Kommentare - Bundesregierung darf Ausbau der Erneuerbaren zusätzlich fördern

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EU-Erlaubnis

Worin genau bestünden denn Bedenken, dass gegen fairen Wettbewerb verstoßen werden könnte?

Wettbewerb mit Strom aus fossilen oder atomaren Quellen oder Wettbewerbsvorteile gegenüber Stromproduktion in anderen EU-Ländern?

Gut, dass die EU okay dazu sagt, denn der Ausbau erneuerbarer Energie ist dringend nötig. 

Wo bleibt das Sondervermögen 100MRD -

- und billige Kredite mit 20 J Laufzeit aus dem Topf für Kleininvestoren?

Damit ließe sich das Volumen verdoppeln.

Und zum Artikel: 80% vom Strom 2030 sind ca 150% der heutigen Menge-wg. E und H2.

Vermutlich mehr. 

So wie jetzt klappt das nicht - also billige Kredite.

Und Solarpflicht für alle Hallen und Gewerbeimmobilien. 

Oje ...

als ob man nicht schon genug Fördergelder in die erneuerbaren Energien versenkt hat. Irgendwann muss sich eine Technologie selbst tragen und vor allem auch wettbewerbsfähige Preise erzeugen. Idealerweise sollte eine "bessere" Technologie "günstiger" sein als die vorhergehende.

Die ständigen Strompreisaufschläge für die erneuerbaren Energien müssen endlich ein Ende haben, zumal D mit die höchsten Energiepreise hat.

 

Löst aber keins unserer aktuellen Probleme

Ob wir nachts oder bei fehlender Sonne nun die doppelte Menge an PV-Anlagen haben, das ändert rein gar nichts an unserer Energiekrise. 
 

Und das gilt auch für Windräder. Auch die doppelte Menge nutzt nichts, wenn kein Wind weht. 
 

Wir müssen viel Geld investieren in die Aufrechterhaltung der sechs noch verfügbaren AKW. 
 

Das wissen alle Energie Experten und die Grünen wissen das auch, wenn sie ehrlich zu sich selber sind. 
 

Das mit den 30 Gaskraftwerken errichten, um die erneuerbaren Energien abzusichern, das ist bei den Gaspreisen keine sinnvolle Option. 
 

Und das wissen die grünen auch. 
 

allerdings wird das alles erst nach der Wahl in Niedersachsen offensichtlich werden…

jede Wette 

den Ausbau mit zusätzlichen Mitteln fördern

Seit mehr als 30 jahren versuchen wir das. Und immer noch haben wir die höchsten Strompreies und in Europa die höchsten CO2 Werte pro Kopf.

Wann sehen wir uns die guten und richtigen Maßnahmen unsere nachbarn wie Schweden, Finnland oder Frankreich an?

Da fehlt noch etwas

Da fehlt noch etwas:

Es sollten auch die Unternehmen gefördert werden, die (wie einst) die Produkte für die Erneuerbaren herstellen und die Fachkräfte, die diese bauen.

Das könnte sich als mehr zukunftsweisend herausstellen, als die "alten" Energieformen bis in den Samtnimmerleinstag zu retten.

€€€ Förderung €€€

... Förderungen für Solaranlagen auf privaten Dächern ...

Jetzt würde mich doch interessieren, wie hoch die Förderung wäre.

@14:35 Uhr von Giselbert | vergessen

als ob man nicht schon genug Fördergelder in die erneuerbaren Energien versenkt hat. Irgendwann muss sich eine Technologie selbst tragen und vor allem auch wettbewerbsfähige Preise erzeugen. Idealerweise sollte eine "bessere" Technologie "günstiger" sein als die vorhergehende.

Die ständigen Strompreisaufschläge für die erneuerbaren Energien müssen endlich ein Ende haben, zumal D mit die höchsten Energiepreise hat.

"Unsere" Erneuerbaren wurden durch heftig subventionierte Produkte aus China verdrängt.

Die Energie aus Erneurbaren ist bereits heute günstiger. Nur leider kann dieser niedrige Preis am Markt nicht angewendet werden.

@14:27 Uhr von harpdart

Worin genau bestünden denn Bedenken, dass gegen fairen Wettbewerb verstoßen werden könnte?

Wettbewerb mit Strom aus fossilen oder atomaren Quellen oder Wettbewerbsvorteile gegenüber Stromproduktion in anderen EU-Ländern?

Gut, dass die EU okay dazu sagt, denn der Ausbau erneuerbarer Energie ist dringend nötig. 

Warum sollte eine weiter Förderung von grümen Strom die seit 30 Jahre es nicht geschaft hat diese eigenständig und ohne subventionen zu betreiben weiter gefördert werden? 

Und was machen wir bei dunkelflauten? Richtig wir müssen die gesamte Stromerzeugung doppet vorhalten.

Ergebniss dieser Politik ist der höchste CO2 Wert in Europa und sehr teuere Energiepriese.

 

Gelder versenken

Zitat von Giselbert (14:35 Uhr) : "als ob man nicht schon genug Fördergelder in die erneuerbaren Energien versenkt hat"

Die Investitionen in erneuerbare Energien sind im Vergleich zu den verschwendeten Unsummen für die Subvention von Kernkraftwerken, deren Hinterlassenschaften noch zehntausende Jahre lang unter Verschluß gehalten und überwacht werden müßten doch Peanuts.

Herr, sie sind erwacht!!

 

Was in diesem Forum seit Jahren gefordert wird:

Den privaten Ausbau von PV-Anlagen zu fördern, zu beschleunigen, zu vereinfachen - da kommt jetzt, nach ungezählten Expertenrunden wahrscheinlich, diese längst überfällige Meldung mit dieser Entscheidung.

 

Die ich gleichwohl immer noch als bloße Absichtserklärung verstehe, denn am Ende wird der gewillte PV-Aspirant vermutlich wieder vor einem Haufen bürokratischem Wirrwarr stehen und resignieren.

 

Oder vor dem schulterzuckenden Elektriker, der nicht liefern/montieren kann.

 

Das Ganze, bereits zu Altmeier-Zeiten auf den Weg gebracht, hätte den heutigen Interessenten für derartige Anlagen zudem einen Haufen Geld gespart, denn billiger sind diese Anlagen gewiss nicht geworden.

Woher nehmen?

Soweit ich informiert bin, ist die Bereitschaft, insbesondere Photovoltaik zu installieren schon heute groß.

Allein, es fehlen die Module. Deren Mangel ist den Lieferketten geschuldet.

Es wird endlich Zeit, dass wir und unsere Nachbarn diesen Wirtschaftszweig zurück erobern und ausbauen.

@14:40 Uhr von Parsec

... Förderungen für Solaranlagen auf privaten Dächern ...

Jetzt würde mich doch interessieren, wie hoch die Förderung wäre.

Wenn es auch nach 30 jahren immer noch nicht gelungen ist diese technik ohne subventionen am leben zu erhalten haben wir 29 jahre was falsch gemacht.

Man stelle sich nur mal vor Airbacks, oder Abgasreinigungen usw. würden immer noch vom Staat gefördert.

 

@14:45 Uhr von werner1955

Warum sollte eine weiter Förderung von grümen Strom die seit 30 Jahre es nicht geschaft hat diese eigenständig und ohne subventionen zu betreiben weiter gefördert werden? 

Informieren Sie sich bitte, bevor Sie schreiben.

Die Speichertechnologie müsste noch mehr gefordert werden

Anhand unweltfreundlicher biologisch abbaubarer Redox-Flow-Batterietechnik

welche mit Abfallstoffen der Industie betrieben werden, könnte man ein komplettes

Atomkraftwerk einsparen.

Es gibt genügend über den Winter geschlossene Freibäder welche diese  Energie dezentral speichern könnten

Das wird auch

höchste Zeit, dass es in diesem Bereich einmal vorangeht.

@14:38 Uhr von werner1955

Seit mehr als 30 jahren versuchen wir das. Und immer noch haben wir die höchsten Strompreies und in Europa die höchsten CO2 Werte pro Kopf.

Seit mehr als 40 Jahren werden Erneuerbare - von kurzzeitigen Ausnahmen abgesehen - sabotiert. 

An gründlichsten von Frau Merkel, die sowohl Photovoltaik als auch Offshore-Windkraft kaputt gemacht hat. 

Seit 1973 (Ölkrise) waren Mittel da. Großkonzerne haben lieber mit Braunkohle und Fossilen abgesahnt.

@14:27 Uhr von harpdart: das werden Sie nie erfahren!

Worin genau bestünden denn Bedenken, dass gegen fairen Wettbewerb verstoßen werden könnte?

Wettbewerb mit Strom aus fossilen oder atomaren Quellen oder Wettbewerbsvorteile gegenüber Stromproduktion in anderen EU-Ländern?

Gut, dass die EU okay dazu sagt, denn der Ausbau erneuerbarer Energie ist dringend nötig. 

 

Danke an die EU!   Dann…

Danke an die EU!

 

Dann hoffe ich, das die Prozedur schnell geht und sich möglichst viele für regenerative Energien - und damit für den Klimaschutz  entscheiden.

 

Je schneller das geht desto besser.

 

 

@14:40 Uhr von Parsec

 

... Förderungen für Solaranlagen auf privaten Dächern ...

 

 

Jetzt würde mich doch interessieren, wie hoch die Förderung wäre.

 

 

Egal wie hoch - es werden genügend Hindernisse da sein, die das Ganze sich in Luft auflösen lassen. :-)

 

Ich mach mir da keine Illusionen.

@14:35 Uhr von Giselbert

... als ob man nicht schon genug Fördergelder in die erneuerbaren Energien versenkt hat.

Bei dem Ausbaustand erneuerbarer Energien Ende 2021 wird wohl noch einiges an Fördergelder benötigt werden.

Irgendwann muss sich eine Technologie selbst tragen

Wenn sie denn endlich mal hinreichend etabliert wäre. 

Ist sie aber nicht. Das hätte schon vor nun schon bald 17 Jahren mehr Hand und Fuß gebraucht. 

Leider stecken wir immer noch im Fördermodus fest, der eigentlich schon längst hätte überwunden sein müssen.

Wir sind halt etwas spät dran.

 

 

@14:38 Uhr von Giselbert: Sie legen den Finger auf die Wunde

Nichts dagegen, wenn es sich ohne Fördergelder und Aufschläge auf die Energiepreise selbst trägt.

Leider wird es so nicht kommen. Die Erneuerbaren - angeblich  konkurrenzlos wirtschaftlich - werden weiterhin mit Milliarden subventioniert. 

@14:38 Uhr von Giselbert

Nichts dagegen, wenn es sich ohne Fördergelder und Aufschläge auf die Energiepreise selbst trägt.

Sie meinen wie Atomenergie? Was ist dagegen einzuwenden, wenn eine sichere und unabhängige Energieversorgung subventioniert werden soll?

 

Ein "Geschmäckle"

Die, die sich ein Haus und die Solaranlage leisten können bekommen die Förderung und damit billigeren Strom (aus Eigenproduktion) oder steigern damit den Wert der Immobilie um diese Förderung ohne einen Beitrag dazu geleistet zu haben (wurde ja gefördert). Und die, die in Miete wohnen (und damit in der Regel weniger haben) gehen leer aus. Toll was? Das ist das gleiche Konstrukt wie teure elektro-SUV´s die der Steuerzahler mit 7.000 pro Einheit subventionieren darf damit Bonzen Ihre Elektro-SUV´s zu günstigeren Preisen durch die Gegend schauckeln können. Der, der sich kein E-Auto leisten kann geht leer aus.

@14:49 Uhr von Coachcoach

Warum sollte eine weiter Förderung von grümen Strom die seit 30 Jahre es nicht geschaft hat diese eigenständig und ohne subventionen zu betreiben weiter gefördert werden? 

Informieren Sie sich bitte, bevor Sie schreiben.

Habe ich.

Aber darauf konnte mir keiner eine Antwort geben.

 

Energiegewinnung

wurde immer schon hoch subventioniert.

 

Es gibt keine Form der Energiegewinnung, die kostendeckend arbeiten würde.

 

Dies jetzt von den Erneuerbaren zu verlangen ist ein durchsichtiges politisch-ideologisches Manöver.

@14:48 Uhr von werner1955: ach

... Förderungen für Solaranlagen auf privaten Dächern ...

Jetzt würde mich doch interessieren, wie hoch die Förderung wäre.

Wenn es auch nach 30 jahren immer noch nicht gelungen ist diese technik ohne subventionen am leben zu erhalten haben wir 29 jahre was falsch gemacht.

Man stelle sich nur mal vor Airbacks, oder Abgasreinigungen usw. würden immer noch vom Staat gefördert.

 

 

Es wurde ja jahrelang die Einspeisung von privaten Dachanlagen gefördert. Heute lohnt sich das nicht mehr. Der Staat erlaubt hingegen gewerblichen „Solarpark Besitzern“ ihren Strom zu Börsenpreisen zu verkaufen. 
 

 

 

@14:48 Uhr von werner1955 - Die Technik läuft ohne Subventionen

Wenn es auch nach 30 jahren immer noch nicht gelungen ist diese technik ohne subventionen am leben zu erhalten haben wir 29 jahre was falsch gemacht.

Was Subventioniert wird ist lediglich die Anschaffung

Was glauben Sie wie hoch der Strompreis wäre als die Franzosen den Energiemarkt leerkauften und wir nicht den billigeren Ökostrom gehabt hätten

@14:35 Uhr von Giselbert

als ob man nicht schon genug Fördergelder in die erneuerbaren Energien versenkt hat. Irgendwann muss sich eine Technologie selbst tragen und vor allem auch wettbewerbsfähige Preise erzeugen. Idealerweise sollte eine "bessere" Technologie "günstiger" sein als die vorhergehende.

Die ständigen Strompreisaufschläge für die erneuerbaren Energien müssen endlich ein Ende haben, zumal D mit die höchsten Energiepreise hat.

 

Die sind ja längst wettbewerbsfähig, werden aber dauernd ausgebremst  und durch mangelnde Genehmigungen behindert. Es gibt keine ständigen Strompreisaufschläge , die gibt es, weil die Marktwirtschaft ausgehebelt wurde und   der Strompreis vom teuersten Erzeuger bestimmt wird. Das davon jetzt die erneuerbaren auch prächtig profitieren, zeigt ja nur, dass sie viel billiger produzieren können.

Sie bellen den falschen Baum an.

 

grosszuegig

"Bundesregierung darf Ausbau der Erneuerbaren zusätzlich fördern"

 

Das ist aber sher grosszuegig von Bruessel.

@14:52 Uhr von Coachcoach

Seit mehr als 30 jahren versuchen wir das. Und immer noch haben wir die höchsten Strompreies und in Europa die höchsten CO2 Werte pro Kopf.

Seit mehr als 40 Jahren werden Erneuerbare - von kurzzeitigen Ausnahmen abgesehen - sabotiert. 

An gründlichsten von Frau Merkel, die sowohl Photovoltaik als auch Offshore-Windkraft kaputt gemacht hat. 

Seit 1973 (Ölkrise) waren Mittel da. Großkonzerne haben lieber mit Braunkohle und Fossilen abgesahnt.

Und drotzdem bleit die Frage warum auch nach 30 jahren die technik nicht ohne Subventionen auskommt.

Und weder Merkel oder die vielen anständigen Bürger die kritsich gegen die Windkraft sind haben diese kaputt gemacht.

@14:35 Uhr von Giselbert

...

Irgendwann muss sich eine Technologie selbst tragen und vor allem auch wettbewerbsfähige Preise erzeugen.

 

 
Mit dem Grundsatz hätte es die teuerste und gefährlichste Energieform 'Atomkraft' nie gegeben. Wäre besser gewesen...

 Die Investitionen in erneuerbare Energien sind ökonomisch wie ökologisch angebracht und wichtig.

 

gez. NieWiederAfd 

@ 14:43 Uhr von Questia

"Die Energie aus Erneurbaren ist bereits heute günstiger. Nur leider kann dieser niedrige Preis am Markt nicht angewendet werden."

Tut mir leid, aber ich kann Ihr Argument und die darin versteckte Logik beim besten Willen nicht nachvollziehen.

Ist eigentlich günstiger aber am Markt doch teurer??? Wer verhindert denn die niedrigeren Preise, wenn es bereits heute günstiger sein soll?

@14:48 Uhr von werner1955

... Förderungen für Solaranlagen auf privaten Dächern ...

Jetzt würde mich doch interessieren, wie hoch die Förderung wäre.

Wenn es auch nach 30 jahren immer noch nicht gelungen ist diese technik ohne subventionen am leben zu erhalten haben wir 29 jahre was falsch gemacht.

Man stelle sich nur mal vor Airbacks, oder Abgasreinigungen usw. würden immer noch vom Staat gefördert.

 

Back to the airbag

@14:55 Uhr von D. Hume

>>"Nichts dagegen, wenn es sich ohne Fördergelder und Aufschläge auf die Energiepreise selbst trägt.

.

Sie meinen wie Atomenergie? Was ist dagegen einzuwenden, wenn eine sichere und unabhängige Energieversorgung subventioniert werden soll?"<<

.

Subventionen sind von Grundsatz her falsch weil diese ein krankes System aufrecht erhalten was alleine nicht überlebensfähig wäre (und deshalb krank ist).

 

 

@14:55 Uhr von D. Hume

>>"Nichts dagegen, wenn es sich ohne Fördergelder und Aufschläge auf die Energiepreise selbst trägt.

.

Sie meinen wie Atomenergie? Was ist dagegen einzuwenden, wenn eine sichere und unabhängige Energieversorgung subventioniert werden soll?"<<

.

Aber ein Green-Label hat die damit saubere Atomenergie ja auch in der EU.

 

 

@14:54 Uhr von Parsec

 

... als ob man nicht schon genug Fördergelder in die erneuerbaren Energien versenkt hat.

 

 

Bei dem Ausbaustand erneuerbarer Energien Ende 2021 wird wohl noch einiges an Fördergelder benötigt werden.

Irgendwann muss sich eine Technologie selbst tragen

 

 

Wenn sie denn endlich mal hinreichend etabliert wäre. 

Ist sie aber nicht. Das hätte schon vor nun schon bald 17 Jahren mehr Hand und Fuß gebraucht. 

Leider stecken wir immer noch im Fördermodus fest, der eigentlich schon längst hätte überwunden sein müssen.

Wir sind halt etwas spät dran.

 

 

Da bin ich entschieden Ihrer Meinung.

@14:55 Uhr von D. Hume

Nichts dagegen, wenn es sich ohne Fördergelder und Aufschläge auf die Energiepreise selbst trägt.

Sie meinen wie Atomenergie? Was ist dagegen einzuwenden, wenn eine sichere und unabhängige Energieversorgung subventioniert werden soll?

Atomenergie ist hochsubventioniert von Anfang an.

Damit wären wir schon fast autark mit Erneuerbaren.

@ 14:46 Uhr von Diabolo2704

"Die Investitionen in erneuerbare Energien sind im Vergleich zu den verschwendeten Unsummen für die Subvention von Kernkraftwerken, ... "

Ein Fehler in der Vergangenheit rechtfertigt doch nicht den nächsten Fehler (auch wenn er vielleicht kleiner ausfällt).

@14:45 Uhr von werner1955

Worin genau bestünden denn Bedenken, dass gegen fairen Wettbewerb verstoßen werden könnte?

Wettbewerb mit Strom aus fossilen oder atomaren Quellen oder Wettbewerbsvorteile gegenüber Stromproduktion in anderen EU-Ländern?

Gut, dass die EU okay dazu sagt, denn der Ausbau erneuerbarer Energie ist dringend nötig. 

Warum sollte eine weiter Förderung von grümen Strom die seit 30 Jahre es nicht geschaft hat diese eigenständig und ohne subventionen zu betreiben weiter gefördert werden? 

Und was machen wir bei dunkelflauten? Richtig wir müssen die gesamte Stromerzeugung doppet vorhalten.

Ergebniss dieser Politik ist der höchste CO2 Wert in Europa und sehr teuere Energiepriese.

 

Noch nicht gemerkt? Diese Politik der letzten 30 Jahre ist überwunden, wir haben seit Anfang des Jahres eine andere Regierung, der Merz ist nicht am regieren.

@14:53 Uhr von harry_up

>>"Egal wie hoch - es werden genügend Hindernisse da sein, die das Ganze sich in Luft auflösen lassen. :-)

.

Ich mach mir da keine Illusionen."<<

.

Also ich bin AfD-Wähler und damit grundsätzlich ein Optimist. Die Förderungen dürfen, wenn überhaupt, nur eine Anschubfianzierung sein, aber keine Dauersintanz. Die Solarinvestitionen müssen sich über über den Rücklauf (Strom) selbst tragen sonst wird das nichts.

 

@vriegel

"Und das wissen die grünen auch. 
 

allerdings wird das alles erst nach der Wahl in Niedersachsen offensichtlich werden…"

 

Das ist doch Quatsch. Wenn damit Wählerstimmen eingefangen werden sollen, indem man das AKW Emsland nicht weiterlaufen lassen möchte, dann wäre es doch richtig, den Weiterbetrieb schnell vor der Wahl zu beschließen. War nicht eine Mehrheit dafür bei entsprechenden Umfragen?

@14:46 Uhr von harry_up

Was in diesem Forum seit Jahren gefordert wird:

Den privaten Ausbau von PV-Anlagen zu fördern, zu beschleunigen, zu vereinfachen - da kommt jetzt, nach ungezählten Expertenrunden wahrscheinlich, diese längst überfällige Meldung mit dieser Entscheidung.

Leider kann mir bis dato niemand erklären, warum man in DEU nicht diese einfache Umsetzung wie in NDL machen kann. Es würde die Selbstnutzer motivieren, wäre simpel und man müsste nicht einmal Geld in die Hand nehmen. Speise ich Strom ins Netz, läuft der Zähler rückwärts, entnehme ich zusätzlichen Strom, läuft er vorwärts. Verbrauche ich den eigenen, geschieht garnix. Warum nicht so?

Die ich gleichwohl immer noch als bloße Absichtserklärung verstehe, denn am Ende wird der gewillte PV-Aspirant vermutlich wieder vor einem Haufen bürokratischem Wirrwarr stehen und resignieren.

Das sehe ich genauso. Man fragt sich immer wieder, warum DEU es sich immer so schwer macht. Nächstes Beispiel "Preisdeckel". Woanders geht das seit Monaten !

 

 

 

 

@14:36 Uhr von vriegel

Löst aber keins unserer aktuellen Probleme

Es spricht ja auch keiner von der Universallösung. Aber es mildert die aktuellen Probleme.

--> Wie isst man einen Elefanten?

... nachts oder bei fehlender Sonne ... PV-Anlagen ... ändert rein gar nichts an unserer Energiekrise.

... Windräder ... nutzt nichts, wenn kein Wind weht.

--> Stück für Stück.

Wir müssen ... Aufrechterhaltung der ... AKW. 

Das wissen alle ...

Das mit den 30 Gaskraftwerken errichten ... keine sinnvolle Option. 

Und das wissen die grünen auch. 

allerdings wird das alles erst nach der Wahl in Niedersachsen offensichtlich werden…

jede Wette

Dann wetten Sie doch nicht, sondern warten Sie einfach noch 3 Wochen. Diese Zeit macht den Kohl jetzt auch nicht mehr fett.

 

 

@14:56 Uhr von eine_anmerkung.

Ein "Geschmäckle"

 

Die, die sich ein Haus und die Solaranlage leisten können bekommen die Förderung und damit billigeren Strom (aus Eigenproduktion) oder steigern damit den Wert der Immobilie um diese Förderung ohne einen Beitrag dazu geleistet zu haben (wurde ja gefördert). Und die, die in Miete wohnen (und damit in der Regel weniger haben) gehen leer aus. Toll was? Das ist das gleiche Konstrukt wie teure elektro-SUV´s die der Steuerzahler mit 7.000 pro Einheit subventionieren darf damit Bonzen Ihre Elektro-SUV´s zu günstigeren Preisen durch die Gegend schauckeln können. Der, der sich kein E-Auto leisten kann geht leer aus.

 

Das Schüren von Neid, am liebsten mittels plattester Parolen und Schlagworte, ist eine gern geübte Praxis der Partei Ihres Herzens.

 

Zu irgendwas müssen die niederen Instinkte ja gut sein.

@14:57 Uhr von werner1955

Warum sollte eine weiter Förderung von grümen Strom die seit 30 Jahre es nicht geschaft hat diese eigenständig und ohne subventionen zu betreiben weiter gefördert werden? 

Informieren Sie sich bitte, bevor Sie schreiben.

Habe ich.

Aber darauf konnte mir keiner eine Antwort geben.

 

Die Erneuerbaren tragen sich selbst. Die Investition ist das Thema - wer mit Braunkohle viel Geld verdient oder mit Gaskraftwerken, der baut keine Erneuerbaren auf.

@15:00 Uhr von werner1955

Seit mehr als 30 jahren versuchen wir das. Und immer noch haben wir die höchsten Strompreies und in Europa die höchsten CO2 Werte pro Kopf.

Seit mehr als 40 Jahren werden Erneuerbare - von kurzzeitigen Ausnahmen abgesehen - sabotiert. 

An gründlichsten von Frau Merkel, die sowohl Photovoltaik als auch Offshore-Windkraft kaputt gemacht hat. 

Seit 1973 (Ölkrise) waren Mittel da. Großkonzerne haben lieber mit Braunkohle und Fossilen abgesahnt.

Und drotzdem bleit die Frage warum auch nach 30 jahren die technik nicht ohne Subventionen auskommt.

Und weder Merkel oder die vielen anständigen Bürger die kritsich gegen die Windkraft sind haben diese kaputt gemacht.

Aber sicher doch, ganz sicher,

@ 14:58 Uhr von fathaland slim

"Es gibt keine Form der Energiegewinnung, die kostendeckend arbeiten würde."

Ja genau, die ganzen Energiekonzerne leben ja nur vom Drauflegen (Ironie aus).

@14:48 Uhr von werner1955

 

... Förderungen für Solaranlagen auf privaten Dächern ...

 

 

Jetzt würde mich doch interessieren, wie hoch die Förderung wäre.

 

 

Wenn es auch nach 30 jahren immer noch nicht gelungen ist diese technik ohne subventionen am leben zu erhalten haben wir 29 jahre was falsch gemacht.

 

Man stelle sich nur mal vor Airbacks, oder Abgasreinigungen usw. würden immer noch vom Staat gefördert.

 

 

Die PV hat doch überhaupt noch nicht richtig "gelebt", die befindet sich im Grunde noch in der flächenmäßigen(!) Frühentwicklung.

 

Deshalb spricht man ja auch von Förderung des Ausbaus; die Technik selbst funktioniert seit -zig Jahren.

 

Und wenn ein Privatier eine PV-Anlage auf sein Hausdach bastelt, ist er erstmal derjenige, der gewaltig in die Tasche greift.

 

Ich hätte mir vor 15 Jahren sowas installiert, ohne Zuschüsse, wenn mein eingespeister Strom 1:1 vergütet worden wäre, und: wenn ich nicht zum Kleinunternehmer avanciert wäre.

 

Was soll der Quatsch mit Airbags und Abgasreinigung in diesem Zusammenhang?

15:00, Giselbert

Ist eigentlich günstiger aber am Markt doch teurer??? Wer verhindert denn die niedrigeren Preise, wenn es bereits heute günstiger sein soll?

 

Weil der teuerste Anbieter den Preis bestimmt. Und das sind momentan die Gaskraftwerke. Vor einigen Tagen wurde das hier thematisiert.

 

Warum das so ist und nicht geändert wird, das habe ich allerdings immer noch nicht verstanden.

Solaranlagen

Neben den Balkonkraftwerken ist das Dach schon eine Möglichkeit, Photovoltaik zu nutzen. Nur bringt das selten was für einen ganzen Haushalt auf dem Balkon. Und damit ist es eher ein Nebenschauplatz. Förderungen vom Staat sind gut angelegtes Geld, solange diese Bayern und anderen Felsbrocken im Schuh der alternativen Energieanlagen in den nördlichen Bundesländern uns nicht teuer zu stehen kommen wie bisher. Wenn ich Söder und seine Posaune höre, man habenaus Bayern viele Jahre Finanzausgleich in andere Bundesländer gescheffelt- dann sollte man ihm mit Maulschelle antworten: und die Leute im Norden zahlen gerade das zu viel, was Bayern ablehnt: Trassen und Weiterleitung der Energiegewinnung. Der Typ bremst aus, verlangt aber Geld aus der Staatskasse für seinen Sperenzchen. Ich sehe da kaum Fortschritt, solange diese großen Quellen der Windkraft und Solaranlagen mitten in Deutschland stocken und in Nachbarländer verkauft werden müssen. Auch da muss der Staat ran.

@ 15:07 Uhr von eine_anmerkung.

"Die Förderungen dürfen, wenn überhaupt, nur eine Anschubfianzierung sein, aber keine Dauersintanz. "

Da haben Sie völlig recht, aber wie viele Jahrzehnte wird denn nun schon angeschubst. Ich denke die Geduld vieler Anschubser (Verbraucher) ist mittlerweile erschöpft.

@14:35 Uhr von Giselbert

>> Oje ...

>> als ob man nicht schon genug Fördergelder in die

>> erneuerbaren Energien versenkt hat. Irgendwann

>> muss sich eine Technologie selbst tragen und vor

>> allem auch wettbewerbsfähige Preise erzeugen

 

Sie meinten wohl eher:

Oje, als ob man nicht schon genug Fördergelder in die Atomenergie versenkt hat.

Irgendwann muß sich eine Technologie selbst tragen und vor allem auch ohne Subventionen zu wettbewerbsfähige Preise verlustfrei produzieren.

 

P.S.: Den selben Satz könnte ich übrigens auch über Kohle schreiben. -.-

@14:58 Uhr von fathaland slim

wurde immer schon hoch subventioniert.

 

Es gibt keine Form der Energiegewinnung, die kostendeckend arbeiten würde.

 

Dies jetzt von den Erneuerbaren zu verlangen ist ein durchsichtiges politisch-ideologisches Manöver.

Gerade das wurde aber immer behauptet, wenn die Anlaufschwierigkeiten beseitigt wären, ist das "Produkt" ja eigentlich kostenlos. So die Befürworter. Dafür dass unzählige Milliarden in die EE's gesteckt wurden und immer noch werden, halte ich den Effekt für überschaubar; erst recht, wenn man die lt. Verträgen in der Zukunft immer noch zu zahlenden Milliarden hinzurechnet. Von der Bürokratie, die den Kleininvestor für den Eigenbedarf und kleine Einspeisung, schon im Vorfeld abschreckt, ganz zu schweigen. Wenn man die Bürger anlocken will, muss es einfach sein. Das aber geht in DEU nun garnicht.

 

@14:48 Uhr von werner1955

Wenn es auch nach 30 jahren immer noch nicht gelungen ist diese technik ohne subventionen am leben zu erhalten haben wir 29 jahre was falsch gemacht.

Das ist leider so.

In dieser langen Zeit wurden nur halbherzige politische Entscheidungen getroffen.

Jetzt natürlich drängt die Zeit, um nicht zu sagen, wir sind schon in der Verlängerung, die wir uns jetzt recht teuer erkaufen müssen.

Der jetzt eingeschlagene Weg aber ist aus meiner Sicht auf Dauer der einzig zielführende.

Alles andere kann maximal eine Zwischenlösung mit Nebenwirkungen sein.

Man stelle sich nur mal vor Airbacks, oder Abgasreinigungen usw. würden immer noch vom Staat gefördert.

Das ist halt das Problem, wenn man etwas auf die lange Bank schiebt, kann es nur teurer werden.

 

@15:07 Uhr von eine_anmerkung.

 

>>"Egal wie hoch - es werden genügend Hindernisse da sein, die das Ganze sich in Luft auflösen lassen. :-)

.

 

Ich mach mir da keine Illusionen."<<

.

 

 

《 Also ich bin AfD-Wähler und damit grundsätzlich ein Optimist. 

 

Die Förderungen dürfen, wenn überhaupt, nur eine Anschubfianzierung sein, aber keine Dauersintanz. Die Solarinvestitionen müssen sich über über den Rücklauf (Strom) selbst tragen sonst wird das nichts.

 

 

Danke für den Scherz am Anfang Ihres Kommentars; klar weiß ich um Ihre politische Heimat.

 

Aber ich gebe Ihnen vollkommen Recht, diese Anlagen müssen sich sehr schnell selber tragen.

Ich habe das in einigen Kommentaren auch so geschrieben...

@14:38 Uhr von Giselbert

"Massiver Ausbau der Erneuerbaren geplant"

Nichts dagegen, wenn es sich ohne Fördergelder und Aufschläge auf die Energiepreise selbst trägt.

Unrealistische Forderungen bringen uns hier doch nicht weiter.

Solar oder Photovoltaik auf dem Dach oder die Wärmepumpe werden zurzeit ohne Förderungen nicht zum Erfolg führen.

 

15:08 Uhr von harpdart   //…

15:08 Uhr von harpdart

 

// War nicht eine Mehrheit dafür bei entsprechenden Umfragen?//

 

Tatsächlich habe ich mich schon öfter gefragt, wo "die Mehrheit" denn steckt. Ich kenne nicht einen, der für die Verlängerung der Laufzeiten wäre.

 

 

Der Startschuss für ein neues 300 MRD. Sondervermögen?,

wie die Grünen im Wahlkampf für ökologische Investitionen in 10 Jahren angedacht haben. Da wird mir schon ein wenig schwindlig. Oder eine weitere Zeitenwende? Die bisherige Zeitenwende hat mir eher Unbehagen beschert, z.B. Waschlappenwäsche, kühle Wohnungen,astronomische Preise. Ich fürchte, die neue Zeitenwende wird ähnlich schmerzhaft, schon deshalb, weil die 300 MRD auch wieder sich amortisieren müssen bzw.zurückgezahlt werden müssen.

@15:07 Uhr von eine_anmerkung.

>>"Egal wie hoch - es werden genügend Hindernisse da sein, die das Ganze sich in Luft auflösen lassen. :-)

.

Ich mach mir da keine Illusionen."<<

.

Also ich bin AfD-Wähler und damit grundsätzlich ein Optimist. Die Förderungen dürfen, wenn überhaupt, nur eine Anschubfianzierung sein, aber keine Dauersintanz. Die Solarinvestitionen müssen sich über über den Rücklauf (Strom) selbst tragen sonst wird das nichts.

 

Seit wann sind AFD Wähler Optimisten? Ganz was neues.

Aber warum nicht staatliche Stromproduktion. Wolltet ihr das nicht? Doch wieder Uniper und Co. dran lassen?

@14:57 Uhr von werner1955

 

Warum sollte eine weiter Förderung von grümen Strom die seit 30 Jahre es nicht geschaft hat diese eigenständig und ohne subventionen zu betreiben weiter gefördert werden? 

 

Informieren Sie sich bitte, bevor Sie schreiben.

 

 

Habe ich.

Aber darauf konnte mir keiner eine Antwort geben.

 

 

 

Wohl weil es auf manche Fragen keine gescheite Antwort gibt, vor allem, wenn sie ziemlich unsinnig formuliert sind.

 

Meine diesbezügliche Antwort schwebt noch zwischen den Mods.

Ich..

befürchte das das Kind Gas Umlage ein anderes Etikett bekommt dann heißt es z.B. Umlage für zur Förderung der erneuerbaren Energien. Entweder man bekommt diesen Ausbau in einem Guss hin das heißt auch Konverter und Stromtrassen bauen und keinen Standorte wird von Bürgerinitiativen juristisch in die Länge gezogen ebenso wenn Windparks geplant wird dann muss es viel schneller realisiert werden. Oder wir bleiben jetzt bei diesen Stand und wir müssen uns eingestehen das es ohne Stein bzw Braunkohle und Kernenergie nicht geht. 

@15:15 Uhr von Giselbert

"Es gibt keine Form der Energiegewinnung, die kostendeckend arbeiten würde."

Ja genau, die ganzen Energiekonzerne leben ja nur vom Drauflegen (Ironie aus).

Die haben geheime Geldbergwerke...

@15:15 Uhr von Giselbert

@ 14:58 Uhr von fathaland slim

 

"Es gibt keine Form der Energiegewinnung, die kostendeckend arbeiten würde."

Ja genau, die ganzen Energiekonzerne leben ja nur vom Drauflegen (Ironie aus).

 

Konzerne subventionieren nicht, sie sind Nutznießer von Subventionen.

 

Das müsste Ihnen eigentlich bekannt sein.

@14:36 Uhr von vriegel

>> Wir müssen viel Geld investieren in die

>> Aufrechterhaltung der sechs noch

>> verfügbaren AKW. 

 

Dann zahlen Sie bitte die jährlichen 9 Mrd. € (reine Geld-)Subventionen für die AKWs aus Ihrer eigenen Tasche. -.-

Und können wir zusätzlich dann auch Ihren Garten als Atommüllendlager nutzen? oO

100 Mrd € für Windkraftanlagen - JETZT

100 Mrd. Investition in Windkraftanlagen würden 1/3 unseres Energiebedarfs decken - nicht nur Strom, sondern tatsächlich des Gesamtenergiebedarfs.

Machbar ist das in wenigen Jahren - schneller, wenn wir zusätzliche Produktionen aufbauen, z.B. in den kürzlich vom Bund erwobenen MV-Werften.

Grosse Hallen, Anlagen und Fachkräfte für die Metallbearbeitung und die Elektronik wären vorhanden.

Neodym für die Generatoren haben wir genügend selbst - auch das könnten wir umweltfreundlicher fördern als z.B. China.

 

Dazu eine intelligentere Lastverteilung in unseren Netzen - will heissen eine Beteiligung der Verbraucher an den Preisschwankungen der Strombörse.

Wer die Waschmaschine zu Spitzenlastzeiten am frühen Abend laufen lässt, zahlt den hohen Preis - wer den Timer nutzt und früh morgens oder am Nachmittag wäscht entsprechend weniger.

 

Mit relativ einfachen Signalen - wie früher bei den Nachtspeicheröfen - könnte man so die Lastspitzen deutlich verringern und auch Private Stromspeicher einbinden.

@15:03 Uhr von eine_anmerkung.

>>"Nichts dagegen, wenn es sich ohne Fördergelder und Aufschläge auf die Energiepreise selbst trägt.

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Sie meinen wie Atomenergie? Was ist dagegen einzuwenden, wenn eine sichere und unabhängige Energieversorgung subventioniert werden soll?"<<

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Aber ein Green-Label hat die damit saubere Atomenergie ja auch in der EU.

 

 

Ja und? Sie müssten ja aus Prinzip gegen dieses Label sein...kommt ja von der EU. Ändert trotzdem nichts an der dreckigsten und gefährlichsten Energieform überhaupt.

@15:16 Uhr von harry_up

...

 

Ich hätte mir vor 15 Jahren sowas installiert, ohne Zuschüsse, wenn mein eingespeister Strom 1:1 vergütet worden wäre, und: wenn ich nicht zum Kleinunternehmer avanciert wäre.

da gibt es viele, denen es so ging.

Ich kenn' da einen ziemlich gut...;)

@14:35 Uhr von Giselbert

als ob man nicht schon genug Fördergelder in die erneuerbaren Energien versenkt hat. Irgendwann muss sich eine Technologie selbst tragen und vor allem auch wettbewerbsfähige Preise erzeugen. Idealerweise sollte eine "bessere" Technologie "günstiger" sein als die vorhergehende.

Die ständigen Strompreisaufschläge für die erneuerbaren Energien müssen endlich ein Ende haben, zumal D mit die höchsten Energiepreise hat.

 

Das ist natürlich falsch. Hätte man die erneuerbaren Energien die letzten 25 Jahre mehr gefördert, wären wir heute unabhängiger vom Gas. Wie sich zeigt sind die erneuerbaren Energien die preiswerteste Stromerzeugung. Und kein Diktator kann dies beeinflussen.

@14:56 Uhr von eine_anmerkung.

Die, die sich ein Haus und die Solaranlage leisten können bekommen die Förderung und damit billigeren Strom (aus Eigenproduktion) oder steigern damit den Wert der Immobilie um diese Förderung ohne einen Beitrag dazu geleistet zu haben (wurde ja gefördert). Und die, die in Miete wohnen (und damit in der Regel weniger haben) gehen leer aus. Toll was? Das ist das gleiche Konstrukt wie teure elektro-SUV´s die der Steuerzahler mit 7.000 pro Einheit subventionieren darf damit Bonzen Ihre Elektro-SUV´s zu günstigeren Preisen durch die Gegend schauckeln können. Der, der sich kein E-Auto leisten kann geht leer aus.

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Nennt sich Neoliberalismus, gibt's inzwischen auch in rot und grün und ist überall auf der Welt notgedrungen auf dem Vormarsch.

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Alternative wäre hier z.B.: der Staat nimmt Geld in die Hand und baut die Erneuerbaren selber aus.

Die Anlage gehört dann allen Bürgern und refinanziert sich langfristig durch die Stromerzeugung.

Ist aber bäh, weil Neoliberale sagen nö, besser sei privat ...

Bundesregierung darf Ausbau der Erneuerbaren zusätzlich fördern.

Besser die Förderung der Erneuerbaren als Kohlekraftwerke länger laufen zu lassen und dafür dann noch Dörfer räumen (RWE). Auch besser als in die Flüssiggas-Infrastruktur (LNG) zu investieren, wie es gerade geschieht. 

Wie aber vor dem Hintergrund erreicht werden soll, wie es in dem Artikel steht, daß im Jahre 2030  80 Prozent des Bruttostromverbrauchs aus erneuerbaren Energiequellen kommen sollen ?

15:05 Uhr von Giselbert

Ein Fehler in der Vergangenheit rechtfertigt doch nicht den nächsten Fehler (auch wenn er vielleicht kleiner ausfällt).

+

Nun sagen Sie mal, was wollen Sie eigentlich?

 

Die tatsächlichen Kosten für die Stromerzeugung beträgt etwa nur 1/4 des Verbraucherpreises. Dass mehr klimaneutrale Energieproduktion gewünscht wird brauchen wir ja wohl nicht zu diskutieren. Und dass öffentliche Gelder wünschenswerte Entwicklungen befördern soll, ist generell eine wichtige Aufgabe unserer Steuern.

 

Mit Ihren überhitzten Beiträgen könnte man ja fast direkt ein kleines Kraftwerk speisen, also ... gefühlt.

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