Kommentare - Schienennetz-Sanierung: Strecke Frankfurt-Mannheim monatelang gesperrt

15. September 2022 - 19:34 Uhr

Die Bahn für Fahrgäste und Güterkunden wieder verlässlicher zu machen, wird ein jahrelanger Kraftakt. Nun wird konkreter, wie und wo das marode Netz saniert werden soll: Den Anfang macht die Strecke Frankfurt-Mannheim.

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Kommentare

Frankfurt - Mannem

Eine der zentralen Bahnstrecken im Herzen der Republik wird erneuert. Find ich gut.

Ja. Gut. Kann aber wirklich…

Ja. Gut. Kann aber wirklich nur ein Anfang sein. Was noch alles geleistet werden muss ist brutal. Also von der Menge her.

Privatisierungsgewinne abschöpfen

Die Privatisierung der Bahn hat zu dem maroden Schienennetz geführt. Der neoliberale Sparzwang hat die Infrastruktur geschädigt. 

Entweder müssen die Gewinne der privatisierten Bahn abgeschöpft und zur Finanzierung Sanierung genutzt werden. Oder die Bahn muss Resozialisiert werden. 

Der neoliberale Fehler muss im Interesse des Allgemeinwohls korrigiert werden. 

Da gibt's ja 2 Strecken…

Da gibt's ja 2 Strecken. Über Groß Gerau und über Darmstadt .

Und dann soll da noch eine ice Strecke hin, die die Bahn am liebsten durch lorsch einkaufen und lampettheim bauen will. Ins ab 23uhr fährt da kein personenzug mehr. 

@19:54 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

Die Privatisierung der Bahn hat zu dem maroden Schienennetz geführt. Der neoliberale Sparzwang hat die Infrastruktur geschädigt. 

Entweder müssen die Gewinne der privatisierten Bahn abgeschöpft und zur Finanzierung Sanierung genutzt werden. Oder die Bahn muss Resozialisiert werden. 

Der neoliberale Fehler muss im Interesse des Allgemeinwohls korrigiert werden. 

 

Falsche Textbausteine. Alleiniger Besitzer der Deutschen Bundesbahn ist der deutsche Staat.

 

@19:45 Uhr von die Ruzzen kommen

Eine der zentralen Bahnstrecken im Herzen der Republik wird erneuert. Find ich gut.

 

Ich auch. Nach der Überschrift dachte ich, das fängt nächste Woche an. Schade, dass es noch so lange dauert. 

 

 

 

 

@20:00 Uhr von Mauersegler

Die Privatisierung der Bahn hat zu dem maroden Schienennetz geführt. Der neoliberale Sparzwang hat die Infrastruktur geschädigt. 

Entweder müssen die Gewinne der privatisierten Bahn abgeschöpft und zur Finanzierung Sanierung genutzt werden. Oder die Bahn muss Resozialisiert werden. 

Der neoliberale Fehler muss im Interesse des Allgemeinwohls korrigiert werden. 

 

Falsche Textbausteine. Alleiniger Besitzer der Deutschen Bundesbahn ist der deutsche Staat.

Sie waren zu schnell ;)

 

 

Läuft trotzdem

Keine Panik, es muss niemand zu Fuß gehen. Umleitungen über Darmstadt ( östlich) und über Mainz ( westlich). Läuft also.

@19:54 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

 

Die Privatisierung der Bahn hat zu dem maroden Schienennetz geführt. Der neoliberale Sparzwang hat die Infrastruktur geschädigt.

 

Der einzige 100% Aktionär der DB AG ist der Staat.

@19:54 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

Die Privatisierung der Bahn hat zu dem maroden Schienennetz geführt. Der neoliberale Sparzwang hat die Infrastruktur geschädigt. 

Entweder müssen die Gewinne der privatisierten Bahn abgeschöpft und zur Finanzierung Sanierung genutzt werden. Oder die Bahn muss Resozialisiert werden. 

Der neoliberale Fehler muss im Interesse des Allgemeinwohls korrigiert werden. 

Wäre schön aber dieser Traum ist geplatzt, die Mehrheitsgesellschaft will diese Strukturen, sie wollte auch die Abhängigkeiten von Rohstoffen und den Handel mit China. Jetzt müssen wir die Suppe auslöffeln die wir uns haben einbrocken lassen. Ich sehe nicht den Trend zur Rückkehr in die soziale Marktwirtschaft, ganz im Gegenteil nachdem die Armen geschröpft sind (Harz 4) geht es nun an den "Mittelstand".

Wir sitzen alle im selben Boot, nur einige wenige auf dem Sonnendeck die meisten im Maschinenraum. Aber die Illusion vom Aufstieg ist das ewige Mantra.

@19:54 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

Die Privatisierung der Bahn hat zu dem maroden Schienennetz geführt. Der neoliberale Sparzwang hat die Infrastruktur geschädigt.

Ja, ok, die übliche Privatisierungsschelte, aber von welchem Land reden Sie jetzt? In Deutschland ist die Bahn ja nicht privatisiert. Jedenfalls nicht die Deutsche Bahn DB.

@20:00 Uhr von Mauersegler

Die Privatisierung der Bahn hat zu dem maroden Schienennetz geführt. Der neoliberale Sparzwang hat die Infrastruktur geschädigt. 

Entweder müssen die Gewinne der privatisierten Bahn abgeschöpft und zur Finanzierung Sanierung genutzt werden. Oder die Bahn muss Resozialisiert werden. 

Der neoliberale Fehler muss im Interesse des Allgemeinwohls korrigiert werden. 

 

Falsche Textbausteine. Alleiniger Besitzer der Deutschen Bundesbahn ist der deutsche Staat.

 

Neben der Deutschen Bahn AG fahren auf deutschen Schienen private Konzerne wie z.B National Express oder Goahead.

@20:06 Uhr von schabernack

 

Die Privatisierung der Bahn hat zu dem maroden Schienennetz geführt. Der neoliberale Sparzwang hat die Infrastruktur geschädigt.

 

Der einzige 100% Aktionär der DB AG ist der Staat.

Wieder mal nix verstanden. Die Privatisierung wurde durchgezogen  um attraktiv zu werden.

Ja  wie ein magersüchtiges Modell.

Wer der Aktionär ist, ist sowas von egal. 

Hat etwa die Lufthansa die coronahilfe von den Aktionären bekommen?

Nein.

 

 

@20:07 Uhr von unbutu77

 

Wir sitzen alle im selben Boot, nur einige wenige auf dem Sonnendeck die meisten im Maschinenraum. Aber die Illusion vom Aufstieg ist das ewige Mantra.

 

Bei der Bahn sitzt nur der Lokführer im Maschinenraum.

Bei Dampfloks auch noch der Heizer.

Die Passagiere sitzen in den Waggons.

Sonnendeck auf dem Zug gibt es nur bei Zügen in Indien.

@20:10 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

Neben der Deutschen Bahn AG fahren auf deutschen Schienen private Konzerne wie z.B National Express oder Goahead.

 

Ja. Und?

 

Auf deutschen Bundesstraßen fahren sogar mit ganz großer Mehrheit private Autos, und sogar ausländische!

 

@20:09 Uhr von die Ruzzen kommen

Die Privatisierung der Bahn hat zu dem maroden Schienennetz geführt. Der neoliberale Sparzwang hat die Infrastruktur geschädigt.

Ja, ok, die übliche Privatisierungsschelte, aber von welchem Land reden Sie jetzt? In Deutschland ist die Bahn ja nicht privatisiert. Jedenfalls nicht die Deutsche Bahn DB.

Und? Was s

Ändert das an den Fehlern,  die absichtlich gemacht wurden, um eine AG zu werden?

@20:00 Uhr von Mauersegler

Die Privatisierung der Bahn hat zu dem maroden Schienennetz geführt. Der neoliberale Sparzwang hat die Infrastruktur geschädigt. 

Entweder müssen die Gewinne der privatisierten Bahn abgeschöpft und zur Finanzierung Sanierung genutzt werden. Oder die Bahn muss Resozialisiert werden. 

Der neoliberale Fehler muss im Interesse des Allgemeinwohls korrigiert werden. 

 

Falsche Textbausteine. Alleiniger Besitzer der Deutschen Bundesbahn ist der deutsche Staat.

 

Richtig, aber das Problem ist die Privatisierung durch das  bilden eine AG.

Damit unterliegt diese AG dem Zwängen der Aktiengesetze. Um dem Anspruch der Gesellschaft gerecht zu werden, ein universelles Verkehrsmittel für jeden an jedem Ort zu sein, möglichst billig oder sogar umsonst, muss die DB ein staatliches Element werden da ja beliebig subventioniert und gesteuert werden muss ohne auf eine Wettbewerbsfähigkeit zu achten.

Nationale und internationale Vereinbarungen verbieten solches bei einer AG.

„Vollsperrungen für mehr Verlässlichkeit“

Da müssen jetzt wohl alle durch. Aber besser eine kurze und schmerzhafte gründliche Sanierung als weiteres jahrelanges Gewürge. Bleibt nur die Hoffnung, dass dieser Prozess so kurz wie irgend möglich gehalten wird.

@20:10 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

 

Neben der Deutschen Bahn AG fahren auf deutschen Schienen private Konzerne wie z.B National Express oder Goahead.

 

Und wenn'se die Privatbahnen wieder weg machen,

dann isses bei der DB noch voller und noch schlimmer

@20:10 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

Die Privatisierung der Bahn hat zu dem maroden Schienennetz geführt. Der neoliberale Sparzwang hat die Infrastruktur geschädigt. 

 

Falsche Textbausteine. Alleiniger Besitzer der Deutschen Bundesbahn ist der deutsche Staat.

 

Neben der Deutschen Bahn AG fahren auf deutschen Schienen private Konzerne wie z.B National Express oder Goahead.

Im Personennahverkehr ist die DB mit 78% führend. Die verbleibenden 22% gehören grösstenteils den Ländern und Kommunen. Der kleine Rest ist privat bzw. sind es Töchter von ausländischen Staatsbahnen, wie z.B. der Schweiz. Im Fernverkehr gibt es quasi garkeine privaten Anbieter. Mit anderen Worten, Sie schreiben mal wieder zum grössten Teil Mumpitz.

 

@20:21 Uhr von Bender Rodriguez

Ändert das an den Fehlern,  die absichtlich gemacht wurden, um eine AG zu werden?

Welche Fehler?

@20:19 Uhr von Mauersegler

Neben der Deutschen Bahn AG fahren auf deutschen Schienen private Konzerne wie z.B National Express oder Goahead.

 

Ja. Und?

 

Auf deutschen Bundesstraßen fahren sogar mit ganz großer Mehrheit private Autos, und sogar ausländische!

 

Die Bahn ist privatisiert, besteht aus verschiedenen privaten Konzernen und ist nicht 100% im Besitz des Staates. 

@20:18 Uhr von Bender Rodriguez / @schabernack

 

Der einzige 100% Aktionär der DB AG ist der Staat.

 

Wieder mal nix verstanden.

Die Privatisierung wurde durchgezogen  um attraktiv zu werden.

 

Wieder mal alles verstanden.

Der einzige 100% Aktionär der DB AG ist der Staat.

@20:23 Uhr von kurtimwald

Richtig, aber das Problem ist die Privatisierung durch das  bilden eine AG.

Damit unterliegt diese AG dem Zwängen der Aktiengesetze. Um dem Anspruch der Gesellschaft gerecht zu werden, ein universelles Verkehrsmittel für jeden an jedem Ort zu sein, möglichst billig oder sogar umsonst, muss die DB ein staatliches Element werden da ja beliebig subventioniert und gesteuert werden muss ohne auf eine Wettbewerbsfähigkeit zu achten.

Nationale und internationale Vereinbarungen verbieten solches bei einer AG.

 

Danke, das war mir so nicht klar.

 

@20:10 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

Neben der Deutschen Bahn AG fahren auf deutschen Schienen private Konzerne wie z.B National Express oder Goahead.

Nie gehört. Ich hab aber auch nicht von 100% gesprochen. Trotzdem: Der Personen- und Güterverkehr ist zu einer überwältigenden Mehrheit in staatlicher Hand.

@20:23 Uhr von Nettie

Da müssen jetzt wohl alle durch. Aber besser eine kurze und schmerzhafte gründliche Sanierung als weiteres jahrelanges Gewürge. Bleibt nur die Hoffnung, dass dieser Prozess so kurz wie irgend möglich gehalten wird.

Ha, ha. Hat man jemals erlebt, dass es bei der öffentlichen Hand schnell und womöglich innerhalb der zuvor veranschlagten Kosten geht ? Noch niiiie.

Aber hoffen dürfen Sie natürlich. Stuttgart 21 sollte 2019 fertig sein. Jetzt rechnet man mit einer teilweisen Fertigstellung in 2025, wahrscheinlicher aber 2027. Sind dann 8 Jahre Verzögerung. Reiht sich nahtlos in die anderen "Vorzeigeobjekte" ein.

 

Hamburg - Hannover

Die neue Bahnstrecke Hamburg nach Hannover ohne jeden Zwischenstopp spart gerade mal 11 Minuten Fahrtzeit. Der Bau verursacht gravierende Einschnitte in unsere Natur und Landwirtschaft. Die Lärmbelästigung in unseren Orten ist jetzt schon enorm (Autobahnen, Güterbahnhof etc)Wir sind nicht gegen die Bahn, aber der Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs ist viel wichtiger als ein Neubau dieser Strecke: es gibt eine gute Verbindung HH - Hannover. Vom guten Nahverkehr würden viel mehr Menschen profitieren.

 

 

@20:28 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

Neben der Deutschen Bahn AG fahren auf deutschen Schienen private Konzerne wie z.B National Express oder Goahead.

 

Ja. Und?

 

Auf deutschen Bundesstraßen fahren sogar mit ganz großer Mehrheit private Autos, und sogar ausländische!

 

Die Bahn ist privatisiert, besteht aus verschiedenen privaten Konzernen und ist nicht 100% im Besitz des Staates. 

Doch ist sie. Zu 100%. Ich empfehle Ihnen die Seite "pro Schiene", da ist das alles aufgedröselt. Aber das interessiert Sie ja ohnehin nicht. Sie wollen ja eigentlich nur meckern und kritisieren, auch wenn dazu garkein Anlass besteht.

 

@20:25 Uhr von weingasi1

Die Privatisierung der Bahn hat zu dem maroden Schienennetz geführt. Der neoliberale Sparzwang hat die Infrastruktur geschädigt. 

 

Falsche Textbausteine. Alleiniger Besitzer der Deutschen Bundesbahn ist der deutsche Staat.

 

Neben der Deutschen Bahn AG fahren auf deutschen Schienen private Konzerne wie z.B National Express oder Goahead.

Im Personennahverkehr ist die DB mit 78% führend. Die verbleibenden 22% gehören grösstenteils den Ländern und Kommunen. Der kleine Rest ist privat bzw. sind es Töchter von ausländischen Staatsbahnen, wie z.B. der Schweiz. Im Fernverkehr gibt es quasi garkeine privaten Anbieter. Mit anderen Worten, Sie schreiben mal wieder zum grössten Teil Mumpitz.

 

Im Personennahverkehr wird über ein Drittel von Wettbewerbern der DB AG und im Güterverkehr weit über die Hälfte der Kilometer gefahren. 

@20:35 Uhr von weingasi1

 

Aber hoffen dürfen Sie natürlich. Stuttgart 21 sollte 2019 fertig sein. Jetzt rechnet man mit einer teilweisen Fertigstellung in 2025, wahrscheinlicher aber 2027. Sind dann 8 Jahre Verzögerung. Reiht sich nahtlos in die anderen "Vorzeigeobjekte" ein.

 

Stuttgart 21 dieser Killesberg Killefitz ist was anderes als Erneuerung von Schienenstrecken. Bei den Schienen muss ja niemand sinnlos unter der Erde umher buddeln.

@20:28 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

Die Bahn ist privatisiert, besteht aus verschiedenen privaten Konzernen und ist nicht 100% im Besitz des Staates. 

 

Nein, es gibt nur einen Konzern, den DB-Konzern.

"Das Unternehmen ist als Aktiengesellschaft organisiert und befindet sich vollständig im Eigentum der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium für Digitales und Verkehr."

 

@20:28 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

Die Bahn ist privatisiert, besteht aus verschiedenen privaten Konzernen und ist nicht 100% im Besitz des Staates. 

Im Besitz der Bundesrepublik. Und natürlich ist es ein Konzern. Und natürlich ist er nicht privat.

@20:39 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

Im Personennahverkehr wird über ein Drittel von Wettbewerbern der DB AG und im Güterverkehr weit über die Hälfte der Kilometer gefahren. 

 

Und was wollen sie damit sagen?

Natürlich fahren da auch andere Betreiber, ob ein Drittel, lasse ich mal dahingestellt.

Die gehören aber nicht zum DB Konzern. Und der gehört hundertprozentig dem Staat.

 

@20:28 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

Die Bahn ist privatisiert, besteht aus verschiedenen privaten Konzernen und ist nicht 100% im Besitz des Staates. 

Wikipedia weiß es besser:

Deutsche Bahn
Die Deutsche Bahn AG (kurz DB AG oder DB, in eigener Werbedarstellung häufig Die Bahn) ist ein bundeseigener Mobilitäts- und Transportkonzern mit dem Kerngeschäft Eisenbahn. Das Unternehmen ist als Aktiengesellschaft organisiert und befindet sich vollständig im Eigentum der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium für Digitales und Verkehr.

https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Bahn

@20:44 Uhr von Mauersegler

Die Bahn ist privatisiert, besteht aus verschiedenen privaten Konzernen und ist nicht 100% im Besitz des Staates. 

 

Nein, es gibt nur einen Konzern, den DB-Konzern.

"Das Unternehmen ist als Aktiengesellschaft organisiert und befindet sich vollständig im Eigentum der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium für Digitales und Verkehr."

.

Und Sie glauben, dass "Eigentum der Bundesrepublik Deutschland" den angesprochenen User überzeugt?

 

@20:44 Uhr von Mauersegler

Die Bahn ist privatisiert, besteht aus verschiedenen privaten Konzernen und ist nicht 100% im Besitz des Staates. 

 

Nein, es gibt nur einen Konzern, den DB-Konzern.

"Das Unternehmen ist als Aktiengesellschaft organisiert und befindet sich vollständig im Eigentum der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium für Digitales und Verkehr."

 

Z.B. National Express ist eine Bahn und nicht im Besitz des deutschen Sraates. Im Güterverkehr wird z.B. nur 44% von der DB AG transportiert.

@20:35 Uhr von Angrybird

Die neue Bahnstrecke Hamburg nach Hannover ohne jeden Zwischenstopp spart gerade mal 11 Minuten Fahrtzeit. Der Bau verursacht gravierende Einschnitte in unsere Natur und Landwirtschaft. Die Lärmbelästigung in unseren Orten ist jetzt schon enorm (Autobahnen, Güterbahnhof etc)Wir sind nicht gegen die Bahn, aber der Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs ist viel wichtiger als ein Neubau dieser Strecke: es gibt eine gute Verbindung HH - Hannover. Vom guten Nahverkehr würden viel mehr Menschen profitieren.

Da stimme ich Ihnen zu. Ich lebe auf dem Land und bin auf das Auto angewiesen, weil es keine Alternative gibt. 

 

Bahnanwohner können sich schon mal warm anziehen

Die  Bahn  will,  um  wenigstens  ansatzweise  mit  dem  Auto  mithalten  zu  können,  Züge  im  halbe  Stundentakt  umher  fahren  lassen.  Bedeutet  dann  bei  mehreren  Zügen  auf  einer  Strecke  permanenten  Dauerkrawall,  Dieselruß  und  Elektrosmog.   Geht  noch  mehr  Schaden  für  Mensch,  Umwelt  und  Klima  ?

@19:54 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

Die Privatisierung der Bahn hat zu dem maroden Schienennetz geführt. Der neoliberale Sparzwang hat die Infrastruktur geschädigt. 

Entweder müssen die Gewinne der privatisierten Bahn abgeschöpft und zur Finanzierung Sanierung genutzt werden. Oder die Bahn muss Resozialisiert werden. 

Der neoliberale Fehler muss im Interesse des Allgemeinwohls korrigiert werden. 

Welche Gewinne hat die neoliberale Bahn denn erwirtschaftet? 

@20:23 Uhr von Nettie

Da müssen jetzt wohl alle durch. Aber besser eine kurze und schmerzhafte gründliche Sanierung als weiteres jahrelanges Gewürge. Bleibt nur die Hoffnung, dass dieser Prozess so kurz wie irgend möglich gehalten wird.

Es wird wieder an Arbeitern fehlen. Und an sinnvoller Planung. Wenn ich sehe, wie es in meiner Nähe an einer Kreuzung läuft, fühlt man sich an Schilda erinnert. Mitte April sollten die Arbeiten dort abgeschlossen sein. Es war auch teilweise wieder zugepflastert, nicht lange darauf wieder aufgerissen. Ich weiß nicht, ob die im Rahmen der Sparmaßnahmen jetzt nach einer verlorenen Schraube suchen. Baustellen sind (zumindest hier in Hamburg) ein Dauerärgernis. Leidgeprüfte Taxifahrer können ein Lied davon singen.

@20:59 Uhr von Anita L.

Die Privatisierung der Bahn hat zu dem maroden Schienennetz geführt. Der neoliberale Sparzwang hat die Infrastruktur geschädigt. 

Entweder müssen die Gewinne der privatisierten Bahn abgeschöpft und zur Finanzierung Sanierung genutzt werden. Oder die Bahn muss Resozialisiert werden. 

Der neoliberale Fehler muss im Interesse des Allgemeinwohls korrigiert werden. 

Welche Gewinne hat die neoliberale Bahn denn erwirtschaftet? 

Es geht um Geld.

@20:53 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

Z.B. National Express ist eine Bahn und nicht im Besitz des deutschen Sraates. Im Güterverkehr wird z.B. nur 44% von der DB AG transportiert.

Und warum glauben Sie, dass der Rest privat ist? Die französische SNCF, die auch Güter in Deutschland transportiert, ist nicht privat.

@20:58 Uhr von FakeNews-Checker

Bahnanwohner können sich schon mal warm anziehen
Die  Bahn  will,  um  wenigstens  ansatzweise  mit  dem  Auto  mithalten  zu  können,  Züge  im  halbe  Stundentakt  umher  fahren  lassen.

Meinen Sie, dass da besser mal der ein oder andere an die Autobahn umzieht?

@21:05 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

Die Privatisierung der Bahn hat zu dem maroden Schienennetz geführt. Der neoliberale Sparzwang hat die Infrastruktur geschädigt. 

Entweder müssen die Gewinne der privatisierten Bahn abgeschöpft und zur Finanzierung Sanierung genutzt werden. Oder die Bahn muss Resozialisiert werden. 

Der neoliberale Fehler muss im Interesse des Allgemeinwohls korrigiert werden. 

Welche Gewinne hat die neoliberale Bahn denn erwirtschaftet? 

Es geht um Geld.

Das beantwortet meine Frage nicht. Mir ist schon klar, dass es nicht um Gänsedaunen geht.

@20:39 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

 

Im Personennahverkehr wird über ein Drittel von Wettbewerbern der DB AG und im Güterverkehr weit über die Hälfte der Kilometer gefahren.

 

In der Stadt Köln sind die KVB der Personennahverkehr. Die S-Bahnen sind von der DB AG. Gar nix davon ist Konkurrenz zueinander. Die KVB haben keine S-Bahnen, die Züge von der DB AG trauen sich nicht in die U-Bahn am Dom.

 

Nach Hamburg und nach München kommen'se mit der KVB auch nicht hin. Dafür müssen'se die HVB, die MVB oder die DB nehmen.

 

Wäre ja noch bescheuerter ganz oben auf der Sinnlosspitze, gäbe es für alle Züge und Bahnen im ganzen Land nur noch den einen einzigen Betreiber Deutsche Bahn.

 

Und am sinnlosesten dann auch noch für alle Modellbahnen in Hobbykellern. Dürfen nur noch betrieben werden unter Aufsicht eines examinierten DB-Lokführers, und im Beisein eines Fahrkartenknipsers mit Oríginal-BD-Lochzange.

>>Die Bahn für Fahrgäste und…

>>Die Bahn für Fahrgäste und Güterkunden wieder verlässlicher zu machen, wird ein jahrelanger Kraftakt. Nun wird konkreter, wie und wo das marode Netz saniert werden soll: Den Anfang macht die Strecke Frankfurt-Mannheim.<<

Klingt alles gut - zu gut in unserer derzeitigen finanziellen Lage. Wie viele Firmen, die diese Arbeiten übernehmen können und wie viele Zulieferer sind bis dahin pleite?

Ja, ja, ich weiß: Schwarzmalerei. 

@20:42 Uhr von schabernack

 

Aber hoffen dürfen Sie natürlich. Stuttgart 21 sollte 2019 fertig sein. Jetzt rechnet man mit einer teilweisen Fertigstellung in 2025, wahrscheinlicher aber 2027. Sind dann 8 Jahre Verzögerung. Reiht sich nahtlos in die anderen "Vorzeigeobjekte" ein.

 

Stuttgart 21 dieser Killesberg Killefitz ist was anderes als Erneuerung von Schienenstrecken. Bei den Schienen muss ja niemand sinnlos unter der Erde umher buddeln.

Das ist mir schon klar. Ich hatte mit meinem Beitrag nur auf einen Kommentar geantwortet in dem es hiess "man hoffe, dass dass diese Erneuerung FFM/Mannheim schnell und ohne grosses Gewürge" gemacht werde.

 

@20:18 Uhr von Bender Rodriguez

Wieder mal nix verstanden. Die Privatisierung wurde durchgezogen  um attraktiv zu werden.

Ja  wie ein magersüchtiges Modell.

Ja? Fakt ist aber, dass zumindest in Deutschland die Bahn nicht privatisiert ist.

@20:59 Uhr von Anna-Elisabeth

Da müssen jetzt wohl alle durch. Aber besser eine kurze und schmerzhafte gründliche Sanierung als weiteres jahrelanges Gewürge. Bleibt nur die Hoffnung, dass dieser Prozess so kurz wie irgend möglich gehalten wird.

Es wird wieder an Arbeitern fehlen. Und an sinnvoller Planung. Wenn ich sehe, wie es in meiner Nähe an einer Kreuzung läuft, fühlt man sich an Schilda erinnert. Mitte April sollten die Arbeiten dort abgeschlossen sein. Es war auch teilweise wieder zugepflastert, nicht lange darauf wieder aufgerissen. Ich weiß nicht, ob die im Rahmen der Sparmaßnahmen jetzt nach einer verlorenen Schraube suchen. Baustellen sind (zumindest hier in Hamburg) ein Dauerärgernis. Leidgeprüfte Taxifahrer können ein Lied davon singen.

Das ist nicht nur in Hamburg so.

@20:01 Uhr von Mauersegler

Eine der zentralen Bahnstrecken im Herzen der Republik wird erneuert. Find ich gut.

Ich auch. Nach der Überschrift dachte ich, das fängt nächste Woche an. Schade, dass es noch so lange dauert.

Es mangelt weniger am Geld: Wir haben nicht genug Fachleute, die solche Projekte planen und umsetzen können, angefangen bei Architekten über Ingenieure bis zu Facharbeitern. Die holen wir entweder im Ausland oder wir fangen an, unsere eigenen Kinder für solche Ausbildungen zu begeistern - vorzugsweise fängt jeder, bevor er gegen ausländische Fachleute wettert, bei seinen eigenen Kindern an, statt sie auf irgendein einfacheres Fach an der Uni loszulassen. Wir haben über Jahrzehnte geglaubt, es werden schon genug Leute den schweren Weg gehen, wenn wir allen einen einfachen Weg eröffnen. Pustekuchen, fast alle gingen den einfachen Weg. Fordern statt Verwöhnen. Wir haben seit 30 Jahren die Jugend auf eine völlig unrealistische Zukunft vorbereitet.

@21:05 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

Der neoliberale Fehler muss im Interesse des Allgemeinwohls korrigiert werden. 

Welche Gewinne hat die neoliberale Bahn denn erwirtschaftet? 

Es geht um Geld.

Ja ein Glück wird da nicht in Fischbrötchen bezahlt. Spaß beiseite, Sie wurden doch gebeten zu erklären, welche Gewinne die neoliberale Bahn erwirtschaftet hat.

 

Die Überschrift ist super

Auf einer gesperrten Strecke kommt auch kein Zug zu spät.

@20:58 Uhr von FakeNews-Checker

Die  Bahn  will,  um  wenigstens  ansatzweise  mit  dem  Auto  mithalten  zu  können,  Züge  im  halbe  Stundentakt  umher  fahren  lassen.  Bedeutet  dann  bei  mehreren  Zügen  auf  einer  Strecke  permanenten  Dauerkrawall,  Dieselruß  und  Elektrosmog.   Geht  noch  mehr  Schaden  für  Mensch,  Umwelt  und  Klima  ?

Die Alternative sind noch mehr Ruß, Krawall und Smog auf den Straßen. Als jemand, der seine Kindheit gegenüber einer Bahnstrecke verbracht hat, in seiner  Jugend an einer Einfallstraße in die Stadt und jetzt in Hörweite einer Autobahn lebt, kann ich Ihnen sagen, dass die beiden letzten Varianten nicht besser als die Bahn sind, denn da haben Sie den Dreck und die Belastung permanent und in Dauerschleife. Und so dreckig und laut, wie Sie es darstellen, ist die Bahn höchstens noch auf nostalgischen Lokfesten.

@20:58 Uhr von FakeNews-Checker

 

Bahnanwohner können sich schon mal warm anziehen. Die  Bahn  will,  um  wenigstens  ansatzweise  mit  dem  Auto  mithalten  zu  können,  Züge  im  halbe  Stundentakt  umher  fahren  lassen.  Bedeutet  dann  bei  mehreren  Zügen  auf  einer  Strecke  permanenten  Dauerkrawall,  Dieselruß  und  Elektrosmog.   Geht  noch  mehr  Schaden  für  Mensch,  Umwelt  und  Klima  ?

 

Autobahnanwohner hausen seit Jahr und Tag im Winter wie im Sommer mit Eisbärenfell warm angezogen. Was wären die fröhliche Eisbären, käme nur alle 30 Minuten ein  LkW vorbei.

@20:28 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

Die Bahn ist privatisiert, besteht aus verschiedenen privaten Konzernen und ist nicht 100% im Besitz des Staates. 

Die Deutsche Bahn AG ist die Obergesellschaft eines Konzerns, der aus einer Reihe von Tochtergesellschaften besteht, aber ganz bestimmt nicht aus Konzernen und schon gar nicht privaten. Da die Bundesrepublik Deutschland einziger Aktionär der Deutsche Bahn AG ist, ist die Deutsche Bahn AG 100% im Besitz des Staates. Die großen Tochtergesellschaten der Deutschen Bahn AG gehören ihr zu 100%. Die Deutsche Bahn AG hat aber auch Beteiligungen an Unternehmen. Ich weiß, dass das Wort "Konzern" gerne verwendet wird, weil es für manche Nicht-Fachleute so böse, so kapitalistisch klingt. Es ist aber einfach nur eine gesellschaftsrechtliche Untergliederung einer Wirtschaftseinheit, um Teilbereiche effektiver managen zu können, insbesondere um den jeweiligen Fachleuten für den Teilbereich eine gewisse Eigenverantwortung zu geben.

@20:59 Uhr von Anna-Elisabeth

Da müssen jetzt wohl alle durch. Aber besser eine kurze und schmerzhafte gründliche Sanierung als weiteres jahrelanges Gewürge. Bleibt nur die Hoffnung, dass dieser Prozess so kurz wie irgend möglich gehalten wird.

Es wird wieder an Arbeitern fehlen. Und an sinnvoller Planung. Wenn ich sehe, wie es in meiner Nähe an einer Kreuzung läuft, fühlt man sich an Schilda erinnert. Mitte April sollten die Arbeiten dort abgeschlossen sein. Es war auch teilweise wieder zugepflastert, nicht lange darauf wieder aufgerissen. Ich weiß nicht, ob die im Rahmen der Sparmaßnahmen jetzt nach einer verlorenen Schraube suchen. Baustellen sind (zumindest hier in Hamburg) ein Dauerärgernis. Leidgeprüfte Taxifahrer können ein Lied davon singen.

Was Sie beschreiben, deckt sich zu 100% mit meinen Erfahrungen mit der „Gründlichkeit“ deutscher Bürokratie. Deren „Gewissenhaftigkeit“ sich allerdings leider auf die Befolgung von Vorschriften zu beschränken scheint. Dort spielt Zeit (und Geld) ja auch eine untergeordnete Rolle.

20:59 Uhr von Anna-Elisabeth

Baustellen sind (zumindest hier in Hamburg) ein Dauerärgernis. Leidgeprüfte Taxifahrer können ein Lied davon singen.

Insgesamt wird das in Hamburg die nächsten Jahre vermutlich nicht besser, mit dem Entstehen des neuen Stadtteils Grasbrook und alternativer Verbindungswege zwischen Norden und Süden. Eine Sperrung der Elbbrücken für den Schienenverkehr oder eingeschränkte Befahrbarkeit wie derzeit bei den S-Bahnen stelle ich mir, wenn ich darauf angewiesen wäre, ziemlich nervenaufreibend vor.

Verstand statt Bahn

65 %  von  Deutschland  ist  mit  der  Bahn  nicht  erreichbar.  Deshalb  zwischen  Bahn  und  Bus  mehrfach  umsteigen  mit  aller  Gepäck-Wuchterei  ?  Nö,  dann  besser  direkt  von  A  nach  B  mit  dem  Auto  fahren.  Ist  auch  für  Umwelt  und  Klima  besser  so.

@21:12 Uhr von weingasi1

 

Aber hoffen dürfen Sie natürlich. Stuttgart 21 sollte 2019 fertig sein. Jetzt rechnet man mit einer teilweisen Fertigstellung in 2025, wahrscheinlicher aber 2027. Sind dann 8 Jahre Verzögerung. Reiht sich nahtlos in die anderen "Vorzeigeobjekte" ein.

 

Stuttgart 21 dieser Killesberg Killefitz ist was anderes als Erneuerung von Schienenstrecken. Bei den Schienen muss ja niemand sinnlos unter der Erde umher buddeln.

Das ist mir schon klar. Ich hatte mit meinem Beitrag nur auf einen Kommentar geantwortet in dem es hiess "man hoffe, dass dass diese Erneuerung FFM/Mannheim schnell und ohne grosses Gewürge" gemacht werde.

Und schabernack hat nur völlig zu recht darauf verwiesen, dass man eine oberirdische Sanierungsmaßnahme keinesfalls mit dem kompletten Neubau eines unterirdischen Großbahnhofs gleichsetzen sollte, wie Sie es getan haben.

@20:58 Uhr von FakeNews-Checker

Die  Bahn  will,  um  wenigstens  ansatzweise  mit  dem  Auto  mithalten  zu  können,  Züge  im  halbe  Stundentakt  umher  fahren  lassen.  Bedeutet  dann  bei  mehreren  Zügen  auf  einer  Strecke  permanenten  Dauerkrawall,  Dieselruß  und  Elektrosmog.   Geht  noch  mehr  Schaden  für  Mensch,  Umwelt  und  Klima  ?

Ist wie Windräder - sofort gegen Klagen.

Dann aber bei dem Nachfolger des 9€ Tickets auf die fehlende Infrastruktur hinweisen.

Bei manchen bin ich sicher - Sie sind dafür, dass sie dagegen sind.

Schnell?

.

.

Bei meiner über 70 Jahre alten Bahn im Keller geht das wesentlich schneller. Habe allerdings auch keinen Platz um 200 "Experten" unter zu bringen.

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Allerdings, Genehmigungsverfahren mit meiner Frau dauert schon 15 Minuten.

@20:58 Uhr von FakeNews-Checker

Die  Bahn  will,  um  wenigstens  ansatzweise  mit  dem  Auto  mithalten  zu  können,  Züge  im  halbe  Stundentakt  umher  fahren  lassen.  Bedeutet  dann  bei  mehreren  Zügen  auf  einer  Strecke  permanenten  Dauerkrawall,  Dieselruß  und  Elektrosmog.   Geht  noch  mehr  Schaden  für  Mensch,  Umwelt  und  Klima  ?

Klar, wenn die Züge alle 15 Minuten fahren.

 

Beweislastumkehr?!

Ich frage mich immer, warum die unsinnigsten Behauptungen einfach aufgestellt werden, ohne einen Quellennachweis und dann erwartet wird, dass fundierte Gegenantworten mit Quellen kommen müssen.... an Alle die hier meckern, ätzen oder stänkern.... die Meinungsfreiheit bietet Ihnen das Recht, Ihre Meinung zu äußern, aber dann bitte fundiert mit Quellenangaben, damit Sie auch ernst genommen werden. Oder haben Sie etwa keine und stellen doch nur Behauptungen auf?! Ein Schelm, der Böses dabei denkt..... Eine Bitte noch: VOR dem Post recherchieren und nachdenken bitte. Ist nicht zuviel verlangt.

@21:30 Uhr von Kein Einstein

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Bei meiner über 70 Jahre alten Bahn im Keller geht das wesentlich schneller. Habe allerdings auch keinen Platz um 200 "Experten" unter zu bringen.

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Allerdings, Genehmigungsverfahren mit meiner Frau dauert schon 15 Minuten.

......und dann bleiben die Bahnen stehen :-)

@19:54 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

 

Die Privatisierung der Bahn hat zu dem maroden Schienennetz geführt. Der neoliberale Sparzwang hat die Infrastruktur geschädigt. 

 

Entweder müssen die Gewinne der privatisierten Bahn abgeschöpft und zur Finanzierung Sanierung genutzt werden. Oder die Bahn muss Resozialisiert werden. 

 

Der neoliberale Fehler muss im Interesse des Allgemeinwohls korrigiert werden. 

 

 

 

Wie immer treffen Sie des Pudels Kern.

Und den hat vor Ihnen noch keiner niemals nicht gesehen.

@21:19 Uhr von Anita L.

Die  Bahn  will,  um  wenigstens  ansatzweise  mit  dem  Auto  mithalten  zu  können,  Züge  im  halbe  Stundentakt  umher  fahren  lassen.  Bedeutet  dann  bei  mehreren  Zügen  auf  einer  Strecke  permanenten  Dauerkrawall,  Dieselruß  und  Elektrosmog.   Geht  noch  mehr  Schaden  für  Mensch,  Umwelt  und  Klima  ?

Und so dreckig und laut, wie Sie es darstellen, ist die Bahn höchstens noch auf nostalgischen Lokfesten.

Und  wie  erklären  Sie  sich  dann,  daß  Schrankenwärterhäuser  und  Bahnhöfe    regelmäßig  zur  Bahngleisseite  völlig  rußgeschwärzt  sind,  und  nicht  etwa  zur  Straßenseite  zu  ?

@20:53 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

Z.B. National Express ist eine Bahn und nicht im Besitz des deutschen Sraates. Im Güterverkehr wird z.B. nur 44% von der DB AG transportiert.

 

Nochmal: Na und?

Das kann ja alles sein. Es hat aber alles nichts damit zu tun, dass der DB Konzern hundertprozentig dem deutschen Staat gehört.

Auf deutschen Bundesstraßen fährt auch viel herum, wie gesagt. Deshalb bleiben es doch Straßen im Eigentum des Bundes. Oder?

 

Zu der inzwischen

... anscheinend beendeten Privatisierungsdiskussion: Die war ziemlich überflüssig.

Wenn ich den Artikel richtig verstanden habe, wird ja wohl nicht Goahead oder ein anderer Betreiber saniert, sondern das Streckennetz. Das Streckennetz gehört der DB Netz AG, einer 100%-Tochter der Deutschen Bahn AG, die zu 100% dem deutschen Staat gehört.

@20:05 Uhr von draufguckerin

 

Keine Panik, es muss niemand zu Fuß gehen. Umleitungen über Darmstadt ( östlich) und über Mainz ( westlich). Läuft also.

 

 

Wie können Sie den Berufsnörglern und notorischen Besserwissern den Spaß zu nehmen versuchen?

@20:10 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

 

Die Privatisierung der Bahn hat zu dem maroden Schienennetz geführt. Der neoliberale Sparzwang hat die Infrastruktur geschädigt. 

Entweder müssen die Gewinne der privatisierten Bahn abgeschöpft und zur Finanzierung Sanierung genutzt werden. Oder die Bahn muss Resozialisiert werden. 

Der neoliberale Fehler muss im Interesse des Allgemeinwohls korrigiert werden. 

 

Falsche Textbausteine. Alleiniger Besitzer der Deutschen Bundesbahn ist der deutsche Staat.

 

Neben der Deutschen Bahn AG fahren auf deutschen Schienen private Konzerne wie z.B National Express oder Goahead.

 

 

Was ist denn das jetzt für ein Argument?

Es ist vom Besitzer der Bahn die Rede.

@21:38 Uhr von FakeNews-Checker

Die  Bahn  will,  um  wenigstens  ansatzweise  mit  dem  Auto  mithalten  zu  können,  Züge  im  halbe  Stundentakt  umher  fahren  lassen.  Bedeutet  dann  bei  mehreren  Zügen  auf  einer  Strecke  permanenten  Dauerkrawall,  Dieselruß  und  Elektrosmog.   Geht  noch  mehr  Schaden  für  Mensch,  Umwelt  und  Klima  ?

Und so dreckig und laut, wie Sie es darstellen, ist die Bahn höchstens noch auf nostalgischen Lokfesten.

Und  wie  erklären  Sie  sich  dann,  daß  Schrankenwärterhäuser  und  Bahnhöfe    regelmäßig  zur  Bahngleisseite  völlig  rußgeschwärzt  sind,  und  nicht  etwa  zur  Straßenseite  zu  ?

Schrankenwärterhäuser? Wo leben sie denn?

Das ist kein Ruß. Das ist CO3.

 

@21:19 Uhr von Wupeifu

 

Auf einer gesperrten Strecke kommt auch kein Zug zu spät.

 

 

Und auf gar keiner erst mal.

@21:26 Uhr von Autograf

Die Bahn ist privatisiert, besteht aus verschiedenen privaten Konzernen und ist nicht 100% im Besitz des Staates. 

Die Deutsche Bahn AG ist die Obergesellschaft eines Konzerns, der aus einer Reihe von Tochtergesellschaften besteht, aber ganz bestimmt nicht aus Konzernen und schon gar nicht privaten. Da die Bundesrepublik Deutschland einziger Aktionär der Deutsche Bahn AG ist, ist die Deutsche Bahn AG 100% im Besitz des Staates. Die großen Tochtergesellschaten der Deutschen Bahn AG gehören ihr zu 100%. Die Deutsche Bahn AG hat aber auch Beteiligungen an Unternehmen. Ich weiß, dass das Wort "Konzern" gerne verwendet wird, weil es für ...

Diese Struktur findet sich auch bei z.B. National Express oder Go A Head sowie dutzender weitere Konkurenten der Bahn AG. Im Prozess der Privatisierung 1994 wurde die DB AG gegründet und ist seit dem lediglich ein Wettbewerber unter vielen.  

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