ihr nach den Wahlen zugetraut habe. Weiter so.

Einzig Russland hat die Verhinderung eines AKW-Gaus in der Hand. Russland ist hier die Gefahrenquelle, mit verantwortungslosen Handlungen.

Ich bin auch nicht einverstanden wenn man immer nur durch Stammtischsalbaderei immer eine Schuld bei den Politikern sucht die dies und das nicht können sollen. Erst mal sollen diese Stammtisch Politiker es mal selber besser machen können und in die Politik gehen und es beweisen, daß sie besser sind!

Parsec
@09:14 Uhr von DB_EMD

... die fanatischen Wagner-Söldner. Das sind keine Soldaten. Das sind Mörder! Mörder, vor denen sich vielleicht auch ein Putin selber fürchten muss!

Es braucht halt nur den 'richtigen' und zahlungskräftigen Auftraggeber.

 

Furzruggele
@09:24 Uhr von Demokrat 2014

Staaten, mit Flüchtlingen und Energieversorgung zu kämpfen haben, erschien ihm ein Angriff politisch und wirtschaftlich sinnvoll. Deswegen haben wir ein Problem und werden innenpolitische Reformen, wie Rente, klimaschutz, Versorgungssicherheit, Gesundheitswesen, verklausulieren und vermeiden. Wir werden für die Freiheitsbestrebung der Ukraine "bluten'.

Falsch! Die Ukraine blutet, für unseren Frieden. Wir frieren noch nicht einmal, aber heulen schon. Mit "Waschlappen" kann man sowas betiteln.  Da sterben Kinder und wehrlose Menschen und wir machen uns Sorge um unseren "warmen Arsch".

Vollste Zustimmung meinerseits!

vriegel
@08:15 Uhr Initiative N.- geht Putin keine Chance

Russland ist verhandlungsbereit. Deutschland hat in der Vergangenheit eine zentrale Rolle gespielt. Mit Baerbock und Scholz sind wir weit hinter Minsk zurückgefallen. 

…. 

Der Beschuss des AKWs nützt nicht. Ein Gau verstrahlt die gesamte Ukraine und die eroberten Gebiete. 

 

Alles was Putin macht hat Kalkül. Putin verhandelt nicht, er versucht lediglich seine Interessen ohne militärische Mittel durchzusetzen. 

 

Immerhin hat er wohl auch erkannt, dass er den Krieg militärisch nur verlieren kann. 

 

In seiner Verzweiflung schickt er das letzte Aufgebot - Raketen und Rekruten - in die Ukraine. 

 

Und er versucht mit brachialer Gewalt und Einschüchterung die westlichen, seiner Ansicht nach verweichlichten Gesellschaften zu brechen und ihnen seine Bedingungen zu diktieren. 

 

Der Faschistische Putinismus ist ein Krebsgeschwür, dass auch im Westen wuchert. 

 

Wir müssen nur stark bleiben und Putin nichts zugestehen, dann ist der Schrecken bald vorüber. 

 

 

quas
@09:13 Uhr von logig

 Das ganze erinnert fatal an das Verhalten der Ampel in der Coronakrise. Wann endlich raft sich die Ampel zu einem zielgerichteten Handeln auf, anstatt sich in einem internen Gegeneinander zu verschleißen.

In der Corona Krise hatten wir aber vor allem die GroKo mit Herrn Spahn, oder?

Die aktuelle Lage ist aber sehr komplex:

Angenommen der Westen hätte nur mit ein paar Alibi-Sanktionen reagiert und die Ukraine nicht unterstützt, wie sähe die Welt dann heute aus?

Ukraine wäre sehr wahrscheinlich russisch. Russland würde neben den Energievorräten auch über einen Großteil der weltweit zur Verfügung stehende Getreideanbauflächen verfügen. Einfluß auf Afrika wäre immens.

China würde sich eventuell ermuntert sehen Taiwan anzugliedern. Ein Krieg und wenn es nur ein Wirtschaftskrieg wäre, hätte für die deutsche/europäische Wirtschaft deutlich stärkere Folgen, als der Ukraine Krieg.

In der Gemengelage die richtigen Entscheidungen zu treffen ohne einen 3. WK auszulösen, ist nun mal nicht so einfach.

KunstPause
Putin steht im Focus der Diskussion

Da ist er in seinem  Element, das schmeichelt ihn. Damit füllt er sein Leben mit Leben aus. Klaut und betrügt, und dann verhandelt er über etwas, was er gestohlen hat. Putin ist der Witz des Jahrhunderts. Putin der running Gag. Wie dumm muss man sein, irgend etwas für schlau zu erachten was Putin macht.

NieWiederAfd
@09:45 Uhr von harry_up

...

Eine Bitte, lasst bei den Gesprächen Frau Baerbock zu Hause. 

 

 

Putin ist bereit, über eine Schutzzone um das Atomkraftwerk zu reden und keineswegs, um Verhandlungen zu führen, wie Sie das offenbar verstanden haben.

 

Deshalb ist Ihr Schnellschuss "mit Scholz und ohne Baerbock" überhaupt nicht spruchreif. 

 

Der Schnellschuss des angesprochenen Foristen ist nicht nur "nicht spruchreif", er ist völlig daneben und zeigt, dass manche sich nicht zu schade sind, auch diese ernsthafte und politisch höchst gefährliche Situation des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine für billiges Grünen-Bashing zu nutzen. Man weiß mittlerweile aus welchen beiden Ecken mit hoher Schnittmenge solche Töne kommen.

 

gez. NieWiederAfdNieWiederPutintrolle

 

 

H. Hummel
Putin zeigt sich offen?

... hoffentlich schlägt ihn jetzt niemand für den Friedensnobelpreis 2023 vor. 

Putin handelt aus Kalkül. Ziel ist es, den Ukrainekrieg mit seinen Mitteln und nach seinen Vorstellungen zu beenden, nur nach seinen Vorstellungen ... auch mit Terror gegen Zivilisten.

Putin möchte sich als den un-oder missverstandenen darstellen. Er möchte sich ohne Gesichtsverlust zurückziehen ... im Wissen, diesen Zeitpunkt um Monate verpasst zu haben.

Gespräche mit Putins Russland können zzt. nur im Hintergrund laufen. Andernfalls bekommt er die Bühne, die er innenpolitisch braucht. Für seine persönliche Darstellung als Staatsmann und Feldherr ist er offen, für sonst garnichts.

vriegel
@09:20 Uhr Raho59 - Geschäfte mit putin machen?!

Herr Putin soll einfach mit seinen Schergen wieder nach Russland gehen, dann kann man verhandeln ob und wie man mit ihm wieder Geschäfte machen kann.

 

Das ist für mich und sicher für viele andere unvorstellbar. Auch wenn Putin sich freiwillig aus der ganzen Ukraine einschließlich Krim, Donbas und den neu “annektierten“ Gebieten zurück ziehen würde - was utopisch ist anzunehmen - niemand kann ihm trauen. 

 

Der saudische Kronprinz MBS hat den Journalisten Kashogi ermorden lassen. Dennoch machen wir und alle anderen weiter Geschäfte mit den Saudis. Westliche Politiker schütteln seine Hand. 

 

Aber Putin ist da viel zu weit gegangen. Das weiß er selber, das wissen alle seine Unterstützer, die mit ihm untergehen würden/werden. 

 

Realpolitik hin oder her. Ein Russland mit Putin hat keine Zukunft.