Kommentare - In Thailand erleben Cannabisprodukte einen Boom

14. August 2022 - 15:39 Uhr

Von der illegalen Droge zur schmackhaften Zutat: Thailand hat eine der liberalsten Marihuana-Regelungen der Welt, das Land hofft auf Wohlstand. Auch auf den Tellern landen inzwischen viele Hanfprodukte. Von Dörte Cochelin.

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Kommentare

Fast gut

Der THC-Gehalt ist auf 0,2 Prozent beschränkt.

Wieso, weshalb, warum?
Dann kann es als „Droge“ eh nicht genutzt werden. 

Es gibt einen Grund, den Konsum von Drogen (hier Cannabis) zu

verharmlosen noch ihn zu „kriminalisieren“

“In der Vergangenheit hatten Drogendelikte eine Gefängnis- oder sogar die Todesstrafe zur Folge. Hinrichtungen waren Teil des "Kriegs gegen die Drogen" des damaligen Premierministers Thaksin Shinawatra. Die Gefängnisse waren überfüllt, Hunderte von Drogenverdächtigen wurden hingerichtet. Im Juni 2022 wurden nach der Gesetzesreform mehr als 3000 wegen Cannabisdelikten inhaftierte Gefangene freigelassen“

Da haben die Hingerichteten echt „Pech gehabt“.

Ich sag mal ganz boshaft...

Ich sag mal ganz boshaft: Noch ein weiterer Grund, für eine Reise nach Thailand.

War bisher der Sex-Tourismus die treibende Kraft, erfolgt nun die Ergänzung durch den Cannabis-Tourismus.

Immerhin könnte das mehr Frauen nach Thailand reisen lassen. 😯

Entkriminalisiert

Der Konsum von Cannabis ist seit Juni 2022 in Thailand entkriminalisiert. Das finde ich ok. Zum erstem Mal habe ich Cannabis in Amstardam konsumiert, wir waren dort auf Klassenfahrt und unsere Lehrerin hat nix davon mitgekriegt. Heute bin ich selbst Lehrer.

Dieser Wandel ist zu…

Dieser Wandel ist zu begrüßen, wirtschaftlich und gesellschaftlich. Für die allermeisten Produkte benötigt man nicht einmal THC-haltigen Hanf. Dieser ist Gesund, ökologisch wertvoll, vielseitig einsetzbar. Nicht zuletzt natürlich für hochwirksame, bestens verträgliche Medikamente, welche allerdings der Pharmaindustrie natürlich ein Dorn im Auge sind, denn auf eine Pflanze gibt es kein Patent.

 

Und wenn sich jemand abends hinsetzt um „zur Entspannung“ etwas Gras zu rauchen, warum sollte man die- oder denjenigen dafür verurteilen? Mit ein paar Gläsern Wein oder ähnlichem ist das doch auch nicht illegal.

 

Es war völlig überzogen, mit welchen Strafen in Thailand zuvor allein schon der Besitz von absolut lächerlich geringen Mengen Marijuana oder Haschisch verurteilt wurden. Da wurden völlig harmlose Menschen wegen ein paar Gramm „shit“ zu Jahrzehnten an Haft unter grauenvollen Bedingungen verurteilt.

 

Es ist längst Zeit für ein Umdenken im Umgang mit Hanf, nicht nur in Thailand.

Is ja auch völlig banane,…

Is ja auch völlig banane, dieses Zeug so, zu verteufeln, wenn man die deutlich gefährlicheren Sachen, wie Alk und Tabak an jeder Ecke bekommen kann. 

@15:58 Uhr von Nettie

"Da haben die Hingerichteten echt „Pech gehabt“."

 

Das ist schon richtig krass wenn man sich das durch den Kopf gehen lässt. So ein enormer Normenumschwung ist dazu angetan sämtliche Ordnungsvorgaben eines Staates bzw. den Staat an sich zu delegitimieren.

Es sei denn dieser stützte sich noch nie auf Werte bzw. Prinzipien sondern immer schon auf sein Gewaltmonopol. (Todesstrafe)

Drogenkonsum ist schädlich…

Drogenkonsum ist schädlich sowohl für den Konsumenten als auch die Gesellschaft und sollte verboten bleiben. Es gibt bereits genug legale Drogen, die Probleme bereiten.

@15:57 Uhr von nie wieder spd

Der THC-Gehalt ist auf 0,2 Prozent beschränkt.

Wieso, weshalb, warum?
Dann kann es als „Droge“ eh nicht genutzt werden. 

 

 

Ja, das wird auch mir schlaflose Nächte bereiten...

@16:04 Uhr von freie Ukraine

Der Konsum von Cannabis ist seit Juni 2022 in Thailand entkriminalisiert. Das finde ich ok. Zum erstem Mal habe ich Cannabis in Amstardam konsumiert, wir waren dort auf Klassenfahrt und unsere Lehrerin hat nix davon mitgekriegt. Heute bin ich selbst Lehrer.

 

 

 

Da waren Sie ihrer Zeit ein Stück voraus, offensichtlich.

Und, hat sich mein Kollege diesbezüglich “weiterentwickelt“? :-)

@16:00 Uhr von Questia

Ich sag mal ganz boshaft: Noch ein weiterer Grund, für eine Reise nach Thailand.

War bisher der Sex-Tourismus die treibende Kraft, erfolgt nun die Ergänzung durch den Cannabis-Tourismus.

Immerhin könnte das mehr Frauen nach Thailand reisen lassen. 😯

Mich animiert weder das eine noch das andere zu einer Reise nach Thailand. 

@15:58 Uhr von Nettie

verharmlosen noch ihn zu „kriminalisieren“

“In der Vergangenheit hatten Drogendelikte eine Gefängnis- oder sogar die Todesstrafe zur Folge. Hinrichtungen waren Teil des "Kriegs gegen die Drogen" des damaligen Premierministers Thaksin Shinawatra. Die Gefängnisse waren überfüllt, Hunderte von Drogenverdächtigen wurden hingerichtet. Im Juni 2022 wurden nach der Gesetzesreform mehr als 3000 wegen Cannabisdelikten inhaftierte Gefangene freigelassen“

Da haben die Hingerichteten echt „Pech gehabt“.

Deswegen bin ich sehr froh, dass es bei uns keine Todesstrafe mehr gibt. 

@Tagesschau

Im Juni 2022 wurden nach der Gesetzesreform mehr als 3000 wegen Cannabisdelikten inhaftierte Gefangene freigelassen.

Ist das in den USA auch passiert, da wo es legalisiert wurde?
Oder in Kanada? 
Gibt schon Überlegungen der Regierung, wie mit solchen Delinquenten in der BRD verfahren werden soll?

@16:04 Uhr von freie Ukraine

Der Konsum von Cannabis ist seit Juni 2022 in Thailand entkriminalisiert. Das finde ich ok. Zum erstem Mal habe ich Cannabis in Amstardam konsumiert, wir waren dort auf Klassenfahrt und unsere Lehrerin hat nix davon mitgekriegt. Heute bin ich selbst Lehrer.

 

In einem anderen Thread hatten Sie mal geschrieben, Sie seien Handwerker...was denn nun?

@ 16:16 Uhr von Werner40

Drogenkonsum ist schädlich sowohl für den Konsumenten als auch die Gesellschaft

Das mag sein.

... und sollte verboten bleiben.

Warum das denn?

@ Dörte Cochelin.

Der THC-Gehalt ist auf 0,2 Prozent beschränkt.

Wurde auch die Todesstrafe auf höhere THC - Gehalte beschränkt, oder wie sehen die Strafen dafür aus?

@ 16:20 Uhr von harry_up

Und, hat sich mein Kollege diesbezüglich “weiterentwickelt“? :-)

 

Ich hoffe schon.

Ich bin meist Klassenlehrer bei den Kleinen, die denken noch nicht an Cannabis.

@16:13 Uhr von Bender Rodriguez

Is ja auch völlig banane, dieses Zeug so, zu verteufeln, wenn man die deutlich gefährlicheren Sachen, wie Alk und Tabak an jeder Ecke bekommen kann. 

Da Cannabis bisher noch nicht legal als Droge erhältlich ist wie Alkohol und Tabak, wäre ich persönlich vorsichtig, was die Gefährlichkeit angeht. Wie sich Konsum und Neben-/Langzeitfolgen als legitime und gesellschaftlich "akzeptierte" (in Ermangelung eines besseren Ausdrucks, was den Umgang der Gesellschaft mit Alkohol und Tabak anheht) Droge entwickeln, kann man erst dann abschätzen, wenn Cannabis tatsächlich denselben Stellenwert hätte wie andere legale Drogen. 

@16:30 Uhr von nie wieder spd

Im Juni 2022 wurden nach der Gesetzesreform mehr als 3000 wegen Cannabisdelikten inhaftierte Gefangene freigelassen.

Ist das in den USA auch passiert, da wo es legalisiert wurde?
Oder in Kanada? 
Gibt schon Überlegungen der Regierung, wie mit solchen Delinquenten in der BRD verfahren werden soll?

Sie können es noch so oft versuchen "die Tagesschau" wird Ihnen nicht antworten...

@16:20 Uhr von harry_up @freie Ukraine

Der Konsum von Cannabis ist seit Juni 2022 in Thailand entkriminalisiert. Das finde ich ok. Zum erstem Mal habe ich Cannabis in Amstardam konsumiert, wir waren dort auf Klassenfahrt und unsere Lehrerin hat nix davon mitgekriegt. Heute bin ich selbst Lehrer.

Da waren Sie ihrer Zeit ein Stück voraus, offensichtlich.

Und, hat sich mein Kollege diesbezüglich “weiterentwickelt“? :-)

Mein erster und letzter Kontakt mit Hasch war, als ich mit 18 bei meinem Bruder probierte - eine der prägendsten einmaligen Erfahrungen; seither nie wieder.

Kollegiale Grüße 

@16:30 Uhr von sebo5000

Der Konsum von Cannabis ist seit Juni 2022 in Thailand entkriminalisiert. Das finde ich ok. Zum erstem Mal habe ich Cannabis in Amstardam konsumiert, wir waren dort auf Klassenfahrt und unsere Lehrerin hat nix davon mitgekriegt. Heute bin ich selbst Lehrer.

In einem anderen Thread hatten Sie mal geschrieben, Sie seien Handwerker...was denn nun?

Der User ist da sehr flexibel und passt seine Lebensumstände an das jeweilige Thema an.

@16:35 Uhr von Anita L. | Gebrauch oder Missbauch

Is ja auch völlig banane, dieses Zeug so, zu verteufeln, wenn man die deutlich gefährlicheren Sachen, wie Alk und Tabak an jeder Ecke bekommen kann. 

Da Cannabis bisher noch nicht legal als Droge erhältlich ist wie Alkohol und Tabak, wäre ich persönlich vorsichtig, was die Gefährlichkeit angeht. Wie sich Konsum und Neben-/Langzeitfolgen als legitime und gesellschaftlich "akzeptierte" (in Ermangelung eines besseren Ausdrucks, was den Umgang der Gesellschaft mit Alkohol und Tabak anheht) Droge entwickeln, kann man erst dann abschätzen, wenn Cannabis tatsächlich denselben Stellenwert hätte wie andere legale Drogen. 

Wie bei jeder Droge, ist es eine Gratwanderung zwischen Gebrauch und Missbrauch. Ein Blick in unsere Psychiatrie zeigt: Ob Alkohol, Cannabis, Kokain - Die Dosis macht das Gift. Und in unserem Kulturkreis, vergiften wir uns eben bevorzugt mit Alkohol. Ganz legal. Und die Familien gleich mit.

@ 16:30 Uhr von sebo5000

In einem anderen Thread hatten Sie mal geschrieben, Sie seien Handwerker...was denn nun?

 

Ich nutze hier momentan eigentlich gerade den Account meines Herrn Papa. Der Rechner steht da. Sorry, das soll keine Verwirrung stiften.

@ 16:30 Uhr von nie wieder spd

Im Juni 2022 wurden nach der Gesetzesreform mehr als 3000 wegen Cannabisdelikten inhaftierte Gefangene freigelassen.

Ist das in den USA auch passiert, da wo es legalisiert wurde?
Oder in Kanada? 
Gibt schon Überlegungen der Regierung, wie mit solchen Delinquenten in der BRD verfahren werden soll?

 

Gibt es denn Menschen, die wegen Cannabis in der Bundesrepublik in Haft sind?

@ 16:42 Uhr von Kaneel

Der User ist da sehr flexibel und passt seine Lebensumstände an das jeweilige Thema an.

 

Nein, meine Meinung ist authentisch und ich bin wirklich Lehrer, hab aber auch eine handwerkliche Ausbildung. Aber das würde jetzt zu weit führen.

@16:39 Uhr von sebo5000

Im Juni 2022 wurden nach der Gesetzesreform mehr als 3000 wegen Cannabisdelikten inhaftierte Gefangene freigelassen.

Ist das in den USA auch passiert, da wo es legalisiert wurde?
Oder in Kanada? 
Gibt schon Überlegungen der Regierung, wie mit solchen Delinquenten in der BRD verfahren werden soll?

Sie können es noch so oft versuchen "die Tagesschau" wird Ihnen nicht antworten...

Auch wenn Sie nicht lachen werden: Gelegentlich tut sie es.

@16:16 Uhr von Werner40

Drogenkonsum ist schädlich sowohl für den Konsumenten als auch die Gesellschaft und sollte verboten bleiben. Es gibt bereits genug legale Drogen, die Probleme bereiten.

 

 

Na dann sollte man neben dem Alkohol und dem Tabak auch gleich das Glücksspiel und mit Sicherheit auch so manche „Social Media“- und Gaming-Plattform verbieten. 
 

Dazu bitte auch gleich den Zuckerkonsum und Transfette regulieren und überbordenden Konsum maßregeln.

 

Oder glauben Sie etwa tatsächlich Cannabis würde auch nur annähernd so viel gesellschaftlichen und individuellen Schaden verursachen wie die Adipositas, welche bereits mindestens 2/3 der Menschen betrifft?

 

Schädlich sind viele Dinge. Cannabis-Konsum ebenso wie Bewegungsmangel, einseitige Ernährung, 12h Bildschirm/Tag, Alkohol, viel zu häufig Fleisch essen …

 

… wieso sollte man gerade den THC-Komsum stigmatisieren, kriminalisieren und der Eigenverantwortung der Menschen entziehen? Finden Sie Ihre Haltung da nicht etwas anmaßend?

@16:57 Uhr von freie Ukraine

Im Juni 2022 wurden nach der Gesetzesreform mehr als 3000 wegen Cannabisdelikten inhaftierte Gefangene freigelassen.

Ist das in den USA auch passiert, da wo es legalisiert wurde?
Oder in Kanada? 
Gibt schon Überlegungen der Regierung, wie mit solchen Delinquenten in der BRD verfahren werden soll?

 

Gibt es denn Menschen, die wegen Cannabis in der Bundesrepublik in Haft sind?

 

Selbstverständlich. Was für eine Frage. Als Lehrer sollten Sie dahingehend m. E. schon besser informiert sein. Was machen Sie denn, wenn Ihre Schüler Ihnen dementsprechende Fragen stellen?

@16:55 Uhr von freie Ukraine

In einem anderen Thread hatten Sie mal geschrieben, Sie seien Handwerker...was denn nun?

 

Ich nutze hier momentan eigentlich gerade den Account meines Herrn Papa. Der Rechner steht da. Sorry, das soll keine Verwirrung stiften.

Ja, schon klar...weiterhin viel Spass mit Ihren multiplen Persönlichkeiten....

@ 16:41 Uhr von Anita L.

Mein erster und letzter Kontakt mit Hasch war, als ich mit 18 bei meinem Bruder probierte - eine der prägendsten einmaligen Erfahrungen; seither nie wieder.

 

Ich war bei meinem letzten Cannabis Konsum aber auch noch jung. Das ist schon ne Weile her. Trotzdem war ich geschockt, als neulich eine US-Sportlerin wegen 0,5 g Cannabisöl in Moskau zu zehn Jahren verknackt wurde. Das ist hart.

@16:35 Uhr von Anita L.

Is ja auch völlig banane, dieses Zeug so, zu verteufeln, wenn man die deutlich gefährlicheren Sachen, wie Alk und Tabak an jeder Ecke bekommen kann. 

Da Cannabis bisher noch nicht legal als Droge erhältlich ist wie Alkohol und Tabak, wäre ich persönlich vorsichtig, was die Gefährlichkeit angeht. Wie sich Konsum und Neben-/Langzeitfolgen als legitime und gesellschaftlich "akzeptierte" (in Ermangelung eines besseren Ausdrucks, was den Umgang der Gesellschaft mit Alkohol und Tabak anheht) Droge entwickeln, kann man erst dann abschätzen, wenn Cannabis tatsächlich denselben Stellenwert hätte wie andere legale Drogen. 

Bei einem THC - Gehalt von 0,2% muß sich dahingehend niemand Sorgen machen. 
 

@16:55 Uhr von freie Ukraine

In einem anderen Thread hatten Sie mal geschrieben, Sie seien Handwerker...was denn nun?

 

Ich nutze hier momentan eigentlich gerade den Account meines Herrn Papa. Der Rechner steht da. Sorry, das soll keine Verwirrung stiften.

 

 

Davon halte ich überhaupt nichts. Nicht nur, weil zu Verwirrung der User führt, wie man hier sieht. Sondern auch, weil für manche bereits die Glaubwürdigkeit in Frage stellt, wie ebenfalls aus manchen Reaktionen ersichtlich wird.

 

Ich finde es lediglich dahingehend unangebracht, dass eventuell völlig gegensätzliche Standpunkte unter ein und demselben Nick vertreten werden. 
 

Es ist nicht Zuviel verlangt, sich einen eigenen Foren-Account zuzulegen, bevor man seine Meinung äußert.

@16:16 Uhr von Werner40

Drogenkonsum ist schädlich sowohl für den Konsumenten als auch die Gesellschaft und sollte verboten bleiben. Es gibt bereits genug legale Drogen, die Probleme bereiten.

##

Fängt beim Alkohol schon an.

@16:16 Uhr von Werner40, Das sehe ich auch so wie Sie

Drogenkonsum ist schädlich sowohl für den Konsumenten als auch die Gesellschaft und sollte verboten bleiben. Es gibt bereits genug legale Drogen, die Probleme bereiten.

Das ist richtig. Ich selbst hatte früher einige Freund/Innen, die wegen ihrer Kifferei träge geworden sind und nichts mehr auf die Kette gekriegt haben: Abends lange herumgesessen und Hirngespinsten nachgehangen, morgens nicht aus den Federn gekommen, keine Ausbildung, Studium abgebrochen ... Abgesehen von denen, für die die Kifferei nur Einstiegsdroge war, die dann weitergemacht haben mit Tabletten (Speed oder Tranquilizer ...) Sicherlich ist der Cannabis-Konsum nicht allein ausschlaggebend für den späteren Absturz in die Sucht, aber ich sag mal: Kiffen hilft dabei, in die Sucht und in die falsche Gesellschaft, d.h. "falsche Freundschaften"  abzudriften.

Ihrem Statement, es gäbe bereits genug legale Drogen, die Probleme bereiten, stimme ich ebenfalls zu.

Hoppala

Am 14. August 2022 - 16:55 Uhr von freie Ukraine

"Ich nutze hier momentan eigentlich gerade den Account meines Herrn Papa. Der Rechner steht da. Sorry, das soll keine Verwirrung stiften." 

 

In einem Diskussionsforum unter dem Nick des Papas schreiben?

Als Papa würde ich Ihnen, wären Sie meiner, mal hart auf die Finger klopfen. 

@16:35 Uhr von Anita L.

Is ja auch völlig banane, dieses Zeug so, zu verteufeln, wenn […]

Da Cannabis bisher noch nicht legal als Droge erhältlich ist wie Alkohol und Tabak, wäre ich persönlich vorsichtig, was die Gefährlichkeit angeht. Wie sich Konsum und Neben-/Langzeitfolgen als legitime und gesellschaftlich "akzeptierte" (in Ermangelung eines besseren Ausdrucks, was den Umgang der Gesellschaft mit Alkohol und Tabak anheht) Droge entwickeln, kann man erst dann abschätzen, wenn Cannabis tatsächlich denselben Stellenwert hätte wie andere legale Drogen. 

 

Dazu gibt es bereits zahlreiche Erkenntnisse aus vielen Ländern von den Niederlanden bis Kalifornien. Von Kriminologen bis Suchtmedizinern sprechen sich viele Experten seit langem für eine Entkriminalisierung von Cannabis aus.

 

Irgendwann muss man nach so vielen Jahren der Diskussion eben auch einfach den A….  in der Hose haben, den Menschen auch offiziell ihre Mündigkeit dahingehend anzuerkennen. 

@16:57 Uhr von freie Ukraine

Im Juni 2022 wurden nach der Gesetzesreform mehr als 3000 wegen Cannabisdelikten inhaftierte Gefangene freigelassen.

Ist das in den USA auch passiert, da wo es legalisiert wurde?
Oder in Kanada? 
Gibt schon Überlegungen der Regierung, wie mit solchen Delinquenten in der BRD verfahren werden soll?

 

Gibt es denn Menschen, die wegen Cannabis in der Bundesrepublik in Haft sind?

 

Wo leben Sie? Wenn Sie in Deutschland leben, dann sollten Sie wissen, dass hier der Kleinkonsum nicht unbedingt bestraft werden muss, dass aber der gewerbsmäßige Handel bestraft wird, auch mit Knast. Das ist auch gut so. Der Handel in meiner derzeitigen Heimatstadt ist fest in der Hand bestimmter Volksgruppen, für deren Nennung ich rot bekäme.

Ich vermute, dass die jungen Männer, die den Handel als letzte in der Kette betreiben, sehr unter Druck stehen. Sie "verdienen" das Geld für ihre Chefs, die meist zu kriminellen Organisationen gehören und stehen selbst dabei mit einem Bein im Knast oder in Abschiebehaft.

@16:35 Uhr von freie Ukraine

Und, hat sich mein Kollege diesbezüglich “weiterentwickelt“? :-)

 

Ich hoffe schon.

Ich bin meist Klassenlehrer bei den Kleinen, die denken noch nicht an Cannabis.

 

Menschen, deren Gehirn noch in der Entwicklung ist, also mindestens Jugendliche, evt. noch etwas länger, sollten vor bewusstseinsverändernden Drogen geschützt werden.

 

Auch wenn seltener Gebrauch wahrscheinlich keine dauerhaften Auswirkungen hat, sind bei regelmässigem Gebrauch deutliche Beeinträchtigungen verschiedener Hirnfunktionen, wie z.B. Konzentrationsfähigkeit, Gedächtnis, aber auch bei der Verarbeitung der Sensorik nachgewiesen.

 

Ob Erwachsene Drogen nehmen, müssen sie selbst wissen - und verantworten.

 

Leider beobachte ich öfters, dass die teilweise Verharmlosung von Cannabis (Alkohol viel schlimmer etc.), zusammen mit dem Versuch, den eigenen Konsum zu rechtfertigen, dazu führt, dass diese Problematik vernachlässigt wird.

@16:51 Uhr von Questia

Wie bei jeder Droge, ist es eine Gratwanderung zwischen Gebrauch und Missbrauch. Ein Blick in unsere Psychiatrie zeigt: Ob Alkohol, Cannabis, Kokain - Die Dosis macht das Gift. Und in unserem Kulturkreis, vergiften wir uns eben bevorzugt mit Alkohol. Ganz legal. Und die Familien gleich mit.

Ja, eben, weil Alkohol und Zigaretten bei uns legal und zudem auch gesellschaftlich "akzeptiert" sind, während man von Cannabis, selbst wenn es demnächst legalisiert würde, erst in vielen Jahren sagen kann, welche gesellschaftliche Auswirkungen es haben wird. Deshalb wäre ich vorsichtig mit Aussagen wie der von Bender Rodrigues, von wegen Alkohol und Zigaretten seien "gefährlicher". Wir können das noch gar nicht überblicken. Was ich damit gewiss nicht sagen will, ist, dass Alkohol und Zigaretten nicht gefährlich seien. Meine Großeltern waren beide alkoholkrank und sind mehr oder weniger daran gestorben.

@16:31 Uhr von freie Ukraine, Denkblockade?

Drogenkonsum ist schädlich sowohl für den Konsumenten als auch die Gesellschaft

Das mag sein.

... und sollte verboten bleiben.

Warum das denn?

 

Na, raten Sie mal. Wenn Sie selbst die Möglichkeit einräumen, dass der Konsum sowohl dem Konsumenten als auch der Gesellschaft schadet, ist es dann nicht vernünftig, ihn zu verbieten?

Denkblockade? Vielleicht heute schon ein Pfeifchen zuviel geraucht?

hanfwirtschaft voranbringen

von der todesstrafe in nullkommanix zur legalisierung ist ein ungewöhnlicher, aber wegen der wirtschaftlichen verwertbarkeit verständlicher und nachvollziehbarer "lösungsweg" von ex-siam.

nachdem das coronavirus nun nicht mehr so in vorderster frontlinie steht, könnten die freigewordenen handlungsspielräume im gesundheitsministerium jetzt dafür genutzt werden auch bei uns die im koalitionsvertrag vereinbarten cannabiskonsumstrukturen zügig zu realisieren, um den illegalen drogenhandel einzudämmen und arbeitsplätze im kontrollierten drogengeschäft zu schaffen und mit dem verkauf die steuereinnahmen erhöhen zu können, ausserdem die sauberkeit von substanzen zu überwachen, die konsumenten zu entkriminalisieren und die gefängnisräume für grössere "fische" vorzubereiten.

übrigens finde ich es befremdlich, das mir heute ein bereits genehmigter und VERÖFFENTLICHTER beitrag beim ansich harmlosen thema "mondoffensive" im nachhinein gelöscht wurde, tappe im dunkeln und fange bereits an zu munkeln.

Cannabisprodukte einen Boom

Gut so.

Dann wissen wir ja wie es dann nach den bei uns mit weiteren geplanten Freigaben und Erhöhungen von Drogenmengen

Pro Freigabe

Ich bin für eine Legalisierung!

Warum?:

Wir haben Tabaksucht, Alkoholsucht, Zuckersucht, und noch vieles mehr.

Ich kenne Menschen die mit all dem gesund umgehen, kenne aber auch viele ihrer Opfer.

Ich werde immer Rauchen und gelegentlich ein Weinchen oder Bier trinken. Wer damit nicht umgehen kann/will, landet da wo ich jahrelang gearbeitet habe.

Die Opfer von Sucht sind mir egal. Schade finde ich es um deren Familienangehörigen, aber diese hätten ja ihre Kinder besser erziehen können.

Ich bin Realist: Wer will der soll auch, aber auch die Konsequenzen tragen!

@16:51 Uhr von Questia, Gebrauch und Missbrauch

Wie bei jeder Droge, ist es eine Gratwanderung zwischen Gebrauch und Missbrauch. Ein Blick in unsere Psychiatrie zeigt: Ob Alkohol, Cannabis, Kokain - Die Dosis macht das Gift. Und in unserem Kulturkreis, vergiften wir uns eben bevorzugt mit Alkohol. Ganz legal. Und die Familien gleich mit.

So ist es. Ich meine, Alkoholmissbrauch ist auch sehr schädlich, aber da haben sich im Laufe der Zeit Regeln entwickelt, die den "Gebrauch" von Alkohol für die meisten Menschen kalkulierbar machen. Man weiß, dass man nach ein oder zwei Gläsern etwas enthemmt (lustiger) wird. Ob man nach einer höheren Dosis einschläft, Streit anfängt, Gesang anstimmt ... das lernt jedeR durch Erfahrung. Es gibt aber auch Süchtige, die dermaßen an der Flasche hängen, dass sie ihr Leben lang nicht mehr davon loskommen, die z.B. entweder ganz verzichten oder trinken bis zum Umfallen.

Alkoholkonsum in er Schwangerschaft kann schlimmste Folgen für das Kind haben: Alkoholsyndrom mit schwersten Ausfallerscheinungen lebenslang

@17:06 Uhr von nie wieder spd, ja, wenn es so wäre ...

Bei einem THC - Gehalt von 0,2% muß sich dahingehend niemand Sorgen machen. 
 

Ja vielleicht, wenn es so wäre. Aber dann müsste das Zeug in der Drogerie/Apotheke verkauft werden. Momentan ist es so, dass sich mit Crack besprühtes Cannabis im Handel befindet. Da freut sich der Handel: Ein paarmal geraucht, schon hängt ein neuer Süchtiger und potentieller Kunde dran. Das belebt das Geschäft.

@17:11 Uhr von draufguckerin

Als langjähriger Fachkrankenpfleger in der Geschlossenen stimme ich Ihnen ausdrücklich zu.

Wer nun die größere Gefahr in Tabak und Alkohol sieht kennt keine Cannabisopfer, die bereits nach wenigen Joints in andere Welten abdriften.

Die Schäden durch Alkohol und Tabak entstehen dagegen erst nach längerem Genuss..

 

@17:16 Uhr von Vector-cal.45

"Irgendwann muss man nach so vielen Jahren der Diskussion eben auch einfach den A….  in der Hose haben, den Menschen auch offiziell ihre Mündigkeit dahingehend anzuerkennen."

 

Es ist halt leider so, das viele in einem Alter mit Cannabis aber auch dem Rauchen beginnen, in dem sie noch nicht voll mündig sind und danach übernimmt die Sucht.

 

Wenn ich der DDR für etwas…

Wenn ich der DDR für etwas dankbar bin, dann dafür das Sie uns von klein auf von Drogen ferngehalten hat und auch sehr gut aufgeklärt hat was passieren kann wenn man Drogen konsumiert. Ich bin 60 Jahre ohne kiffen klar gekommen und werde es auch die nächsten 60 Jahre ohne aushalten. Ich halte die Legalisierung von Cannabis für einen Fehler da es wie beim Alkohol auch viele geben wird die damit nicht umgehen können.

Cannabis und Alkohol

Was wäre, wenn Deutschland Alkohol genauso konsequent bekämpfen würde wie Cannabis?

 

Das sagt das Internet:

Alkohol ist ein gesellschaftlich anerkanntes Genussmittel. Er ist wichtiges Kulturgut und Bestandteil vieler religiöser Rituale.

 

Jetzt kann ich in Ruhe weiter trinken, ohne zu befürchten, dass mein ganz persönliches Rauschmittel, um Schmerzen zu unterdrücken, verboten wird.

 

 

 

@17:16 Uhr von Vector-cal.45

Dazu gibt es bereits zahlreiche Erkenntnisse aus vielen Ländern von den Niederlanden bis Kalifornien. Von Kriminologen bis Suchtmedizinern sprechen sich viele Experten seit langem für eine Entkriminalisierung von Cannabis aus.

Irgendwann muss man nach so vielen Jahren der Diskussion eben auch einfach den A….  in der Hose haben, den Menschen auch offiziell ihre Mündigkeit dahingehend anzuerkennen. 

Bei allem Respekt vor den Erkenntnissen aus Kalifornien und den Niederlanden, aber auch diese beruhen nicht auf einer Akzeptanz und einem Konsumverhalten, wie es, was Dauer und Verbreitung in der Gesellschaft angeht, bei Alkohol und Zigaretten der Fall ist. 

Ich möchte auch gar nicht für oder gegen die Legalisierung sprechen; ich möchte nur darauf hinweisen, dass wir noch nicht wissen können, welchen Einfluss Cannabis, wenn es denn wirklich irgendwann einmal gleichwertig verankert ist wie Alkohol, tatsächlich auf die Gesellschaft hat und ob Alkohol wirklich gefährlicher sein wird. 

@17:24 Uhr von draufguckerin

"Na, raten Sie mal. Wenn Sie selbst die Möglichkeit einräumen, dass der Konsum sowohl dem Konsumenten als auch der Gesellschaft schadet, ist es dann nicht vernünftig, ihn zu verbieten?

Denkblockade? Vielleicht heute schon ein Pfeifchen zuviel geraucht?"

 

Der Mensch ist nun mal unvernünftig und eine Ordnung unter Massgabe absoluter Vernunft, die einen gesellschaftlichen Diskurs obsolet macht, wäre totalitär.

Stellen Sie sich nur mal vor welche Massnahmen geboten wären um wirklich das vernünftige Ziel Klimaneutralität 2045 zu erreichen. 

 

@ 17:03 Uhr von Vector-cal.45

Gibt es denn Menschen, die wegen Cannabis in der Bundesrepublik in Haft sind?

 

Selbstverständlich. Was für eine Frage. Als Lehrer sollten Sie dahingehend m. E. schon besser informiert sein. Was machen Sie denn, wenn Ihre Schüler Ihnen dementsprechende Fragen stellen?

 

Ich versuche sie davon zu überzeugen, keine FakeNews über Cannabis zu schreiben.

Drogenhandel und Zwangsprostitution macht dieselben Leute reich

Wer hätte eigentlich etwas davon, wenn der Konsum von Cannabis legalisiert würde? Noch dazu, wenn der Handel nicht in staatlicher Hand läge?

Wer bisher daran verdient, sollte jeder wissen: Kriminelle Organisationen, die Kinder/Jungs aus armen Ländern rekrutieren, um hier unter Einsatz ihrer Freiheit Drogen zu verkaufen. Diese Jungs scheinen oftmals recht locker zu sein, auch wegen des "guten Verdienstes". Aber sie müssen ihren Mist verkaufen, sie stehen unter dem Druck ihrer Organisation, die nicht nur sie, sondern auch die Familien im Heimatland bedroht. Letztlich geht es ihnen genauso wie Mädchen, die hier als Zwangsprostituierte arbeiten müssen. Misserfolg zieht Strafen nach sich.

Wer will, kann sich an jedem Wochenende ansehen, wie Kinder und Jugendliche zum Drogenkonsum animiert werden: Die Verkäufer laufen neben ihnen her und flüstern ihnen permanent ihr Angebot zu.

Meint jemand ernsthaft, mehr Freiheit zum Drogenkonsum würde unsere Gesellschaft besser machen?

Haben wir nicht genug…

Haben wir nicht genug alkoholisierte Autofahrer die Unfälle verursachen? Müssen da auch noch zugekiffte dazukommen. Drogen braucht kein Mensch, außer vielleicht unter strenger Kontrolle medizinisch.

@17:30 Uhr von werner1955

Gut so.

Dann wissen wir ja wie es dann nach den bei uns mit weiteren geplanten Freigaben und Erhöhungen von Drogenmengen

 

Es geht in dem Artikel um Thailand, ansonsten ist Ihr Kommentar, wie so oft, mangels grammatikalischer Grundlagen ( ein vollständiger Satz erfordert zwingend ein Verb) kaum zu verstehen...

@17:00 Uhr von freie Ukraine

Der User ist da sehr flexibel und passt seine Lebensumstände an das jeweilige Thema an.

 

Nein, meine Meinung ist authentisch und ich bin wirklich Lehrer, hab aber auch eine handwerkliche Ausbildung. Aber das würde jetzt zu weit führen.

 

Also wissen Sie …. Gerade eben war’s noch der Account vom Papa. Was denn nun … ach nein, lassen Sie es, Sie müssen nicht antworten, ich denke mir schon meinen Teil.

@17:45 Uhr von draufguckerin

Bei einem THC - Gehalt von 0,2% muß sich dahingehend niemand Sorgen machen. 
 

Ja vielleicht, wenn es so wäre. Aber dann müsste das Zeug in der Drogerie/Apotheke verkauft werden. Momentan ist es so, dass sich mit Crack besprühtes Cannabis im Handel befindet. Da freut sich der Handel: Ein paarmal geraucht, schon hängt ein neuer Süchtiger und potentieller Kunde dran. Das belebt das Geschäft.

Genau deshalb gehört das Cannabis - Geschäft auch unter staatliche Kontrolle. Denn nur so kann sauberes Cannabis garantiert werden. 
Und jeder, der das Zeug (privat) an Menschen unter 18 oder auch 21 weitergibt, gehört aus dem Verkehr gezogen.

Folgen von Corona etc.

Der Tourismus nach Thailand und der Umsatz mit Prostitution ist gewiss enorm eingebrochen. Da muss ein neues Zugpferd her: Cannabis, frei zugänglich.

@17:11 Uhr von draufguckerin

Drogenkonsum ist schädlich sowohl für den Konsumenten als auch die Gesellschaft und sollte verboten bleiben. Es gibt bereits genug legale Drogen, die Probleme bereiten.

Das ist richtig. Ich selbst hatte früher einige Freund/Innen, die wegen ihrer Kifferei träge geworden sind und nichts mehr auf die Kette gekriegt haben […]

Ihrem Statement, es gäbe bereits genug legale Drogen, die Probleme bereiten, stimme ich ebenfalls zu.

Diese Probleme existieren aber völlig unabhängig von einer Legalisierung bzw. einem Verbot.

 

Aus eigener Erfahrung kann ich Ihnen sagen, dass die Menschen Rauschmittel vollkommen unabhängig davon konsumieren, ob diese legal sind oder nicht.

 

Die Kriminalisierung trägt lediglich zu einer noch größeren Gefährdung der Konsumenten durch gestreckten Stoff (es fand sich bspw. sogar Bleistaub im Gras, um es schwerer, also teurer zu machen) und zudem zu einem massenhaften Auseinandersetzen von Polizei und Gerichten mit völlig belanglosen Fällen, ergo Ressourcenverschwendung.

@17:54 Uhr von heribix

Wenn ich der DDR für etwas dankbar bin, dann dafür das Sie uns von klein auf von Drogen ferngehalten hat und auch sehr gut aufgeklärt hat was passieren kann wenn man Drogen konsumiert.

Aber gesoffen wurde in der DDR doch auch nicht weniger als in der BRD. Wahrscheinlich noch mehr, weil keine anderen Drogen da waren. 
Ich bin ähnlich alt wie Sie  und kann im Nachhinein nur feststellen, dass das Kiffen wesentlich harmloser ist, als Alkohol und Alkohol eigentlich verboten sein müßte. Aber den darf man schon mit 16 konsumieren. Unfassbar!
Bei neueren Cannabiskreationen ist allerdings auch etwas Vorsicht angebracht. 

@18:05 Uhr von heribix

Haben wir nicht genug alkoholisierte Autofahrer die Unfälle verursachen? Müssen da auch noch zugekiffte dazukommen. Drogen braucht kein Mensch, außer vielleicht unter strenger Kontrolle medizinisch.

Die meisten Unfälle werden von absolut nüchternen Verkehrsteilnehmern verursacht. 

@17:00 Uhr von freie Ukraine

Der User ist da sehr flexibel und passt seine Lebensumstände an das jeweilige Thema an.

 

Nein, meine Meinung ist authentisch und ich bin wirklich Lehrer, hab aber auch eine handwerkliche Ausbildung. Aber das würde jetzt zu weit führen.

Wie passt Ihre Antwort zu dem, was Sie sebo5000 schrieben?

Ich nutze hier momentan eigentlich gerade den Account meines Herrn Papa. Der Rechner steht da. Sorry, das soll keine Verwirrung stiften.

Mein Vorschlag (mittlerweile) wäre, jede Anmeldung hier würde mit Personalausweisdaten geprüft, bin gespannt wie viele Identitäten dann übrig bleiben.

Wer hätte eigentlich etwas…

Wer hätte eigentlich etwas davon, wenn der Konsum von Cannabis legalisiert würde? Noch dazu, wenn der Handel nicht in staatlicher Hand läge?

Deshalb soll dieser Handel in Deutschland ja auch staatlich kontrolliert werden. 
Wie eigentlich alles existenziell notwendige unter staatlicher Kontrolle stehen sollte. 
Aber das kommt später.

@17:23 Uhr von BILD.DirEinDuHättestEineMeinung

 

Menschen, deren Gehirn noch in der Entwicklung ist, also mindestens Jugendliche, evt. noch etwas länger, sollten vor bewusstseinsverändernden Drogen geschützt werden.

 

Das ist richtig und wichtig.

Ein Tabu-loser, offener Umgang mit dem Thema gegenüber Jugendlichen mit einer wirklich sachbezogenen Aufklärung über schädliche Auswirkungen und Risiken lässt sich weitaus besser vor einer nicht-kriminellen Grundlage vermitteln.. 
 

Ich kam mir als Jugendlicher gerade Volljähriger damals schon ganz schön veralbert vor, weil ich mich ab dem 16. Lebensjahr völlig legal permanent vollsaufen darf, für einen Joint aber vor Gericht lande. Die Kids sind nicht blöd, das können Sie denen (völlig zurecht) nicht verkaufen.

 

 

Leider beobachte ich öfters, dass die teilweise Verharmlosung von Cannabis (Alkohol viel schlimmer etc.), zusammen mit dem Versuch, den eigenen Konsum zu rechtfertigen […]

Ja, das gilt für jedes Suchtproblem und auch bereits für viele schlechte Angewohnheiten. Verdrängen, Schönreden etc.

@18:03 Uhr von freie Ukraine

Gibt es denn Menschen, die wegen Cannabis in der Bundesrepublik in Haft sind?

 

Selbstverständlich. Was für eine Frage. Als Lehrer sollten Sie dahingehend m. E. schon besser informiert sein. Was machen Sie denn, wenn Ihre Schüler Ihnen dementsprechende Fragen stellen?

 

Ich versuche sie davon zu überzeugen, keine FakeNews über Cannabis zu schreiben.

 

Was wären denn daran Fake News? Man muss sich nur mit einer ausreichend großen Menge erwischen lassen und/oder der Wiederholungsfall.

@18:03 Uhr von freie Ukraine

Gibt es denn Menschen, die wegen Cannabis in der Bundesrepublik in Haft sind?

 

Selbstverständlich. Was für eine Frage. Als Lehrer sollten Sie dahingehend m. E. schon besser informiert sein. Was machen Sie denn, wenn Ihre Schüler Ihnen dementsprechende Fragen stellen?

 

Ich versuche sie davon zu überzeugen, keine FakeNews über Cannabis zu schreiben.

Laut Statistik entstanden 2019 zwischen 411 und 460 Mio Euro Justizvollzugskosten aufgrund Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz, davon entfallen laut Schätzung zwischen 40 und 60 Millionen auf Fälle von Cannabisdelikten. Die Statistik schätzt, dass zehn (konservativ) bis 15 Prozent der Inhaftierten wegen Verstößen gegen das BtMG wegen Cannabisdelikten einsitzt. 

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1278363/umfrage/justizvo…

Alkohol ist eine gefährliche

Droge.Ich habe 5 gute Freunde durch Alkohol missbrauch verloren und beinahe auch meine Schwägerin. Die konnte ich aber zu den " Anonymen Alkoholiker " überreden zu gehen,das hat sie überzeugt.Seid über 10 Jahren ist sie " Trocken "

@16:04 Uhr von freie Ukraine

Der Konsum von Cannabis ist seit Juni 2022 in Thailand entkriminalisiert. Das finde ich ok. Zum erstem Mal habe ich Cannabis in Amstardam konsumiert, wir waren dort auf Klassenfahrt und unsere Lehrerin hat nix davon mitgekriegt. Heute bin ich selbst Lehrer.

 

Dass Sie Lehrer sind, lasse ich bei Ihren häufig grenzwertigen Kommentaren besser mal unkommentiert. 

 

Der Konsum von Canabis ist keinesfalls ungefährlich geschweigedenn gesund. Neben vergleichbaren Atemwegserkrankungen wie sie beim Rauchen von Ziggaretten auftreten, ist das weit größere Problem die Gefahr psychischer Erkrankungen bis hin zur Psychose. 

 

Daher verstehe ich nicht, was der Quatsch soll, den die Regierung bzgl. Legalisierung von Canabis plant. Den steuerlichen Mehreinnahmen sowie den verminderten Ausgaben bei der Strafverfolgung, die dann ja wegfällt, stehen weit höhere Kosten für medizinische und berufliche Reha gegenüber. 

 

Von Sachverstand zeugt diese Politik der Ampelkoalition wie so oft auch hier wieder nicht.

 

 

@18:27 Uhr von nie wieder spd

Haben wir nicht genug alkoholisierte Autofahrer die Unfälle verursachen? Müssen da auch noch zugekiffte dazukommen. Drogen braucht kein Mensch, außer vielleicht unter strenger Kontrolle medizinisch.

Die meisten Unfälle werden von absolut nüchternen Verkehrsteilnehmern verursacht. 

Das mag sein. 2021 gab es 32453 Unfälle unter Alk-einfluss, davon 13.623 mit Personenschaden. 165 Menschen wurden dabei (unter Alk-einfluss) getötet (laut statista). Schlimm genug. Ich finde, das reicht, oder?

Ich wünsche nicht noch zusätzliche Unfälle unter dem Einfluss anderer Drogen. Obwohl ich weiß, dass es da eine steigende Tendenz gibt. Hab aber keine Zahlen.

@17:47 Uhr von 91541matthias

Als langjähriger Fachkrankenpfleger in der Geschlossenen stimme ich Ihnen ausdrücklich zu.

Wer nun die größere Gefahr in Tabak und Alkohol sieht kennt keine Cannabisopfer, die bereits nach wenigen Joints in andere Welten abdriften.

Die Schäden durch Alkohol und Tabak entstehen dagegen erst nach längerem Genuss..

 

 

Die allermeisten ihrer Klienten dürften aber als „polytoxisch“ einzustufen sein. Zumindest war dies zu meiner Zeit als Fachkrankenpfleger so.

(Meine Ausbildung habe ich ebenfalls in einer großen psychiatrischen Klinik gemacht, auch mit Stationen für Drogen- und Alkoholentzug.)

 

Dass Alkohol -auch in geringen Mengen konsumiert- bereits Gehirnzellen abtötet, kann Ihnen auch jeder durchschnittliche Suchtmediziner herunterbeten. Insofern kann ich Ihrem letzten Satz (offiziell) nicht wirklich zustimmen.

@18:36 Uhr von Vector-cal.45

Gibt es denn Menschen, die wegen Cannabis in der Bundesrepublik in Haft sind?

 

Selbstverständlich. Was für eine Frage. Als Lehrer sollten Sie dahingehend m. E. schon besser informiert sein. Was machen Sie denn, wenn Ihre Schüler Ihnen dementsprechende Fragen stellen?

 

Ich versuche sie davon zu überzeugen, keine FakeNews über Cannabis zu schreiben.

 

Was wären denn daran Fake News? Man muss sich nur mit einer ausreichend großen Menge erwischen lassen und/oder der Wiederholungsfall.

 

220.000 Strafverfahren.

 

Jetzt muss man noch weiter suchen.

Aber schon von den Daten und den Bedingungen für eine Haftstrafe wird es einige geben.

Insbesondere wenn noch erschwerende Umstände dazu kommen, z.B. Führen eines KFZ.

https://cannabisfakten.de/strafverfolgung

 

@18:23 Uhr von nie wieder spd

Aber gesoffen wurde in der DDR doch auch nicht weniger als in der BRD. Wahrscheinlich noch mehr, weil keine anderen Drogen da waren. 
Ich bin ähnlich alt wie Sie  und kann im Nachhinein nur feststellen, dass das Kiffen wesentlich harmloser ist, als Alkohol und Alkohol eigentlich verboten sein müßte. Aber den darf man schon mit 16 konsumieren. Unfassbar!
Bei neueren Cannabiskreationen ist allerdings auch etwas Vorsicht angebracht. 

Stimmt Alkohol wurde in der DDR ganz gut getrunken. Ab 16 durfte man in der DDR genau 2 Bier trinken Harzer Alkohol prinzipiell erst ab 18. Da ich selbst keine Erfahrung mit kiffen habe kann ich nicht viel zur Wirkung sagen. Kann aber sagen das ich den einen oder anderen Kollegen hatte der mit kiffen angefangen hat und später ganz abgestürzt ist.

@18:23 Uhr von nie wieder spd

Aber gesoffen wurde in der DDR doch auch nicht weniger als in der BRD.

Sehen Sie sich mal die alten DDR-Polizeirufe an, die montags und dienstags auf MDR und RBB (glaube ich zumindest) gesendet werden.

Abgesehen von der Nostalgie, in der man schwelgen kann, bin ich sehr oft schockiert, mit welcher Selbstverständlichkeit in diesen Filmen ein Schnaps hier und ein Kräuter dort getrunken wird, und wie oft ganz allgemein extrem bedenkliches Trinkverhalten als ganz normal geschildert wird.

Ich bin ähnlich alt wie Sie und kann im Nachhinein nur feststellen, dass das Kiffen wesentlich harmloser ist, als Alkohol und Alkohol eigentlich verboten sein müßte. Aber den darf man schon mit 16 konsumieren. Unfassbar!

Da kann ich nur zustimmen.

@18:27 Uhr von nie wieder spd

Haben wir nicht genug alkoholisierte Autofahrer die Unfälle verursachen? Müssen da auch noch zugekiffte dazukommen. Drogen braucht kein Mensch, außer vielleicht unter strenger Kontrolle medizinisch.

Die meisten Unfälle werden von absolut nüchternen Verkehrsteilnehmern verursacht. 

Die meisten Menschen fahren auch nüchtern Auto. Die Unfallhäufigkeit ist bei alkoholisiert oder unter Drogen Prozentual sicher höher.

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