Kommentare - Abschied von Königin Elizabeth II.: Bloß keine Langeweile

19. September 2022 - 08:16 Uhr

Mit einem Staatsbegräbnis verabschiedet sich Großbritannien von Elizabeth II. Gäste aus aller Welt nehmen an dem Trauergottesdienst für die Queen teil. Ein Geistlicher berichtete, welchen Wunsch sie für ihren Abschied hatte. Von Imke Köhler.

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Kommentare

Eine Einladung an Russland,...

 

...an dem Begräbnis der Queen teilzunehmen, ist nicht ergangen.

 

Etwas anderes wäre auch vollkommen unverständlich gewesen.

 

Und in Moskau zeigt man sich tatsächlich brüskiert.

 

Jetzt wird es aber auch langsam Zeit...

...das die gute Elizabeth II beigesetzt wird.

Tagelange Berichterstattung über eine mit kolonialistischen Wurzeln geprägte Monarchin, die gefeiert und gewürdigt wird als wäre sie die Heilsbringerin der Neuzeit gewesen.

Und was das alles die Briten kosten wird..."Dem "Evening Standard" zufolge sollen die Beisetzung der Queen, die zusätzlichen Feiertage und die Krönung von König Charles III. im kommenden Jahr den britischen Steuerzahler insgesamt mehrere Milliarden Pfund kosten. "The Economic Times" schätzt die Gesamtkosten auf rund sechs Milliarden Pfund."

Und viele Briten müssen diesen Winter frieren weil sie nicht wissen wie sie Lebensmittel und Energie bezahlen sollen. Hut ab...

Und die stundenlangen Übertragungen werden finanziert mit meinen Beitragsgeldern.

Nur gut dass die Briten weltweit für ihre Disziplin bekannt sind

„Bloß keine Langeweile“
Dafür, dass die nicht aufkommen kann, hat die Queen noch selbst gesorgt:

„Auch wenn sich das Staatsbegräbnis den ganzen Tag hinzieht, wird der Trauergottesdienst nur eine Stunde dauern. John Sentamu, der ehemalige Erzbischof von York,  hat der BBC verraten, wieso: "Die Queen habe nie lange, langweilige Gottesdienste gewollt." Ob die Queen ihm das direkt so gesagt habe, will die Moderatorin wissen. Ja, hat sie, stellt Sentamu klar“

Der Moderatorin Dank für die Nachfrage. Und der Queen für ihre „nachwirkende“ Vorsorge.

Und zu „(…) Dass die Gäste aus organisatorischen und Sicherheitsgründen offenbar gebeten wurden, einem Gruppentransport zur Westminister Abbey zuzustimmen, hat in den britischen Medien für Diskussionen gesorgt.  Neuseelands Premierministerin Jacinda Ardern [sagte] in der BBC: „In Neuseeland bitte ich die Minister auch häufig, zusammen in einem Van zu fahren. Das ist einfach sinnvoll.

>> Wir sind sehr praktische Leute“:

Davon kann die Welt mehr gebrauchen.

Boulevard unwichtig

Die Familie Windsor hat Rassismus und Kolonialismus gemacht. 

Die Menschen wollen neutrale und objektive Sachberichterstattung und die Beachtung des Neutralitätsgebot. Die Nachrichten müssen die Lebensbedingungen und Lebenschancen der Menschen betreffen. 

Boulevard Themen und yellow Press Themen sollten nicht behandelt werden. 

@08:40 Uhr Tinkotis - eine Beerdigung..

...dass der Abschied von Queen Elizabeth II ein besonderes Ereignis ist. Trotzdem halte ich die mediale Präsenz in diesem Ausmaß für übertrieben.

 

… fast wie jede andere. 

Ich halte solche pompösen Festlichkeiten - egal zu welchem Anlass - generell für unnötig. 
 

Die Bedeutung des UK in der Welt und der britischen Monarchie im Besonderen, wird hier weit überhöht. 
 

Das „Empire“ ist längst Geschichte. 
 

Allerdings hätte man Putin schon einladen sollen - um bei der Gelegenheit ihn gleich nach Den Haag weiter zu verfrachten…

 

 

@08:44 Uhr von Klausewitz

 

Konstitutionelle Monarchie statt Steinmeier.

 

So was hat für Deutschland Kaiser Wilhelm der Letzte für immer vergurkt.

@08:40 Uhr von Tinkotis

...dass der Abschied von Queen Elizabeth II ein besonderes Ereignis ist. Trotzdem halte ich die mediale Präsenz in diesem Ausmaß für übertrieben.

aber so kann man prima von dem anderen irrwitz in der welt ablenken

@08:44 Uhr von Klausewitz

Konstitutionelle Monarchie statt Steinmeier

 

 

Besser:

Mit Queen Elisabeth eine ungewöhnlich charakterstarke Frau ehren

statt Bundespräsidenten entwerten

und monatelang völkerrechtswidrige Kriege gutheißen...

 

gez. NieWiederAfd 

 

Möge die letzte Reise der…

Möge die letzte Reise der Queen friedlich und ruhig sein.

 

Gut finde ich auch den "Gemeinschaftstransport" - Energiesparend ist immer gut aber besonders in diesen Zeiten. Und das viele der Trauergäste ja dazu sagen ist auch super - besonders Frau Ardern geht da pragmatisch mit um.

 

08:33 Uhr von harry_up

 

Ja, so ist das mit "der beleidigten Leberwurst".

 

Mist bauen, aber dann nicht zu den logischen Folgen stehen oder rum meckern.

 

 

08:40 Uhr von Tinkotis

 

Sie haben recht. Es müsste nicht auf allen Programmen den ganzen Tag über die Trauerfeierlichkeiten berichtet werden. Auf einem (oder höchsten zwei) Programm hätte auch gereicht.

 

 

@08:43 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

 

Die Menschen wollen neutrale und objektive Sachberichterstattung und die Beachtung des Neutralitätsgebot.

 

Es wird doch ganz neutral und sehr objektiv berichtet.

Queen E ist tot. Paddington Bear lebt noch.

@08:33 Uhr von harry_up

 

...an dem Begräbnis der Queen teilzunehmen, ist nicht ergangen.

 

Etwas anderes wäre auch vollkommen unverständlich gewesen.

 

Und in Moskau zeigt man sich tatsächlich brüskiert.

 

Es bleibt spannend, zu sehen, wenn die Putins, die Merkels und die Trumps sich bei dem Begräbnis der Queen sich gegenseitig die Klinke in die Hand geben werden. 

@08:52 Uhr von Thomas D.

Die Menschen wollen neutrale und objektive Sachberichterstattung und die Beachtung des Neutralitätsgebot. 

 

Von welchem „Neutralitätsgebot“ sprechen Sie?

 

Der angesprochene Forist versteht unter "Neutralitätsgebot", dass über die AfD und Putin überschwenglich positiv berichtet wird.

08:55 Uhr von Karl Maria Jos…

08:55 Uhr von Karl Maria Jos…

 

//aber so kann man prima von dem anderen irrwitz in der welt ablenken/7

 

Wie kommen Sie auf solchen Blödsinn?

 

Die Queen ist verstorben, nicht zu diesem "perfekten" Datum ermordet worden. Obwohl - man könnte ja  Verschwörungstheorien ohne Ende finden.

 

 

@08:40 Uhr von BB8

 

...das die gute Elizabeth II beigesetzt wird.

 

Tagelange Berichterstattung über eine mit kolonialistischen Wurzeln geprägte Monarchin, die gefeiert und gewürdigt wird als wäre sie die Heilsbringerin der Neuzeit gewesen.

 

...Dem "Evening Standard" zufolge sollen die Beisetzung der Queen,...

...und die Krönung von König Charles III. im kommenden Jahr den britischen Steuerzahler insgesamt mehrere Milliarden Pfund kosten. "The Economic Times" schätzt die Gesamtkosten auf rund sechs Milliarden Pfund."

Und viele Briten müssen diesen Winter frieren weil sie nicht wissen wie sie Lebensmittel und Energie bezahlen sollen. Hut ab...

 

Und die stundenlangen Übertragungen werden finanziert mit meinen Beitragsgeldern.

 

 

Ja, ja, so hat jeder seine Präferenzen, nicht wahr?

Die Briten denken da offenbar anders als Sie, und nur die geht's was an.

 

Würde ein Erdbeben oder eine Flutkatastrophe übertragen, ginge das zwar auch auf Ihre Beitragsgelder, wäre Ihnen scheinbar trotzdem gerechtfertigter.

@08:55 Uhr von Karl Maria Joseph Wüllenhorst Felleringe

...dass der Abschied von Queen Elizabeth II ein besonderes Ereignis ist. Trotzdem halte ich die mediale Präsenz in diesem Ausmaß für übertrieben.

aber so kann man prima von dem anderen irrwitz in der welt ablenken

 

Sehr Schön, dass Sie jetzt auch Putins Krieg als Irrwitz bezeichnen, auch wenn daran nichts lustig ist.

Bloß keine Langeweile

Langeweile bestimmt nicht bei diesem Zirkus. Das die TV-Sender schon ab Morgens darüber berichten, ist schon traurig. Gibt es nichts wichtigeres auf der Welt als über ein Begräbnis zu berichten? Für die Briten mag es ja evtl. einen Sinn haben, aber die ärmere Bevölkerung hat nichts davon. Das Geld für den Wahnsinn hätte man verteilen können, das wäre Nächstenliebe. Bin froh wenn der ganze Prunk vorbei ist.

@08:41 Uhr von Nettie

 

So ganz langsam fallen Sie wieder in Ihre alte "Zitiergewohnheit" zurück...

 

@08:43 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

 

Die Familie Windsor hat Rassismus und Kolonialismus gemacht. 

 

Die Menschen wollen neutrale und objektive Sachberichterstattung und die Beachtung des Neutralitätsgebot. Die Nachrichten müssen die Lebensbedingungen und Lebenschancen der Menschen betreffen. 

Boulevard Themen und yellow Press Themen sollten nicht behandelt werden. 

 

 

Und vor allem sollten Ihre stets herabziehenden, freudlosen und mit teils obskuren Forderungen durchwirkten Kommentare "nicht behandelt" werden.

 

Aber wer weiß,  was uns die Mods. da bereits ersparen...

Trauerbeflaggung in Deutschland?

Dass unsere Innenministerin Trauerbeflaggung angeordnet hat (wie ich heute in den Nachrichten gehört zu haben glaube), ist ein Witz; denn das dynastische System ist das undemokratischste, das man sich vorstellen kann: eine Familie, die in erster Linie damit beschäftigt ist, den eigenen Machterhalt zu garantieren. Da sollte man eigentlich als Politikerin, die doch so auf den Kampf gegen "anti-demokratische" Umtriebe fixiert zu sein vorgibt, ein bisschen zurückhaltender sein.  

@08:46 Uhr von vriegel

 

[Eine Beerdigung]… fast wie jede andere.

 

Kompletter Nonsens. Es wird die Frau beerdigt, von der 90% aller Menschen auf der Erde wussten, wer sie war, und welches Amt sie inne hatte. Wer übt schon 70 Jahre lang seinen Beruf aus außer Queen E.

@08:44 Uhr von Klausewitz

 

Konstitutionelle Monarchie statt Steinmeier

 

 

Ja, das steht heute ganz sicher vor allem in GB auf der Agenda ganz oben.

 

Und 9 €-Ticket für die U-Bahn.

@08:59 Uhr von Robert Wypchlo

Es bleibt spannend, zu sehen, wenn die Putins, die Merkels und die Trumps sich bei dem Begräbnis der Queen sich gegenseitig die Klinke in die Hand geben werden. 

 

Meines Wissen gibt keine der von Ihnen genannten Personen bei dem Begräbnis irgend jemand die Hand.

@08:40 Uhr von BB8

...das die gute Elizabeth II beigesetzt wird.

Tagelange Berichterstattung über eine mit kolonialistischen Wurzeln geprägte Monarchin, die gefeiert und gewürdigt wird als wäre sie die Heilsbringerin der Neuzeit gewesen.

Und was das alles die Briten kosten wird..."Dem "Evening Standard" zufolge sollen die Beisetzung der Queen, die zusätzlichen Feiertage und die Krönung von König Charles III. im kommenden Jahr den britischen Steuerzahler insgesamt mehrere Milliarden Pfund kosten. "The Economic Times" schätzt die Gesamtkosten auf rund sechs Milliarden Pfund."

Und viele Briten müssen diesen Winter frieren weil sie nicht wissen wie sie Lebensmittel und Energie bezahlen sollen. Hut ab...

Und die stundenlangen Übertragungen werden finanziert mit meinen Beitragsgeldern.

Sie müssen nicht einschalten, so wie viele nicht einschalten wenn "Ihre" Sendungen kommen.

Hätten Sie verfolgt wie lange die Menschen in London am Sarg abgestanden haben....Die werden es sowieso nicht verstehen (wollen)

@09:03 Uhr von Tremiro

...dass der Abschied von Queen Elizabeth II ein besonderes Ereignis ist. Trotzdem halte ich die mediale Präsenz in diesem Ausmaß für übertrieben.

aber so kann man prima von dem anderen irrwitz in der welt ablenken

 

Sehr Schön, dass Sie jetzt auch Putins Krieg als Irrwitz bezeichnen, auch wenn daran nichts lustig ist.

habe ich was von lustig geschrieben? aber schön, daß du schon so früh wach bist und auf mich lauerst. nur weiter so, das schaffst du!

@08:40 Uhr von BB8

...das die gute Elizabeth II beigesetzt wird.

Tagelange Berichterstattung über eine mit kolonialistischen Wurzeln geprägte Monarchin, die gefeiert und gewürdigt wird als wäre sie die Heilsbringerin der Neuzeit gewesen.

Und was das alles die Briten kosten wird..."Dem "Evening Standard" zufolge sollen die Beisetzung der Queen, die zusätzlichen Feiertage und die Krönung von König Charles III. im kommenden Jahr den britischen Steuerzahler insgesamt mehrere Milliarden Pfund kosten. "The Economic Times" schätzt die Gesamtkosten auf rund sechs Milliarden Pfund."

Und viele Briten müssen diesen Winter frieren weil sie nicht wissen wie sie Lebensmittel und Energie bezahlen sollen. Hut ab...

Und die stundenlangen Übertragungen werden finanziert mit meinen Beitragsgeldern.

Es ist beeindruckend zu sehen, wie viel Freizeit die vielen Menschen haben, die sich in ihrem Terminplaner die Teilnahme am Begräbnis der Queen vermerkt haben, obwohl die meisten von denen nie persönlich mit der Queen zu tun hatten. 

@08:59 Uhr von Robert Wypchlo

 

...an dem Begräbnis der Queen teilzunehmen, ist nicht ergangen.

 

Etwas anderes wäre auch vollkommen unverständlich gewesen.

 

Und in Moskau zeigt man sich tatsächlich brüskiert.

 

 

Es bleibt spannend, zu sehen, wenn die Putins, die Merkels und die Trumps sich bei dem Begräbnis der Queen sich gegenseitig die Klinke in die Hand geben werden. 

 

 

Aha...??

 

In meinem Krimi steht das anders.

@09:04 Uhr von Jimi58

Langeweile bestimmt nicht bei diesem Zirkus. Das die TV-Sender schon ab Morgens darüber berichten, ist schon traurig. Gibt es nichts wichtigeres auf der Welt als über ein Begräbnis zu berichten? Für die Briten mag es ja evtl. einen Sinn haben, aber die ärmere Bevölkerung hat nichts davon. Das Geld für den Wahnsinn hätte man verteilen können, das wäre Nächstenliebe. Bin froh wenn der ganze Prunk vorbei ist.

 

Und was hat speziell die ärmere Bevölkerung davon, wenn stattdessen über Politik, Krieg, Wirtschaft oder Sport berichtet wird? Oder Talkshows gesendet werden?

09:00 Uhr von Tremiro

@08:52 Uhr von Thomas D.

Die Menschen wollen neutrale und objektive Sachberichterstattung und die Beachtung des Neutralitätsgebot. 

 

Von welchem „Neutralitätsgebot“ sprechen Sie?

 

Der angesprochene Forist versteht unter "Neutralitätsgebot", dass über die AfD und Putin überschwenglich positiv berichtet wird.

 

Richtig, ich vergaß …

08:59 Uhr von Robert Wypchlo

@08:33 Uhr von harry_up

 

...an dem Begräbnis der Queen teilzunehmen, ist nicht ergangen.

 

Etwas anderes wäre auch vollkommen unverständlich gewesen.

 

Und in Moskau zeigt man sich tatsächlich brüskiert.

 

Es bleibt spannend, zu sehen, wenn die Putins, die Merkels und die Trumps sich bei dem Begräbnis der Queen sich gegenseitig die Klinke in die Hand geben werden. 

 

Nun, wie Sie selbst korrekt zitiert haben, werden „die Putins“ mangels Einladung niemandem beim Begräbnis die Klinke in die Hand geben. 

@09:04 Uhr von Jimi58

 

Langeweile bestimmt nicht bei diesem Zirkus. Das die TV-Sender schon ab Morgens darüber berichten, ist schon traurig. Gibt es nichts wichtigeres auf der Welt als über ein Begräbnis zu berichten?

 

Für die Briten mag es ja evtl. einen Sinn haben, aber die ärmere Bevölkerung hat nichts davon. Das Geld für den Wahnsinn hätte man verteilen können, das wäre Nächstenliebe. Bin froh wenn der ganze Prunk vorbei ist.

 

 

Ziehen Sie sich doch einfach die Decke über'n Kopf solange...

 

Derweil in GB auch die ärmere Bevölkerung das Begräbnis ihrer Queen verfolgt.

@08:59 Uhr von Robert Wypchlo

 

Es bleibt spannend, zu sehen, wenn die Putins, die Merkels und die Trumps sich bei dem Begräbnis der Queen sich gegenseitig die Klinke in die Hand geben werden.

 

Die Putins hocken in Moskau im Kreml am 100 Meter langen Tisch umher, und schmollen beleidigt dampfend vor sich hin, dass sie niemand eingeladen hat. Das erste Mal, wo es Sinn ergibt, dass man dort einen so großen Tisch hat.

 

Die Trumps spielen Golf wie immer.

@08:59 Uhr von Robert Wypchlo

 

...an dem Begräbnis der Queen teilzunehmen, ist nicht ergangen.

 

Etwas anderes wäre auch vollkommen unverständlich gewesen.

 

Und in Moskau zeigt man sich tatsächlich brüskiert.

 

Es bleibt spannend, zu sehen, wenn die Putins, die Merkels und die Trumps sich bei dem Begräbnis der Queen sich gegenseitig die Klinke in die Hand geben werden. 

Die "Putins" werden dort keine Klinke in die Hand nehmen.

@08:40 Uhr von Tinkotis

...dass der Abschied von Queen Elizabeth II ein besonderes Ereignis ist. Trotzdem halte ich die mediale Präsenz in diesem Ausmaß für übertrieben.

Jetzt den Termin "Staatsbegräbnis Queen" nicht versäumen! SAVE THE DATE 

@08:43 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

Die Familie Windsor hat Rassismus und Kolonialismus gemacht. 

Die Menschen wollen neutrale und objektive Sachberichterstattung und die Beachtung des Neutralitätsgebot. Die Nachrichten müssen die Lebensbedingungen und Lebenschancen der Menschen betreffen. 

Boulevard Themen und yellow Press Themen sollten nicht behandelt werden. 

 

Die Menschen wollen umfassende Berichterstattung über ein breites Themensprektum. Vor allem wollen Menschen nicht, daß Verfassungsfeinde wie Sie ständig "neutrale" Berichterstattung fordern. Denn das im Grundgesetz verankerte Recht auf Meinungsfreiheit gilt nicht nur für Verfassungsfeinde wie Sie, sondern für alle Menschen, auch und gerade für Journalisten und Medienschaffende.

 

Es gibt kein Gesetz, daß Medien zur "neutralen" Berichterstattung verpflichten würde, weder für private, noch für ÖR. Egal wie oft Sie noch dazu aufrufen gegen die Verfassung zu verstoßen.

Wunsch der Toten respektieren....

und die mediale Berichterstattung respektvoll anpassen. Keine mediale Ausschlachtung wäre für mich die bessere Würdigung einer geachteten Persönlichkeit gewesen. Was man lesen kann von einbalsamiertem Leichnam (für die Gruselfans?) oder die bizarre familiäre Situation in sekundentaktischen Schnipseln- das alles trägt zum Zerreden einer solchen Trauer bei. Und wenn man wie gestern in einer Nachrichtensendung der ÖR hört:"Diese Trauerfeier ist ein Mega-Event" - dann blamieren sich auch Moderatoren und der Anlass und Pietät werden mit einem Rockkonzert der Superlative gleichgesetzt. Von Maß und Achtung erkennt man wenig. Spektakulum und Superlative zermörsern die Trauerfeier und die Trauer der Angehörigen. Bloss keine Langeweile zu bieten, finde ich einen modernen, bewunderswerten Ansatz der Queen. Stehen wir besser mit gesenktem Kopf und nehmen schweigsam Anteil. Das wäre wohl mehr im Sinne Ihrer Majestät. R.I.P Madam!

@08:46 Uhr von vriegel

...dass der Abschied von Queen Elizabeth II ein besonderes Ereignis ist. Trotzdem halte ich die mediale Präsenz in diesem Ausmaß für übertrieben.

 

… fast wie jede andere. 

Ich halte solche pompösen Festlichkeiten - egal zu welchem Anlass - generell für unnötig. 
 

Die Bedeutung des UK in der Welt und der britischen Monarchie im Besonderen, wird hier weit überhöht. 
 

Das „Empire“ ist längst Geschichte. 
 

Allerdings hätte man Putin schon einladen sollen - um bei der Gelegenheit ihn gleich nach Den Haag weiter zu verfrachten…

 

 

Das geht bei amtierenden Staatschefs nicht.

 

 

 

Ist es nicht genug? Flaggen auf Halbmast?

Ich muss mich wundern. Offenbar gibt es in Deutschland eine merkwürdige Monarchiesehnsucht. Dabei ist eine Monarchie nunmal eher ein Problem als die Lösung. Das Ganze wirkt merkwürdig aus der Zeit gefallen. 

Da wird über Klamotten und Schmuck seitenweise lamentiert - wer denn nun was erbt... blablabla. 

Und in Deutschland werden die Flaggen auf Halbmast gesetzt? Die politische Bedeutung wird doch arg überschätzt. Denn gestaltet haben andere. 

Und schwups - stehen unsere sog "Adligen" auch wieder auf der Matte und behaupten, dass eine Monarchie Deutschland gut stehen würde. Genau ... wie 1916 wahrscheinlich. Das waren große Zeiten verwirrter Gottgesandter.  

Aber wir gaffen so gern. Während andere in ihrer Trauer leider. Das kommt real noch besser als im Fernsehen, bei Torte und Kaffee. Eine tragische Komödie. Das ist die Rolle der modernen Monarchen. Es wirkt wie eine Seifenoper zum Mitspielen. Und man kann dabei sein, sozusagen als Statist. 

 

Ich..

Wünsche Ihnen Ihre königliche Hoheit Königin eine letzte gute Reise ruhen Sie in Einheit mit Ihren geliebten Vater und Mutter in paar Stunden sind Sie mit Ihren Ehemann Philipp 

Staatsbegräbnis der Queen

Ich hätte auch so gerne eine Eintrittskarte für das Staatsbegräbnis der Queen ergattert. Da waren mir wohl einige zuvorgekommen.

@08:40 Uhr von BB8

 

Und die stundenlangen Übertragungen werden finanziert mit meinen Beitragsgeldern.

 

Alternativ könnte man im TV auch einen ganztägigen Royalen Kochshow-Marathon live übertragen:

 

1.001 unleckere Britische Gemeinheiten mit Pfefferminzsoße.

 

Würden Sie auch von Ihren GEZ-Beiträgen bezahlen. Für Sie persönlich wäre das noch teurer. Weil Sie beim Gucken Hunger bekommen, und Sie sich eine Monatsration After Eight kaufen müssen.

 

Zum doppelten Royal Preis wie normal, und die 100% mehr gehen direkt an die verarmten Windsors für um deren viele maroden Castles zu sanieren.

@09:19 Uhr von Tremiro

Langeweile bestimmt nicht bei diesem Zirkus. Das die TV-Sender schon ab Morgens darüber berichten, ist schon traurig. Gibt es nichts wichtigeres auf der Welt als über ein Begräbnis zu berichten? Für die Briten mag es ja evtl. einen Sinn haben, aber die ärmere Bevölkerung hat nichts davon. Das Geld für den Wahnsinn hätte man verteilen können, das wäre Nächstenliebe. Bin froh wenn der ganze Prunk vorbei ist.

 

Und was hat speziell die ärmere Bevölkerung davon, wenn stattdessen über Politik, Krieg, Wirtschaft oder Sport berichtet wird? Oder Talkshows gesendet werden?

Wie es geschrieben steht "laßt die Toten die Toten begraben". Niemand hat etwas von dem Begräbnis, auch von den Talkshows nichts.

@09:22 Uhr von harry_up

 

Langeweile bestimmt nicht bei diesem Zirkus. Das die TV-Sender schon ab Morgens darüber berichten, ist schon traurig. Gibt es nichts wichtigeres auf der Welt als über ein Begräbnis zu berichten?

 

Für die Briten mag es ja evtl. einen Sinn haben, aber die ärmere Bevölkerung hat nichts davon. Das Geld für den Wahnsinn hätte man verteilen können, das wäre Nächstenliebe. Bin froh wenn der ganze Prunk vorbei ist.

 

 

Ziehen Sie sich doch einfach die Decke über'n Kopf solange...

 

Derweil in GB auch die ärmere Bevölkerung das Begräbnis ihrer Queen verfolgt.

Warum sollte ich eine Decke über den kopf ziehen, weill es den Totenbeschauer so gefällt? Es ist nur Traurig, das man einem Toten noch hinterher läuft und die letzte "Ehrung" erweist, wo man in Lebzeiten besseres machen konnte.

@08:52 Uhr von Thomas D.

Die Menschen wollen neutrale und objektive Sachberichterstattung und die Beachtung des Neutralitätsgebot. 

 

Von welchem „Neutralitätsgebot“ sprechen Sie?

 

Das GG fordert Chancengleichheit und das damit verbundene  demokratische  Prinzip ein.

Staatsbegräbnis der Queen

Wieso haben denn die Geschäfte in London heute alle geschlossen? Dieses Ereignis kostet dem Steuerzahler einen riesigen Berg Geld. Die Geschäfte müssen doch irgendwie das Geld erwirtschaften. Die sollten geöffnet haben. Trauern kann man auch mit geöffneten Läden.

@10:06 Uhr von Robert Wypchlo

Wieso haben denn die Geschäfte in London heute alle geschlossen? Dieses Ereignis kostet dem Steuerzahler einen riesigen Berg Geld.

Nein, eigentlich nicht. Die Einkäufe werden die Tage sicher nachgeholt.

@09:58 Uhr von Jimi58

Es ist nur Traurig, das man einem Toten noch hinterher läuft und die letzte "Ehrung" erweist, wo man in Lebzeiten besseres machen konnte.

Eine solche Äußerung verstehe ich nicht. Haben Sie noch nie einem nahen Angehörigen die letzte Ehre erwiesen?

@08:52 Uhr von Thomas D.

 

Die Menschen wollen neutrale und objektive Sachberichterstattung und die Beachtung des Neutralitätsgebot. 

 

 

Von welchem „Neutralitätsgebot“ sprechen Sie?

 

 

 

Am Ende soll die Queen ohne ihre Namensnennung beerdigt werden.

Ohne Union Jack usw.

Ganz neutral alles.

@09:52 Uhr von Jimi58

Niemand hat etwas von dem Begräbnis, auch von den Talkshows nichts.

Es ist auch nicht der Sinn eines Begräbnisses, "etwas davon zu haben". Tun Sie nur Dinge um des Profits willen? Dann tut's mir leid.

@08:43 Uhr von ... Neue ... Marktwirtschaft

Die Familie Windsor hat Rassismus und Kolonialismus gemacht. 

Die Menschen wollen neutrale und objektive Sachberichterstattung ...

Dass man einen solchen Quatsch hier schreiben darf, ist doch für sich genommen schon mal unglaublich neutral vom Sender.

@09:04 Uhr von Jimi58

 

Für die Briten mag es ja evtl. einen Sinn haben, aber die ärmere Bevölkerung hat nichts davon. Das Geld für den Wahnsinn hätte man verteilen können, das wäre Nächstenliebe. Bin froh wenn der ganze Prunk vorbei ist.

 

What would you do if …

So ein Ereignis in Ihrer Stadt stattfände?

 

Raus gehen, und mal gucken, wie das so ist, wer da so hin geht, warum die Leute das tun? Wer geht dort hin? Nur die Blaublütigen, und andere Vampire, die die Lower Class aussaugen?

 

Oder schlössen Sie sich ein in Ihrem Schloss (Royales Wortspiel) mit einem Pfefferminztrunk, und einem Migränemedikament gegen Prunk?

 

Wäre ich durch Zufall nun in London, sähe ich mich selbstverständlich um in der Stadt. Nicht hätte ich tagelang in The Queue gestanden, um den Sarg von Queen E zu sehen. Aber zeitweise schon, um mit The Queue zu reden. So mysteriös ist Royal British Language ja nicht.

 

Vermutlich hockten Sie auch verschlossen im Schloss (Royal the 2nd),

als The Berlin Wall kollabierte. Zu viel langweiliger Punk & Prunk.

Wenn Intendantinnen,…

Wenn Intendantinnen, Programmdirektorinnen, Dienstwagen und Fußball finanziert sind, bleibt tatsächlich noch ein bisschen Geld übrig, um wochenlang über die Patinnen der verbrecherischen europäischen Familienclans zu berichten.
Dabei haben die auch nicht anders angefangen, als andere Familien aus dem Mafiagewerbe.

@10:06 Uhr von Robert Wypchlo

 

Wieso haben denn die Geschäfte in London heute alle geschlossen?

Dieses Ereignis kostet dem Steuerzahler einen riesigen Berg Geld. Die Geschäfte müssen doch irgendwie das Geld erwirtschaften. Die sollten geöffnet haben.

Trauern kann man auch mit geöffneten Läden.

 

 

 

Tja, die ausländischen Gäste und Zuschauer würden am Ende Fritten mit Essig drüber verspeisen, während der Sarg vorbei gefahren wird...

 

Aber es ist schon erstaunlich, dass man sich hier über die "Unvernunft" der Briten mokiert, die es tatsächlich wagen, anlässlich des Staatsbegräbnisses ihrer Queen einen Nationalfeiertag auszurufen und dann auch noch die Geschäfte zuzulassen.

 

Und: Haben Sie mal britische Geschäftsleute gefragt, was die davon halten?

Am Ende sind Sie dann womöglich vollends verständnislos.

@08:33 Uhr von harry_up

 

...an dem Begräbnis der Queen teilzunehmen, ist nicht ergangen.

 

Etwas anderes wäre auch vollkommen unverständlich gewesen.

 

Und in Moskau zeigt man sich tatsächlich brüskiert.

 

Dass der Mörderprinz, der einen Krieg im Jemen führt (incl. Luft-und Seeblockade) ist offensichtlich kein Problem. Mir ist diese Einladung auch unverständlich.

@09:58 Uhr von Jimi58

 

Langeweile bestimmt nicht bei diesem Zirkus. Das die TV-Sender schon ab Morgens darüber berichten, ist schon traurig. Gibt es nichts wichtigeres auf der Welt als über ein Begräbnis zu berichten?

 

Für die Briten mag es ja evtl. einen Sinn haben, aber die ärmere Bevölkerung hat nichts davon. Das Geld für den Wahnsinn hätte man verteilen können, das wäre Nächstenliebe. Bin froh wenn der ganze Prunk vorbei ist.

 

 

 

Ziehen Sie sich doch einfach die Decke über'n Kopf solange...

 

Derweil in GB auch die ärmere Bevölkerung das Begräbnis ihrer Queen verfolgt.

 

 

Warum sollte ich eine Decke über den kopf ziehen, weill es den Totenbeschauer so gefällt? Es ist nur Traurig, das man einem Toten noch hinterher läuft und die letzte "Ehrung" erweist, wo man in Lebzeiten besseres machen konnte.

 

 

Was hätte man zu Lebzeiten besseres machen können?

 

Seien Sie versichert: Zu Ihrem oder meinem Begräbnis wird die Schar der Trauernden kleiner sein.

 

Und warum Ehrung in Anführungszeichen?

Das ist stil- und geschmacklos.

Egal@10:06 Uhr von Robert Wypchlo

Wieso haben denn die Geschäfte in London heute alle geschlossen? Dieses Ereignis kostet dem Steuerzahler einen riesigen Berg Geld. Die Geschäfte müssen doch irgendwie das Geld erwirtschaften. Die sollten geöffnet haben. Trauern kann man auch mit geöffneten Läden.

Was solls? Das Ereignis gilt in England Heute als Feiertag! Somit dürfen auch die Geschäfte selbstverständlich geschlossen bleiben. Ab Morgen ist wieder ein ganz normaler Tag in London!

Neue Heute eben mal nicht, damit kommen die Londoner Bürger/Innen auch klar!

@09:50 Uhr von Robert Wypchlo

Ich hätte auch so gerne eine Eintrittskarte für das Staatsbegräbnis der Queen ergattert. Da waren mir wohl einige zuvorgekommen.

 

 

War wohl so am besten.

@10:06 Uhr von Robert Wypchlo

Wieso haben denn die Geschäfte in London heute alle geschlossen? Dieses Ereignis kostet dem Steuerzahler einen riesigen Berg Geld. Die Geschäfte müssen doch irgendwie das Geld erwirtschaften. Die sollten geöffnet haben. Trauern kann man auch mit geöffneten Läden.

Auch Sie werden die Mentalität der Briten hierbei nicht verstehen. Maßen Sie sich nicht an darüber zu urteilen und zu "bestimmen" wer wie und wann zu trauern hat.

@08:40 Uhr von BB8

Und was das alles die Briten kosten wird..."Dem "Evening Standard" zufolge sollen die Beisetzung der Queen, die zusätzlichen Feiertage und die Krönung von König Charles III. im kommenden Jahr den britischen Steuerzahler insgesamt mehrere Milliarden Pfund kosten. "The Economic Times" schätzt die Gesamtkosten auf rund sechs Milliarden Pfund."

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Gehen Sie mal davon aus, dass dieses Ereignis mehr in die Kassen spülen wird, als es den Steuerzahler kostet !

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Und viele Briten müssen diesen Winter frieren weil sie nicht wissen wie sie Lebensmittel und Energie bezahlen sollen. Hut ab...

Aber bestimmt nicht wegen des Todes der Queen !

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Und die stundenlangen Übertragungen werden finanziert mit meinen Beitragsgeldern.

Es gibt bestimmt Programme, die andere Sendungen zeigen. Im Übrigen muss ich mit meinen Gebühren auch Rosamunde- Pilcher-Filme und die Helene-Fischer-Show bezahlen. Das finde ich wesentlich grausamer !

 

@08:43 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

Die Familie Windsor hat Rassismus und Kolonialismus gemacht. 

Die Menschen wollen neutrale und objektive Sachberichterstattung und die Beachtung des Neutralitätsgebot. Die Nachrichten müssen die Lebensbedingungen und Lebenschancen der Menschen betreffen. 

Boulevard Themen und yellow Press Themen sollten nicht behandelt werden. 

Das ist jetzt bestimmt das 5. Mal, dass Sie diesen, immer gleichen Text, der so unsinnig ist, wie ein Kropf, glauben dem uninteressierten Foristen unterjubeln zu müssen. Bitte was Neues !

 

@09:50 Uhr von Robert Wypchlo

Ich hätte auch so gerne eine Eintrittskarte für das Staatsbegräbnis der Queen ergattert. Da waren mir wohl einige zuvorgekommen.

 

Ist das Satire oder meinen Sie das ernst?

@08:53 Uhr von schabernack

 

Konstitutionelle Monarchie statt Steinmeier.

 

So was hat für Deutschland Kaiser Wilhelm der Letzte für immer vergurkt.

wen hätten wir denn aktuell:

a) den "Pinkel"-Prinzen von Hannover - sicherlich als "Kaiser von D-Land" die perfekte Wahl

b) die Hohenzollern - aktive Nazis die Hitler maßgeblich legetimiert und entscheidend mitgeholfen haben an die Macht zu kommen - sicherlich für Blau-braun eine akzeptable Wahl

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ein Land in dem tausende Schützen-Könige und noch mehr Wein-, Leberwurst- und was-weiss-ich-noch-Königinnen gewählt und gefeiert werden - muss natürlich ein (von wem auch immer) gekröntes Oberhaupt her über das die "bunte" Presse im 24/7/52-Modus frei erfundenes berichten kann - schliesslich ist das deren einzigstes Geschäftsmodell (siehe dazu "Böhmermann")

@10:06 Uhr von Robert Wypchlo

 

Wieso haben denn die Geschäfte in London heute alle geschlossen? Dieses Ereignis kostet dem Steuerzahler einen riesigen Berg Geld. Die Geschäfte müssen doch irgendwie das Geld erwirtschaften. Die sollten geöffnet haben. Trauern kann man auch mit geöffneten Läden.

 

Die haben geschlossen, weil heute keine Royale Sau im United Kingdom einkaufen gehen will. In Köln am Rosenmontag ist der Kaufhof auch immer zu, wenn so was wie eine Million Menschen in den Straßen der Stadt umher rennen.

 

Der Unterschied ist allerdings, in Köln rufen die Jecke: »Kamelle and Strüßjer». Anstelle von in London: «God shave The King».

Hoffen wir mal,...

... daß dieses Großereignis ohne ernstere Probleme  vorübergeht !

@09:48 Uhr von MrEnigma

[..]in Deutschland eine merkwürdige Monarchiesehnsucht. Dabei ist eine Monarchie nunmal eher ein Problem als die Lösung. [..]aus der Zeit gefallen. 

Da wird über Klamotten und Schmuck seitenweise lamentiert - wer denn nun was erbt... blablabla. 

Und in Deutschland werden die Flaggen auf Halbmast gesetzt? Die politische Bedeutung wird doch arg überschätzt. Denn gestaltet haben andere. 

Und schwups - stehen unsere sog "Adligen" auch wieder auf der Matte und behaupten, dass eine Monarchie Deutschland gut stehen würde. Genau ... wie 1916 wahrscheinlich. Das waren große Zeiten verwirrter Gottgesandter.  

Aber wir gaffen so gern. Während andere in ihrer Trauer leider. Das kommt real noch besser als im Fernsehen, bei Torte und Kaffee. Eine tragische Komödie. Das ist die Rolle der modernen Monarchen. [..]eine Seifenoper zum Mitspielen. Und man kann dabei sein, sozusagen als Statist. 

 

 

 

Ich stimme Ihrem Beitrag 100%ig zu.

Sie kennen ja den Spruch von Einstein mit der Dummheit und dem Universum. 

@09:16 Uhr von Karl Maria Joseph Wüllenhorst Felleringe

 

...dass der Abschied von Queen Elizabeth II ein besonderes Ereignis ist. Trotzdem halte ich die mediale Präsenz in diesem Ausmaß für übertrieben.

aber so kann man prima von dem anderen irrwitz in der welt ablenken

 

 

 

Sehr Schön, dass Sie jetzt auch Putins Krieg als Irrwitz bezeichnen, auch wenn daran nichts lustig ist.

 

 

habe ich was von lustig geschrieben? aber schön, daß du schon so früh wach bist und auf mich lauerst. nur weiter so, das schaffst du!

 

 

Sie finden doch sowieso Dinge lustig, über die andere Leute die Hände überm Kopf zusammenschlagen; während Sie sich vor Lachen die Schenkel blaubraungrün schlagen.

 

Was also beklagen Sie sich?

@09:11 Uhr von derdickewisser

Dass unsere Innenministerin Trauerbeflaggung angeordnet hat (wie ich heute in den Nachrichten gehört zu haben glaube), ist ein Witz; denn das dynastische System ist das undemokratischste, das man sich vorstellen kann: eine Familie, die in erster Linie damit beschäftigt ist, den eigenen Machterhalt zu garantieren. Da sollte man eigentlich als Politikerin, die doch so auf den Kampf gegen "anti-demokratische" Umtriebe fixiert zu sein vorgibt, ein bisschen zurückhaltender sein.  

Die Monarchie von der Sie hier reden, ist längst entmachtet. Ebenso, wie der deutsche Bundespräsident hat sie rein repräsentativen Charakter und kann schon deswegen garnicht "antidemokratisch" sein. Da gibt es ganz andere "antidemokratische" Machthaber.

 

@09:23 Uhr von Tinkotis

...dass der Abschied von Queen Elizabeth II ein besonderes Ereignis ist. Trotzdem halte ich die mediale Präsenz in diesem Ausmaß für übertrieben.

aber so kann man prima von dem anderen irrwitz in der welt ablenken

 

 

Ach, ich habe mich irgendwie mit ihren Kommentaren abgefunden...

 

 

 

"Kommentaren"?

Zuviel der Ehre.

@08:40 Uhr von Tinkotis

...dass der Abschied von Queen Elizabeth II ein besonderes Ereignis ist. Trotzdem halte ich die mediale Präsenz in diesem Ausmaß für übertrieben.

 

 

Die medial Penetranz bei solchen im Grunde völlig banalen Ereignissen ist wirklich maßlos übertrieben.

Nur ein weiterer Grund für einen Boykott des ÖR und zum Spazierengehen, streamen, lesen, Musikhören whatever …

@09:52 Uhr von Jimi58

 

Wie es geschrieben steht "laßt die Toten die Toten begraben".

Niemand hat etwas von dem Begräbnis, auch von den Talkshows nichts.

 

Wo steht denn so was geschrieben …?

Irgendwie sind das immer Untote, die Tote begraben.

 

Auch Talkshows sind mehr unterhaltsam, sitzen nicht Tote,

sondern statt den Schweigsamen besser Untote im Studio umher.

Staatsbegräbnis der Queen

Es ist ja schön und gut, dass das Ereignis life übertragen wird, aber warum wird in die Bilder auf Teufel komm raus hineingelabert? Das zerstört die ganze Übertragung. Weniger ist in diesem Fall mehr. Es muss nicht jeder Moderator sich profilieren wollen. Was sollen diese überflüssigen Kommentare. Der Zuschauer ist ja nicht blöd.

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