Kommentare - Entlastungspaket von 65 Milliarden Euro

04. September 2022 - 14:31 Uhr

Wochenlang hat die Bundesregierung um ein weiteres Entlastungspaket gerungen, nun ist es da: Mit insgesamt 65 Milliarden Euro sollen Bürger und Unternehmen wegen der stark gestiegenen Preise unterstützt werden.

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Kommentare

wer soll das bezahlen

 

 

künftige Generationen - klar -

wer sonst ob die damit einverstanden sein werden

aber Verantwortliches Handeln - Fehlanzeige

65 Mrd

Wie kommt denn diese Summe zusammen?

Schade

leider keine Entlastungen für uns. Wieder nichts für zur Kasse gebetene Gaskunden, normalverdienende ohne Wohngeldanspruch und ländlich wohnende ohne richtiges ÖPNV Netz. Wir müssen wohl weiter unsere private Altersvorsorge, die wir ja auf Anraten des Staates  angespart haben, für unsere immens erhöhten Energie- und Lebenshaltungskosten verbrauchen. Wir werden dann eben im Alter zum Leistungsempfänger. 

besser als nix

Manch andere würden sagen, eine Beruhigungspille fürs Volk.

Solange man hier nicht die Ursachen der Inflation bekämpft, bleiben solche Entlastungspaket Makulatur und sorgen bei weitem nicht für den notwendigen Ausgleich.

 

Laufende Mehrkosten mit einmaligen Entlastungspaketen bekämpfen zu wollen bleibt ein Kampf gegen Windmühlen.

Viel?

Von der Anzahl der verschiedenen Maßnahmen sieht es zunächst einmal nach "viel" aus. 65 Milliarden klingt erstmal auch nach "viel". Ob es aber reicht? Das möchte ich noch bezweifeln. 

Ich muss das alles für mich erstmal sortieren und überdenken. Vorher kann ich nicht sagen, was ich davon halten soll. 

Gasumlage bleibt Lobby-Arbeit und ist spalterisch

Uniper und Co. haben da wohl ganz Lobby-Arbeit geleistet. Die Gasumlage ist, war und bleibt unsozial und ist ein gesellschaftlicher Spaltpilz.

Die meisten Gaskunden können nichts dafür, das sie Gaskunden wurden. Sie können auch nichts für die fatalen Fehler von BASF/Wintershall, Uniper, E.on und Co. Auch konnten sie Norstream 1 & 2 nicht verhindern und haben auch nicht die politischen, katastrophalen Weichenstellungen zur Abhängigkeit von Putins Russland unter Schröder und später unter Angela Merkel zu verantworten.

Dennoch sollen nur die privaten Gas-Kunden jetzt sie Suppe auslöffeln. Habeck hat sich hier gemeinsam mit allen anderen der Regierung über den Tisch ziehen lassen. 

Wenn man Uniper und den Nachfolger von Gazprom Germania retten muss, dann geht das genau wie damals bei der "systemrelevanten" Commerzbank. Der Staat übernimmt, gesamtgesellschaftlich.

Was bei der Commerzbank ging, geht auch bein Uniper und Co. Wäre da nicht deren - leider erfolgreiche - Lobbyarbeit.

@14:47 Uhr von harpdart

[...]

Ich muss das alles für mich erstmal sortieren und überdenken. Vorher kann ich nicht sagen, was ich davon halten soll. 

Und was soll dann dieser Kommentar?

@14:42 Uhr von Minka04

leider keine Entlastungen für uns. Wieder nichts für zur Kasse gebetene Gaskunden, normalverdienende ohne Wohngeldanspruch und ländlich wohnende ohne richtiges ÖPNV Netz. Wir müssen wohl weiter unsere private Altersvorsorge, die wir ja auf Anraten des Staates  angespart haben, für unsere immens erhöhten Energie- und Lebenshaltungskosten verbrauchen. Wir werden dann eben im Alter zum Leistungsempfänger. 

 

Was wollen Sie denn noch? Mal abgesehen davon, daß Ihre Behauptung überhaupt nicht stimmt, wie Sie im Artikel auch lesen können.

 

65 Milliarden und insgesamt ein Paket von 95 Milliarden ist mal eine Ansage. Man mag sich über Details streiten, aber niemand, auch nicht unsere Freunde aus der rechten Rundung (falls jemand Probleme mit Ecke hat), kann behaupten, "Die Politiker" täten nichts. Und trotzdem geht das unsägliche Gejammer weiter. Unfassbar.

Schon wieder an den Arbeitenden vorbei

Kommt es mir nur so vor, oder geht es wieder an denen die arbeiten  vorbei? Bislang zahle ich nur und gehöre zu dem Mittelstand, der knapp aber eben keinen Zuschuss zu irgendwas bekommt. Bis alles aufgebraucht ist. Liebe Ampel, bedenkt mal die Arbeiter die bald zum Leistungsempfänger werden. Wer bezahlt das dann?? 

Es ist ja

diesmal wenigstens ein wenig etwas für Rentner dabei, was ich natürlich gut finde.

Alle anderen Dinge betreffen mich im Prinzip nicht, das neue Ticket nützt mir auf dem Land auch nichts, aber ich bin froh das wenigstens ein Punkt mir etwas helfen wird.

Einen Satz im Artikel hab ich hier leider nicht gelesen, vielleicht war es ein Druckfehler in den anderen Artikeln die ich gelesen habe, gibt jetzt aktuell auf allen Deutschen Seiten zu lesen.

@14:48 Uhr von Eislöwe

Uniper und Co. haben da wohl ganz Lobby-Arbeit geleistet. Die Gasumlage ist, war und bleibt unsozial und ist ein gesellschaftlicher Spaltpilz.

Die meisten Gaskunden können nichts dafür, das sie Gaskunden wurden. Sie können auch nichts für die fatalen Fehler von BASF/Wintershall, Uniper, E.on und Co. Auch konnten sie Norstream 1 & 2 nicht verhindern und haben auch nicht die politischen, katastrophalen Weichenstellungen zur Abhängigkeit von Putins Russland unter Schröder und später unter Angela Merkel zu verantworten.

Dennoch sollen nur die privaten Gas-Kunden jetzt sie Suppe auslöffeln. Habeck hat sich hier gemeinsam mit allen anderen der Regierung über den Tisch ziehen lassen. 

Wenn man Uniper und den Nachfolger von Gazprom Germania retten muss, dann geht das genau wie damals bei der "systemrelevanten" Commerzbank. Der Staat übernimmt, gesamtgesellschaftlich.

 

Als Gasverbraucher kommt man sich im Moment wie ein Staatsfeind Nr. 1 vor. Zumindest wird man so behandelt. 

Vielleicht sollte man den…

Vielleicht sollte man den Wohngeldempfängern es schmackhafter machen, wieder am Arbeitsleben teilzunehmen, statt die Unterstützung hochzusetzen. Irgendwann lohnt es sich für Otto Normal nämlich nicht mehr arbeiten zu gehen. Unter Rot-Grün ist so etwas aber nicht zu erwarten, da wird lieber gezahlt.

@14:53 Uhr von putzfee02

Wenn das entlastungspaket nicht zu Lasten künftiger Generationen geschnürt wäre könnte man fast sagen: gelungen. Einzig die einmalzahlung an wohngeldempfänger ist ne Frechheit. Hätte gleich mit der Erweiterung der wohngeldbetechtigten verbunden werden sollen.

und die steuerfreien Einmalzahlungen von bis zu 3000€ wer kriegt die und wer zahlt die. Sowie nur die Branchen, die es sich leisten können und nicht die, deren Mitarbeiter es nötig hätten.

Die 3000 €, das geht darum, das Firmen, die das ihren Angestellten  bis zu der Höhe zahlen, die das Steuerfrei erhalten.

eher Blender als kalkulierbarer Betrag

"Zusatzzahlungen von Arbeitgebern ... bis zu einer Höhe von 3000 Euro steuer- und abgabefrei sein."

Hört sich zwar ordentlich an, aber in der Realität werden die wenigsten Arbeitgeber freiwillig was zahlen, zumindest nicht in dieser Höhe.

Fast wie Lotto spielen, manch einer bekommt was und viele gehen wahrscheinlich leer aus.

Hier wollen sich Regierende ganz klar mit imaginären Federn schmücken.

Berufs-Nörgler und Systemverächter

Ich bin kein Wohngeldempfänger.

Ich bin auch kein Student

Ich bin auch kein Bahnreisender

Ich bin auch kein Hartz4 Empfänger

Ich habe kein eigenes Auto

 Ich kann mir  nicht vorstellen, dass niemand der oben Genannten  einen Vorteil aus der Entlastung zieht.

Als Rentner mit Gasheizung habe ich 2 Vorteile. Mehr kann man nicht erwarten.

Die Berufs-Nörgler und Systemverächter werden immer ein Haar oder ein ganzes Büschel davon finden. Aber bessere Vorschläge haben die auch nicht. Woher auch?

 

@14:51 Uhr von Eislöwe

[...]

Ich muss das alles für mich erstmal sortieren und überdenken. Vorher kann ich nicht sagen, was ich davon halten soll. 

Und was soll dann dieser Kommentar?

Der Forist @ harpart hat lediglich seine Meinung kund getan. Das ist legitim. Warum müssen Sie gleich giften und aggressiv antworten? 

 

Kein schlechter Ansatz

Hört sich erstmal nicht schlecht an, die Ausformung bleibt abzuwarten. Es ist auch mehr auf die wirklichen Bedürftigen zugeschnitten, finde den Ansatz erstmal gut. Das Finanzierungskonzept steht, ohne neue Schulden, wenn das alles so klappt und die Länderfürsten sich jetzt nicht mit aller Gewalt beim Nachfolger des 9-Euro-Tickets wichtigmachen, dann kann es eine runde Sache werden. Aber klar, es wird noch genug Kritik geben, wie immer.

@14:54 Uhr von UweM

Kommt es mir nur so vor, oder geht es wieder an denen die arbeiten  vorbei? Bislang zahle ich nur und gehöre zu dem Mittelstand, der knapp aber eben keinen Zuschuss zu irgendwas bekommt. Bis alles aufgebraucht ist. Liebe Ampel, bedenkt mal die Arbeiter die bald zum Leistungsempfänger werden. Wer bezahlt das dann?? 

Auch ich arbeite, jeden Tag. Seit vielen Jahren. Und das sogar nach meinem Dafürhalten ziemlich hart. Aber reden und argumentieren Sie bitte für sich, und nehmen Sie sich bitte nicht das Recht heraus, für andere zu sprechen. Nicht für mich und alle anderen Bundesbürger. Danke! 

@14:55 Uhr von zerocool76

Vielleicht sollte man den Wohngeldempfängern es schmackhafter machen, wieder am Arbeitsleben teilzunehmen, statt die Unterstützung hochzusetzen. Irgendwann lohnt es sich für Otto Normal nämlich nicht mehr arbeiten zu gehen. Unter Rot-Grün ist so etwas aber nicht zu erwarten, da wird lieber gezahlt.

Sie meinen bestimmt das Bügergeld, leider ist es so, es beziehen auch Menschen das Bürgergeld, die leider nicht mehr am Arbeitsleben teilnehmen können. Spreche da aus eigener Erfahrung, diverse Gesundheitliche Probleme. Und es ist ja nun mal so, die Regelsätze sind ja nun mal auf Kante genäht und da die Preise explodiert sind, hat man da auch Probleme damit umzugehen. Ich will nicht sagen, das es nicht auch bei der Arbeitenden Bevölkerung so ist. Aber deswegen soll ja auch der Kreis der Wohngeldempfänger erweitert werden.

@15:01 Uhr von Opa Klaus

[...]

Ich muss das alles für mich erstmal sortieren und überdenken. Vorher kann ich nicht sagen, was ich davon halten soll. 

Und was soll dann dieser Kommentar?

Der Forist @ harpart hat lediglich seine Meinung kund getan. Das ist legitim. Warum müssen Sie gleich giften und aggressiv antworten? 

 

Kann ich Ihnen jetzt gegenüber mir genauso vorwerfen. Sinnfrei.

Das soll es jetzt sein?

Ich reibe mir die Augen, da für Geringverdiener nichts drin ist. Eine steuerfreie Nettozahlung...  bekommen 11 Mio Mindestlöhner bestimmmmmt.

Und Rentner, bei denen ca. 1 Prozent ein finanzielles Problem haben, bekommen 100Euro mehr als Studierende in den Mietwohnung? Grandios.

Also für Arbeitnehmer ist das ein Witz. Gerade im unteren Lohnniveau. Entlastung fast bei Null.

Wie viele Unternehmen werden eine Sonderzahlung leisten können? Unbekannt.

Das einzig Sinnvolle ist das Stromkontingent. Das hilft zumindest ein wenig.

Die Gasrechnung bleibt aber hoch.

Das wir auf sowas 3 Monate warten müssten, schon krass.

Diese Minibeträge sind absurd und gehen natürlich an der Realität vorbei.

Bleibt also doch nur Sparen, Geld zusammen halten... Was natürlich Gift für die Wirtschaft ist.

Wir stehen vor einer wahnwitzigen Abwärtsspirale, daran ändert dieses Paket wenig. 

14:42 Uhr von Minka04

 

"Wieder nichts für zur Kasse gebetene Gaskunden, normalverdienende ohne Wohngeldanspruch und ländlich wohnende ohne richtiges ÖPNV Netz."

...

 

Irgendeinen Vorteil werden Sie schon davon haben so zu wohnen, sonst wären Sie schon längst dort weggezogen. Dort gibt es nicht nur kein anständiges ÖPNV Netz, sondern kaum Einkaufsmöglichkeiten und schlechte ärztliche Versorgung. 

Die meisten Steuern werden in diesem Land auch nicht irgendwo in der Pampa erwirtschaftet, deshalb ist in der Pampa auch die Versorgung viel schlechter. Dafür braucht man dort mehr km Straße pro Kopf, die auch gepflegt werden muss. Das kostet auch.

 

In der Stadt sind dann die Mieten viel höher und ein Haus kann sich kaum einer leisten, selbst wenn es nur am Stadtrand ist.

 

Irgendwas ist immer.

​​​

@Eislöwe

"Am 04. September 2022 - 14:51 Uhr von Eislöwe

@14:47 Uhr von harpdart

[...]

Ich muss das alles für mich erstmal sortieren und überdenken. Vorher kann ich nicht sagen, was ich davon halten soll. 

"Und was soll dann dieser Kommentar"

Nun, ich wollte damit ausdrücken, dass ich mich erstmal ganz intensiv mit dem Thema befassen muss. Im Gegensatz zu jenen, die sofort wissen, dass alles, was beschlossen wurde, sowieso und grundsätzlich schlecht, falsch, ungerecht, unbezahlbar ist, weil es von "dieser" Regierung ist. Die ersten Kommentare in dieser Richtung konnten Sie schon lesen. 

Es freut mich für Sie, dass Sie schneller als ich zu einem Urteil kamen. Allerdings griff Ihr erster Kommentar nur das Thema "Gasumlage" auf, zu dem ich Ihnen zustimmen möchte. 

Leider haben Sie den ersten Teil meines Beitrages nicht mitzitiert, aus dem sich meine letzten Sätze ableiteten. 

@14:51 Uhr von Eislöwe

[...]

Ich muss das alles für mich erstmal sortieren und überdenken. Vorher kann ich nicht sagen, was ich davon halten soll. 

Und was soll dann dieser Kommentar?

 

Ganz einfach. Daß der Forist harpdart für sich beschlossen hat, hier keinen Schnellschuß rauszuhauen wie Ihren, sondern sich erst mal genauer informieren und vor allem darüber nachdenken will. Ist sein gutes Recht uns das mitzuteilen. Sie wissen doch, Grundgesetz, Meinungsfreiheit und so.

 

14:35 Uhr von Sisyphos3

"wer soll das bezahlen"

Im Artikel steht doch, ohne Nachtragshaushalt, aus dem Bundeshaushalten kann man mal eben 32 Milliarden € mobilisieren (qusi aus der Portokasse ;-)
Und den Rest schöpft man bei Energiefirmen ab. Na hoffentlich nicht von den gleichen, die vorher die Gasumlage kassiert haben.

@14:58 Uhr von Giselbert - Freibier für alle

"Zusatzzahlungen von Arbeitgebern ... bis zu einer Höhe von 3000 Euro steuer- und abgabefrei sein."

Hört sich zwar ordentlich an, aber in der Realität werden die wenigsten Arbeitgeber freiwillig was zahlen, zumindest nicht in dieser Höhe.

Fast wie Lotto spielen, manch einer bekommt was und viele gehen wahrscheinlich leer aus.

Hier wollen sich Regierende ganz klar mit imaginären Federn schmücken.

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Und wie lautet Ihr Entlastungs-Vorschlag?

Steuerfreiheit und Freibier für alle?

Oder nur meckern, nörgeln und stänkern?

 

14:55 Uhr von zerocool76

 

"Vielleicht sollte man den Wohngeldempfängern es schmackhafter machen, wieder am Arbeitsleben teilzunehmen, statt die Unterstützung hochzusetzen"

...

 

Von Tuten und Blasen keine Ahnung, aber kommentieren.

 

Wohngeld bekommen vor allem Berufstätige.

Wer kein Einkommen hat, der bekommen H4 / Sozialhilfe.

Keine Entlastung, sondern sozialistische Umverteilung!

Wieviel Sozialismus wollen uns diese Traumtänzer noch zumuten, bevor sie realisieren dass sie dieses Land vor die Wand fahren? Diese Politik „entlastet“ nicht, sie ist auch nicht sozial, sie ist kriminell und vergeht sich an den Leistungsträgern und der Zukunft unserer Kinder.

@14:47 Uhr von harpdart - Wozu dann jetzt schon dieser Kommentar

Ich muss das alles für mich erstmal sortieren und überdenken. Vorher kann ich nicht sagen, was ich davon halten soll. 

 

An alle die Routine-Bedenkenträger:
Es wird sich offensichtlich bemüht, die zu entlasten, die es am dringendsten brauchen, und wenn z. B. die Mehrwertsteuer der gesamten Gasrechnung auf 7 % gesenkt wird (angemessen bei Lebensnotwendigem), dann ist das spürbar besser für alle mit Gasheizung. Und wenn "Zufallsgewinne" bei den großen Energiekonzernen abgeschöpft werden sollen, dann ist das ein sattes Plus für den gesamten Staat.

 

Ich wollte, bei Gott, im Alter nicht wieder in eine Situation kommen, wo ich so viel arbeiten muss, wie's geht, nur um Rechnungen zu bezahlen, die ich nicht zu verantworten habe: Wiedervereinigung mit Soli und allen Steuererhöhungen -> Euro-Einführung, die für viele erst einmal eine Einkommenshalbierung war -> Finanzkrise und jetzt -> Ukraine.

 

Und wie hoch die Kosten für Klimaschutz und -schäden sein werden, steht ja noch völlig in den Sternen

Gretchenfrage

Wie werden die Markteingriffe sich auf die Inflationsrate auswirken? 
 

 

Es sind ja nicht nur die privaten Verbraucher, die unter den hohen Energiekosten ächzen, sondern auch die gewerblichen Verbraucher. Die wiederum werden versuchen einen Großteil der Kosten an ihre Kunden weiterzureichen. 
 

 

 

Neid ist universell

 

Ich kann mich beschweren, dass andere mehr haben als ich. Ich kann mich beschweren, dass die, die weniger haben als ich, nicht noch viel mehr weniger haben. Ich kann mich beschweren, dass ich bei einer Entlastung nur soviel bekomme wie andere auch, obwohl mir doch mehr zustehen würde. Ich kann mich beschweren, dass eine Entlasstung für alle auch von mir bezahlt werden muss und nicht nur von den anderen.

Dabei ist doch klar, dass die einzig faire Lösung die ist, von der ich persönlich am meisten profitiere, dass sagt ja schon der Begriff Fairneß. Undd dass Solidarität die schöne Eigenschaft hat, dass man sie stets fordern kann, aber selbst niemals erbringen muss. Das sagt ja schon der Begriff Solidarität.

Also alles in allem: es ist mal wieder total ungerecht.

@15:05 Uhr von Anderes1961

Sie wissen doch, Grundgesetz, Meinungsfreiheit und so.

 

jep. kenne ich, weswegen ich auch meine Meinung zu diesem Kommentar exakt so abgegeben habe. Wegen Grundgesetz, Meinungsfreiheit und so.

@14:35 Uhr von Sisyphos3

wer soll das bezahlen

 

 

Das steht im Artikel. Herr Lindner erläutert das.

Entlastungspaket

so leid es mir tut aber dies ist in der Summe kein Entlastungspaket für uns, es werden wieder einmal nur einige Gruppen bedient und man verstößt damit einmal mehr gegen den Artikel.3 es GG. (Gleichheitsprinzip) auch wie man es bezahlen will ist nicht klar aufgezeigt und nicht einer der Journalisten hat nach gefragt zu diesen Thema. 

auf der Pressekonferenz wurde viel geredet ohne wirkliche konkrete Aussage wer das bezahlen soll. was ist wenn jemand vor Gericht zieht und klagt .

@15:02 Uhr von putzfee02

 

Verstehe ich nicht. Wir kriegen zwar nicht den Zuschuss der wohngeldempfänger, aber ansonsten profitieren doch alle davon. Oder habe ich da was nicht mitgekriegt

Hallo Putzfee, 

alle entlastet es eben nicht, Nahverkehr kann ich hier nicht nutzen, Kinder sind außer Haus, studieren tu ich auch nicht, Ausbildung mache ich auch keine, meine 300 Euro Enerhiepauschale wurden voll versteuert…..etc. Ich gebe Ihnen Recht beim Strom entlastet es evtl. bin auf die Ausgetaltung gespannt. Mea culpa. 

 

@15:09 Uhr von Blitzgescheit - Freibier u. Curry-Wurst für alle

Wieviel Sozialismus wollen uns diese Traumtänzer noch zumuten, bevor sie realisieren dass sie dieses Land vor die Wand fahren? Diese Politik „entlastet“ nicht, sie ist auch nicht sozial, sie ist kriminell und vergeht sich an den Leistungsträgern und der Zukunft unserer Kinder.

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Nörgeln, Stänkern und das System zu verachten liegt Ihnen fern - nicht wahr? Auch wenn es sich so anhört.

Auch an Sie die Frage: wie lautet Ihr Entlastungspaket?  Freibier für alle und Curry-Wurst dazu?

 

Wir gehen leer aus...

Leider außer 18€ mehr Kindergeld ist für unsere Familie, die Steuer zahlt, beide Vollzeit arbeitet und auf Autos angewiesen wegen schlechter ÖNV, ist in diesem Paket nichts drin. 18€ reichen gerade mal für die Mehrkosten für das Essen in der Schule. Günstige Monatskarte für Schüler - Fehlanzeige. Wohngeld beziehen wir nicht, also auch keine Hilfe. Ich bin von unserer Regierung enttäuscht, höflich ausgedrückt. 

15:04 Uhr von putzfee02

"hartz4-Empfänger kriegen das hoffentlich nicht, die kriegen ja eh schon alle bezahlt, außer Strom."

...

 

Jetzt erzählen Sie bitte keine Märchen. Für alles gibt es bei H4 den "angemessenen Betrag", der nicht überschritten werden darf.

Und angemessen ist dort auch nach Angeboten zu gucken und günstiger einzukaufen, so dass der "angemessene Betrag" nicht die "Normalpreise" wiederspiegelt.

 

@14:54 Uhr von UweM

Kommt es mir nur so vor, oder geht es wieder an denen die arbeiten  vorbei? Bislang zahle ich nur und gehöre zu dem Mittelstand, der knapp aber eben keinen Zuschuss zu irgendwas bekommt. Bis alles aufgebraucht ist. Liebe Ampel, bedenkt mal die Arbeiter die bald zum Leistungsempfänger werden. Wer bezahlt das dann?? 

Das Gefühl hatte ich beim Lesen auch. 300€ Einmalzahlung an Arbeitende.

Ausndrm Artikel: „Das Wohngeld werde zudem eine dauerhafte Klimakomponente und eine dauerhafte Heizkostenkomponente enthalten. […] weiterer Heizkostenzuschuss an die Bezieherinnen und Bezieher von Wohngeld gezahlt werden.“

”Bürgergeld?” - also doch irgendwie Geld fürs Nichtstun. Miete und Heizung werden eh übernommen als auch KV, dann noch Kindergeld und was man noch so alles beantragen kann. Wer geht da noch freiwillig arbeiten? (Nur die, die berufen sind und ihren Job lieben!)

Na hoffentlich überstehen wir die Krise und haben genug Nachwuchs, um die Zukunft des Landes zu sichern. 

 

 

Marktwirtschaft verstehen lernen

Solange der Energieverbrauch nicht gesenkt wird, steigen bei zunehmender Versorungssicherheit die Preise. Eine Abfederung dieser Preissteigerungen sollte also immer durch Energiesparmaßnahmen flankiert werden und das kommt mir persönlich einfach zu kurz. In Frankreich ist der Strompreis gedeckelt, das heißt der Staat zahlt die Differenz zum Marktpreis...kein guter Anreiz zum Sparen, in der Konsequenz wird hier Gas verstromt und sorgt für die hohen Preise, die hier nicht gedeckelt werden. Man könnte auch die Gasverstromung verbieten, das würde den Strompreis massiv senken und den Gaspreis noch dazu. Die alternative Zufallsgewinnsteuer sorgt hingegen wieder für eine Umverteilung von oben nach unten, muss nicht jedem gefallen. Insgesamt werden wir nicht vorwärts kommen wenn sich der Staat jeder Veränderung des Marktes durch Ausgleichszahlungen entgegen stemmt...das wird einfach sehr teuer und ändern wird es am Ende nichts, außer dass wir nach und nach unsere Wettbewerbsfähigkeit verlieren

@14:58 Uhr von Giselbert

"Zusatzzahlungen von Arbeitgebern ... bis zu einer Höhe von 3000 Euro steuer- und abgabefrei sein."

Hört sich zwar ordentlich an, aber in der Realität werden die wenigsten Arbeitgeber freiwillig was zahlen, zumindest nicht in dieser Höhe.

Fast wie Lotto spielen, manch einer bekommt was und viele gehen wahrscheinlich leer aus.

Hier wollen sich Regierende ganz klar mit imaginären Federn schmücken.

Die Politiker meinen wohl ihren Arbeitgeber und ihre Diäten. Bis 3000 zusätzlich - passt.

""Eine Regierung der Tat""

Zitat: "Scholz spricht von einer "Regierung der Tat". Doch statt Taten gibt es bisher zahlreiche Ankündigungen für ein drittes Entlastungspaket."

.

Wenn diese Regierung eine "Regierung der Tat wäre", wäre man schon längst die folgende Punkte angegangen, anstatt mit einem gequirlten Mist wie dem  9-Euro-Ticket, das die Steuerzahler sowieso nur doppelt und dreifach kosten wird, die Leute für dumm zu verkaufen:

 

1. Kosten auf ganze Linie reduzieren, sei es in der Migrations- und Integrationspolitik, Übernahme von Schulden anderer EU-Länder

2. Beendigung der Schuldenpolitik der EZB, die maßgeblich die Inflation befeuert

3. Beendigung der Russland-Sanktionen/Forcierung einer diplomatischen Lösung des Ukrainekrieges

4. Forcierter Ausbau der Regenerativen

5. Hochfahren von NS2, sofern Punkt 3 erledigt ist

Wenn man diese Punkte im Griff hat, dann gehen sowohl die Preise wieder nach unten als auch kann man die Bürger auf ganzer Linie wieder entlasten.

 

Baddabibaddabumm!

@15:10 Uhr von Möbius

Wie werden die Markteingriffe sich auf die Inflationsrate auswirken? 
 

 

Es sind ja nicht nur die privaten Verbraucher, die unter den hohen Energiekosten ächzen, sondern auch die gewerblichen Verbraucher. Die wiederum werden versuchen einen Großteil der Kosten an ihre Kunden weiterzureichen. 
 

 

 

Das genau ist ja der Punkt. Natürlich sind es letztlich die letzten in der Kette - also die Verbraucher in Deutschland. Und darum ist es so falsch, das auch primär "nur" die Gas-Endverbraucher die Zeche der Liste an Fehlentscheidungen der Vergangenheit zahlen sollen. Das ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, und da erwarte ich, das die Regierung nach dem "Commerzbank-Beispiel" agiert, marode und falsch geführte Unternehmen - zeitlich begrenzt - übernimmt. So aber "füttern" wir  Uniper, deren Chef gerade lächelnd und ziemlich entspannt aus Kanada zurückkehrte, mit neuen Gewinnaussichten zum LNG/Wasserstoff deal. In der Zwischenzeit zahlen wir deren Fehlverhalten der Vergangenheit als Gaskunde

@14:35 Uhr von Sisyphos3

 

 

künftige Generationen - klar -

wer sonst ob die damit einverstanden sein werden

aber Verantwortliches Handeln - Fehlanzeige

 

Die Koalition aus drei unterschiedlichen Parteien hat ein Entlastungspaket in Gang gebracht, das den Namen verdient. Leider scheitert es an der fdp und Lindner, dass man die Bestverdiener der derzeitigen Krise stärker um ihren Solidarbeitrag (zur Kasse) bittet. 
 

Ihr Kommentar ist deshalb ärgerlich, weil Sie zu den ersten gehören würden, die der Regierung Untätigkeit vorwerfen, wenn sie sich dieser schwierigen Situation zwischen Energiesicherheit und sozialer Sicherung nicht gestellt hätte.

 Die Regierung arbeitet, und auch wenn's manchmal qualmt durch die fdp-Bremsbeläge, ist ihr Handeln verantwortlicher als z.B. das von cdu-Merz, der Panikmache betreibt und entgegen allen Kosten- und Sicherheitsfragen die Atomenergie hochjubelt. 
 

gez. NieWiederAfd 

 

@14:37 Uhr von Wupeifu

Wie kommt denn diese Summe zusammen?

Statistische und demographische Daten. z.B. 21 Mio. Rentner mal 300 Euro pro Rentner sind 6,2 Mrd. Euro. Was nicht heißt dass jeder Rentner diesen Betrag von 300 Euro bekommt, aber im Mittel schon.

Eine Einmalzahlung in Höhe…

Eine Einmalzahlung in Höhe von 300 Euro an RentnerInnen ist lediglich das Nachholen eines  Fehlers der Regierung im vorherigen Entlastungspaket.

 

Die Erhöhung des Kindergeldes bekommen auch besser gestellte (steuerlich) Familien.

Sollte die Erhöhung des Kindergeldes bei Sozialempfängern nicht freigestellt werden, dann entspricht das einer Kürzung des Regelsatzes.

Die Erhöhung des Regelsatzes um 50 Euro (incl. der in 2023 kommenden Erhöhung), gleicht weder die Stromerhöhung, noch die Erhöhung der Lebensmittelkosten aus.   

 

Bei der Veränderung im Wohngeld wird es auf die konkreten Vorgaben ankommen.

 

Das Ticket ist sinnvoll. Aber: Ziel ist…., also offen

 

Es ist natürlich nur eine Ersteinschätzung, die ggf. korrigiert werden muss.

 

Die Erhöhung des Midi Jobs auf 2000 Euro, entlastet den AG (auch den AN, aber siehe Rente).

Es vermindert die Einnahmen für die Sozialkassen.

 

Ich sehe keine wesentliche Entlastung zugunsten der unteren Einkommen.

 

 

15:13 Uhr von Michael Klaus Möller

 

"man verstößt damit einmal mehr gegen den Artikel.3 es GG. (Gleichheitsprinzip)"

 

...

 

Unsinn!

Gleichbehandlung bedeutet nicht, dass alle das gleiche bekommen, sondern jeder das, was er wirklich braucht - und  nicht das was er haben will.

 

 

@14:59 Uhr von -Der Golem-

Ich bin kein Wohngeldempfänger.

Ich bin auch kein Student

Ich bin auch kein Bahnreisender

Ich bin auch kein Hartz4 Empfänger

Ich habe kein eigenes Auto

 Ich kann mir  nicht vorstellen, dass niemand der oben Genannten  einen Vorteil aus der Entlastung zieht.

Als Rentner mit Gasheizung habe ich 2 Vorteile. Mehr kann man nicht erwarten.

Die Berufs-Nörgler und Systemverächter werden immer ein Haar oder ein ganzes Büschel davon finden. 
...

... zur Not mischen sie die Haare oder Büschel selbst vor dem nörgeln noch unter...

 

gez. NieWiederAfd 

 

 

@15:14 Uhr von -Der Golem-

Nörgeln, Stänkern und das System zu verachten liegt Ihnen fern - nicht wahr? Auch wenn es sich so anhört.

 

Nein.

Angesichtes der groben Dilettantismus dieser Ampel-Dilettanten ist eine rigid Opposition und Kritik hochnotwendig - Sie können das nennen wie Sie wollen: nörgeln, Stänkern ... das ist mir völlig gleich.

 

 

Dieses

wunderschöne Entlastungspaket wird mich persönlich (mittleres Einkommen) um genau 0,00 Euro entlasten. Von der 300 Euro Energiepauschale sehe ich ebenfalls keinen Cent, obwohl ich volle Einkommenssteuer und Sozialabgaben bezahle, aber wegen Vorruhestand nicht mehr „aktiv im Dienst bin“, wie mir mein Arbeitgeber auf meine Reklamation hin salopp mitgeteilt hat. Mit  den steigenden Energiekosten habe ich aber genauso zu kämpfen wie alle andere. Danke dafür (also für nichts), Herr Scholz.

Der Offenbarungseid der Ampel

Unter lautem Hurra der Bundesregierung zettelt die EU einen Wirtschaftskrieg mit Russland an - wegen unserer Werte , oder so. Für die übrigen derzeit 19 Kriege auf der Welt gelten diese Werte aber erstaunlicherweise nicht. Inzwischen ist der Schaden für unsere Wirtschaft mindestens so groß wie der für die Russische Wirtschaft,  wir haben weder Energiesicherheit, noch ist die Energie bezahlbar. Unternehmen stellen deshalb - trotz voller Auftragsbücher - die Produktion ein, Hunderttausende Haushalte könnten ihre Wohnung verlieren. Jeder vernunftbegabte Mensch würde jetzt den Kurs ändern - nicht so unsere Regierung. In wachsender Verzweiflung wird versucht mit ein paar Euro für alle die Implosion der Gesellschaft zu verhindern. Ich kann darüber nachdenken so lange ich will - ein Sinn erschließt sich mir nicht.

@15:03 Uhr von Eislöwe

Kommt es mir nur so vor, oder geht es wieder an denen die arbeiten  vorbei? Bislang zahle ich nur und gehöre zu dem Mittelstand, der knapp aber eben keinen Zuschuss zu irgendwas bekommt. Bis alles aufgebraucht ist. Liebe Ampel, bedenkt mal die Arbeiter die bald zum Leistungsempfänger werden. Wer bezahlt das dann?? 

Auch ich arbeite, jeden Tag. Seit vielen Jahren. Und das sogar nach meinem Dafürhalten ziemlich hart. Aber reden und argumentieren Sie bitte für sich, und nehmen Sie sich bitte nicht das Recht heraus, für andere zu sprechen. Nicht für mich und alle anderen Bundesbürger. Danke! 

 

Es steht Ihnen ja frei, ihr Gehalt zu spenden und über dieses "Entlastungparket" zu jubeln. Aber bitte unterlassen Sie Ihre arrogante, herablassende Art  andere Foristen zu maßregeln. Mit Nichten wurde in Ihrem Namen gesprochen. Also was soll Ihr Kommentar?

Und es ist nunmal eine Tatsache, dass von einer Entlastung der arbeitenden Bevölkerung keine Rede sein kann. Geschweige denn der Gaskunden. 

Eine Auflistung, welche…

Eine Auflistung, welche Maßnahme welche Kosten verursacht, wäre sinnvoll. Schade, dass die für die Mehrheit der Bevölkerung wichtigste Entlastungsmöglichkeit, Abbau der kalten Progression, vertagt wurde.

@15:04 Uhr von Tada

 

"Wieder nichts für zur Kasse gebetene Gaskunden, normalverdienende ohne Wohngeldanspruch und ländlich wohnende ohne richtiges ÖPNV Netz."

...

 

Irgendeinen Vorteil werden Sie schon davon haben so zu wohnen, sonst wären Sie schon längst dort weggezogen. Dort gibt es nicht nur kein anständiges ÖPNV Netz, sondern kaum Einkaufsmöglichkeiten und schlechte ärztliche Versorgung. 

Die meisten Steuern werden in diesem Land auch nicht irgendwo in der Pampa erwirtschaftet, deshalb ist in der Pampa auch die Versorgung viel schlechter. Dafür braucht man dort mehr km Straße pro Kopf, die auch gepflegt werden muss. Das kostet auch.

 

In der Stadt sind dann die Mieten viel höher und ein Haus kann sich kaum einer leisten, selbst wenn es nur am Stadtrand ist.

 

Irgendwas ist immer.

​​​

In der Nähe dieser abgelegenen Pampa gibt es die Fabrik in der mein Mann arbeitet. Das ist der Vorteil. Nur 20 Kilometer zur Arbeit. 

@15:09 Uhr von AfD-Presseabteilung

Wieviel Sozialismus wollen uns diese Traumtänzer noch zumuten, bevor sie realisieren dass sie dieses Land vor die Wand fahren? Diese Politik „entlastet“ nicht, sie ist auch nicht sozial, sie ist kriminell und vergeht sich an den Leistungsträgern und der Zukunft unserer Kinder.

 

Dann erklären Sie uns Sozialisten doch mal, wie ein Blaubraunes Entlastungspaket aussehen würde. Dann noch eine Frage: Warum ist "Diese Politik" kriminell? Gegen welches Gesetz verstößt Sie? Das Gesetz der Blaubraunen Nörgler vielleicht?

 

Nichts als ein paar hohle Sätze aus der Phrasendreschmaschine und nebulöses Raunen ist keine konstruktive Kritik. Nur dummes Gewäsch.

@15:10 Uhr von Möbius - super Zeitenwende

Wie werden die Markteingriffe sich auf die Inflationsrate auswirken? 

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Sobald wir uns vom russischen Blut-Gas endgültig abgenabelt haben (fehlt nicht mehr viel) wird sich die Kostensituation stabilisieren.

Vom russischen Öl u. Kohle sind wir ja praktisch schon weg. Und wenn die 3 Atom-Meiler wieder angeschmissen werden gibts wieder günstigeren Strom.

Und nach Putins Abdankung werden die Aktienkurse in die Höhe schiessen und die Gewinne der Unternehmer auch - so dass eine Übergewinnsteuer auch hier Vorteile für die Gesellschaft bringen wird.

Ich finde die Zeitenwende super.
 

 

 

 

 

 

@15:09 Uhr von Blitzgescheit

Wieviel Sozialismus wollen uns diese Traumtänzer noch zumuten, bevor sie realisieren dass sie dieses Land vor die Wand fahren? Diese Politik „entlastet“ nicht, sie ist auch nicht sozial, sie ist kriminell und vergeht sich an den Leistungsträgern und der Zukunft unserer Kinder.

Ja, "Blitzgescheit", in Putin - Russland läuft alles besser, richtig?! Die deutsche Politik entlastet, nur nicht mit den richtigen Stellschrauben, nach meiner Meinung. Mit "Sozialismus" hat das allerdings soviel zu tun, wie mit der bemannten Marslandung: überhaupt nichts. Insofern sollten Sie mit solchen Wortspielen sehr vorsichtig sein. Auch wenn ihr Glashaus jetzt schon völlig löchrig und seit Monaten zerdeppert ist, sollten gerade Sie das Steinewerfen sein lassen. 

@14:35 Uhr von Sisyphos3

 

 

künftige Generationen - klar -

wer sonst ob die damit einverstanden sein werden

aber Verantwortliches Handeln - Fehlanzeige

Diese Frge stellt sich nur deshalb, weil die FDP die Hochverdiener mit Klauen und Zähnen schützt und weiter die Spaltung der Gesellschaft in Arm und Reich als naturgegeben ansieht.

@15:09 Uhr von Tada

 

"Vielleicht sollte man den Wohngeldempfängern es schmackhafter machen, wieder am Arbeitsleben teilzunehmen, statt die Unterstützung hochzusetzen"

...

 

Von Tuten und Blasen keine Ahnung, aber kommentieren.

 

Wohngeld bekommen vor allem Berufstätige.

Wer kein Einkommen hat, der bekommen H4 / Sozialhilfe.

 

Ca. 23 % der ALG II Empfänger gehen arbeiten.

 

Zu den Haushalten gehören auch Kinder.

Die sollen zur Schule gehen.

 

Sozialhilfe bekommen Menschen , die nicht arbeiten können oder schon zu alt sind (Grundsicherung).

@15:09 Uhr von Tada

 

"Vielleicht sollte man den Wohngeldempfängern es schmackhafter machen, wieder am Arbeitsleben teilzunehmen, statt die Unterstützung hochzusetzen"

...

 

Von Tuten und Blasen keine Ahnung, aber kommentieren.

 

Wohngeld bekommen vor allem Berufstätige.

Wer kein Einkommen hat, der bekommen H4 / Sozialhilfe.

Würde jeder Vollzeitarbeitende so bezahlt, dass er sich den Lebensunterhalt leisten könnte, bedürfe es keines Wohngeldes und auch die H4-Bezieher würden mehr Ansporn haben, sich (wieder) am Arbeitsleben zu beteiligen. Wenn aber H4   sich zum Teil mehr lohnt als Arbeit…

@14:42 Uhr von Minka04

 

… leider keine Entlastungen für uns. Wieder nichts für zur Kasse gebetene Gaskunden, normalverdienende ohne Wohngeldanspruch und ländlich wohnende ohne richtiges ÖPNV Netz.

 

Einmalig 300 Euro Brutto bekommen Sie als «Normalverdiener» sowieso nun mit der Gehaltszahlung im September. Das war schon der Beschluss von vor Monaten.

 

Auch wenn der ÖPNV nicht direkt vor Ihrer eigenen Haustür hält, kann man ja wenigstens mal nachdenken, ob mit dem 49 €  /  69 € Ticket nicht doch mittelfristig Benzinkosten einzusparen sind. Mit dem PkW zum Bahnhof fahren, und dann mit dem Zug weiter. Oder so was ähnliches.

 

Ich wohne in Köln rechtsrheinisch, und latsche 15 Minuten zur nächsten Straßenbahnhaltestelle. Einerlei, ob aus dem Haus raus rechts rum zu Linie A, oder links rum zu Linie B.

 

Diese «Entlastungspakete» sind keine Designer-Klamotten, die maßgeschneidert für Wünsche aller Einzelnen angefertigt werden. Am meisten nötig sind solche «Extra-Gelder» für diejenigen, die besonders wenig Einkommen haben.

@14:37 Uhr von Wupeifu

Wie kommt denn diese Summe zusammen?

Diese Frage ist nur zu berechtigt, da ja vieles auf Absichtserklärungen beruht.

@15:14 Uhr von -Der Golem-

Wieviel Sozialismus wollen uns diese Traumtänzer noch zumuten, bevor sie realisieren dass sie dieses Land vor die Wand fahren? Diese Politik „entlastet“ nicht, sie ist auch nicht sozial, sie ist kriminell und vergeht sich an den Leistungsträgern und der Zukunft unserer Kinder.

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Nörgeln, Stänkern und das System zu verachten liegt Ihnen fern - nicht wahr? Auch wenn es sich so anhört.

Auch an Sie die Frage: wie lautet Ihr Entlastungspaket?  Freibier für alle und Curry-Wurst dazu?

 

Es wäre besser, die Zeit und Energie einzusparen, auf so abwegige Kommentare zu antworten, die dieses Paket als "Sozialismus" veralbern und damit entweder zeigen, sich nicht damit befasst zu haben oder aber sich nicht damit befassen wollen, weil sie lieber ihre altbekannten Versatzstücke blaubrauner rechtspopulistischer Ideologie im x-ten Aufguss vortragen.

 Gibt viele andere sachorientierte Kommentare, mit denen man sich - auch durchaus kontrovers - befassen kann.

 

gez. NieWiederAfd 

 

 

 

Entlastungspaket von 65 Milliarden Euro.....

Rentner sollen einmalig 300 Euro mehr bekommen, Studierende einmalig 200 Euro. Hartz unter anderem Namen und mit 50 Euro mehr.

Es stellt sich die Frage bei 65 Milliarden Euro Entlastung: Wie hoch wird die Belastung durch steigende Energiepreise sein ?

Ein Musterhaushalt mit 4000 Kilowattstunden zahlte im August 2022 41,98 Cent pro Kilowattstunde, daß sind 38 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Das Vergleichsportal Check 24 berichtet über ein Plus von 31 Prozent.

Aber immerhin deuten die von den Ampelparteien beschlossenen Entlastungen auf eine gewisse Besorgnis wegen dem Herbst und Winter hin (mögliche Demonstrationen), Teile der Bevölkerung könnten den Kurs nicht mehr mittragen.

 

Entlastungspaket?

Wer bitte trägt denn in diesem Land "Lasten" ? Das sind doch wohl die Nettosteuerzahler und Rentner-alle die Geld für nichts bekommen werden also noch mehr bekommen und der Mittelstand, der die ganzen Wohltaten bezahlt geht wie immer leer aus. Ach ja und den Soli Herr Lindner bezahlen wir auch immer noch-die Entscheidung des BVG dazu wird seit nun 27 Monaten verschleppt. Das "Entlastungspaket" verdient also  nicht mal seinen Namen. Ein paar Almosen für die Bedürftigen, während der Staat sich mit der Mehrwertsteuer die Taschen füllt.

Danke für nichts

 

@14:42 Uhr von Minka04

leider keine Entlastungen für uns. Wieder nichts für zur Kasse gebetene Gaskunden, normalverdienende ohne Wohngeldanspruch und ländlich wohnende ohne richtiges ÖPNV Netz. Wir müssen wohl weiter unsere private Altersvorsorge, die wir ja auf Anraten des Staates  angespart haben, für unsere immens erhöhten Energie- und Lebenshaltungskosten verbrauchen. Wir werden dann eben im Alter zum Leistungsempfänger. 

Optimist - wenn es dann noch Leistungen zu empfangen gibt.

@14:35 Uhr von Sisyphos3

 

 

künftige Generationen - klar -

wer sonst ob die damit einverstanden sein werden

aber Verantwortliches Handeln - Fehlanzeige

Tja, für eine verantwortliches Handeln bedürfe es der ehrlichen Beschäftigung mit der Realität

Nach einer ehrlichen Bestandsaufnahme müsste man dann das Problem an der Ursache angehen und Maßnahmen ergreifen, die nicht in das politische Weltbild von Heiapupeiah reinpasst.

@15:13 Uhr von Michael Klaus Möller

so leid es mir tut aber dies ist in der Summe kein Entlastungspaket für uns, es werden wieder einmal nur einige Gruppen bedient und man verstößt damit einmal mehr gegen den Artikel.3 es GG. (Gleichheitsprinzip) auch wie man es bezahlen will ist nicht klar aufgezeigt und nicht einer der Journalisten hat nach gefragt zu diesen Thema. 

auf der Pressekonferenz wurde viel geredet ohne wirkliche konkrete Aussage wer das bezahlen soll. was ist wenn jemand vor Gericht zieht und klagt .

 

Was dann ist? Ganz einfach, dann wird das Gericht die Frage klären. Was soll sonst passieren? Wenn Sie das Entlastungspaket für gesetzwidrig halten, steht auch Ihnen frei zu klagen.

@15:05 Uhr von Anderes1961

[...]

Ich muss das alles für mich erstmal sortieren und überdenken. Vorher kann ich nicht sagen, was ich davon halten soll. 

Und was soll dann dieser Kommentar?

 

Ganz einfach. Daß der Forist harpdart für sich beschlossen hat, hier keinen Schnellschuß rauszuhauen wie Ihren, sondern sich erst mal genauer informieren und vor allem darüber nachdenken will. Ist sein gutes Recht uns das mitzuteilen. Sie wissen doch, Grundgesetz, Meinungsfreiheit und so.

 

Aber, bitte denken Sie auch an Ausgewogenheit.

Diese soll im Gesamtprogramm vorhanden sein und wird auch kontrolliert durch...

 

Da haben wir aber im Moment einige Skandale.

Ist doch prima das es endlich Preiskontrolle beim Strom gibt

Hat die Schweiz schon seit immer.

 

Vor allem gefällt mir der „Robin Hood“-Ansatz dass man den Reichen nimmt um den Armen zu geben. Das ich das noch erleben darf! 
 

 

 

Das hätte es schon längst so gemacht werden müssen, und nicht zeitlich befristet und erst seit Beginn des Russisch-ukrainischen Krieges. Aber immerhin! 
 

 

Weiter so ! 

 

 

 

 

 

Belastungspaket vs Entlastungspaket

Mir wäre es lieber gewesen, diese Regierung hätte eine anständige, ideologiebefreite, von kompetentem Personal  ausgeführte Wirtschaftspolitik betrieben, dann  hätte es für die Bürger im Land kein Belastungspaket gegeben.

.

Das Entlastungspaket ist- wie wir wissen- viel kleiner und dient nur der allgemeinen Beruhigung.

Welche Entlastung denn?

Ein Problem wurde bewusst selbst geschaffen. Um die Folgen abzumildern wird etwas Geld verteilt mit der Gießkanne. Schadensbegrenzung wäre wohl der angemessene Begriff für dieses Versagen der Ampel?

@14:35 Uhr von Sisyph

wer soll das bezahlen

 

... wer hat das bestellt? Wer hat so viel Pinkepinke, wer hat so viel Geld?

 

künftige Generationen - klar -

 

Sie meinen, da würde in zwanzig Jahren noch jemand drüber reden?

 

wer sonst ob die damit einverstanden sein werden

 

Ich muss auch mit der Hypothek, die mir meine Eltern, Großeltern, Urgroßeltern etc. hinterlassen haben, klarkommen.

 

aber Verantwortliches Handeln - Fehlanzeige

 

Ich finde, die Bundesregierung handelt sehr verantwortlich und so, wie ich es von ihr erwarte.

 

mehr sein als schein

"Für Berufstätige war bereits eine Energiepreispauschale von 300 Euro auf den Weg gebracht worden."

Sowohl dies, wie auch die 300€ für Rentner, zum 1.  Dez. werden natürlich besteuert, von daher bleibt natürlich weniger übrig.

Auf geht's

Ich brauche kein Entlastungspaket. Ich habe mir gerade einen Waschlappen gekauft und den Rest vergessen.

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