Kommentare - AKW Saporischschja: Putin stimmt IAEA-Inspektionen zu

19. August 2022 - 19:33 Uhr

Die Präsidenten Russlands und Frankreichs, Macron und Putin, haben in einem Telefonat die Lage in der Ukraine erörtert. Beide seien sich einig gewesen, dass Atomexperten Zutritt zum AKW Saporischschja erhalten müssen, so der Kreml und der Élyséepalast.

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Putin stimmt zu

Das glaube ich erst, wenn die wirklich da sind.

Bisher hat Zar Putin immer zu und für alles Ausreden gefunden.

Da wachsen in Putins Kopf die Zweifel an seinem Krieg

gegen die Ukraine, mal sehen wie weit das an seinem 70. Geburtstag am 07.10. diesen Jahres sein wird.

Da sollten dann auch nur treue „Freunde“ gratulieren, damit die Welt weiß wer Diebstahl und Mord unterstützt.

wenn mich meine Erinnerung nicht täuscht

 

war Russland schon bisher stets damit einverstanden, dass das AKW von der IAEA inspiziert wird. Ganz im Gegensatz zur Ukraine, die eine solche Inspektion abgelehnt hat. Ich habe diese Informationen übrigens aus der TS.

Allerdings wurde diese Tatsache hier im Forum stets als kremltreue Propaganda hingestellt.

Macron hat also mit Putin verhandelt,

was all diejenigen wieder einmal Lügen straft, die behaupten, „der Westen“ würde nicht mit Putin reden.

 

Was aber seine Zusagen angeht, die glaube ich ihm erst, wenn die Experten ungehindert im Kernkraftwerk inspiziert haben. Dummerweise ist die dreiste Lüge ein wichtiges politisches Mittel des russischen Diktators.

Nicht nur Massenmörder und Kriegsverbrecher

Eines der vielen Probleme, die eine friedliche und freie Welt mit P hat ist, dass die Lüge sein ständiger Begleiter ist.

Erinnern wir uns an unseren kleinen Kanzler. Als der in Moskau sein Glück versuchte, nur ein paar Tage bevor P den Krieg gegen die Ukraine begann. Ähnlich wie Hitler mit einer Lüge seinen Weltkrieg. Es wurde bei P nicht zurückgeschossen, sondern "befreit". Inzwischen ein halbes Jahr lang werden Ukrainer von ihrem Leben befreit, ihren Gütern, ihrem Glück und ihrer Freiheit.

Was kleine Kanzler nicht verstehen ist, dass Putin erst aufhören wird, wenn er kein bischen mehr weiter kommt. Wenn er merkt, dass seine Truppen zurückgedrängt werden. So hilft Deutschland den Krieg sinnlos zu verlängern, wenn wir der Ukraine nicht viel mehr Waffen geben als bisher. Und jede Verlängerung erhöht bei uns zu Hause die Energieknappheit, die Nöte der Menschen.

Wenn D weiter kaum einen vernünftigen Beitrag leistet und zusieht wie die USA und GB tun - verlängern wir nur die Not aller,

19:43, heinzi123

Der Baubeginn von AKW Saporischschja war 1980, also noch zu Zeiten der Sowjetunion. Ob dieser Reaktor heute noch sicher ist ? Am besten würden man alle Reaktoren in der Ukraine abschalten.

 

Ich bin dafür, weltweit alle Reaktoren abzuschalten.

@19:45 Uhr von frosthorn

 

war Russland schon bisher stets damit einverstanden, dass das AKW von der IAEA inspiziert wird. Ganz im Gegensatz zur Ukraine, die eine solche Inspektion abgelehnt hat. Ich habe diese Informationen übrigens aus der TS.

Allerdings wurde diese Tatsache hier im Forum stets als kremltreue Propaganda hingestellt.

Eben. Das ist das Problem, wenn man Objektivität mit Sympathie verwechselt.

Dieses AKW soll ...

... die Krim und vermutlich den Donbass mit Strom versorgen -  da ist doch wohl anzunehmen, daß der Beschuß nicht von russischer Artillerie erfolgte.Die Versorgung der Krim mit Trinkwasser wurde vor längerer Zeit von Seiten der Ukraine unterbrochen. Diese Tatsache wurde in den Medien nur beiläufig erwähnt wie auch die Aufforderung zum Partisanenkrieg durch  Herrn Selenski. Ich meine, daß dieser an Bösartigkeit seinem Kontra ebenbürtig ist.

Noch besser: Putin verschwindet

die Russen haben in der gesamten Ukraine nichts zu suchen und haben Mord und Zerstörung sofort einzustellen.

@19:45 Uhr von frosthorn

wenn mich meine Erinnerung nicht täuscht,

war Russland schon bisher stets damit einverstanden, dass das AKW von der IAEA inspiziert wird. Ganz im Gegensatz zur Ukraine, die eine solche Inspektion abgelehnt hat. Ich habe diese Informationen übrigens aus der TS.

 

Allerdings wurde diese Tatsache hier im Forum stets als kremltreue Propaganda hingestellt.

 

Der Reaktor und seine Umgebung sind russisch besetzt.

 

Was hat die Ukraine Ihrer Ansicht da noch zu melden?

 

Und wenn Putin immer schon mit der Inspektion einverstanden war, warum dann das Gespräch mit Macron, an dessen Ende genau dies als Erfolg vermeldet wurde?

@19:43 Uhr von heinzi123

Das AKW sowie die Stadt sind von Russland besetzt. Wieso die auf ihr besetztes Gebiet schießen, war für mich nie plausibel.

Es ist auch nicht plausibel, warum Russland die Ukraine beschießt.

Der Baubeginn von AKW Saporischschja war 1980, also noch zu Zeiten der Sowjetunion. Ob dieser Reaktor heute noch sicher ist ? Am besten würden man alle Reaktoren in der Ukraine abschalten.

Am besten würde Russland sich um seine eigenen Angelegenheiten kümmern. Dann kann die Ukraine sich auch wieder um ihre Angelegenheiten kümmern, wozu ganz nebenbei auch die AKW auf ihrem Staatsgebiet gehören und die seit der Gründung der Ukraine auch noch keine Sicherheitsprobleme hatten. 

@19:45 Uhr von frosthorn

wenn mich meine Erinnerung nicht täuscht

war Russland schon bisher stets damit einverstanden, dass das AKW von der IAEA inspiziert wird. Ganz im Gegensatz zur Ukraine, die eine solche Inspektion abgelehnt hat. Ich habe diese Informationen übrigens aus der TS.

Da haben Sie die Berichterstattung in der TS wohl falsch verstanden. Oder Sie verlinken mal bitte genau den/die Artikel mit Ihrer "Erinnerung".

Allerdings wurde diese Tatsache hier im Forum stets als kremltreue Propaganda hingestellt.

Herr Putin hat über ukrainisches Eigentum weder zu bestimmen noch zu fordern.

Na erstmal ...

... schauen. Laut beiden Kriegsparteien, wollte/sollte ja heute der jeweils andere das AKW sprengen/zerstören. Noch ist der Tag nicht vorbei und diese Möglichkeit bleibt ja nach wie vor bestehen.Egal ob da nun inspiziert wird oder nicht.

 

Der Vorschlag mit der Demilitarisierung etc. ist weit hergeholt - Russland wird den milit. Vorteil aus der Besetzung vorerst nicht aus der Hand geben wollen und andersum würde die Ukraine auch nicht freiwillig das Feld räumen.

 

 

 

 

Upps !

Zitat:

"Der Mitteilung zufolge sprach Putin von "systematischer Bombardierung" des Kraftwerksgeländes in Saporischschja, wodurch die Gefahr der "Verstrahlung großer Gebiete" drohe. Macron äußerte laut dem Élyséepalast in Paris die Sorge um die "nukleare Sicherheit" angesichts der Lage in Saporischschja."

Macron widerspricht Putin in seiner Einschätzung, ...WER hier für den Dauerbeschuss verantwortlich ist, ganz explizit NICHT !

Anyway, wer (zielorientiert) miteinander redet,...vermeidet das spontane Schießen !

Und nur darum MUSS es jetzt gehen...

Scholz, Habeck und Baerbock...haben hier bekannterweise in den letzten Wochen ja bekanntlich kläglich versagt...kennen NUR maximale Eskalation.

Diplomatie,...NÖÖÖ...absolut nicht ihr Ding...,..die Bundesregierung hat da "gewiss" ihre Weisung erhalten...

...nicht dass es jetzt zu Disharmonien mit Paris kommt, weil sich Frankreich um eine diplomatische Lösung bemüht...

 

Zumindest mal eine Nachricht…

Zumindest mal eine Nachricht die nicht aus dem Tintenfaß der Gerüchteküche von RUS/UKR kommt !Man sollte diesbezüglich diese Propaganda von beiden Seiten hier nicht veröffentlichen.

Putin als Partner

Macron hat einen Fehler gemacht, indem er mit Putin über die Ukraine sprach.

Der Satz "No talk about us without us", bekannt aus einem anderen Zusammenhang, trifft hier zu. 

Die westliche Abwehrfront gegen den Kremlherrscher weicht immer mehr auf.

In Deutschland wurde "nur" durch einen "Bundestagsvizepräsidenten" die Freundschaftslampe geschwenkt.

Anders als Herr Kubicki ist es in Frankreich der Präsident selbst, der auf Putin zugeht.

In der Ukraine werden die Alarmglocken läuten. 

Verkehrte Welt?

Also für mich klingt das absurd.

Wieso wird die Einwilligung eines Verbrechers benötigt, dessen Armee sich ohne Legitimation auf UKR Gebiet befindet, damit eine international zuständige Organisation ein AKW inspiziert, das
a) sich auf dem Boden eines souveränen Staates befindet,
b) Eigentum eines UKR-Unternehmens.

Mit diesem Vorgehen wird dem Brecher internationen Völkerrechts eine Macht zugesprochen, die ihm nicht zusteht.

erhalten müßten, sollten,…

erhalten müßten, sollten, bewerten sollten,

Das sagt nichts konkretes aus.

Reine Absichtsbekungen.

 

Das französische Präsidentenbüro erklärte seinerseits, Macron habe sich in dem Gespräch für die "schnellstmögliche Entsendung" einer Expertenmission der IAEA "unter Bedingungen, denen zuvor die Ukraine und die UNO zugestimmt haben", ausgesprochen

 

Beim ersten Lesen, dachte das den Bedingungen schon zugestimmt worden ist.

Aber auch nur Zukunftsmusik.

 

Zumal was ist mit den Bedingungen des Abzugs der RU Truppen vom AKW.

@19:54 Uhr von nie wieder spd

 

war Russland schon bisher stets damit einverstanden, dass das AKW von der IAEA inspiziert wird. Ganz im Gegensatz zur Ukraine, die eine solche Inspektion abgelehnt hat. Ich habe diese Informationen übrigens aus der TS.

Allerdings wurde diese Tatsache hier im Forum stets als kremltreue Propaganda hingestellt.

Eben. Das ist das Problem, wenn man Objektivität mit Sympathie verwechselt.

Wobei das mittlerweile veraltet, weil aus Juni, ist.

Jetzt scheint die Ukraine auch dafür zu sein.

@20:04 Uhr von Hille-SH

Zitat:

"Der Mitteilung zufolge sprach Putin von "systematischer Bombardierung" des Kraftwerksgeländes in Saporischschja, wodurch die Gefahr der "Verstrahlung großer Gebiete" drohe. Macron äußerte laut dem Élyséepalast in Paris die Sorge um die "nukleare Sicherheit" angesichts der Lage in Saporischschja."

Macron widerspricht Putin in seiner Einschätzung, ...WER hier für den Dauerbeschuss verantwortlich ist, ganz explizit NICHT !

Anyway, wer (zielorientiert) miteinander redet,...vermeidet das spontane Schießen !

Und nur darum MUSS es jetzt gehen...

Scholz, Habeck und Baerbock...haben hier bekannterweise in den letzten Wochen ja bekanntlich kläglich versagt...kennen NUR maximale Eskalation.

Diplomatie,...NÖÖÖ...absolut nicht ihr Ding...,..die Bundesregierung hat da "gewiss" ihre Weisung erhalten...

...nicht dass es jetzt zu Disharmonien mit Paris kommt, weil sich Frankreich um eine diplomatische Lösung bemüht...

Sie schreiben so viel Unsinn, dass man gar nicht weiß, wo man beginnen soll.

@19:50 Uhr von Kokolores2017

Gut, dass wir Macron haben, der den Kontakt noch immer hält:

 

Frau Merkel war bei solchen sinnvollen Diplomatischen Engagements stets dabei. Entweder ist die aktuelle Regierung zu lethargisch oder man bleibt passiv, weil selbst vernünftige Aktionen innenpolitisch abgestraft werden. 

@19:54 Uhr von nie wieder spd

 

war Russland schon bisher stets damit einverstanden, dass das AKW von der IAEA inspiziert wird. Ganz im Gegensatz zur Ukraine, die eine solche Inspektion abgelehnt hat. Ich habe diese Informationen übrigens aus der TS.

Allerdings wurde diese Tatsache hier im Forum stets als kremltreue Propaganda hingestellt.

Eben. Das ist das Problem, wenn man Objektivität mit Sympathie verwechselt.

 

 

Ich stimme Ihnen hier zu.
 

Diese reflexartige Vorwürfe  („Kremltreue“, „Putinfreund“ etc.), sobald man sich auch nur bspw. kritisch zu Waffenlieferungen äußert, empfinde ich jedes Mal als extrem deplatziert oder gar beleidigend.

 

Misstrauen gegenüber Putins Zusagen habe ich aber selbstverständlich trotzdem. Es wäre ja bei weitem nicht das erste Mal, dass er lügt, evtl. um zu taktieren.

 

M. E. ist grundsätzlich Skepsis angebracht bei Kriegsparteien als Quellen.

@20:07 Uhr von Sparpaket

Macron hat einen Fehler gemacht, indem er mit Putin über die Ukraine sprach.

Der Satz "No talk about us without us", bekannt aus einem anderen Zusammenhang, trifft hier zu. 

Die westliche Abwehrfront gegen den Kremlherrscher weicht immer mehr auf.

In Deutschland wurde "nur" durch einen "Bundestagsvizepräsidenten" die Freundschaftslampe geschwenkt.

Anders als Herr Kubicki ist es in Frankreich der Präsident selbst, der auf Putin zugeht.

In der Ukraine werden die Alarmglocken läuten. 

Grundsätzlich gilt noch immer. Reden sollte man immer, nur nicht alles glauben was der Zar so alles sagt. 

Also sollten wir abwarten ob diese Inspektion wirklich stattfinden kann.

Deutschland wäre und ist hier auch vielleicht nicht der richtige Gesprächspartner. Immerhin verfügt Frankreich auch über Atomwaffen.

@19:43 Uhr von heinzi123

 

Der Baubeginn von AKW Saporischschja war 1980, also noch zu Zeiten der Sowjetunion. Ob dieser Reaktor heute noch sicher ist ? Am besten würden man alle Reaktoren in der Ukraine abschalten.

 

Inkl. Saporischschja gibt es in der Ukraine 15 Reaktorblöcke am Stromnetz an 4 Standorten. Die 15 zusammen erzeugten in 2021 fast 60% vom Strom in der Ukraine. Das ist ein sehr hoher Anteil.

 

In Japan 2011 bei der Havarie von Fukushima war der Anteil von Atomstrom am Gesamtstrom bei 25% aus 54 Reaktorblöcken. Fukushima war 2011 das leistungsstärkste AKW der Welt in GWh aus 8 Reaktorblöcken. Saporischschja ist das größte AKW in Europa.

 

Als die Japaner im Sommer 2011 alle ihre AKW auf einmal vom Netz nahmen, mussten sie 25% Strom anders erzeugen, und erst mal einiges an Strom einsparen. U.a. mit Gesetzen, die privaten Verbrauch beschränkten. In Friedenszeiten, in einem Land, das teilweise subtropisches Klima hat.

 

Gut wäre das theoretisch in der Ukraine schon ohne AKW.

Aber woher kommt dann der Strom …

@20:04 Uhr von Hille-SH

Zitat:

"Der Mitteilung zufolge sprach Putin von "systematischer Bombardierung" des Kraftwerksgeländes in Saporischschja, wodurch die Gefahr der "Verstrahlung großer Gebiete" drohe. Macron äußerte laut dem Élyséepalast in Paris die Sorge um die "nukleare Sicherheit" angesichts der Lage in Saporischschja."

Macron widerspricht Putin in seiner Einschätzung, ...WER hier für den Dauerbeschuss verantwortlich ist, ganz explizit NICHT !

Anyway, wer (zielorientiert) miteinander redet,...vermeidet das spontane Schießen !

Und nur darum MUSS es jetzt gehen...

Scholz, Habeck und Baerbock...haben hier bekannterweise in den letzten Wochen ja bekanntlich kläglich versagt...kennen NUR maximale Eskalation.

Diplomatie,...NÖÖÖ...absolut nicht ihr Ding...,..die Bundesregierung hat da "gewiss" ihre Weisung erhalten...

...nicht dass es jetzt zu Disharmonien mit Paris kommt, weil sich Frankreich um eine diplomatische Lösung bemüht...

 

Welch ein Blödsinn über unsere Regierung

@19:55 Uhr von Quakbüdel

Dieses AKW soll die Krim und vermutlich den Donbass mit Strom versorgen -  da ist doch wohl anzunehmen, daß der Beschuß nicht von russischer Artillerie erfolgte.

 

Aus Wikipedia:

 

„Das Kernkraftwerk, das vom ukrainischen Staatsunternehmen Energoatom betrieben wird, versorgt fast den gesamten Süden der Ukraine und ist seit dem Wegfall aller vier Blöcke des Kernkraftwerks Tschernobyl essenziell für die Energieversorgung der Ukraine.“

 

Die Versorgung der Krim mit Trinkwasser wurde vor längerer Zeit von Seiten der Ukraine unterbrochen. Diese Tatsache wurde in den Medien nur beiläufig erwähnt wie auch die Aufforderung zum Partisanenkrieg durch  Herrn Selenski. Ich meine, daß dieser an Bösartigkeit seinem Kontra ebenbürtig ist.

 

Die Ukrainer brauchen keine Aufforderung zum Partisanenkrieg. Den führen sie aus eigenem Antrieb. So etwas passiert in jedem Land, das gegen den Willen eines großen Teils der Bevölkerung von einer feindlichen Macht besetzt wird. Immer und überall.

@19:43 Uhr von heinzi123

Das AKW sowie die Stadt sind von Russland besetzt. Wieso die auf ihr besetztes Gebiet schießen, war für mich nie plausibel. Der Baubeginn von AKW Saporischschja war 1980, also noch zu Zeiten der Sowjetunion. Ob dieser Reaktor heute noch sicher ist ? Am besten würden man alle Reaktoren in der Ukraine abschalten.

Die AKW in der Ukraine sind nicht älter als viele in Russland. Dort laufen nicht wenige AKW, die bereits in den frühen 1970ern den Betrieb aufgenommen haben.

Was glauben Sie, folgt daraus? 

Am 19. August 2022 - 19:50 Uhr von fathaland slim

Was machen wir nur wenn rauskommt, das die Ukraine z.b. das AKW beschossen hat? ??? Es als Politisch korrektes Mittel betrachten?????Wie gesagt drei Löcher in der Krim und Stunden später Satelittenaufnahmen da! EIN AKW  wird beschossen und keiner weiß wer es ist? Kamera kaputt bestimmt!!

Putin fordert?

Putin fordert? Er überfällt einfach ein Land, lässt Menschen umbringen, Häuser zerbomben, okkupiert ein AKW - und "fordert", nachdem dieses AKW aufgrund seines Krieges von den regulären Kontrollen abgeschnitten wurde, eine Kontrolle? 

Da fällt einem wirklich nicht mehr viel dazu ein. 

Wieso ist das eine Meldung wert?

(Um mal in ein beliebtes Horn anderer Foristen zu stoßen.) Damit wir wissen, dass das Gegenteil geschehen wird?

@19:55 Uhr von panelist

die Russen haben in der gesamten Ukraine nichts zu suchen und haben Mord und Zerstörung sofort einzustellen.

##

Das ist auch meine Meinung.

@19:50 Uhr von fathaland slim

was all diejenigen wieder einmal Lügen straft, die behaupten, „der Westen“ würde nicht mit Putin reden.

 

Was aber seine Zusagen angeht, die glaube ich ihm erst, wenn die Experten ungehindert im Kernkraftwerk inspiziert haben. Dummerweise ist die dreiste Lüge ein wichtiges politisches Mittel des russischen Diktators.

 

Es geht hier um eine potentielle Atomkatastrophe. Hat Macron etwa den Eid geschworen "Schaden vom deutschen Volk abzuwenden"?

Von darüberhinaus gehenden diplomatischen Ansätzen zur Lösung des Gesamtkonfliktes kann sowieso keine Rede sein.

die Ukraine macht Saporischschja

zu einem Problem des Westens, durch hochriskanten Beschuss, hysterische Warnungen / absurde PR. Russland hat kein Interesse an einem atomaren Unfall, sondern hat sich ein Kern-Asset der Ukraine militärisch gesichert. Der Ukraine kommt ihre Infrastruktur abhanden. Teils wird sie erobert, teils zerstört, teils zerstört sie sie selbst. Ein kostspieliger Wiederaufbau der Ukraine wird alles andere als ein Selbstläufer in einer inflationsgebeutelten und kriselnden EU sein. Selenskij hat als politische Figur vermutlich nur noch eine sehr kurze Halbwertzeit.

@20:07 Uhr von Sparpaket

 

Putin als Partner

 

Macron hat einen Fehler gemacht, indem er mit Putin über die Ukraine sprach.

 

Der Satz "No talk about us without us", bekannt aus einem anderen Zusammenhang, trifft hier zu. 

 

Die westliche Abwehrfront gegen den Kremlherrscher weicht immer mehr auf.

 

In Deutschland wurde "nur" durch einen "Bundestagsvizepräsidenten" die Freundschaftslampe geschwenkt.

 

Anders als Herr Kubicki ist es in Frankreich der Präsident selbst, der auf Putin zugeht.

 

In der Ukraine werden die Alarmglocken läuten. 

 

Sie wollen jetzt wirklich die diplomatische Offensive Macrons mit der halbseidenen Irrlichterei Kubickis vergleichen?

 

Klar, wenn man das Bröckeln der Front gegen den Kremlfaschisten herbeischreiben will, dann greift man womöglich auch zu solchen Mitteln.

Ich finde es unerträglich,

daß der diplomatische Erfolg Macrons hier zu einem Propagandasieg Putins umgedeutet wird.

 

Aber das muss man wohl ertragen.

@20:14 Uhr von Anita L.

Zitat:

"Der Mitteilung zufolge sprach Putin von "systematischer Bombardierung" des Kraftwerksgeländes in Saporischschja, wodurch die Gefahr der "Verstrahlung großer Gebiete" drohe. Macron äußerte laut dem Élyséepalast in Paris die Sorge um die "nukleare Sicherheit" angesichts der Lage in Saporischschja."

Macron widerspricht Putin in seiner Einschätzung, ...WER hier für den Dauerbeschuss verantwortlich ist, ganz explizit NICHT !

Anyway, wer (zielorientiert) miteinander redet,...vermeidet das spontane Schießen !

Und nur darum MUSS es jetzt gehen...

Scholz, Habeck und Baerbock...haben hier bekannterweise in den letzten Wochen ja bekanntlich kläglich versagt...kennen NUR maximale Eskalation.

Diplomatie,...NÖÖÖ...absolut nicht ihr Ding...,..die Bundesregierung hat da "gewiss" ihre Weisung erhalten...

...nicht dass es jetzt zu Disharmonien mit Paris kommt, weil sich Frankreich um eine diplomatische Lösung bemüht...

Sie schreiben so viel Unsinn, dass man gar nicht weiß, wo man beginnen soll.

Stimmt!!

Nun, dann darf man mal…

Nun, dann darf man mal gespannt sein ob Putin seine Zusagen einhält die er verspricht!

@20:21 Uhr von Werdaswissenwill

Was machen wir nur wenn rauskommt, das die Ukraine z.b. das AKW beschossen hat? ??? Es als Politisch korrektes Mittel betrachten?????Wie gesagt drei Löcher in der Krim und Stunden später Satelittenaufnahmen da! EIN AKW  wird beschossen und keiner weiß wer es ist? Kamera kaputt bestimmt!!

Weil man auf der Krim Löcher sehen konnte. Bei dem AKW zum Glück nicht. 

@19:45 Uhr von frosthorn

 

war Russland schon bisher stets damit einverstanden, dass das AKW von der IAEA inspiziert wird. Ganz im Gegensatz zur Ukraine, die eine solche Inspektion abgelehnt hat. Ich habe diese Informationen übrigens aus der TS.

Allerdings wurde diese Tatsache hier im Forum stets als kremltreue Propaganda hingestellt.

 

Ja, natürlich. Wobei es meines Wissens Merkur online war, der noch einen Tick schneller war und am selben Tag an dem Russland der Inspektion zustimmte, darüber berichtete. Das war am 07.08. Der „Merkur“ berichtete auch das umgekehrt die Ukrainer Widerspruch einlegten, weil sie durch die Inspektion eine de facto Anerkennung der russischen Souveränität über Saporischschja befürchteten. 

Entmilitarisiert

Warum ziehen sich die russischen Truppen nicht vom Kernkraftwerk zurück? Es gehört der Ukraine. Die Gefahr wäre dann gebannt. Will Putin unbedingt die gesamte Region in Geiselhaft halten und mit Verseuchung drohen?

@20:25 Uhr von fathaland slim

 

Putin als Partner

 

Macron hat einen Fehler gemacht, indem er mit Putin über die Ukraine sprach.

 

Der Satz "No talk about us without us", bekannt aus einem anderen Zusammenhang, trifft hier zu. 

 

Die westliche Abwehrfront gegen den Kremlherrscher weicht immer mehr auf.

 

In Deutschland wurde "nur" durch einen "Bundestagsvizepräsidenten" die Freundschaftslampe geschwenkt.

 

Anders als Herr Kubicki ist es in Frankreich der Präsident selbst, der auf Putin zugeht.

 

In der Ukraine werden die Alarmglocken läuten. 

 

Sie wollen jetzt wirklich die diplomatische Offensive Macrons mit der halbseidenen Irrlichterei Kubickis vergleichen?

 

Klar, wenn man das Bröckeln der Front gegen den Kremlfaschisten herbeischreiben will, dann greift man womöglich auch zu solchen Mitteln.

Ich kann da den Namen Kubicki nicht mehr lesen. Weder beim Tempolimit, noch Corona und schon gar nicht was den Krieg des Zaren angeht.

@20:21 Uhr von Werdaswissenwill

Am 19. August 2022 - 19:50 Uhr von fathaland slim

 

Was machen wir nur wenn rauskommt, das die Ukraine z.b. das AKW beschossen hat? ??? Es als Politisch korrektes Mittel betrachten?????Wie gesagt drei Löcher in der Krim und Stunden später Satelittenaufnahmen da! EIN AKW  wird beschossen und keiner weiß wer es ist? Kamera kaputt bestimmt!!

 

Ich möchte Ihnen Ihre Hoffnung ja nicht rauben, aber warum sollte ich mich an solch alberner, von unkontrollierter Satzzeichenvermehrung geplagter Spekulation beteiligen?

@20:32 Uhr von heinzi123

Das AKW sowie die Stadt sind von Russland besetzt. Wieso die auf ihr besetztes Gebiet schießen, war für mich nie plausibel.

Es ist auch nicht plausibel, warum Russland die Ukraine beschießt.

Der Baubeginn von AKW Saporischschja war 1980, also noch zu Zeiten der Sowjetunion. Ob dieser Reaktor heute noch sicher ist ? Am besten würden man alle Reaktoren in der Ukraine abschalten.

Am besten würde Russland sich um seine eigenen Angelegenheiten kümmern. Dann kann die Ukraine sich auch wieder um ihre Angelegenheiten kümmern, wozu ganz nebenbei auch die AKW auf ihrem Staatsgebiet gehören und die seit der Gründung der Ukraine auch noch keine Sicherheitsprobleme hatten. 

Die AKWs in der Ukraine sine alle sehr alt. Für mich sind as Zeitbomben

 

Wie alle anderen AKW's in der Welt 

@19:50 Uhr von fathaland slim

was all diejenigen wieder einmal Lügen straft, die behaupten, „der Westen“ würde nicht mit Putin reden.

 

Was aber seine Zusagen angeht, die glaube ich ihm erst, wenn die Experten ungehindert im Kernkraftwerk inspiziert haben. Dummerweise ist die dreiste Lüge ein wichtiges politisches Mittel des russischen Diktators.

 

Solange die Ukrainer die Zusagen einhalten muss man sich über die russische Seite keine Sorgen machen. 
 

Oder gehören Sie auch zu denjenigen die glauben, die Russen hätten sich selbst beschossen ? 

Am 19. August 2022 - 20:07 Uhr von Sparpaket

Da wird ein AKW beschossen und keiner ist es gewesen!Sie sorgen sich um eine Abwehrfront! Was machen Sie wenn rauskommt das die UKR auf das AKW geschossen hat? Toll gemacht oder wie??Für mich wäre das ein Zeichen von Wahnsinn bei Selensky!Für mich ist Aufklärung wichtiger als Blindes Vertrauen.

@19:43 Uhr von heinzi123

Das AKW sowie die Stadt sind von Russland besetzt. Wieso die auf ihr besetztes Gebiet schießen, war für mich nie plausibel.

Warum Russland die Stadt besetzt, war für mich nie plausibel.

Der Baubeginn von AKW Saporischschja war 1980, also noch zu Zeiten der Sowjetunion. Ob dieser Reaktor heute noch sicher ist ? Am besten würden man alle Reaktoren in der Ukraine abschalten.

Erst die in Russland, dann macht die Ukraine sicher auch mit.

 

@20:31 Uhr von Möbius

 

war Russland schon bisher stets damit einverstanden, dass das AKW von der IAEA inspiziert wird. Ganz im Gegensatz zur Ukraine, die eine solche Inspektion abgelehnt hat. Ich habe diese Informationen übrigens aus der TS.

Allerdings wurde diese Tatsache hier im Forum stets als kremltreue Propaganda hingestellt.

 

Ja, natürlich. Wobei es meines Wissens Merkur online war, der noch einen Tick schneller war und am selben Tag an dem Russland der Inspektion zustimmte, darüber berichtete. Das war am 07.08. Der „Merkur“ berichtete auch das umgekehrt die Ukrainer Widerspruch einlegten, weil sie durch die Inspektion eine de facto Anerkennung der russischen Souveränität über Saporischschja befürchteten. 

Ist das so abwegig? Was hat Putin , der freundliche, da verloren?

@19:35 Uhr von Raho59

"Das glaube ich erst, wenn die wirklich da sind.

Bisher hat Zar Putin immer zu und für alles Ausreden gefunden."

So ist es, Putin lügt, dass sich die Balken biegen!

 

@20:25 Uhr von AufgeklärteWelt

die Ukraine macht Saporischschja zu einem Problem des Westens, durch hochriskanten Beschuss, hysterische Warnungen / absurde PR. Russland hat kein Interesse an einem atomaren Unfall, sondern hat sich ein Kern-Asset der Ukraine militärisch gesichert. Der Ukraine kommt ihre Infrastruktur abhanden. Teils wird sie erobert, teils zerstört, teils zerstört sie sie selbst. Ein kostspieliger Wiederaufbau der Ukraine wird alles andere als ein Selbstläufer in einer inflationsgebeutelten und kriselnden EU sein. Selenskij hat als politische Figur vermutlich nur noch eine sehr kurze Halbwertzeit.

 

Ja, Sie drücken dem Kremlfaschisten mit aller Kraft die Daumen.

 

Aber das ist ja nichts neues.

@19:50 Uhr von fathaland slim

was all diejenigen wieder einmal Lügen straft, die behaupten, „der Westen“ würde nicht mit Putin reden.

 

Was aber seine Zusagen angeht, die glaube ich ihm erst, wenn die Experten ungehindert im Kernkraftwerk inspiziert haben. Dummerweise ist die dreiste Lüge ein wichtiges politisches Mittel des russischen Diktators.

was du wieder alles zu wissen glaubst. aber ich glaube auch dem ukrainer kein wort, wie auch unser olaf seine aussagen nur mit sehr viel vorsicht zu geniessen sind

@Sparpaket

Den Satz

"Macron hat einen Fehler gemacht, indem er mit Putin über die Ukraine sprach."

...und Ihren restlichen Beitrag verstehe ich nicht. Solange es noch irgendwelche Gespräche mit Putin geben kann, muss dies auch versucht werden. 

Gerade die Situation um das AKW ist viel zu brenzlig, um keinerlei diplomatischen Bemühungen zu versuchen. 

Eine nukleare Katastrophe wäre neben all den schlimmen Folgen von Putins Krieg nochmal eine größtmögliche Steigerung. Nicht nur die Ukraine und Russland wären direkt betroffen, sondern viele andere Länder auch. 

Jeder Beschuss muss aufhören, das Gelände muss frei von Militär werden und die Anlage muss international überwacht werden. 

Eine solche Lösung kann nur durch Verhandlungen erreicht werden. 

@19:45 Uhr von frosthorn

war Russland schon bisher stets damit einverstanden, dass das AKW von der IAEA inspiziert wird. Ganz im Gegensatz zur Ukraine, die eine solche Inspektion abgelehnt hat.

Nein, die Ukraine hat der Inspektion von Anfang an zugestimmt. Wenn die Besatzer zuvor abziehen.

Verständlich.

@20:07 Uhr von Sparpaket

Macron hat einen Fehler gemacht, indem er mit Putin über die Ukraine sprach.

Der Satz "No talk about us without us", bekannt aus einem anderen Zusammenhang, trifft hier zu. 

Die westliche Abwehrfront gegen den Kremlherrscher weicht immer mehr auf.

In Deutschland wurde "nur" durch einen "Bundestagsvizepräsidenten" die Freundschaftslampe geschwenkt.

Anders als Herr Kubicki ist es in Frankreich der Präsident selbst, der auf Putin zugeht.

In der Ukraine werden die Alarmglocken läuten. 

 

Über was, Bitteschön, soll den Macron sonst mit Putin sprechen als über die Ukraine ?

 

Die Vielfalt an Themen ist allerdings überraschend. Der Getreidedeal umfasste ja auch Erleichterungen für russische Exporte, die den Löwenanteil der Weizenlieferungen nach Afrika ausmachen. Es hat drei Wochen gedauert, bis aus der Ukraine immerhin ein erstes Schiff nach Afrika (Äthiopien) unterwegs ist - weil das Welternährungsprogramm der UN die Fracht bezahlt hat. 

@20:33 Uhr von Frau Kepetry | Statt Atombombe

Warum ziehen sich die russischen Truppen nicht vom Kernkraftwerk zurück? Es gehört der Ukraine. Die Gefahr wäre dann gebannt. Will Putin unbedingt die gesamte Region in Geiselhaft halten und mit Verseuchung drohen?

Seit kurzem beschleicht mich der Verdacht, dass Putin dieses AKW als Alternative zu dem Abwurf einer RUS Atombombe betrachtet.

Indem von Rus Seite der Verdacht geschürt wird, die UKR bombardiere auf ihrem eigenen Boden ihr eigenes AKW, könnte Putin dann sogar behaupten, dass es nicht seine Aktionen gewesen wären, die zu einem GAU geführt hätten.

Ich traue dem eben alles zu. Vermutlich zu recht.

@20:38 Uhr von Frau Kepetry

war Russland schon bisher stets damit einverstanden, dass das AKW von der IAEA inspiziert wird. Ganz im Gegensatz zur Ukraine, die eine solche Inspektion abgelehnt hat.

Nein, die Ukraine hat der Inspektion von Anfang an zugestimmt. Wenn die Besatzer zuvor abziehen.

Verständlich.

 

Solche Bedingungen mit der Frage der internationalen Inspektion zu verquicken kommt der Verweigerung der Inspektion absolut gleich.

@20:25 Uhr von AufgeklärteWelt

zu einem Problem des Westens, durch hochriskanten Beschuss, hysterische Warnungen / absurde PR. Russland hat kein Interesse an einem atomaren Unfall, sondern hat sich ein Kern-Asset der Ukraine militärisch gesichert. Der Ukraine kommt ihre Infrastruktur abhanden. Teils wird sie erobert, teils zerstört, teils zerstört sie sie selbst. Ein kostspieliger Wiederaufbau der Ukraine wird alles andere als ein Selbstläufer in einer inflationsgebeutelten und kriselnden EU sein. Selenskij hat als politische Figur vermutlich nur noch eine sehr kurze Halbwertzeit.

Was daran, und Ihrem Nick , ist daran aufgeklärt.

Wenn Putin und seine Schergen wieder in Russland sind, dann kann man darüber nachdenken wie die Ukraine wieder aufgebaut werden kann.

Die russische Föderation wird das, wie überall wo sie waren, mit Sicherheit nicht machen.

Das ist aufgeklärt 

Putin stimmt IAEA-Inspektionen zu

Er hat seit über 6 Monaten jede Vereinbarung gebrochen. Diesem Aggressor darf man nicht trauen.

Wer ständig weiter Frauen und Kinder durch einen Vernichtungskrieg mordet hat jedes Vertaruen verloren.

20:34, Möbius

Oder gehören Sie auch zu denjenigen die glauben, die Russen hätten sich selbst beschossen ? 

 

Sie müssten mich eigentlich so weit kennen, daß Sie wissen müssten, daß glauben noch nie meine Sache war.

@20:37 Uhr von Karl Maria Joseph Wüllenhorst Felleringe

was all diejenigen wieder einmal Lügen straft, die behaupten, „der Westen“ würde nicht mit Putin reden.

 

Was aber seine Zusagen angeht, die glaube ich ihm erst, wenn die Experten ungehindert im Kernkraftwerk inspiziert haben. Dummerweise ist die dreiste Lüge ein wichtiges politisches Mittel des russischen Diktators.

was du wieder alles zu wissen glaubst. aber ich glaube auch dem ukrainer kein wort, wie auch unser olaf seine aussagen nur mit sehr viel vorsicht zu geniessen sind

Sie gestatten, dass ich Ihnen kein Wort glaube. Direkt aus dem Kreml gepostet?

@19:43 Uhr von heinzi123

Das AKW sowie die Stadt sind von Russland besetzt. Wieso die auf ihr besetztes Gebiet schießen, war für mich nie plausibel. Der Baubeginn von AKW Saporischschja war 1980, also noch zu Zeiten der Sowjetunion. Ob dieser Reaktor heute noch sicher ist ? Am besten würden man alle Reaktoren in der Ukraine abschalten.

Weil er zur vernichtung der Ukraine als Staat jedes Mittel nutzen wird.

 

 

@ von Quakbüdel

Dieses AKW soll ...  ... die Krim und vermutlich den Donbass mit Strom versorgen

Nein, das AKW gehört der Ukraine, es soll die ganze Ukraine mit Strom versorgen, aber keinem Besatzer dienen. Dann müsste die Ukraine es ausschalten.

...   da ist doch wohl anzunehmen, daß der Beschuß nicht von russischer Artillerie erfolgte.

Schwer zu sagen. Putin hat der Welt schon so oft dreist ins Gesicht gelogen.

@20:40 Uhr von Questia

Seit kurzem beschleicht mich der Verdacht, dass Putin dieses AKW als Alternative zu dem Abwurf einer RUS Atombombe betrachtet.

Indem von Rus Seite der Verdacht geschürt wird, die UKR bombardiere auf ihrem eigenen Boden ihr eigenes AKW, könnte Putin dann sogar behaupten, dass es nicht seine Aktionen gewesen wären, die zu einem GAU geführt hätten.

Ich traue dem eben alles zu. Vermutlich zu recht.

Ich auch. 100% zustimmung.

 

Am 19. August 2022 - 19:45 Uhr von frosthorn

 

„wenn mich meine Erinnerung nicht täuscht

 war Russland schon bisher stets damit einverstanden, dass das AKW von der IAEA inspiziert wird. Ganz im Gegensatz zur Ukraine, die eine solche Inspektion abgelehnt hat. Ich habe diese Informationen übrigens aus der TS.

Allerdings wurde diese Tatsache hier im Forum stets als kremltreue Propaganda hingestellt.“

 

So ähnlich.

 

„Die russische Seite geht davon aus, dass die IAEA-Experten über Russland und russisch kontrolliertes Gebiet in der Ukraine anreisen. Eine Reise über Kiew sei zu gefährlich.

 

Die IAEA und ihr Leiter Rafael Grossi legen aus völkerrechtlichen Gründen Wert auf die Reise über Kiew. Sie werden darin von mehr als 40 westlichen Ländern unterstützt.“

 

Da weiß ich jetzt auch nicht, wie problematisch die Anreise über Russland ist.

Wäre natürlich ein enormer Imagegewinn für Russland, der in allen Medien ausgekostet werden könnte, und das Eingeständnis, wer hier z.Zt. das Sagen hat.

 

Am 19. August 2022 - 20:31 Uhr von Raho59

Sie meinen eine 155mm Granate macht kein Loch in den Boden? Hinterlässt keine Verwertbaren Spuren ! Einfach mal die Erbsenpistole weglegen sage ich da nur! Nur mal so zum Nachdenken mittels Radarsatelitten kann man Erdbewegungen im Millimeter bereich Analysieren! Hoffe habe jetzt mal das Loch in ihrem Wissen geschlossen.

@19:55 Uhr von Quakbüdel

... die Krim und vermutlich den Donbass mit Strom versorgen -  da ist doch wohl anzunehmen, daß der Beschuß nicht von russischer Artillerie erfolgte.Die Versorgung der Krim mit Trinkwasser wurde vor längerer Zeit von Seiten der Ukraine unterbrochen. Diese Tatsache wurde in den Medien nur beiläufig erwähnt wie auch die Aufforderung zum Partisanenkrieg durch  Herrn Selenski. Ich meine, daß dieser an Bösartigkeit seinem Kontra ebenbürtig ist.

 

Die Bombardierung des Gefängnisses war auch so ein Schurkenstück. Die Ukrainer behaupteten die Russen hätten das Gefängnis „vermint“. Aber bei der TS war das dicke Loch in der Decke sichtbar wo die HIMARS Rakete eindrang (na, ja vielleicht war’s eine „Luftmine“...). 
 

 

 

In Wirklichkeit sind die gefangenen Asow Kämpfer Beschuldigte und Zeugen in einem Strafverfahren wegen „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ seit 2014. Einige Gefangene haben schon ausgesagt. Inzwischen hat die Staatsanwaltschaft Donezk entschieden, dass alle Aussagen verwertbar sInd. 

@19:50 Uhr von fathaland slim

was all diejenigen wieder einmal Lügen straft, die behaupten, „der Westen“ würde nicht mit Putin reden.

 

Was aber seine Zusagen angeht, die glaube ich ihm erst, wenn die Experten ungehindert im Kernkraftwerk inspiziert haben. Dummerweise ist die dreiste Lüge ein wichtiges politisches Mittel des russischen Diktators.

“irgendwie hat bisher Kiew gegen die Inspektion votiert. Behauptet jedenfalls die Tagesschau. Mmh, wer lügt dann hier?“

 

20:33, Raho59 @20:25 Uhr von fathaland slim

Ich kann da den Namen Kubicki nicht mehr lesen. Weder beim Tempolimit, noch Corona und schon gar nicht was den Krieg des Zaren angeht.

 

Er hat was von einem Mafioso.

@20:43 Uhr von Raho59

was all diejenigen wieder einmal Lügen straft, die behaupten, „der Westen“ würde nicht mit Putin reden.

 

Was aber seine Zusagen angeht, die glaube ich ihm erst, wenn die Experten ungehindert im Kernkraftwerk inspiziert haben. Dummerweise ist die dreiste Lüge ein wichtiges politisches Mittel des russischen Diktators.

was du wieder alles zu wissen glaubst. aber ich glaube auch dem ukrainer kein wort, wie auch unser olaf seine aussagen nur mit sehr viel vorsicht zu geniessen sind

Sie gestatten, dass ich Ihnen kein Wort glaube. Direkt aus dem Kreml gepostet?

Einen Mörder und Aggressor der jedesmal sein Wort gebrochen hat und Frauen und Kinder durch den immer wiederlichen Krieg tötet darf man nicht trauen.

 

 

 

@20:40 Uhr von Questia

"Seit kurzem beschleicht mich der Verdacht, dass Putin dieses AKW als Alternative zu dem Abwurf einer RUS Atombombe betrachtet."

 

Spekulieren kann man viel. Klar ist, das hier eine Seite die Katastrophe billigend in Kauf nimmt um damit seine strategischen Ziele zu befördern.

Auch der Ukraine könnte eine Katastrophe in sofern nützen, dass diese Eskalation möglicherweise die NATO zu Kriegseintritt drängt. Putin könnte es nützen, das er unter diesem Vorwand innenpolitisch gesichtswahrend seine Truppen evakuieren kann und die "Spezialoperation" beendet.

Alles nur Rätselraten.

@20:44 Uhr von Frau Kepetry

Dieses AKW soll ...  ... die Krim und vermutlich den Donbass mit Strom versorgen

Nein, das AKW gehört der Ukraine, es soll die ganze Ukraine mit Strom versorgen, aber keinem Besatzer dienen. Dann müsste die Ukraine es ausschalten.

...   da ist doch wohl anzunehmen, daß der Beschuß nicht von russischer Artillerie erfolgte.

Schwer zu sagen. Putin hat der Welt schon so oft dreist ins Gesicht gelogen.

Richtig. Putin ist ein Aggressor und führt eien Vernichtungskrieg gegen die Ukrainischen Menschen.

Zum erreichen seiner Ziele ist Ihm jedes noch so wiederliches Mittel Recht.

 

@19:56 Uhr von fathaland slim

wenn mich meine Erinnerung nicht täuscht,

war Russland schon bisher stets damit einverstanden, dass das AKW von der IAEA inspiziert wird. Ganz im Gegensatz zur Ukraine, die eine solche Inspektion abgelehnt hat. Ich habe diese Informationen übrigens aus der TS.

 

Allerdings wurde diese Tatsache hier im Forum stets als kremltreue Propaganda hingestellt.

 

Der Reaktor und seine Umgebung sind russisch besetzt.

 

Was hat die Ukraine Ihrer Ansicht da noch zu melden?

„Tja, aber bisher hat Kiew immer dagegen gestimmt. Und die Inspektoren haben gekuscht. Oderhalt die Tagesschau hat Lügen verbreitet. Was ich persönlich nicht so recht glauben will“

Und wenn Putin immer schon mit der Inspektion einverstanden war, warum dann das Gespräch mit Macron, an dessen Ende genau dies als Erfolg vermeldet wurde?

 

@20:43 Uhr von fathaland slim

Oder gehören Sie auch zu denjenigen die glauben, die Russen hätten sich selbst beschossen ? 

 

Sie müssten mich eigentlich so weit kennen, daß Sie wissen müssten, daß glauben noch nie meine Sache war.

Glauiben kann man nur was man sieht! Das ist mein Grundsatz!

@19:57 Uhr von Anita L.

 

Am besten würde Russland sich um seine eigenen Angelegenheiten kümmern. Dann kann die Ukraine sich auch wieder um ihre Angelegenheiten kümmern, wozu ganz nebenbei auch die AKW auf ihrem Staatsgebiet gehören und die seit der Gründung der Ukraine auch noch keine Sicherheitsprobleme hatten.

 

Keine solche welche jene Probleme, die über die Ukraine hinaus weltweit bekannt geworden wären. Never ever laufen 15 Reaktorblöcke Bauart Methusalem aus den 1970-ies und 1980-ies noch 40 bis 50 Jahre später ohne Probleme, seitdem die Ukraine ein unabhängiger Staat ist.

 

Auch Wladimir hat Interesse daran, dass in Saporischschja nix gravierend Atomares geschieht. Und sei es nur deswegen, weil sonst auch seine Besatzungshanseln verstrahlt sind. Zusätzlich atomar verstrahlt zum sowieso ideologisch Verstrahlt.

 

Und steht der Wind ungünstig, sollte was atomar geschehen, dann sind auch seine Zaren-Ländereien in West-Russland verstrahlt. Oder die von seinem Hansel-Gehilfen-Despoten-Kumpel A.L. aus Belarus.

@20:40 Uhr von Questia

Warum ziehen sich die russischen Truppen nicht vom Kernkraftwerk zurück? Es gehört der Ukraine. Die Gefahr wäre dann gebannt. Will Putin unbedingt die gesamte Region in Geiselhaft halten und mit Verseuchung drohen?

Seit kurzem beschleicht mich der Verdacht, dass Putin dieses AKW als Alternative zu dem Abwurf einer RUS Atombombe betrachtet.

Indem von Rus Seite der Verdacht geschürt wird, die UKR bombardiere auf ihrem eigenen Boden ihr eigenes AKW, könnte Putin dann sogar behaupten, dass es nicht seine Aktionen gewesen wären, die zu einem GAU geführt hätten.

Ich traue dem eben alles zu. Vermutlich zu recht.

Also icht traue dies ohne weiteres beiden Kriegsparteien zu. Die ukrain. Führung hat mehr als einmal betont,daß sie eher die ganze Welt untergehen lassen würde, als klein beizugeben.

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