Kommentare - Ein Fünftel nach Corona-Infektion chronisch erschöpft

Kommentare

nach Corona-Infektion

Sehr Schade.

Gut das es immer noch viel Menschen gibt die durch anständiges Einhaltung von aktuellen Regeln sich nicht mit Corona infiziert haben.

Allen andern gute Besserung.

Ich war vor meiner Coronainfektion

chronisch erschöpft und bin es nach ihr immer noch.

 

Es hat sich nichts geändert.

 

Meine Lehrer, damals, benutzen allerdings einen anderen Begriff:

 

Stinkfaul.

Nicht umsonst gibt es nach…

Nicht umsonst gibt es nach wie vor keine Klassifizierung und Definition von „Long Covid“. 
 

Man weiß, wie im Artikel erwähnt wird, viel zu wenig darüber.

 

Länger anhaltende Erschöpfungszustände kennt man auch von anderen Infektionskrankheiten der  Atemwege. Gerade bei Vorerkrankten und älteren, aber grundsätzlich bei allen Altersgruppen durchaus auch bis hin zu Problemen mit der kognitiven Leistungsfähigkeit.

 

 

>>“…und stellt eine erhebliche Belastung für das Gesundheitssystem dar"<<

 

Inwiefern? Es geht hier um Erschöpfungs-Syndrome. Die Menschen sind deswegen weder im KH, noch permanent beim Arzt noch kann man da medikamentös viel tun.

 

Krankengeld wird erst nach 6 Wochen durchgehender Krankschreibung bezahlt. Ich bezweifle, dass dies eine nennenswerte Anzahl an berufstätigen Menschen betrifft. 

 

 

@15:40 Uhr von fathaland slim

chronisch erschöpft und bin es nach ihr immer noch.

 

Es hat sich nichts geändert.

 

Meine Lehrer, damals, benutzen allerdings einen anderen Begriff:

 

Stinkfaul.

Sehr lobenswert!

Diagnose von Ärzten nach Corona

Die meisten von den erkrankten Leuten wissen kaum, ob sie sowas haben. Denn die davon im Kollegenkreis und Nachbarschaft sprechen, sind ratlos und finden sich oft bei Ärzten wieder, die ihnen etwas Anderes und auch Zusammenhangloses sagen. Punkt ist auch, dass viele Ärzte garkeine Erfahrungen mit Longcovid haben und dem selten intensiv nachgehen- so klagen manche von den Leuten. Sie sehen sich nicht ernst genommen und versuchen dann, sich durchzuschleppen, um nicht als eingebildete Kranke zu gelten. Habe in meiner Familie ähnliche Erfahrungen gemacht. - Nun kann man hier seinen Sermon ablassen, aber helfen oder sinnstiftend ist das nicht. Und wer alle dran setzt, sich nicht anzustecken, hat doch in dem Moment schlechte Karten, wenn Leute krank oder vorzeitig aus der Quarantäne entwischen, sich nicht an die Maßnahmen halten. Die Durchseuchung ist auf dem Vormarsch. Das kann man weder beschönigen noch kleinreden wollen. Und die Folgen sind ebenso da.

Ich wage es, zu bezweifeln,…

Ich wage es, zu bezweifeln, dass  tatsächlich ein Fünftel aller Menschen, die eine Corona-Infektion durchgemacht haben, noch nach sechs Monaten Beschwerden haben. Mittlerweile kenne ich kaum eine Person, die noch nicht an Covid erkrankt ist und es gibt niemanden unter ihnen, der nicht nach einem Monat wieder vollkommen fit war.

Es mag Glück sein, dass genau in meinem Bekanntenkreis dieses Phänomen bisher nicht vorkam. Doch kann es ebenso gut Pech sein, dass grade bei dieser Studie viele Menschen teilgenommen haben, die an Long-Covid leiden. Ich finde das Ergebnis von 1000 Teilnehmern nicht repräsentativ für ganz Deutschland. 

@15:29 Uhr von werner1955

Gut das es immer noch viel Menschen gibt die durch anständiges Einhaltung von aktuellen Regeln sich nicht mit Corona infiziert haben.

Und dann gibt es viele Menschen, die sich an „die Regeln“ ( u.a. Abstand, FFP2-Maske, Menschenmengen meiden etc. pp ) gehalten haben und Trotzdem an Corona erkrankten.

Und auch viele,die Corona hatten und das nichtmal wissen…

Ein Fünftel nach Corona-Infektion chronisch erschöpft

Mich würde viel mehr interessieren, wer bzw. wie viele von dem Fünftel der Betroffenen geimpft bzw. ungeimpft ist/war.

.

Leider gibt es in dem Artikel keine entsprechende Informationen.

.

Von einer Studie hätte ich das erwartet.

.

@15:40 Uhr von fathaland slim

chronisch erschöpft und bin es nach ihr immer noch.

 

Es hat sich nichts geändert.

 

Meine Lehrer, damals, benutzen allerdings einen anderen Begriff:

 

Stinkfaul.

Ich habe in meinem Bekanntenkreis eine solche Patientin. Die junge Frau war eine aufstrebende Ingenieurin mit ausgezeichnetem Abitur und Studium. Alles andere als "stinkfaul".

Sie liegt nun seit einem halben Jahr quasi durchgehend auf der Couch. Spaziergänge >500m sind zur absoluten Unmöglichkeit geworden, ich schiebe sie regelmäßig mit dem Rollstuhl durch die Gegend. An Arbeiten ist im Moment überhaupt nicht zu denken.

Ich hoffe, Sie verstehen, dass ich ihren Kommentar also absolute Frechheit und bodenlose Unverschämtheit wahrnehme. Ich an ihrer Stelle würde mich was schämen...

@15:49 Uhr von morgentau19

Mich würde viel mehr interessieren, wer bzw. wie viele von dem Fünftel der Betroffenen geimpft bzw. ungeimpft ist/war.

.

Leider gibt es in dem Artikel keine entsprechende Informationen.

.

Von einer Studie hätte ich das erwartet.

.

Ist uninteressant es sei denn wir wollen Menschen nach biologischen Eigenschaften in unterschiedliche Klassen einteilen. 

 

@15:56 Uhr von jiha

@15:40 Uhr von fathaland slim

 

chronisch erschöpft und bin es nach ihr immer noch.

 

Es hat sich nichts geändert.

 

Meine Lehrer, damals, benutzen allerdings einen anderen Begriff:

 

Stinkfaul.

Ich habe in meinem Bekanntenkreis eine solche Patientin. Die junge Frau war eine aufstrebende Ingenieurin mit ausgezeichnetem Abitur und Studium. Alles andere als "stinkfaul".

Sie liegt nun seit einem halben Jahr quasi durchgehend auf der Couch. Spaziergänge >500m sind zur absoluten Unmöglichkeit geworden, ich schiebe sie regelmäßig mit dem Rollstuhl durch die Gegend. An Arbeiten ist im Moment überhaupt nicht zu denken.

Ich hoffe, Sie verstehen, dass ich ihren Kommentar also absolute Frechheit und bodenlose Unverschämtheit wahrnehme. Ich an ihrer Stelle würde mich was schämen...

 

Auch ich kenne Menschen, die sich von COVID bisher nicht erholt haben. Einige, die ich näher kannte, sind gestorben.

 

Mein Humor ist nicht allen zugänglich, ich weiß.

@15:40 Uhr von Vector-cal.45

Nicht umsonst gibt es nach wie vor keine Klassifizierung und Definition von „Long Covid“. 
 

Man weiß, wie im Artikel erwähnt wird, viel zu wenig darüber.

 

Länger anhaltende Erschöpfungszustände kennt man auch von anderen Infektionskrankheiten der  Atemwege. Gerade bei Vorerkrankten und älteren, aber grundsätzlich bei allen Altersgruppen durchaus auch bis hin zu Problemen mit der kognitiven Leistungsfähigkeit.

 

 

>>“…und stellt eine erhebliche Belastung für das Gesundheitssystem dar"<<

 

Inwiefern? Es geht hier um Erschöpfungs-Syndrome. Die Menschen sind deswegen weder im KH, noch permanent beim Arzt noch kann man da medikamentös viel tun.

 

Krankengeld wird erst nach 6 Wochen durchgehender Krankschreibung bezahlt. Ich bezweifle, dass dies eine nennenswerte Anzahl an berufstätigen Menschen betrifft. 

 

 

Wer lesen kann ist klar im Vorteil. Es geht hier um Statistiken für sechs Monate.

@15:48 Uhr von Milius3000

Ich wage es, zu bezweifeln, dass  tatsächlich ein Fünftel aller Menschen, die eine Corona-Infektion durchgemacht haben, noch nach sechs Monaten Beschwerden haben. Mittlerweile kenne ich kaum eine Person, die noch nicht an Covid erkrankt ist und es gibt niemanden unter ihnen, der nicht nach einem Monat wieder vollkommen fit war.

Es mag Glück sein, dass genau in meinem Bekanntenkreis dieses Phänomen bisher nicht vorkam. Doch kann es ebenso gut Pech sein, dass grade bei dieser Studie viele Menschen teilgenommen haben, die an Long-Covid leiden. Ich finde das Ergebnis von 1000 Teilnehmern nicht repräsentativ für ganz Deutschland. 

Oder aber, Sie kennen halt einfach nur ne Handvoll Leute...

@15:49 Uhr von morgentau19

Mich würde viel mehr interessieren, wer bzw. wie viele von dem Fünftel der Betroffenen geimpft bzw. ungeimpft ist/war.

.

Leider gibt es in dem Artikel keine entsprechende Informationen.

.

Von einer Studie hätte ich das erwartet.

.

 

 

Ich auch. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt …

 

Manch einer klagte nach einer Covid-Impfung ebenfalls über solche und andere Symptome. Wer kann dann schon mit Sicherheit von den Ursachen sprechen.

 

Ein Arbeitskollege hatte nach seiner zweiten Impfung massive gesundheitliche Probleme dieser Art und war 4 Wochen krank geschrieben. „Boostern“ ließ er sich dennoch, naja, jeder wie er/sie mag.

@15:29 Uhr von werner1955

Sehr Schade.

"Gut das es immer noch viel Menschen gibt die durch anständiges Einhaltung von aktuellen Regeln sich nicht mit Corona infiziert haben.

Allen andern gute Besserung."

Sie sind uns Allen ein Vorbild in Anstaendigkeit.

Ebenfalls gute Besserung.

 

@15:40 Uhr von fathaland slim

chronisch erschöpft und bin es nach ihr immer noch.

 

Es hat sich nichts geändert.

 

Meine Lehrer, damals, benutzen allerdings einen anderen Begriff:

 

Stinkfaul.

 

Das kenne ich auch. Blöd soll ich aber andererseits auch nicht gewesen sein.

Hilft mir heute leider nix mehr, Understatements zu pflegen. Seit meiner Infektion Anfang März 20 bin ich auch stets rasch erschöpft und habe noch starke Probleme mit der bildhaften Merkfähigkeit für aufeinanderfolgende Schritte, Lernen genannt. Ich kann mir kaum etwas Neues merken. Im Beruf komme ich nur klar, weil mich Kolleg*innen dabei unterstützen. Gott segne sie. 

@15:49 Uhr von morgentau19

"Mich würde viel mehr interessieren, wer bzw. wie viele von dem Fünftel der Betroffenen geimpft bzw. ungeimpft ist/war.

.

Leider gibt es in dem Artikel keine entsprechende Informationen.

.

Von einer Studie hätte ich das erwartet."

Sehr guter Punkt. Zumindest koennten diese Informationen dann  Aufschluss geben ueber die Wirksamkeit bezgl. Langzeitschaeden und vieleicht auch einen Zusammenhang mit dem Impfstoff ausschliessen oder feststellen.

.

 

@15:56 Uhr von jiha

chronisch erschöpft und bin es nach ihr immer noch.

 

Es hat sich nichts geändert.

 

Meine Lehrer, damals, benutzen allerdings einen anderen Begriff:

 

Stinkfaul.

Ich habe in meinem Bekanntenkreis eine solche Patientin. Die junge Frau war eine aufstrebende Ingenieurin mit ausgezeichnetem Abitur und Studium. Alles andere als "stinkfaul".

Sie liegt nun seit einem halben Jahr quasi durchgehend auf der Couch. Spaziergänge >500m sind zur absoluten Unmöglichkeit geworden, ich schiebe sie regelmäßig mit dem Rollstuhl durch die Gegend. An Arbeiten ist im Moment überhaupt nicht zu denken.

"Ich hoffe, Sie verstehen, dass ich ihren Kommentar also absolute Frechheit und bodenlose Unverschämtheit wahrnehme. Ich an ihrer Stelle würde mich was schämen..."

Kann es sein, dass Sie auch unter Long Covid leiden?

Im Artikel stand was ueber Wahrnehmungsschwierigkeiten.

 

@15:40 Uhr von fathaland slim

chronisch erschöpft und bin es nach ihr immer noch.

 

Es hat sich nichts geändert.

 

Meine Lehrer, damals, benutzen allerdings einen anderen Begriff:

 

Stinkfaul.

 

Ich finde es nicht unproblematisch, durch solche Kommentare die tatsächlichen Beschwerden von Menschen mit 'chronique Fatigue' zu relativieren. Wenn Sie stinkfaul waren dann ist das eine Sache und zwar Ihre Sache, wenn jemand an solchen Folgen leidet eine ganz andere und zwar eine ziemlich gravierende für dessen Lebensqualität.

 

Das größte Problem der meisten Betroffenen ist, dass ihnen kaum jemand glaubt und sie stattdessen reflexhaft in die Ecke 'faul' oder 'hypochondrisch' verortet werden. Ihr Kommentar leistet hier einen ziemlich unrühmlichen und unsachlichen Beitrag.

Wenn ich mir die Mehrheit…

Wenn ich mir die Mehrheit der Menschen anschaue, haben sie offensichtlich gelernt, mit dem Virus zu leben. Die Meisten sind zur Normalität zurück gekehrt, ein paar wenige nicht. Langzeitfolgen sind natürlich bedauerlich, das gibt  es aber bei vielen Krankheiten und darüber gibt es keine Artikel in den Medien. Irgendwelche aufregenden Diskussionen darüber halte ich für ziemlich überflüssig. Es ist immer das Gleiche, der eine beschimpft den anderen und im Grunde ist das Thema was für Ärzte bzw. Leuten die sich wirklich damit auskennen. 

@15:56 Uhr von jiha

Ich habe in meinem Bekanntenkreis eine solche Patientin. Die junge Frau war eine aufstrebende Ingenieurin mit ausgezeichnetem Abitur und Studium. Alles andere als "stinkfaul".

Sie liegt nun seit einem halben Jahr quasi durchgehend auf der Couch. Spaziergänge >500m sind zur absoluten Unmöglichkeit geworden, ich schiebe sie regelmäßig mit dem Rollstuhl durch die Gegend. An Arbeiten ist im Moment überhaupt nicht zu denken.

Ich hoffe, Sie verstehen, dass ich ihren Kommentar also absolute Frechheit und bodenlose Unverschämtheit wahrnehme. Ich an ihrer Stelle würde mich was schämen...

Ich kenne ebenfalls eine Ingenieurin, die knapp 9 Monate mit Long Covid kämpfen musste (damals gab es die Impfung noch nicht). Mittlerweile ist sie in der Wiedereingliederung.

Sie ist (glücklicherweise) auch die einzige. Alle anderen Bekannten, Freunde, Familie, Arbeitskollegen, die Covid hatten (geimpft und ungeimpft) haben nach Krankheitsverlauf keinerlei Beschwerden.

@15:48 Uhr von Milius3000

Ich wage es, zu bezweifeln, dass  tatsächlich ein Fünftel aller Menschen, die eine Corona-Infektion durchgemacht haben, noch nach sechs Monaten Beschwerden haben. Mittlerweile kenne ich kaum eine Person, die noch nicht an Covid erkrankt ist und es gibt niemanden unter ihnen, der nicht nach einem Monat wieder vollkommen fit war.

 

Schön, das es noch Menschen gibt, die selbstständig Schauen und Denken. Man kann Ihnen hier nur zustimmen.

 

 

Es mag Glück sein, dass genau in meinem Bekanntenkreis dieses Phänomen bisher nicht vorkam. Doch kann es ebenso gut Pech sein, dass grade bei dieser Studie viele Menschen teilgenommen haben, die an Long-Covid leiden. Ich finde das Ergebnis von 1000 Teilnehmern nicht repräsentativ für ganz Deutschland. 

 

 

Ich halte diese Zahlen für quasi wertlos.

@15:48 Uhr von Milius3000

Ich wage es, zu bezweifeln, dass  tatsächlich ein Fünftel aller Menschen, die eine Corona-Infektion durchgemacht haben, noch nach sechs Monaten Beschwerden haben. Mittlerweile kenne ich kaum eine Person, die noch nicht an Covid erkrankt ist und es gibt niemanden unter ihnen, der nicht nach einem Monat wieder vollkommen fit war.

Es mag Glück sein, dass genau in meinem Bekanntenkreis dieses Phänomen bisher nicht vorkam. Doch kann es ebenso gut Pech sein, dass grade bei dieser Studie viele Menschen teilgenommen haben, die an Long-Covid leiden. Ich finde das Ergebnis von 1000 Teilnehmern nicht repräsentativ für ganz Deutschland. 

Ihre Bekannten, werden sicherlich über ihre Symptome oder Beschwerden, nicht mit jeden sprechen wollen.

@16:04 Uhr von jiha

Nicht umsonst gibt es nach wie vor keine Klassifizierung und Definition von „Long Covid“. 
 

Man weiß, wie im Artikel erwähnt wird, viel zu wenig darüber.

 

Länger anhaltende Erschöpfungszustände kennt man auch von anderen Infektionskrankheiten der  Atemwege. Gerade bei Vorerkrankten und älteren, aber grundsätzlich bei allen Altersgruppen durchaus auch bis hin zu Problemen mit der kognitiven Leistungsfähigkeit.

 

 

>>“…und stellt eine erhebliche Belastung für das Gesundheitssystem dar"<<

 

Inwiefern? Es geht hier um Erschöpfungs-Syndrome. Die Menschen sind deswegen weder im KH […]

 

Krankengeld wird erst nach 6 Wochen durchgehender Krankschreibung bezahlt. Ich bezweifle, dass dies [..]. 

 

 

Wer lesen kann ist klar im Vorteil. Es geht hier um Statistiken für sechs Monate.

 

Ich habe sehr große Zweifel daran, dass jeder 5. Covid-Fall zu monatelanger Erschöpfung führt. Sie nicht?

 

Die allermeisten Menschen hatten Covid, so gut wie alle Kontakt mit dem Virus. Wieviele Long-Covid Fälle kennen Sie?  

Immerhin ein Hoffnungsschimmer - wenn auch für akut Betroffenene

ein schwacher - dass die aktuellen Daten erste Hinweise darauf geben, dass das chronische Erschöpfungssyndrom weniger stark ausgeprägt ist, je länger die Erkrankung zurückliegt.

Das Risiko für solche Nachwirkungen der Infektion und dem Fatigue-Syndrom als deren Folge ist jedenfalls erwiesenermaßen ganz erheblich größer als das der möglichen Nebenwirkungen der vorbeugenden Impfung.

 

@15:40 Uhr von fathaland slim

chronisch erschöpft und bin es nach ihr immer noch.

 

Es hat sich nichts geändert.

 

Meine Lehrer, damals, benutzen allerdings einen anderen Begriff:

 

Stinkfaul.

Also der Humor, wie Sie es 16:01 Uhr bezeichnen, geht mir auch etwas ab. Auch in Anbetracht Ihrer Erfahrungen.

 

@16:08 Uhr von Vector-cal.45

Mich würde viel mehr interessieren, wer bzw. wie viele von dem Fünftel der Betroffenen geimpft bzw. ungeimpft ist/war.

.

Leider gibt es in dem Artikel keine entsprechende Informationen.

.

Von einer Studie hätte ich das erwartet.

.

 

 

Ich auch. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt …

 

Manch einer klagte nach einer Covid-Impfung ebenfalls über solche und andere Symptome. Wer kann dann schon mit Sicherheit von den Ursachen sprechen.

 

Ein Arbeitskollege hatte nach seiner zweiten Impfung massive gesundheitliche Probleme dieser Art und war 4 Wochen krank geschrieben. „Boostern“ ließ er sich dennoch, naja, jeder wie er/sie mag.

 

 

->

Wessen Köper so extrem schon auf die Impfung reagiert,für den wär eine Corona-Infektion ohne Impfung höchstwahrscheinlich tödlich verlaufen.

 

Impfung = "vorbereitenden Training " für das Imunsystem

 

Infektion = "Kampf" 

 

Für wen das Training schon so hart ist,der sollte auf keinen Fall unvorbereitet in den Kampf ziehen...

.

Zum Thema

Zum Thema
wie oder wann kann man sich da zum eigentlichen Thema äußerst äußern? Hier wimmelt es von Attacken auf Menschen denen Faulheit unterstellt wird, unredliche Faktenverdreherei zu Impfungungen (obwohl es hier um LongCovid geht, nicht ums Impfen), gegenseitiges Beschimpfen, Politiker bashing usw. Das ist doch längst nicht mehr Meinungsfreiheit.

Gibt es beim ÖR keine Moderation?

 

In dieser Forumsatmosphäre kann man doch keinen Kommentar zur eigentlichen Meldung unterbringen.

Covid-Folgeerkrankungen ernst nehmen

Viele glauben immer noch, dass ein bisschen Covid schnell wieder auskuriert sei.

Pustekuchen!

Vor Long-Covid mit all seinen Ausprägungen wurde schon sehr früh gewarnt.

Wer jetzt immer noch der Ansicht ist, sich "auf natürlichem Weg" immunisieren zu wollen, der läuft neben den bereits allseits bekannten Risiken Gefahr, seine Birne vom Virus matschig werden zu lassen.

Keine günstigen Aussichten.

Wer findet den Fehler?

In dem Artikel steht:

 

“Der Mitteilung zufolge gibt es bislang keine zuverlässigen Zahlen darüber, wie häufig Spät- und Langzeitfolgen nach einer Corona-Infektion auftreten. Auch darüber, wie viele Menschen in der Gesamtbevölkerung an Fatigue leiden, gebe es nur schwankende Angaben.”

 

Die Ueberschrift lautet:

 

“Folgen des Coronavirus Ein Fünftel chronisch erschöpft”

 

Wer findet den Fehler?

Ich finde es bemerkenswert,…

Ich finde es bemerkenswert, daß dieses Phänomen nur in Deutschland zu existieren  scheint.

Wird das in anderen Ländern anders genannt oder gibt es das dort nicht?  Man kennt ja den Plazeboeffekt., Da bilden Menschen sich etwas ein, weil sie wissen, daß etwas sein könnte. sollte das hier etwa so sein? Und gibt es diesen Langzeiteffekt auch bei anderen Krankheiten? Sind wir jetzt zu wehleidig oder sind die anderen alle zu unbedarft?

Ich meine nach drei Jahren Corona dürften keine Fragen mehr offen sein.

 

Gute Besserung

Welch...

immenser Schaden für die Volkswirtschaft, aber während des Lockdowns war es die Wirtschaft die Druck machte und alles dafür tat das die Massenveranstaltungsorte so lange wie möglich offen blieben.  Das das Unverantwortlich war sehen wir jetzt, wie viele der betroffenen werden als Frührentner stranden?An diesen Kosten müssen sich die Unternehmen dann auch beteiligen.

16:14 Uhr von Bauer Tom

Mich würde viel mehr interessieren, wer bzw. wie viele von dem Fünftel der Betroffenen geimpft bzw. ungeimpft ist/war.

Von einer Studie hätte ich das erwartet."

.

Sehr guter Punkt. Zumindest koennten diese Informationen dann  Aufschluss geben ueber die Wirksamkeit bezgl. Langzeitschaeden und vieleicht auch einen Zusammenhang mit dem Impfstoff ausschliessen oder feststellen.

.

Sie haben den Punkt sehr gut getroffen! Genau das meinte ich! Wie sagte es der freundliche Nutzer Vector-cal.45 um 16:08 Uhr: Ein Schelm, wer Böses dabei denkt …

 

@15:40 Uhr von fathaland slim

chronisch erschöpft und bin es nach ihr immer noch.

 

Es hat sich nichts geändert.

 

Meine Lehrer, damals, benutzen allerdings einen anderen Begriff:

 

Stinkfaul.

Fiese Möpp! ;-)

Aber im Ernst: Manches mag eingebildet sein, aber der Leidensdruck ist ja dennoch vorhanden. Und neu ist dieses Syndrom nach Viruserkrankungen auch nicht.

Zu "stinkfaul": In meinem Zeugnis stand unter Bemerkungen: Elisabeth beteiligt sich nicht am Unterricht.

Woran das wohl gelegen hat? War bestimmt auch ein Long-Irgendwas.

Nebenbei: Wäre das Forum hier eine Person, so würde ich annehmen, dass auch diese Person unter einem Post- oder Long-COVID-Syndrom leidet. (Oder  ist es nur ein vernachlässigter Patient?)

 

@15:29 Uhr von werner1955

Sehr Schade.

Gut das es immer noch viel Menschen gibt die durch anständiges Einhaltung von aktuellen Regeln sich nicht mit Corona infiziert haben.

Allen andern gute Besserung.

Welch zynischer Kommentar. Schuld, dass man sich ansteckt. Anständig, wenn man sich nicht ansteckt.....

 

@15:29 Uhr von werner1955

 

Sehr Schade.

Gut das es immer noch viel Menschen gibt die durch anständiges Einhaltung von aktuellen Regeln sich nicht mit Corona infiziert haben.

Allen andern gute Besserung.

 

 

Kann man aktuelle Regeln auch unanständig einhalten?

 

Ich will Sie nur auf die unsinnige Dauerverwendung dieser Vokabel hinweisen.

Aber immerhin haben Sie sich die 148.000 Coronatoten verkniffen.

Ich verstehe immer noch…

Ich verstehe immer noch nicht, warum COVID-19 so sehr auf die leichte Schulter genommen wird. Ok durch die Impfungen sind die Verläufe nicht schwer. Trotzdem will ich das Zeug nicht haben. Was ist so schwer daran, anderen nicht auf die Pelle zu rücken. Hat auch was mit Anstand zu tun.

übrigens jüngstes Beispiel für Corona: neuer und goretzka. Und wo waren die? Auf der Wiesn.

@15:40 Uhr von fathaland slim

chronisch erschöpft und bin es nach ihr immer noch.

 

Es hat sich nichts geändert.

 

Meine Lehrer, damals, benutzen allerdings einen anderen Begriff:

 

Stinkfaul.

Ita est.

Wen wunderst es, daß viele Leute glauben, sie hätten LC, wenn es doch diese prima ausrede für alles gibt? Und ich möchte ja noch nicht einmal böse absichten unterstellen.

@20:13 Uhr von unbutu77

"immenser Schaden für die Volkswirtschaft, aber während des Lockdowns war es die Wirtschaft die Druck machte und alles dafür tat das die Massenveranstaltungsorte so lange wie möglich offen blieben.  Das das Unverantwortlich war sehen wir jetzt, wie viele der betroffenen werden als Frührentner stranden?An diesen Kosten müssen sich die Unternehmen dann auch beteiligen."

Ich weiss nicht wo Sie das sehen? Wo gibt es mehr Fruehrentner und warum?

Wer ist gestrandet?

 

@20:08 Uhr von Bauer Tom

 

In dem Artikel steht:

 

“Der Mitteilung zufolge gibt es bislang keine zuverlässigen Zahlen darüber, wie häufig Spät- und Langzeitfolgen nach einer Corona-Infektion auftreten. Auch darüber, wie viele Menschen in der Gesamtbevölkerung an Fatigue leiden, gebe es nur schwankende Angaben.”

 

Die Ueberschrift lautet:

 

“Folgen des Coronavirus Ein Fünftel chronisch erschöpft”

 

Wer findet den Fehler?

 

 

 

Toll dass Sie sich an den offensichtlich unsicheren Zahlen hochziehen können, ohne das eigentliche Problem mit einem Wort zu erwähnen.

 

Für jeden Einzelnen, der nach längerer Zeit die beschriebenen Symptome zu verkraften hat, ist Ihr Problem ganz gewiss sekundär.

 

Damit Sie aber noch was drauflegen können:

 

Meine Schwägerin, 4x geimpft, leidet seit nunmehr fast 3 Monaten unter absoluter Schlappheit und Hitzewellen; (nein, nein: sie ist 79).

Sie war zeitlebens eine ebenso tatkräftige wie kluge Frau.

 

Damit war mit Ihrer Erkrankung an Corona schlagartig Schluss.

 

So, jetzt könnense...

@15:40 Uhr von fathaland slim

chronisch erschöpft und bin es nach ihr immer noch.

 

Es hat sich nichts geändert.

 

Meine Lehrer, damals, benutzen allerdings einen anderen Begriff:

 

Stinkfaul.

 

Ehrlich gesagt hätte ich von Ihnen etwas mehr Niveau und Respekt erwartet: Chronische Erschöpfung ist eine ernstzunehmende Erkrankung, die mit Faulheit nicht das geringste zu tun hat.

Ich war eigentlich bei Ihnen davon ausgegangen, dass Sie den Unterschied kennen.

 

gez. NieWiederAfd 

 

 

Es gibt verschiedene…

Es gibt verschiedene Manifestationen von long-Covid. Zum einen Schäden nach starkem Krankheitsverlauf (dann geht es meistens vorrangig um Atemprobleme), zum anderen als Folge einer "fehlerhaften" Immunantwort, die zu Mikrogerinnseln führt, die Fatigue und weitere (sekundäre) (Entzündungs-)Effekte nach sich ziehen. Dieses Krankheitsbild ist ME/CFS sehr ähnlich.

In dem Fall muss der Kreislauf aus Mikrogerinnseln, die zu Entzündungen und Durchblutungsstörungen UND deren Neubildung führen durchbrochen werden. Es handelt sich hier um eine positive Rückkoppelung. Bei Nichtbehandlung zeigt sich je nach individuellen Parametern in der Rückkopplung eine langsame Verbesserung, Stillstand oder langsame Verschlechterung.

 

Von außen eingreifen kann man durch a)  Entfernen der Mikrogerinnsel, b) Verhinderung der Neubildung von Mikrogerinnseln oder c) durch Unterbrechung der Entzündungskaskade (Blocken7entfernen der Autoantikörper).

a) HELP Apherese

b) Antikoagulenzien

c) BC007

Erfolg unterschiedlich.

@15:45 Uhr von Coachcoach

chronisch erschöpft und bin es nach ihr immer noch.

 

Es hat sich nichts geändert.

 

Meine Lehrer, damals, benutzen allerdings einen anderen Begriff:

 

Stinkfaul.

Sehr lobenswert!

?

@20:08 Uhr von Bauer Tom In…

@20:08 Uhr von Bauer Tom

In dem Artikel steht:

 

“Der Mitteilung zufolge gibt es bislang keine zuverlässigen Zahlen darüber, wie häufig Spät- und Langzeitfolgen nach einer Corona-Infektion auftreten. Auch darüber, wie viele Menschen in der Gesamtbevölkerung an Fatigue leiden, gebe es nur schwankende Angaben.”

 

Die Ueberschrift lautet:

 

“Folgen des Coronavirus Ein Fünftel chronisch erschöpft”

 

Wer findet den Fehler?

Du meinst, es könnte Patienten mit LC geben, die nie eine Infektion haten? 

 

Die nicht existenzen Zahlen sind doch die einzige Konstante in der gesamten Pandemie.

Erst weiß man nicht wie viele es gibt, dann nicht, wer wann was meldet, dann ist Inzidenz 100 wichtig, Heute ist mit 1000 alles erlaubt.

Und es gibt keine Anzeichen dafür, daß  föderale System, das ja hier nachweislich völlig versagt hat,   zu ändern. Dabei gilt zB die StVO auch bundesweit.

Da kleben wohl eineig  Unwichtige an ihren Sesseln.

15:40 Uhr von Vector-cal.45

>>“…und stellt eine erhebliche Belastung für das Gesundheitssystem dar"<<

 

Inwiefern? Es geht hier um Erschöpfungs-Syndrome. Die Menschen sind deswegen weder im KH, noch permanent beim Arzt noch kann man da medikamentös viel tun.

 

Krankengeld wird erst nach 6 Wochen durchgehender Krankschreibung bezahlt. Ich bezweifle, dass dies eine nennenswerte Anzahl an berufstätigen Menschen betrifft. 

>> Beschwerden, die noch nach drei Monaten bestehen und mindestens zwei Monate lang anhalten oder wiederkehren, werden als Post-COVID-Syndrom bezeichnet.<<

Ob eine Krankschreibung nötig ist, hängt sicher auch vom Beruf ab. Es ist ein Unterschied, ob man in einem Kaufhaus in der Klamottenabteilung arbeitet oder als Busfahrer tätig ist. Viele Patienten benötigen eine Reha. 

Sehr informativ finde ich diese Seite: "https://www.longcovid-info.de/"

@20:19 Uhr von harry_up

 

Sehr Schade.

Gut das es immer noch viel Menschen gibt die durch anständiges Einhaltung von aktuellen Regeln sich nicht mit Corona infiziert haben.

Allen andern gute Besserung.

 

 

Kann man aktuelle Regeln auch unanständig einhalten?

 

Ich will Sie nur auf die unsinnige Dauerverwendung dieser Vokabel hinweisen.

"Aber immerhin haben Sie sich die 148.000 Coronatoten verkniffen."

Kommt bestimmt noch

 

Nachtrag:

Gibt noch den Ansatz die Mikrogerinnsel aufzulösen. Ist aber noch nicht erprobt:

www.long-covid-forschung.de

 

Noch ein paar Worte zur Impfung: Alle Impfungen können auch Mikrogerinnsel hervorrufen. Das liegt an den Spikes. Genau das machen die. Bei der Impfung ist das aber viel weniger als bei der Infektion und verläuft nicht unkontrolliert. Die Impfung hilft und das Kosten/Nutzen-Verhältnis ist meilenweit auf der Nutzenseite.

Für long-Covid gibt es einige identifizierte Risikogruppen: Autoimmunerkrankungen, Diabetes, Gürtelrose, Übergewicht. Die anderen sind nicht frei von Risiko, aber es ist geringer. Frauen haben - wahrscheinlich auf Grund ihres an sich stärkeren Immunsystems - ebenfalls ein höheres lC-Risiko als Männer.

Zu den Therapien: Es gibt mit den im Vorposting aufgeführten Therapien durchaus Erfolge, aber in vielen Fällen führt es nicht zur vollständigen Erholung.

Leider haben extrem viele Ärzte das nicht auf dem Schirm und es ist äußerst kompliziert an eine Therapie zu kommen.

@20:36 Uhr von Bender Rodriguez

@20:08 Uhr von Bauer Tom

In dem Artikel steht:

 

 Auch darüber, wie viele Menschen in der Gesamtbevölkerung an Fatigue leiden, gebe es nur schwankende Angaben.”

 

Die Ueberschrift lautet:

 

“Folgen des Coronavirus Ein Fünftel chronisch erschöpft”

 

Wer findet den Fehler?

"Du meinst, es könnte Patienten mit LC geben, die nie eine Infektion haten? 

 

Die nicht existenzen Zahlen sind doch die einzige Konstante in der gesamten Pandemie.

Erst weiß man nicht wie viele es gibt, dann nicht, wer wann was meldet, dann ist Inzidenz 100 wichtig, Heute ist mit 1000 alles erlaubt.

Und es gibt keine Anzeichen dafür, daß  föderale System, das ja hier nachweislich völlig versagt hat,   zu ändern. Dabei gilt zB die StVO auch bundesweit.

Da kleben wohl eineig  Unwichtige an ihren Sesseln."

Das Schlimmste daran ist meiner Meinung nach, dass man heute fuer solche Aeusserungen bereits angegriffen, oder in eine politische Richtung sortiert wird.

 

@20:11 Uhr von Bender Rodriguez

Ich finde es bemerkenswert, daß dieses Phänomen nur in Deutschland zu existieren  scheint

Wird das in anderen Ländern anders genannt oder gibt es das dort nicht? 

 

Außer long Covid wird es auch post Covid genannt. Schwerpunkte der Forschung sind Südafrika, USA und das UK.  UK vor allem auch gute Statistikarbeiten (in denen man auf ca. 10% lC kommt).

Es ist ein weltweites Problem.

@20:29 Uhr von NieWiederAfd

 

chronisch erschöpft und bin es nach ihr immer noch.

 

Es hat sich nichts geändert.

 

Meine Lehrer, damals, benutzen allerdings einen anderen Begriff:

 

Stinkfaul.

 

Ehrlich gesagt hätte ich von Ihnen etwas mehr Niveau und Respekt erwartet: Chronische Erschöpfung ist eine ernstzunehmende Erkrankung, die mit Faulheit nicht das geringste zu tun hat.

Ich war eigentlich bei Ihnen davon ausgegangen, dass Sie den Unterschied kennen.

 

gez. NieWiederAfd 

 

 

 

 

Gott, das mag ja nicht der gelungenste Witz des fathaland slim gewesen sein, aber als einen auf sich selbst bezogenen hätten Sie ihn getrost verstehen dürfen.

 

Zumal auch Sie den User lange genug kennen dürften, um ihm das nicht zuzutrauen, was Sie ihm vorwerfen.

@20:17 Uhr von morgentau19

Mich würde viel mehr interessieren, wer bzw. wie viele von dem Fünftel der Betroffenen geimpft bzw. ungeimpft ist/war.

Von einer Studie hätte ich das erwartet."

.

Sehr guter Punkt. Zumindest koennten diese Informationen dann  Aufschluss geben ueber die Wirksamkeit bezgl. Langzeitschaeden und vieleicht auch einen Zusammenhang mit dem Impfstoff ausschliessen oder feststellen.

.

Sie haben den Punkt sehr gut getroffen! Genau das meinte ich! Wie sagte es der freundliche Nutzer Vector-cal.45 um 16:08 Uhr: Ein Schelm, wer Böses dabei denkt …

 

Die Impfung *kann* (theoretisch) auch long-Covid auslösen, aber das ist extrem viel unwahrscheinlicher als durch die Infektion. Ursache ist das Spikeprotein und das kommt bei allen Impfungen zum Einsatz. Das Virus ist aber ungleich potenter. lC durch die Impfung dürfte sich auf einzelne Fälle beschränken, lC durch Infektion auf mehrere Millionen Fälle!

Die Impfung hat ein eindeutiges Kosten/Nutzen-Verhältnis. Und zwar eindeutig auf der Nutzenseite.

Im Winter bin ich sowieso immer müde

Wahrscheinlich stamme ich von Winterschläfern ab.

Dann kommt die Frühjahrsmüdigkeit. Warum ich auch im Sommer müde bin, weiß ich eigentlich nicht. Dann geht es mit den Herbstdepressionen weiter. Spätfolgen einer Corona Erkrankung werde ich bestimmt nicht merken.

Ich bitte alle Foristen, die sich

durch meinen albernen Witz auf den Schlips getreten fühlen, mir diesen zu verzeihen. Er ist aus der Erleichterung geboren, daß mir Long Covid erspart geblieben ist. Trotz mittelprächtiger Coronainfektion ganz zu Anfang der Pandemie.

 

Ich wollte niemanden veralbern, die es schwerer als mich getroffen hat.

 

Tut mir leid, wenn das so rüberkam. Mein Humor ist im Freundeskreis berüchtigt.

@20:36 Uhr von Bender Rodriguez

@20:08 Uhr von Bauer Tom

In dem Artikel steht:

 

“Der Mitteilung zufolge gibt es bislang keine zuverlässigen...

Auch darüber, wie viele Menschen in der Gesamtbevölkerung an Fatigue leiden, gebe es nur schwankende Angaben.”

 

Die Ueberschrift lautet:

 

“Folgen des Coronavirus Ein Fünftel chronisch erschöpft”

 

Wer findet den Fehler?

Du meinst, es könnte Patienten mit LC geben, die nie eine Infektion haten? 

 

Die nicht existenzen Zahlen sind doch die einzige Konstante in der gesamten Pandemie.

Erst weiß man nicht wie viele es gibt, dann nicht, wer wann was meldet, dann ist Inzidenz 100 wichtig, Heute ist mit 1000 alles erlaubt.

Und es gibt keine Anzeichen dafür, daß  föderale System, das ja hier nachweislich völlig versagt hat,   zu ändern. Dabei gilt zB die StVO auch bundesweit.

Da kleben wohl eineig  Unwichtige an ihren Sesseln.

 

 

Wenn einer dieser “Unwichtigen Sesselkleber“ sowas schreiben würde wie Sie, möchte ich Sie erleben...

 

Sie wirken überdies etwas unkonzentriert.

@20:22 Uhr von Bender Rodriguez

 

 

Stinkfaul.

Ita est.

Wen wunderst es, daß viele Leute glauben, sie hätten LC, wenn es doch diese prima ausrede für alles gibt? Und ich möchte ja noch nicht einmal böse absichten unterstellen.

Man kann eine lC-Form relativ einfach nachweisen (UV-Miroskopie von angefärbtem  PPP von Patienten deren Infektion länger als 6 Wocen zurück liegt). Macht dummerweise hierzulande nur kein medizinisches Labor. Es ist zum Mäuse melken!

 

@20:51 Uhr von heinzi123

Im Winter bin ich sowieso immer müde

 

Wahrscheinlich stamme ich von Winterschläfern ab.

Dann kommt die Frühjahrsmüdigkeit. Warum ich auch im Sommer müde bin, weiß ich eigentlich nicht. Dann geht es mit den Herbstdepressionen weiter. Spätfolgen einer Corona Erkrankung werde ich bestimmt nicht merken.

 

Willkommen im Club.

@20:51 Uhr von heinzi123

Wahrscheinlich stamme ich von Winterschläfern ab.

Dann kommt die Frühjahrsmüdigkeit. Warum ich auch im Sommer müde bin, weiß ich eigentlich nicht. Dann geht es mit den Herbstdepressionen weiter. Spätfolgen einer Corona Erkrankung werde ich bestimmt nicht merken.

Das werden sie bemerken, wenn es Sie ereilt. Fatigue hat nicht mit ein "wenig müde" zu tun, Es ist das Gefühl - sorry für die derbe Sprache - völlig am Arsch zu sein und nicht einmal mehr am stock gehen zu können. Das möchten Sie nicht erleben.

 

Klar, aber Humor ist, wenn man trotzdem lacht...

 

 

@20:19 Uhr von harry_up

Kann man aktuelle Regeln auch unanständig einhalten?

Vielleicht nicht, aber man (ich) kann sich auch wie ein Volltrottel verhalten:

Der Bus kommt, ich krame meine FFP2-Maske aus der Tasche und steige ein. Dass ich die Maske in der Hand behalten hatte, habe ich erst bemerkt, als der Busfahrer mich angeschnauzt hatte.

Chronisch erschöpft?

Ich gehe so gut wie nicht mehr zum Arzt, weil bei allen Symptomen es immer nur hieß: "Sie haben 3 Kinder - das ist Stress". Genauer wurde gar nicht mehr geguckt.

 

Wie haben das die Menschen nur früher überlebt Kinder zu bekommen...

 

Ich bin mir sicher, dass es Modediagnosen gibt. Lange Zeit war es zum Beispiel "Burnout" gewesen, jetzt ist es halt "chronische Erschöpfung" nach Corona. Nur ein Teil dieser Modediagnosen trifft tatsächlich zu, der Rest ist "ich spare mir die Zeit für weitere Untersuchungen", bzw. "der Patient will das hören".

@20:54 Uhr von fathaland slim

durch meinen albernen Witz auf den Schlips getreten fühlen, mir diesen zu verzeihen. Er ist aus der Erleichterung geboren, daß mir Long Covid erspart geblieben ist. Trotz mittelprächtiger Coronainfektion ganz zu Anfang der Pandemie.

 

Ich wollte niemanden veralbern, die es schwerer als mich getroffen hat.

 

Tut mir leid, wenn das so rüberkam. Mein Humor ist im Freundeskreis berüchtigt.

Passiert uns allen mal, dass wir gründlich missverstanden werden.

 

@20:54 Uhr von asimo

 

 

Stinkfaul.

 

Ita est.

Wen wunderst es, daß viele Leute glauben, sie hätten LC, wenn es doch diese prima ausrede für alles gibt? Und ich möchte ja noch nicht einmal böse absichten unterstellen.

 

 

Man kann eine lC-Form relativ einfach nachweisen (UV-Miroskopie von angefärbtem  PPP von Patienten deren Infektion länger als 6 Wocen zurück liegt). Macht dummerweise hierzulande nur kein medizinisches Labor. Es ist zum Mäuse melken!

 

 

Bitte erklären Sie kurz.

Was sieht man da?

@21:04 Uhr von Tada

Ich gehe so gut wie nicht mehr zum Arzt, weil bei allen Symptomen es immer nur hieß: "Sie haben 3 Kinder - das ist Stress". Genauer wurde gar nicht mehr geguckt.

 

Wie haben das die Menschen nur früher überlebt Kinder zu bekommen...

 

Ich bin mir sicher, dass es Modediagnosen gibt. Lange Zeit war es zum Beispiel "Burnout" gewesen, jetzt ist es halt "chronische Erschöpfung" nach Corona. Nur ein Teil dieser Modediagnosen trifft tatsächlich zu, der Rest ist "ich spare mir die Zeit für weitere Untersuchungen", bzw. "der Patient will das hören".

Umgekehrt  wird  ein  Schuh  draus.  Weil  es  zu  viele  Modeärzte  gibt,  können  die  Long  Covid  CFS  weder  diagnostizieren  noch  richtig  therapieren. 

 

Jetz gibt´s ja den neuen Impfstoff

Der wurde aber nur an Mäusen getestet. So wirklich seriös find ich das ja nicht. Warte mal bis einige Millionen  damit geimpft wurden. Wenn die nicht alle sterben, lass ich mich vielleicht auch noch mal impfen.

@21:02 Uhr von Anna-Elisabeth

Kann man aktuelle Regeln auch unanständig einhalten?

 

 

Vielleicht nicht, aber man (ich) kann sich auch wie ein Volltrottel verhalten:

Der Bus kommt, ich krame meine FFP2-Maske aus der Tasche und steige ein. Dass ich die Maske in der Hand behalten hatte, habe ich erst bemerkt, als der Busfahrer mich angeschnauzt hatte.

 

 

Kenn ich doch:

Ich hatte ein paar verblühte Rosen abgeschnitten, warf die Schere in den Eimer und hatte die Strunke in der Hand. Ich hab dann mit mir selbst gemault. :-)

 

@15:29 Uhr werner1955 - keine Immunität ohne Infektion

Sehr Schade.

Gut das es immer noch viel Menschen gibt die durch anständiges Einhaltung von aktuellen Regeln sich nicht mit Corona infiziert haben.

Allen andern gute Besserung.

 

ich war auch zweimal infiziert. Das erste mal im Januar 2021. das brachte in der Tat Probleme mit sich bis in den Sommer hinein. 
 

vor allem Treppen steigen - wir haben 3 im Haus - war ungewohnt anstrengend. 
 

hatte von der Infektion selber kaum was gespürt. Nur etwas Geschmacksverlust. 
 

dann im Februar 2022 nochmals. Diesmal nur Magen Darm.

und etwas Fieber. Ansonsten ca 10 Tage Beschwerden. 
 

das war’s im Wesentlichen. 
 

 

@20:50 Uhr asimo - Impftote

 

 

Die Impfung *kann* (theoretisch) auch long-Covid auslösen, aber das ist extrem viel unwahrscheinlicher als durch die Infektion. Ursache ist das Spikeprotein und das kommt bei allen Impfungen zum Einsatz. Das Virus ist aber ungleich potenter. lC durch die Impfung dürfte sich auf einzelne Fälle beschränken, lC durch Infektion auf mehrere Millionen Fälle!

Die Impfung hat ein eindeutiges Kosten/Nutzen-Verhältnis. Und zwar eindeutig auf der Nutzenseite.

 

ich kenne zwei Fälle in meinem weiteren Umfeld, die an den Folgen der Impfung gestorben sind. Beide männlich, Anfang 50, sportlich und scheinbar gesund. 
 

und ich kenne einige Ärzte, die von jeweils hunderten von teilweise erheblichen Nebenwirkungen der Impfungen berichten. 
 

man hat diese Ärzte alle unter Druck gesetzt doch das nicht ans PEI zu melden. Ganz ähnlich war das ja auch in Österreich. 
 

also LC wäre da noch eine der harmlosesten Nebenwirkungen 

 

@21:14 Uhr von heinzi123

 

Der wurde aber nur an Mäusen getestet. So wirklich seriös find ich das ja nicht. Warte mal bis einige Millionen  damit geimpft wurden. Wenn die nicht alle sterben, lass ich mich vielleicht auch noch mal impfen.

 

 

 

Die Mäuse oder die geimpften Menschen?

Dass Medikamente in Tierversuchen erprobt werden sollte Ihnen bekannt sein.

Mäuse, Meerschweinchen, Schweine, Fische - je nachdem...

 

Aber seien Sie nicht allzu hochmütig, vor 2 Wochen wurde einer meiner Freunde begraben, der 2 Jahre lang genau Ihren Zungenschlag hatte.

Es war weder Altersschwäche noch ein Unfall.

Schlicht Corona.

 

@21:14 Uhr heinzi123 - Corona in Russland?

Der wurde aber nur an Mäusen getestet. So wirklich seriös find ich das ja nicht. Warte mal bis einige Millionen  damit geimpft wurden. Wenn die nicht alle sterben, lass ich mich vielleicht auch noch mal impfen.

 

Gibt’s in Russland eigentlich auch Studien zu Long covid?!

 

ich frage für einen Freund..?

@21:28 Uhr von Bender Rodriguez

 

 
 
Wenn einer dieser “Unwichtigen Sesselkleber“ sowas schreiben würde wie Sie, möchte ich Sie erleben...
 
Sie wirken überdies etwas unkonzentriert.

Da ich völlig entspannt bin, ist dein Diagnose halt falsch,   Und die Sesselkleber werden sich hüten, sich selbst obsolet, zu machen und das System, zu verschlanken. .

@21:09 Uhr von harry_up

 

Man kann eine lC-Form relativ einfach nachweisen (UV-Miroskopie von angefärbtem  PPP von Patienten deren Infektion länger als 6 Wocen zurück liegt). Macht dummerweise hierzulande nur kein medizinisches Labor. Es ist zum Mäuse melken

 

Bitte erklären Sie kurz.

Was sieht man da?

Bitte: Das ist das Kurzprotokoll von meiner Festplatte. Habe noch eine andere, einfachere Methode in Vorbereitung.

Citratblut wird binnen 1 h nach Entnahme für 15 Min bei 3000G zentrifugiert. Der Überstand vorsichtig abpipettiert – er stellt das PPP dar. Der Überstand wird bei Rosafärbung oder sichtbaren Erythrozyten verworfen. Der Überstand kann bei -80°C bis zur weiteren Nutzung gelagert werden.

 

Fluoreszenzanfärbung des PPP

 

Die Probe wird mit Thioflavin T auf eine Konzentration von 0,005mMol versetzt. B

Inkubationszeit: 30 Min, Raumtemperatur.

 

Mikroskopische Auswertung

 

ca 5 Mikroliter auf Objektträger ausstreichen und tiefblau anregen.

Gesund: Ca. 0,3% der Fläche fluoreszierend. krank >3% der Fläche fluoreszierend

 

@21:09 Uhr von harry_up

 

Bitte erklären Sie kurz.

Was sieht man da?

Man sieht die Mikrogerinnsel. Die sind die Ursache für den Schlamassel (zumindest bei vielen der lC-Patienten!), Erstauslöser sind die Spikeproteine. Gesunde weisen diese Mikrogerinnsel nicht in dem Maße auf!

 

@heinzi123 - 21:14 Uhr

"Der wurde aber nur an Mäusen getestet. So wirklich seriös find ich das ja nicht. Warte mal bis einige Millionen  damit geimpft wurden. Wenn die nicht alle sterben, lass ich mich vielleicht auch noch mal impfen"

 

--

 

Ja, sofern Sie bis dahin nicht an Covid gestorben sind, weil Sie zu lange gewartet und beobachtet haben

 

Die Millionen Geimpften werden auf der eher sicheren Seite sein. Glauben Sie mir.

@21:14 Uhr von heinzi123

Der wurde aber nur an Mäusen getestet. So wirklich seriös find ich das ja nicht. Warte mal bis einige Millionen  damit geimpft wurden. Wenn die nicht alle sterben, lass ich mich vielleicht auch noch mal impfen.

Der Impfstoff nutzt die gleiche Technik, nur eine an diverse BA-Varianten angepasste Sequenz für das Spikeprotein. Die Verträglichkeit der Impfung ist im wesentlichen vergleichbar. Die Omikronspikes sind ungefährlicher als die anderen Spikes. Die Impfung deckt aber auch das WT-Spike ab (Cocktail WT+BA). 

Was man testen muss, ist die Wirksamkeit des Infektionsschutzes. Das ist mittlerweile schwierig zu machen, da kaum noch naive Kohorten zu finden sind.

 

 

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@20:29 Uhr von NieWiederAfd

chronisch erschöpft und bin es nach ihr immer noch.

 

Es hat sich nichts geändert.

 

Meine Lehrer, damals, benutzen allerdings einen anderen Begriff:

 

Stinkfaul.

 

Ehrlich gesagt hätte ich von Ihnen etwas mehr Niveau und Respekt erwartet: Chronische Erschöpfung ist eine ernstzunehmende Erkrankung, die mit Faulheit nicht das geringste zu tun hat.

Ich war eigentlich bei Ihnen davon ausgegangen, dass Sie den Unterschied kennen.

 

gez. NieWiederAfd 

 

Ich habe den User Fathaland Slim eher so verstanden, dass er ein "Hühnchen mit ehemaligen Lehrern zu rupfen" hatte, die ggf.  Ursachen und Hintergründe damals nicht umfassend einschätzten. Man muss den Kommentar nicht als abwertend gegenüber Long Covid Patienten verstehen.  

 

 

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