Kommentare - Nach dem Tod der Queen: Passt das Königshaus noch zu Australien?

17. September 2022 - 15:14 Uhr

Noch tragen Australiens Städte nach dem Tod der Queen Trauerflor. Die Debatte kocht aber bereits hoch, ob das Land der britischen Krone treu bleiben soll. Doch so schnell wird sich Australien nicht zur Republik wandeln. Von Sandra Ratzow.

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Kommentare

Königshaus noch zu Australien?

Nein.

Aber auch ohne Königshaus wird sich für 99% der menschen in Australien nichts ändern.

 

das ist doch wenigstens mal konsequent

 

Royalisten wie Alessando Rossini von der Australischen Monarchisten Liga hoffen, dass die Mehrheit der Australier auch künftig auf einen König setzt - als neutrale Figur jenseits von Parteienklüngel. Die Mehrheit der Australier traue ihren Politikern nicht, meint er. "Wenn man das in Betracht zieht, stellt sich die Frage, warum wir Politikern mit einer Republik noch mehr Macht geben sollen. Wenn das schon bei den jetzt anvertrauten Aufgaben nicht klappt."

 

Man muss gar nicht mal Anarchist sein so wie ich, um hier nur noch den Kopf zu schütteln. Der Mann möchte einfach nur Untertan sein, dann  ist er glücklich.

Wer hat Menschen in Australien auf diese Weise sozialisiert? Wenn es von dieser Sorte noch viele gibt, dann sind die Probleme der Aboriginees, endlich gleichberechtigte Staatsbürger zu werden, überhaupt kein Wunder.

@15:24 Uhr von werner1955

Nein.

Lassen wir das am besten die Australier selbst entscheiden. 

Aber auch ohne Königshaus wird sich für 99% der menschen in Australien nichts ändern.

 

 

gleichen Rechte wie jeder andere in diesem Land

Und noch immer leiden sie unter den Folgen, sagt die Moderatorin. "Wir haben gemischte Gefühle. Wir wollen hier endlich als souverän anerkannt werden. Wir wollen die gleichen Rechte wie jeder andere in diesem Land, und die haben wir bisher nicht." 

Welche Rechte haben die australischen Aborigines denn nicht?

Nach dem Tod der Queen: Passt das Königshaus noch zu Australien

Es sieht so aus, als wenn Australien weiter unter der britischen Krone bleiben will.

Anders ist die Stimmung in der Karibik: Barbados erklärte sich 2021 zur Republik.

Der Premierminister von Antigua und Barbuda, Gastone Browne kündigte in den nächsten 3 Jahren ein Referendum über die Ausrufung der Republik an.

Ähnlich äußerte sich dazu der Premierminister von Jamaika, Andrew Holmes.

 

Wer braucht noch Königshäuser?

Meiner Meinung nach passen Monarchen überhaupt nicht mehr in unsere Zeit. Mit dem für die britische Krone ausgegebene Geld (ca. 330 Mio Euro pro Jahr) könnte man besseres anstellen.

Aber wenn es dem Wunsch der Bevölkerung entspricht, soll sie sich aber so viele Monarchen halten, wie sie will.

Ob das Königshaus noch zu…

Ob das Königshaus noch zu Australien paßt? Diese Frage kann nur Australien beantworten!

Müßte die Frage nicht lautet: Paßt eine Monarchie überhaupt noch in unsere Welt?

Die Begeisterung und das…

Die Begeisterung und das Verständnis für das schmucke britische Königshaus ist in Deutschland größer als am Pazifik, westlich wie östlich, an diesem größten aller Ozeane, wo ja Australien schräg gegenüber den USA und Kanada liegt. Seit dem Brexit tut sich da spürbar viel in Deutschland. Ich habe ein ganzes Erklärungspaket dafür.

Republik

Wenn nicht ein Australier auch zum britischen König gewählt werden kann, würde ich an Stelle der Australier eine Republik werden um einen Präsidenten frei zu wählen, etwa so wie in Deutschland.

@15:24 Uhr von werner1955

Aber auch ohne Königshaus wird sich für 99% der menschen in Australien nichts ändern.

Entweder ändert sich was für alle oder für niemanden.

Zeit für den Wandel

Der Tod von Königin Elisabeth der 2. könnte Anlass für eine Zeitenwende in Australien oder in Schottland sein um die Monarchie endlich abzuschaffen.

Gruß von
Puttelchens Angriffskrieg gegen die Freiheit

 

 

Welche Rechte haben Aborigines heute nicht?

Zitat: "Wir haben gemischte Gefühle. Wir wollen hier endlich als souverän anerkannt werden. Wir wollen die gleichen Rechte wie jeder andere in diesem Land, und die haben wir bisher nicht." "

.

Welche Rechte haben Aborigines heute nicht?

Ich konnte in dem Artikel dazu nichts finden. 

So viel ich weiß, hat jeder australische Staatsbürger die gleichen verfassungsmäßigen Recht, ob es sich um nun Crocodile Dundee oder seinen indigenen Freund Neville Bell handelt.

@16:01 Uhr von Marmolada

 

Passt das Königshaus noch zu Australien?

Das entscheiden ausschießlich die Australier/-innen. Nicht wir.

 

eben

genau so "blöd" finde ich es beim König sich darüber zu beschweren

( aktuell in GB) bei Demos vor dessen Schloss

der ist ja wohl der letzte der darauf einfluß hat

 

 

@15:36 Uhr von Nachfragerin

 

Meiner Meinung nach passen Monarchen überhaupt nicht mehr in unsere Zeit. Mit dem für die britische Krone ausgegebene Geld (ca. 330 Mio Euro pro Jahr) könnte man besseres anstellen.

Aber wenn es dem Wunsch der Bevölkerung entspricht, soll sie sich aber so viele Monarchen halten, wie sie will.

 

 

Ein Monarch wird nicht "gehalten" wie ein Haustier.

 

@16:00 Uhr von Blitzgescheit

Zitat: "Wir haben gemischte Gefühle. Wir wollen hier endlich als souverän anerkannt werden. Wir wollen die gleichen Rechte wie jeder andere in diesem Land, und die haben wir bisher nicht." "

.

Welche Rechte haben Aborigines heute nicht?

Ich konnte in dem Artikel dazu nichts finden. 

So viel ich weiß, hat jeder australische Staatsbürger die gleichen verfassungsmäßigen Recht, ob es sich um nun Crocodile Dundee oder seinen indigenen Freund Neville Bell handelt.

 

Ich denke, Sie meinen es bestimmt so, dass den Aborigines die gleichen Rechte zustehen, nicht dass sie sie haben.

@15:52 Uhr von Die Linke Ost

Wenn nicht ein Australier auch zum britischen König gewählt werden kann, würde ich an Stelle der Australier eine Republik werden um einen Präsidenten frei zu wählen, etwa so wie in Deutschland.

 

muß man ihren Beitrag verstehen ?

Könige werden bis auf wenige Ausnahmen nicht gewählt

 

@15:47 Uhr von Jupp

 

Ob das Königshaus noch zu Australien paßt? Diese Frage kann nur Australien beantworten!

 

Müßte die Frage nicht lautet: Paßt eine Monarchie überhaupt noch in unsere Welt?

 

 

Nein, durchaus nicht, denn "unsere" Welt und "unsere Welt" sind absolut nicht identisch.

Das bringen Sie ja selber bereits im ersten Abschnitt Ihres Kommentars zum Ausdruck.

@15:36 Uhr von Nachfragerin

Meiner Meinung nach passen Monarchen überhaupt nicht mehr in unsere Zeit. Mit dem für die britische Krone ausgegebene Geld (ca. 330 Mio Euro pro Jahr) könnte man besseres anstellen.

Ich habe kürzlich noch gelesen, dass die Einnahmen, die GB mittelbar durch die Monarchie generiert, die Ausgaben übersteigen. Insofern steht GB dann eher weniger Geld zur Verfügung. Ist ein bischen so ähnlich, wie beim Brexit. Da sollten ja nach dem Austritt auch Milch und Honig fliessen. Meines Wissens trat eher das Gegenteil ein.

Aber wenn es dem Wunsch der Bevölkerung entspricht, soll sie sich aber so viele Monarchen halten, wie sie will.

Bis dato hat die Monarchie dort eine grosse Akzeptanz.

 

@16:00 Uhr von Blitzgescheit

 

Zitat: "Wir haben gemischte Gefühle. Wir wollen hier endlich als souverän anerkannt werden. Wir wollen die gleichen Rechte wie jeder andere in diesem Land, und die haben wir bisher nicht." "

.

Welche Rechte haben Aborigines heute nicht?

Ich konnte in dem Artikel dazu nichts finden. 

So viel ich weiß, hat jeder australische Staatsbürger die gleichen verfassungsmäßigen Recht, ob es sich um nun Crocodile Dundee oder seinen indigenen Freund Neville Bell handelt.

 

 

Sie kennen sich, wie immer und überall, besser aus als die unmittelbar Betroffenen.

@15:52 Uhr von Die Linke Ost

Wenn nicht ein Australier auch zum britischen König gewählt werden kann, würde ich an Stelle der Australier eine Republik werden um einen Präsidenten frei zu wählen, etwa so wie in Deutschland.

Die Australier wählen natürlich ihren Präsidenten selbst. Ich glaube, Sie sollten sich hinsichtlich Präsidentschaftswahlen in AUS, aber auch in DEU politisch ein wenig weiterbilden. Da gibt's noch einiges an Luft nach oben.

 

@Blitzgescheit

"Zitat: "Wir haben gemischte Gefühle. Wir wollen hier endlich als souverän anerkannt werden. Wir wollen die gleichen Rechte wie jeder andere in diesem Land, und die haben wir bisher nicht." "

.

Welche Rechte haben Aborigines heute nicht?

Ich konnte in dem Artikel dazu nichts finden."

 

"...und die haben wir bisher nicht."

Ich gehe davon aus, dass die betroffenen Aborigines das besser beurteilen können als blitzgetroffene Europäer. 

Die Aborigines wurden von…

Die Aborigines wurden von den Kolonialisten enteignet. Wenn ihnen das Land gehört hat, und die Briten es ihnen gestohlen haben, dann ist das unverschämt, muss rückabgewickelt werden. Das ist nämlich kein rechtsgültiges Geschäft gewesen, auch nicht nach britischem Recht und schon gar nicht nach internationalem. Außerdem müsste das Oberhaupt Australiens deshalb von den Aborigines bestimmt oder gewählt werden, stünde ihnen immer noch zu. Die ganze Geschichte und Politik hängt dort schief.

@16:01 Uhr von Marmolada

Das entscheiden ausschießlich die Australier/-innen. Nicht wir.

 

Niemand hat etwas anderes behauptet. Warum müssen Sie da "vorbeugend" drauf hinweisen?

@16:01 Uhr von Marmolada

Das entscheiden ausschießlich die Australier/-innen. Nicht wir.

Aber wir Deutsche versuchen gern zu erklären warum das nicht mehr zeitgemäß ist.

@15:34 Uhr von Bernd Kevesligeti

Anders ist die Stimmung in der Karibik: Barbados erklärte sich 2021 zur Republik.

 

Und der König von Barbados?

16:00 Uhr von Blitzgescheit | Rechte formal und real haben

++

 

16:00 Uhr von Blitzgescheit

Welche Rechte haben Aborigines heute nicht?

15:32 Uhr von Tarek94

Welche Rechte haben die australischen Aborigines denn nicht?

++

Umschalten vergessen ? ;-)

++

Formale Rechte haben und sie im sozialen Leben auch real in Anspruch nehmen zu können ist ein Unterschied.

++

Egal unter welchem Ihrer variierenden Nick-Hütchen ist und bleibt die Leugnung rassischer und daraus entstandener sozialer Ungleichheit ihr spezielles Anliegen. Das könnte die Existenz von Rassismus offenlegen, den es in Ihrer randständig milieu-gebundenen Vorstellungswelt nicht geben darf.

++

Amnestty International dazu:

[...] Aboriginal and Torres Strait Islander people in Australia continue to face very different life outcomes than the non-Indigenous population. The ongoing dispossession and racism towards Aboriginal and Torres Strait Islander people contribute to the huge gaps in health, life expectancy and imprisonment rates today.

 

//www.amnesty.org.au/how-it-works/...

@16:01 Uhr von Marmolada

Das entscheiden ausschießlich die Australier/-innen. Nicht wir.

Das haben "wir" auch nicht berhauptet.

@16:25 Uhr von Gustav

Zitat: "Wir haben gemischte Gefühle. Wir wollen hier endlich als souverän anerkannt werden. Wir wollen die gleichen Rechte wie jeder andere in diesem Land, und die haben wir bisher nicht." "

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Welche Rechte haben Aborigines heute nicht?

Ich konnte in dem Artikel dazu nichts finden. 

So viel ich weiß, hat jeder australische Staatsbürger die gleichen verfassungsmäßigen Recht, ob es sich um nun Crocodile Dundee oder seinen indigenen Freund Neville Bell handelt.

 

Ich denke, Sie meinen es bestimmt so, dass den Aborigines die gleichen Rechte zustehen, nicht dass sie sie haben.

Selbstverständlich stehen Aborigines und Nicht-Aborines die gleichen Rechte zu. Dass ist das verfassungsmäßige Fundament des britischen 'common law'.

Wieso beantworten Sie meine Frage nicht?

@15:49 Uhr von Nettie

Institutionen, die glaubwürdig Integration und Menschenrechte repräsentieren dagegen überall hin.

Wenn sie das tun.

--------------

Da sollte der Status quo gelten und nichte alte Geschichten aus der Vergangenheit.

 

@16:00 Uhr von Blitzgescheit

Welche Rechte haben Aborigines heute nicht?

Ihne gehört eigentlich das Land, auf denen dann Sydney widerrechtlich gebaut wurde.

@16:31 Uhr von harry_up

 

Zitat: "Wir haben gemischte Gefühle. Wir wollen hier endlich als souverän anerkannt werden. Wir wollen die gleichen Rechte wie jeder andere in diesem Land, und die haben wir bisher nicht." "

.

Welche Rechte haben Aborigines heute nicht?

Ich konnte in dem Artikel dazu nichts finden. 

So viel ich weiß, hat jeder australische Staatsbürger die gleichen verfassungsmäßigen Recht, ob es sich um nun Crocodile Dundee oder seinen indigenen Freund Neville Bell handelt.

 

Sie kennen sich, wie immer und überall, besser aus als die unmittelbar Betroffenen.

Ich weiß nur, dass selbstverständlich Aborigines und Nicht-Aborigines die gleichen Rechte zustehen. Das ist das verfassungsmäßige Fundament des britischen 'common law' und ein zivilisatorische Vermächtnis, eine britische Kolonie einmal gewesen zu sein.

Von welchen "Betroffenen" reden Sie?

Ich habe eine Frage gestellt zu einer Behauptung im Artikel, der aber dazu keinen Beleg liefert.

Sie offenkundig auch nicht!

@16:00 Uhr von Blitzgescheit

Welche Rechte haben Aborigines heute nicht?

Das mit den Rechten ist vielleicht falsch ausgedrückt. Das Wort sollte man durch die Wörter Chancen oder Chancengleichheit austauschen. Dann würde es zutreffen

Rassismus gemacht

Das englische Königshaus hat Rassismus, Kolonialismus und Imperialismus gemacht. Die Bekanntheit und das Vermögen heute basiert auf der rassistischen und kolonialistischen Ausbeutung. 

Die Aborigines werden nicht entschädigt  

Herr Windsor ist Anhänger der Erzählung seiner durch Geburt festgelegten Privilegien und seiner angeblichen Auswahl durch Gott. 

Royalisten müssen den demokratischen Grundsatz der Gleichheit aller Menschen anerkennen. Journalisten müssen eine demokratische Haltung einnehmen und dürfen Royalisten keine Bühne geben. 

 

Wer sich selber nicht über den Weg traut

Royalist Alessando Rossini meint, die Mehrheit der Australier traue ihren Politikern nicht. "Wenn man das in Betracht zieht, stellt sich die Frage, warum wir Politikern mit einer Republik noch mehr Macht geben sollen. Wenn das schon bei den jetzt anvertrauten Aufgaben nicht klappt."

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 "Sicherheitsverwahrung" auf Verlangen?

Monarchie in Australien noch fest verankert

++

Die Monarchie ist in Australien noch fest verankert. Umfragen sagen: Mit Ausnahme der ganz jungen Generation der 18-24jährigen gibt es in allen darüber liegenden  Altersklassen noch Mehrheiten für die Zugehörigkeit zur Monarchie des UK.

++

Das hat vermutlich mit einer gewissen Nostalgie und einem Rest an 'Britishness' zu tun, das die australische Gesellschaft zumindet in weiten Teilen noch empfindet.

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Solange sie sich das selbst aussuchen können, ob sie in einer Monarchie oder einer Republik leben möchten, kann man das als Außenstehender entspannt zur Kenntnis nehmen.

++

Die Frage ob Republik oder Königshaus bleibt so oder so auf der Agenda der kommenden Generationen von Australiern.

++

@16:29 Uhr von weingasi1

Ich habe kürzlich noch gelesen, dass die Einnahmen, die GB mittelbar durch die Monarchie generiert, die Ausgaben übersteigen. Insofern steht GB dann eher weniger Geld zur Verfügung. Ist ein bischen so ähnlich, wie beim Brexit. Da sollten ja nach dem Austritt auch Milch und Honig fliessen. Meines Wissens trat eher das Gegenteil ein.

Es kommt darauf an, wie die Tourismusgelder addiert werden. Wenn man die Ausgabe jeder Person, die nach London fliegt und vielleicht am Buckinghampalast vorbeiwandert dazu zählt, stimmt die Angabe nicht. Es dürften nur die Eintrittsgelder für die Paläste addiert und dann deren Unkosten abgezogen werden. Ich vermute, dass dann keine 300Mio erreicht werden.

"Gedenken an die Queen, mit…

"Gedenken an die Queen, mit der ganze Generationen aufgewachsen sind"

Das Wort "mit" ist relativ. Mit meinen Geschwistern bin ich direkt aufgewachsen. Die Queen ist im gleichen Zeitraum ebenfalls (auf)gewachsen. Aber mit ihr hatte ich, ebenso wie ganze Generationen, nichts zu tun und auch keine Begegnung.

Monarchie als Identitätsfrage

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Wenn ich meine Freunde und Kollegen aus Großbritannien auf das Thema Royals und Monarchie anspreche, bekomme ich meist eine ähnliche Antwort. Sie sehen die Monarchie nicht als alltagsrelevant an, sondern vielmehr als die zentrale Einrichtung für eine gemeinsame britische Identität.

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Nachdem das Königshaus wirklich nur noch eine dekorative Rolle hat, ist die Fage, ob ihnen dadurch Rechte vorenthalten werden, hinfällig.

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Passt das Königshaus noch zu Australien?

Australien kann ja per Referendum gerne aus dem Britischen Commonwealth austreten, wenn es der Bevölkerung nicht mehr passt. Und dann verschwindet es auch eben wieder vom ESC.

@15:58 Uhr von Puttelchens Angriffskrieg gegen die Freiheit

Der Tod von Königin Elisabeth der 2. könnte Anlass für eine Zeitenwende in Australien oder in Schottland sein um die Monarchie endlich abzuschaffen.

Gruß von
Puttelchens Angriffskrieg gegen die Freiheit

Meines Wissens haben die Schotten nichts gegen die Monarchie. Im Gegenteil, sie lieben die "Royals". Der Grund für ein neues Referendum ist der Brexit. Schottland will unabhängig werden, weil man wieder in die EU möchte. Man wäre dann das 7. reichste Land der EU. Den Rest von GB würde das finanziell empfindlich treffen. Schottland hat u.a. Öl und Gas !

 

 

 

interessante Meinung

"Die Mehrheit der Australier traue ihren Politikern nicht, meint er. "Wenn man das in Betracht zieht, stellt sich die Frage, warum wir Politikern mit einer Republik noch mehr Macht geben sollen. Wenn das schon bei den jetzt anvertrauten Aufgaben nicht klappt.""

Es ist schon interessant, wie manche Menschen zugunsten einer Monarchie argumentieren. In diesem Fall frage ich mich, was die britische Monarchie gegen unfähige australische Politiker unternommen hat bzw. unternehmen kann? Ich vermute mal, dass der britische Monarch weniger Macht hat wie der deutsche Bundespräsident.

Wiki: "In Angelegenheiten, die Australien betreffen, handelt die Königin nur auf Anraten ihrer australischen Minister."

@15:36 Uhr von Nachfragerin

Meiner Meinung nach passen Monarchen überhaupt nicht mehr in unsere Zeit. Mit dem für die britische Krone ausgegebene Geld (ca. 330 Mio Euro pro Jahr) könnte man besseres anstellen.

Aber wenn es dem Wunsch der Bevölkerung entspricht, soll sie sich aber so viele Monarchen halten, wie sie will.

 

 

Dazu gehört dem britischen Königshaus rund 30% (!) des Grundbesitzes in diesem Land.

 

„Aus der Zeit gefallen“ ist noch höflich ausgedrückt. Was leisten diese Leute denn wirklich für die Bevölkerung außer „offizielle Anlässe“? 
 

Keinerlei wirkliche Verantwortung tragen, aber sich nach vielen Generationen nach wie vor auf Kosten der Allgemeinheit mit mehr als dekadentem Wohlstand selbst bereichern;
 

Jeder Mensch an der Supermarktkasse, im Straßenbau,  der Gebäudereinigung etc. leistet bei weitem mehr für die jede Gesellschaft.
 

Und Leute, die diesen skurrilen, mittelalterlichen Altadel als eine Art lebende Seifenoper betrachten, sind m. E. völlig „lost“ und haben mein tiefstes Mitgefühl.

Das entscheiden die Australier

Ob Deutsche die Monarchie gut finden oder nicht, spielt keine Rolle.

Ich persönliche bin am bunten Leben des Adels und der sonstigen Prominenz nicht interessiert. Mir scheint aber, dass es auch für viele Deutsche von großem Interesse ist, wer mit wem im europäischen Hochadel so heiratet usw. Also wer weiß - wenn die Hohenzollern mal einen Sympathieträger hervorbringen….

Ansonsten wäre die Welt bestimmt besser dran, wenn all die Länder, die derzeit von Diktatoren oder Autokraten beherrscht werden, stattdessen eine konstitutionelle Monarchie mit demokratischer Regierung hätten, wie GB.

@16:35 Uhr von Gustav

Die Aborigines wurden von den Kolonialisten enteignet. Wenn ihnen das Land gehört hat, und die Briten es ihnen gestohlen haben, dann ist das unverschämt, muss rückabgewickelt werden. Das ist nämlich kein rechtsgültiges Geschäft gewesen, auch nicht nach britischem Recht und schon gar nicht nach internationalem. Außerdem müsste das Oberhaupt Australiens deshalb von den Aborigines bestimmt oder gewählt werden, stünde ihnen immer noch zu. Die ganze Geschichte und Politik hängt dort schief.

 

 

Vollkommen richtig. Wo bleiben denn DA die offiziellen Entschuldigungen und längst überfälligen Reparationen?

 

Das britische Königshaus hat schließlich über Generationen nicht zuletzt durch Landraub und Völkermord und dazu noch durch eine zutiefst rassistische kulturelle Arroganz geglänzt.

 

Völkerrechtswidrige Angriffskriege und Annexion würde man dazu heute sagen. Wer auch nur einen Funken Würde und Rückgrat hat, verlässt so ein Königshaus umgehend, egal ob als Nation oder Einzelperson.

 

 

@16:26 Uhr von Sisyphos3

 

Könige werden bis auf wenige Ausnahmen nicht gewählt.

 

Es gibt weltweit nur drei Wahlmonarchien.

 

Der Vatikan - dort heißt der König Papst.

 

Malaysia - dort wählen 9 Sultane alle 5 Jahre …

einen aus ihrer Mitte zum König.

 

Die Vereinigten Arabischen Emirate -

aber dort hat es sich eingekönigt,

dass immer nur von 7 der Emir von Abu Dhabi der König ist.

@16:35 Uhr von Gustav

Die Aborigines wurden von den Kolonialisten enteignet.

 

Naturgemäß glaube ich, dass unter den britischen Kolonlalisten einige Spitzbuben dabei gewesen waren. Schließlich waren die ersten Kolnialisten, d.h. Siedler, ehemalige Gefängnisinsassen.

Dass diese aber die Arborigines enteignet haben sollen, ist mir neu, zumal zum Zeitpunkt der Ankunft der Briten im 17. Jahrhundert die Bev. der Aborigines gerade mal 600.000 war.

 

"https://www.planet-wissen.de/kultur/voelker/aborigines/index.html"

 

Wenn ihnen das Land gehört hat, und die Briten es ihnen gestohlen haben, dann ist das unverschämt, muss rückabgewickelt werden.

 

Ein weitestgehend unbevölkerter Kontinent der Größe von 7,8 Mio. qkm soll "gestohlen" worden sein?

 

Eine "Interessante" These.

@16:22 Uhr von harry_up

 

Ein Monarch wird nicht "gehalten" wie ein Haustier.

 

Manche sagen, ein Volk hält sich einen Monarch.

Andere sagen, der Monarch hält sich Untertanen.

Wenn ich die große

Anteilnahme am Tod der britischen Königen der Bevölkerung sehe ,dann denke ich es soll wohl so bleiben.Wie das z.B. in Australien gesehen wird,weiß ich nicht.

@16:41 Uhr von Puttelchens Angriffskrieg gegen die Freiheit

Anders ist die Stimmung in der Karibik: Barbados erklärte sich 2021 zur Republik.

 

Und der König von Barbados?

 

Bis 2021 war die Königin Staatsoberhaupt in Barbados. Charles ist es jetzt aber nicht, da Barbados eine Republik geworden ist.

 

@16:41 Uhr von MRomTRom

 

Amnestty International dazu:

[...] Aboriginal and Torres Strait Islander people in Australia continue to face very different life outcomes than the non-Indigenous population. The ongoing dispossession and racism towards Aboriginal and Torres Strait Islander people contribute to the huge gaps in health, life expectancy and imprisonment rates today.

 

//www.amnesty.org.au/how-it-works/...

 

Und?

Wie belegt AI den angeblichen "Rassismus"?

Dass Aborigines zu einem unterschiedlichen Erfolg (Outcome) im sozialen und beruflichen Leben kommen, ist bekannt.

Was hat das mit "Rassismus" zu tun?

Können Sie das einmal konkret belegen/beweisen?

@16:47 Uhr von Puttelchens Angriffskrieg gegen die Freiheit

Könige werden bis auf wenige Ausnahmen nicht gewählt

Deutsche Könige und Kaiser sind immer gewählt worden. So war es hier festgelegt:

 

Der Kreis der Wahlberechtigten war aber ganz schön übersichtlich.

 

@15:26 Uhr von frosthorn

 

Wer hat Menschen in Australien auf diese Weise sozialisiert? Wenn es von dieser Sorte noch viele gibt, dann sind die Probleme der Aboriginees, endlich gleichberechtigte Staatsbürger zu werden, überhaupt kein Wunder.

 

Manche wollen das Royale nicht missen. Nicht die Salutschüsse, nicht die schicken Kostüme, nicht die Bärenfellmützengarde. Nicht Orden, nicht Sir Elton John, nicht Sir Paddington Bear.

 

Hätte König Walter I. in Deutschland auch so eine Goldene Kutsche wie Queen E. in Great Britain sie hatte. Stünden auch hierzulande Menschenmengen an den Straßenrändern, käme noch einmal Königin Beatrix Hape Kerkeling aus den Niederlanden zu Besuch auf Schloss Lekker Mittachesse.

 

Die wollen alle nur das Royale und die Zeremonienmeister der Traditionen erhalten haben. Aber nicht The Royal, der sie bevormundet, verknechtet, und wenn er mies gelaunt ist in den Kerker stopft bei Wasser und Brot, oder bei Wein und Kuchen.

 

Alles Symbolpolitik, schöne Kostüme,

und schicke Zeremonien mit Bärenfell.

Nein, die Monarchie passt nicht

zu keinem Land. Passte schon in der Vergangenheit nicht. 

Die Athener Demokratie ist 2500 Jahre alt.

Einen Fuehrer, dessen Fuehrungsanspruch auch noch vererbt wird, braucht niemand.  War vor 2500 Jahren beteits out of date.

16:00 Uhr von Blitzgescheit

Welche Rechte haben Aborigines heute nicht?

+

Blöde Frage, wenn es um die Beantwortung der Frage geht, ob das Königshaus noch nach Australien passt.

@16:41 Uhr von Puttelchens Angriffskrieg gegen die Freiheit

 

Anders ist die Stimmung in der Karibik:

Barbados erklärte sich 2021 zur Republik.

 

Und der König von Barbados?

 

Es gab keinen König von Barbados.

The Queen of Barbados war bis 2021 Queen E. of Commonwealth.

 

Die Ewigen Könige von Barbados sind Neptun und Poseidon. Deren Dreizack ist mittig auf der Landesflagge, und mit dem haben die Barbacuerianer auch Queen E. aus Barbados vertrieben.

@16:00 Uhr von Blitzgescheit

 

...

Welche Rechte haben Aborigines heute nicht?

...

 

Das kennt man von Ihnen: Es geht nicht nur um formal gleiche Rechte; die gibt es (erst!) seit 1967. Es geht um Diskriminierung und deren Folgen bis heute. Den Unterschied leugnen Sie permanent.

Premierminister Rudd hat sich vor etlichen Jahren nicht ohne Grund bei den Ureinwohnern Australiens für vergangenes Unrecht entschuldigt. Sein historisches "Sorry" richtete sich vor allem auch an die sogenannten 'stolen generations', tausende von Mischlingskindern, die noch bis in die Siebzigerjahre ihren Eltern weggenommen (!) wurden.

Die Aborigines sind auch heute noch kollektiv die unterprivilegierteste Gruppe der australischen Gesellschaft: Sie verdienen im Schnitt 33 Prozent weniger als die restliche Bevölkerung. Und sie sterben im Durchschnitt 10 Jahre früher als andere Australier. 
Der „Australia Day“ feiert bis heut die Ankunft der Kolonialherren als Nationalfeiertag. "Terra nullis" nannten die Briten damals das Land.
Toll.

 

gez. NieWiederAfd

@16:54 Uhr von proehi

Royalist Alessando Rossini meint, die Mehrheit der Australier traue ihren Politikern nicht. "Wenn man das in Betracht zieht, stellt sich die Frage, warum wir Politikern mit einer Republik noch mehr Macht geben sollen. Wenn das schon bei den jetzt anvertrauten Aufgaben nicht klappt."

+

 "Sicherheitsverwahrung" auf Verlangen?

 

Das "weiße Australien" hat damit seit 1778 Erfahrungen gesammelt, hat sich ausgezahlt. Den Nationalfeiertag der "Australier" (Australia Day) 'feiern' die Aborigines nicht ohne Grund als "Invasion Day". Ich verlinke einen kurzen Artikel mit einigen Aspekten  zum betreuten Leben der Ureinwohner:

http://www.lejournalinternational.info/de/aborigenes-daustralie-les-mea…

@17:05 Uhr von Robert Wypchlo

 

Australien kann ja per Referendum gerne aus dem Britischen Commonwealth austreten, wenn es der Bevölkerung nicht mehr passt. Und dann verschwindet es auch eben wieder vom ESC.

 

Warum sollte Australien ohne Commonwealth-King vom ESC verschwinden müssen?

 

Koalas, Kängurus, Wombats, und Emus müssen auch nicht aus Zoos in Great Britain und der EU verschwinden, sollte Australien Republik werden.

@17:14 Uhr von dr.bashir

Ob Deutsche die Monarchie gut finden oder nicht, spielt keine Rolle.

Ich persönliche bin am bunten Leben des Adels und der sonstigen Prominenz nicht interessiert. Mir scheint aber, dass es auch für viele Deutsche von großem Interesse ist, wer mit wem im europäischen Hochadel so heiratet usw. Also wer weiß - wenn die Hohenzollern mal einen Sympathieträger hervorbringen….

Ansonsten wäre die Welt bestimmt besser dran, wenn all die Länder, die derzeit von Diktatoren oder Autokraten beherrscht werden, stattdessen eine konstitutionelle Monarchie mit demokratischer Regierung hätten, wie GB.

Das mit der Monarchie, egal mit welcher die es noch gibt, daß soll jedes Land und Volk mit sich selber ausmachen!

Und einen Sympathieträger der Hohenzollern würde ich sogar begrüßen. 1., ich wohne im Zollernalbkreis und 2. durfte ich schon ein paar derer von Hohenzollern persönlich kennen lernen. Das sind ziemlich nette und keine weltfremden Leute!

@17:54 Uhr von proehi

Welche Rechte haben Aborigines heute nicht?

+

Blöde Frage, wenn es um die Beantwortung der Frage geht, ob das Königshaus noch nach Australien passt.

Da Sie den von Ihnen kommentierten Artikel offensichtlich nicht gelesen haben:

Und noch immer leiden sie unter den Folgen, sagt die Moderatorin. "Wir haben gemischte Gefühle. Wir wollen hier endlich als souverän anerkannt werden. Wir wollen die gleichen Rechte wie jeder andere in diesem Land, und die haben wir bisher nicht."

Bitteschön, nichts zu danken.

Monarchie/Kolonialismus

Mir ist es ziemlich egal, wie die Briten zu ihrem Königshaus stehen. Mich interessieren all die Berichte in goldenen oder gelben Blättern nicht die Bohne.

Es geht allerdings in diesem Artikel um eine ehemalige britische Kolonie. Und es ist für mich auch kein bißchen überraschend, dass insbesondere die dortigen Indigenen sich nicht mit der Queen oder dem King der Eroberer und Unterdrücker  identifizieren.

Das wäre Jetzt ein guter Zeitpunkt

 die Kolonialgeschichte weltweit gleich mit zu beerdigen Der Sinn von Staatsoberhäuptern die keine Befugnisse haben und nur als „Grüß Gott Kasper“ Geld verbrennen weil man noch von Früher auf Glanz und Gloria setzt.Wozu braucht Deutschland einen Präsidenten ohne Befugnisse und einen extra Kanzler für das Politische Tagesgeschäft.Die Ernennungsurkunden könnten auch direkt vom Parlament übergeben werden.Wir haben zur Zeit insgesamt 3 Ex und einen amtierenden Präsidenten die nur Geld kosten und 3 davon sind Relikte vergangener Tage.

@16:49 Uhr von Puttelchens Angriffskrieg gegen die Freiheit

Welche Rechte haben Aborigines heute nicht?

Ihne gehört eigentlich das Land, auf denen dann Sydney widerrechtlich gebaut wurde.

In der Welt der Aborigines gibt es keinen Besitz von Land. Besitz kann zudem nur persönlich sein, ein Volk kann nichts besitzen. Sonst hätten wir in Deutschland ein echt großes Problem - so oft wie hier das von Völkern bewohnte Gebiet seine Bewohner gewechselt hat. Richtig ist, dass die Aborigines für die schlechten Ausgangsvoraussetzunge, die jeder von ihnen hat, wie jeder Benachteiligte, gleich welcher Herkunft, eine ausgleichende Hilfe bekommen sollte. Bis dahin ist es noch ein weiter Weg.

@16:57 Uhr von flegar

 

Es kommt darauf an, wie die Tourismusgelder addiert werden. Wenn man die Ausgabe jeder Person, die nach London fliegt und vielleicht am Buckinghampalast vorbeiwandert dazu zählt, stimmt die Angabe nicht. Es dürften nur die Eintrittsgelder für die Paläste addiert und dann deren Unkosten abgezogen werden.

 

Die Touristen, die wegen der Royals nach Great Britain kommen, geben neben Eintritt in Royal Castles auch noch Geld aus für Übernachtung, Essen und Trinken. Das muss man schon summieren zu den Einnahmen für Gastronomen & Co. wegen Royal Mania.

 

Wegen König Walter I. kommt niemand als Tourist nach Deutschland, obwohl der auch ein Schloss hat. Trinken die Royal Tourists in Great Britain aber mal warmes Ale, oder essen sie kaltes Würstchen in Plundertache mit Pfefferminzsoße. Dann kommen sie nie wieder als Touristen zum Buckingham Palace.

 

Es sei die Frage, was Great Britain mehr schadet.

The Royals, das Wetter, oder das Essen.

@18:50 Uhr von schabernack

Es sei die Frage, was Great Britain mehr schadet.

The Royals, das Wetter, oder das Essen.

Hätte sich die Queen auch nur einmal gegen den Brexit ausgesprochen, wäre uns und den Briten der Quatsch erspart geblieben.

@17:17 Uhr von Blitzgescheit ustav

 

Naturgemäß glaube ich, dass unter den britischen Kolonlalisten einige Spitzbuben dabei gewesen waren. Schließlich waren die ersten Kolnialisten, d.h. Siedler, ehemalige Gefängnisinsassen.

Dass diese aber die Arborigines enteignet haben sollen, ist mir neu, zumal zum Zeitpunkt der Ankunft der Briten im 17. Jahrhundert die Bev. der Aborigines gerade mal 600.000 war.

 

"https://www.planet-wissen.de/kultur/voelker/aborigines/index.html"

 

Wenn ihnen das Land gehört hat, und die Briten es ihnen gestohlen haben, dann ist das unverschämt, muss rückabgewickelt werden.

 

Ein weitestgehend unbevölkerter Kontinent der Größe von 7,8 Mio. qkm soll "gestohlen" worden sein?

 

Eine "Interessante" These.

 

Könnten auch 1 Mio. Ureinwohner bei Ankunft der Briten gewesen sein, weiß man nicht genau. Wie kommts, dass die Zahl der Aborigines heute nur noch 1/10 oder 1/15tel von damals beträgt? Die Weltbevölkerung hat sich im gleichen Zeitraum mindestens verachtfacht, in Australien versechsundzwanzigfacht. Umvolkung?

@harry_up - halten, behalten & aushalten

@16:22 Uhr von harry_up:

"Ein Monarch wird nicht 'gehalten' wie ein Haustier."

Natürlich nicht. Da würde der Monarch protestieren.

Wer ihn behalten will, muss ihn aber halten und aushalten.

17:38 Uhr von Blitzgescheit/Tarek94 | Beleg Regierung von AUS

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Was hat das mit "Rassismus" zu tun?

Können Sie das einmal konkret belegen/beweisen?

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AI bezieht sich auf Angaben der australische Regierung selbst. Die nimmt Bezug darauf,  dass sich die Indigenen Australiens einem fortgesetzten institutionellen Rassismus gegenübersehen, der sie  in der Inanspruchnahme ihrer Lebenschancen beeinträchtigt.   

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The Australian government in the 2020 National Agreement on Closing the Gap acknowledged that Indigenous people continue to face ‘entrenched disadvantage… and ongoing institutional racism’. This racism extends beyond racist attacks by other Australians and is often felt in institutional settings such as our justice system, healthcare system and educational facilities.

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https://www.amnesty.org.au/does-australia-have-a-racism-problem-in-2021/

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@weingasi1 - Kostenfaktor Monarchie

16:29 Uhr von weingasi1:

"Ich habe kürzlich noch gelesen, dass die Einnahmen, die GB mittelbar durch die Monarchie generiert, die Ausgaben übersteigen."

Ich habe bisher nur gelesen, dass die Briten draufzahlen. Fraglich ist auch, wo die Einnahmen herkommen sollen. Sind das Pachterträge für Ländereien oder Einnahmen aus dem Verkauf von Fan-Artikeln? Beides käme aus den Taschen der Briten.

"Bis dato hat die Monarchie dort eine grosse Akzeptanz."

Absolut. Wenn Menschen Hobbys haben dürfen, die mehr kosten als einbringen, dann darf das auch eine ganze Gesellschaft.

@Vector-cal.45 - Unterhaltungsprogramm

 @17:10 Uhr von Vector-cal.45:

"Und Leute, die diesen skurrilen, mittelalterlichen Altadel als eine Art lebende Seifenoper betrachten, sind m. E. völlig ,lost' und haben mein tiefstes Mitgefühl."

Nachvollziehen kann ich das auch nicht, aber so wie ich Fußballfans akzeptiere, die Zeit und Geld für die Betrachtung von Sportlern ausgeben, so akzeptiere ich auch Monarchiefans, die andere überbezahlte Menschen stalken. :)

@16:57 Uhr von flegar

Es kommt darauf an, wie die Tourismusgelder addiert werden. Wenn man die Ausgabe jeder Person, die nach London fliegt und vielleicht am Buckinghampalast vorbeiwandert dazu zählt, stimmt die Angabe nicht. Es dürften nur die Eintrittsgelder für die Paläste addiert und dann deren Unkosten abgezogen werden. Ich vermute, dass dann keine 300Mio erreicht werden.

 

Der nachfolg. Bericht stammt zwar von 2017 (Spiegel), an der grundsätzlichen Tatsache hat sich aber nichts geändert. Bitte lesen Sie doch einfach selbst !

"Königshaus bringt britischer Wirtschaft Milliarden

Über diese Zahlen darf sich die Queen freuen: Laut einer Gutachterfirma trägt das Königshaus jährlich rund zwei Milliarden Euro zur britischen Wirtschaft bei. Auch die Kosten für die Monarchie wurden geschätzt."

 

@18:57 Uhr von Die Linke Ost / @schabernack

 

Hätte sich die Queen auch nur einmal gegen den Brexit ausgesprochen, wäre uns und den Briten der Quatsch erspart geblieben.

 

Nein, das wäre es nicht.

 

Queens or Kings haben in Great Britain gar keine Politische Macht.

Noch weniger als König Walter I. Deutschland.

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