Kommentare - Selenskyj: "Protestiert. Kämpft. Lauft weg."

23. September 2022 - 08:12 Uhr

Der ukrainische Präsident Selenskyj hat die Russen nach der Teilmobilisierung zum Widerstand aufgerufen. Deutsche Politiker machen sich für die erleichterte Aufnahme russischer Kriegsdienstverweigerer und Deserteure stark.

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Kommentare

Was ist denn nun der Sachstand ?

Seit Beginn der russischen Eskalation am 24.02. hieß es „Deserters Welcome!“. 
 

 

NGO‘s wie „Pro Asyl“ haben aber festgestellt dass man fahnenflüchtigen Russen nicht raten kann, nach Deutschland zu kommen. Denn im Gegensatz zu den vollmundigen Ankündigungen und „Zusicherungen“ der Politiker erhalten russische „Deserteure“ in der Regel bisher kein Bleiberecht in Deutschland. 
 

 

Das läge daran, dass das BAMF Dokumente als „Beweis“ der „Verfolgung“ in Russland verlangt, die die „Flüchtlinge“ aus verständlichen Gründen weder mit sich führen, noch beschaffen können. In der Praxis erfolgt die Anerkennung nur dann wenn die Flüchtlinge zB ein beglaubigtes Gerichtsurteil aus Russland mitbringen, ein bloßer Einberufungsbefehl reicht nicht aus. Und die meisten sind dem Befehl ohnehin zuvorgekommen. 
 

 

 

Wünschenswert wäre hier (aus Sicht der Betroffenen) eine Regelung, wie man sie für die Wehrpflichtigen ukrainischen Flüchtlinge getroffen hat: nämlich generelle Duldung ohne Gewissensprüfung. 

Peskow Junior

Vermutlich wird als erster der Sohn von Peskow Asyl beantragen, wenn der Druck eigezogen zu werden zu groß wird. Oder er wird sich in seinen Zweitwohnsitz in Baden-Baden absetzen ;-)

Sting: "I hope the Russians…

Sting: "I hope the Russians love their children too"

Ich hoffe es, und warum sollten sie nicht ?!

Tina

Putin ist der neue Hitler

Putin ist wie Hitler einer der schwersten Kriegsverbrecher der Geschichte.

Er erpresst die ganze Welt mit dem russischen Atomwaffenarsenal, wenn die Welt sich seinem Willen und seinen territorialen Eroberungs- und Annektionswünschen nicht unterwirft.

 

Die Aufnahme russischer…

Die Aufnahme russischer Kriegsdienstverweigerer und Deserteure in Deutschland sollte parteiübergreifend eine Selbstverständlichkeit sein. Innenministerin Faser hat die dafür anwendbare Rechtslage klar skizziert.

 Der Kampf gegen putins mörderischen völkerrechtswidrigen Krieg wird auch in der russischen Gesellschaft stärker. Gerade die Bilder russischer Frauen, die deutlich machen "Nein! Meine Söhne geb ich nicht für diesen brutalen martialischen Krieg gegen ein friedliches Nachbarland!" sind beeindruckend und berührend. Aber es steht zu befürchten, dass putins brutales diktatorisches Oligarchensystem auch hier mit äußerster Brutalität jede Form von Opposition im Keim ersticken wird: Putin zieht die mörderische Spur imperialistischer Willkür mit gleicher Brutalität gegen die ukrainische wie die eigene Bevölkerung, überall wo er Widerstand erfährt.

 Er kann und wird diesen Krieg nicht gewinnen. Die sinnlosen Opferzahlen, auch im russischen Widerstand, schmerzen.

gez. NieWiederAfd 

 

 

 

Putins Eroberungskrieg und der Friedhof für junge Rekruten

 

"Zweifelt nicht daran, dass die Kinder der Führung Eures Staats nicht am Krieg gegen die Ukraine teilnehmen. Diejenigen, die die Entscheidungen in Eurem Land treffen, schützen ihre Kinder. Und Eure Kinder werden nicht einmal beerdigt."

 

Das ist die traurige Realität. Putin schwelgt in seinen groß-russischen Phantasiewelt.

Junge Russen sollen dafür an die Front gehen um friedliche Nachbarn zu töten, ihre Wohnhäuser zu zerstören, ihre Infrastruktur zu zerbomben und ihre Krankenhäuser in Schutt und Asche legen.

Ihre Gefallenen dagegen liegen neben dem Müll, den die Besatzungstruppen hinterlassen. Das ist, was die Eingezogenen erwartet.

Wofür ?

 

Gut gemeint. Wird aber nicht viel nützen

Obwohl man ja liest und hört, dass insbesondere in der Region Kherson die Zahl der Desertierenden stark zugenommen hat. 
 

und das nicht nur auf dem westlichen Ufer des Dnepers, wo die Russen quasi in der Falle sitzen und weitgehend von der Versorgung abgeschnitten sind. 
 

mittlerweile gibt es auch Berichte darüber, dass die Truppen, die zur Verstärkung am anderen Ufer warten, ebenfalls desertieren. 
 

erstens kommen viele schon ums Leben bei dem Versuch über zu setzen. Brücken sind ja zerstört und behelfsmäßige Fähren und Pontoons werden vin den himars regelmäßig zerstört. 
 

Vielen russischen Soldaten ist daher klar geworden, dass ihre Überlebenschancen gering sind. Sie nehmen daher das Risiko auf sich von den eigenen Truppen bei der Flucht erwischt und erschossen zu werden. 
 

 

Irrsinn

Putin liefert  nun schlecht ausgebildete Reservisten dem Fronteinsatz aus. Wenn er in seiner Wahnvorstellung tatsächlich die Scheinreferenden als Legitimation für  russisches Gebiet ansieht, bisherige Staatsbürger der UKR dort dann über Nacht zu Russen würden, müssten letztlich wohl Ukrainer gegen Ukrainer schießen. Welch ein Irrsinn! Immerhin stimmen die Russen mit den Füßen ab. Sie fliehen aus ihrem Land, soweit dies noch möglich ist. Und diejenigen, die zur Schlachtbank gekarrt werden, wissen nicht, wofür das geschieht. Ein sinnloser Krieg, mit sinnlosen Opfern. Die Ukrainer kämpfen für ihr Land, für Ihre Familien, für ihre Freiheit.  Trotz quantitativer Überlegenheit der russischen Armee, insbesondere im Bereich der Artillerie, kämpft die Ukraine mit hoher Leidenschaft. Dies dürfte mit ursächlich dafür sein, dass sich das Kriegsgeschehen zu ihren Gunsten geändert hat.

Wer sich dem Wahnsinn entzieht braucht Hilfe

 

Russische Deserteure, denen schwere Repressionen drohen, sollen "im Regelfall" internationalen Schutz in Deutschland erhalten. Wer sich dem russischen Regime entgegenstelle und daher "in größte Gefahr" gerate, könne Asyl wegen politischer Verfolgung beantragen.

 

Für Asyl müssen generell klare und strikt einzuhaltende Regeln gelten.

Wer sich dem Wahnsinn des russischen Angriffskrieges entzieht und damit in Gefahr für Leib und Leben durch die Schergen des Kreml-Regimes gerät, erfüllt solche Regeln.

Diese Russen haben unsere Hilfe und Asyl in Europa verdient.

 

Artikel lesen vor'm Kommentieren

@08:30 Uhr von Möbius

Seit Beginn der russischen Eskalation am 24.02. hieß es „Deserters Welcome!“. 

Und das gilt immer noch, "Möbius", mit Bestätigung aus Bundestag und Innenministerium, sollten Sie den zu kommentierenden Artikel aufmerksam gelesen haben.

Die Söhne der Elite läuft auch weg, aber innerhalb Russlands

 

Nach der vom Kreml verkündeten Einberufung von 300.000 Reservisten versuchen viele junge Männer, sich aus Russland abzusetzen.

 

Sie tun recht daran. Die Söhne der russischen Elite wie die Peskows entziehen sich dem Schlachten auf den ukrainischen Gefechtsfeldern schließlich auch. Nur müssen sie dazu nicht Russland verlassen sondern allenfalls in Daddys gemütliche Dadscha am Stadtrand von Moskau umziehen und sich ansonsten auf die Protektion für Regime-Angehörige verlassen.

Warum soll sich dann ein normaler Russe für die Nomenklatur opfern ?

 

Keine Angst vor Propaganda-Luftblasen

@08:37 Uhr von standarddeviation

Putin ist wie Hitler einer der schwersten Kriegsverbrecher der Geschichte.

Da wissen Sie offenbar wenig um die Verbrechen des Hitler-Regimes. In der einsamen Liga "spielt" nämlich Herr Putin (noch) nicht.

Er erpresst die ganze Welt mit dem russischen Atomwaffenarsenal, wenn die Welt sich seinem Willen und seinen territorialen Eroberungs- und Annektionswünschen nicht unterwirft.

Nix da mit "Erpressung". Bislang sind's nur diffuse Anspielungen, die als Drohung verstanden werden können. Drohungen, die seit Monaten zum Repertoire der Propaganda des Kreml gehören, zu denen aber der Nachweis fehlt, dass auch ein Wille zur Umsetzung dahinter steht.

Also: nicht Bange machen lassen von heißer Propaganda-Luft. Ales nur hilfloser Popanz.

Selenskyj hat Recht

Das beste was die frisch eingezogenen machen können ist weglaufen.

Oder mit nach vorne fahren und Fahrzeuge verlassen und weglaufen :-)

Sich ergeben.

So sparen sie sich das teure Flugtiket.

 

@08:36 Uhr von Peter P1960 --- Baden-Baden Casino ?

 

Peskow Junior

Vermutlich wird als erster der Sohn von Peskow Asyl beantragen, wenn der Druck eigezogen zu werden zu groß wird. Oder er wird sich in seinen Zweitwohnsitz in Baden-Baden absetzen ;-)

 

Im Casino wäre er als vermutlich zahlungskräftiger Spieler gerne gesehen und in den Luxusläden der Stadt könnte er seine "Klassenkameraden" treffen. Aus der russischen Oberklasse.

Nur brauchen die alle kein Asyl, weil sie vom Regime nicht verfolgt sondern gepampert werden.

 

Russlands Bevölkerung

Wenn Herr Putin im Februar 2022 mit mehr als 200.000 Berufssoldaten zu seiner militärischen Spezialaktion angetreten ist und bisher "nur" knapp 6.000 davon gefallen sind, - wofür benötigt er dann zusätzliche 300.000 unmotivierte und untrainierte Reservisten, wenn alles nach Plan verläuft?

Ich denke, Russlands Bevölkerung ist nicht für "dumm zu verkaufen" und stellt nun langsam fest, dass sie von Ihrer "Regierung" angelogen werden. 

Jeder russische Soldat, der nicht an der Front antritt, sollte innerhalb der EU herzlich Willkommen sein! 

@08:42 Uhr von vriegel

Gut gemeint. Wird aber nicht viel nützen

Obwohl man ja liest und hört, dass insbesondere in der Region Kherson die Zahl der Desertierenden stark zugenommen hat...

 

Natürlich nutzt die Aufnahme jedes einzelnen russischen Kriegsdienstverweigerersund Deserteurs:

Sie nutzt jedem einzelnen dieser jungen Männer;

sie nutzt, weil sie zeigt, wie stark die Unterstützung für putins mörderischen Krieg im eigenen Land und in den eigenen Truppen bröckelt.
 

Und nicht zuletzt nutzt sie, weil es deutlich macht, welche humanitäre Grundlage unsere Politik hat.

 

 

gez. NieWiederAfd 

 

 

@08:36 Uhr von Peter P1960: haben Sie was gegen Zweitwohnungen?

Vermutlich wird als erster der Sohn von Peskow Asyl beantragen, wenn der Druck eigezogen zu werden zu groß wird. Oder er wird sich in seinen Zweitwohnsitz in Baden-Baden absetzen ;-)

 

 

Eher nicht. Denn Nikolai Peskow hat Einreiseverbot wegen der Sanktionen. Und eine Einberufung steht auch nicht an, solange Putin seine Drohung mit Atomwaffen nicht wahr macht, da Peskow junior bei den Strategischen Raketentruppen gedient hat ... 

 

 

Die Vorwürfe gegen den russischen Geschäftsmann und Philantropen Usmanow wegen seines Zweitwohnsitzes am Tegernsee möchte ich garnicht weiter kommentieren. Jedenfalls gründet sich der Vorwurf der „Steuerhinterziehung“ auf die behauptete Nutzung des Hauses am Tegernsee als „Gewöhnlichen Aufenthalt“, was sehr unwahrscheinlich ist. 

weg laufen

das machen die Ukrainer auch:

"Igor berichtet, viele Männer seien verzweifelt und verließen wie er das Land, um vor der Armut und dem Kriegsdienst zu fliehen: "Sie kommen jeden Tag, denn die Leute haben kein Geld, viele haben nichts mehr zu essen. Wenn das Militär Männer auf der Straße findet, werden sie eingesammelt und in den Krieg geschickt."

tagesschau.de/ausland/europa/ukraine-rumaenien-grenze-101.html

Mögen viele russische Väter…

Mögen viele russische Väter und Mütter hören, was Selenskyj sagt:

"Zweifelt nicht daran, dass die Kinder der Führung Eures Staats nicht am Krieg gegen die Ukraine teilnehmen.
Diejenigen, die die Entscheidungen in Eurem Land treffen, schützen ihre Kinder.

Und Eure Kinder werden nicht einmal beerdigt."

 

Der Stern Putins sinkt; noch ist nicht klar, wer und was in Russland nach ihm kommt.
Zeitgleich beeindruckt Selenskyj mit seinen Worten, egal ob er zur UN-Vollversammlung oder zu russischen Müttern und Vätern spricht. 

Die jungen Russen auf der Straße sind die "Helden".

 

Die Repression des Putin-Regimes lässt keinen Raum, gegen seine Politk friedlich zu demonstrieren. Wer es wagt, wird von Putins schwarz gekleideten Schergen zusammengeknüppelt, in weiße Minnas geworfen und in die Gefängnisse verfrachtet.

 

Die jungen Russen und die Mütter von Soldaten und Reservisten, die das trotz all dieser Repressalien in vielen Städten Russlands mit Gefahr für Gesundheit und Leben trotzdem tun, sind die Helden der russischen Gesellschaft, die unsere Bewunderung für soviel Zivilcourage verdienen.

 

Wieviele Hundertausende würden es sein, wenn sie sich frei von Bedrohung und Unterdrückung druch das Kreml-Regime äußern dürften ?

 

@08:55 Uhr von wie-: dann sollten Sie meinen Kommentar lesen

@08:30 Uhr von Möbius

Seit Beginn der russischen Eskalation am 24.02. hieß es „Deserters Welcome!“. 

Und das gilt immer noch, "Möbius", mit Bestätigung aus Bundestag und Innenministerium, sollten Sie den zu kommentierenden Artikel aufmerksam gelesen haben.

 

Lesen Sie mal meinen Kommentar weiter, dann verstehen Sie wieso es schon einen Unterschied macht ob Politik etwas ankündigt, oder ob das auch in der Verfahrenspraxis auch Anwendung findet. 

Die Motivation fehlt bei der überwiegenden Anzahl der

Russen für Putin zu sterben. Insofern ist dieser Aufruf eine Motivation nicht zu kämpfen und eventuell Asyl zu erhalten. Viele die mehr am Leben hängen werden dies auch tun, viele andere werden in der russischen Armee kleinere Sabotageakte unternehmen, die wissen wie das geht, weil Korruption in Russland von oben vorgelebt wird.

@08:30 Uhr von Möbius

Seit Beginn der russischen Eskalation am 24.02. hieß es „Deserters Welcome!“. 
 

Das läge daran, dass das BAMF Dokumente als „Beweis“ der „Verfolgung“ in Russland verlangt, die die „Flüchtlinge“ aus verständlichen Gründen weder mit sich führen, noch beschaffen können. In der Praxis erfolgt die Anerkennung nur dann wenn die Flüchtlinge zB ein beglaubigtes Gerichtsurteil aus Russland mitbringen, ein bloßer Einberufungsbefehl reicht nicht aus. Und die meisten sind dem Befehl ohnehin zuvorgekommen. 

 

Das kann doch gar nicht sein! Russland gewinnt doch, es hat doch ultramoderne Waffen, wieso sollte da ein Russe desertieren. Und Russland ist doch auch im Recht, es gibt doch gar keinen Grund zu desertieren.

Sie sagen uns doch immer, wie glücklich alle in Russland sind, kann doch nicht sein, dass es dort Deserteure gibt, das Land steht doch hinter Putin und Demonstrationen gibt es doch auch nicht.

 

Und jetzt ernsthaft: Ist Ihnen das nicht langsam mal peinlich?

 

Mögliche Szenarien für den Ausgang des Krieges

Es ist eigentlich egal welches Szenario man spielt - Putin wird in jedem Fall verlieren, außer er setzt tatsächlich Atomwaffen ein. 
 

Aber dann wird Putin auch in jedem Fall verlieren. Zumal man in Russland das nicht zulassen wird. Er hat sich verzockt. Seine nukleare Erpressung zieht nicht mehr…
 

Es ist egal wie viele Soldaten Russland in den Tod schickt. Es ist egal wie viele Waffen Russland in der Ukraine einsetzt. 
 

Es ist egal, womit Putin droht - der Westen und die gesamte freie Welt wird immer mehr bringen. 
 

Die Lage eskaliert und sie wird weiter eskalieren. Aber am Ende wird Russland nur noch mehr verloren haben. 
 

Je eher der Größenwahnsinnige gestoppt wird, desto besser. 
 

Es ist falsche Rücksichtnahme ihn noch als Teil der internationalen Gemeinschaft anzusehen. Man sollte ihm den Prozess machen und ein hohes Kopfgeld auf ihn aussetzen. 
 

So kann man eventuell verhindern, dass noch Hunderttausende Menschen zu Tode kommen werden. 
 

 

Welpenschutz für Silowiki von der üblichen Adresse

@09:12 Uhr von Möbius

Eher nicht. Denn Nikolai Peskow hat Einreiseverbot wegen der Sanktionen.

Nun, es gibt ja noch Indien und China oder Nordkorea, wo Herr Peskow jr. um Asyl bitten kann.

Und eine Einberufung steht auch nicht an, solange Putin seine Drohung mit Atomwaffen nicht wahr macht, da Peskow junior bei den Strategischen Raketentruppen gedient hat ... 

Wer behauptet, dass Herr Peskow jr. in seine alte Einheit zurück kommt? Er hat schließlich die allgemeine Grundausbildung absolviert, kann also mit einer AK 74 umgehen. Das genügt für einen Einsatz an einer der Fronten in der Ukraine.

Die Vorwürfe gegen den russischen Geschäftsmann und Philantropen Usmanow wegen seines Zweitwohnsitzes am Tegernsee möchte ich garnicht weiter kommentieren.

Fehlen Ihnen noch Instruktionen aus der Zentrale?

Jedenfalls gründet sich der Vorwurf der „Steuerhinterziehung“ auf die behauptete Nutzung des Hauses am Tegernsee als „Gewöhnlichen Aufenthalt“, was sehr unwahrscheinlich ist.

Ihr Silowiki kann ja klagen.

@09:13 Uhr von sprutz

Da sehen Sie mal, was Putin mit seinem bestialischen Krieg angerichtet hat. Fest steht aber: Die Ukrainer kämpfen mit viel Herzblut für ihre Heimat und für ihre Familien. Sie wissen - anders als der Aggressor - wofür sie kämpfen. Ein wichtiger Trumpf in diesem bestialischen und völlig sinnlosen Krieg. Kein Wunder, dass die russischen Soldaten panikartig geflüchtet sind und den Ukrainern geholfen haben, ihr Kriegswaffendepot ordentlich aufzufüllen.

@09:12 Uhr von Möbius

Vermutlich wird als erster der Sohn von Peskow Asyl beantragen, wenn der Druck eigezogen zu werden zu groß wird. Oder er wird sich in seinen Zweitwohnsitz in Baden-Baden absetzen ;-)Eher nicht. Denn Nikolai Peskow hat Einreiseverbot wegen der Sanktionen. Und eine Einberufung steht auch nicht an, solange Putin seine Drohung mit Atomwaffen nicht wahr macht, da Peskow junior bei den Strategischen Raketentruppen gedient hat ... Die Vorwürfe gegen den russischen Geschäftsmann und Philantropen Usmanow wegen seines Zweitwohnsitzes am Tegernsee möchte ich garnicht weiter kommentieren. Jedenfalls gründet sich der Vorwurf der „Steuerhinterziehung“ auf die behauptete Nutzung des Hauses am Tegernsee als „Gewöhnlichen Aufenthalt“, was sehr unwahrscheinlich ist. 

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Usmanov hat Milliarden in Russland nicht versteuert, die er Putin als den Zehnten gezahlt hat, er hat ihre russische Familie und das russische Volk betrogen.

Er ist ein vom russischen Staat geschützter Mafiosi.

Wahnsinn

wie im zweiten Weltkrieg. In Russland werden jetzt Reservisten mit gerade mal einem Jahr Grundausbildung, in der Ukraine alle kampffähigen Männer mit kurzzeitiger Ausbildung, an die Front geschickt. Dies sind alles Ehemänner, Väter, Söhne, geliebte Menschen. Wann hört dieser Wahnsinn endlich auf. Sie sterben für ein paar völlig fern jeder Realität denkende und handelnde Politiker, die selbst in bequemen Stühlen sitzen und realitätsferne Ansprachen halten.

@09:12 Uhr von Möbius

...Oder er wird sich in seinen Zweitwohnsitz in Baden-Baden absetzen ;-)

 

 

Eher nicht. Denn Nikolai Peskow hat Einreiseverbot wegen der Sanktionen. Und eine Einberufung steht auch nicht an, solange Putin seine Drohung mit Atomwaffen nicht wahr macht, da Peskow junior bei den Strategischen Raketentruppen gedient hat ... 

....

Ich glaube nicht, dass ein "normaler" Russe sich mit dieser Verwendung zurücklehnen könnte. Es sieht aus, als ob Putin jeden benötigt, der schon mal einen Kriegsfilm gesehen hat. Peskow j. wird sich allerdings keine Sorgen machen müssen, die Elite wrd nicht verheizt.

Sie vergessen: 2014 wurde eine demokratisch gewählte Regierung

@08:37 Uhr von standarddeviation

mit Gewalt gestürzt. Unterstützt von den USA. 

Putin ist wie Hitler einer der schwersten Kriegsverbrecher der Geschichte.

Er erpresst die ganze Welt mit dem russischen Atomwaffenarsenal, wenn die Welt sich seinem Willen und seinen territorialen Eroberungs- und Annektionswünschen nicht unterwirft.

 

 

@09:16 Uhr von MehrheitsBürger

Es gibt sie - die vielen kleinen Helden. Auch in Russland - und das macht Hoffnung. Man kann und darf Russland nicht mit Purtn gleichsetzen. Männer wie Nawalny sind gerade jetzt, in der Krise, wichtige Multiplikatoren. Die Tür muss offen bleiben für ein friedliches Miteinander. Voraussetzung dafür ist aber der vollständige Abzug der russischen Truppen aus dem Staatsgebiet der UKR.

Wie sehen andere Länder das?!

Die baltischen Staaten, Polen, Finnland usw sehen das eher anders herum und verweigern die Aufnahme. 
 

Diese Männer - es sind nur Männer in Russland - sollen in Russland bleiben und dort gegen die Führung in Russland kämpfen. 
 

Wenn wir alle, die den Machthabern in Russland gefährlich werden könnten, zu uns lassen, dann brauchen wir uns nicht wundern, wenn es kaum Widerstand gibt in Russland. 
 

Allenfalls könnte man hier die russische Opposition formen und ausbilden und dann einen „neuen Lenin“ nach Russland schicken, der die Macht dort erkämpft. Das hatte ja schon einmal funktioniert von Deutschland aus. 
 

Die Belorussische Exil-Opposition trainiert ja auch im Ausland, um bei sich bietender Gelegenheit den dortigen Machthaber Lukaschenko zu stürzten. 
 

 

@09:16 Uhr von Bruno14

Mögen viele russische Väter und Mütter hören, was Selenskyj sagt:

"Zweifelt nicht daran, dass die Kinder der Führung Eures Staats nicht am Krieg gegen die Ukraine teilnehmen.
Diejenigen, die die Entscheidungen in Eurem Land treffen, schützen ihre Kinder.

Und Eure Kinder werden nicht einmal beerdigt."

 

Der Stern Putins sinkt; noch ist nicht klar, wer und was in Russland nach ihm kommt.
Zeitgleich beeindruckt Selenskyj mit seinen Worten, egal ob er zur UN-Vollversammlung oder zu russischen Müttern und Vätern spricht. 

Man kann nur hoffen, dass es nicht Medwedew ist. Seine bisherigen Aussagen lassen auf gar keine Verbesserung schließen.

Von innnen

Der Sturz kommt vom Volk. Es müssen mehr (mutige) auf die Straße. Hunderttausende können vor lfd. Kameras nicht liquidiert werden. Die Welt schaut zu. Das ist der Unterschied zu H. damals. Der Abschied des P. ist nah. Aber wo will er hin, wenn sein Lebenstraum schwindet? Wie kann der noch schlafen?

@09:13 Uhr von sprutz

das machen die Ukrainer auch:

"Igor berichtet, viele Männer seien verzweifelt und verließen wie er das Land, um vor der Armut und dem Kriegsdienst zu fliehen: "Sie kommen jeden Tag, denn die Leute haben kein Geld, viele haben nichts mehr zu essen. Wenn das Militär Männer auf der Straße findet, werden sie eingesammelt und in den Krieg geschickt."

tagesschau.de/ausland/europa/ukraine-rumaenien-grenze-101.html

Natürlich versuchen auch ukrainische Männer dem Kriegseinsatz zu entgehen, weil sie Angst vor diesem Einsatz haben. Das ist doch absolut verständlich. Dennoch verfügen die Soldaten der UKR über eine enorme Moral und einen beispiellosen Willen ihr Land gegen den Aggressor zu verteidigen.

Erkennen Sie wirklich keinen Unterschied, ob sich ein Land verteidigt, oder ob ein Land seinen Nachbarn rücksichtslos überfällt um ihm Gebiete streitig zu machen ?

 

Sicherheitsüberprüfung

Das wird interessant, woher die einberufenen Reservisten kommen, ob sie aus den europäischen Städten kommen oder aus ländlichen Gebieten aus den asiatischen Teilen, wo die Bewohner es gewohnt sind, von oben herab betrachtet zu werden. Irgendwann wird es ihnen vielleicht aber auch zu viel, als Kanonenfutter in die Ukraine verfrachtet zu werden. Wir sollten russische Deserteure aufnehmen, sofern sie es bis nach Deutschland schaffen, aber Faeser hat ja das individuelle Asylverfahren bevorzugt, weil es da eine Sicherheitsprüfung gibt. Das macht Sinn. Die Verfahren sind sowieso so lange, dass der Krieg womöglich wieder vorbei ist, wenn sie beendet sind. Eine einheitliche EU-Haltung wird es wohl nicht geben, aber davon sollte sich Deutschland nicht abhalten lassen. 

@09:03 Uhr von Charlys Vater

Das beste was die frisch eingezogenen machen können ist weglaufen.

Oder mit nach vorne fahren und Fahrzeuge verlassen und weglaufen :-)

Sich ergeben.

So sparen sie sich das teure Flugtiket.

 

 

 

Der letzte Satz entwertet Ihren Kommentar.

Es gibt da wesentliche Unterschiede

Zitat von sprutz (09:13 Uhr) : "das machen die Ukrainer auch : Wenn das Militär Männer auf der Straße findet, werden sie eingesammelt und in den Krieg geschickt"

Die ukrainische Bevölkerung muß nicht erst in den Krieg geschickt werden, weil dieser Krieg bereits zu ihnen gebracht wurde. Und die "eingesammelten" Männer werden auch nicht in den Krieg geschickt, sondern zu Arbeiten der Zivilverteidigung herangezogen.

Wirklich in den Krieg geschickt werden nur die Russen, was sie so nonchalant übergehen und dadurch die Tatsachen verzerrt darstellen. Erbärmlich.

Notwendig - aber mit Konsequenzen

Die deutsche Aufnahme von jenen Männern , die sich der Einberufung zum Einsatz im russischen Angriffskrieg verweigern, ist eine gerechte Sache. Sie ist auch als Teil der notwendigen und wirksamen Verteidigungslinie gegen Putin. Um diese Ziele zu erreichen muß die Aufnahme unmittelbar und ohne formale Hürden geschehen. Aber sie muß mit einer absoluten, strikten Erfassung dieser Personen geschehen - denn man darf die Risiken einer Infiltration auf keinen Fall ausblenden. Das wir mit einer gewissen Rigorosität verbunden sein - und die große Gefahr besteht dann darin, daß es Leute geben wird, die sich mit Attacken gegen diese Notwendigkeiten politisch profilieren wollen und so neue Brandherde produzieren.

Wichtig ist das Handeln jetzt und in Zukunft

@09:20 Uhr von Möbius

@08:30 Uhr von Möbius

Seit Beginn der russischen Eskalation am 24.02. hieß es „Deserters Welcome!“. 

Und das gilt immer noch, "Möbius", mit Bestätigung aus Bundestag und Innenministerium, sollten Sie den zu kommentierenden Artikel aufmerksam gelesen haben.

Lesen Sie mal meinen Kommentar weiter, dann verstehen Sie wieso es schon einen Unterschied macht ob Politik etwas ankündigt, oder ob das auch in der Verfahrenspraxis auch Anwendung findet. 

"Möbius", Ihr Herr Putin hat mit seiner famosen Ansprache am Dienstag die Gesamtlage verändert und Ihr Herr Lawrow hat in seiner famosen wie skurrilen Rede gestern vor der UN den Unwillen des Regimes zur Deesekalation bestätigt. Was interessieren da noch Entscheidungen von gestern?

Aber ich werde auf Ihren Einwand gerne zurück kommen, wenn Sie die Ankündigung des Politikers Putin zur Drohung mit Nuklearwaffeneinsatz erneut hier als Argument einbringen. Nichts als Verzweiflung und heiße Luft im Kreml derzeit, nicht wahr?

@08:30 Uhr von Möbius

Das läge daran, dass das BAMF Dokumente als „Beweis“ der „Verfolgung“ in Russland verlangt, die die „Flüchtlinge“ aus verständlichen Gründen weder mit sich führen, noch beschaffen können. In der Praxis erfolgt die Anerkennung nur dann wenn die Flüchtlinge zB ein beglaubigtes Gerichtsurteil aus Russland mitbringen, ein bloßer Einberufungsbefehl reicht nicht aus. Und die meisten sind dem Befehl ohnehin zuvorgekommen.

__

Ich frage mich, warum Sie sich nicht endlich in den Dienst des von Ihnen so sehr geschätzten Herrn Putin, der doch für alle nur das Beste möchte, stellen, anstatt hier Ihre meist nur sehr schlecht zu  ertragenden Beiträge vom Stapel zu lassen. So, wie Sie alles an der russischen Staatsführung bewundern und akzeptieren müsste das für Sie doch geradezu eine Pflicht sein, und Sie würden Herrn Putin damit garantiert eine besondere Genugtuung bescheren, oder sind Sie ein reiner Tastensoldat ? Aber nicht doch !

 

 

 

 

 

@09:26 Uhr von vriegel

Es ist eigentlich egal welches Szenario man spielt - Putin wird in jedem Fall verlieren, außer er setzt tatsächlich Atomwaffen ein. 
 

 

 

Das ist zwar eine gute Motivation Ansprache das die Ukrainier in den Winter gehen koennen ... etc... aber "in jedem Fall verlieren" ist schon extrem optimistisch und faktischer Unsinn.

 

@08:36 Uhr von Peter P1960

Vermutlich wird als erster der Sohn von Peskow Asyl beantragen, wenn der Druck eigezogen zu werden zu groß wird. Oder er wird sich in seinen Zweitwohnsitz in Baden-Baden absetzen ;-)

Und das wäre der erste den ich nicht einreisen lassen würde! Wenn er nicht für sein Land kämpfen möchte, daß kann ich halbwegs verstehen, aber einfach nur flüchten und abhauen, andere die Drecksarbeit machen lassen, daß ist Feigheit. Genauso feige wie das russische Regime sein Volk für sich kämpfen läßt!

Millionen Russen wären gegen den Krieg auf der Straße

 

wenn sie Pressefreiheit und die Möglichkeit zu propagandafreier Information hätten.

Der einzig noch "geduldete" Meinungsforscher Lew Gudkow dazu in der FAZ.

 

Jede Opposition wird unterdrückt, es gibt keine Autorität, die das Geschehen anders einordnen könnte. Es herrschen totale Zensur und Isolation. Rund 230 Medienhäuser sind geschlossen, etwa die Zeitung „Nowaja Gaseta“, der Fernsehsender „Doschd“ oder der Radiosender „Echo Moskwy“. Twitter, Facebook und Tausende Internetseiten sind blockiert, viele Journalisten und Blogger mussten ausreisen. Nur rund acht Prozent der Russen erhalten alternative Informationen – vor allem die Jugend in den großen Städten, die die Internetblockaden umgehen kann. Die große Mehrheit kennt nur die Deutung aus dem Fernsehen. Dem trauen 48 Prozent, 44 Prozent nicht.

 

www.faz.net/aktuell/politik/ausland/putins-krieg-gegen-ukraine-russisch…

 

 

 

@09:04 Uhr von Francis Fortune

Wenn Herr Putin im Februar 2022 mit mehr als 200.000 Berufssoldaten zu seiner militärischen Spezialaktion angetreten ist und bisher "nur" knapp 6.000 davon gefallen sind, - wofür benötigt er dann zusätzliche 300.000 unmotivierte und untrainierte Reservisten, wenn alles nach Plan verläuft?

Ich denke, Russlands Bevölkerung ist nicht für "dumm zu verkaufen" und stellt nun langsam fest, dass sie von Ihrer "Regierung" angelogen werden. 

 

Und deshalb fallen autoritär-diktatorische Regime wie das von Putin auch von einem auf den anderen in sich zusammen. Die Sowjetunion war auch bis zum letzten Tag laut Propagandisten wie Möbius den USA und dem Westen weit voraus und unbesiegbar. Die Menschen in diesen Ländern merken aber sehr gut was los ist. Und sie werden es noch mehr spüren sobald ihre Söhne, Brüder, Väter und Ehemänner aus dem "einfachen Volk" ihr Leben lassen werden während die Söhne der Elite (siehe Peskow) sich natürlich drücken vor diesem Krieg.

Es ist nur eine Frage der Zeit.

@09:13 Uhr von sprutz

 

das machen die Ukrainer auch:

"Igor berichtet, viele Männer seien verzweifelt und verließen wie er das Land, um vor der Armut und dem Kriegsdienst zu fliehen: "Sie kommen jeden Tag, denn die Leute haben kein Geld, viele haben nichts mehr zu essen. Wenn das Militär Männer auf der Straße findet, werden sie eingesammelt und in den Krieg geschickt."

tagesschau.de/ausland/europa/ukraine-rumaenien-grenze-101.html

 

 

Und das relativiert die Entscheidung Putins, der es zudem für nötig befindet, sich der Zustimmung der Menschen in den 4 Regionen durch die heute beginnende Farce-Abstimmung zu versichern?

 

Man mag ja rechts sein, aber man muss dann doch weder Verstand noch Rechtsgefühl ablegen.

@08:36 Uhr von Peter P1960

Vermutlich wird als erster der Sohn von Peskow Asyl beantragen, wenn der Druck eigezogen zu werden zu groß wird. Oder er wird sich in seinen Zweitwohnsitz in Baden-Baden absetzen ;-)

Hat der tatsächlich einen Zweitwohnsitz in Baden.Baden?

Beerdigung ?

Und Eure Kinder werden nicht einmal beerdigt.

.

Gibt es dazu eigentlich eine Bestätigung von neutraler Seite? Oder ist das nur Teil der psychologischen Kriegsführung?

Es werden doch ständig Gräber entdeckt, Einzel- und auch Massengräber.

@09:26 Uhr von PatricioKanio

Seit Beginn der russischen Eskalation am 24.02. hieß es „Deserters Welcome!“. 
 

Das läge daran, dass das BAMF Dokumente als „Beweis“ der „Verfolgung“ in Russland verlangt, die die „Flüchtlinge“ aus verständlichen Gründen weder mit sich führen, noch beschaffen können. In der Praxis erfolgt die Anerkennung nur dann wenn die Flüchtlinge zB ein beglaubigtes Gerichtsurteil aus Russland mitbringen, ein bloßer Einberufungsbefehl reicht nicht aus. Und die meisten sind dem Befehl ohnehin zuvorgekommen. 

 

Das kann doch gar nicht sein! Russland gewinnt doch, es hat doch ultramoderne Waffen, wieso sollte da ein Russe desertieren. Und Russland ist doch auch im Recht, es gibt doch gar keinen Grund zu desertieren.

Sie sagen uns doch immer, wie glücklich alle in Russland sind, kann doch nicht sein, dass es dort Deserteure gibt, das Land steht doch hinter Putin und Demonstrationen gibt es doch auch nicht.

 

Und jetzt ernsthaft: Ist Ihnen das nicht langsam mal peinlich?

 

Nicht solange der Rubel rollt.

Was verspricht sich Putin…

Was verspricht sich Putin eigentlich von 300000 verängstigten Bubis?  Wenn er nicht 280000 Mütter unglücklich machn will, ist das ja ein eher dummer Plan.

@09:26 Uhr von PatricioKanio

Seit Beginn der russischen Eskalation am 24.02. hieß es „Deserters Welcome!“. 
 

Das läge daran, dass das BAMF Dokumente als „Beweis“ der „Verfolgung“ in Russland verlangt, die die „Flüchtlinge“ aus verständlichen Gründen weder mit sich führen, noch beschaffen können. In der Praxis erfolgt die Anerkennung nur dann wenn die Flüchtlinge zB ein beglaubigtes Gerichtsurteil aus Russland mitbringen, ein bloßer Einberufungsbefehl reicht nicht aus. Und die meisten sind dem Befehl ohnehin zuvorgekommen. 

 

Das kann doch gar nicht sein! Russland gewinnt doch, es hat doch ultramoderne Waffen, wieso sollte da ein Russe desertieren. Und Russland ist doch auch im Recht, es gibt doch gar keinen Grund zu desertieren.

Sie sagen uns doch immer, wie glücklich alle in Russland sind, kann doch nicht sein, dass es dort Deserteure gibt, das Land steht doch hinter Putin und Demonstrationen gibt es doch auch nicht.

 

Und jetzt ernsthaft: Ist Ihnen das nicht langsam mal peinlich?

 

Da glauben Sie nicht wirklich dran?

Druck auf russische Wehrpflichtige ausüben?!

Viele dieser Männer werden gar nicht wissen was auf sie zukommt, wenn sie an die Front geschickt werden. 
 

In weiten Teilen Russland ist es ja ruhig und außer dem Staatsfernsehen gibt es keine frei zugänglichen Informationen über die Wahrheit an der Front. 
 

bislang beschränken sich ukrainische Angriffe weitgehend auf Ziele innerhalb der besetzten Gebiete. In Russland selber gibt es nur vereinzelt Aktivitäten. 
 

Das liegt auch daran, dass die USA den Einsatz der himars ins russische Mutterland bislang verboten haben. 
 

M. E. n. würde es aber Sinn machen den zukünftigen Frontsoldaten schon weit vor ihrer Ankunft in der Ukraine zu zeigen, was sie erwartet. 
 

Die Scheinreferenden und damit die quasi Annexion der ukrainischen Gebiete sollten die USA zum Anlass nehmen und ihr Verbot zurück nehmen. 
 

Wenn der Krieg auch nach Russland hinein getragen wird, dann ist die Bereitschaft zum Desertieren sichtlich noch ein ganzes Stück größer..

 

 

@09:12 Uhr von Möbius

Und eine Einberufung steht auch nicht an, solange Putin seine Drohung mit Atomwaffen nicht wahr macht, da Peskow junior bei den Strategischen Raketentruppen gedient hat ... 

Was hat das damit zu tun? Er hat eine Grundausbildung gemacht, wie alle Reservisten und kann daher auch überall, notfalls als Panzergrenadier, eingesetzt werden. Seit wann interessiert bei der Einberufung von Reservisten, in welcher Einheit sie vorher gedient haben? Aber der Einsatz eines Sohns der Putin-Riege bei den strategischen Raketentruppen ist bezeichnend: Das ist ein bequemer, ruhiger Posten, wo man sich nicht schmutzig macht. Söhne dieser Kreise landen bestimmt nicht in den üblichen russischen Kasernen, wo die jungen Rekruten erst einmal fertig gemacht werden, von den Vorgesetzten und den älteren "Kameraden".

Der Drops ist gelutscht

Russland kann und wird diesen Krieg nicht mehr gewinnen. Die Frage wird sein wie sehr es noch eskaliert, bevor Putin abgetreten wird. Sowohl in der Ukraine als auch in Russland.

Atomwaffen werden definitiv nicht zum Einsatz kommen, völlig ausgeschlossen. Egal wie oft die russischen Kriegstreiber und deren Tastensoldaten das noch verkünden. Es ist eine rein psychologische Waffe. Wenn man das weiß und sich davon nicht beeinflussen lässt (und das tut "der Westen" nachweislich), verpufft sie wie die Illusion von Zarchen Wladimir von einem großrussischen Reich.

@08:30 Uhr von Möbius

Seit Beginn der russischen Eskalation am 24.02. hieß es „Deserters Welcome!“. 
 

 

NGO‘s wie „Pro Asyl“ haben aber festgestellt dass man fahnenflüchtigen Russen nicht raten kann, nach Deutschland zu kommen. Denn im Gegensatz zu den vollmundigen Ankündigungen und „Zusicherungen“ der Politiker erhalten russische „Deserteure“ in der Regel bisher kein Bleiberecht in Deutschland.

 

Diese Behauptung ist teilweise falsch. Richtig ist, daß Gerichte, was den Asylanspruch angeht, sich an der Rechtssprechung zu deutschen Kriegsdienstverweigerern orientieren. Das wars aber auch schon.

 

Pro Asyl sagt eben nicht, daß man Russen nicht raten könne nach Deutschland zu kommen. Das ist Blödsinn. Pro Asyl sagt folgendes:

 

"Es ist unbedingt zu empfehlen, dass die Kriegsdienstverweigerer mit Beratungsstellen in Kontakt treten, um sich auf Anhörungen vorzubereiten."

 

Nachzulesen hier, wo ausführlich über die Rechtslage für russische Desserteure informiert wird:

 

"https://tinyurl.com/3m2zhmkv"

Wenn ich mich nicht täusche,

dann wird bei der Rekrutierung die zentrale Republik mit Moskau geschont, während die einzelnen der anderen 21 Republiken von Russland mehr Rekruten bereitstellen müssen?

 

@09:33 Uhr von Tino Winkler

Usmanov hat Milliarden in Russland nicht versteuert, die er Putin als den Zehnten gezahlt hat, er hat ihre russische Familie und das russische Volk betrogen.

Er ist ein vom russischen Staat geschützter Mafiosi.

 

Er ist ein von russischen Mafiosis geschützter Mafiosi. Die Zeit wird immer deutlicher Zeigen, dass Putin kein Staatsmann, sondern ein herkömmlicher Schwerverbrecher ohne jegliche Moral ist/war.

@09:26 Uhr von PatricioKanio

Das kann doch gar nicht sein! Russland gewinnt doch, es hat doch ultramoderne Waffen, wieso sollte da ein Russe desertieren. Und Russland ist doch auch im Recht, es gibt doch gar keinen Grund zu desertieren.
Sie sagen uns doch immer, wie glücklich alle in Russland sind, kann doch nicht sein, dass es dort Deserteure gibt, das Land steht doch hinter Putin und Demonstrationen gibt es doch auch nicht.

 

Und jetzt ernsthaft: Ist Ihnen das nicht langsam mal peinlich?

 

Sicherlich nicht. Wes Brot ich ess des Lied ich sing.

@09:04 Uhr von Francis Fortune

Ich denke, Russlands Bevölkerung ist nicht für "dumm zu verkaufen" und stellt nun langsam fest, dass sie von Ihrer "Regierung" angelogen werden.

Das Problem ist, dass die russische Bevölkerung gar nichts anderes erwartet, als dass sie von der Regierung angelogen wird. Man versucht sich so durchzuwurschteln und aus den verschiedenen Lüger der Regierung herauszufinden, wie man das am Besten schafft. Das war doch auch in der DDR so. Das Problem ist nur, dass die so sozialisierten Leute glauben, dass alle Regierungen genauso sind, auch solche, bei denen eine demokratische und unabhängige gerichtliche Überwachung dafür sorgt, dass man sich wenigstens halbwegs an die Faken halten muss. Daher glauben die Russen auch westlichen Medien erst einmal nicht. Das ist doch Putins Ziel: Niemand soll mehr irgendjemand glauben. Dann fallen seine Lügen nicht mehr auf. Daher werden seine Lügen doch, in all ihren Widersprüchen, brav von seinen Trollen hier verbreitet.

@09:34 Uhr von Minka04

wie im zweiten Weltkrieg. In Russland werden jetzt Reservisten mit gerade mal einem Jahr Grundausbildung, in der Ukraine alle kampffähigen Männer mit kurzzeitiger Ausbildung, an die Front geschickt. Dies sind alles Ehemänner, Väter, Söhne, geliebte Menschen. Wann hört dieser Wahnsinn endlich auf. Sie sterben für ein paar völlig fern jeder Realität denkende und handelnde Politiker, die selbst in bequemen Stühlen sitzen und realitätsferne Ansprachen halten.

Wesalb trauen Sie sich nicht, diese bei Namen zu nennen: Putin, Lawrow, Schoigu, Medwedew und noch einige andere aus dem russischen Machtzirkel.

@09:34 Uhr von Peter P1960

...Oder er wird sich in seinen Zweitwohnsitz in Baden-Baden absetzen ;-)

 

 

Eher nicht. Denn Nikolai Peskow hat Einreiseverbot wegen der Sanktionen. Und eine Einberufung steht auch nicht an, solange Putin seine Drohung mit Atomwaffen nicht wahr macht, da Peskow junior bei den Strategischen Raketentruppen gedient hat ... 

....

Ich glaube nicht, dass ein "normaler" Russe sich mit dieser Verwendung zurücklehnen könnte. Es sieht aus, als ob Putin jeden benötigt, der schon mal einen Kriegsfilm gesehen hat. Peskow j. wird sich allerdings keine Sorgen machen müssen, die Elite wrd nicht verheizt.

Peskow Sohn , erinnert mich etwas an den Falklandkrieg . ( Schickt uns doch den kleinen Prinzen )

@09:34 Uhr von Minka04

wie im zweiten Weltkrieg. In Russland werden jetzt Reservisten mit gerade mal einem Jahr Grundausbildung, in der Ukraine alle kampffähigen Männer mit kurzzeitiger Ausbildung, an die Front geschickt. Dies sind alles Ehemänner, Väter, Söhne, geliebte Menschen. Wann hört dieser Wahnsinn endlich auf. Sie sterben für ein paar völlig fern jeder Realität denkende und handelnde Politiker, die selbst in bequemen Stühlen sitzen und realitätsferne Ansprachen halten.

 

Sie wissen selbst dass Sie die Unwahrheit schreiben.

Sie sterben nur wegen dem Kriegsverbrecher Putin.

Lawrow flüchtet schnelle als rusische Söldner

War schon bizarre wie schnell Lawrow

gestern bei der UN verschwunden war.

Ebenso die Aussage das man atomar die speperatisten

Gebiete (zerstören) verteidigen will

Eskalation oder doch konstruktive Konfliktlösung?

@09:26 Uhr von vriegel

Die Lage eskaliert und sie wird weiter eskalieren. Aber am Ende wird Russland nur noch mehr verloren haben.
Je eher der Größenwahnsinnige gestoppt wird, desto besser.

Es ist falsche Rücksichtnahme ihn noch als Teil der internationalen Gemeinschaft anzusehen. Man sollte ihm den Prozess machen und ein hohes Kopfgeld auf ihn aussetzen.

So kann man eventuell verhindern, dass noch Hunderttausende Menschen zu Tode kommen werden.

Spannend, "vriegel", wie Sie hier tagtäglich Beweise liefern, dass die Propagandaphrasen des Kreml doch mehr als nur Legenden sein könnten.

Mit derartigen Forderungen in tagtäglicher Permanenz hier vorgetragen, bestätigen Sie doch nur das Regime von Herrn Putin, den Krieg in der Ukraine mit möglichst viel Einsatz und Einberufung von möglichst vielen Männern möglichst lange in die Länge zu ziehen, auch wenn selbst dem Kreml klar ist, dass ein Sieg hoffnungsloses Hoffen ist.

Haben Sie auch konstruktive Lösungen für die Wiederherstellung des Friedens?

@09:34 Uhr von Minka04

wie im zweiten Weltkrieg. In Russland werden jetzt Reservisten mit gerade mal einem Jahr Grundausbildung, in der Ukraine alle kampffähigen Männer mit kurzzeitiger Ausbildung, an die Front geschickt. Dies sind alles Ehemänner, Väter, Söhne, geliebte Menschen. Wann hört dieser Wahnsinn endlich auf. Sie sterben für ein paar völlig fern jeder Realität denkende und handelnde Politiker, die selbst in bequemen Stühlen sitzen und realitätsferne Ansprachen halten.

Sie sterben nicht für handelnde Politiker, sie sterben wegen Putin. Er muss nur den Abzug der russischen Truppen aus der Ukraine erklären und dann ist sofort alles vorbei!

 

@09:34 Uhr von Minka04

Ehemänner, Väter, Söhne, geliebte Menschen. Wann hört dieser Wahnsinn endlich auf. Sie sterben für ein paar völlig fern jeder Realität denkende und handelnde Politiker, die selbst in bequemen Stühlen sitzen und realitätsferne Ansprachen halten.

 

Die einen sterben für die Hirngespinste eines armseligen alten Mannes. Die anderen für die Verteidigung der Existenz und Freiheit ihres Landes. Ich sehe da einen Unterschied.

 

@09:34 Uhr von Minka04

wie im zweiten Weltkrieg. In Russland werden jetzt Reservisten mit gerade mal einem Jahr Grundausbildung, in der Ukraine alle kampffähigen Männer mit kurzzeitiger Ausbildung, an die Front geschickt. Dies sind alles Ehemänner, Väter, Söhne, geliebte Menschen. Wann hört dieser Wahnsinn endlich auf. Sie sterben für ein paar völlig fern jeder Realität denkende und handelnde Politiker, die selbst in bequemen Stühlen sitzen und realitätsferne Ansprachen halten.

 

Das stimmt und das russische Volk merkt das immer mehr. Und dann wird es bald für diese "Politiker" (vielmehr Betrüger und Verbrecher) sehr ungemütlich in Russland.

Haben Sie sehr gut erkannt Minka04.

@08:37 Uhr von standarddeviation

Putin ist wie Hitler einer der schwersten Kriegsverbrecher der Geschichte.

Er erpresst die ganze Welt mit dem russischen Atomwaffenarsenal, wenn die Welt sich seinem Willen und seinen territorialen Eroberungs- und Annektionswünschen nicht unterwirft.

 

 

na ja nach zahlen stimmt das kaum. Es tut mir um jeden Ukrainer leid. Aber dafür gab es bisher viel zu wenig Opfer.

Nawalny hat die Krim als "russisch" bezeichnet.

@09:35 Uhr von Adeo60

Viele vergessen, dass der notorische Ausländerfeind Nawalny bei uns als Rechtsextremist angesehen würde. Auf ihn Hoffnung zu setzen, ist reichlich naiv.

Es gibt sie - die vielen kleinen Helden. Auch in Russland - und das macht Hoffnung. Man kann und darf Russland nicht mit Purtn gleichsetzen. Männer wie Nawalny sind gerade jetzt, in der Krise, wichtige Multiplikatoren. Die Tür muss offen bleiben für ein friedliches Miteinander. Voraussetzung dafür ist aber der vollständige Abzug der russischen Truppen aus dem Staatsgebiet der UKR.

 

Und Herr Putin hat doch recht, oder?

@09:35 Uhr von vriegel

Die baltischen Staaten, Polen, Finnland usw sehen das eher anders herum und verweigern die Aufnahme.

Das stimmt mit den Fakten nicht überein. Z.B. Finnland.

Diese Männer - es sind nur Männer in Russland - sollen in Russland bleiben und dort gegen die Führung in Russland kämpfen.

Das bestimmt wer?

Wenn wir alle, die den Machthabern in Russland gefährlich werden könnten, zu uns lassen, dann brauchen wir uns nicht wundern, wenn es kaum Widerstand gibt in Russland.

Sie spekulieren auf einen Bürgerkrieg in Russland? Wie von Herrn Putin erhofft?

Allenfalls könnte man hier die russische Opposition formen und ausbilden und dann einen „neuen Lenin“ nach Russland schicken, der die Macht dort erkämpft. Das hatte ja schon einmal funktioniert von Deutschland aus.

Hauptsache ein neuer Autokrat? Oder ein neuer Wlassow?

Die Belorussische Exil-Opposition trainiert ja auch im Ausland, um bei sich bietender Gelegenheit den dortigen Machthaber Lukaschenko zu stürzten.

Belege? Belege? Belege?

@09:34 Uhr von krittkritt

Sie vergessen: 2014 wurde eine demokratisch gewählte Regierung mit Gewalt gestürzt. Unterstützt von den USA. 

 

Endlosschleife wider besseres Wissen. Dieses Märchen glauben nicht mal Kindergartenkinder.

Die Demonstrationen

für Putin in Deutschland 2022 waren mir ein Graus! Was geht nur in diesen Köpfen vor, die aus ihrem Land flüchten und dann in Deutschland für die Regierung demonstrieren, vor der sie geflüchtet sind?

Wie sehen andere Länder das?! @09:35 Uhr von vriegel

Die baltischen Staaten, Polen, Finnland usw sehen das eher anders herum und verweigern die Aufnahme. 

[..]
 

Allenfalls könnte man hier die russische Opposition formen und ausbilden und dann einen „neuen Lenin“ nach Russland schicken, der die Macht dort erkämpft. Das hatte ja schon einmal funktioniert von Deutschland aus. 
 

Die Belorussische Exil-Opposition trainiert ja auch im Ausland, um bei sich bietender Gelegenheit den dortigen Machthaber Lukaschenko zu stürzten. 
 

 

Letztere tut das bereits, denn sie hat z.B. bei Isjum mitgekämpft.

Im übrigen ist die russische Jugend nicht mit den alten Sowjetveteranen zu vergleichen.

Bei denen zieht die 'UkroNazi'-Masche eben nicht.

Und was bleibt dann ausser lautsstarken Wortgefechten von noch schlimmeren

'Möchtegern-Zaren' im RU-TV von der Propaganda übrig?

Diskussion um die Erbfolge: wer kommt nach Putin?

@09:38 Uhr von Minka04

Man kann nur hoffen, dass es nicht Medwedew ist. Seine bisherigen Aussagen lassen auf gar keine Verbesserung schließen.

Herr Medwedew ist als Ersatz-Staatspräsident und Führer einer neuen Regierung ausgeschlossen. Dessen aktuellen Aussagen beweisen klar, dass er ein willfährigker wie mutloser Lakei in der Herrschaftspyramide des Regimes von Herr Putin ist.

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