Kommentare - Verkehr und Gebäude: Expertenrat kritisiert Klimapläne

25. August 2022 - 15:03 Uhr

Im Gebäude- und Verkehrssektor werden immer noch zu viele Treibhausgase ausgestoßen. Und die Sofortprogramme dagegen reichen laut Expertenrat nicht aus. Erste Umweltverbände kündigen bereits Konsequenzen an.

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Kommentare

Naja, nicht schön - aber erst einmal Pläne machen lassen

Der große Wurf soll ja noch kommen - ist auch schon reichlich spät.

Ich glaub zwar nicht, dass es klappt und vielleicht gar sozialverträglich ist. Würde mich gerne überraschen lassen.

Ich bfürchte aber eher die nächste Enteignungsrunde.

Nicht genug

Es zeigt sich wieder einmal, es passiert zu wenig in Sachen Reduktion von Treibhausgasemissionen. Gut, dass Umweltorganisationen Druck auf die Regierung ausüben. 

Lustlos und schludrig 

„Gleichzeitig kommen die Experten zu dem Schluss, dass mit den Maßnahmen nicht einmal versucht werde, auf den im aktuellen Klimaschutzgesetz vorgesehenen "Zielpfad" für 2030 zu kommen. Dies solle erst mit dem größeren Klimaschutzsofortprogramm geschehen, das voraussichtlich im September beschlossen werden soll, wie Bundeswirtschaftsminister Habeck ankündigte.“

Man ist sich offenbar nicht wirklich bewusst, dass es hier nicht um die „Erledigung“ der vom Expertenrat für Klimafragen aufgegeben „Hausaufgaben“ geht, sondern um die Abwendung des sich mit jeden weiteren Tag, der mit Zuschauen, Abwarten und Verschieben und der „Beschäftigung“ mit dem „gewohnten Tagesgeschäft“ verbracht wird größer werdenden und schon jetzt völlig absehbaren Schadens für Mensch und Umwelt durch den von solcherlei „Bemühungen“ völlig unbeeindruckt immer weiter fortschreitenden Klimawandel. 

Und mit ihm seine nun wirklich nicht mehr zu übersehenden (und zu ignorierenden), für „alle Welt“ immer gravierenderen Folgen.

Die Klimapläne

Natürlich ist es richtig auf Treibhausgase,und auch auf andere Dinge ,zu achten ! Aber richtig ist auch , dass wir auf dem Wege von der Eiszeit in die Warmzeit sind.Das ist der natürliche Ablauf und den gibt es schon Millionen von Jahren . Der Mensch hat dazu beigetragen das es schneller geht so warm zu werden aber letztendlich wäre es  o h n e  Menschen nicht großartig anders als jetzt, Ohne Menschen wären allerdings die atomaren Rückstände nicht vorhanden , ebenso der ganze Plastikmüll und noch einiges mehr aber darüber sprechen die , die es sollten weil es ihr Job ist , schon lange nicht mehr !

 

Angesichts rasant oder…

Angesichts rasant oder besser gesagt katastrophal steigender Energiepreise wie Strom und Gas, ist es dringend notwendig, das was unternommen wird! Nur wie wird das gemacht? Mit Gesetzesvorgaben oder mit Anreizen? Anstatt die Menschen zu fördern, die z. B. mit einem Balkonkraftwerk, neuer Wärmedämmung, Solarthermie oder Wärmepumpe etwas erreichen wollen, verheddert sich der Staat in Bürokratie und Vorgabewahnsinn! Gasumlage, EEG, Energie- und Umsatzsteuer! Wir legen ein Sparprogramm auf das andere auf und gehen am eigentlichen Problem vorbei: mangelnde Investitionen in energetische Sanierungen und Ausbau! Dabei wäre es so einfach! Genau wie bei der e-Auto-Förderung könnte der Staat die Bürger finanziell unterstützen oder wenigstens deutlich entlasten, die etwas in der Richtung machen möchten! Und das endlich einmal ohne Bürokratiemonster!!!

Woran liegt das?

Was ist überhaupt der Zielwert in den jeweiligen Jahren? Komischerweise steht das nicht im Artikel. 
 

 

Es wird doch - gerade im Gebäudesektor von privat (gezwungenermaßen) massiv in CO2 Reduktion investiert, im Verkehrssektor in die Förderung der E-Mobilität viel Geld gesteckt. 

 

 

Wieviel „mehr Einsparung“ geht da überhaupt noch und mit welchen Maßnahmen? Auch darüber schweigt sich der Artikel aus. 

 

 

Und wie sieht es bei der Industrie aus ? Wie sieht die Gesamtbilanz aus? 
 

 

Wenn ich das richtig verstehe gibt es „Umweltverbände“, also private Vereine, und die klagen gegen die BR wegen der Gesetzeslage. Warum ändert man dann nicht die Gesetze, wie in anderen Lebensbereichen auch ? Warum stehen in den Gesetzen überhaupt konkrete „Megatonnen“ als Zielvereinbarung? Das ist eher ungewöhnlich das der Gesetzgeber sich auf eine bestimmte „Zahl“ committed.  
 

 

Ist denn ein Ziel wie „65 % Reduktion von Treibhausgasemissionenbis 2030 im Vergleich zu 1990“ überhaupt realistisch erreichbar? Und wie? 

Am Tempolimit ...

... auf Autobahnen kommen wir nicht vorbei. Das weiß auch die FDP, zögert die Konsequenz aber noch hinaus. Ein Blick auf alle Nachbarländer genügt.

Hier hilft nur eines: ...

Alle Regierungsmitglieder der FDP fristlos entlassen, die Koalition mit dieser so verfassungswidrigen wie menschenfeindlichen Partei beenden, sie umgehend endgültig verbieten lassen... Herr Scholz, bitte tun Sie endlich etwas!

@15:15 Uhr von Sisyphos3

 

 

Zeit für Populismus

6 % Energieeinsparung wenn die Raumtemperatur um 1 ° abgesenkt wird

aber Tempolimit wird ins Gespräch gebracht

wo die Einsparung im Promillebereich liegt

Wenn sich das Tempolimit auf Schrittgeschwindigkeit begrenzen lässt, werden die Einsparungen etwas höher sein. 
Eigentlich sollte jedweder Individualverkehr schrittweise verboten werden. Aber dazu müssen wir noch 20 oder 30 Jahre auf einen tauglichen ÖPNV warten.

Setzen, Sechs.

Huch, es reicht nicht, was Minister Wissing sich für seinen Sektor vorgenommen hat?" Schon im Ansatz ohne hinreichenden Anspruch" , meinen die Experten?

Ich sehe das so: Wäre das Kabinett eine Schule, wäre Herr Wissing jetzt sitzengeblieben, mit der Bescheinigung das Klassenziel nicht erreichen zu können. 

Wenigstens ist es bei der Genossin Gleiwitz ein bisschen besser. Sie werde, machte sie so weiter, auch die Klimaziele 2030 verfehlen, aber nicht so fulminant gescheitert sein, wie ihr Kollege. 

Mein Vorschlag an beide: Rücktritt. 

@15:14 Uhr von Coachcoach

Der große Wurf soll ja noch kommen - ist auch schon reichlich spät.

Ich glaub zwar nicht, dass es klappt und vielleicht gar sozialverträglich ist. Würde mich gerne überraschen lassen.

Ich bfürchte aber eher die nächste Enteignungsrunde.

 

Die nächste Enteignungsrunde? Enteignungen gab/gibt es in unserem Land beim Kohletagebau, bei AKWs insbesondere bei der Endlagerungsfrage, und vor allem beim Straßenbau.

Statistisch betrachtet liegt die Union da übrigens auf Platz 1 als Enteignungspartei.

 Welche 'Enteignungsrunde' befürchten Sie?

 

gez. NieWiederAfd 

 

 

@15:28 Uhr von So Leute - folgendes

... auf Autobahnen kommen wir nicht vorbei. Das weiß auch die FDP, zögert die Konsequenz aber noch hinaus. Ein Blick auf alle Nachbarländer genügt.

Die meisten Länder mit Tempolimits haben diese nicht aus Umweltschutzgründen. 
Sie haben viel mehr schon früh erkannt, dass lebendige Kinder besser sind, als freie Fahrt für Autos. 
Diese Erkenntnis hat sich in Deutschland auch bis heute leider nicht durchgesetzt. 
 

@15:24 Uhr von Nettie

Und sie glauben immer noch das Deutschland alleine den Klimawandel aufhalten kann? Was bringt es wenn wir an allen Ecken und Enden sparen, aber in anderen Ländern wird noch mehr Kohle verbrannt. Im übrigen gibt es auch versteckte Klimakiller wie z.B. SF3 in Windrädern (wurde auch hier drüber berichtet), aber das interessiert ja keinen.

Abgesehen davon, wie soll man sich die ganzen Sanierungen etc noch leisten können, wenn jetzt schon jeder Cent 5mal (nicht mehr nur 2mal) umgedreht werden muss? Darüber denkt auch keiner nach. Hauptsache fordern. Umsetzung wie, ist egal.

@15:25 Uhr von Peter Kock

Aber richtig ist auch , dass wir auf dem Wege von der Eiszeit in die Warmzeit sind.Das ist der natürliche Ablauf und den gibt es schon Millionen von Jahren .

Wir beschleunigen einen Prozess, der natürlich 10.000 Jahre dauert auf künstlich 30 Jahre. Erklären Sie das mal den Menschen in den Entwicklungsländern. Uns hier auf dem Sofa sind Ihre Beschwichtigungs-Klimmzüge egal.

 

@15:15 Uhr von Sisyphos3

 

Zeit für Populismus

6 % Energieeinsparung wenn die Raumtemperatur um 1 ° abgesenkt wird

aber Tempolimit wird ins Gespräch gebracht

wo die Einsparung im Promillebereich liegt

Zeit für Fakten:

Da jährliche Einsparpotenzial durch ein Tempolimit wird vom Umweltbundesamt mit 3,7 Milliarden Liter Benzin und Diesel berechnet, womit gleichzeitig 9,2 Millionen Tonnen Treibhausgas CO2 vermieden werden.

 

gez. NieWiederAfd 

 

 

 

Dienstwagen Änderung

Als Dienstwagen kann nur noch ein Mittelklassewagen ohne Extra abgesetzt werden. Ab sofort nur Elektro.
Extra aller Art sowie Merkosten müssen versteuert werden. Statt 1% sind es nun 5%. 

Damit erneuern wie in 2-3 den Fuhrpark und subventionieren keine Privatwagen

Das gilt auch für Mietwagen.

Voll absetzbar wird das Jahresab Nahverkehr durch den AG - wenn der AN keinen Wagen mehr anmeldet

 

@15:15 Uhr von Sisyphos3

aber Tempolimit wird ins Gespräch gebracht
wo die Einsparung im Promillebereich liegt

die meisten sind eh zu arm um zu rasen. Fahr mal in Holland Auto - schöner gehts kaum

 

Kunst von heute

Was  sind  das  für  Konsequenzen  von  Umweltverbänden  ?   Sich  wieder  mal  an  irgendwelche  Gemälde  in  Museen  festkleben  ?  Da  können  sie  ja  dann  kleben  bleiben  und  das  Museum  bekommt  ein  Kunstwerk  mehr.

@15:15 Uhr von Sisyphos3

 

 

Zeit für Populismus

6 % Energieeinsparung wenn die Raumtemperatur um 1 ° abgesenkt wird

aber Tempolimit wird ins Gespräch gebracht

wo die Einsparung im Promillebereich liegt

Was für ein Unsinn.
Es ist bewiesen das mehr als 2,1 Milliarden Liter Treibstoff eingespart werden bei entsprechenden Tempolimits auf Autobahnen, Landstraßen und Innerorts.

@15:36 Uhr von putzfee02

Erst gestern habe ich gelesen, dass ein Tempolimit wenig Sinn macht, da die meisten eh nicht schneller als 130 fahren,

Also macht es doch gerade Sinn. In der Schweiz z. B. fahren auch die meisten nicht zu schnell und es gibt das Tempolimit schon lange und erfolgreich.

 

@15:27 Uhr von Möbius

Was ist überhaupt der Zielwert in den jeweiligen Jahren? Komischerweise steht das nicht im Artikel. 
 

 

Es wird doch - gerade im Gebäudesektor von privat (gezwungenermaßen) massiv in CO2 Reduktion investiert, im Verkehrssektor in die Förderung der E-Mobilität viel Geld gesteckt. 

 

 

Wieviel „mehr Einsparung“ geht da überhaupt noch und mit welchen Maßnahmen? Auch darüber schweigt ....

Das steht da schon drin im Artikel nur ziemlich verklausuliert. 14 Mio. Tonnen Einsparung pro Jahr beim Verkehr bis 2030 die Zielmarke erreicht ist. Nur wird jetzt noch nicht eingespart sondern mehr Klimagase ver-pieft. Aber irgendwann vor 2030 wird alles umgekehrt und ein Olympia-reifer Endspurt hingelegt bis zur Zielmarke. Wer soll d a s glauben? 2030 ist mir eh schnurz, hoffentlich....

Politik behauptet Energiewende und -Autarkie gingen Hand in Hand

Das sehe ich nicht. Man sollte die ganze ohnehin ideologiegetriebene Klimapolitik für 5-10 Jahre aussetzen und zur Braunkohle zurückkehren. Davon hat Deutschland genug. Dann gehen die Strompreise auch wieder zurück und man braucht weniger Gas und Steinkohle zu importieren. 
 

 

 

Das vorher jahrelang rasante Wachstum der Erneuerbaren Energien war nämlich auch weniger Wind und Sonne geschuldet, als vielmehr der Verbrennung von Biomasse (gibt vorher gebundenes CO2 wieder ab). Das ist aber nun weitgehend ausgereizt. 
Strombedarf (und Mehrbedarf bis 2030 von ca. 150 TWh) Deutschlands ist mit Windrädern u. PV Anlagen nicht zu schultern zumal derzeit für 2 aufgestellte Windräder 1 abgebaut wird
 

 

 

Ich finde es sehr bedenklich das man in der jetzigen, selbstverschuldeten Energiekrise so tut als könnte man sich auch noch um die Reduktion der Treibhausgasemissionen kümmern.

 

 

 

Das ist in etwa so, als wenn in einer WG gesoffen und gequalmt wird bis zum Gehtnichtmehr - aber dafür wird vegan gekocht :-) 

Welcher Eigenheimbesitzer…

Welcher Eigenheimbesitzer möchte den jetzt noch seine alte Ölheizung auf Gas oder Erdwärme umstellen, angesichts einer Inflation die Richtung 2 Stellig geht? Oder bei bevorstehenden vermeintlichen Lieferengpässen bei Gas! Bei den Wärmepumpen scheitert es schon beim Fachhandwerker und dem Material! Völlig absurde Diskussion.

@Peter Kock

"Aber richtig ist auch , dass wir auf dem Wege von der Eiszeit in die Warmzeit sind.Das ist der natürliche Ablauf und den gibt es schon Millionen von Jahren . Der Mensch hat dazu beigetragen das es schneller geht so warm zu werden aber letztendlich wäre es  o h n e  Menschen nicht großartig anders als jetzt,"

Doch, es wäre sehr viel anders.

Wenn Sie nach "Weltraumbild des Tages" suchen  dort auf "Archiv" klicken und den 20.August 2022 auswählen, können Sie ein kurzes Video sehen, wie sich die Durchschnittstemperatur der Erde seit 1880 entwickelt hat. Sie können sehen, dass sich etwa seit Mitte des letzten Jahrhunderts das Tempo der Erwärmung deutlich erhöht hat. Und das kann nur durch die vom Menschen verursachten Treibhausgasemissionen erklärt werden. 

Deshalb muss so schnell wie möglich mit der Verbrennung fossiler Rohstoffe Schluss sein. 

@15:25 Uhr von Peter Kock

Natürlich ist es richtig auf Treibhausgase,und auch auf andere Dinge ,zu achten ! Aber richtig ist auch , dass wir auf dem Wege von der Eiszeit in die Warmzeit sind.Das ist der natürliche Ablauf und den gibt es schon Millionen von Jahren . Der Mensch hat dazu beigetragen das es schneller geht so warm zu werden aber letztendlich wäre es  o h n e  Menschen nicht großartig anders als jetzt, Ohne Menschen wären allerdings die atomaren Rückstände nicht vorhanden , ebenso der ganze Plastikmüll und noch einiges mehr aber darüber sprechen die , die es sollten weil es ihr Job ist , schon lange nicht mehr !

 

Sie irren: Die Fakten belegen überdeutlich, dass für die dramatische Erderwärmung mit all den Folgen von Dürre, Überflutungen und all den anderen Konsequenzen der Mensch verantwortlich zeichnet. Vor allem ohne den Treibhauseffekt des massiven CO2-Ausstoßes wäre die Entwicklung eine gänzlich andere.

 Und über Plastik- und Atommüll wird weiter geredet. Muss man hören wollen.

 

gez. NieWiederAfd 

 

@15:36 Uhr von putzfee02

 
vielleicht würde es auch helfen, an einem Tag fahren die mit geraden am anderen die mit ungeraden Kennzeichen.

 

Das hat man in China schon versucht . Seit den olymischen Spielen 2008 ist man in Peking so vorgegangen. Gebracht hat es nicht viel weil es zuwenig ist. Google sie einfach einmal nach Bildern von Peking um 12 mittags.

https://www.deutschlandfunk.de/smog-in-chinas-hauptstadt-hoechste-alarm…

 

Bald wird Antwerpen noch unsicherer

Mit  2  Grad  Erderwärmung  ist  Antwerpen  sowieso  bald   Land  unter  und   Geschichte.

....so doch nicht...

Beim Verkehr sehe ich nur ein weiter so.

Kein Tempolimit, kein Verbot von SUV, PS stärken Motoren und kein Verbot von alten Autos.

Beim Thema LKW Verkehr noch schlimmer. Die langen Staus beim Brexit müssten doch zum Umdenken führen. Alles durch die Gegend kutschen ist doch der größte Wahnsinn. Da war ja selbst die alte DDR schlauer und hatte vieles Zentraler. Hier hätte schon längst gegengesteuert werden müssen.   

 

@15:36 Uhr von putzfee02

... auf Autobahnen kommen wir nicht vorbei. Das weiß auch die FDP, zögert die Konsequenz aber noch hinaus. Ein Blick auf alle Nachbarländer genügt.

Erst gestern habe ich gelesen, dass ein Tempolimit wenig Sinn macht, da die meisten eh nicht schneller als 130 fahren, wenn frei gegeben ist. Demzufolge ist da schon keine Einsparung mehr drin.

einzig weniger fahren und nicht jeden Schritt fahren würde etwas bringen.

vielleicht würde es auch helfen, an einem Tag fahren die mit geraden am anderen die mit ungeraden Kennzeichen.

Klar, da haben Sie wohl etwas von einem FDPler gelesen.

Wie bei allem, rein schreiben in ein Medium darf jeder. Ob etwas stimmt, also Fakt ist, erfährt man von den wenigen richtigen Quellen.

Expertenrat und Klimapläne

Wieder einmal gibt es von allen Seiten Absichtserklärungen, wie man verfahren sollte um die Umwelt zu erhalten. Das Thema kenne ich jetzt seit mehr als 20 Jahren. Es ist müßig zu erklären , was da alles falsch läuft. Jeder Mensch, der fähig ist ins Internet zu finden, kann sich unabhängig von Ideologien informieren.

https://www.t-online.de/nachrichten/id_92392508/klimakrise-was-sich-kei…

Hier ist für interessierte ein Artikel , der aufzeigt was zu tun ist. Die Zeit läuft...

Ein Teufelskreis, welchem zu entrinnen..

. mir persönlich fast unmöglich erscheint. Im TS Artikel geht es um die Emissionen in DE. Aber ist dies nicht gleichzeitig ein Spiegelbild der aktuellen Welt? Die Menschheit wächst stetig an. Alle wollen ernährt werden. Konsum wird von allen Seiten beworben. Kauft, Leute, kauft. Die Medien verdienen dadurch Geld, die Medien schaffen Arbeitsplätze. Die Industrie produziert für den Konsum und schafft dadurch Arbeitsplätze. Keine Arbeit, kein Auskommen ohne staatliche Hilfe. Verzweifelte Aufrufe zur Einschränkung von Konsum von kleinen Initiativen verhallen in dem Getöse der Produktion und des Wettbewerbs. Einschränkungen beim Energieverbrauch werden proklamiert, aber nicht umgesetzt. Wer hier sagt, wenn jeder Einzelne nicht anfängt etwas zu tun, den halte ich - sorry- für etwas naiv. Sieht man sich in den USA um, in Asien, dann wird jeder begreifen, dass es eine globale Herausforderung ist. Kleinvieh macht auch Mist, sagt der Volksmund. Wir bräuchten den Mist einer Elefantenherde. 

@15:28 Uhr von jautaealis

Alle Regierungsmitglieder der FDP fristlos entlassen, die Koalition mit dieser so verfassungswidrigen wie menschenfeindlichen Partei beenden, sie umgehend endgültig verbieten lassen... Herr Scholz, bitte tun Sie endlich etwas!

Sie haben ein äußerst merkwürdiges Demokratie Verständnis. 
Ich mag die Arbeit der FDP auch nicht, noch entscheiden in der Demokratie allerdings Wahlen über die regierenden und da wird nicht einfach eine Partei verboten nur weil einem die Inhalte nicht gefallen…

@15:57 Uhr von Knorlo

So lange ich mit meinen Kleinwagen belächelt werde läuft was falsch.
PS Protze stehen im Mittelpunkt unserer Gesellschaft. 
Wir brauchen eine KFZ Steuer die SUV und alles über 150Ps extrem verteuert. 
So das es wieder normal auf unseren Straßen zugeht. 

So langsam wird‘s Zeit, dass…

So langsam wird‘s Zeit, dass das Ganze Klimaverursacherthema auf die Beine gestellt ist und zwar auf die Richtigen, die dem wahren Anteil an der Weltklimaveränderung entsprechen und nicht weiter mit den hier gesetzten zum Schluss den Menschen das Atmen zu verbieten, weil da beim Ausatmen auch noch CO2 entsteht, dabei aber die wirklichen Emissionmacher China, Brasilien und die anderen großen die so weit über unseren Beiträgen zu der Klimasache übertreffen nicht weiter links liegen zu lassen, als gäbe es die gar nicht. Wie soll das Klima zu unseren Zielen hin manipuliert werden, wenn wir uns hier abschalten, während die großen Verursacher noch weiter Jahrzehnte lang vor sich hinschludern und ihre Einträge kaum herunterfahren?
Mir kommt es immer mehr vor, als hätte man es einzig und alleine auf uns hier in Deutschland abgesehen über die Umweltschiene als hier alles kaputt machen zu wollen. Wie schon einmal sitzen dafür, Dank grünem Mimikry die Vollstrecker in die Regierungsgewalt.

@15:35 Uhr von nie wieder spd

... auf Autobahnen kommen wir nicht vorbei. Das weiß auch die FDP, zögert die Konsequenz aber noch hinaus. Ein Blick auf alle Nachbarländer genügt.

Die meisten Länder mit Tempolimits haben diese nicht aus Umweltschutzgründen. 
Sie haben viel mehr schon früh erkannt, dass lebendige Kinder besser sind, als freie Fahrt für Autos. 
Diese Erkenntnis hat sich in Deutschland auch bis heute leider nicht durchgesetzt. 
 

Ich denke eher die haben erkannt das der Verkehrsfluss so wesentlich besser läuft und es einfach an vielen Stellen Vorteile hat. 

@15:36 Uhr von Dany39

Und sie glauben immer noch das Deutschland alleine den Klimawandel aufhalten kann?
 

Nein, das glaubt niemand. Aber Deutschland hat als eine führende Wirtschsftsnation eine Verantwortung bei Einsparungen, Umstieg und entsprechender Technologieentwicklung. Da waren wir vor 25 Jahren schon wesentlich weiter.

 

... Im übrigen gibt es auch versteckte Klimakiller wie z.B. SF3 in Windrädern (wurde auch hier drüber berichtet), aber das interessiert ja keinen.

 

Klar interessiert das viele: Die Alternativen zu SF3 gibt es längst, die EU macht noch nicht genug Druck zum Umstieg.

 

Abgesehen davon, wie soll man sich die ganzen Sanierungen etc noch leisten können, wenn jetzt schon jeder Cent 5mal (nicht mehr nur 2mal) umgedreht werden muss? Darüber denkt auch keiner nach. Hauptsache fordern. Umsetzung wie, ist egal.

 

Es gibt die Kehrtwenden nicht zum Nulltarif. Und natürlich müssen gerade für Menschen mit geringem Budget Unterstützungsmöglichkeiten geschaffen werden. Geschieht auch.

 

gez. NieWiederAfd 

 

@15:40 Uhr von stgtklaus

Als Dienstwagen kann nur noch ein Mittelklassewagen ohne Extra abgesetzt werden. Ab sofort nur Elektro.
Extra aller Art sowie Merkosten müssen versteuert werden. Statt 1% sind es nun 5%. 

Damit erneuern wie in 2-3 den Fuhrpark und subventionieren keine Privatwagen

Das gilt auch für Mietwagen.

Voll absetzbar wird das Jahresab Nahverkehr durch den AG - wenn der AN keinen Wagen mehr anmeldet

 

Sorry, aber warum private Verkehrsmittel überhaupt noch bevorzugen.

Die freie Wirtschaft kann doch frei entscheiden, ob denen ein Mitarbeiter ein Dienstwagen wert ist. Wieso muss das noch steuerlich gefördert werden?

Der Staat sollte ausschließlich für den öffentliche Verkehr aufkommen. Individualverkehr ist halt individuelle Sache.

Das kann ich bestätigen

@15:36 Uhr von putzfee02:

Ich war in den letzten Wochen, beginnend Anfang Juni, häufiger auf Deutschlands Autobahnen unterwegs. Mir ist dabei auch aufgefallen, daß dort, wo es keine Geschwindigkeitsbegrenzung gibt, trotzdem nicht schneller als 130 km/h gefahren wird. Ich halte, zumal der Kraftstoff ja in Kürze wieder erheblich teurer wird, ein Tempolimit für überflüssig (nein, die FDP ist keine Partei, die ich wählen würde).

Fahren in geraden oder ungeraden Wochen hört sich interessant an, allerdings dürfte mein Arbeitgeber nicht davon begeistert sein, wenn ich nur alle zwei Wochen zur Arbeit komme. ÖPNV existiert hier eigentlich nicht, selbst zu den nächsten Bahnhöfen komme ich nicht ohne Pkw, da beide 9 km von hier entfernt liegen.  Zugfahrten einmal pro Stunde, allerdings ist der Anbieter sehr unzuverlässig. Die Arbeitsstätte ist dagegen auch nur 19 km entfernt - und ich kann auf dem Rückweg gleich meine Einkäufe erledigen und muss dafür nicht extra los. 

Klimapläne...

Ich glaube nicht, das man überhaupt die Klimapläne bis 2030 einhalten kann...

@15:29 Uhr von nie wieder spd

 

 

Zeit für Populismus

6 % Energieeinsparung wenn die Raumtemperatur um 1 ° abgesenkt wird

aber Tempolimit wird ins Gespräch gebracht

wo die Einsparung im Promillebereich liegt

Wenn sich das Tempolimit auf Schrittgeschwindigkeit begrenzen lässt, werden die Einsparungen etwas höher sein. 
Eigentlich sollte jedweder Individualverkehr schrittweise verboten werden. Aber dazu müssen wir noch 20 oder 30 Jahre auf einen tauglichen ÖPNV warten.

Wie soll denn ein verbotener Individualverkehr funktionieren. 
Frage wie arbeiten Handwerker wenn sie nicht mit dem Material zur Baustelle komme, ich glaube kaum das sie ernsthaft der Meinung sind, das geht mit dem Bus. 
Soll die Freiwillige Feuerwehr mit dem Bus zum Gerätehaus fahren wenn eine Notlage ist? 
Nur mal zwei Beispiele das es ohne Individualverkehr nicht geht. 

@15:15 Uhr von Sisyphos3

Zeit für Populismus

6 % Energieeinsparung wenn die Raumtemperatur um 1 ° abgesenkt wird

aber Tempolimit wird ins Gespräch gebracht

wo die Einsparung im Promillebereich liegt

Die 6% beziehen sich grob auf eine einzelne Wohnung oder ein einzelnes Haus.

Der Promillebereich bezieht sich dagegen auf den Gesamtverkehr. Ein Autofahrer, der statt 180 100 fährt, kann seinen Verbrauch durchaus halbieren.

@15:39 Uhr von putzfee02

 

Es wird nie einen tauglichen ÖPNV geben, weil das zumindest in ländlichen Gegenden nicht machbar ist.

auch der Zeitfaktor spielt dabei eine erhebliche Rolle.

Selbstverständlich ist der ÖPNV auch in ländlichen Gegenden machbar. 
Dazu kann man elektrische Kleinbusse einsetzen und das könnte sogar ziemlich zügig umgesetzt werden und dann sogar mit Abhol - und Zurückbringservice direkt von/bis zur Haustür, für die noch entlegener Wohnenden. Solche Fahrzeuge gibt es nämlich schon. 
Das grösste Problem dabei wird sein, dass das Land oder der Staat zu geizig und zu dumm sind, genügend Fahrerinnen zu finden und anständig zu bezahlen. 

Internationaler Vergleich: Pro- Kopf u. absolut

"Im Jahr 2020 produzierte ein Einwohner Deutschlands durchschnittlich 7,69 Tonnen CO2. Die Pro-Kopf-Emissionen in China lagen im selben Jahr ähnlich hoch (7,41 Tonnen CO2), in den USA betrugen sie etwa das Doppelte (14,24 Tonnen CO2)." "https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1273207/umfrage/pro-kopf…"

 

Weitere Zahlen:

Katar: 30,68, Vereinigte Arabische Emirate: 18,22, Kanada: 15,18, Australien: 15,01, USA: 14,44, Südkorea: 11,33, Niederlande: 8,44.... "https://de.statista.com/statistik/daten/studie/167877/umfrage/co-emissi…"

"Rangliste der weltweiten CO2-Emittenten" "https://www.co2online.de/klima-schuetzen/klimawandel/co2-ausstoss-der-l…"

China 29,7%, USA 13,9%, Indien 6,9, ... Deutschland 2,0% ....

"Von wegen CO2-Sparen: Um 67 Prozent sind die weltweiten Kohlendioxid-Emissionen seit 1990 gewachsen: von 22,6 Milliarden Tonnen auf 37,9 Milliarden Tonnen im Jahr 2018"- (nicht so in Deutschland!)

@16:02 Uhr von Francis Ricardo

 

 

Zeit für Populismus

6 % Energieeinsparung wenn die Raumtemperatur um 1 ° abgesenkt wird

aber Tempolimit wird ins Gespräch gebracht

wo die Einsparung im Promillebereich liegt

Wenn sich das Tempolimit auf Schrittgeschwindigkeit begrenzen lässt, werden die Einsparungen etwas höher sein. 
Eigentlich sollte jedweder Individualverkehr schrittweise verboten werden. Aber dazu müssen wir noch 20 oder 30 Jahre auf einen tauglichen ÖPNV warten.

Wie soll denn ein verbotener Individualverkehr funktionieren. 
Frage wie arbeiten Handwerker wenn sie nicht mit dem Material zur Baustelle komme, ich glaube kaum das sie ernsthaft der Meinung sind, das geht mit dem Bus. 
Soll die Freiwillige Feuerwehr mit dem Bus zum Gerätehaus fahren wenn eine Notlage ist? 
Nur mal zwei Beispiele das es ohne Individualverkehr nicht geht. 

Da würde ich mir keine Sorgen machen. Für Politikerinnen oder Intendantinnen mit Dienstlimousine wird es auch Ausnahmegenehmigungen geben. 

@15:44 Uhr von spax-plywood

..

Wieviel „mehr Einsparung“ geht da überhaupt noch und mit welchen Maßnahmen? Auch darüber schweigt ....

Das steht da schon drin im Artikel nur ziemlich verklausuliert. 14 Mio. Tonnen Einsparung pro Jahr beim Verkehr bis 2030 die Zielmarke erreicht ist. Nur wird jetzt noch nicht eingespart sondern mehr Klimagase ver-pieft. Aber irgendwann vor 2030 wird alles umgekehrt und ein Olympia-reifer Endspurt hingelegt bis zur Zielmarke. Wer soll d a s glauben? 2030 ist mir eh schnurz, hoffentlich...

 

Die "Schnurz-Haltung" ist eines der größten Hindernisse beim Pakt zwischen persönlicher Veränderungsbereitschaft und politischer Umsteuerung.

Vor allem deshalb skandieren die jungen Menschen bei Fridays4future "... weil Ihr uns die Zukunft klaut!" Gottseidank haben sie viele viele ältere Menschen auf ihrer Seite, denen das nicht schnurz ist.
Auf die Solidarität der 

   aenderungsresistenten

   fossil-benzinverliebten

   doch-mir-egal-was-2030-ist

Fraktion wartet man da vergeblich.

 

gez. NieWiederAfd 

 

 

@16:02 Uhr von Francis Ricardo

 

 

Zeit für Populismus

6 % Energieeinsparung wenn die Raumtemperatur um 1 ° abgesenkt wird

aber Tempolimit wird ins Gespräch gebracht

wo die Einsparung im Promillebereich liegt

Wenn sich das Tempolimit auf Schrittgeschwindigkeit begrenzen lässt, werden die Einsparungen etwas höher sein. 
Eigentlich sollte jedweder Individualverkehr schrittweise verboten werden. Aber dazu müssen wir noch 20 oder 30 Jahre auf einen tauglichen ÖPNV warten.

Wie soll denn ein verbotener Individualverkehr funktionieren. 
Frage wie arbeiten Handwerker wenn sie nicht mit dem Material zur Baustelle komme, ich glaube kaum das sie ernsthaft der Meinung sind, das geht mit dem Bus. 
Soll die Freiwillige Feuerwehr mit dem Bus zum Gerätehaus fahren wenn eine Notlage ist? 
Nur mal zwei Beispiele das es ohne Individualverkehr nicht geht. 

Immer diese Faktenverdrhrungen. Handwerker und Feuerwehr sind kein Individualverkehr.

Man kann nur erledigen was machbar ist.

Ich habe vor 10 Jahren meine Ölheizung auf Holz umgestellt auch weil ich etwas für die Umwelt tun wollte und sicherlich auchgetan habe.Jetzt tkommt heraus das Holzheizungen verboten werden sollten.Ich meine nein so geht das alles nicht. gerade im Gebäidebereich muss es Vorlaufzeiten von 15 bis 20 Jahren geben!

Sollen die Hektiker doch mal zu einem Psychologen gehen, außerdem muss man alles bezahlen können und was die sich ausmalem mag in der Theorie gehen aber in der Praxis wohl kaum. Aber bitte gerne können Sie das machen wenn Sie es voll bezahlen.

@15:57 Uhr von Francis Ricardo

... auf Autobahnen kommen wir nicht vorbei. Das weiß auch die FDP, zögert die Konsequenz aber noch hinaus. Ein Blick auf alle Nachbarländer genügt.

Die meisten Länder mit Tempolimits haben diese nicht aus Umweltschutzgründen. 
Sie haben viel mehr schon früh erkannt, dass lebendige Kinder besser sind, als freie Fahrt für Autos. 
Diese Erkenntnis hat sich in Deutschland auch bis heute leider nicht durchgesetzt. 
 

Ich denke eher die haben erkannt das der Verkehrsfluss so wesentlich besser läuft und es einfach an vielen Stellen Vorteile hat. 

Laut einem holländischen Verkehrsexperten, den ich vor ein paar Wochen im TV gesehen habe, hat man das Problem der getöteten Kinder dort schon Anfang der 1960er Jahre entdeckt. Und dann darauf gesetzt den Autoverkehr einzuschränken und auf den Fahrradverkehr zu setzen. In der Zeit wusste noch niemand etwas von Verkehrsflüssen oä. 

Wenn man die „Energiewende“ mal zuende denkt ..

Dann gibt es da viele Dinge die autoritär, paternalistisch und dystopisch sind... 

 

ZB sind die GRÜNEN für einen „Rückbau“ des Individualverkehrs. Das war aber viele Jahrzehnte DIE Freiheit schlechthin für junge Leute ! 
 

 

 

Irgendwann müssen die Leute entscheiden ob sie in Deutschland ein sehr eingeschränktes Leben führen wollen damit der Pazifikinselstaat Nauru nicht im Meer versinkt ... oder ob es nicht besser wäre, den Nauruanern höhergelegene Siedlungsplätze zu finanzieren  und dafür die gewohnten Freiheiten und den Lebenstandard in Deutschland zu behalten .. 

 

@15:29 Uhr von nie wieder spd

 

Wenn sich das Tempolimit auf Schrittgeschwindigkeit begrenzen lässt, werden die Einsparungen etwas höher sein.

 

Bei Tempolimit Schrittgeschwindigkeit können Sie auch gleich zu Fuß gehen, und Rennen ist verboten.

 

Eigentlich sollte jedweder Individualverkehr schrittweise verboten werden. Aber dazu müssen wir noch 20 oder 30 Jahre auf einen tauglichen ÖPNV warten.

 

Noch dümmer geht nimmer. Es kann und wird niemals und nirgendwo einen ÖPNV geben, der Individualverkehr überflüssig macht. Auch nicht in 200 oder 300 Jahren.

 

Niemals wird es zu jedem Ort in einem Land ÖPNV geben, so dass niemand mehr ein Auto braucht, um nach dort hin zu kommen. So'n ÖPNV wäre außer Geldvernichtung gar nix anderes.

 

Gehen Sie mal eine Matratze fürs Bett kaufen, und bringen Sie das Teil in der Straßenbahn nachhause mit zehn anderen, deren Handgepäck auch Matratzen oder große Flat-Screen-TV's sind. Sehr komfortabel und realistisch.

 

ÖPNV gut machen ohne Sinnlos mit Individualverkehr verbieten dauert 50 bis 60 Jahre.

Lach mich kaputt

Wie soll man auch merklich was einsparen, wenn Tempolimit, Fahrtverbote etc. nicht ansatzweise umgesetzt werden? 

Wunderbar! 

Dann legen wir doch jetzt mal los. Sprintpreis auf 2,50 Euro, Dienstwagen-Vorteil weg, alle Subventionen streichen. Das sind die politischen Steuerungsmechanismen. E-Autos generell auch besteuern - denn der Strom wird gerade woanders benötigt. 

Und natürlich muss die Besteuerung der Fahrzeuge - also die KFZ Steuer an - die Kilometer gekoppelt sein. 

Nicht alle Haushalte brauchen 2 oder mehr Autos. Tut weh ... ist aber so. Es gibt keine Grundrecht auf Autobesitz, habe ich im Grundgesetz nicht gelesen. Steht auch nicht in der UN Menschenrechtskarta. 

Das ist so eine Idiotie, ist ja kaum zu glauben. Warum? Weil das seit 40 Jahren bekannt ist und selbst vor 20 Jahren noch versucht wurde ein 3 Liter Auto zu bauen. Heute düsen 2 Tonnen SUV im Blauklotzformat mit 240 über die Autobahn... und jetzt wundert man sich. 

Was wir uns hier erlauben ist unfassbar. 

 

 

@15:28 Uhr von jautaealis

Alle Regierungsmitglieder der FDP fristlos entlassen, die Koalition mit dieser so verfassungswidrigen wie menschenfeindlichen Partei beenden, sie umgehend endgültig verbieten lassen... Herr Scholz, bitte tun Sie endlich etwas!

Die FDP und verfassungswidrig? Dass ich nicht lache. Gerade bei Corona ist das die einzige Partei auf dem Boden der Verfassung. Und auch bei sehr vielen anderen Themen.

 

@15:41 Uhr von kurtimwald

 

 

Zeit für Populismus

6 % Energieeinsparung wenn die Raumtemperatur um 1 ° abgesenkt wird

aber Tempolimit wird ins Gespräch gebracht

wo die Einsparung im Promillebereich liegt

Was für ein Unsinn.
Es ist bewiesen das mehr als 2,1 Milliarden Liter Treibstoff eingespart werden bei entsprechenden Tempolimits auf Autobahnen, Landstraßen und Innerorts.

Die vom User propagierte und insbesondere in „rechtskonservativen“ Kreisen von Politik und Gesellschaft verbreitete „Einstellung“ erinnert mich an den Text, der auf den Aufklebern, die vor Jahrzehnten auf der Rückseite vieler Autos prangten zu lesen war: „Mein Auto fährt auch ohne Wald“.

Wobei die meisten, die ihren Wagen damit „verzierten“ den Spruch im Gegensatz zur „Freie Fahrt für freie Bürger“-Fraktion wohl eher ironisch gemeint haben dürften.

Frieden ist das Wichtigste

Eigentlich eine Binsenwahrheit. 
 

 

„Klima second“ um mal einen FDP Slogan aufzugreifen ... 

@15:39 Uhr von NieWiederAfd

 

Zeit für Populismus

6 % Energieeinsparung wenn die Raumtemperatur um 1 ° abgesenkt wird

aber Tempolimit wird ins Gespräch gebracht

wo die Einsparung im Promillebereich liegt

Zeit für Fakten:

Da jährliche Einsparpotenzial durch ein Tempolimit wird vom Umweltbundesamt mit 3,7 Milliarden Liter Benzin und Diesel berechnet, womit gleichzeitig 9,2 Millionen Tonnen Treibhausgas CO2 vermieden werden.

 

gez. NieWiederAfd 

 

 

 

Zu den „Fakten“  gehören die Bezugsgrößen dazu.
Tempolimit nur auf Autobahnen oder auch auf Landstraßen? Sowie auf welches Limit begrenzt wird.

 

 

@15:47 Uhr von Werdaswissenwill

Welcher Eigenheimbesitzer möchte den jetzt noch seine alte Ölheizung auf Gas oder Erdwärme umstellen, angesichts einer Inflation die Richtung 2 Stellig geht? Oder bei bevorstehenden vermeintlichen Lieferengpässen bei Gas! Bei den Wärmepumpen scheitert es schon beim Fachhandwerker und dem Material! Völlig absurde Diskussion.

Nunja - ob Wärmepumpen wirklich die Lösung sind, weiß auch niemand gerade. Man stelle sich vor man investiert mal eben 30000 Euro, die jeder offenbar so rumliegen hat und dann steigt der Strompreis für Wärmepumpen um 300 Prozent. Gewonnen ist da wenig. Denn die Wahrscheinlichkeit dass der Gaspreis eher wieder sinken wird ist doch groß - aktuell ist im Preis viel Unsicherheit. 

Endet der Krieg in der Ukraine - wird Russland wieder Gas liefern... alleine schon, weil die Sanktionen gegen das Russische Volk gerichtet, das laut Scholz ja nicht für den Krieg verantwortlich ist. 

Da kommt ein Deal ... und damit Wärmepumpen ade! 

@Schirmherr

""So langsam wird‘s Zeit, dass das Ganze Klimaverursacherthema auf die Beine gestellt ist und zwar auf die Richtigen, die dem wahren Anteil an der Weltklimaveränderung entsprechen und nicht weiter mit den hier gesetzten zum Schluss den Menschen das Atmen zu verbieten, weil da beim Ausatmen auch noch CO2 entsteht"

Wer will Ihnen denn das Atmen verbieten? Außerdem: Atmen gehört zum natürlichen Kreislauf, ist klimaneutral.

"Mir kommt es immer mehr vor, als hätte man es einzig und alleine auf uns hier in Deutschland abgesehen über die Umweltschiene als hier alles kaputt machen zu wollen. Wie schon einmal sitzen dafür, Dank grünem Mimikry die Vollstrecker in die Regierungsgewalt."

Und weil man es nur auf Deutschland abgesehen hat, gibt es internationale Konferenzen, die alle Staaten verpflichten, Maßnahmen zum Klimaschutz zu ergreifen. Täuschen Sie sich nicht: auch in vielen anderen Ländern geschieht etwas, leider nicht in allen. 

@15:15 Uhr von Sisyphos3

 
 
Zeit für Populismus
6 % Energieeinsparung wenn die Raumtemperatur um 1 ° abgesenkt wird
aber Tempolimit wird ins Gespräch gebracht
wo die Einsparung im Promillebereich liegt

Na die Tafel-Oma drückt nicht so auf den Bleifuß ihrer Sparwolf-Heizung so wie Porsche-Lindner.

Spannend - weil so einfach

Also bei den Gasthermen kann man mal eben alles machen, jährliche Inspektion, hydraulischer Abgleich verpflichtend ... kostet alles ja nur die Privathaushalte viel Geld. 

Nutzen ... so lalala. 

Aber beim Auto - da geht nichts, nichtmal die kleinste Kleinigkeit.

Für mich sagt das einfach alles!

@15:18 Uhr von harpdart

Es zeigt sich wieder einmal, es passiert zu wenig in Sachen Reduktion von Treibhausgasemissionen. Gut, dass Umweltorganisationen Druck auf die Regierung ausüben. 

Recht haben Sie mit Druck machen. 

Falsch liegen Sie mit dieser unsäglichen "Deutschen Umwelthilfe". Was dieser Vorsitzende allein an Treibhausgasen verursacht geht auf keine Kuhhaut. Soll sich vom Bodensee verabschieden und nach Berlin ziehen. Dann könnte ich ihn ernst nehmen.

@15:59 Uhr von kurtimwald

Sorry, aber warum private Verkehrsmittel überhaupt noch bevorzugen.

Die freie Wirtschaft kann doch frei entscheiden, ob denen ein Mitarbeiter ein Dienstwagen wert ist. Wieso muss das noch steuerlich gefördert werden?

Der Staat sollte ausschließlich für den öffentliche Verkehr aufkommen. Individualverkehr ist halt individuelle Sache.

Völlig Richtig! 
Es gab auch früher schon Gewerke, zu denen haben die Arbeitgeber ihre Arbeiter mit großen Bussen aus der Umgegend abgeholt und zurückgebracht.

@16:13 Uhr von Möbius

Dann gibt es da viele Dinge die autoritär, paternalistisch und dystopisch sind... 

 

ZB sind die GRÜNEN für einen „Rückbau“ des Individualverkehrs. Das war aber viele Jahrzehnte DIE Freiheit schlechthin für junge Leute ! 
 

 

 

Irgendwann müssen die Leute entscheiden ob sie in Deutschland ein sehr eingeschränktes Leben führen wollen damit der Pazifikinselstaat Nauru nicht im Meer versinkt ... oder ob es nicht besser wäre, den Nauruanern höhergelegene Siedlungsplätze zu finanzieren  und dafür die gewohnten Freiheiten und den Lebenstandard in Deutschland zu behalten .. 

 

Wieder einmal herrlicher Blödsinn von Ihnen. Auch hier würde sich das Klima so stark verändern, dass von Freiheit und Lebensstandard nicht mehr viel bleibt.

@15:47 Uhr von Werdaswissenwill

Welcher Eigenheimbesitzer möchte den jetzt noch seine alte Ölheizung auf Gas oder Erdwärme umstellen, angesichts einer Inflation die Richtung 2 Stellig geht? Oder bei bevorstehenden vermeintlichen Lieferengpässen bei Gas! Bei den Wärmepumpen scheitert es schon beim Fachhandwerker und dem Material! Völlig absurde Diskussion.

 

Von „wollen“ wird aber nicht gesprochen, sondern von „müssen“. Oder haben Sie irgendwo gelesen der Umstieg auf Wärmepumpen sei freiwillig ? Komischerweise wird die Alternative Pelletheizung immer schamhaft verschwiegen... 

@15:57 Uhr von Schirmherr

So langsam wird‘s Zeit, dass das Ganze Klimaverursacherthema auf die Beine gestellt ist und zwar auf die Richtigen, die dem wahren Anteil an der Weltklimaveränderung entsprechen und nicht weiter mit den hier gesetzten zum Schluss den Menschen das Atmen zu verbieten, weil da beim Ausatmen auch noch CO2 entsteht, dabei aber die wirklichen Emissionmacher China, Brasilien und die anderen großen die so weit über unseren Beiträgen zu der Klimasache übertreffen nicht weiter links liegen zu lassen, als gäbe es die gar nicht.

 

Welchen Teil des Begriffs "pro-Kopf-Ausstoß" verstehen Sie nicht? Nur raus damit, ich erkläre es Ihnen gerne.

@15:54 Uhr von Opa Klaus

... Im TS Artikel geht es um die Emissionen in DE. Aber ist dies nicht gleichzeitig ein Spiegelbild der aktuellen Welt?
... Konsum wird von allen Seiten beworben. Kauft, Leute, kauft...

Verzweifelte Aufrufe zur Einschränkung von Konsum von kleinen Initiativen verhallen in dem Getöse der Produktion und des Wettbewerbs. 
 

 

Nicht bei allen: Es gibt die weltweiten politischen Anstrengungen und auch den realen Verzicht vieler.

In dem Zusammenhang eine Bemerkung zu vorhin: Der BDEW ist der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft mit unzähligen lokalen, kommunalen und regionalen bis hin zu einigen überregionalen Unternehmen. Frau Andreae ist seit Nov. 2019 Geschäftsführerin und setzt sich fachkompetent für die Interessen der Energie- und Wasserwirtschaft im Sinne einer CO2-armen Zukunft ein.
Eine Verbindung von BDEW zur 'grünen Parteikasse' zu konstruieren, wie es der User tat, dem Sie für die 'Hintergrundinfos' dankten, ist aberwitzig und eine bösartige Unterstellung.

 

gez. NieWiederAfd 

 

 

@16:16 Uhr von Möbius

Frieden ist das Wichtigste  Eigentlich eine Binsenwahrheit.

Find ich gut. Abzug nach Russland, sofort, bedingungslos. Da gehört Putins Armee hin. Keine weiteren toten Kinder, keine weiteren Schulen zerstören. Souveräne Ukraine.

@15:25 Uhr von Peter Kock

Natürlich ist es richtig auf Treibhausgase,und auch auf andere Dinge ,zu achten ! Aber richtig ist auch , dass wir auf dem Wege von der Eiszeit in die Warmzeit sind.Das ist der natürliche Ablauf und den gibt es schon Millionen von Jahren . Der Mensch hat dazu beigetragen das es schneller geht so warm zu werden aber letztendlich wäre es  o h n e  Menschen nicht großartig anders als jetzt,

Machen wir die Rechnung doch einmal auf und gehen davon aus, dass Sie Recht haben! Das könnte ja durchaus sein! Nur hat dann die Sache einen gewaltigen Haken! Wenn es denn tatsächlich so ist, dass dieser Ablauf einen natürlich Weg geht, nur beschleunigt durch den Menschen, dann erklären Sie bitte, wie dieser enden wird? In einer natürlichen Temperaturschwankungen von sagen wir +/- 2 Grad oder ist nicht diese wahnsinnige Geschwindigkeit der Klimaänderung, hervorgerufen auch durch uns, letztlich so schnell, dass es eher bei +/- 5 Grad oder noch mehr hinauslaufen wird? Und dann? Genau: gute Nacht, Welt!

@15:39 Uhr von NieWiederAfd

 

Zeit für Populismus

6 % Energieeinsparung wenn die Raumtemperatur um 1 ° abgesenkt wird

aber Tempolimit wird ins Gespräch gebracht

wo die Einsparung im Promillebereich liegt

Zeit für Fakten:

Da jährliche Einsparpotenzial durch ein Tempolimit wird vom Umweltbundesamt mit 3,7 Milliarden Liter Benzin und Diesel berechnet, womit gleichzeitig 9,2 Millionen Tonnen Treibhausgas CO2 vermieden werden.

 

gez. NieWiederAfd 

 

 

 

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Warum machen Sie sich nicht über Automobile und Verbrennungsmotoren kundig? Sie bräuchten dann die Zahlen dieses Amtes nicht unbesehen zu übernehmen.

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Warum macht dieser so genannte Expertenrat nicht mal eigene Vorschläge? 

@16:17 Uhr von MrEnigma

 

Nunja - ob Wärmepumpen wirklich die Lösung sind, weiß auch niemand gerade. Man stelle sich vor man investiert mal eben 30000 Euro, die jeder offenbar so rumliegen hat und dann steigt der Strompreis für Wärmepumpen um 300 Prozent. Gewonnen ist da wenig. Denn die Wahrscheinlichkeit dass der Gaspreis eher wieder sinken wird ist doch groß - aktuell ist im Preis viel Unsicherheit. 

Endet der Krieg in der Ukraine - wird Russland wieder Gas liefern... alleine schon, weil die Sanktionen gegen das Russische Volk gerichtet, das laut Scholz ja nicht für den Krieg verantwortlich ist. 

Da kommt ein Deal ... und damit Wärmepumpen ade! 

Nein. Denn ein zurück sollte es nicht mehr geben.

Stellen Sie sich vor, auch der Strompreis wird dann wieder nachgeben. Windrädern und Photovoltaik sei Dank.

Dafür werden Öl und Gas weiter besteuert werden. Es wird sich nicht rechnen für Putin. Nicht auf längere Sicht 

@16:20 Uhr von nie wieder spd

Sorry, aber warum private Verkehrsmittel überhaupt noch bevorzugen.

Die freie Wirtschaft kann doch frei entscheiden, ob denen ein Mitarbeiter ein Dienstwagen wert ist. Wieso muss das noch steuerlich gefördert werden?

Der Staat sollte ausschließlich für den öffentliche Verkehr aufkommen. Individualverkehr ist halt individuelle Sache.

Völlig Richtig! 
Es gab auch früher schon Gewerke, zu denen haben die Arbeitgeber ihre Arbeiter mit großen Bussen aus der Umgegend abgeholt und zurückgebracht.

Das war als die Fabrikarbeiter noch in n der näheren Umgebung zur Fabrik wohnten. Dann wurde allen gesagt "du kannst auch weiter weg wohnen, wir zahlen die die Pendlerpauschale".

@16:16 Uhr von Möbius

Komischerweise wird die Alternative Pelletheizung immer schamhaft verschwiegen

Weil man in deutschen Wäldern nur für höchstens vier Prozent der Haushalte nachhaltig Pellets produzieren könnte und die Feinstäube nicht ausreichend gefiltert werden können.

Die Zukunft gehört dem Ökostrom und den Wärmepumpen.

@16:04 Uhr von putzfee02

... auf Autobahnen kommen wir nicht vorbei. Das weiß auch die FDP, zögert die Konsequenz aber noch hinaus. Ein Blick auf alle Nachbarländer genügt.

Erst gestern habe ich gelesen, dass ein Tempolimit wenig Sinn macht, da die meisten eh nicht schneller als 130 fahren, wenn frei gegeben ist. Demzufolge ist da schon keine Einsparung mehr drin.

einzig weniger fahren und nicht jeden Schritt fahren würde etwas bringen.

vielleicht würde es auch helfen, an einem Tag fahren die mit geraden am anderen die mit ungeraden Kennzeichen.

Klar, da haben Sie wohl etwas von einem FDPler gelesen.

Wie bei allem, rein schreiben in ein Medium darf jeder. Ob etwas stimmt, also Fakt ist, erfährt man von den wenigen richtigen Quellen.

Der Artikel steht in der „Welt“ von heute und ist von einem dt. Philosophen und Publizisten namens Jörg Phil Friedrich verfasst. Parteizugehörigkeit?

 

 

Dieser Jörg Phil Friedrich gibt sein pers. Meinung wieder, so wie Sie hier oben.

Die gegenteiligen Fakten sind bewiesen und unbestritten.

Wenn wundert das...

Wenn es doch nur darum geht die "Flottenverbräuche" zu senken da werden dann 3 Liter Autos und E Autos  gepriesen. Das Fahrzeuge die mit Bio CNG fahren bessere Bilanzen als E- Fahrzeuge  haben will die Politik nicht wahrhaben. (ADAC Test) Die Ideologische Verblendung das nur das E-Auto  die "Rettung" ist wird dann von den Managern der Autolobby aufgegriffen da sich nur so hohe Prämien sichern lassen....

Die Politik sollte sich aus den Märkten heraus halten, und nur über den CO Ausstoß besteuern dann hätten wir längst sparsame Autos...

Tempolimit bringt fast…

Tempolimit bringt fast nichts. Die Förderung des Radverkehrs würde nützen wenn es keine Elektroräder gäbe. 
Nützen würde es wenn wir all das unterlassen könnten wozu uns die Folgen unserer Einmischung in der Ukraine zwingen. 
wir müssen halt auf Klimaanlagen verzichten kalt duschen und Kaltschale essen. Vielleicht sogar auf die vielen Grill‘s auf Volksfesten verzichten. 
vor allem aber kein Transport mehr von Waren über‘s Meer die auch durch Pipelines kommen können und keine Zementproduktion. 

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