Kommentare - Vorwurf der Verleumdung: Trump verklagt CNN

04. Oktober 2022 - 08:08 Uhr

Donald Trump ist an mehreren Fronten in juristische Auseinandersetzungen verwickelt. Nun startet der Ex-US-Präsident selbst einen neuen Rechtsstreit und stellt sich einmal mehr als Opfer dar.

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Kommentare

Trump klagt gegten seine "Große Lüge" ?

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Die große Lüge, "the big Lie" über den 'Wahlbetrug', stammt von ihm. Es gab ihn nicht.

Nun klagt er dagegen ? Witzig.

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Trump hat nachweislich 30.000 mal gelogen

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Die Faktenchecker haben das sauber aufgelistet. Der Mann hat gelogen, dass sich die Balken biegen.

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Aber Trump wäre nicht Trump, wenn er nicht ständig den Zirkus von Klagen suchen würde.

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@08:17 Uhr von MRomTRom

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Die Faktenchecker haben das sauber aufgelistet. Der Mann hat gelogen, dass sich die Balken biegen.

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Aber Trump wäre nicht Trump, wenn er nicht ständig den Zirkus von Klagen suchen würde.

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Dass er überhaupt noch Anwälte findet...

CNN macht sich ehrlich ?

Rumms! Was CNN Chef Licht hier offenbart ist Wasser auf die Mühlen der Kritiker der heutigen „4. Gewalt“: Medien erzeugen Stimmungen und formen die öffentliche Meinung, was sich wiederum in Stimmen bei Umfragen und Wahlen umsetzt. 
 

 

 

 

 

 

Die Demokraten wissen das und nutzten diesen Mechanismus auch ausgiebig um Trump zu schlagen. Der CNN Chef möchte sich offenbar nicht mehr in dieser Weise instrumentalisieren lassen indem seine Journalisten die Narrative der Demokraten verbreiten. 

Faire, objektive und überparteiliche Berichterstattung nötig

Journalisten müssen objektiv, ausgewogen und überparteilich informieren. Stigmatisierung, Diffamierung und Schmutzkampangen gegen einzelne Politiker oder Parteien schaden der Chancengleichheit im demokratischen Wettbewerb. 

Trump darf nicht gebrandmarkt werden. Der Chef von CNN fordert faire Berichterstattung ein. Trump hat CNN verklagt. Meinungen und politische Analysen sind vielfältig. Politische Diversität muss sich auch in der Berichterstattung wiederspiegeln. 

Meine Hoffnung ist, das ein…

Meine Hoffnung ist, das ein Gericht die psychische Gesundheit feststellen lässt und ihn dann aus dem Verkehr zieht.

 

Es kann doch nicht sein, das immer wieder die Fake News verbreitet werden (dürfen) und so immer wieder (und wieder und wieder) Unruhe gesät wird.

 

Irgend wann muss doch auch der letzte kapieren, das an den Vorwürfen nichts dran ist. Das es sich um Lügen handelt.

 

Es scheint aber ein weit verbreitetes Problem (vielleicht ansteckend?) zu sein, da es ja einige andere gibt, die ähnlich verfahren.

 

 

 

Menschen reizen, verängstigen und triggern - kurz:

Lügen, Propaganda und Provokation war schon immer die Quintessenz, nach der die „Politik“, die Demagogen zu Macht und Machterhalt verhilft funktioniert. Trump ist dafür wohl das beste, aber nicht das einzige Beispiel.

'Free speech' durch Trump in Gefahr

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'In einer Erklärung vom Montag deutete Trump mögliche weitere Klagen gegen andere Medienhäuser an.'

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Das zeigt nur eines. Trump kommt mit Kritik und freier Meinungsäußerung nicht zurecht.

Seine Klagewelle zielt darauf, dass er die Medien einschüchtern will. Das ist ein klarer Angriff auf 'free speech'. Die Freie Rede wird in der amerikanischen Verfassung ausdrücklich durch den 1. Zusatzartikel gewährt.

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Unter Trump würde diese Freiheit unter die Räder kommen. Schließlich hat er den obersten Gerichtshof mit Anhängern besetzt, die auch schon andere Rechte, die den Amerikanern wichtig sind, gekippt haben.

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Gott bewahre..

Gott bewahre, dass er jemals wieder an die Macht kommt..

Warum nur CNN ?

Die Washington Post , Politico sind ja bei Trump auch in Ungnade gefallen

Es wundert mich?

Es wundert mich das dieser Sachverhalt hier eines Berichtes würdig ist?

@08:26 Uhr von Initiative Neue ADF - objektiv, ausgewogen .....

Journalisten müssen objektiv, ausgewogen und überparteilich informieren. Stigmatisierung, Diffamierung und Schmutzkampangen gegen einzelne Politiker oder Parteien schaden der Chancengleichheit im demokratischen Wettbewerb. 

Trump darf nicht gebrandmarkt werden. Der Chef von CNN fordert faire Berichterstattung ein. Trump hat CNN verklagt. Meinungen und politische Analysen sind vielfältig. Politische Diversität muss sich auch in der Berichterstattung wiederspiegeln. 

Ebenso wie ihre ADF welche gerade Montagsdemos Pro Putin & gegen Demokratie , Pressefreiheit etc abhält

Trump verklagt CNN

"The Big Lie" ist "The Big Truth" von CNN.

Ein Egoist, Egomane und Egozentriker (:-)) wie Trump muss einfach immer im Mittelpunkt, im Rampenlicht stehen.

Mit dieser Klage aktiviert Trump wieder mal seine "Fans".

 

Es ist mir unbegreiflich, dass so viele erwachsene Menschen diesem vielfach überführten Lügner immer noch die Treue halten.

Mein Vorschlag

wäre, Herrn Trump nahezulegen, in Nord-Korea um politisches Asyl zu bitten. Bei seinem "besten Freund" würde er bestimmt einen schönen Lebensabend verbringen können, ohne dass die "bösen Medien" ständig gegen ihn Stimmung machen.

Aber mal ganz ohne Spaß: Wo liegt die Grenze, bei deren Übertreten endlich die Bürger in den USA aufwachen? Die Medien einzuschüchtern ist nun mal kein Kavaliersdelikt! Und so einen Menschen wollen die "Amis" ernsthaft als Präsidenten zurück haben?

@08:47 Uhr von Karl Klammer

>>"Journalisten müssen objektiv, ausgewogen und überparteilich informieren. Stigmatisierung, Diffamierung und Schmutzkampangen gegen einzelne Politiker oder Parteien schaden der Chancengleichheit im demokratischen Wettbewerb. 

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Trump darf nicht gebrandmarkt werden. Der Chef von CNN fordert faire Berichterstattung ein. Trump hat CNN verklagt. Meinungen und politische Analysen sind vielfältig. Politische Diversität muss sich auch in der Berichterstattung wiederspiegeln. 

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Ebenso wie ihre ADF welche gerade Montagsdemos Pro Putin & gegen Demokratie , Pressefreiheit etc abhält"<<

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Was hat denn das damit zu tun?

 

Klage mit PR-Ziel gegen Ron DeSantis

 

Diese Klage zielt nicht wirklich die Wahlbetrugslüge, die als "The big Lie" in der U.S. amerikanischen Öffentlichkeit Fuß gefasst hat.

■ Trump weiß, dass er mit dieser Klage nichts gewinnen kann, zumal er in mehr als 60 Fällen vor Gericht scheiterte und auch bei Nachzählungen in republikanischen Bundesstaaten keinerlei Wahlbetrug nachgewiesen konnte.

■ Er braucht in dem sich in der G.O.P abzeichnenden Wettbewerb um die Präsidentschaftskandidatur neue Medienaufmerksamkeit, weil ihm mit Ron DeSantis, den Governor aus Florida ein starker Konkurrent erwächst.

 

 

 

Dazu hat er ein Recht. Was…

Dazu hat er ein Recht. Was ich zuweilen an Verleumdungsklagen gegen die Kritiker des Systems gesehen habe, zB Alex Jones in den USA (hat gemeint, ein Amoklauf hätte es nie gegeben und muss nun Millionen zahlen) oder auch Bhakdi (unhaltbarer Antisemetismusvorwurf), sollte sich niemand beschweren. Es wurde das doch schon lange kultiviert. Gerade von denen, die immer den Demokratiefeind-Vorwuirf nach aussen richten und damit genau das tun, was sie im Aussen verurteilen.

08:40 Uhr von krittkritt   /…

08:40 Uhr von krittkritt

 

//Man hätte einfach alle vereidigten Zeugen bearbeiten sollen,//

 

Warum? Weil "das Ergebnis nicht passt"?

 

//bzw., wenn die Zeugenaussagen falsch wären, die Zeugen anzuklagen.//

 

Und die Aussagen waren  NICHT  falsch (gerichtlich festgestellt - aber das ist ja wurscht).

 

//Das ist in Hunderten von Fällen nicht passiert. Meineid gilt gerade auch in den USA nicht gerade als Kavaliersdelikt.//

 

Sie würden also Zeugen dazu verurteilen, die UNWAHRHEIT   zu verbreiten?

 

Was für eine krumme Sicht der Dinge.

 

 

lol

Da wird sich CNN freuen soviel Aufmerksamkeit zu bekommen.

Journalisten müssen vor allem professionell sein.

@08:26 Uhr von Initiative Neue...

Journalisten müssen objektiv, ausgewogen und überparteilich informieren.

Berichten, nicht informieren.

Stigmatisierung, Diffamierung und Schmutzkampangen gegen einzelne Politiker oder Parteien schaden der Chancengleichheit im demokratischen Wettbewerb.

Zählt das auch für die Publikationen des Herrn Elsässer? Oder die Berichte eines Herrn Tucker Carlson?

Trump darf nicht gebrandmarkt werden.

Ach Gottchen. Welpenschutz?

Der Chef von CNN fordert faire Berichterstattung ein.

Natürlich. Oder insinuieren Sie hier, dass Herr Trump der Chef von CNN ist?

Trump hat CNN verklagt.

Ist bekannt.

Meinungen und politische Analysen sind vielfältig.

Genau. Und hier dürfen Journalisten eben auch nicht objektiv, ausgewogen, überparteilich sein.

Politische Diversität muss sich auch in der Berichterstattung wiederspiegeln. 

Völlig korrekt. Deshalb gibt's die Junge Freiheit, die Frankfurter Allgemeine, die NZZ, die Bild, die Zeit, den Spiegel, Compact oder eben die Tagesschau und das ZDF.

Ich frage mich: Hat Amerika…

Ich frage mich: Hat Amerika wirklich nichts besseres zu bieten als solche Politiker ?

Selbiges hier in D.

Naja Trump hat wenigstens nicht unsere Energieversorgung angreifen lassen.

Aber sind ja alles nur bösartige Verleumdungen.

Trump verklagt CNN

Ich finde es richtig, sich gegen eine Berichterstattung zu wehren, die darauf abzielt, eine Person zu diffamieren. Da ich, obwohl konservativ auch CNN Nachrichten schaue, konnte ich sehr oft beobachten, dass die Berichterstattung zu Trump nicht ausgewogen ist. Von daher finde ich es richtig, dass Trump sich gegen CNN wehrt. Und natürlich wäre eine unausgewogene Berichterstattung, die eine Person in ein schlechtes Licht rückt in Hinsicht auf die US Zwischenwahl im November auch eine unangemessene Einmischung in die US Wahl, weil eben einer große Zahl an Wählern ein verzerrtes Bild eines Kandidaten vermittelt würde. Von daher kann die Klage gegen CNN helfen, sich um eine ausgewogene Berichterstattung zu bemühen.

@08:46 Uhr von eine_anmerkung.

Es wundert mich das dieser Sachverhalt hier eines Berichtes würdig ist?

Warum? Wenn Trump mit selbstverkündeter Wiederantrittsambition im Vorwahlkampf eines der größten Newsnetzwerke verklagt, soll das keine Nachricht wert sein? Seltsamer Kommentar von Ihnen.

 

@08:46 Uhr von Karl Klammer

>>"Die Washington Post , Politico sind ja bei Trump auch in Ungnade gefallen"<<

.

Was mich eher nachdenklich stimmt ist der Umstand das Trump immer noch auf einen so großen Rückhalt in der Bevölkerung zählen kann.

 

@08:26 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

Faire, objektive und überparteiliche Berichterstattung nötig. Journalisten müssen objektiv, ausgewogen und überparteilich informieren. Stigmatisierung, Diffamierung und Schmutzkampangen gegen einzelne Politiker oder Parteien schaden der Chancengleichheit im demokratischen Wettbewerb. 

Trump darf nicht gebrandmarkt werden. Der Chef von CNN fordert faire Berichterstattung ein. Trump hat CNN verklagt. Meinungen und politische Analysen sind vielfältig. Politische Diversität muss sich auch in der Berichterstattung wiederspiegeln. 

Wenn eine "Faire, objektive und überparteiliche Berichterstattung" dazu führt, dass die Wahrheit ans Licht kommt und sich dadurch Politiker selbst stigmatisieren, diffamieren, brandmarken und in den Schmutz ziehen, dann ist das eben so. Sie allerdings verunglimpfen den Überbringer der unangenehmen Nachricht(en).

Trump‘s distractions - don‘t take the bait

TS: ...“In einer Erklärung vom Montag deutete Trump mögliche weitere Klagen gegen andere Medienhäuser an..“

 

Ablenkung. Wie immer bei Trump. Abelnkung. Nichts als Ablenkung

Sein groesstes Problem (jetzt) ist Debra Steidel Wall. Sie sagt das National Archives vermisst noch immer classified documents. Trump uebergab nicht alles an National Archives and Records Administration.

Das Department of justice ueberlegt “on whether ‘to initiate an action for the recovery of records unlawfully removed’“ Das ist Trump‘s wirkliches Problem.

CNN und Washington Post erwaehnen nicht Trump‘s Klage heute.

Trump‘s distractions - don‘t take the bait

Tina

@08:58 Uhr von OrwellAG

Dazu hat er ein Recht. Was ich zuweilen an Verleumdungsklagen gegen die Kritiker des Systems gesehen habe, zB Alex Jones in den USA (hat gemeint, ein Amoklauf hätte es nie gegeben und muss nun Millionen zahlen) oder auch Bhakdi (unhaltbarer Antisemetismusvorwurf), sollte sich niemand beschweren. Es wurde das doch schon lange kultiviert. Gerade von denen, die immer den Demokratiefeind-Vorwuirf nach aussen richten und damit genau das tun, was sie im Aussen verurteilen.

Können Sie das einmal näher ausführen? Ihr Kommentar lässt mich ratlos zurück. Es klingt, als ob Sie meinten, dass Alex Jones zu Unrecht verurteilt wurde? Was hat Bhakdi in diesem Themenkomplex zu suchen? Es ist leider etwas wirr.

Die Zeugen haben von beobachteten Unregelmäßigkeiten berichtet.

@08:58 Uhr von ich1961

Die Zeugen haben von beobachteten Unregelmäßigkeiten berichtet.

08:40 Uhr von krittkritt

 

//Man hätte einfach alle vereidigten Zeugen bearbeiten sollen,//

 

Warum? Weil "das Ergebnis nicht passt"?

 

//bzw., wenn die Zeugenaussagen falsch wären, die Zeugen anzuklagen.//

 

Und die Aussagen waren  NICHT  falsch (gerichtlich festgestellt - aber das ist ja wurscht).

 

//Das ist in Hunderten von Fällen nicht passiert. Meineid gilt gerade auch in den USA nicht gerade als Kavaliersdelikt.//

 

Sie würden also Zeugen dazu verurteilen, die UNWAHRHEIT   zu verbreiten?

 

Was für eine krumme Sicht der Dinge.

 

Auflage und Reichweite - und Gewissen?

@08:25 Uhr von Möbius

Rumms! Was CNN Chef Licht hier offenbart ist Wasser auf die Mühlen der Kritiker der heutigen „4. Gewalt“: Medien erzeugen Stimmungen und formen die öffentliche Meinung, was sich wiederum in Stimmen bei Umfragen und Wahlen umsetzt.

Doppelrumms. Das, was Sie hier als bemerkenswerte neue Erkenntnis herausposaunen, ist exakt das, was Fox News oder die deutsche "Bild" unter Herrn Reichelt jahrelang vorexerzierten: Hauptsache die Auflage und Reichweite stimmen.

Die Demokraten wissen das und nutzten diesen Mechanismus auch ausgiebig um Trump zuschlagen.

Können Sie hierfür noch 3 markante Beispiele ergänzen? Nur, damit's bei Ihnen nicht beim Niveau "Stimmungsmache" bleibt?

Der CNN Chef möchte sich offenbar nicht mehr in dieser Weise instrumentalisieren lassen indem seine Journalisten die Narrative der Demokraten verbreiten. 

Ah, eine Verschwörungstheorie. Nun, wenn Sie Nachweise aus seriöser Quelle haben, dass das mit der "Big Lie" nur ein Narrativ der Demokraten ist, bitte?

@08:58 Uhr von heinzi123

Die sind bei uns nicht gerne gesehen. Er hat Industriezweige in den USA, z.B. die Stahlindustrie gerettet, das fand ich richtig. So weit mir bekannt, waren bis her keine Ermittlungen gegen ihn erfolgreich. Die Amerikaner sind mit der Biden Regierung nicht zufrieden. Ich  glaube Trump wird der nächste US Präsident.

Ja, gegen den Glauben kann man schwer argumentieren. Ich hoffe, dass es dazu nicht kommt.

Nationalisten, besonders welche wie Trump, die Nationalismus nur als Vehikel für ihren persönlichen Vorteil nutzen (Spendenbetrug an radikalen Mitgliedern bspw.) sind mit die schlimmsten Totengräber der Demokratie.

 

@08:57 Uhr von Francis Fortune

wäre, Herrn Trump nahezulegen, in Nord-Korea um politisches Asyl zu bitten. Bei seinem "besten Freund" würde er bestimmt einen schönen Lebensabend verbringen können, ohne dass die "bösen Medien" ständig gegen ihn Stimmung machen.

Aber mal ganz ohne Spaß: Wo liegt die Grenze, bei deren Übertreten endlich die Bürger in den USA aufwachen? Die Medien einzuschüchtern ist nun mal kein Kavaliersdelikt! Und so einen Menschen wollen die "Amis" ernsthaft als Präsidenten zurück haben?

Ich glaube, da gibt es keine Grenzen. Im Gegenteil, je ätzender jemand Kritik übt, desto lauter wird ihm applaudiert und Trump versteht es hervorragend, auf dieser Kaviatur zu spielen. Vergleichbar mit den erfolgreichen Casting-Shows, bei denen umso mehr gejohlt wird je gemeiner die Kandidaten erniedrigt werden.

09:00 Uhr von Feo   //Ich…

09:00 Uhr von Feo

 

//Ich finde es richtig, sich gegen eine Berichterstattung zu wehren, die darauf abzielt, eine Person zu diffamieren. Da ich, obwohl konservativ auch CNN Nachrichten schaue, konnte ich sehr oft beobachten, dass die Berichterstattung zu Trump nicht ausgewogen ist.//

 

Dann sollten Sie vielleicht auf "FOX" umsatteln.

 

 

@09:00 Uhr von Feo

"Ich finde es richtig, sich gegen eine Berichterstattung zu wehren, die darauf abzielt, eine Person zu diffamieren. "

Kann man einen Lügner und Aufhetzer überhaupt diffamieren, ich denke man muss das Volk immer wieder vor Augen halten was das für ein Mensch ist!!

 

@09:00 Uhr von Feo

Ich finde es richtig, sich gegen eine Berichterstattung zu wehren, die darauf abzielt, eine Person zu diffamieren. Da ich, obwohl konservativ auch CNN Nachrichten schaue, konnte ich sehr oft beobachten, dass die Berichterstattung zu Trump nicht ausgewogen ist. Von daher finde ich es richtig, dass Trump sich gegen CNN wehrt. Und natürlich wäre eine unausgewogene Berichterstattung, die eine Person in ein schlechtes Licht rückt in Hinsicht auf die US Zwischenwahl im November auch eine unangemessene Einmischung in die US Wahl, weil eben einer große Zahl an Wählern ein verzerrtes Bild eines Kandidaten vermittelt würde. Von daher kann die Klage gegen CNN helfen, sich um eine ausgewogene Berichterstattung zu bemühen.

Viel Text für die eigentliche Aussage, dass Sie gerne CNN mit einem Maulkorb ausstatten würden. Haben Sie schon die Sendungen von Sean Hannity oder Tucker Carlson auf Fox gesehen?

 

@08:52 Uhr von pemiku

"The Big Lie" ist "The Big Truth" von CNN.

Ein Egoist, Egomane und Egozentriker (:-)) wie Trump muss einfach immer im Mittelpunkt, im Rampenlicht stehen.

Mit dieser Klage aktiviert Trump wieder mal seine "Fans".

 

Es ist mir unbegreiflich, dass so viele erwachsene Menschen diesem vielfach überführten Lügner immer noch die Treue halten.

Meinen Sie, dass der Senile im jetzigen Amt besser ist? 
Trump war irgendwie der erste Präsident, der das, was er im Wahlkampf sagte, auch umzusetzen versuchte. (Auch gegen großen  Widerstand.) Dafür war er gewählt worden. Sicherere Grenzen, Produktion zurück in die USA, Einhalten von Verträgen seitens der EU, etc. Haben Sie mal mit jemandem aus Detroit gesprochen (vergleichbar mit der Autoindustrie in Bochum)?

Er war einfach unbequem, weil er kein klassischer Politiker ist. 
Nur seine Art ist etwas anstößig. 
 

Er hat auch das heutige Szenario mit dem russischen Gas hervorgehoben, in 2018- da wurde er von Heiko Maas ausgelacht. Bild hatte berichtet. 
 

@09:18 Uhr von Marmolada

Journalisten müssen objektiv, ausgewogen und überparteilich informieren. Stigmatisierung, Diffamierung und Schmutzkampangen gegen einzelne Politiker oder Parteien schaden der Chancengleichheit im demokratischen Wettbewerb. 
Trump darf nicht gebrandmarkt werden. Der Chef von CNN fordert faire Berichterstattung ein. Trump hat CNN verklagt. Meinungen und politische Analysen sind vielfältig. Politische Diversität muss sich auch in der Berichterstattung wiederspiegeln. 

 
Was ist bei Trump "faire Berichterstattung"? Lügen schönreden? Lügen schönreden hat nichts mit Diversität zu tun.
 

Wir alle sind Handlanger seiner Komödien ...

.. egal wo auf der Welt. Wir bieten ihm die entsprechende  Bühne.

Links liegen lassen, keine Aufmerksamkeit schenken, was besonders die Presse betrifft. Ohne Publikum sind diese Selbstdarsteller schnell weg.

Presse- und Meinungsfreiheit: bedroht

@09:00 Uhr von Feo

Ich finde es richtig, sich gegen eine Berichterstattung zu wehren, die darauf abzielt, eine Person zu diffamieren.

Dieses Recht hat jede Person.

Da ich, obwohl konservativ auch CNN Nachrichten schaue, konnte ich sehr oft beobachten, dass die Berichterstattung zu Trump nicht ausgewogen ist.

In welchen Fällen? Beispiele?

Von daher finde ich es richtig, dass Trump sich gegen CNN wehrt.

Gleich mit einer Klage? Wie war das noch mit dem präsidialen Diffamieren und Brandmarken "You are Fake-News!"?

Und natürlich wäre eine unausgewogene Berichterstattung, die eine Person in ein schlechtes Licht rückt in Hinsicht auf die US Zwischenwahl im November auch eine unangemessene Einmischung in die US Wahl, weil eben einer große Zahl an Wählern ein verzerrtes Bild eines Kandidaten vermittelt würde.

CNN ist nicht Fox News und hat auch nicht die Reichweite.

Von daher kann die Klage gegen CNN helfen, sich um eine ausgewogene Berichterstattung zu bemühen.

Wie halten Sie's mit der Pressefreiheit?

@09:01 Uhr von D. Hume

>>"Es wundert mich das dieser Sachverhalt hier eines Berichtes würdig ist?

.

Warum? Wenn Trump mit selbstverkündeter Wiederantrittsambition im Vorwahlkampf eines der größten Newsnetzwerke verklagt, soll das keine Nachricht wert sein? Seltsamer Kommentar von Ihnen."<<

.

Meine Anmerkung sah ich eher vor der Hintergrund einer permanenten einseitigen negativen Stimmungsmache in einigen Pressemedien in unserem Land gegen Trump wo es die Amerikaner, die es bekanntermaßen mehr angeht, differenzierter sehen. 

 

 

"The Big Lie" mit viel Potenzial für "Back fire"

Viele U.S. Analysten wundern sich, dass Trump sich ausgerechnet dieses Sujet für seine Klage gegen CNN ausgesucht hat. Schließlich hat sie das größte Potenzial für einen Einschlag im eigenen Feld.  

1️⃣ Die Wahlbetrugsvorwürfe wurden amtlich widerlegt …

…nicht nur von Gerichten, sondern von allen Wahlinstanzen auf der Bundes- und Staatenebene. Von Trumps eigenem Justizminister. Die G.O.P Gouverneure von Georgia und Arizona bestätigten nach Nachzählungen die Korrektheit der Wahlergebnisse. In Arizona endete eine weitere von den Republikanern „privat“ finanzierte Nachzählung in einem politischen Desaster für Trump, weil am Ende 69 Stimmen mehr für Biden gezählt wurden.

2️⃣ Trump rückt nun seine eigenen fragwürdigen Machenschaften …

als Präsident und seine Versuche die Wahl zu delegitimieren wieder ins Licht der Öffentlichkeit, was die Midterm Wahlkämpfer der G.O.P tunlichst vermeiden wollten. Etwa Trumps Versuch, zu einem „Stimmenfund“ von 11.700 Stimmen in Georgia zu animieren

Wie in jedem demokratischen Rechtsstaat hat auch ein

Lügner das Recht auf eine Verhandlung vor Gericht.

Ob die Staatsanwaltschaft das Procedere für Trump zur Verhandlung kommen lassen wird, ist unwahrscheinlich.

Ich würde mich aber über eine öffentliche Verhandlung freuen, dann kann Trump ein weiteres mal bloß gestellt werden und die Trump Befürworter outen sich als Lügenbolde.

 

@09:09 Uhr krittkritt-Echte Zeugen müssen einstimmig wie DUMA

@08:58 Uhr von ich1961

Die Zeugen haben von beobachteten Unregelmäßigkeiten berichtet.

08:40 Uhr von krittkritt

 

//Man hätte einfach alle vereidigten Zeugen bearbeiten sollen,//

 

Warum? Weil "das Ergebnis nicht passt"?

 

//bzw., wenn die Zeugenaussagen falsch wären, die Zeugen anzuklagen.//

 

Und die Aussagen waren  NICHT  falsch (gerichtlich festgestellt - aber das ist ja wurscht).

 

//Das ist in Hunderten von Fällen nicht passiert. Meineid gilt gerade auch in den USA nicht gerade als Kavaliersdelikt.//

 

Sie würden also Zeugen dazu verurteilen, die UNWAHRHEIT   zu verbreiten?

 

Was für eine krumme Sicht der Dinge.

 

Die Wahrheit ist ja immer nur einstimmig , wenn sie auch genehm ist :-)

Angriff auf Meinungsfreiheit

 

Na da bin ich mal gespannt, wann der CNN-Chef seine Mitarbeiter anweist, bei der "Flacherdetheorie" nicht mehr von Blödsinn zu reden, weil die Mitarbeiter sich sonst die Ansicht von Wissenschaftlern zu eigen machen würden.

 

Ich weiß jetzt wirklich nicht, wer mehr Schrauben locker hat. Trump oder Chris Licht. Was hat jemand auf dem Chefsessel eines Medienunternehmens zu suchen, der Meinungsfreiheit derart hintergeht?

09:09 Uhr von krittkritt @08…

09:09 Uhr von krittkritt

@08:58 Uhr von ich1961

 

//Die Zeugen haben von beobachteten Unregelmäßigkeiten berichtet.//

 

Und "die Zeugen" wurden durch Gerichtsverfahren widerlegt.

 

Was soll das denn jetzt? Zweifel streuen, Relativieren, Ablenken?

 

 

@09:02 Uhr von eine_anmerkung.

(…)

.

Was mich eher nachdenklich stimmt ist der Umstand das Trump immer noch auf einen so großen Rückhalt in der Bevölkerung zählen kann.

 

Da können Sie mal sehen, warum Lügenpropaganda so gefährlich ist: Weil sie „wirkt“.

@08:26 Uhr von Initiative Neu Asozial #Wider die Pressefreiheit!

Journalisten müssen objektiv, ausgewogen und überparteilich informieren. Stigmatisierung, Diffamierung und Schmutzkampangen gegen einzelne Politiker oder Parteien schaden der Chancengleichheit im demokratischen Wettbewerb. 

Trump darf nicht gebrandmarkt werden. Der Chef von CNN fordert faire Berichterstattung ein. Trump hat CNN verklagt. Meinungen und politische Analysen sind vielfältig. Politische Diversität muss sich auch in der Berichterstattung wiederspiegeln. 

 

@afd-Presseabteilung:

 

Was sie hier fordern ist keine Pressefreiheit, sondern Zensur.

 

Ihnen geht es nicht um Information, sondern darum, jeden zu unterdrücken, der ihnen - zu Recht - widerspricht.

 

Den GLOAT (Greatest Liar Of All Times), mit seinen 30.000 nachgewiesenen Lügen im Amt, nicht mehr einen Lügner nennen zu dürfen, wäre Wasser auf die Mühlen ihrer Strategie, sich selbst als Opfer zu stilisieren - immer dann, wenn jemand ihrer, nachweislich oft genug mit Lügen betriebenen Hetze, widerspricht.

 

09:00 Uhr von Feo | Sprechen Sie von FOX News ?

++

Ich finde es richtig, sich gegen eine Berichterstattung zu wehren, die darauf abzielt, eine Person zu diffamieren.

++

Das würde jeder Mächtige anführen, wenn ihm kritische Berichterstattung der Presse nicht gefällt.

Es ist das Instrumentarium, mit dem in Wahlautokratien versucht wird, die letzte freie Meinungsäußerung zu unterbinden. Das befürworten Sie ?

Diffamierung war in unzähligen Fällen das Instrumentarium von Trump gegen die Presse. Sie erinnern sich an 'Feinde des Volkes'. So reden Autokraten.

++

Wenn Sie FOX News zu 'ausgewogener Berichterstattung' aufrufen würden, dann ginge das gesamte Geschäftsmodell des Senders den Bach runter, weil es nur aus Unausgewogenheit besteht. Es ist der Haussender des rechten Randes der Republikaner.

 

@08:40 Uhr von krittkritt

bzw., wenn die Zeugenaussagen falsch wären, die Zeugen anzuklagen.

Das ist in Hunderten von Fällen nicht passiert. Meineid gilt gerade auch in den USA nicht gerade als Kavaliersdelikt.

 

Welche vereidigten Zeugen, die was genau bezeugt haben?

 

Wenn sie hier Behauptungen aufstellen, oder Trumps Behauptungen wiederholen, wäre es schön, wenn sie Quellen nennen, die nicht auf Hörensagen beruhen.

 

Kein Welpenschutz für Nationalisten

@09:17 Uhr von Mitdenkender

Meinen Sie, dass der Senile im jetzigen Amt besser ist?

Ist das klinisch bewiesen? Zumal Ihr Herr Trump nur 4 Jahre jünger ist?

Trump war irgendwie der erste Präsident, der das, was er im Wahlkampf sagte, auch umzusetzen versuchte. (Auch gegen großen  Widerstand.)

Das gilt auch für alle Präsidenten zuvor und danach.

Dafür war er gewählt worden. Sicherere Grenzen,

Die gab's auch zuvor schon.

Produktion zurück in die USA,

Und?

Einhalten von Verträgen seitens der EU, etc.

Welche Verträge wurden da nicht eingehalten?

Haben Sie mal mit jemandem aus Detroit gesprochen (vergleichbar mit der Autoindustrie in Bochum)?

Warum? Wegen international nicht wettbewerbsfähiger Produkte?

Er war einfach unbequem, weil er kein klassischer Politiker ist.

Wenn "klassisch" heißt, nicht zu lügen, dann lieber klassisch.

Nur seine Art ist etwas anstößig.

"Etwas" ist untertrieben: 6.1.2021

Er hat auch das heutige Szenario mit dem russischen Gas hervorgehoben, in 2018

Klar, Thema war da "America first".

@08:57 Uhr von Cosmopolitan_Citizen

 

Diese Klage zielt nicht wirklich die Wahlbetrugslüge, die als "The big Lie" in der U.S. amerikanischen Öffentlichkeit Fuß gefasst hat.

■ Trump weiß, dass er mit dieser Klage nichts gewinnen kann, zumal er in mehr als 60 Fällen vor Gericht scheiterte und auch bei Nachzählungen in republikanischen Bundesstaaten keinerlei Wahlbetrug nachgewiesen konnte.

■ Er braucht in dem sich in der G.O.P abzeichnenden Wettbewerb um die Präsidentschaftskandidatur neue Medienaufmerksamkeit, weil ihm mit Ron DeSantis, den Governor aus Florida ein starker Konkurrent erwächst.

 

 

Da haben sie völlig recht - Trump ist grössenwahnsinnig, aber nicht völlig irrational.

Seine Taktik ist schlicht und einfach nicht in der Bedeutungslosigkeit zu versinken.

@08:46 Uhr von eine_anmerkung.

Es wundert mich das dieser Sachverhalt hier eines Berichtes würdig ist?

 

Sie halten es nicht für berichtenswert, wenn ein ehemaliger Präsident der USA einen Angriff auf die Meinungsfreiheit versucht?

@08:25 Uhr von Möbius

Rumms! Was CNN Chef Licht hier offenbart ist Wasser auf die Mühlen der Kritiker der heutigen „4. Gewalt“: Medien erzeugen Stimmungen und formen die öffentliche Meinung, was sich wiederum in Stimmen bei Umfragen und Wahlen umsetzt. 
Die Demokraten wissen das und nutzten diesen Mechanismus auch ausgiebig um Trump zu schlagen. Der CNN Chef möchte sich offenbar nicht mehr in dieser Weise instrumentalisieren lassen indem seine Journalisten die Narrative der Demokraten verbreiten. 

 

Als - gefühlt - Chefpropagandist einer ausländischen Macht hier im Forum, wissen sie natürlich genau, wie so etwas geht.

Zweifel säen, Lügen verbreiten, Panik schüren, diffamieren, allen anderen vorwerfen, sie würden diese Taktiken anwenden, die man selbst anwendet.

 

Ihr Beitrag ist ein schönes Beispiel genau dafür.

 

@09:00 Uhr von Feo

Ich finde es richtig, sich gegen eine Berichterstattung zu wehren, die darauf abzielt, eine Person zu diffamieren. Da ich, obwohl konservativ auch CNN Nachrichten schaue, konnte ich sehr oft beobachten, dass die Berichterstattung zu Trump nicht ausgewogen ist. Von daher finde ich es richtig, dass Trump sich gegen CNN wehrt. Und natürlich wäre eine unausgewogene Berichterstattung, die eine Person in ein schlechtes Licht rückt in Hinsicht auf die US Zwischenwahl im November auch eine unangemessene Einmischung in die US Wahl, weil eben einer große Zahl an Wählern ein verzerrtes Bild eines Kandidaten vermittelt würde. Von daher kann die Klage gegen CNN helfen, sich um eine ausgewogene Berichterstattung zu bemühen.

 

Wenn Sie schon so auf Ausgewogenheit rumreiten, sollten Sie sich erst mal darüber informieren, was das überhaupt heißt.

 

Offensichtlich scheinen Sie der Ansicht zu sein, daß Ausgewogenheit bedeutet, Trump nicht kritisieren und eine Lüge nicht eine Lüge nennen zu dürfen.

Die Entscheidung zwischen Hillary Clinton...

...oder Trump war m.W. recht knapp. Die Dame hatte einige kriegerische Sprüche von sich gegeben, was vermutlich nicht so positiv beim Wähler ankam. Ob  Trump  dann als "kleineres Übel" empfunden wurde? Seine Präsidentschaft wurde überwiegend von  Kritik begleitet  -  zumindest kann ich mich an keinerlei Lobgesänge erinnern. Nach meiner Meinung war er mit dem Amt heillos überfordert. Da fragt man sich, wie ein solcher Mensch in das höchste Staatsamt aufsteigen konnte. Da muß doch ein Systemfehler ursächlich sein.Wahrscheinlich ist unsere Welt einfach zu komplex als daß man ihre Geschicke in das Ermessen von sehr unvollkommenen Einzelpersonen legen sollte.

@09:17 Uhr von Mitdenkender

Meinen Sie, dass der Senile im jetzigen Amt besser ist? 
Trump war irgendwie der erste Präsident, der das, was er im Wahlkampf sagte, auch umzusetzen versuchte. (Auch gegen großen  Widerstand.) Dafür war er gewählt worden. Sicherere Grenzen, Produktion zurück in die USA, Einhalten von Verträgen seitens der EU, etc. Haben Sie mal mit jemandem aus Detroit gesprochen (vergleichbar mit der Autoindustrie in Bochum)?

Er war einfach unbequem, weil er kein klassischer Politiker ist. 
Nur seine Art ist etwas anstößig. 
 

Er hat auch das heutige Szenario mit dem russischen Gas hervorgehoben, in 2018- da wurde er von Heiko Maas ausgelacht. Bild hatte berichtet. 

 

Sorry, aber einem größenwahnsinnigen, notorischen Lügner kann man einfach nicht vertrauen.
 

 

Notorischer Lügner

Trump ist ein notorischer, krankhafter Lügner. Solche Krankheitsfälle gibt es und sie müssen üblicherweise therapiert werden. Trump wird freilich durch seine Gefolgschaft, die Republikaner,  immer wieder "aufgeputscht", sodass sich seine selbstgeschaffene Realität verfestigt hat. Nicht auszudenken, wenn dieser Mann in der aktuellen weltweiten Krisensituation an der Macht  wäre. Seine enge, nach eigenem Bekunden freundschaftliche Beziehung zum Nordkoreanischen Diktator Kim und zu Putin hätten die NATO weiter geschwächt und die Welt noch näher an den Abgrund geführt.

09:17 Uhr von Mitdenkender --- Thema verfehlt

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Trump war irgendwie der erste Präsident, der das, was er im Wahlkampf sagte, auch umzusetzen versuchte.

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Das ist hier nicht das Thema, würde aber einer Überprüfung nicht standhalten. Er hat sich nur so verkauft.

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Er war einfach unbequem, weil er kein klassischer Politiker ist. 
Nur seine Art ist etwas anstößig. 

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Nicht seine Art sondern seine Amtsführung war anstößig.

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Es bringt nichts, vom Thema des Beitrages auf andere Aspekte von Trumps Amtsführung ablenken zu wollen. Hier geht es darum, dass Trump einen Sender mundtot machen will, der kritisch über seine Amtsführung berichtet. Es geht darum, dass Trump wahrheitswidrig behauptet hat, die Wahl sei im gestohlen worden und er dagegen klagt, dass das als Lüge bezeichnet wird.

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Daß man überhaupt noch über…

Daß man überhaupt noch über Trump berichtet ist mir schleierhaft! Mir wäre nur ein Bericht über ihn wert zu lesen, wenn er von den Gerichten als Straftäter verurteilt wird, wegen der Geheimakten- und Kapitolgeschichte, und dadurch dann nie wieder ein Amt wahrnehmen darf, auch keine Präsidentschaft mehr!

@09:22 Uhr von eine_anmerkung.

>>"Es wundert mich das dieser Sachverhalt hier eines Berichtes würdig ist?

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Warum? Wenn Trump mit selbstverkündeter Wiederantrittsambition im Vorwahlkampf eines der größten Newsnetzwerke verklagt, soll das keine Nachricht wert sein? Seltsamer Kommentar von Ihnen."<<

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Meine Anmerkung sah ich eher vor der Hintergrund einer permanenten einseitigen negativen Stimmungsmache in einigen Pressemedien in unserem Land gegen Trump wo es die Amerikaner, die es bekanntermaßen mehr angeht, differenzierter sehen. 

 

 

Dann können ja alle Medien die Rubrik "Ausland" schließen.

Wunsch nach Differenziertheit: selber publizieren

@09:22 Uhr von eine_anmerkung.

Meine Anmerkung sah ich eher vor der Hintergrund einer permanenten einseitigen negativen Stimmungsmache in einigen Pressemedien in unserem Land gegen Trump wo es die Amerikaner, die es bekanntermaßen mehr angeht, differenzierter sehen.

Nun, was gab es denn seit der Nacht des 3. November 2020 an unbedingt Positiven im Tun und Leben des Herrn Trump, über das sich CNN oder/und die seriösen Medien in Deutschland ausgeschwiegen haben? Wo fehlte es an "Differenziertheit"? Nutzen Sie Ihre Chance heute und sorgen Sie für die notwendige Korrektur.

(Wenn ich in Bezug zu Medienkritik den Wunsch nach mehr "Differenziertheit" lese, gerichtet an dem Pressekodex verpflichteten professionell arbeitenden Journalistinnen und Journalisten, dann lese ich da immer auch den Wunsch nach Einschränkung der Pressefreiheit, nach Lenkung der Presse durch wen auch immer ("das Volk"?), ferner Besserwissertum sowie Enttäuschung, dass vermeintliche Lichtgestalten eigentlich "nackt" sind.)

@09:27 Uhr von Karl Klammer: es gibt auch „Schwarmdummheit“

@08:58 Uhr von ich1961

Die Zeugen haben von beobachteten Unregelmäßigkeiten berichtet.

08:40 Uhr von krittkritt

 

//Man hätte einfach alle vereidigten Zeugen bearbeiten sollen,//

 

Warum? Weil "das Ergebnis nicht passt"?

 

//bzw., wenn die Zeugenaussagen falsch wären, die Zeugen anzuklagen.//

 

Und die Aussagen waren  NICHT  falsch (gerichtlich festgestellt - aber das ist ja wurscht).

 

//Das ist in Hunderten von Fällen nicht passiert. Meineid gilt gerade auch in den USA nicht gerade als Kavaliersdelikt.//

 

Sie würden also Zeugen dazu verurteilen, die UNWAHRHEIT   zu verbreiten?

 

Was für eine krumme Sicht der Dinge.

 

Die Wahrheit ist ja immer nur einstimmig , wenn sie auch genehm ist :-)

 

 

Einmütigkeit ist kein Kriterium für Wahrhaftigkeit. 

CNN beschert das neue Zuschauer-Rekorde

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Das nennent man dann eine win-win Situation:

- Trump bekommt die Aufmerksamkeit, die er immer sucht

- CNN beschert die Klage neue Zuschauer-Rekorde

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@08:58 Uhr von heinzi123

Die sind bei uns nicht gerne gesehen. Er hat Industriezweige in den USA, z.B. die Stahlindustrie gerettet, das fand ich richtig. So weit mir bekannt, waren bis her keine Ermittlungen gegen ihn erfolgreich. Die Amerikaner sind mit der Biden Regierung nicht zufrieden. Ich  glaube Trump wird der nächste US Präsident.

Glauben ist nicht Wissen, Wissen ist aber Macht, nicht wissen macht aber auch nichts!

Würden sie Trump nochmals gerne als Präsident sehen? Mal ernsthaft, das wäre gar nicht gut. Auch wenn Biden nicht der optimalste Präsident ist, aber er ist mir um Welten lieber als Trump!

Jedem seine Filterblase

"Trump darf nicht gebrandmarkt werden. Der Chef von CNN fordert faire Berichterstattung ein. Trump hat CNN verklagt. Meinungen und politische Analysen sind vielfältig. Politische Diversität muss sich auch in der Berichterstattung wiederspiegeln." @Initiative Neu...

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Diese "Diversität" existiertn bereits im Übermaß. So erklärt sich auch der unendliche Kampf der diversen Meinungen, so dass zum Schluss nur noch geistiges Tohuwabohu herrscht. Und das nutzt der "Herr" Trump weidlich aus.

@08:46 Uhr von eine_anmerkung.

 

Es wundert mich das dieser Sachverhalt hier eines Berichtes würdig ist?

 

 

Nicht vergessen:

Dieser Mann könnte noch einmal Präsident der USA werden...

 

Bisher war es ja immer so, dass wenn es um Trump längere Zeit still war, der was ausheckte, um sich in Erinnerung zu bringen und die Öffentlichkeit mit irgendwelchen Luftnummern zu beeinflussen.

 

So wie jetzt, wo er nach bewährter Trump-Manier die Hexe rauskramt, die mal wieder gejagt wurde, wahlweise wird.

 

Er ist zwar nicht mehr jung, aber vielleicht braucht er das Geld. :-)

@08:26 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

Auch Trump muss in der Medienwelt eine Stimme haben (dürfen) - und eine demokratische Gesellschaft muss dies grds. aushalten. Allerdings muss Demokratie auch wehrhaft sein. Radikale Verschwörungstheorien, Gewaltbereitschaft  sowie Hass und Hetze gegen die Grundsätze der Demokratie und den Rechtsstaat können nicht akzeptiert werden. Mit dem von Trump initiierten Sturm auf das Capitol hat er bewiesen, dass er für ein politisches Amt unqualifiziert ist. Er hat stets bis an die Grenzen des Zumutbaren provoziert und agitiert. Er muss akzeptieren, nicht mit Samthandschuhen angefasst zu werden.

@08:26 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

 

Journalisten müssen objektiv, ausgewogen und überparteilich informieren. Stigmatisierung, Diffamierung und Schmutzkampangen gegen einzelne Politiker oder Parteien schaden der Chancengleichheit im demokratischen Wettbewerb. 

Trump darf nicht gebrandmarkt werden. Der Chef von CNN fordert faire Berichterstattung ein. Trump hat CNN verklagt. Meinungen und politische Analysen sind vielfältig. Politische Diversität muss sich auch in der Berichterstattung wiederspiegeln. 

 

 

Oha, diese wie eine Gebrauchsanweisung aneinandergereihten Sätze klingen aus Ihrer Tastatur nun doch ein wenig befremdlich - fast lustig, wäre dieser aus Lügen zusammengesetzte Mensch nicht derart gemeingefährlich.

@08:53 Uhr von ich1961

08:25 Uhr von Möbius

"Ihr Kommentar verwundert wohl niemanden hier. Sie verbreiten ja auch die "unangefochtene Wahrheit" aus anderen Ländern gerne. Auch wenn es dafür keine seriösen Quellen gibt - übrigens auch in diesem Fall, denn u.a. Gerichte haben festgestellt, das es   KEINE  Wahlfälschung/Wahlbetrug gegeben hat.. Hauptsache, Sie können "gegen die (westlichen) Medien schießen".

Volle Zustimmung. Die Mär vom angeblichen Wahlbetrug wurde in der Tat von sämtlichen Gerichten und von Trumps langjährigen Justizminister William Barr als Lüge offemngelegt.  Erstaunlich, dass Trump damit immer noch Gefolgsleute findet. Nun versucht es Bolsonaro in Brasilien mit der gleichen Masche. Für  Autokraten gehört wie Trump, Putin und Kim ist die Lüge längst Teil des politisches Geschäfts und des Machterhalts.

 

Irrationales Handeln?

Halten wir kurz noch einmal die Fakten fest, die in dieser Meldung beschrieben werden:

Herr Trump, ehem. Präsident und Bewerber in spe der "Republikaner" für die kommende Präsidentschaft strengt also eine medienwirksame Klage gegen den Kabel-Spartensender CNN an.

Und das macht Herr Trump ausgerechnet zu einem Zeitpunkt, zu dem der seit Mai amtierende CEO von CNN Einfluss auf die Berichterstattung seines Senders ausübt, um mehr Reichweite, mehr Zuschauer aus den Reihen eben dieser Republikaner zu gewinnen.

Zweierlei ist bemerkenswert:

Die Irrationalität im Handeln von Herrn Trump, das bekannte Nachtragen, das bekannte Hassen von erwiesener Nichtloyalität, das bekannte Spielen mit den Medien, das bekannte Bedienen der Emotionen seiner Anhängerschaft.

Die Irrationalität im Handeln von Herrn Licht, der eigentlich um die extreme politische Polarisierung im Land wissen sollte, eben auch die Unmöglichkeit, "Republikaner" für seinen "Fake News"-Kanal mittels "Appeasemt" von Fox News wegzulocken.

@08:25 Uhr von Möbius

Der CNN Chef möchte sich offenbar nicht mehr in dieser Weise instrumentalisieren lassen indem seine Journalisten die Narrative der Demokraten verbreiten. 

Schon mal Fox geschaut? Selbst die trauen sich manchmal nicht, die schwersten Lügen von Trump zu veröffentlichen ... Es ist schon ein kleiner Unterschied zwischen "Narrativen" und faustdicken Lügen. Dass man gegen faustdicke Lügen gelegentlich auch Narrative einsetzen muss, ist wohl unvermeidlich. Trump weiß, im Unterschied zu Putin, gar nicht was Wahrheit ist. Er redet so, wie er die Welt gerne hätte, weil er nichts anderes wahrnimmt (typischer Narzisst). Putin lügt zielgerichtet (aber genauso konsequent, da er durch ein Maschingewehrfeuer von Lügen verbergen möchte, dass es auch noch sowas wie Fakten gibt). Es ist die übliche Masche von Verteidigern von Potentaten: Man betrachtet die Welt schwarz weiß - da nichts ganz weiß ist, ist alles schwarz. Die Abstufungen von CNN (hellgrau) bis Prawda (tief dunkelgrau) werden ignoriert.

@09:19 Uhr von wie-

Wie halten Sie's mit der Pressefreiheit?

Eine sehr gute Frage. 
Gucken Sie mal bei Wikipedia nach John Swinton, der war mal Chefredakteur der New York Times und hat schon vor über 100 Jahren in einer Rede beschrieben, wie Pressefreiheit tatsächlich auch aussehen kann. 
Und da kann man nur inständig hoffen, dass sich unsere Medien und Journalisten dessen bewusst sind und es sich immer wieder in Erinnerung rufen.

@08:38 Uhr von 91541matthias

>> Gott bewahre, dass er jemals wieder an die Macht

>> kommt..

 

DA muß ich Sie leider enttäuschen.

Alles weitere lesen Sie bitte in der 'Offenbarung des Johannes' unter 'Antichrist'. =(

{/sarkasmus}

@08:58 Uhr von heinzi123

"Die Amerikaner sind mit der Biden Regierung nicht zufrieden. Ich  glaube Trump wird der nächste US Präsident.".

Entgegen Trumps Propehzeiung kollabierten die US-Märkte nicht, nachdem Biden die Nachfolge antrat. Biden hat die NATO zusammengeführt, während sie sein Vorgänger zu spalten versuchte. Biden hat keine Handelskriege geführt und sich nicht - wie Trump - gegenüber Kim und Putin fast hündisch ergeben gezeigt. Die USA haben zudem im Ukraine-Krieg sehr besonnen und verantwortungsvoll gehandelt.  Gerade in der aktuell angespannten Situation ist es gut, einen US-Präsidenten zu haben, der sensibel und verlässlich agiert. Trump dagegen wird immer der von ihm initiierte Marsch auf das Captitol nachhängen. Sein blinder Narzißmus wäre eine Gefahr für die Demokratie und den Rechtsstaat, nicht zuletzt aber auch für den Welktfrieden. Dieser Mann darf nicht mehr an die Schlalthebel der Macht zurückkehren.

Durchsichtige Motive der Hauptakteure

@09:30 Uhr von Anderes1961

Ich weiß jetzt wirklich nicht, wer mehr Schrauben locker hat. Trump oder Chris Licht. Was hat jemand auf dem Chefsessel eines Medienunternehmens zu suchen, der Meinungsfreiheit derart hintergeht?

Herr Licht ist bemüht, die Reichweite seines Senders im "Lager" der Anhänger und Wähler der "Republikaner" zu erhöhen. Entsprechend ändert er die Kommunikationsstrategie und Themensetzung seines Senders, was ihm a) als CEO zusteht (er ist den Investoren gegenüber rechenschafts- bzw. erfolgspflichtig) und b) völlig im üblichen Rahmen ist, wie Medienunternehmen geführt werden, siehe das Beispiel "Bild" in Deutschland. Meinungsfreiheit ist das keineswegs bedroht.

Herr Trump dagegen agiert in bekannter Weise und nur mit kurzfristiger Perspektive: ihm geht es um das Bedienen von Fake-News-Narrativen seiner Anhänger, eben billige Propaganda, und das Stilisieren seiner Person sowohl als Opfer wie als mutiger Held im Kampf gegen das "Establishement" (dem er selbst angehört).

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