Kommentare - Wie Kleingärten zu einem besseren Klima beitragen

24. September 2022 - 12:24 Uhr

Viel Hitze, wenig Regen: Wer einen Kleingarten hat, muss umdenken. Etwa beim Gemüseanbau. In der "Grünen Lunge" von Frankfurt wachsen jetzt auch Feigen und Kiwis. Von Alex Jakubowski.

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Prioritäten...

Wichtiges Thema! Auf alle Fälle wichtiger als z.Bsp. die Italienwahl.

Kleingärten tragen sicher zu…

Kleingärten tragen sicher zu einem besseren Klima in Städten bei genauso wie Parks oder Naherholungsgebiete. Dem entgegen steht aber leider der Trend immermehr Vorgärten in Steinwüsten zu verwandeln, die genau das Gegenteil bewirken. Wenn ich durch die Siedlung laufe in der ich lebe sehe ich fast nur noch Schottergärten, in denen für Natur kein Platz mehr ist.

@12:43 Uhr von Sisyphos3

 

 

wer sagt es denn

man kann den Klimawandel auch positiv sehen

statt Äpfel wachsen eben zukünftig Bananen und Ananas

Feigen und Kiwisorten die auch bei uns wachsen gibt es schon länger. Sind aber geschmacklich nicht mit denen aus südlichen Gefilden zu vergleichen.

@12:28 Uhr von Seebaer1

Wichtiges Thema! Auf alle Fälle wichtiger als z.Bsp. die Italienwahl.

Naja, die Wahlen in einem EU-Land sind schon wichtig. Ihre Priorisierung muss nicht automatisch die anderer Menschen sein. 

@12:28 Uhr von Seebaer1

Wichtiges Thema! Auf alle Fälle wichtiger als z.Bsp. die Italienwahl.

 

Die Italienwahl ist in Krisenzeiten sehr wichtig für alle Europäer, die den Zusammenhalt der EU unterstützen! 

 

Sehe ich das richtig, dass…

Sehe ich das richtig, dass der Autor den politischen Streit und den mit Bauspekulanten der letzten Jahre um die "Grüne Lunge" in Frankfurt nicht erwähnt, auch vielleicht vergessen hat, die Autobahn, die A661, ein paar hundert Meter nördlich von diesen Kleingärten zu erwähnen, dass die mitten durch die Lunge führt und dass die Nachfrage nach Kleingärten in Frankfurt, überhaupt in ganz Rhein-Main, sich so darstellt, dass wenn man vor 10 Jahren sich hat auf die Warteliste setzen lassen hat, schon viel zu spät in diesem Leben reagiert hat. Soso, die Nachfrage nach Schrebergärten ist zurückgegangen. Dann bitte über diese Gegenden berichten, nicht über Frankfurt am Main. Wenn man über Kiwis und das richtige Wetter in Deutschland dafür berichten möchte, schlage ich die Pfalz vor, den östlichen Teil davon, ländlich ist es. Oder nehmen Weintrauben den ganzen Platz schon weg?

No Water@12:43 Uhr von Sisyphos3

 

 

wer sagt es denn

man kann den Klimawandel auch positiv sehen

statt Äpfel wachsen eben zukünftig Bananen und Ananas

Super dass diese kein Wasser brauchen, die wachsen einfach so.....

@12:54 Uhr von Alter Brummbär

Anstelle andauernd zu protestieren, sollten sich einge lieber, beim aufforsten und ähnlichen engagieren.

 

So sehe ich das auch!

 

@Alter Brummbär @Cologne 59

Anstelle andauernd zu protestieren, sollten sich einge lieber, beim aufforsten und ähnlichen engagieren.

 

So sehe ich das auch!

 

Anstatt sich über Leute aufzuregen, die für Klimaschutz protestieren, sollten Sie sich lieber selbst „beim aufforsten und ähnlichen engagieren“ - damit wäre Ihre Zeit besser genutzt. 

@12:28 Uhr von Seebaer1

Wichtiges Thema! Auf alle Fälle wichtiger als z.Bsp. die Italienwahl.

 

Die Italienwahl ist morgen. Da gibt es heute noch nichts zu berichten.

@12:59 Uhr von Cologne 59

Anstelle andauernd zu protestieren, sollten sich einge lieber, beim aufforsten und ähnlichen engagieren.

 

So sehe ich das auch!

Vollkommen richtig

 

 

 

@12:43 Uhr von Sisyphos3

 

 

wer sagt es denn

man kann den Klimawandel auch positiv sehen

statt Äpfel wachsen eben zukünftig Bananen und Ananas

 

Darauf einen Tusch.

 

Ta-Taa, Ta-Taa, Ta-Taa!

Die Schaffung „wirksamer“ Motivation für eigenverantwortliches

Handeln, von dem letztendlich alle profitieren - durch die Unterbindung klima- und damit gemeinschädlichen Handelns und damit der (indirekten) Förderung von individuellem Einfallsreichtum und Eigeninitiative - ist der richtige (und offensichtlich erfolgreiche) Ansatz.

„Die Gärten speichern Wasser, sind Schadstofffilter und Schallschutz und bieten Lebensraum für viele Tierarten und Pflanzen“

Um das zu können, brauchen sie Freiraum bzw. sind sie auf jede nicht unnötig versiegelte Fläche angewiesen.

@12:53 Uhr von heribix

Kleingärten tragen sicher zu einem besseren Klima in Städten bei genauso wie Parks oder Naherholungsgebiete. Dem entgegen steht aber leider der Trend immermehr Vorgärten in Steinwüsten zu verwandeln, die genau das Gegenteil bewirken. Wenn ich durch die Siedlung laufe in der ich lebe sehe ich fast nur noch Schottergärten, in denen für Natur kein Platz mehr ist.

 

Solche Siedlungen kenne ich auch. Entsetzlich. Einzelne Gemeinden verbieten so etwas und müssen dann dafür viel Kritik einstecken.

@12:54 Uhr von Alter Brummbär

Anstelle andauernd zu protestieren, sollten sich einge lieber, beim aufforsten und ähnlichen engagieren.

 

Das eine schließt das andere nicht aus.

Bodendecker wie Thymian,

Oregano oder auch "Fette Henne" hemmen die Verdunstung. Dass Kürbis weniger Wasser braucht, das will ich einfach mal glauben. Überzeugt bin ich davon nicht. Der lässt schnell die Blätter hängen bei Hitzestress. Am besten pflanzt man alles kreuz und quer durcheinander, Tomaten zwischen Dahlien, Kürbis und Erdbeeren dazwischen, usw...

@12:43 Uhr von Sisyphos3

 

 

wer sagt es denn

man kann den Klimawandel auch positiv sehen

statt Äpfel wachsen eben zukünftig Bananen und Ananas

 

Ja, kann man. Muß man aber nicht. Erzählen Sie das doch mal den Menschen in Pakistan, deren Land aufgrund nie da gewesener Monsunregen wegen des Klimawandels zu einem Drittel unter Wasser stand. Sagen Sie denen doch bitte, daß man den Klimawandel auch positiv sehen könne. Und sagen Sie mir dann, was Ihnen diese Menschen geantwortet haben.

 

Um die Antwort zu kennen, muß man nicht mal gefragt haben.

@13:32 Uhr von spax-plywood

Bodendecker wie Thymian, Oregano oder auch "Fette Henne" hemmen die Verdunstung. Dass Kürbis weniger Wasser braucht, das will ich einfach mal glauben. Überzeugt bin ich davon nicht. Der lässt schnell die Blätter hängen bei Hitzestress. Am besten pflanzt man alles kreuz und quer durcheinander, Tomaten zwischen Dahlien, Kürbis und Erdbeeren dazwischen, usw...

 

Ich habe drei große Eichen auf dem Grundstück. Bald beginnt wieder der Laubfall, und dann wird gehäckselt und das Laub, mit Katzenklumpstreu vermischt (Bentonit) zu Mieten aufgeschichtet. Diese Mieten werden dann immer wieder mit körpereigenem Stickstoffdünger begossen und mehrfach umgeschichtet. Im darauffolgenden Herbst wird der dann schon gut verrottete Laubkompost da ausgebracht, wo ich das Laub nicht wegfege, also überall da, wo nicht gepflastert ist. So erzeuge ich eine wunderbar lockere Humusdecke, die auch nach großer Trockenheit jeden Platzregen aufnimmt und speichert.

Insbesondere Grundstücke in…

Insbesondere Grundstücke in Stadtlage werden gesucht, teuer erworben und bebaut.

 

Heute hat der Schrebergarten dort für mich keine Berechtigung mehr.

Vorhandene Flächen müssen in geschützte Flächen (keine Bebauung, nur Nutzung im Sinne von Bioanlage) umgewandelt werden.

Wenn rechtlich überhaupt möglich, müssen den Schrebergärten Auflagen gemacht werden (Bepflanzung zum Nutzen der Stadt) und/oder langfristig in die Verfügung der Stadt übergehen (ohne GärtnerInnen).

@13:25 Uhr von fathaland slim

Wichtiges Thema! Auf alle Fälle wichtiger als z.Bsp. die Italienwahl.

 

Die Italienwahl ist morgen. Da gibt es heute noch nichts zu berichten.

 

Ach, wissen Sie, hier wird sehr oft über Ereignisse berichtet, die noch gar nicht eingetreten sind. Beim derzeitigen Thema Nr.1 findet man fast immer Worte wie könnte, sollte, mutmaßlich oder aus engl. Geheimdienstquellen.

 

Klima

Vor etwa 40 Jahren habe ich auf einer Wanderung an der Schwarzmeerküste einen Feigentrieb mit kleinen Würzelchen ausgerissen und in einem Topf am Küchenfenster wachsen lassen. Schon im darauffolgenden Frühjahr war der so irrsinnig gewachsen, dass er einfach im Garten (Berliner Raum) eingebuddelt wurde. Ist weitergewachsen und im Winter erfroren.

Nur: Im Frühjahr trieb er wieder aus und wuchs prächtig. Das wiederholte sich mit seltenen Unterbrechungen (mal kein strenger Frost) etwa 30 Jahre lang. Nun hat er die letzten fünf Jahre überlebt, setzt auch regelmäßig Feigen (sicher wilde) an, die innen etwas rötlich trocken wurden. In diesem Jahr trug er erstmalig gelb reifende Feigen, die sehr saftig sind und süss schmecken. Nachdem Ende August alle aufgegessen waren, trägt er nun sehr viele kleine Früchte - offenbar fürs nächste Jahr. Aus Italien kenne ich das. Aber bei uns, so kurz vor Sibirien?

Wenn sich doch nur diese Art von Klima ändern würde.

besseren Klima beitragen

Aber auch hier wieder nur wer sich ein Garten noch leisten kann und die vielen auflagen erfüllen kann.

@14:02 Uhr von Seebaer1

@13:25 Uhr von fathaland slim

 

Wichtiges Thema! Auf alle Fälle wichtiger als z.Bsp. die Italienwahl.

 

Die Italienwahl ist morgen. Da gibt es heute noch nichts zu berichten.

 

Ach, wissen Sie, hier wird sehr oft über Ereignisse berichtet, die noch gar nicht eingetreten sind. Beim derzeitigen Thema Nr.1 findet man fast immer Worte wie könnte, sollte, mutmaßlich oder aus engl. Geheimdienstquellen.

 

Sie meinen, man sollte zur Berichterstattung über die italienische Wahl ebenfalls Geheimdienstquellen nutzen? Oder vielleicht sogar zum hier diskutierten Thema?

@12:53 Uhr von heribix

Kleingärten tragen sicher zu einem besseren Klima in Städten bei genauso wie Parks oder Naherholungsgebiete. Dem entgegen steht aber leider der Trend immermehr Vorgärten in Steinwüsten zu verwandeln, die genau das Gegenteil bewirken. Wenn ich durch die Siedlung laufe in der ich lebe sehe ich fast nur noch Schottergärten, in denen für Natur kein Platz mehr ist.

Und warum ist das so? Fragen Sie doch mal nach.
Vieleicht haben sehr viele einfach kein Geld und kein Zeit mehr für die Pflege.
 

@12:43 Uhr von Sisyphos3

 

 

wer sagt es denn

man kann den Klimawandel auch positiv sehen

statt Äpfel wachsen eben zukünftig Bananen und Ananas

Immer noch besser als Betonlampions und Zementgurken.

@12:59 Uhr von Cologne 59 I Alter Brummbär

Anstelle andauernd zu protestieren, sollten sich einge lieber, beim aufforsten und ähnlichen engagieren.

 

So sehe ich das auch!

 

Dann gehe ich davon aus, dass Sie beide bereits seit Jahren dieser Tätigkeit fleißig nachgehen.

Kiwis kommen nicht aus dem warmen Neuseeland

Wenn ich mich recht erinnere sind die pelzigen Kiwis Züchtungen und die ursprünglichen Kiwis kommen aus Südostasien/ Sibirien und sind bis minus 30 Grad Celsius winterfest. Die nennt man Kiwibeere, da sie kleiner sind und eine glatte Schale wie Stachelbeeren haben, so dass man sie als ganze Frucht essen kann. Sie sind im übrigen geschmacklich viel intensiver als die pelzigen aus Neuseeland. Wenn man sich also eine Kiwi in den Garten setzt, ist das weniger eine Südfrucht, sondern vielmehr eine Ostfrucht. In Deutschland werden Kiwibeeren auch im eher kalten Mittel-Sachsen gezüchtet.

@12:28 Uhr von Seebaer1

Wichtiges Thema! Auf alle Fälle wichtiger als z.Bsp. die Italienwahl.

Danke das sehe ich auch so.

Es gibt viel Thmen die wirklich wichtig sind. Iran, Scholz resien, Arbeitsmarkt und Rezesion.

@12:59 Uhr von Cologne 59

Anstelle andauernd zu protestieren, sollten sich einge lieber, beim aufforsten und ähnlichen engagieren.

 

So sehe ich das auch!

 

Wer sagt Ihnen eigentlich, dass sie das nicht schon tun? Die Umweltgruppe meiner Schule hat ein Grünes Klassenzimmer eingerichtet und nimmt an Baumpflanzaktionen teil. Jedes Jahr in der letzten Schulwoche geht's außerdem zur Stadtteilsäuberung. 

@12:28 Uhr von Seebaer1

Wichtiges Thema! Auf alle Fälle wichtiger als z.Bsp. die Italienwahl.

Find' ich auch.

stimmt ...

In vielen Städten ist zu wenig grün, wobei solche Kleingärten sicherlich nicht ausreichen und nur einen Beitrag leisten können.

Die meisten Städte kommen einfach ihrer Verantwortung nicht nach, welche Stadt will schon auf die Einnahmen aus teuren Stadtgrundstücken verzichten.

@12:53 Uhr von heribix

Kleingärten tragen sicher zu einem besseren Klima in Städten bei genauso wie Parks oder Naherholungsgebiete. Dem entgegen steht aber leider der Trend immermehr Vorgärten in Steinwüsten zu verwandeln, die genau das Gegenteil bewirken. Wenn ich durch die Siedlung laufe in der ich lebe sehe ich fast nur noch Schottergärten, in denen für Natur kein Platz mehr ist.

Dann müssen Sie nach Baden-Württemberg ziehen, dort sind die Steinwüsten mittlerweile verboten.

@12:53 Uhr von heribix

Wenn ich durch die Siedlung laufe in der ich lebe sehe ich fast nur noch Schottergärten, in denen für Natur kein Platz mehr ist.

Das geht mir auch so. Für viele Menschen scheint die Natur zu unordentlich zu sein.

tolle Motivation

Tja, da baut man mühevoll Pflanzen an und kurz bevor es zur Ernte geht wird einem verboten zu gießen.

Da braucht es schon viel Idealismus ...

@14:15 Uhr von Vaddern

Anstelle andauernd zu protestieren, sollten sich einge lieber, beim aufforsten und ähnlichen engagieren.

 

So sehe ich das auch!

 

Dann gehe ich davon aus, dass Sie beide bereits seit Jahren dieser Tätigkeit fleißig nachgehen.

Aber es reicht doch in unserem Land auf Demos von andern zu "fordern".

So wie FFFs es jetzt auch wieder getan hat. Verzicht oder Aktivitäten zum Klimaschutz oder Vorbild konnte ich bei den Paar demonstranten nicht erkennen.

Und wo für Million die Prioritäten sind shen wir beim Oktoberfest, Hafengeburtstag Hamburg oder bei den Fussballspielen.
 

@13:07 Uhr von AuroRa

Anstelle andauernd zu protestieren, sollten sich einge lieber, beim aufforsten und ähnlichen engagieren.

 

So sehe ich das auch!

 

Anstatt sich über Leute aufzuregen, die für Klimaschutz protestieren, sollten Sie sich lieber selbst „beim aufforsten und ähnlichen engagieren“ - damit wäre Ihre Zeit besser genutzt. 

Wer regt sich auf?

Ich habe schon genug Bäume gepflanzt!

Sicherlich eine gute Sache…

Sicherlich eine gute Sache sind die offenen Stadtteilprojekte die es gibt. Das ist großartig.

 Die Kleingärten sind hingegen wieder so ein „meins meins meins“-Phänomen. Wer hat Geld übrig, der darf. Das mag ich nicht.

@14:13 Uhr von werner1955

Kleingärten tragen sicher zu einem besseren Klima in Städten bei genauso wie Parks oder Naherholungsgebiete. Dem entgegen steht aber leider der Trend immermehr Vorgärten in Steinwüsten zu verwandeln, die genau das Gegenteil bewirken. Wenn ich durch die Siedlung laufe in der ich lebe sehe ich fast nur noch Schottergärten, in denen für Natur kein Platz mehr ist.

Und warum ist das so? Fragen Sie doch mal nach.
Vieleicht haben sehr viele einfach kein Geld und kein Zeit mehr für die Pflege.
 

So einen Schottergarten anlegen zu lassen, kostet schon eine Menge "Schotter" und wer glaubt, der sei dann "pflegeleicht" und "zeitsparend", hat noch nie beobachtet, wie "Unkraut" sich in allen Betonritzen und auf allen Schotterflächen breitmacht. Da nehme ich doch lieber meine Wildwiese und meinen Staudengarten vor und hinter dem Haus. Da kann ich mich nach Arbeit davorsetzen und den Insekten zugucken. Das ist herrlich beruhigend.

@12:54 Uhr von Alter Brummbär

Anstelle andauernd zu protestieren, sollten sich einge lieber, beim aufforsten und ähnlichen engagieren.

Aha. Wer jetzt genau? Anstatt übrigens.

@14:15 Uhr von Vaddern

Anstelle andauernd zu protestieren, sollten sich einge lieber, beim aufforsten und ähnlichen engagieren.

 

So sehe ich das auch!

 

Dann gehe ich davon aus, dass Sie beide bereits seit Jahren dieser Tätigkeit fleißig nachgehen.

Ja

@13:07 Uhr von AuroRa

Anstelle andauernd zu protestieren, sollten sich einge lieber, beim aufforsten und ähnlichen engagieren.

 

So sehe ich das auch!

 

Anstatt sich über Leute aufzuregen, die für Klimaschutz protestieren, sollten Sie sich lieber selbst „beim aufforsten und ähnlichen engagieren“ - damit wäre Ihre Zeit besser genutzt. 

Sehr richtig!

@14:26 Uhr von Anita L.

KDa kann ich mich nach Arbeit davorsetzen und den Insekten zugucken. Das ist herrlich beruhigend.

Das ist richtig und gut das Sie das so machen. Wir leben ja in einem freien Land. Das tun Ihre nachbarn aber auch.

Immerhin aber laienhaft

Endlich mal was über Klimafunktion von Garten in der Stadt, wurde Zeit. Feige und Yacon und einiges anderes sind schon da, es gibt aber eben auch Apfel Zwetschge Birne Kirsche.

Laienhaft: Wasser wird nur negativ erwähnt: Aber vernünftige Planung des Umgangs mit  Niederschlagswassers hat dieses Jahr dazu geführt: Kein Tropfen Trinkwasser verbraucht. Selbst 2018 2019 nur geringfügig (3l/m²a).

Wasser in der Stadt ist ohnehin unterbelichtet - es kann nutzen oder schaden. Soll es nutzen, muss mensch was tun.

@12:43 Uhr von Sisyphos3

 

wer sagt es denn.

man kann den Klimawandel auch positiv sehen.

statt Äpfel wachsen eben zukünftig Bananen und Ananas.

 

Wer sagt es denn. Nachts biss Sie die Bananenspinne ins Geehrte Gesäß. Tagsüber haben Sie anstelle von Igeln und Spatzen Rabengeier und Tapire im Garten.

 

Die Tapire aber auch nur hatten, bis der Jaguar kam.

Und seitdem haben Sie auch keinen Garten mehr.

In dem wohnt nun der Jaguar,

so dass Sie sogar Ihre Bananen nicht mehr ernten können.

Dumm gelaufen, und im Dschungel isses auch nicht nur schön.

@14:27 Uhr von Eu-Schreck

Anstelle andauernd zu protestieren, sollten sich einge lieber, beim aufforsten und ähnlichen engagieren.

Aha. Wer jetzt genau? Anstatt übrigens.

Z.B. die sich mit den Händen am Asphalt festkleben und stundenlange Staus verursachen, bei laufenden Motoren!

Und da gibt es noch viel mehr.

@14:25 Uhr von Eu-Schreck

Sicherlich eine gute Sache sind die offenen Stadtteilprojekte die es gibt. Das ist großartig.

 Die Kleingärten sind hingegen wieder so ein „meins meins meins“-Phänomen. Wer hat Geld übrig, der darf. Das mag ich nicht.

Es bedarf nicht unbedingt eines Kleingarten.

Den Balkon begrünen hilft schon.

@14:11 Uhr von werner1955

Aber auch hier wieder nur wer sich ein Garten noch leisten kann und die vielen auflagen erfüllen kann.

Habe gerade eine Dose Mitleid für Sie aufgemacht. Noch nie habe ich von Ihnen einen positiven Post gelesen, das ist sehr bedauerlich. Ich kenne viele, die in Miete wohen und auf ihrem Balkon eine grüne Oase haben oder sich um öffentliches Grün kümmern. Es gibt zu einem Schrebergarten viele Abstufungen für jeden Geldbeutel. Wenn man denn daran interessiert ist.

@14:28 Uhr von Eu-Schreck

Anstelle andauernd zu protestieren, sollten sich einge lieber, beim aufforsten und ähnlichen engagieren.

 

So sehe ich das auch!

 

Anstatt sich über Leute aufzuregen, die für Klimaschutz protestieren, sollten Sie sich lieber selbst „beim aufforsten und ähnlichen engagieren“ - damit wäre Ihre Zeit besser genutzt. 

Sehr richtig!

Sehr falsch, anstatt meine Zeit mit protestieren zu verplempern, tue ich wirklich was.

@13:46 Uhr von fathaland slim

 

 

Ich habe drei große Eichen auf dem Grundstück. Bald beginnt wieder der Laubfall, und dann wird gehäckselt und das Laub, mit Katzenklumpstreu vermischt (Bentonit) zu Mieten aufgeschichtet. Diese Mieten werden dann immer wieder mit körpereigenem Stickstoffdünger begossen und mehrfach umgeschichtet. Im darauffolgenden Herbst wird der dann schon gut verrottete Laubkompost da ausgebracht, wo ich das Laub nicht wegfege, also überall da, wo nicht gepflastert ist. So erzeuge ich eine wunderbar lockere Humusdecke, die auch nach großer Trockenheit jeden Platzregen aufnimmt und speichert.

Vielen Dank für den Tipp. Wir (nun nur noch ich nachdem meine Frau viel zu  jung im letzten November verstorben ist) haben einen Schrebergarten und da gibt es natürlich die Gartenordnung. Diese Jahr musste ich einen Laublieferanten, unsere 6 m hohe Kirsche auf 3 m aus kronen das tat ganz schön weh, war unser Schattenspender im Sommer.

@14:00 Uhr von w120

Wenn rechtlich überhaupt möglich, müssen den Schrebergärten Auflagen gemacht werden (Bepflanzung zum Nutzen der Stadt) und/oder langfristig in die Verfügung der Stadt übergehen (ohne GärtnerInnen).

So bevormundend ist die Stadt Frankfurt aber meines Wissens nicht.

@14:19 Uhr von Giselbert

In vielen Städten ist zu wenig grün, wobei solche Kleingärten sicherlich nicht ausreichen und nur einen Beitrag leisten können.

Die meisten Städte kommen einfach ihrer Verantwortung nicht nach, welche Stadt will schon auf die Einnahmen aus teuren Stadtgrundstücken verzichten.

Bitte informieren Sie sich. Jede Stadt ist verpflichtet, Grünschneissen auszuweisen, die u.a. die Frischluftzufur gewährleisten/verbessern sollen. Dort ist jede Bebaung untersagt. Erkundigen Sie sich beim Stadtplaner Ihrer Kommune.

Wichtig

kann das nicht sein, den in den letzten 20 Jahren, mussten zumindest sehr viele Anlagen weichen, dort wurde von Spekulanten oder auch keine, gebaut, was das Zeug hält.

Nur die auf dem Land waren bis auf wenige bis jetzt sicher, letzte Anlage die gerade weichen musste, ist für eine Umfahrung und Brücke gewesen.

Die Idee mit der Grünen Lunge ist gut, nur kommt das Jahrzehnte zu spät.

@14:40 Uhr von spax-plywood

 

 

Ich habe drei große Eichen auf dem Grundstück. Bald beginnt wieder der Laubfall, und dann wird gehäckselt und das Laub, mit Katzenklumpstreu vermischt (Bentonit) zu Mieten aufgeschichtet. Diese Mieten werden dann immer wieder mit körpereigenem Stickstoffdünger begossen und mehrfach umgeschichtet. Im darauffolgenden Herbst wird der dann schon gut verrottete Laubkompost da ausgebracht, wo ich das Laub nicht wegfege, also überall da, wo nicht gepflastert ist. So erzeuge ich eine wunderbar lockere Humusdecke, die auch nach großer Trockenheit jeden Platzregen aufnimmt und speichert.

Vielen Dank für den Tipp. Wir (nun nur noch ich nachdem meine Frau viel zu  jung im letzten November verstorben ist) haben einen Schrebergarten und da gibt es natürlich die Gartenordnung. Diese Jahr musste ich einen Laublieferanten, unsere 6 m hohe Kirsche auf 3 m aus kronen das tat ganz schön weh, war unser Schattenspender im Sommer.

Da haben Sie aber einen blöden Verein!

@14:34 Uhr von Alter Brummbär

Anstelle andauernd zu protestieren, sollten sich einge lieber, beim aufforsten und ähnlichen engagieren.

Aha. Wer jetzt genau? Anstatt übrigens.

Z.B. die sich mit den Händen am Asphalt festkleben und stundenlange Staus verursachen, bei laufenden Motoren!

Und da gibt es noch viel mehr.

 

Klar. Mit festgeklebten Händen können die FFF-Aktivisten auch schlecht die Motoren aller Autos, die im Stau stehen, abschalten.

 

Die Klebaktion mag Quatsch sein. Die FFF-Aktivisten für die laufenden Motoren verantwortlich machen zu wollen ist allerdings noch viel quätscher.

@14:40 Uhr von freie Ukraine

Wenn rechtlich überhaupt möglich, müssen den Schrebergärten Auflagen gemacht werden (Bepflanzung zum Nutzen der Stadt) und/oder langfristig in die Verfügung der Stadt übergehen (ohne GärtnerInnen).

So bevormundend ist die Stadt Frankfurt aber meines Wissens nicht.

Dann lesen sie mal hier.
Kleingartenordnung der Stadt Frankfurt am Main
 

Diese und noch viel schlimmerer Kleingartenordnung gibt es in alle Städten.

DE kommt ohne Bürokratie, Behöhrden und Vorschriften wohl kaum aus. Eigenverantwortung und Selbstbestimmung ist dem Zeitgeit geopfert worden.

 

.

@14:00 Uhr von w120

Wenn rechtlich überhaupt möglich, müssen den Schrebergärten Auflagen gemacht werden (Bepflanzung zum Nutzen der Stadt) und/oder langfristig in die Verfügung der Stadt übergehen

 

Und dann?

Was haben die Städte den bisher mit Ihren Grünanlegen, Schulen,. Krankenhäusern, Wohnungen und freiflächen getan?

Richtig, wo immer es provit gab verkauft.

 

@14:39 Uhr von Alter Brummbär

Anstelle andauernd zu protestieren, sollten sich einge lieber, beim aufforsten und ähnlichen engagieren.

 

So sehe ich das auch!

 

Anstatt sich über Leute aufzuregen, die für Klimaschutz protestieren, sollten Sie sich lieber selbst „beim aufforsten und ähnlichen engagieren“ - damit wäre Ihre Zeit besser genutzt. 

Sehr richtig!

Sehr falsch, anstatt meine Zeit mit protestieren zu verplempern, tue ich wirklich was.

 

Klar. Die Protestierenden tun nichts weiter als das und Schule Schwänzen. Sogar Kommentieren ist denen zuviel. Alles muss unsere Generation alleine machen. 

@14:52 Uhr von werner1955

Wenn rechtlich überhaupt möglich, müssen den Schrebergärten Auflagen gemacht werden (Bepflanzung zum Nutzen der Stadt) und/oder langfristig in die Verfügung der Stadt übergehen (ohne GärtnerInnen).

So bevormundend ist die Stadt Frankfurt aber meines Wissens nicht.

Dann lesen sie mal hier.
Kleingartenordnung der Stadt Frankfurt am Main
 

Diese und noch viel schlimmerer Kleingartenordnung gibt es in alle Städten.

DE kommt ohne Bürokratie, Behöhrden und Vorschriften wohl kaum aus. Eigenverantwortung und Selbstbestimmung ist dem Zeitgeit geopfert worden.

Das ist Tradition - wird immer weiter abgeschafft. ( Arbeiterverein einerseits, zweiter Garten Eigenland)

@14:32 Uhr von werner1955

KDa kann ich mich nach Arbeit davorsetzen und den Insekten zugucken. Das ist herrlich beruhigend.

Das ist richtig und gut das Sie das so machen. Wir leben ja in einem freien Land. Das tun Ihre nachbarn aber auch.

Ja, sicher. Habe ich etwas anderes behauptet? Ich schrieb etwas von "ich nehme da lieber", nicht "meine Nachbarn müssen". Es ging ja wohl auch eher um die Frage nach den Kosten, die so ein toller Schottergarten verursacht, nicht darum, ob mit der Wahl des Gartens die Grundrechte eingeschränkt würden. Meine Nachbarn haben übrigens alle grüne Gärten, der nächste Schottergarten ist tatsächlich erst zwei Straßenkreuzungen weiter anzutreffen. Und da sage ich als Bewohner eines freien Landes: Mutter Natur sei Dank.

@14:39 Uhr von Alter Brummbär

Anstelle andauernd zu protestieren, sollten sich einge lieber, beim aufforsten und ähnlichen engagieren.

 

So sehe ich das auch!

 

Anstatt sich über Leute aufzuregen, die für Klimaschutz protestieren, sollten Sie sich lieber selbst „beim aufforsten und ähnlichen engagieren“ - damit wäre Ihre Zeit besser genutzt. 

Sehr richtig!

Sehr falsch, anstatt meine Zeit mit protestieren zu verplempern, tue ich wirklich was.

 

Schrebergärtner sind selten bis gar nicht auf Demos, zB. auf solchen, die wegen hoher Mietpreise und für mehr Wohnraum organisiert werden, anzutreffen. In Frankfurt kümmert man sich lieber um das bisschen Grün, was man gerade noch für sich erwischt hat und damit man es nicht verliert. Wenn der Verlust droht, weil die Stadt bauen will, setzt man für sich Himmel und Hölle in Bewegung. Plötzlich ist der kleine Schrebergarten für alle in der Stadt ganz wichtig.

@12:56 Uhr von heribix

 

 

wer sagt es denn

man kann den Klimawandel auch positiv sehen

statt Äpfel wachsen eben zukünftig Bananen und Ananas

Feigen und Kiwisorten die auch bei uns wachsen gibt es schon länger. Sind aber geschmacklich nicht mit denen aus südlichen Gefilden zu vergleichen.

Da muß ich aber entschieden wiedersprechen. Die Kiwis hier in der Ortenau schmecken klasse. Gilt auch für die Feigen.

@14:11 Uhr von werner1955

Aber auch hier wieder nur wer sich ein Garten noch leisten kann und die vielen auflagen erfüllen kann.

Bei uns hat jeder einen Garten in der Nachbarschaft und Auflagen gibt es auch keine.

@14:17 Uhr von Zeitungsjunge

Wenn ich mich recht erinnere sind die pelzigen Kiwis Züchtungen und die ursprünglichen Kiwis kommen aus Südostasien/ Sibirien und sind bis minus 30 Grad Celsius winterfest. Die nennt man Kiwibeere, da sie kleiner sind und eine glatte Schale wie Stachelbeeren haben, so dass man sie als ganze Frucht essen kann. Sie sind im übrigen geschmacklich viel intensiver als die pelzigen aus Neuseeland. Wenn man sich also eine Kiwi in den Garten setzt, ist das weniger eine Südfrucht, sondern vielmehr eine Ostfrucht. In Deutschland werden Kiwibeeren auch im eher kalten Mittel-Sachsen gezüchtet.

 

Es sind zwei verschiedene Arten. Actinidia arguta ist die mit den glatten Früchten, und Actinidia chinensis die mit den pelzigen. Beides sind Wildpflanzen, und beide  stammen aus Ostasien. Eine sibirische Art gibt es auch noch. Deren Name ist mir aber entfallen.

@12:43 Uhr von Sisyphos3

 

 

wer sagt es denn

man kann den Klimawandel auch positiv sehen

statt Äpfel wachsen eben zukünftig Bananen und Ananas

Das ist nicht "positiv sehen", das ist schlicht eine Verharmlosung des Klimawandels, der eigentlich durchgängig 'Klimakatastrophe' bzw. 'Klimazerstörung' genannt werden sollte.

 

 

gez. NieWiederAfd 

 

 

@15:12 Uhr von Halleluja

 

 

wer sagt es denn

man kann den Klimawandel auch positiv sehen

statt Äpfel wachsen eben zukünftig Bananen und Ananas

Feigen und Kiwisorten die auch bei uns wachsen gibt es schon länger. Sind aber geschmacklich nicht mit denen aus südlichen Gefilden zu vergleichen.

Da muß ich aber entschieden wiedersprechen. Die Kiwis hier in der Ortenau schmecken klasse. Gilt auch für die Feigen.

Also prima Klimawandel?

14:40, spax-plywood @fathaland slim

Ich habe drei große Eichen auf dem Grundstück. Bald beginnt wieder der Laubfall, und dann wird gehäckselt und das Laub, mit Katzenklumpstreu vermischt (Bentonit) zu Mieten aufgeschichtet. Diese Mieten werden dann immer wieder mit körpereigenem Stickstoffdünger begossen und mehrfach umgeschichtet. Im darauffolgenden Herbst wird der dann schon gut verrottete Laubkompost da ausgebracht, wo ich das Laub nicht wegfege, also überall da, wo nicht gepflastert ist. So erzeuge ich eine wunderbar lockere Humusdecke, die auch nach großer Trockenheit jeden Platzregen aufnimmt und speichert.

Vielen Dank für den Tipp. Wir (nun nur noch ich nachdem meine Frau viel zu  jung im letzten November verstorben ist) haben einen Schrebergarten und da gibt es natürlich die Gartenordnung. Diese Jahr musste ich einen Laublieferanten, unsere 6 m hohe Kirsche auf 3 m aus kronen das tat ganz schön weh, war unser Schattenspender im Sommer.

 

Mein Beileid.

 

Für viele „Gartenliebhaber“ ist Fallaub Dreck. Gartenspießer.

@13:26 Uhr von Marie Luise

Anstelle andauernd zu protestieren, sollten sich einge lieber, beim aufforsten und ähnlichen engagieren.

 

So sehe ich das auch!

Vollkommen richtig

 

 

 

Ich bin froh, dass gestern in zig Städten und Orten die jungen Leute von Fridays4future wieder auf der Straße waren, unterstützt von Scientists4future und vielen anderen.

 Die Abwehr dieser berechtigten und notwendigen Proteste mit dem schwarz-pädagogischen "sollten sich lieber  mal beim aufforsten engagieren", ist eine durchsichtige Abwertung  und völlig deplatziert.

 

gez. NieWiederAfd 

 

@12:53 Uhr von heribix

Kleingärten tragen sicher zu einem besseren Klima in Städten bei genauso wie Parks oder Naherholungsgebiete. Dem entgegen steht aber leider der Trend immermehr Vorgärten in Steinwüsten zu verwandeln, die genau das Gegenteil bewirken. Wenn ich durch die Siedlung laufe in der ich lebe sehe ich fast nur noch Schottergärten, in denen für Natur kein Platz mehr ist.

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Als die EZB gebaut wurde, wurden in der Umgebung alle Kleingärten und Natur platt gemacht.

.

Sozusagen Kapital schlägt Natur.

@14:52 Uhr von werner1955

Wenn rechtlich überhaupt möglich, müssen den Schrebergärten Auflagen gemacht werden (Bepflanzung zum Nutzen der Stadt) und/oder langfristig in die Verfügung der Stadt übergehen (ohne GärtnerInnen).

So bevormundend ist die Stadt Frankfurt aber meines Wissens nicht.

Dann lesen sie mal hier.
Kleingartenordnung der Stadt Frankfurt am Main
 

Diese und noch viel schlimmerer Kleingartenordnung gibt es in alle Städten.

DE kommt ohne Bürokratie, Behöhrden und Vorschriften wohl kaum aus. Eigenverantwortung und Selbstbestimmung ist dem Zeitgeit geopfert worden.

 

Hab ich mal gemacht, also gelesen, meine ich. Dauert ca. 5 Minuten und enthält lediglich 12 kurze Abschnitte.

 

"file:///C:/Users/kodi/Downloads/kleingartenordnung.pdf"

 

Was jetzt an dieser Verordnung so schlimm sein soll, verstehen wohl Sie nur selbst.

 

Übrigens kommt kein Land der Welt ohne Bürokratie, Behörden und Vorschriften aus. Nirgendwo. Schaffen wir doch einfach das Strafgesetz ab und jeder regelt das für sich, ganz eigenverantwortlich.

@14:25 Uhr von Giselbert

Tja, da baut man mühevoll Pflanzen an und kurz bevor es zur Ernte geht wird einem verboten zu gießen.

Da braucht es schon viel Idealismus ...

 

Wo wird bzw. wurde denn das Gießen verboten?

 

Was ist das denn hier wieder für eine Miesepeterversammlung?

@15:29 Uhr von morgentau19

Kleingärten tragen sicher zu einem besseren Klima in Städten bei genauso wie Parks oder Naherholungsgebiete. Dem entgegen steht aber leider der Trend immermehr Vorgärten in Steinwüsten zu verwandeln, die genau das Gegenteil bewirken. Wenn ich durch die Siedlung laufe in der ich lebe sehe ich fast nur noch Schottergärten, in denen für Natur kein Platz mehr ist.

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Als die EZB gebaut wurde, wurden in der Umgebung alle Kleingärten und Natur platt gemacht.

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Sozusagen Kapital schlägt Natur.

Das ist nicht Tradition, das ist das Wirtschaftssystem.

@15:19 Uhr von fathaland slim

Wenn ich mich recht erinnere sind die pelzigen Kiwis Züchtungen und die ursprünglichen Kiwis kommen aus Südostasien/ Sibirien und sind bis minus 30 Grad Celsius winterfest. Die nennt man Kiwibeere, da sie kleiner sind und eine glatte Schale wie Stachelbeeren haben, so dass man sie als ganze Frucht essen kann. Sie sind im übrigen geschmacklich viel intensiver als die pelzigen aus Neuseeland. Wenn man sich also eine Kiwi in den Garten setzt, ist das weniger eine Südfrucht, sondern vielmehr eine Ostfrucht. In Deutschland werden Kiwibeeren auch im eher kalten Mittel-Sachsen gezüchtet.

 

Es sind zwei verschiedene Arten. Actinidia arguta ist die mit den glatten Früchten, und Actinidia chinensis die mit den pelzigen. Beides sind Wildpflanzen, und beide  stammen aus Ostasien. Eine sibirische Art gibt es auch noch. Deren Name ist mir aber entfallen.

 

Ich hab mal Wiki gefragt. Die heißt Sibirischer Strahlengriffel (Actinidia kolomikta)

@14:13 Uhr von werner1955

Kleingärten tragen sicher zu einem besseren Klima in Städten bei genauso wie Parks oder Naherholungsgebiete. Dem entgegen steht aber leider der Trend immermehr Vorgärten in Steinwüsten zu verwandeln, die genau das Gegenteil bewirken. Wenn ich durch die Siedlung laufe in der ich lebe sehe ich fast nur noch Schottergärten, in denen für Natur kein Platz mehr ist.

Und warum ist das so? Fragen Sie doch mal nach.
Vieleicht haben sehr viele einfach kein Geld und kein Zeit mehr für die Pflege.
 

Zeit lasse ich im Einzelfall gelten, aber das Anlegen eines Steingartens kostet sicher mehr, als ein paar Pflanzen zu kaufen. Die muss man gelegentlich zurück schneiden und das kostet nix. Bei vielen ist es am Ende des Tages schlicht Faulheit 

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