Kommentare - Schriftstellerin Ganijewa: "Es braucht eine andere Art von Widerstand"

22. August 2022 - 16:59 Uhr

Schriftstellerin Alissa Ganijewa hat Russland aus politischen Gründen verlassen. Sie beschreibt, warum herkömmlicher Protest "sinnlos" ist - und wie unterschiedlich die Russen mit ihrer moralischen Verantwortung umgehen.

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Kommentare

@17:55 Uhr von Claudia Bauer

Claudia Bauer meint,

die Dame sollte sich in Grund und Boden schämen ihr Vaterland so zu verraten.

 

Ihr Kommentar steht in einer langen faschistischen Tradition.

 

Nicht, daß Sie mit ihm Ihre Maske fallen gelassen hätten. Die hatten Sie noch nie auf.

 

@17:53 Uhr von Werner40

///Durch ihre zur Schau gestellte Sympathie für die Feinde Russlands hat sie auch ihr Recht verwirkt für Russland oder als Russin zu sprechen. Sie repräsentiert eine kleine extreme Minderheit zu der auch Nawalny gehört. ///
 

 

 

 

. Im Gegensatz zu Ihrem, ist ihr moralischer Kompass noch völlig in Ordnung.

 

Moralischer Kompass?

Ich hielt es für einen Brummkreisel...

 

@17:59 Uhr von Mauersegler | Danke

Da ich keine weiteren gleichlautenden Meldungen im Laufe des Tages gelesen habe, könnte es sich auch um eine Ente gehalten haben (um es mal deutsch auszudrücken)

 

Darüber wurde im DLF gestern und heute mehrfach berichtet, es wurde auch von Gesine Dornblüth eingeordnet. Hier der Link:

"https://www.deutschlandfunk.de/ukraine-aktuelle-lage-dlf-edd51ccc-100.h…"

Danke - ja genau - es war wohl einfach zu früh für mich. Aber jetzt erinnere ich mich.

17:55 Uhr von Claudia Bauer …

17:55 Uhr von Claudia Bauer

 

//Claudia Bauer meint,//

 

Wer ist Claudia Bauer?

 

//die Dame sollte sich in Grund und Boden schämen ihr Vaterland so zu verraten.//

 

Vaterland verraten? Geht`s noch? 

 

Die Frau sagt das, was ist - nicht das, was Sie u.a. (vor allem nicht der Größenwahnsinnige in Moskau) gerne hören würden.

 

 

 

 

@Möbius

"Durch ihre zur Schau gestellte Sympathie für die Feinde Russlands hat sie auch ihr Recht verwirkt für Russland oder als Russin zu sprechen. Sie repräsentiert eine kleine extreme Minderheit zu der auch Nawalny gehört."

Aha. Wissen Sie: hier wird Ihnen nicht das Recht verwehrt, eine Stimme aus Deutschland zu sein und Sie dürfen auch als Deutscher sprechen. Auch wenn Sie zu einer extremen Minderheit gehören.

Wer sind Sie überhaupt, dass Sie sich das Recht herausnehmen, anderen die Meinung zu verbieten?

@17:50 Uhr von fathaland slim

Ganijewa ist keine Stimme Russlands

 

Durch ihre zur Schau gestellte Sympathie für die Feinde Russlands hat sie auch ihr Recht verwirkt für Russland oder als Russin zu sprechen. Sie repräsentiert eine kleine extreme Minderheit zu der auch Nawalny gehört. 
 

 

Ich bin sicher, daß Sie für solche Unsäglichkeiten nicht einmal bezahlt werden. Sie schreiben das aus Überzeugung.

 

Wie kann man nur derart verblendet sein?

 

Menschliche Abgründe.

 

 

Ich kann verstehen, wenn Sie so über mich urteilen. 
 

 

Ich weiß aber was ich weiß. Und ich sehe überhaupt keine Veranlassung der Propaganda des Westens uneingeschränkt Glauben zu schenken und wegen einiger nicht korrekter Entscheidungen der russischen Führung meine Überzeugungen über Bord zu werfen. 

@18:02 Uhr von fathaland slim

Warum zeigt man ein Bild mit Insta-Filter ?

 

Die Frau sieht doch in Wirklichkeit einen Tick anders aus ...

 

Solche Versuche der subtilen Beeinflussung finde ich nicht gerade vertrauenerweckend. 

 

Meine Güte.

 

Ihre Sorgen möchte ich haben.

Das glaube ich Ihnen wirklich nicht ;))

@17:54 Uhr von Möbius

Die Frau sieht doch in Wirklichkeit einen Tick anders aus ...

 

Solche Versuche der subtilen Beeinflussung finde ich nicht gerade vertrauenerweckend. 

———————————————————————-

Dafür ist ihr Vertrauen in Putins Russland unerschütterlich.

——————————————————————-

17:57 Uhr von DrBeyer @17:45…

17:57 Uhr von DrBeyer

@17:45 Uhr von Möbius

Durch ihre zur Schau gestellte Sympathie für die Feinde Russlands hat sie auch ihr Recht verwirkt für Russland oder als Russin zu sprechen.

 

//Was für ein Unsinn. Thomas Mann hätte also auch während des Zweiten Weltkriegs niemals das Recht gehabt, für Deutschland oder die Deutschen zu sprechen?

Außerdem sehe ich aktuell keine Feinde Russlands. Ich gehe sogar noch weiter: Gerade, weil ich ein Freund Russlands bin, bin ich dafür, dass alle Länder der Welt die Ukraine militärisch unterstützen, wo sie nur können. Weil nur dann der russlandfeindliche Mob im Kreml gestürzt werden kann.//

 

Dem schließe ich mich sehr gerne an. 

 

 

@17:53 Uhr von Werner40

@17:45 Uhr von Möbius

///Durch ihre zur Schau gestellte Sympathie für die Feinde Russlands hat sie auch ihr Recht verwirkt für Russland oder als Russin zu sprechen. Sie repräsentiert eine kleine extreme Minderheit zu der auch Nawalny gehört. ///
 

 

 

 

. Im Gegensatz zu Ihrem, ist ihr moralischer Kompass noch völlig in Ordnung.

Ich gehe mal davon aus das sie hoffentlich meinten: Im Gegensatz zu Ihrem, ist mein moralischer Kompass noch völlig in Ordnung.

@18:09 Uhr von Marmolada

Ich finde den Artikel sehr interessant. Gut, dass hier auch mal wieder die Perspektive einer Russin dargelegt wurde.
Allerdings habe ich vergebens die konkrete Darstellung gesucht, wie denn die "andere Art von Widerstand" aussehen soll.
Insofern finde ich die Überschrift irritierend.
Hat jemand hier das gefunden, was die Überschrift ankündigt?

 
Sie sind sich schon darüber im Klaren, das diese Frau nun eventuell sogar ausgebürgert werden könnte ? 

 
Wolf Biermann ist auch ausgebürgert worden. Hat ihm das geschadet? Es war nur ein kleiner Baustein von vielen........die letztendlich die Veränderung gebracht haben. Ausbürgerungen hinterlassen immer Lücken, manchmal auch ein Vakuum, das sich dann ausdehnt...............

 

 

@18:02 Uhr von Möbius

 

@17:11 Uhr von Questia: „Perspektive einer Russin?“

 

Ich finde den Artikel sehr interessant. Gut, dass hier auch mal wieder die Perspektive einer Russin dargelegt wurde.

 

Allerdings habe ich vergebens die konkrete Darstellung gesucht, wie denn die "andere Art von Widerstand" aussehen soll.

 

Insofern finde ich die Überschrift irritierend.

 

Hat jemand hier das gefunden, was die Überschrift ankündigt?

 

Sie sind sich schon darüber im Klaren, das diese Frau nun eventuell sogar ausgebürgert werden könnte ? 

 

 

Die Frage in der Überschrift Ihres Kommentares legt nahe, daß Sie das begrüßen würden.

 

Es würde auch zu den übrigen Kommentaren passen, die Sie hier seit Beginn des Krieges schreiben.

 

Aber ist sie, wenn sie zwangsweise ausgebürgert wurde, keine Russin mehr?

 

Gegenfrage: ist Chodorkowski ein Russe ? (Ist er übrigens schon lange nicht mehr)

 

Sie erwarten doch nicht, daß ich mich auf diese alberne Diskussion einlassen werde?

 

@17:55 Uhr von Claudia Bauer

die Dame sollte sich in Grund und Boden schämen ihr Vaterland so zu verraten.

 

Wie bitte? Diese Frau steht für den aufrichtigen Teil der russischen Bevölkerung,

die den Krieg als Angriffskrieg benennen und ablehnen, 

die sich seit Jahren unter Gefahren für die Demokratie in Russland engagieren,

 und die eine unabhängige Presse und Justiz fordern.

 Schämen sollten sich putin und seine Oligarchenclique, die Russland verraten, indem sie aus dem Land einen Schurkenstaat und einen Selbstbedienungsladen für die Superreichen gemacht haben. 
Aber ob 'Scham' da eine hilfreiche bzw. adäquate Kategorie ist, bezweifle ich gleichzeitig. Es geht eher um Kategorien von "Völkerrechtsbruch", Zerstörung der letzten Reste unabhängiger Justiz und Medien und um autokratische diktatorische Willkür.

 

gez. NieWiederAfd 

 

 

Putinisten in der Unglaubwürdigkeitsfalle

 

@Möbius, AlterSimpel et al.

 

1. In der Freiheit des Westens leben, aber das „Gegenmodell“ preisen und doch nicht in ihm leben zu wollen, nimmt Pro-Putin Positionen "nur" die Glaubwürdigkeit.

 

2. die Freiheit des Westens nutzen, um das „Gegenmodell“ zu preisen ist dagegen zynisch den Menschen gegenüber, die keine solche Freiheiten haben und unfreiwillig in Putins System leben müssen. 

 

Genießen Sie unsere Freiheit. Wir treten dafür ein, dass Sie sie nutzen dürfen, selbst wenn Sie den größten Unsinn schreiben.

 

Frau Alissa Ganijewa hat diese Freiheit in Russland nicht.

 

@17:45 Uhr von Möbius

Durch ihre zur Schau gestellte Sympathie für die Feinde Russlands hat sie auch ihr Recht verwirkt für Russland oder als Russin zu sprechen. Sie repräsentiert eine kleine extreme Minderheit zu der auch Nawalny gehört. 
 

 

 

 

———————————————————————-

Russland braucht keine Feinde hat aber auch keine normalen Freunde.

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@17:59 Uhr von AlterSimpel | Nur?

Ja, schön, dass man in D seinen Protest offen zeigen darf, nicht wahr? Und das ohne Gefahr zu laufen, irgendwo im kalten Sibirien frierend Zwangsarbeit leisten zu müssen. 

.

Schauen sie beiden posts über Ihrem an.

Der von Ihnen zitierte Forist muss sich vorwerfen lassen, er wolle die Demokratie "destabiliseren" oder er hätte eine Nähe zu Rechtsextremen.

Dabei will er nur auf die horrenden Preissteigerungen hinweisen ....

Schauen Sie sich dann aber auch mal die Beiträge des Users Sternenkind an, die er hier sonst so zum besten gibt.

Dann könnten Sie erkennen, dass es ihm eben nicht nur darum geht.

@17:54 Uhr von Möbius

Warum zeigt man ein Bild mit Insta-Filter ?

Die Frau sieht doch in Wirklichkeit einen Tick anders aus ...

Solche Versuche der subtilen Beeinflussung finde ich nicht gerade vertrauenerweckend. 

 

Ja, sie stehen halt mehr auf die unsubtile Diskreditierung von Frauen über ihr Äusseres, wenn sie den Argumenten nichts entgegen zu setzen haben.

Oder auf -  noch unsubtiler - glatte Lügen.

 

Die menschenverachtende Hässlichkeit der meisten ihrer Kommentare könnte ohnehin kein Weichzeichner vertuschen.

 

re @17:55 Claudia Bauer: Verrat

die Dame sollte sich in Grund und Boden schämen ihr Vaterland so zu verraten.

 

Auch „Ihnen“ Danke für die Übertragung des putinschen Faschismus ins Deutsche. Man würde es sonst einfach nicht glauben. 

 

Auch bei Google finde ich…

Auch bei Google finde ich keine Information darüber, wo die Dame bis wann gelebt hat.

Ein Schnippsel, Umzug von Lettland nach Kasachan, aber wann?

 

Lt. Wikepedia ist ihr ja bei den Protesten bisher nichts passiert.

 

Erst mit den jetzigen Ereignissen hat sich die Situation für aktiv Widerstand leistende Menschen in Russland dramatisch verschlimmert.

 

Jeder hat das Recht gegen die Regierung im Land zu schreiben, auch aus dem Exil heraus.

 

Da die Widerständler bekannt sein dürften, wird eine Ausreise nur über Umwegen möglich sein.

Wenn bei der Visabeantragung nur ausländische Stellen involviert sind, dann spricht das für die weitere Möglichkeit ein Visum erhalten zu können, da es Sicherheit gibt.

 

Wie soll der Widerstand, der gefordert wird, aussehen?

Das nur pauschal zu fordern ist zu wenig.

 

@17:51 Uhr von frosthorn

Durch ihre zur Schau gestellte Sympathie für die Feinde Russlands hat sie auch ihr Recht verwirkt für Russland oder als Russin zu sprechen. Sie repräsentiert eine kleine extreme Minderheit zu der auch Nawalny gehört. 
 

Wie gut, dass es wenigstens hier in Deutschland noch Aufrechte wie Sie gibt, die ihr Recht, für Russland zu sprechen, noch nicht verwirkt haben. Und die auch ausgiebig davon Gebrauch machen.

 

———————————————————————-

Überall kann man für Russland sprechen, nur in Russland werden sie eingesperrt oder ermordet.

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@18:08 Uhr von Möbius

Ich weiß aber was ich weiß.

 

Was denn?

 

wegen einiger nicht korrekter Entscheidungen der russischen Führung

 

Auch eine hübsche Umschreibung von "verbrecherischer Angriffskrieg".

 

meine Überzeugungen über Bord zu werfen. 

 

Nämlich?

 

@17:57 Uhr von MehrheitsBürger

Frau Alissa Ganijewa ist eine Propagandistin für Sie. Die Bedrohung für Freiheit und Existenz leugnen Sie einfach weg.

.

Ich habe sie nicht als Propagandistin bezeichnet.

Aufgefallen ist mir nur das wording: "Aggressor", "Terrorstaat" (das ich bislang nur von ukrainischer Seite gehört habe). Mehr nicht.

.

Das sind die Versatzstücke der Putinisten-Propaganda gegen eine mutige Schrifstellerin

.

Meine Güte, schalten Sie bitte einen Gang runter, ich kannte die Frau vorher überhaupt nicht.

.

So groß scheinen die Unterschiede zwischen der deutschen und der russischen Gesellschaft gar nicht zu sein - nur die Vorzeichen sind anders.

 

 Also die russische Diktatur und der deutsche Rechtsstaat sind für Sie dasselbe.

.

Natürlich nicht, was für eine abwegige und unseriöse Auslegung.

Bitte nochmal lesen und richtig zitieren: es geht um die Debattenkultur der Menschen hier wie dort.

quod erat demonstrandum

@18:08 Uhr von harpdart

"Durch ihre zur Schau gestellte Sympathie für die Feinde Russlands hat sie auch ihr Recht verwirkt für Russland oder als Russin zu sprechen. Sie repräsentiert eine kleine extreme Minderheit zu der auch Nawalny gehört."

Aha. Wissen Sie: hier wird Ihnen nicht das Recht verwehrt, eine Stimme aus Deutschland zu sein und Sie dürfen auch als Deutscher sprechen. Auch wenn Sie zu einer extremen Minderheit gehören.

Wer sind Sie überhaupt, dass Sie sich das Recht herausnehmen, anderen die Meinung zu verbieten?

 

Der User hat schon hier im Forum zugegeben Russe zu sein, bzw. dort zu leben.

 

Insofern entspricht sein Versuch, anderen den Mund zu verbieten, der offiziellen russischen Praxis.

 

@17:59 Uhr von AlterSimpel

 

Ja, schön, dass man in D seinen Protest offen zeigen darf, nicht wahr? Und das ohne Gefahr zu laufen, irgendwo im kalten Sibirien frierend Zwangsarbeit leisten zu müssen. 

.

Schauen sie beiden posts über Ihrem an.

 

Der von Ihnen zitierte Forist muss sich vorwerfen lassen, er wolle die Demokratie "destabiliseren" oder er hätte eine Nähe zu Rechtsextremen.

Dabei will er nur auf die horrenden Preissteigerungen hinweisen und erhofft sich dagegen Protest, so wie einige Gewerkschaften, Sozialverbände und Parteien auch.

Die Debattenkultur hier scheint sich der russischen anzupassen.

Proteste sind natürlich straffrei, keine Geld- oder Haftstrafen drohen hierzulande.

Wie gefährlich es aber war, die erwarteten Proteste durch deutsche Sicherheitspolitiker vorsorglich als rechts unterwandert und demokratiefeindlich zu framen zeigt sich in einigen posts hier.

 

Der von Ihnen in Schutz genommene Forist vertritt hier seit Jahren durch die Bank rechtsextreme Positionen.

 

Was Sie als langjähriger Forist wissen

 

@18:02 Uhr von Möbius

Gegenfrage: ist Chodorkowski ein Russe ? (Ist er übrigens schon lange nicht mehr)

Das müssen Sie schon Chodorkowski selbst fragen.

Seine Herkunft kann man ohnehin nur auf dem Papier ablegen.

 

@18:07 Uhr von BILD.DirEinDuHättestEineMeinung

@17:53 Uhr von Werner40

///Durch ihre zur Schau gestellte Sympathie für die Feinde Russlands hat sie auch ihr Recht verwirkt für Russland oder als Russin zu sprechen. Sie repräsentiert eine kleine extreme Minderheit zu der auch Nawalny gehört. ///
 

. Im Gegensatz zu Ihrem, ist ihr moralischer Kompass noch völlig in Ordnung.

 

Moralischer Kompass?

Ich hielt es für einen Brummkreisel...

 

Stimmt. Sorry an @17:53 Uhr von Werner40. hab das im ersten Moment falsch interpretiert und zu schnell auf Speichern gedrückt. Asche auf mein Haupt.

@18:02 Uhr von fathaland slim

Warum zeigt man ein Bild mit Insta-Filter ?

 

Die Frau sieht doch in Wirklichkeit einen Tick anders aus ...

 

Solche Versuche der subtilen Beeinflussung finde ich nicht gerade vertrauenerweckend. 

 

Meine Güte.

 

Ihre Sorgen möchte ich haben.

—————————————————————————

Möbius hat keine Sorgen, er hasst Freiheit, Demokratie und Menschenwürde.

————————————————————————-

@17:57 Uhr von fathaland slim

Es gibt doch noch intelligente und verantwortungsbewusste Menschen in Russland. Wie kann man Russen mehrheitlich dazu bewegen, das System Putin aus den Angeln zu heben ?

 

Genauso, wie man die Deutschen in den 30ern mehrheitlich bewegen konnte, das damalige System zu stürzen.

 

Nämlich gar nicht.

 

Faschistische Diktaturen mit ihrem ausgeklügelten Überwachungs- und Repressionsapparat lassen sich so nicht stürzen. Irgendwann hängen dann die Menschen an den Laternenpfählen, und da möchte niemand neben hängen.

 

Mir ist kein geschichtliches Beispiel bekannt, wo der Sturz eines solchen Systeems "von unten" passiert wäre. Es geht immer nur aus der Machtelite heraus oder aber von außen. Und von außen, das würde im vorliegenden Fall den dritten Weltkrieg bedeuten.

 

Mir schon: Portugal, Chile, Nicaragua, Vietnam, auch VR China ( größtenteils, bis auf Taiwan damals)... nicht vollständig...

@17:45 Uhr von Möbius - Scheiterhaufen

Durch ihre zur Schau gestellte Sympathie für die Feinde Russlands hat sie auch ihr Recht verwirkt für Russland oder als Russin zu sprechen. Sie repräsentiert eine kleine extreme Minderheit zu der auch Nawalny gehört. 

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Ein Glück für Frau Ganijewa, dass es heutzutage keine Scheiterhaufen mehr gibt -  nicht wahr, Herr Möbius?
 

 

 

 

 

@18:08 Uhr von Möbius

Ganijewa ist keine Stimme Russlands

 

Durch ihre zur Schau gestellte Sympathie für die Feinde Russlands hat sie auch ihr Recht verwirkt für Russland oder als Russin zu sprechen. Sie repräsentiert eine kleine extreme Minderheit zu der auch Nawalny gehört. 
 

 

Ich bin sicher, daß Sie für solche Unsäglichkeiten nicht einmal bezahlt werden. Sie schreiben das aus Überzeugung.

 

Wie kann man nur derart verblendet sein?

 

Menschliche Abgründe.

 

 

Ich kann verstehen, wenn Sie so über mich urteilen. 
 

 

Ich weiß aber was ich weiß. Und ich sehe überhaupt keine Veranlassung der Propaganda des Westens uneingeschränkt Glauben zu schenken und wegen einiger nicht korrekter Entscheidungen der russischen Führung meine Überzeugungen über Bord zu werfen. 

 

Sie verteidigen hier beharrlich ein faschistisches System und einen Angriffskrieg.

 

Mehr zu sagen wäre Zeichenverschwendung.

@17:51 Uhr von frosthorn

Durch ihre zur Schau gestellte Sympathie für die Feinde Russlands hat sie auch ihr Recht verwirkt für Russland oder als Russin zu sprechen. Sie repräsentiert eine kleine extreme Minderheit zu der auch Nawalny gehört. 
 

Wie gut, dass es wenigstens hier in Deutschland noch Aufrechte wie Sie gibt, die ihr Recht, für Russland zu sprechen, noch nicht verwirkt haben. Und die auch ausgiebig davon Gebrauch machen.

 

 

Den Spott muss ich wohl leider ertragen. Ich bin aber sicher das schon in vier oder fünf Jahren viel mehr Menschen diesen Konflikt nicht mehr schwarz/weiß sehen sondern in der Lage sein werden sowohl die russische wie die ukrainische Handlungsweise zu verstehen. 

Schriftstellerin Ganijewa: "Es braucht eine andere Art v....

Scheint aber insgesamt nicht so zu laufen, mit der Auswanderung aus Russland, wie man sich das hier so vorstellt.

Ausreise oder Emigration. Im Russland der 1990er Jahre war sie um ein vielfaches höher als heute. Damals verließen rund 80.000 Menschen allein pro Jahr Richtung Bundesrepublik. Die anderen Länder nicht mitgerechnet. Zur Zeit gibt es auch eine Zuwanderung aus Mittelasien aber auch aus der Ostukraine.

Und wahrscheinlich wird man die Schriftstellerin wieder treffen: In den Medien, bei Preisverleihungen (vielleicht auch Karlspreis). Da gibt es ja viele Beispiele in der Geschichte. Die sogenannten Dissidenten der vor 1989er Jahre, die entsprechend gepusht wurden. 

@17:50 Uhr von Mauersegler

Trotzdem ist es natürlich extrem kafkaesk, wenn sie jetzt hier, quasi im Exil, auf sich allein gestellt, schreiben soll.

 

Wieder mal den Artikel nicht gelesen? Die Frau lebt aktuell in Kasachstan.

 

Danke,  hatte ich überlesen. 

@17:54 Uhr von Möbius

Die Frau sieht doch in Wirklichkeit einen Tick anders aus ...

 

Hier gibt es etwas, das Sie nicht wissen: Wenn man über Künster:innen berichtet, benutzt man im Allgemeinen das offizielle Porträt, das ihre Agenturen zur Verfügung stellen.

Das Foto scheint Sie ja ganz schön aufge...regt zu haben, wenn Sie sich darüber beschweren müssen. Wo die Frau doch Ihre Feindin ist.

 
 

@18:08 Uhr von Möbius

Ganijewa ist keine Stimme Russlands

 

Durch ihre zur Schau gestellte Sympathie für die Feinde Russlands hat sie auch ihr Recht verwirkt für Russland oder als Russin zu sprechen. Sie repräsentiert eine kleine extreme Minderheit zu der auch Nawalny gehört. 
 

 

Ich bin sicher, daß Sie für solche Unsäglichkeiten nicht einmal bezahlt werden. Sie schreiben das aus Überzeugung.

 

Wie kann man nur derart verblendet sein?

 

Menschliche Abgründe.

 

 

Ich kann verstehen, wenn Sie so über mich urteilen. 
 

 

Ich weiß aber was ich weiß. Und ich sehe überhaupt keine Veranlassung der Propaganda des Westens uneingeschränkt Glauben zu schenken und wegen einiger nicht korrekter Entscheidungen der russischen Führung meine Überzeugungen über Bord zu werfen. 

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„Einige nicht Korrekte Entscheidungen der russischen Führung?“.   Meinen Sie den Mord an Ukrainern ?

re @17:44 Coachcoach: Zarenreich und Kultur

Hochachtung für Frau Ganijewa - alles Gute für sie & Familie & Freunde.

Der Artikel zeigt bestenfalls die Hilflosigkeit der Dichter und Denker:innen in der Förderation. 

 

Im Faschismus sind „Dichter und Denker“ nicht nur hilflos, sie sind der Staatsfeind Nummer Eins.

Weil Sie schonungslos die Dummheit der Machthaber offenlegen. 

@17:23 Uhr von frosthorn

17:13 vonSternenkind: 

Bei aktuell extremst gestiegenen Energiepreisen wird sie eiine andere Art von Widerstand sehen - in Deutschland

 

Was für ein unterirdischer Kommentar. Vor Menschen wie Ihnen müssen die Ganijewas dieser Welt genau so Angst haben wie vor ihren heimatlichen Despoten.

 

 

Respekt vor der Klarheit Ihrer Antwort.

@18:15 Uhr von Mauersegler

Ich weiß aber was ich weiß.

 

Was denn?

 

wegen einiger nicht korrekter Entscheidungen der russischen Führung

 

Auch eine hübsche Umschreibung von "verbrecherischer Angriffskrieg".

 

meine Überzeugungen über Bord zu werfen. 

 

Nämlich?

 

Vermutlich:

Wes Brot ich ess, des Lied ich sing!

@17:25 Uhr von ich1961

17:16 Uhr von Sparpaket

 

Frau Ganijewa lebt aber nicht in D. sondern in Kasachstan (steht im blauen Kasten).

 

 

Danke,  ich hatte das überlesen. 

@18:08 Uhr von Möbius - ein nicht ganz korrekter Massenmord

Ich kann verstehen, wenn Sie so über mich urteilen. Ich weiß aber was ich weiß. Und ich sehe überhaupt keine Veranlassung der Propaganda des Westens uneingeschränkt Glauben zu schenken und wegen einiger nicht korrekter Entscheidungen der russischen Führung meine Überzeugungen über Bord zu werfen. 

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"Wegen einiger nicht korrekter Entscheidungen des Kreml....."

Hitlers Krieg gegen Europa war auch eine "nicht ganz korrekte Entscheidung" dieses Herrn??

Als Kabarettist wären Sie gar nicht so schlecht....

 

 

 

@ Möbius - Ein "Überraschungsgast" speziell für Sie

 

Der schreib

 

[…]

Dieser Krieg ist kein Volkskrieg und lässt sich nur schwer moralisch rechtfertigen.

 […]

Ich bin inzwischen der Meinung das es so nicht weitergehen kann. Russland braucht einen Neuanfang, nicht nur mit neuer Führung, sondern auch mit einem komplett neu besetzten Staatsapparat, einer neu gewählten Duma mit anderen Parteien. 
 

[…]

Mein Herz schlägt zwar für Russland und deshalb hoffe ich auch das dieser Krieg schnell vorbei ist mit nicht allzu großen Verlusten. Aber der Weg den die russische Führung hier eingeschlagen hat, ist falsch. 

 

Der „Überraschungsgast ?“

Am 25. Februar 2022 - 08:37 Uhr von Möbius

 

Wenn ich nun die Glaubwürdigkeit von Frau Alissa Ganijewa  mit der Ihren vergleiche ist klar, wer den Zuschlag bekommt. Gehen Sie in sich.

 

@Alter Simpel

Auch in unserer Stadt gab es am Samstag Proteste gegen die extrem steigenden Preise. Allerdings aus dem " linken" Spektrum, sozialen Initiativen und Gewrkschaften. Rechte braucht dafür niemand. 

Auch ich als Neu-Rentner unterhalb der Armutsgrenze werde unter dem leiden, trotzdem gehe ich nicht gemeinsam mit AfD und Freunden auf die Straße. 

@18:16 Uhr von BILD.DirEinDuHättestEineMeinung

Der User hat schon hier im Forum zugegeben Russe zu sein, bzw. dort zu leben.

 

Also ich habe von ihm die Beteuerung gelesen, dass er Deutscher sei. Aber er hat mir ja auch mal geantwortet, hier noch nie wissentlich gelogen zu haben.

 

@18:08 Uhr von Möbius

Ich weiß aber was ich weiß.

Na, das kann nun wirklich jeder von sich behaupten.

Und ich sehe überhaupt keine Veranlassung der Propaganda des Westens uneingeschränkt Glauben zu schenken

Das würde ich auch niemandem zum Vorwurf machen. Auch ich bin der Ansicht, dass man stets alles hinterfragen sollte.

und wegen einiger nicht korrekter Entscheidungen der russischen Führung meine Überzeugungen über Bord zu werfen. 

Interessant: Ein Angriffskrieg ist also nur eine nicht korrekte Entscheidung. Sie sind offensichtlich ein Meister der Verharmlosung. Übrigens: Es ist enorm wichtig, auch die eigenen Überzeugungen immer wieder zu hinterfragen.

18:17, Coachcoach

Mir ist kein geschichtliches Beispiel bekannt, wo der Sturz eines solchen Systeems "von unten" passiert wäre. Es geht immer nur aus der Machtelite heraus oder aber von außen. Und von außen, das würde im vorliegenden Fall den dritten Weltkrieg bedeuten.

 

Mir schon: Portugal, Chile, Nicaragua, Vietnam, auch VR China ( größtenteils, bis auf Taiwan damals)... nicht vollständig...

 

Es waren in all Ihren Beispielen immer Kaderoperationen. Ohne Rückhalt im Sicherheitsapparat wären all diese Umstürze nicht möglich gewesen.

@18:16 Uhr von fathaland slim (re@17:59 Uhr von AlterSimpel)

Der von Ihnen zitierte Forist muss sich vorwerfen lassen, er wolle die Demokratie "destabiliseren" oder er hätte eine Nähe zu Rechtsextremen.

Dabei will er nur auf die horrenden Preissteigerungen hinweisen und erhofft sich dagegen Protest, so wie einige Gewerkschaften, Sozialverbände und Parteien auch.

Die Debattenkultur hier scheint sich der russischen anzupassen.

Proteste sind natürlich straffrei, keine Geld- oder Haftstrafen drohen hierzulande.

Wie gefährlich es aber war, die erwarteten Proteste durch deutsche Sicherheitspolitiker vorsorglich als rechts unterwandert und demokratiefeindlich zu framen zeigt sich in einigen posts hier.

 

Der von Ihnen in Schutz genommene Forist vertritt hier seit Jahren durch die Bank rechtsextreme Positionen.

 

Was Sie als langjähriger Forist wissen

 

Das kann ich nur bestätigen!

@18:19 Uhr von Möbius - Schach matt

 

Den Spott muss ich wohl leider ertragen. Ich bin aber sicher das schon in vier oder fünf Jahren viel mehr Menschen diesen Konflikt nicht mehr schwarz/weiß sehen sondern in der Lage sein werden sowohl die russische wie die ukrainische Handlungsweise zu verstehen. 

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Ich muss Sie jetzt mit Ihren eigenen Waffen schlagen.  Das ist aber nicht schwierig bei all den Vorlagen, die Sie uns liefern.

Wenn Frau G. nicht die Stimme Russlands ist, wieso ist das Individuum Putin die Stimme Russlands??  Nur deshalb, weil er ein Diktator ist?

Oder wollen Sie behaupten, der Krieg Russlands gg. die Ukraine war ein Volksbegehren?? Zuzutrauen wäre es Ihnen.

Also -  wer ist die Stimme Russlands?

 

@18:08 Uhr von Möbius

...

ich sehe überhaupt keine Veranlassung der Propaganda des Westens uneingeschränkt Glauben zu schenken und wegen einiger nicht korrekter Entscheidungen der russischen Führung meine Überzeugungen über Bord zu werfen. 
 

Aha: "Propaganda des Westens".

Na wenigstens geben Sie mal zu, wie festbetoniert Ihre ideologische Haltung ist, die Sie trotz des völkerrechtswidrigen Angriffskriegs putins (die Sie verharmlosen wollen zu 'einigen nicht korrekten Entscheidungen') nicht über Bord werfen wollen:

Dafür müssen Sie allerdings vieles andere über Bord geworfen haben, um so betoniert verharren zu können.

 

gez. NieWiederAfd 

 

@18:17 Uhr von Tino Winkler (re@18:02 Uhr von fathaland slim)

Warum zeigt man ein Bild mit Insta-Filter ?

 

Die Frau sieht doch in Wirklichkeit einen Tick anders aus ...

 

Solche Versuche der subtilen Beeinflussung finde ich nicht gerade vertrauenerweckend. 

 

Meine Güte.

 

Ihre Sorgen möchte ich haben.

—————————————————————————

Möbius hat keine Sorgen, er hasst Freiheit, Demokratie und Menschenwürde.

————————————————————————-

 

Mir scheint, sie sind ein aufmerksamer Beobachter!

 

 

 

@18:19 Uhr von Bernd Kevesligeti

Schriftstellerin Ganijewa: "Es braucht eine andere Art v....

 

Scheint aber insgesamt nicht so zu laufen, mit der Auswanderung aus Russland, wie man sich das hier so vorstellt.

 

Ausreise oder Emigration. Im Russland der 1990er Jahre war sie um ein vielfaches höher als heute. Damals verließen rund 80.000 Menschen allein pro Jahr Richtung Bundesrepublik. Die anderen Länder nicht mitgerechnet. Zur Zeit gibt es auch eine Zuwanderung aus Mittelasien aber auch aus der Ostukraine.

 

Und wahrscheinlich wird man die Schriftstellerin wieder treffen: In den Medien, bei Preisverleihungen (vielleicht auch Karlspreis). Da gibt es ja viele Beispiele in der Geschichte. Die sogenannten Dissidenten der vor 1989er Jahre, die entsprechend gepusht wurden. 

 

Kann es sein, daß Sie der letzte aufrechte Stalinist sind?

 

@17:55 Uhr von Claudia Bauer

die Dame sollte sich in Grund und Boden schämen ihr Vaterland so zu verraten.

Schämen sollte sich doch eher Herr P.

17:41 Uhr von Questia

" soll sich eine Russische Widerstandsbewegung zu dem Anschlag bekannt haben."

...

 

DAS wundert mich nicht.

So viele Menschen in Russland haben Probleme oder Familienmitglieder im Gefängnis - oft wegen nichts.

 

Die Geheimdienstler und Polizisten in Russland bekommen eine Art "Kopfgeld" für jeden, der auch nur  angeblich gegen den Krieg ist. Sie müssen nur jemanden abliefern, ein Bericht schreiben und kassieren.

 

​​​​​​Da muss man keine Kreml-Feinde im Ausland suchen, denn allein schon in Moskau findet man genug, und das ganz ohne Putins "Spezialoperation".

@18:10 Uhr von Mass Effect

@17:45 Uhr von Möbius

///Durch ihre zur Schau gestellte Sympathie für die Feinde Russlands hat sie auch ihr Recht verwirkt für Russland oder als Russin zu sprechen. Sie repräsentiert eine kleine extreme Minderheit zu der auch Nawalny gehört. ///
 

 

 

 

. Im Gegensatz zu Ihrem, ist ihr moralischer Kompass noch völlig in Ordnung.

Ich gehe mal davon aus das sie hoffentlich meinten: Im Gegensatz zu Ihrem, ist mein moralischer Kompass noch völlig in Ordnung.

 

Ich glaube, der Satz stimmte so, wie er geschrieben war: "Im Gegensatz zu

Ihrem (= des angesprochenen Users), ist

ihr (= der Schriftstellerin Ganijewa) moralischer Kompass noch völlig in Ordnung."

 

gez. NieWiederAfd 

 

@18:11 Uhr von MehrheitsBürger

1. In der Freiheit des Westens leben, aber das „Gegenmodell“ preisen und doch nicht in ihm leben zu wollen, nimmt Pro-Putin Positionen "nur" die Glaubwürdigkeit.

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Bitte zitieren Sie mal eine Stelle, wo ich hier angeblich ein Gegenmodell "preise" oder eine "Pro-Putin" Position einnehme.

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2. die Freiheit des Westens nutzen, um das „Gegenmodell“ zu preisen ist dagegen zynisch den Menschen gegenüber, die keine solche Freiheiten haben und unfreiwillig in Putins System leben müssen

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Frau Ganijewa muss dort nicht leben, sie konnte einfach ausreisen. Kann übrigens jeder, wenn's mit dem Visum klappt.

Putin wird von der großen Mehrheit der Russen unterstützt, das macht sein System nicht besser, aber es ist Aufgabe der Russen, das zu ändern.

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Es ist aus gängiger Forschung lange bekannt, dass unsere Sanktionspolitik die Situation derer, die einen Wandel tragen sollen meist verschlimmert: Regime werden restriktiver, Menschen fügen sich oder scharen sich enger um den Anführer.

@17:55 Uhr von Claudia Bauer | Schämen...

die Dame sollte sich in Grund und Boden schämen ihr Vaterland so zu verraten.

Schämen sollten Sie sich, dass Sie die Grundwerte unserer Demokratie so verraten und missbrauchen.

Hier gilt Rede- und Meinungsfreiheit - seien Sie froh, dass Sie Ihre Meinung offen äußern dürfen - wie alle anderen auch.

@18:34 Uhr von Tada

" soll sich eine Russische Widerstandsbewegung zu dem Anschlag bekannt haben."

...

 

DAS wundert mich nicht.

So viele Menschen in Russland haben Probleme oder Familienmitglieder im Gefängnis - oft wegen nichts.

 

Die Geheimdienstler und Polizisten in Russland bekommen eine Art "Kopfgeld" für jeden, der auch nur  angeblich gegen den Krieg ist. Sie müssen nur jemanden abliefern, ein Bericht schreiben und kassieren.

 

​​​​​​Da muss man keine Kreml-Feinde im Ausland suchen, denn allein schon in Moskau findet man genug, und das ganz ohne Putins "Spezialoperation".

 

Es gehört nicht ganz hierher, aber was hat die Dame gemacht?

Wen hat sie getötet? Nur wegen ihrer Rechtsradikalität?

 

Wenn man Putin nicht kriegt, dann eben paar schwächere Personen?

 

Frei nach: Wir kriegen sie alle.

 

@18:27 Uhr von fathaland slim

Mir ist kein geschichtliches Beispiel bekannt, wo der Sturz eines solchen Systeems "von unten" passiert wäre. Es geht immer nur aus der Machtelite heraus oder aber von außen. Und von außen, das würde im vorliegenden Fall den dritten Weltkrieg bedeuten.

 

Mir schon: Portugal, Chile, Nicaragua, Vietnam, auch VR China ( größtenteils, bis auf Taiwan damals)... nicht vollständig...

 

Es waren in all Ihren Beispielen immer Kaderoperationen. Ohne Rückhalt im Sicherheitsapparat wären all diese Umstürze nicht möglich gewesen.

Das sehe ich anders. Aber Ihr Weltbild ist unerschütterlich...das war mir schon aufgefallen.

Ein kleiner Hinweis: Kaderoperationen sind notwendig - wenn man gegen die Macht kämpfe.

Kader sind aber nicht immer Teil der Machtelite

@18:31 Uhr von fathaland slim

Schriftstellerin Ganijewa: "Es braucht eine andere Art v....

 

Scheint aber insgesamt nicht so zu laufen, mit der Auswanderung aus Russland, wie man sich das hier so vorstellt.

 

Ausreise oder Emigration. Im Russland der 1990er Jahre war sie um ein vielfaches höher als heute. Damals verließen rund 80.000 Menschen allein pro Jahr Richtung Bundesrepublik. Die anderen Länder nicht mitgerechnet. Zur Zeit gibt es auch eine Zuwanderung aus Mittelasien aber auch aus der Ostukraine.

 

Und wahrscheinlich wird man die Schriftstellerin wieder treffen: In den Medien, bei Preisverleihungen (vielleicht auch Karlspreis). Da gibt es ja viele Beispiele in der Geschichte. Die sogenannten Dissidenten der vor 1989er Jahre, die entsprechend gepusht wurden. 

 

Kann es sein, daß Sie der letzte aufrechte Stalinist sind?

 

Ein merkwürdiger Satz als Antwort auf die Beschreibung einiger Verhältnisse.

 

 

@18:31 Uhr von fathaland slim

@18:19 Uhr von Bernd Kevesligeti

Schriftstellerin Ganijewa: "Es braucht eine andere Art v....

 

Scheint aber insgesamt nicht so zu laufen, mit der Auswanderung aus Russland, wie man sich das hier so vorstellt.

 

Ausreise oder Emigration. Im Russland der 1990er Jahre war sie um ein vielfaches höher als heute. Damals verließen rund 80.000 Menschen allein pro Jahr Richtung Bundesrepublik. Die anderen Länder nicht mitgerechnet. Zur Zeit gibt es auch eine Zuwanderung aus Mittelasien aber auch aus der Ostukraine.

 

Und wahrscheinlich wird man die Schriftstellerin wieder treffen: In den Medien, bei Preisverleihungen (vielleicht auch Karlspreis). Da gibt es ja viele Beispiele in der Geschichte. Die sogenannten Dissidenten der vor 1989er Jahre, die entsprechend gepusht wurden. 

 

Kann es sein, daß Sie der letzte aufrechte Stalinist sind?

 

Naja, Putin rückt Stalin ja wieder ins "rechte"   Vaterländische Licht. Da muß er ja hin und weg sein.

@18:26 Uhr von Mauersegler

Der User hat schon hier im Forum zugegeben Russe zu sein, bzw. dort zu leben.

 

Also ich habe von ihm die Beteuerung gelesen, dass er Deutscher sei. Aber er hat mir ja auch mal geantwortet, hier noch nie wissentlich gelogen zu haben.

 

Von dieser Sorte Märchentante gibt es hier so einige - leider sind nicht alle Märchen harmlos.

@18:19 Uhr von Möbius

Durch ihre zur Schau gestellte Sympathie für die Feinde Russlands hat sie auch ihr Recht verwirkt für Russland oder als Russin zu sprechen. Sie repräsentiert eine kleine extreme Minderheit zu der auch Nawalny gehört. 
 

Wie gut, dass es wenigstens hier in Deutschland noch Aufrechte wie Sie gibt, die ihr Recht, für Russland zu sprechen, noch nicht verwirkt haben. Und die auch ausgiebig davon Gebrauch machen.

 

 

Den Spott muss ich wohl leider ertragen. Ich bin aber sicher das schon in vier oder fünf Jahren viel mehr Menschen diesen Konflikt nicht mehr schwarz/weiß sehen sondern in der Lage sein werden sowohl die russische wie die ukrainische Handlungsweise zu verstehen. 

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Kein Mensch mit Moral wird Russlands Krieg und Mord in der Ukraine je verstehen, Sie auch nicht, obwohl sie das wohlwollend sehen. Weshalb?

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18:26 Uhr von Anna-Elisabeth @18:08 Uhr von Möbius

und wegen einiger nicht korrekter Entscheidungen der russischen Führung meine Überzeugungen über Bord zu werfen. 

 

Interessant: Ein Angriffskrieg ist also nur eine nicht korrekte Entscheidung"

 

...

 

Nein, nein, nein!

Die erste "nicht korrekte Entscheidung" von Putin war es nach 2 Amtszeiten weiterhin President sein zu wollen und dann für dieses Ziel Gesetzesänderung vorzunehmen.

Dann war eine "nicht korrekte Entscheidung" Wahlen zu fälschen.

 

Sie müssen mir verzeihen. Leider reichen die Zeichen nicht aus, um alle "nicht korrekten Entscheidungen " Putins aufzulisten. Und da wären die Fotoshootings noch nicht einmal dabei.

@18:21 Uhr von Mauersegler

Die Frau sieht doch in Wirklichkeit einen Tick anders aus ...

 

Hier gibt es etwas, das Sie nicht wissen: Wenn man über Künster:innen berichtet, benutzt man im Allgemeinen das offizielle Porträt, das ihre Agenturen zur Verfügung stellen.

Das Foto scheint Sie ja ganz schön aufge...regt zu haben, wenn Sie sich darüber beschweren müssen. Wo die Frau doch Ihre Feindin ist.

 
 

Keine Angst, ich kenne viele russische Frauen, darunter meine eigene. Da kann Ganijewa nicht mithalten. 

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@17:45 Uhr von Möbius

Durch ihre zur Schau gestellte Sympathie für die Feinde Russlands hat sie auch ihr Recht verwirkt für Russland oder als Russin zu sprechen. Sie repräsentiert eine kleine extreme Minderheit zu der auch Nawalny gehört. 

 

In Nazi-Deutschland war das ähnlich. Die Feinde der Nazis wurden auch geächtet. Auch sie waren eine kleine Minderheit.

Das Recht, für Deutschland zu sprechen, werden Sie den Feinden der Nazis aber so wenig absprechen können wie den Feinden der russischen Diktatur, für Russland zu sprechen. 

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