Kommentare - SOZ-Gipfel in Samarkand: Ein sicherer Ort für Xi

15. September 2022 - 12:43 Uhr

Auf dem Gipfel der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit geht es für China vor allem um Symbolik: Staatschef Xi muss dort keine Kritik fürchten und kann Unterstützung für Russland demonstrieren. Dabei hat die Freundschaft Grenzen. Von B. Eyssel.

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Kommentare

@13:39 Uhr von Mauersegler

Viel mehr wird der Niedergang des Westens diskutiert und wie sich mit Mischung der neuen Karten die Weltpolitik in Zukunft gestalten kann.

 

Ach Gottchen. Für China ist Putins Russland ein kleines Würstchen, das ihn nur als Tankstelle interessiert. Xi weiß sehr gut, wie sehr er auf den Westen als Handelspartner angewiesen ist.

Und Putin muss händeringend nach einem Markt für sein Gas und Öl suchen, weil er sich den westlichen auf Lebenszeit kaputt gemacht hat. Die Bedingungen bestimmt dabei nicht er.

Was suchen wir eigentlich im Moment händeringend?

Wer bestimmt den Preis?

 

Immerhin tankt noch jemand bei Putin und Kleingeld ist für ihn im Moment auch nicht zu verachten.

 

Es bilden sich neue Allianzen. Das muss man zunächst zur Kenntnis nehmen.

 

So wie wir hoffentlich eine positive Entwicklung zu erneuerbaren Energien hinkriegen, so wird sich technisch die RU weiterentwickeln.

Realistische Lösungen für ein friedliches Nebeneinander (mit Hoffnung auf Veränderung in Diktaturen), sind nicht sichtb

@13:15 Uhr von Möbius

Die Chinesen haben einen messerscharfen Blick auf diesen Konflikt zwischen Russland und dem Westen. 

Der Westen hat kein Problem mit Russland. Russland hat ein Problem mit Freiheit und Demokratie.

@13:04 Uhr von Adeo60

Xi hat mich bitter enttäuscht. ...

Bischen weit hergeholt, oder? China ist ein globaler Player. das haben wir doch schon deutlich zu spüren bekommen. Da husted einer in China und hier spielen die Lieferketten verrückt. Desweiteren möchte ich noch anmerken, das Chinas Wachstum selbst in der Kriese, das der EU dünn aussehen lässt.

Ob China eine Demokratie oder Menschenfreundlich ist, war hier nicht die Frage.

Warum sollte China die Russen stoppen? Die USA bezeichnen China als Staatsfeind Nr.1. Russland und China verbinden strategische Interessen. Genau wie wir solche Interessen haben, die USA und die EU.

Und wenn wir uns alle Kriege nach 45 anschauen, ging es letztendlich immer nur um strategische und wirtschaftliche Interessen. Da macht auch Putins Krieg keine Ausnahme.

Kurzsichtbrille absetzen @13:55 Uhr von Hartmut der Lästige

Ehrlich gesagt, haben sie was anderes erwartet? Was mich nur ärgert ist, das denen im Hintern gekrochen wird. Unsere Industrie hat sich abhängig gemacht. Das bekommen wir nun zu spüren. Da wird noch einiges passieren was diese Herren noch aushecken werden.

Wir leben im Kapitalismus. Da zählt nur der Gewinn, denn der bestimmt über das Schicksal der wirtschaftlichen Führungselite. [..]

Siehe den Verkauf von Protagonisten der Zukunftstechnologien wie zum Beispiel in der Solarindustrie oder den Industrierobotern (Kuka).

 

und auch hier: Auch die Kapitalisten sind lernfähig.

Manchmal leider.

Autokraten haben noch nie dem Menschenverstand getraut,

das wird ihr (bzw. unser Aller) Ende sein.

Denn sie sind noch weniger lernfähig.

 

Kein KUKA baut auch nur eine funktionsfähige Maschine 

ohne den 'cleveren' Ingenieur.

Und der muss 'frei' sein. Und das wird auch noch eine Weile so bleiben.

 

@14:03 Uhr von schiebaer45

mit hohem Abschlag liefern darf. Weshalb sonst sollte ein hoher chinesischer Beamter Verständnis für die russische Invasion in die Ukraine aufbringen.

Für Chinesen gilt mit hohem Anspruch: „Keine Leistung ohne Gegenleistung“.

 

Sorry, das ist Quatsch! Russland ist kein Juniorpartner Chinas, die Chinesen sind in vielen Bereichen auf russische Technologie angewiesen, zB in der Luftfahrt. Der „hohe“ Abschlag beträgt meist übrigens nur 10%. 

## Irrtum, im Flugzeugbau sind sie nicht auf Russland angewiesen.Airbus lässt die A320 komplett von China bauen.

 

Mag sein. Die Chinesen kooperieren aber in der Zivilluftfahrt mit Russland und im militärischen Bereich sowieso. 
 

 

Ich glaube auch nicht das China die Triebwerke für den Airbus liefert, oder ? 

So sind Diktatoren

Mögen sich nur wenn sie sich nichts tun wollen oder können.  Und sind natürlich der selben Meihnung. Alle Macht den Diktatoren und ein paar ausgewählen Freunden.
Alibaba und die 30 Räuber waren dagegen ein Knabenchor.

Würde China nicht Porsche gegen viel Geld und Elektroschrott tauschen,,,,,

Xi warnt Russland vor Ambitionen in Kasachstan

Xi hat vor seiner Reise nochmals bekräftigt, dass er die Unabhängigkteit Kasachstans respektiert und unterstützt. Das war ein klares Signal an Putin, sollte er jemals vorgehabt haben, "Faschisten" in Kasachstan zu vertreiben.

Soviel zur großen Einmütigkeit der Diktatoren.

@14:02 Uhr von Karl Maria Joseph Wüllenhorst Felleringe

er war ja früher auch der grösste bewunderer von merkel, die uns diesen schlamassel erst eingebrockt hat mit der sog. energiewende

 

Was ist denn das für ein Stuss.

Frau Merkel hat zwar Vieles richtig gemacht, aber die notwendige Energiewende hat sie wie alle Regierungen der letzten drei oder vier Jahrzehnte, nach Möglichkeiten blockiert. Das sollten Sie wissen wenn Sie sich auf den Schenkel klopfen.   

@13:31 Uhr von Möbius

Russland hat genug Abnehmer für sein Öl.

Auch welche, die zahlen können?

Russland ist keine „Tankstelle mit Atomwaffen“ wie man im Westen gerne spottet, sondern ein Technologie- aber kein Wirtschaftsriese. 

Sprich, ein korrupter Scheinriese.

40% der Menschheit

Lebt also im Einflussbereich von Autokraten und Diktatoren.

Bin mal gespannt, wann man auch in der Runde merkt, dass den großen Playern das Hend näher ist als die Hose, also auch nur machpolitische und wirtschaftliche Vorteile im Interesse stehen. Nur dann halt unter Regierungen die keine Opposition dulden.

@13:21 Uhr von Tino Winkler

mit hohem Abschlag liefern darf. Weshalb sonst sollte ein hoher chinesischer Beamter Verständnis für die russische Invasion in die Ukraine aufbringen.

Für Chinesen gilt mit hohem Anspruch: „Keine Leistung ohne Gegenleistung“.

Im Moment sieht es so aus als könnte sich da ein mächtiges Militärbündis gegen die Nato unter der Führung Chinas entwickeln. Wenn man die letzten gemeinsamen Manöver von Russland, China, Indien, Tadschikistan, Mongolei und Weißrußland sieht. Iran spricht ja schon von ao was und Nordkorea wäre sicherlich begeistert mit an Bord. Das sind finstere Aussichten für die Welt der nächsten 50 Jahre würde ich sagen.

Diese Aussage

„Xi sagte seinerseits, China wolle in eine "chaotische Welt" Stabilität bringen. Sein Land sei bereit, mit Russland die Rolle einer "Großmacht" auszufüllen.“

Wer denkt, dass China Russland aus Angst vor westlichen Sanktionen fallen lässt, sollte diese Aussage von Xi auf auch wirken lassen. Auch die gemeinsamen Militärübungen zeichnen ein ganz anderes Bild.

Oppositionsparteien, Pressefreiheit.

@12:49 Uhr von MSCHM1972

Würden Sie das auch für die Ukraine fordern?

Sind Diktatoren unter sich. Diese Herren fürchten die Demokratie und Pressefreiheit wie der Teufel das Weihwasser. Diese Herren sollen mal überlegen nicht so viel Leid über die Welt zu bringen. 

 

@13:10 Uhr von Orfee

Dort wird eine völlig andere Musik gespielt, die sich der Westen überhaupt nicht vorstellen kann.

Wenn Putins oder Xis Musik hier gespielt wird, können wir uns unsere freie Meinung (und diese Kommentare hier) aber abschminken.

@13:07 Uhr von Adeo60

Für China ist RUSS zum Klotz am Bein geworden. Die Geschäfte mit RUSS sind marginal im Vergleich zum Westen. Das dürfte auch Xi so langsam dämmern. Die Berichte über die Gräueltaten der russischen Armee werden CHIN zunehmend belasten, denn das Land macht sich zum Handlanger von Putin´s Verbrechen.

Mal etwas anders erklärt. China und Russland verfolgen ähnliche Interessen. Man sieht die NATO als Bedrohung. Also wird man zusammen stehen, auf diese oder andere Art. Wirtschaftlich ist Russland zu China ein Zwerg. Aber der Zwerg hat billige Energie für das Riesenreich China. Und was sagen Sie dann zu Indien? Die haben sich westlichen Sanktionen auch nicht angeschlossen, noch hat es den Krieg verurteilt. China und Indien repräsentieren über 3 Milliarden Menschen.

@14:07 Uhr von Bender Rodriguez

Tja, dann wird China bald merken, dass man auf JEDEN verzichten kann.

Und wird die Globalisierung zurückgefahren,  fällt China auf das Niveau vor 1980 zurück. Dann  können sie mir Russland grob geschlosserte Autos tauschen.  Ob sich das 2milliarden Chinesen gefallen lassen, die dann wieder Bauern und Sammler werden müssten?

##

Für China gibt es keinen Weg mehr zurück und auf Russland können die auch verzichten,die haben sie wirtschaftlich längs überflügelt.

@14:08 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

Helmut Schmidt hat es vorhergesagt. China ist die neue Supermacht. 

Das eurasischen Bündnis repräsentiert 40% der Weltbevölkerung. Die NATO hat lediglich 13%, G7 10% und die EU 6%. Die Herrschaft der wenigen  wird durch die Macht der Vielen in Frage gestellt. 

Das eurasische Bündnis wächst weiter und etabliert eine multipolare Weltordnung der gleichen.

 

Na, dann können Sie ja glücklich und zufrieden sein.

@14:08 Uhr Initiative N.- Wunschdenken

Helmut Schmidt hat es vorhergesagt. China ist die neue Supermacht. 

Das eurasischen Bündnis repräsentiert 40% der Weltbevölkerung. Die NATO hat lediglich 13%, G7 10% und die EU 6%. Die Herrschaft der wenigen  wird durch die Macht der Vielen in Frage gestellt. 

Das eurasische Bündnis wächst weiter und etabliert eine multipolare Weltordnung der gleichen. Die veraltete unipolare Weltordnung mit selbsternannten Hegemon  ist überkommen. 

 

China und Russland waren auf einem guten Weg. 
 

Russland ist endgültig gescheitert. 
 

Und China wirkt wenig attraktiv auf Menschen aus anderen Ländern. 
 

ganz anders die USA und Europa. Frieden, Freiheit, Wohlstand und Demokratie. Das sind Kräfte die entscheiden. 
 

China ist dabei eine 1-Mann-Diktatur zu werden. Die Corona Strategie wie in Deutschland ist ein Garant für den Zusammenbruch der chinesischen Wirtschaft und für weitere Fehlentscheidungen. XI erinnert mich an Merkel. 
 

Die zentralasiatischen ehemaligen Sowjetrepubliken wenden sich ab von Russland. 
 

 

@14:13 Uhr von püppie

Bin mal gespannt, wann man auch in der Runde merkt, dass den großen Playern das Hend näher ist als die Hose, also auch nur machpolitische und wirtschaftliche Vorteile im Interesse stehen.

Nur die kleine tapfere Ukraine ist widerspenstig und möchte unter Putins Militärstiefeln nicht so recht abdanken.

Bingo! @14:10 Uhr von KowaIski

Die Chinesen haben einen messerscharfen Blick auf diesen Konflikt zwischen Russland und dem Westen. 

Der Westen hat kein Problem mit Russland. Russland hat ein Problem mit Freiheit und Demokratie.

 

Der beste Beweis:

Der mutige junge, russische Mann vorgestern in den Tagesthemen,

der den Rücktritt von Putin gefordert hat (neben 20 anderen Lokalpolitikern)

schweigt seit über 20 Stunden auf twitter

https://nitter.net/NikitaYuferev/status/1570054286406565888#m

 

@14:07 Uhr von Bender Rodriguez

Tja, dann wird China bald merken, dass man auf JEDEN verzichten kann.

Und wird die Globalisierung zurückgefahren,  fällt China auf das Niveau vor 1980 zurück. Dann  können sie mir Russland grob geschlosserte Autos tauschen.  Ob sich das 2milliarden Chinesen gefallen lassen, die dann wieder Bauern und Sammler werden müssten?

Wir sind abhängiger von China als umgekehrt, China hat den Punkt schon fast erreicht an dem die USA zu Begin des 20 Jahrhunderts war. Eine Industriemacht die autark hauptsächlich aus sich selbst und für sich selbst Wohlstand schafft. Wie gesagt die USA war an diesem Punkt und zu dem Zeitpunkt auch die mächtigste Industrimacht.

@13:21 Uhr von Möbius

Das ist ja richtig naiv ! Was glauben Sie warum VW in China mehr Euros erlöst als irgendwo sonst ? Weil man in Kauf nahm sich „abhängig“ zu machen ? :-) das ist albern. Falls die USA China ernsthaft sanktionieren sollten, könnte es passieren das der Wolfsburger Konzern in Deutschland seine Koffer packt und sein Geld zB zukünftig von Hongkong aus verdient .. so sieht’s wirklich aus. 

.

Sie haben mal so richtig keine Ahnung von VW. Googeln sie mal "Diese Regelung räumt dem Land Niedersachsen mit seinem Anteil von 20,2 Prozent ein Vetorecht in allen wichtigen Entscheidungen ein."

 

@14:14 Uhr von krittkritt

Die Ukraine ist eine Demokratie. Das ist ja gerade ihr größtes Problem. Freiheit als sichtbares Beispiel ist das Gefährlichste was korrupte Diktaturen wie Putiland befürchten können.

@14:12 Uhr von zöpfchen

Xi hat vor seiner Reise nochmals bekräftigt, dass er die Unabhängigkteit Kasachstans respektiert und unterstützt. Das war ein klares Signal an Putin, sollte er jemals vorgehabt haben, "Faschisten" in Kasachstan zu vertreiben.

Soviel zur großen Einmütigkeit der Diktatoren.

Xi hat auch gesagt das die Grnzen der UA bestand haben müssen. Und?

Selbst wenn sich neben "dem…

Selbst wenn sich neben "dem Westen" ein anderer Player etablieren würde, was ändert dss? 

Die können nur kopieren. Mir ist bis jetzt nichts bekannt, was irgendwie wichtig wäre, was aus Russland oder China kommt. Tetris und chop suey ausgenommen.

@13:23 Uhr von die Ruzzen kommen

Mir ist überhaupt nicht klar, was der Diktator XI hier bei diesem Treffen will.

Tja dann ist ihnen nicht zu helfen.

 

@14:11 Uhr von Möbius

Ich glaube auch nicht das China die Triebwerke für den Airbus liefert, oder ? 

 

Natürlich nicht, die kommen selbstverständlich von Iljuschin und Tupolew.

@14:17 Uhr von vriegel

Die zentralasiatischen ehemaligen Sowjetrepubliken wenden sich ab von Russland.

China wird seine Provinzen auch nicht ewig unter der Knute halten.

@14:08 Uhr von KowaIski: Sie identifizieren sich mit dem Westen?

Viel mehr wird der Niedergang des Westens diskutiert

Soll das eine Drohung sein. Muss ich jetzt zittern? Damit ernten Sie bei mir ein müdes Lächeln. Warum sollte man sich selbst prügeln? Nicht mein Geschmack.

 

 

Was bitte hat der Westen denn seinen Menschen zu bieten ? Die Meritokratie Chinas ist mir wesentlich sympathischer als die deutsche Vettern- und Günstlingswirtschaft. Was genau ist der Vorteil des westlichen Systems ? 

@13:10 Uhr Orfee - made my day..

Viel mehr wird der Niedergang des Westens diskutiert und wie sich mit Mischung der neuen Karten die Weltpolitik in Zukunft gestalten kann. Das ist hauptsächlich das Thema. Was machen wir wenn Dollar und EU am Ende sind?

 

Der Westen ist stärker als je zuvor. 
 

Russland ist ein failed state in seinen letzen Zügen. Die ehemaligen Verbündeten Russlands in Zentralasien haben sich abgewandt. 
 

China hat sich mit seiner 1-Mann-Diktatur auch ins Abseits gestellt. 
 

Der US-Dollar ist stark wie lange nicht mehr 

 

Wenn dort tatsächlich über den „Niedergang“ des Westens diskutiert werden sollte, dann zeigt das nur, wie weltfremd man dort ist. 
 

 

@13:21 Uhr von Möbius

Das ist ja richtig naiv ! Was glauben Sie warum VW in China mehr Euros erlöst als irgendwo sonst ? Weil man in Kauf nahm sich „abhängig“ zu machen ?

VW ist aber nicht abhängig.

@14:11 Uhr von Möbius

mit hohem Abschlag liefern darf. Weshalb sonst sollte ein hoher chinesischer Beamter Verständnis für die russische Invasion in die Ukraine aufbringen.

Für Chinesen gilt mit hohem Anspruch: „Keine Leistung ohne Gegenleistung“.

 

Sorry, das ist Quatsch! Russland ist kein Juniorpartner Chinas, die Chinesen sind in vielen Bereichen auf russische Technologie angewiesen, zB in der Luftfahrt. Der „hohe“ Abschlag beträgt meist übrigens nur 10%. 

## Irrtum, im Flugzeugbau sind sie nicht auf Russland angewiesen.Airbus lässt die A320 komplett von China bauen.

 

Mag sein. Die Chinesen kooperieren aber in der Zivilluftfahrt mit Russland und im militärischen Bereich sowieso. 
 

 

Ich glaube auch nicht das China die Triebwerke für den Airbus liefert, oder ? 

##

Ein Flugzeug besteht aus Internationalen Bauteilen.Die Triebwerke kommen von General Elektrik und von Rolls Royce.

@14:14 Uhr von krittkritt

@12:49 Uhr von MSCHM1972

Würden Sie das auch für die Ukraine fordern?

Sind Diktatoren unter sich. Diese Herren fürchten die Demokratie und Pressefreiheit wie der Teufel das Weihwasser. Diese Herren sollen mal überlegen nicht so viel Leid über die Welt zu bringen. 

 

Aber selbstverständlich. Würde die Ukraine den Weg in die Demokratie verlassen und dann noch ein Nachbarland überfallen, würde man natülich das Gleiche fordern.

@14:16 Uhr von schiebaer45

Tja, dann wird China bald merken, dass man auf JEDEN verzichten kann.

Und wird die Globalisierung zurückgefahren,  fällt China auf das Niveau vor 1980 zurück. Dann  können sie mir Russland grob geschlosserte Autos tauschen.  Ob sich das 2milliarden Chinesen gefallen lassen, die dann wieder Bauern und Sammler werden müssten?

##

Für China gibt es keinen Weg mehr zurück und auf Russland können die auch verzichten,die haben sie wirtschaftlich längs überflügelt.

China baut LEGO

Aber wer liefert die LEGOs? Ohne stetigen Wissensstrom aus dem Westen ist da bald Däumchendrehen angesagt. 

@14:08 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

Das eurasische Bündnis wächst weiter und etabliert eine multipolare Weltordnung der gleichen. Die veraltete unipolare Weltordnung mit selbsternannten Hegemon  ist überkommen.

 

Irgendwie fehlen mir jetzt Ihre sonstigen Textbausteine von wegen "tiefgreifender demokratischer Wandel ist notwendig" oder "demokratische Erneuerung ist notwendig."

 

@14:20 Uhr von Tremiro

Ich glaube auch nicht das China die Triebwerke für den Airbus liefert, oder ? 

Natürlich nicht, die kommen selbstverständlich von Iljuschin und Tupolew.

Selten so gelacht. Über 80% der zivilen russischen Luftfahrt schmückt die Parkpositionen. Und das wohl dauerhaft.

@13:10 Uhr von Orfee

Dort wird eine völlig andere Musik gespielt, die sich der Westen überhaupt nicht vorstellen kann.

 

Ja, chinesische Musik ist sehr anders. Ich kann sie mir jedoch nicht nur vorstellen, sondern sogar anhören. Aber ich bin ja auch nicht der Westen.

 

Viel mehr wird der Niedergang des Westens diskutiert und wie sich mit Mischung der neuen Karten die Weltpolitik in Zukunft gestalten kann. Das ist hauptsächlich das Thema. Was machen wir wenn Dollar und EU am Ende sind?

 

Das wird wohl niemand von uns erleben. Auch wenn Sie es sich noch so sehnlich wünschen.

@14:19 Uhr von KowaIski

Die Ukraine ist eine Demokratie. Das ist ja gerade ihr größtes Problem. Freiheit als sichtbares Beispiel ist das Gefährlichste was korrupte Diktaturen wie Putiland befürchten können.

 

Die Ukraine ist definitiv keine Demokratie. Sie ist auf dem Weg dorthin, was für Putin schon Grund für den Überfall war.

Ich hoffe, dass nach dem Konflikt und der Überwindung der russichen Invasoren weiter an einem demokratischen Wandel gearbeitet wird. Aber dass dieser Wandel bereits vollzogen wäre, das können Sie mir nicht erzählen.

Die Diktatoren-WG trifft sich fern von ihren Untertanen

 

 

und wird vor allem durch eines verbunden: alle haben sie Angst, ihre Herrschaft durch Bevölkerung demokratisch legitimieren zu lassen. 

 

Die Chinesen herrschen mit einer Ein-Parteien-Diktatur, Putin mit einem Silowiki-gestützten Polizei-Staat, während die Mullas aus Iran ihre Herrschaft in einer klerikal-diktatorischen „Verfassung“ gegen den demokratischen Willen ihrer Bürger abgesichert haben.

 

Bekämen ihre jeweiligen Staatsbürger je die Chance, selbst bestimmen zu dürfen, müsste sie alle über kurz oder lang abtreten.

 

Die Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit vertritt nur ihre Machthaber, aber nicht 40 % der Weltbevölkerung.

 

@14:17 Uhr von vriegel

 

Und China wirkt wenig attraktiv auf Menschen aus anderen Ländern. 

Das sieht man aber außerhalb von Europa ganz anders. Hören sie sich mal in Afrika oder Asien um.
 

ganz anders die USA und Europa. Frieden, Freiheit, Wohlstand und Demokratie. Das sind Kräfte die entscheiden. 

Auch das ist eine Legende haben zum Beispiel viele Afrikanische Staaten das Versprechen geglaubt Demokratie würde ihnen Wohlstand bringen, tun die meisten das heute nicht mehr. Sie sehen aber was China erreicht hat und das ist das neue Vorbild.
 

Die zentralasiatischen ehemaligen Sowjetrepubliken wenden sich ab von Russland. 
 

Auch das ist Wunschdenken die meisten stehen immer noch fest zu Rußland und sehen in im einen Garant ihrer Sicherheit. Wurde erst vor kurzem in Arte drüber berichtet.

 

@14:22 Uhr von heinzi123

Russland ist der wichtigste Öllieferant für China. Es besteht schon eine Gasepipeline (Power of Siberia) von Russland ins Nachbarland China. Power of Siberia 2 ist in Planung.

China hat noch keinen Vertrag für PoS 2 unterschrieben. Und wenn sie vorher mit erneuerbaren Energien autark sind, kann Putin mit seinem Gas Ballon spielen.

Es gibt übrigens Abnehmer, bei denen diktiert Putin die Preise. Bei China nicht. Da kriegt er's diktiert.

@14:02 Uhr von Karl M.- Merkel und XI - 2 Gescheiterte

 

Also bitte, was hatten Sie denn früher für Vorstellungen von den Werten der chinesischen Führung? Haben Sie sich schon jemals darauf verlassen, dass die im Sinne der Menschenrechte handelt?

Dann konnten Sie ja wohl nur enttäuscht werden.

er war ja früher auch der grösste bewunderer von merkel, die uns diesen schlamassel erst eingebrockt hat mit der sog. energiewende

 

Merkel ist schon mit ihren Corona Maßnahmen gescheitert und hat das Land gegen die Wand gefahren und gigantische Kosten und Schäden verursacht. 
 

Das ist genau das selbe was Xi jetzt macht. 
 

Merkel hatte auch davor quasi nur falsche Entscheidungen getroffen. 2008 die Austerität, 2011 den unvorbereiteten Atomausstieg, 2015 die Flüchtlingskrise usw. 
 

Merkel hat durchaus „Ansätze“ von totalitärem Denken in ihrem Wesen. 
 

Auch das ist bei Xi nicht anders, eher stärker ausgeprägt. 
 

 

@14:10 Uhr von Mischa007

Und wenn wir uns alle Kriege nach 45 anschauen, ging es letztendlich immer nur um strategische und wirtschaftliche Interessen. Da macht auch Putins Krieg keine Ausnahme.

 

War das denn vor 45 anders?

@14:24 Uhr von Bender Rodriguez

Tja, dann wird China bald merken, dass man auf JEDEN verzichten kann.

Und wird die Globalisierung zurückgefahren,  fällt China auf das Niveau vor 1980 zurück. Dann  können sie mir Russland grob geschlosserte Autos tauschen.  Ob sich das 2milliarden Chinesen gefallen lassen, die dann wieder Bauern und Sammler werden müssten?

##

Für China gibt es keinen Weg mehr zurück und auf Russland können die auch verzichten,die haben sie wirtschaftlich längs überflügelt.

China baut LEGO

Aber wer liefert die LEGOs? Ohne stetigen Wissensstrom aus dem Westen ist da bald Däumchendrehen angesagt. 

##

Wenn Sie sich da mal nicht irren ?

@14:22 Uhr von vriegel

Viel mehr wird der Niedergang des Westens diskutiert und wie sich mit Mischung der neuen Karten die Weltpolitik in Zukunft gestalten kann. Das ist hauptsächlich das Thema. Was machen wir wenn Dollar und EU am Ende sind?

 

Der Westen ist stärker als je zuvor. 
 

Russland ist ein failed state in seinen letzen Zügen. Die ehemaligen Verbündeten Russlands in Zentralasien haben sich abgewandt. 
 

China hat sich mit seiner 1-Mann-Diktatur auch ins Abseits gestellt. 
 

Der US-Dollar ist stark wie lange nicht mehr 

 

Wenn dort tatsächlich über den „Niedergang“ des Westens diskutiert werden sollte, dann zeigt das nur, wie weltfremd man dort ist. 
 

Bei allem Respekt da sind eher sie Weltfremd. China steht mit nichten im Abseitz baut seinen Einfluß überall aus und verdrängt mitlerweile die USA sogar aus Südamerika, Wo viele Staaten die bevormundung durch die USA saat haben. Und auch Zentralasien wendet sich nicht von Rußland ab.

 

14:21 Uhr von Möbius

@14:08 Uhr von KowaIski: Sie identifizieren sich mit dem Westen?

Jop.

@14:19 Uhr von grübelgrübel: wieviel ist das am Ende wert ?

Das ist ja richtig naiv ! Was glauben Sie warum VW in China mehr Euros erlöst als irgendwo sonst ? Weil man in Kauf nahm sich „abhängig“ zu machen ? :-) das ist albern. Falls die USA China ernsthaft sanktionieren sollten, könnte es passieren das der Wolfsburger Konzern in Deutschland seine Koffer packt und sein Geld zB zukünftig von Hongkong aus verdient .. so sieht’s wirklich aus. 

.

Sie haben mal so richtig keine Ahnung von VW. Googeln sie mal "Diese Regelung räumt dem Land Niedersachsen mit seinem Anteil von 20,2 Prozent ein Vetorecht in allen wichtigen Entscheidungen ein."

 

 

 

Das ist noch ein Überbleibsel aus Zeiten der „Deutschland-AG“. Wenn ich eins über den Kapitalismus gelernt habe, dann das: wo ein Wille ist, ist auch ein Weg! 

Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit

Das Bündnis setzt auf wirtschaftliche Zusammenarbeit und Freihandel sowie Friedenssicherung. Das eurasische Bündnis setzt den Gedanken der OECD im eurasischen Raum um. 

Die Sanktionspolitik in Europa hat nicht zur Stabilisierung beitragen können. 

Russland versorgt nun China mit günstigem und umweltfreundlichen Gas. Dafür kann es in der Zukunft immer mehr von der chinesischen Technologie profitieren. 

Das östliche Bündnis steht für die Zukunft. Das von den USA dominierte  alte westliche Bündnis ist die Vergangenheit. 

@14:03 Uhr von DB_EMD

.... und ein Chinese, der eine Insel in China auch notfalls mit Gewalt "eingliedern" will, welche nie Teil der Volksrepublik gewesen ist! Was will man da schon noch erwarten?

streng genommen, ist Festlandchina der illegitime Teil von Taiwan. Taiwan entstammt der geflohenen, rechtmäßigen Regierung Chinas damals.

 

Ich glaube, die Aufrechnerei wann welches Land mal wozu gehörte, muss überwunden werden, wenn es mal dauerhaft Frieden geben sollte.

@13:28 Uhr von Jimi58

...
Ehrlich gesagt, haben sie was anderes erwartet? Was mich nur ärgert ist, das denen im Hintern gekrochen wird. Unsere Industrie hat sich abhängig gemacht. Das bekommen wir nun zu spüren. Da wird noch einiges passieren was diese Herren noch aushecken werden.

 

 

Das ist ja richtig naiv ! Was glauben Sie warum VW in China mehr Euros erlöst als irgendwo sonst ? Weil man in Kauf nahm sich „abhängig“ zu machen ? :-) das ist albern. Falls die USA China ernsthaft sanktionieren sollten, könnte es passieren das der Wolfsburger Konzern in Deutschland seine Koffer packt und sein Geld zB zukünftig von Hongkong aus verdient .. so sieht’s wirklich aus. 

Also haben wir uns doch abhängig gemacht, wie in der Pharma auch, weil der Mammon lockt, sonst nix.

Wir sind eine Exportnation (noch) und verfügen über keine nennenswerte Rohstoffe, das heißt wir sind immer abhängig. Das heißt wir brauchen Rohstoffe von anderen und wir brauchen andere die unsere Produkte kaufen. Nennt man Welthandel.

@14:21 Uhr von Möbius

Was bitte hat der Westen denn seinen Menschen zu bieten ? Die Meritokratie Chinas ist mir wesentlich sympathischer als die deutsche Vettern- und Günstlingswirtschaft. Was genau ist der Vorteil des westlichen Systems ? 

 

dass Sie nur eine Diktatur als Lebensform akzeptieren weiß man aus Hunderten Kommentaren von Ihnen. Aber China als Meritokratie zu bezeichnen ist völlig weltfremd. bzw. falls Sie wissen was eine Meritokratie ist, nur eine dreiste Lüge.

Beantworten Sie mir bitte: Warum leben Sie nicht längst in Russland oder China? Oder schreiben Sie, wie einzelne Foristen schon spekulierten aus St. Petersburg?

 14:21 Uhr von Möbius @14:08…

 14:21 Uhr von Möbius

@14:08 Uhr von KowaIski

 

 

//Was bitte hat der Westen denn seinen Menschen zu bieten ?//

 

Waren Sie es nicht, der "Verbindungen nach Russland hat? Dann stelle ich mir (wie schon länger, ob Ihrer Kommentare) die Frage, was wissen Sie eigentlich über das russische System? Ich befürchte nichts oder Sie sind blind und taub.

 

//Die Meritokratie Chinas ist mir wesentlich sympathischer als die deutsche Vettern- und Günstlingswirtschaft.//

 

Was hat denn China so zu bieten?

 

Für mich absolut nichts.

 

//Was genau ist der Vorteil des westlichen Systems ?// 

 

Meinungsfreiheit

 

freie Wahlen

 

Demokratie

 

freies Leben (und die Entscheidung, wie man leben will)

 

Freiheit ..........

 

 

@14:21 Uhr von Möbius

Was bitte hat der Westen denn seinen Menschen zu bieten ?

Den coolen Sound von Freiheit und Abenteuer.

Hand hoch, wer lieber auf Misswirtschaft, Zensur und Bevormundung steht.

@14:17 Uhr von KowaIski

Bin mal gespannt, wann man auch in der Runde merkt, dass den großen Playern das Hend näher ist als die Hose, also auch nur machpolitische und wirtschaftliche Vorteile im Interesse stehen.

Nur die kleine tapfere Ukraine ist widerspenstig und möchte unter Putins Militärstiefeln nicht so recht abdanken.

Ich glaube, Sie haben mich komplett falsch verstanden. Ich unterstütze die Ukraine.

@14:25 Uhr von KowaIski

Ich glaube auch nicht das China die Triebwerke für den Airbus liefert, oder ? 

Natürlich nicht, die kommen selbstverständlich von Iljuschin und Tupolew.

Selten so gelacht. Über 80% der zivilen russischen Luftfahrt schmückt die Parkpositionen. Und das wohl dauerhaft.

 

Das ist ein ganz anderes Thema. Es wird eine neue zivile Russisch-chinesische Luftfahrtindustrie geben  - und dann schaut der Westen in die Röhre, der gegenwärtig komfortabel mit Boeing und Airbus den Weltmarkt unter sich aufgeteilt hat. 

@14:21 Uhr von Möbius

Viel mehr wird der Niedergang des Westens diskutiert

Soll das eine Drohung sein. Muss ich jetzt zittern? Damit ernten Sie bei mir ein müdes Lächeln. Warum sollte man sich selbst prügeln? Nicht mein Geschmack.

 

 

Was bitte hat der Westen denn seinen Menschen zu bieten ? Die Meritokratie Chinas ist mir wesentlich sympathischer als die deutsche Vettern- und Günstlingswirtschaft. Was genau ist der Vorteil des westlichen Systems ? 

Jetzt trägt Sie´s aber aus der Kurve. Ihr Post ist für mich der Beweis, dass Sie nicht in Deutschland leben können. Zu Ihrer Frage: Alle Freiheiten (Meinungs-, Presse-, alle möglichen pesönlichen Freiheiten), Rechtsstaatlichkeit, Demokratie, Freizügigkeit, u.v.m.

@13:12 Uhr von harry_up

China will Geschäfte machen und weiter wachsen.

Deswegen sind für die Chinesen Sanktionen gegen Russland kein Thema. China und Idien werden die Hauptabnehmer für russische Energie werden.

Europa muss sehen wo die Energie in Zukunft her kommt.

 

 

Da verraten Sie nichts Neues.

 

Ich wäre gespannt, wie sich die Energie-Erfolgsstory fortsetzt, sollte Putin doch demnächst den Sessel räumen müssen (wollen willer ja nicht).

 

Und:

Wie lange die chinesische Bevölkerung und die Wirtschaft die Folgen der Null Covid-Strategie noch tragen und ertragen werden.

Und was kommt nach Putin? Hoffentlich kein Hardliner, und da gibt es genug in Russland. Wenn man manche Medien so ließt oder schaut, ist der gegen manche die da empor streben noch als human einzustufen.

Oder glaubt hier einer ernsthaft das es nach Putin zum freundschaftlichen Schulterschluss kommt. Wenn das da drüben einer versucht, hat er eine dünne Lebenserwartung. Da hängen zu viele Posten und Geld in der Luft.

@14:21 Uhr von Möbius

Viel mehr wird der Niedergang des Westens diskutiert

Soll das eine Drohung sein. Muss ich jetzt zittern? Damit ernten Sie bei mir ein müdes Lächeln. Warum sollte man sich selbst prügeln? Nicht mein Geschmack.

 

 

Was bitte hat der Westen denn seinen Menschen zu bieten ? Die Meritokratie Chinas ist mir wesentlich sympathischer als die deutsche Vettern- und Günstlingswirtschaft. Was genau ist der Vorteil des westlichen Systems ? 

Freiheit. Demokratie. Menschenrechte.

Russland ist Chinas Proxy

China sieht Russland nicht als gleichwertig an. 
 

Putin hatte sich bei Xi die Erlaubnis abgeholt die Ukraine mit einem Blitzkrieg zu übernehmen. 
 

Als das nach ein paar Tagen erkennbar gescheitert war, hat China die Russen wir eine heisse Kartoffel fallen gelassen.

 

seither kämpft Putin gegen seinen Untergang. 
 

Die Chinesen freuen sich. Russland braucht China als Abnehmer und China nutzt das gnadenlos aus. 
 

Es liegt in Chinas Interesse den Krieg schnell zu beenden. 
 

Ich denke es ist dabei egal ob Russland verliert oder „nur“ das Gesicht verliert. 
 

 

@14:21 Uhr von Möbius

@14:08 Uhr von KowaIski: Sie identifizieren sich mit dem Westen?

 

Viel mehr wird der Niedergang des Westens diskutiert

 

Soll das eine Drohung sein. Muss ich jetzt zittern? Damit ernten Sie bei mir ein müdes Lächeln. Warum sollte man sich selbst prügeln? Nicht mein Geschmack.

 

 

Was bitte hat der Westen denn seinen Menschen zu bieten ? Die Meritokratie Chinas ist mir wesentlich sympathischer als die deutsche Vettern- und Günstlingswirtschaft. Was genau ist der Vorteil des westlichen Systems ? 

 

 

In China gibt es also keine Vettern- und Günstlingswirtschaft. Interessant.

 

Vorteile?

 

Rechtsstaat mit Gewaltenteilung, freie, gleiche und geheime Wahlen, aktives und passives Wahlrecht, Meinungs- und Pressefreiheit.

 

Um nur mal ein paar zu nennen.

 

Aber daß Demokratie, Menschenrechte und der ganze Plunder für Sie unwichtig sind, haben Sie ja schon oft deutlich gemacht.

@14:20 Uhr von Bender Rodriguez

Selbst wenn sich neben "dem Westen" ein anderer Player etablieren würde, was ändert dss? 

Die können nur kopieren. Mir ist bis jetzt nichts bekannt, was irgendwie wichtig wäre, was aus Russland oder China kommt. Tetris und chop suey ausgenommen.

Da kann ich Ihnen weiterhelfen. China hat u.a. Quasi-Monopole auf Magnesium (87%), Seltene Erden (60%) und in Deutschland natürlich auf Solarzellen (95%).

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