Kommentare - Die USA wollen zurück zum Mond

14. August 2022 - 08:11 Uhr

50 Jahre nach ihrer letzten Mondlandung kehren die Amerikaner zum Erdtrabanten zurück. Bald soll die unbemannte Artemis-1-Mission starten. Die Beteiligung privater Firmen könnte aber Risiken bergen. Von Ute Spangenberger.

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Kommentare

„Warum wollen die Amerikaner zurück zum Mond?“

Das ist allerdings die entscheidende Frage. 

Diese Antwort überzeugt mich jedenfalls nicht:

„Schließlich hatten sie selbst das Apollo-Programm Anfang der 1970er-Jahre aus Kostengründen und Perspektivlosigkeit eingestellt. Um die neue Mondmission zu verstehen, muss man ins Jahr 2004 zurückschauen. Davon berichtet der deutsche Ex-Astronaut Ulrich Walter.

>> Der damalige US-Präsident G. W. Bush habe damals angekündigt, "dass die Amerikaner den Weltraum in zwei Teile teilen werden"

Weil sich mir der Sinn der „Teilung des Weltraums“ - ganz abgesehen von der Absurdität dieses Vorhabens unter physischen bzw. naturwissenschaftlichen Aspekten - in keinster Weise erschließt.

Und Ich daher der Überzeugung bin, dass bei dieser Entscheidung „kommerzielle“ Aspekte bzw. partikulare Interessen Einzelner den Ausschlag geben und nicht der mögliche zusätzliche Erkenntnisgewinn für ALLE „Erdbewohner“. „Wettläufe“ unter Staatsführungen legitimieren den mit diesen Missionen verbundenen Aufwand in keinster Weise.

Es gibt keinen vernünftigen…

Es gibt keinen vernünftigen Grund, zum Mond zu fliegen.

Den gab es auch nie.

Nur zwei unvernünftige Gründe: Neugierde und Angeberei.

Und wenn ich lese, dass man aus dem dortigen Polkappeneis ja Raketentreibstoff machen könnte, fällt mir nur noch eines ein: Leute, lest doch die Rerry-Phodan-Hefte, das ist genau das Richtige für Euch. 

Kostet auch viel weniger... 

@08:30 Uhr von Nettie

Ich weis ja nicht ob sie den Artikel ganz gelesen haben. 

Der Mond dient den Amerikanern als Zwischenstation zum Mars. Für die Wissenschaftler ist vor allem die Mondrückseite von Interesse. Dort könnte man Teleskope stationieren, die in die Tiefe des Universums blicken. Die Mondrückseite ist immer von der Erde abgewandt, dort gibt es keine Störstrahlung. 

Ich weis ja nicht warum man immer alles so negativ wie sie sehen muss.

08:37 Uhr von…

08:37 Uhr von AufgeklärteWelt

//vor 50 Jahren war das eine gute Idee

heute ist es nichts als eine Ablenkung von den Problemen der Menschheit auf der Erde.//

 

Muss man als Pessimist wohl so sehen.

 

Ich (und wohl auch andere) sehen das eher als Chance. Die Chance , den Mond als Zwischenstation in die "Weiten des Weltraumes" nutzen zu können. Oder als Rohstofflieferanten und als "Geschichtsbuch".

 

Übrigens: warum muss/sollte denn von den Problemen abgelenkt werden? Die, die das nicht interessiert, hören da doch sowieso einfach weg - oder orientieren sich an Fake News und Verschwörungstheorien.

 

Und die, die es interessiert, werden sich nicht ablenken lassen.

 

 

Mondlandung …

… find ich gut! Die Amerikaner könnten z. B. die Golfbälle, die Alan Shepard damals 1971 liegen gelassen hat, wieder mit nach Hause nehmen; wahrscheinlich liegt noch etwas mehr Zeugs rum, was man mitnehmen könnte.

Ja, schon interessant; „der Mensch strebt solange er lebt“ - da macht er vor dem Weltall nicht halt, auch wenn dieser für Lebewesen wie dem Menschen nicht geschaffen ist; ich frage mich, wieviel Sauerstoff da auf eine Reise zum Mars mitgenommen werden muss, um hin und zurück zu kommen, ohne davor in Schnappatmung zu verfallen.

Und um es auch zu sagen: mir ist es lieber, dass das viele Geld, das für solche Expeditionen benötigt wird, in Projekte auf der Erde investiert wird, um diese für die Zukunft lebenswerter zu machen (die Themen wie Klimaschutz, Wasser- und Lebensmittelversorgung, etc., sind ja bekannt). Aber wie schon zitiert „der Mensch strebt …“, und da macht die Wissenschaft (aus nachvollziehbaren Gründen) nirgends halt.

Schauen wir mal was dabei…

Schauen wir mal was dabei rauskommt! Wobei all die Milliarden in die nähere Zukunft (CO²) eine bessere Investition wären! Ist die Erde erstmal ruiniert,brauch man nicht mehr bis zum Mars fliegen, der nächste Erdähnliche vermutete Planet ist 4,2 Lichtjahre(1Lichtjahr= 9,46 Billionen Km) entfernt! Also Ferne Zukunft.Die Basis sollte schon sicher sein ,bevor man abhebt! 

Es mag wissenschaftlich…

Es mag wissenschaftlich sinnvolle und vielleicht sogar spannende Forschungsergebnisse geben bei neuen Mond- und dann geplanten Marsmissionen.
Aber es ist doch ziemlich offensichtlich, dass die Kommerzialisierung des Weltraums zwischen Erde und Mond eine Triebfeder ist. Die strategisch substantielle Verknüpfung mit Privatunternehmen ist nicht nur aufgrund der bisherigen Insolvenzgeschehnisse höchst riskant, sie sorgt auch für Zieldiffusionen, die den wissenschaftlichen Erkenntnissen schaden.

 Darüber hinaus wird die absurde politische Prestige-Dimension deutlich, wenn man auf trumps narzisstische Größenwahn-Idee schaut, seine zweite Amtszeit durch eine bemannte bzw. 'befraute' Mondmission krönen zu wollen. Gut, dass die Wählerschaft diese zweite Amtszeit verhindert hat.

 Im kleinen, sozusagen der regional-bayrischen Variante, findet sich das Absurde übrigens auch in söders 'Bavaria One'-Spinnereien 2018, die gottseidank im Äther verpuffte.

 

gez. NieWiederAfd 

 

@08:30 Uhr von Nettie

Weil sich mir der Sinn der „Teilung des Weltraums“ - ganz abgesehen von der Absurdität dieses Vorhabens unter physischen bzw. naturwissenschaftlichen Aspekten - in keinster Weise erschließt.

Und Ich daher der Überzeugung bin, dass bei dieser Entscheidung „kommerzielle“ Aspekte bzw. partikulare Interessen Einzelner den Ausschlag geben und nicht der mögliche zusätzliche Erkenntnisgewinn für ALLE „Erdbewohner“. „Wettläufe“ unter Staatsführungen legitimieren den mit diesen Missionen verbundenen Aufwand in keinster Weise.

Das Kapital kolonialisiert den Weltraum. Geld- und National-Interessen und im Hintergrund:
wenn die Erde erstmal quasi unbewohnbar gewirtschaftet wurde, eben woanders weitermachen zu können. Partasitäres Verhalten.

Forschung, zielgerichtet, angesichts der existentiellen Probleme, und Grundlagenforschung sowieso, sollte nichts im Weg stehen. Ausbeutung und willkürliche Besitznahme haben schon die Erde herunter gewirtschaftet. Neugier? - Ja bitte, Gier? - Nein danke.

@08:58 Uhr von ich1961

08:37 Uhr von AufgeklärteWelt

//vor 50 Jahren war das eine gute Idee

heute ist es nichts als eine Ablenkung von den Problemen der Menschheit auf der Erde.//

 

Muss man als Pessimist wohl so sehen.

 

Ich (und wohl auch andere) sehen das eher als Chance. Die Chance , den Mond als Zwischenstation in die "Weiten des Weltraumes" nutzen zu können. Oder als Rohstofflieferanten und als "Geschichtsbuch".

 

Übrigens: warum muss/sollte denn von den Problemen abgelenkt werden? Die, die das nicht interessiert, hören da doch sowieso einfach weg - oder orientieren sich an Fake News und Verschwörungstheorien.

 

Und die, die es interessiert, werden sich nicht ablenken lassen.

 

 

Wobei ich sage, das die Fake-News und Halbwahrheiten von allen gestreut werden. Und ja, ich bin auch der Meinung das man erst einmal hier auf der Erde Hand anlegen sollte, bevor man den nächsten zerstört. Die Liste der Mißstände auf der Erde wird täglich länger, aber interessiert keinen.

08:56 Uhr von Mass Effect   …

08:56 Uhr von Mass Effect

 

//Ich weis ja nicht warum man immer alles so negativ wie sie sehen muss.//

 

Die Frage stelle ich mir so oft und finde keine plausible Antwort darauf.

 

 

Wieder so ein völlig…

Wieder so ein völlig sinnloses Projekt das Milliarden an Steuergelder verschling die wo anders sinnvoller eingesetzt werden könnten. Vom Umwelt Aspekt will ich garnicht erst reden. Wird die Menschheit denn nie schlauer.

Überfällig

Grundlagenforschung kostet nun einmal Geld und es gibt nur 2 Dinge wo man wirklich bereit ist richtig viel Geld über das normale Mass zu investieren um die Technologie vor an zu bringen . Krieg und Raumfahrt. Welches ist als die bessere Alternative ? Und wir haben nun wirklich reichlich Probleme die es zu lösen gilt.

@08:58 Uhr von ich1961

 
Ich (und wohl auch andere) sehen das eher als Chance. Die Chance , den Mond als Zwischenstation in die "Weiten des Weltraumes" nutzen zu können. Oder als Rohstofflieferanten und als "Geschichtsbuch".

...sorry, das klingt dann doch arg nach einem Weiterso. Erst die Erde, dann der Weltraum...
Beides sind Gemeingüter, gehören niemand, aber verlangen Verantwortung und das funktioniert nichtmal auf unserem Heimatplaneten...

Hat die USA immer noch zu viel Geld?

Ich kann es bisher noch nicht verstehen, wieso man zm Mond oder gar zum Mars fliegen will. Wären dort alle klimatischen Bedingungen wie auf der Erde und wäre die Entfernung "nur" rd. 20000 km, könnte ich das noch verstehen, weil die Erde überbevölkert ist.

Auch wenn man für den radioaktiven Sondermüll eine sichere Lagerungsmöglichkeit suchen wollte und der Mond dafür geeignet wäre, wäre das noch nachvollziehbar. 

Wenn es aber keinen sinnvollen Grund gibt, sollte man das Geld dafür doch besser für die vielen dringenden Problemlösungen auf der Erde ausgeben.

 

Nach dem „Rennen zum Mond“ kommt „Rennen zum Mars“

China und Russland haben ebenfalls eine gemeinsame Mond-Mission im selben Zeitraum vor. China ist federführend, Russland Juniorpartner. Auch die Chinesen wollen wegen des vermuteten Wassereises in die Polregionen. 
 

 

Die Chinesen planen außerdem eine permanent besetzte Station auf der Oberfläche als Relay zum Mars. 
 

 

 

Das Rennen zum Mond führte schließlich ab Mitte der 1970er Jahre zu einer US-russischen Zusammenarbeit im Orbit und zu den ersten Rüstungskontrollabkommen. Das könnte hier ähnlich sein. 

Dabei sind die Amerikaner...

 

...doch schon längst hinterm Mond - zumindest innenpolitisch. 

 

Spaß beiseite:

Dass, wie bei jedwedem anderen Thema, sofort und reflexartig aus verschiedenen Richtungen Abwehrfeuer zu vernehmen ist, gehört ja zu einem Forum.

 

Niemand kann doch ernsthaft glauben, dass die derzeitigen Probleme auf Erden besser gelöst würden, wenn die Erforschung des Weltalls auf Eis gelegt wird. 

 

Sich damit gleichzeitig den Blick für  die Möglichkeiten zu versperren, die derartige Unternehmen eröffnen - oft, ohne sie vorher genau bezeichnen zu können - spricht nicht gerade für wissenschaftliche Neugier, noch für Fortschrittglauben.

Und denen verdanken wir unseren heutigen Wohlstand, in dem wir, trotz aller momentanen Widrigkeiten leben.

 

Artemis, der Name soll wohl…

Artemis, der Name soll wohl schon mal so leicht durchscheinen lassen, dass man da nicht nur zum Testen neuer Whiskey-Sorten unterwegs sein wird. Darum warte ich schon auf die Ankündigung gleicher Aktionen der Russen, die nennen sich dann bestimmt Ares. Die Chinesen verwenden bei ihren Aktionen dann aber bestimmt Namen aus ihren Mythologien, also irgendwelche Menschen fressende Drachenköpfe.

Auch das sind für mich Zeichen, die uns zeigen, wie schlimm wir mittlerweile von machtzerfressenden Herrschertypen des frühen Mittelalters regiert werden, im 21.Jahrhundert. Unglaublich, dass das immer noch so geht.

USA?

Der damalige US-Präsident George W. Bush habe damals angekündigt, "dass die Amerikaner den Weltraum in zwei Teile teilen werden".

Ich wusste garnicht, dass die UNO den USA das Recht über die Aufteilung des Weltraums zugesprochen haben.

Im übrigen: Was will man auf dem Mond? Oder dem Mars? Wenn in 3 Millionen Jahren die Sonne in ihre instabile Phase übergeht und wächst ist eh Essig mit unserem System. Da hilft es auch nicht auf dem Mars zu leben.

Mir scheint eher die Generation Bush, Biden und Co. hängt gedanklich noch im kalten Krieg fest. Ohne klares Feindbild das man bekämpfen muss (Russland, China), fehlt solchen "Menschen" einfach was. Erschreckend.

@09:06 Uhr von ich1961

08:56 Uhr von Mass Effect

 

//Ich weis ja nicht warum man immer alles so negativ wie sie sehen muss.//

 

Die Frage stelle ich mir so oft und finde keine plausible Antwort darauf.

 

Ich sei - gewährt mir die Bitte - in eurem Bunde der Dritte...

Vorteile der Raumfahrt

Ohne die Anstrengungen der USA für die Weltraumfahrt sähe diese Welt heute anders aus: Wir würden glücklich und zufrieden dem Untergang zustreben - ohne von seinem Drohen etwas zu wissen. Denn die Computer und Satelliten, die durch die Anstrengung der Raumfahrt entwickelt werden mussten, erlauben es uns erst, den Klimawandel zu sehen. Ohne die Raumfahrt wäre der zwar genauso da, aber wir wüssten nichts davon. Wir hätten gar keine Chance, wenigstens gutwillige Berufszweifler von dieser Entwicklung zu überzeugen. Es braucht oft eines Anschubs, um technischen Fortschritt zu erreichen. Modernes Beispiel: Ohne Corona wäre die mRNA-Imfpstofftechnologie noch lange im Winterschlaf geblieben, jetzt, wo auf einmal Milliarden statt Millionen in die Forschung fließen, können wir hoffen, dass wir sie vielfältig nützen können. Ich höre immer wieder, dass neue Technologien unseren Wohlstand trotz den extremen Belastungen retten sollen - wo sollen die sonst herkommen?

@08:56 Uhr von Mass Effect

Ich weis ja nicht ob sie den Artikel ganz gelesen haben. 

Der Mond dient den Amerikanern als Zwischenstation zum Mars. Für die Wissenschaftler ist vor allem die Mondrückseite von Interesse. Dort könnte man Teleskope stationieren, die in die Tiefe des Universums blicken. Die Mondrückseite ist immer von der Erde abgewandt, dort gibt es keine Störstrahlung. 

Ich weis ja nicht warum man immer alles so negativ wie sie sehen muss.

Weil einige immer mosern müssen, sonst ist deren Tag nicht vollkommen.

Gäbe es die menschliche Neugier nicht, so würden wir noch immer in Höhlen hausen. Für das Klima wäre das natürlich besser :-)

@08:58 Uhr von Werdaswissenwill

Schauen wir mal was dabei rauskommt! Wobei all die Milliarden in die nähere Zukunft (CO²) eine bessere Investition wären! Ist die Erde erstmal ruiniert,brauch man nicht mehr bis zum Mars fliegen, der nächste Erdähnliche vermutete Planet ist 4,2 Lichtjahre(1Lichtjahr= 9,46 Billionen Km) entfernt! Also Ferne Zukunft.Die Basis sollte schon sicher sein ,bevor man abhebt! 

 

 

Doch, das wissen die Forscher.

Besser als Sie und ich, davon darf man getrost ausgehen.

finde ich prima

Warum nicht, obwohl es aus wissenschaftlicher Sicht ja reichen würde, wenn die Chinesen das machen, die sind ja aktuell schon dabei.

@09:05 Uhr von Mischa007

Wobei ich sage, das die Fake-News und Halbwahrheiten von allen gestreut werden. Und ja, ich bin auch der Meinung das man erst einmal hier auf der Erde Hand anlegen sollte, bevor man den nächsten zerstört. Die Liste der Mißstände auf der Erde wird täglich länger, aber interessiert keinen.

Was will man an den restlichen Planeten und Monden in unserem Sonnensystem, neben der Erde denn noch zerstören? Die sind schon lebensfeindlich von der Natur her!

@09:15 Uhr von heribix

Wieder so ein völlig sinnloses Projekt das Milliarden an Steuergelder verschling die wo anders sinnvoller eingesetzt werden könnten. Vom Umwelt Aspekt will ich garnicht erst reden. Wird die Menschheit denn nie schlauer.

Die Frage beantworte ich Ihnen sehr gerne:

Nein!

Mond und Erde

Wer glaubt, der Mensch täte der Erde was Gutes, wenn er sich vom Universum fern hielte, hat tatsächlich weder den Menschen noch das Universum verstanden. 

Am schönsten vielleicht daran zu erkennen, was wirklich alle Astronauten auf die Erde „zurückbringen“: Den Respekt für die Erde!

Klar liegen darin auch ernste Gefahren für die Erde. Ich gebe zu, wenn ich mir Putins Russland oder Xis China auf dem Mond vorstelle, wird mir Angst und Bange.

Entsprechend verstehe ich auch die Ängste von Xi Putin und seinen Anhängern.

Aber diese werden noch weniger als die USA auf eine internationale „Genehmigung“ warten, wenn sie sich vom Mond strategische Vorteile versprechen würden.

Dann lieber eine demokratische USA - wobei wir alle tatsächlich hoffen müssen, DASS die USA demokratisch bleiben. In Putins Interesse z.B. liegt es eindeutig nicht. 

Kurz: 

Bevor man sich den Risiken zuwendet, sollte man die großartigen Chancen auch und gerade für „unsere“ Erde sehen. 

Verändern tut sich sowieso alles! 

 

09:16 Uhr von jaja...   //…

09:16 Uhr von jaja...

 

//...sorry, das klingt dann doch arg nach einem Weiterso. Erst die Erde, dann der Weltraum...//

 

Mit "weiter so" hat das sowas von nichts zu tun.

Wenn niemand das Rad erfunden hätte, niemand das Auto usw. dann wären "wir" immer noch in den Höhlen der Steinzeit und würden Bären jagen. Mir ist es nun mal sehr viel lieber, wir entwickeln uns weiter.

 

//Beides sind Gemeingüter, gehören niemand, aber verlangen Verantwortung und das funktioniert nichtmal auf unserem Heimatplaneten...//

 

Da stimme ich Ihnen zu. Aber es könnte (außer mit dem heutigen Russland) Verträge geben, die man unter UN Mandat aushandeln könnte. Und es gibt mit Sicherheit Menschen, die da< besser bescheid wissen und das auch kund tun werden.

 

 

09:22 Uhr von harry_up  …

09:22 Uhr von harry_up

 

Danke für Ihren Kommentar.

 

Mir sind (mal wieder) nicht die richtigen Worte eingefallen. 

 

 

@09:06 Uhr von ich1961

08:56 Uhr von Mass Effect

 

//Ich weis ja nicht warum man immer alles so negativ wie sie sehen muss.//

Immmer alles so pauschal...

Ich halte die Kritik der Userin "Nettie" für berechtigt, dies als "immer alles so negativ" abzutun ist unangebracht.

Die Frage stelle ich mir so oft und finde keine plausible Antwort darauf.

Dann sollten Sie nicht sich fragen, sondern die betreffende Person.

@08:58 Uhr von Werdaswissenwill

Schauen wir mal was dabei rauskommt! Wobei all die Milliarden in die nähere Zukunft (CO²) eine bessere Investition wären! Ist die Erde erstmal ruiniert,brauch man nicht mehr bis zum Mars fliegen, der nächste Erdähnliche vermutete Planet ist 4,2 Lichtjahre(1Lichtjahr= 9,46 Billionen Km) entfernt! Also Ferne Zukunft.Die Basis sollte schon sicher sein ,bevor man abhebt! 

Dass Leute, die ständig vom Klimawandel reden, nicht einmal CO2 mit einer tiefgestellten Zahl richtig schreiben können ... tstsststs ... dass man aus Formattierungsgründen zwar meist  CO2 schreibt, dabei die 2 nicht tiefstellt, ist ja noch akzeptabel, aber wenn man CO² schreibt, beweist nur, dass für einen die Naturwissenschaft eine Fremdsprache mit sieben Siegeln ist.

 09:24 Uhr von harry_up   /…

 09:24 Uhr von harry_up

 

//Ich sei - gewährt mir die Bitte - in eurem Bunde der Dritte...//

 

Ich kann nur für mich antworten: aber sehr gerne. :-))

 

 

@09:23 Uhr von Zille1976

 

Der damalige US-Präsident George W. Bush habe damals angekündigt, "dass die Amerikaner den Weltraum in zwei Teile teilen werden".

 

Ich wusste garnicht, dass die UNO den USA das Recht über die Aufteilung des Weltraums zugesprochen haben.

Im übrigen: Was will man auf dem Mond? Oder dem Mars? Wenn in 3 Millionen Jahren die Sonne in ihre instabile Phase übergeht und wächst ist eh Essig mit unserem System. Da hilft es auch nicht auf dem Mars zu leben.

Mir scheint eher die Generation Bush, Biden und Co. hängt gedanklich noch im kalten Krieg fest. Ohne klares Feindbild das man bekämpfen muss (Russland, China), fehlt solchen "Menschen" einfach was. Erschreckend.

 

 

Wenn die Sonne in 3 Millionen(??) Jahren..."

 

Da mach ich mir weniger Sorgen.

Zumal sie's ganz sicher noch ein sehr gutes Weilchen länger durchhält.

 

Aber in 1 Million Jahre sind die Menschen eh raus aus dem Sonnensystem, dann kann sie getrost ausgehen oder explodieren.

 

@09:06 Uhr von ich1961

08:56 Uhr von Mass Effect

 

//Ich weis ja nicht warum man immer alles so negativ wie sie sehen muss.//

 

Die Frage stelle ich mir so oft und finde keine plausible Antwort darauf.

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Ich auch nicht da ich ein positiv denkender Mensch bin.Für mich ist das Glas immer noch halb voll und nie halb leer.

 

 

@09:15 Uhr von heribix

Wieder so ein völlig sinnloses Projekt das Milliarden an Steuergelder verschling die wo anders sinnvoller eingesetzt werden könnten. Vom Umwelt Aspekt will ich garnicht erst reden. Wird die Menschheit denn nie schlauer.

##

Nur durch solche Projekte wird der Mensch schlauer.

 

09:33 Uhr von Owe der…

09:33 Uhr von Owe der Nervier

@09:15 Uhr von heribix

Wieder so ein völlig sinnloses Projekt das Milliarden an Steuergelder verschling die wo anders sinnvoller eingesetzt werden könnten. Vom Umwelt Aspekt will ich garnicht erst reden. Wird die Menschheit denn nie schlauer.

 

//Die Frage beantworte ich Ihnen sehr gerne:

Nein!//

 

Sehe ich nicht so.

 

Es gibt sicherlich, die "ewig gestrigen" aber die meisten Menschen haben sogar sehr viel gelernt. Oder leben Sie noch in einer Höhle, jagen Mammuts, Bären, Säbelzahntiger?

 

Sicher nicht. Sie fahren Auto, Bus/Bahn, nutzen Strom, Gas erneuerbare Energien.

 

Es wäre wirklich schön, wenn nicht immer alles schlecht geredet werden würde.

 

 

 

@09:24 Uhr von Autograf

Ohne die Anstrengungen der USA für die Weltraumfahrt sähe diese Welt heute anders aus: Wir würden glücklich und zufrieden dem Untergang zustreben - ohne von seinem Drohen etwas zu wissen. Denn die Computer und Satelliten, die durch die Anstrengung der Raumfahrt entwickelt werden mussten, erlauben es uns erst, den Klimawandel zu sehen. Ohne die Raumfahrt wäre der zwar genauso da, aber wir wüssten nichts davon. Wir hätten gar keine Chance, wenigstens gutwillige Berufszweifler von dieser Entwicklung zu überzeugen. Es braucht oft eines Anschubs, um technischen Fortschritt zu erreichen. Modernes Beispiel: Ohne Corona wäre die mRNA-Imfpstofftechnologie noch lange im Winterschlaf geblieben, jetzt, wo auf einmal Milliarden statt Millionen in die Forschung fließen, können wir hoffen, dass wir sie vielfältig nützen können. Ich höre immer wieder, dass neue Technologien unseren Wohlstand trotz den extremen Belastungen retten sollen - wo sollen die sonst herkommen?

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Dem stimme ich voll zu!

 

Beteiligung privater Firmen!

Genau darum geht es ja, die Wanderung öffentlicher Gelder ins Privat-Eigentum, in den USA, bei uns und überall. Musk ist schon zur Stelle.

Ich denke da auch gleich an unsere Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen, öffentliche Verkehrsmittel.

 

Die meisten Foristen wollen…

Die meisten Foristen wollen anscheinend nicht mehr hoch hinaus. Schade eigentlich.

Mark Twain

"Halte dich fern von denjenigen, die versuchen, deinen Ehrgeiz herabzusetzen. Kleingeister tun das immer, aber die wirklich Großen geben dir das Gefühl, dass auch du selbst groß werden kannst."

https://www.nasa.gov/artemisprogram

"Artemis is the first step in the next era of human exploration. Together with commercial and international partners, NASA will establish a sustainable presence on the Moon to prepare for missions to Mars."

PS: Kommerz ist der veraltete Ausdruck für Handel und Verkehr, heute ist der Begriff negativ konnotiert und wird als Geschäftemacherei oder Profitgier verstanden.

@09:20 Uhr von Margitt. - Besserwisserei

Wenn es aber keinen sinnvollen Grund gibt, sollte man das Geld dafür doch besser für die vielen dringenden Problemlösungen auf der Erde ausgeben.

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Jeder kann mit seinem Geld machen was er will.  Warum versucht man immer anderen in ihr Geschäft zu funken?

 

@08:54 Uhr von Sparpaket

Es gibt keinen vernünftigen Grund, zum Mond zu fliegen.

Den gab es auch nie.

Nur zwei unvernünftige Gründe: Neugierde und Angeberei.

Und wenn ich lese, dass man aus dem dortigen Polkappeneis ja Raketentreibstoff machen könnte, fällt mir nur noch eines ein: Leute, lest doch die Rerry-Phodan-Hefte, das ist genau das Richtige für Euch. 

Kostet auch viel weniger... 

 

Die hatten aber bei Perry Rhodan das Glück auf dem Mond auf die Hinterlassenschaft einer weit überlegenen Zivilisation zu stoßen - Hyperraumantrieb inklusive. 

Mir ist es egal was die…

Mir ist es egal was die Raumfahrt für die Zukunft bedeutet oder bringen wird, denn der Zukunft ist es auch egal wer ich in der Vergangenheit war. Ich lebe im Hier und Heute und in der Zukunft ist die Gegenwart Vergangenheit! Und diejenigen die ständig in allem Negatives sehen, und es scheinen hier im  Forum immer die gleichen zu sein, wenn es ihnen Spaß macht dann sollen sie doch. Jeder braucht ein Hobby!

@09:46 Uhr von schiebaer45

Wieder so ein völlig sinnloses Projekt das Milliarden an Steuergelder verschling die wo anders sinnvoller eingesetzt werden könnten. Vom Umwelt Aspekt will ich garnicht erst reden. Wird die Menschheit denn nie schlauer.

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Nur durch solche Projekte wird der Mensch schlauer.

 

Oder auch dümmer, weil er nichts damit richtig anfangen kann.

Die Rückkehr zum Mond

Wenn ich hier einige Kommentare lese, dann denke ich mir, wie kleingeistig ist doch unsere Gesellschaft. Du heißt es Geldverschwendung und erstmal die Probleme auf der Erde lösen u.s.w.
Diejenigen, die nationalistisch im Sinne von "mein Land zuerst" denken und denen die Beseitigung des letzten Schlaglochs im letzten Dorf Sachsens wichtiger ist als Projekte wie die Rückkehr zum Mond oder das Einstein-Teleskop, die hätten nie Amerika entdeckt und würden heute noch mit der Kutsche fahren. Zum Einstein-Teleskop hatte ich kürzlich eine Diskussion auf facebook. Tenor der hauptsächlich blaunen Kommentatoren: "Was für eine Geldverschwendung".

Wir / die Menschheit gibt jedes Jahr ca. 2000 Milliarden Dollar für Rüstung aus. Solange man diese Summe verplempern kann, solange ist für alles andere (selbst für einen Kühlschrank in der Antarktis) mehr als genug Geld vorhanden.

Und wenn Geld in wissenschaftliche Forschung fließt, dann ist es 100 wenn nicht 1000 mal besser angelegt als in Waffen.

Kann man sich sparen

Diese Forschung ist unnötig.

Nach dem Ussher-Lightfoot-Kalender ist die Erde (und also auch der Mond) am 23. Oktober 4004 v. Chr. entstanden.

Einfach die Bibel lesen und selber nachrechnen.

Und die Dinosaurierskelette wurden von den Kollegen von Slartibartfaß vergraben, während er selbst einen Preis für die Gestaltung der norwegischen Fjörde bekommen hat.

.

Aber ernsthaft: mich stört an solchen Vorhaben vor allem, dass in der öffentlichen Bewerbung solch teurer Vorhaben stets ein behauptetes Interesse der gesamten Menscheit angeführt wird.

Obgleich es offensichtlich ist, dass es wieder nur ein schnöder Wettkampf zwischen zwei Supermächten ist, die sich aus dumpfem Nationalstolz heraus gegenseitig ausstechen wollen.

.

Warum gibt es denn keinen Wettkampf um die Heilung von Krebs? Dann hätten wenigstens alle was davon.

.

Und was die "Menscheit" angeht: glaube kaum, dass die 850Mio Menschen, die auch dieses Jahr wieder hungern müssen ein gesteigertes Interesse an einer Marsexploration haben ...

@08:54 Uhr von Sparpaket

 

Es gibt keinen vernünftigen Grund, zum Mond zu fliegen.

Den gab es auch nie.

Nur zwei unvernünftige Gründe: Neugierde und Angeberei.

 

Neugierde war noch nie unvernünftig. Sie ist die Grundlage für alles, was Kinder lernen. Ohne Neugierde hätten Menschen noch nie irgendetwas erfunden, und ohne sie ist ein Individuum irgendwie schon tot, bevor es tot ist.

@08:37 Uhr von AufgeklärteWelt

heute ist es nichts als eine Ablenkung von den Problemen der Menschheit auf der Erde.

 

Zumindest gibt es auf dem Mond keinen Klimawandel, trotzdem wird es Mülltrennung geben und „grünen“ Wasserstoff aus 100% Erneuerbaren Energien. :-) 

Ich sehe

sehe da mehrere Gründe warum die USA wieder zum Mond wollen, andere wollen das ja auch.

Es gab ja schon mal eine Art Wettrennen, wer was und wo zuerst erreicht hat, wenn ich so die letzten 70 Jahre zurückdenke, von ersten Sputnik bis zum ersten Menschen. Gründe wie der auf den Mond zu wollen, sind sicher nicht nur Wissenschaftlicher Natur, ob das alles so wird, werden wir ja erleben.

@09:35 Uhr von ich1961

09:16 Uhr von jaja...

 

//...sorry, das klingt dann doch arg nach einem Weiterso. Erst die Erde, dann der Weltraum...//

 

Mit "weiter so" hat das sowas von nichts zu tun.

Wenn niemand das Rad erfunden hätte, niemand das Auto usw. dann wären "wir" immer noch in den Höhlen der Steinzeit und würden Bären jagen. Mir ist es nun mal sehr viel lieber, wir entwickeln uns weiter.

Nichts gegen die Erfindung des Rades, gerne mehr davon. Auf Eigentum und Nationalismus im Weltraum kann ich verzichten. Keine Weiterentwicklung im positiven Sinne. Das "Weiterso" bezieht sich auf den Umgang mit unserer Umwelt, der munter in den Weiten des Alls seine Fortsetzung finden soll. Erkenntnisse für Alle, gerne. Profit und Nationalismus braucht der Weltraum und ich auch - nicht.

Wasserstoff

Das vermutete Wassereis an den Polkappen des Mondes will man für die Wasserstoffproduktion nutzen, um damit weiter auf den Mars zu kommen.

Hierbei stellt sich die Frage, warum ist dann diese Technologie auf der Erde noch nicht weiter fortgeschritten, oder kommt noch nicht umfangreicher zur Anwendung ?

@09:41 Uhr von ich1961

 09:24 Uhr von harry_up

 

//Ich sei - gewährt mir die Bitte - in eurem Bunde der Dritte...//

 

Ich kann nur für mich antworten: aber sehr gerne. :-))

 

Danke sehr!

Am 14. August 2022 - 09:27 Uhr von harry_up

Ich sage nur das die Menschheit gerade Dringendere Probleme hat als den Mond zu bereisen!Es heißt ja nicht das man nicht Forschen soll! Und jede neue technische Errungenschaft hat zwei Seiten!Vieleicht kommt was fürs Klima dabei raus! Flugzeugantiebe ohne CO² ausstoß oder ähnlichem!Deswegen "Schauen wir mal" ob dabei was rumkommt ausser mehr Löchern in der Ozonhülle

Wie kann man Geld würdevoll beiseite schaffen?

Rüstung und Raumfahrt schlucken Billionen, immer mit dem Hinweis auf eine glorreiche Zukunft, während Umweltverschmutzung und Klimawandel voranschreiten. Daran kann auch der Mars nix ändern, denn die Reise dahin können sich nur eine handvoll Milliardäre leisten. Immerhin kann man so verklären, warum diese Mittel nicht direkt zur Verbesserung der Lage der Erde eingesetzt werden können.

Das mit dem Wassereis ist eher so wie das Schürfen nach Gold

Auf dem Mond gibt es Wassereis. Aber es liegt leider nicht in kompakter Form vor sondern muss aufwendig im Tagebau gewonnen werden. Dabei sind 99,9% „taubes“ Gestein (Regolith)... 

 

 

Um genug Wasser zu erzeugen für die Mondbasis oder -basen und vielleicht noch als Raketentreibstoff (???) müsste man zigtausende Tonnen Gestein erhitzen (aber womit ? Es gibt weder Öl, Gas noch Kohle ... fast so wie zu Hause). Allerdings gibt es radioaktive Elemente auf dem Mond, vor allem Plutonium. 
 

Gut möglich das neben Photovoltaik noch ein AKW auf dem Mond gebaut werden wird um Strom für die Elektrolyse zu bekommen und für die Stromheizung zur Wassergewinnung ... 

 

 

Wie auf der Erde hat man ein großes Problem mit Energie und Rohstoffen.. 

@09:48 Uhr von ich1961

Wird die Menschheit denn nie schlauer.

//Die Frage beantworte ich Ihnen sehr gerne:

Nein!//

Sehe ich nicht so.

Es gibt sicherlich, die "ewig gestrigen" aber die meisten Menschen haben sogar sehr viel gelernt. Oder leben Sie noch in einer Höhle, jagen Mammuts, Bären, Säbelzahntiger?

Sicher nicht. Sie fahren Auto, Bus/Bahn, nutzen Strom, Gas erneuerbare Energien.

Es wäre wirklich schön, wenn nicht immer alles schlecht geredet werden würde.

Vielleicht ist es gar nicht so gut, daß die Menschen so schlau geworden sind. Denn mit der Schlauheit wachsen auch die ganzen Probleme in der Welt die wir zur Zeit haben. Ich möchte damit nichts schlecht reden aber ich höre, ich lese und sehe was zur Zeit so alles in der Welt passiert. Und das ist es warum ich die obige Frage mit Nein beantwortet habe, daß hat nichts mit dem zu tun, ob wir PCs, Handys, PKWs, Flugzeuge haben, oder nicht mehr in Höhlen leben! Der Verstand des Menschen und wie er damit zum Teil umgeht, daß habe ich mit Nein beantwortet!

@09:41 Uhr von Blitzgescheit

Schauen wir mal was dabei rauskommt! Wobei all die Milliarden in die nähere Zukunft (CO²) eine bessere Investition wären! Ist die Erde erstmal ruiniert,brauch man nicht mehr bis zum Mars fliegen, der nächste Erdähnliche vermutete Planet ist 4,2 Lichtjahre(1Lichtjahr= 9,46 Billionen Km) entfernt! Also Ferne Zukunft.Die Basis sollte schon sicher sein ,bevor man abhebt! 

Dass Leute, die ständig vom Klimawandel reden, nicht einmal CO2 mit einer tiefgestellten Zahl richtig schreiben können ... tstsststs ... dass man aus Formattierungsgründen zwar meist  CO2 schreibt, dabei die 2 nicht tiefstellt, ist ja noch akzeptabel, aber wenn man CO² schreibt, beweist nur, dass für einen die Naturwissenschaft eine Fremdsprache mit sieben Siegeln ist.

Wie gut das sie das klarstellen konnten. War bestimmt wichtig.

@09:50 Uhr von -Der Golem-

Wenn es aber keinen sinnvollen Grund gibt, sollte man das Geld dafür doch besser für die vielen dringenden Problemlösungen auf der Erde ausgeben.

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Jeder kann mit seinem Geld machen was er will.  Warum versucht man immer anderen in ihr Geschäft zu funken?

 

Wenn jemand einfach so, weil er Geld hat, ungefragt  in mein Leben und meine Umwelt "funkt", dann möchte ich schon reagieren dürfen.

"Trump hatte optimistisch…

"Trump hatte optimistisch verkündet, bereits 2024 wieder auf dem Mond zu landen, mit einer US-Astronautin."

 

Das würde ihm wohl so passen. Wollte er dort eine neue Dynastie gründen? War er schon mal da oder war das eine seiner üblichen Prahlereien?

Vielleicht schießen ihn die privaten Mondmissionare ja liebend gerne auf den Mond.

Ich schätze aber, dass die Textzeile der Tagesschau nur das Ergebnis einer etwas schrägen Übersetzung ist.

Es stimmt zwar das die Menschen sich nach ...

.. Ersatz für unsere Erde umsehen (müssen), ob es allerdings richtig ist, geschweige denn rechtzeitig realisierbar, halte ich höchst fraglich.

Es wird ja nicht gerade Frieden sein, den unsere höchst aggressive Rasse in die ewigen Weiten trägt. Es geht doch schon mit den größenwahnsinnigen Ansinnen los, dass All unter diversen Staaten "aufteilen" zu wollen ... wir, die wir Monate und Jahre benötigen würden, um die Planeten unseres eigenen, mickrigen Sonnensystems zu erreichen .. falls uns die Strahlung zwischenzeitlich nicht umbringt oder unfruchtbar macht.

Die selbsternannte "Krone der Schöpfung" leidet unter selbstverliebter, völliger Selbstüberschätzung.

Vielleicht ist es schlicht nur gut, wenn uns die Natur die Mittel vorenthält die nötig wären, uns ungezügelt im All zu verbreiten.

Wir sollten unsere Kräfte für ein Überleben auf diesem Planeten bündeln, und zwar uneigennützig. Dann würden wir auch feststellen, dass es bei weitem nicht reicht, sich am Thema "Klima" fest zu beißen ..

@09:23 Uhr von Zille1976

 

Ich wusste garnicht, dass die UNO den USA das Recht über die Aufteilung des Weltraums zugesprochen haben.

 

George W. mit dem dieser Familie eigenem Größenwahn ist schon so ein Thema für sich.

 

Im übrigen: Was will man auf dem Mond? Oder dem Mars? Wenn in 3 Millionen Jahren die Sonne in ihre instabile Phase übergeht und wächst ist eh Essig mit unserem System. Da hilft es auch nicht auf dem Mars zu leben.

 

Die Sonne wird nicht in 5 Millionen, sondern ca. 5 Milliarden Jahren zum „roten Riesen“. Leben auf der Erde ist laut Berechnungen theoretisch noch ca. 2-3 Milliarden Jahre möglich. Setzt man die komplette Entwicklung der Menschen bei ca. 50-60.000 Jahren an, merkt man: Uns gibt es erst seit gestern und das geht eigentlich noch „ein bisschen“. 

 

Mir scheint eher die Generation Bush, Biden und Co. hängt gedanklich noch im kalten Krieg fest. Ohne klares Feindbild das man bekämpfen muss (Russland, China), fehlt solchen "Menschen" einfach was. Erschreckend.

Ja. Das gilt aber auch umgekehrt. 

@09:22 Uhr von harry_up

 

...doch schon längst hinterm Mond - zumindest innenpolitisch. 

 

Spaß beiseite:

Dass, wie bei jedwedem anderen Thema, sofort und reflexartig aus verschiedenen Richtungen Abwehrfeuer zu vernehmen ist, gehört ja zu einem Forum.

 

Niemand kann doch ernsthaft glauben, dass die derzeitigen Probleme auf Erden besser gelöst würden, wenn die Erforschung des Weltalls auf Eis gelegt wird. 

 

Sich damit gleichzeitig den Blick für  die Möglichkeiten zu versperren, die derartige Unternehmen eröffnen - oft, ohne sie vorher genau bezeichnen zu können - spricht nicht gerade für wissenschaftliche Neugier, noch für Fortschrittglauben.

Und denen verdanken wir unseren heutigen Wohlstand, in dem wir, trotz aller momentanen Widrigkeiten leben.

 

Dem schließe ich mich gerne an.

@09:50 Uhr von -Der Golem-

Wenn es aber keinen sinnvollen Grund gibt, sollte man das Geld dafür doch besser für die vielen dringenden Problemlösungen auf der Erde ausgeben.

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Jeder kann mit seinem Geld machen was er will.  Warum versucht man immer anderen in ihr Geschäft zu funken?

 

 

->

Ist manchmal nicht nur sinnvoll,sondern auch angebracht um gewisse Komplikationen zu verhindern - wie z.B. die Giftstoffe-Einleitung in die Oder.

Weder aus Jux oder Neugier passiert,sondern aus Geschäftsgebaren.

 

Oje ...

als ob es auf der Erde nicht genügend Probleme zu lösen gibt, vergrößert man diese noch mit zusätzlicher Ressourceverschwendung und Umweltverschmutzung. "Moderne" Raketentreibstoffe produzieren recht giftige Abgase, von wegen Wasserstoff + Sauerstoff = Wasser (wenn, dann nur teilweise).

 

@09:50 Uhr von -Der Golem-

Wenn es aber keinen sinnvollen Grund gibt, sollte man das Geld dafür doch besser für die vielen dringenden Problemlösungen auf der Erde ausgeben.

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Jeder kann mit seinem Geld machen was er will.  Warum versucht man immer anderen in ihr Geschäft zu funken?

Vielleicht ist es der pure Neid und weil man nicht selber viel Geld hat? Es wird wohl immer Menschen geben die über andere negativ denken und sich selber für die besten halten! Natürlich könnte man das ganze Geld was die Raumfahrt so verschlingt in besseres auf der Erde investieren. Aber wie oft haben die wohlhabendere Länder Geld zur Unterstützung in Länder gesteckt die nicht so viel hatten, und was ist damit geschehen und die Chancen der Unterstützungen wurde nicht wirklich umgesetzt? Dennoch helfe ich anderen Menschen immer gerne wenn Hilfe benötigt wird und mir reicht ein Danke, daß macht mich reicher wie alle Reiche in einen Topf geworfen!

@09:24 Uhr von Autograf

Ohne die Anstrengungen der USA für die Weltraumfahrt sähe diese Welt heute anders aus

.

Sie meinen wohl eher: ohne die Sowjets!

Denn ohne Sputnik hätten die USA sicher nicht den Aufwand betrieben.

 

Wir würden glücklich und zufrieden dem Untergang zustreben - ohne von seinem Drohen etwas zu wissen. Denn die Computer und Satelliten, die durch die Anstrengung der Raumfahrt entwickelt werden mussten, erlauben es uns erst, den Klimawandel zu sehen

.

Rein zivile Forschung wäre auch von alleine draufgekommen, hätte aber stets ein Finanzierungsproblem gehabt. Denn der Kapitalismus ist stets nur dann an Wissenschaft interessiert, wenn es seiner Kapitalvermehrung nutzt.

.

Ich verstehe Sie also so: ohne den Sowjetkommunismus hätten wir im Westen also keine Heimcomputer, keine Videorekorder und wohl auch keine Smartphones.

Dann sollten wir ja fast schon dankbar sein, dass es jetzt China noch gibt.

Denken Sie mal, was jetzt noch alles möglich ist ...

Was will man auf dem Mond ?

Bergbau auf dem Mond ist für Science Fiction Leser ein alter Hut. Die gewonnenen Erze werden eben mittels Katapult zur Erde geschossen ..

 

Es hat aber schon einen Grund, wieso die Science Fiction als Genre in den 1980ern ausgestorben ist. 
 

 

Der Mond ist außerdem touristisch noch völlig unerschlossen. Aber trotz der intensiven Sonneneinstrahlung und Temperaturen bis 140 Grad Celsius eignet sich der Mond wohl eher nicht für Sonnenanbeter, zumal sich wegen der kosmischen Strahlung längere Aufenthalte im Freien sowieso verbieten. Für Wanderer hätte der Mond einiges zu bieten, zB der Rundwanderweg um das Mare Tranquilitatis... 

 

 

 

Ich vermute, das die USA auf den Mond nur aus einem einzigen Grund wollen: weil er da ist ! 
 

Und weil die Chinesen auch dorthin wollen .. 

@09:50 Uhr von Einmal

Die meisten Foristen wollen anscheinend nicht mehr hoch hinaus. Schade eigentlich.

Mark Twain

"Halte dich fern von denjenigen, die versuchen, deinen Ehrgeiz herabzusetzen. Kleingeister tun das immer, aber die wirklich Großen geben dir das Gefühl, dass auch du selbst groß werden kannst."

 

Soviel zum Thema Identität durch Identifikation.  

Und wer soll das sein "Die wirklich Großen"?

​​​​​Wernher von Braun vielleicht, der Raketenwissenschaftler? 

Ich sehe das so: Elitenprojekte können auch fürs Fußvolk was Tolles sein, wenn das Ganze visuell schön  rüberkommt. 

Berlin,  Olympia 36, die Mondlandung 69... 

Und außerdem gibt es ja noch den kulturellen Kollateralnutzen,  wie die Teflonpfanne... 

 

Die Kosten sind kein schlagendes Argument

Einerseits ist es faszinierend und da die Wissenschaft und ihre Geräte sich erheblich weiterentwickelt haben, würde bei einer solchen Mission sicher ein enormer Erkenntnisgewinn resultieren. Andererseits kostet es unglaubliche Mengen an Geld, wo man durchaus argumentieren kann, es würde an anderer Stelle wohl dringender gebraucht.

Jedoch kann man dieses Argument, ja nach persönlicher Bewertung, bei nahezu jedem Anlass nutzen, um gegen etwas zu sein. Wissenschaft hat der Menschheit enorme Vorteile verschafft – und ja, auch Waffen und Industrien, mit denen wir den Planeten und unser aller Überleben massiv gefährden. Hätte man es lassen sollen und weiter mit seinen Krankheiten auf den Marktplatz zum Bader gehen?

Ich denke, Wissenschaft ist unterm Strich ein ganz erheblicher Gewinn, diese auch mit solchen Großprojekten zu fördern, ist sicher der richtige Weg.

Das es Elend und Hunger auf der Welt gibt ist ja nicht fehlendem Geld geschuldet, sondern dem fehlenden Willen, es zu beenden.

@09:43 Uhr von harry_up

 

 

 

Wenn die Sonne in 3 Millionen(??) Jahren..."

 

Da mach ich mir weniger Sorgen.

Zumal sie's ganz sicher noch ein sehr gutes Weilchen länger durchhält.

 

Aber in 1 Million Jahre sind die Menschen eh raus aus dem Sonnensystem, dann kann sie getrost ausgehen oder explodieren.

 

Ja, denn bis dahin hat sich die Menschheit selbst ausgelöscht.

@09:41 Uhr von ich1961

 09:24 Uhr von harry_up

 

//Ich sei - gewährt mir die Bitte - in eurem Bunde der Dritte...//

 

Ich kann nur für mich antworten: aber sehr gerne. :-))

 

 

Dito

@08:54 Uhr von Sparpaket

Nur zwei unvernünftige Gründe: Neugierde und Angeberei.

 

 

Auch wenn ich nichts von Prestigeprojekten halte … 

 

… Neugierde ist ein sehr grundsätzliches (sehr) menschliches Verhalten. Was soll daran unvernünftig sein?

 

Wo wären wir denn ohne jegliche Neugier heutzutage? Dinge verstehen zu wollen, der Drang auch komplexe Zusammenhänge zu erkennen und zu begreifen …

 

… völlig ohne Neugierde würde wir wohl noch allenfalls mit Faustkeil und Knüppel durch die Gegend ziehen.

 

Erstaunlich

wofür alles Geld vorhanden ist. Der Menschheit geht es prima!

@09:49 Uhr von joe70

Genau darum geht es ja, die Wanderung öffentlicher Gelder ins Privat-Eigentum, in den USA, bei uns und überall. Musk ist schon zur Stelle.

Ich denke da auch gleich an unsere Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen, öffentliche Verkehrsmittel.

 

besonders an die vieln Fehlschläge wenn der Statt alleine Entscheidungen trifft.
Vesonders dann wenn alle Städte Ihre verantwortung wo immer möglich abgegeben haben haben. Warum sind viele Krankenhäuser verkauft worden?

Eichtig, Wiel die Politiker und Verwaltung nicht willes waren sollche Häiser anständig zu führen und instandzuhalten.

@09:56 Uhr von AlterSimpel

Aber ernsthaft: mich stört an solchen Vorhaben vor allem, dass in der öffentlichen Bewerbung solch teurer Vorhaben stets ein behauptetes Interesse der gesamten Menscheit angeführt wird.

Obgleich es offensichtlich ist, dass es wieder nur ein schnöder Wettkampf zwischen zwei Supermächten ist, die sich aus dumpfem Nationalstolz heraus gegenseitig ausstechen wollen..

Warum gibt es denn keinen Wettkampf um die Heilung von Krebs? Dann hätten wenigstens alle was davon..

Und was die "Menscheit" angeht: glaube kaum, dass die 850Mio Menschen, die auch dieses Jahr wieder hungern müssen ein gesteigertes Interesse an einer Marsexploration haben ...

Mir ist ein schnöder Wettkampf zwischen den Supermächten lieber, als das sie sich gegenseitig mit Raketen um die Ecke bringen würden!

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