Kommentare - Der Hotspot des Klimawandels: Mittelmeer heizt sich auf

17. August 2022 - 11:25 Uhr

Die warmen Temperaturen am Mittelmeer - für viele ein Grund, um in den Süden zu fahren. Doch das Mittelmeer heizt sich zunehmend auf. Das kann nicht nur für Unwetter sorgen, sondern das Leben im Meer insgesamt verändern. Von S. Kisters.

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Erderwärmung

Tja - es hat offenbar nichts geholfen 20 Jahre das Thema immer wieder zu platzieren. Hat eben niemanden interessiert. Jetzt erleben wir, dass der Menschen eben auch nur ein winziger Teil dieses Planeten ist und gleichzeitig eben von allem abhängig ist. Kein anderes Lebewesen zerstört derartig seine eigene Lebensgrundlage, in dem Wissen, es zu tun und handelt dennoch nicht. 

Die Meere werden wärmer - damit ändert sich die Kette. Microorganismen wandert ab, damit auch Fische. Ein wahnsinnige Erkenntnis - kann man einfach googeln. Was bedeutet es, wenn Fische nicht mehr dort sind, wo sie mal waren? Tja... 

Aber ist doch egal. 

Ich kann das alles auch langsam nicht mehr hören. Wir wissen genau was zu tun wäre - tun es nur nicht. Städte Grüner machen, Autos reduzieren, Konsum reduzieren, Energie anders produzieren oder einsparen, nicht mehr so viel Fleisch fressen... 

Aber wir machen es nicht. Wir jammern, dass bei 40 Grad der SUV innen ganz schön warm wird, auf dem Weg zum Bäcker. 

 

Und im Mittelmeer wächst bald gar nichts mehr

Wer  reist  heutzutage  noch  ans  Mittelmeer,  wenn  schon  in  Deutschland  die  Sommertemperaturen  unerträglich  sind  ?  Da  wäre  es  doch  gescheiter,  hoch  in  den  Norden  zu  reisen  und  dem  Polareis  bei  der  Schmelze  zuzuschaun.

Auf geht's

Und jeden Tag starten von unserem Flughafen zahlreiche Flugzeuge nach Malaga, Palma, Kreta, Antalya usw. Noch mal schnell an's Mittelmeer, bevor der erste Medicane drüber weg fegt...

@11:37 Uhr von MrEnigma

… Aber wir machen es nicht. Wir jammern, dass bei 40 Grad der SUV innen ganz schön warm wird, auf dem Weg zum Bäcker. 

 

Die meisten SUVs haben hervorragend und sehr schnell arbeitende Klimaanlagen.

Aber ansonsten: mein Zustimmung zu Ihren Ausführungen.

Ist schön@11:53 Uhr von harpdart

Und jeden Tag starten von unserem Flughafen zahlreiche Flugzeuge nach Malaga, Palma, Kreta, Antalya usw. Noch mal schnell an's Mittelmeer, bevor der erste Medicane drüber weg fegt...

So ist es, es sprach eine Person nach "ihrem" Malle Urlaub zu mir "Das Meer ist so schön warm wie eine Badewanne, das haben Wir so genossen, herrlich!"

Der Grund dazu, juckt die Person hingegen nicht!

„Der Hotspot des Klimawandels: Mittelmeer heizt sich auf“

Das Mittelmeer mag aktuell der „Hotspot“ sein, aber: die ganze Erde heizt sich auf. Bzw. wird immer weiter aufgeheizt. Mit „gleichmäßig“ über diese „verteilten“ Folgen. Dies leider aber nicht, was die Konsequenzen dieser Folgen für die in den unterschiedlichen von ihnen getroffenen Weltregionen lebenden Menschen betrifft.

Also nicht nur was die von den Folgen langsam verdunstender Binnengewässer für die Menschen und ihre Wirtschaft in den „Industrienationen“ angeht, sondern ganz allgemein (die globale Gesellschaft).

Ein besonders „spektakuläres“ aktuelles Beispiel für dieses globale „Phänomen“ bietet derzeit der Anblick des Stausees "Elephant Butte Reservoir":

tagesschau.de/multimedia/bilder/blickpunkte-7385.html

Die Griechen laden gerade deutsche Rentner

wegen der zur erwarteten Heizkosten Explosion zum Überwintern in ihren Land ein. Für mich ist das aufheizen des Mittelmeeres sehr gut , da spare ich mir zum jetzigen Zeitpunkt die Flüge nach Thailand oder in die Dom Rep. Ob natürlich die Wassertemperaturen während der Wintermonate auch so einladend zum Baden und planschen sind wage ich doch zu bezweifeln. Na dann als Alternative Ägypten !

@11:51 Uhr FakeNews-Checker -Ostsee reicht vollkommen :-)

Wer  reist  heutzutage  noch  ans  Mittelmeer,  wenn  schon  in  Deutschland  die  Sommertemperaturen  unerträglich  sind  ?  Da  wäre  es  doch  gescheiter,  hoch  in  den  Norden  zu  reisen  und  dem  Polareis  bei  der  Schmelze  zuzuschaun.

 

Hier verbessern sich die Bedingungen zunehmend. 
 

Wobei insbesondere im Baltikum und auch weiter nördlich noch viel Luft nach oben ist. 
 

wobei die Alteingesessenen sagen, dass es vor 30-40 Jahren und offenbar auch vor 100 Jahren und mehr auch schon mal solche Perioden gab, wo es mal länger richtig heiss war. 
 

hängt hier wohl davon ab, ob das Wetter von Südwesten kommt, oder vom Norden und Osten. 
 

aktuell wohl vermehrt wieder aus Südwest. 
 

Die Klimazonen verschieben sich eben etwas. Wo was altes zerstört wird, entsteht was Neues. 
 

wir müssen wohl erst wieder lernen uns anzupassen. 
 

Das mit dem „die Erde Untertan“ zu machen haben wir wohl doch noch nicht so wirklich im Griff…

 

@11:55 Uhr von Egleichhmalf

… Aber wir machen es nicht. Wir jammern, dass bei 40 Grad der SUV innen ganz schön warm wird, auf dem Weg zum Bäcker. 

 

Die meisten SUVs haben hervorragend und sehr schnell arbeitende Klimaanlagen.

Wer  sich  einen  über  100.000  Euro  kostenden  SUV  leisten  kann,  der  hat  ganz  sicher  kein  Interesse  daran,  daß  sich  da  etwas  zum  Positiven  ändert.  Sondern  der  strebt  nach  den  nächsten  100.000  Euros  für  den  nächsten  SUV,  den  andere  Menschen  ihm  erarbeiten  sollen,  die  sich  ihr  ganzes  Leben  lang  trotz  Arbeit  keinen  SUV  leisten  können.

 

Die Menschen

geben viel Geld aus um in die Karibik in den Urlaub zu fliegen, und das machen sie wegen warmen Wasser und stabiler Wetterlage ( warm ).

Und ans Mittelmeer fliegen auch viele, also gefällt dem Menschen es doch, wenn Wetter und Wasser sich ihren Wünschen anpassen.

Sicher sind die Änderungen nicht gut für die Natur, das weiß auch jeder, und jetzt stelle man sich mal vor, es fährt oder fliegt keiner mehr dorthin, und lässt sein Geld dort.

Wovon leben die Menschen dort dann in Zukunft, die Menschen werden ja auch immer mehr, wie will man das Problem denn lösen.

Es gibt wie immer zwei Seiten auf einer Münze, und ich kann ja nicht von mir ausgehen, der das letzte mal 78 in einem Flugzeug saß.

Und SUV hab ich auch keinen, weil gleich wieder auf dieser Schiene gefahren wird, Problem ist erkannt, aber wie soll denn die Lösung aussehen.

@12:03 Uhr von Pax Domino

Die Griechen laden gerade deutsche Rentner wegen der zur erwarteten Heizkosten Explosion zum Überwintern in ihren Land ein. Für mich ist das aufheizen des Mittelmeeres sehr gut , da spare ich mir zum jetzigen Zeitpunkt die Flüge nach Thailand oder in die Dom Rep. Ob natürlich die Wassertemperaturen während der Wintermonate auch so einladend zum Baden und planschen sind wage ich doch zu bezweifeln. Na dann als Alternative Ägypten !

 

Ihr Kommentar ist ein klassischer Fall von Schuss nicht gehört.

 

Ich nehme an, daß Sie sehr alt und sehr reich sind. Sonst kann man sich eine derart frivole Einstellung nicht leisten.

@ 11:37 Uhr von MrEnigma

"Aber wir machen es nicht. Wir jammern, dass bei 40 Grad der SUV innen ganz schön warm wird, auf dem Weg zum Bäcker."

Ich nicht, meine Garage ist auf angenehme 22°C klimatisiert und bevor es eine Chance hat im Wageninnern warm zu werden hat die verstärkte Klimaanlage die Situation auch bei 40° schon wieder im Griff ;-) 

Sag ich doch schon immer, man muss sich halt nur auf den Klimawandel einstellen.

@12:03 Uhr von Pax Domino

... Für mich ist das aufheizen des Mittelmeeres sehr gut , da spare ich mir zum jetzigen Zeitpunkt die Flüge nach Thailand oder in die Dom Rep. Ob natürlich die Wassertemperaturen während der Wintermonate auch so einladend zum Baden und planschen sind wage ich doch zu bezweifeln ...

Manchmal drängt sich der Einruck auf, daß so mancher account hier als agent provocateur dient – anders sind solche völlig sinn- und gedankenbefreiten Kommentare nicht zu erklären. Falls Sie das nicht sind, vereehrter User, vergessen Sie beim Baden und Plantschen das Eimerchen und Schäufelchen nicht.

 

Notwendig: Maßnahmen gegen den Klimawandel

@ 12:05 Uhr von vriegel

Hier verbessern sich die Bedingungen zunehmend.

Wobei insbesondere im Baltikum und auch weiter nördlich noch viel Luft nach oben ist. 

Aktuell geht's hier um die Situation im Mittelmeer.

wobei die Alteingesessenen sagen, dass es vor 30-40 Jahren und offenbar auch vor 100 Jahren und mehr auch schon mal solche Perioden gab, wo es mal länger richtig heiss war.

hängt hier wohl davon ab, ob das Wetter von Südwesten kommt, oder vom Norden und Osten.

aktuell wohl vermehrt wieder aus Südwest.

Sie verwechseln Wetterereignisse mit Klima.

Die Klimazonen verschieben sich eben etwas. Wo was altes zerstört wird, entsteht was Neues.

Auch eine Folge des menschengemachten Klimawandels.

wir müssen wohl erst wieder lernen uns anzupassen.

Das mit dem „die Erde Untertan“ zu machen haben wir wohl doch noch nicht so wirklich im Griff…

Ja, ja. Sie haben offenbar keine Vorstellung, was ein "weiter so" für Folgen hat.

Aber ok: was sollen die Mittelmeeranrainer nun machen, Ihrer Fachmeinung gemäß?

@12:42 Uhr von wenigfahrer

Die Menschen geben viel Geld aus um in die Karibik in den Urlaub zu fliegen, und das machen sie wegen warmen Wasser und stabiler Wetterlage ( warm ).

Und ans Mittelmeer fliegen auch viele, also gefällt dem Menschen es doch, wenn Wetter und Wasser sich ihren Wünschen anpassen.

Sicher sind die Änderungen nicht gut für die Natur, das weiß auch jeder, und jetzt stelle man sich mal vor, es fährt oder fliegt keiner mehr dorthin, und lässt sein Geld dort.

Wovon leben die Menschen dort dann in Zukunft, die Menschen werden ja auch immer mehr, wie will man das Problem denn lösen.

Es gibt wie immer zwei Seiten auf einer Münze, und ich kann ja nicht von mir ausgehen, der das letzte mal 78 in einem Flugzeug saß.

Und SUV hab ich auch keinen, weil gleich wieder auf dieser Schiene gefahren wird, Problem ist erkannt, aber wie soll denn die Lösung aussehen.

 

Die Menschen fuhren bisher ans Mittelmeer, weil es dort angenehm warm war.

 

Mittlerweile wird es dort unangenehm heiß.

Forscher

Heute kommt die Polarstern von einer 7-wöchigen Arktisexpedition zurück. Thema: Rückgang der Eisdecke am Nordpol. In 2 Wochen startet das Schiff dann wieder Richtung Antarktis.

Ja, geforscht wird sehr viel. Gehandelt wird sehr wenig. 

Perspektivenwechsel vonnöten: Artikel lesen bitte.

 @12:42 Uhr von wenigfahrer

Und ans Mittelmeer fliegen auch viele, also gefällt dem Menschen es doch, wenn Wetter und Wasser sich ihren Wünschen anpassen.

Das wird den Menschen, die ring's um das Mittelmeer Heimat und Auskommen haben, sicherlich gefallen, zumindest bis das die im Artikel beschriebenen Unwetter und Naturkatastrophen über sie hereinbrechen werden. Aber dann werden die satten deutsche "wenigfahrer" sicherlich schon vom Urlaub zurück sein.

Sicher sind die Änderungen nicht gut für die Natur, das weiß auch jeder, und jetzt stelle man sich mal vor, es fährt oder fliegt keiner mehr dorthin, und lässt sein Geld dort.

Die Einnahmen aus dem Tourismus sind ein minimaler Beitrag zur Wertschöpfung dort.

Wovon leben die Menschen dort dann in Zukunft, die Menschen werden ja auch immer mehr, wie will man das Problem denn lösen.

Tja, wenn das Mittelmeer zum biologisch toten Meer wird, z.B.?

Problem ist erkannt, aber wie soll denn die Lösung aussehen.

Und: was wären Ihre Lösungsvorschläge?

12:05, vriegel

Ihr Kommentar ist ein Paradebeispiel für Ahnungslosigkeit, im Brustton der Überzeugung vorgetragen.

 

Mir fällt immer wieder auf, daß Menschen, die von einem Thema sehr wenig Ahnung haben, sehr, sehr definitive Meinungen zu diesem Thema haben.

schuldfrage

"Es ist drei bis sechs Grad zu warm."
_______
...im vergleich zum vorjahr??

das leben im mittelmeer scheint jedenfalls im moment nicht generell gefährdet und auf die folgerichtigen sog grosswetterereignisse wurden wir bereits vorbereitet und das in zukunft auch kleinere hurricans im mittelmeer entstehen werden, ist auch keine überraschung.

insgesamt hört es sich allerdings nach exponentiellem verlauf an und da es sich um systeme "beträchlicher grösse" handelt, schliesse ich, das wir" mit der 1,5 grad begrenzung bereits gescheitert, bevor die anstrengungen richtig  angelaufen sind.

um jedoch den sog wohlstand beibehalten zu können, werden wir weiter gezwungen sein, die umgebungen aufzuheizen, jeder für sich und erst die wärmeabstrahlungen aller computern zusammen zb können in summierung und addition für die aufheizung des mittelmeers mitverantwortlich gemacht werden, es gibt also milliarden von einzelschuldigen, die in gesonderten verfahren nach schadensgrösse noch zu ermitteln sein werden.

 

Der Hotspot des Klimawandels: Mittelmeer heizt sich auf.....

Und rings um das Mittelmeer brennen seit Jahren die Wälder. Gehört auch zum Klimawandel. Das wird dann auch Auswirkungen auf das Grundwasser haben. Und im Mittelmeer selbst wird der Sauerstoffgehalt geringer, bestimmte Algen wachsen, der Fischbestand und damit die Lebensgrundlage vieler Anwohner geht zurück.

Morgen schon? @12:05 Uhr von vriegel

>>Die Klimazonen verschieben sich eben etwas. Wo was altes zerstört wird, entsteht was Neues. >>>

Und in diesem "Neu" können selbstverständlich "angepasste Menschen" leben? Wie schnell geht dann so eine evolutionäre Anpassung wohl?

 

>>>wir müssen wohl erst wieder lernen uns anzupassen. >>>

So so, und die "Anpassung" ist schon im Gange? Oder noch nicht und Wann ist "der Mensch" ggf angepasst?

Die Info haben Sie doch sicherlich für "Alle"?

@12:48 Uhr von Giselbert

@ 11:37 Uhr von MrEnigma

 

"Aber wir machen es nicht. Wir jammern, dass bei 40 Grad der SUV innen ganz schön warm wird, auf dem Weg zum Bäcker."

 

Ich nicht, meine Garage ist auf angenehme 22°C klimatisiert und bevor es eine Chance hat im Wageninnern warm zu werden hat die verstärkte Klimaanlage die Situation auch bei 40° schon wieder im Griff ;-) 

 

Sag ich doch schon immer, man muss sich halt nur auf den Klimawandel einstellen.

 

Sie möchten gern provozieren, nicht wahr?

 

Sie treiben mit Entsetzen Spott.

 

Ist das jetzt die neue Masche der Leugner des menschengemachten Klimawandels?

 

Ein Offenbarungseid. In vielerlei Hinsicht.

12:58, mitbürger

"Es ist drei bis sechs Grad zu warm."
_______
...im vergleich zum vorjahr??

 

Nein.

 

Im Vergleich zum langjährigen Mittel.

 

Der Rest Ihres Kommentares entzieht sich leider jeglicher Diskussionsgrundlage. Er ist schlicht Unsinn.

@Giselbert

"Ich nicht, meine Garage ist auf angenehme 22°C klimatisiert und bevor es eine Chance hat im Wageninnern warm zu werden hat die verstärkte Klimaanlage die Situation auch bei 40° schon wieder im Griff ;-) Sag ich doch schon immer, man muss sich halt nur auf den Klimawandel einstellen."

Ja, aber rummeckern, dass das Geld nicht mehr reicht und Sie verarmen und Sie den Winter nicht überstehen...

Klingt dann alles sehr glaubhaft. Dabei könnten Sie doch einfach in Ihrem Superauto in der Garage überwintern...

 

Die Zeichen stehen auf Sturm,

und das noch sehr, sehr lange.

Für eine kurzfristige "Rettung" eines Klimas, dass uns ruhigere Zeiten aus den vergangenen Jahrzehnten bescheren könnte, gibt es keine Mittel und Wege mehr. Wir werden wohl sehenden Auges dem Klimawandel ausgesetzt sein. Und das noch viele Jahrzehnte.

Wie kürzlich hier zu lesen war, dürfte der aktuelle Trend zum Klimawandel wohl bis 2060 anhalten, aber nur, wenn sofort allergrößte Anstrengungen gegen die Erderwärmung unternommen würden. 

Die Folgen aber werden einschneidend sein.

13:02 Uhr von fathaland slim

"Sie möchten gern provozieren, nicht wahr?"

Ja, aber nicht so wie Sie meinen.

"Ein Offenbarungseid. In vielerlei Hinsicht."

Ich nehme Ihnen die Fehlinterpretation nicht übel, war  vielleicht nicht für jeden verständlich.

Ich wollte dahingehend aufmerksam machen, dass Dekadenz in der heutigen Zeit keinen Platz mehr hat und wie ich es so gerne formuliere: wohlhabend sein darf kein Freibrief zur Umweltverschmutzung sein. Was aber leider eher noch die Regel ist und die Regierenden schauen tatenlos zu.

@  13:13 Uhr von harpdart

"Ja, aber rummeckern, dass das Geld nicht mehr reicht und Sie verarmen und Sie den Winter nicht überstehen...

Klingt dann alles sehr glaubhaft. Dabei könnten Sie doch einfach in Ihrem Superauto in der Garage überwintern..."

War doch nicht ernst gemeint, deshalb mein Augenzwinkern. Aufklärung ist schon geschrieben.

12:49, a priori

Manchmal drängt sich der Einruck auf, daß so mancher account hier als agent provocateur dient – anders sind solche völlig sinn- und gedankenbefreiten Kommentare nicht zu erklären. 

 

Sie beziehen diese Beobachtung auf speziell auf einen Kommentar hier im Thread, es sind aber noch einige andere hier zu finden, auf die Ihre Beschreibung passt.

 

Die entsprechenden User haben früher gern auf EIKE, Fritz Vahrenholt u.ä. verwiesen, mittlerweile posten sie angesichts der nicht zu übersehenden Auswirkungen des geleugneten menschengemachten Klimawandels nur noch Albernheiten.

 

Aber vielleicht ist es ja nur der letzte Versuch, eine Strategie zu finden, um sich den Tatsachen nicht stellen zu müssen. Es muss eine bittere Erfahrung sein, wenn eine fest gefügte ideologische Weltsicht unter dem Druck der Realität zusammenbricht. Ähnliches erlebte man bei den Anhängern des „real existierenden Sozialismus“, als der Ostblock zusammenbrach. Viele von denen haben diese Kränkung bis heute nicht verwunden.

13:16, Giselbert 13:02 Uhr von fathaland slim

Ich nehme Ihnen die Fehlinterpretation nicht übel, war  vielleicht nicht für jeden verständlich.

 

Dann bitte ich um Entschuldigung. Das habe ich wirklich nicht so verstanden.

@12:51 Uhr von fathaland slim

" Mittlerweile wird es dort unangenehm heiß. "

-

Das kann sein, ich war noch nie dort, und wenn ich mir so die Touristen Artikel ansehe, fliegen die Menschen trotzdem hin, und viele finden das auch noch prima.

Für die einen zu warm, für die anderen nicht, sonst würde man sich andere Ziele aussuchen, so ist das Leben.

 

Wir sind das Problem…

.. aber anders als viele denken:

der Mensch hat die Landschaft umgeformt zu seinen Zwecken. Er hat sich dabei am status quo orientiert. 
 

Nun ändert sich dieser status Quo, teilweise auch durch unser Zutun. 
 

Viele unserer „Umformungen“ passen nicht mehr zu den sich àndernden Gegebenheiten. 
 

Aber anstatt das zu akzeptieren und zu beginnen uns anzupassen und die Umformungen so zu verändern, dass sie und auch ein normales Leben ermöglichen, kämpfen wir wie Don Quichot gegen die unvermeidlichen Veränderungen. 
 

 

Erklären!@13:24 Uhr von vriegel

....und zu beginnen uns anzupassen....

 

Ja wann beginnt sie denn endlich die evolutionäre Anpassung?

Sagen Sie das doch endlich mal, wie können jetzige Kinder ihre "Anpassung" anstubsen?

 

@13:23 Uhr von wenigfahrer

" Mittlerweile wird es dort unangenehm heiß. "

-

Das kann sein, ich war noch nie dort, und wenn ich mir so die Touristen Artikel ansehe, fliegen die Menschen trotzdem hin, und viele finden das auch noch prima.

Für die einen zu warm, für die anderen nicht, sonst würde man sich andere Ziele aussuchen, so ist das Leben.

 

 

Nein, das ist einfach nur Gewohnheit. Der Mensch ist ja ein Gewohnheitstier.

 

Ich war früher öfters am Mittelmeer. Mein  Stiefvater hatte Freunde, die auf Ibiza ein Haus hatten. Im Sommer waren es da durchschnittlich etwas über dreißig Grad, mittlerweile kann man da sieben oder acht Grad draufschlagen. Bei solchen Temperaturen legen sich nur sehr wenige Menschen in die Sonne an den Strand.

 

Der Mittelmeertourismus wird sich mehr und mehr auf das Winterhalbjahr verlagern.

@12:50 Uhr von wie-was ist zu tun?!

 

Ja, ja. Sie haben offenbar keine Vorstellung, was ein "weiter so" für Folgen hat.

Aber ok: was sollen die Mittelmeeranrainer nun machen, Ihrer Fachmeinung gemäß?

 

wo steht bei mir: weiter so?!

Ich sage nur der Versuch diese Veränderungen aufzuhalten ist zum scheitern verurteilt. 
 

Wir in Deutschland haben schon viel getan und es wird noch mehr kommen. Dennoch machen wir den Fehler, nicht zu verstehen, dass man jetzt anfangen muss die Zukunft neu zu planen. 
 

Die Mittelmeeranreiner müssen nur das tun, was die Menschen weiter südlich schon immer getan haben. 
 

Sich anpassen.
 

Die Menschen im Norden passen sich ja auch an. Eben an für sie angenehmeres Klima. 
 

Bestes Beispiel ist Qatar. Dort nutzt man moderne Technologie um die Wüste grün zu machen und das Klima erträglicher. 
 

Es gibt nicht die eine Sache. 
 

Aber „unsere“ Grünen stellen das so dar, als ob man „nur“ kein CO2 mehr ausstoßen muss und alles wird gut und bleibt wie es ist. 
 

Und das ist eine einzige große Lüge!
 

@12:48 Uhr von fathaland slim

Die Griechen laden gerade deutsche Rentner wegen der zur erwarteten Heizkosten Explosion zum Überwintern in ihren Land ein. Für mich ist das aufheizen des Mittelmeeres sehr gut , da spare ich mir zum jetzigen Zeitpunkt die Flüge nach Thailand oder in die Dom Rep. Ob natürlich die Wassertemperaturen während der Wintermonate auch so einladend zum Baden und planschen sind wage ich doch zu bezweifeln. Na dann als Alternative Ägypten !

 

Ihr Kommentar ist ein klassischer Fall von Schuss nicht gehört.

 

Ich nehme an, daß Sie sehr alt und sehr reich sind. Sonst kann man sich eine derart frivole Einstellung nicht leisten.

Alt ja , reich nein, frivol ein bisschen IQ knapp über den einer Eintagsfliege. Schuss gehört !! 

Umformungen umformen. Warum nicht sofort?

 @13:24 Uhr von vriegel

der Mensch hat die Landschaft umgeformt zu seinen Zwecken. Er hat sich dabei am status quo orientiert.

Nun ändert sich dieser status Quo, teilweise auch durch unser Zutun.

Willkommen im anthropozentrischen Weltzeitalter.

Viele unserer „Umformungen“ passen nicht mehr zu den sich àndernden Gegebenheiten.

Aber anstatt das zu akzeptieren und zu beginnen uns anzupassen und die Umformungen so zu verändern, dass sie und auch ein normales Leben ermöglichen, kämpfen wir wie Don Quichot gegen die unvermeidlichen Veränderungen.

Zu Ihren "Umformungen" zählen auch die massiven Einträge während nur 170 Jahren einstmals fossil gebundenen CO2 und weiterer klimawirksamer Gase in die Atmosphäre und Ozeane. Wenn Sie die These erheben, dass diese Umformungen verändert werden können, dann lassen sich auch die prognostizierten Veränderungen vorbeugen oder zumindest verringern. Was die Wissenschaft übrigens bestätigt. Ergo: Dekarbonisierung. Jetzt. Eigentlich eine einfache,  logische Sache.

@vriegel

"

. aber anders als viele denken:

der Mensch hat die Landschaft umgeformt zu seinen Zwecken. Er hat sich dabei am status quo orientiert. 
 

Nun ändert sich dieser status Quo, teilweise auch durch unser Zutun. 
 

Viele unserer „Umformungen“ passen nicht mehr zu den sich àndernden Gegebenheiten. 
 

Aber anstatt das zu akzeptieren und zu beginnen uns anzupassen und die Umformungen so zu verändern, dass sie und auch ein normales Leben ermöglichen, kämpfen wir wie Don Quichot gegen die unvermeidlichen Veränderungen. "

Sie haben immer noch nicht verstanden, woher der Klimawandel kommt. Ist eindeutig geklärt. 

Aber ja, wir haben Flüsse umgeformt, das Wasser läuft viel zu schnell ins Meer und so steigt der Meeresspiegel.

Mann o Mann. 

@13:37 Uhr von fathaland slim

.. aber anders als viele denken:
der Mensch hat die Landschaft umgeformt zu seinen Zwecken. Er hat sich dabei am status quo orientiert. 
 
Nun ändert sich dieser status Quo, teilweise auch durch unser Zutun. 
 
Viele unserer „Umformungen“ passen nicht mehr zu den sich àndernden Gegebenheiten. 
 
Aber anstatt das zu akzeptieren und zu beginnen uns anzupassen und die Umformungen so zu verändern, dass sie und auch ein normales Leben ermöglichen, kämpfen wir wie Don Quichot gegen die unvermeidlichen Veränderungen. 
 
 

Was Sie „Umformungen“ nennen, sind über Jahrtausende gewachsene Lebens- und Wirtschaftsweisen. Die hat man sich nicht mal eben ausgedacht, sondern die sind über viele Generationen anhand der Gegebenheiten entstanden.
 
Sie meinen, all das könne man jetzt mal eben über Bord werfen und ganz rasch was neues erfinden? Und das löst dann das Problem?
 
 

@12:48 Uhr von fathaland slim

Die Griechen laden gerade deutsche Rentner wegen der zur erwarteten Heizkosten Explosion zum Überwintern in ihren Land ein. Für mich ist das aufheizen des Mittelmeeres sehr gut , da spare ich mir zum jetzigen Zeitpunkt die Flüge nach Thailand oder in die Dom Rep. Ob natürlich die Wassertemperaturen während der Wintermonate auch so einladend zum Baden und planschen sind wage ich doch zu bezweifeln. Na dann als Alternative Ägypten !

 

Ihr Kommentar ist ein klassischer Fall von Schuss nicht gehört.

 

Ich nehme an, daß Sie sehr alt und sehr reich sind. Sonst kann man sich eine derart frivole Einstellung nicht leisten.

und du beweist wieder mal eindrucksvoll, was für ein liebenswerter , freundlicher zeitgenossene du bist

Perspektiven für den Mittelmeertourismus?

 @13:32 Uhr von fathaland slim

Der Mittelmeertourismus wird sich mehr und mehr auf das Winterhalbjahr verlagern.

Wohl kaum, wenn dann die Medicane-Hurrican-Saison sich austobt. Ohne Häuser, Straßen und Infrastruktur auch kein Tourismus.

@13:32 Uhr von fathaland slim

" Nein, das ist einfach nur Gewohnheit. Der Mensch ist ja ein Gewohnheitstier.

 

Ich war früher öfters am Mittelmeer. Mein  Stiefvater hatte Freunde, die auf Ibiza ein Haus hatten. Im Sommer waren es da durchschnittlich etwas über dreißig Grad, mittlerweile kann man da sieben oder acht Grad draufschlagen. Bei solchen Temperaturen legen sich nur sehr wenige Menschen in die Sonne an den Strand.

 

Der Mittelmeertourismus wird sich mehr und mehr auf das Winterhalbjahr verlagern. "

-

Vielleicht haben wir ja beide Glück, und können Ihre These mit dem Winterhalbjahr noch prüfen oder erleben, ich bin der Meinung das auch jetzt schon ein Teil im kalten Halbjahr dorthin fliegt, die die es nicht so warm mögen.

Ändert aber nichts an der Tatsache das Menschen eben sind wie sie sind.

 

@13:32 Uhr fathaland slim- schon vor 40 Jahren

 

Ich war früher öfters am Mittelmeer. Mein  Stiefvater hatte Freunde, die auf Ibiza ein Haus hatten. Im Sommer waren es da durchschnittlich etwas über dreißig Grad, mittlerweile kann man da sieben oder acht Grad draufschlagen. Bei solchen Temperaturen legen sich nur sehr wenige Menschen in die Sonne an den Strand.

 

Der Mittelmeertourismus wird sich mehr und mehr auf das Winterhalbjahr verlagern.

.. war es vielerorts am Mittelmeer in den hohen 30 ern. Im Sommer war in Spanien schon immer Siesta. Das Leben spielte sich schon immer erst abends ab. 
 

Auch wenn es jetzt im Schnitt noch mal 1-1,5 Grad wäre wird, ändert das nicht all zu viel. 
 

Man wird eben mehr Klimaanlagen mit PV-Strom betreiben und man muss mit dem Wasser sorgsamer umgehen. 
 

Und bis der Tourismus im Mittelmeer im Winter ankommt, anstatt in Afrika oder in den VAE, da muss das Meer aber noch deutlich wärmer werden im Winter. 
 

Das sehe ich nun aber gar nicht kommen…

@12:05 Uhr von vriegel:

Die Klimazonen verschieben sich eben etwas. Wo was altes zerstört wird, entsteht was Neues.

Das wird so bestimmt kommen. Und für die Habilitabilität unsetey Planeten wird das bestenfalls im Detail folgen haben.

Allerdings werden die Folgen für einzelne Lebensformen ein Kampf ums Überleben bedeuten.

wir müssen wohl erst wieder lernen uns anzupassen.

Was verstehen Sie unter "anpassen"?

Für eine evolutionäre Anpassung ist die Geschwindigkeit des voranschreitenden Klimawandels um viele Faktoren zu hoch. Da kann man übrigens auch nichts "lernen". Die Geschwindigkeit der Anpassungsfähigkeit ist limitiert.

Andere als evolutionäre Anpassungen an einen veränderten Lebensraum stellen für uns vor nahezu unlösbare Aufgaben.

Völkerwanderungen in den nächsten 200 Jahren dürften erhebliches Konfliktpotential bieten.

Der Erhalt von bestehenden Anbaugebieten könnte aussichtslos werden. Uns trocknen ja jetzt schon die Flüsse und Seen weg.

Der Platz in erträgliche Klimazonen ist nicht unendlich.

Ja so geht es eben!

Nehmen wir mal das Fischsterben in der Oder: niemand weiß von nix nix und nix kann nachgewiesen werden. Und nach dem Muster ist man auch mit den Warnungen vor einem Klimawandel umgegangen: Übertreibung, Panikmache, keine bedrohliche Spurenlage, alles "lokale" Sonderereignisse. Während solcher Phasen wandern Milliarden dank der Unterlassung als Gewinne in private Taschen. Und wenn die Kathatrophe dann eintritt, zack, müssen Milliarden von der Allgemeinheit aufgebracht werden, um den Schaden einzudämmen.

.

Ständig werden Umsatz und Gewinn als Gradmesser des Fortschritts hervorgehoben. Wann fängt man denn an, Umwelt- und Ressourcenstabilität stattdessen einzusetzen? - Naja, daran können Lobbyisten und Politiker leider nix verdienen. Und so dürfen sie sich über den Verlust an Repsekt und Reputaion nicht beklagen.

Ideologische Verblendung?

 @13:34 Uhr von vriegel

Bestes Beispiel ist Qatar. Dort nutzt man moderne Technologie um die Wüste grün zu machen und das Klima erträglicher.

Es gibt nicht die eine Sache.

Aber „unsere“ Grünen stellen das so dar, als ob man „nur“ kein CO2 mehr ausstoßen muss und alles wird gut und bleibt wie es ist.

Und das ist eine einzige große Lüge!

Zwei Aussagen, die nachweisen, dass Sie von der hier zu behandelnden Thematik leider absolut keine Ahnung haben - und ganu gewiss auch keine Kompetenz erwerben wollen. Wir wär's, wenn Sie zunächst sich mit den Inhalten des Artikels kritisch auseinandersetzen?

@Giselbert

"War doch nicht ernst gemeint, deshalb mein Augenzwinkern. Aufklärung ist schon geschrieben."

Ach so  na dann bitte ich um Entschuldigung. 

Hat sich denn Ihre Einstellung zum menschenverursachten Klimawandel geändert? 

@12:57 Uhr fathaland slim - Sie haben Recht

Ihr Kommentar ist ein Paradebeispiel für Ahnungslosigkeit, im Brustton der Überzeugung vorgetragen.

 

Mir fällt immer wieder auf, daß Menschen, die von einem Thema sehr wenig Ahnung haben, sehr, sehr definitive Meinungen zu diesem Thema haben.

 

seit meinem Abi mit Erdkunde-LK sind schon Jahrzehnte vergangen :-)

aber ich habe mich gelegentlichen mit dem Thema auseinander gesetzt. Sogar schon mal einen Vortrag von Prof. Mojib Latif live gehört. Mit anschließender Diskussion. 
 

Man kann sich aber trotzdem eine Meinung bilden und die muss nicht mit dem links grünen Mainstream übereinstimmen. 
 

Deutschland -und auch nicht Europa - wird nicht die Welt retten. 
 

wir selbst kasteien uns hier, weil ein paar Vordenker hier meinen die allgemein gültige Wahrheit zu besitzen  

 

Tun sie aber nicht. Das Thema ist 100x vielschichtiger  

 

Die wichtigste Säule dabei - Anpassung - kommt viel zu kurz  

 

Es wird keine Apokalypse geben, auch wenn wir gar nichts mehr machen würden um CO2 einzusparen.,

 

 

 

@13:37 Uhr von fathaland slim

Berichtigung:

 

Der Kommentar ist eine Antwort auf @13:24 Uhr von vriegel

 

Falschen Button erwischt...

@13:36 Uhr von harpdart

... anstatt ... zu beginnen uns anzupassen und die Umformungen so zu verändern, dass sie und auch ein normales Leben ermöglichen, ...

Wie wollen Sie denn dem Abschmelzen der Gletscher, dem Austrocknen von Flüssen uns Seen oder der Temperatuterwärmung des Klimas entgegenwirken? Ganz einfache Frage, oder?

... haben immer noch nicht verstanden, woher der Klimawandel kommt. Ist eindeutig geklärt. 

Ist doch schon seit einem halben Jahrhundert erkannt worden. Ohne konsequente Bekämpfung der Ursachen.

Jetzt können wir im Klimawandel nur mitschwimnen wie auf hoher See und mit unseren zukünftigen Maßnahmen versuchen, in den nächsten 200 Jahren das wieder zu reparieren, was wir vor 50 Jahren einfach haben laufen lassen.

 

Klimawandelleugnung, war zu erwarten.

seit meinem Abi mit Erdkunde-LK sind schon Jahrzehnte vergangen :-)

aber ich habe mich gelegentlichen mit dem Thema auseinander gesetzt. Sogar schon mal einen Vortrag von Prof. Mojib Latif live gehört. Mit anschließender Diskussion.

Man kann sich aber trotzdem eine Meinung bilden und die muss nicht mit dem links grünen Mainstream übereinstimmen.

Also, zum Verständnis: Sie begannen einst mit Faktenstudien, haben sich dann aber von wissenschaftlichen Erkenntnissen verabschiedet. Aus reinen ideologischen Glaubensgründen.

Deutschland -und auch nicht Europa - wird nicht die Welt retten.

Deutschland und alle anderen Länder gemeinsam, so wird's nur gehen.

wir selbst kasteien uns hier, weil ein paar Vordenker hier meinen die allgemein gültige Wahrheit zu besitzen  

Polemischer Unsinn.

Tun sie aber nicht. Das Thema ist 100x vielschichtiger  [...]

Es wird keine Apokalypse geben, auch wenn wir gar nichts mehr machen würden um CO2 einzusparen.,

Das übliche Argument der Klimawandelleugner. Wie zu erwarten.

@Tagesschau

„Tropische Seeigel breiten sich aus 

Teile der Ägäis werden gerade von Seeigeln erobert, die eigentlich im Roten Meer oder im Indischen Ozean zu Hause sind. Auch tropische Fischarten breiten sich aus.“ 

Solche Tiere „breiten sich nicht aus“. Jedenfalls nicht in kurzer Zeit über Tausende von Kilometern.

Die werden ausgebreitet. Von Menschen. Meistens mit Containerschiffen. Wegen der unkontrollierten Ausbreitung der Globalisierung. 

13:38, Karl Maria Josef... @12:48 Uhr von fathaland slim

und du beweist wieder mal eindrucksvoll, was für ein liebenswerter , freundlicher zeitgenossene du bist

 

Ja, als solcher bin ich bei all denen, die mich persönlich kennen, bekannt.

 

Allerdings auch als jemand, der kein Blatt vor den Mund nimmt und sehr deutlich wird, wenn er mit Dummheit, Bosheit und Verblendung konfrontiert wird. Da bin ich dann manchmal nicht sehr diplomatisch. Das ist etwas, was man durchaus auch als Makel betrachten kann. Im Zweifelsfall bin ich aber trotzdem dafür, aus meinem Herzen keine Mördergrube zu machen.

 

Weswegen ich natürlich niemals Ihr Level an Höflichkeit, Liebenswürdigkeit und Konzilianz erreichen werde. Aber das wird wohl niemand in unserer Forumsgemeinde je schaffen.

@ 13:46 Uhr von harpdart

"Hat sich denn Ihre Einstellung zum menschenverursachten Klimawandel geändert? "

Was heißt geändert, den hatte ich nie wirklich geleugnet. Ich bin lediglich mit der Regierungsarbeit unzufrieden und wie dilettantisch sie versucht diesem Problem zu begegnen.

 

@13:24 Uhr von vriegel

Aber anstatt das zu akzeptieren und zu beginnen uns anzupassen und die Umformungen so zu verändern, dass sie und auch ein normales Leben ermöglichen, kämpfen wir wie Don Quichot gegen die unvermeidlichen Veränderungen. 

Wir können das aktuelle Geschehen weder akzeptieren noch können wir uns anpassen.

Welche Anpassungen sollen das denn sein?

Mit "Umformungen" beschreiben Sie diffus und ominös irgendeine Veränderung. Das versteht keiner. Weder unseren Lebensraum können wir dem aktuellen Geschehen anpassen, noch können wir das Klima in gleicher Vehemenz, wie wir seine Änderung zu verantworten haben, zur "Umkehr" zwingen.

Wir als 8 Mrd Menschen und einem Vielfachen an Tieten haben nunmal nur diesen einen Lebensraum, und den sollten wir uns untereinander tunlichst nicht weiter streitig machen.

 

@Parsec 13:56

Sie antworten auf mich, zitieren teilweise jedoch einen anderen User.

13:52, vriegel @12:57 Uhr fathaland slim

aber ich habe mich gelegentlichen mit dem Thema auseinander gesetzt. Sogar schon mal einen Vortrag von Prof. Mojib Latif live gehört. Mit anschließender Diskussion. 
 

 

Ja prima. Sie haben mal einen Vortrag gehört.

 

Man kann sich aber trotzdem eine Meinung bilden und die muss nicht mit dem links grünen Mainstream übereinstimmen. 
 

Sie versuchen beharrlich, aus einer wissenschaftlichen Frage eine ideologische zu machen und kleiden diesen Versuch in wohlfeile Schlagworte.

 

Damit können Sie nur scheitern, denn dieser Versuch wird der Wirklichkeit nicht ansatzweise gerecht.

@14:02 Uhr von wie-

Es wird keine Apokalypse geben, auch wenn wir gar nichts mehr machen würden um CO2 einzusparen.,

Das übliche Argument der Klimawandelleugner. Wie zu erwarten.

Doch,  diese  Apokalypse  wird  es  geben,  wenn  das  Weltwirtschaftswachstum  so  wie  bisher  fortgesetzt  wird.   Schon  wenn  am  Tag  ein  paar  tausend  Flugzeuge  von  Deutschlands  Flughäfen  starten,  dann  ist  das  ein  Klima-Supergau,  der  nicht  irgendwo  im  Universum  verschwindet,  sondern  als  Heizwert  der  Erde  erhalten  bleibt  und  sich  jeden  weiteren  Tag  aufaddiert.

 

@12:48 Uhr von fathaland slim

Ich nehme an, daß Sie sehr alt und sehr reich sind. Sonst kann man sich eine derart frivole Einstellung nicht leisten.

 

Mir fallen da, auch im Lichte der sonstigen Einlassungen dieses Foristen, noch ein paar andere Möglichkeiten ein. 

 

@13:24 Uhr von vriegel

 der Mensch hat die Landschaft umgeformt zu seinen Zwecken. Er hat sich dabei am status quo orientiert. 
Nun ändert sich dieser status Quo, teilweise auch durch unser Zutun. 
 

Viele unserer „Umformungen“ passen nicht mehr zu den sich àndernden Gegebenheiten. 
 

Aber anstatt das zu akzeptieren und zu beginnen uns anzupassen und die Umformungen so zu verändern, dass sie und auch ein normales Leben ermöglichen, kämpfen wir wie Don Quichot gegen die unvermeidlichen Veränderungen.

Was passiert, wenn das Klima kippt, dazu gibt es genug Modelle.

Allein im obersten Bereich der Permafrostböden stecken rund 1.500 Milliarden Tonnen Kohlenstoff und damit rund doppelt so viel, wie es derzeit in der gesamten Erdatmosphäre gibt.

https://www.klimareporter.de/erdsystem/wenn-das-klima-kippt

Wie soll diese Anpassung aussehen?

Ein paar Menschen in einer Bunkeranlage mit AKW.

Wäre auch bei einer globalen atomaren Auseinandersetzung eine "Anpassung".

Man muss den Kampf doch wenigsten versuchen.

12:57 Uhr von fathaland slim

Mir fällt immer wieder auf, daß Menschen, die von einem Thema sehr wenig Ahnung haben, sehr, sehr definitive Meinungen zu diesem Thema haben.

 

Vielleicht kennen Sie ja das Zitat von Bertrand Russel: "Das ist der ganze Jammer: Die Dummen sind so sicher und die Gescheiten so voller Zweifel."

@14:04 Uhr von nie wieder spd

@Tagesschau

 

„Tropische Seeigel breiten sich aus 

Teile der Ägäis werden gerade von Seeigeln erobert, die eigentlich im Roten Meer oder im Indischen Ozean zu Hause sind. Auch tropische Fischarten breiten sich aus.“ 

 

Solche Tiere „breiten sich nicht aus“. Jedenfalls nicht in kurzer Zeit über Tausende von Kilometern.

 

Die werden ausgebreitet. Von Menschen. Meistens mit Containerschiffen. Wegen der unkontrollierten Ausbreitung der Globalisierung. 

 

Die unkontrollierte Ausbreitung der Globalisierung also.

 

Man kann es auch Seeschifffahrt nennen.

 

Die gibt es schon seit Jahrtausenden.

 

Larven solcher Seeigel wurden bestimmt schon vor 500 Jahren ins Mittelmeer verschleppt. Mittels Ballastwasser beispielsweise. Sie fanden dort aber bisher nicht die passenden Lebensbedingungen.

 

Der national-identitär globalisierungskritische Ansatz geht hier in die Irre.

 

Der Suezkanal ist übrigens auch ein wichtiges Einfallstor ins Mittelmeer.

@13:52 Uhr von vriegel

... ich habe ... Sogar schon mal einen Vortrag von Prof. Mojib Latif live gehört. Mit anschließender Diskussion.

Interessant. Fazit?

... trotzdem eine Meinung bilden und die muss nicht mit dem links grünen Mainstream übereinstimmen. 

Dann dürfte Prof. Latif wenig zu Ihrer Erhellung beigetragen haben.

Was übrigens nichts mit Grün und Links zu tun hat.

 ... ein paar Vordenker hier meinen die allgemein gültige Wahrheit zu besitzen  

Die "paar Vordenker" gibt es schon seit über 50 Jahren und genau jetzt ist es unübersehbar, mit welch Arroganz und Gleichgültigkeit ihnen begegnet wurde. Mit nunmehr einschneidenden Folgen.

Die wichtigste Säule dabei - Anpassung - kommt viel zu kurz  

Das haben Sie hier schon zum 3. Mal zum Besten gegeben, aber noch keine einzige Idee hervorgebracht, was Sie mit "Anpassung" meinen. Nicht im Gröbsten.

Es wird keine Apokalypse geben, auch wenn wir gar nichts mehr machen würden um CO2 einzusparen

Ohne Beleg oder Quelle ist Ihr Geschreibsel Geschwurbel billigster Art.

@14:08 Uhr von harpdart

Sie antworten auf mich, zitieren teilweise jedoch einen anderen User.

Sorry, dann ist da was durcheinander gekommen.

@14:18 Uhr von fathaland slim @14:04 Uhr von nie wieder spd

@Tagesschau

„Tropische Seeigel breiten sich aus 

Teile der Ägäis werden gerade von Seeigeln erobert, die eigentlich im Roten Meer oder im Indischen Ozean zu Hause sind. Auch tropische Fischarten breiten sich aus.“

Solche Tiere „breiten sich nicht aus“. Jedenfalls nicht in kurzer Zeit über Tausende von Kilometern.

Die werden ausgebreitet. Von Menschen. Meistens mit Containerschiffen. Wegen der unkontrollierten Ausbreitung der Globalisierung.

Die unkontrollierte Ausbreitung der Globalisierung also.

Man kann es auch Seeschifffahrt nennen.

Danke für den Lacher, den Sie mir mit dieser trockenen Antwort geschenkt haben.

Die gibt es schon seit Jahrtausenden.

Keine Anpassung möglich!

@vriegel:

... anstatt ... zu beginnen uns anzupassen und die Umformungen so zu verändern, dass sie und auch ein normales Leben ermöglichen, ...

Abschmelzen der Gletscher, Austrocknen von Flüssen und Seen,  Temperatuterwärmung des Klimas usw.

Wie wollen Sie dem Ganzen entgegenwirken? Sie passen sich dann wie an?

Ganz einfache Frage, oder?

... haben immer noch nicht verstanden, woher der Klimawandel kommt. Ist eindeutig geklärt. 

Und das schon seit einem halben Jahrhundert.

Ohne konsequente Bekämpfung der Ursachen.

Vielleicht schaffen wir ein, in den nächsten 200 Jahren das wieder zu reparieren, was wir vor 50 Jahren einfach haben laufen lassen.

@14:04 Uhr von nie wieder spd

Solche Tiere „breiten sich nicht aus“. Jedenfalls nicht in kurzer Zeit über Tausende von Kilometern.
Die werden ausgebreitet. Von Menschen. Meistens mit Containerschiffen. Wegen der unkontrollierten Ausbreitung der Globalisierung. 

 

Ihre geographischen und ökologischen Kenntnisse rauben mir den Atem.

Welche Arten zählen Sie denn zu "solche Tiere"?

Und wieviele tausend Kilometer liegen Ihrer Ansicht nach zwischen Indischem Ozean und Rotem Meer sowie zwischen Rotem Meer und Mittelmeer?

 

CO2 Sparen

Uiiii dann brauchen wir bald nicht mehr ans Mittelmeer fahren/fliegen, weil es hier schon warm genug ist und sparen damit viel CO2.

 

@11:37 Uhr von MrEnigma

>> Kein anderes Lebewesen zerstört derartig seine

>> eigene Lebensgrundlage

 

Ähh doch: Viren. -.-

Verschwörungen gegen das Klima

 @14:28 Uhr von Parsec

Vielleicht schaffen wir ein, in den nächsten 200 Jahren das wieder zu reparieren, was wir vor 50 Jahren einfach haben laufen lassen.

Nicht "einfach haben laufen lassen". Die Erdölfirmen wussten z.,B. die ganze Zeit bestens um die möglichen Szenarien Bescheid, sandten als Reaktion aber ihre Lobbyisten und willfährigen Politiker aus, um ihre Geschäfte möglichst ungestört weiter laufen zu lassen. Leider sehr erfolgreich. Alle Klimakonferenzen der letzten drei Jahrzehnte zum Trotz.

14:36, saschamaus75

@11:37 Uhr von MrEnigma

>> Kein anderes Lebewesen zerstört derartig seine

>> eigene Lebensgrundlage

 

Ähh doch: Viren. -.-

 

Mir ist kein Virus bekannt, der seinen Wirt jemals ausgerottet hätte.

14:34, oooohhhh

CO2 Sparen

 

Uiiii dann brauchen wir bald nicht mehr ans Mittelmeer fahren/fliegen, weil es hier schon warm genug ist und sparen damit viel CO2.

 

Wenn das ein Witz sein soll, dann ist er krachend verunglückt. Totalschaden.

@12:51 Uhr von fathaland slim

 

Die Menschen fuhren bisher ans Mittelmeer, weil es dort angenehm warm war. Mittlerweile wird es dort unangenehm heiß.

 

Richtig gut aufgeheizt für den Medicane durch die Sommersonne ist die eingekesselte Badewanne Mittelmeer erst gegen Ende der Badesaison.

 

Und bald kommt der Rotfeuerfisch im Mittelmeer auch weiter voran nach Westen als bisher durch den Suezkanal nur bis nach Zypern und Kreta.

 

Sehr schöner Fisch, und trotz seiner Giftstacheln für Badende nur wenig bedrohlich, weil er ja eher in der Nähe vom Meeresboden wohnt. Für andere Fischarten eine Zoonosen-Seuche, wo er keine eingeborenen Feinde hat. In der Karibik am zweitgrößten Korallenriff von Yucatan bis Belize hat den Nördlichen Teil schon der Pazifische Rotfeuerfisch übernommen.

 

Der große Schöne, und nun ist er dabei, den Süden auch noch zu kolonialisieren. Aber sehr lecker soll er sein gegrillt oder gebraten oder nach Zubereitungsart Ceviche. Der Rote Fisch mit dem Feuer vom Usurpator bald auch in der Badewanne Mittelmeer.

@14:30 Uhr von Mauersegler

Solche Tiere „breiten sich nicht aus“. Jedenfalls nicht in kurzer Zeit über Tausende von Kilometern.
Die werden ausgebreitet. Von Menschen. Meistens mit Containerschiffen. Wegen der unkontrollierten Ausbreitung der Globalisierung. 

 

Ihre geographischen und ökologischen Kenntnisse rauben mir den Atem.

Welche Arten zählen Sie denn zu "solche Tiere"?

Und wieviele tausend Kilometer liegen Ihrer Ansicht nach zwischen Indischem Ozean und Rotem Meer sowie zwischen Rotem Meer und Mittelmeer?

Mauersegler ist ein nicht passender  Name für sie. Mit  ihren hervorragenden nautischen Kenntnissen würde ich Kapitän Blaubart empfehlen.

 

@14:02 Uhr von wie- Wunschdenken vs Realität

 

Deutschland und alle anderen Länder gemeinsam, so wird's nur gehen.

Tun die anderen aber nicht. China und Indien und - in absehbarer Zukunft Schwarzafrika - werden unser „Schicksal“ bestimmen. 
 

Wir werden bestenfalls belächelt und man nimmt gern unser Geld…

Deshalb ist mein Schluss daraus: 

es wird nicht gehen. 
 

daher macht es mehr Sinn sich damit abzufinden, als noch weiter massiv Geld zu verschwenden und unsere Gesellschaft zu destabilisieren. 
 

Diese Destabilisierung des Westens ist übrigens eine große angelegte Langzeitaktion, die seinerzeit schon der sowjetische KGB lanciert hatte. 
 

Und die wurde von Putin natürlich fortgesetzt und perfektioniert. 
 

gleichzeitig wirken diese „Kräfte“ auch von einem anderen Komplex aus. 
 

Sie ahnen schon wen ich meine…

 

Glaubensbekenntnisse der Klimawandelleugner

 @15:34 Uhr von vriegel

Tun die anderen aber nicht. China und Indien und - in absehbarer Zukunft Schwarzafrika - werden unser „Schicksal“ bestimmen.

Wir werden bestenfalls belächelt und man nimmt gern unser Geld…

Deshalb ist mein Schluss daraus: 

es wird nicht gehen.

daher macht es mehr Sinn sich damit abzufinden, als noch weiter massiv Geld zu verschwenden und unsere Gesellschaft zu destabilisieren.

Diese Destabilisierung des Westens ist übrigens eine große angelegte Langzeitaktion, die seinerzeit schon der sowjetische KGB lanciert hatte.

Und die wurde von Putin natürlich fortgesetzt und perfektioniert.

gleichzeitig wirken diese „Kräfte“ auch von einem anderen Komplex aus.

Sie ahnen schon wen ich meine…

"Immer sind die anderen Schuld, niemals man selbst", das Glaubensmantra mit Verschwörungstheorie und "Deutschland schafft sich ab"-Melodie der Klimawandelleugner der rechten Ecke. Wie bekannt, wie bekannt. Fakten und Realität völlige Nebensache.

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