Paschal Donohoe und Christian Lindner.

Ihre Meinung zu Kritik aus der EU am deutschen Entlastungspaket

Aus der EU kommt Kritik am Entlastungspaket der Bundesregierung: Wenn deutsche Unternehmen weniger für Energiekosten zahlen müssten, hätten sie Vorteile gegenüber Konkurrenten aus anderen Ländern. Finanzminister Lindner lässt das nicht gelten. Von H. Schmidt.

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101 Kommentare

Kommentare

werner1955
@11:52 Uhr von Emil67

Deutschland darf / soll allen helfen nur seinen eigenen Bürgern nicht?

Ich das der Grundgedanke der EU?

 

Nein. Der Grundgedanke ist Gleichheit überball. jeder soll teilhaben bekommen, egal ob mit oder ohne persönliche Leistung.

Nur wenn es andern schlecht geht müssen wir Ihen auch helfen. Wir sind doch wie immer behaupte wird die größten Nutzer des Euro und der EU.

Leider merken immer mehr anständige Bürger in unserem Land das das so doch nicht mehr stimmt.

Francis Ricardo
@11:53 Uhr von Nerv1

Deutschland sollte aus der EU austreten, dann kann die EU einpacken,da wir ja das meiste zahlen. 

Natürlich kann Deutschland das nicht, dann müssten wir eine neue Währung einführen, die stark wäre, damit in der jetzigen Zeit ganz schlecht für den Export. 

Wir exportieren viel in die EU, davon würde vieles problematisch werden. 

Ein Austritt bringt uns keine Verbesserung oder Genugtuung. 

Die Briten bereuen ihren Schritt wirtschaftlich in hohem Maß. 

Populistische Austritts Ideen, sind völlig naiv. 

Deichschaf
@10:51 Uhr von Sebastian15

.....oder mit anderen Worten: Wie immer alles bezahlen.

Genauso verstehe ich die Forderungen auch. Können wir doch auch machen - wenn wir dafür im Gegenzug von diesen Ländern die Übernahme unseres Rentensystems bzw unseres Renteneintrittalters  verlangen. Ich habe bis dahin noch sehe lange Zeit, aber sehe es jetzt schon nicht mehr ein, bis kurz vor meinem seligen Dahinscheiden arbeiten zu müssen und danach mit einer dann lebensunwürdigen Rente auskommen zu müssen, damit die finanziellen Wünsche dieser Länder befriedigt werden können. 

reinbolt48
Kritik ohne bessere Konzepte ist verantwortungslos!

Die Union, also Merz und Söder, kritisieren ständig, ohne eigene konkrete oder gar finazierte Konzepte für die derzeitigen Krisen und Probleme Deutschlands vorzulegen - eine überflüssige Opposition!

Das EU-Länder kritisieren ohne bessere finanzierte (!) Vorschläge vorzulegen, ist gleichfalls verantwortungslos.

Ändern kann diesen konzeptfreien Kritik-Populismus nur ... die Wählerschaft, und das bitte schnell!

Bender Rodriguez

Und immer nur helfen helfen helfen  wann geht die EU mal gegen den WUCHER im System vor? 

Francis Ricardo
@11:20 Uhr von Jochen Peter

Ist Deutschland eigentlich weiterhin die Melkkuh der EU? Und jetzt kommt auch noch Polen mit Reparationszahlungen in Billionenhöhe. Irgendwas stimmt im System EU überhaupt nicht. Vllt. sollte Deutschland mit der Schweiz ein Bündnis eingehen und sich, wie die Schweizer, aus allem raushalten. Wäre für uns auf jeden Fall deutlich lukrativer.

Und haben sie die Schweiz schonmal gefragt ob sie das überhaupt möchte.

Und auch ansonsten ist die Idee vollkommen Unsinn. 

Raho59
@10:53 Uhr von McWade

Da kann man gespannt sein wie das wohl ausgeht aber die Wahrheit werden wir nie erfahren nur, kann man sich Gedanken machen warum mehrere Länder , neben UK , sich mit dem Austritt aus der EU befassen wie z.B. auch Italien,Ungarn und noch welche die nachdenken !

Die Austrittsgedanken div Staaten sind populistisches Gepolter.

Gerade Ungarn und natürlich Italien hängen dermaßen am Geldtopf der EU…..

Erst informieren, dann Posten. Italien ist noch Nettozahler in der EU

Raho59
@11:44 Uhr von draufguckerin

 

Deutschland nimmt Geld auf, für die Schulden müssen wir und unsere Kinder geradestehen. Italien und Spanien sind nicht arm. Sicher, es gibt arme Menschen dort, aber es gibt auch unermesslich Reiche, gerade die, die z.B. vom Landverkauf an die Tourismusindustrie profitiert haben. Da sollte vielleicht auch die Besteuerung zugunsten des Staates/der Allgemeinheit überdacht werden.

Zudem haben in beiden Ländern 75% der Menschen Wohneigentum und leben darin, während es bei uns noch nicht einmal die Hälfte der Bevölkeung ist. Deutschland ist längst kein reiches Land mehr.

 

In Deutschland leben über 50% in Wohneigentum. Sind das dann Ihrer Meinung nach alles Reiche? So wie in Spanien, wo über 75% Wohneigentum haben?

Blitzgescheit
Mal wieder völliger Unsinn!

Zitat: „Wenn deutsche Unternehmen weniger für Energiekosten zahlen müssten, hätten sie Vorteile gegenüber Konkurrenten aus anderen Ländern. Finanzminister Lindner lässt das nicht gelten“

.

 

Da ich nicht annehme, dass Hr. Lindner das notwendige Standing hat, hier meine Antwort an unsere südeuropäischen Freunde:

 

1. der unglaubliche „Vorteil“, den dt. Unternehmen, die ohnehin wegen der Ampelregierug die weltweit höchstens Energietkosten haben, wird eh wieder durch die Belastung in Form von Schulden wettgemacht!

 

2. wie wäre es erst einmal damit, wenn sich der ClubMed an die Maastricjtet Stabilitätskriterien hält, gegen die man mit der Folge der Inflationierung des Euros und damit zum Schaden Deutschlands verstößt??

 

what about That?!

 

dann können wir uns über einen solchen Unsinn unterhalten.

eine_anmerkung.
@11:53 Uhr von Nerv1

>>"Deutschland sollte aus der EU austreten, .. wir ja das meiste zahlen."<<

.

Ich denke auch absolut betrachtet eher keine EU als diese. Aber vielleicht kann kann man die Unausgewogenheit dieser EU nicht der EU, sondern eher den verantwortlichen deutschen Politikern vorwerfen, die zu weich waren und uns monetär derart pervers versklavt haben (Deutschland)? Im Gegenzug bietet die EU so viele gute Aspekte. Wir sind partnerschaftlich enger zusammengerückt. Eine gemeinsame Währung, wenn die denn richtig aufgesetzt worden wäre, ist doch so was Gutes und wir helfen uns untereinander (mit helfen meine ich nicht Deutschland ausnutzen). Die EU könnte sich gemeinsam zum Gegenpol gegen China und den USA behaupten (müsste aber dafür geschlossen auftreten). Die Vorteile würden überwiegen wenn das Konstrukt richtig aufgesetzt worden wäre. Alleine schon die gravierenden sozialen Unterschiede in den Mitgliedsländern zeigen das man das ganze nicht passt. Die Rückführung auf eine Wirtschaftsunion wäre..

 

Francis Ricardo
@10:53 Uhr von Karl Maria Joseph Wüllenhorst Felleringe

Die EU-Länder die sich beschweren haben doch gerade vom 750- Milliarden Corona-Rettungsfond profitiert wo Deutschland doch die Hauptlast noch mehrere Jahrzehnte schultern werden muss. Kann es da sein das das einige nicht den Hals voll kriegen können?

so könnte man es sehen. darf man hier aber nicht so offen aussprechen in der ARD

Ernsthaft, tut mir leid ihn das sagen zu müssen, aber Ihre Antwort macht nur dann Sinn, wenn das vorherige hier NICHT stehen würde….

eine_anmerkung.
Scholz macht wieder auf dicke Hose

>>"Bundeskanzler Olaf Scholz hat sich vor einigen Wochen schon großzügiger gezeigt. In seiner Grundsatzrede an der Prager Karls-Universität lobte er ausdrücklich das Finanzierungsmodell nach dem europäischen Kurzarbeitergeld. Sehr zur Freude der Regierung in Paris. Sein eigener Finanzminister klang bisher weniger begeistert."<<

.

Scholz SPD macht mal wieder auf dicke Hose auf Kosten des deutschen Steuerzahlers der diese Wohltaten überproportional im Vergleich zum Rest der EU zahlen darf. 

hr76

Bitte erst mal schauen welches Land den höchsten BIP in Europa hat. Dann nochmals darüber nachdenken ob die Beschwerde gerechtfertigt ist

eine_anmerkung.
@11:52 Uhr von Emil67

>>"Deutschland darf / soll allen helfen nur seinen eigenen Bürgern nicht?

.

Ich das der Grundgedanke der EU?

.

Ich denke der europäische Grundgedanke ist mittlerweile dahingehend verkommen das immer davon ausgegangen wird das Deutschland die Zeche löhnt, quasi als Selbstverständlichkeit.

 

Francis Ricardo
@11:54 Uhr von Sparpaket

Der Ton in Europa wird richtig rauh werden, wenn erst der Februar da ist, die Inflation grassiert und horrende Energiepreise den Mittelstand quälen.

Das ist idealer Nährboden für nationale Intoleranz und wechselseitige Schuldzuweisungen.

Der europäische Gaspreisdeckel muss aber conditio sine qua non für ein europäisches Hilfs-Programm sein, da muss die Ampel drauf bestehen. 

Wird sie auch, ansonsten kann sie hier politisch einpacken 

KowaIski
@10:21 Uhr von krittkritt

Die US-Fracking-Industrie hatte 300 Milliarden Schulden angehäuft. Und soll die zu einem großen Teil auch dank der hohen Preise gerade auch Deutschlands schon wieder hereingebracht haben.

Ist doch gut.

Wenn wir in Deutschland endlich Schiefergas in Niedersachsen und MeckPom abbauen würden, könnten wir beim Gasverbrauch so lange völlig autonom werden, bis wir das Gas ganz durch regenerative Energien ersetzen könnten. Ciao Putin, ciao Katar.

Und Fracking ist heute längst nicht mehr so umweltschädlich.

eine_anmerkung.
@12:12 Uhr von HadiH

>>"Deutschland als Staat zahlt jetzt alles.

.

Nein das kann er natürlich nicht, aber welcher Staat kann es denn besser, abgesehen vielleicht von den skandinavischen Ländern?

Man stelle sich nur vor, die AFD hätte hier das Sagen!!

.

Ich als AfD-Wähler würde es natürlich gut finden wenn die AfD hier das sagen hätte um mal auf Ihrer Aussage zu antworten. Ich bin aber Realist genug um zu wissen dass das nicht möglich sein wird. Es geht hier nicht um welcher Staat kann das besser, weil der, der es besser kann mehr Geld hat. Es geht hier vielmehr um das Problem das die großen Nehmerländer über zehn Jahre lang keinerlei Reformen umgesetzt haben um finanztechnisch ins Fahrwasser zu kommen. Deshalb wird deren Geldbedarf immer wieder der EU aufstoßen zu Lasten derer die besser wirtschaften können und wie lange soll das gut gehen?

 

 

 

KowaIski
@12:16 Uhr von Bernd Kevesligeti

Wenn die Kritik aus dem Süden zutrifft, dann werden diese Tendenzen, zum Nachteil der südlichen EU-Mitgliedsländer eher noch verstärkt.

Nein, das ist ein Denkfehler. Nicht jeder Vorteil für Deutschland und die Niederlande bedeutet ja für die anderen EU-Ländern einen Nachteil.

 

wie-
Problem ist der Mittelabfluss nicht ein Geldmangel

@12:21 Uhr von Anna-Elisabeth

Nun ja, zumindest könnte man den Eindruck gewinnen, dass sich Deutschland für alles Elend und Nicht-Elend dieser Welt verantwortlich fühlt.

Aber diesen Eindruck haben Sie ja sicherlich nicht, oder?

Und wieso Deutschland immer noch "Entwicklunshilfe" an China zahlt, bleibt für mich ein unlösbares Rätsel. Zumindest dieses Geld wäre in unserem desolaten Bildungssystem besser aufgehoben.

"Anna-Elisabeth": Entwicklungszusammenarbeit ist Bundesaufgabe, Bildung ist Ländersache. Bitte nicht in populistisch verquerer Weise wichtige Sachaspekte ausklammern für einen billigen vermeintlichen Argumentationserfolg.

Ach ja, Mittel für das Bildungssystem sind reichlich vorhanden. Woran es mangelt, sind Lehrkräfte und freie Kapazitäten von Baufirmen wie in öffentlichen Verwaltungen, welche Zuschüsse für Renovierungen bearbeiten und Baumaßnahmen kontrollieren. Aber natürlich ruft die rechte Ecke hier dann immer nach Reduzierung von Verwaltungsaufwand und Staatsausgaben.

nie wieder spd
@11:12 Uhr von weingasi1

160 Milliarden Euro pro Jahr. das ist jedes Jahr ein Sondervermögen, dass problemlos viele Schwierigkeiten in allen Bereichen beenden könnte. 

Aber unsere Regierungen und unsere Finanzminister sind seit Jahrzehnten gar nicht daran interessiert, in diesem Bereich aus dem Stadium der Arbeitsverweigerung auch nur herauszufinden. 

Konsequent wird nichts getan. 

Stattdessen streiten sie über Zuständigkeiten beim Doppel - Bumms.

Kein thread, in dem Sie nicht dieses Thema irgendwie unterbringen und jedes Mal wird es auch von Ihnen verfrühstückt, obwohl eigentlich klar ist, dass es nie gelingen kann, …

Sagen Sie das unseren Medien und unseren Finanzministern. Wenn die sich darum kümmern würden, müßte ich es nicht so oft erwähnen.

Francis Ricardo
@12:20 Uhr von schokoschnauzer

 

Das sehe ich anders, natürlich hilft es sich mit Fehlern auseinander zusetzen, um nicht immer und immer wieder in die selben Fehlermuster zu fallen. 

 

Mit dem investieren bin ich einverstanden, das möchten die auch liebend gerne, es lohnt sich auch ohne merrit order, die Bürokratie verhindert mit ihren Ablehnungen gegen neue Anlagen viel mehr.,

Wir haben hier kein Problem das sich die Investitionen nicht rechnen, sondern das die Bürokratie sie regional zu schwer zulässt. 

 

Ja, die Schwerfälligkeit der deutschen Bürokratie ist auf jeden Fall ein Thema und muss schnell abgebaut werden. Wenn wir Bürger an den zukünftigen Gewinnen partizipieren könnten, wäre der Weg für die Zukunft frei. 

 

Da bin ich der selben Ansicht wie sie, so kann es funktionieren und wäre Win Win. 

FritzLinge

Gemeinsam statt einsam. Auch wenn es der Rechten politischen Einschätzung widerstreben mag, gleichwohl Diese nicht sachlich nachweisen kann, wie ein Nationaler Alleingang weder  den Wohlstand wahren noch Freiheit sichern kann. Außer leeren Phrasen wenig Idee. UK zeigt es, wie ein blinder Kreuzzug Wohlstand gefährdet. Bezogen auf den Angriffskrieg einfach auch hier die Erkenntnis dass sich gegen ein Diktat nur eine völkerrechtliche Abstimmung und als letztes Mittel eine NATO zur Wehr setzen kann. Ggf. Sollte auch Herr Lindner sich etwas besser abstimmen, neben den zu erwarteten schrillen Tön aus Italien und ähnlich politisch aufgestellten Ländern, hat die Frage nach gemeinsamen Handeln zwar eine längere Latenzzeit, kann aber in der Regel oft als nachhaltiger daher kommen.

Francis Ricardo
@12:21 Uhr von Anna-Elisabeth

@08:11 Uhr von vriegel Vom vorherigen Thread.

Die US-Fracking-Industrie hatte 300 Milliarden Schulden angehäuft. Und soll die zu einem großen Teil auch dank der hohen Preise gerade auch Deutschlands schon wieder hereingebracht haben. 

 

 

Deutschland rettet die US-Frackingindustrie?

 

Da soll noch mal jemand behaupten, Deutschland könne die Welt nicht retten...

Nun ja, zumindest könnte man den Eindruck gewinnen, dass sich Deutschland für alles Elend und Nicht-Elend dieser Welt verantwortlich fühlt. Und wieso Deutschland immer noch "Entwicklunshilfe" an China zahlt, bleibt für mich ein unlösbares Rätsel. Zumindest dieses Geld wäre in unserem desolaten Bildungssystem besser aufgehoben.

 

Ich denke, das Deutschland im Umkehrschluss Handel mit dem „netten“ Chinesen treiben kann. 

Nur das der nicht nett ist, sondern seine eigenen Interessen schon heute deutlich gegen andere vertritt. 

doppelwumms
@12:12 Uhr von HadiH

Deutschland als Staat zahlt jetzt alles.

Nein das kann er natürlich nicht, aber welcher Staat kann es denn besser, abgesehen vielleicht von den skandinavischen Ländern?

Man stelle sich nur vor, die AFD hätte hier das Sagen!!

Doch, er zahlt, nur nicht in Dtl. Wenn man sich ausrechnet, wie viel Militärmaterial für andere Staaten schon gespendet/getauscht/finanziert wurde. Das sind Milliarden, die einfach so au dem Hut gezaubert werden.

 

Francis Ricardo
@12:16 Uhr von Bernd Kevesligeti

Solidarität innerhalb der EU ? Es sieht nicht danach aus.

Die Bundesrepublik (und die Niederland) gehören zu denen mit den größten Leistungsbilanzüberschüssen.

Wenn die Kritik aus dem Süden zutrifft, dann werden diese Tendenzen, zum Nachteil der südlichen EU-Mitgliedsländer eher noch verstärkt.

Und politisch kann es auch fatal werden, weil dadurch den Rechten Vorschub geleistet wird (wie in Italien).

"Berlin bereitet den Boden", von Heiner Flassbeck, ehemaliger Staatssekretär im Bundesfinanzministerium.

Bei der Italienischen Regierung kann man allerdings noch die Hoffnung haben, das die nicht lange Bestand hat. 

Halten die doch ähnlich lange durch in der Regel, wie manch Vorsitzender der SPD. 

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