Kommentare - Neuregelung für Heizungen ab dem Jahr 2024

26. August 2022 - 12:36 Uhr

Die Bundesregierung plant beim Heizungstausch deutlich strengere Regeln: Ab 2024 soll jede neue Heizung zu 65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben werden. Was bedeutet das für Immobilienbesitzer? Von Eva Huber.

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Kommentare

Die Bedeutung

Zitat aus der Meldung "Ab 2024 soll jede neue Heizung zu 65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben werden. Was bedeutet das für Immobilienbesitzer?"

Ist doch klar. Es bedeutet, daß sich Immobilieneigentümer vor dem 31.12.2023 noch sehr viele neue Heizungen eingebauen lassen werden.

 

Das Ganze kann nur ein Witz sein

Ähm - also es nicht möglich beim Auto irgendeine Regelung zu finden. Kein 3 Liter Auto, keine Elektroautoverpflichtung, kein Tempolimit, keine Dienstwagenänderungen ... nichts. 

Aber bei Immobilien, da ändert man wöchentlich die Vorgaben? Grandios. Der Schornsteinfeger kommt gefühlt schon alle 3 Wochen - um irgendwas zu messen und wehe da stimmt irgendwas nicht. Dann wird die Heizung stillgelegt, weil ein Wert nicht passt. 

Dann muss teuer saniert oder ersetzt werden, obwohl das Ganze in keinem Verhältnis zum Nutzen steht. Immerhin geht es gleich um zig tausende Euro. 

Mal eben eine Hybridheizung einbauen - Yes - 7000 oder 15000 Euro oder 35000 ... kein Problem. 

Und dann stelle ich mir die Leute vor, die im letzten Jahr zu überhöhten Preise ein Haus gekauft haben - das sind ja nun auch in der Regel keine Millionäre oder Spitzenverdiener. 

Was bürget man uns noch alles auf. 

Erst sollen wir Uniper retten und dann noch mal eben schnell die Energiewende machen. 

 

es wird langsam absurd

 

Was bitte soll denn ein Hausbesitzer machen, wenn er die "Kohle" für eine vorschriftsmäßige neue Heizung ganz einfach nicht hat? Kommt er dann in Beugehaft?

Oder gibt es demnächst ein Gesetz, dass Immobilienbesitzer verpflichtet, über ausreichend finanzielle Mittel zu verfügen? "Jeder Bürger ist verpflichtet, 10.000 Euro zu besitzen. Zuwiderhandlungen werden mit Bußgeld bestraft."

Wie zu erwarten werden nun…

Wie zu erwarten werden nun die Pläne um Energieverbrauch in den grünen Zauberertürmen geschmiedet. Die Realität wird den Endverbraucher mit immer unbezahlbareren “Lösungen“ treffen. Aber vielleicht ist das ganze Theater auch nur immerhin wesentlicher Teil dafür zu sein, um die Leute hier in immer größerer Verzweiflung wegen der Folgen von diesem und den vielen anderen bürgerfeindlich geführten Themen zu sehen. Eben endlich doch noch die fast nicht mehr zu erreichen geglaubte, genüßliche Dramenschau für Altspontis

@13:40 Uhr von frosthorn

 

Was bitte soll denn ein Hausbesitzer machen, wenn er die "Kohle" für eine vorschriftsmäßige neue Heizung ganz einfach nicht hat? Kommt er dann in Beugehaft?

Oder gibt es demnächst ein Gesetz, dass Immobilienbesitzer verpflichtet, über ausreichend finanzielle Mittel zu verfügen? "Jeder Bürger ist verpflichtet, 10.000 Euro zu besitzen. Zuwiderhandlungen werden mit Bußgeld bestraft."

Lesen hilft, die Regeln gelten für die Anschaffung neuer Heizungen. Wer das Geld dafür (noch) nicht hat, wird auch keine neue Heizung kaufen.

„Wärmepumpen zu 100% nachhaltig“?

Wie soll das gehen, wenn nur 50 % des Stroms aus Erneuerbaren Energien stammen? Insofern halte ich die Vorgabe „65% EE“ für prinzipiell unerfüllbar. 
 

 

Ich finde es ja ganz famos was da in einem Vorzeigeprojekt in Bamberg gemacht wird (mit Quoten regenerativer Energien von 70-80%). Aber wer finanziert das bzw. was kostet das ? 
 

 

 

Erstmals wird immerhin die Pelletheizung erwähnt. Wer bisher schon genug Platz für eine Öl-Heizung hatte (inkl. Tanks), der hat auch genug Platz dafür. 
 

 

 

Über Hybrid (Öl/Wärmepumpe) habe ich schon nachgedacht. Aber Flächenheizung haben wir nur in einer von drei Etagen und zu weiteren Dämmmassnahmen auch keine Lust (das wäre ein teurer Umbau der Zeit, Geld und Nerven kostet). 
 

 

 

Da unsere Öl-Zentralheizung dank Solarthermie ohnehin nur die Hälfte der Zeit läuft und gut gewartet ist, hoffe ich das die nochmal 10-15 Jahre hält, und dann kommt entweder Pellets oder der politische Wind hat sich bis dahin gedreht ... 

Habe mal eine Idee

Also ich zahle meine Gasabschläge wie 2019 und lege jeden Monat die irrwitzigen Mehrkosten zur Seite, damit ich dann 2025 das Geld habe, um eine nach mehr oder weniger willkürlichen Vorgaben vorgeschriebene Heizung einzubauen. 

Das Geld reicht dann noch immer nicht - bei 30.000 Euro und 40 Prozent Förderung - sollten da dann noch immer 10.000 Euro fehlen, aber so rechnet sich das Ganze für mich vielleicht noch in den 20 Jahren. 

Selbst bei 3000 Euro Gasrechnung pro Jahr - müsste eine Wärmepumpe und der zu erwartenden Einsparung wahrscheinlich 30 Jahre ohne Probleme laufen. Tut sie mit Sicherheit nicht. Eine Gastherme hingegen kann effizient 30 Jahre laufen - also die von 1990. 

Wenn mit mein Installateur rät, das alte Ding so lange es geht laufen zu lassen, weil alles Neue niemals so lange hält, was sagt das bitte aus? 

Bringt eine Wärmepumpe keine Ersparnis von 1000 Euro pro Jahr im Vergleich zu Gas - ist die Investition unrentabel. Die geht eher kaputt, als sie sich reinvestiert.

 

Schon der Schornsteinfeger…

Schon der Schornsteinfeger warnte mich vor - wenn der Kessel mal kaputt geht, muss durch die zu erwartenden Gesetzesbestimmungen eine Wärmepumpe her. Als Bezieher einer Durchschnittsrente (man sehe selber nach, wo die derzeit liegt), der wie allenthalben empfohlen, für ein auskömmliches Alter selber seine Ersparnisse angelegt hatte und in ein Haus gesteckt, Mitte 70, kann ich mich genau dann, wenn es vernünftig wäre und (ohne Inflation...) von meinen bescheidenen Rücklagen zu finanzieren wäre, den dann über 25 Jahre alten Gaskessel auszutauschen, im Obdachlosenasyl anmelden.

Die Behörden werden natürlich was davon faseln, eine Hypothek aufzunehmen. Klar, die schmeissen die Banken den Senioren überall nach.

Na ja

Ist eine politische Entscheidung, dass es der USA Börse gut geht  ,jetzt wo kommt das Gas her ? NIRGENS .Richtig um die Welt geflohen und überall versagt dieser Politiker lenken jetzt damit von seinem versagen ab .Mit was hetzen die Leute diesen Winter wäre jetzt die Frage. Richtig usa liefert überteuerten  frakking Gas für de eingekauft  ,entladen und nach Marokko geliefert wird von RWE. Gibts dafür die Gasumlage ? Ja mir wird erzählt sie liefern uns h2 und wo ist es jetzt , 

@13:40 Uhr von frosthorn

 

Was bitte soll denn ein Hausbesitzer machen, wenn er die "Kohle" für eine vorschriftsmäßige neue Heizung ganz einfach nicht hat? Kommt er dann in Beugehaft?

 

 

wie geht der Gesetzgeber vor wenn der autobesitzer kein Geld für ne funktionierende Bremsanlage hat

bei nem Auto versteht man es bei ner Heizung nicht !

@13:40 Uhr von frosthorn

 

Was bitte soll denn ein Hausbesitzer machen, wenn er die "Kohle" für eine vorschriftsmäßige neue Heizung ganz einfach nicht hat? Kommt er dann in Beugehaft?

Oder gibt es demnächst ein Gesetz, dass Immobilienbesitzer verpflichtet, über ausreichend finanzielle Mittel zu verfügen? "Jeder Bürger ist verpflichtet, 10.000 Euro zu besitzen. Zuwiderhandlungen werden mit Bußgeld bestraft."

Also mit 10.000 Euro - kommt man leider kaum hin. Ich würde mal 25.000 Euro ansetzen. Das sollte für die Familie mit 2 Kindern doch kein Problem sein. Alle Immobilienbesitzer sind Großverdiener, nicht vergessen. Die horten die Kohle. 

Ich baue gern eine Wärmepumpe ein. Wenn die Differenz zur Gastherme der Staat übernimmt. DAS wäre auch ein Weg. Die 25.000 Euro sind doch kein Problem. 

Wir reden hier über echte Summen. Und wer eine Immobilie kauft, der tut eben eigentlich aktiv was für die eigene Altersvorsorge - wurde ja auch gefördert (Baukindergeld) - weil alle so viel Geld übrig hatten. 

Grüner Irrsinn

Wärmepumpen brauchen ganz spezielle bauliche Vorraussetzungen, wie Niedertemperaturfußbodenheizung und große Speicher für Warmwasser, ebenso ein Haus, gedämmt wie eine Thermosflasche und mit 3 Fachverglasung. Man kann in ein bestehendes Mietshaus mit Zentral-Gasheizung und Heizkörper, anstelle des Gaskessel, nicht einfach 1:1 eine Wärmepumpe einbauen. Dafür müssen Sie das Haus kernsanieren. Das verschlingt Unsummen und die Mieter müssen während der Bauphase raus. Ich frage mich wirklich, was ist hier los? Das sollten sich eigentlich die Journalisten mal fragen. Aber anscheinend haben sie von der Materie nicht viel Kenntnisse. Nachplappern ist ja auch viel einfacher.

 

@13:40 Uhr von frosthorn

es wird langsam absurd

 

Was bitte soll denn ein Hausbesitzer machen, wenn er die "Kohle" für eine vorschriftsmäßige neue Heizung ganz einfach nicht hat? Kommt er dann in Beugehaft?

 

Oder gibt es demnächst ein Gesetz, dass Immobilienbesitzer verpflichtet, über ausreichend finanzielle Mittel zu verfügen? "Jeder Bürger ist verpflichtet, 10.000 Euro zu besitzen. Zuwiderhandlungen werden mit Bußgeld bestraft."

 

Wenn meine Heizung nicht ihren Geist aufgibt, dann läuft sie weiter wie bisher. Ich soll ja nicht verpflichtet werden, eine funktionierende oder reparierbare Heizung auszutauschen.

 

Und wenn sie dann irreparabel kaputt geht, dann wird es teuer. So oder so. Ich glaube nicht, daß die angedachten Vorschriften daran irgend etwas, in welche Richtung auch immer, ändern werden.

 

Ich hoffe jedenfalls, daß meine Heizung noch Jahrzehnte durchhält.

Gas kostet schon für Neukunden soviel wie Strom

Und beides wird wohl noch teurer werden. 
 

 

Das sind auch schlechte Neuigkeiten für Wärmepumpenbesitzer. Überhaupt: wo sollen denn die Wärmepumpen alle herkommen, die Lieferanten haben irrsinnige Lieferzeiten und die Dinger werden im Monatstakt teurer .. und Personal für den Einbau gibts auch kaum. 
 

 

 

Vielleicht hat das alles noch gerade so gereicht für die  „Potemkinsche Mustersiedlung“ die man laut Artikel in Bamberg errichtet hat. Für Ottonormalverbraucher und -normalverdiener ist das eher nichts.. 

 

 

E.on erwartet in den nächsten Monaten eine Versechsfachung (!) des Strompreises ... und wenn man nicht supertoll gedämmt hat, ist die Wärmepumpe im kalten Winter schnell sehr teuer .. 

Es hätten besser die Kummunen und Gemeinden...

dazu verpflichtet werden sollen, ihren anwohnenden Bürgern (zirka jeweils Gruppen von 50 bis 200 Haushalten) ein ökologisch und sozial ausgewogenes Angebot zu unterbreiten, in ihrer näheren Umgebung Windkraft- und Solaranlagen in gemeinsam erbauten und genutzten Genossenschaften zu schaffen.

Nun ja

Immer mit dem Brustton der Überzeugung, immer mit dem erhobenen Zeigefinger: Wir retten das Klima, wir sind das Vorbild für die ganze Welt, Deutschland geht voran.

Doch das Gegenteil ist der Fall!

Kein Industrieland folgt bislang unserem Kurs. Und in keinem Industrieland ist Energie zugleich so teuer wie bei uns.

Die Energiewende: Sie war und ist eine Mischung aus Größenwahn und Dummheit.

Unmögliche Forderungen

Ich habe gerade eine Altbausanierung gemacht. Nach Auskunft 2 Energieberater war eine Wärmepumpe unmöglich da weder der Standort geeignet war noch eine ausreichende Stromproduktion möglich gewesen wäre. 
Für die Lieferung von Pellets hätte man die Strasse stundenlang sperren müssen - und dann wäre der Weg immer noch so weit gewesen dass nur noch Feinstaub angekommen wäre. Letztendlich blieb nur noch eine Gashybrid-Heizung mit Solarthermie. Doch damit kann man nur gut 15% erreichen keine 65%Hätte ich noch eine zusätzliche Außendämmung machen wollen, hätte ich keine Bank gefunden die mir für diese zusätzlichen Kosten einen Kredit gegeben hätte.
Für Neubauten kann man vielleicht solche Vorgaben machen, für Altbauten geht so etwas nicht. Der Staat kann doch nicht verlangen dass ich mich ruiniere. Soll ich eine ansonsten gute Bausubstanz abreissen? Das Ganze wäre Enteignung.
Umgekehrt sehe ich nicht dass Firmen mit riesigen Dächern dazu verdonnert würden Photovoltaik-Anlagen zu installieren!

Kosten der Immobilien

Zitat von frosthorn (13:40 Uhr) : "Was bitte soll denn ein Hausbesitzer machen, wenn er die "Kohle" für eine vorschriftsmäßige neue Heizung ganz einfach nicht hat?"

Er soll seine Wohnverhältnisse seinen finanziellen Möglichkeiten anpassen. Habe ich in der Deklaration der Menschenrechte den Artikel überlesen, der lebenslang gleichbleibend niedrige Kosten für wunschgemäßes Wohnen garantiert ?

Nota bene : Wer über Immobilieneigentum verfügt, der hat "Kohle". Bloß nicht notwendigerweise auf seinem Konto sondern in Form eines Sachwertes - der Immobilie nämlich.

Und nicht jeder Bürger wird verpflichtet, Geld zu haben, aber jeder Immobileneigentümer wird verpflichtet, nicht zu Lasten der globalen wie lokalen Allgemeinheit zu heizen.

@13:40 Uhr von frosthorn

 

Was bitte soll denn ein Hausbesitzer machen, wenn er die "Kohle" für eine vorschriftsmäßige neue Heizung ganz einfach nicht hat? Kommt er dann in Beugehaft?

Oder gibt es demnächst ein Gesetz, dass Immobilienbesitzer verpflichtet, über ausreichend finanzielle Mittel zu verfügen? "Jeder Bürger ist verpflichtet, 10.000 Euro zu besitzen. Zuwiderhandlungen werden mit Bußgeld bestraft."

Hier gilt das gleiche Prinzip wie bei der neuen Grundsteuer. Durch regelmäßige Verteuerung werden nichtvermögende Alteigentümer zum Verkauf an Vermögende gezwungen,  die so mit Hilfe der Politik sn begehrte Grundstücke kommen. Schauen Sie sich mal das Beispiel Ile dort in Frankreich an. Dort schon voll ausgeprägt

Meine Erwartung ist das die Regelung gekippt wird

Oder zumindest wird sie bis nach 2030 verschoben (wenn der Vertrag mit Gazprom ohnehin ausläuft). Denn entweder hat Robert Habeck oder sein Nachfolger bis dahin neue Gasquellen erschlossen, oder Gas wird ohnehin zu schade zum Verbrennen sein, mit einem Infrarotstrahler kann man der Kälte schließlich auch trotzen ... 

 

 

Medien freuen sich zusammen mit der Bundesnetzagentur, dass die Industrie im letzten Monat über 20% Gas eingespart hat ! Was natürlich daran liegt das die Industrie und Gewerbebetriebe jetzt ganz stark zum Heizöl greifen, weil die Spekulation am Gasmarkt die Energie-Preise unkalkulierbar hat werden lassen.. 

Hybridheizung

Wird es in meiner Hütte.

Kostenvoranschlag vom Heizungsbauer,  ca. 36.000€, dazu kommt die Rechnung der Baufirma für das Fundament für das Aussengerät und der Elektriker, ich komme also für meine knapp 90 Jahre alte Hütte auf 40.000 € Kosten.

Ein Umbau der es möglich macht  ausschließlich auf die Wärmepumpe zu setzen ist nicht bezahlbar. 

Der Zuschuss betrug bei Auftragserteilung noch 30%, jetzt sind es 25%. Und ich weiß nicht,  ob ich noch die 30 kriege oder die 25. Und erstmal muss ich alles zahlen.  Wie hoch der Zuschuss dann letztendlich tatsächlich ausfällt und wann der kommt, da lasse ich mich überraschen. Humor ist ja, wenn man trotzdem lacht. 

Bevor die Frage kommt, ich bin ganz sicher nicht, was man gemeinhin als reich bezeichnet.  Das Geld kommt aus meiner privaten Rentenversicherung,  in die ich viele Jahre trotz geringer Einkünfte eingezahlt habe. Für die Heizung. 

Und ich hoffe inständig,  dass mir keine weitere Katastrophe blüht.

 

Wärmepumpe? Dämmung?

Mein Heizungsbauer hat mir kürzlich gesagt, dass er vor Wochen mehrere Wärmepumpen bestellt hat. Für den 24.12. ist ihm mittlerweile die Lieferung von sage und schreibe einer einzigen Wärmepumpe zugesagt worden. Ob diese noch in diesem Jahr eingebaut wird?
Wir haben nicht nur Facharbeitermangel, wir haben Lieferengpässe ohne dass ein Ende absehbar wäre.
Und man sollte nicht vergessen dass Wärmepumpen in älteren Gebäuden idR nur schlecht möglich sind weil sie viel Strom benötigen. Altbauten müssten dann noch zusätzlich komplett gedämmt werden. Abgesehen davon dass es für die ganzen Baumaterialien ebenfalls Lieferengpässe gibt, frage ich mich woher man da mal so schnell  zusätzlich 150000 Euro (!) für so ein Unterfangen her nehmen möchte. Also von meiner Bank hätte ich dafür nicht noch Kredit bekommen.
Bei Neubauten kann man sich zwar von vorneherein auf diese Situation einrichten. Aber angesichts der steigenden Vorgaben und Preise (und Zinsen) dürfte es mit dem Bauboom bald vorbei sein.

@13:40 Uhr von frosthorn

 

Was bitte soll denn ein Hausbesitzer machen, wenn er die "Kohle" für eine vorschriftsmäßige neue Heizung ganz einfach nicht hat? Kommt er dann in Beugehaft?

Oder gibt es demnächst ein Gesetz, dass Immobilienbesitzer verpflichtet, über ausreichend finanzielle Mittel zu verfügen? "Jeder Bürger ist verpflichtet, 10.000 Euro zu besitzen. Zuwiderhandlungen werden mit Bußgeld bestraft."

Das Ganze wird von der nächsten CDU-geführten Bundesregierung kassiert - wenn nicht sogar der Oberste Gerichtshof vorher einschreitet.

Ich bin seit mehr als 30 Jahren Verfechterin von ökologischen bzw. regenerativen Lösungen für die Technische Gebäudeausrüstung - habe versucht diese als Planerin in Bauprojekten unter zu bringen.

Darum weiss ich auch das man mit einem "Pregrass" - also "per Order de mufti" hier gar nix auf den Weg bringt - was letztlich über Jahre hinweg FUNKTIONIERT und auch noch wirtschaftlich für den Kunden ist!

Das ganze ist eine Todgeburt mit Ansage!

@13:40 Uhr von frosthorn

 

Was bitte soll denn ein Hausbesitzer machen, wenn er die "Kohle" für eine vorschriftsmäßige neue Heizung ganz einfach nicht hat? Kommt er dann in Beugehaft?

Oder gibt es demnächst ein Gesetz, dass Immobilienbesitzer verpflichtet, über ausreichend finanzielle Mittel zu verfügen? "Jeder Bürger ist verpflichtet, 10.000 Euro zu besitzen. Zuwiderhandlungen werden mit Bußgeld bestraft."

Logisch.

Wie beim Stuer und GEZ Zahlungen auch. beim der gruppe der Alimntierten hat man jetzt fast alle verpflichtungen abgeschaft.

Das ist Ampelpolitik in allen Farben.

 

@13:40 Uhr von frosthorn

 

Was bitte soll denn ein Hausbesitzer machen, wenn er die "Kohle" für eine vorschriftsmäßige neue Heizung ganz einfach nicht hat? Kommt er dann in Beugehaft?

Oder gibt es demnächst ein Gesetz, dass Immobilienbesitzer verpflichtet, über ausreichend finanzielle Mittel zu verfügen? "Jeder Bürger ist verpflichtet, 10.000 Euro zu besitzen. Zuwiderhandlungen werden mit Bußgeld bestraft."

 

 

Dieser Hausbesitzer soll wohl einen Kredit aufnehmen. 

Ob er den bei eingetragener Grundschuld und mickrigem Einkommen bekommt ist sein Problem. 

Uncharmant

Die 65 % Regelung ab 2024 hätte immanente Grenzen:

    1. Die finanzielle Leistungsfähigkeit der Eigentümer.

    2.Die Inflation. 

    3.Die Verfügbarkeit von Technik. 

    4.Die Überlastung des Handwerks. 

Punkt 2 spielt dabei die größte Rolle, denn die Inflation treibt die Preise und die Zinsen nach oben. Immer weniger Eigentümer werden sich das finanziell leisten können. Eine unerwünschte Wirkung: die Kaltmieten würden drastisch steigen, weil die Kosten auf die Mieter abgewälzt werden könnten. 

Auch hier lautet die Antwort auf die Frage, wer das bezahlen soll: derjenige, der keine Möglichkeiten hat, die Kosten an jemand anderen weiter zu geben, also der Endverbraucher. Wie schon bei Habecks Gasumlage. Ich als Sozialist und Surrealist kann da nur noch frei nach Buñuel konstatieren: Auf Charme scheint die Bourgeoisie keine Lust mehr zu haben, dszu ist die Lage wohl zu ernst. 

 

65 Prozent - kein Problem

Ich melde meinen Strom auf Okostrom um und heitze mit einem Heizluftgebläse und einem Tauchsieder.
Effiziez = Keine

Aber egal. Ist kaum besser als eine Luftwärmepumpe oder Nachtspeicherheizung.

Schlau wären Erdwärmepumpen. Würde man die Fördern.... dann hätte man langfristig was davon

Was wirklich bitter ist

Der Staat hat im letzten Jahr für Neubauten oft flächendeckend Gasheizungen vorgeschrieben, die nun, nur drei Jahre später schon wieder „ausgephast“ werden sollen. Trifft ja keine Armen!
 

Planungssicherheit lässt sich so kaum herstellen. Wobei diejenigen die im letzten Jahr sich eine nagelneue Gasheizung haben einbauen lassen als die KWh noch 5 Ct gekostet hat, sowieso dumm aus der Wäsche schauen bei aktuell 30 Ct pro KWh ... 

 

 

Wie machen das eigentlich Behörden ? Also, zumindest die CDU Parteizentrale in Berlin hat eine Ölheizung - bekommen die jetzt eine Mega-Wärmepumpe ? Ich gehe mal davon aus das Kommunen, Länder und der Bund für eigene Liegenschaften großzügige Ausnahmeregelungen und ellenlange Übergangsfristen eingeräumt bekommen. 
 

 

 

Frei nach dem alten ESSO Werbespruch:

 

 

“Es gibt viel zu tun - fangt schon mal an!“ 

Neuregelungen Heizung

Das ist ja mal ein Wort, alle Heizungen die ab 2024 kaputt gehen und getauscht werden müssen. Einbau nur noch nach neuem Standard, na dann fangt an die Hersteller dazu zu verpflichten und backt Fachkräfte die den Ansturm bewältigen können. 

Wir sind froh das die Pelletheizung in unserem Mietshaus erst 4 Jahre alt ist, die hält hoffentlich noch 30 Jahre und was dann ist, ist wahrscheinlich nicht mehr unser Problem. Besitzer dann wird wohl das Tierheim in dem Landkreis sein.

gez.

der Eidgenosse

@14:14 Uhr von Giselbert

"Mit der Wärmepumpe lässt sich die neue Vorgabe leicht erfüllen, denn sie ist zu 100 Prozent erneuerbar."
Die Behauptungen werden immer absurder. Eine Wärmepumpe kann nur dann 100% erneuerbar sein, wenn der Strom für deren Betrieb aus 100% erneuerbaren Energien kommt. Und davon sind wir noch weit weg.
 

@13:34 Uhr von Diabolo2704

Zitat aus der Meldung "Ab 2024 soll jede neue Heizung zu 65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben werden. Was bedeutet das für Immobilienbesitzer?"

Ist doch klar. Es bedeutet, daß sich Immobilieneigentümer vor dem 31.12.2023 noch sehr viele neue Heizungen eingebauen lassen werden.

Richig.
Und keiner wird mehr Wohnung bauen die dann nicht mehr zu finazieren oder  anständug zu vermieten sind.
Wie bei E-PKW Wohlstand nur noch für Reiche und Alimentierte.

 

Vor Jahren hat man die Leute…

Vor Jahren hat man die Leute massiv bedrängt, alte Ölheizungen gegen moderne Gasheizungen auszutauschen. Aus bekannten Gründen müssen die nun auch weg und gegen Wärmepumpen u. ä. ausgetauscht werden. Fernwärme, die zum überwiegenden Teil auch mit Erdgas produziert wird, wird im Artikel als Alternative angepriesen. Alles sehr wage und grob angedacht. Da hoffen wir mal auf genug Fordermittel, ansonsten wird es teuer,für Eigentümer, Vermieter und Mieter. Unsere Regierung sollte sich bis Jahresende selbst verpflichten, keine neuen Heiz, Energiekonzepte usw. zu veröffentlichen. Stattdessen erstmal überlegen, auf Machbarkeit prüfen und dann kann es weiter gehen. 

Einzelschicksal

Die nutzen zum Beispiel die Wärme des Bamberger Abwassernetzes. Außerdem sind überall auf dem Gelände große Erdwärme-Kollektoren verteilt. Das sind Schläuche im Boden, die die Wärme dort für die Wärmepumpe sammeln.

Schön, dass dies in einem Einzelprojekt funktioniert. Habe ich aber eine Reihenhaussiedlung, in der nur jedes zweite Haus aus Erdwärme gespeist wird, habe ich da von Herbst bis Frühjahr einen Permafrostboden.

Solche Musterprojekt sind immer schön abzusehen, aber bei weitem nicht massentauglich. Oder wievel Abwärme kann das Bamberger Abwassernetz noch liefern?

An sowas denken die lieben Politiker immer nicht, wenn sie irgendwelche Forderungen stellen.

@13:35 Uhr von MrEnigma

Das Ganze kann nur ein Witz sein

Ähm - also es nicht möglich beim Auto irgendeine Regelung zu finden. Kein 3 Liter Auto, keine Elektroautoverpflichtung, kein Tempolimit, keine Dienstwagenänderungen ... nichts. 

 

 

Nein. Das ist nicht möglich.

Und sowohl betriebswirtschaftlich/technisch als auch ökologisch reiner Schwachsinn, aber wir leben sowieso in einem grünlinken Schilda. Insofern, was soll's?

 

@13:40 Uhr von frosthorn

 

Was bitte soll denn ein Hausbesitzer machen, wenn er die "Kohle" für eine vorschriftsmäßige neue Heizung ganz einfach nicht hat? Kommt er dann in Beugehaft?

Oder gibt es demnächst ein Gesetz, dass Immobilienbesitzer verpflichtet, über ausreichend finanzielle Mittel zu verfügen? "Jeder Bürger ist verpflichtet, 10.000 Euro zu besitzen. Zuwiderhandlungen werden mit Bußgeld bestraft."

Langsam wird es absurd. Langsam?

man hat eher den Eindruck, mit den fast täglich neuen  Ratschlägen soll das Volk in Atem gehalten werden. Da schlägt eindeutig die Ideologie den Verstand, Wolkenkuckuksheim schlägt Wirtschaftlichkeit und die Moralkeule droht wenn das Volk murrt.

Sehr geehrte Frau Huber, sie…

Sehr geehrte Frau Huber, sie sollten Ihre Artikel dringendst überarbeiten, da er fachliche Mängel aufweist. Wärmepumpen verursachen je nach WP-System hohe Kosten für den Einbau bzw. Systemumstellung, sie sind nur zu 100% erneuerbar, wenn sie zu 100% mit erneuerbarem Strom betrieben werden! Wie Sie wissen müssten, beträgt der Anteil erneuerbarer Energien (auch EE-Strom zähl dazu) an der Wärmeversorgung heute lediglich rd. 16%. Das heißt, dass aktuell auch fossiler Strom für den Betrieb der Wärmepumpen genutzt wird, damit ist es schlichtweg falsch Wärmepumpen per se als 100% erneuerbare Wärmeversorgungsoption darzustellen. Zudem schauen Sie bitte die aktuellen Strompreise an, die sich aktuell an der Strombörse verzehnfacht haben auf 55-60 Cent/kwh. Das sollten Sie berücksichtigen, wenn Sie erneuerbare gasförmige Energieträger, wie z.B. aus heimischen Rohstoffen erzeugtes Biomethan als teuer/begrenzt bezeichnen. Biogas/Biomethanerzeugung heute: 100 TWh/a Potenzial: + 300 TWh/a

@13:40 Uhr von frosthorn

 

Was bitte soll denn ein Hausbesitzer machen, wenn er die "Kohle" für eine vorschriftsmäßige neue Heizung ganz einfach nicht hat? Kommt er dann in Beugehaft?

Oder gibt es demnächst ein Gesetz, dass Immobilienbesitzer verpflichtet, über ausreichend finanzielle Mittel zu verfügen? "Jeder Bürger ist verpflichtet, 10.000 Euro zu besitzen. Zuwiderhandlungen werden mit Bußgeld bestraft."

Wenn die alte Heizung in die Knie geht, muss die Kohle für eine neue Heizung sowieso da sein. Wer baut sich dann eine Ölheizung ein? Wenn meine fällig ist, wird die neue mindestens "Stand der Technik" sein, also eher Richtung 100 % erneuerbare Energie.

Wenn die Sommermonate immer so warm bleiben wie es jetzt ist ...

... dann lohnen sich gar Solaranlagen zur Warmwassergewinnung auf dem Dach. Die Heizungsanlage mit zentraler Warmwassererzeugung hat dann sofort einen besseren Wirkungsgrad und gelangt so sehr schnell in die geforderten 65% für erneuerbare Energie für die Heizungsanlage (Warmwassererzeugung).
Und wenn nicht, dann war die Investition der Solaranlagen zur Warmwassergewinnung auf dem Dach für den Ofen ...

Es ist doch irre

Unsere Öl-Heizung hat schon ein paar Jahre auf dem Buckel, die tut es aber auch noch toi-toi-toi viele weitere Jahre ... es ist doch vollkommen irre die jetzt durch eine neue Ölheizung (die ja auch 10-15.000 kostet) zu ersetzen. Aber angenommen, in 3 Jahren ginge die Heizung kaputt. Warum in aller Herrgottsnamen soll ich mir dann eine Wärmepumpe für bis zu 35.000 Euro einbauen und dann vielleicht noch dämmen müssen oder den Fußboden aufreißen angesichts der zu erwartenden Stromkosten ? 
 

 

Ich habe das immer sehr geschätzt, selber entscheiden zu dürfen WANN ich meine Heizöltanks neu auffüllen lasse um kurzfristigen Marktschwankungen auszuweichen ... 

 

 

 

Ich sag mal so: wenn der Habeck es schafft das die noch verbliebenen deutschen Stahlwerke den Stahl mit Wasserstoff statt mit russischer Kokskohle kochen, dann fange ich auch an über eine Wärmepumpe nachzudenken...

Oje ...

Eine Heizung wird somit für immer mehr Menschen unbezahlbar.

Was erreicht man mit diesem Zwang? Alte Heizungen werden mit allen Mitteln versucht am Laufen zu halten = schlecht für die Umwelt.

In Holzöfen wird alles verbrannt was nicht niet. und nagelfest ist = schlecht für die Umwelt.

 

Es bleibt die gelbe Weste

Der Krug geht solange zum Brunnen bis er bricht. Irgendwann wird irgendwer wohl aufräumen müssen mit dem Verordnung-Irrsinn dort oben, womöglich bekommt aber ein Normalbürger Lohn in Höhe  der Almimente eines Politikers - dann sind solche Ausgaben locker zu wuppen. 

Geschafft

Grundsätzlich bin ich für erneuerbare Energietransformation. Jedoch nicht auf Kosten der Natur (riesige Maisfelder zur Biogasgewinnung, Umwandlung von Wiesen in eingezäunte Solarfelder, Fällen von Bäumen für WKA u.a.). Ich habe ein Haus aus den Achtzigern. Im Laufe der Jahre wurde renoviert und modernisiert. Letztes Jahr war die Ölheizung dran. Alle angefragten Firmen rieten zur Gasheizung. Ich wohne auf waldähnlichem Gelände, umgeben von großen alten Bäumen und deshalb schattig. Die Fußböden sind mit hochwertigen Natursteinplatten belegt. Ein nachträglicher Einbau von Fußbodenheizung ein teurer Frevel. Wärmepumpe geht deshalb auch nicht. Eine Pelletheizung geht auch nicht, weil ich die Behälter nicht ins Haus bekomme und ob Holzheizungen wirklich so ökologisch sind,  steht auch noch in Frage. Also Gas. Wird zwar teuer, aber das gilt auch für die anderen Energieträger. Die Politik wird irgendwann von der Macht des Faktischen eingeholt und wahrscheinlich überrollt. 

@13:40 Uhr von frosthorn

 

Was bitte soll denn ein Hausbesitzer machen, wenn er die "Kohle" für eine vorschriftsmäßige neue Heizung ganz einfach nicht hat? Kommt er dann in Beugehaft?

Oder gibt es demnächst ein Gesetz, dass Immobilienbesitzer verpflichtet, über ausreichend finanzielle Mittel zu verfügen? "Jeder Bürger ist verpflichtet, 10.000 Euro zu besitzen. Zuwiderhandlungen werden mit Bußgeld bestraft."

 

Das ist doch einfach. Sein Bezirksschornsteinfeger ordnet bei einem Defekt oder rechtlicher Überalterung die Stillegung der Heizung an. Der Immobilienbesitzer kann das Haus nicht mehr nutzen, im Falle, dass z.B. eine Einliegerwohnung vermietet ist, dem Mieter keine Heizung mehr bieten, und hat plötzlich riesige Schulden (Schadenersatz leisten und keine Mieteingänge). Nach ein paar Monaten erklärt er die Privatinsolvenz und stellt sich beim Obdachlosenasyl an. Dann wird ihm sein Haus über dem Kopf wegversteigert, für die Hälfte oder ein Viertel des Wertes.

@13:34 Uhr von Diabolo2704

Zitat aus der Meldung "Ab 2024 soll jede neue Heizung zu 65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben werden. Was bedeutet das für Immobilienbesitzer?"

Ist doch klar. Es bedeutet, daß sich Immobilieneigentümer vor dem 31.12.2023 noch sehr viele neue Heizungen eingebauen lassen werden.

 

Das sehe ich genauso!

Aber nur der kann es sich leisten, der mit nur einem blauen Auge aus der Energiekrise herausgekommen ist.

 

Ich bin zu alt um so ein…

Ich bin zu alt um so ein hohen Kredit für aufzunehmen was soll ich machen? Mir bleibt nichts anderes übrig als zu frieren.

@13:34 Uhr von Diabolo2704

Zitat aus der Meldung "Ab 2024 soll jede neue Heizung zu 65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben werden. Was bedeutet das für Immobilienbesitzer?"

Ist doch klar. Es bedeutet, daß sich Immobilieneigentümer vor dem 31.12.2023 noch sehr viele neue Heizungen eingebauen lassen werden.

 

Das bedeutet es nicht automatisch; das machen lediglich die Immobilienbesitzer, die eingeengt nur auf die eigene Geldbörse schauen und keine adäquate Verantwortung für sinnvolles Handeln beim Klimaschutz übernehmen. 
Die anderen orientieren sich schon jetzt daran.
Ich bin jetzt mal optimistisch: Ich hoffe, das ist die Mehrheit der Immobilieneigentümer.

 

gez. NieWiederAfd 

 

 

14:33, Holz1

Ich bin zu alt um so ein hohen Kredit für aufzunehmen was soll ich machen? Mir bleibt nichts anderes übrig als zu frieren.

 

Wieso?

 

Pfeift Ihre Heizung auf dem letzten Loch?

Am 26. August 2022 - 13:51 Uhr von Sisyphos3

@13:40 Uhr von frosthorn

Was bitte soll denn ein Hausbesitzer machen, wenn er die "Kohle" für eine vorschriftsmäßige neue Heizung ganz einfach nicht hat? Kommt er dann in Beugehaft?

 

wie geht der Gesetzgeber vor wenn der autobesitzer kein Geld für ne funktionierende Bremsanlage hat bei nem Auto versteht man es bei ner Heizung nicht !“

 

Sie haben Recht.

 

Immobilienbesitzer haben Rechte und Pflichten.

Ob Heizung oder Grundsteuer, Kosten müssen bezahlt werden.

Wer z.B. seine Grundsteuer nicht bezahlt, muss damit rechnen, dass in absehbarer Zeit, Vollstreckungsbeamte vor der Tür stehen.

Wer nicht innerhalb von 2 Wochen bezahlt, dem wird Vollstreckung angedroht.

 

Dann folgt eidesstattliche Versicherung, Eintragung einer Zwangshypothek, dann Vollstreckung.

„Es kommt also einiges auf Immobilienbesitzer zu.“

Ich lese in diesem Forum die…

Ich lese in diesem Forum die Klagen der Hausbesitzer, die sich  über die zukommenden Kosten echauffieren. (Wir haben Pellets, mal sehen, wann es neue Auflagen gibt)

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Die grünen haben in  ihrem Wahl-Programm und der gemeinsamen Koalitionsvereinbarung mehrfach von Transformation der Wirtschaft (T - Automobil-Industrie)  und Gesellschaft gesprochen.

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Koalitionsvertrag- Zitat:

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„Die Bundesregierung wird dafür Sorge tragen, dass die Wirtschaft wettbewerbsfähige Strompreise für Industrieunternehmen am Standort Deutschland unter konsequenter Nutzung der eigenen Potenziale Erneuerbarer Energien bekommt, die sie auf dem Weg in die Klimaneutralität braucht.“ (klimaneutralen Wohlstand)

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Ob die Strompreise wirklich wettbewerbsfähig sind?

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Das geschieht jetzt- und das kostet Geld.

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Wer die gewollt, gewählt hat, bekommt nun das, was er bestellt habt.  Passt doch.

14:33, Hartmut der Lästige

Die Holz Pellet Heizungen haben auch keine lange Zukunft

 

Wenn sich der Blick der Politik auf die Feinstaub Emission verlagert, werden sie auch verboten.

 

Er hat sich schon lange darauf verlagert. Weswegen ja die offenen Kamine umgerüstet werden mussten.

Wärmepumpen

... sind wesentlich teurer als zum Beispiel eine Gastherme. Zudem sind sie im Moment nicht lieferbar. Die Förderung wurde auch verringert. Wir hatten ein Angebot für eine Wärmepumpe mit Kosten von fast 50000 Euro. Plus die notwendige Sanierung eines bereits mehrfach renovierten Altbaus. Außerdem ist für Eigentümer eines älteren Gebäudes der Stromverbrauch der Pumpe immens hoch. Also ist es eine Technik, die einzig und allein sehr wohlhabenden Menschen vorbehalten ist. Pelletheizungen spielen in der gleichen Preisliga. Wo bitte ist die Alternative für Besitzer älterer Immobilien oder Menschen mit durchschnittlichem Einkommen @

Habecks Transformation vom…

Habecks Transformation vom echten Grünen zum Lobby-Hampelmann geht ja erschreckend schnell vonstatten.

Nun also die Heizungsindustrie, wie bei Habeck üblich völlig unausgegoren, nicht mal ansatzweise umsetzbar und obendrein ohnehin nur Augenwischerei, weil es viel relevantere Dinge zum Erreichen der Klimaziele gäbe.

 

14:33 Uhr von Hartmut der Lästige

 

Die Holz Pellet Heizungen haben auch keine lange Zukunft

Wenn sich der Blick der Politik auf die Feinstaub Emission verlagert, werden sie auch verboten.

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Dann wären auch wir dran zu zahlen. Bin gespannt, wann es so weit ist.

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Und das geschieht alles, um das Klima zu retten.

... Kein 3 Liter Auto, keine…

...

Kein 3 Liter Auto, keine Elektroautoverpflichtung, kein Tempolimit, keine Dienstwagenänderungen ... nichts. 

...
Was bürget man uns noch alles auf. 

Erst sollen wir Uniper retten und dann noch mal eben schnell die Energiewende machen. 

 

"Mal eben schnell die Energiewende machen" funktioniert nicht. Das ist ein anspruchsvolles und mühsames Ineinandergreifen vieler notwendiger Schritte, und   e i n   Element ist auch die Heizungsart in Wohnhäusern. Dazu gehören auch 3Liter-Auto  (technisch seit über 20 Jahren machbar!), Tempolimit, verstärkt Ausbau des ÖPNV und vieles mehr bis hin zur Veränderung von Lebensgewohnheiten bei Ernährung und Reisen.

Die klimaadäquate Gestaltung von Heizungen in Neubauten kann kein vernünftiger Mensch da ausnehmen.

 

gez. NieWiederAfd 

 

Egal

Ob links oder rechts bald bekommt der Volkszorn die gelben Westen

@13:34 Uhr von Diabolo2704

Zitat aus der Meldung "Ab 2024 soll jede neue Heizung zu 65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben werden. Was bedeutet das für Immobilienbesitzer?"

Ist doch klar. Es bedeutet, daß sich Immobilieneigentümer vor dem 31.12.2023 noch sehr viele neue Heizungen eingebauen lassen werden.

Sie bauen sich nicht mal eben eine neue Heizung ein, wenn es nicht notwendig ist oder Sie es nicht sowieso planen. 

Sind die EFH Besitzer alle reich ?

Man hat den Eindruck, manche denken so. 
 

Und das Wärmepumpen angeblich zu 100% nachhaltig seien, sehe ich jetzt zwar als lässlichen journalistischen Fehler an. Aber irgendwie passieren solche „Fehler“ immer nur um der Debatte einen Spin in die immergleiche erwünschte Richtung zu geben. 
 

 

Mutige Leute wie der sächsische MP Kretschmer, der die Energiewende als „gescheitert“ bezeichnete , sind die Ausnahme. 
 

 

Es ist ja nicht nur die Gas-Zwangsumlage unsozial, die ganze Energiewende ist sozial ungerecht. DARÜBER sollte mal in den Medien debattiert werden. Wird aber nicht, weil befürchtet wird, dies könnte von „der falschen Seite“ ausgenutzt werden. 
 

 

 

Einfach irre. Solche staatlichen Vorgaben wie die hier angesprochenen wären in den 1970er oder 1980er Jahren breit und ergebnisoffen in der Gesellschaft diskutiert worden. Heute wird nur noch belehrt darüber wie „alternativlos“ das alles sei und das man doch nicht Jammern sondern „Anpacken“ (= Bezahlen) soll - am besten ohne zu Murren! 

13:56, Sternenkind

Nun ja

Immer mit dem Brustton der Überzeugung, immer mit dem erhobenen Zeigefinger: Wir retten das Klima, wir sind das Vorbild für die ganze Welt, Deutschland geht voran.

Doch das Gegenteil ist der Fall!

Kein Industrieland folgt bislang unserem Kurs. Und in keinem Industrieland ist Energie zugleich so teuer wie bei uns.

Die Energiewende: Sie war und ist eine Mischung aus Größenwahn und Dummheit.

 

Ein Kommentar von Gunnar Schupelius aus der heutigen Bildzeitung.

 

Wort für Wort kopiert.

 

Ein schamloses Plagiat.

14:33 Uhr von Hartmut der Lästige

Die Holz Pellet Heizungen haben auch keine lange Zukunft

Wenn sich der Blick der Politik auf die Feinstaub Emission verlagert, werden sie auch verboten.

 

 

schon daran erkennt man das chaotische Handeln unserer speziellen GRÜNEN Regierung

die Feinstaubbelastung soll 10.000 mal so hoch sein wie bei Gas

woher soll das viele Holz kommen - auch bei einem nachwachsenden Rohstoffe muß er zeit zum "Nachwachsen" haben

..... und übrigens wie wurde der Diesel mal hochgelobt - jetzt verteufelt

dann das Gas da hat man Autos mit Gasantrieben favorisiert

  dieser Schwachsinn mit Wärmepumpen

es bedarf 3 KWh Primärenergie um 1 KWh Strom zu erzeugen

um dann Wärme zu erzeugen benötigt man bei optimalen Verhältnissen 1/3 an Strom

optimal heißt die Umgebungstemperatur darf nicht zu niedrig sein 

also bei - 20 ° kann man den Wirkungsgrad  vergessen

und dann wie erzeugt man Strom ?

mit Kohle Öl oder Gas - dann kann man das ja gleich verfeuern in der Heizung

oder glaubt einer der Strom kommt rein aus Windanlagen

@NieWiederAfD, 14:35

 

das machen lediglich die Immobilienbesitzer, die eingeengt nur auf die eigene Geldbörse schauen und keine adäquate Verantwortung für sinnvolles Handeln beim Klimaschutz übernehmen.

 

Vielen Dank auch. Ich kann eine Umrüstung schlicht und einfach nicht bezahlen. Was sagen Sie mir jetzt? "du schaust eben eingeengt nur auf deine eigene Geldbörse und übernimmst  keine adäquate Verantwortung für sinnvolles Handeln beim Klimaschutz."?

Und vielleicht noch "dann steht Dir auch kein eigenes Haus zu, zieh um in eine Mietwohnung!"

Ist eine politische…

Ist eine politische Entscheidung, dass es der USA Börse gut geht  ,

 

Ach so. Das steckt also dahinter.

 

jetzt wo kommt das Gas her ? NIRGENS .

 

Die Gasspeicher sind zu über 80% gefüllt.

 

Richtig um die Welt geflohen und überall versagt dieser Politiker lenken jetzt damit von seinem versagen ab

 

Welcher Politiker ist um die Welt geflohen?

 

.Mit was hetzen die Leute diesen Winter wäre jetzt die Frage.

 

Facebook, Instagram, Telegram. Es gibt viele Portale, wo man hetzen kann.

 

Richtig usa liefert überteuerten  frakking Gas für de eingekauft  ,entladen und nach Marokko geliefert wird von RWE.

 

Noch mal. Überteuertes Frackinggas wird für Deutschland aus den USA gekauft, entladen und dann von RWE nach Marokko geliefert?

 

Sind Sie sicher?

 

Gibts dafür die Gasumlage ?

 

Sicherlich.

 

Ja mir wird erzählt sie liefern uns h2 und wo ist es jetzt , 

 

Tja. Wo ist der Wasserstoff? Wo suchen Sie ihn denn?

@ 14:24 Uhr von jukep

...

Langsam wird es absurd. Langsam?man hat eher den Eindruck, mit den fast täglich neuen  Ratschlägen soll das Volk in Atem gehalten werden. Da schlägt eindeutig die Ideologie den Verstand, Wolkenkuckuksheim schlägt Wirtschaftlichkeit und die Moralkeule droht wenn das Volk murrt.

 

Geht es eine Nummer kleiner? "das Volk soll in Atem gehalten werden... die Moralkeule droht, wenn das Volk murrt..." Was ist denn das für eine Sprache?

Wir brauchen dringend in vielen Bereichen eine konsequente Klimapolitik. Die ist nicht zum Nulltarif zu haben; in Gegenteil: Was wir heute und jetzt nicht in Klimaschutz investieren, wird in 10-20 Jahren die zehnfache Summe an notdürftiger Flickschusterei nach sich ziehen. 
Es fragt sich, wer da im Wolkenkuckucksheim sitzt und wer da beim Klimaschutz auch auf Wirtschaftlichkeit schaut.

 Und die Ideologie sehe ich eher auf Seiten derer, die die absolute Dringlichkeit in Sachen Klimaschutz verleugnen.

 

gez. NieWiederAfd 

 

 

Deutschland zermürbt mit…

Deutschland zermürbt mit ständigen neuen Forderungen zur Energiewende seine Bürger. Wer glaubt, mit seiner Heizung für die Zukunft auf der sicheren und kostengünstigen Seite zu sein, kann kurze Zeit später mit neuen politischen Entscheidungen, am Boden zerstört werden.

 

Leider lesen die Politiker nicht diese Artikel, dann könnten sie den Unmut und die Wut der Immobilienbesitzer spüren. Mit Sicherheit friert kein Habeck und kein Gauck.

 

Wenn die Regierungen Ausnahmeregelungen schaffen, mit Kohle und Atom, dann kann es in Zukunft jedes andere Land auch. Begründungen lassen sich mit Sicherheit finden.

 

@16:11 Uhr von Silverfuxx

Habecks Transformation vom echten Grünen zum Lobby-Hampelmann geht ja erschreckend schnell vonstatten.

Nun also die Heizungsindustrie, wie bei Habeck üblich völlig unausgegoren, nicht mal ansatzweise umsetzbar und obendrein ohnehin nur Augenwischerei, weil es viel relevantere Dinge zum Erreichen der Klimaziele gäbe.

 

 

Ja, Stichwort Methan und Lachgas in der Landwirtschaft oder die Emission der Kohlekraftwerke. Es wäre möglich, aber sehr teuer, das entstehende CO2 zu binden und einzulagern. Deshalb wird die Industrie auch zu nichts gezwungen sondern es wird nur appelliert. Denn die Industrieverbände sagen, dass eine drastische Reduktion der Emission nicht bezahlbar wäre und „Arbeitsplätze“ kosten würde. 
 

 

Es wäre schön, wenn es den einfachen Bürgern und Endverbrauchern auch so erginge das sich der Staat auf Appelle beschränkt. Aber hier wird stattdessen knallharter Zwang angewandt. Ob sinnvoll, erfüllbar oder bezahlbar interessiert nicht. 

Heizung mit Holzpellets oder Hackschnitzeln

Wo soll denn das ganze Holz herkommen ?
Etwa immer von den vertrockneten Fichten und Tannen ?
Und was kostet diese art der Heizung und Warmwasserheizung ?
Sinnvoll wäre für große Wohneinheiten die Wärmekraftkopplung - sozusagen : zurück in die Vergangenheit mit Dampfmaschinen welche mit Holzpellets oder Hackschnitzeln oder gleich mit Holzscheiteln (ähnlich heizen wie mit dem offenen Kamin) betrieben werden wobei die Dampfmaschinen einen Stromgenerator antreiben um Strom zu gewinnen. Die Abwärme wird zum Heizen und zur Warmwasserheizung genutzt.

16:16, heinzi123

Wir haben in der Küche so eine Gas Kiste hängen. Hab mal einen Schornsteinfeger gefragt, ob man bei einer Neuen viel spart. Er verneinte das. Trotzdem werden wir notgedrungen 2023 eine Neue kaufen.

 

Warum denn?

 

Solange die alte es tut, muss sie nicht ersetzt werden.

Transformationsprozesse, die in kurzer Zeit vonstatten gehen

müssen (weil sie unumgänglich sind) sind immer „schwierig“

Und „Diskussionen“ wird es auf jeden Fall geben. Es würde aber nicht nur der schnelleren Zielerreichung dienen, sondern die ganze Sache für alle ungemein erleichtern (und für alle angenehmer machen), wenn es bei diesen Diskussionen um die Einigung auf die jeweils für alle besten bzw. kreativsten Lösungen für alle und Abstimmung über die Vorgehensweise gehen würde und nicht vornehmlich um die „Bezahlbarkeit“ (bzw. Streit um Geld).

"Die Herausforderung ist, dass die Gebäude in Deutschland alle so unterschiedlich sind. Es wird sehr schwer sein, eine Vorgabe zu machen, die von allen Gebäuden zu erfüllen sein wird."

Ist auch besser, den Bewohnern den nötigen Freiraum bei der Suche nach der in ihrem jeweiligen Wohnumfeld am besten passenden individuellen Lösung zu lassen um auf die 65% zu kommen, statt sie dabei mit konkreten „Vorgaben“ unnötig einzuschränken. Möglichst einheitliche Standards natürlich trotzdem generell immer hilfreich.

@16:16 Uhr von Sternenkind

Egal

 

Ob links oder rechts bald bekommt der Volkszorn die gelben Westen

 

Ja, der Traum von der Querfront. Rechts und links in trauter Einigkeit.

 

Träumen Sie weiter.

 

Erdwärme-Kollektoren ...

... sind effektiv zur Warmwasserheizung z.B. in den warmen Sommermonaten.
Und wie funktioniert das in den Wintermonaten ?
Wird dann das kalte Wasser als Vorstufe für das zentrale Kühlhaus in der Wohneinheit genutzt ?

Neuregelung für Heizung

Das Vorhaben der Bundesregierung zeigt wieder mal das unsere Politische Führung vollkommen die Bodenhaftung verloren hat. Unser Haus mit 150m2 Wohnfläche ist noch nicht ganz abbezahlt, habe aber ein Angebot von unserem Heizungsbauer eingeholt. Kosten von etwa 40-50 tausend Euro, bei 2 Jahren Wartezeit. Wenn ich den Vertrag unterschreibe werden sofort 10% Anzahlung fällig. Dann müsste ich schon über 100 Jahre alt werden bis sich die Investition rentiert. Das Geld verprass ich lieber für was anderes. 

mit erneuerbaren Gas zu heizen ...

... etwa mit grünem Wasserstoff oder Biomethan : Das ist völliger Unsinn.

Wasserstoff wird für die Brennstoffzellen benötigt, die Strom liefern, um in der Zukunft Busse, LKWs, PKWs, und ggf Lokomotiven anzutreiben.

@13:40 Uhr von frosthorn

Was bitte soll denn ein Hausbesitzer machen, wenn er die "Kohle" für eine vorschriftsmäßige neue Heizung ganz einfach nicht hat? Kommt er dann in Beugehaft?

Wenn Sie ein Haus besitzen, sollten Sie grundsätzlich auch in der Lage sein, es instandzuhalten, ja.

Oder gibt es demnächst ein Gesetz, dass Immobilienbesitzer verpflichtet, über ausreichend finanzielle Mittel zu verfügen? "Jeder Bürger ist verpflichtet, 10.000 Euro zu besitzen. Zuwiderhandlungen werden mit Bußgeld bestraft."

Naja, nicht "jeder Bürger", aber "Eigentum verpflichtet" steht tatsächlich im Gesetz.

Rechnung übernimmt wer?

Habe hier im Rhein-Main-Gebiet schon öfter ein ÖPNV-Bus mit der Aufschrift am Heck gesehen: PLANEN SIE EINE NEUE HEIZUNG?

Würde gerne einen Zettel dran heften: Wenn Herr Habeck die Kosten übernimmt - ja!

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