Kommentare - Außenministerin Baerbock wegen Gewalt im Iran für mehr Sanktionen

03. Oktober 2022 - 12:38 Uhr

Angesichts der anhaltenden Gewalt iranischer Einsatzkräfte gegen Demonstrierende plädiert Bundesaußenministerin Baerbock für schärfere EU-Sanktionen. Der Protestbewegung attestierte sie "unglaublichen" Mut.

Artikel auf tagesschau.de
Schlagwörter der Meldung:

Kommentare

Sanktionen - von mir aus, die helfen aber nicht

Der Iran wird schon lange sanktioniert - hat es was gebracht? 

Ich kann da nix feststellen, lasse mich aber gerne aufklären.

Mir fehlen in dem Artikel auch Benennung des völkerrechtswidrigen Angriffs des Iran auf Erbil und die demokratische Partei Kurdistans.

Die Protestierenden und die Kurden gehören stärker unterstützt.

Wie - das müssen Menschen entscheiden, die Länder und Leute gut kennen und deutlich demokratisch gesinnt sind.

wer die Außenministerin braucht

 

um klar Standpunkt gegen das unterdrückerische Regime im Iran zu beziehen, bei dem stimmte schon vorher was nicht.

Für mein Empfinden hat Frau Baerbock lediglich zum richtigen Zeitpunkt ihr Surfbrett auf die Welle der Empörung gehievt. Man stellt sich ja gerne nachträglich an die Spitze bereits laufender Bewegungen und noch lieber geriert man sich als deren Intiator.

Keine Sanktionen auf dem Rücken der Bevölkerung

Baerbock fordert Sanktionen. Dieser Reflex darf nicht kluge Aussenpolitik mit Diplomatie, wirtschaftlicher Kooperation und kulturellem Austausch ersetzen.

Sanktionen wurden in der Vergangenheit auf dem Rücken der Bevölkerung gemacht. Eliten wurden verschont. 

 

Frauen - Leben - Freiheit

Ein weiteres Beispiel der brutalen und menschenverachtenden nationalistischen Politik eines Patriarchats.

 

Frauenrechte sind Menschenrechte und gehen uns alle etwas an.

 

Den Weg zu einer friedlicheren und gerechteren Welt kann man nur weltweit gemeinsam gehen.
 

Würdevoller und emphatischer Umgang miteinander ist die Straße. Bildung der Treibstoff. Und Toleranz die Leitplanken.

 

Nationalismus und fundamental-radikale Religionen sind die Schlaglöcher. Lasst Sie uns gemeinsam umfahren und hinter uns lassen.

für mehr Sanktionen

Also einfache ist wohl aktuell alles zuverbieten und die paar Dinge die anständige Bürger in einigen Ländern noch machen erlauben.

Frau Baerbock

will Sanktionen gegen den Iran. Finde ich erst einmal gut, es natürlich wichtig das die Machthaber getroffen werden nicht das Volk! 

Gut das Deutschland nicht wirklich abhängig ist, da muss man nicht Angst haben das man uns Gas- oder Ölhahn zu dreht. 

Meine persönliche Meinung ist, die deutsche Regierung sollte nicht überall den Moralapostel spielen. Lieber an die eigenen Bürger denken, denke das hat Vorrang. 

gez.CVP Wähler 

(die Mitte)

@12:59 Uhr von frosthorn

 

um klar Standpunkt gegen das unterdrückerische Regime im Iran zu beziehen, bei dem stimmte schon vorher was nicht.

Für mein Empfinden hat Frau Baerbock lediglich zum richtigen Zeitpunkt ihr Surfbrett auf die Welle der Empörung gehievt. Man stellt sich ja gerne nachträglich an die Spitze bereits laufender Bewegungen und noch lieber geriert man sich als deren Intiator.

 

Tut Frau Baerbock das wirklich? Ich kann das nicht erkennen.

Ihre Stimme hat jedoch aufgrund Ihrer Position natürlich eine ganz andere Gewichtung, spricht Sie im Namen Deutschlands. Eines Landes mit nicht sehr geringem Einfluss in der Welt.

 

Die aktuellen Proteste und damit einhergehenden brutalen Angriffe durch das Mullah-Regime sind natürlich ein Grund sehr viel deutlicher zu werden. Ich finde daran nichts falsches. Bei den ganzen latent schwellenden Menschenrechtsverstößen und einem aktuell laufenden Krieg vor der eigenen Haustür, muss man als Außenministerin selbstverständlich abwägen wann man sich wie äußert.

@13:00 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

Außenministerin Baerbock findet immer wieder die richtigen Worte, nicht nur im barbarischen Angriffskrieg gegen die UKR. Es ist bezeichnend, dass Iran und RUSS eng kooperieren. Eine unheilvolle Allianz, die sich über das VölkerR mit brutaler Gewalt hinweg setzt.

@13:19 Uhr von V8forever

will Sanktionen gegen den Iran. Finde ich erst einmal gut, es natürlich wichtig das die Machthaber getroffen werden nicht das Volk! 

Gut das Deutschland nicht wirklich abhängig ist, da muss man nicht Angst haben das man uns Gas- oder Ölhahn zu dreht. 

Meine persönliche Meinung ist, die deutsche Regierung sollte nicht überall den Moralapostel spielen. Lieber an die eigenen Bürger denken, denke das hat Vorrang. 

gez.CVP Wähler 

(die Mitte)

 

Genau, wenn jede/r auf sich schaut, ist jeder/ jedem geholfen.

Bis man das Erwachsenenalter erreicht und diese unsinnige Naivität abgelegt hat.

 

gez. Die noch mittigere Mitte

@13:02 Uhr von McColla

 

Würdevoller und emphatischer Umgang miteinander ist die Straße. Bildung der Treibstoff. Und Toleranz die Leitplanken.

 

Nationalismus und fundamental-radikale Religionen sind die Schlaglöcher. Lasst Sie uns gemeinsam umfahren und hinter uns lassen.

 

Schönes Bild. Aber bitte nicht die Schlaglöcher umfahren. Sonst bleiben sie als gefährliche Fallen für die, die nach uns kommen.

Schütten wir sie zu.

@13:19 Uhr von V8forever

will Sanktionen gegen den Iran. Finde ich erst einmal gut, es natürlich wichtig das die Machthaber getroffen werden nicht das Volk! 

Gut das Deutschland nicht wirklich abhängig ist, da muss man nicht Angst haben das man uns Gas- oder Ölhahn zu dreht. 

Meine persönliche Meinung ist, die deutsche Regierung sollte nicht überall den Moralapostel spielen. Lieber an die eigenen Bürger denken, denke das hat Vorrang. 

gez.CVP Wähler 

(die Mitte)

 

Warum mischen Sie sich dann andauernd in die deutsche Politik ein, wenn Sie schon vom Schweizer Wahrecht Gebrauch machen?

@12:59 Uhr von frosthorn

 

um klar Standpunkt gegen das unterdrückerische Regime im Iran zu beziehen, bei dem stimmte schon vorher was nicht.

Für mein Empfinden hat Frau Baerbock lediglich zum richtigen Zeitpunkt ihr Surfbrett auf die Welle der Empörung gehievt. Man stellt sich ja gerne nachträglich an die Spitze bereits laufender Bewegungen und noch lieber geriert man sich als deren Intiator.

Höre ich da etwas Voreingenommenheit gegenüber Baerbock heraus?

Ich finde Frau Baerbock macht ihre Aufgabe gut.

Sie legt den Finger in die Wunde und das war in diesem wie anderen Fällen auch richtig so.

Sie hat ihre Aufgabe als Außenministerin "verstanden".

Sie vertritt Deutschland, ein Land, in dem Menschenrechte einen hohen Wert haben (siehe u. a. unser Grundgesetz).

Würde sie die Menschenrechte und ggf. auch Sanktionen nicht ansprechen, würde sich jeder fragen, wieso tut sie das nicht?

 

@13:32 Uhr von Adeo60

Außenministerin Baerbock findet immer wieder die richtigen Worte, nicht nur im barbarischen Angriffskrieg gegen die UKR. Es ist bezeichnend, dass Iran und RUSS eng kooperieren. Eine unheilvolle Allianz, die sich über das VölkerR mit brutaler Gewalt hinweg setzt.

 

Sie meinen wohl "..., dass die iranische und russische Regierung kooperieren.

Baerbock wegen Gewalt im Iran für mehr Sanktionen

Selten, sehr selten teile ich die Meinung von Frau Baerbock.

.

Hier schon!

.

PS. Frau Baerbock, bitte auch Sanktionen gegen Saudi-Arabien, Katar und China, Länder, die mit Menschenrechte wenig anfängen können!

@12:56 Uhr von Coachcoach

Der Iran wird schon lange sanktioniert - hat es was gebracht? 

Ich kann da nix feststellen, lasse mich aber gerne aufklären.

 

Dann sollten Sie einmal genau hinschauen würde ich vorschlagen. Gemessen an dem Potential was das Land hat, ist die Wirtschaftslage eine Katastrophe. Das trifft natürlich nicht komplett diejenigen, die es im Optimalfall treffen sollte, aber die Mittelschicht dort verarmt zusehend. Was denken Sie wie sich das auf die Unzufriedenheit auswirkt? Und was denken Sie, was einen nicht unwesentlichen Anteil an den aktuellen Protesten ausmacht?

 

Immer dieses Märchen der nicht wirkenden Sanktionen. Dass man nicht mal auf die Idee kommt aus welcher Ecke diese Art der Desinformation stammt statt es ungefiltert wiederzugeben.

 

Sie sehen wahrscheinlich auch nicht an den immer wieder vorgeschobenen Ausreden Putins für das Aussetzen von Gas- und Getreidelieferungen z.B. wie wenig die Sanktionen dort wirken.

Aber da kann ich dann auch nicht behilflich sein.

@McColla, 13:30 re @frosthorn

 

Ich gestehe ja, dass bei meinen Kommentaren zu grünen Politikern häufig persönliche Antipathie, auch der Partei gegenüber, im Spiel ist. Ich kann da nicht über meinen Schatten springen. Und ja, das ist auch nicht immer fair.

Die Grünen waren für mich einst die Hoffnungsträger schlechthin. Aber im Laufe ihrer Geschichte musste ich so viele Enttäuschungen hinnehmen, dass die heute vorwiegenden Gefühle eben Zweifel und Skepsis und ja, selbst Misstrauen sind.

Einige Foristen werden gewiss schreiben,

die Forderung Baerbocks wäre ihrer Amihörigkeit geschuldet.

 

Ich möchte allerdings bitten, nicht zu vergessen, daß die Grünen immer auf der Seite oppositioneller Bewegungen, die gegen Autokratien und Diktaturen kämpfen, zu finden waren. Unabhängig von deren tatsächlicher oder behaupteter blockpolitischer/geopolitischer Ausrichtung. 

 

 

12:59 Uhr von frosthorn   /…

12:59 Uhr von frosthorn

 

//wer die Außenministerin braucht

um klar Standpunkt gegen das unterdrückerische Regime im Iran zu beziehen, bei dem stimmte schon vorher was nicht.//

 

Da kann ich mit gehen.

 

//Für mein Empfinden hat Frau Baerbock lediglich zum richtigen Zeitpunkt ihr Surfbrett auf die Welle der Empörung gehievt. Man stellt sich ja gerne nachträglich an die Spitze bereits laufender Bewegungen und noch lieber geriert man sich als deren Intiator.//

 

Das ist für mich einfach nur überflüssig. Wann hätte denn Frau Baerbock dazu Stellung nehmen sollen? Bevor die Mullahs sich für die "Niederknüppelung der Proteste" entschieden hatten?

 

Selbstverständlich wurde die gesamte Situation schon vorher thematisiert und kritisiert. Aber irgendwann ist dann auch mal genug und es muss andere Maßnahmen geben.

 

 

@13:19 Uhr von V8forever

Meine persönliche Meinung ist, die deutsche Regierung sollte nicht überall den Moralapostel spielen. Lieber an die eigenen Bürger denken, denke das hat Vorrang. 

 

Klar, als Schweizer haben Sie ja beste Erfahrungen mit dem Beide-Augen-Fest-Zudrücken und dabei ordentlich Kohle machen.

Für mein Land möchte ich das nicht.

Nicht zielführend

Beobachter und Experten kritisieren seit Längerem, dass die bislang geltenden Sanktionen vor allem das iranische Volk treffen, nicht jedoch die Machteliten des Landes.

+

Nach meiner Kenntnis ist in Iran trotz Sanktionen alles zu bekommen. Die Machteliten leben ohne jegliche Einschränkung z.B. bei rauschenden Festen in den Bergen über Teheran oder bei Auslandsausflügen,  für andere bleibt das Bier von unterm Tresen weil ihr Autoersatzteil nicht lieferbar ist und denen ohne fließend Wasser wird möglicherweise bei Sanktionsverschärfung noch der Strom abgeschaltet.

 

Ich teile Baerbocks Empörung über das Regime und die allergrößte Hochachtung vor den Demonstranten, bezweifle aber die Treffsicherheit und Erfolgsaussichten weiterer Sanktionen. Schwierig, gewiss, aber nur zur Genugtuung für uns, den unterdrückten Menschen beizustehen sind Sanktionen das falsche Mittel.

Sanktionen , Sanktionen

typisch Baerbock. Gehen wir doch mal weiter zurück und vergleichen die jetzige Lage im ersten Gottesstaat auf Erden. Meine Wenigkeit war 1972 / 74    gegenüber vom Iran stationiert. Besuchten ein paar dutzendmale die Stadt Bandar Abbas . Weltoffen , Gastfreundschaftlich keine verschleierten Mädchen und Frauen. Zwar gab es Armut , aber alles im Grünen Bereich. Reza Pahlavi der Schah lebte zwar war abgehoben auf seinen goldenen Pfauenthron aber im Land herrschte Frieden. Ja und dann kam 1979 und mit ihm Ayatollah Khomeini  aus seinem Pariser Asyl. Der Westen gab ihm ja reichlich Schutz und Asyl . Man wollte unbedingt mehr Demokratie in den Iran bringen und man lies den Schah wie eine heiße Kartoffel fallen. Der Westen angeführt vom  Jimmy Carter trifft nach meiner Meinung die größte Schuld an der jetzigen Zustand. Die Quittung bekam er dann durch die 444 Tage dauernde Besetzung der Amerikanischen Botschaft. Die Schuld an einem entstehen des Gottesstaates war der Westen. Pax Domino

@12:59 Uhr von frosthorn

 

wer die Außenministerin braucht um klar Standpunkt gegen das unterdrückerische Regime im Iran zu beziehen, bei dem stimmte schon vorher was nicht.

Für mein Empfinden hat Frau Baerbock lediglich zum richtigen Zeitpunkt ihr Surfbrett auf die Welle der Empörung gehievt. Man stellt sich ja gerne nachträglich an die Spitze bereits laufender Bewegungen und noch lieber geriert man sich als deren Intiator.

 

Das mit dem Surfbrett lasse ich Ihnen an gerade noch tolerabler Diffamierung durchgehen.

 

Aber ich verstehe Sie hoffentlich falsch, wenn ich aus Ihren Sätzen herauslese, daß Sie Frau Baerbock vorwerfen, sich als Initiatorin der Bewegung darzustellen.

@12:56 Uhr von Coachcoach

Der Iran wird schon lange sanktioniert - hat es was gebracht? 

Wie Frau Baerbock schon sagte: Sanktionen dienen auch dazu, Zeichen zu setzen und über die diplomatische Kritik hinauszugehen. 

Ich kann da nix feststellen, lasse mich aber gerne aufklären.

Ob das Regime darauf reagiert, ist das eine, dass die Demonstranten erkennen dass sie gesehen werden, das andere. 

Mir fehlen in dem Artikel auch Benennung des völkerrechtswidrigen Angriffs des Iran auf Erbil und die demokratische Partei Kurdistans.

Warum fehlt das Ihnen?  In dem Artikel geht es nicht um die Außenpolitik des Iran, sondern um die gewaltsame Unterdrückung der Proteste im Land.

Die Protestierenden und die Kurden gehören stärker unterstützt.

Wie - das müssen Menschen entscheiden, die Länder und Leute gut kennen und deutlich demokratisch gesinnt sind.

Was stellen Sie sich da so vor?

@13:33 Uhr von frosthorn

 

Würdevoller und emphatischer Umgang miteinander ist die Straße. Bildung der Treibstoff. Und Toleranz die Leitplanken.

 

Nationalismus und fundamental-radikale Religionen sind die Schlaglöcher. Lasst Sie uns gemeinsam umfahren und hinter uns lassen.

 

Schönes Bild. Aber bitte nicht die Schlaglöcher umfahren. Sonst bleiben sie als gefährliche Fallen für die, die nach uns kommen.

Schütten wir sie zu.

Da muss ich dagegenhalten, auch wenn ich Ihren Ansatz nicht schlecht finde.

Zugeschüttet vergessen wir aber vielleicht, dass es sie geben kann und somit auch, dass und wie man Sie in Zukunft umfahren kann.

Die Vergangenheit bleibt für immer, die Zukunft hängt von uns allen ab. Ein so profaner wie gleichzeitig bedeutender Fakt wie ich finde.

 

Letztlich meinen wir aber wahrscheinlich grundsätzlich das Gleiche. :)

"..wegen Gewalt im Iran für mehr..."

Mehr Unterstützung für die Anrainer (v. a. den Irak) und dann natürlich Aufklärung gegen das Mullah Regime, das könnte helfen. Ja, helfen sollte man, nicht nur um der iranischen Jugend Willen. 

@12:59 Uhr von frosthorn

wer die Außenministerin braucht

um klar Standpunkt gegen das unterdrückerische Regime im Iran zu beziehen, bei dem stimmte schon vorher was nicht.

Für mein Empfinden hat Frau Baerbock lediglich zum richtigen Zeitpunkt ihr Surfbrett auf die Welle der Empörung gehievt. Man stellt sich ja gerne nachträglich an die Spitze bereits laufender Bewegungen und noch lieber geriert man sich als deren Intiator.

 

In dem Artikel wird der Standpunkt der Außenministerin wiedergegeben. Es werden auch mögliche Sanktionen erwähnt. Vllt. ist insbesondere Letzteres für einzelne Leser:innen relevant um sich zu positionieren. Manche unterstützen Sanktionen, andere lehnen diese ab.

Wie Sie darauf kommen, dass sich jemand nur aufgrund dessen, dass die Außenministerin die Gewalt im Iran verurteilt, eine Meinung bilden kann, bleibt Ihr Geheimnis. Der Artikel gibt das jedenfalls nicht her. Kann es sein, dass Menschen grundsätzlich dazu neigen mehr in einen Text hineinzuinterpretieren als die bloßen Wörter hergeben?

@ 12:56 Uhr von Coachcoach

"Sanktionen - von mir aus, die helfen aber nicht
Der Iran wird schon lange sanktioniert - hat es was gebracht?  Ich kann da nix feststellen, lasse mich aber gerne aufklären."

Es ist schwierig messbar, aber ich glaube schon, dass dadurch die Unzufriedenheit in der Bevölkerung wächst. Und ein Teil der Bevölkerung macht die iranische Führung für die Situation und die Isolation verantwortlich. 

Vielleicht ein Nährboden für einen Befreiungswillen und Widerstandswillen.

@13:51 Uhr von proehid

Beobachter und Experten kritisieren seit Längerem, dass die bislang geltenden Sanktionen vor allem das iranische Volk treffen, nicht jedoch die Machteliten des Landes.

+

Nach meiner Kenntnis ist in Iran trotz Sanktionen alles zu bekommen. Die Machteliten leben ohne jegliche Einschränkung z.B. bei rauschenden Festen in den Bergen über Teheran oder bei Auslandsausflügen,  für andere bleibt das Bier von unterm Tresen weil ihr Autoersatzteil nicht lieferbar ist und denen ohne fließend Wasser wird möglicherweise bei Sanktionsverschärfung noch der Strom abgeschaltet.

 

Ist in Iran nun trotz Sanktionen alles zu bekommen oder nicht? Sie widersprechen sich selbst in zwei Sätzen.

 

Ich kann nur wiederholen, dass man diesen Desinformationskampagnen nicht erliegen sollte. Nur weil Sanktionen keine unmittelbaren Wunder bewirken und teilweise umgangen werden, bedeutet es nicht, dass sie nicht empfindlich treffen.

Die aktuellen Proteste haben auch viel mit den jahrelangen Sanktionen zu tun.

13:38 Uhr von KeinWeiterSo  …

13:38 Uhr von KeinWeiterSo

 

Ihrem Kommentar möchte ich voll umfänglich zustimmen.

 

"Duckmäuser und Ja-Sager" gibt es genug auf der Welt. Und was das bringt, sehen wir gerade in unserer Nachbarschaft.

 

Vor den mutigen Protestlern kann ich nur "meinen Hut ziehen". Aber das Bildung auch eine Gefahr für solch "uralte Gedanken und Handlungen" sind, wird da mehr als deutlich. Ich drücken jedenfalls die Daumen, das die Proteste von Erfolg gekrönt werden und wenn Sanktionen nötig sind, dann sollten die auch kommen.

 

 

@13:39 Uhr von morgentau19

Selten, sehr selten teile ich die Meinung von Frau Baerbock.

.

Hier schon!

.

PS. Frau Baerbock, bitte auch Sanktionen gegen Saudi-Arabien, Katar und China, Länder, die mit Menschenrechte wenig anfängen können!

 

 

Wo denken Sie hin.

Für Saudi-Arabien wurden erst kürzlich seltsamerweise wieder Waffenexporte genehmigt (worüber übrigens in den Medien kaum berichtet wurde).

 

Die pure Doppelmoral. Zudem ist der Iran ohnehin schon extrem durchsanktioniert. Wem soll das dort noch Schaden, außer der Bevölkerung?

@12:59 Uhr von frosthorn

Wer die Außenministerin brauch, tum klar Standpunkt gegen das unterdrückerische Regime im Iran zu beziehen, bei dem stimmte schon vorher was nicht.

Für mein Empfinden hat Frau Baerbock lediglich zum richtigen Zeitpunkt ihr Surfbrett auf die Welle der Empörung gehievt. Man stellt sich ja gerne nachträglich an die Spitze bereits laufender Bewegungen und noch lieber geriert man sich als deren Intiator.

Wie meinen Sie denn diesen Vorwurf?  Soll Frau Baerbock lieber schweigen, weil sie nicht die Betroffene war, die die Proteste ausgelöst hat? Oder machen Sie ihr zum Vorwurf, dass die Probleme im Iran schon länger existieren, als sie Außenministerin ist? Oder werfen Sie denen, die Frau Baerbocks Worten zustimmen, vor, dass wir alle schon längst selbst im Iran hätten sein und uns direkt an den Protesten beteiligen können? 

Oder ist es einfach nur der übliche "Ich mag Frau Baerbock nicht, egal was sie tut"-Kommentar? 

@13:49 Uhr von Mauersegler

Meine persönliche Meinung ist, die deutsche Regierung sollte nicht überall den Moralapostel spielen. Lieber an die eigenen Bürger denken, denke das hat Vorrang. 

 

Klar, als Schweizer haben Sie ja beste Erfahrungen mit dem Beide-Augen-Fest-Zudrücken und dabei ordentlich Kohle machen.

Für mein Land möchte ich das nicht.

Mir ist es ebenfalls ein Rätsel wie man auf das schweizer Modell stolz sein kann.

@13:53 Uhr von Kaneel

Kann es sein, dass Menschen grundsätzlich dazu neigen mehr in einen Text hineinzuinterpretieren als die bloßen Wörter hergeben?

 

Das kann nicht nur so sein, das ist definitv so. Ganz besonders bei mir, wie ich ein paar Minuten später ja selbst eingeräumt habe.

Beissreflexe @13:53 Uhr von Kaneel

 

Für mein Empfinden hat Frau Baerbock lediglich zum richtigen Zeitpunkt ihr Surfbrett auf die Welle der Empörung gehievt. Man stellt sich ja gerne nachträglich an die Spitze bereits laufender Bewegungen und noch lieber geriert man sich als deren Intiator.

 

In dem Artikel wird der Standpunkt der Außenministerin wiedergegeben. Es werden auch mögliche Sanktionen erwähnt. Vllt. ist insbesondere Letzteres für einzelne Leser:innen relevant um sich zu positionieren. Manche unterstützen Sanktionen, andere lehnen diese ab.

Wie Sie darauf kommen, dass sich jemand nur aufgrund dessen, dass die Außenministerin die Gewalt im Iran verurteilt, eine Meinung bilden kann, bleibt Ihr Geheimnis. Der Artikel gibt das jedenfalls nicht her. Kann es sein, dass Menschen grundsätzlich dazu neigen mehr in einen Text hineinzuinterpretieren als die bloßen Wörter hergeben?

 

Bei Grünen hat er gewiss einen kleinen. ;-)

Sanktionen, Sanktionen, Sanktionen

Ob die Sanktionen wirklich der unterdrückten Bevölkerung im Iran helfen, weiß ich nicht. Aber was sollen wir tun? Sanktionen sind eine gewaltfreie Möglichkeit, einzuwirken und unerwünschtes Verhalten zu sanktionieren. Wie in der Schule die Zusatzaufgaben.

Sanktionen sind richtig,…

Sanktionen sind richtig, sollten aber vornehmlich die Machteliten Irans hart treffen. Das wird auch nach den geplanten weiteren Sanktionen, 16 Personen / Organisationen betreffend, nicht wirklich der Fall sein.

@13:48 Uhr von fathaland slim

die Forderung Baerbocks wäre ihrer Amihörigkeit geschuldet.

 

Ich möchte allerdings bitten, nicht zu vergessen, daß die Grünen immer auf der Seite oppositioneller Bewegungen, die gegen Autokratien und Diktaturen kämpfen, zu finden waren. Unabhängig von deren tatsächlicher oder behaupteter blockpolitischer/geopolitischer Ausrichtung. 

 

 

Das ist jetzt nicht Ihr ernst ? Da kann man ja hoffen, auf Sanktionen gegen etliche Länder in der Region. Wegen der Lage der Menschenrechte (Arbeitsemigranten, Frauen). Aber auch der Beteiligung an Kriegen. 

 

@13:52 Uhr von fathaland slim

 

wer die Außenministerin braucht um klar Standpunkt gegen das unterdrückerische Regime im Iran zu beziehen, bei dem stimmte schon vorher was nicht.

Für mein Empfinden hat Frau Baerbock lediglich zum richtigen Zeitpunkt ihr Surfbrett auf die Welle der Empörung gehievt. Man stellt sich ja gerne nachträglich an die Spitze bereits laufender Bewegungen und noch lieber geriert man sich als deren Intiator.

 

Das mit dem Surfbrett lasse ich Ihnen an gerade noch tolerabler Diffamierung durchgehen.

 

 

Sind Sie hier die Foren-Polizei? Noch dürfen Sie keine roten Balken vergeben, also tun Sie bitte auch nicht so.

 

 

 

Aber ich verstehe Sie hoffentlich falsch, wenn ich aus Ihren Sätzen herauslese, daß Sie Frau Baerbock vorwerfen, sich als Initiatorin der Bewegung darzustellen.

 

 

Wo ist denn Baerbocks „feministische Außenpolitik“ im Umgang mit Qatar oder Saudi-Arabien? Jeder aus der Regierung sollte sich bezüglich des Irans zurück halten, angesichts der kürzlich bewilligten Waffenexporte nach SA. 

 

@12:59 Uhr von frosthorn

 

Für mein Empfinden hat Frau Baerbock lediglich zum richtigen Zeitpunkt ihr Surfbrett auf die Welle der Empörung gehievt. Man stellt sich ja gerne nachträglich an die Spitze bereits laufender Bewegungen und noch lieber geriert man sich als deren Intiator.

 

Diese vehementesten Proteste im Iran seit Jahrzehnten nahmen ihren Anfang nach dem Tod der jungen Frau von vor zwei Wochen. Initiiert haben das ausschließlich die Iranerinnen und Iraner. Mehr als je seit 1979 haben sie fertig mit dieser Mullahkratie.

 

Außenministerien springen nie an Tag eins nach einem Ereignis wie Kai aus der Kiste, und fordern dies oder das. Was ja auch mehr als nur sinnvoll und vernünftig ist. So was mit möglicherweise Sanktionen wie tun sollte man sowieso erst mal gut überdenken.

 

Was soll Frau Baerbock denn sagen oder tun? Schon vor dem Tod der Iranerin zum Umsturz gegen den Ayatollah aufrufen? Ist dann auch wieder nicht recht, weil Bevormundung und Einmischung. Oder irgend so was mit Westlicher Überheblichkeit.

@13:43 Uhr von frosthorn

 

Ich gestehe ja, dass bei meinen Kommentaren zu grünen Politikern häufig persönliche Antipathie, auch der Partei gegenüber, im Spiel ist. Ich kann da nicht über meinen Schatten springen. Und ja, das ist auch nicht immer fair.

Die Grünen waren für mich einst die Hoffnungsträger schlechthin. Aber im Laufe ihrer Geschichte musste ich so viele Enttäuschungen hinnehmen, dass die heute vorwiegenden Gefühle eben Zweifel und Skepsis und ja, selbst Misstrauen sind.

 

Das ist auch absolut legitim und tut mir leid, wenn Sie diese Erfahrung gemacht haben. Das ist natürlich relativ frustrierend für Sie.

Es spricht aber auch für Sie, wenn Sie das so selbstreflektiert betrachten können.

@13:19 Uhr von V8forever

Meine persönliche Meinung ist, die deutsche Regierung sollte nicht überall den Moralapostel spielen. Lieber an die eigenen Bürger denken, denke das hat Vorrang. 

gez.CVP Wähler 

(die Mitte)

Die Kritik an der gewaltsamen Unterdrückung von Protesten gegen die staatliche Willkür und Unterdrückung insbesondere gegen Frauen als Moralapostelei zu verunglimpfen, lässt schon reichlich tief blicken. Das geht um einiges über das definitiv nicht "die Mitte" repräsentierende "Deutschland zuerst" hinaus. 

@13:52 Uhr von Pax Domino

>> Man wollte unbedingt mehr Demokratie in den Iran

>> bringen und

 

Dafür hätte die USA evl. nicht den demokratisch gewählten Premierminister Mohammed Mossadegh wegputschen sollen? -.-

Der iran wird schon ewig…

Der iran wird schon ewig erfolglos sanktioniert. die religösen Führer erklärem dem Volk einfach, die Sanktoionen wären gegen den Islam gerichtet und hetzt es so noch weiter auf, aufdas die Breite Masse weiter hinter den Führern steht. Das das eine Antwort auf Unterdrückung ist, sagen die dem Volk natürlich nicht.

Und Frau Bärbock fallen nur noch mehr Sanktionen ein? Die nichts ändern können, außer dem Volk nur noch mehr  Unrecht?

@13:48 Uhr von fathaland slim: meinen Sie das ernst ?

die Forderung Baerbocks wäre ihrer Amihörigkeit geschuldet.

 

Ich möchte allerdings bitten, nicht zu vergessen, daß die Grünen immer auf der Seite oppositioneller Bewegungen, die gegen Autokratien und Diktaturen kämpfen, zu finden waren. Unabhängig von deren tatsächlicher oder behaupteter blockpolitischer/geopolitischer Ausrichtung. 

 

 

 

 

Mag sein, dass das auf die „alten“ Grünen zutrifft. Den heutigen Grünen ist die Opposition in Aserbaidschan offensichtlich schnurz .. 

@13:33 Uhr von frosthorn

 

Würdevoller und emphatischer Umgang miteinander ist die Straße. Bildung der Treibstoff. Und Toleranz die Leitplanken.

 

Nationalismus und fundamental-radikale Religionen sind die Schlaglöcher. Lasst Sie uns gemeinsam umfahren und hinter uns lassen.

 

Schönes Bild. Aber bitte nicht die Schlaglöcher umfahren. Sonst bleiben sie als gefährliche Fallen für die, die nach uns kommen.

Schütten wir sie zu.

Vielleicht sind wir dafür auf der falschen Straße?

@13:59 Uhr von Vector-cal.45

Selten, sehr selten teile ich die Meinung von Frau Baerbock.

.

Hier schon!

.

PS. Frau Baerbock, bitte auch Sanktionen gegen Saudi-Arabien, Katar und China, Länder, die mit Menschenrechte wenig anfängen können!

 

 

Wo denken Sie hin.

Für Saudi-Arabien wurden erst kürzlich seltsamerweise wieder Waffenexporte genehmigt (worüber übrigens in den Medien kaum berichtet wurde).

 

Die pure Doppelmoral. Zudem ist der Iran ohnehin schon extrem durchsanktioniert. Wem soll das dort noch Schaden, außer der Bevölkerung?

 

Herrlich wie User:innen über Doppelmoral urteilen (nicht zu Unrecht in diesem Fall möchte ich anmerken), die gleichzeitig aber gar nicht erst zur doppelten Moral kommen, da Sie an der ersten Hürde, der einfachen Moral schon krachend scheitern. Angriffskriege eines Faschisten feiern und rechtsradikale Parteien unterstützen.

Von einem Kettenraucher lasse ich mir doch nicht meine Zigarette zum Bier am Wochenende schlecht reden.

@13:51 Uhr von proehi

Beobachter und Experten kritisieren seit Längerem, dass die bislang geltenden Sanktionen vor allem das iranische Volk treffen, nicht jedoch die Machteliten des Landes.

+

Nach meiner Kenntnis ist in Iran trotz Sanktionen alles zu bekommen. Die Machteliten leben ohne jegliche Einschränkung z.B. bei rauschenden Festen in den Bergen über Teheran oder bei Auslandsausflügen,  für andere bleibt das Bier von unterm Tresen weil ihr Autoersatzteil nicht lieferbar ist und denen ohne fließend Wasser wird möglicherweise bei Sanktionsverschärfung noch der Strom abgeschaltet.

 

Ich teile Baerbocks Empörung über das Regime und die allergrößte Hochachtung vor den Demonstranten, bezweifle aber die Treffsicherheit und Erfolgsaussichten weiterer Sanktionen. Schwierig, gewiss, aber nur zur Genugtuung für uns, den unterdrückten Menschen beizustehen sind Sanktionen das falsche Mittel.

 

Dem stimme ich zu. Sanktionen gegen den Iran habe ich nie befürwortet.

@14:00 Uhr von McColla

Meine persönliche Meinung ist, die deutsche Regierung sollte nicht überall den Moralapostel spielen. Lieber an die eigenen Bürger denken, denke das hat Vorrang. 

 

Klar, als Schweizer haben Sie ja beste Erfahrungen mit dem Beide-Augen-Fest-Zudrücken und dabei ordentlich Kohle machen.

Für mein Land möchte ich das nicht.

Mir ist es ebenfalls ein Rätsel wie man auf das schweizer Modell stolz sein kann.

Doch!  Mein Eindruck ist, dass die Schweiz mit ihrer Realpolitik bisher sehr gut gefahren ist:  Niedrige Arbeitslosigkeit, niedrige Steuern, viel Mitsprache der Bürger. 

Gehts nicht noch @14:07 Uhr von saschamaus75

>> Man wollte unbedingt mehr Demokratie in den Iran

>> bringen und

 

Dafür hätte die USA evl. nicht den demokratisch gewählten Premierminister Mohammed Mossadegh wegputschen sollen? -.-

 

ne Stufe weiter zurück in der Geschichte?

Oder wollen Sie unbedingt noch mehr Drohnen von Teheran via Moskau nach Kiew bringen?

Ich kann auch plolemisieren ;-)

@14:09 Uhr von Möbius

die Forderung Baerbocks wäre ihrer Amihörigkeit geschuldet.

 

Ich möchte allerdings bitten, nicht zu vergessen, daß die Grünen immer auf der Seite oppositioneller Bewegungen, die gegen Autokratien und Diktaturen kämpfen, zu finden waren. Unabhängig von deren tatsächlicher oder behaupteter blockpolitischer/geopolitischer Ausrichtung. 

 

 

 

 

Mag sein, dass das auf die „alten“ Grünen zutrifft. Den heutigen Grünen ist die Opposition in Aserbaidschan offensichtlich schnurz .. 

Da haben wir wieder das Bild desjenigen, der auf dem großen Stein sitzt und sich darüber beschwert, dass dieser von anderen nicht mit voller Kraft angehoben wird.

Ihre Kritik, dass jemand nicht genügend für Menschenrechte macht, kann man nur als Zynismus bezeichnen.

13:57 Uhr von McColla

Ist in Iran nun trotz Sanktionen alles zu bekommen oder nicht? Sie widersprechen sich selbst in zwei Sätzen.

Ich kann nur wiederholen, dass man diesen Desinformationskampagnen nicht erliegen sollte. Nur weil Sanktionen keine unmittelbaren Wunder bewirken und teilweise umgangen werden, bedeutet es nicht, dass sie nicht empfindlich treffen.

Die aktuellen Proteste haben auch viel mit den jahrelangen Sanktionen zu tun.

+

Ich bedaure, dass Sie aus meinem Beitrag nicht verstanden haben, für wen die Sanktionen wirken und für wen nicht.  Ich war vor einigen Jahren für mehrere Wochen im sanktionierten Iran, kann also gewisse persönliche Erfahrungen einbringen. Dass Sanktionen nicht treffen, war nicht meine Aussage. 

 

Übrigens gehen Sie mit keinem Wort inhaltlich darauf ein, dass die Sanktionen nach meiner Ansicht die falschen treffen und möglicherweise eher der eigenen Betroffenheit gelten.

 

Vielleicht Texte nochmals lesen und begreifen um darauf nicht mit allgemeinen "Weisheiten" zu antworten.

@13:59 Uhr von Vector-cal.45

Selten, sehr selten teile ich die Meinung von Frau Baerbock.

Hier schon!

PS. Frau Baerbock, bitte auch Sanktionen gegen Saudi-Arabien, Katar und China, Länder, die mit Menschenrechte wenig anfängen können!

Werden in S-A, Katar, China...ebenfalls  offene Proteste gegen die Menschenrechtsverletzungen gewaltsam niedergeschlagen, sodass eine Verschärfung der außenpolitischen Maßnahmen begründet wären? 

Wo denken Sie hin.

Für Saudi-Arabien wurden erst kürzlich seltsamerweise wieder Waffenexporte genehmigt (worüber übrigens in den Medien kaum berichtet wurde).

Eine kurze Internetsuche widerlegt diese Behauptung. 

Die pure Doppelmoral. Zudem ist der Iran ohnehin schon extrem durchsanktioniert. Wem soll das dort noch Schaden, außer der Bevölkerung?

Dazu aus dem als Quelle benannten Spiegel-Artikel: "Bei den Gelisteten handle es sich vor allem um Vertreter des iranischen Unterdrückungsapparats, aber auch politische Repräsentanten seien darunter, hieß es gegenüber dem SPIEGEL."

@13:40 Uhr von McColla

Der Iran wird schon lange sanktioniert - hat es was gebracht? 

Ich kann da nix feststellen, lasse mich aber gerne aufklären.

 

Dann sollten Sie einmal genau hinschauen würde ich vorschlagen. Gemessen an dem Potential was das Land hat, ist die Wirtschaftslage eine Katastrophe. ...die Mittelschicht dort verarmt zusehend. Was denken Sie wie sich das auf die Unzufriedenheit auswirkt? Und was denken Sie, was einen nicht unwesentlichen Anteil an den aktuellen Protesten ausmacht?

Nun ja, dem Volk geht es schlecht und schlechter. Ich begrüße das nicht - im Gegensatz zu Ihnen.

Hat sich die politische Lage - sagen wir in den letzten 5 Jahren - verbessert? Nein, sie hat sich verschlechtert - Raissi ist ein Schreckensbeispiel, Chatami & Chamenei sind zwei weitere.

M.E. sollten selbstbewusste und starke Menschen das Gegenwicht zu den Machthabern bilden, egal wo. Dazu zähle ich auch wirtschaftliche und organisatorische Kraft.

Im Moment ist es Verzweiflung - das ist stark, wahrscheinlich nicht stark genug.

 

@14:07 Uhr von saschamaus75

>> Man wollte unbedingt mehr Demokratie in den Iran

>> bringen und

 

Dafür hätte die USA evl. nicht den demokratisch gewählten Premierminister Mohammed Mossadegh wegputschen sollen? -.-

1953 schon eine gaze Weile her. Wollen Sie noch weiter zurückgehen ?

@14:10 Uhr von Kaneel

Beobachter und Experten kritisieren seit Längerem, dass die bislang geltenden Sanktionen vor allem das iranische Volk treffen, nicht jedoch die Machteliten des Landes.

+

Nach meiner Kenntnis ist in Iran trotz Sanktionen alles zu bekommen. Die Machteliten leben ohne jegliche Einschränkung z.B. bei rauschenden Festen in den Bergen über Teheran oder bei Auslandsausflügen,  für andere bleibt das Bier von unterm Tresen weil ihr Autoersatzteil nicht lieferbar ist und denen ohne fließend Wasser wird möglicherweise bei Sanktionsverschärfung noch der Strom abgeschaltet.

 

Ich teile Baerbocks Empörung über das Regime und die allergrößte Hochachtung vor den Demonstranten, bezweifle aber die Treffsicherheit und Erfolgsaussichten weiterer Sanktionen. Schwierig, gewiss, aber nur zur Genugtuung für uns, den unterdrückten Menschen beizustehen sind Sanktionen das falsche Mittel.

 

Dem stimme ich zu. Sanktionen gegen den Iran habe ich nie befürwortet.

. Was ist Ihre Alternative ?

@13:48 Uhr von fathaland slim

die Forderung Baerbocks wäre ihrer Amihörigkeit geschuldet.

 

Ich möchte allerdings bitten, nicht zu vergessen, daß die Grünen immer auf der Seite oppositioneller Bewegungen, die gegen Autokratien und Diktaturen kämpfen, zu finden waren. Unabhängig von deren tatsächlicher oder behaupteter blockpolitischer/geopolitischer Ausrichtung. 

Sie haben ein schönes Bild von der Welt. ;)

@14:07 Uhr von saschamaus75

 

>> Man wollte unbedingt mehr Demokratie in den Iran

>> bringen und

 

Dafür hätte die USA evl. nicht den demokratisch gewählten Premierminister Mohammed Mossadegh wegputschen sollen? -.-

 

Damals 1953 war Frau Baerbock noch nicht einmal geboren. Aber selbstverständlich hätte sie dennoch Operation Ajax verhindern müssen.

@14:13 Uhr von zöpfchen

Meine persönliche Meinung ist, die deutsche Regierung sollte nicht überall den Moralapostel spielen. Lieber an die eigenen Bürger denken, denke das hat Vorrang. 

 

Klar, als Schweizer haben Sie ja beste Erfahrungen mit dem Beide-Augen-Fest-Zudrücken und dabei ordentlich Kohle machen.

Für mein Land möchte ich das nicht.

Mir ist es ebenfalls ein Rätsel wie man auf das schweizer Modell stolz sein kann.

Doch!  Mein Eindruck ist, dass die Schweiz mit ihrer Realpolitik bisher sehr gut gefahren ist:  Niedrige Arbeitslosigkeit, niedrige Steuern, viel Mitsprache der Bürger. 

Na ist doch super und freut mich für die Schweizer:innen.

Mir ist ein Land, dass für andere, weniger glückliche Regionen auf der Welt, Verantwortung übernimmt und diese unterstützt, dennoch lieber. Ist letztlich eine Einstellungssache, ob man nur auf sich oder auch mal links und rechts schaut und muss jede/r für sich entscheiden.

Mit allen Konsequenzen, die jede Entscheidung eben mit sich bringt.

@13:52 Uhr von Pax Domino

... vom  Jimmy Carter trifft nach meiner Meinung die größte Schuld an der jetzigen Zustand. Die Quittung bekam er dann durch die 444 Tage dauernde Besetzung der Amerikanischen Botschaft. Die Schuld an einem entstehen des Gottesstaates war der Westen. Pax Domino

Erklären Sie mal bitte, worin Sie die Schuld des Westens sehen, vor allem die von Jimmy Carter.

 

@14:10 Uhr von McColla

[…] PS. Frau Baerbock, bitte auch Sanktionen gegen Saudi-Arabien, Katar und China, Länder, die mit Menschenrechte wenig anfängen können!

 

 

[..]Für Saudi-Arabien wurden erst kürzlich seltsamerweise wieder Waffenexporte genehmigt (worüber übrigens in den Medien kaum berichtet wurde).

 

Die pure Doppelmoral. Zudem ist der Iran ohnehin schon extrem durchsanktioniert. Wem soll das dort noch Schaden, außer der Bevölkerung?

 

Herrlich wie User:innen über Doppelmoral urteilen (nicht zu Unrecht in diesem Fall möchte ich anmerken), die gleichzeitig aber gar nicht erst zur doppelten Moral kommen, da Sie an der ersten Hürde, der einfachen Moral schon krachend scheitern. Angriffskriege eines Faschisten feiern und rechtsradikale Parteien unterstützen.

 

 

Untermauern Sie bitte diese beiden Vorwürfe mir gegenüber. Entweder Sie verwechseln mich oder sind einfach zu sehr getriggert.

 

 

Von einem Kettenraucher…

 

 

Seltsamer Vergleich angesichts des Blutes der Menschen im Jemen, das nun an unseren Händen klebt.

 

@14:17 Uhr von artist22

>> Gehts nicht noch ne Stufe weiter zurück in der

>> Geschichte?

Ähh, DAS war die historische Grundlage, auf der ALLES weitere basierte. -.-

 

>> Oder wollen Sie unbedingt noch mehr Drohnen von

>> Teheran via Moskau nach Kiew bringen?

Und natürlich darf auch der whataboutism zur Ukraine nicht fehlen. oO

@14:13 Uhr von zöpfchen

Meine persönliche Meinung ist, die deutsche Regierung sollte nicht überall den Moralapostel spielen. Lieber an die eigenen Bürger denken, denke das hat Vorrang. 

 

Klar, als Schweizer haben Sie ja beste Erfahrungen mit dem Beide-Augen-Fest-Zudrücken und dabei ordentlich Kohle machen.

Für mein Land möchte ich das nicht.

Mir ist es ebenfalls ein Rätsel wie man auf das schweizer Modell stolz sein kann.

Doch!  Mein Eindruck ist, dass die Schweiz mit ihrer Realpolitik bisher sehr gut gefahren ist:  Niedrige Arbeitslosigkeit, niedrige Steuern, viel Mitsprache der Bürger. 

 Och jo. Sie begünstigen Steuerhinterziehung, gewähren Fifa  und UEFA Unterschlupf,  Haben die  Vorgänge zwischen 36 und 45  nie aufgeklärt, Und Frauen dürfen auch noch nicht so lange mitreden.

@13:53 Uhr von Anita L.

...

Mir fehlen in dem Artikel auch Benennung des völkerrechtswidrigen Angriffs des Iran auf Erbil und die demokratische Partei Kurdistans.

Warum fehlt das Ihnen?  In dem Artikel geht es nicht um die Außenpolitik des Iran, sondern um die gewaltsame Unterdrückung der Proteste im Land.

Die Angriffe waren Teil der gewaltsamen Unterdrückung - die Kurden sind grenzübergreifend halbwegs gut organisiert, eine starke Kraft der Demokratie in Irak, Iran, Syrien und der Türkei, und mit guten Unterstützenden hier in D.

@14:24 Uhr von McColla

Meine persönliche Meinung ist, die deutsche Regierung sollte nicht überall den Moralapostel spielen. Lieber an die eigenen Bürger denken, denke das hat Vorrang. 

 

Klar, als Schweizer haben Sie ja beste Erfahrungen mit dem Beide-Augen-Fest-Zudrücken und dabei ordentlich Kohle machen.

Für mein Land möchte ich das nicht.

Mir ist es ebenfalls ein Rätsel wie man auf das schweizer Modell stolz sein kann.

Doch!  Mein Eindruck ist, dass die Schweiz mit ihrer Realpolitik bisher sehr gut gefahren ist:  Niedrige Arbeitslosigkeit, niedrige Steuern, viel Mitsprache der Bürger. 

Na ist doch super und freut mich für die Schweizer:innen.

Mir ist ein Land, dass für andere, weniger glückliche Regionen auf der Welt, Verantwortung übernimmt und diese unterstützt, dennoch lieber. Ist letztlich eine Einstellungssache, ob man nur auf sich oder auch mal links und rechts schaut und muss jede/r für sich entscheiden.

Mit allen Konsequenzen, die jede Entscheidung eben mit sich bringt.

Und das alles ganz uneigennützig

 

@14:13 Uhr von zöpfchen

Meine persönliche Meinung ist, die deutsche Regierung sollte nicht überall den Moralapostel spielen. Lieber an die eigenen Bürger denken, denke das hat Vorrang. 

 

Klar, als Schweizer haben Sie ja beste Erfahrungen mit dem Beide-Augen-Fest-Zudrücken und dabei ordentlich Kohle machen.

Für mein Land möchte ich das nicht.

Mir ist es ebenfalls ein Rätsel wie man auf das schweizer Modell stolz sein kann.

Doch!  Mein Eindruck ist, dass die Schweiz mit ihrer Realpolitik bisher sehr gut gefahren ist:  Niedrige Arbeitslosigkeit, niedrige Steuern, viel Mitsprache der Bürger. 

Das ist das eine Bild nach außen. Man kann es aber auch so zusammenfassen: Nationalistische Strukturen, Diskriminierung von Migranten, Ausländern und anderen Randgruppen (sprechen Sie mal mit Menschen mit körperlichen, seelischen und/oder geistigen Beeinträchtigungen), Politikverdrossenheit (schauen Sie sich mal die Wahlbeteiligung an). 

@14:26 Uhr von frauenzimmer

... vom  Jimmy Carter trifft nach meiner Meinung die größte Schuld an der jetzigen Zustand. Die Quittung bekam er dann durch die 444 Tage dauernde Besetzung der Amerikanischen Botschaft. Die Schuld an einem entstehen des Gottesstaates war der Westen. Pax Domino

Erklären Sie mal bitte, worin Sie die Schuld des Westens sehen, vor allem die von Jimmy Carter.

Carter war der schwächste Präsident den die Vereinigten Staaten von Amerika jemals hatten. Außer...…. der neue könnte ihn noch überholen. Aber Gott sei Dank ist der kein Erdnuss Farmer.

 

Es wird in der Tat Zeit für Sanktionen, die die Täter treffen -

und nicht  - wie bisher - ihre Opfer 

Baerbock: "Der Mut der Iraner*innen ist unglaublich.“

Aber wahr. Deshalb verdienen sie in der Tat nicht nur Respekt, sondern auch jede mögliche Unterstützung.

„Und die rohe Gewalt des Regimes Ausdruck der puren Angst vor der Kraft von Bildung und Freiheit."

Also der Feigheit.

@14:19 Uhr von Anita L.

[..]Sanktionen gegen Saudi-Arabien, Katar und China, Länder, die mit Menschenrechte wenig anfängen können!

Werden in S-A, Katar, China...ebenfalls  offene Proteste gegen die Menschenrechtsverletzungen gewaltsam niedergeschlagen, sodass …? 
 

 

Sollte sich dort überhaupt jemand derart auf die Straße trauen: Ja, mit Sicherheit.

 

Für SA wurden erst kürzlich seltsamerweise wieder Waffenexporte genehmigt (worüber übrigens in den Medien kaum berichtet wurde).

Eine kurze Internetsuche widerlegt diese Behauptung. 
 

Zb das Handelsblatt berichte am 29/09, finde schon seltsam, dass zb die TS kein einziges Wort darüber verlor.
 

Die pure Doppelmoral. Zudem ist der Iran ohnehin schon extrem durchsanktioniert. Wem soll das dort noch Schaden, außer[…]

Dazu aus dem als Quelle benannten Spiegel-Artikel: "Bei den Gelisteten handle es sich vor allem um Vertreter des iranischen Unterdrückungsapparats, aber auch politische Repräsentanten seien darunter, hieß es gegenüber dem SPIEGEL."

 

Also eher Symbolpolitik. Naja.

 

@14:02 Uhr von frosthorn

Kann es sein, dass Menschen grundsätzlich dazu neigen mehr in einen Text hineinzuinterpretieren als die bloßen Wörter hergeben?

 

Das kann nicht nur so sein, das ist definitv so. Ganz besonders bei mir, wie ich ein paar Minuten später ja selbst eingeräumt habe.

 

Vllt. mögen Sie ja demnächst auch etwas wohlwollender gegenüber Mitforist:innen sein, wenn diese dem Drang erliegen Vermutungen zu formulieren, die beim Nichtgeschriebenen ansetzen. Wobei ich gegen ein freundliches Veto überhaupt nichts einzuwenden habe.

 

Ich gestehe ja, dass bei meinen Kommentaren zu grünen Politikern häufig persönliche Antipathie, auch der Partei gegenüber, im Spiel ist. Ich kann da nicht über meinen Schatten springen. Und ja, das ist auch nicht immer fair.

 

Danke für das Posten Ihrer persönlichen Erfahrung. Das macht Ihre Reaktion nachvollziehbarer.

Hätten Sie denn tatsächlich lieber einen Herrn Maas, der sich in jeglicher Situation vornehm zurück hält? Ich bevorzuge, dass Frau Baerbock klar Stellung bezieht.

13:57 Uhr von McColla

...Die aktuellen Proteste haben auch viel mit den jahrelangen Sanktionen zu tun.

+

Das bedürfte schon einer genaueren Beschreibung.

 

"Platzt den Menschen der Kragen" weil sie persönlich unter den Sanktionen zu leiden haben und nicht mehr bereit sind, die Sanktionen weiter zu ertragen und deshalb das Regime bekämpfen? Dann wären Sanktionen eine Art "Folter" für die Bevölkerung um das Regime zu treffen, weil man es anscheinend nicht anders punktgenau treffen kann.

 

Das würde meine Aussage stützen, das Sanktionen eher die Falschen treffen und über den Umweg der Qualen in der Bevölkerung zum Ziel führen sollen. Das wäre eine zumindest fragwürdige Vorgehensweise.

 

Oder haben Sie Ihre Aussage anders gemeint? Dann bitte ich um Erläuterung.

@14:26 Uhr von frauenzimmer

... vom  Jimmy Carter trifft nach meiner Meinung die größte Schuld an der jetzigen Zustand. Die Quittung bekam er dann durch die 444 Tage dauernde Besetzung der Amerikanischen Botschaft. Die Schuld an einem entstehen des Gottesstaates war der Westen. Pax Domino

Erklären Sie mal bitte, worin Sie die Schuld des Westens sehen, vor allem die von Jimmy Carter.

Jimmi Carter

Seine Präsidentschaft hatte leider einen unglücklichen Verlauf.

Für mich der amerikanische Präsident mit dem meisten Weitblick von allen US Präsidenten nach 1945.

Wünsche Ihm auch noch alles Gute, Er ist kürzlich 98 geworden.

 

Die Logik der Maus @14:29 Uhr von saschamaus75

>> Gehts nicht noch ne Stufe weiter zurück in der

>> Geschichte?

Ähh, DAS war die historische Grundlage, auf der ALLES weitere basierte. -.-

 

>> Oder wollen Sie unbedingt noch mehr Drohnen von

>> Teheran via Moskau nach Kiew bringen?

Und natürlich darf auch der whataboutism zur Ukraine nicht fehlen. oO

 

Ja, alles basierte darauf.

Und wär Pythagoras nicht gewesen, kämen die Drohnen nie an.

Schon mal gehört: auf einen unhistorischen Klotz gehört ein rhetorischer Faustkeil.;-)

14:20 Uhr von Werner40

. Was ist Ihre Alternative ?

+

Ich fühle mich mit Ihrer Frage angesprochen und kann Ihnen da leider auch nicht die "befriedigende Antwort" geben, die Sie sich durch den Hinweis auf Sanktionen offenbar erhoffen. Keine Unterstellung, aber möglicherweise befürworten Sie auch Sanktionen, weil Sie diese als eine für Sie befriedigende Antwort betrachten.

 

Ich habe versucht darzulegen, warum ich Sanktionen nicht für richtig halte.

 

Hier leben viele Iraner mit engen Verbindungen in ihr Herkunftsland. Wenn diese Mibürger unsere Solidarität in welcher Form auch immer den daheim gebliebenen übermitteln, kann das zumindest nicht schaden.

Darstellung: