Kommentare - Niedersachsen: Sorgen prägen die Wahlentscheidung

09. Oktober 2022 - 14:14 Uhr

Gute Umfragewerte für den Ministerpräsidenten und seine Regierung: Eigentlich beste Aussichten für die SPD in Niedersachsen. Doch in der aktuellen Krise dominieren bundespolitische Themen diese Landtagswahl. Von Jörg Schönenborn.

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Kommentare

AfD profitiert von Proteststimmung

Ixh verstehe Protestwähler nicht. Wenn mir das Leitungswasser nicht schmeckt, trinke ich doch auch nicht aus Protest aus der Toilette.

Vertrauensanker der Stabilität

Gute Umfragewerte und auch sonst spricht alles für den,

der Stabilität, unaufgeregte Führungsqualität und Vertrauen in Reinkultur gewährt,

bundespolitische Themen stets sachlich, frühzeitig, selbstverständlich kommentiert.
 

Weil dürfte klarer Sieger sein, die Grünen wieder punkten.

und das ist gut so

"Doch in der aktuellen Krise dominieren bundespolitische Themen diese Landtagswahl."

Und das ist gut so, da die Landespolitik letztlich das Programm und die Entscheidungen "ihrer" Parteien mittragen und umgekehrt auch für Stimmen bei einer Bundestagswahl beitragen. Sie tragen also quasi eine Mitschuld für die Bundespolitik.

Hoffentlich stürzen die Ampelparteien entsprechend ihrer Politik die sie betreiben ordentlich ab.

Hauptsache es wird genörgelt und irgendwem eins ausgewischt.

Es ist schon schlimm genug, wenn man nach so vielen Jahren einer Aussitz-Regierung endlich eine aktive Bundesregierung hat und die ständig nur für Probleme abgestraft wird, die sie nicht zu verantworten hat.

Ja, besonders durch die FDP und ihre ewig gestrigen Vorstellungen, gab es auch weniger gute Entscheidungen, aber dennoch fühle ich mich weit besser vertreten, als von den CXU-Lobby-Parteien. Nun auch noch die erfolgreiche SPD-Arbeit und einen verdientermaßen beliebten SPD-MP nicht mit einem klaren Wahlsieg zu belohnen ist schwer nachzuvollziehen.

Man hat Zukunftsängste, verständlich, findet nicht jede Entscheidung gerecht, auch verständlich, aber die, die noch am besten für die Bürger arbeiten nicht zu wählen, um sich ein paar Minuten besser zu fühlen und das CDU-Vollversagen zu belohnen ist einfach nur dumm.

Wie man von der AfD irgendwas Gutes erwarten kann und sich mit der Wahl dieser Partei selbst am meisten zu schaden, dazu fällt mir nun wirklich nichts mehr ein.

Und die werden wieder …

Und die werden wieder "falsch" wählen. So bleibt man eben Hungerleider und muß auf ewig neidisch gen Süden blicken und auf die Milliarden von dort warten. Ne, da wollte ich nicht leben müssen.

Weil und Scholz

Also, wenn 2/3 der Befragten Herrn Weil für den besseren Kandidaten halten, und wenn eine Mehrheit mit der Landesregierung zufrieden ist, warum sollte man dann den unbeliebteren Kandidaten der CDU wählen?

Auch wenn die Unzufriedenheit mit Scholz groß ist und auch wenn die Landespolitik von der Bundespolitik zurückgedrängt wird: es geht um die Wahl des Landtags in Niedersachsen. Wird Althusmann neuer Ministerpräsident, dann bleibt Scholz trotzdem Kanzler. Die WählerInnen in Niedersachsen würden sich selbst ins Knie schießen. 

...mögliche sichere Folgen???

"...der mögliche Mangel an Gas und Strom im Winter, die Inflation und eine drohende tiefe Rezession..."   möglich oder sicher, das ist hier die Frage.

 

"...eine erstarkte Proteststimmung, von der die AfD erkennbar profitiert...."

Warum profitiert eigentlich nicht die Linke, die genauso wie die AFD sehr kritisch gegenüber der Politik der "Etablierten" steht. Auch die Linke spricht sich gegen Sanktionen aus, die unser Land mehr treffen als Russland und dabei verabscheut man in dieser Partei den Krieg genauso wie in den Regierungsparteien. Es geht eben darum, WELCHE Sanktionen zielgerichtet sind und eben nicht zwangsläufig dazu führen mußten, was oben beschrieben wurde: "...der mögliche Mangel an Gas und Strom im Winter, die Inflation und eine drohende tiefe Rezession..."  Auch die Linke ist für Sanktionen: ...gegen Oligarchen und im technischen Bereich und die Linke will sich die Montagsdemos "zurückerobern" (Gysi)

@14:27 Uhr von Peter P1960

Ixh verstehe Protestwähler nicht. Wenn mir das Leitungswasser nicht schmeckt, trinke ich doch auch nicht aus Protest aus der Toilette.

Ich verstehe die Nicht-AfD-Wähler nicht.

Von Anfang an hat die AfD exakt die Probleme, die wir aktuell haben, vorhergesagt und auch, wie man sie vermeiden kann.

Wenn man die AfD vermeiden will, muss man diese Probleme angehen.

Macht man aber nicht.

@14:27 Uhr von Peter P1960

Ixh verstehe Protestwähler nicht. Wenn mir das Leitungswasser nicht schmeckt, trinke ich doch auch nicht aus Protest aus der Toilette.

Wenn sie sich einen Anwalt nehmen und mit diesem unzufrieden sind, was machen sie in diesem Fall?

 

@14:27 Uhr von Peter P1960

Ixh verstehe Protestwähler nicht. Wenn mir das Leitungswasser nicht schmeckt, trinke ich doch auch nicht aus Protest aus der Toilette.

 

Sehr gutes Beispiel. Beide Daumen hoch.

@14:57 Uhr von Blitzgescheit

Ixh verstehe Protestwähler nicht. Wenn mir das Leitungswasser nicht schmeckt, trinke ich doch auch nicht aus Protest aus der Toilette.

Ich verstehe die Nicht-AfD-Wähler nicht.

Von Anfang an hat die AfD exakt die Probleme, die wir aktuell haben, vorhergesagt und auch, wie man sie vermeiden kann.

Wenn man die AfD vermeiden will, muss man diese Probleme angehen.

Macht man aber nicht.

Bitte die Problemvorhersagen und vor allem die Lösungen derselben benennen/verlinken. Ich habe da nichts Substantielles gefunden.

@15:03 Uhr von Tremiro

Ixh verstehe Protestwähler nicht. Wenn mir das Leitungswasser nicht schmeckt, trinke ich doch auch nicht aus Protest aus der Toilette.

 

Sehr gutes Beispiel. Beide Daumen hoch.

Haja, AfD-"Gegner" arbeiten sich halt an dusseligen, infantilen Beispielen ab, weil sie in der Sachdebatte wenig bis nicht Inhaltliches zu bieten habe.

Nichts Neues.

@14:57 Uhr von Blitzgescheit

Ixh verstehe Protestwähler nicht. Wenn mir das Leitungswasser nicht schmeckt, trinke ich doch auch nicht aus Protest aus der Toilette.

Ich verstehe die Nicht-AfD-Wähler nicht.

Von Anfang an hat die AfD exakt die Probleme, die wir aktuell haben, vorhergesagt und auch, wie man sie vermeiden kann.

Wenn man die AfD vermeiden will, muss man diese Probleme angehen.

Macht man aber nicht.

Im Wasser-Bild des Eingangsposts:

Wähler der *üblichen* Parteien wissen, dass aus allen Leitungen Toi-Wasser kommt - und freuen nicht nur sich darüber, dem Hahn wählen zu können, sondern verstehen nicht mal, wie Jemand was anderes wollen könne. 

Zum Hintergrund sei auf Rainer Mausfelds schweigende Lämmer verwiesen.

Früher...

..habe ich Protestwähler verteufelt.. mittlerweile bin ich selbst einer. Einfacher Grund..  es ist nicht die Regierung die kaputt ist, es ist das Volk.. wie klar war es denn, dass die grünen und die SPD nichts hinbekommen? Glasklar. Aber nein die CDU musste unbedingt weg. Jetzt hat man das Desaster und es war absehbar für jeden. Jetzt regen sich also die Wähler die aus Protest gegen die CDU gewählt haben also über Protestwähler in Niedersachsen auf?! Ernsthaft? Das ist doch eine Crux. Dieses Volk merkt gar nicht wie lächerlich es sich macht.. Java die Merkel war an allem Schuld blabla.. aber kaum kommt eine Krise wünscht man sie sich mit ihrem entschlossenen dampfwalzenhandeln zurück.. wie gerne würde ich meinen deutschen pass abgeben, ist aber leider nicht so einfach denn es will einen ja keiner aufnehmen. Ist halt nicht überall so lax mit der Einbürgerung wie hier.. zum fremdschämen diese nation

@14:57 Uhr von Blitzgescheit

Ixh verstehe Protestwähler nicht. Wenn mir das Leitungswasser nicht schmeckt, trinke ich doch auch nicht aus Protest aus der Toilette.

Ich verstehe die Nicht-AfD-Wähler nicht.

Von Anfang an hat die AfD exakt die Probleme, die wir aktuell haben, vorhergesagt und auch, wie man sie vermeiden kann.

Kein vernünftiger Mensch wählt eine Partei die das Motto hat: "es muss Deutschland schlecht gehen damit es der AfD gut geht".

Übrigens verkündet vom damals amtierenden Sprecher Herrn Lüth. Seither von Herrn Pazderski sinngemäß wiederholt.

@14:27 Uhr von Peter P1960

Ixh verstehe Protestwähler nicht. Wenn mir das Leitungswasser nicht schmeckt, trinke ich doch auch nicht aus Protest aus der Toilette.

Das ist leider falsch.  Weil man den anderen kein Wasser gönnen will, bietet man ihnen den Lokus an.

@14:40 Uhr von Forfuture

Wie man von der AfD irgendwas Gutes erwarten kann und sich mit der Wahl dieser Partei selbst am meisten zu schaden, dazu fällt mir nun wirklich nichts mehr ein.

Ich verrate Ihnen mal was: von vielen wird die AfD nur gewählt um den anderen Druck zu machen. Wenn die Politik ernsthaft das Leben der Menschen in jeglicher Hinsicht verbessert (finanziell war es mit Strompreisen Sozialabgaben etc. schon vor Corona für viele Menschen katastrophal) dann werden sich auch die Ergebnisse der AfD wieder unter 5 % einfädeln. Es wäre also mal nützlich wenn die Politik sich dies mal ins Gedächtnis schreiben könnte. Solange man aber das Gefühl hat durchgehend verraten zu werden wird weiter AfD gewählt bis die Politik die Sorgen mal ernst nimmt.

 

@14:59 Uhr von Barbarossa 2

Ixh verstehe Protestwähler nicht. Wenn mir das Leitungswasser nicht schmeckt, trinke ich doch auch nicht aus Protest aus der Toilette.

Wenn sie sich einen Anwalt nehmen und mit diesem unzufrieden sind, was machen sie in diesem Fall?

 

Ich informiere mich, ob ich einen kompetenteren Anwalt finde (die Auswahl ist groß) oder zumindest einen, der meine Anliegen am besten vetritt und hole mir keinen ins Haus, der normalerweise die Mafia verteidigt.

@15:11 Uhr von Peter P1960

Ixh verstehe Protestwähler nicht. Wenn mir das Leitungswasser nicht schmeckt, trinke ich doch auch nicht aus Protest aus der Toilette.

Ich verstehe die Nicht-AfD-Wähler nicht.

Von Anfang an hat die AfD exakt die Probleme, die wir aktuell haben, vorhergesagt und auch, wie man sie vermeiden kann.

Wenn man die AfD vermeiden will, muss man diese Probleme angehen.

Macht man aber nicht.

Bitte die Problemvorhersagen und vor allem die Lösungen derselben benennen/verlinken. Ich habe da nichts Substantielles gefunden.

Die AfD hat die Energie- und Wirtschaftskrise ziemlich genau vorhergesagt - inklusive der Verheerungen, deren Beginn wir grade erleben.

Schlimmer Rand-Fakt:

Die AfD ist nicht mal für die zu Tausenden verreckenden Flüchtlinge im Mittelmeer verantwortlich - gleichwohl aber alle anderen relevanten Parteien - inklusive der Linken - weil sie alle auf Bundes- oder Landesebene sowie in der EU regieren.

@14:48 Uhr von harpdart

Also, wenn 2/3 der Befragten Herrn Weil für den besseren Kandidaten halten, und wenn eine Mehrheit mit der Landesregierung zufrieden ist, warum sollte man dann den unbeliebteren Kandidaten der CDU wählen?

Auch wenn die Unzufriedenheit mit Scholz groß ist und auch wenn die Landespolitik von der Bundespolitik zurückgedrängt wird: es geht um die Wahl des Landtags in Niedersachsen. Wird Althusmann neuer Ministerpräsident, dann bleibt Scholz trotzdem Kanzler. Die WählerInnen in Niedersachsen würden sich selbst ins Knie schießen.

 

Man würde wenig riskieren, würde die CDU den nächsten MP in Niedersachsen stellen. Weil führt die Landesregierung inzwischen fast schon zehn Jahre. Es ist nicht anzunehmen, das er den Niedersachsen und Deutschen in den nächsten fünf Jahren einen größeren Zusatznutzen bringt. Allmählich sollten wir mitbekommen haben, wie schlecht es uns tut, wenn Politiker zu lange auf einem Spitzenplatz bleiben.

@15:12 Uhr von dafaz

.

Im Wasser-Bild des Eingangsposts:

Wähler der *üblichen* Parteien wissen, dass aus allen Leitungen Toi-Wasser kommt - und freuen nicht nur sich darüber, dem Hahn wählen zu können, sondern verstehen nicht mal, wie Jemand was anderes wollen könne. 

Zum Hintergrund sei auf Rainer Mausfelds schweigende Lämmer verwiesen.

Also jetzt haben Sie mich ein wenig überfordert? Was ist "Toi-Wasser"?

Anyhow, ich als AfD-Wähler komme mir eher vor wie der Mensch aus dem von Sokratie am Anfang des siebten Buches seines Dialogs Politeía beschriebenen Höhlengleichnis, der sich aus der Unkenntnis befreit hat und nun den noch in der Höhle angeketten Mitmenschen erzählen will, dass sie nur Schattenbilder der Realität sehen können.

Oder - um mit einem modernen Bild zu kommen - wie Neo aus Matrix und die rote Pille.

Deswegen reagiere die in der Unwissenheit behafteten Menschen auch so unwirsch und verärgert, wenn man sie aufklärt.

„ … in der aktuellen Krise…

„ … in der aktuellen Krise dominieren bundespolitische Themen …“

Aber bei der strahlend positiven Knzlererscheinung kann Herr Weil  doch nuur profitieren. Das gibt bestimmt einen Wahlwumms dort in NRW

15:03 Uhr von Tremiro

"Wenn mir das Leitungswasser nicht schmeckt, trinke ich doch auch nicht aus Protest aus der Toilette."

 

Schlechter Vergleich. Es geht nicht darum, daß einigen Wählern die Politik "nicht schmeckt" und sie deshalb eine Ekelvariante vorziehen, sondern daß viele sich zu Recht in ihrer Existenz bedroht sehen und über Jahrzehnte mühsam erarbeiteter Wohlstand durch eine zweifelhafte Politik in Frage gestellt wird. Es geht darum, ob diese Politik tatsächlich alternativlos war und ist. Und, um in Ihrem Bild bzw. das des Peter1960 zu bleiben: Man kann zur Not auch aus der Wassertonne abgekochtes Wasser trinken, wenn das Leitungswasser zu stark verunreinigt ist. Es gibt Alternativen zur AFD. Leider wird darauf gar nicht hingewiesen und dadurch wird unnötig polarisiert. Auch beispielsweise die Linke meldet massive Kritik an.

@14:27 Uhr von Peter P1960

Ixh verstehe Protestwähler nicht. Wenn mir das Leitungswasser nicht schmeckt, trinke ich doch auch nicht aus Protest aus der Toilette.

Das ist schlicht Unsinn. Es ist einfach kaum möglich anders deulich zu machen, dass das, was die Ampel bietet, ungeniesbar ist. Es geht darum, den Verantwortlichen,insbesondere dem Kanzler, klar zu machen, dass  sie endlich gemeinsam an der Stabilisierung der Demokratie arbeiten müssen und  nicht weiter ihre kurzsichtigen Konkurrensspielchen treiben sollten. Sonst ist das Scheitern absehbar.

@14:27 Uhr von Peter P1960

"AfD profitiert von Proteststimmung

Ixh verstehe Protestwähler nicht. Wenn mir das Leitungswasser nicht schmeckt, trinke ich doch auch nicht aus Protest aus der Toilette."

 

Sollen solche verächtlichen Äußerungen gegenüber AfD-Wählern lustig sein?

Fakt ist, dass die AfD sich als Opposition doch stark vom Mainstream der Altpateien unterscheidet. Und die Altparteien fahren die BRD seit etwa 20 Jahren mit schlafwandlerischer Suicherheit vor die Wand. Demokratie kann stark und erfolgreich sein, wenn man sie lässt und nicht reguliert.

Hoffnung

Vielleicht bekommen die SPD und die Grünen ja doch noch vom Wähler eine rote Karte gezeigt allen Umfragen zum Trotz? Ich würde mich freuen.

@14:27 Uhr von Peter P1960

>>“Ixh verstehe Protestwähler nicht. Wenn mir das Leitungswasser nicht schmeckt, trinke ich doch auch nicht aus Protest aus der Toilette.“<<
.

Sehr witzig. Wenigstens hat der AfD-Spitzenkandidat eine solide Ausbildung und kein abgebrochenes Studium.

 

@15:11 Uhr von Peter P1960

Ixh verstehe Protestwähler nicht. Wenn mir das Leitungswasser nicht schmeckt, trinke ich doch auch nicht aus Protest aus der Toilette.

Ich verstehe die Nicht-AfD-Wähler nicht.

Von Anfang an hat die AfD exakt die Probleme, die wir aktuell haben, vorhergesagt und auch, wie man sie vermeiden kann.

Wenn man die AfD vermeiden will, muss man diese Probleme angehen.

Macht man aber nicht.

Bitte die Problemvorhersagen und vor allem die Lösungen derselben benennen/verlinken. Ich habe da nichts Substantielles gefunden.

 

Scheinbar noch nie eine Debatte im Bundes oder Landtag verfolgt.

Die AfD wirkt. Viele Anträge die von den anderen Parteien abgelehnt werden, wird von diesen ein paar Monate teils Wortgenau vorgeschlagen.

 

Sie werden nichts finden, da Sie nicht suchen werden. 

Das gefundene könnte Ihre Blase zerstören und Sie wären in der realen Welt angekommen.

@15:17 Uhr von dafaz

....
Macht man aber nicht.

Bitte die Problemvorhersagen und vor allem die Lösungen derselben benennen/verlinken. Ich habe da nichts Substantielles gefunden.

Die AfD hat die Energie- und Wirtschaftskrise ziemlich genau vorhergesagt - inklusive der Verheerungen, deren Beginn wir grade erleben.

Schlimmer Rand-Fakt:

Die AfD ist nicht mal für die zu Tausenden verreckenden Flüchtlinge im Mittelmeer verantwortlich - gleichwohl aber alle anderen relevanten Parteien - inklusive der Linken - weil sie alle auf Bundes- oder Landesebene sowie in der EU regieren.

Dass die Wirtschaft Probleme bekommt, war jedem klar (Ukrainekrieg, Corona, Einbruch bei den Lieferketten, Facharbeitermangel). Die AFD hatte, wenn sie sich überhaupt geäußert hat, nur das Öffnen von NS II und das Schließen der Grenzen als Lösung. Sehr unterkomplex. Ebenso wie Ihr zweiter Absatz.

Am 09. Oktober 2022 - 15:17 Uhr von dafaz

Sie hat aber auch nichts aus gesagt, wie sie Millionen Rentner, und Sozialbedürftige entlasten will. Im Gegenteil für sie ist ja jeder selber Schuld an seiner Lage, sind ja Sozialausgaben unnütz und schädigen der Wirtschaft.

@15:11 Uhr von Peter P1960

 

Wenn man die AfD vermeiden will, muss man diese Probleme angehen.

Macht man aber nicht.

Bitte die Problemvorhersagen und vor allem die Lösungen derselben benennen/verlinken. Ich habe da nichts Substantielles gefunden.

Ach, Sie mal wieder.

Schon in unzähligen Kommentare umfassend dargelegt.

Für Sie noch einmal im Schnelldurchgang:

- Migration/Integration

- Euro/Währungspolitik

- Energiepolitik

- Familien

... Probleme sind exakt so eingetreten. Inflation ist nur ein Beispiel davon.

Hätte man alles verhindern können, wenn man sich daran gehalten hätte, was die AfD von Anfang an gesagt hatte: sich an bestehende Verträge und Gesetze halten!

Hat man aber nicht.

Jetzt ist die Kxxxke am Dampfen.

@14:27 Uhr von Peter P1960

Ixh verstehe Protestwähler nicht. Wenn mir das Leitungswasser nicht schmeckt, trinke ich doch auch nicht aus Protest aus der Toilette.

Leider wird es immer Menschen geben, denen weisgemacht werden kann, dass das Wasser aus ihrem WC besser zu trinken sei als das aus dem Wasserhahn. Vor allem in Zeiten, da man, um in der Analogie zu bleiben, das Leitungswasser abkochen muss oder der Druck auf der Wasserleitung in der Küche nachlässt. 

@15:16 Uhr von SGEFAN99

 Es gibt weltweit keinen Politiker es jedem recht machen kann.

Und selbst der beste Politiker muss mit Umständen leben, für die er meist nicht verantwortlich ist.  

@15:23 Uhr von logig

Ixh verstehe Protestwähler nicht. Wenn mir das Leitungswasser nicht schmeckt, trinke ich doch auch nicht aus Protest aus der Toilette.

Das ist schlicht Unsinn. Es ist einfach kaum möglich anders deulich zu machen, dass das, was die Ampel bietet, ungeniesbar ist. Es geht darum, den Verantwortlichen,insbesondere dem Kanzler, klar zu machen, dass  sie endlich gemeinsam an der Stabilisierung der Demokratie arbeiten müssen und  nicht weiter ihre kurzsichtigen Konkurrensspielchen treiben sollten. Sonst ist das Scheitern absehbar.

Aber dann wähle ich doch nicht neoliberale Faschisten. Mit der Linken steht eine Partei zur Verfügung, die ein Kontrastprogramm zu den Regierungsparteien darstellt und gerade die Menschen vertritt, die momentan am meisten leiden

Grundproblem

Das Problem der Konzeptlosigkeit der Ampel besteht so lange weiter, wie diese Partreien die Augen vor der Realität verschließen. Und auch die CDU/CSU schwören immer noch auf das alte Konkurrenz- und Wachstumskonzept. Ohne eine Änderung dieses Wirtschaftskonzeptes gibt es keine Lösung. 

15:29 Uhr von Peter P1960

Die AFD hatte, wenn sie sich überhaupt geäußert hat, nur das Öffnen von NS II und das Schließen der Grenzen als Lösung.

 

Genau so stelle ich mir eine volksnahe Partei vor.

@15:16 Uhr von Peter P1960

>>“Ich informiere mich, ob ich einen kompetenteren Anwalt finde (die Auswahl ist groß) oder zumindest einen, der meine Anliegen am besten vetritt und hole mir keinen ins Haus, der normalerweise die Mafia verteidigt.“<<
.

Aber das brauchen Sie doch nicht. Zur Not können Sie ja sagen das Sie sich nicht mehr erinnern können.

 

@14:37 Uhr von Giselbert

"Doch in der aktuellen Krise dominieren bundespolitische Themen diese Landtagswahl."

Und das ist gut so, da die Landespolitik letztlich das Programm und die Entscheidungen "ihrer" Parteien mittragen und umgekehrt auch für Stimmen bei einer Bundestagswahl beitragen. Sie tragen also quasi eine Mitschuld für die Bundespolitik.

Verantwortung. Sie tragen Verantwortung. 

Übrigens werden die Stimmen der Kommunal- und Landtagswahlen nicht in die Ergebnisse der Bundestagswahl eingerechnet. Und ich zum Beispiel wähle schon unterschiedlich, weil für mich Landespolitik ganz andere Schwerpunkte besetzt. 

Hoffentlich stürzen die Ampelparteien entsprechend ihrer Politik die sie betreiben ordentlich ab.

Interessante Wünsche haben Sie da.

@15:13 Uhr von GARLIBOR

 wie gerne würde ich meinen deutschen pass abgeben, ist aber leider nicht so einfach denn es will einen ja keiner aufnehmen. Ist halt nicht überall so lax mit der Einbürgerung wie hier.. zum fremdschämen diese nation

Sie schreiben Unsinn. Innerhalb der EU können Sie sich aufhalten, wo Sie möchten. Z.B. in Ungarn. ausserhalb der EU müssen Sie in den meisten Ländern nur nachweisen, dass Sie Ihren Lebensunterhalt erwirtschaften und nicht dem aufnehmenden Land auf der Tasche liegen. Nach der entsprechenden Zeit des "Wohlverhaltens" können Sie die dortige Staatsangehörigkeit beantragen. Ihren deutschen Pass, der Ihnen so zuwider ist, können Sie dann in die Tonne kloppen. Noch einfacher : Sie heiraten einfach einen Bürger aus dem Land Ihrer Wahl.

Komisch,  von 100 Menschen würden sich 99,8 Menschen alle 10 Finger nach einem deutschen Pass lecken.

 

Im Grunde ist es völlig egal…

Im Grunde ist es völlig egal, was man wählt.  Ob cdpsu, albern für Deutschland,  grünlinks? Das ist alles der gleiche Sumpf.  Uns geht es weder besser noch  schlechter, als unter Merkel.  Politiker arbeiten als erstes für sich selbst.  2mal Landtag und man hat ausgesorgt. 

Ist die Bundespolitik tatsächlich alternativlos?

Die ist AFD nicht alleine ist in ihrer kritischen Haltung gegenüber der gegenwärtigen Bundespolitik und deren Folgen für besonders die Bevölkerung und Wirtschaft in Deutschland. Wir alle sollten uns vor unnötigen Polarisierungen hüten! Auch die Linke beispielsweise kritisiert grundsätzlich besonders die Energiepolitik.

 

Nein, Protestwähler MÜSSEN nicht die AFD wählen. Es gibt Alternativen zur Alternative.

@15:26 Uhr von AbseitsDesMainstreams

Fakt ist, dass die AfD sich als Opposition doch stark vom Mainstream der Altpateien unterscheidet. Und die Altparteien fahren die BRD seit etwa 20 Jahren mit schlafwandlerischer Suicherheit vor die Wand.

Fakt istdass die AfD Deutschland permanent schlecht redet. (sie kennen Herrn Lüth?) Und Deutschland geht es im Verrgleich zu anderen Ländern. auch in Europa, sehr gut.

@15:31 Uhr von Blitzgescheit

 

Wenn man die AfD vermeiden will, muss man diese Probleme angehen.

Macht man aber nicht.

Bitte die Problemvorhersagen und vor allem die Lösungen derselben benennen/verlinken. Ich habe da nichts Substantielles gefunden.

Ach, Sie mal wieder.

Schon in unzähligen Kommentare umfassend dargelegt.

Für Sie noch einmal im Schnelldurchgang:

- Migration/Integration

- Euro/Währungspolitik

- Energiepolitik

- Familien

... Probleme sind exakt so eingetreten. Inflation ist nur ein Beispiel davon.

Hätte man alles verhindern können, wenn man sich daran gehalten hätte, was die AfD von Anfang an gesagt hatte: sich an bestehende Verträge und Gesetze halten!

Hat man aber nicht.

Jetzt ist die Kxxxke am Dampfen.

Sie führen Schlagwörter auf, wo sind die Lösungsansätze?

Wieso arbeiten sich die…

Wieso arbeiten sich die grünlinksrotschwarzen eigentlich an der afd ab? Weil deren "dume Wähler " das eigene Konzept ni ht verstehen wollen, ist man sauer?  Einfach die Politik ändern, dann muss keiner mehr afd wählen. 

@15:39 Uhr von bolligru

Die ist AFD nicht alleine ist in ihrer kritischen Haltung gegenüber der gegenwärtigen Bundespolitik und deren Folgen für besonders die Bevölkerung und Wirtschaft in Deutschland. Wir alle sollten uns vor unnötigen Polarisierungen hüten! Auch die Linke beispielsweise kritisiert grundsätzlich besonders die Energiepolitik.

 

Nein, Protestwähler MÜSSEN nicht die AFD wählen. Es gibt Alternativen zur Alternative.

Erstens, ich bin kein Proteswähler, sondern wähle konservativ-liberal denkender Mensch die AfD schon seit 2013, weil diese diese Positionen als einzige Partei noch vertritt. Spätestens eine CDU, die eine Frauenquote einführt, kann kein klar denkender Mensch ernst nehmen.

Linke sind Kommies ... was wollen Sie mit denen?

@14:27 Uhr von Peter P1960

Ixh verstehe Protestwähler nicht. Wenn mir das Leitungswasser nicht schmeckt, trinke ich doch auch nicht aus Protest aus der Toilette.

Guter Vergleich. Kaum ein AFD Wähler kann sagen, für was die AFD wirklich steht. Das trifft auch auf viele AFD-Funktionäre zu. Sie sind einfach nur dagegen. Und sie sind für Putin, weil sie wissen, dass Demokraten dann sauer sind.

@14:40 Uhr von Forfuture

 

Man hat Zukunftsängste, verständlich, findet nicht jede Entscheidung gerecht, auch verständlich, aber die, die noch am besten für die Bürger arbeiten nicht zu wählen, um sich ein paar Minuten besser zu fühlen und das CDU-Vollversagen zu belohnen ist einfach nur dumm.

 

Sie scheinen einen sehr eingeschränktes Blickfeld zu haben. Ich wüsste keine Partei (von den Linken abgesehen), die nicht mehr oder weniger verantwortlich für das Dilemma ist, in das sich die demokratischen Parteien  hineingeritten haben. Sie alle haben ein System unterhalten, das auf anhaltendes Wachstum angewiesen isr. Wie ein Schneeballsystem muß das zwangsläufig früher oder später scheitern.

Sorgen prägen diesen…

Sorgen prägen diesen Wahlgang?

Sorgen, wer hat die nicht, nach den Ergebnissen aus den Entscheidungen und Führungen dieser drei Parteien, die  sich auch hier zur Wahl stellen? Wohl am ehesten die mit unseren “Sanktionen“ belegten Staaten und deren Bürger? Bei den Sanktionen frage ich mich jeden Tag mehr, ob die unsere Regierung nicht doch eher gegen uns selber auferlegt hat, damit die umweltschädigende Wirtschaft mit ihren Verbrauchern abgedreht wird. Wenn dem nicht so wäre, hätte das rotgrüngelbe Triplett  eine sehr schlechte Arbeit als “Verantwortlichen“ der Staatsführung abgelegt und die würden dann durch die Wiederwahl dieses Ministerpräsidenten von Landesseite weiter unterstützt werden? Das Schlimme ist, es gibt nur schlimmeres zur Auswahl. Armes Deutschland und als Folge daraus demnächst arme EU, wenn wir als Dauerzahler demnächst ausfallen werden. Was macht dann nur Polen und Ungarn und all die anderen Spendendauereinnehmer? 

@15:41 Uhr von Peter P1960

Bitte die Problemvorhersagen und vor allem die Lösungen derselben benennen/verlinken. Ich habe da nichts Substantielles gefunden.

Ach, Sie mal wieder.

Schon in unzähligen Kommentare umfassend dargelegt.

Für Sie noch einmal im Schnelldurchgang:

- Migration/Integration

- Euro/Währungspolitik

- Energiepolitik

- Familien

... Probleme sind exakt so eingetreten. Inflation ist nur ein Beispiel davon.

Hätte man alles verhindern können, wenn man sich daran gehalten hätte, was die AfD von Anfang an gesagt hatte: sich an bestehende Verträge und Gesetze halten!

Hat man aber nicht.

Jetzt ist die Kxxxke am Dampfen.

Sie führen Schlagwörter auf, wo sind die Lösungsansätze?

Sie wollen, dass ich 1000 Zeichen Ihr profundes Unwissen behebe?

Hören Sie sich Reden von Frau Dr. Weidel, Prof. Meuthen (solange er noch klar denken konnte), ebenso von Peter Böhringer, Petr Bystron etc. an.

Lesen Sie das Parteiprogramm durch.

Da werden Sie geholfen!

@14:57 Uhr von Blitzgescheit

Ixh verstehe Protestwähler nicht. Wenn mir das Leitungswasser nicht schmeckt, trinke ich doch auch nicht aus Protest aus der Toilette.

Ich verstehe die Nicht-AfD-Wähler nicht.

Von Anfang an hat die AfD exakt die Probleme, die wir aktuell haben, vorhergesagt und auch, wie man sie vermeiden kann.

Wenn man die AfD vermeiden will, muss man diese Probleme angehen.

Macht man aber nicht.

Vor ein paar Tagen hat ein User in einem anderen Thread sehr minutiös aufgezählt, was die Blau-Braunen alles NICHT für die sogenannten kleinen Leute tun. Ihr Abstimmungsverhalten geht ganz klar zum Neoliberalismus, gepaart mit Fremdenfeindlichkeit und Verachtung für die sozial Schwachen (die sind nur als „Stimmvieh“ gut).

Wer diese Partei aus Protest wählt, hat den Schuss nicht gehört. Für den Wählerprotest gibt es viel bessere Alternativen: Die Partei, Volt, die Tierschutzpartei…

 

@15:27 Uhr von eine_anmerkung.

Vielleicht bekommen die SPD und die Grünen ja doch noch vom Wähler eine rote Karte gezeigt allen Umfragen zum Trotz? Ich würde mich freuen.

 

Und wieso? wenn Weil offensichtlich gute Landespolitik gemacht hat.

@14:37 Uhr von Giselbert

Hoffentlich stürzen die Ampelparteien entsprechend ihrer Politik die sie betreiben ordentlich ab.

Die Umfragen sagen aber was anderes. SPD und Grüne dürften zusammen schon etwa bei 50% landen. Die FDP mag ich zwar nicht so, aber sie sollte trotzdem reinkommen.

@15:23 Uhr von logig - Lieber ungeniessbar als giftig

Ixh verstehe Protestwähler nicht. Wenn mir das Leitungswasser nicht schmeckt, trinke ich doch auch nicht aus Protest aus der Toilette.

Das ist schlicht Unsinn. Es ist einfach kaum möglich anders deulich zu machen, dass das, was die Ampel bietet, ungeniesbar ist.

Es ist gerade eine bittere Medizin welcher verabreicht werden muß

 

Doch was bietert denn die ADF ? Freundschaft mit Putin

Kostenloses & ÖL für Deutschland , auch was machen wir denn ohne unsere Migranten ?

Krankenhäuser ohne Ärzte & Pfleger. Forschung z.b Biontech

Industie,Dienstleistungen  etc.....

Werbung mit Verschwörungstheorien und Opfermythen

@15:20 Uhr von Blitzgescheit

Oder - um mit einem modernen Bild zu kommen - wie Neo aus Matrix und die rote Pille.
Deswegen reagiere die in der Unwissenheit behafteten Menschen auch so unwirsch und verärgert, wenn man sie aufklärt.

Gute Darstellung. Vielen Dank. Verschwörungstheorien sind sicherlich der Markenkern jenes Phänomens da am extrem rechten politischen Rand, für das Sie hier beharrlich versuchen, positiven Eindruck zu erwirken.

Tatsächlich aber ist die übliche Flutung mit Kommentaren aus eben Ihrer politischen Ecke die beste Wahlwerbung für die demokratischen Parteien: denn diese zahlreichen Kommentare macht nur allzu deutlich, dass sachlich konstruktive, an demokratisch-solidarischen Werten orientierte Arbeit zum Wohle aller in der rechten Ecke nicht zu erwarten ist. Allein schon diese zuverlässige Pro-Putin-Propaganda ist höchst abstoßend. Den AfD-Apologeten geht's offenbar nur um Krawall, billige Emotionen, Polarisieren, gerne, um sich anschließend selbst die Taschen zu füllen.

@14:37 Uhr von Giselbert

... auch für Stimmen bei einer Bundestagswahl beitragen. Sie tragen also quasi eine Mitschuld für die Bundespolitik.

Viel Mitschuld trägt auch die Union, die die Energiewende verzögert hat und uns von Putins billigem Gas abhängig gemacht hat.

@15:32 Uhr von Anita L.

Ixh verstehe Protestwähler nicht. Wenn mir das Leitungswasser nicht schmeckt, trinke ich doch auch nicht aus Protest aus der Toilette.

Das ist schlicht Unsinn. Es ist einfach kaum möglich anders deulich zu machen, dass das, was die Ampel bietet, ungeniesbar ist. Es geht darum, den Verantwortlichen,insbesondere dem Kanzler, klar zu machen, dass  sie endlich gemeinsam an der Stabilisierung der Demokratie arbeiten müssen und  nicht weiter ihre kurzsichtigen Konkurrensspielchen treiben sollten. Sonst ist das Scheitern absehbar.

"Gemeinsam an der Stabilisierung der Demokratie arbeiten" Aaahhhjaaaaa ! Welch hübsche Worthülse. Jetzt sollten Sie aber unbedingt verraten, wie diese Arbeiten an der Stabilisierung der Demokratie aussehen sollen. Die Ampel ist nun wahrlich nicht meine Wunsch-KOA. Was Sie denen aber an kurzsichtigen Konkurrenzspielchen ankreiden, erschliesst sich mir nicht. Sie versuchen wenigstens die Situation für die Bürger erträglich zu gestalten.

 

@15:28 Uhr von eine_anmerkung.

>>“Ixh verstehe Protestwähler nicht. Wenn mir das Leitungswasser nicht schmeckt, trinke ich doch auch nicht aus Protest aus der Toilette.“<<
.

Sehr witzig. Wenigstens hat der AfD-Spitzenkandidat eine solide Ausbildung und kein abgebrochenes Studium.

 

Ich habe gerade bei Wiki nachgesehen. Die niedersächsischen Landespolitiker Weil, Althusmann und Meyer haben allesamt ein abgeschlossenes Studium.

@15:44 Uhr von Blitzgescheit

Die ist AFD nicht alleine ist in ihrer kritischen Haltung gegenüber der gegenwärtigen Bundespolitik und deren Folgen für besonders die Bevölkerung und Wirtschaft in Deutschland. Wir alle sollten uns vor unnötigen Polarisierungen hüten! Auch die Linke beispielsweise kritisiert grundsätzlich besonders die Energiepolitik.

 

Nein, Protestwähler MÜSSEN nicht die AFD wählen. Es gibt Alternativen zur Alternative.

Erstens, ich bin kein Proteswähler, sondern wähle konservativ-liberal denkender Mensch die AfD schon seit 2013, weil diese diese Positionen als einzige Partei noch vertritt. Spätestens eine CDU, die eine Frauenquote einführt, kann kein klar denkender Mensch ernst nehmen.

Linke sind Kommies ... was wollen Sie mit denen?

Es ist ein Unterschied zwischen Konservativ Liberal und weit Rechts, um es freundlich zu formulieren.  

@15:37 Uhr von Barbarossa 2

Die AFD hatte, wenn sie sich überhaupt geäußert hat, nur das Öffnen von NS II und das Schließen der Grenzen als Lösung.

 

Genau so stelle ich mir eine volksnahe Partei vor..

 

Achso, Sie stellen sich vor 10% sind "das Volk"

@15:13 Uhr von GARLIBOR

… wie gerne würde ich meinen deutschen pass abgeben, ist aber leider nicht so einfach denn es will einen ja keiner aufnehmen. Ist halt nicht überall so lax mit der Einbürgerung wie hier.. zum fremdschämen diese nation

Unsinn, Sie können sich innerhalb der EU jederzeit ansiedeln und nach einer gewissen Frist auch den Antrag auf die jeweilige Staatsbürgerschaft stellen. Da ist D nicht laxer oder strenger als andere Nationen.

@15:38 Uhr von Bender Rodriguez

Im Grunde ist es völlig egal, was man wählt.  Ob cdpsu, albern für Deutschland,  grünlinks? Das ist alles der gleiche Sumpf.  Uns geht es weder besser noch  schlechter, als unter Merkel.  Politiker arbeiten als erstes für sich selbst.  2mal Landtag und man hat ausgesorgt. 

 

Warum haben Sie noch nicht kandidiert?

@15:37 Uhr von weingasi1

 

Komisch,  von 100 Menschen würden sich 99,8 Menschen alle 10 Finger nach einem deutschen Pass lecken

 

 

da wird der Ort ihrer Umfrage ziemlich entscheidend sein. Im Niger, Äthiopien und in Venezuela mag das so sein, in allen skandinavischen Ländern würden sie beispielsweise das komplett gegenteilige Ergebnis erhalten 

@15:46 Uhr von Blitzgescheit

Für Sie noch einmal im Schnelldurchgang:

- Migration/Integration

- Euro/Währungspolitik

- Energiepolitik

- Familien

Auf all diesen Feldern ist die Politik der Ampelkoalition aber eigentlich gar nicht so schlecht.

... Probleme sind exakt so eingetreten. Inflation ist nur ein Beispiel davon.

Inflation ist doof, aber da kann die Regierung ja kaum was dafür. Inflation gibt es nämlich momentan in allen Industrieländern, quer durch alle politischen Lager. Und am allerwenigsten hat die AFD dagegen ein Rezept. Die AFD hat gegen nix ein Rezept.

@15:46 Uhr von redfan96

 

Vor ein paar Tagen hat ein User in einem anderen Thread sehr minutiös aufgezählt, was die Blau-Braunen alles NICHT für die sogenannten kleinen Leute tun. Ihr Abstimmungsverhalten geht ganz klar zum Neoliberalismus, gepaart mit Fremdenfeindlichkeit und Verachtung für die sozial Schwachen (die sind nur als „Stimmvieh“ gut).

 

Na, dann zur Diskussionsgrundlage einfach noch einmal posten. Das wird mir schon wieder eine undurchdachte Fake-News Schwurbelei sein.

Natürlich stimmt die AfD gegen noch mehr sozialistischen Umverteilungsunsinn, da die Steuerlast ohnehin bereits die höchste weltweit ist.

Und am asozialsten gerade für den "kleinen Mann" ist die drückende Steuerlast und die Tatsache, dass die EZB das bisschen Netto dann auch noch über die Geldpolitik weginflationiert.

Nennen Sie doch mal eine "fremdenfeindliche" Position der AfD. Sie erzählen ja einen Blödsinn!

@15:29 Uhr von Peter P1960

Die AfD hat die Energie- und Wirtschaftskrise ziemlich genau vorhergesagt - inklusive der Verheerungen, deren Beginn wir grade erleben.

Schlimmer Rand-Fakt:

Die AfD ist nicht mal für die zu Tausenden verreckenden Flüchtlinge im Mittelmeer verantwortlich - gleichwohl aber alle anderen relevanten Parteien - inklusive der Linken - weil sie alle auf Bundes- oder Landesebene sowie in der EU regieren.

Dass die Wirtschaft Probleme bekommt, war jedem klar (Ukrainekrieg, Corona, Einbruch bei den Lieferketten, Facharbeitermangel). Die AFD hatte, wenn sie sich überhaupt geäußert hat, nur das Öffnen von NS II und das Schließen der Grenzen als Lösung. Sehr unterkomplex. Ebenso wie Ihr zweiter Absatz.

Die EU überwacht das Mittelmeer nicht mehr mit Schiffen (die - Seerecht - Jeden retten müssen, den sie in Seenot vorfinden (!)) sondern per Drohnen.

Da kann man Verreckenden neuerdings *leider* nicht helfen.

Das ist ein Fakt - und wurde und wird mit freundlichen Grüssen ALLER *Etablierten* durchgewunken. 

@14:57 Uhr von Blitzgescheit

Ixh verstehe Protestwähler nicht. Wenn mir das Leitungswasser nicht schmeckt, trinke ich doch auch nicht aus Protest aus der Toilette.

Ich verstehe die Nicht-AfD-Wähler nicht.

Von Anfang an hat die AfD exakt die Probleme, die wir aktuell haben, vorhergesagt und auch, wie man sie vermeiden kann.

Wenn man die AfD vermeiden will, muss man diese Probleme angehen.

Macht man aber nicht.

Die Afd ist nichts, war nichts und wird auch niemals mehr was werden da der braune Sumpf nicht ausgetrocknet wird.

@15:42 Uhr von Bender Rodriguez

Wieso arbeiten sich die grünlinksrotschwarzen eigentlich an der afd ab? Weil deren "dume Wähler " das eigene Konzept ni ht verstehen wollen, ist man sauer?  Einfach die Politik ändern, dann muss keiner mehr afd wählen. 

 

An der AfD arbeitet sich niemand ab. Man muss sich den Unsinn der AfD-Abgeordneten in den Parlamenten notgedrungen anhören und geht zur Tagesordnung über.

15:44 Uhr von Blitzgescheit

Ich möchte so verstanden werden:

1. Wir leben in einer Demokratie und da ist es legitim, eine jede Partei zu wählen, die auf dem Boden des Grundgesetzes steht.

2. Wir alle sollten uns bemühen, Polarisierungen zu vermeiden. Es gibt mehr als nur eine Partei, die massiv Kritik an der Bundespolitik übt. Leider kommt das im Artikel nicht klar zum Ausdruck. Der Wähler darf entscheiden und das ist gut so. Es gehört selbstverständlich dazu, daß der Wähler, wenn er mit der Politik der Regierenden nicht einverstanden ist, eine andere Partei als eine gegenwärtig regierende wählt.

Es gibt nicht nur schwarz und weiß, gut und böse, richtig und falsch...

@15:46 Uhr von redfan96

Vor ein paar Tagen hat ein User in einem anderen Thread sehr minutiös aufgezählt, was die Blau-Braunen alles NICHT für die sogenannten kleinen Leute tun. Ihr Abstimmungsverhalten geht ganz klar zum Neoliberalismus, gepaart mit Fremdenfeindlichkeit und Verachtung für die sozial Schwachen (die sind nur als „Stimmvieh“ gut).

Wer diese Partei aus Protest wählt, hat den Schuss nicht gehört. Für den Wählerprotest gibt es viel bessere Alternativen: Die Partei, Volt, die Tierschutzpartei…

Mitnichten! Den etablierten Parteien ist es wumpe, ob aus Protest die "Tierschutzpartei" "Die Partei" oder "Volt" gewählt werden. Alarmiert sind die etablierten Parteien nur, wenn die Stimmen zur AFD abwandern. Mir persönlich wäre eine solche Protestwahl zwar zu gefährlich, aber das sehen viele eben anders. Leider ist das so, dass nur dieser Protest die anderen Parteien alarmiert. Ich würde sie dennoch nicht wählen, weil ich Angst hätte, dass da etwas entsteht, was ich trotz Ärger über manches, nicht will.

 

 

@15:51 Uhr von Tremiro

 

 

Genau so stelle ich mir eine volksnahe Partei vor..

 

Achso, Sie stellen sich vor 10% sind "das Volk"

Sie meinen also, alle Nichtwähler sind mit der Politik zufrieden? Mitnichten! 45% Nichtwähler in NRW. Der Grund, wozu wählen gehen, die da oben machen sowieso was sie wollen.

 

@15:36 Uhr von Peter P1960

Ixh verstehe Protestwähler nicht. Wenn mir das Leitungswasser nicht schmeckt, trinke ich doch auch nicht aus Protest aus der Toilette.

Das ist schlicht Unsinn. Es ist einfach kaum möglich anders deulich zu machen, dass das, was die Ampel bietet, ungeniesbar ist. Es geht darum, den Verantwortlichen,insbesondere dem Kanzler, klar zu machen, dass  sie endlich gemeinsam an der Stabilisierung der Demokratie arbeiten müssen und  nicht weiter ihre kurzsichtigen Konkurrensspielchen treiben sollten. Sonst ist das Scheitern absehbar.

Aber dann wähle ich doch nicht neoliberale Faschisten. …

Danke! Oder wie ich immer sage: SO schlecht kann es mir gar nicht gehen, dass ich die AfD wähle. 😬😅

@15:53 Uhr von weingassi

Komisch,  von 100 Menschen würden sich 99,8 Menschen alle 10 Finger nach einem deutschen Pass lecken

Nicht im Osten.

 

@15:48 Uhr von Francis Ricardo

Wir alle sollten uns vor unnötigen Polarisierungen hüten! Auch die Linke beispielsweise kritisiert grundsätzlich besonders die Energiepolitik.

 

Nein, Protestwähler MÜSSEN nicht die AFD wählen. Es gibt Alternativen zur Alternative.

Erstens, ich bin kein Proteswähler, sondern wähle konservativ-liberal denkender Mensch die AfD schon seit 2013, weil diese diese Positionen als einzige Partei noch vertritt. Spätestens eine CDU, die eine Frauenquote einführt, kann kein klar denkender Mensch ernst nehmen.

Linke sind Kommies ... was wollen Sie mit denen?

Es ist ein Unterschied zwischen Konservativ Liberal und weit Rechts, um es freundlich zu formulieren.  

 

Freundlich Blitz-formuliert:

Das 'AltertumfürDeutschland' sind Neofaschies. Was erwartet man von denen?

Eigentlich wollt ich gar nicht hier kommentieren, und nur meine DB auffrischen mit Neo...

Bin schon wieder weg ;-)

14:27 Uhr von Peter P1960

Ixh verstehe Protestwähler nicht. Wenn mir das Leitungswasser nicht schmeckt, trinke ich doch auch nicht aus Protest aus der Toilette.

+

Wer glaubt was ihm blitzgescheit erklärt wird, dass die betreffende Alternative auch über eben jenes Wasser laufen könne und es sich dadurch in Wein verwandelt, kann schon mal in Erwartung eines angenehmen Schwippses den Kopf ins Becken tauchen.

@14:57 Uhr von Blitzgescheit

Wenn man die AfD vermeiden will, muss man diese Probleme angehen.

Warum tun Sie es nicht. Sie wollen doch die AFD vermeiden? Oder?

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