Kommentare - USA und russische Oligarchen: "Wir kriegen Eure Jacht und Euren Jet"

21. August 2022 - 08:50 Uhr

Russische Oligarchen haben ihre Reichtümer auf der ganzen Welt geparkt und geankert. Eine neue Spezialeinheit in New York nimmt nun genau diese ins Visier - und liefert die juristische Vorarbeit zur Beschlagnahmung. Von A. Passenheim.

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Kommentare

USA und russische Oligarchen...

Das ist ungerecht, die verstecken ihren Kram doch (wo auch immer) vor Putin und den Steuerbehörden. Ihnen jetzt das Wenige, das sie noch haben zu nehmen ist wirklich ungerecht. 

Statt das mit dem Wirtschaftskrieg immer weiter zuzuspitzen, sollte man langsam anfangen, mit der Ukraine und Russland zu Einigungen zu kommen, damit man die Waffen zum schweigen kriegt. Das muss doch das primäre Ziel sein.

Die USA tun Putin einen Gefallen.

Die Beschränkung der Oligarchen war Putins größte Leistung. Sie hat nach Jelzins Ausverkauf zu seiner anhaltenden Beliebtheit - und Wiederwahl - geführt.

Wir bräuchten für die westlichen "Oligarchen" ebenfalls eine Beschränkung.

Blinder , dummer Rachefeldzug

gegen russische Oligarchen. Was können diese Leute dafür wenn Herr Putin einen Krieg mit der Ukraine beginnt ? Ob so etwas  legal ist ,dass ist hier die Frage. Für mich ist es ein illegales Handeln !

„Juristische Vorarbeiten“ sollten endlich den richtigen Zielen

gelten

Also nicht der Beschlagnahmung irgendwelcher materieller Güter, sondern der Bekämpfung der Ursachen, diesen Oligarchen erst in die Lage versetzt haben bzw. so „vermögend“ gemacht haben, für die Notwendigkeit der „Zurückholung“ ihrer (offensichtlich zu Unrecht bzw. auf Kosten der Allgemeinheit „geschaffenen“) angehäuften „Vermögen“ zu sorgen.

Sondern der Schaffung der nötigen systematischen bzw. regulatorischen („juristischen“) Voraussetzungen, damit diese (die Allgemeinheit) die reelle Möglichkeit hat, in Zukunft selbst für die Sicherung bzw. Bewahrung ihrer (gemeinsamen) Existenzgrundlage zu sorgen.

Ehrenwert

Sehr gut, dass es Menschen gibt, die solch eine Motivation aufbringen.

Es ist kein unwesentlicher Punkt in diesem Krieg, dass die Oligarchen in diesem Kleptokratenstaat merken, dass die fetten Jahre vorbei sind. Und das nicht nur kurzzeitig. Die Namen stehen fest und werden auch nach Putins Ende nicht vergessen werden. Man kann diesen Leuten gar nicht genügend auf die Füße treten.

Je länger ich mich mit dem Krieg und dem Staat Russland beschäftige, desto mehr tut mir dieses arme und rückständige Land leid. Soviel Potential und so wenig daraus gemacht, aufgrund stumpfem Nationalstolz und bewusst unterdrückter Aufklärung. Kommunismusgeschädigt bis in die letzte Datscha.

Die neuen Generationen lassen etwas Hoffnung zu, denn so ganz konnte man die Menschen im Zuge der Globalisierung und Digitalisierung eben nicht isolieren. Und wenn der (junge) Mensch erstmal den Geschmack von Freiheit geschmeckt hat, wird es eng für Diktatoren.

Die Korruption unter Russlands Establishment ist gewaltig

 

Datschen, Villen, Paläste, Yachten, Konten in Übersee und viele versteckte Reichtümer während das einfache Volk unter den Folgen von Putins Eroberungskrieg leidet.

 

Sowohl Putin als auch Medwedew sind ein Teil dieser Kleptokratie, wie die Recherchen von mutigen russischen Journalisten zeigen.

 

 

@09:05 Uhr von Pax Domino

gegen russische Oligarchen. Was können diese Leute dafür wenn Herr Putin einen Krieg mit der Ukraine beginnt ? Ob so etwas  legal ist ,dass ist hier die Frage. Für mich ist es ein illegales Handeln !

Na wenn so ein Rechtsexperte wie Sie da (bestens begründete) Zweifel hat, muss man natürlich sehr genau hinschauen.

Beschlagnahme der Sachwerte

Vollkommen richtig was die USA da gemacht hat. Die Sachwerte gehören dann später veräußert und zum Wiederaufbau der Ukraine verwendet werden. 

Da sollten sich andere Länder ein Beispiel dran nehmen und das selbe tun, auch wenn dafür Gesetzesänderungen von nöten sind.

**Bislang haben die USA und…

**Bislang haben die USA und ihre Verbündeten, darunter auch Deutschland, Vermögen russischer Oligarchen im Wert von mehr als 330 Milliarden Dollar eingefroren.**

 

Weiter so (vielleicht etwas schneller) und viel Glück!

 

 

 

@09:00 Uhr von krittkritt

Die Beschränkung der Oligarchen war Putins größte Leistung. Sie hat nach Jelzins Ausverkauf zu seiner anhaltenden Beliebtheit - und Wiederwahl - geführt.

Wir bräuchten für die westlichen "Oligarchen" ebenfalls eine Beschränkung.

Und die Sonntagszulage abholen. Alles überall gleich, nur die arme und ehrenwerte russische Regierung wird unfair behandelt.

Putin als Oligarchengegner, absurder ging es wohl nicht mehr?

 

Aber ja, man kennt ihr Kommentare in diesem Forum. Da ist es für Sie durchaus stimmig, was Sie da schreiben.

@09:00 Uhr von krittkritt

Die USA tun Putin einen Gefallen.

 

Die Beschränkung der Oligarchen war Putins größte Leistung. Sie hat nach Jelzins Ausverkauf zu seiner anhaltenden Beliebtheit - und Wiederwahl - geführt.

 

Wir bräuchten für die westlichen "Oligarchen" ebenfalls eine Beschränkung.

 

Putin hat die „Oligarchen“, die unter Jelzin reich geworden waren, enteignet und ihre Besitztümer seinen Petersburger KGB-Kumpels, den Silowiki, zugeschanzt. Er hat eine Kaste von ihm persönlich ergebenen Oligarchen erschaffen. Einen KGB-Mafia-Kapitalismus. Das Geld wurde über Briefkastenfirmen, die teils nicht einmal Briefkästen haben, weltweit in Steueroasen verschoben. Ein System, das schon seit Sowjetzeiten existiert.

 

So etwas wünschen Sie sich auch für „den Westen“?

 

Um Himmels Willen.

 

Lesen Sie mal hier:

 

https://cms.falter.at/blogs/rmisik/2022/04/21/der-kgb-mafia-kapitalismu…

@09:14 Uhr von V8forever

Vollkommen richtig was die USA da gemacht hat. Die Sachwerte gehören dann später veräußert und zum Wiederaufbau der Ukraine verwendet werden. 

Da sollten sich andere Länder ein Beispiel dran nehmen und das selbe tun, auch wenn dafür Gesetzesänderungen von nöten sind.

Anfangs habe ich das noch für nicht möglich erachtet. Mittlerweile finde ich diese Idee, sollte man sie auf feste rechtsstaatliche Beine stellen können, wirklich super. Gelebte Gerechtigkeit wie es besser nicht geht. Im Optimalfall teilt man das Geld vielleicht noch 50/50 zwischen dem Wiederaufbau der Ukraine und dem Aufbau demokratischer Strukturen in Russland auf.

Medwedews unglaubliche Reichtümer auf Kosten Russlands

 

Die Recherchen von Nawalnys Team haben das Oligarchen-Netzwerk rund um Ex-Präsident und Ex-Premier Medwedew inspiziert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

(Nawalny sitzt zur Strafe dafür im GULAG Sibirien)

 

In einem 49-minütigen Video auf YouTube nimmt Nawalny die Finanzen des Putin-Vertrauten Stück für Stück auseinander. Zum Vorschein kommen dabei Jachten, Villen und ein Weinberg.

Dafür bediente sich Nawalny öffentlich zugänglichen Unterlagen wie Firmen- und Grundstücksverzeichnissen. Diese ergäben, so Nawalny, dass Medwedew über ein Netz aus Strohmännern, Scheinfirmen und Fonds mehrere luxuriöse Grundstücke in Russland besitze, außerdem einen weitläufigen Weinberg in Italien und zwei Jachten

 

https://www.mdr.de/heute-im-osten/korruptionsvorwuerfe-medwedew-100.html 

 

Es sind diese Oligarchen, die Putins Regime stützen.

 

Das Sackhüpfen der USA

So suspekt wie überflüssig mir diese weltweite Bagage dieser unsozialen Pfeffersäcke, ob nun Oligarch, Tycoon oder Wirtschaftsmagnat genannt, auch ist, so angewidert bin ich auf der anderen Seite von diesem Allmachtsgebaren dieser "Supermacht". Weshalb läßt es diese Welt bloß zu, dass sich eine einzige Nation das Recht herausnimmt, sich selbst keiner einzigen Gesetzgebung außer ihrer eigenen zu unterwerfen, jedoch dem deutlich größeren Rest der Weltbevölkerung diese selbige aufzudrücken. Diese Bande ist mit nichten auch nur einen Deut besser, als dieser Kriegstreiber im Osten, die EU im Umgang mit Schwächeren oder Fürsten im Land der aufgehenden Sonne.

Und, liebe TS, muß ich bei diesem Spiel auch noch so markig mitmischen, reicht nicht eine einfache Berichterstattung mit geäßigter Wortwahl ? So verlaufen sich einfache Nachrichten leider in gelenkter Meinungsbildung und nicht in neutraler Information.

 

Gruß Curieux.

08:59, Duzfreund

Das ist ungerecht, die verstecken ihren Kram doch (wo auch immer) vor Putin und den Steuerbehörden. Ihnen jetzt das Wenige, das sie noch haben zu nehmen ist wirklich ungerecht. 

 

 

Nein, die verstecken ihren Kram nicht vor Putin.  

 

Sondern ganz im Gegenteil.

 

Es handelt sich letztendlich um Putins Kram.

 

Putin ist der Pate dieses mafiösen Systems.

Mir kommen die Tränen der Rührung!

"Am 21. August 2022 - 08:59 Uhr von Duzfreund

USA und russische Oligarchen...

Das ist ungerecht, die verstecken ihren Kram doch (wo auch immer) vor Putin und den Steuerbehörden. Ihnen jetzt das Wenige, das sie noch haben zu nehmen ist wirklich ungerecht."

.

Auch ich konnte nur 150 Millionen gesplittet beiseite bringen. Alles werden die gewiss nicht finden, aber wie soll ich arme Sau mit 20 Mio über die Runden kommen?

Russische Oligarchen im Westen, gekaufte EU-Pässe, "Londongrad"

@09:12 Uhr von MehrheitsBürger

Sagt Ihnen der Name "Browder" noch etwas? Oder Chodorkowski? Und da scheint kein Unterschied zu sein zu ukrainischen Oligarchen. Selbst Selenski erschien in den Pandora-Papers.

>Datschen, Villen, Paläste, Yachten, Konten in Übersee und viele versteckte Reichtümer während das einfache Volk unter den Folgen von Putins Eroberungskrieg leidet.

 

Sowohl Putin als auch Medwedew sind ein Teil dieser Kleptokratie, wie die Recherchen von mutigen russischen Journalisten zeigen.

 

Naja …

In irgendeiner der alltäglichen Politshows hat ein Journalist im Mai diesen Jahres gesagt, dass es 20.000 Milliardäre in Russland gibt, die mehr oder weniger mit Putin verbunden sind. 
Die Sanktionen bezögen sich aber auf höchstens 200 Milliardäre. 
Und russische Oligarchen, die sich in Malta einen europäischen Pass gekauft haben, können auch innerhalb Europas reisen wann und wohin sie wollen. 
Aber vielleicht kann das Sanktionsregime mit seinen Spezialteams später zur Auffindung von hinterzogenen Steuern und den dazugehörigen Steuerräubern dienen. 
Das wäre ja mindestens genau so wichtig, um wenigstens ein paar Milliarden zur Finanzierung der zukünftigen Krisen aufzutreiben.

Frage des Blickwinkels

In einem sind sich ALLE Oligarchen dieser Welt einig: möglichst viel an der Steuer vorbei beiseite schaffen, von willigen Fonds und Kapitalverwaltungsgesellschaften im Warenterminhandel und bei Finanzwetten (Insiderhandel, nur die kleinen ahnungslosen "Deppen" verlieren dabei) gewinnbringend "investieren" lassen. - Wer glaubt denn, dass die gegenwärtigen Energie- und Lebensmittelpreise nur vom Ukrainekrieg herrühren? Immerhin haben sich gewisse Top-Vermögen kruzfristig verdoppelt und manche Gewinne gar verdreifacht. - Aber irgendwie müssen diese armen, getriebenen Menschen ja der "Inflation" begegnen.

.

Tja, nun dürfen die Russen da nicht mehr mitspielen!

Nicht ohne Grund verfängt "Partei der Gauner und Diebe"

 

Putins Partei Einiges Russland wird von der Oligarchen-Kaste ausgehalten. Vor den Duma-Wahlen prägte sich ein neuer Begriff bei den Russen ein.

 

Immer mehr Russen kritisieren inzwischen den eingefahrenen Führungsstil, Vetternwirtschaft und Bevormundung. Sie schütten Hohn und Spott aus über die „Partei der Gauner und Diebe“ wie „Einiges Russland“ mittlerweile im Volksmund heißt.

 

https://www.handelsblatt.com/politik/international/duma-wahl-in-

russland-partei-der-gauner-und-diebe/5922012-2.html

 

@09:00 Uhr von krittkritt

Die Beschränkung der Oligarchen war Putins größte Leistung. Sie hat nach Jelzins Ausverkauf zu seiner anhaltenden Beliebtheit - und Wiederwahl - geführt.

Wir bräuchten für die westlichen "Oligarchen" ebenfalls eine Beschränkung.

 

Lieber Pinocchio,

 

lieber wäre mir eine Beschränkung von Zar Wladimirs Lügenerzählern. Andererseits würde mir auch wieder was fehlen, denn deren Behauptungen sind zuweilen amüsant.

 

Das einzige, was Zar Wladimir gemacht hat ist dafür zu sorgen, daß er erstens Zugriff auf das Geld der Oligarchen hat und zweitens, daß die Oligarchen nach seiner Pfeife tanzen. Wo diejenigen sind, die das nicht tun, ist ja hinreichend bekannt.

 

Zar Wladimir bräuchte eigentlich gar kein eigenes Geld, er kann sich jederzeit bei den Konten seiner Sockenpuppen-Truppe selbst bedienen.

09:05 Uhr von Pax Domino   /…

09:05 Uhr von Pax Domino

 

//Blinder , dummer Rachefeldzug

gegen russische Oligarchen.//

 

Ach, die armen Oligarchen.

 

//Was können diese Leute dafür wenn Herr Putin einen Krieg mit der Ukraine beginnt ?//

 

Die Unterstützen den Größenwahnsinnigen.

 

//Ob so etwas  legal ist ,dass ist hier die Frage.//

 

Keine Frage! Ist legal.

**...   Schließlich haben Sanktionen generell eine wichtige symbolische5) wie rechtliche Wirkung: angesichts des Völkerrechtsbruchs bekräftigen sie dessen Geltung und beugen einer schleichenden Änderung über die Staatenpraxis vor.

Warum handelt die Europäische Union und nicht der UN-Sicherheitsrat oder Deutschland? Eigentlich ist das Verhängen von Sanktionen gegen einen Staat, der das Gewaltverbot verletzt, zuerst Sache des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen, in dem Russland trotz seiner Befangenheit jedoch ein Vetorecht innehat. Daher sind nationale Wirtschaftssanktionen gefragt.   ....**

 

Quelle: verfassungsblog.de

 

 

@08:59 Uhr von Duzfreund

Das ist ungerecht, die verstecken ihren Kram doch (wo auch immer) vor Putin und den Steuerbehörden. Ihnen jetzt das Wenige, das sie noch haben zu nehmen ist wirklich ungerecht. 

Statt das mit dem Wirtschaftskrieg immer weiter zuzuspitzen, sollte man langsam anfangen, mit der Ukraine und Russland zu Einigungen zu kommen, damit man die Waffen zum schweigen kriegt. Das muss doch das primäre Ziel sein.

Wenn die Waffen in der Ukraine schweigen, dann hätten die Oligarchen der Wallstreet und der Lockheed und Co. keine zusätzlichen Milliardengewinne. Und das geht nicht so ohne weiteres. 

@09:18 Uhr von ich1961

**Bislang haben die USA und ihre Verbündeten, darunter auch Deutschland, Vermögen russischer Oligarchen im Wert von mehr als 330 Milliarden Dollar eingefroren.**

 

Weiter so (vielleicht etwas schneller) und viel Glück!

 

Wirkt sympathisch, wenn das Vermögen von Freunden des Feindes (Putin) eingefroren wird. 
allerdings auf welcher Rechtsgrundlage?

wir im Westen müssen den Kampf gegen Kriegsverbrecher wie Putin gewinnen. Aber wir müssen aufpassen, dass wir im Westen unsere Werte dabei nicht aufgeben. Und die Rechtssicherheit , auch von Vermögen, gehört dazu.

@09:23 Uhr von MehrheitsBürger

 

Die Recherchen von Nawalnys Team haben das Oligarchen-Netzwerk rund um Ex-Präsident und Ex-Premier Medwedew inspiziert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

(Nawalny sitzt zur Strafe dafür im GULAG Sibirien)

 

In einem 49-minütigen Video auf YouTube nimmt Nawalny die Finanzen des Putin-Vertrauten Stück für Stück auseinander. Zum Vorschein kommen dabei Jachten, Villen und ein Weinberg.

Dafür bediente sich Nawalny öffentlich zugänglichen Unterlagen wie Firmen- und Grundstücksverzeichnissen. Diese ergäben, so Nawalny, dass Medwedew über ein Netz aus Strohmännern, Scheinfirmen und Fonds mehrere luxuriöse Grundstücke in Russland besitze, außerdem einen weitläufigen Weinberg in Italien und zwei Jachten

 

https://www.mdr.de/heute-im-osten/korruptionsvorwuerfe-medwedew-100.html 

 

Es sind diese Oligarchen, die Putins Regime stützen.

 

Medwedew? Sie meinen den Marionetten-Medwedew, der im Jahre 2008 mit Putin das Präsidentenamt tauschte? Und nach nur vier Jahren war schon für ihn der Ofen aus.

Putins Mega-Palast am Schwarzen Meer

 

Rekonstruiert auf der Basis von Bauplänen, Einkaufslisten, Möbelkatalogen, Lieferantenverzeichnissen und alten Fotoaufnahmen

 

Er ist 39 Mal so groß wie Monaco, wird vom Geheimdienst FSB bewacht und liegt in einer Flugverbotszone: Wladimir Putins Palast an der Küste des Schwarzen Meeres. Auch wenn der Protzbau aktuell einer Baustelle gleicht, zeugen hunderte Fotoaufnahmen von der einstigen Pracht. 

 

www.stern.de/politik/ausland/wladimir-putin--neue-fotos-geben

-einblick-in-seinen-palast-31557098.html

 

Gesehen von Millionen von Russen. Da gibt es nichts mehr abzustreiten. Die Russen wissen längst, woran sie mit ihrer Führung und der Oligarchen-Klasse Russlands sind.

 

Dort, wo man sie zur Rechenschaft ziehen kann, müssen sie nun einen Beitrag aus ihrer Portokasse bezahlen. Mit ihren beschlagnahmten Jachten.

 

@09:12 Uhr von MehrheitsBürger

 

Datschen, Villen, Paläste, Yachten, Konten in Übersee und viele versteckte Reichtümer während das einfache Volk unter den Folgen von Putins Eroberungskrieg leidet.

 

Sowohl Putin als auch Medwedew sind ein Teil dieser Kleptokratie, wie die Recherchen von mutigen russischen Journalisten zeigen.

 

Offensichtlich. Und diese Journalisten sind wirklich mutig: Sie riskieren ihr Leben, indem sie versuchen, den Interessen ihrer Mitbürger gegen den erbitterten und mit allen Mitteln geführten Widerstand der Machthaber - „angeführt“ von Putin - zur Geltung zu verhelfen, indem sie sie über die wahren Sachverhalte aufklären. 

Piratengeschichten

Angelsächsische Geopolitik ist ganz einfach. Ihre Basis war immer schon die Freibeuterei, und von erbeutetem syrischem Erdöl oder venezuelanischem Gold allein kann man ja nun auch nicht leben, ein paar russische Häuser, Yachten und Flugzeuge müssen auch noch sein. Sind sie doch auch selber schuld, diese russischen Oligarchen! Dabei war es doch mal so schön mit ihnen in der Jelzin-Ära...

Das Dumme ist, dass die übrige Welt diese "Westlichen Werte" nicht teilt. Auf so lässliche Dinge wie "Vertragstreue" besteht. Oder auf eigene Interessen, oder gar auf Eigentum. Der chinesische Aussenminister wies kürzlich darauf hin, dass die Vertretungen von 85% der Erdbevölkerung die Sanktionen gegen Russland ablehnen.
Und Viele haben ja doch auch ihre eigenen Erfahrungen. Mit den Piraten...

@08:59 Uhr von Duzfreund

Das ist ungerecht, die verstecken ihren Kram doch (wo auch immer) vor Putin und den Steuerbehörden. Ihnen jetzt das Wenige, das sie noch haben zu nehmen ist wirklich ungerecht. 

Statt das mit dem Wirtschaftskrieg immer weiter zuzuspitzen, sollte man langsam anfangen, mit der Ukraine und Russland zu Einigungen zu kommen, damit man die Waffen zum schweigen kriegt. Das muss doch das primäre Ziel sein.

 

Es ist das primäre Ziel aller Sanktionen, Restriktionen, Isolierungen und Beschlagnahmungen, die Waffen zum Schweigen zu bringen: Putin und sein Oligarchensystem können noch heute die Angriffe stoppen und das Morden auch von Zivilisten bis hin zu Kindern beenden und auch das sinnlose Verheizen blutjunger unbedarfter russischer Soldaten, die oft nicht die geringste Ahnung haben, wozu sie benutzt werden.

P.S.: Oligarchen verstecken ihre Reichtümer nicht von Putin, sie überschwemmen damit die Welt: autokratisch-kapitalistisch-imperialistischer Reichtum.

 

gez. NieWiederAfd 

 

 

@09:27 Uhr von krittkritt

@09:12 Uhr von MehrheitsBürger

Sagt Ihnen der Name "Browder" noch etwas? Oder Chodorkowski? Und da scheint kein Unterschied zu sein zu ukrainischen Oligarchen. Selbst Selenski erschien in den Pandora-Papers.

>Datschen, Villen, Paläste, Yachten, Konten in Übersee und viele versteckte Reichtümer während das einfache Volk unter den Folgen von Putins Eroberungskrieg leidet.

 

Sowohl Putin als auch Medwedew sind ein Teil dieser Kleptokratie, wie die Recherchen von mutigen russischen Journalisten zeigen.

 

Lassen Sie sich doch mal einen neuen Whataboutism einfallen, wird langsam langweilig. Ansonsten sind ihre Lügen doch recht unterhaltsam. Weiter so.

@09:05 Uhr von Pax Domino

gegen russische Oligarchen. Was können diese Leute dafür wenn Herr Putin einen Krieg mit der Ukraine beginnt ? Ob so etwas  legal ist ,dass ist hier die Frage. Für mich ist es ein illegales Handeln !

Ich gratuliere Ihnen zur Verteidigungsrede für Putin, sowohl seinen Günstlingen der Oligarchen.

Vielleicht merken diese Herrschaften von wem sie da regiert werden, wenn es im Westen für sie nicht mehr so bequem ist.

Was die Gesetzmäßigkeiten angeht empfehle ich den Beitrag noch einmal zu lesen.

09:27, krittkritt

Russische Oligarchen im Westen, gekaufte EU-Pässe, "Londongrad"

@09:12 Uhr von MehrheitsBürger

Sagt Ihnen der Name "Browder" noch etwas? Oder Chodorkowski? Und da scheint kein Unterschied zu sein zu ukrainischen Oligarchen. Selbst Selenski erschien in den Pandora-Papers.

 

Chodorkowski ist längst Geschichte.

 

Aber sagen Ihnen die Namen Gennadi Timtschenko, Juri Kowaltschuk, Arkadi Rotenberg, Wladimir Jakunin, Roman Abramowitsch, Igor Setschin, Wiktor Iwanow, Sergej Iwanow, Semjon Mogilewitsch oder Jewgenij Prigoschin etwas?

 

Schlagen Sie mal nach.

Pro Putin Trolle bei rhetorischen Verrenkungen

 @09:27 Uhr von krittkritt

@09:12 Uhr von MehrheitsBürger

Sagt Ihnen der Name "Browder" noch etwas? Oder Chodorkowski? Und da scheint kein Unterschied zu sein zu ukrainischen Oligarchen. Selbst Selenski erschien in den Pandora-Papers.

Tja, wenn da nich als markanter Unterschieb bliebe, dass die Herren Chodorkowski und Selenskij, welche Sie in bester und zu erwartender Whataboutism-Manier natürlich nennen müssen, eben keinen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen ein unschuldiges Nachbarland unterstützt haben. Ein Nachbarland, welches übrigens seit Jahren erfolgeich zeigt, wie die Umsetzung des demokratischen Willens der Bevölkerung gelingen kann: Mehr Demokratie, mehr Rechtsstaatlichkeit und mehr Korruptionsbekämpfung. Was natürlich mehr als peinlich ist für die Förderer, nicht wahr, "krittkritt", des kleptokratischen Autoritaristen da im Kreml.

Kleptokraten-Jagd auf Oligarchen

 

Der ungeheuere Reichtum dieser Kaste kommt von ihrer Nähe zur Macht und der Protektion, die sie von dieser bekommen. Dem gehen die Fahnder nun gezielt nach.

 

"Inzwischen setzt "KleptoCapture" einem weiteren russischen Milliardär zu: dem Duma-Abgeordneten Andrej Skotsch. Gegen den Oligarchen haben die USA und die EU zahlreiche Sanktionen verhängt. Unter anderem soll er mit russischen Banden des organisierten Verbrechens in Verbindung stehen. "KleptoCapture" will sein Flugzeug im Wert von umgerechnet mehr als 88 Millionen Euro einkassieren. Das steht gerade in Kasachstan."

 

Organisiertes Verbrechen und Oligarchen spielen vielfach auf dem selben Klavier.

 

09:41 Uhr von wolf 666   /…

09:41 Uhr von wolf 666

 

//Wenn die Waffen in der Ukraine schweigen, dann hätten die Oligarchen der Wallstreet und der Lockheed und Co. keine zusätzlichen Milliardengewinne. Und das geht nicht so ohne weiteres. //

 

Einfach mal "ins blaue geschossen"?

Oder "Märchenonkel" studiert?

 

 

 

@09:41 Uhr von wolf 666

@08:59 Uhr von Duzfreund

 

Das ist ungerecht, die verstecken ihren Kram doch (wo auch immer) vor Putin und den Steuerbehörden. Ihnen jetzt das Wenige, das sie noch haben zu nehmen ist wirklich ungerecht. 

 

Statt das mit dem Wirtschaftskrieg immer weiter zuzuspitzen, sollte man langsam anfangen, mit der Ukraine und Russland zu Einigungen zu kommen, damit man die Waffen zum schweigen kriegt. Das muss doch das primäre Ziel sein.

 

Wenn die Waffen in der Ukraine schweigen, dann hätten die Oligarchen der Wallstreet und der Lockheed und Co. keine zusätzlichen Milliardengewinne. Und das geht nicht so ohne weiteres. 

 

Ja, Putin ist eindeutig Rüstungslobbyist. Weltweit klingeln bei den Rüstungsfirmen die Kassen. Übrigens auch in Putins Oligarchenreich. Das wollen Sie aber nicht so richtig wahrhaben, oder? Schließlich gibt es ja gute und böse Todesfabriken...

Fragt sich nur wer diese…

Fragt sich nur wer diese Protzkisten kaufen will. Wer soviel Geld hat, kann sich auch selbst eine bauen lassen.

Trotzdem begrüße ich die Beschlagnahmungen.

Ich begrüße auch das Russen von allem ausgeschlossen werden.

Wer solche Verbrechen begeht hat in der Menschlichen Gemeinschaft nichts mehr verloren.

 

09:42 Uhr von zöpfchen   /…

09:42 Uhr von zöpfchen

 

//Wirkt sympathisch, wenn das Vermögen von Freunden des Feindes (Putin) eingefroren wird. 
allerdings auf welcher Rechtsgrundlage?//

 

Fragen Sie mal "Dr. Google", der sagt Ihnen das gerne. Von mir nur soviel: Völkerrecht

 

//wir im Westen müssen den Kampf gegen Kriegsverbrecher wie Putin gewinnen. Aber wir müssen aufpassen, dass wir im Westen unsere Werte dabei nicht aufgeben. Und die Rechtssicherheit , auch von Vermögen, gehört dazu.//

 

Stimmt und wird auch beachtet.

 

 

Framing über einfaches Whataboutism hinaus

 @09:41 Uhr von wolf 666

Wenn die Waffen in der Ukraine schweigen, dann hätten die Oligarchen der Wallstreet und der Lockheed und Co. keine zusätzlichen Milliardengewinne. Und das geht nicht so ohne weiteres. 

Was nicht geht sind typisch antisemitisch konnotierte Frame wie "Oligarchen der Wallstreet". Nun ja.

@09:52 Uhr von wie-

 @09:27 Uhr von krittkritt
[...]

 

Tja, wenn da nich als markanter Unterschieb bliebe, dass die Herren Chodorkowski und Selenskij, welche Sie in bester und zu erwartender Whataboutism-Manier natürlich nennen müssen, eben keinen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen ein unschuldiges Nachbarland unterstützt haben. Ein Nachbarland, welches übrigens seit Jahren erfolgeich zeigt, wie die Umsetzung des demokratischen Willens der Bevölkerung gelingen kann: Mehr Demokratie, mehr Rechtsstaatlichkeit und mehr Korruptionsbekämpfung. Was natürlich mehr als peinlich ist für die Förderer, nicht wahr, "krittkritt", des kleptokratischen Autoritaristen da im Kreml.

 

 

Kennen Sie noch die alten Radio-Eriwan-Witze aus Zeiten des kalten Krieges, Frage an Radio Eriwan: Stimmt es, daß.... Antwort von Radio Eriwan: Im Prinzip ja, aber...? Die Posts von Zar Wladimirs Tastensoldaten erinnern mich sehr häufig daran, als würden die die Witze als Blaupausen für deren Lügen benutzen.

09:45 Uhr von…

09:45 Uhr von MehrheitsBürger

 

Sie wissen schon, das es hier immer noch einige gibt, die behaupten "Herr Navalny und Pussy Riot kennt in Russland niemand"?

 

Sonst - wie könnte es auch anders sein - kann ich Ihren Kommentaren nur zustimmen.

 

 

@08:59 Uhr von Duzfreund

Das ist ungerecht, die verstecken ihren Kram doch (wo auch immer) vor Putin und den Steuerbehörden. Ihnen jetzt das Wenige, das sie noch haben zu nehmen ist wirklich ungerecht. 

Statt das mit dem Wirtschaftskrieg immer weiter zuzuspitzen, sollte man langsam anfangen, mit der Ukraine und Russland zu Einigungen zu kommen, damit man die Waffen zum schweigen kriegt. Das muss doch das primäre Ziel sein.

Können Sie mir die ru. Stelle auch mitteilen, wo man das Geld für solche Posts bekommt?

@09:00 Uhr von krittkritt

 

Die Beschränkung der Oligarchen war Putins größte Leistung. Sie hat nach Jelzins Ausverkauf zu seiner anhaltenden Beliebtheit - und Wiederwahl - geführt.

 

Wladimir hat nur die Oligarchen beschränkt,. die ihm widersprachen.

 

Alle anderen Oligarchen sind seine besten Freunde. Mehr Oligarchie als mit Wladimir gab es in Russland noch nie. Wladimirs System ist finanziell vom A bis Z auf Oligarchen aufgebaut. Sogar sein Koch muss Oligarch sein.

 

 

Wir bräuchten für die westlichen "Oligarchen" ebenfalls eine Beschränkung.

 

Wir brauchen hier im Westen keinen Oligarchen-Zirkus als Staatsform wie Zirkus Wladimir mit Gesinnungsdompteuer, der gleichzeitig der größte und reichste Oligarch im Oligarchen-Paradies Russland ist.

 

Oligarch, dein Schlaraffenland ist Russland.

 

Du musst nur Wladimir das Wort reden,

und deinen Obtschak zahlen in die Kasse der Diebe im Gesetz.

09:47 Uhr von marvin  …

09:47 Uhr von marvin

 

Lügenmärchen! 

 

Informieren Sie sich zum Völkerrecht, das ja der Größenwahnsinnige, Herr Xi u.a. nicht anwenden.

 

 

@09:52 Uhr von wie-

(...)

Ein Nachbarland, welches übrigens seit Jahren erfolgeich zeigt, wie die Umsetzung des demokratischen Willens der Bevölkerung gelingen kann: Mehr Demokratie, mehr Rechtsstaatlichkeit und mehr Korruptionsbekämpfung.

(...)

Ich liebe Ihren Sarkasmus: 

Tagesschau, 24.06.2022: "Ukraine auf Korruptionsindex - "Korruption auf fast jeder Ebene""

@08:59 Uhr von Duzfreund

Das ist ungerecht, die verstecken ihren Kram doch (wo auch immer) vor Putin und den Steuerbehörden. Ihnen jetzt das Wenige, das sie noch haben zu nehmen ist wirklich ungerecht. 

Statt das mit dem Wirtschaftskrieg immer weiter zuzuspitzen, sollte man langsam anfangen, mit der Ukraine und Russland zu Einigungen zu kommen, damit man die Waffen zum schweigen kriegt. Das muss doch das primäre Ziel sein.

Die Einigung von Seiten Russlands ist die Kapitulation und Reintegration der Ukraine in "die große russische Familie". 

Die Einigung von Seiten der Ukraine ist der Abzug russischer Truppen aus ihrem Staatsgebiet und die Unversehrtheit ihrer staatlichen Souveränität. 

 

@09:00 Uhr von krittkritt

Die Beschränkung der Oligarchen war Putins größte Leistung. Sie hat nach Jelzins Ausverkauf zu seiner anhaltenden Beliebtheit - und Wiederwahl - geführt.

Wir bräuchten für die westlichen "Oligarchen" ebenfalls eine Beschränkung.

 

Was für eine plumpe Geschichtsverfälschung: "Putin und die Beschränkung der Oligarchen"; Putin quasi als Rächer der Witwen und Waisen...

Putin hat sein Oligarchensystem perfide perfektioniert und alle oppositionellen Oligarchen (mund)tot gemacht, kriminalisiert und zumindest inhaftiert.

 Die Zustimmung zu putin und seinem System war übrigens vor dem Angriffskrieg gegen die Ukraine sehr bröckelig, es gab deutliche Proteste gegen ihn und Demonstrationen für ein "Russland" ohne Putin. Nicht wenige Analysten sagen, dass der Ukrainekrieg auch die Funktion hat, einen Feind außen zu definieren und zu bekämpfen, um nach innen die typische Geschlossenheit in Kriegszeiten zu bewirken.

Und noch was: Es gibt im Westen kein vergleichbares Oligarchensystem.

 

 

gez. NieWiederAfd 

 

 

@ 09:43 Uhr Robert Wypchlo --- Medwedew bleibt im Zentrum

 

"Medwedew? Sie meinen den Marionetten-Medwedew, der im Jahre 2008 mit Putin das Präsidentenamt tauschte? Und nach nur vier Jahren war schon für ihn der Ofen aus.

 

Ja, genau den. Medwedew hat schon bei der Ämter-Rochade (Präsident-Premier) den Strohmann für Putin gespielt. Als Politiker hat er sich lächerlich gemacht, aber als treuer Gefolgsmann buhlt er nach wie vor um Einfluss und hat ihn auch.

 

Seine Scharfmacher-Nachrichten über Telegram sind auf der Ebene reiner Hass-Nachrichten angekommen und der Ukraine droht er an, dass sie „die Reste staatlicher Souveränität verlieren und von der Weltkarte verschwinden könnte.“ Das war ja das Ziel von Putin von Beginn an.

 

Sind Medwedews Reichtümer etwas anderes als "Belohnung" ?

 

@ 09:22 Uhr von fathaland slim

Lesen Sie mal hier:

https://cms.falter.at/blogs/rmisik/2022/04/21/der-kgb-mafia-kapitalismus

Habe ich gerade getan. Nach 2 Absätzen kam mir Gedanke: Das ist ja genau so, wie in den USA.
Und dann las ich:
„Man kann sagen: Putin hat ein System errichtet, das spiegelbildlich die schlimmsten Fehlentwicklungen des Westens kopiert, aber eben wie ein Fotonegativ. Wenn im Westen superreiche Oligarchen so viel ökonomische Macht an sich reißen, dass sie sich Regierungen halten, so ist es in Putins Russland umgekehrt. Hier hält sich die autokratische politische Macht Oligarchen, die nach ihrer Pfeife tanzen müssen. In beiden Fällen regiert das Geld.“ 

Wann das wohl im Westen endlich auffällt und wann die Protagonisten dafür bestraft werden? 
Die meisten davon sind inzwischen gestorben. Und der Rest ist nach wie vor bestens vernetzt in der Politik und wird vom Ölmulti - Kuli zum Minister oder vom CIA - Chef zum US - Präsidenten. 
Und irgendwie passt auch Trump ziemlich gut dazu.

@09:47 Uhr von marvin

Angelsächsische Geopolitik ist ganz einfach. Ihre Basis war immer schon die Freibeuterei, und von erbeutetem syrischem Erdöl oder venezuelanischem Gold allein kann man ja nun auch nicht leben, ein paar russische Häuser, Yachten und Flugzeuge müssen auch noch sein. Sind sie doch auch selber schuld, diese russischen Oligarchen! Dabei war es doch mal so schön mit ihnen in der Jelzin-Ära...

 

Das Dumme ist, dass die übrige Welt diese "Westlichen Werte" nicht teilt. Auf so lässliche Dinge wie "Vertragstreue" besteht. Oder auf eigene Interessen, oder gar auf Eigentum. Der chinesische Aussenminister wies kürzlich darauf hin, dass die Vertretungen von 85% der Erdbevölkerung die Sanktionen gegen Russland ablehnen.
Und Viele haben ja doch auch ihre eigenen Erfahrungen. Mit den Piraten...

 

Sie reden im Zusammenhang mit Putins KGB-Mafiakapitalismus von Vertragstreue und Eigentumsgarantie?

 

Das ist nun wirklich absolut unfassbar. Sie klingen wie ein Justiziar der Mafia.

08:59 Uhr von Duzfreund

 

"Das ist ungerecht, die verstecken ihren Kram doch (wo auch immer) vor Putin und den Steuerbehörden. Ihnen jetzt das Wenige, das sie noch haben zu nehmen ist wirklich ungerecht"

....

 

Der war gut. Sämtliche Wohnungen in denen ich seit Geburt gelebt und Hotelzimmer in denen ich übernachtet habe passen auf so eine "das Wenige, das sie noch haben"-Jacht.

Ich hoffe, die hungern jetzt nicht.

....

Ich staune nur noch, wo überall in der Welt russische Oligarchen und Putins Clique und seine Nachkommen samt deren Müttern ihr Vermögen besitzen und sich herumtreiben.

Wenn der Westen so böse ist, dann sollten sie doch in Russland bleiben.

 

@09:52 Uhr von ich1961

09:27 Uhr von krittkritt

 

Lassen Sie einfach Ihre Lügerei!  

 

 

 

Warum, ist doch recht amüsant. :-) Im Ernst, es reicht langsam mit der Lügerei.

 

Andererseits scheint der Job als Zar Wladimirs Tastensoldat recht gut bezahlt zu sein, denn sonst würde man es auf Dauer ja nicht aushalten, ständig und unentwegt die selben Lügen zu verbreiten, die schon 1000fach widerlegt wurden.

 

Aber offensichtlich muß man auch Sonntagsdienst machen, das schreckt mich dann doch wieder von einer Bewerbung ab. Das Wochenende gehört mir.

Mir zeigt es nur auf, wer…

Mir zeigt es nur auf, wer hat die Oligarchen mit den riesen Reichtümern entstehen lassen? Und warum versuchen die Oligarchen jetzt alles im Ausland zu verstecken und in Sicherheit zu bringen? Richtig, weil sie ihr Eigentum schützen wollen, weil sie auch der eigenen Regierung nicht mehr trauen und weil sie sich nicht im Entferntesten an Russland und dessen Volk interessieren, sonst hätten sie sich am Volk nich bereichern können. Für die Oligarchen zählt nur ihr Reichtum und sonst nichts, Und es zeigt mir noch eines auf, Russland ist doch politisch nicht mehr wirklich regierungsfähig mit all der Korruption durch Oligarchen die an Putin hängen, und durch den Kreml selber!

@09:00 Uhr von krittkritt

Die USA tun Putin einen Gefallen.

Die Beschränkung der Oligarchen war Putins größte Leistung. Sie hat nach Jelzins Ausverkauf zu seiner anhaltenden Beliebtheit - und Wiederwahl - geführt.

Herr Putin hat ganz bestimmt nicht die Oligarchen beschränkt, er hat sie sich und seinen Zielen passend strategisiert und wer sich nicht hat einspannen lassen, den hat er aus dem Weg geräumt.

Wir bräuchten für die westlichen "Oligarchen" ebenfalls eine Beschränkung.

Ganz bestimmt nicht nach russischem Vorbild.

@09:00 Uhr von krittkritt

Die Beschränkung der Oligarchen war Putins größte Leistung. Sie hat nach Jelzins Ausverkauf zu seiner anhaltenden Beliebtheit - und Wiederwahl - geführt.

Wir bräuchten für die westlichen "Oligarchen" ebenfalls eine Beschränkung.

 

Alberne Lüge.

Putin hat das Oligarchensystem perfektioniert und sich mittels dieser Korruption, mehr oder weniger verdeckt, Milliarden angeeignet.

Polemik ersetzt keine Sachargumente

 @10:04 Uhr von Tarek94

(...)

Ein Nachbarland, welches übrigens seit Jahren erfolgeich zeigt, wie die Umsetzung des demokratischen Willens der Bevölkerung gelingen kann: Mehr Demokratie, mehr Rechtsstaatlichkeit und mehr Korruptionsbekämpfung.

(...)

Ich liebe Ihren Sarkasmus: 

Tagesschau, 24.06.2022: "Ukraine auf Korruptionsindex - "Korruption auf fast jeder Ebene""

Nix da mit Sarkasmus, was Sie aber wissen sollten: Einfach nur genaues Differenzieren. Aber natürlich werden Sie keinen Blick auf die Indices bezüglich Korruption, Freiheit und Demokratie der Russischen Föderation wagen. Und ich bezweifle gerne, dass Sie von dem genannten Artikel der Tagesschau mehr gelesen haben als eben nur die markante Überschrift. Von Zeitreihen einmal abgesehen sowie den Erwartungen der ukrainischen Bevölkerung an eine EU-Mitgliedschaft ganz zu schweigen.

@10:04 Uhr von Tarek94

(...)

Ein Nachbarland, welches übrigens seit Jahren erfolgeich zeigt, wie die Umsetzung des demokratischen Willens der Bevölkerung gelingen kann: Mehr Demokratie, mehr Rechtsstaatlichkeit und mehr Korruptionsbekämpfung.

(...)

Ich liebe Ihren Sarkasmus: 

Tagesschau, 24.06.2022: "Ukraine auf Korruptionsindex - "Korruption auf fast jeder Ebene""

 

Ui, da sind Sie ja einem ganz heißen Skandal auf der Spur. Respekt, weiter so mit Ihrer investigativen Recherche.

 

Daß Russland auf dem Korruptionsindex noch weit hinter der Ukraine steht, spielt natürlich keine Rolle. Ist wohl der böse Westen, der den Russen ans Bein p.... will.

 

Ich muß sagen, der Sonntagmorgen gefällt mir, sehr unterhaltsam.

@09:05 Uhr von Pax Domino

Blinder , dummer Rachefeldzuggegen russische Oligarchen. Was können diese Leute dafür wenn Herr Putin einen Krieg mit der Ukraine beginnt ? Ob so etwas  legal ist ,dass ist hier die Frage. Für mich ist es ein illegales Handeln !

Was konnte die deutsche Aristokratie, die deutsche Industrie, die deutschen Offiziere dafür, dass Herr Hitler einen Krieg mit der Welt begann? 

Soll man Ihre "Verteidigung" echt ernst nehmen?

@10:04 Uhr von Tarek94

@09:52 Uhr von wie-

 

 

(...)

Ein Nachbarland, welches übrigens seit Jahren erfolgeich zeigt, wie die Umsetzung des demokratischen Willens der Bevölkerung gelingen kann: Mehr Demokratie, mehr Rechtsstaatlichkeit und mehr Korruptionsbekämpfung.

(...)

Ich liebe Ihren Sarkasmus: 

Tagesschau, 24.06.2022: "Ukraine auf Korruptionsindex - "Korruption auf fast jeder Ebene""

 

Die Ukraine macht seit dreißig Jahren eine Entwicklung zu mehr Demokratie und weniger Korruption durch. Was sich auch in der Entwicklung des Korruptionsindexes abbildet. In Russland geht die Entwicklung in die genau umgekehrte Richtung. Auch dies bildet sich im Korruptionsindex ab.

 

Das steht übrigens auch im von Ihnen zitierten Tagesschauartikel. Ihre selelektiv sinnentstellende Zitiermethode ist schon fast drollig zu nennen.

Musik in meinen Ohren

Wieso müssen immer die Amis beispielgebend sein? Einerseits wirft man ihnen vor, die Weltpolizei zu spielen - andererseits zeigt es sich, dass diese Rolle nötig ist, weil andere Nationen weder interessiert noch in der Lage sind, derartige Vorgehensweisen umzusetzen.

Man mag von vielen Dingen in den USA angewidert sein (Wahlsystem, Waffenlobby.....)  aber was die Konsequenz gegenüber Massenmördern und deren Systemen betrifft sind die Amis Vorreiter.  Und sie werden es wohl immer blieben.   

Die Rolle der Amis im WK2 war entscheidend für die restliche Welt.  Die Rolle der Amis gegenüber Putins System wird dessenTodesurteil sein. 

Das Gejaule im Lager seiner Sympathisanten ist bereits zu vernehmen.  Musik in meinen Ohren.....

Man könnte auch...

...etwas Wichtiges machen.

Aber von mir aus können alle Oligarchen der Welt enteignet werden.

Dazu würde auch ein Erbrecht helfen, was alle Kinder auf ein ähnliches finanzielles Ausgangsniveau bringt.

Ich glaube nicht, dass beschlagnahmte Jachten in Barcelona die Friedensfindung beschleunigen.

@09:23 curieux: Mal anders

So suspekt wie überflüssig mir diese weltweite Bagage dieser unsozialen Pfeffersäcke, ob nun Oligarch, Tycoon oder Wirtschaftsmagnat genannt, auch ist, so angewidert bin ich auf der anderen Seite von diesem Allmachtsgebaren dieser "Supermacht".

Mal keine Gleichstellung - dafür eine Gegenüberstellung. Interessant!

Die Täter sind „suspekt“, gar „überflüssig“. Welches Kaliber...

Gegenüber: Die Ermittler „widern an“. Irgendwie ein anderes Kaliber...

Diese Bande ist mit nichten auch nur einen Deut besser, als dieser Kriegstreiber im Osten, die EU im Umgang mit Schwächeren oder Fürsten im Land der aufgehenden Sonne.

 

Und schon ist es auch vorbei mit der Gegenüberstellung. Jetzt wird mal eben wieder „gleichgestellt“. 

Und dann kann man sich entspannt wieder anderen Themen. Angriff gerade noch mal abgewehrt. Uff...

Und nur keine „Meinung machen“...

 

Es gibt auch ukrainische Oligarchen

Die Ukraine hat doch auch eine ganze Menge Oligarchen, die ihr Geld auf sehr zweifelhafte Weise gescheffelt haben. Ich denke hier gerade an Porotschenko, der während seiner Zeit als Regierungschef sein Vermögen versechsfacht hat. Warum werden bei diesen ukrainischen Oligarchen die Vermögen und Sachwerte nicht beschlagnahmt?

@08:59 Uhr von Duzfreund

Das ist ungerecht, die verstecken ihren Kram doch (wo auch immer) vor Putin und den Steuerbehörden. Ihnen jetzt das Wenige, das sie noch haben zu nehmen ist wirklich ungerecht. 
 

Ja genau, eine Runde Mitleid für die Reichen.

Statt das mit dem Wirtschaftskrieg immer weiter zuzuspitzen, sollte man langsam anfangen, mit der Ukraine und Russland zu Einigungen zu kommen, damit man die Waffen zum schweigen kriegt. Das muss doch das primäre Ziel sein.

Verhandlungen waren vor und zu Beginn des Kriegs ein vielversprechendes Mittel. Und was haben wir daraus gelernt? Dass Putin macht was er möchte. Gespräche ergeben Sinn, wenn die Möglichkeit besteht, dass die Antwort Putins positiv ausfallen könnte. Besteht diese Möglichkeit momentan? 

 

10:04 Uhr von Tarek94   Na…

10:04 Uhr von Tarek94

 

Na und?

 

Die Wahlen verlaufen Regelkonform, die Korruption wird bekämpft, die Rechtsstaatlichkeit voran gebracht. Schon alleine, weil der EU Beitritt diese Hürden vor gibt. Aber das lässt sich nicht alles in kürzester Zeit verwirklichen.

 

Oder meinen Sie das es in Russland besser läuft?

 

 

@09:05 Uhr von Pax Domino

gegen russische Oligarchen. Was können diese Leute dafür wenn Herr Putin einen Krieg mit der Ukraine beginnt ? Ob so etwas  legal ist ,dass ist hier die Frage. Für mich ist es ein illegales Handeln !

Die Oligarchen hätten ihre Habseligkeiten in Russland parken können. Mächtige Menschen, in diesem Fall hier ausschließlich Männer, haben immer Einfluss. Daher bin ich mir über deren “Unschuld” ganz und gar nicht sicher. 

Robert Misik

bringt es sehr gut auf den Punkt, wenn er schreibt:

 

“Man kann sagen: Putin hat ein System errichtet, das spiegelbildlich die schlimmsten Fehlentwicklungen des Westens kopiert, aber eben wie ein Fotonegativ. Wenn im Westen superreiche Oligarchen so viel ökonomische Macht an sich reißen, dass sie sich Regierungen halten, so ist es in Putins Russland umgekehrt. Hier hält sich die autokratische politische Macht Oligarchen, die nach ihrer Pfeife tanzen müssen. In beiden Fällen regiert das Geld.“

 

Den Link zu dem Artikel, in dem das steht, habe ich um 9:22 gepostet. Er ist sehr, sehr lesenswert und beschreibt das System Putin einigermaßen gut verständlich. Was nicht einfach ist, bei der Vielzahl an Akteuren und ihren verschlungenen Pfaden.

USA und russische Oligarchen: "Wir kriegen Eure Jacht und Euren

Aber ein bisschen grotesk ist es schon. Das Land mit den 927 Milliardären, die USA, jetzt gegen Oligarchen.

Gegen deren Herausbildung und Entstehung vor rund 30 Jahren hatte man nichts, im Gegenteil. Da eilte man den Akteuren, auch "Reformer" genannt mit Beratern, Geld, Werbeagenturen u.a. zu Hilfe.   

@08:59 Uhr von Duzfreund

Das ist ungerecht, die verstecken ihren Kram doch (wo auch immer) vor Putin und den Steuerbehörden. Ihnen jetzt das Wenige, das sie noch haben zu nehmen ist wirklich ungerecht. 

Statt das mit dem Wirtschaftskrieg immer weiter zuzuspitzen, sollte man langsam anfangen, mit der Ukraine und Russland zu Einigungen zu kommen, damit man die Waffen zum schweigen kriegt. Das muss doch das primäre Ziel sein.

 

Wie wollen Sie mit jemanden verhandeln, dessen Prämisse alles oder nichts ist?

 

Wie konnte das aus dem Sowjet-Kommunismus hervorgehen ?

 

Tausende russische Oligarchen mit Milliardenvermögen, mit Jachten, Protz-Immobilien, dicken Konten in Übersee ?

 

Nach dem Zusammenbruch des maroden Sowjet-Kommunismus Anfang der 90er dauerte es nur einen Wimpernschlag, bis alle diese Oligarchen auf der Bühne Russlands erschienen.

 

Die haben sich nicht in Garagenfirmen hochgearbeitet sondern entstammen der Nomenklatur der Macht der KPdSU. Sie haben sich das Volksvermögen Russlands für ein Appel und ein Ei, durch ihre ihre Machtposition und Bestechung unter die Nägel gerissen. Das sagt einerseits viel über das gescheiterte kommunistische Experiment und andererseits über Russlands heutige Gesellschaft aus.

 

Wenn sie heute einen Teil ihrer unglaublichen Reichtümer abgeben müssen, dann hat das seine Berechtigung.

 

@09:23 Uhr von Curieux

Das Sackhüpfen der USA So suspekt wie überflüssig mir diese weltweite Bagage dieser unsozialen Pfeffersäcke, ob nun Oligarch, Tycoon oder Wirtschaftsmagnat genannt, auch ist, so angewidert bin ich auf der anderen Seite von diesem Allmachtsgebaren dieser "Supermacht". Weshalb läßt es diese Welt bloß zu, dass sich eine einzige Nation das Recht herausnimmt, sich selbst keiner einzigen Gesetzgebung außer ihrer eigenen zu unterwerfen, jedoch dem deutlich größeren Rest der Weltbevölkerung diese selbige aufzudrücken. Diese Bande ist mit nichten auch nur einen Deut besser, als dieser Kriegstreiber im Osten, die EU im Umgang mit Schwächeren oder Fürsten im Land der aufgehenden Sonne.

[...]

Gruß Curieux.

Dann erklären Sie doch mal, was an der grenzüberschreitenden Arbeit von Polizei und Gerichten "Allmachtsgebaren" außerhalb der Gesetzgebung sein soll. 

@09:00 Uhr von krittkritt

Die Beschränkung der Oligarchen war Putins größte Leistung. Sie hat nach Jelzins Ausverkauf zu seiner anhaltenden Beliebtheit - und Wiederwahl - geführt.

Wir bräuchten für die westlichen "Oligarchen" ebenfalls eine Beschränkung.

 

 

Das haben Sie aber wieder schön verdreht.

 

@09:06 Uhr von Nettie

gelten

Also nicht der Beschlagnahmung irgendwelcher materieller Güter, sondern der Bekämpfung der Ursachen, diesen Oligarchen erst in die Lage versetzt haben bzw. so „vermögend“ gemacht haben, für die Notwendigkeit der „Zurückholung“ ihrer (offensichtlich zu Unrecht bzw. auf Kosten der Allgemeinheit „geschaffenen“) angehäuften „Vermögen“ zu sorgen.

Sondern der Schaffung der nötigen systematischen bzw. regulatorischen („juristischen“) Voraussetzungen, damit diese (die Allgemeinheit) die reelle Möglichkeit hat, in Zukunft selbst für die Sicherung bzw. Bewahrung ihrer (gemeinsamen) Existenzgrundlage zu sorgen.

Fight the Cantillon effect! Das ist ein unterstützenswertes Unterfangen. Leider werden viele mächtige Personen dies nicht unterstützen, weil sie selbst davon profitieren. 

@09:58 Uhr von wie-

 @09:41 Uhr von wolf 666

Wenn die Waffen in der Ukraine schweigen, dann hätten die Oligarchen der Wallstreet und der Lockheed und Co. keine zusätzlichen Milliardengewinne. Und das geht nicht so ohne weiteres. 

Was nicht geht sind typisch antisemitisch konnotierte Frame wie "Oligarchen der Wallstreet". Nun ja.

 

Gut erkannt.

 

Wenn man die Erzählungen der Zar Waldimirs Tasten glauben würde, könnte man denken, die russische Waffenindustrie produziert ihr Gerät aus purem Altruismus heraus und verteilt aus Menschlichkeit und Nächstenliebe ihre Waffen an Syrien, Indien und viele andere Länder völlig kostenlos.

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