Kommentare - Reportage aus Isjum: Befreit heißt noch lange nicht frei

15. September 2022 - 08:06 Uhr

Die Stadt Isjum in der ukrainischen Region Charkiw gilt als befreit, die russischen Truppen haben sich zurückgezogen. Doch die Besatzer haben ihre Spuren hinterlassen - in der Stadt und in den Köpfen der Menschen. Von Andrea Beer.

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Kommentare

Egal, ob das von Russland gezielt eingesetzter systematischer

 

Terror ist, oder ob die lokalen Kommandeure ihre entfesselte Soldateska nicht unter Kontrolle haben:

 

"Als sie im Keller vor Bomben und Kugelhagel hätten Schutz suchen müssen, als das Essen und Medikamente knapp geworden seien und als in Isjum Plündern, Rauben und Töten Alltag geworden sei." 

 

Es zeigt, womit die ukranische Bevölkerung überall da rechnen müsste, wo die russischen Besatzer die Herrschaft übernehmen. Umso mehr wird der erbitterte Widerstand der Ukrainer gegen diese Gewaltherrschaft verständlich.

 

"Befreiung" des Donbass nach Putins Lesart

 

"Sie haben viel geplündert und uns alles weggenommen. Lebensmittel und vor allem Elektrowerkzeug", erinnert sich Alexander: "Wir waren so arm und voller Angst.

 

Die Bewohner werden durch Putins "Befreier" von ihrem Eigentum, ihren Häusern und sonstigen wenigen Habseligkeiten "befreit".   Wenn sie das Leben behalten, müssen sie sich noch glücklich schätzen. Aber Tausende haben es durch Putins blutigen Eroberungsfeldzug schon verloren.

 

Dieser Terror muss gestoppt werden. Die Ukrainer brauchen die Mittel dazu um sich wirksam verteidigen zu können.

 

Wirklich frei ist man erst, wenn man im Kopf frei ist

Vor allem frei von Hass. Das wird nach all den furchtbaren Erfahrungen damit, zu welch unfassbaren Verbrechen darauf gedrillte Menschen fähig sind wohl das Schwerste.

Es wiederholt sich

Wie beim Rückzug aus dem Norden der Ukraine hinterkassen die Russen auch hier Tod und Verwüstung. Wäre das genau so gewesen, wenn nicht Soldaten aus dem Osten sondern aus dem Westen Russlands eingesetzt worden wären? Angeblich sind die Ukrainer doch ein Brudervolk. Und wie kann es sein, dass die Vorgesetzten nicht einschreiten, oder haben die bei den Verbrechen mitgemacht?

@08:17 Uhr von MehrheitsBürger

 

"Sie haben viel geplündert und uns alles weggenommen. Lebensmittel und vor allem Elektrowerkzeug", erinnert sich Alexander: "Wir waren so arm und voller Angst.

 

Die Bewohner werden durch Putins "Befreier" von ihrem Eigentum, ihren Häusern und sonstigen wenigen Habseligkeiten "befreit".   Wenn sie das Leben behalten, müssen sie sich noch glücklich schätzen. Aber Tausende haben es durch Putins blutigen Eroberungsfeldzug schon verloren.

 

Dieser Terror muss gestoppt werden. Die Ukrainer brauchen die Mittel dazu um sich wirksam verteidigen zu können.

 

Die Ukraine braucht eben unsere Waffen, je mehr um so besser. Schlimm ist es schon, das man an sowas denken muß, aber Putin ist anders nicht bei zu kommen. Putin ist in meinen augen ein Massenmörder und Terrorist und zu dem noch ein Antichrist.

Es gibt viele Isjums in der Urkaine, die auf Befreiung warten

 

Befreiung von russischer Gewaltherrschaft durch die eigenen, ukrainischen Soldaten.

 

"Es ist überwältigend. Ich kann es nicht beschreiben, wir können gar nicht fassen, dass alles vorbei ist. Wir hätten nicht gedacht, dass es so lange dauert. Gestern hatten wir noch Angst - und heute gehen wir einfach auf die Straße und sehen uns. Ich könnte sie alle umarmen."

 

Wer jetzt noch die geringste Parteinahme für Putins Besatzer zeigt, macht sich mit ihrem inhumanen Feldzug gegen die Menschlichkeit gemein.

 

Mittlerweile zerstört Putins Armee "aus Rache" an anderen Orten willkürlich Ortschaften, die in keiner Weise in Beziehung zu militärischen Zielen stehen. Häuser, ganze Wohngebiete, Infrastruktur wie Wasserversrgung und Elektizität werden mit Raketen beschossen und zerbombt.

 

Den Russen werden diese Morde ewig angelastet, so

wie uns Deutschen die Zeit von 1933-1945 und das zu recht. Solche üblen Taten dürfen nie vergessen werden.

Es gibt auch keine Vogelschissperiode der Deutschen, obwohl ein deutscher „Parteiführer“ dies behauptet hat.

 

@08:28 Uhr von MehrheitsBürger

 

Befreiung von russischer Gewaltherrschaft durch die eigenen, ukrainischen Soldaten.

 

"Es ist überwältigend. Ich kann es nicht beschreiben, wir können gar nicht fassen, dass alles vorbei ist. Wir hätten nicht gedacht, dass es so lange dauert. Gestern hatten wir noch Angst - und heute gehen wir einfach auf die Straße und sehen uns. Ich könnte sie alle umarmen."

 

Wer jetzt noch die geringste Parteinahme für Putins Besatzer zeigt, macht sich mit ihrem inhumanen Feldzug gegen die Menschlichkeit gemein.

 

Mittlerweile zerstört Putins Armee "aus Rache" an anderen Orten willkürlich Ortschaften, die in keiner Weise in Beziehung zu militärischen Zielen stehen. Häuser, ganze Wohngebiete, Infrastruktur wie Wasserversrgung und Elektizität werden mit Raketen beschossen und zerbombt.

 

Kennen sie Putins Armee anders? In Syrien gab es sogar Chemie.

Ich bin sehr gespannt ...

... welche Ausflüchte und Rechtfertigungen für die beschriebenen Verbrechen die Komplizen der russischen Aggressoren an ihren Tastaturen dazu hier zum besten geben werden.

@08:32 Uhr von Jimi58

 

...Mittlerweile zerstört Putins Armee "aus Rache" an anderen Orten willkürlich Ortschaften, die in keiner Weise in Beziehung zu militärischen Zielen stehen. Häuser, ganze Wohngebiete, Infrastruktur wie Wasserversrgung und Elektizität werden mit Raketen beschossen und zerbombt.

 

Kennen sie Putins Armee anders? In Syrien gab es sogar Chemie.

 

„Chemie“ gibts in Deutschland auch - an der Uni. Sie spielen wohl auf die Behauptung einer westlichen NGO an, dass Syrien (nicht Russland!) Chemiewaffen eingesetzt habe. M.W. ist das nicht bestätigt. Die Ukrainer haben das auch in Mariupol behauptet. Es blieb bei der Behauptung. 

Der Krieg wird leider weitergehen!

Trotz der militärischen Erfolge der ukrainischen Armee wird der Krieg wahrscheinlich bis ins nächste Jahr hinein leider weiter gehen. Deshalb ist es jetzt wichtig, dass der Westen, d.h. die EU, die USA und die Nato, die Ukraine weiterhin mit militärischer Ausrüstung unterstützt. Denn die militärischen Erfolge der ukrainischen Armee kommen nicht von ungefähr. Vor allem diverses westliches Kriegsmaterial, wie z.B. die Panzerhaubitze 2000, hat die Ukraine in eine ausgezeichnete militärische Schlagkräftigkeit versetzt, dass den russischen Besatzer-Truppen gut die Stirn bieten kann. Wenn wir nicht wollen, dass ein Herr Putin mit seinen imperialistischen Eroberungs-Ideen sich durchsetzen soll, um eine faschistische Ideenallianz in Europa zu etablieren, um damit die Demokratie zu zerstören, dann sollten die überflüssigen Debatten über Panzerlieferungen an die Ukraine aufhören. Die EU hat auch Atomwaffen! Wir brauchen uns nicht zu verstecken! Energieprobleme hin oder her! Es reicht jetzt!   

Unfassbar

Das am frühen Morgen zu lesen macht mich unfassbar traurig:

"Ich möchte Russen töten.

Eine Vierjährige, die sagt, sie möchte ein Maschinengewehr, um Russen zu töten. Die Befreiung von Isjum ist noch nicht lange her - und der Weg in die Freiheit - er ist noch lang."

Möge der liebe Gott den Ukrainer so viel Kraft geben, diesen grausamen Krieg zu gewinnen und anschließend die Größe zu haben, Frieden mit Russland zu finden und den Hass zu überwinden. Damit dieses 4-jährige Kind in Frieden aufwächst und nicht ein Leben lang den Hass im Herzen trägt. 

Oh Putin, was hast du angerichtet?

Gewaltiger Imageschaden für Putin und Russland

Berichte, die emotional überlagert sind, sehe ich grds. kritisch. Aber die Botschaft der übereinstimmenden Aussagen der Bürger ist klar und immer die gleiche: Die russischen Soldaten hinterlassen überall unsägliches Leid, Zerstörung und Tod. Es ist eben kein Krieg gegen militärische Einrichtungen, sondern aufgestauter Hass,  Zerstörungs- und Vernichtungswut gegen die ukrainische Bevölkerung. Diese schreckliche Form von Barbarei darf in einer halbwegs zivilisierten welt keinen Bestand haben. Deshalb ist der Kampf der UKR gegen Putin und seine Vasallen auch ein Kampf für unsere Freiheit. Ich würde mir wünschen, dass wieder ein friedliches Zusammenleben mit RUSS möglich sein wird.Viele Russen schämen sich für die Gräueltaten unter Putin - sie leiden nicht nur wirtschaftlich, sondern auch emotional unter den Bildern dieses sinnlosen und martialischen Krieges. Und diese Bilder werden täglich medial in alle Welt getragen. Der Imageschaden ist gewaltig, auch militärisch.

@08:34 Uhr von Diabolo2704

... welche Ausflüchte und Rechtfertigungen für die beschriebenen Verbrechen die Komplizen der russischen Aggressoren an ihren Tastaturen dazu hier zum besten geben werden.

Ich denke mal, das sie immer das Gleiche runter leiern, da kann man nicht viel erwarten. Was mich ärgert ist dabei, das es auf dem Rücken der leidenden Menschen geschiet ohne Achtung für Leib und Leben.

Die Rekrutierung der Besatzer erklärt vieles

 

"Sie waren alle hier und die Leute von Kadyrow (Anmerkung der Redaktion: Ramsan Kadyrow, Machthaber der russischen Teilrepublik Tschetschenien) hatten dann Streit mit den Russen. Darüber, wer als erster die Bankautomaten aufbrechen darf. "

 

Dieses Verhalten kann niemand verwundern, der weiß, wo Russland seine Besatzungssoldaten aushebt. Kadyrows islamistischen Brutalkrieger, neo-nazistische Wagner Söldner und die von deren Finanzier Progoschin persönlich aus russischen Gefängnissen rekrutierten Kriminelle kennen keine Grenzen der Zivilisiertheit.

 

 

@08:43 Uhr von Adeo60

Berichte, die emotional überlagert sind, sehe ich grds. kritisch. Aber die Botschaft der übereinstimmenden Aussagen der Bürger ist klar und immer die gleiche: Die russischen Soldaten hinterlassen überall unsägliches Leid, Zerstörung und Tod. Es ist eben kein Krieg gegen militärische Einrichtungen, sondern aufgestauter Hass,  Zerstörungs- und Vernichtungswut gegen die ukrainische Bevölkerung. Diese schreckliche Form von Barbarei darf in einer halbwegs zivilisierten welt keinen Bestand haben. Deshalb ist der Kampf der UKR gegen Putin und seine Vasallen auch ein Kampf für unsere Freiheit. Ich würde mir wünschen, dass wieder ein friedliches Zusammenleben mit RUSS möglich sein wird.Viele Russen schämen sich für die Gräueltaten unter Putin - sie leiden nicht nur wirtschaftlich, sondern auch emotional unter den Bildern dieses sinnlosen und martialischen Krieges. Und diese Bilder werden täglich medial in alle Welt getragen. Der Imageschaden ist gewaltig, auch militärisch.

 

@08:41 Uhr von Francis Fortune

Das am frühen Morgen zu lesen macht mich unfassbar traurig:

"Ich möchte Russen töten.

Eine Vierjährige, die sagt, sie möchte ein Maschinengewehr, um Russen zu töten. Die Befreiung von Isjum ist noch nicht lange her - und der Weg in die Freiheit - er ist noch lang."

Möge der liebe Gott den Ukrainer so viel Kraft geben, diesen grausamen Krieg zu gewinnen und anschließend die Größe zu haben, Frieden mit Russland zu finden und den Hass zu überwinden. Damit dieses 4-jährige Kind in Frieden aufwächst und nicht ein Leben lang den Hass im Herzen trägt. 

Oh Putin, was hast du angerichtet?

Ich kann Ihren Ausführungen nur vollumfänglich zstimmen.

@08:40 Uhr von Möbius

Sie gehen in Ihrem Kommentar leider mit keiner Silbe auf die neuerlichen Gewalttatewn der russischen Armee ein. Plünderungen, Folter, Mord, Zerstörung ziviler Wohnhäuser und Infrastruktur - all das blenden Sie aus. In früheren Jahren wurden Kriege eher im Verborgenen geführt. Im digitalen Zeitalter nimmt aber die ganze Welt Teil an den Gräueltaten und wird Zeuge von Verbrechen, die man nach dem II. Weltkrieg nicht mehr für möglich gehalten hätte. Jahrzehntelang haben wir friedlich mit RUSS zusammengelebt, zum Wohle der Wirtschaft und zum Wohle der Menschen. WARUM nur hat Putin einen solchen irrsinningen Krieg entfesselt? Glauben Sie wirklich, dass russ. Soldaten etwas mit "Entnazifizierung" der UKR anzufangen wissen und sich von der UKR oder der NATO bedroht fühlten...? All das war nur ein billiger Vorwand, um ein Überschwappen der Freiheitsrechte und Demokratie auf RUSS zu verhindern. Sollte Putin diesen Krieg gewinnen, stehen die nächsten "Kreuzzüge" an.

Im Kopf

Zitat von Nettie (08:20 Uhr) : "Wirklich frei ist man erst, wenn man im Kopf frei ist. Vor allem frei von Hass."

Ich halte es für anmaßend, anderen Menschen in ihre Emotionen hineinzureden. In meinen Augen ist es legitim, die Urheber solcher Verbrechen mit allem Nachdruck menschlich abzulehnen, ohne daß diese Ablehnung zum Hass hochstilisiert wird.

@08:49 Uhr von Peter P1960

Das am frühen Morgen zu lesen macht mich unfassbar traurig:

"Ich möchte Russen töten.

Eine Vierjährige, die sagt, sie möchte ein Maschinengewehr, um Russen zu töten. Die Befreiung von Isjum ist noch nicht lange her - und der Weg in die Freiheit - er ist noch lang."

Möge der liebe Gott den Ukrainer so viel Kraft geben, diesen grausamen Krieg zu gewinnen und anschließend die Größe zu haben, Frieden mit Russland zu finden und den Hass zu überwinden. Damit dieses 4-jährige Kind in Frieden aufwächst und nicht ein Leben lang den Hass im Herzen trägt. 

Oh Putin, was hast du angerichtet?

Ich kann Ihren Ausführungen nur vollumfänglich zstimmen.

Ich schließe mich an.

@08:43 Uhr von Adeo60

Berichte, die emotional überlagert sind, sehe ich grds. kritisch. Aber die Botschaft der übereinstimmenden Aussagen der Bürger ist klar und immer die gleiche: Die russischen Soldaten hinterlassen überall unsägliches Leid, Zerstörung und Tod. Es ist eben kein Krieg gegen militärische Einrichtungen, sondern aufgestauter Hass,  Zerstörungs- und Vernichtungswut gegen die ukrainische Bevölkerung. Diese schreckliche Form von Barbarei darf in einer halbwegs zivilisierten welt keinen Bestand haben. Deshalb ist der Kampf der UKR gegen Putin und seine Vasallen auch ein Kampf für unsere Freiheit. ...

diese Bilder werden täglich medial in alle Welt getragen. Der Imageschaden ist gewaltig, auch militärisch.

 

 

Machen Sie mal halblang ! Imageschaden ? Aber nur in den Ländern der Anti-Russland Koalition! Sie wissen doch garnicht wie die Todesumstände der Menschen waren. Sie haben nur das Wort der Ukrainer das von westlichen Medien verbreitet wird. Kennt man aus Georgien. 

@ 08:32 Uhr von Jimi58 --- Typisch russische Kriegsführung

 

Kennen sie Putins Armee anders?

 

Nein, es ist charakteristisch für russische Kriegsführung über alle neuzeitlichen Kriege hinweg.

 

Es ist nicht nur so, dass auf die Zivilbevölkerung "nur" keine Rücksicht genommen wird. Vielmehr ist sie auch Ziel militärischer Terrorisierung, um die Moral der Bevölkerung zu "brechen".

 

Das war in Grosny so und setzte sich in Mariupol fort und ist überall dort zu sehen, wo die Reichweite russischer Bomben, Raketen und Artilleriegranaten greift.

 

Es hat sich als Grosnyfizierung einen eigenen, grausamen Namen gemacht.

 

@08:43 Uhr von Adeo60

Freiheit. Ich würde mir wünschen, dass wieder ein friedliches Zusammenleben mit RUSS möglich sein wird.Viele Russen schämen sich für die Gräueltaten unter Putin - sie leiden nicht nur wirtschaftlich, sondern auch emotional unter den Bildern dieses sinnlosen und martialischen Krieges. Und diese Bilder werden täglich medial in alle Welt getragen. Der Imageschaden ist gewaltig, auch militärisch.

Auf Imageschäden in Kriegen gebe ich keinen Pfifferling.Das Kriegsglück ist eine launische Diva. Wie Herr Scholz mitgeteilt hat, hat Herr Putin keine Änderung seiner Einstellung zum Krieg erkennen lassen. Die versehenlich vorher abgeschickte Antwort ohne meinen Kommentartext kann gelöscht werden.

Staudammbeschuß diente nur der Frontbereinigung

 

Während die Ukrainer schon vor der Flutwelle gewarnt sind

werden die Russen aufgrund fehlender Kommandostruktur

selbst in Putins Falle treten.

Vielleicht erklärt uns endlich mal hier ein User , warum die Russen

"freiwillig" im stategisch wichtigen Melitopol auf der Massenflucht sind.

Kleiner Tip, Putins Probagandasender wurde von Partisanen eleminiert

und sendet jetzt reale Bilder & Nachrichten

Die Putin Freunde

halten sich seltsamerweise fast alle noch zurück. Dämmert es Ihnen, dass man mit so einem Agressor nicht halten kann? Zeit würde es dafür.

Den Satz der Vierjährigen möchte ich nicht für bare Münze nehmen. Wie jedes Kind schnappt sie auf was Erwachsene sagen und plappert es weiter. Es wird darauf ankommen auch über den Hass aufeinander zu siegen. Wenn Putins Vasallen erst einmal wieder in Russland sind. Je eher desto besser.

Chemiewaffen

Zitat von Möbius (08:40 Uhr) : "Sie spielen wohl auf die Behauptung einer westlichen NGO an, dass Syrien Chemiewaffen eingesetzt habe. M.W. ist das nicht bestätigt"

Ihr Wissen ist - wie so oft in solchen Bezügen - lückenhaft. Bestätigt sind Giftgasangriffe in Ghuta (21.08.2013) und Chan Schaichun (04.04.2017). Bloß weil die Propaganda des von Russland unterstützen syrischen Regimes die Angriffe abstreitet, heißt das nicht, sie seien unbestätigt. Zurück zum Thema.

Befreit heißt nicht frei

Solange auch nur ein russischer Soldat in der Ukraine ist, werden die nie frei sein. 

Die Ukrainer müssen sich wehren bis zum bitteren Ende, egal ob Sieg oder Niederlage. 

Nun werden sicher die Forderungen nach deutschen Hightech Panzer kommen, mit Abstimmung unserer Verbündeten wird das vielleicht wahr werden. 

Da gestern ein User schrieb, er wisse wohl das ukrainische Soldaten schon längst am Leo Panzer ausgebildet werden, dann wird ja alles bald klappen.  Munition wird ja hoffentlich da sein, nur für den Schützenpanzer Marder wird es knapp werden.  Dessen Munition wird in der Schweiz hergestellt, die aber werden keine liefern. 

Beten wir und harren wir der Dinge. 

gez. CVP Wähler 

( die Mitte)

Urheber

Zitat von Möbius (08:54 Uhr) : "Sie haben nur das Wort der Ukrainer"

Und das ist milliardenfach glaubwürdiger als das der russischen Lügner und Betrüger.

@08:31 Uhr von Tino Winkler

wie uns Deutschen die Zeit von 1933-1945 und das zu recht. Solche üblen Taten dürfen nie vergessen werden.

Es gibt auch keine Vogelschissperiode der Deutschen, obwohl ein deutscher „Parteiführer“ dies behauptet hat.

 

Heißt das im Gegenzug, dass ich, ohne an irgendeinem Krieg beteiligt gewesen zu sein, Buße tun muss, mich schämen soll für Taten, für die ich nichts kann? Deutschland als Land der Büßer und Schämer. Das Ergebnis eines Volkes ohne Nationalbewusstsein kann man leider heute gut sehen. Der Däne sagt: ich bin stolz, Däne zu sein; der Ami sagt: ich bin stolz Amerikaner zu sein; der Ungar sagt: ich bin stolz Ungar zu sein. Was sagt der Deutsche: ich schäme mich, ich tue Buße, ich bin schuld am 2. Weltkrieg, bin schuld an jedem Elend dieser Erde, bin schuld am Klimawandel, bin schuld, wenn in China ein Fahrrad umkippt. So wird es uns ständig eingeredet. Aus den eingeredeten Schuldkomplexen wird irgendwann Aggression....

@08:54 Uhr von Möbius

[...]

Machen Sie mal halblang ! Imageschaden ? Aber nur in den Ländern der Anti-Russland Koalition! Sie wissen doch garnicht wie die Todesumstände der Menschen waren. Sie haben nur das Wort der Ukrainer das von westlichen Medien verbreitet wird. Kennt man aus Georgien. 

Spielt es denn eine Rolle, die Todes-"Umstände" zu kennen? Genügt es nicht zu wissen, dass sehr viele Menschen durch/wegen/mit dem Krieg in der Ukraine sterben? Genügt es nicht zu wissen, warum sie dort gestorben sind? Spielt es eine Rolle, ob es Zivilisten oder Soldaten waren, Ukrainer oder Russen? 

Kein Mensch hätte dort sein Leben lassen müssen, wenn Russlands Soldaten nicht in der Ukraine einmarschiert wären... das ist wichtig, und nichts anderes!

@08:54 Uhr von Möbius

diese Bilder werden täglich medial in alle Welt getragen. Der Imageschaden ist gewaltig, auch militärisch.

 

 

Machen Sie mal halblang ! Imageschaden ? Aber nur in den Ländern der Anti-Russland Koalition! Sie wissen doch garnicht wie die Todesumstände der Menschen waren. Sie haben nur das Wort der Ukrainer das von westlichen Medien verbreitet wird. Kennt man aus Georgien. 

Ja, und dann ist Putin ja unschuldig. Übrigens, wenn ihnen das System hier nicht gefällt, warum wandern sie nicht nach Russland aus? Dort können sie ihrer Gesinnung bestimmt freien Lauf lassen, denn die leben ja von Propaganda. Ich kann an ihren Ausführungen nur Unmenschlichkeit und Ekel empfinden. Seit Kriegsanfang ist ihr Ziehl, das Meiste zu verdrehen. Das gleiche gilt auch für einige ihrer Mitforisten hier.

@09:00 Uhr von Diabolo2704

Zitat von Möbius (08:40 Uhr) : "Sie spielen wohl auf die Behauptung einer westlichen NGO an, dass Syrien Chemiewaffen eingesetzt habe. M.W. ist das nicht bestätigt"

Ihr Wissen ist - wie so oft in solchen Bezügen - lückenhaft. Bestätigt sind Giftgasangriffe in Ghuta (21.08.2013) und Chan Schaichun (04.04.2017). Bloß weil die Propaganda des von Russland unterstützen syrischen Regimes die Angriffe abstreitet, heißt das nicht, sie seien unbestätigt. Zurück zum Thema.

Danke, sie waren schneller aber der User Möbius ist schon seit Kriegsanfang Putins Tastensoldat.

Berichte über ukrainische Verluste werden verschwiegen

Als ich neulich darauf hinwies, antwortete mir hier im Forum ein User, er habe nach „Ukrainischen Kriegsverlusten“ gegoogelt und „13.600 Treffer“ erhalten ... LOL

 

 

Allerdings findet sich in keinem davon die gewünschte Information (ich habe natürlich nicht alle Links verfolgt), noch dazu wenn man Google nutzt... es geht immer und ausschließlich um russische Verluste - und immer sehr spekulativ und mit einer klaren Agenda. Ukrainische Verluste ? gibt es nicht. Zumindest nicht in westlichen Medien. 
 

 

 

Die Info ist aber im Internet verfügbar. Aber man muss sich wirklich Zeit nehmen und danach suchen (und am besten nicht mit Google..). 

 

 

 

@08:54 Uhr von Möbius

...............

Deshalb ist der Kampf der UKR gegen Putin und seine Vasallen auch ein Kampf für unsere Freiheit. ...

diese Bilder werden täglich medial in alle Welt getragen. Der Imageschaden ist gewaltig, auch militärisch.

 

 

Machen Sie mal halblang ! Imageschaden ? Aber nur in den Ländern der Anti-Russland Koalition! Sie wissen doch garnicht wie die Todesumstände der Menschen waren. Sie haben nur das Wort der Ukrainer das von westlichen Medien verbreitet wird. Kennt man aus Georgien. 

Dann lesen Sie mal die Komentarbereiche z.B. bei RIA Novosti zu Ukraineartikeln. Da wird die Ukraine von den Foristen martialisch davor gewarnt, dass es ihr genau so ergehen könnte wie Georgien. Und in der Tat sind Parallelen zu beobachten, nur dass sich das in der Ukraine noch potenziert.

@08:53 Uhr von Diabolo2704

Ich halte es für anmaßend, anderen Menschen in ihre Emotionen hineinzureden.

Tue ich das? Und welcher Form, Ihrer Meinung nach?

In meinen Augen ist es legitim, die Urheber solcher Verbrechen mit allem Nachdruck menschlich abzulehnen, ohne daß diese Ablehnung zum Hass hochstilisiert wird.

In meinen Augen sind Hass und die Aufstachelung zur Ablehnung von Menschen bzw. das Ausnutzen von (berechtigter) Wut für eigene Zwecke niemals legitim.

Rote Linien

Zitat von Peter P1960 (08:41 Uhr) : "Zu den ausbleibenden Panzerlieferungen des Westens gibt es bei T-online einen interessanten Komentar, nach dem die Lieferung von Angriffswaffen eine rote Lnie darstellt."

Dann ist diese Linie schon lange überschritten, denn auch die schon gelieferten Artilleriesysteme und auch Gewehre, Pistolen und Munition dazu lassen sich nicht ausschließlich der Kategorie Abwehrwaffe zuordnen. Passiert ist genau gar nichts.

Seltsam finde ich den Standpunkt, man müsse bei einem offen rechtsverachtenden Aggressor Rücksicht auf vorgebliche Rote Linien nehmen, ohne darauf einzugehen, daß dieser ohne zu Zögern seinerseits Rote Linien überschreitet.

Die Giftgasangriffe kamen von aufständischen Islamisten.

@09:00 Uhr von Diabolo2704

Vgl. Carla del Pontes frühe Aussagen, z.B. wiedergegeben im Bayerischen Rundfunk. Vgl. die eindeutigen Ergebnisse der Untersuchungen von Spezialisten des Massachussets Instituts of Technology (M.I.T:). Oder die wissenschaftliche Zusammenstellung eines australischen Hochschullehrers.

Aber auch in der Ukraine müssen sie die Tweets ukrainischer Soldaten im Internet heranziehen. Das führt zu einem anderen Bild.

Zitat von Möbius (08:40 Uhr) : "Sie spielen wohl auf die Behauptung einer westlichen NGO an, dass Syrien Chemiewaffen eingesetzt habe. M.W. ist das nicht bestätigt"

Ihr Wissen ist - wie so oft in solchen Bezügen - lückenhaft. Bestätigt sind Giftgasangriffe in Ghuta (21.08.2013) und Chan Schaichun (04.04.2017). Bloß weil die Propaganda des von Russland unterstützen syrischen Regimes die Angriffe abstreitet, heißt das nicht, sie seien unbestätigt. Zurück zum Thema.

 

@08:54 Uhr von Möbius

 
Machen Sie mal halblang ! Imageschaden ? Aber nur in den Ländern der Anti-Russland Koalition! Sie wissen doch garnicht wie die Todesumstände der Menschen waren. Sie haben nur das Wort der Ukrainer das von westlichen Medien verbreitet wird. Kennt man aus Georgien. 

Es wäre wirklich am besten, wenn Sie zu diesem speziellen Thema schweigen würden (man darf ja noch träumen). Ihre Pietätlosigkeit, kann ich heute nur schwer ertragen.

Hoffentlich erholt sich die ukrainische Seele von diesen Gräueltaten.

 

@08:40 Uhr von Möbius

„Chemie“ gibts in Deutschland auch - an der Uni. Sie spielen wohl auf die Behauptung einer westlichen NGO an, dass Syrien (nicht Russland!) Chemiewaffen eingesetzt habe. M.W. ist das nicht bestätigt. Die Ukrainer haben das auch in Mariupol behauptet. Es blieb bei der Behauptung. 

 

Wollten sie damit witzig sein? Es reicht ja schon ihre tägliche Propaganda - Schleife zu lesen aber mit ihrem geschmacklosen Kommentar schießen sie den Vogel ab.

Wie wäre es denn die Realitäten anzuerkennen ? Russland hat angegriffen und verletzt wiederholt das Völkerrecht. Die Besetzung der AKW in Tschernobyl und Saporischschja sind illegal und gegen das Völkerrecht. Das ist die Wahrheit.

Die rote Armee

Die Rote Armee hat sich seit 1944 nicht weiterentwickelt, Plündern, Vergewaltigen und Morde an der Zivilbevölkerung,  scheinen Teil der Grundausbildung zu sein

@08:20 Uhr von Nettie

Vor allem frei von Hass. Das wird nach all den furchtbaren Erfahrungen damit, zu welch unfassbaren Verbrechen darauf gedrillte Menschen fähig sind wohl das Schwerste.

Nach Ihrer Definition von Frei sein, fürchte ich, daß viele das nie mehr vergessen können, also auch nie mehr Frei sein werden.

Mein Großvater war im Krieg, mit ca. 20 Jahren: Ostfront. Er kehrte körperlich quasi unversehrt heim, wenn ich als Kind zu besuch war, hatte er wohl immer mal wieder schlecht geträumt. In den letzen Tagen mit 91 Jahren hatte er Zustände in denen er Fantasierte. Er sprach mit einem Kameraden, der nicht anwesend war. Demnach sind 11 Männer in den Krieg gezogen und nur 2 heimgekehrt. Das wird ihn 70 Jahre begleitet haben.

@08:54 Uhr von Möbius

Machen Sie mal halblang ! 

 

Halblang? Wann käme denn der Zeitpunkt, an dem Sie mal "lang" machen?

 

Sie wissen doch garnicht wie die Todesumstände der Menschen waren. Sie haben nur das Wort der Ukrainer das von westlichen Medien verbreitet wird.

 

Ja, und wenn Hunderte Menschen aus zig Orten das Gleiche berichten, ist das noch lange kein Grund, auch nur einem von denen zu glauben, nicht wahr?

 

Warum berichten denn die Russen nicht, wie "die Todesumstände" dieser Menschen "in Wirklichkeit" waren? Haben die Leute sich selbst verletzt und zu Tode gefoltert? Erklären Sie's und, Sie haben Ihr Ohr doch ganz nah dran an den Verbrechern!

 

Ukrainische Verluste

Zitat von Möbius (09:11 Uhr) : "Berichte über ukrainische Verluste werden verschwiegen"

Der zu kommentierende Artikel enthält doch Schilderungen von Verlusten an ukrainischer ziviler Infrastruktur und was die Ukrainer sonst unter der russischen Besatzung zu erdulden hatten.

Es ist auch nicht erkennbar, was die Höhe eventueller Verluste an ukrainischem Militär mit dem Inhalt der zu kommentierenden Meldung zu tun haben soll.

@09:05 Uhr von Kritikunerwünscht

.................. Das Ergebnis eines Volkes ohne Nationalbewusstsein kann man leider heute gut sehen. Der Däne sagt: ich bin stolz, Däne zu sein; der Ami sagt: ich bin stolz Amerikaner zu sein; der Ungar sagt: ich bin stolz Ungar zu sein. Was sagt der Deutsche: ich schäme mich, ich tue Buße, ich bin schuld am 2. Weltkrieg, bin schuld an jedem Elend dieser Erde, bin schuld am Klimawandel, bin schuld, wenn in China ein Fahrrad umkippt. So wird es uns ständig eingeredet. Aus den eingeredeten Schuldkomplexen wird irgendwann Aggression....

Wer stolz ist auf Goethe, Schiller und Lessing, der muss sich auch schämen für Hitler, Göbbels und Himmler. Ich tue beides nicht. Stolz sein und sich schämen kann man nur auf/für Etwas, das man selbst zu verantworten hat. Aber auf Grund unserer Geschichte haben wir eine besondere Verantwortung , dafür zu sorgen, dass sich diese nicht wiederholt. Das macht mich übrigens nicht aggressiv.

@09:05 Uhr von Kritikunerwünscht

 

 

Heißt das im Gegenzug, dass ich, ohne an irgendeinem Krieg beteiligt gewesen zu sein, Buße tun muss, mich schämen soll für Taten, für die ich nichts kann? Deutschland als Land der Büßer und Schämer. Das Ergebnis eines Volkes ohne Nationalbewusstsein kann man leider heute gut sehen. Der Däne sagt: ich bin stolz, Däne zu sein; der Ami sagt: ich bin stolz Amerikaner zu sein; der Ungar sagt: ich bin stolz Ungar zu sein. Was sagt der Deutsche: ich schäme mich, ich tue Buße, ich bin schuld am 2. Weltkrieg, bin schuld an jedem Elend dieser Erde, bin schuld am Klimawandel, bin schuld, wenn in China ein Fahrrad umkippt. So wird es uns ständig eingeredet. Aus den eingeredeten Schuldkomplexen wird irgendwann Aggression....

Also ich bin auch Deutscher und das seit meiner Geburt.

Verstehe überhaupt nicht, über was Sie sich hier überhaupt aufregen.

 

 

@09:11 Uhr von Möbius

Als ich neulich darauf hinwies, antwortete mir hier im Forum ein User, er habe nach „Ukrainischen Kriegsverlusten“ gegoogelt und „13.600 Treffer“ erhalten ... LOL

 

 

Allerdings findet sich in keinem davon die gewünschte Information (ich habe natürlich nicht alle Links verfolgt), noch dazu wenn man Google nutzt... es geht immer und ausschließlich um russische Verluste - und immer sehr spekulativ und mit einer klaren Agenda. Ukrainische Verluste ? gibt es nicht. Zumindest nicht in westlichen Medien. 
 

 

 

Die Info ist aber im Internet verfügbar. Aber man muss sich wirklich Zeit nehmen und danach suchen (und am besten nicht mit Google..). 

 

 

 

Mich würde interessieren, welches Ziel Sie verfolgen!

Das es Verluste auch auf Ukrainischer Seite gegeben hat, dürfte jedem klar sein. Wollen Sie das diese Verluste höher sind als die russischen? 

Diese ukrainischen  Verluste, wie hoch die auch immer sein mögen, hätte es nicht gegeben, wenn Ihr Freund Putin da geblieben wäre wo er hingehört. Es wird Zeit!

@09:11 Uhr von Möbius

Allerdings findet sich in keinem davon die gewünschte Information (ich habe natürlich nicht alle Links verfolgt), noch dazu wenn man Google nutzt... es geht immer und ausschließlich um russische Verluste - und immer sehr spekulativ und mit einer klaren Agenda. Ukrainische Verluste ? gibt es nicht. Zumindest nicht in westlichen Medien. 
 

 

Auch das ist eine reine Schutzbehauptung ihrerseits.

https://www.sueddeutsche.de/politik/ukraine-verluste-russland-kriegspar…

Sie können über Oryx jederzeit Aufstellungen lesen und weitere Informationen erhalten.

Man muss es nur wollen.

@09:05 Uhr von Kritikunerwünscht

 Aus den eingeredeten Schuldkomplexen wird irgendwann Aggression....

 

Wenn einige Bedauernswerte diese Gedankengänge als Rechtfertigung für  Aggression heranziehen sollten, ist in ihrem Leben bereits vorher etwas gründlich schief gegangen. 

 

08:54 Uhr von Möbius   /…

08:54 Uhr von Möbius

 

//Machen Sie mal halblang !//

 

Vielleicht sollten Sie mal „halblang“ machen – mit Ihrem Schönreden von Gewalttaten, Mord und Totschlag.

 

//Imageschaden ?//

 

In der UN Versammlung waren es 140 Länder, die gegen Russland gestimmt haben – da nehmen sich die 6 Unterstützer schon etwas mickrig aus.

 

//Aber nur in den Ländern der Anti-Russland Koalition! Sie wissen doch garnicht wie die Todesumstände der Menschen waren. Sie haben nur das Wort der Ukrainer das von westlichen Medien verbreitet wird. Kennt man aus Georgien.//

 

Weit gefehlt! Es gibt Augenzeugenberichte, Untersuchungen von unabhängigen Organisationen (HRW, UN u.a.). Ich würde mal empfehlen : Füße/Finger still halten und schämen.

 

 

@09:14 Uhr von krittkritt

@09:00 Uhr von Diabolo2704

Vgl. Carla del Pontes frühe Aussagen, z.B. wiedergegeben im Bayerischen Rundfunk. Vgl. die eindeutigen Ergebnisse der Untersuchungen von Spezialisten des Massachussets Instituts of Technology (M.I.T:). Oder die wissenschaftliche Zusammenstellung eines australischen Hochschullehrers.

Aber auch in der Ukraine müssen sie die Tweets ukrainischer Soldaten im Internet heranziehen. Das führt zu einem anderen Bild.

 

 

Verlinken sie doch einmal ihre angeblichen Beweise oder haben sie sich das gerade ausgedacht?

@09:13 Uhr von Diabolo2704

Zitat von Peter P1960 (08:41 Uhr) : "Zu den ausbleibenden Panzerlieferungen des Westens gibt es bei T-online einen interessanten Komentar, nach dem die Lieferung von Angriffswaffen eine rote Lnie darstellt."

Dann ist diese Linie schon lange überschritten, denn auch die schon gelieferten Artilleriesysteme und auch Gewehre, Pistolen und Munition dazu lassen sich nicht ausschließlich der Kategorie Abwehrwaffe zuordnen. Passiert ist genau gar nichts.

Seltsam finde ich den Standpunkt, man müsse bei einem offen rechtsverachtenden Aggressor Rücksicht auf vorgebliche Rote Linien nehmen, ohne darauf einzugehen, daß dieser ohne zu Zögern seinerseits Rote Linien überschreitet.

Nicht ich sprach von roten Linien, sndern der Kommentator. Ich bin durchaus für die Lieferung jeglicher Waffen, die die Rückeroberung der besetzten Gebiete ermöglichen.

@09:05 Uhr von Kritikunerwünscht

[...] Deutschland als Land der Büßer und Schämer. Das Ergebnis eines Volkes ohne Nationalbewusstsein kann man leider heute gut sehen. Der Däne sagt: ich bin stolz, Däne zu sein; der Ami sagt: ich bin stolz Amerikaner zu sein; der Ungar sagt: ich bin stolz Ungar zu sein. Was sagt der Deutsche: ich schäme mich, ich tue Buße, ich bin schuld am 2. Weltkrieg, bin schuld an jedem Elend dieser Erde, bin schuld am Klimawandel, bin schuld, wenn in China ein Fahrrad umkippt. So wird es uns ständig eingeredet. Aus den eingeredeten Schuldkomplexen wird irgendwann Aggression....

 

Tagein, tagaus, lese ich hier Kommentare, in denen Deutschland, die deutsche Regierung, die Bevölkerung, schlecht geredet wird. Das kann ich nicht nachvollziehen und sehe das als ein Problem.

Wenn die UkrainerInnen für die Freiheit ihres Landes kämpfen, wird ihnen übertriebener Nationalismus vorgeworfen. Wie positionieren Sie sich dazu?

 09:05 Uhr von…

 09:05 Uhr von Kritikunerwünscht

 

 

Ihren Kommentar empfinde ich als niederträchtig.

 

 

@09:11 Uhr von Möbius

Berichte über ukrainische Opfer werden verschwiegen

Als ich neulich darauf hinwies, antwortete mir hier im Forum ein User, er habe nach „Ukrainischen Kriegsverlusten“ gegoogelt und „13.600 Treffer“ erhalten ... LOL

 

Was wollen Sie uns mit diesem Hinweis sagen? Dass die Russen noch viel mehr Schuld auf sich geladen haben, als wir wissen? Dass Sie sich gern in den ukrainischen Opferzahlen suhlen würden?

Abgesehen davon, dass das an dieser Stelle nur ein Ablenkungsmanöver ist:

Was daran ist so wichtig für Sie?

 

09:08 Uhr von Jimi58  …

09:08 Uhr von Jimi58

 

Ihrem Kommentar schließe ich mich an.

 

 

09:11 Uhr von Möbius   /…

09:11 Uhr von Möbius

 

//Die Info ist aber im Internet verfügbar. Aber man muss sich wirklich Zeit nehmen und danach suchen (und am besten nicht mit Google..).//

 

Natürlich nicht, vermutlich eine russische Suchmaschine?

Danke – aber nein Danke.

 

 

@09:08 Uhr von Francis Fortune

[...]

 

 

Kein Mensch hätte dort sein Leben lassen müssen, wenn Russlands Soldaten nicht in der Ukraine einmarschiert wären... das ist wichtig, und nichts anderes!

Kein Mesch hätte sein Leben lassen müssen wenn die Minsker Abkommen nicht sabotiert worden wären

09:22 Uhr von Peter P1960  …

09:22 Uhr von Peter P1960

 

Ihrem Kommentar schließe ich mich auch an.

 

 

 

@09:19 Uhr von Demokrat 2014

Vor allem frei von Hass. Das wird nach all den furchtbaren Erfahrungen damit, zu welch unfassbaren Verbrechen darauf gedrillte Menschen fähig sind wohl das Schwerste.

Nach Ihrer Definition von Frei sein, fürchte ich, daß viele das nie mehr vergessen können, also auch nie mehr Frei sein werden.

Mein Großvater war im Krieg, mit ca. 20 Jahren: Ostfront. Er kehrte körperlich quasi unversehrt heim, wenn ich als Kind zu besuch war, hatte er wohl immer mal wieder schlecht geträumt. In den letzen Tagen mit 91 Jahren hatte er Zustände in denen er Fantasierte. Er sprach mit einem Kameraden, der nicht anwesend war. Demnach sind 11 Männer in den Krieg gezogen und nur 2 heimgekehrt.

>> Das wird ihn 70 Jahre begleitet haben.

Ihn und unzählige andere. Vor allem vermutlich deshalb, weil er bzw. sie mit niemandem wirklich offen über ihre traumatischen Erlebnisse sprechen konnten.

@08:41 Uhr von Apollo1995

.... um eine faschistische Ideenallianz in Europa zu etablieren, um damit die Demokratie zu zerstören, dann sollten die überflüssigen Debatten über Panzerlieferungen an die Ukraine aufhören. Die EU hat auch Atomwaffen! Wir brauchen uns nicht zu verstecken! Energieprobleme hin oder her! Es reicht jetzt!   

Ich verstehe, wenn der Kanzler sagt, Deutschland wird keine Alleingänge machen und Kampfpanzer liefern, wenn es die EU im Verbund nicht tut. 

Nur zur Erinnerung: Deutschland hat 2 Weltkriege provoziert. An einem dritten will ich keine Mitschuld tragen, nur weil es hierzulande Politiker gibt, die sich unbedingt profilieren und Alleingänge starten wollen. Wenn die EU oder die Nato entscheiden, jetzt schwere Kampfpanzer liefern zu wollen, bin ich dabei, aber keine Sekunde vorher.

@08:41 Uhr von Peter P1960 - Panzerlieferungen

Danach erscheint mir eine Rückeroberung des gesamten Staatsgebietes durch die ukrainischen Streitkräfte sehr schwierig.

Benötigt werden schnelle Radpanzer zur Truppenverlegung & Nachschub

Fuchs/Luchs/Puma/ 90 wurde leider nie gebaut

Schwere Kettenfahrzeuge sind im Winter zu langsam und benötigen feste Straßen

und ein zu leichtes Ziel

@08:41 Uhr von Peter P1960

des Westens gibt es bei T-online einen interessanten Komentar, nach dem die Lieferung von Angriffswaffen eine rote Lnie darstellt.

https://www.t-online.de/nachrichten/id_92421170/die-geheimnisvolle-lini

...

Danke für den verlinkten hoch interessanten Kommentar, den auch ich ausdrücklich zum Lesen empfehle.

Um so unverständlicher und vor allem unprofessionell empfinde ich danach die Forderung für eine Auslieferung von Panzern etwa des Typs Leopard oder Marder.

Wenn man tatsächlich dem Bericht auf t-online folgt und die dort beschriebene rote Linie, keine Angriffswaffen auszuliefern, als einvernehmlich zwischen NATO und Russland versteht, dann ist nicht nachvollziehbar, wie Strack-Zimmermann, Hofreiter, Hahn und Co stoisch nach Angriffsgeräten schreien.

Spricht man sich neuerdings nicht nur nicht ab, sondern versucht sich gegenseitig durch solch unprofessionelles Verhalten zu schaden?

Oder gibt es diese rote Linie zwischen NATO und Moskau doch nicht?

 

@09:11 Uhr von Möbius

 

 

 

 

 

Die Info ist aber im Internet verfügbar. Aber man muss sich wirklich Zeit nehmen und danach suchen (und am besten nicht mit Google..). 

 

 

 

Sie scheinen ja jede Menge Zeit zu haben.

Mir fehlt leider oft die Zeit, mich hier auseinander zu setzen und muss jetzt auch wieder weiter.

Dass es ukrainische Verluste gibt, das leugnet auch niemand. Das sind Menschen, die wegen Putins verbrecherischen  und sinnlosen Angriffskrieg ihr Leben opfern.

Wenn die Ukraine gefallen wäre, dann würde jetzt in der dieser Terror herrschen, der jetzt in den besetzen Gebieten herrscht.

Auch in der russischen Zivilgesellschaft distanzieren sich immer mehr Leute, weil sie sich damit nicht identifizieren möchten.

Was ja auch verständlich ist.

 

heimtückisch zurückgelassene Minen

Die Städte, die die russ. Armee verwüstet hinterlässt, werden im kommenden Winter nicht nutzbar sein. Die Ukraine war auf russ. Gas angewiesen, das gibt es nicht mehr.

Lebensgefährlich für die ukrainische Zivilbevölerung  sind getarnte Minen. Ein Bericht von heute Morgen sagte, dass Minen überall versteckt sein können: in einer Getränkedose, in einem herumliegenden Schuh, in einer Tasche ... Minen dieser Größe richten keine weiträumige Zerstörung an, aber sie können den Menschen ein Bein oder einen Arm abreißen, sie lebensgefährlich verletzen. Was ist das für eine Kriegsführung, wie furchtbar ist das!

@09:34 Uhr von Nettie

Vor allem frei von Hass. Das wird nach all den furchtbaren Erfahrungen damit, zu welch unfassbaren Verbrechen darauf gedrillte Menschen fähig sind wohl das Schwerste.

Nach Ihrer Definition von Frei sein, fürchte ich, daß viele das nie mehr vergessen können, also auch nie mehr Frei sein werden.

Mein Großvater war im Krieg, mit ca. 20 Jahren: Ostfront. Er kehrte körperlich quasi unversehrt heim, wenn ich als Kind zu besuch war, hatte er wohl immer mal wieder schlecht geträumt. In den letzen Tagen mit 91 Jahren hatte er Zustände in denen er Fantasierte. Er sprach mit einem Kameraden, der nicht anwesend war. Demnach sind 11 Männer in den Krieg gezogen und nur 2 heimgekehrt.

>> Das wird ihn 70 Jahre begleitet haben.

Ihn und unzählige andere. Vor allem vermutlich deshalb, weil er bzw. sie mit niemandem wirklich offen über ihre traumatischen Erlebnisse sprechen konnten.

Man kümmert sich ja auch kaum um die Soldaten, die in Afghanistan waren und innerlich kaputt sind mit dem, was sie erlebt haben.

Das ist mir Eindeutig zu…

Das ist mir Eindeutig zu Still um Putin! Bin mal gespannt ob es noch so Still ist wenn es gegen die Seperatistengebiete/Krim geht! 

@09:22 Uhr von Peter P1960

[...] Aus den eingeredeten Schuldkomplexen wird irgendwann Aggression....

Wer stolz ist auf Goethe, Schiller und Lessing, der muss sich auch schämen für Hitler, Göbbels und Himmler. Ich tue beides nicht. Stolz sein und sich schämen kann man nur auf/für Etwas, das man selbst zu verantworten hat. Aber auf Grund unserer Geschichte haben wir eine besondere Verantwortung , dafür zu sorgen, dass sich diese nicht wiederholt. Das macht mich übrigens nicht aggressiv.

Vielen Dank für diesen sehr schlüssigen Kommentar! Ich befürchte allerdings, dass mangels "Grund- und Allgemeinwissen" das Verständnis für den Inhalt Ihres Kommentars bei den Adressaten nicht vorhanden ist.

@09:05 Uhr von Kritikunerwünscht

wie uns Deutschen die Zeit von 1933-1945 und das zu recht. Solche üblen Taten dürfen nie vergessen werden.Es gibt auch keine Vogelschissperiode der Deutschen, obwohl ein deutscher „Parteiführer“ dies behauptet hat.

Heißt das im Gegenzug, dass ich, ohne an irgendeinem Krieg beteiligt gewesen zu sein, Buße tun muss, mich schämen soll für Taten, für die ich nichts kann? Deutschland als Land der Büßer und Schämer. Das Ergebnis eines Volkes ohne Nationalbewusstsein kann man leider heute gut sehen. Der Däne sagt: ich bin stolz, Däne zu sein; der Ami sagt: ich bin stolz Amerikaner zu sein; der Ungar sagt: ich bin stolz Ungar zu sein. Was sagt der Deutsche: ich schäme mich, ich tue Buße, ich bin schuld am 2. Weltkrieg, bin schuld an jedem Elend dieser Erde, bin schuld am Klimawandel, bin schuld, wenn in China ein Fahrrad umkippt. So wird es uns ständig eingeredet. Aus den eingeredeten Schuldkomplexen wird irgendwann Aggression....

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Ich verstehe Sie als AfD Fan.

@09:33 Uhr von haneu

[...]

 

Kein Mensch hätte dort sein Leben lassen müssen, wenn Russlands Soldaten nicht in der Ukraine einmarschiert wären... das ist wichtig, und nichts anderes!

Kein Mesch hätte sein Leben lassen müssen wenn die Minsker Abkommen nicht sabotiert worden wären

Putin hat sich nicht an das Budapester Memorandum gehalten. Wie wäre es denn, Sie würden auch das einmal einer kritischen Betrachtung unterziehen? Ihrem Kommentar zufolge, hätte die Ukraine danach ja das Recht gehabt Russland anzugreifen? Kann ja wohl keine Konfliktlösungsstrategie sein!

@09:13 Uhr von Nettie

Ich halte es für anmaßend, anderen Menschen in ihre Emotionen hineinzureden.

Tue ich das? Und welcher Form, Ihrer Meinung nach?

Das kann ich aus Ihren Zeilen überhaupt nicht herauslesen. Und Sie erwähnen zudem, wie schwer das sein wird.

In meinen Augen ist es legitim, die Urheber solcher Verbrechen mit allem Nachdruck menschlich abzulehnen, ohne daß diese Ablehnung zum Hass hochstilisiert wird.

In meinen Augen sind Hass und die Aufstachelung zur Ablehnung von Menschen bzw. das Ausnutzen von (berechtigter) Wut für eigene Zwecke niemals legitim.

Danke, @Nettie.

re @09:33 haneu: Kaffeesatzleserei

Kein Mensch hätte sein Leben lassen müssen wenn die Minsker Abkommen nicht sabotiert worden wären

 

Pardon, aber Sie hier geht es nicht um eine hypothetische Kaffeesatzleserei, hier geht es um eine klare Zuordnung von Verantwortung.

Und die Verantwortung für den Einmarsch und die Verbrechen der Russen tragen eindeutig die Russen.

Auch wenn es vielleicht die "Schuld" von Putins Mutter war, dass er überhaupt auf der Welt ist...

 

Das unappetitliche Böse im Menschen

Jeden Tag ließt man hier im Forum , wie die Tastensoldaten Russlands ausschwärmen, um jegliche sinnvolle Diskussion zu torpedieren. Da wird mit Propaganda und Fake News gearbeitet. Die Bedeutung eines Tagesschauartikels wird mir immer deutlicher:

https://www.tagesschau.de/ausland/europa/russland-einflussnahme-101.html

Das ist eine Schwäche der offenen Gesellschaft und wird von totalitären Regimen wie z.B.Russland schamlos ausgenutzt. Wir sehen und lesen hier jeden Tag wohin das führen kann. Der russische Angriffskrieg wird von einigen Usern verharmlost . Dieselben werfen dann auch noch der Moderation Zensur vor. Kann man da noch von Gewissen sprechen?

Am 15. September 2022 - 09…

Am 15. September 2022 - 09:33 Uhr von haneu

 

//Kein Mesch hätte sein Leben lassen müssen wenn die Minsker Abkommen nicht sabotiert worden wären//

 

Nicht schon wieder dieses Märchen.

 

Lasst euch doch mal was einfallen, was niemand in sekundenschnelle widerlegen kann.

 

 

 

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