Kommentare - Bundeswehr-Einsatz in Mali wird vorerst ausgesetzt

12. August 2022 - 13:16 Uhr

Die Zweifel am Bundeswehr-Engagement in Mali waren zuletzt gewachsen - nun setzt Deutschland den Aufklärungseinsatz bis auf Weiteres aus. Grund sind Unstimmigkeiten mit der malischen Militärregierung. Erneut seien Überflugrechte verweigert worden.

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Kommentare

Richtig so, derzeit haben…

Richtig so, derzeit haben wir mehr als genug eigene Probleme. Alles zurück holen.

Fragezeichen

Was machen wir in Mali? Haben wir nichts gelernt aus der jüngsten Geschichte?

vorerst ausgesetzt

Bitte sofort diesen Einsatz beenden.

@14:18 Uhr von Marmolada

Was machen wir in Mali? Haben wir nichts gelernt aus der jüngsten Geschichte?

Doch.

Die Bürger wissen das. 20 Jahre.

Nur einige Politker wollen noch nicht erkennen das man nur Länder helfen kann die auch selbst aktiv Ihr Land vor Verbrechen schützen wollen so wie die ansdtändigen Bürger in der Ukraine.  

 

Mission fortsetzen

MINUSMA ist eine Friedensmission der UN und sie sollte fortgesetzt werden. Die aktuellen Probleme mit Überflugrechten können hoffentlich behoben werden. Leider kooperiert die malische Militärjunta mit Russland und die russische Regierung möchte auf allen Ebenen jegliche Zusammenarbeit mit dem Westen torpedieren.

MINUSMA hat unter anderem das Ziel, das Friedensabkommen umzusetzen und die Herstellung der staatliche Autorität in Mali zu unterstützen. Das wäre schon wichtig und eine Beteiligung Deutschlands ist vernünftig.

@ 14:14 Uhr von Charlys Vater

Richtig so, derzeit haben wir mehr als genug eigene Probleme. Alles zurück holen.

 

Dieses rechtsgerichtete Mantra von den eigenen Problemen nervt. Welche eigenen militärischen Probleme sollte Deutschland denn gerade haben? Wozu glauben Sie denn, dass wir die Soldatinnen und Soldaten gerade hier im Land brauchen sollten?

@ 14:18 Uhr von Marmolada

Fragezeichen. Was machen wir in Mali? Haben wir nichts gelernt aus der jüngsten Geschichte?

 

Wer ist wir? Wir sind in Deutschland und einige unserer SoldatInnen in Mali. Dafür gibt es Gründe, mit denen man sich allerdings auseinandersetzen müsste. Und wenn wir etwas aus der Geschichte gelernt haben, dann setzen wir uns nicht nur auf Biertischniveau mit den Problemen in Mali auseinander.

Bundeswehr-Einsatz in Mali wird vorerst ausgesetzt...

Ein richtiger Ansatz. Und wenn es nach der Bürgerrechtsbewegung Yerewolo Debout sur les remparts geht würden alle 11.000 Ausländischen Polizisten und Soldaten abziehen. Sie wird der Militäraktion vor, die ethnische Spaltung und das Misstrauen zwischen den Gemeinschaften in Mali wiederbelebt und aufrechterhalten zu haben.  

Zu Anfang des Jahres mussten schon die französischen Truppen abziehen, die seit Januar 2013 im Land waren.

Wird Zeit

das unsere Leute dort raus gehen, holt die Jungs und Mädchen zurück, wir haben auch so genug Probleme und zu tun. Wir sollten doch gelernt haben, aus den letzten Ereignissen, oder doch nicht?.

Malieinsatz ausgesetzt?…

Malieinsatz ausgesetzt? Warum? Probleme mit der Regierung? Sperren die sich und erschweren eine weitere “Zusammenarbeit“ mit uns, weil die wahren Herren dort längst wieder Chinesen und Russen sind und genau die, was den Amis, Franzosen und uns mit unserem “Befreiungseinsatz“ längst nie gelungen ist, die Bodenschätze für sich im großen Stil auszubeuten und die Konkurrenz durch Druck auf die Regierung klein halten bzw ganz aus dem Land geworfen haben? Also the same procedere like Afghanistan? Ja!
Es fehlt also nur noch, dass unsere Regierung jetzt dann auch noch Millionen/Milliarden Euro “Hilfsgelder“ spendiert, auch wie in Afghanistan. Klar bekloppt genug sind wir ja, darum werden wir ja auch in all diesen Ländern längst nicht mehr für voll genommen und im eigenen Land bei ihren “Flüchtlingen“ genauso wenig. 

Prima !!

Der Einsatz in Mali war meiner Meinung nach genauso falsch wie der in Afghanistan. Die Bundeswehr ist unter der Bezeichnung "Verteidigungsarmee" seinerzeit gegründet worden. Welche, oder besser wessen Interessen hat sie dann in diesen Länder verteidigt ?

Einfach abziehen

die Malier werden dies mit Hilfe der Söldner Wagner besser schaffen.

@14:14 Uhr von Charlys Vater

Richtig so, derzeit haben wir mehr als genug eigene Probleme. Alles zurück holen.

Von "zurück holen" ist überhaupt nicht die Rede. Im Artikel steht: "Transportflüge und Aufklärungsoperationen würden bis auf Weiteres eingestellt, teilte das Bundesverteidigungsministerium mit."

Auf gut Deutsch versteckt sich die Bundeswehr ab sofort in Malischen Camps und setzt die Transportflüge aus, nicht mehr und nicht weniger.

und wie am Ende nur Kosten und Schmach

Was ich schon vor Monaten gefordert hatte, erledigen jetzt die Wagner-Truppe für uns. Die unfähige Regierung tat tatsächlich so, als gäbe es in Mali was zu gewinnen. Nein, Putin war besser und hat Lambrecht und Co. wieder den Finger gezeigt. Wird jetzt irgend jemand die unnötigen kosten dieses bekloppten Einsatzes zusammen rechnen? Ich kann ja mal Frau Schlesinger anschreiben...

@14:18 Uhr von Marmolada

Was machen wir in Mali? Haben wir nichts gelernt aus der jüngsten Geschichte?

Die Olivgrünen, die Fäser und Lambrechts offensichtlich nicht. In Geld rausschmeissen perfekt, denn für ressortfremden Blödsinn ist immer genug Geld da.

Was haben wir eigentlich…

Was haben wir eigentlich davon, daß die Bundeswehr in Mali ist? Was haben wir von der UN-Mission Minumsa. Holt alle Soldaten aus Mali zurück und dann wird man schon sehen, daß auch dort keine ausländische Hilfe willkommen war. Genauso wie in Afghanistan!

Who is who?

Seit dem bisher letzten Putsch im Mai 2021 wird das Land von einer militärischen Übergangsregierung geführt, die enge Beziehungen zu Russland pflegt. So wurden russische Söldner der Gruppe Wagner engagiert.

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Für wen oder was genau stehen dort deutsche Soldaten?

Wer genau ist Freund und wer ist Feind? 

Und wann genau findet der nächste Putsch statt?

Sind die Malteser die Bevölkerung von Mali?

Ich blick nich mehr durch....

Zurück

Geht’s denn heute Nachmittag schon los? 
Oder warum war die Meldung so eilig?

Hektische rhetorische Luftnummern

 @14:18 Uhr von Marmolada

Was machen wir in Mali? Haben wir nichts gelernt aus der jüngsten Geschichte?

Genau deswegen, weil aus der jüngsten Geschichte gelernt wurde, hat der Deutsche Bundestag einem Mandat der Bundeswehr für einen Einsatz als Teil von MINUSMA zugestimmt. Machen Sie sich kundig

im Bett mit der Antifa

Und wieder ein peinlicher Rückzug dieser Laienregierung. Kosten unbekannt, Schuldeingeständnis bestimmt nicht.

Lieber gendern und Klientel Millionen zuschanzen

@14:32 Uhr von freie Ukraine

Fragezeichen. Was machen wir in Mali? Haben wir nichts gelernt aus der jüngsten Geschichte?

 

Wer ist wir? Wir sind in Deutschland und einige unserer SoldatInnen in Mali. Dafür gibt es Gründe, mit denen man sich allerdings auseinandersetzen müsste. Und wenn wir etwas aus der Geschichte gelernt haben, dann setzen wir uns nicht nur auf Biertischniveau mit den Problemen in Mali auseinander.

haben wir das auch 20 jahre Einsatz und viel Milliarden einem Volk nicht helfen können wenn es selbst nicht ändern möchte.
Afagnistan oder der gesamte arabische Frühling ist der Beweis dafür.
Ein guter beweis wie ein Volk esa gut und richtig macht ist die Ukraine.

 

Den Einsatz für die…

Den Einsatz für die Putschgeneräle kann man kostengünstiger den Söldnern der russischen Wagner-Gruppe überlassen. Und die UNO sollte sich Gedanken machen, ob die Ziele und Mittel von MINUSMA nicht etwas weltfremd sind, den Zuständen in Mali überhaupt angemessen.

Mali

Deutschland soll wieder Verantwortung übernehmen.. mit Soldaten und Waffen in fremden Ländern. Ist das die einzige Möglichkeit Stabilität zu schaffen? Wer will das ? Mali oder Afghanistan offenbar nicht.

Kommt ein Flüchtling weniger? Aus der EU seit Jahrzehnte nur Lippenbekenntnisse. 

Wie wäre es die Rolle zu überdenken z.B  fairer Handel,Hilfe für die Entwicklung afrikanischer Länder nach deren Wünschen. 

Gut wir ziehen uns zurück, die Milliarden hätten wir uns sparen können. Schade das die Lehren aus zwei WK  nämlich Zurückhaltung offenbar nicht mehr gilt.

 

@ 14:33 Uhr von Bernd Kevesligeti

Und wenn es nach der Bürgerrechtsbewegung Yerewolo Debout sur les remparts geht würden alle 11.000 Ausländischen Polizisten und Soldaten abziehen. Sie wird der Militäraktion vor, die ethnische Spaltung und das Misstrauen zwischen den Gemeinschaften in Mali wiederbelebt und aufrechterhalten zu haben.  

 

Andere internationale Beobachter sehen das allerdings anders. Insbesondere Vertreter der UN.

Die üblichen Vorurteile ohne Halbwissen

 @14:25 Uhr von werner1955

Nur einige Politker wollen noch nicht erkennen das man nur Länder helfen kann die auch selbst aktiv Ihr Land vor Verbrechen schützen wollen so wie die ansdtändigen Bürger in der Ukraine. 

"Einige Politiker"? Bis jetzt benötigt's immer noch eine demokratische Mehrheit im Deutschen Bundestag, damit die Bundeswehr für eine Mission im Ausland eingesetzt wird.

Ach ja, in der Ukraine hat die Regierung großzügig Waffen an die Bevölkerung verteilt, damit diese ihr Land vor ausländischen militärischen Aggressoren schützen kann. Sie vergleichen also "Äpfel mit Birnen". In Mali geht's um den Schutz der Zivilgesellschaft vor Extremisten und Terroristen.

@14:28 Uhr von freie Ukraine

Richtig so, derzeit haben wir mehr als genug eigene Probleme. Alles zurück holen.

 

"Dieses rechtsgerichtete Mantra von den eigenen Problemen nervt. Welche eigenen militärischen Probleme sollte Deutschland denn gerade haben? Wozu glauben Sie denn, dass wir die Soldatinnen und Soldaten gerade hier im Land brauchen sollten?"

Was genau soll den an dem Kommentar "rechtsgerichtet" sein. Auch wenn es das neue Modewort zu sein scheint, sollte es doch irgendeinen Bezug haben.

 

"...Das neue Mandat enthält…

"...Das neue Mandat enthält eine Rückzugsklausel für den Fall, dass die Sicherheit der Bundeswehrsoldaten in Mali nicht mehr gewährleistet ist."

In weiser Voraussicht. 

Der Schmusekurs mit Russland kommt ja auch nicht von ungefähr: Mali bietet den Russen einen Absatzmarkt für militärisches Kriegsgerät und Wagner kann sich dort auch betätigen.

Ein Hafenausbau durch Russland soll auch das anlegen nukleargetriebener Schiffe ermöglichen, und das werden keine Ausfflugsdampfer sein.

Die Goldvorkommem Malis kommen den russischen Kriegs- und Krisentreibern dann gerade recht, lässt sich damit doch trefflich bezahlen.

Das genaue Gegenteil von einer Friedensmission.

Aber wir wissen ja, dass Russland zu seinen alten Einflussnahmen wieder zurückkehren will.

Da wirkt die Friedensmission wie auf verlorenem Posten.

Russland ist nur noch zum Störfaktor für friedliche Zeiten geworden. Mehr nicht.

Fragwürdiger Einsatz

Die Armee eines demokratischen Staates soll für Sicherheit in einem Land sorgen, welches von einer Militärdiktatur beherrscht wird! Finde den Fehler!

Sollen die sich doch die Köpfe einschlagen und die russischen Freunde dazuholen! Auch wenn ich durchaus der Ansicht bin, dass es Staaten wie Deutschland oder Frankreich sind, die am ehesten noch selbstlos Frieden schaffen wollen und daher durchaus sinnvolle Missionen erfüllen, muss man auch einfach mal akzeptieren, dass es nicht unsere Aufgabe sein kann, überall Weltpolizei zu spielen!

von freie Ukraine 14:49

Bei der Bürgerrechtsbewegung Yewolo Debout sur les remparts handelt es sich um eine malische Organisation. Nicht um "auswärtige Beobachter". Und was sollen Vertreter der UN da sehen ? 

Wer soll denn da zählen ? Doch die Bevölkerung.

@14:41 Uhr von grünversagen22

Was machen wir in Mali? Haben wir nichts gelernt aus der jüngsten Geschichte?

Die Olivgrünen, die Fäser und Lambrechts offensichtlich nicht. In Geld rausschmeissen perfekt, denn für ressortfremden Blödsinn ist immer genug Geld da.

Selten so viel Blödsinn gelesen. Die Aufgaben in Mali waren alles andere als rausgeworfenes Geld.

Das sich die Situation so gestalten würde war vorher nicht klar.

Sollen wir wirklich alles abziehen und später wieder wie in Afghanistan hier darüber Lampentieren ob und wie den Menschen dort geholfen werden kann und soll?

Als Kampfeinsatz war dies doch auch nie deklariert. Zum Glück auch.

„Grund sind Unstimmigkeiten mit der malischen Militärregierung. Erneut seien Überflugrechte verweigert worden.“

An Aufklärung haben Militärregierungen generell kein Interesse.

Und an den Bedürfnissen ihrer Bevölkerung - in allererster Linie dem, in Frieden leben zu können - und an Hilfe für sie auch nicht:

„Das Verhalten der Militärregierung behindere den Einsatz im Rahmen der UN-Mission“.

@14:45 Uhr von wie-

 @14:18 Uhr von Marmolada

Was machen wir in Mali? Haben wir nichts gelernt aus der jüngsten Geschichte?

Genau deswegen, weil aus der jüngsten Geschichte gelernt wurde, hat der Deutsche Bundestag einem Mandat der Bundeswehr für einen Einsatz als Teil von MINUSMA zugestimmt. Machen Sie sich kundig

Gebe ihnen schon recht. Das Problem ist aber das der UN-Mission heftiger Gegenwind entgegenschlägt. Erst hat man die Franzosen rausgeekelt und jetzt versuchen Kräfte dort die UN-Mission (deren Teil die BW ist) mit aller macht zu diskreditieren und zum Rückzug zu drängen.

Stammtischpolitiker

 @14:46 Uhr von Gustav

Den Einsatz für die Putschgeneräle kann man kostengünstiger den Söldnern der russischen Wagner-Gruppe überlassen.

Sehen Sie? Die russische "Wagner-Truppe", bekannt aus Gräueleinsätzen an der Donbass-Front, arbeitet für Teile des korrupten Putschregimes, eben Partikularinteressen und Förderung von Unfrieden in der Welt. MINUSMA setzt sich ein für Stabilität, Demokratie und die Zukunft der Bevölkerung in der gesamten Region.

Und die UNO sollte sich Gedanken machen, ob die Ziele und Mittel von MINUSMA nicht etwas weltfremd sind, den Zuständen in Mali überhaupt angemessen.

Die UN machen sich ständig Gedanken. Weltfremd waren zum Zeitpunkt der Resolution die Ziele und Mittel von MINUSMA keinesfalls. Was ja auch die Beschlüsse des Deutschen Bundestags zum Bundeswehr-Mandat klar nachweisen.

@14:45 Uhr von grünversagen22

Und wieder ein peinlicher Rückzug dieser Laienregierung. Kosten unbekannt, Schuldeingeständnis bestimmt nicht.

Lieber gendern und Klientel Millionen zuschanzen

Welche Regierung hat denn bitte diesen Einsatz seinerzeit genehmigt. Ihr ewiges Genörgel an der jetzigen Regierung ist doch völlig daneben.

 

@14:35 Uhr von KlausHansen

die Malier werden dies mit Hilfe der Söldner Wagner besser schaffen.

 

Man könnte meinen Sie sind ein Fan von Terror. Gegen die Verbrecher der Wagnergruppe ist selbst Blackwater ja eine Heilsarmee. Ohne deren Verbrechen zu verharmlosen.

@14:45 Uhr von grünversagen22

Und wieder ein peinlicher Rückzug dieser Laienregierung. Kosten unbekannt, Schuldeingeständnis bestimmt nicht.

Lieber gendern und Klientel Millionen zuschanzen

Und wieder eine perfide Stammtischsalbader Meinung. Wenn sie so viel besser sind als die jetzige Regierung, sie haben die Chance es besser machen zu können, gehen sie in die Politik und beweisen sie ob sie besser sind!

@14:14 Uhr von Charlys Vater

Richtig so, derzeit haben wir mehr als genug eigene Probleme. Alles zurück holen.

Für welche Probleme benötigen Sie gerade Bundeswehrsoldaten in Deutschland, wofür Sie sie - und dann auch noch "alles" - zurückholen möchten?

@ 14:51 Uhr von Bauer Tom

Was genau soll den an dem Kommentar "rechtsgerichtet" sein. Auch wenn es das neue Modewort zu sein scheint, sollte es doch irgendeinen Bezug haben.

 

Ich beziehe mich auf gebetsmühlenartig wiederkehrende Aussagen einer rechtsgerichteten deutschen Partei, die sich sogar als "Alternative" gerieren möchte.

@ 14:49 Uhr von wie-

" In Mali geht's um den Schutz der Zivilgesellschaft vor Extremisten und Terroristen."

 

Wirklich? Oder könnte es eher um den Schutz derer gehen, die für einen billigen und reibungslosen Ausverkauf des rohstoffreichen Landes sorgen. Es ist schon bemerkenswert, das sich der "Schutz der Zivilgesellschaft vor Extremisten und Terroristen" vor allem auf Länder konzentriert, wo sogenannte Erste-Weltländer sich seit jeher in vielfältiger Weise die Reichtümer des Landes einverleiben und die Bevölkerung nach wie vor als Billigarbeitskräfte herhalten und am Hungertuch nagen müssen.

Komplexe Gemengelagen, bitte beachten.

 @14:46 Uhr von sosprach

Deutschland soll wieder Verantwortung übernehmen.. mit Soldaten und Waffen in fremden Ländern. Ist das die einzige Möglichkeit Stabilität zu schaffen? Wer will das ? Mali oder Afghanistan offenbar nicht.

In diesem Fall offenbar schon, mit UN-Mandat sogar. Das will auch die Mehrheit der Bevölkerung in Mali und auch Teile der Regierung. Andere vom örtlichen Regime scheinen aber offenbar den Verlockungen aus Moskau erlegen zu sein. Eine hübsche komplexe Gemengelage, und alles vor der Kulisse des Kriegs in der Ukraine.

Wie wäre es die Rolle zu überdenken z.B  fairer Handel,Hilfe für die Entwicklung afrikanischer Länder nach deren Wünschen. 

Gute Vorschläge. Nur, welche Wünsche kann eine Bevölkerung äußern, wenn ein korruptes Regime Mitspracherechte verweigert?

Gut wir ziehen uns zurück, die Milliarden hätten wir uns sparen können. Schade das die Lehren aus zwei WK  nämlich Zurückhaltung offenbar nicht mehr gilt.

Senden Sie diese Kritik bitte direkt an Herrn Putin, Kreml.

@14:18 Uhr von Marmolada

Was machen wir in Mali? Haben wir nichts gelernt aus der jüngsten Geschichte?

Nicht was machen "wir", sondern was macht die UNO in Mali? Gelernt haben"wir" ganz offensichtlich, dass mit unwilligen Militärregimes kein gutes Zusammenarbeiten ist, weswegen "wir" ja nun den Einsatz auch aussetzen. 

@14:26 Uhr von freie Ukraine

MINUSMA ist eine Friedensmission der UN und sie sollte fortgesetzt werden. Die aktuellen Probleme mit Überflugrechten können hoffentlich behoben werden. Leider kooperiert die malische Militärjunta mit Russland und die russische Regierung möchte auf allen Ebenen jegliche Zusammenarbeit mit dem Westen torpedieren.

MINUSMA hat unter anderem das Ziel, das Friedensabkommen umzusetzen und die Herstellung der staatliche Autorität in Mali zu unterstützen. Das wäre schon wichtig und eine Beteiligung Deutschlands ist vernünftig.

Offenbar ist die jüngste "staatliche Autorität" Malis aber nicht mehr gewillt, ein Friedensabkommen umzusetzen. Insofern ginge die Unterstützung und Beteiligung Deutschlands wohl eher in die falsche Richtung. 

@14:33 Uhr von Bernd Kevesligeti

Ein richtiger Ansatz. Und wenn es nach der Bürgerrechtsbewegung Yerewolo Debout sur les remparts geht würden alle 11.000 Ausländischen Polizisten und Soldaten abziehen. Sie wird der Militäraktion vor, die ethnische Spaltung und das Misstrauen zwischen den Gemeinschaften in Mali wiederbelebt und aufrechterhalten zu haben.  

Zu Anfang des Jahres mussten schon die französischen Truppen abziehen, die seit Januar 2013 im Land waren.

Mussten? Oder sind? Als sie festgestellt haben, dass die neue Militärregierung andere Ziele hat? 

@15:07 Uhr von Parsec

Ein Hafenausbau durch Russland soll auch das anlegen nukleargetriebener Schiffe ermöglichen, und das werden keine Ausfflugsdampfer sein.

Sorry, ein Hafenausbau in Mali?

@ 14:41 Uhr von Owe der Nervier

Was haben wir eigentlich davon, daß die Bundeswehr in Mali ist?

 

Wir stärken den Friedensplan und die staatliche Ordnung in Mali. Reicht Ihnen das als Gewinn?

@14:33 Uhr von wenigfahrer

das unsere Leute dort raus gehen, holt die Jungs und Mädchen zurück, wir haben auch so genug Probleme und zu tun.

Was gibt es denn für "die Jungs und Mädchen" dann hier so "zu tun"? 

Wir sollten doch gelernt haben, aus den letzten Ereignissen, oder doch nicht?.

@14:41 Uhr von Owe der Nervier

"Was haben wir eigentlich davon, daß die Bundeswehr in Mali ist? Was haben wir von der UN-Mission Minumsa. Holt alle Soldaten aus Mali zurück und dann wird man schon sehen, daß auch dort keine ausländische Hilfe willkommen war. Genauso wie in Afghanistan!"

Die Bundeswehr übt und lernt. Eine Armee kann daraus  Vorteile ziehen.

Verstehe ich nicht

was heißt "ausgesetzt"?  Die Bundeswehr bleibt da, darf aber nicht fliegen? Habe ich bestimmt falsch verstanden. Oder?

Auftrag

Die Bundeswehr hat in anderen Ländern nichts, aber auch gar nichts verloren. Haben wir denn aus Afghanistan gar nichts gelernt? In andern Ländern entscheiden zu wollen was richtig und was falsch ist, wer recht hat und wer unrecht ist eine Anmaßung.

Es reicht, wenn die Bundeswehr Deutschland oder andere NATO-Staaten bei einem Angriff verteidigen kann, aber das kann sie ja offensichtlich nicht, wenn man allen allgemein zugänglichen Berichten glaubt.

Mali kann nur der erste Schritt sein, die Bubdeswehr zurueckzuholen aus Situationen und Staaten, die nicht zur NATO gehören.

 

 

Der UN-Einsatz in Mali…

Der UN-Einsatz in Mali unterstützt den politischen Dialog im Land, die Sicherheit und Stabilisierung

.

Wenn während unseres Einsatzes zweimal die Regierung weggeputscht wird, dann haben wir vielleicht einfach einen schlechten Job gemacht, gemessen an den gestellten Aufgaben.

.

Seit Wochen erlässt die Militärjunta in Mali immer neue Restriktionen gegen die Bundeswehr

.

Übersetzung gefällig? Wir sind dort nicht erwünscht!

.

Vielleicht muss das UN-Mandat überarbeitet werden, aber bis dahin ist unser Abzug längst überfällig.

.

Andere Länder erkaufen sich eine "Aufenthaltsgenehmigung", indem sie den Machthabern finanzielle "Militärhilfe" gewähren, die bei den eigenen Rüstungsfirmen eingelöst werden kann.

Solange wir nicht diesen Weg gehen wollen, müssen wir eben Zaungäste bleiben und uns wie die Franzosen nach Niger zurückziehen. In weiser Voraussicht wurde das Mandat ja auch schon auf das Nachbarland ausgedehnt. Hoffentlich sind wir da besser gelitten.

@ 15:15 Uhr von Bernd Kevesligeti

MINUSMA ist eine Friedensmission, die mit Mehrheit von der UN beschlossen wurde. Dass es malische Organisationen gibt, die anderer Ansicht sind, tut dem ja keinen Abbruch.

@14:34 Uhr von Alphaworld1

Malieinsatz ausgesetzt? Warum? Probleme mit der Regierung? Sperren die sich und erschweren eine weitere “Zusammenarbeit“ mit uns, weil die wahren Herren dort längst wieder Chinesen und Russen sind und genau die, was den Amis, Franzosen und uns mit unserem “Befreiungseinsatz“ längst nie gelungen ist, die Bodenschätze für sich im großen Stil auszubeuten und die Konkurrenz durch Druck auf die Regierung klein halten bzw ganz aus dem Land geworfen haben? Also the same procedere like Afghanistan? Ja!

[...] Klar bekloppt genug sind wir ja, darum werden wir ja auch in all diesen Ländern längst nicht mehr für voll genommen und im eigenen Land bei ihren “Flüchtlingen“ genauso wenig. 

Nach Ihren Vorstellungen sollen wir also lieber wie die Heuschrecken ins Land einreiten, alles mitnehmen, was nicht niet- und nagelfest ist, schei.. auf die Folgen?  DAS ist dann besser als sich um Sicherheit und Stabilität zu bemühen? DAS fänden die Flüchtlinge aus diesen Ländern besser? Wohl doch nur in Ihrem Traum.

Steuerverschwendung

Unsere Steuergelder sollten da eingesetzt werden wo sie dringender benötigt werden, für die eigene Bevölkerung.

Mali hat kein Interesse mehr an deutscher Anwesenheit

Die Franzosen sind schon längst abgezogen. Da war der deutsche Abzug nur eine Frage der Zeit, da die Deutschen ohne die französische Infrastruktur ihren Einsatz ohnehin nicht fortführen können. 

Warum auch Steuergelder…

Warum auch Steuergelder raushauen, für Leute, die uns gar nicht im Land haben wollen.

Was bringt es überhaupt, wenn wir auf einem entfernten Kontinent in einem unwichtigen Land mit Gewalt (buchstäblich) an unserer Einflußsphäre festhalten. Die bewaffneten Fanatiker dort rotten sich doch gegenseitig selber aus. Der weiblichen Hälfte der Bevölkerung, also was bei uns Madame Curie, Angela Merkel usw. sind, verwehren diese die Bildung und die Arbeitsmöglichkeiten. Was bleibt da noch an Gefährdungspotential, gegen das wir uns wehren müssten?

 

Bundeswehr-Einsatz in Mali

Normaler Weise würde ich auch sagen, was haben wir denn dort zu suchen, aber die geopolitische Lage hat sich nunmal geändert und die Vorstellung, dass die Russen darüber entscheiden könnten, wie die Migrationsbewegungen aussehen, gefällt mir ganz und gar nicht.

Demokratie und Rechtstaat: als Ziel und Norm

 @15:17 Uhr von GeoK

Wenn die Militärregierung in Mali  nicht will und keine Korporationsbereitschaft zeigt, ist es der einzige richtige Weg des Bundesverteidigungsministeriums, den Einsatz in Mali aus zusetzen,

Somit ist der aktuelle Beschluss der Bundesregierung zu begrüßen.

das beste wäre ein Total-Rückzug,

Darüber wäre dann zuerst mit der UNO zu verhandeln. Denn die hat ja MINUSMA beschlossen.

denn das schlechteste Beispiel ist Afghanistan, 20 Jahre Einsatz der Bundeswehr und nichts erreicht,

Na, na. Die Bundeswehr war ja auch nicht allein in Afghanistan. Bitte beachten Sie die jeweiligen Mandate.

wir werden nicht in der ganzen Welt die westlichen Werte und Demokratie ein führen können, wenn die Gegenseite nicht mit macht, das ist die Realität.

Tja, welche "Gegenseite"? Korrupte und autoritäre Regime, nur um die eigenen Interessen bemüht? Was wäre, wenn endlich die Bevölkerung frei, fair und geheim wählen dürfte, welche Werte für's Zusammenleben, welche Regierungsform die besseren sind?

15:19 Uhr von wie-

Ja klar! Stammtischpolitiker wissen, dass Diktaturen und autoritäre Regime sich an MINUSMA beteiligen, um in Mali den Putschgenerälen zu helfen, Demokratie herbei zu schaffen? Ihre Allgemeinplätze zeugen leicht von viel  Unwissenheit.

@15:21 Uhr von freie Ukraine

Was genau soll den an dem Kommentar "rechtsgerichtet" sein. Auch wenn es das neue Modewort zu sein scheint, sollte es doch irgendeinen Bezug haben.

 

"Ich beziehe mich auf gebetsmühlenartig wiederkehrende Aussagen einer rechtsgerichteten deutschen Partei, die sich sogar als "Alternative" gerieren möchte."

Sie koennen sich ja gerne ueber Parteien auslassen, die andere Vorstellungen haben als Sie. Aber dann bitte mit Bezug auf das Thema.

An DIESEM Kommentar laesst sich jedenfalls nichts "rechtes" feststellen.

@ 14:39 Uhr von grünversagen22

Was ich schon vor Monaten gefordert hatte, erledigen jetzt die Wagner-Truppe für uns.

 

Was erledigt sie? Die Menschenrechtsverletzungen?

 

Die unfähige Regierung tat tatsächlich so, als gäbe es in Mali was zu gewinnen.

 

In welchen afrikanischen Ländern könnte eine "fähige Regierung" denn Gewinne abschöpfen?

 

Nein, Putin war besser und hat Lambrecht und Co. wieder den Finger gezeigt.

 

Sollen wir jetzt Despoten bewundern, die "den Finger zeigen"?

@15:27 Uhr von Anita L.

Ein richtiger Ansatz. Und wenn es nach der Bürgerrechtsbewegung Yerewolo Debout sur les remparts geht würden alle 11.000 Ausländischen Polizisten und Soldaten abziehen. Sie wird der Militäraktion vor, die ethnische Spaltung und das Misstrauen zwischen den Gemeinschaften in Mali wiederbelebt und aufrechterhalten zu haben.  

Zu Anfang des Jahres mussten schon die französischen Truppen abziehen, die seit Januar 2013 im Land waren.

Mussten? Oder sind? Als sie festgestellt haben, dass die neue Militärregierung andere Ziele hat? 

Wie auch immer. Die Übergangsregierung setzt eigene Prioritäten. Mehr dazu in dem Artikel von Georges Hallermeyer unter dem Titel "Stunde der Wahrheit".

 

Andere Länder andere Sitten

Mali, wer hätte es gedacht, hat andere Sitten als wir.  Als muslimisches schwarzafriknisches Land allemal. Ich denke dass die Wagner-Gruppe dort mentalitätsmässig einfach besser hinpasst. 

wichtig wäre, dass die Ortskräfte dort bleiben wo sie am dringendsten  gebraucht werden. Vor Ort 

 

Seltsame Stammtischparolen, wie zu erwarten

 @15:21 Uhr von Wolfes74

Es ist schon bemerkenswert, das sich der "Schutz der Zivilgesellschaft vor Extremisten und Terroristen" vor allem auf Länder konzentriert, wo sogenannte Erste-Weltländer sich seit jeher in vielfältiger Weise die Reichtümer des Landes einverleiben und die Bevölkerung nach wie vor als Billigarbeitskräfte herhalten und am Hungertuch nagen müssen.

Ok. Von Ihren Verallgemeinerungen zurück zu Mali:

Wo und wie sind in Mali Ihre famosen Kriterien erfüllt:

a) Sind alle Ihrer "Erste-Weltländer" mit den gleichen Interessen dort am Werk?

b) Um welche Reichtümer geht es in Mali? Und wer genau will die haben und warum?

c) Wer nutzt welche Billigarbeitskräfte in Mali derzeit oder zukünftig?

d) Wie werden dadurch Hunger und Elend gefördert?

Bitte klären Sie das Forum über Ihre Theorien und Vorwürfe auf. Wäre doch fair, nicht wahr?

@14:33 Uhr von Bernd Kevesligeti

Ein richtiger Ansatz. Und wenn es nach der Bürgerrechtsbewegung Yerewolo Debout sur les remparts geht würden alle 11.000 Ausländischen Polizisten und Soldaten abziehen. Sie wird der Militäraktion vor, die ethnische Spaltung und das Misstrauen zwischen den Gemeinschaften in Mali wiederbelebt und aufrechterhalten zu haben.  

Zu Anfang des Jahres mussten schon die französischen Truppen abziehen, die seit Januar 2013 im Land waren.

Da sie so klug sind haben sie bestimmt eine Alternative oder? Demnächst alle Anfragen ausschlagen , die von der UN kommen?

Übliche Empörungswellen ohne Sachgrund

 @15:33 Uhr von SirEdward

Die Bundeswehr hat in anderen Ländern nichts, aber auch gar nichts verloren.

Tja, das sieht in diesem Fall die UN ganz anders.

Haben wir denn aus Afghanistan gar nichts gelernt?

Wieso?

In andern Ländern entscheiden zu wollen was richtig und was falsch ist, wer recht hat und wer unrecht ist eine Anmaßung.

Wo macht die Bundesregierung, bzw. sogar die Bundeswehr, derartiges in Mali?

Es reicht, wenn die Bundeswehr Deutschland oder andere NATO-Staaten bei einem Angriff verteidigen kann, aber das kann sie ja offensichtlich nicht, wenn man allen allgemein zugänglichen Berichten glaubt.

Deshalb ja die Mitgliedschaft in der NATO.

Mali kann nur der erste Schritt sein, die Bubdeswehr zurueckzuholen aus Situationen und Staaten, die nicht zur NATO gehören.

Ja, ja. Bloß keine Verantwortung in der Welt übernehmen. Stattdessen korrupten Regimen, Unterdrückung, Not, Elend, Gewaltherrschaft und Krieg des Spielfeld überlassen. Gut, dass deutsche Regierungen verantwortungsvoller handeln.

@ 15:33 Uhr von SirEdward

... In andern Ländern entscheiden zu wollen was richtig und was falsch ist, wer recht hat und wer unrecht ist eine Anmaßung.

 

Nein, ist es nicht. Ein Land braucht eine staatliche Ordnung, das steht nicht zur Verhandlung. Wenn Menschen einfach umgebracht werden, dann ist das unschwer als falsch erkennbar. Ein Land braucht eine Polizei, die Verbrechen verfolgt. Das ist richtig. Was richtig und was falsch ist, weiß man sehr wohl. Ob Sie davor die Augen schließen, ist mir egal.

In der Ukraine wurde 2014 eine demokratische Regierung gestürzt.

@14:46 Uhr von werner1955

Die Mehrheit der Ukrainer war das wahrscheinlich nicht. Vielleicht in Kiew, aber schon nicht mehr in den Provinzen. Sonst hätte ja vorher Jazenjuk in freien, OSZE-bestätigten Wahlen nicht magere 6,69% bekommen. Gewonnen hatte Janukowitsch.

Es ist einfach nicht gut, wenn aus dem Ausland Konflikte geschürt werden.

Fragezeichen. Was machen wir in Mali? Haben wir nichts gelernt aus der jüngsten Geschichte?

 

Wer ist wir? Wir sind in Deutschland und einige unserer SoldatInnen in Mali. Dafür gibt es Gründe, mit denen man sich allerdings auseinandersetzen müsste. Und wenn wir etwas aus der Geschichte gelernt haben, dann setzen wir uns nicht nur auf Biertischniveau mit den Problemen in Mali auseinander.

haben wir das auch 20 jahre Einsatz und viel Milliarden einem Volk nicht helfen können wenn es selbst nicht ändern möchte.
Afagnistan oder der gesamte arabische Frühling ist der Beweis dafür.
Ein guter beweis wie ein Volk esa gut und richtig macht ist die Ukraine.

 

 

Verantwortung an den…

Verantwortung an den Scheinriesen und seine Söldner übertragen? Wie menschenverachtend und gefühllos muss man sein.

Allerdings ist Zusammenarbeit niemals eine Einbahnstraße und muss von der Mehrheit unterstützt werden. 

Die Militärjunta ist im Übrigen nicht von der Mehrheit in Mali gewählt worden und sondern durch ECOWAS Staaten sanktioniert.

@15:21 Uhr von freie Ukraine

Was genau soll den an dem Kommentar "rechtsgerichtet" sein. Auch wenn es das neue Modewort zu sein scheint, sollte es doch irgendeinen Bezug haben.

 

Ich beziehe mich auf gebetsmühlenartig wiederkehrende Aussagen einer rechtsgerichteten deutschen Partei, die sich sogar als "Alternative" gerieren möchte.

Also auch ich konnte dem Kommentar des Foristen @Bauer Tom keinerlei rechtsgerichtete Formulierungen entnehmen. Auch ist mir egal, ob der Forist blau, rot oder lilablasblau wählt. Wichtig ist, dass sein Kommentar seine Meinung widerspiegelt und möglicherweise zu einer fruchtbaren Diskussion beitragen kann. Wir tragen immer unsere Toleranz und unserer Demokrieverständnis anderen Völkern und Kulturen wie eine Monstranz vor uns her, diffamieren aber gleichzeitig Mitmenschen, welche eine andere politische Ansicht vertreten. Wie geht das zusammen? 

 

@15:41 Uhr von Möbius

Mali hat kein Interesse mehr an deutscher Anwesenheit

Malis Militärregierung hat da keine Interesse dran.

Im Gegensatz zu Malis Bevölkerung.

@15:29 Uhr von freie Ukraine

Was haben wir eigentlich davon, daß die Bundeswehr in Mali ist?

 

Wir stärken den Friedensplan und die staatliche Ordnung in Mali. Reicht Ihnen das als Gewinn?

Wer gibt uns das Recht das zu tun? Mischt sich Mali denn bei uns ein?

@ 15:43 Uhr von ein Lebowski

Normaler Weise würde ich auch sagen, was haben wir denn dort zu suchen, ...

Das wundert mich nicht.

... aber die geopolitische Lage hat sich nunmal geändert und die Vorstellung, dass die Russen darüber entscheiden könnten, wie die Migrationsbewegungen aussehen, gefällt mir ganz und gar nicht.

Das wiederum wundert mich.

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