Kommentare - Gewinnabschöpfung in der EU auf Übergewinne kommt

30. September 2022 - 15:05 Uhr

Die EU-Länder haben sich auf ein Notfallpaket gegen die Energiekrise geeinigt. Übergewinne der Stromkonzerne sollen abgeschöpft werden, um Entlastungen für die Bürger zu finanzieren. Strittig ist weiter ein möglicher Preisdeckel für Gasimporte.

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Kommentare

nur nebenbei, wenn erlaubt

die aktie von E.ON steht nahe am allzeittief bei ca 7,95€  da wird nicht viel an übergewinn zu holen sein, im gegensatz zu Chevron, die aber in den USA beheimatet sind. auch bei SHell aus england hat deutschland kein durchgriffsrecht

Unsere Regierung nimmt 200…

Unsere Regierung nimmt 200 Milliarden an Krediten auf, um alle in der BRD zu entlasten. 
Die EU will nur 140 Milliarden an Gewinnen abschöpfen um alle Bürger der EU zu entlasten?
200 Milliarden für 84 Millionen Bürger. Und 140 Milliarden für 500 Millionen Bürger. 
Soll die EU - Maßnahme ein schlechter Witz sein? 
Was tun die anderen 26 Staaten der EU zur Entlastung ihrer Bürger?

Falsche Wortwahl

Der Grund für die „Übergewinne“ ist ja die falsche Regulierung. 
 

Das merit order system ist ein Eingriff in den freien Markt. Die dadurch entstehenden Verzerrungen haben diese „Übergewinne“ zur Folge. 
 

logisch wäre es merit order ersatzlos zu streichen und den Markt machen zu lassen. 
 

aber dann müssten die Grünen und ihre Verbündeten in der EU ja zugeben, dass sie große und massive und kostspielige Fehler gemacht haben. 
 

Mit dem vermeintlichen Abschöpfen kaschiert man das nun.

 

die müssen uns alle schon für sehr blöd halten. 

Wurde auch Zeit

Mit besserer „Leistung“ haben „Gewinne“, die letzten Endes auf dem Leid unzähliger Menschen beruhen nun wirklich absolut nichts zu tun.

Habeck ist beim Gas für gemeinsame Einkäufe

Die Italiener runzeln schon die Stirn. Denn während Deutschland kaum Möglichkeiten hat das preiswerte russische Gas zu ersetzen, nutzt Italien seine exzellenten langjährigen Beziehungen nach Afrika. Auch Frankreich und Spanien haben andere Quellen. 
 

 

 

Noch vor kurzem wollte von der Leyen den Gewinn der Mineralölkonzerne wie BP oder Shell und die sich aufgrund der hohen Gaspreise dumm und dämlich verdient haben, begrenzen. 
 

 

Da war ich schon skeptisch. Und tatsächlich ist davon keine Rede mehr. 

@15:11 Uhr von Karl M.- Sie vergessen die Freiberufler in D…

die aktie von E.ON steht nahe am allzeittief bei ca 7,95€  da wird nicht viel an übergewinn zu holen sein, im gegensatz zu Chevron, die aber in den USA beheimatet sind. auch bei SHell aus england hat deutschland kein durchgriffsrecht

 

jeder, der eine PV-Anlage über 10 KWp mit EEG und Vermarktungspflicht hat, der erzielt derzeit rund 40-45 Cent pro KWp.

 

Hier kann man natürlich abschöpfen. 
 

also bei den „Investoren“ so ab 30.000€ aufwärts, die sich kurz gefreut haben, dass sie ein bisschen mehr Geld verdienen können und dem Staat die Zahlung des EEG ersparen dadurch. 
 

 

Zu Spät, zu wenig

Die Kriegsgewinne werden zu spät abgeschöpft. Es braucht erst massiv anwachsenden Bürgerprotest in Ostdeutschland um endlich Gewinnabschöpfung zu machen. 

Es sollen 33% der Kriegsgewinne abgeschöpft werden. Es muss aber 100% der Kriegsgewinne abgeschöpft werden. Weiter Bürgerproteste sind notwendig um soziale Gerechtigkeit einzufordern. 

15:14 Uhr von nie wieder spd

die warten auf unsere deutschen hilfszahlungen, halt wie immer

@15:11 Uhr von Karl Maria Joseph Wüllenhorst Felleringe

die aktie von E.ON steht nahe am allzeittief bei ca 7,95€  da wird nicht viel an übergewinn zu holen sein, im gegensatz zu Chevron, die aber in den USA beheimatet sind. auch bei SHell aus england hat deutschland kein durchgriffsrecht

Wie ich weiß fallen Steuern in dem europäischen Staat an, wo die Gesellschaft deren europäischen Dienstsitz an.

Das ist wie bei Google und Amazon.

@15:17 Uhr von Möbius

Die Italiener runzeln schon die Stirn. Denn während Deutschland kaum Möglichkeiten hat das preiswerte russische Gas zu ersetzen, nutzt Italien seine exzellenten langjährigen Beziehungen nach Afrika. Auch Frankreich und Spanien haben andere Quellen. 
 

 

 

Noch vor kurzem wollte von der Leyen den Gewinn der Mineralölkonzerne wie BP oder Shell und die sich aufgrund der hohen Gaspreise dumm und dämlich verdient haben, begrenzen. 
 

 

Da war ich schon skeptisch. Und tatsächlich ist davon keine Rede mehr. 

Das ist doch die Einigung über alle 27 Staaten, also auch Italien, diese Steuern auf Übergewinne abzuholen,

@15:18 Uhr von vriegel

die aktie von E.ON steht nahe am allzeittief bei ca 7,95€  da wird nicht viel an übergewinn zu holen sein, im gegensatz zu Chevron, die aber in den USA beheimatet sind. auch bei SHell aus england hat deutschland kein durchgriffsrecht

 

jeder, der eine PV-Anlage über 10 KWp mit EEG und Vermarktungspflicht hat, der erzielt derzeit rund 40-45 Cent pro KWp.

 

Hier kann man natürlich abschöpfen. 
 

also bei den „Investoren“ so ab 30.000€ aufwärts, die sich kurz gefreut haben, dass sie ein bisschen mehr Geld verdienen können und dem Staat die Zahlung des EEG ersparen dadurch. 
 

 

Sie wissen mal über nichts Bescheid. Das hat doch damit nichts zu tun.

Gewinnabschöpfung

Viel besser wäre gewesen diese Gewinn besonders im Energie Sektor erst garnicht entstehn zu lassen.

30 Jahre falsche Energiepolitik muss jetzt wieder der Bürger bezahlen.

Und dan wir für ein paar wieder Geld ausgeschenkt. Rentner wurden bisher noch nicht berücksichtig. Hoffentlich klappt es jetzt.

Und die menschen die Ölheizungen haben werden von einem Presideckel bei Gas keinen nutzen haben.

 

Die Botschaft hör' ich wohl...

Das ist leider ganz großes Theater.

Bernays lässt grüßen. 

Warum?

Weil noch gar nichts feststeht.

An wen zahlen die Unternehmen denn? 

An die EU? 

Im Artikel steht nur "an den Staat". 

Das ist zu ungenau, als dass es richtig sein könnte. 

Wenn deutscher Kohle-Strom nach Frankreich fließt, gilt die 180-€-Grenze nicht, weil diese Grenze für fossile Energien nicht gilt. Stattdessen greift dann eine Abgabe. Aber an wen geht die? 

An den deutschen Staat, wo der Strom produziert wurde? Oder an den französischen Staat, wo der Strom verbraucht wurde? Oder an die EU, die dann das Geld verteilt? 

Darüber steht im Artikel nix.

Warum? Weil noch nichts feststeht. 

Diese Art der Politikdefinition, die das Establishment praktiziert, zielt primär auf die diskursive Relevanz, auf die mediale Rezeption. 

Das mag in der Vergangenheit funktioniert haben. Jetzt aber müssen in Europa existentielle Probleme gelöst werden. Mit medialen Inszenierungen, die Halbferiges in die Medien bringen sollen, geht das nicht. 

 

 

..und schon wieder zu kurz gesprungen

Nur ein einheitlicher Energie  Binnenmarkt der EU Staaten kann Abhilfe schaffen. Durch diese Einzelmaßnahmen  werden nur die Spekulanten gefüttert. Es muss ein Begrenzung an den Börsen für Rohstoffe geben, jede form der Spekulation mit Energie  muss unterbunden werden. Aber genau das scheinen unser Politiker nicht hinzubekommen.  Stattdessen wird das Volksvermögen weiter in den Schlund der Spekulanten geschaufelt, dieses nimmersatte Monster wird uns alle verschlingen.

Die Übergewinne abzuschöpfen wird schon im Ansatz nicht klappen, denn diese werden in Lichtgeschwindigkeit dann in sicheren Drittländern geparkt.

Der Eingriff in den Markt muss gut überlegt und Zielführend sein, beides ist dieser Windige Vorschlag nicht, so wird es uns gehen wie bei der Spritpreisbremse.

Viel Tam Tam mit wenig Substanz die wirklich in der Volkswirtschaft ankommt.

 

 

@15:11 Uhr von Karl Maria Joseph Wüllenhorst Felleringe

 

die aktie von E.ON steht nahe am allzeittief bei ca 7,95€  da wird nicht viel an übergewinn zu holen sein, im gegensatz zu Chevron, die aber in den USA beheimatet sind. auch bei SHell aus england hat deutschland kein durchgriffsrecht

 

Der Aktienkurs von E.ON ist das eine, die eingefahrenen Gewinne das andere. E.ON macht seine Gewinne nicht mit dem Verkauf von Aktien.

Gewinnabschöpfung in der EU auf Übergewinne kommt....

Es soll also eine Übergewinnsteuer von 33 Prozent gegenüber den Energieunternehmen erhoben werden, wenn die Einnahmen (Gewinne) pro Megawattstunde 180 Euro oder mehr betragen.

Auf einen Gaspreisdeckel konnte man sich nicht einigen, weil Deutschland dagegen ist. Immerhin forderten, laut den Medien 15 Länder einen solchen Deckel.

Die Energie wird für die Verbraucher/Bürger und Firmen noch teurer werden.....  

Das klappt nie...

Der Vorgang wird zu Tode verwaltet und führt zur Verarmung. Der Rest wird von Russland besorgt. Führt endlich eine echte EU-weite Verfassung ein. dann können alle austeigen, die nicht wollen und alle übrigbleiben die einen Nutzen davon haben.

Kommt Bewegung?

Es muss schnell gehandelt werden - nicht nur davon geredet werden.

Und klar ist: Nur ein Preisdeckel kann Armut verhindern - wenn er denn ausreicht und niedrig genug ist.

Her Habeck kann es nicht, das hat er jetzt ausgiebig bewiesen.

Die Dummheit Gasumlage & Steuerung durch hohe Preise hätte D deindustrailisiert - das sagen alle mittlerweile jetzt auch Unternehmen und selbst regierungsnahe Wissenschaftler. 

Ich kann nur hoffen, dass die konkrete regelung funktioniert.

Die Notwendigkeit einer…

Die Notwendigkeit einer Solidaritätsabgabe auf Übergewinne ist doch eigentlich ein Bankrott der Demokratie. Denn damit sagen die EU-Staaten nichts anderes, als dass genau das westlich-kapitalistische System, wie es in der Ukraine verteidigt wird letzten Endes abhängig ist von der Solidarität der Großindustrie und der Superreichen.

 

Wenn wir damit fertig sind, die Oligarchen aus der Ukraine zu vertreiben, sollten wir uns vielleicht mal Gedanken darüber machen, wie wir unsere Oligarchen so einbinden, dass der Erhalt unserer wirtschaftlichen Handlungsfähigkeit nicht mehr davon abhängig ist, ob sie morgen mal Lust haben, solidarisch zu sein oder nicht.

 

Eine Demokratie benötigt auch wirtschaftlich fairere Verhältnisse, um überlebensfähig zu sein. Ab einem gewissen Punkt macht es doch auch keinen Unterschied mehr, ob man 100 oder 101 Millionen auf dem Konto hat. Aber für den Bürger sind 100 Euro mehr oder weniger eben ein großer Unterschied.

Aber gebremst wird nicht wirklich

Wenn der Staat nun mit 200 Milliarden dafür sorgt, dass die Energiekosten nicht steigen, dann bezahlt doch der Staat die gestiegenen Kosten. Oder? 
Das wäre doch dann nur eine Verlagerung der Kosten von unseren privaten Geldbörsen zur staatlichen Geldbörse. 
Die Kosten werden also  nicht gesenkt. 
Dann ist doch schon das Wort „Gaspreisbremse“ eine Lüge.

@15:14 Uhr von nie wieder spd

Unsere Regierung nimmt 200 Milliarden an Krediten auf, um alle in der BRD zu entlasten. 
Die EU will nur 140 Milliarden an Gewinnen abschöpfen um alle Bürger der EU zu entlasten?
200 Milliarden für 84 Millionen Bürger. Und 140 Milliarden für 500 Millionen Bürger. 
Soll die EU - Maßnahme ein schlechter Witz sein? 
Was tun die anderen 26 Staaten der EU zur Entlastung ihrer Bürger?

200 Milliarden Entlastung für 84 Millionen Bürger = 2381 Euro aufgerundet für jede Bürgerin und Bürger. Das würde meinem Geldbeutel schon gut tun. Aber das ist ein Wunschdenken, da ich denke, daß das total unrealistisch ist und so bei den 84 Millionen ankommt.

@15:24 Uhr von werner1955

Viel besser wäre gewesen diese Gewinn besonders im Energie Sektor erst garnicht entstehn zu lassen.

30 Jahre falsche Energiepolitik muss jetzt wieder der Bürger bezahlen.

Und dan wir für ein paar wieder Geld ausgeschenkt. Rentner wurden bisher noch nicht berücksichtig. Hoffentlich klappt es jetzt.

Und die menschen die Ölheizungen haben werden von einem Presideckel bei Gas keinen nutzen haben.

Deshalb muß das für jede Energie gemacht werden die zum Heizen und Kochen gebraucht wird.

@15:15 Uhr von vriegel

Der Grund für die „Übergewinne“ ist ja die falsche Regulierung. 
 

Das merit order system ist ein Eingriff in den freien Markt. Die dadurch entstehenden Verzerrungen haben diese „Übergewinne“ zur Folge. 
 

logisch wäre es merit order ersatzlos zu streichen und den Markt machen zu lassen. 
 

aber dann müssten die Grünen und ihre Verbündeten in der EU ja zugeben, dass sie große und massive und kostspielige Fehler gemacht haben. 
 

Mit dem vermeintlichen Abschöpfen kaschiert man das nun.

 

die müssen uns alle schon für sehr blöd halten. 

Wer führte das merit Order Prinzip ein?

@15:20 Uhr von Initiative N.- wo und bei wem wollen Sie denn..?

Die Kriegsgewinne werden zu spät abgeschöpft. Es braucht erst massiv anwachsenden Bürgerprotest in Ostdeutschland um endlich Gewinnabschöpfung zu machen. 

Es sollen 33% der Kriegsgewinne abgeschöpft werden. Es muss aber 100% der Kriegsgewinne abgeschöpft werden. Weiter Bürgerproteste sind notwendig um soziale Gerechtigkeit einzufordern. 
 

ich glaube auch die Leute wissen gar nicht gegen wen sie auf die Straße gehen sollten..

Absurdität: Hinderung, mehr Energie zu produzieren.

@15:15 Uhr von vriegel

Es ist noch schlimmer. Ein Energieerzeuger (mit Windkraft) berichtete, dass er daran gehindert wird, mehr einzuspeisen, während gleichzeitig der Strompreis an der Börse hoch gehalten wird. Er bekommt natürlich durch das "Merit"-System trotzdem viel Geld. Eine Änderung des Spekulantensystems - Gewinne privatisieren, Verluste sozialisieren - ist dringend erforderlich.

Der Grund für die „Übergewinne“ ist ja die falsche Regulierung. 
 

Das merit order system ist ein Eingriff in den freien Markt. Die dadurch entstehenden Verzerrungen haben diese „Übergewinne“ zur Folge. 
 

logisch wäre es merit order ersatzlos zu streichen und den Markt machen zu lassen. 
 

aber dann müssten die Grünen und ihre Verbündeten in der EU ja zugeben, dass sie große und massive und kostspielige Fehler gemacht haben. 
 

Mit dem vermeintlichen Abschöpfen kaschiert man das nun.

 

die müssen uns alle schon für sehr blöd halten. 

 

@15:15 Uhr von vriegel

Der Grund für die „Übergewinne“ ist ja die falsche Regulierung. 
 

Das merit order system ist ein Eingriff in den freien Markt. Die dadurch entstehenden Verzerrungen haben diese „Übergewinne“ zur Folge. 
 

logisch wäre es merit order ersatzlos zu streichen und den Markt machen zu lassen. 
 

aber dann müssten die Grünen und ihre Verbündeten in der EU ja zugeben, dass sie große und massive und kostspielige Fehler gemacht haben. 
 

Mit dem vermeintlichen Abschöpfen kaschiert man das nun.

 

die müssen uns alle schon für sehr blöd halten. 

 

Ihr Glaube an die (heilsame) Allmacht des Marktes mutet wirklich schon kindlich an. Einfach keine Regeln mehr und schon wird alles gut.

Warum ist denn von Ihren Marktteilnehmern noch keiner auf die Idee gekommen, Perpetua mobile herzustellen und zu verkaufen? Die Nachfrage wäre doch sicher da, oder? Und Ihrer Theorie folgend, gibt es ja keine Begrenzungen durch Naturgesetze, es müsste also alles gehandelt werden können, wofür sich ein Käufer findet.

So muss es sein!

Die, die sich wegen der gestiegenen Energiepreise auf der einen Seite die Taschen voll machen, sollen sich gefälligst auch auf der anderen Seite an den Kosten beteiligen.

 

@15:14 Uhr von nie wieder spd

Unsere Regierung nimmt 200 Milliarden an Krediten auf, um alle in der BRD zu entlasten. 
Die EU will nur 140 Milliarden an Gewinnen abschöpfen um alle Bürger der EU zu entlasten?
200 Milliarden für 84 Millionen Bürger. Und 140 Milliarden für 500 Millionen Bürger. 
Soll die EU - Maßnahme ein schlechter Witz sein? 
Was tun die anderen 26 Staaten der EU zur Entlastung ihrer Bürger?

.

Es ist doch Sache der anderen Länder, was sie zur Entlastung ihrer Bürger tun, oder?

Seien Sie froh, dass D die Möglichkeiten hat, die Bürger hier in D ein wenig zu entlasten. Was die anderen Staaten für ihre Bürger machen, ist mir egal; die werden schon auch Lösungen haben.

@15:34 Uhr von Raho59

Der Grund für die „Übergewinne“ ist ja die falsche Regulierung. 
 

Das merit order system ist ein Eingriff in den freien Markt. Die dadurch entstehenden Verzerrungen haben diese „Übergewinne“ zur Folge. 
 

logisch wäre es merit order ersatzlos zu streichen und den Markt machen zu lassen. 
 

aber dann müssten die Grünen und ihre Verbündeten in der EU ja zugeben, dass sie große und massive und kostspielige Fehler gemacht haben. 
 

Mit dem vermeintlichen Abschöpfen kaschiert man das nun.

 

die müssen uns alle schon für sehr blöd halten. 

Wer führte das merit Order Prinzip ein?

Richtig gefragt, die Vertreter des liberalen Markt, die CxU Parteien usw.

@15:24 Uhr von werner1955

Viel besser wäre gewesen diese Gewinn besonders im Energie Sektor erst garnicht entstehn zu lassen.

Hätte, hätte, Fahrradkette. Leider.

Es nutzt nun nichts mehr, den verpennten Jahrzehnten hinterherzutrauern.

Die Politik hört leider nicht rechtzeitig auf wissenschaftliche Erkenntnisse.

Jetzt ist es zu spät und Gorbatschows Spruch bewahrheitet sich ein weiteres Mal.

 

Die sind ja nicht blöd . Die…

Die sind ja nicht blöd . Die machen, was jeder bei der Steuer macht. Sie rechnen sich arm. Mach ich ja auch.  Nur haben die viel mehr Möglichkeiten dazu.

.

Warum wird nicht gegen Wuxher vorgegangen? Geht leicht. Und könnte man eu weit machen. Dann würde die Platte erst gar nicht so teuer.

Denn bei 90$ Barrel  gibt's keinen Grund für Diesel 1,1€ oder für so teures Heizöl. 

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Warum wird wieder von unten nach oben Urgeschichte? 

Warum verdienen Unternehmen…

Warum verdienen Unternehmen/Konzerne sich dumm und dämlich, um einmal die infantile Sprache zu gebrauchen?

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Damit auch sie ihre Abgaben für ihre Angestellte zahlen, Dividende an Aktieneigner, Investitionen, und natürlich kein geringen Teil von staatlich erhobenen Steuern entrichten.

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Wer hat dafür gesorgt, dass MIneral- und Energiekonzerne sich in 2022 besonders dumm und dämlich verdienten?

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Die Frage darf sich jeder selbst beantworten.

 

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Welches Unternehmen, welcher Konzern wird sich gefallen lassen, die -dumm -und -dämlich -Gewinne vom Staat wegzunehmen?

.

PS. Dieser sogenannte Doppel-Wumms wird für Bürger ein Doppel-Rumms sein, denn sie werden für die 200 MRD Sondervermögen, nein Sonderschulden aufkommen müssen in Form von höheren Steuern/Beiträge.

 

@15:30 Uhr von Furzruggele

Unsere Regierung nimmt 200 Milliarden an Krediten auf, um alle in der BRD zu entlasten. 
Die EU will nur 140 Milliarden an Gewinnen abschöpfen um alle Bürger der EU zu entlasten?
200 Milliarden für 84 Millionen Bürger. Und 140 Milliarden für 500 Millionen Bürger. 
Soll die EU - Maßnahme ein schlechter Witz sein? 
Was tun die anderen 26 Staaten der EU zur Entlastung ihrer Bürger?

200 Milliarden Entlastung für 84 Millionen Bürger = 2381 Euro aufgerundet für jede Bürgerin und Bürger. Das würde meinem Geldbeutel schon gut tun. Aber das ist ein Wunschdenken, da ich denke, daß das total unrealistisch ist und so bei den 84 Millionen ankommt.

Damit haben Sie sicher recht. Aber je nachdem, wie hoch die „gebremsten“ Kosten trotzdem werden, sind 2300 pro Haushalt ja auch noch lange nicht genug.
Es ging mir um den Vergleich der Maßnahmen der EU und der Bundesregierung. 
200 Milliarden sind relativ viel für 84 Millionen Bürger und 140 Milliarden sind geradezu lächerlich wenig für 500 Millionen Bürger. 
 

Die rechnen sich wie Uniper flux mausearm

So  wie  vor  Steuerzahlungen  wissen  sich  auch  vor  der  Gewinnabschöpfung  die  Konzerne  zu  schützen  und  verlangen  stattdessen  weitere  staatliche  Subventionsmilliarden.

@15:34 Uhr Raho59 - 20 Jahre merit order

Der Grund für die „Übergewinne“ ist ja die falsche Regulierung. 
 

Das merit order system ist ein Eingriff in den freien Markt. Die dadurch entstehenden Verzerrungen haben diese „Übergewinne“ zur Folge. 
 

logisch wäre es merit order ersatzlos zu streichen und den Markt machen zu lassen. 
 

aber dann müssten die Grünen und ihre Verbündeten in der EU ja zugeben, dass sie große und massive und kostspielige Fehler gemacht haben. 
 

Mit dem vermeintlichen Abschöpfen kaschiert man das nun.

 

die müssen uns alle schon für sehr blöd halten. 

Wer führte das merit Order Prinzip ein?

 

Die EU. Aber das Ziel war schon immer die erneuerbaren zu pushen. 
 

das System hat funktioniert, solange es ein Überangebot an Energie gab. 
 

Das ist vorbei. Durch die Abschaltung von Kohle- und Atomkraftwerken ist das System schon lange vor dem Krieg in der Ukraine gegen die Wand gefahren. 
 

Russland hat das ausgenutzt schon letztes Jahr und den Gaspreis nach oben getrieben. 
 

was jetzt kam war vorhersehbar. 

@15:29 Uhr von nie wieder spd

Wenn der Staat nun mit 200 Milliarden dafür sorgt, dass die Energiekosten nicht steigen, dann bezahlt doch der Staat die gestiegenen Kosten. Oder? 
Das wäre doch dann nur eine Verlagerung der Kosten von unseren privaten Geldbörsen zur staatlichen Geldbörse. 
Die Kosten werden also  nicht gesenkt. 
Dann ist doch schon das Wort „Gaspreisbremse“ eine Lüge.

Und wer muß die Kosten tragen?

Der Steuerzahler.

@15:34 Uhr von Raho59

 

Das merit order system ist ein Eingriff in den freien Markt. Die dadurch entstehenden Verzerrungen haben diese „Übergewinne“ zur Folge. 
 

Wer führte das merit Order Prinzip ein?

Das ist doch nur die Spitze des Eisbergs, die "Freien Märkte" Regel auch nichts wie wir an den Terminbörsen für Rohstoffe sehen, da wird gezockt das sich die Balken biegen. 

Harz 4 Empfängern bescheinigt man gerne eine Mitnahmementalität. aber die Banken und Investmentgesellschaften kurzum der Finanzmarkt ist völlig übergeschnappt und das kommt wenn es keine Regeln gibt. Und genau da muss angesetzt werden, das Merit Order Prinzip ist bei ausreichenden Mengen gar kein Problem, nur bei einer Verknappung geht der Schuss nach hinten los.

@15:29 Uhr von nie wieder spd und 15:30 Uhr von Furzruggele

Wenn der Staat nun mit 200 Milliarden dafür sorgt, dass die Energiekosten nicht steigen, dann bezahlt doch der Staat die gestiegenen Kosten. Oder? 
Das wäre doch dann nur eine Verlagerung der Kosten von unseren privaten Geldbörsen zur staatlichen Geldbörse. 
Die Kosten werden also  nicht gesenkt. 
Dann ist doch schon das Wort „Gaspreisbremse“ eine Lüge.

Sie sind mir aber ein ganz schlauer. Selbstverständlich kommt der Staat für die Kostendifferenz. Die Gasimporteure, aktuell sind die USA Nr. 1 in Europa, verkaufen den Gas weiterhin zu astronomischen Preisen. Wie könnten wir da unsere besten Freunde  vor den Kopf stoßen, wenn wir deren Gewinne einschränken.

@Furzruggele sie werden selbstverständlich keinen Cent von dem Geld sehen.

@15:30 Uhr Furzruggele - Geld geht ins Ausland

Unsere Regierung nimmt 200 Milliarden an Krediten auf, um alle in der BRD zu entlasten. 
Die EU will nur 140 Milliarden an Gewinnen abschöpfen um alle Bürger der EU zu entlasten?
200 Milliarden für 84 Millionen Bürger. Und 140 Milliarden für 500 Millionen Bürger. 
Soll die EU - Maßnahme ein schlechter Witz sein? 
Was tun die anderen 26 Staaten der EU zur Entlastung ihrer Bürger?

200 Milliarden Entlastung für 84 Millionen Bürger = 2381 Euro aufgerundet für jede Bürgerin und Bürger. Das würde meinem Geldbeutel schon gut tun. Aber das ist ein Wunschdenken, da ich denke, daß das total unrealistisch ist und so bei den 84 Millionen ankommt.

 

Nur damit das niemand falsch versteht - die 200 Mrd Euro Gaspreisdeckel werden ganz überwiegend ins Ausland fließen. 
 

Das Geld wird sozusagen dem Markt vor die Füße geworfen. 
 

für sinkende Preise wird das nicht sorgen. 
 

nur für hohe Zusatzgewinne bei den Gasproduzenten. 
 

und die können wir nicht abschöpfen. 
 

 

Und wohin verschwinden die eingezogenen Übergewinne ?

Gescheiter  wäre  es,   es  erst  gar  nicht  zu  solchen  mega  Übergewinnen  kommen  zu  lassen  und  diesen  Preiswucher  zu  verbieten  mit  Rückzahlungspflicht  an  die  geprellten  Kunden.

Es ist nicht leicht

hier dem einen oder anderen Foristen zu antworten.

Vor kurzem wurde hier von frieren im Winter lamentiert.

Nun greift die Regierung mit Hilfe dem Verbraucher unter die Arme. Auch wieder nicht richtig.

Natürlich kann man gern über die Wege und die Höhe der Hilfe streiten. Allerdings sollte man nicht aus dem Auge verlieren, wer der Auslöser dafür ist. Das ist und bleibt der Kriegstreiber Putin 

Allerdings gingen die Preise für Gas auch 2021 schon in die Höhe.

Aber auf die Regierung schimpfen, ohne durchführbare Alternativen zu haben, ist ja groß in Mode.

 

@15:23 Uhr von kurtimwald: da geht’s nur um Strom

Die Italiener runzeln schon die Stirn. Denn während Deutschland kaum Möglichkeiten hat das preiswerte russische Gas zu ersetzen, nutzt Italien seine exzellenten langjährigen Beziehungen nach Afrika. Auch Frankreich und Spanien haben andere Quellen. 
 

 

 

Noch vor kurzem wollte von der Leyen den Gewinn der Mineralölkonzerne wie BP oder Shell und die sich aufgrund der hohen Gaspreise dumm und dämlich verdient haben, begrenzen. 
 

 

Da war ich schon skeptisch. Und tatsächlich ist davon keine Rede mehr. 

Das ist doch die Einigung über alle 27 Staaten, also auch Italien, diese Steuern auf Übergewinne abzuholen,

 

Strom ist einfach, da der ja innerhalb der EU erzeugt wird. Ich sprach vom Gas. 

Oje ...

"Strittig ist weiter ein möglicher Preisdeckel für Gasimporte." Jetzt ist der Deckel wieder strittig, gestern dachte ich noch lt. Berichtslage er kommt, was ist den dies für ein Hin und Her!

"Das liegt daran, dass der Strompreis durch das teuerste Kraftwerk bestimmt wird, das zur Produktion eingeschaltet wird - derzeit sind das vor allem Gaskraftwerke."

Was ist denn das für eine Logik, erst belasten, um mit dem Geld später zu entlasten?

@15:15 Uhr von vriegel

Der Grund für die „Übergewinne“ ist ja die falsche Regulierung. 
 

Das merit order system ist ein Eingriff in den freien Markt. Die dadurch entstehenden Verzerrungen haben diese „Übergewinne“ zur Folge. 
 

logisch wäre es merit order ersatzlos zu streichen und den Markt machen zu lassen. 
 

aber dann müssten die Grünen und ihre Verbündeten in der EU ja zugeben, dass sie große und massive und kostspielige Fehler gemacht haben. 
 

Mit dem vermeintlichen Abschöpfen kaschiert man das nun.

 

die müssen uns alle schon für sehr blöd halten. 

Um himmelswillen sollte man nicht "den Markt machen lassen". Denn was passiert, wenn man "den Markt" nicht reguliert, sieht man an den USA. Eine völlig entsolidalisierte Gesellschaft. Gigantische Reichtümer bei sehr wenigen und der Rest der Bevölkerung soll zusehen, wo er bleibt.

@15:16 Uhr von Nettie

Mit besserer „Leistung“ haben „Gewinne“, die letzten Endes auf dem Leid unzähliger Menschen beruhen nun wirklich absolut nichts zu tun.

Rein „prophylaktische“ Anmerkung dazu: Ist mir schon klar, dass mein Kommentar nicht auf uneingeschränkte Zustimmung stoßen wird. Ich bleibe trotzdem bei meiner Meinung, dass das Geld für die Menschen da ist - oder vielmehr: da zu sein hat - und nicht umgekehrt.

15:24 Uhr von werner1955

"Gewinnabschöpfung Viel besser wäre gewesen diese Gewinn besonders im Energie Sektor erst garnicht entstehn zu lassen. 30 Jahre falsche Energiepolitik muss jetzt wieder der Bürger bezahlen."

Sie treffen den Punkt. Leider bringt dies die Berichterstattung nicht so klar rüber, wie dies viele Kommentare hier tun.

@15:26 Uhr von Bernd Kevesligeti

Es soll also eine Übergewinnsteuer von 33 Prozent gegenüber den Energieunternehmen erhoben werden, wenn die Einnahmen (Gewinne) pro Megawattstunde 180 Euro oder mehr betragen.

Auf einen Gaspreisdeckel konnte man sich nicht einigen, weil Deutschland dagegen ist. Immerhin forderten, laut den Medien 15 Länder einen solchen Deckel.

Die Energie wird für die Verbraucher/Bürger und Firmen noch teurer werden.....  

Und das, obwohl Deutschland (auf dem Papier) eine soziale Marktwirtschaft hat..

@15:53 Uhr von Parsec

Viel besser wäre gewesen diese Gewinn besonders im Energie Sektor erst garnicht entstehn zu lassen.

Hätte, hätte, Fahrradkette. Leider.

Es nutzt nun nichts mehr, den verpennten Jahrzehnten hinterherzutrauern.

Die Politik hört leider nicht rechtzeitig auf wissenschaftliche Erkenntnisse.

Jetzt ist es zu spät und Gorbatschows Spruch bewahrheitet sich ein weiteres Mal.

Deshalb wählt man ja Regierungen, die uns erst gar nicht in Krisen stürzen.

Diesmal hat es nicht geklappt.

 

@16:05 Uhr von vriegel

Nur damit das niemand falsch versteht - die 200 Mrd Euro Gaspreisdeckel werden ganz überwiegend ins Ausland fließen. 
 

Das Geld wird sozusagen dem Markt vor die Füße geworfen. 
 

für sinkende Preise wird das nicht sorgen. 
 

nur für hohe Zusatzgewinne bei den Gasproduzenten. 
 

und die können wir nicht abschöpfen. 
 

Der Staat schöpft seit Jahrzehnten Gewinne ab. Oder zahlst du keine Steuern?

Warum soll es also jetzt bei Firmen, die eine Notlage ausnutzen, auf einmal nicht gehen?

 

@15:50 Uhr von Wolf1905

Unsere Regierung nimmt 200 Milliarden an Krediten auf, um alle in der BRD zu entlasten. 
Die EU will nur 140 Milliarden an Gewinnen abschöpfen um alle Bürger der EU zu entlasten?
200 Milliarden für 84 Millionen Bürger. Und 140 Milliarden für 500 Millionen Bürger. 
Soll die EU - Maßnahme ein schlechter Witz sein? 
Was tun die anderen 26 Staaten der EU zur Entlastung ihrer Bürger?

.

Es ist doch Sache der anderen Länder, was sie zur Entlastung ihrer Bürger tun, oder?

Seien Sie froh, dass D die Möglichkeiten hat, die Bürger hier in D ein wenig zu entlasten. Was die anderen Staaten für ihre Bürger machen, ist mir egal; die werden schon auch Lösungen haben.

Da bin ich froh. 
Aber es wäre ja nicht das erste Mal, dass in anderen Ländern bessere Lösungen gefunden werden und die werden uns oft von den Medien vorenthalten. Warum auch immer. 
Die Tagesschau hat hier nur von Frankreich berichtet, die mit einem Preisdeckel von 16 Milliarden Euro hinkommen. Aber es gibt ja noch 25 weitere EU - Länder. 

@15:20 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

Die Kriegsgewinne werden zu spät abgeschöpft. Es braucht erst massiv anwachsenden Bürgerprotest in Ostdeutschland um endlich Gewinnabschöpfung zu machen. 

Es sollen 33% der Kriegsgewinne abgeschöpft werden. Es muss aber 100% der Kriegsgewinne abgeschöpft werden. Weiter Bürgerproteste sind notwendig um soziale Gerechtigkeit einzufordern. 

Dann sollten Sie darüber nachdenken, welches Unternehmen wohl bereit wäre, unter solchen Bedingungen überhaupt etwas zu liefern. Warum sollten die Unternehmen das machen ? Überall ist Energie knapp. Logischerweise wird dahin geliefert, wo der grösste Gewinn lockt.

Alles andere wäre Realitätsleugnung.

Die Frage ist bloß, wohin…

Die Frage ist bloß, wohin das Geld geht.

In das Wurmloch EU-Haushalt, in die Länderhaushalte?

Wie wird das Geld Firmen - Länder zugeordnet?

Den Abgepressten kommt das Geld sicherlich nicht zu Gute.

@16:01 Uhr von vriegel

Wer führte das merit Order Prinzip ein?

 

Die EU. Aber das Ziel war schon immer die erneuerbaren zu pushen. 
 

das System hat funktioniert, solange es ein Überangebot an Energie gab. 
 

Das ist vorbei. Durch die Abschaltung von Kohle- und Atomkraftwerken ist das System schon lange vor dem Krieg in der Ukraine gegen die Wand gefahren. 
 

Russland hat das ausgenutzt schon letztes Jahr und den Gaspreis nach oben getrieben. 
 

was jetzt kam war vorhersehbar. 

Dann aber doch bitte nicht den Grünen in die Schuhe schieben!

Wenn dieses Prinzip nicht mehr, erneuerbare zu pushen war ja richtig, funktioniert, dann muss man da halt dran. Und wenn man Gas einfach davon ausnimmt.

@15:34 Uhr von Raho59

Der Grund für die „Übergewinne“ ist ja die falsche Regulierung. 
 

Das merit order system ist ein Eingriff in den freien Markt. Die dadurch entstehenden Verzerrungen haben diese „Übergewinne“ zur Folge. 
 

logisch wäre es merit order ersatzlos zu streichen und den Markt machen zu lassen. 
 

aber dann müssten die Grünen und ihre Verbündeten in der EU ja zugeben, dass sie große und massive und kostspielige Fehler gemacht haben. 
 

Mit dem vermeintlichen Abschöpfen kaschiert man das nun.

 

die müssen uns alle schon für sehr blöd halten. 

Wer führte das merit Order Prinzip ein?

die politik, weil sie damals schon glaubte, alles besser zu wissen und die erneuerbaren schön redete

@15:17 Uhr von Möbius

Die Italiener runzeln schon die Stirn. Denn während Deutschland kaum Möglichkeiten hat das preiswerte russische Gas zu ersetzen, nutzt Italien seine exzellenten langjährigen Beziehungen nach Afrika. Auch Frankreich und Spanien haben andere Quellen. 
 

 

 

Noch vor kurzem wollte von der Leyen den Gewinn der Mineralölkonzerne wie BP oder Shell und die sich aufgrund der hohen Gaspreise dumm und dämlich verdient haben, begrenzen. 
 

 

Da war ich schon skeptisch. Und tatsächlich ist davon keine Rede mehr. 

Sorry da bin ich auch sehr skeptisch. Eine EU welche über viele Jahre hinweg es nicht schafft die Zeitumstellung aufzuheben soll es schaffen die Gewinne auf Gaspreise zu begrenzen. 

@15:53 Uhr von Parsec

Viel besser wäre gewesen diese Gewinn besonders im Energie Sektor erst garnicht entstehn zu lassen.

Hätte, hätte, Fahrradkette. Leider.

Es nutzt nun nichts mehr, den verpennten Jahrzehnten hinterherzutrauern.

Die Politik hört leider nicht rechtzeitig auf wissenschaftliche Erkenntnisse.

Jetzt ist es zu spät und Gorbatschows Spruch bewahrheitet sich ein weiteres Mal.

 

Und leider ist immer noch diese hätte, Fahrradkette an der Regierung beteiligt.

Also für Arbeitnehmer und Rentern kein Hoffnung das es besser wird,

COEs und Alimentierte sind da auf der besseren Seite.

 

@15:56 Uhr von nie wieder spd

200 Milliarden Entlastung für 84 Millionen Bürger = 2381 Euro aufgerundet für jede Bürgerin und Bürger. Das würde meinem Geldbeutel schon gut tun. Aber das ist ein Wunschdenken, da ich denke, daß das total unrealistisch ist und so bei den 84 Millionen ankommt.

Damit haben Sie sicher recht. Aber je nachdem, wie hoch die „gebremsten“ Kosten trotzdem werden, sind 2300 pro Haushalt ja auch noch lange nicht genug.
Es ging mir um den Vergleich der Maßnahmen der EU und der Bundesregierung. 
200 Milliarden sind relativ viel für 84 Millionen Bürger und 140 Milliarden sind geradezu lächerlich wenig für 500 Millionen Bürger. 

Ich hab das schon verstanden mit dem Vergleich. Von mir war das eine Rechnung mit was wäre wenn 200 Milliarden direkt beim Volk ankommen würden!

@15:29 Uhr von nie wieder spd

Wenn der Staat nun mit 200 Milliarden dafür sorgt, dass die Energiekosten nicht steigen, dann bezahlt doch der Staat die gestiegenen Kosten. Oder? 
Das wäre doch dann nur eine Verlagerung der Kosten von unseren privaten Geldbörsen zur staatlichen Geldbörse. 
Die Kosten werden also  nicht gesenkt.

Welche Möglichkeiten hätte denn "der Staat" die Gaspreise zu senken ? Theoretisch könnte er die Steuern/Abgaben des Artikels senken, ist aber im Grunde genommen Jacke wie Hose. Entscheidend ist, was der Endverbraucher zu zahlen hat.

__
Dann ist doch schon das Wort „Gaspreisbremse“ eine Lüge.

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Wieso ? Es wird der Preis gebremst, der vom Endverbraucher gezahlt werden muss. Eigentlich eine Subvention aber was stört Sie daran ? Entscheidend ist, dass die Kosten für die Verbraucher (Haushalte und Wirtschaft ) gesenkt werden. Wie das Baby heisst, ist doch unwichtig.

 

 

@16:04 Uhr von unbutu77

 

Das merit order system ist ein Eingriff in den freien Markt. Die dadurch entstehenden Verzerrungen haben diese „Übergewinne“ zur Folge. 
 

Wer führte das merit Order Prinzip ein?

Das ist doch nur die Spitze des Eisbergs, die "Freien Märkte" Regel auch nichts wie wir an den Terminbörsen für Rohstoffe sehen, da wird gezockt das sich die Balken biegen. 

Harz 4 Empfängern bescheinigt man gerne eine Mitnahmementalität. aber die Banken und Investmentgesellschaften kurzum der Finanzmarkt ist völlig übergeschnappt und das kommt wenn es keine Regeln gibt. Und genau da muss angesetzt werden, das Merit Order Prinzip ist bei ausreichenden Mengen gar kein Problem, nur bei einer Verknappung geht der Schuss nach hinten los.

Bin ich ja bei Ihnen. Aber man soll nicht so tun, als wenn die jetzige Regierung dies eingeführt hätte.

@15:25 Uhr von frosthorn

 

die aktie von E.ON steht nahe am allzeittief bei ca 7,95€  da wird nicht viel an übergewinn zu holen sein, im gegensatz zu Chevron, die aber in den USA beheimatet sind. auch bei SHell aus england hat deutschland kein durchgriffsrecht

 

Der Aktienkurs von E.ON ist das eine, die eingefahrenen Gewinne das andere. E.ON macht seine Gewinne nicht mit dem Verkauf von Aktien.

Solche Informationen scheinen mir eher vergebene Liebesmüh bei jemandem, der nicht an Diskussion interessiert ist.

 

 

gez. NieWiederAfd 

 

 

@16:09 Uhr von FakeNews-Checker

Gescheiter  wäre  es,   es  erst  gar  nicht  zu  solchen  mega  Übergewinnen  kommen  zu  lassen  und  diesen  Preiswucher  zu  verbieten  mit  Rückzahlungspflicht  an  die  geprellten  Kunden.

Das Geld verschwindet nicht. Es hat danach nur jemand Anderes.

 

@Raho59, 16:12

 

Natürlich kann man gern über die Wege und die Höhe der Hilfe streiten. Allerdings sollte man nicht aus dem Auge verlieren, wer der Auslöser dafür ist. Das ist und bleibt der Kriegstreiber Putin 

Allerdings gingen die Preise für Gas auch 2021 schon in die Höhe.

 

Spätestens beim Durchlesen hätte Ihnen doch der Widerspruch auffalen müssen, den Ihre Aussage enthält.

@16:12 Uhr von Raho59

hier dem einen oder anderen Foristen zu antworten.

Vor kurzem wurde hier von frieren im Winter lamentiert.

...Das wird es auch geben. 

Aber auf die Regierung schimpfen, ohne durchführbare Alternativen zu haben, ist ja groß in Mode.

Zum Kritisieren braucht man es nicht besser können. Das wäre ein Argument aus Adenauerzeiten und davor.

@16:12 Uhr von Raho59

hier dem einen oder anderen Foristen zu antworten.

Vor kurzem wurde hier von frieren im Winter lamentiert.

Nun greift die Regierung mit Hilfe dem Verbraucher unter die Arme. Auch wieder nicht richtig.

Natürlich kann man gern über die Wege und die Höhe der Hilfe streiten. Allerdings sollte man nicht aus dem Auge verlieren, wer der Auslöser dafür ist. Das ist und bleibt der Kriegstreiber Putin 

Allerdings gingen die Preise für Gas auch 2021 schon in die Höhe.

Aber auf die Regierung schimpfen, ohne durchführbare Alternativen zu haben, ist ja groß in Mode.

Ist nicht so einfach mit der Meinungsviefalt in einer Demokratie umzugehen... kann man aber erlernen. 

 

 

@15:28 Uhr von Coachcoach

Die Dummheit Gasumlage & Steuerung durch hohe Preise hätte D deindustrailisiert - das sagen alle mittlerweile jetzt auch Unternehmen und selbst regierungsnahe Wissenschaftler.

Der Prozess dauert gerade an: aus den USA bekommen deutsche Firmen direkt Angebote, den Standort dort aufzubauen. Mit garantiert niedrigen Steuern und günstiger Energie.

Steht alles im Handelsblatt.

 

@15:15 Uhr von vriegel

Der Grund für die „Übergewinne“ ist ja die falsche Regulierung. 
 

Das merit order system ist ein Eingriff in den freien Markt. Die dadurch entstehenden Verzerrungen haben diese „Übergewinne“ zur Folge. 
 

logisch wäre es merit order ersatzlos zu streichen und den Markt machen zu lassen. 

Das traut man nicht zu machen, weil man nicht zu berechnen weiß, was dann passiert

aber dann müssten die Grünen und ihre Verbündeten in der EU ja zugeben, dass sie große und massive und kostspielige Fehler gemacht haben. 
 

Mit dem vermeintlichen Abschöpfen kaschiert man das nun.

Das Abschöpfen können die Konzerne umgehen. Dann wird es unvermeidlich werden, wieder mehr Nachfrage und Angebot nach dem niedrigsten Angebot auszurichten

 

 

die müssen uns alle schon für sehr blöd halten. 

 

@16:27 Uhr von Nettie

Mit besserer „Leistung“ haben „Gewinne“, die letzten Endes auf dem Leid unzähliger Menschen beruhen nun wirklich absolut nichts zu tun.

Rein „prophylaktische“ Anmerkung dazu: Ist mir schon klar, dass mein Kommentar nicht auf uneingeschränkte Zustimmung stoßen wird. Ich bleibe trotzdem bei meiner Meinung, dass das Geld für die Menschen da ist - oder vielmehr: da zu sein hat - und nicht umgekehrt.

Ich möchte Ihnen recht geben. Leistung, Kapital, Wirtschaft sind Dinge die nur dann einen Sinn machen, wenn die Ergebnisse / Gewinne zu Nutzen und Wohl der Gesellschaft dienen.

@16:27 Uhr von Giselbert

"Gewinnabschöpfung Viel besser wäre gewesen diese Gewinn besonders im Energie Sektor erst garnicht entstehn zu lassen. 30 Jahre falsche Energiepolitik muss jetzt wieder der Bürger bezahlen."

Sie treffen den Punkt. Leider bringt dies die Berichterstattung nicht so klar rüber, wie dies viele Kommentare hier tun.

Ja, richtige Worte. Aber nun stehen wir vor diesem Dilemma. Und da muss die Bundesregierung mit der jetzigen Situation umgehen und nicht "was wäre wenn".

Danach, wenn diese Krise gemeistert ist, muss die (oder irgendeine andere) Bundesregierung den Energiemarkt entsprechend regulieren.

@15:25 Uhr von Sparpaket

Das ist leider ganz großes Theater.

Bernays lässt grüßen. 

Warum?

Weil noch gar nichts feststeht.

An wen zahlen die Unternehmen denn? 

An die EU? 

Im Artikel steht nur "an den Staat". 

Das ist zu ungenau, als dass es richtig sein könnte. 

Wenn deutscher Kohle-Strom nach Frankreich fließt, gilt die 180-€-Grenze nicht, weil diese Grenze für fossile Energien nicht gilt. Stattdessen greift dann eine Abgabe. Aber an wen geht die? 

An den deutschen Staat, wo der Strom produziert wurde? Oder an den französischen Staat, wo der Strom verbraucht wurde? Oder an die EU, die dann das Geld verteilt? 

Darüber steht im Artikel nix.

Warum? Weil noch nichts feststeht. 

Allerdings, es steht noch nichts fest

 

Diese Art der Politikdefinition, die das Establishment praktiziert, zielt primär auf die diskursive Relevanz, auf die mediale Rezeption. 

 

 

 

 

@16:47 Uhr von weingasi1

Wenn der Staat nun mit 200 Milliarden dafür sorgt, dass die Energiekosten nicht steigen, dann bezahlt doch der Staat die gestiegenen Kosten. Oder? 
Das wäre doch dann nur eine Verlagerung der Kosten von unseren privaten Geldbörsen zur staatlichen Geldbörse. 
Die Kosten werden also  nicht gesenkt.

Welche Möglichkeiten hätte denn "der Staat" die Gaspreise zu senken ? Theoretisch könnte er die Steuern/Abgaben des Artikels senken, ist aber im Grunde genommen Jacke wie Hose. Entscheidend ist, was der Endverbraucher zu zahlen hat.

__
Dann ist doch schon das Wort „Gaspreisbremse“ eine Lüge.

__

Wieso ? Es wird der Preis gebremst, der vom Endverbraucher gezahlt werden muss. Eigentlich eine Subvention aber was stört Sie daran ? Entscheidend ist, dass die Kosten für die Verbraucher (Haushalte und Wirtschaft ) gesenkt werden. Wie das Baby heisst, ist doch unwichtig.

Wenn wir mit unserem Geld nach wie vor die hohen Preise bezahlen, ist überhaupt nichts gebremst. Steuern sind auch unser Geld!

@16:38 Uhr von Karl Maria Joseph Wüllenhorst Felleringe

Der Grund für die „Übergewinne“ ist ja die falsche Regulierung. 
 

Das merit order system ist ein Eingriff in den freien Markt. Die dadurch entstehenden Verzerrungen haben diese „Übergewinne“ zur Folge. 
 

logisch wäre es merit order ersatzlos zu streichen und den Markt machen zu lassen. 
 

aber dann müssten die Grünen und ihre Verbündeten in der EU ja zugeben, dass sie große und massive und kostspielige Fehler gemacht haben. 
 

Mit dem vermeintlichen Abschöpfen kaschiert man das nun.

 

die müssen uns alle schon für sehr blöd halten. 

Wer führte das merit Order Prinzip ein?

die politik, weil sie damals schon glaubte, alles besser zu wissen und die erneuerbaren schön redete

Die Erneuerbaren sind nicht schön, sondern notwendig. Heute mehr denn je.

Gas soll in Russland bleiben.

@15:24 Uhr von werner1955

30 Jahre falsche Energiepolitik muss jetzt wieder der Bürger bezahlen.

Ich liebe sie, diese nebulösen Sätze...

Also, 30 Jahre falsche Energiepolitik... Was war denn bitte konkret falsch an der Energiepolitik der letzten 30 Jahre?

Mal ganz davon abgesehen, dass wir, wie ich schon mal an anderer Stelle geschrieben habe, gerade auch bei der Energieversorgung extrem abhängig vom Ausland (nicht selten despotisch regierten Staaten) sind (von Stein- und Braunkohle und den Erneuerbaren mal abgesehen).

@15:28 Uhr von Coachcoach

Es muss schnell gehandelt werden - nicht nur davon geredet werden.

Schnell handeln und EU ist ein Widerspruch. Es gibt zu langwierige Abstimmprozesse in der EU

 

Und klar ist: Nur ein Preisdeckel kann Armut verhindern - wenn er denn ausreicht und niedrig genug ist.

Her Habeck kann es nicht, das hat er jetzt ausgiebig bewiesen.

Die Dummheit Gasumlage & Steuerung durch hohe Preise hätte D deindustrailisiert - das sagen alle mittlerweile jetzt auch Unternehmen und selbst regierungsnahe Wissenschaftler. 

Ich kann nur hoffen, dass die konkrete regelung funktioniert.

 

@16:04 Uhr von unbutu77

 

Das merit order system ist ein Eingriff in den freien Markt. Die dadurch entstehenden Verzerrungen haben diese „Übergewinne“ zur Folge. 
 

Wer führte das merit Order Prinzip ein?

 

Und genau da muss angesetzt werden, das Merit Order Prinzip ist bei ausreichenden Mengen gar kein Problem, nur bei einer Verknappung geht der Schuss nach hinten los.

Das merit-order-Prinzip war eigentlich gedacht, damit die Erneuerbaren Energien überhaupt am Markt bestehen konnten. Eigentlich müsste man als ökologisch eingestellter Mensch eigentlich das System verteidigen. Jetzt, wo Energie aber (teilweise)knapp ist, wird das System verteufelt. Nur ist es jetzt eben installiert und solche Systeme kann man nicht jedesmal umstellen, je nach Ist-Zustand.

 

@16:41 Uhr von werner1955

Viel besser wäre gewesen diese Gewinn besonders im Energie Sektor erst garnicht entstehn zu lassen.

Hätte, hätte, Fahrradkette. Leider.

Es nutzt nun nichts mehr, den verpennten Jahrzehnten hinterherzutrauern.

Die Politik hört leider nicht rechtzeitig auf wissenschaftliche Erkenntnisse.

Jetzt ist es zu spät und Gorbatschows Spruch bewahrheitet sich ein weiteres Mal.

 

Und leider ist immer noch diese hätte, Fahrradkette an der Regierung beteiligt.

Also für Arbeitnehmer und Rentern kein Hoffnung das es besser wird,

COEs und Alimentierte sind da auf der besseren Seite.

 

Hm, und wer ist nun diese "hätte-Fahrradkette" in der Regierung??

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