Kommentare - Parteitag in Hannover: CDU beschließt Grundwertecharta

10. September 2022 - 16:01 Uhr

Die CDU hat auf ihrem Parteitag eine Grundwertecharta verabschiedet, mit der sich die Partei auf ihre Grundüberzeugungen besinnen will. Außerdem beschlossen die Delegierten die Forderung nach einem verpflichtenden Gesellschaftsjahr.

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Kommentare

Auch eine unwichtige…

Auch eine unwichtige Nachricht. Bis auf den Teil mit dem verpflichtenden Jahr. Damit völlig unwählbar, weil reformunwillig. Besser kann man das ja nicht belegen.

So  muß man die Bedingungen nicht verbessern, weil man ja Pflichtsklaven hat.  Indiskutabel

Ausitzen & weiterwurschteln jetzt unterm Rettungsschirm

 

Hurra die alt Herrenliga hat jetzt eine Frauenquote

Wenn das keine echte Runderneuerung ist ?

Von 2025 bis 2029 dann 50 Prozent

Danach heißt es dann wieder, ab an den Herd :-)

Eine sehr gute Sache!

Als Gesellschaftsjahr verstehe man einen Dienst, "der es allen jungen Menschen ermöglicht, sich zeitweilig und konkret für unser Land und für unsere Gesellschaft zu engagieren".

.

Die Zeit ist längst reif, dass es ein Dienst an der Gesellschaft geben muss. Nein, nicht kann!

.

Man kann diese weiche Fördern und Fordern bei der BfA beobachten. Gefordert wird alles - geleistet muss immer weniger- die derzeitige Regierung fördert mit ihrem Bürgergeld das Nichtstun. Nun, das ist nicht das Thema.

.

Jeder junge Mensch, der in Deutschland seinen Lebensmittelpunkt hat, muss eine gewisse Zeit für die Gesellschaft einen Dienst erbringen! Vorschläge dazu sind im Beitrag enthalten.

.

Wenn ich sehe, wie einige/viele junge Menschen gelangweilt auf öffentliche Plätze rumlungern und ihre Talente oder Arbeitskraft nirgends einbringen können, ist so ein Dienst eine wunderbare Sache.

.

Ich würde sogar ein Schritt weitergehen: wer jung ist ohne Beschäftigung, sollte sofort zu einem Dienst herangezogen werden.

Widerliches Pflichtjahr - schlimmste Geschichte

Jetzt will die CXX an die dunkelste Tradition Deutschlands anknüpfen: Das Pflichtjahr (Arbeitsdienst).

Sie verlassen den Boden der Demokratie. 

Gesellschaftsjahr

"Weiterhin sprachen sich die Delegierten für die bundesweite Einführung eines verpflichtenden Gesellschaftsjahrs aus und lehnten eine freiwillige Variante ab. Als Gesellschaftsjahr verstehe man einen Dienst, "der es allen jungen Menschen ermöglicht, sich zeitweilig und konkret für unser Land und für unsere Gesellschaft zu engagieren", heißt es in dem Antrag, "

Also unter "ermöglichen" verstehe ich ja etwas anderes als eine verbindliche Pflicht. 

Freiwillig ist okay und sorgt vermutlich für mehr motivierte junge Leute, die sich engagieren wollen. 

Staatlichen Zwangsdienst lehne ich ab.

 

 

Tja ...

Ein schwacher Parteitag wie ich meine. Aber im Grunde braucht die CDU nicht viel vorzuweisen oder sich gar Mühe zu machen. Die Regierung der Ampel ist so schlecht, alleine deshalb wird die CDU die nächsten Wahlen gewinnen.

"Parteitag stimmt für Einführung von Frauenquote"

Von mehreren Experten und Expertinnen wurde schon erklärt, warum eine Frauenquote im Grunde eine Diskriminierung von Männern ist. Verstehe nicht, warum die CDU auch mit diesem Unsinn anfängt.

Ja, die Sache mit den Grundwerten

Wie genau soll denn jetzt das „C“ ausbuchstabiert werden?

 

Was genau darf ich mir unter „konservativ“ vorstellen?

 

Die Sache mit der Subsidiarität und der Solidarität ist jedenfalls wunderschön. Und das Politik nur vorletzte Antworten geben kann, unterschreibe ich auch gerne.

 

Aber irgendwie erinnert mich das alles an Stichworte für Sonntagsreden, außerdem finde ich davon wenig in der bisherigen Politik der Union wieder.

ein Pflichtjahr "ermöglichen"

 

Super. Mich hat dann wohl vor 45 Jahren auch niemand zum Wehrdienst eingezogen, sondern man hat mir eine 15-monatige Tätigkeit bei der Bundeswehr "ermöglicht".

 

In den starrsten Köpfen gedeiht die kreativste Sprache.

16:18, morgentau19

Ich würde sogar ein Schritt weitergehen: wer jung ist ohne Beschäftigung, sollte sofort zu einem Dienst herangezogen werden.

 

Arbeitspflicht?

 

Wie in der DDR?

Das mir dem Dienstjahr für alle ist eine gute Idee

,aber die Frauenquote ist nun einmal sagen wir so ,eine sehr bescheidene Idee. Quoten Frauen haben wir in den letzten Jahren genug und das angerichtete Desaster verfolg uns noch über Jahre.Nur so ein paar Beispiele,Ursula v.d.L ,Akk, Le Gard und als Krönung Frau Lambrecht und Frau Baerbock. Unabhängig davon auch bei Quoten Männern läuft es nicht besser ,siehe Habeck. Für ein Politisches Amt sollte immer die Kompetenz das ausschlaggebende Argument sein.Das mindeste was ich von Politischen Verantwortlichen voraussetzte ist Ehrlichkeit (keine vorgeschobenen Gedächnislücken) und eine Abgeschlossene Ausbildung oder ein abgeschlossenes Studium in einem Bereich von dem man ohne Staatliche Alimentation leben kann.Eine langjährige erfolgreiche Berufslaufbahn wäre auch ein Pluspunkt.In dem Bereich sollte einmal der Beruf als Politiker angepasst werden und eine Prüfung die in etwa einer Meisterprüfung oder wenigstens einer Gesellenprüfung entspricht vorgeschrieben werden.

@16:19 Uhr von Coachcoach

Ein Jahr im Dienst für die Gemeinschaft ist m.E. kein Rückgriff aus düstere Zeiten iunserer Geschichte, wie Sie behaupten. Man kann in diesem Punkt sicherlich unterschiedlicher Auffassung sein, sollte aber bei der Argumentation sachlich bleiben.

@16:18 Uhr von morgentau19

 
Die Zeit ist längst reif, dass es ein Dienst an der Gesellschaft geben muss. Nein, nicht kann!

.
 

Jeder junge Mensch, der in Deutschland seinen Lebensmittelpunkt hat, muss eine gewisse Zeit für die Gesellschaft einen Dienst erbringen! Vorschläge dazu sind im Beitrag enthalten.

.
 

Ich würde sogar ein Schritt weitergehen: wer jung ist ohne Beschäftigung, sollte sofort zu einem Dienst herangezogen werden.

Was für eime unsinnige Forderung.  Ich war Jung, hab Schule und Studium genossen und zahle das JETZT mit STEUERN zurück. Ich denke, das werden alle anderen, hier Anwesenden das ähnlich gemacht haben, bzw machen werden.

Warum sollte ich da erst versklavt werden? Wehrpflicht war eine ganz andere Nummer.  Das zeigt uns der nette Herr aus Moskau gerade, daß  das wichtiger war, als Zivildienst. Zumal man damit niemanden den Job versaut hat.

Nun ja

Und Aufklärung was Insolvenz bedeutet. Frei nach Robert „wenn er nichts mehr produziert oder verkauft ist er nicht insolvent“ steht im Kinderbuch

@16:40 Uhr von albexpress

Das mir dem Dienstjahr für alle ist eine gute Idee,aber die Frauenquote ist nun einmal sagen wir so ,eine sehr bescheidene Idee.

zweimal falsch. Was soll man da sagen?  Frauenquote ist nicht der Weisheit letztet schluss. Abr es wird Frauen dazu bringen, sich mehr zu engagieren.  Und was soll an Sklaverei gut sein

Die cdu will mit Frauenquote…

Die cdu will mit Frauenquote punkten, die bei anderen zu Zeiten Thema war, als Merz noch auf Bierdeckel schrieb? Oder mit einem 'verpflichtenden Gesellschaftsjahr', einer völlig überflüssigen Neudefinition dessen, was Zivildienst früher und BuFDi und FSJ heute darstellen, nur eben freiwillig?

 Und dazu die "Feststellung, dass Politik immer nur vorletzte Antworten gebe". Herr Merz und die Delegierten müssten mit etwas kritischer Distanz feststellen, dass die cdu mehr und mehr überfällige, überflüssige und abwegige Antworten gibt.

 Es gab mal Zeiten, in denen die Union kraftvoll und prägend etwas zu sagen hatte: die Zeit des Ahlener Programms z.B. mit dem sie u.a. den Kapitalismus überwinden wollte.

Heute hat sie einen Blackrock-geprägten Vorsitzenden. 

 

gez. NieWiederAfd 

 

 

 

@16:26 Uhr von Giselbert

 

Von mehreren Experten und Expertinnen wurde schon erklärt, warum eine Frauenquote im Grunde eine Diskriminierung von Männern ist. Verstehe nicht, warum die CDU auch mit diesem Unsinn anfängt.

 

Tun Sie mir den Gefallen und nennen Sie mir einen dieser Experten. Oder Expertinnen.

Verstehe die Diskussion nicht.

Zitat: "Lange Diskussionen gab es vor der Verabschiedung über eine Passage, in der die tatsächliche Gleichstellung von Mann und Frau gefordert wird. Mehrere Anträge schlugen vor, das Wort durch "Gleichberechtigung" oder "Chancengleichheit" zu ersetzen."

.

Verstehe die Diskussion nicht.

Gleichberechtigung in Form der Chancengleichheit ist bereich in D seit Jahrzehnten erreicht.

Gleichstellung ist grünlinks-sozialistischer Unsinn mit kulturmarxistischen Einsprängseln und kann weg.

Eine angeblich "konservative" Partei disqualifiziert sich, wenn sie solch einem Unsinn das Wort redet.

@16:18 Uhr von morgentau19

Wenn ich sehe, wie einige/viele junge Menschen gelangweilt auf öffentliche Plätze rumlungern und ihre Talente oder Arbeitskraft nirgends einbringen können, ist so ein Dienst eine wunderbare Sache.
.

Ich würde sogar ein Schritt weitergehen: wer jung ist ohne Beschäftigung, sollte sofort zu einem Dienst herangezogen werden.

 

"Die Jugend von heute liebt den Luxus, hat schlechte Manieren, verachtet die Autorität, hat keinen Respekt vor den älteren Leuten und schwatzt, wo sie arbeiten sollte.

Die jungen Leute stehen nicht mehr auf, wenn Ältere das Zimmer betreten. Sie widersprechen ihren Eltern, schwadronieren in der Gesellschaft, verschlingen bei Tisch die Süßspeisen, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer."

Das  sagte Sokrates (469 - 399 v. Chr.) - natürlich über die Jugend, als er selbst alt war.

 

Womit man sich als alter Mensch wie sie herumschlagen muss, der niemals jung war...

 

Da nimmt die Jugend von heute ihnen einfach so den Platz zum Herumlungern weg?

 

Wie gemein!

 

 

 

 

@16:35 Uhr von -Der Golem-

Ich sehe das anders. Gerade was die tradierten Werte angeht, sehe ich in der Union eine starke politische Kraft. So z.B. auch in der Ukraine-Politik. Wie kaum eine andere Partei bekannt sich die Union zum Völkerrecht und zur konsequenten Unterstützung der UKR bei der Verteidigung ihres Landes.Ich hatte die Kandidatur von Merz für den CDU-Vorsitz anfangs durchaus kritisch gesehen. Aber als Oppositionsführer hat er mich bisher durchaus überzeugt. Die Frauenquote ist aus meiner Sicht kein zentrales Thema unserer Zeit. Man muss die Teilhabe der Frauen in der CDU "leben", nicht verordnen.

16:40, albexpress

Für ein Politisches Amt sollte immer die Kompetenz das ausschlaggebende Argument sein.Das mindeste was ich von Politischen Verantwortlichen voraussetzte ist Ehrlichkeit (keine vorgeschobenen Gedächnislücken) und eine Abgeschlossene Ausbildung oder ein abgeschlossenes Studium in einem Bereich von dem man ohne Staatliche Alimentation leben kann.Eine langjährige erfolgreiche Berufslaufbahn wäre auch ein Pluspunkt.In dem Bereich sollte einmal der Beruf als Politiker angepasst werden und eine Prüfung die in etwa einer Meisterprüfung oder wenigstens einer Gesellenprüfung entspricht vorgeschrieben werden.

 

Sie wissen aber schon, daß die meisten „staatlich alimentierten“ eine Berufsausbildung haben?

 

Ab wann wollen Sie denn die Politikerprüfung einführen? Beim Eintritt in eine Partei? Bei der ersten Bewerbung für ein Parteiamt? Als Voraussetzung für eine Kandidatur? Auf lokalpolitischer, landespolitischer oder bundespolitischer Ebene? Und das nur nach jahrelanger Berufserfahrung? Welche Berufe?

@16:31 Uhr von fathaland slim

Wie genau soll denn jetzt das „C“ ausbuchstabiert werden?

 

Was genau darf ich mir unter „konservativ“ vorstellen?

 

Die Sache mit der Subsidiarität und der Solidarität ist jedenfalls wunderschön. Und das Politik nur vorletzte Antworten geben kann, unterschreibe ich auch gerne.

 

Aber irgendwie erinnert mich das alles an Stichworte für Sonntagsreden, außerdem finde ich davon wenig in der bisherigen Politik der Union wieder.

 

Das ist kein Grundsatzprogramm, das ist ein Wahlkampfliar - äh ... flyer.

 

@16:18 Uhr von morgentau19

(...)

.

Jeder junge Mensch, der in Deutschland seinen Lebensmittelpunkt hat, muss eine gewisse Zeit für die Gesellschaft einen Dienst erbringen! Vorschläge dazu sind im Beitrag enthalten.

(...)

Das durchzusetzen dürfte rechtlich nicht möglich sein? Wie sollten junge Menschen ohne deutsche Staatsangehörigkeit in Deutschland zu etwas verpflichtet werden?

@16:35 Uhr von -Der Golem-

Die CDU hat jedes Feingefühl, jeden Bezug zur Realität und jedes Talent zur Einschätzung ihrers philosophisch-moralischen Gesschwurbels bei den Bürgern verloren.

Gratuliere.

.

.

Dann steht sie ja jetzt auf einer Stufe mit den Grüninnen.

@16:44 Uhr von Sternenkind

Und Aufklärung was Insolvenz bedeutet. Frei nach Robert „wenn er nichts mehr produziert oder verkauft ist er nicht insolvent“ steht im Kinderbuch

AfD Propaganda. Träumen sie Nachts auch schon von ihren "Robert"? Bringen sie doch mal endlich vernünftige Argumente. Übrigens, ein kinderbuch ist mir lieber als ein Parteibuch von ihrer AfD.

@16:44 Uhr von Sternenkind

Nun ja

 

Und Aufklärung was Insolvenz bedeutet. Frei nach Robert „wenn er nichts mehr produziert oder verkauft ist er nicht insolvent“ steht im Kinderbuch

 

Meine Schwester hat eine Firma.

 

Zu Coronazeiten hat sie weder produziert noch verkauft.

 

In die Insolvenz ging sie trotzdem nicht.

 

Warum nicht?

 

Unter anderem wegen Kurzarbeit und Coronahilfen.

 

Da staunen Sie, nicht wahr?

Bis die

nächsten Wahlen kommen, ist lange hin, und nach dem lesen des Textes, werde ich das Gefühl nicht los, das junge Wähler dann lieber eine andere Partei wählen werden.Aber das ist natürlich ein Problem der CDU, und nicht meins, man wird ja sehen wie das ausgehen wird.

Ich denke auch, das wird der aktuellen und vielleicht der kommenden Situation nicht ganz gerecht,, aber auch darauf haben Bürger keinen Einfluss.

 

@16:47 Uhr von Blitzbot

Zitat: "Lange Diskussionen gab es vor der Verabschiedung über eine Passage, in der die tatsächliche Gleichstellung von Mann und Frau gefordert wird. Mehrere Anträge schlugen vor, das Wort durch "Gleichberechtigung" oder "Chancengleichheit" zu ersetzen."

.

Verstehe die Diskussion nicht.

Gleichberechtigung in Form der Chancengleichheit ist bereich in D seit Jahrzehnten erreicht.

Gleichstellung ist grünlinks-sozialistischer Unsinn mit kulturmarxistischen Einsprängseln und kann weg.

Eine angeblich "konservative" Partei disqualifiziert sich, wenn sie solch einem Unsinn das Wort redet.

 

@afd-Presseabteilung:

 

Genau - alle weissen Männer mit ausreichend rechtsextremer Gesinnung sind doch schon völlig gleichgestellt.

Der Rest der Menschheit sollte das endlich mal anerkennen und sich gefälligst unterordnen, statt die Herrenmännchen ständig durch Emanzipazionsgefasel  zu diskreditieren.

 

 

omg

Aus dem Artikel:

> ...halte die Charta am Dreiklang von "christlich, sozial

> und konservativ" fest. Entsprechend sei sie geprägt

> von den Kerngedanken der katholischen Soziallehre

> von Personalität, Subsidiarität und Solidarität sowie von

> der "anti-ideologischen Feststellung, dass Politik immer

> nur vorletzte Antworten gebe".

 

Mit anderen Worten: 'Die CDU sucht eine neue Mutti'? oO

 

P.S.: Aber was wird dann aus Stiefschwiegeropa Merz? -.-

>>Wo die jungen Menschen den…

>>Wo die jungen Menschen den Dienst absolvieren können, solle möglichst flexibel ausgelegt werden, "sei es bei sozialen Einrichtungen, in Krankenhäusern, bei der Bundeswehr, im Zivilschutz beim THW oder bei der Feuerwehr, über anerkannte Hilfsorganisationen im Ausland oder im Sport und in der Kultur oder bei Natur- und Umweltschutzverbänden".

Entlohnt werden solle der Dienst durch ein "attraktives Dienstgeld".<<

 

Na, da kann man bei Delphinen, in den Anden oder mit Indigenen arbeiten und Papa und Mama - vielleicht von der CDU - müssen die Kosten nicht tragen. Heute müssen sie noch, für das Jahr Auslandsaufenthalt und Fremdsprachen lernen vom Nachwuchs. Man kann sich also dorthin verdrücken, wenn man die richtigen Verbindungen und das nötige Knowhow hat und die anderen im Altenheim dienen oder Fahrkarten kontrollieren, sie nicht um diese Plätzchen Abenteuereinsatz unter der Sonne oder am Meer, im Dschungel konkurriert. Proletarierkinder, informiert euch, stellt rechtzeitig Anträge, sonst

@morgentau19 - 16:18 Uhr

"Man kann diese weiche Fördern und Fordern bei der BfA beobachten. Gefordert wird alles - geleistet muss immer weniger- die derzeitige Regierung fördert mit ihrem Bürgergeld das Nichtstun. Nun, das ist nicht das Thema."

 

--

 

Und schon geht die Stammtischpöbelei gegen Hartz-Empfänger wieder los.

 

Außerdem verwechseln Sie Bürgergeld mit bedingungslosem Grundeinkommen. Wobei Letzteres auch nicht generell das Nichtstun fördert. Studien hierzu gibt es genug. 

 

Bürgergeld unterscheidet sich kaum von Hartz. Klingt nur besser.

 

Und nein (bevor der Gedanke bei Ihnèn aufkommt): Ich bin kein Hartz-Empfänger. 

@16:47 Uhr von Blitzgescheit Verstehe die Diskussion nicht.

Der Fan einer Partei, die mit knapp 17% den geringsten Frauenanteil hat, deren Anteil an weiblichen Abgeordneten im Bundestag abgeschlagen bei unterirdischen 13,25% liegt, äußert sich zu Gleichberechtigung und Gleichstellung - und hält das Thema für "grünlinks-sozialistischer Unsinn mit kulturmarxistischen Einsprängseln".

Hört hört! 

Es gibt den weisen erfahrungsgetränkten Spruch "Rassismus geschieht vor allem dort, wo er geleugnet wird." Ließe sich übertragen: "Diskriminierung von Frauen geschieht vor allem dort, wo sie geleugnet wird."

Dass Sie die Diskussion nicht verstehen, glaube ich Ihnen übrigens aufs Wort.

 

gez. NieWiederAfd 

 

 

@16:50 Uhr von fathaland slim

Für ein Politisches Amt sollte immer die Kompetenz das ausschlaggebende Argument sein.Das mindeste was ich von Politischen Verantwortlichen voraussetzte ist Ehrlichkeit (keine vorgeschobenen Gedächnislücken) und eine Abgeschlossene Ausbildung oder ein abgeschlossenes Studium...Eine langjährige erfolgreiche Berufslaufbahn wäre auch ein Pluspunkt.In dem Bereich sollte einmal der Beruf als Politiker angepasst werden und eine Prüfung die in etwa einer Meisterprüfung oder wenigstens einer Gesellenprüfung entspricht vorgeschrieben werden.

 

Sie wissen aber schon, daß die meisten „staatlich alimentierten“ eine Berufsausbildung haben?

 

Ab wann wollen Sie denn die Politikerprüfung einführen? Beim Eintritt in eine Partei? Bei der ersten Bewerbung für ein Parteiamt? Als Voraussetzung für eine Kandidatur? Auf lokalpolitischer, landespolitischer oder bundespolitischer Ebene? Und das nur nach jahrelanger Berufserfahrung? Welche Berufe?

 

Ich fordere die gleichen Kriterien für Kommentarschreiber!

liebe Mitforisten

 

muss denn immer gleich der ganze Beitrag zitiert werden, auf den der eigene Post sich bezieht? Das dann gleich vier oder fünf mal, je nachdem, wer alles antwortet? Und nur um noch eine einzige Zeile aus eigener Feder hinten dran zu hängen? Sollte der eigene Standpunkt nicht eher 95% meines Beitrags ausmachen statt 5%?

 

Ich finde das beim Lesen äußerst anstrengend.

16:54, Kein Einstein

Dann steht sie ja jetzt auf einer Stufe mit den Grüninnen.

 

Dieses Wort ist ja ein Lieblingswort der Blaubraunen und wird exklusiv von ihnen verwendet.

 

Aber erklären Sie doch bitte mal:

 

Was sind „Grüninnen“?

 

Die deutsche Sprache kennt diesen Begriff jedenfalls nicht.

@16:58 Uhr von Gustav

>>Wo die jungen Menschen den Dienst absolvieren können, solle möglichst flexibel ausgelegt werden, "sei es bei sozialen Einrichtungen, in Krankenhäusern, bei der Bundeswehr, im Zivilschutz beim THW oder bei der Feuerwehr, über anerkannte Hilfsorganisationen im Ausland oder im Sport und in der Kultur oder bei Natur- und Umweltschutzverbänden".

Entlohnt werden solle der Dienst durch ein "attraktives Dienstgeld".<<

 

Na, da kann man bei Delphinen, in den Anden oder mit Indigenen arbeiten und Papa und Mama - vielleicht von der CDU - müssen die Kosten nicht tragen. Heute müssen sie noch, für das Jahr Auslandsaufenthalt und Fremdsprachen lernen vom Nachwuchs. Man kann sich also dorthin verdrücken, wenn man die richtigen Verbindungen und das nötige Knowhow hat und die anderen im Altenheim dienen oder Fahrkarten kontrollieren, sie nicht um diese Plätzchen Abenteuereinsatz unter der Sonne oder am Meer, im Dschungel konkurriert...

 

Sehr treffend erkannt!

 

@16:59 Uhr von NieWiederAfd

Der Fan einer Partei, die mit knapp 17% den geringsten Frauenanteil hat, deren Anteil an weiblichen Abgeordneten im Bundestag abgeschlagen bei unterirdischen 13,25% liegt, äußert sich zu Gleichberechtigung und Gleichstellung - und hält das Thema für "grünlinks-sozialistischer Unsinn mit kulturmarxistischen Einsprängseln".

Hört hört! 

Was denn sonst?

Sozialistisch, da nicht Kompetenz, sondern ein äußerliches Merkmal wie Geschlecht vom Staat als Auswahlkriterien vorgeschrieben wird.

Kulturmarxistisch, weil man Frauen die Lüge einreden möchte, dass sie "strukturell diskriminiert" würden.

@16:50 Uhr von fathaland slim

Für ein Politisches Amt sollte immer die Kompetenz das ausschlaggebende Argument sein.Das mindeste was ich von Politischen Verantwortlichen voraussetzte ist Ehrlichkeit (keine vorgeschobenen Gedächnislücken) und eine Abgeschlossene Ausbildung oder ein abgeschlossenes Studium in einem Bereich von dem man ohne Staatliche Alimentation leben kann.Eine langjährige erfolgreiche Berufslaufbahn wäre auch ein Pluspunkt.In dem Bereich sollte einmal der Beruf als Politiker angepasst werden und eine Prüfung die in etwa einer Meisterprüfung oder wenigstens einer Gesellenprüfung entspricht vorgeschrieben werden.

 

Sie wissen aber schon, daß die meisten „staatlich alimentierten“ eine Berufsausbildung haben?

 

(...)

Der Generalsekretär der CDU, Paul Ziemiak, hat z.B. keine Berufsausbildung? Der Generalsekretär der SPD, Kevin Kühnert, auch nicht? Und die Parteivorsitzenden der Grünen, Ricarda Lang und Omid Nouripour, ebenfalls nicht?

 

Alter Revoluzzer @17:01 Uhr von frosthorn

 

muss denn immer gleich der ganze Beitrag zitiert werden, auf den der eigene Post sich bezieht? Das dann gleich vier oder fünf mal, je nachdem, wer alles antwortet? Und nur um noch eine einzige Zeile aus eigener Feder hinten dran zu hängen? Sollte der eigene Standpunkt nicht eher 95% meines Beitrags ausmachen statt 5%?

 

Ich finde das beim Lesen äußerst anstrengend.

 

Du hast ja im Prinzip recht, aber

solange diese 'Software hier' nicht in der Lage ist, CR von LF zu unterscheiden (Linux/Windows Zeilenumbruch)

und zudem die Referenzen nicht sauber auflöst,

greifen halt viele, bewusst oder unbewusst, zu Ganz/Teilkopien der Vorkommentatoren.

@16:59 Uhr von NieWiederAfd

 

Es gibt den weisen erfahrungsgetränkten Spruch "Rassismus geschieht vor allem dort, wo er geleugnet wird."

 

Das hört sich sehr nach der "Jurisprudenz" der mittelalterlichen Inquisition an: es ist derjenige eine "Hexe", der, die, das leugnet eine zu sein.

Offensichtlich sind mittelalterliche Verschwörungstheorien genau Ihr Ding.

 

 

 

Ließe sich übertragen: "Diskriminierung von Frauen geschieht vor allem dort, wo sie geleugnet wird."

 

Erzählen Sie uns allen doch einmal, wo Frauen konkret "diskriminiert" werden.

Ich bin ganz Ohr!

@16:49 Uhr von Adeo60 - komische Aufbruchstimmung

Ich sehe das anders. Gerade was die tradierten Werte angeht, sehe ich in der Union eine starke politische Kraft. So z.B. auch in der Ukraine-Politik. Wie kaum eine andere Partei bekannt sich die Union zum Völkerrecht und zur konsequenten Unterstützung der UKR bei der Verteidigung ihres Landes.Ich hatte die Kandidatur von Merz für den CDU-Vorsitz anfangs durchaus kritisch gesehen. Aber als Oppositionsführer hat er mich bisher durchaus überzeugt. Die Frauenquote ist aus meiner Sicht kein zentrales Thema unserer Zeit. Man muss die Teilhabe der Frauen in der CDU "leben", nicht verordnen.

-----------------------------------------------------

1. Die Ampel unterstützt die Ukraine etwa nicht? Ist das eine Erfindung der CDU?

2. Die Frauenquote erinnert mich irgendwie an die derzeitige Diskussion in der kath. Kirche bezüglich Frauen in Ämtern. Also künstlich erzeugter Aktionismus (zum Selbstzweck)

3. Was heisst "tradierte Werte"?  Die Werte, welche die CDU in die Opposition katapultiert haben??

 

 

@17:01 Uhr von frosthorn

liebe Mitforisten

 

muss denn immer gleich der ganze Beitrag zitiert werden, auf den der eigene Post sich bezieht? Das dann gleich vier oder fünf mal, je nachdem, wer alles antwortet? Und nur um noch eine einzige Zeile aus eigener Feder hinten dran zu hängen? Sollte der eigene Standpunkt nicht eher 95% meines Beitrags ausmachen statt 5%?

 

Ich finde das beim Lesen äußerst anstrengend.

 

Ich bekenne mich schuldig.

 

Ich tue das gelegentlich, um den Sinnzusammenhang dessen, was ich schreibe, zu verdeutlichen. Es reduziert die Möglichkeiten böswilliger Mitforisten, von denen es hier einen oder zwei gibt:=}, das, was ich schreibe, aus dem Zusammenhang zu reißen.

 

Manche tun es dann allerdings trotzdem.

@16:18 Uhr von morgentau19

 

Ich würde sogar ein Schritt weitergehen: wer jung ist ohne Beschäftigung, sollte sofort zu einem Dienst herangezogen werden.

 

Förderlich für die Gesellschaft wäre, könnte man ein Soziales Jahr so organisieren, dass es überzeugend attraktiv ist für möglichst viele Jugendliche. Finanziell attraktiv ohne Goldene Löffel, und auch attraktiv für den weiteren Lebensweg.

 

Irgendwas Positives durch und für zur Arbeit geknechtete Jugendliche können'se knicken, schon bevor der erste Zwangsarbeitstag begann. Oder Sie müssen die Jugendlichen kasernieren, wie das bei der Bundeswehr war, als es noch Allgemeine Wehrpflicht gab.

 

Kasernieren Sie welche Jugendliche in der Waldkaserne mit den Waldwegfegern und den Lustigen Holzhackerbuam, müssen'se jeden Tag wen der Geknechteten + Unwilligen ins Hospital fahren, weil er oder sie sich unaufmerksam ins Bein gehackt hat.

 

Und Sie müssen 'ne extra Polizeibrigade haben, die nach geflohenen Jugendlichen fahndet, und möglichst viele von denen wieder einsammelt.

@ 16:47 Uhr von frosthorn

@16:26 Uhr von Giselbert 
Von mehreren Experten und Expertinnen wurde schon erklärt, warum eine Frauenquote im Grunde eine Diskriminierung von Männern ist. Verstehe nicht, warum die CDU auch mit diesem Unsinn anfängt.

@ 16:47 Uhr von frosthorn "Tun Sie mir den Gefallen und nennen Sie mir einen dieser Experten. Oder Expertinnen."

Einfach mal eine Suchmaschine bemühen, dann werden sie tausendfach fündig. Mir scheint aber eher, wer nicht finden will, der sucht natürlich auch nicht.

@16:49 Uhr von Adeo60

... sehe ich in der Union eine starke politische Kraft. So z.B. auch in der Ukraine-Politik. Wie kaum eine andere Partei bekannt sich die Union zum Völkerrecht und zur konsequenten Unterstützung der UKR bei der Verteidigung ihres Landes.

Ja, das stimmt. Übrigens genau wie die SPD, die Grünen und die FDP.

 

@17:02 Uhr von fathaland slim

Dann steht sie ja jetzt auf einer Stufe mit den Grüninnen.

 

Dieses Wort ist ja ein Lieblingswort der Blaubraunen und wird exklusiv von ihnen verwendet.

 

Aber erklären Sie doch bitte mal:

 

Was sind „Grüninnen“?

 

Die deutsche Sprache kennt diesen Begriff jedenfalls nicht.

 

Vielleicht sind die Blaubraunen, vor Neid auf die Regierungsparteien, selbst schon ganz grün (innen)...

 

@16:18 Uhr von morgentau19

Die Zeit ist längst reif, dass es ein Dienst an der Gesellschaft geben muss. Nein, nicht kann!

.

Man kann diese weiche Fördern und Fordern bei der BfA beobachten. Gefordert wird alles - geleistet muss immer weniger- die derzeitige Regierung fördert mit ihrem Bürgergeld das Nichtstun. Nun, das ist nicht das Thema.

.

Jeder junge Mensch, der in Deutschland seinen Lebensmittelpunkt hat, muss eine gewisse Zeit für die Gesellschaft einen Dienst erbringen! Vorschläge dazu sind im Beitrag enthalten.

.

Wenn ich sehe, wie einige/viele junge Menschen gelangweilt auf öffentliche Plätze rumlungern und ihre Talente oder Arbeitskraft nirgends einbringen können, ist so ein Dienst eine wunderbare Sache.

.

Ich würde sogar ein Schritt weitergehen: wer jung ist ohne Beschäftigung, sollte sofort zu einem Dienst herangezogen werden.

Dann gehen Sie mit guten Beispiel voran und betätigen Sie sich Ehrenamtlich. Das Soziale Jahr soll doch nur die Misere im Sozialbereich übertünchen.

 

@16:57 Uhr von BILD.DirEinDuHättestEineMeinung

 

 

@afd-Presseabteilung:

 

Genau - alle weissen Männer mit ausreichend rechtsextremer Gesinnung sind doch schon völlig gleichgestellt.

Der Rest der Menschheit sollte das endlich mal anerkennen und sich gefälligst unterordnen, statt die Herrenmännchen ständig durch Emanzipazionsgefasel  zu diskreditieren.

 

Also Ihr hysterisches Ideologiegefasel trägt leider nichts Inhaltliches zur Diskussion bei.

Benennen Sie doch einmal - konkret und sachlich - wo Frauen oder sonstwer in D nicht gleichberechtigt ist, also nicht die gleichen Rechte hat?

Sie scheinen wohl einer Verschwörungstheorie anzuhängen. Kann das sein?

@16:49 Uhr von Adeo60

Die Frauenquote ist aus meiner Sicht kein zentrales Thema unserer Zeit.

Stimmt, die CDU hat reichlich Verspätung, die Grünen hatten die Quote schon etwas früher. Etwa 36 Jahre früher.

 

@16:15 Uhr von Bender Rodriguez

Damit völlig unwählbar, weil ...

Quatsch. In der Demokratie ist die Union schon wählbar. Sie selbst sind ja nicht verpflichtet, sie zu wählen. Aber es grenzt doch an Unverschämtheit, anderen diese freie Wahl streitig machen zu wollen.

@17:02 Uhr von fathaland slim

 

Was sind „Grüninnen“?

 

Die deutsche Sprache kennt diesen Begriff jedenfalls nicht.

Ich denke das ist die Hälfte die außer den Grünen mit Grün*innen gemeint ist. Und Du hast Recht, der Duden kennt Gendern noch nicht. Was ein Glück.

@16:18 Uhr von morgentau19

>> Die Zeit ist längst reif, dass es ein Dienst an der

>> Gesellschaft geben muss

Jepp, nannte sich früher entweder Wehr- oder Zivildienst. -.-

 

>> Man kann diese weiche Fördern und Fordern bei der

>> BfA beobachten. Gefordert wird alles - geleistet muss

>> immer weniger-

Da haben Sie aber eine sehr phantasievolle Vorstellung von "Fördern und Fordern". -.-

 

>> die derzeitige Regierung fördert mit ihrem Bürgergeld

>> das Nichtstun. Nun, das ist nicht das Thema.

Gefolgt von dem üblichen 'Sozialneid nach Unten'. -.-

 

>> Wenn ich sehe, wie einige/viele junge Menschen

>> gelangweilt auf öffentliche Plätze rumlungern und ihre

>> Talente oder Arbeitskraft nirgends einbringen können

Klar, Sie waren NATÜRLICH in Ihrer Jugend 24/7/52 auf der Arbeit, oder??? oO

 

>> Ich würde sogar ein Schritt weitergehen: wer jung

>> ist ohne Beschäftigung, sollte sofort zu einem Dienst

>> herangezogen werden.

 

Denken Sie DA an sowas wie den 'Reichsarbeitsdienst'? oO

@16:47 Uhr von frosthorn

 

Tun Sie mir den Gefallen und nennen Sie mir einen dieser Experten. Oder Expertinnen.

 

Zwei dieser Experten sind Meister Macho und Doktor Babo.

Eine dieser Expertinnen ist Maria von Joseph & Maria mit den Königen.

Eine neue Grundwertecharta...

Und daraus vordringlich die Einführung eines verpflichtenden Gesellschaftsjahr, also Zwang. Und dies nur  für Jugendlichen. Unklar ist, ist es für alle Geschlechter. Weiter unklar ist, was wird hier unter Gesellschaft verstanden. Welche Tätigkeiten können hier zur Pflicht gestellt werden. Was ist bei Weigerung zur Teilnahme. Was ist bei Weigerung von gewisse Tätigkeiten. Was ist vorgeschrieben bei Gruppenarbeiten. Was ist bei längere Abwesenheit von Zuhause.

Die meisten von Ihnen haben nicht an einer gezwungene Wehrpflicht teilgenommen. Da waren solche Fragen schon damals vor über 50 Jahre an der Tagesordnung. Manchmal sehr kritisch. Bei bleibende Krankheiten aufgelaufen bei der Pflichtarbeit, ein Leben lang. Wer zahlt. Oder bei Tätigkeiten die außerhalb jede Verantwortung waren. Im Ausland. Wer bestimmt.

Ich staune über die heutige Politik und ihre Vorstellungen.

 

zu @17:02 fathaland slim 17:16 Bender Rodriguez

 

"Ich denke das ist die Hälfte die außer den Grünen mit Grün*innen gemeint ist. Und Du hast Recht, der Duden kennt Gendern noch nicht. Was ein Glück."

 

Ich denke eher, das man damit glaubt, den Metadaten-Analysen durch 'Verballhornung' entgehen zu können.

 

Werch ein Illtum. Man wird erstrecht erkannt ;-)

@17:02 Uhr von fathaland slim

 

Was sind „Grüninnen“?

Die deutsche Sprache kennt diesen Begriff jedenfalls nicht.

 

Grüninnen sind unreife Bananen.

Weibliches Geschlecht im Singular und innen noch grün.

Nawalny

Du weißt ganz genau, was nicht wählbar heißt: Ich wähle die nicht mehr.

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Wenn es hier um die AFD gehen würde,  hättest du dss  niemals so aktiv falsch verstanden .

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Würdest du den Rest deines Textes auch für NPD und afd gelten lassen? 

@16:44 Uhr von Sternenkind

Und Aufklärung was Insolvenz bedeutet. Frei nach Robert „wenn er nichts mehr produziert oder verkauft ist er nicht insolvent“ steht im Kinderbuch

 

@afd-Presseabteilung:

Jetzt mal ernsthaft - wenn ihr plumper Versuch Grünenbashing zu betreiben, irgendwas mit dem Thema zu tun hat, dass sie hier kommentieren, nenne ich den Meier wieder anders.

 

@17:43 Uhr von friedrich peter peeters

Ich staune über die heutige Politik und ihre Vorstellungen.

 

Das tat ich schon vor Jahrzehnten.

Im Herbste der Reiche den Merzen einspann!

Sensationell, dieser Privatpilot Merz mit seinen Black-Rock-Millionen. Der versteht doch am besten, dass man die hart arbeitende Mitte entlasten muss! Jedoch konnte der Ärmste die Frauenquote nicht stoppen.

@ 17:05 & 17:06 Uhr von Blitzgescheit

Sie belegen erneut mit den Wiederholungen und zusätzlich Ihrer gestanzten Vokabeln, was Sie schon vor Stunden gesagt haben: 

"Verstehe die Diskussion nicht."

 

gez. NieWiederAfd 

 

@17:49 Uhr von artist22

 

Ich denke eher, das man damit glaubt, den Metadaten-Analysen durch 'Verballhornung' entgehen zu können.

 

Werch ein Illtum. Man wird erstrecht erkannt ;-)

Wss macht die Metadaten Analyse?  Wer erhebt die? Und warum.muss man der entgehen? Das klingt eher ernst gemeint. Nicht, wie mein Beitrag. 

 

@16:20 Uhr von harpdart

"Weiterhin sprachen sich die Delegierten für die bundesweite Einführung eines verpflichtenden Gesellschaftsjahrs aus und lehnten eine freiwillige Variante ab. Als Gesellschaftsjahr verstehe man einen Dienst, "der es allen jungen Menschen ermöglicht, sich zeitweilig und konkret für unser Land und für unsere Gesellschaft zu engagieren", heißt es in dem Antrag, "

Also unter "ermöglichen" verstehe ich ja etwas anderes als eine verbindliche Pflicht. 

Freiwillig ist okay und sorgt vermutlich für mehr motivierte junge Leute, die sich engagieren wollen. 

Staatlichen Zwangsdienst lehne ich ab.

Staatlich bedeutet, daß wir alle damit einverstanden sind, denn wir alle bilden den Staat in dem wir leben!

PR-Nummer Frauenquote

Die Nummer mit der Frauenquote war ja für Kenner der Szene eine reine PR-Aktion in "eigener Sache Merz" während der Vorsitzendenwahl im Winter. Damit wollte er sich eben parteiintern (auch nach außen) ein etwas frischeres Image  verschaffen neben der Brille und dem Abo im Sonnenstudio.

Die Abstimmung war sozusagen noch eine notgedrungen abzuwickelnde Altlast.

Im Inneren ist das Thema der Mehrheit der Deligierten wumpe. Beweis: während der Debatte zum Thema leerte sich der Saal. An den Tresen draußen wurde reichlich gebechert.

Merz ließ daraufhin den Alkoholausschank stoppen ... der alte Verbotspolitiker! Die Delegierten strömten zurück in Saal.

Thema 2: Seine angebliche  Wirtschaftskompetenz.

Merz hat sofort nach Kriegsbeginn fahrlässig totales Gasembargo ggü  Russland gefordert. Das hätte dt. Wirtschaft in der Tat sofort (!) ins Chaos gestürzt. Habeck/Scholz haben stattdessen abgestimmt mit EU stufenweise Unabhängigkeit durchgesetzt u. Alternativen organisiert. 

So geht Wirtschaftskompetenz

@17:54 Uhr von DeHahn

Sensationell, dieser Privatpilot Merz mit seinen Black-Rock-Millionen. Der versteht doch am besten, dass man die hart arbeitende Mitte entlasten muss! Jedoch konnte der Ärmste die Frauenquote nicht stoppen.

 

Nene - nach Lesart der CDU hat er sie angeblich sogar vorgeschlagen.

Schlagzeile:

"Merz schlägt befristete Frauenquote vor"

 

Tatsächlich hat er ja nur vorgeschlagen, dass man sie - wenn man die Frauenquote schon nicht verhindern kann - nur befristet einführen soll.

Dann kann man sie nachher ganz automatisch wieder loswerden.

 

Liebe CDUinnen - lasst euch nicht verarschen!

 

16:18 Uhr von morgentau19

Eine sehr gute Sache!

Jeder junge Mensch, der in Deutschland seinen Lebensmittelpunkt hat, muss eine gewisse Zeit für die Gesellschaft einen Dienst erbringen!

 

In Ihrem Kommentar machen Sie ausschließlich die jungen Menschen als Adressaten für ein verpflichtendes Gesellschaftsjahr aus, die Sie als auf öffentlichen Plätzen sich langweilend wahrnehmen.

Ein Pflichtjahr beträfe alle, auch die jungen Erwachsenen, die direkt nach der Schule ein Auslandsjahr, eine Ausbildung oder ein Studium planen.

Bisher nahm ich an Sie würden persönliche Freiheit über staatliche Eingriffe bzw. Vorschriften stellen.

Wenn Sie ein Pflichtjahr fordern, dann konsequent und innerhalb Deutschlands. Die eigenen Kinder davon auszunehmen, weil man an der Grenze zum benachbarten Ausland wohnt, gilt nicht.

Wenn ein Dienstgeld tatsächlich attraktiv ist, dann bin ich sehr sicher, werden sich junge Menschen freiwillig dazu entscheiden einen Dienst für die Gesellschaft zu tätigen.

@16:19 Uhr von Coachcoach

Jetzt will die CXX an die dunkelste Tradition Deutschlands anknüpfen: Das Pflichtjahr (Arbeitsdienst).

Sie verlassen den Boden der Demokratie. 

Einen Dienst an unserer Gesellschaft, bzw. was der Gesellschaft nützen kann, bezeichnen sie fälschlicherweise als Arbeitsdienst. Wenn junge Leute einen Dienst an der Gesellschaft tun, dann tun sie das auch im Interesse unseres Landes und seiner Demokratie!

@16:15 Uhr von Karl Klammer, Das war vielleicht mal so - früher

 

Hurra die alt Herrenliga hat jetzt eine Frauenquote

Wenn das keine echte Runderneuerung ist ?

Von 2025 bis 2029 dann 50 Prozent

Danach heißt es dann wieder, ab an den Herd :-)

Gut, dass Sie sich so gut in die Frauen der CDU einfühlen können.

Was meinen Sie mit "danach"? Wann soll das sein? Nach 2025, nach 2029, nach ...?

Und was soll überhaupt Ihre diskriminierende Äußerung über Frauen, die das Essen für ihre Familie kochen? Essen Sie lieber BoFrost oder Pommes-Schranke?

Übrigens: Wenn ich mich umschaue, sehe ich viele junge Männer, die sehr gut kochen können. 

Das Frauenbild, dass Sie hier reproduzieren ist - mit Verlaub - von Anno Muff, Gutes von gestern sozusagen - lange vorbei.

 

@17:01 Uhr von frosthorn

Sollte der eigene Standpunkt nicht eher 95% meines Beitrags ausmachen statt 5%?

Ich finde das beim Lesen äußerst anstrengend.

Da stimme ich Ihnen zu. Was ich aber noch viel schlimmer, irritierender und ganz übel finde, ist, dass es mittlerweile so gut wie unmöglich ist zu ersehen, wer welche Antwort/Stellungnahme/Replik auf einen Kommentar abgibt, insbesondere wenn mehrere Antworten gegeben werden. Das verzerrt die Meinungen der user total und man müsste den ganzen thread rekapitulieren um richtig erkennen zu können, von wem, welcher Kommentar stammt.

So schaut also die Grundwertecharta der CDU aus

Verpflichtendes  Gesellschaftsjahr  ?  Wieder  mal  am  Grundgesetz  vorbei.   Klar,  bei  der  CDU  läuft  nichts  ohe  Zwang. 

@17:54 Uhr von NieWiederAfd

Sie belegen erneut mit den Wiederholungen und zusätzlich Ihrer gestanzten Vokabeln, was Sie schon vor Stunden gesagt haben: 

"Verstehe die Diskussion nicht."

 

gez. NieWiederAfd 

 

Ihr Sachargument ist jetzt konkret welches?

Bitte mal Meldung machen.

@16:35 Uhr von -Der Golem-

Grundwerte sind das, was die Bürger wahnsinnig beschäftigen

Die CDU hat jedes Feingefühl, jeden Bezug zur Realität und jedes Talent zur Einschätzung ihrers philosophisch-moralischen Gesschwurbels bei den Bürgern verloren.

Gratuliere.

Jaja, Grundwerte kennen die Bürgerinnen und Bürger, aber wie sieht es mit Grundpflichten gegenüber der Lebensgemeinschaft unseres Landes aus?

@17:57 Uhr von Jupp

"Weiterhin sprachen sich die Delegierten für die bundesweite Einführung eines verpflichtenden Gesellschaftsjahrs aus und lehnten eine freiwillige Variante ab. Als Gesellschaftsjahr verstehe man einen Dienst, "der es allen jungen Menschen ermöglicht, sich zeitweilig und konkret für unser Land und für unsere Gesellschaft zu engagieren", heißt es in dem Antrag, "

Also unter "ermöglichen" verstehe ich ja etwas anderes als eine verbindliche Pflicht. 

Freiwillig ist okay und sorgt vermutlich für mehr motivierte junge Leute, die sich engagieren wollen. 

Staatlichen Zwangsdienst lehne ich ab.

Staatlich bedeutet, daß wir alle damit einverstanden sind, denn wir alle bilden den Staat in dem wir leben!

 

Falsches Verständnis von Demokratie:

 

Es muss eine Mehrheit einverstanden sein, die Minderheit muss nur vor Willkühr oder ungleichbehandlung geschützt werden.

 

Parteitag in Hannover: CDU beschließt Grundwertecharta....

Aber das ist doch eine nebensächliche Sache. Was bewegt das denn ? "Das C neubuchstabieren" und "im besten Sinne bürgerlich". Was soll das heißen ?

An der Spitze der Partei steht ein Mann mit ehemals ein Dutzend Aufsichtsratsmandaten und Beteiligungen an Wirtschaftskanzleien, Immobilien etc. Der von sich sagt, er gehöre der gehobenen Mittelschicht an. Für Arbeitslose befand er vor ein paar Jahren 132 Euro als genug an.

 

Zu den Grundwerten gehört auch die Befürwortung der Aufrüstung. Und natürlich ist es auch klar, wer die Folgen des geopolitischen Machtkampfes zu tragen hat....  

@17:54 Uhr von DeHahn, nochmal lesen

Sensationell, dieser Privatpilot Merz mit seinen Black-Rock-Millionen. Der versteht doch am besten, dass man die hart arbeitende Mitte entlasten muss! Jedoch konnte der Ärmste die Frauenquote nicht stoppen.

Wollte er auch nicht. Er hat die Frauenqoute  vorgeschlagen.

Man muss Merz nicht mögen, aber bitte unterstellen Sie ihm nichts Falsches.

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