Kommentare - Krieg gegen die Ukraine: Ampel diskutiert über Panzerlieferungen

13. September 2022 - 08:04 Uhr

Der Grünen-Politiker Hofreiter hat erneut die schnelle Lieferung von Kampfpanzern an die Ukraine gefordert. Auch aus der FDP und den eigenen Reihen steigt der Druck auf Kanzler Scholz, seine zurückhaltende Linie zu überdenken. Von Kai Küstner.

Artikel auf tagesschau.de
Schlagwörter der Meldung:

Kommentare

Wer Frieden will muss Waffen liefern. Wirklich?

 

Ja, wirklich. Zumindest gilt das für die Wirklichkeit in der Ukraine.

 

Wenn die Ukraine sich nicht erfolgreich wahren kann, macht Putin mit seinem Angriffskrieg immer weiter. Tötet Menschen, egal ob sie Zivilisten sind oder Uniform tragen. Beschießt Wohngebiete, bombardiert Krankenhäuser und Schulen, zerstört die Infrastruktur des Landes.

 

Wenn die Ukraine sich mit besseren Waffen wehren kann, steigt der Preis für Putin so hoch, dass er irgendwann einer friedlichen Lösung zustimmen muss. Dann hört das Töten auf und die Ukrainer behalten ihre Unabhängigkeit.

 

In dieser Logik helfen Waffenlieferungen, Frieden zu erreichen.

 

Eskalation befürchtet.

Russland hat bisher die Infrastruktur weitgehend geschont. Frau Baerbock konnte ungehindert mit dem Zug nach Kiew fahren.

Heute morgen berichtete ein Reporter aus Kiew, dass die Leute fast normal zur Arbeit und ins Kaffee gehen.

Das ist militärisch gesehen sehr leicht zu "ändern". Und realistische Politiker befürchten genau diese Eskalation.

Die Überwindung des Terrors muss absoluten Vorrang haben 

Und da dazu die schnelle Lieferung der dazu nötigen Ausrüstung unabdingbar ist, ist die sofortige Bereitstellung aller „andernorts“ verfügbaren von den Verteidigern der Ukraine (und damit der demokratischen Werte) benötigten militärischen, logistischen und humanitären Mittel im allgemeinen Interesse. Wo sonst als an der Front gegen den (globalen - hier: von den russischen Machthabern orchestrierten) Terror sollte sie sonst eingesetzt werden?

Jede Sekunde Zögerlichkeit kostet derzeit Menschenleben und (gemeinsame) Existenzgrundlagen.

Grund für Optimismus, aber nicht für Euphorie

 

Die militärischen Erfolge der ukrainischen Streitkräfte über den militärischen Koloss Russland sind eine bewundernswerte Leistung. Das begründet Hoffnung und Optimismus, dass das Land der russischen Aggression widerstehen kann. Aber, wie gesehen, geht das nur mit modernen Waffen, die Putins Armee stoppen können.

 

Euphorie ist nicht angesagt, weil Russland immer noch eine Militärmaschinerie mit viel Material hat, egal wie schrottig das zum Teil ist. Um Wohngebiete zu beschießen, Tod und Leid über ziviles Leben in den Städten zu bringen und Infrastruktur zu zerstören reicht es immer noch.

 

Kreml-Propaganda in der täglichen Wiederholung

 @08:11 Uhr von krittkritt

Russland hat bisher die Infrastruktur weitgehend geschont. Frau Baerbock konnte ungehindert mit dem Zug nach Kiew fahren.

Seit Tagen von Ihnen immer wieder der gleiche Satz. Allein: an der Realität scheitert's, denn die russische Luftwaffe hat nun einmal keine Lufthoheit über der Ukraine, weshalb Ihr Drohszenario einfach nicht funktioniert.

Heute morgen berichtete ein Reporter aus Kiew, dass die Leute fast normal zur Arbeit und ins Kaffee gehen.

Natürlich. Was denn sonst mit sechseinhalb Monaten Erfahrung im Kriegszustand mit der Russischen Föderation - und im Wissen um eine beedruckende Blitzsiegesserie während der letzten Tage?

Das ist militärisch gesehen sehr leicht zu "ändern". Und realistische Politiker befürchten genau diese Eskalation.

Das tägliche Blabla der Kreml-Propaganda. Nun, können Sie Ihre Kronzeugen auch mit Namen identifizierbar machen?

Ampel Diskussion

Kein westliches Land liefert bis dato solche schweres Gerät in die Ukraine. Nun soll Deutschland den Vorreiter spielen, was mich extrem wundert, dass ausgerechnet die Grünen darauf drängen. Waren es nicht die Selbigen, welche früher den Verkauf schwerer Waffen blockiert haben?

Gut das die SPD nein sagt, Putin hat ja gewarnt vor dem überschreiten einer roten Linie. 

Wer bildet die ukrainischen Soldaten aus, denn normalerweise benötigt man gute 4 bis 6 Monate um mit dem Leopard fahren und feuern kann. Wie schrieb vor kurzem ein User, ist nicht anders als der Umstieg von einem Ford auf einen VW. Ich hab da meine Zweifel ob das so einfach ist. 

Sie beschreiben das Vorgehen der ukrainischen Armee im Donbass.

@08:09 Uhr von MehrheitsBürger

Und die Verträge von 2014, wie auch die Minsk-Verträge, völkerrechtlich bindend, hat die Ukraine nicht umgesetzt und auch mittlerweile eingestanden, dass sie es auch überhaupt nicht wirklich wollte!

Ja, wirklich. Zumindest gilt das für die Wirklichkeit in der Ukraine.

 

Wenn die Ukraine sich nicht erfolgreich wahren kann, macht Putin mit seinem Angriffskrieg immer weiter. Tötet Menschen, egal ob sie Zivilisten sind oder Uniform tragen. Beschießt Wohngebiete, bombardiert Krankenhäuser und Schulen, zerstört die Infrastruktur des Landes. ...

Wo bleibt die Friedensinitiative?

Ich befürchte, wir werden irgendwann Persching 2 Raketen and die Ukraine liefern müssen, wenn es so weiter geht. Wo bleibt denn die geballte Friedensinitiative?

Waffen für lau

Omnipour ist Mitglied Der Atlantik Brücke. Dort ist die Rüstungslobby mit Journalisten und Politikern vernetzt. Er fordert Waffen für lau in die Ukraine zu liefern. 

Die Grünen selbst mit ihrem Parteivermögen für Panzer gerade stehen. Es kann auch auf Flohmärkten der Grünen für die Waffenindustrie gesammelt werden. 

 

Die Bevölkerung will Frieden. Die Ukraine muss Selbstständigkeit erlangen. Immer neue Rüstungsgeschenke vergrößert die Schäden und erhöhen die Abhängigkeit der Ukraine vom Westen. 

Die Ukraine hat schlecht gewirtschaftet. Das Bip pro Kopf liegt weit unter dem russischen bildet in Europa die rote Laterne. 

@08:09 Uhr von MehrheitsBürger

 

Ja, wirklich. Zumindest gilt das für die Wirklichkeit in der Ukraine.

 

Wenn die Ukraine sich nicht erfolgreich wahren kann, macht Putin mit seinem Angriffskrieg immer weiter. Tötet Menschen, egal ob sie Zivilisten sind oder Uniform tragen. Beschießt Wohngebiete, bombardiert Krankenhäuser und Schulen, zerstört die Infrastruktur des Landes.

 

Wenn die Ukraine sich mit besseren Waffen wehren kann, steigt der Preis für Putin so hoch, dass er irgendwann einer friedlichen Lösung zustimmen muss. Dann hört das Töten auf und die Ukrainer behalten ihre Unabhängigkeit.

 

In dieser Logik helfen Waffenlieferungen, Frieden zu erreichen.

 

Ich stimme Ihrer Schlussfolgerung voll und ganz zu.

 

Gruß Grille

Putins Panzer - und Artillerie-Überlegenheit lässt ihn den Krieg

 

fortsetzen.

 

Das wird nicht aufhören, solange er damit rechnet, dass er die Ukraine militärisch unterwerfen kann. Das haben er und sein Sprachrohr Medwedew hinlänglich klar gemacht.

 

Seine Kalkulationsgrundlage ändert sich, wenn er auf Verteidiger trifft, die seinem Angriffskrieg auch in der Ost-Ukraine und in Kherson Paroli bieten können.

 

Wer Putin an einem Verhandlungstisch sehen will, muss der Ukraine die Mittel zur Verteidigung geben. Deswegen ist diese Diskussion in dieser Regierungskoalition längst überfällig.

 

Die Diskussion sollte sich…

Die Diskussion sollte sich doch möglichst kurz halten lassen. Die Panzer werden dringend gebraucht, um mit Nachdruck der russischen Armee "den Heimweg zu leuchten".

 

08:11 Uhr von krittkritt

 

Sie sollten mal wieder Ihre Textbausteine verändern - es wird laaaaangweilig.

 

 

 

Verantwortung zeigen

Herr Bundeskanzler Scholz hat selbst die Losung ausgegeben: die Ukraine darf diesen Krieg nicht verlieren. Wie die aktuellen Ereignisse zeigen, ist dies dann möglich, wenn die ukrainischen Streitkräfte rasche und für die russische Seite demoralisierende Siege auf den Schlachtfeldern erringt.

Gepard, Leopard, Panzerhaubitze, Marder, Fuchs wurden einst zum Führen eines modernen Bewegungskriegs gemäß der Regeln des Gefechts der verbundenen Waffen konstruiert. Diese Waffen bilden ein System, das sich gegenseitig ergänzt und im Miteinander die beste Wirkung bringt. Insofern sind die Wünsche der Ukraine berechtigt.

Zudem wird dieser Krieg zum Eintritt der Ukraine in EU und NATO führen, sprich die Ukraine wird in einigen Jahren ohnehin Zugang zum Markt westlicher moderner Waffentechnik bekommen. Da wäre doch nur gut, wenn auch der Markt der Ukraine wie der anderer osteuropäischer Staaten als Absatzregion für Waffen aus deutscher Produktion gesichert wird. Was ja auch Arbeitsplätze beschert.

Die Bereitstellung aller verfügbaren militärischen, logistischen

und humanitären Mittel, die für den Sieg über den Putins Schergen benötigt werden ist jetzt von existentieller Bedeutung

Da im elementaren Interesse der globalen Gesellschaft.

Wo sonst als an der Front gegen den Terror (hier: den vom russischen Machthaber orchestrierten) sollten die in der derzeitigen Situation sinnvoll eingesetzt werden?

Jede Sekunde Zögerlichkeit kostet Menschenleben und (gemeinsame) Existenzgrundlagen.

Eine Eskalation ist leider zu befürchten,

denn demnächst trifft sich laut Tagesschau Putin mit Xi . Vielleicht wird da auch über eine chinesische Hilfe mittels Waffenlieferungen verhandelt. Es wäre die Chance für China gefahrlos ihre neuesten Waffen einen Praxistest gegen westliches Equipment (im Vorfeld einer Auseinandersetzung um Taiwan !) zu unterziehen, um so selbst ihre zukünftige Chance besser einschätzen zu können. Die Ukraine würde dann leider zu einem blutigen Testfeld der internationalen Rüstungsindustrie werden. 

Und dann ginge es in der Ukraine vermutlich erstmal wieder in die andere Richtung.

Es ist zum Heulen

Deutschland hat seit vielen Jahren ein grundsätzliches Problem... Wenn Du nicht mehr weiterweißt, bilde einen Arbeitskreis.

Ob Corona, Bildung oder eben Agieren bezüglich Unterstützung der Ukraine, es wird diskutiert, diskutiert und diskutiert... Wir haben offenbar keine Politiker mehr, die anpacken, sondern die Verantwortung im Kreis herumreichen. Die Militärs und Menschen, die kompetent und logisch erklärend weitere Lieferungen an die Ukraine fordern, werden schlicht nicht gehört, und Herr Scholz argumentiert, wann wolle keine Alleingänge vornehmen. Tatsächlich erwarten gerade die Amerikaner, aber auch die anderen Natopartner, dass Deutschland endlich mal vorangeht und sich nicht immer nur hinter irgendwelchen Beschlüssen der Nato versteckt.

Die Zeiten, als man in der Welt mit Respekt von Deutschland und seinen handelnden Personen gesprochen hat, sind längst vorbei. Traurig.

@08:20 Uhr von V8forever

Kein westliches Land liefert bis dato solche schweres Gerät in die Ukraine. Nun soll Deutschland den Vorreiter spielen, was mich extrem wundert, dass ausgerechnet die Grünen darauf drängen. Waren es nicht die Selbigen, welche früher den Verkauf schwerer Waffen blockiert haben?

Gut das die SPD nein sagt, Putin hat ja gewarnt vor dem überschreiten einer roten Linie...

Das ist so nicht wahr. Zu den schweren Waffen werden auch die von D bereits gelieferten PH2000 und Geparden gezählt. Ebenso verhält es sich mit Panzerfahrzeugen sowjetischer / russischer Bauart.

Die SPD sagt im übrigen nicht grundsätzlich nein, beharrt aber auf einer vorherigen Abstimmung mit den Partnern. Diesen Punkt darf (muss?) man kritisieren. Zumal dann, wenn eine Verteidigungsministerin vor einem anderen Hintergrund eine Führungsrolle reklamiert.

 

Gruß Grille

Ich verstehe diesen Druck nicht

Es sind immer dieselben, die immer mehr und noch mehr Waffen fordern. Argumente haben die nicht. Es heißt nur „die Ukraine braucht das“. Es sei „der schnellste Weg zum Frieden“. Es würden Opfer „vermieden“ etc. 
 

 

 

 

Die Gegenargumente wiegen schwerer. Westliche Kampfpanzer können zwar von den Ukrainern gefahren werden. Um diese aber sinnvoll im Gefecht einzusetzen, braucht es monatelanges Training. Die NATO Staaten könnten deshalb versucht sein, eigene Soldaten und die sich freiwillig melden, zu „entsenden“. Das käme aber einem Kriegseintritt der NATO Staaten gleich. 
 

 

 

Die Offensive bei Kharkow sei ohne „manpower“ aus dem Westen nicht möglich gewesen - sagen die Russen, die inzwischen davon sprechen das „30 %“ der angreifenden Soldaten aus NATO-Ländern stammen würden. Ob es sich um Zivilpersonen oder „beurlaubte“ Militärangehörige handelt, sagen die Russen nicht. 
 

 

 

Russland macht Krieg ...

... wir antworten mit Sanktionen,  die uns selbst am härtesten treffen. Da die U. den Krieg führen will, sollten wir Waffen liefern. So ging doch die Blaupause von Putin im Syrien-Krieg. Die Sanktionen machen unsere Wirtschaft kaputt und damit uns selbst. Und natürlich gibt es auch schon wieder Kriegs-Gewinnler: die Energie-Wucherer. Was wollen wir denn mit unserer rezessiven Wirtschaft erreichen, wenn China dann auf Taiwan einmarschiert? Oder zuvor noch woanders im südchin. Meer? Eine Reaktion wird SO nicht möglich sein. Also schickt denen Waffen in die Ukraine. Ist allemale billiger als dieser Ringtausch. Wurden denn je die Konditionen für diese "Tausch-Aktionen" genannt? Verschenken wir Leos, damit andere ihr Militär aufbohren?

Hofreiter und Nouripour als neue Kriegstreiber

In meiner Jugendzeit wäre es undenkbar gewesen, dass ausgerechnet die grüne Partei die Lieferung von Kriegswaffen befürwortet. Jetzt ist Zeit für Verhandlungen und dies ist offensichtlich nicht gewünscht. Stattdessen soll Putin gebrochen werden. Da ist er wieder, dieser deutsche Größenwahn. Jedenfalls ist das Undenkbare eingetreten: Die Grünen haben mich als Stammwähler verloren.

08:20 Uhr von V8forever   /…

08:20 Uhr von V8forever

 

//Kein westliches Land liefert bis dato solche schweres Gerät in die Ukraine.//

 

Na und? Das schwere Gerät wird aber gebraucht.

 

//Nun soll Deutschland den Vorreiter spielen, was mich extrem wundert, dass ausgerechnet die Grünen darauf drängen. Waren es nicht die Selbigen, welche früher den Verkauf schwerer Waffen blockiert haben?//

 

Wann? Vor dem Krieg?

 

//Gut das die SPD nein sagt, Putin hat ja gewarnt vor dem überschreiten einer roten Linie.//

 

Ich finde es nicht gut, das die SPD nein sagt! Und zur "roten Linie" habe ich auf web.de gelesen, das der russische Botschafter die schon lange überschritten sieht.

 

 https://web.de/magazine/politik/russland-krieg-ukraine/rote-linie-ueber…

 

Und ich habe schon mal jemanden gefragt: woher wissen Sie, das die Ausbildung nicht längst läuft bzw. schon beendet ist?

 

 

 

Infrastruktur

Zitat von krittkritt (08:11 Uhr) : "Russland hat bisher die Infrastruktur weitgehend geschont"

Kann man noch schamloser lügen ? Die Z-Russen haben Krankenhäuser, Schulen und Kindergärten sowie mit Zivilistengefüllte Bahnhöfe bombardiert. Wenn tatsächlich Infrastruktur nicht zerstört wurde, dann nicht weil die Z-Russen das nicht wollten, sondern weil sie unfähig dazu waren.

@ 08:22 Uhr von Initiative Neu… --- Putin-Sprechblasen

 

Die Bevölkerung will Frieden.

 

So ist es. Russland muss den Angriffskrieg beenden und abziehen. Wenn es das nicht freiweillig tut, muss es von den Verteidigern davon "überzeugt" werden. Dann ist Frieden.

 

Die Ukraine muss Selbstständigkeit erlangen.

 

Die Ukraine ist selbständig und verteidigt ihr Land gegen den Angriffskrieg Putins, um es auch zu bleiben

 

Immer neue Rüstungsgeschenke vergrößert die Schäden und erhöhen die Abhängigkeit der Ukraine vom Westen. 

 

Das einzige was Sie zu stören scheint, ist die fehlende Abhängikeit der Ukraine von Russland.

 

Der Rest sind Ihre täglich wiederholten Putin Sprechblasen.

 

@08:11 Uhr krittkritt - Russland steht vor dem Kollaps

Russland hat bisher die Infrastruktur weitgehend geschont. Frau Baerbock konnte ungehindert mit dem Zug nach Kiew fahren.

Heute morgen berichtete ein Reporter aus Kiew, dass die Leute fast normal zur Arbeit und ins Kaffee gehen.

Das ist militärisch gesehen sehr leicht zu "ändern". Und realistische Politiker befürchten genau diese Eskalation.

 

Sie leiden offenbar an einer verzerrten Realitätswahrnehmung..?!

 

Die Russen in der Ukraine stehen vor dem Kollaps. Die 2. große Niederlage, nachdem Russland schon zu Beginn der Invasion eine verheerende Niederlage einstecken musste. 
 

Die „Verstärkung“ aus Russland - angeblich 50.000 Mann - haben großteils nicht mal die Front erreicht. Ganze Kolonnen wurden von den himars eliminiert. 
 

In Kherson verhandeln offenbar ganze Kompanien über eine Kapitulation. Kein Nachschub, es gibt keine Winterkleidung und die russischen Truppen östlich des Dneper haben einen Schiessbefehl gegen die eigenen Leute, sollten die versucht sein sich zurück zu ziehen. 
 

 

@08:11 Uhr von krittkritt - Nebelkerzendauerfeuer

Russland hat bisher die Infrastruktur weitgehend geschont. Frau Baerbock konnte ungehindert mit dem Zug nach Kiew fahren.

Heute morgen berichtete ein Reporter aus Kiew, dass die Leute fast normal zur Arbeit und ins Kaffee gehen.

Das ist militärisch gesehen sehr leicht zu "ändern". Und realistische Politiker befürchten genau diese Eskalation.

Wenn das Thema nicht so ernst wäre, könnte man Ihre Kommentare als Komik werten. Sie haben offensichtlich 202 Tage lang die Augen geschlossen, wenn Ihr Weltbild gefährdet war.

Sie haben sich quasi selbst geblitztdingst...

 

Gruß Grille

Mit Vorsicht

zu genießen ist diese derzeitige Euphorie um den Rückzug. Russland hat große Bestände an Munition und Waffen, alt zwar, aber nach wie vor tödlich. Russland zu unterschätzen wäre ein großer Fehler. Ob es evtl. Taktik ist, wer weiß. Was keiner wollen kann wäre eine Eskalation des Krieges in dem die Infrastruktur vorrangig angegriffen werden würde. Schwere Waffen zu liefern, die evtl. auch russisches Gebiet und Infrastruktur treffen kann, würde Konsequenzen nach sich ziehen, die keiner erahnen kann. Einen Krieg, in dem die letzte rote Linie überschritten wird, kann doch keiner wollen.

Uneins mit sich selber

und komplett von der Bevölkerung abgekoppelt. 

@08:18 Uhr von wie-

 @08:11 Uhr von krittkritt

Russland hat bisher die Infrastruktur weitgehend geschont. Frau Baerbock konnte ungehindert mit dem Zug nach Kiew fahren.

Seit Tagen von Ihnen immer wieder der gleiche Satz. Allein: an der Realität scheitert's, denn die russische Luftwaffe hat nun einmal keine Lufthoheit über der Ukraine, weshalb Ihr Drohszenario einfach nicht funktioniert.

Heute morgen berichtete ein Reporter aus Kiew, dass die Leute fast normal zur Arbeit und ins Kaffee gehen.

Natürlich. Was denn sonst mit sechseinhalb Monaten Erfahrung im Kriegszustand mit der Russischen Föderation - und im Wissen um eine beedruckende Blitzsiegesserie während der letzten Tage?

Das ist militärisch gesehen sehr leicht zu "ändern". Und realistische Politiker befürchten genau diese Eskalation.

Das tägliche Blabla der Kreml-Propaganda. Nun, können Sie Ihre Kronzeugen auch mit Namen identifizierbar machen?

Was ist, wenn diese angebliche Kreml-Propagande einfach eine Meinung ist. Wäre sie dann zu verteidigen?

@08:11 Uhr von krittkritt

Russland hat bisher die Infrastruktur weitgehend geschont. Frau Baerbock konnte ungehindert mit dem Zug nach Kiew fahren.

Heute morgen berichtete ein Reporter aus Kiew, dass die Leute fast normal zur Arbeit und ins Kaffee gehen.

Das ist militärisch gesehen sehr leicht zu "ändern". Und realistische Politiker befürchten genau diese Eskalation.

Stimmt doch nicht. Schwerpunkt Angriffe auf zivile Infra. 

Man sollte bei der Wahrheit bleiben

So einiges an Militärmaterial aus dem Westen ist in die Ukraine gebracht worden, ohne das die westlichen Dienste darüber die Öffentlichkeit informiert haben. Die Unterstützer der Ukraine finden das gut: „man müsse ja nicht alles wissen“, heißt es. 
 

 

 

Das aber die Gefahr einer Eskalation besteht, wird heruntergespielt. Man verweist dazu auf die erfolgreiche Offensive Kiews im Osten. Das dies nur möglich war da die Streitkräfte der Ukraine eine Überlegenheit von 4-5:1 bei Menschen und Material an diesem Frontabschnitt hatten, wird verschwiegen oder garnicht erst wahrgenommen, denn offiziell gilt im Westen das Narrativ das die Russen in der „Überzahl“ kämpfen damit die bisherigen Gebietsverluste leichter zu „verkaufen“ sind. 
 

 

 

 

Kiew selbst hat das Narrativ aber bereits herumgedreht. Seit dem Erfolg im Osten hieß es vom ukrainischen Generalstab gar, man sei mit achtfacher Überlegenheit gegen die Russen angetreten (t-online hat das übernommen, ist dort nachzulesen)... 

Lieferung von schwerem Gerät

Zitat von V8forever (08:20 Uhr) : "Kein westliches Land liefert bis dato solche schweres Gerät in die Ukraine."

Spanien wollte ausgemusterte Leopard-Panzer an die Ukraine liefern, hat aber aus Deutschland keine Erlaubnis dafür erhalten. Die deutsche Regierung sabotiert unter dem Deckmantel fadenscheinigster Ausflüchte eine wirkungsvolle Unterstützung der Ukraine an allen Ecken und Enden.

Baltische Staaten wollten schwere Artillerie aus NVA-Beständen an die Ukraine liefern - die Erlaubnis aus Deutschland wurde bis zum gehtnichtmehr verschleppt.

@08:29 Uhr von Möbius

Es sind immer dieselben, [...]

Die Gegenargumente wiegen schwerer. [...]

Die Offensive bei Kharkow sei ohne „manpower“ aus dem Westen nicht möglich gewesen - sagen die Russen, die inzwischen davon sprechen das „30 %“ der angreifenden Soldaten aus NATO-Ländern stammen würden. Ob es sich um Zivilpersonen oder „beurlaubte“ Militärangehörige handelt, sagen die Russen nicht. 
 

Sind es nicht auch immer "dieselben", die unverrückbar zu Herrn Putin halten und eine Kapitulation der Ukraine einfordern?

Glauben Sie nicht auch, dass Russland / Herr Putin sofort jeden einzelnen "westlichen Kämpfer" der Presse vorgeführt hätte? 

P.S.: ein "beurlaubter Militärangehöriger" ist ein Zivilist...

@08:29 Uhr von Möbius

...

Die Offensive bei Kharkow sei ohne „manpower“ aus dem Westen nicht möglich gewesen - sagen die Russen, die inzwischen davon sprechen das „30 %“ der angreifenden Soldaten aus NATO-Ländern stammen würden. Ob es sich um Zivilpersonen oder „beurlaubte“ Militärangehörige handelt, sagen die Russen nicht. 

Sagen die Russen...

Glauben Sie selbst, dass diese 30% nicht schon vor alle in Russland verfügbaren Kameras gezerrt worden wären, wenn es sie denn gäbe?

Ich wette, Putin hätte dafür sogar mit Lasttieren zusätzliche Kameras einführen lassen.

Sie machen sich ganz schön lächerlich.

 

Gruß Grille

@08:29 Uhr Möbius - russische „Erkläungsversuche“

Es sind immer dieselben, die immer mehr und noch mehr Waffen fordern. Argumente haben die nicht. Es heißt nur „die Ukraine braucht das“. Es sei „der schnellste Weg zum Frieden“. Es würden Opfer „vermieden“ etc. 
 

… Das käme aber einem Kriegseintritt der NATO Staaten gleich. 
 

 

Die Offensive bei Kharkow sei ohne „manpower“ aus dem Westen nicht möglich gewesen - sagen die Russen, die inzwischen davon sprechen das „30 %“ der angreifenden Soldaten aus NATO-Ländern stammen würden. Ob es sich um Zivilpersonen oder „beurlaubte“ Militärangehörige handelt, sagen die Russen nicht. 

 

Putins Russland hat erneut eine heftige Niederlage eingesteckt. Die gesamte 3. Armee befindet sich in Auflösung. Der Nachschub und die Reserven erreichten oft nicht mal die Kampfzone…

De facto ist die NATO längst involviert. De jure nicht. 
 

Nach Rammstein letze Woche ist das Ende Russlands in der Ukraine bereits besiegelt worden. 
 

Es gab keine „manpower“ aus dem Westen. Putin braucht was gegen den Gesichtsverlust!

 

 08:20 Uhr von Babaspirit   …

 08:20 Uhr von Babaspirit

 

//Ich befürchte, wir werden irgendwann Persching 2 Raketen and die Ukraine liefern müssen, wenn es so weiter geht. Wo bleibt denn die geballte Friedensinitiative?//

 

Es müssen ja vorerst keine Perching sein, Panzer tun es auch.

 

Mit wem soll denn die Friedensinitiative statt finden?

 

Der Größenwahnsinnige hat absolut kein Interesse an Verhandlungen - er präferiert einen Diktatfrieden. Entweder so wie er das will oder eben gar nicht.

 

 

Ampel diskutiert...

...per sé nicht verkehrt, aber so langsam müssten sich die Herren in der Regierungsverantwortung darüber klar werden, dass Herr Putin nicht aufhören wird, wenn die Ukraine "befreit" ist. Wie sagte Herr Struck:" Unsere Freiheit wird auch am Hindukusch verteidigt."

Naja, wie auch immer, zumindest liegt die Ukraine in Europa und erheblich näher. Wenn Herr Putin seine zaristischen Vorstellungen weiterverfolgen darf, ohne einen Dämpfer zu bekommen, wird er in Richtung Westen weitermachen. Ob die NATO dann wirklich den Bündnisfall erklärt, wage ich zu bezweifeln, nicht wegen Frankreich oder GB, sondern Amerika wird keine Lust haben, wegen eines Wirtschaftskonkurenten einen Atomkrieg vom Zaun zu brechen. Da ist auf Frankreich und GB viel eher Verlass.

Spekulation: Oder sollte der russische Geheimdienst etwas über unsere Regierungsmitglieder wissen, was besser verschwiegen würde? Spekulation ende.

@08:36 Uhr von jfkal: Russland hat Infrastruktur verschont

Russland hat bisher die Infrastruktur weitgehend geschont. Frau Baerbock konnte ungehindert mit dem Zug nach Kiew fahren.

Heute morgen berichtete ein Reporter aus Kiew, dass die Leute fast normal zur Arbeit und ins Kaffee gehen.

Das ist militärisch gesehen sehr leicht zu "ändern". Und realistische Politiker befürchten genau diese Eskalation.

Stimmt doch nicht. Schwerpunkt Angriffe auf zivile Infra. 

Erst vorgestern hat man erstmals begonnen, Strom- und Wasserversorgung zu attackieren. Kiews Truppen machen das schon seit Wochen. 

Und weiter geht's mit den Fake News aus dem Kreml

@08:29 Uhr von Möbius

Westliche Kampfpanzer können zwar von den Ukrainern gefahren werden. Um diese aber sinnvoll im Gefecht einzusetzen, braucht es monatelanges Training. Die NATO Staaten könnten deshalb versucht sein, eigene Soldaten und die sich freiwillig melden, zu „entsenden“. Das käme aber einem Kriegseintritt der NATO Staaten gleich. 

Die ukrainischen Panzersoldaten sollten nun mehr Erfahrung haben als jeder Panzerschütze der Bundeswehr. Und die Leopards sind auf einfache Bedienung ausgelegt.

Die Offensive bei Kharkow sei ohne „manpower“ aus dem Westen nicht möglich gewesen - sagen die Russen, die inzwischen davon sprechen das „30 %“ der angreifenden Soldaten aus NATO-Ländern stammen würden.

Und täglich lassen Sie Ihren Mythos weiter wachsen, ohne aber irgendeinen Nachweis für Ihre ominöse personelle Unterstützung aus NATO-Staaten zu liefern. Nun, irgendwie muss ja Ihre russische Seite diese kräftigen Niederlagen der letzten Tage erklärbar machen, im Sinne der Propagandanarrative.

@8:28 Uhr von Hartmut der Lästig --- Lästige Spekulation

 

Eine Eskalation ist leider zu befürchten,

 

Die gibt es seit dem 24.02. bereits.

Ansonsten ist das nur mal wieder subtile Unterstützung von Putin durch eine foristische pro Putin Verstärkeransage, mehr nicht

 

denn demnächst trifft sich laut Tagesschau Putin mit Xi . Vielleicht wird da auch über eine chinesische Hilfe mittels Waffenlieferungen verhandelt.

 

Eine aus der Luft gegriffene Spekulation, mit der Sie die beschämende Leistung Ihres Favoriten irgenwie schönreden möchten.

 

Und dann ginge es in der Ukraine vermutlich erstmal wieder in die andere Richtung.

 

Ihrer "Tonlage" ist zu entnehmen, dass Sie sich das sehnlichst wünschen.

 

Die Initiative übernehmen

Zitat von Babaspirit (08:20 Uhr) : "Wo bleibt denn die geballte Friedensinitiative?"

Fragen Sie mal in Moskau nach .

Und ansonsten : Die Lieferung von allen erforderlichen Waffen an die Ukraine zur Vertreibung der russischen Aggressoren ist die Initiative zur Herstellung eines Friedens, der nach der russischen Niederlage geschlossen werden kann.

@08:20 Uhr V8forever - schwere Waffen - Panzer

Gut das die SPD nein sagt, Putin hat ja gewarnt vor dem überschreiten einer roten Linie. 

 

Ich denke die Ukrainer werden längst an Leo II und an den Abrahams ausgebildet. Zudem wurden bereits hunderte T72 Panzer in die Ukraine geliefert. 
 

Putins „rote Linien“ interessieren im Westen niemand mehr. Ist Ihnen das noch nicht aufgefallen..?! :-)

 

Russland hat fertig. 
 

Ich habe das „Spiel“ mit dem „wir liefern keine modernen westlichen Panzer“ ehrlich gesagt auch noch nicht ganz durchschaut. 
 

Ist es Taktik? Will man die Russen verwirren? Geht es darum die Wähler hier langsam an das Thema heran zu führen?

 

Es ist zu 100% sicher, dass die Ukraine westliche „Main Battle Tanks“ bekommen wird. 
 

Das steht außer Frage. 
 

nur wann, darum geht’s. 
 

wichtiger ist im Moment wirksame Raketenabwehr in großen Mengen.  
 

Und mehr Mittelstreckenraketen. 
 

ich denke die kommen „just in Time“, wenn man die Kertsch Brücken zerstören wird. 
 

:-)

@08:31 Uhr von freewriter

In meiner Jugendzeit wäre es undenkbar gewesen, dass ausgerechnet die grüne Partei die Lieferung von Kriegswaffen befürwortet. Jetzt ist Zeit für Verhandlungen und dies ist offensichtlich nicht gewünscht. Stattdessen soll Putin gebrochen werden. Da ist er wieder, dieser deutsche Größenwahn. Jedenfalls ist das Undenkbare eingetreten: Die Grünen haben mich als Stammwähler verloren.

Da liegen wir auf einer Wellenlänge. Leider sind auch Frau Baerbock und Herr Habeck nicht viel besser. Nicht zu vergessen, dass Joschka Fischer am ersten deutschen Angriffskrieg nach WK 2 beteilig war, und dafür aus den eigenen Reihen damals noch mit Farbbeutel beworfen wurde. 

Noch schlimmer finde ich aber die subjektive und penetrante Kriegshetze von Frau Strack-Zimmermann aus der FDP.

Nicht Sanktionen haben Russland aufgehalten

sondern die Fähigkeit und der Wille der Ukrainer,  Ihre Heimat zu verteidigen. Das ist der Unterschied zu den damals unterstützten Afghanen, die diesen Mut zur Verteidigung nicht hatten.

@ 08:29 Uhr von Möbius --- Russland ist der Angreifer

 

Die Gegenargumente wiegen schwerer. Westliche Kampfpanzer können zwar von den Ukrainern gefahren werden. Um diese aber sinnvoll im Gefecht einzusetzen, braucht es monatelanges Training. Die NATO Staaten könnten deshalb versucht sein, eigene Soldaten und die sich freiwillig melden, zu „entsenden“. Das käme aber einem Kriegseintritt der NATO Staaten gleich. 

 

Ein wenig dazu spekuliert, eine Drohung im Sinne Ihrer Kreml-Freunde akkustisch verstärkt und eine neue Meldung ist fertig.

 

Da Sie nichts gegen den Kriegseintritt Russlands einzuwenden hatten, ist das nicht gerade eine glaubwürdige Position

 

Die Offensive ist doch schon vorbei

Deshalb ist die Forderung nach Kampfpanzern wohl etwas fehlgeleitet. Die Russen wurden auf dem falschen Fuß erwischt: man hat die Fronteinheiten nicht mit genügend Panzerabwehrwaffen versorgt, das Vorfeld nicht vermint und die Personalstärke der Einheiten lag nur bei 30%. Ein Erfolg der US-Aufklärung. Das war’s aber dann auch. 
 

 

 

Leider will die ARD auch nicht berichten, dass die Ukrainer in den eroberten Gebieten nun Jagd auf Kollaborateure machen, obwohl das Kiew selbst meldet. Russen berichten von Verhaftungen und ersten Exekutionen. Man möchte wohl alles vermeiden was zu hinterfragen wäre, da die Genfer Konvention ein solches Vorgehen untersagt. Deshalb wird nicht berichtet. Nach dem Motto: was man nicht weiß, macht einen auch nicht heiss. 
 

 

 

Die deutsche Öffentlichkeit wird bewusst getäuscht. Beim Panzerdeal wird es wohl nicht anders ablaufen ... 

@08:38 Uhr ich1961 - Diktatfrieden.?!

Der Größenwahnsinnige hat absolut kein Interesse an Verhandlungen - er präferiert einen Diktatfrieden. Entweder so wie er das will oder eben gar nicht.

 

 

Selenskyi hat gesagt, wann es zu Verhandlungen kommt:

Russland muss sich komplett aus allen Gebieten zurück ziehen, auch aus dem Donbas und aus der Krim. 
 

Dann kann man über die Entmilitarisierung Russlands reden und über die Höhe der Reparationszahlungen…

:-)

Sie sind also nicht ganz auf dem neuesten Stand. 

@08:20 Uhr von Babaspirit

 

Ich befürchte, wir werden irgendwann Persching 2 Raketen and die Ukraine liefern müssen, wenn es so weiter geht. Wo bleibt denn die geballte Friedensinitiative?

 

Die geballte Friedensinitiative wurde von Wladimir kurz vor Moskau erschossen.

Euphorie und Ernüchterung

können dicht aufeinander folgen. Wollt ihr die totalen schweren Waffen? Oder die eine oder andere Nervensäge als Geheimwaffe in den Kremel?

Verbreiten von Lügen und Desinformation

@08:40 Uhr von Möbius

Erst vorgestern hat man erstmals begonnen, Strom- und Wasserversorgung zu attackieren. Kiews Truppen machen das schon seit Wochen. 

Diese Anklage gegenüber der Ukraine basiert auf klaren Lügen. Oder können Sie auf wenigstens einen passenden Tagesschau-Bericht verweisen, der dies bestätigt? Also: warum ist Ihnen das permanente Verbreiten von Desinformation aus dem Kreml wichtig?

@08:28 Uhr von Garfield215

Deutschland hat seit vielen Jahren ein grundsätzliches Problem... Wenn Du nicht mehr weiterweißt, bilde einen Arbeitskreis.

Ob Corona, Bildung oder eben Agieren bezüglich Unterstützung der Ukraine, es wird diskutiert, diskutiert und diskutiert... Wir haben offenbar keine Politiker mehr, die anpacken, sondern die Verantwortung im Kreis herumreichen. Die Militärs und Menschen, die kompetent und logisch erklärend weitere Lieferungen an die Ukraine fordern, werden schlicht nicht gehört, und Herr Scholz argumentiert, wann wolle keine Alleingänge vornehmen. Tatsächlich erwarten gerade die Amerikaner, aber auch die anderen Natopartner, dass Deutschland endlich mal vorangeht und sich nicht immer nur hinter irgendwelchen Beschlüssen der Nato versteckt.

Die Zeiten, als man in der Welt mit Respekt von Deutschland und seinen handelnden Personen gesprochen hat, sind längst vorbei. Traurig.

Ich bin froh dass wir uns abstimmen mit Partnern und dieses inkompetente Geschrei nach Waffen ist kontraproduktiv

„Scheinpazifismus“ bringt keinen Frieden, im Gegenteil.

 

Echte Pazifisten haben meinen Respekt. Pseudo-Pazifisten, die gegen Waffenlieferungen wettern, nicht.

 

Sie

- weigern sich, Putins Angriffskrieg zu verurteilen

- sind nur gegen Waffenlieferungen des Westens an die Ukraine

- haben kein Problem mit Waffenlieferungen Russlands an seine Invasionstruppen in der UA

- verstecken ihre Parteinahme für Putin hinter Forderung nach Verhandlungen (die Putin ablehnt).

- frönen fast ausnahmslos anti-westlicher und anti-amerikanischer Voreingenommenheit

 

Ihnen zufolge ist die Debatte in Deutschland über Waffenlieferungen „Kriegsgeschrei“. Das Kriegsgetöse von Putins rasselnden Panzerketten werden dagegen mit tauben Ohren überhört.

 

Dieser Art von „Gegnerschaft zu Waffenlieferungen“ fehlt jegliche Glaubwürdigkeit

 

Eben

Zitat von Initiative Neu... (08:22 Uhr) : "Die Bevölkerung will Frieden. Die Ukraine muss Selbstständigkeit erlangen. Immer neue Rüstungsgeschenke vergrößert die Schäden und erhöhen die Abhängigkeit der Ukraine vom Westen."

Frieden und ukrainische Selbständigkeit wird es nur geben, wenn Russland eine deutliche militärische Niederlage erleidet. Die Schäden in der Ukraine sind allein durch den ungerechtfertigt völkerrechtswidrigen Angriffskrieg der Z-Russen verursacht.

Und wer sagt, daß es sich bei den Wafenlieferungen um Geschenke handelt und nicht um Darlehen ? Zu Friedenszeiten ist die Ukraine ein wohlhabendes Land, das seine Verbindlichkeiten leicht tilgen kann. Und solche Verbindlichkeiten sind keine Abhängigkeit im Vergleich zu einem Dahinvegetieren unter der Knute der russischen Terrorherrschaft.

Die Forderung nach einer deutschen

Führungsposition bei der Lieferung von schweren Waffen in ein Kriegsgebiet halte ich für falsch. Deutschland sollte Zurückhaltung üben. Warum ausgerechnet die Grünen so vehement die Führung fordern erschließt sich mir nicht.

In Kriegszeiten ist die Wahrheit ein scheues Pferd

Nehmen wir doch nur mal an, die Leo‘s werden geliefert, mit dem Bedienpersonal gleich dazu und die noch auf deutschem Boden schicke ukrainische Uniformen verpasst bekommen. 
 

 

 

 

Wann würde die deutsche Öffentlichkeit wohl davon erfahren? Ich vermute, frühestens ein paar Monate nach Ende der Kampfhandlungen ... 

@08:31 Uhr von Diabolo2704

Zitat von krittkritt (08:11 Uhr) : "Russland hat bisher die Infrastruktur weitgehend geschont"

Kann man noch schamloser lügen ? Die Z-Russen haben Krankenhäuser, Schulen und Kindergärten sowie mit Zivilistengefüllte Bahnhöfe bombardiert. Wenn tatsächlich Infrastruktur nicht zerstört wurde, dann nicht weil die Z-Russen das nicht wollten, sondern weil sie unfähig dazu waren.

Sie scheinen vergessen zu haben, dass am 3. Oktober 2015 die Amerikaner in Afghanistan ein Krankenhaus, geführt von den "Ärzten ohne Grenzen", angegriffen haben und 42 Menschen dabei töteten.

So etwas kommt leider in jedem Krieg vor, weshalb Kriege generell zu ächten sind. Auch von Ihnen! Und kommen Sie bitte nicht mit der billigen Ausrede, dass man dies dem Putin sagen soll.

Es dauert ca 2 Jahre einen…

Es dauert ca 2 Jahre einen Leo  zu bauen!(Laut Weltbild)Weil auch dort Teilemangel herrscht! Also Wo will er die herholen? Ausverkauf der Bundeswehr oder wie? Die Grünen zeigen einmal mehr das sie erst Reden und dann das Hirn einschalten! Reicht nicht eine geifernde Baerbock ?  

@08:18 Uhr von wie-

 @08:11 Uhr von krittkritt

Russland hat bisher die Infrastruktur weitgehend geschont. Frau Baerbock konnte ungehindert mit dem Zug nach Kiew fahren.

Seit Tagen von Ihnen immer wieder der gleiche Satz. Allein: an der Realität scheitert's, denn die russische Luftwaffe hat nun einmal keine Lufthoheit über der Ukraine, weshalb Ihr Drohszenario einfach nicht funktioniert.

Heute morgen berichtete ein Reporter aus Kiew, dass die Leute fast normal zur Arbeit und ins Kaffee gehen.

Natürlich. Was denn sonst mit sechseinhalb Monaten Erfahrung im Kriegszustand mit der Russischen Föderation - und im Wissen um eine beedruckende Blitzsiegesserie während der letzten Tage?

Das ist militärisch gesehen sehr leicht zu "ändern". Und realistische Politiker befürchten genau diese Eskalation.

Das tägliche Blabla der Kreml-Propaganda. Nun, können Sie Ihre Kronzeugen auch mit Namen identifizierbar machen?

Tägliches Blabla von schlecht Informierten hilft niemandem.Die Wahrheit stirbt zuerst im Krieg.

@08:28 Uhr Hartmut d.- China hat Russland fallen lassen…

..Vielleicht wird da auch über eine chinesische Hilfe mittels Waffenlieferungen verhandelt. Es wäre die Chance für China gefahrlos ihre neuesten Waffen einen Praxistest gegen westliches Equipment (im Vorfeld einer Auseinandersetzung um Taiwan !) zu unterziehen, um so selbst ihre zukünftige Chance besser einschätzen zu können. …

Und dann ginge es in der Ukraine vermutlich erstmal wieder in die andere Richtung.

 

… wie eine heisse Kartoffel, nachdem das mit dem Blitzkrieg in die Hose ging. 
 

machen Sie sich da mal lieber keine Hoffnungen. China wird aus Angst vor Sanktionen höchsten über den Vassal Nordkorea was liefern.

Die iranischen Drohnen haben wohl auch nichts getaugt. 
 

Selbst die Russischen Telegram Kanäle sind wenig optimistisch. Ohne Generalmobilmachung wird man den Krieg verlieren ist da der Tenor. 
 

Ukrainische und westliche Experten sagen dazu klar:

mit wird Russland auch verlieren. 
 

China hat das längst erkannt. 
 

 

@08:29 Uhr von Möbius

Die Offensive bei Kharkow sei ohne „manpower“ aus dem Westen nicht möglich gewesen - sagen die Russen, die inzwischen davon sprechen das „30 %“ der angreifenden Soldaten aus NATO-Ländern stammen würden. Ob es sich um Zivilpersonen oder „beurlaubte“ Militärangehörige handelt, sagen die Russen nicht.

 

Was die russischen Lügenbolde von sich geben, kann uns hier herzlich egal sein. Gestern waren Sie übrigens noch bei 20 % "ausländischer Söldner". Erreichen Sie dann nächste Woche Dienstag die 100%?

Die ausgegebenene Losung

Zitat von wie- (08:27 Uhr) : "Herr Bundeskanzler Scholz hat selbst die Losung ausgegeben: die Ukraine darf diesen Krieg nicht verlieren."

Und das ist Teil des Problems. Herr Scholz hat nämlich nicht die Losung ausgegeben : Die Ukraine soll diesen Krieg gewinnen. In den Augen von Herrn Scholz gilt es offensichtlich nicht nur, eine ukrainische Niederlage zu verhindern, sondern auch eine russische.

Die bessere Ausstattung der ukrainischen Heimatverteidiger

 

mit moderneren Waffen haben zu den Erfolgen im Abwehrkampf der Ukrainer  geführt, die wir jetzt gerade alle verfolgen können. Das spricht eindeutig dafür, der Ukraine die Waffen zur Verfügung zu stellen, die sie brauchen, um ihr Land zu schützen.

 

Je mehr russische Raketen abgefangen werden, desto weniger Menschen sterben in den Städten. Deswegen ist es höchste Zeit, für eine bessere Flug- und Raktenabwehr für die Ukraine. Wieso soll das noch bis Jahresende dauern ?

 

@08:32 Uhr von vriegel

...Die Russen in der Ukraine stehen vor dem Kollaps. Die 2. große Niederlage, nachdem Russland schon zu Beginn der Invasion eine verheerende Niederlage einstecken musste. 

 

Die „Verstärkung“ aus Russland - angeblich 50.000 Mann - haben großteils nicht mal die Front erreicht. Ganze Kolonnen wurden von den himars eliminiert. 
 

In Kherson verhandeln offenbar ganze Kompanien über eine Kapitulation. Kein Nachschub, es gibt keine Winterkleidung und die russischen Truppen östlich des Dneper haben einen Schiessbefehl gegen die eigenen Leute, sollten die versucht sein sich zurück zu ziehen. 
 

 

So sehen also die „feuchten Träume“ der ukrainischen Nationalisten aus. Danke für diese „Information“! 

Chinesische Hilfe.

Zitat von Hartmut der Lästige (08:28 Uhr) : " Vielleicht wird da auch über eine chinesische Hilfe mittels Waffenlieferungen verhandelt."

Reine Mutmaßungen. Aber hoffen Sie ruhig weiter.

Naja,

erst die Panzer.... dann Fluggeraet..... dann Sodaten.

Willkommen im dritten grossen europaeischen Weltkrieg...... und klar, die Ueberlebenden haben das alles nicht gewusst und gewollt.

Hoffnung

…das das Grauen ein Ende hat und das dieser Mensch mit seinen Helfern nicht ungeschoren davon kommt. Die Welt hat ganz andere Probleme doch dafür ist kein Platz in diesem Hirn. P. kann den Krieg mit einem Tel. Anruf beenden. Alles ist ziemlich bizarr. 

08:31 Uhr von freewriter   /…

08:31 Uhr von freewriter

 

//Hofreiter und Nouripour als neue Kriegstreiber//

 

NEIN! Kriegstreiber ist der Größenwahnsinnige in Moskau, sonst niemand.

 

//In meiner Jugendzeit wäre es undenkbar gewesen, dass ausgerechnet die grüne Partei die Lieferung von Kriegswaffen befürwortet.//

 

Ja, aber die Zeiten haben sich nach dem Einmarsch in die Ukraine geändert. Nun sind "die Grünen" die, die Situation richtig einschätzen.

 

//Jetzt ist Zeit für Verhandlungen und dies ist offensichtlich nicht gewünscht.//

 

Genau - von dem Größenwahnsinnigen.

 

//Stattdessen soll Putin gebrochen werden. Da ist er wieder, dieser deutsche Größenwahn. Jedenfalls ist das Undenkbare eingetreten: Die Grünen haben mich als Stammwähler verloren.//

 

Der Größenwahnsinnige (ist der Deutscher?) "soll nicht gebrochen" werden - er muss! Oder hätten Sie den gerne vor Ihrer Haustür? Ich nicht.

 

Und wenn "die Grünen" Sie als Stammwähler verlieren, ist das traurig, fällt aber sicher nicht weiter auf.

 

 

@08:20 Uhr Babaspirit -Pershing II..?!

Ich befürchte, wir werden irgendwann Persching 2 Raketen and die Ukraine liefern müssen, wenn es so weiter geht. Wo bleibt denn die geballte Friedensinitiative?

 

gibt es keine mehr. Die wurden alle im Zuge der Abrüstungsverhandlungen abgeschafft. 
 

es gibt inzwischen viel wirksamere Raketen. 
 

Die wird die Ukraine auch bekommen. Bzw ich bin mir sicher die sind schon im Land und werden dann eingesetzt werden, wenn der richtige Moment dafür gekommen ist. 
 

Die beste Friedensinitiative ist es, Russland zu entmilitarisieren. 
 

Genau das passiert gerade in der Ukraine. 
 

 

Es gibt genug Aussagen von ausländischen Kämpfern für die Ukrain

@08:37 Uhr von Francis Fortune

, die in Gefangenschaft geraten sind. 

Auf diesem Forum liest man deren Berichte manchmal mit umgekehrtem Vorzeichen (Russland - Ukraine).

Zum PS.: Es wurde von russischer Seite von Anfang an darauf verwiesen, dass kämpfende Zivilisten wie auch Ausländer nach der Haager Landkriegsordnung

Es sind immer dieselben, [...]

Die Gegenargumente wiegen schwerer. [...]

Die Offensive bei Kharkow sei ohne „manpower“ aus dem Westen nicht möglich gewesen - sagen die Russen, die inzwischen davon sprechen das „30 %“ der angreifenden Soldaten aus NATO-Ländern stammen würden. Ob es sich um Zivilpersonen oder „beurlaubte“ Militärangehörige handelt, sagen die Russen nicht. 
 

Sind es nicht auch immer "dieselben", die unverrückbar zu Herrn Putin halten und eine Kapitulation der Ukraine einfordern?

Glauben Sie nicht auch, dass Russland / Herr Putin sofort jeden einzelnen "westlichen Kämpfer" der Presse vorgeführt hätte? 

P.S.: ein "beurlaubter Militärangehöriger" ist ein Zivilist...

 

@09:02 Uhr von Jimi58

Es sind immer dieselben, die immer mehr und noch mehr Waffen fordern. Argumente haben die nicht. Es heißt nur „die Ukraine braucht das“. Es sei „der schnellste Weg zum Frieden“. Es würden Opfer „vermieden“ etc. 
 
 
 
 
Die Gegenargumente wiegen schwerer. Westliche Kampfpanzer können zwar von den Ukrainern gefahren werden. Um diese aber sinnvoll im Gefecht einzusetzen, braucht es monatelanges Training. Die NATO Staaten könnten deshalb versucht sein, eigene Soldaten und die sich freiwillig melden, zu „entsenden“. Das käme aber einem Kriegseintritt der NATO Staaten gleich. 
 
 
 
Die Offensive bei Kharkow sei ohne „manpower“ aus dem Westen nicht möglich gewesen - sagen die Russen, die inzwischen davon sprechen das „30 %“ der angreifenden Soldaten aus NATO-Ländern stammen würden. Ob es sich um Zivilpersonen oder „beurlaubte“ Militärangehörige handelt, sagen die Russen nicht.

Sie lassen aber auch nichts aus, um den Kreml schön zu reden. Pfui.
 

Das letzte Aufbäumen

...von Putin's Tastensoldaten.

Die Ukraine hat in wenigen Tagen alle russischen Eroberungsbemühungen seit April zunichte gemacht, 6000 km² der Ukraine sind wieder frei. Inzwischen ist sogar erkennbar, dass es für die Russen nicht nur an Nachschub mangelt, sondern auch an frischen Truppen, komplette Einheiten sollen inzwischen den Befehl verweigern und sich nicht in Richtung Ukraine begeben wollen. Und es regt sich sogar langsam ziviler Widerstand gegen den Möchtegernzaren.

Wir in Europa sollten jetzt endlich den Deckel drauf machen und die Ukrainer richtig unterstützen, ja, auch mit Panzern, um die letzten Besatzer zu vertreiben.

Liebe Tastensoldaten, ihr kämpft auf verlorenem Posten. Es ist Zeit, umzuschulen.

Die üblichen Lügen aus Russland

Zitat von Möbius (08:29 Uhr) : "die Russen, die inzwischen davon sprechen das „30 %“ der angreifenden Soldaten aus NATO-Ländern stammen würden"

... und Sie glauben ohne zu zweifeln alles, was aus dem Kreml verlautbart wird und verbreiten hier die russische Propaganda ungefiltert weiter.

@08:37 Uhr von Francis Fortune

Es sind immer dieselben, [...]

Die Gegenargumente wiegen schwerer. [...]

Die Offensive bei Kharkow sei ohne „manpower“ aus dem Westen nicht möglich gewesen - sagen die Russen, die inzwischen davon sprechen das „30 %“ der angreifenden Soldaten aus NATO-Ländern stammen würden. Ob es sich um Zivilpersonen oder „beurlaubte“ Militärangehörige handelt, sagen die Russen nicht. 
 

Sind es nicht auch immer "dieselben", die unverrückbar zu Herrn Putin halten und eine Kapitulation der Ukraine einfordern?

Glauben Sie nicht auch, dass Russland / Herr Putin sofort jeden einzelnen "westlichen Kämpfer" der Presse vorgeführt hätte? 
 

 

Hätte man gern, aber die haben sich nicht gefangen nehmen lassen. Die Russen haben die Info aus der Bevölkerung. Denen ist aufgefallen, dass viele Soldaten Englisch sprachen... 

 

 

P.S.: ein "beurlaubter Militärangehöriger" ist ein Zivilist...

 

Was sollte dann die Kritik an den russischen Soldaten „im Urlaub“ im Donbass 2014/15 ? 

@08:24 Uhr von MehrheitsBürger

 

fortsetzen.

 

Das wird nicht aufhören, solange er damit rechnet, dass er die Ukraine militärisch unterwerfen kann. Das haben er und sein Sprachrohr Medwedew hinlänglich klar gemacht.

 

Seine Kalkulationsgrundlage ändert sich, wenn er auf Verteidiger trifft, die seinem Angriffskrieg auch in der Ost-Ukraine und in Kherson Paroli bieten können.

 

Wer Putin an einem Verhandlungstisch sehen will, muss der Ukraine die Mittel zur Verteidigung geben. Deswegen ist diese Diskussion in dieser Regierungskoalition längst überfällig.

 

Wer informiert sie denn so gut über die Kalkulationsgrundlage von Putin ? Was macht sie denn zum Militärexperten ? Haben sie keine Bedenken dass wir in einen Atomkrieg einsteigen oder aus Versehen eine nukleare Katastrophe ausgelöst wird durch wen auch immer?

@ 08:47 Uhr von Omikron --- Einseitiger Appell

 

>>>Und Millionen sterben an Hunger auf dieser Welt, denn mit weniger Waffen Frieden schaffen sollte das Ziel der Politiker sein.

 

Aller Politiker. Aber Sie meinen nur die westlichen. Putins Angriffskrieg verurteilen Sie nicht, genauso wenig wie seine diktatorische Herrschaft über Russland, welche den Menschen dort gar nicht erst die Möglichkeit lässt, für den Frieden und weniger Waffen einzutreten.

 

Darstellung: