Ein Tropfen an einem Wasserhahn.

Ihre Meinung zu Wie lässt sich am besten Wasser sparen? Ein Überblick.

Hitze und Trockenheit führen in diesem Sommer zu großen Problemen. Vielerorts wurde bereits die Entnahme aus Flüssen und Bächen verboten. Doch es gibt viele Möglichkeiten, Wasser zu sparen - ein Überblick. Von Susanna Zdrzalek.

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88 Kommentare

Kommentare

Gandalf
Bewusstsein fehlt

Sagen wir mal so - wenn ich für jeden in meinem Umfeld, der sagt "Eigentlich darf man ja bei uns nicht mehr gießen, aber ich entnehme trotzdem Wasser aus dem Hahn/Bach/Brunnen/Fluss, um damit meinen Vorgarten/Schrebergarten/Gemüsegarten zu gießen" einen Euro kriegen würde, hätte ich jetzt schon mindestens 3 Euro. Und ich kenne nicht wirklich viele Menschen und lebe eher zurückgezogen.

 

Wir müssen das Bewusstsein schaffen, dass der Kimawandel DA ist und dass wir die wirtschaftlichen und landwirtschaftlichen Folgen nicht gewuppt kriegen, wenn jeder meint, die Vorschriften würden für ihn persönlich nicht gelten und er könne noch Wasser aus seinem Bach hinterm Haus entnehmen, weil da ja noch welches drin ist.

 

Und ja, das heißt halt auch, dass bei Tante Inge die Rosen oder der Flieder sterben, aber so ist das eben im Klimawandel. Der ist da und wir alle müssen schauen, wie wir das Beste daraus machen.

Account gelöscht
Tiermast benötigt auch extrem viel Wasser

Immer wieder liest man, dass für die Tiermast auch Unmengen an Wasser nötig sind.

"Die Deutschen lieben ihr Fleisch. Kaum ein Lebensmittel verbraucht in der Produktion jedoch so viel Wasser. In 1 kg Rindfleisch stecken im globalen Durchschnitt 15.415 Liter, in 1 kg Schweinefleisch 5.988 Liter und in 1 kg Geflügelfleisch 4.325 Liter Wasser."

"Vegetarische oder vegane Ernährung ist in jedem Fall nachhaltiger. Eine Ernährung, bei der häufiger zu Gemüse und Getreide gegriffen wird, macht langfristig einen erheblichen Unterschied und trägt zur Verringerung des Wasserverbrauchs bei."

siehe:

https://wfd.de/thema/fleisch-milch#:~:text=Die%20Deutschen%20lieben%20i….

 

Wenn man also weniger Fleisch isst, sollte das ein Beitrag zum Einsparen von Wasser sein.

 

 

Parsec
Wir haben viele Stellschrauben

Die Verbraucher sitzen an einem sehr langen Hebel, nämlich dem Hebel zur Einsparung von Energie. Gerade im täglichen Ge- und Verbrauch jedweder Energie liegt das größtmögliche Einsparpotential. Und clever genutzte Energie macht sich sehr deutlich im eigenen Portemonnaie bemerkbar.

Das gilt natürlich auch für den Wasserverbrauch.

Wer hier 1x mehr überlegt, wie Wasser eingespart oder effizienter eingesetzt werden kann, wird auch zu einer Lösung kommen.

vriegel
Wasser sparen?

Ehrlich gesagt gibt es genug Wasser. 

 

Wir haben Deutschlands Landschaft nur so umgeformt, dass es unseren Bedürfnissen entspricht. Nun ändern sich die Bedingungen und das Wasser fließt ab und kommt anders als gewohnt. 

 

Da wir weiter unsere Zivilisation aufrecht erhalten wollen, müssen wir uns anpassen. 

 

Bis dahin macht es sicher Sinn im Großen Wasser zu sparen. 

 

Jeder einzelne von uns braucht da aber nicht mit zu machen. 

 

zumindest hier bei uns kommt das Wasser aus dem Bodensee und der ist so schnell nicht leer..

 

Account gelöscht
@15:16 Uhr von Gandalf

Sagen wir mal so - wenn ich für jeden in meinem Umfeld, der sagt "Eigentlich darf man ja bei uns nicht mehr gießen, aber ich entnehme trotzdem Wasser aus dem Hahn/Bach/Brunnen/Fluss, um damit meinen Vorgarten/Schrebergarten/Gemüsegarten zu gießen" einen Euro kriegen würde, hätte ich jetzt schon mindestens 3 Euro. Und ich kenne nicht wirklich viele Menschen und lebe eher zurückgezogen.

Wir müssen das Bewusstsein schaffen, dass der Kimawandel DA ist und dass wir die wirtschaftlichen und landwirtschaftlichen Folgen nicht gewuppt kriegen, wenn jeder meint, die Vorschriften würden für ihn persönlich nicht gelten und er könne noch Wasser aus seinem Bach hinterm Haus entnehmen, weil da ja noch welches drin ist.

Das Bewußtsein fehlt oft auch aus Unwissenheit. 

Daher wäre Aufklärung wichtig.

Vor allem aber sollte bei der Produktion von Produkten der Resourcenverbrauch limitiert werden. Denn in der Industrie dürfte der Wasserverbrauch gewaltig sein, so dass man dort auch am meisten einsparen kann.

 

schabernack
@15:16 Uhr von Gandalf

 

Wir müssen das Bewusstsein schaffen, dass der Klimawandel DA ist und dass wir die wirtschaftlichen und landwirtschaftlichen Folgen nicht gewuppt kriegen, wenn jeder meint, die Vorschriften würden für ihn persönlich nicht gelten und er könne noch Wasser aus seinem Bach hinterm Haus entnehmen, weil da ja noch welches drin ist.

 

Gemeinschaftliches Bewusstsein schaffen entgegen bisheriger Gegebenheiten und Gepflogenheiten ist sehr schwierig.

 

Um so mehr, wenn alles mögliche als Verzicht empfunden wird,

was real nur mehr Aufmerksamkeit ist.

Theodor Storm
15:16 von Gandalf

„Und ja, das heißt halt auch, dass bei Tante Inge die Rosen oder der Flieder sterben, aber so ist das eben im Klimawandel. Der ist da und wir alle müssen schauen, wie wir das Beste daraus machen.“

Mit Ihrer Überschrift „Bewusstsein fehlt“, haben Sie das Kernproblem auf den Punkt gebracht. Aber der Tante Inge könnte trotzdem geholfen werden: nämlich durch Züchtung von Blumen/Pflanzen, die wenig Wasser brauchen. Gestern berichtete die TS aus San Diego in Kalifornien entsprechend, wo man seit 20 Jahren mit der Dürre konfrontiert ist.

vriegel
@15:16 Uhr Gandalf - unnötige Angst..

…Wir müssen das Bewusstsein schaffen, dass der Kimawandel DA ist …

 

Und ja, das heißt halt auch, dass bei Tante Inge die Rosen oder der Flieder sterben, aber so ist das eben im Klimawandel. Der ist da und wir alle müssen schauen, wie wir das Beste daraus machen.

 

Wasser gibt es genug auf der Welt. Wir müssen nur unser Wasser Management an die veränderteren Bedingungen anpassen. Schließlich ist das aktuelle Wasser Management ja auch Menschen gemacht und hat mit der Natur nur wenig zu tun. 

 

Wir haben versäumt das rechtzeitig in Angriff zu nehmen. Die französischen AKW haben Wassermangel. Warum? Weil man nicht entsprechende Kühlwasserteiche angelegt hatte. Es floss ja genügend Wasser den Fluss runter. 

Es gab Versäumnisse, aber wenn man begreift, dass man den Klimawandel nicht aufhalten kann, man sich statt dessen aufs Anpassen fokussiert, dann müssen auch Tante Inges Flieder oder Rosen nicht absterben. 

 

 

Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft
Selbstregulierende Natur

An den Polkapen ist Wasser als Eis gespeichert. Die Entwicklung hin zur Warmzeit setzt die Wasserresourcen frei. Dadurch wird zusätzliches Wasser in den natürlichen Wasserkreislauf eingespeist. 

 

 

vriegel
@15:25 Uhr Margitt. - Wasser „Verbrauch“..?!

Immer wieder liest man, dass für die Tiermast auch Unmengen an Wasser nötig sind.

"Die Deutschen lieben ihr Fleisch. Kaum ein Lebensmittel verbraucht in der Produktion jedoch so viel Wasser. In 1 kg Rindfleisch stecken im globalen Durchschnitt 15.415 Liter, in 1 kg Schweinefleisch 5.988 Liter und in 1 kg Geflügelfleisch 4.325 Liter Wasser."

"Vegetarische oder vegane Ernährung ist in jedem Fall nachhaltiger. Eine Ernährung, bei der häufiger zu Gemüse und Getreide gegriffen wird, macht langfristig einen erheblichen Unterschied und trägt zur Verringerung des Wasserverbrauchs bei."

siehe:

https://wfd.de/thema/fleisch-milch#:~:text=Die%20Deutschen%20lieben%20i….

 

Wenn man also weniger Fleisch isst, sollte das ein Beitrag zum Einsparen von Wasser sein.

 

 

Wasser wird nicht verbraucht. Es verschwindet ja nicht von der Erde. 

 

Wenn man sagt es wird so und so viel Wasser benötigt, das wäre korrekt. 

 

Aber verbraucht, das klingt so nach für immer verloren. Und das stimmt ja nicht. 

 

Es ist ein Kreislauf 

guggi
Es gibt keinen Wassermangel

Solange die Wetteraufzeichnungen zurückreichen gibt es mal trockernere und mal nässere Jahre. Daran hat sich seit 1880 NICHTS geändert! Im langjährigen Mittel regnet es heute genausoviel wie vor 140 Jahren.

Tino Winkler
Spart Wasser, verdünnt es.

Ok, das geht nicht aber echt sparen geht schon wenn jeder sein Hirn nutzt und das genutzte anwendet.

kloetenkemper
@15:25 Uhr von Margitt.

Wieso löscht die Moderation ständig meine Beiträge lässt aber solchen Quatsch stehen ?  Wasser wird nicht verbraucht , Wasser ist genau wie CO2 ect. im Kreislauf. Wenn die Kuh Wasser trinkt , es durch die Kuh läuft und dann in den Kanal bzw. auf die Wiese geht ist das Wasser im Kreislauf. Wasser kann NUR verloren gehen wenn man es ins Weltall schiesst.

 

harpdart
San Diego

Im Zusammenhang mit dem Thema Wasser sparen fand ich den Artikel und Weltspiegel-Beitrag über San Diego/Kalifornien gestern sehr interessant. 

fathaland slim
@15:39 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

Selbstregulierende Natur

 

An den Polkapen ist Wasser als Eis gespeichert. Die Entwicklung hin zur Warmzeit setzt die Wasserresourcen frei. Dadurch wird zusätzliches Wasser in den natürlichen Wasserkreislauf eingespeist. 

 

 

 

Das Abschmelzen der Polkappen wird einen Anstieg des Meeresspiegels bewirken.

 

Nicht mehr und nicht weniger.

Account gelöscht
Wie lässt sich am besten Wasser sparen ?

In dem sich bestimmte Akteure ein bisschen in Bescheidenheit üben könnten: Kürzlich gab es im WDR eine Sendung unter dem Titel: "Kein Wasser für den Kleingarten-Millionen Kubikmeter für die Industrie".

Darin wurde herausgearbeitet, daß die Unternehmen RWE und Evonik 500 Millionen Kubikmeter Grundwasser und 35 Millionen Kubikmeter Flusswasser entnehmen. Betroffen sind die Flüsse Erft, Lippe, Inde, Rur und Swist. Während der Chemieriese Currenta Rheinwasser zum kühlen entnimmt und um drei Grad wärmer wieder einleitet.

Der Global Player Bayer verbrauchte im Jahr 2019 59 Milliarden Liter. 17 Milliarden Liter mehr als im Vorjahr. Allein am Standort Leverkusen kommt Bayer auf einen Wasser-Einsatz von 700 Millionen Litern.

Raho59
@15:29 Uhr von vriegel

Ehrlich gesagt gibt es genug Wasser. 

 

Wir haben Deutschlands Landschaft nur so umgeformt, dass es unseren Bedürfnissen entspricht. Nun ändern sich die Bedingungen und das Wasser fließt ab und kommt anders als gewohnt. 

 

Da wir weiter unsere Zivilisation aufrecht erhalten wollen, müssen wir uns anpassen. 

 

Bis dahin macht es sicher Sinn im Großen Wasser zu sparen. 

 

Jeder einzelne von uns braucht da aber nicht mit zu machen. 

 

zumindest hier bei uns kommt das Wasser aus dem Bodensee und der ist so schnell nicht leer..

 

Natürlich. Wasser ist genug da, sieht man ja an den Flüssen. Alle haben Hochwasser. Mehr als ignorieren geht anscheinend nicht.

Raho59
@15:42 Uhr von guggi

Solange die Wetteraufzeichnungen zurückreichen gibt es mal trockernere und mal nässere Jahre. Daran hat sich seit 1880 NICHTS geändert! Im langjährigen Mittel regnet es heute genausoviel wie vor 140 Jahren.

Können Sie das anhand von Quellen belegen? Ich nehme an die wird es nicht geben 

Sisyphos3
@15:29 Uhr von vriegel

Jeder einzelne von uns braucht da aber nicht mit zu machen. 

 

zumindest hier bei uns kommt das Wasser aus dem Bodensee und der ist so schnell nicht leer..

 

 

genau um das dreht es sich

1 % des Bodenseezuflusses wird durch die Bodenseewasserversorgung entnommen

wer da von Wassersparen redet hat die Welt nicht verstanden !

 

hesta15
@15:25 Uhr von Margitt.

Immer wieder liest man, dass für die Tiermast auch Unmengen an Wasser nötig sind.

"Die Deutschen lieben ihr Fleisch. Kaum ein Lebensmittel verbraucht in der Produktion jedoch so viel Wasser. In 1 kg Rindfleisch stecken im globalen Durchschnitt 15.415 Liter, in 1 kg Schweinefleisch 5.988 Liter und in 1 kg Geflügelfleisch 4.325 Liter Wasser."

"Vegetarische oder vegane Ernährung ist in jedem Fall nachhaltiger. Eine Ernährung, bei der häufiger zu Gemüse und Getreide gegriffen wird, macht langfristig einen erheblichen Unterschied und trägt zur Verringerung des Wasserverbrauchs bei."

siehe:

https://wfd.de/thema/fleisch-milch#:~:text=Die%20Deutschen%20lieben%20i….

 

Wenn man also weniger Fleisch isst, sollte das ein Beitrag zum Einsparen von Wasser sein.

----------------------

was meinen sie , wie viel Wasser ich brauche, um mein Gartengemüse durch die Trockenzeit zu bringen.

In Spanien trocknen Flüsse aus, damit im deutschen Supermarkt ganzjährig alles angeboten werden kann.

Wo ist der Unterschied?

 

 

 

Bender Rodriguez

Also hier in bergstrasse/Odenwald ist alles  völlig normal. 

Lediglich oberflächlich fehlt ein wenig Wasser

 Dadurch fällt aber nur um, was hier nicht her gehört. Der Rest hat längere Wurzeln. 

.

Mal abgesehen davon, dass die vereinzelten Nadelwäldchen alle einmal eine Plantage waren.  Das Zeug wird sowieso nicht so alt.  Das wissen wir schon seit dem Sauren Regen Fake in den 80ern.

Und im Rhein bei Gernsheim hab ich auch schon weniger Wssser gesehen.  

Einfach mal abwarten, dann wird es wieder von Oktober bis Mai regnen und alles ist gut.

Sisyphos3
@15:42 Uhr von guggi

Solange die Wetteraufzeichnungen zurückreichen gibt es mal trockernere und mal nässere Jahre. Daran hat sich seit 1880 NICHTS geändert! Im langjährigen Mittel regnet es heute genausoviel wie vor 140 Jahren.

 

 

das interessiert doch keinen Menschen

man liebt aktuell und hierzulande Hiobsbotschaften

insbesondere wenn man am Zustand auch noch schuld zu sein glaubt

harpdart
@Bernd Kevesligrti

"Kevesligeti

Wie lässt sich am besten Wasser sparen ?

In dem sich bestimmte Akteure ein bisschen in Bescheidenheit üben könnten: Kürzlich gab es im WDR eine Sendung unter dem Titel: "Kein Wasser für den Kleingarten-Millionen Kubikmeter für die Industrie".

Darin wurde herausgearbeitet, daß die Unternehmen RWE und Evonik 500 Millionen Kubikmeter Grundwasser und 35 Millionen Kubikmeter Flusswasser entnehmen. Betroffen sind die Flüsse Erft, Lippe, Inde, Rur und Swist. Während der Chemieriese Currenta Rheinwasser zum kühlen entnimmt und um drei Grad wärmer wieder einleitet.

Der Global Player Bayer verbrauchte im Jahr 2019 59 Milliarden Liter. 17 Milliarden Liter mehr als im Vorjahr. Allein am Standort Leverkusen kommt Bayer auf einen Wasser-Einsatz von 700 Millionen Litern."

Gut, kann man gerne beklagen. 

Aber, was folgern Sie daraus? Welche Wassersparmaßnahmen für diese Industrien schlagen Sie vor? 

ich1961
15:42 Uhr von guggi   //Es…

15:42 Uhr von guggi

 

//Es gibt keinen Wassermangel//

 

Ach, das die Flüsse kaum noch Wasser führen, ist wohl einbildung?

 

//Solange die Wetteraufzeichnungen zurückreichen gibt es mal trockernere und mal nässere Jahre. Daran hat sich seit 1880 NICHTS geändert! Im langjährigen Mittel regnet es heute genausoviel wie vor 140 Jahren.//

 

Das ist nicht richtig! Ganz im Gegenteil. Siehe z.B. hier:

 

https://wetterkanal.kachelmannwetter.com/niederschlagsentwicklung-in-de…

 

 

hesta15
@15:49 Uhr von Bernd Kevesligeti

In dem sich bestimmte Akteure ein bisschen in Bescheidenheit üben könnten: Kürzlich gab es im WDR eine Sendung unter dem Titel: "Kein Wasser für den Kleingarten-Millionen Kubikmeter für die Industrie".

Darin wurde herausgearbeitet, daß die Unternehmen RWE und Evonik 500 Millionen Kubikmeter Grundwasser und 35 Millionen Kubikmeter Flusswasser entnehmen. Betroffen sind die Flüsse Erft, Lippe, Inde, Rur und Swist. Während der Chemieriese Currenta Rheinwasser zum kühlen entnimmt und um drei Grad wärmer wieder einleitet.

Der Global Player Bayer verbrauchte im Jahr 2019 59 Milliarden Liter. 17 Milliarden Liter mehr als im Vorjahr. Allein am Standort Leverkusen kommt Bayer auf einen Wasser-Einsatz von 700 Millionen Litern.

----------------------

Was ist denn für sie eine Alternative, die Industrie abschaffen?

 

Blitzgescheit
Politiker machen sich Gedanken zum Privatleben der Bürger

Zitat: "Um den Verbrauch niedrig zu halten, rät die Verbraucherzentrale, tropfende Wasserhähne sofort zu reparieren und Standard-Duschköpfe gegen sogenannte Sparduschköpfe auszutauschen. "

.

Wenn Politiker sich Gedanken dazu machen, wie Bürger Wasser sparen sollen, kommt solch ein Unsinn heraus.

Ich sage ja nicht, dass wir nicht einen besonders warmen Sommer hatten und es in Regionen mit notorisch geringen Niederschlägen es zu Trockenlagen kam, aber solche Milchmädchenrechnungen wie Sparduschköpfe

- einen geringen Anteil am Wasserverbrauch haben

- und man tendentiell länger duscht, um die gleiche Dusch-"Leistunge" zu haben.

Sisyphos3
@15:46 Uhr von kloetenkemper

Wieso löscht die Moderation ständig meine Beiträge lässt aber solchen Quatsch stehen ?  Wasser wird nicht verbraucht , Wasser ist genau wie CO2 ect. im Kreislauf. Wenn die Kuh Wasser trinkt , es durch die Kuh läuft und dann in den Kanal bzw. auf die Wiese geht ist das Wasser im Kreislauf. Wasser kann NUR verloren gehen wenn man es ins Weltall schiesst.

 

 

genau um das dreht es sich

was die Kuh säuft landet als Gülle auf der Miste

jeder Tropfen der im Zusammenhang mit Aufzucht etc. verbraucht wird fließt in das Abwasser 

 

 

Account gelöscht
@15:40 Uhr von vriegel

Immer wieder liest man, dass für die Tiermast auch Unmengen an Wasser nötig sind.

"Die Deutschen lieben ihr Fleisch. Kaum ein Lebensmittel verbraucht in der Produktion jedoch so viel Wasser. In 1 kg Rindfleisch stecken im globalen Durchschnitt 15.415 Liter, in 1 kg Schweinefleisch 5.988 Liter und in 1 kg Geflügelfleisch 4.325 Liter Wasser."

"Vegetarische oder vegane Ernährung ist in jedem Fall nachhaltiger. Eine Ernährung, bei der häufiger zu Gemüse und Getreide gegriffen wird, macht langfristig einen erheblichen Unterschied und trägt zur Verringerung des Wasserverbrauchs bei."

siehe:  ...

Wenn man also weniger Fleisch isst, sollte das ein Beitrag zum Einsparen von Wasser sein.

Wasser wird nicht verbraucht. Es verschwindet ja nicht von der Erde. 

Wenn man sagt es wird so und so viel Wasser benötigt, das wäre korrekt. 

Aber verbraucht, das klingt so nach für immer verloren.

Es ist ein Kreislauf 

Das würde also heißen, wir müssen nichts ändern? 

 

FakeNews-Checker
. :-))

Daheim  Wasser  sparen  und  Wäsche  nur  noch  im  Fluß  waschen.

schabernack
@15:29 Uhr von vriegel

 

Ehrlich gesagt gibt es genug Wasser.

 

Unsinn. Es gibt die dürrste Dürre seit 100 Jahren in Europa.

 

In Südostasien gibt es Wasser im Überfluss. Aktuell auch in Pakistan, wo ganze Landschaften im Waser-Übergewinn Monsun ertrinken.

 

 

Wir haben Deutschlands Landschaft nur so umgeformt, dass es unseren Bedürfnissen entspricht. Nun ändern sich die Bedingungen und das Wasser fließt ab und kommt anders als gewohnt.

 

Sie können Landschaft nur mit Urwald, oder nur mit Steingarten gestalten. Wenn es nicht regnet, ist das beides vertrocknet und staubig.

 



Jeder einzelne von uns braucht da aber nicht mit zu machen. Zumindest hier bei uns kommt das Wasser aus dem Bodensee und der ist so schnell nicht leer …

 

Ja … die Schwaben sind sparsam und störrisch. Sie reden unverständlich, und sie sind offenbar auch von Verzichtsphobie heimgesucht und gestraft. Aber nur die Minderheits-Schwaben aus Ihrer Brigade der Wassermangelleugner. Weil der Bodensee - das Schwäbische Meer - so schön groß ist … und immer voll.

Sisyphos3
@15:58 Uhr von harpdart

.... und 35 Millionen Kubikmeter Flusswasser entnehmen. Betroffen sind die Flüsse Erft, Lippe, Inde, Rur und Swist. Während der Chemieriese Currenta Rheinwasser zum kühlen entnimmt und um drei Grad wärmer wieder einleitet.

 

schön formuliert

und wieder einleitet

 

Peter P1960
@15:46 Uhr von kloetenkemper

Wieso löscht die Moderation ständig meine Beiträge lässt aber solchen Quatsch stehen ?  Wasser wird nicht verbraucht , Wasser ist genau wie CO2 ect. im Kreislauf. Wenn die Kuh Wasser trinkt , es durch die Kuh läuft und dann in den Kanal bzw. auf die Wiese geht ist das Wasser im Kreislauf. Wasser kann NUR verloren gehen wenn man es ins Weltall schiesst.

 

Die Userin hat nicht geschrieben, dass das Wasser verschwindet, sondern dass es verbraucht wird. Das Wasser befindet sich in einem Kreislauf und wenn an einer Stelle des Kreislaufs mehr entnommen wird, als zufließt, hat man ein Problem. Deutlich zu sehen bei den Gemüse- und Obstplantagen in Spanien, wo der Grundwasserspiegel 20 m tiefer ist, als noch vor 30 Jahren.

Account gelöscht
@15:59 Uhr von hesta15

In dem sich bestimmte Akteure ein bisschen in Bescheidenheit üben könnten: Kürzlich gab es im WDR eine Sendung unter dem Titel: "Kein Wasser für den Kleingarten-Millionen Kubikmeter für die Industrie".

Darin wurde herausgearbeitet, daß die Unternehmen RWE und Evonik 500 Millionen Kubikmeter Grundwasser und 35 Millionen Kubikmeter Flusswasser entnehmen. Betroffen sind die Flüsse Erft, Lippe, Inde, Rur und Swist. Während der Chemieriese Currenta Rheinwasser zum kühlen entnimmt und um drei Grad wärmer wieder einleitet.

Der Global Player Bayer verbrauchte im Jahr 2019 59 Milliarden Liter. 17 Milliarden Liter mehr als im Vorjahr. Allein am Standort Leverkusen kommt Bayer auf einen Wasser-Einsatz von 700 Millionen Litern.

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Was ist denn für sie eine Alternative, die Industrie abschaffen?

Es ist schon starker Tobak, angesichts der Wasserknappheit, des Klimawandels, diese Praxis letztlich zu rechtfertigen und von der Abschaffung der Industrie zu schreiben.

 

Kristallin
Nur in@15:39 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

An den Polkapen ist Wasser als Eis gespeichert. Die Entwicklung hin zur Warmzeit setzt die Wasserresourcen frei. Dadurch wird zusätzliches Wasser in den natürlichen Wasserkreislauf eingespeist. 

 

 

Ja in Phantasien!

Account gelöscht
@15:46 Uhr von kloetenkemper

Wieso löscht die Moderation ständig meine Beiträge lässt aber solchen Quatsch stehen ?  Wasser wird nicht verbraucht , Wasser ist genau wie CO2 ect. im Kreislauf. Wenn die Kuh Wasser trinkt , es durch die Kuh läuft und dann in den Kanal bzw. auf die Wiese geht ist das Wasser im Kreislauf. Wasser kann NUR verloren gehen wenn man es ins Weltall schiesst.

Sie sind also der Meinung, dass man am Wasser nicht sparen muss, weil es im Kreislauf bleibt?

Das Drosseln des -ich nenne es mal- "Wasser-Konsums" ist also nicht nötig ! ?

 

Anderson
Grundwasseraufbereitung

30 % des Grundwassers in Deutschland sind schon Nitrat verseucht. Bei nachlassenden Niederschlägen dürfte sich dieser Wert noch erhöhen.

Es wird viel über Energie gesprochen, was auch richtig ist. Wie sieht es denn mit der Planung von Grundwasseraufbereitungsanlagen aus? (ohne den massiven Abfall aus den Meerwasserentsalzungsanlagen)

-

Tesla freut sich gerade ob der Zusage von 3,9 Millionen m³ Frischwasser. Haben die eine Aufbereitungsanlage für ihr Brauchwasser?

harpdart
@Blitzgescheit

"Wenn Politiker sich Gedanken dazu machen, wie Bürger Wasser sparen sollen, kommt solch ein Unsinn heraus.

Ich sage ja nicht, dass wir nicht einen besonders warmen Sommer hatten und es in Regionen mit notorisch geringen Niederschlägen es zu Trockenlagen kam, aber solche Milchmädchenrechnungen wie Sparduschköpfe

- einen geringen Anteil am Wasserverbrauch haben

- und man tendentiell länger duscht, um die gleiche Dusch-"Leistunge" zu haben."

sorry, aber der Unsinn steht eindeutig in Ihrem letzten Satz.

Übrigens: in den Verbraucherzentralen arbeiten keine Politiker. 

FakeNews-Checker
@15:59 Uhr von Blitzgescheit

Zitat: "Um den Verbrauch niedrig zu halten, rät die Verbraucherzentrale, tropfende Wasserhähne sofort zu reparieren und Standard-Duschköpfe gegen sogenannte Sparduschköpfe auszutauschen. "

.

Wenn Politiker sich Gedanken dazu machen, wie Bürger Wasser sparen sollen, kommt solch ein Unsinn heraus.

Ich sage ja nicht, dass wir nicht einen besonders warmen Sommer hatten und es in Regionen mit notorisch geringen Niederschlägen es zu Trockenlagen kam, aber solche Milchmädchenrechnungen wie Sparduschköpfe

- einen geringen Anteil am Wasserverbrauch haben

- und man tendentiell länger duscht, um die gleiche Dusch-"Leistunge" zu haben.

Sitzt Olaf Scholz neuerdings in der Verbraucherzentrale ? Oder welche Politiker sitzen da ?

Kristallin
Out@15:57 Uhr von Sisyphos3

Solange die Wetteraufzeichnungen zurückreichen gibt es mal trockernere und mal nässere Jahre. Daran hat sich seit 1880 NICHTS geändert! Im langjährigen Mittel regnet es heute genausoviel wie vor 140 Jahren.

 

 

das interessiert doch keinen Menschen

man liebt aktuell und hierzulande Hiobsbotschaften

insbesondere wenn man am Zustand auch noch schuld zu sein glaubt

Oh, ein Klimawandelskeptiker, ist doch out zu behaupten der Mensch seie nicht Schuld daran.

In ist jetzt zu sagen "Nix zu machen, Alles laufen lassen wie bisher!"

Also einfach die neue Variante anwenden.

ich1961
15:57 Uhr von Sisyphos3 @15…

15:57 Uhr von Sisyphos3

@15:42 Uhr von guggi

Solange die Wetteraufzeichnungen zurückreichen gibt es mal trockernere und mal nässere Jahre. Daran hat sich seit 1880 NICHTS geändert! Im langjährigen Mittel regnet es heute genausoviel wie vor 140 Jahren.

 

 

//das interessiert doch keinen Menschen

man liebt aktuell und hierzulande Hiobsbotschaften

insbesondere wenn man am Zustand auch noch schuld zu sein glaubt//

 

Das, was mir zu Ihren beiden Kommentaren einfällt, bekomme ich nicht Nettiquettegerecht ausgedrückt. Also nur soviel:

 

Machen Sie sich mal Schlau. Es gibt einen Klimawandel, es gibt Wassermangel - da können Sie beide Augen und Ohren ruhig schließen, das ändert nichts. Sie werden nur irgend wann aufwachen - und das könnte schmerzhaft werden.

 

https://www.unicef.de/informieren/aktuelles/blog/weltwassertag-2022-zeh…

 

 

Account gelöscht
@15:55 Uhr von hesta15

Sie schreiben zu meinem Hinweis auf den Wasserverbrauch beim der Masttierzucht folgendes:

"was meinen sie , wie viel Wasser ich brauche, um mein Gartengemüse durch die Trockenzeit zu bringen.

In Spanien trocknen Flüsse aus, damit im deutschen Supermarkt ganzjährig alles angeboten werden kann.

Wo ist der Unterschied?"

...

Ich bin kein Experte. Aber wenn die Zahlen, die ich zitiert habe, zutreffen (rd. 15.400 Liter Wasser für nur 1 kg Rindfleisch), dann glaube ich, dass man pflanzliche Lebensmittel für den Menschen wie Gemüse, Kartoffeln etc. mit weitaus weniger Wasserverbrauch anbauen kann.

Es erscheint mir zumindest sehr logisch, wenn das behauptet wird. 

harpdart
Dürre

Über die zurückgehenden Niederschlagsmengen in D und in Europa, gab es in den letzten Tagen Beiträge im ts-Wetterthema. Mit eindeutigen Zahlen. Von wegen es gäbe nicht weniger Niederschlag. 

morgentau19
@15:57 Uhr von putzfee02

Ich wurde neulich belächelt als ich schrieb, dass ich das mein brauchwasser auffange und zum Klo spülen nutze. Wasser kost ja schließlich nur ein paar Cent. Ich fange so ziemlich jedes wasser auf, das das in der Dusche sonst wegläuft bis warmes da ist, vom Haare abspülen, vom Obst und Gemüse waschen usw. Das geht entweder an die Blumen, wenn’s sauber ist oder eben ins Klo.

auch das Wasser aus dem Schwimmbecken wird zum Gießen genutzt. Wir haben sogar das Wasser aus dem wasserbett aufgefangen und genutzt.

mehr geht fast gar nicht. Hätten wir einen Pool würden wir auch das Wasser nutzen, während andere es weg laufen lassen.

.

Hut ab! Sehr gut! Habe was gelernt.

.

Ich denke, die meisten älteren Jahrgangs haben als Kinder von den Eltern gelernt, dass man Strom oder Wasser sparen soll.

.

Ich mache das heute noch, obwohl ich es -kostenmäßig gesehen- nicht müsste. Wir (mein Mann und ich) haben dieses Verhalten auch unseren 2 Mädchen beigebracht. Geht weiter...

.

Es ist das Affe macht- Affe tut-Prinzip.

fathaland slim
15:38, vriegel

. Die französischen AKW haben Wassermangel. Warum? Weil man nicht entsprechende Kühlwasserteiche angelegt hatte. Es floss ja genügend Wasser den Fluss runter. 

 

Kühlwasserteiche?

 

Meine Güte, so einen Quatsch können Sie doch gar nicht ernst meinen.

 

Es gab Versäumnisse, aber wenn man begreift, dass man den Klimawandel nicht aufhalten kann, man sich statt dessen aufs Anpassen fokussiert, dann müssen auch Tante Inges Flieder oder Rosen nicht absterben. 

 

Sie wären längst gerodet und durch Erdbeerbäume, Zistrosen und Mastixsträucher ersetzt.

 

Klitzekleines Problem:

 

Gibt es dann doch noch mal eine winterliche Ostwetterlage, die Luft direkt aus Sibirien zu uns transportiert, dann erfrieren die alle.

 

Aber auch dafür haben Sie gewiss ganz tolle Anpassungsvorschläge parat.

harpdart
Bodensee

Klar, der Bodensee wird niemals verschwinden...

Mal bitte nach dem Aral-See suchen, der war mal größer als der Bodensee. Vielleicht finden Sie noch ein paar Überreste. 

Mauersegler
@15:42 Uhr von guggi

Solange die Wetteraufzeichnungen zurückreichen gibt es mal trockernere und mal nässere Jahre. Daran hat sich seit 1880 NICHTS geändert! Im langjährigen Mittel regnet es heute genausoviel wie vor 140 Jahren.

 

Das nutzt aber nichts, wenn es regional monatelang gar nicht regnet und dann Sturzbäche Überschwemmungen verursachen. Ich dachte, das hätte sich herumgesprochen.

 

Das ist wie mit der Kuh, die im durchschnittlich 30 Zentimeter tiefen Wasser ertrinkt. Jetzt herrscht in vielen Regionen Dürre, und derer müssen wir Herr jetzt werden. Da hilft uns der nächste Winter gar nichts, zumal es auch da wie zuvor wieder nicht überall ausreichend regnen wird. Schon gar nicht wird es reichen, um die Speicher so aufzufüllen, wie es nötig wäre.

Peter P1960
@15:57 Uhr von Sisyphos3

Solange die Wetteraufzeichnungen zurückreichen gibt es mal trockernere und mal nässere Jahre. Daran hat sich seit 1880 NICHTS geändert! Im langjährigen Mittel regnet es heute genausoviel wie vor 140 Jahren.

 

 

das interessiert doch keinen Menschen

man liebt aktuell und hierzulande Hiobsbotschaften

insbesondere wenn man am Zustand auch noch schuld zu sein glaubt

Ich bin immer wieder fassungslos, das es immer noch viele gibt, die sich über die tausede Geisterfahrer auf der Autobahn beschweren. Natürlich hat sich etwas geändert. Selbst wenn die Regenmenge gleich geblieben ist, ist die zeitliche Verteilung eine andere. Nicht umsonst wurde z. B. bei der Kanalnetzbemessung ein Klimafaktor eingeführt. Und auch wenn Sie, lieber Sisyphos3, das immer noch so akribisch betonen, haben Sie, wie wir alle eine Mitschuld an dem Zustand, der menschengemacht ist. Es sei den, Sie betrachten sich nicht als Mensch.

Lavoissier
@15:47 Uhr von fathaland slim

Selbstregulierende Natur

 

An den Polkapen ist Wasser als Eis gespeichert. Die Entwicklung hin zur Warmzeit setzt die Wasserresourcen frei. Dadurch wird zusätzliches Wasser in den natürlichen Wasserkreislauf eingespeist. 

 

 

 

Das Abschmelzen der Polkappen wird einen Anstieg des Meeresspiegels bewirken.

 

Nicht mehr und nicht weniger.

Durch das Abschmelzen der Arktis wird der Meeresspiegel keinen Millimeter steigen. So ist die Physik nun mal. Das Abschmelzen der Antarktis wird meines Wissens zur Zeit von niemandem beobachtet.

Mauersegler
@15:57 Uhr von putzfee02

Ich wurde neulich belächelt als ich schrieb, dass ich das mein brauchwasser auffange und zum Klo spülen nutze. Wasser kost ja schließlich nur ein paar Cent. Ich fange so ziemlich jedes wasser auf, das das in der Dusche sonst wegläuft bis warmes da ist, vom Haare abspülen, vom Obst und Gemüse waschen usw. Das geht entweder an die Blumen, wenn’s sauber ist oder eben ins Klo.

 

Ich hätte nicht gedacht, dass ich Ihnen einmal zustimme. Aber ich mache es tatsächlich genauso.

Kristallin
Immer geregnet@16:12 Uhr von harpdart

Über die zurückgehenden Niederschlagsmengen in D und in Europa, gab es in den letzten Tagen Beiträge im ts-Wetterthema. Mit eindeutigen Zahlen. Von wegen es gäbe nicht weniger Niederschlag. 

Im Sommer 2019 behaupteten "Idiot/Innen" af YT Wetterkanälen (in den Kommentaren) immer weder in ihrem Wohngebiet würde es nur regnen. Nix Dürre obwohl es für ganz Dt keinen Niederschlag angezeigt gab!

Übrigens haben diese Leute wirklich nie geschrieben, Wo ihr Wohngebiet mit Dauerregen nun liegt!

Bender Rodriguez

Dann muss man eben den Rhein von Freiburg bis Mainz renaturieren..

Mit Meandern von Straßburg bis Baden Baden oder von Grünstadt bis  Bensheim. 

.

Dann sammelt sich hier so viel Wasser,  dass es Jahre nicht regnen muss. Is halt doof für Mannheim,  ludwigshafen Speyer, gross gerau Alzey  Bruchsal......

Was ich damit sagen will: Es geht nicht  anders.  Das Kind ist im Brunnen längst volljährig geworden, so lange ist das schon da reingefallen.

Mauersegler
@15:59 Uhr von Blitzgescheit

aber solche Milchmädchenrechnungen wie Sparduschköpfe

- einen geringen Anteil am Wasserverbrauch haben

- und man tendentiell länger duscht, um die gleiche Dusch-"Leistunge" zu haben.

 

Das würde man aber nur machen, wenn man ein bisschen dumm wäre. Bei meinem Sparwasserkopf käme man jedenfalls nicht auf diese Idee.

 

fathaland slim
@16:17 Uhr von Lavoissier

@15:47 Uhr von fathaland slim

 

Selbstregulierende Natur

 

An den Polkapen ist Wasser als Eis gespeichert. Die Entwicklung hin zur Warmzeit setzt die Wasserresourcen frei. Dadurch wird zusätzliches Wasser in den natürlichen Wasserkreislauf eingespeist. 

 

 

 

Das Abschmelzen der Polkappen wird einen Anstieg des Meeresspiegels bewirken.

 

Nicht mehr und nicht weniger.

Durch das Abschmelzen der Arktis wird der Meeresspiegel keinen Millimeter steigen. So ist die Physik nun mal. Das Abschmelzen der Antarktis wird meines Wissens zur Zeit von niemandem beobachtet.

 

Sie rechnen Grönland nicht zur Arktis?

 

Und ja, auch die Antarktis wird mehr und mehr Eis verlieren.

 

Näheres hier:

 

https://www.tagesschau.de/ausland/asien/antarktis-meereis-101.html

schabernack
@15:49 Uhr von Bernd Kevesligeti

 

Darin wurde herausgearbeitet, daß die Unternehmen RWE und Evonik 500 Millionen Kubikmeter Grundwasser und 35 Millionen Kubikmeter Flusswasser entnehmen. Betroffen sind die Flüsse Erft, Lippe, Inde, Rur und Swist. Während der Chemieriese Currenta Rheinwasser zum kühlen entnimmt und um drei Grad wärmer wieder einleitet.

Der Global Player Bayer verbrauchte im Jahr 2019 59 Milliarden Liter. 17 Milliarden Liter mehr als im Vorjahr. Allein am Standort Leverkusen kommt Bayer auf einen Wasser-Einsatz von 700 Millionen Litern.

 

Mega-Wassermengen-Zahlen. Milliarden klingt noch mehr als Millionen nach purer Wasserverschwendung, und nach Teppichetage.

 

Und das sagt uns was - die Milliarden Liter von Wasser von Bayer & Co.? Wofür nehmen die das Wasser? Doch nicht etwa, um die Goldenen Tomaten für das 10 Sterne Restaurant in der Teppichetage zu bewässern?

 

Die Mittlere Abflussmenge des Rheins vor der Verzweigung an der Mündung sind 2.330 m3 / Sekunde.

 

Auch eine tolle große Zahl ohne weitere Relation.

doehh
@16:11 Uhr von Margitt.

Ich bin kein Experte. Aber wenn die Zahlen, die ich zitiert habe, zutreffen (rd. 15.400 Liter Wasser für nur 1 kg Rindfleisch), dann glaube ich, dass man pflanzliche Lebensmittel für den Menschen wie Gemüse, Kartoffeln etc. mit weitaus weniger Wasserverbrauch anbauen kann.

Es erscheint mir zumindest sehr logisch, wenn das behauptet wird.

Die Zahlen stimmen insofern, dass es ein Durchschnittswert ist. Je nachdem wo und wie die Zucht geschieht, können es sogar 40.000 Liter pro kg sein.

Pflanzliche Lebensmittel brauchen weitaus weniger Wasser, das stimmt auch. Auch kann ein Kreislauf geschaffen werden, das kaum Wasser zugefügt werden muss. Die Japaner haben das schon aufgezeigt mit komplett autarken Gewächshäusern.

Regenwasser lässt sich sehr viel besser für Pflanzen als für Tiere nutzen und den größten Unterschied macht es, dass Pflanzen das Wasser dabei noch reinigen und speichern. Die Menge der Gülle der Tiere ist schon lange ein Problem und verseucht unser Grundwasser und die Flüsse.

harpdart
@Sisyphos3

"

Am 29. August 2022 - 16:02 Uhr von Sisyphos3

@15:58 Uhr von harpdart

.... und 35 Millionen Kubikmeter Flusswasser entnehmen. Betroffen sind die Flüsse Erft, Lippe, Inde, Rur und Swist. Während der Chemieriese Currenta Rheinwasser zum kühlen entnimmt und um drei Grad wärmer wieder einleitet.

 

schön formuliert

und wieder einleitet"

Ich kann Ihr Lob nicht annehmen. Sie schreiben mir ein Zitat zu, das nicht von mir stammt. Nicht zum ersten Mal. 

Bitte etwas mehr Sorgfalt. 

Coachcoach
@15:42 Uhr von guggi

Solange die Wetteraufzeichnungen zurückreichen gibt es mal trockernere und mal nässere Jahre. Daran hat sich seit 1880 NICHTS geändert! Im langjährigen Mittel regnet es heute genausoviel wie vor 140 Jahren.

Unsinn, großer Unsinn...

harry_up
@15:29 Uhr von vriegel

Ehrlich gesagt gibt es genug Wasser. 

 

Wir haben Deutschlands Landschaft nur so umgeformt, dass es unseren Bedürfnissen entspricht. Nun ändern sich die Bedingungen und das Wasser fließt ab und kommt anders als gewohnt. 

 

Da wir weiter unsere Zivilisation aufrecht erhalten wollen, müssen wir uns anpassen. 

 

Bis dahin macht es sicher Sinn im Großen Wasser zu sparen. 

 

Jeder einzelne von uns braucht da aber nicht mit zu machen. 

 

zumindest hier bei uns kommt das Wasser aus dem Bodensee und der ist so schnell nicht leer..

 

 

Das ist schon eigenartig, was Sie hier wieder behaupten. Vorsichtig formuliert.

 

Haben Sie keine einzige Sendung in kurzer Vergangenheit gesehen, in der das eklatante Sinken des Grundwasser-(nicht des Bodensee!)Spiegels in ganz vielen Gebieten in Deutschland thematisiert wurde?

 

Wie blöd klingt es, wenn die Kindergärtnerin klagt, es gebe keinen Sand für den Spielplatz, und dann kommt der Wüstenscheich: 

"Hier bei uns gibt es reichlich davon!"

Peter P1960
@16:17 Uhr von Lavoissier

Das Abschmelzen der Polkappen wird einen Anstieg des Meeresspiegels bewirken.

 

Nicht mehr und nicht weniger.

Durch das Abschmelzen der Arktis wird der Meeresspiegel keinen Millimeter steigen. So ist die Physik nun mal. Das Abschmelzen der Antarktis wird meines Wissens zur Zeit von niemandem beobachtet.

Zum Einen wird auch in der Antarktis eine beginnende Abnahme des Eises beobachtet, zum Anderen zählt z.B. das Grönlandeis im weitesten Sinn zum Polkappeneis und dessen Abschmelzen würde einen Meeresanstieg von 6-7 Metern bedeuten.

Parsec
@15:39 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

An den Polkapen ist Wasser als Eis gespeichert.

Und es wäre verdammt gut, wenn es da auch bliebe und nicht der vom Menschen verursachten Erderwärmung zum Opfer fiele.

Die Entwicklung hin zur Warmzeit ...

Welche Wartezeit entwickelt sich gerade?

Hab ich da was verpasst?

Achso, es geht doch hoffentlich nicht um die Leugnung der Erderwärmung, die Mensch verursacht hat? Ist nämlich keine Warmzeit.

setzt die Wasserresourcen frei...

Da gibt es ja bestimmt schon Ideen, wie man das Eis der Polkappen in aller Welt als Trinkwasser nutzt.

Dadurch wird zusätzliches Wasser in den natürlichen Wasserkreislauf eingespeist.

Interessante Theorie. Bin auf die Umsetzung gespannt.

Den Albedo-Effekt berücksichtigen wird mit abgeschlossenem Eis die Temperatur noch schneller steigen.

 

Account gelöscht
@16:26 Uhr von schabernack

 

Darin wurde herausgearbeitet, daß die Unternehmen RWE und Evonik 500 Millionen Kubikmeter Grundwasser und 35 Millionen Kubikmeter Flusswasser entnehmen. Betroffen sind die Flüsse Erft, Lippe, Inde, Rur und Swist. Während der Chemieriese Currenta Rheinwasser zum kühlen entnimmt und um drei Grad wärmer wieder einleitet.

Der Global Player Bayer verbrauchte im Jahr 2019 59 Milliarden Liter. 17 Milliarden Liter mehr als im Vorjahr. Allein am Standort Leverkusen kommt Bayer auf einen Wasser-Einsatz von 700 Millionen Litern.

 

Mega-Wassermengen-Zahlen. 

Ja und was jetzt ? Solles ein weiter so geben ? Selbst der WDR berichtete am 21. August über die Problematik. Hat das etwas mit Ökologie zu tun ?

Oder soll es für Kleingärtner und andere heißen zu verzichten, wie in dem Beitrag ? 

Magic.fire
@16:16 Uhr von harpdart

Klar, der Bodensee wird niemals verschwinden...

Mal bitte nach dem Aral-See suchen, der war mal größer als der Bodensee. Vielleicht finden Sie noch ein paar Überreste. 

Das hat aber nun nicht gerade etwas mit dem aktuellen Klimawandel zu tun, da gab es nebenbei schon vor mehr als 40 Jahren Projekte ihn mittels Umleitung von Flüssen wieder aufzufüllen welche dann fallen gelassen wurden ,weil sich die Risiken für Wetter, Natur und Geologie nicht abschätzen ließen.

Mutter Erde macht eben nicht was wir gerne hätten schon gar nicht,wenn wir sie zerstören.

harry_up
@15:39 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

 

An den Polkapen ist Wasser als Eis gespeichert. Die Entwicklung hin zur Warmzeit setzt die Wasserresourcen frei. Dadurch wird zusätzliches Wasser in den natürlichen Wasserkreislauf eingespeist. 

 

 

Heilige Einfalt.

Erstmal geht es in den SALZWASSER-Haushalt!

 

Und da ist schon jetzt satt und genug drin, mehr als 97 % des gesamten Wassers auf, über und unter der Erde.

Salzwasser gibt es also reichlich, im Gegensatz zum süßen Pendant.

 

Vielleicht denken Sie da mal drüber nach, wenn Sie demnächst den Wasserhahn aufdrehen.

Vector-cal.45
@15:29 Uhr von vriegel

[…] macht es sicher Sinn im Großen Wasser zu sparen. 

 

Jeder einzelne von uns braucht da aber nicht mit zu machen. 

 

zumindest hier bei uns kommt das Wasser aus dem Bodensee und der ist so schnell nicht leer..

 



 

Ach so. Sie haben einen See in der Nähe und müssen deshalb den Wasserverbrauch gar nicht reduzieren. 

 

Das sollen dann wohl andere machen?! 

 

„Super“ Einstellung. Zeugt zumindest von einer ordentlichen Portion Egoismus.

 

Das Wasser, das für Ihren Fleischkonsum, für die Produktion sämtlicher  Ihrer Konsumgüter usw. verbraucht wird… das stammt sicher auch alles aus „Ihrem“ Bodensee, schon klar.

AlterSimpel
Olle Kamellen

Alle paar Jahre werden solche Wassersparfibeln verbreitet, um "Bewusstein" zu schaffen.

Das ist nicht falsch und kann nicht schaden, aber die Beispiele Kaffee und Autos zeigen auch, dass ein guter Teil des Verbrauchs ins Ausland ausgelagert wurde.

.

Die Wissenschaft und die Politik wissen um die Zusammenhänge, dort liegt die Verantwortung und dort muss gehandelt werden.

Dass unsere Überflussgesellschaft und unser im Kapitalimus notwendiger Konsum den Planeten zerstören, ist lange bekannt. Der Klimawandel ist nur eine Facette einer durch das Wirtschaftssystem vorgegebenen allumfänglichen Ausbeutung von Menschen und Natur zur Vermehrung des Kapitals.

.

Mit ein bißchen "Bewusstsein" ist es eben nicht getan, denn der Verbraucher ist nicht das Hauptproblem.

Und der Klimawandel zeigt, wie nutzlos Bewusstsein sein kann: jetzt, wo endlich Mehrheiten vorhanden und die Grünen mit an der Macht sind, kommt man trotzdem nicht voran, weil Konzerne, Lobbyisten und Opposition was dagegen haben.

 

harry_up
@15:40 Uhr von vriegel

 

Immer wieder liest man, dass für die Tiermast auch Unmengen an Wasser nötig sind.

"Die Deutschen lieben ihr Fleisch. Kaum ein Lebensmittel verbraucht in der Produktion jedoch so viel Wasser. In 1 kg Rindfleisch stecken im globalen Durchschnitt 15.415 Liter, in 1 kg Schweinefleisch 5.988 Liter und in 1 kg Geflügelfleisch 4.325 Liter Wasser."

"Vegetarische oder vegane Ernährung ist in jedem Fall nachhaltiger....

 

 

Wasser wird nicht verbraucht. Es verschwindet ja nicht von der Erde. 

 

Wenn man sagt es wird so und so viel Wasser benötigt, das wäre korrekt. 

 

Aber verbraucht, das klingt so nach für immer verloren. Und das stimmt ja nicht. 

 

Es ist ein Kreislauf 

 

 

Leider hakt der Kreislauf, wie man derzeit spürt.

Und die Bedeutung des Begriffs "verbraucht" ist an sich klar, da muss man nicht haarspalterisch werden.

silgrueblerxyz
Geschlossene Zisternen haben ein riesiges Potential

Wasser, das uns zugeregnet wird, zu behalten statt in die Kanalisation abzufließen. Wenn  das Wasser vom Dach aufgefangen wird, kann dieses Wasser z.B. für die Rasen/Zierpflanzenbewässerung eingesetzt werden. Für Strassenbäume könnte Zisternenwasser ebenfalls zur Bewässerung anstelle von Baumschläuchen angewendet werden. Allerdings sehe ich die optimale Gartenbewässerungszeit mit dem Sprenger anders als der Artikel mit Wurzelbewässerungsmethode. Zitat:“"Wir machen das abends, damit möglichst wenig Wasser verdunstet. So können wir das Wasser unmittelbar am Wurzelweg ganz langsam einlaufen lassen.“ Mit dem Sprenger (so machen es wohl die Meisten) ist das Giessen m.E. in den sehr frühen Morgenstunden günstiger, da laut Videotext in dieser Zeit die niedrigsten Temperaturen in Hitzeperioden erreicht werden. Das kann man durch eine preiswerte Schaltuhr auch automatisch organisieren ohne seinen Schlaf zu opfern.

Vector-cal.45
@15:40 Uhr von vriegel

https://wfd.de/thema/fleisch-milch#:~:text=Die%20Deutschen%20lieben%20i….

 

Wenn man also weniger Fleisch isst, sollte das ein Beitrag zum Einsparen von Wasser sein.

 

 

Wasser wird nicht verbraucht. Es verschwindet ja nicht von der Erde. 

 

Wenn man sagt es wird so und so viel Wasser benötigt, das wäre korrekt. 

 

Aber verbraucht, das klingt so nach für immer verloren. Und das stimmt ja nicht. 

 

Es ist ein Kreislauf 



 

 

Dann nennen Sie die Reduzierung eben einfach Verlangsamung des Verbrauchs. Dass die Grundwasserspiegel sinken und weit verbreitet eine zu große Trockenheit herrscht, sollte inzwischen unbestritten sein.

 

 

Ein (zumindest weitgehender) Verzicht auf den Konsum tierischer Produkte ist eine sehr einfache und hocheffiziente Methode, um diese wichtigste aller Ressourcen zu schonen.

 

 

Im übrigen hilft gegen Tatsachen auch keine Schönrederei.

fathaland slim
@16:36 Uhr von Magic.fire

@16:16 Uhr von harpdart

 

Klar, der Bodensee wird niemals verschwinden...

 

Mal bitte nach dem Aral-See suchen, der war mal größer als der Bodensee. Vielleicht finden Sie noch ein paar Überreste. 

 

Das hat aber nun nicht gerade etwas mit dem aktuellen Klimawandel zu tun, da gab es nebenbei schon vor mehr als 40 Jahren Projekte ihn mittels Umleitung von Flüssen wieder aufzufüllen welche dann fallen gelassen wurden ,weil sich die Risiken für Wetter, Natur und Geologie nicht abschätzen ließen.

 

Mutter Erde macht eben nicht was wir gerne hätten schon gar nicht,wenn wir sie zerstören.

 

Das Verschwinden des  Aralsees hat nichts mit Mutter Erde zu tun, sondern damit, daß man seine Zuflüsse aus Gründen der stalinistischen megalomanischen Landwirtschaftspolitik umgeleitet und zur Feldbewässerung, hauptsächlich Baumwollfelder, verwendet hat.

 

harry_up
@15:46 Uhr von kloetenkemper

 

Wieso löscht die Moderation ständig meine Beiträge lässt aber solchen Quatsch stehen ?  Wasser wird nicht verbraucht , Wasser ist genau wie CO2 ect. im Kreislauf. Wenn die Kuh Wasser trinkt , es durch die Kuh läuft und dann in den Kanal bzw. auf die Wiese geht ist das Wasser im Kreislauf. Wasser kann NUR verloren gehen wenn man es ins Weltall schiesst.

 

 

 

Ich versteh die Mods irgendwie... :-)

 

Geld geht auch nicht verloren, nutzt Ihnen nur nichts, wenn es gerade "auf der Wiese ausgepinkelt" wird, also wenn Musk z. B. damit eine Rakete finanziert.

Coachcoach
@15:29 Uhr von vriegel

Ehrlich gesagt gibt es genug Wasser. 

 

Wir haben Deutschlands Landschaft nur so umgeformt, dass es unseren Bedürfnissen entspricht. Nun ändern sich die Bedingungen und das Wasser fließt ab und kommt anders als gewohnt. 

 

Da wir weiter unsere Zivilisation aufrecht erhalten wollen, müssen wir uns anpassen. 

 

Bis dahin macht es sicher Sinn im Großen Wasser zu sparen. 

 

Jeder einzelne von uns braucht da aber nicht mit zu machen. 

 

zumindest hier bei uns kommt das Wasser aus dem Bodensee und der ist so schnell nicht leer..

 

Schneller als Sie denken

Coachcoach
@15:39 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

An den Polkapen ist Wasser als Eis gespeichert. Die Entwicklung hin zur Warmzeit setzt die Wasserresourcen frei. Dadurch wird zusätzliches Wasser in den natürlichen Wasserkreislauf eingespeist. 

So ein Unsinn - das meinen Sie nicht ernst?

Peter P1960
@16:34 Uhr von Bernd Kevesligeti

.......

Der Global Player Bayer verbrauchte im Jahr 2019 59 Milliarden Liter. 17 Milliarden Liter mehr als im Vorjahr. Allein am Standort Leverkusen kommt Bayer auf einen Wasser-Einsatz von 700 Millionen Litern.

 

Mega-Wassermengen-Zahlen. 

Ja und was jetzt ? Solles ein weiter so geben ? Selbst der WDR berichtete am 21. August über die Problematik. Hat das etwas mit Ökologie zu tun ?

Oder soll es für Kleingärtner und andere heißen zu verzichten, wie in dem Beitrag ? 

Da gibt es durchaus Möglichkeiten. Man könnte z.B. den sogenannten "Wasserpfennig" wieder einführen bzw. wo es ihn noch gibt erhöhen, um die Nutzer dazu zu animieren, weniger Wasser aus Oberflchengewässern und Grundwasserträgern zu entnehmen. Das funktioniert aber nur, wenn der m³-Preis richtig weh tut. den Rest regelt dann der Markt.

harry_up
@16:10 Uhr von ich1961

 

15:57 Uhr von Sisyphos3

 

@15:42 Uhr von guggi

 

Solange die Wetteraufzeichnungen zurückreichen gibt es mal trockernere und mal nässere Jahre. Daran hat sich seit 1880 NICHTS geändert! Im langjährigen Mittel regnet es heute genausoviel wie vor 140 Jahren.

 

 

//das interessiert doch keinen Menschen

man liebt aktuell und hierzulande Hiobsbotschaften

insbesondere wenn man am Zustand auch noch schuld zu sein glaubt//

 

 

Das, was mir zu Ihren beiden Kommentaren einfällt, bekomme ich nicht Nettiquettegerecht ausgedrückt. Also nur soviel:

 

Machen Sie sich mal Schlau. Es gibt einen Klimawandel, es gibt Wassermangel - da können Sie beide Augen und Ohren ruhig schließen, das ändert nichts. Sie werden nur irgend wann aufwachen - und das könnte schmerzhaft werden.

 

https://www.unicef.de/informieren/aktuelles/blog/weltwassertag-2022-zeh

 

 

Eigentlich müsste es den Herrschaften schon längst weh tun...

Mir bereits beim Lesen dieser - tja: "Meinungen"....

schabernack
@16:34 Uhr von Bernd Kevesligeti / @schabernack

 

Ja und was jetzt ? Soll es ein weiter so geben ? Selbst der WDR berichtete am 21. August über die Problematik. Hat das etwas mit Ökologie zu tun ? Oder soll es für Kleingärtner und andere heißen zu verzichten, wie in dem Beitrag ?

 

Mit so wenig Wasser im Rhein bei Köln, so dass selbst Enten den Fluss lieber durchwaten, als ans andere Ufer zu schwimmen, kann es weder für Kleingärtner, noch für Bayer so weiter gehen.

 

Bayer ist ja in Leverkusen bei Köln. Wenn in Köln die Enten waten, ist der Rhein auch bei Leverkusen kein reißender Strom mehr mit Unmengen von Wasser drin zum Entnehmen. Irgendwie logisch das.