Kommentare - Atomanlage Saporischschja: "Dies ist eine ernste Stunde"

12. August 2022 - 08:04 Uhr

Der UN-Sicherheitsrat hat sich in einer Dringlichkeitssitzung mit der Lage am ukrainischen AKW Saporischschja befasst. Der Chef der Internationalen Atomenergieagentur forderte ein Ende der Kämpfe und Zugang zur Anlage. Von Anne Schneider.

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"Russland

 streut fortwährend Falschmeldungen, um von der Realität abzulenken und behauptet jetzt, dass die Ukraine für die Situation an dem AKW verantwortlich ist", sagte sie. "Das verdreht völlig die Tatsachen - nämlich, dass Russland illegal auf der Anlage ist."

Ja genau und deswegen ist es legitim dass die Ukraine AKW beschießt und riskiert damit eine nukleare Katastrophe. Oder gibt es hier wirklich welche die glauben dass die Russen sich selber beschießen? Amerikanern dürfte das herzlich egal sein wenn in Europa zweites Chernobyl passiert. Die sind ja tausende Kilometer weit entfernt. Und uns ? Genau so ?

 

@08:24 Uhr von Peter P1960

Es ist nicht selbstverständlich, seinen Job [AKW-Mitarbeiter] unter einem aggressivem Besatzer einfach so weiter auszuüben.

Denen sitzt das russische Gewehr im Nacken, das ist doch klar.

Und die ukr. Mitarbeiter dürften das Gelände auch kaum verlassen können, auch nicht zum Feierabend.

Es ist lediglich den verantwortungsvollen Kraftwerksmitarbeitern zu verdanken, dass die Anlage noch einigermassen funktioniert.

So ist es.

@08:38 Uhr von Anita L.

"Als Tschernobyls Reaktor explodierte, waren die Strahlungen bis weit nach Westeuropa zu messen. Noch heute essen manche Menschen keine Pilze aus deutschen Wäldern. Meinen Sie wirklich, dass Sie ungeschoren blieben, wenn "die Anlage hoch geht"?"

Radioaktive Strahlen gibt es überall auf der Welt auch in der Natur. Es gibt auf der Welt Regionen, die 10 x mehr Strahlung abbekommen als bei uns und die Menschen, die dort leben genauso. Wenn die Menschen heute keine Pilze aus deutschen Wäldern essen, dann ist es wegen ihrer Unwissenheit und selbstverständlich auch wegen der Übertreibung der Medien.

 

08:36 Uhr von rjbhome   /…

08:36 Uhr von rjbhome

 

//Ich bin gespannt  wie die ukrainische Führung sowie die meisten Mainstream Medien aus der verschwurbelten Story , dass sich die Russen selber beschissen, wieder rauskommen.  Für die meisten Menschen wird dabei allerdings klar,  was derartige Stories bedeuten.//

 

Sie glauben auch immer noch den Worten des Größenwahnsinnigen "wir wollen nicht in die Ukraine einmarschieren, das ist nur ein Manöver"? Oder den vielen anderen Lügen, die dann ein oder zwei Tage später doch zugegeben werden mussten?

 

 

 

 

Russlands Exzesse laufen…

Russlands Exzesse laufen jetzt mit der Drohung einer radioaktiven Verseuchung aus dem Ruder.

Die Weltgemeinschaft muss jetzt Handeln.

@rjbhome

"Ich bin gespannt  wie die ukrainische Führung sowie die meisten Mainstream Medien aus der verschwurbelten Story , dass sich die Russen selber beschissen, wieder rauskommen.  Für die meisten Menschen wird dabei allerdings klar,  was derartige Stories bedeuten."

Aber die "Storys", dass die Ukraine den Bahnhof Kramatorsk, die Klinik in Mariupol und andere zivile Einrichtungen selbst beschossen hätten, die haben Sie selbstverständlich geglaubt. 

@08:22 Uhr von krittkritt

Sie will die Inspektion nicht zulassen, weil sie dadurch eine Art Anerkennung des derzeitigen Status befürchtet.

Sie sollte aber im Auge behalten, dass der weitere Beschuss Russland kaum zum Rückzug bewegen wird. Russland fürchtet ja die schon von Timoschenko geforderte und von Selenski diplomatischer wiederholte Option auf einen Atom-Angriff auf Russland.

 

   Außer 

   faktenwidriger

   Dumapropaganda 

haben Sie auch heute nichts zu bieten.

Um nur mal einen wesentlichen Punkt zu korrigieren: Das AKW liegt auf ukrainischem Territorium und wird völkerrechtswidrig von putins Truppen besetzt; warum sollte die Ukraine daher eine Inspektion befürchten?

 Ihre absurde und durch nichts belegte Behauptung, Timoschenko und Selenskyj hätten die Option eines Atomangriffs auf Russland formuliert, kommentiere ich erst gar nicht.

 

gez. NieWiederAfd 

 

 

Wenn Russland das Umland beschießt, kann die IAEA nicht arbeiten

 

Russland beschießt die um das AKW herum lokalisierten Ortschaften auf ukrainischem Gebiet, gerade mal 5 km entfernt. Russland muss seine Kampfhandlungen in der Region komplett einstellen, sonst kann die IEAE nicht arbeiten.

 

Dann können Experten der Atomenergiebehörde das Werk inspizieren. Danach muss es eine termporäre Sonderzone geben, welche Kampftruppen jeder Seite verbietet, in das AKW einzurücken. Die alltägliche Sicherheit muss von der ukrainischer Polizei wahrgenommen werden, die Vereinbarungen von der UN oder der OSZE vor Ort überwacht werden.

 

Wenn die Russen in der Anlage bleiben, missbrauchen sie ihre Stellung wie gewohnt für Machtspiele und würden jede Sicherung verhindern. Sie können nicht bleiben, auch nicht unter dem fadenscheinigen Gesichtspunkt der Realpolitik. Dieser Fall ist ein Sonderthema, das anders behandelt werden muss als alle anderen in dem geschundenen Land.

 

08:44 Uhr von Omikron   //>>…

08:44 Uhr von Omikron

 

//>>>...und das Beste dabei ist immer in der Berichterstattung "kann nicht durch unabhängige Quellen bestätigt werden" //

 

Wenn Sie da so hinterher sind, hält Sie niemand auf. Ab ins Kriegsgebiet und unabhängig (!!) berichten. Aber vielleicht könnten ja auch die Interviews mit z.B. Anwohnern, Betroffenen helfen? 

 

//Glaubt irgend einer in den Mainstream, das man den ungeprüften Meldungen aus der Ukraine noch glaubt?//

 

Bestimmt eher dr Ukraine.

 

//In meinen ganzen Leben wurde ich noch nie so belogen wie es heut zu Tage zur Regel geworden ist...Hauptsache es klingelt im Geldbeutel des Verfassers, objektive Berichterstattung sieht meiner Meinung nach anders aus<<<//

 

Wie? Der Größenwahnsinnige bekommt Geld für seine Lügen?

 

 

@08:42 Uhr von MehrheitsBürger

 

Was der ukrainische UN-Botschafter Sergej Kislitsa in Worte fasste, hatten in der Krisensitzung des UN-Sicherheitsrats wahrscheinlich viele gedacht. "Vor einem halben Jahr konnte man sich kaum vorstellen, dass die größte Atomanlage Europas durch eine militärische Attacke eingenommen wird und vollgestopft mit Soldaten und Waffen"

 

Nein, das konnte sich wahrlich niemand vorstellen.

 

Ich selbst habe die Argumente von Atomkraftgegnern, die eine solchen Gefahrenlage beschworen haben, in der Vergangenheit nie als realistisch eingeschätzt. Die Realität wird gerade neu geschrieben und sie ist ernst. 

 

Die russischen Soldaten und ihre Waffen müssen da raus.

Also stopfen die Russen die Anlage mit Waffen und Soldaten voll und beschießen sie dann selbst!

Logisch!

 

 

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@08:44 Uhr von Omikron

Es ist zu lesen, dass es laut ukrainischer Darstellung russischer Beschuss ist, der zu Schäden führt. Die russische Armee beschießt also eigene Gebiete. Interessante Strategie.>>

>>>...und das Beste dabei ist immer in der Berichterstattung "kann nicht durch unabhängige Quellen bestätigt werden" Glaubt irgend einer in den Mainstream, das man den ungeprüften Meldungen aus der Ukraine noch glaubt? In meinen ganzen Leben wurde ich noch nie so belogen wie es heut zu Tage zur Regel geworden ist...Hauptsache es klingelt im Geldbeutel des Verfassers, objektive Berichterstattung sieht meiner Meinung nach anders aus<<<

 

Wer hat sie denn belogen?

Wie sieht für sie denn "objektive Berichterstattung" aus? Sie befinden sich hier doch auf einem seriösen "Mainstreamportal". Hat ihnen das Niemand gesagt?

Das die Welt der Nachrichten sich nicht an ihrem persönlichen "Bedürfnissen" orientiert ist wirklich tragisch.

Energie als Waffe ...

bei hohen Strom- und Gaspreisen jault man in Deutschland auf - in der Ukraine hingegen, besetzt die russische Armee eines der Haupt-Kraftwerke und versucht, es ins russische Netz einzugliedern.

Natürlich lassen die Ukrainer sich das nicht einfach so gefallen und attackieren die dafür nötige Infrastruktur um das Kraftwerk.

@08:36 Uhr von rjbhome

Ich bin gespannt  wie die ukrainische Führung sowie die meisten Mainstream Medien aus der verschwurbelten Story , dass sich die Russen selber beschissen, wieder rauskommen.  Für die meisten Menschen wird dabei allerdings klar,  was derartige Stories bedeuten.

 

Meinten sie "beschießen" oder handelte es sich um ein Virus?

@08:26 Uhr von BILD.DirEinDuHättestEineMeinung

@08:10 Uhr von Denkerist:

"... laut ukrainischer Darstellung russischer Beschuss ... Die russische Armee beschießt also eigene Gebiete ..."

"Eigene Gebiete", interessante Darstellung des Foristen.

Die russische Armee zündet ja auch eigene Waffenlager und Schiffe an - in den letzten paar Tagen eins auf der Krim und eins in Weissrussland.

Und dann ist es auch noch ein Unfall, eine achtlos weggeworfene Zigarette ... was soll man dazu noch sagen? Am besten gar nichts.

Haben die Russen nicht selbst mitgeteilt, dass sie Infrastruktur in der Umgebung beschossen haben, um die Leitungen in Richtung Ukraine zu kappen?

Diletanten am Werk!

Pinocchio aus Moskau führt maximales Risiko auf Kosten der eigenen Soldaten und im Havariefall auf Millionen von Zivilisten. Seine Verzweiflung muss groß sein, solch einen strategisch völligen unsinnigeen und nutzlosen Aktionismus an den Tag zu legen.

Ich glaube, Russland hat den Überblick völlig verloren.

@08:28 Uhr von Einmal

"Was ist denn mit ihnen heute los? Kein Herz für Russland heute?"

Naja die Ukrainer wären ja zunächst davon betroffen. Nicht die Russen in Russland. Also selber Schuld, wenn sie ihre eigene Anlage zerstören lassen. Kapitulation wäre der richtige Weg.

 

@08:46 Uhr von Wolfes74

Wer in letzter Zeit darauf geschossen hat, das können wir als Zuschauer/Leser bestenfalls spekulieren.

Das wäre aber neu. Schließlich stimmen die ukrainischen Aussagen immer. Aufgrund deren Aussagen wurden schwere Waffen geliefert, der britische Geheimdienst hält uns doch mit seinen Verlautbarungen auf TS auch auf dem Laufenden über die ständigen Erfolge der ukrainischen Armee!

Kriegsberichterstatter aus dem Kriegsgebieten haben wir doch sicherlich in den Gebieten, deren Aussagen werden doch in die Berichterstattung einfließen - oder nicht?

 

@08:27 Uhr von nie wieder spd

… Ende März 2003 ... Schönenborn, damals Chefredakteur, heute Programmdirektor des WDR-Fernsehens, Folgendes vor: „Alles sträubt sich in uns gegen den Eifer, mit dem George W. Bush seinen Weg gegangen ist. Und trotzdem […]: Wir müssen ihm Glück wünschen. Wir müssen hoffen, dass seine Strategie aufgeht: Ein kurzer Krieg, präzise Waffen, wenige Tote und eine Neuordnung im Irak. […] Auch ein militärisch erfolgreicher Krieg ist nämlich moralisch und völkerrechtlich falsch. Trotzdem muss er für uns wünschenswert sein, weil ein erfolgreicher Krieg wahrscheinlich weniger Opfer kostet.“

Vielmehr beteiligten sich ein halbes Dutzend Mitglieder der Wertegemeinschaft EU an diesem Verstoß gegen die sogenannte regelbasierte internationale Ordnung. Über zivile Opfer wurde kaum berichtet. Wie auch: Die Medienvertreter waren embedded und marschierten neben den Angreifern.

Mir erschließt sich nicht im mindesten, was Ihr Kommentar mit dem Angriffskrieg putins auf die Ukraine zu tun hat.

 

gez. NieWiederAfd 

 

@08:44 Uhr von Omikron

Es ist zu lesen, dass es laut ukrainischer Darstellung russischer Beschuss ist, der zu Schäden führt. Die russische Armee beschießt also eigene Gebiete. Interessante Strategie.>>

>>>...und das Beste dabei ist immer in der Berichterstattung "kann nicht durch unabhängige Quellen bestätigt werden" Glaubt irgend einer in den Mainstream, das man den ungeprüften Meldungen aus der Ukraine noch glaubt? In meinen ganzen Leben wurde ich noch nie so belogen wie es heut zu Tage zur Regel geworden ist...Hauptsache es klingelt im Geldbeutel des Verfassers, objektive Berichterstattung sieht meiner Meinung nach anders aus<<<

Also wenn Sie sich richtig gruseln wollen, dann sollten Sie Prawda oder Iswestija lesen. Es ist tatsächlich erschütternd, wie dort Tatsachen verdreht werden im Vergleich zu den nichtrussischen Medien.

08:46 Uhr von Wolfes74   /…

08:46 Uhr von Wolfes74

 

//Welche Faktenverdrehung? Fakt ist, daß das Kraftwerk z.Zeit unter russ. Kontrolle steht, nicht unter ukrainischer.//

 

Stimmt. Aber - wie der User vorher schrieb (" Die russische Armee beschießt also eigene Gebiete. Interessante Strategie.") stimmt es nun mal nicht. Es handelt sich immer noch um ukrainisches Gebiet.

 

//Wer in letzter Zeit darauf geschossen hat, das können wir als Zuschauer/Leser bestenfalls spekulieren.//

 

Es gibt z.B. Augenzeugen, die behaupten, das es Russland ist. Kann man natürlich negieren.

 

 

Glaubwürdigkeit

Zitat von mic (08:24 Uhr) : "Machen das die Russen in suizidaler Absicht? Glaubt das noch jemand?"

Glauben kann man nur, was auch behauptet wurde. Zur Zeit benutzt die russische Armee das AKW als Stellung für seine schweren Waffen.

Aber daß die Russen bei der Besetzung des AKW nicht nur mit Wattebäuschen geworfen haben, sollte ebenfalls klar sein.

Fakt ist : Jegliche Anwendung militärischer Gewalt der Russen in der Ukraine ist Unrecht und muß beendet werden. Jegliche Verteidigungsmaßnahmen der ukrainischen Armee erfolgen zu Recht.

@08:46 Uhr von Omikron

Auch die ernsthafte Bedrohung durch mögliche radioaktive Strahlung im größten europäischen AKW Saporischschja zeigt zuallererst: Das erste Opfer jeden Krieges ist die Wahrheit.

 Russland und die Ukraine beschuldigen sich gegenseitig. Fakt ist: Es gibt die Bombenangriffe auf das AKW. Es ist dringlichst geboten, das AKW unter internationale Kontrolle zu stellen und alle Truppen von dort abzuziehen. Die weltweit besten Raketenabwehrsysteme sollten dafür sorgen, dass Angriffe abgefangen werden, und die UN sollte eine Blauhelmtruppe einsetzen.

 Ich weiß, das wird wohl leider nicht geschehen.

 

 

gez. NieWiederAfd 

>>>Noch eine Experte mehr, aber wir haben doch schon einen Stoltenberg<<<

 

Haben Sie außer ironischer Häme auch inhaltlich etwas zu sagen zu meinen Überlegungen?

 Sieht bisher nicht so aus.

 

gez. NieWiederAfd 

 

 

Atomanlage Saporischja: "Dies ist eine ernste Stunde"

Es soll sich um das größte Atomkraftwerk Europas handeln. Das vor dem Krieg ein Fünftel des Stroms in der Ukraine lieferte.

Heute ist es von russischen Truppen besetzt. Von den sechs Kernreaktoren sind drei heruntergefahren. Die Leistung der restlichen drei wurde auf die Hälfte reduziert (Artikel "Russland installiert Flugabwehr um Atomkraftwerk", vom 9.8. 2022).  

08:44 Uhr von Omikron --- Putin-Affinität verstellt den Blick

>>>...und das Beste dabei ist immer in der Berichterstattung "kann nicht durch unabhängige Quellen bestätigt werden"

 

Ein ehrlich geäußerter Vorbehalt wie auf einer Packungsbeilage. Völlig korrekt. 

 

Glaubt irgend einer in den Mainstream, das man den ungeprüften Meldungen aus der Ukraine noch glaubt?

 

Man verlässt sich auf die Verifizierungsteams, die dafür tätig sind, und glaubt dann was geprüft und plausibel ist.

 

In meinen ganzen Leben wurde ich noch nie so belogen wie es heut zu Tage zur Regel geworden ist...

 

Sie lesen selbstbekennderweise viel russische Quellen. Die bestreiten den Großteil der "Berichterstattung mit Lügen. Vor dem Hintergrund ist die Aussage nachvollziehbar.

 

Hauptsache es klingelt im Geldbeutel des Verfassers, objektive Berichterstattung sieht meiner Meinung nach anders aus<<<

Sie haben versäumt zu sagen, wie sie aussieht.

@08:47 Uhr von Omikron

wer Soldaten (russische Mörder) im KKW Bereich rumlaufen lässt und diese offenbar nicht wissen welche Gefahr das darstellt, dem sind Menschen vollkommen egal.

Wer hat immer noch „Verständnis“ für Russland und unterstützt diese Vorgehensweise? 

>>>Hass war noch nie ein guter Berater<<<

Sie empfinden mangelndes Verständnis als Hass? Ihr moralischer Kompass scheint deutlich verstellt.

Ungleich

Zitat von nie wieder spd (08:27 Uhr) : "alten „Tagesschau“-Kommentar. Ende März 2003"

Die Gleichsetzung der Entmachtung Saddam Husseins mit den ungerechtfertigten Angriff Z-Russlands ist eine schäbige Verzerrung der Tatsachen.

@08:11 Uhr von Orfee

Wenn die Anlage hoch geht, dann sind sie selber schuld und die Region wird verseucht. In erster Linie wäre dann Ukraine und Russland von der Katastrophe betroffen. Also sollen sie doch selber dafür sorgen, dass sowas nicht passiert.

So weit ich weiß, befindet Saporischachja sich nicht auf einem anderen Planeten oder gar in einer anderen Galaxis.

Ich habe manchmal den Verdacht, dass solche Kommentare nur rein provokativ gegen besseren Wissens geschrieben werden.

 

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Entscheidende neue Aspekte, die einer konstruktiven Diskussion förderlich wären, sind nicht mehr hinzugekommen.

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Mit freundlichen Grüßen
Die Moderation

@08:21 Uhr von paulpanther666

Interessant ist immer wieder ihre gebetsmühlenartige Propaganda für Invasoren [...] Bereits beim Einmarsch nach dem 24.02. haben sie in Saporischschja Schüsse auf die Anlage abgegeben. Die Videos vom Angriff können sie auch hier auf Tagesschau sehen sowie die Artikel lesen. 

Gehört also Faktenverdrehung zu ihrem Business?

.

Propaganda gibt es von beiden Seiten, auch die Ukraine übertreibt und verdreht

.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte bei einer Rede in der Nacht behauptet, russische Panzer beschössen die Reaktorblöcke - auch diese Aussage bewahrheitete sich nicht.

TS, vom 4.3.22

.

Bitte beachten Sie Ihren eigen Rat: lesen Sie nochmal die Meldungen.

Videos, die einen russischen Beschuss der Reaktoren zeigen gibt es hier (natürlich) nicht.

.

Natürlich gab es bei der russischen Einnahme der Anlage damals Kämpfe und es wurden Schüsse abgefeuert. Drei ukrainische Soldaten wurden damals bei der Verteidigung auf dem Gelände der Atomanlage getötet.

@ 9:20 Uhr von Orfee

Radioaktive Strahlen gibt es überall auf der Welt auch in der Natur. Es gibt auf der Welt Regionen, die 10 x mehr Strahlung abbekommen als bei uns und die Menschen, die dort leben genauso."

Was hat das jetzt mit einer auftretenden Strahlung aus einem havarierten AKW zu tun?

Wenn die Menschen heute keine Pilze aus deutschen Wäldern essen, dann ist es wegen ihrer Unwissenheit und selbstverständlich auch wegen der Übertreibung der Medien."

 

Ihre Fantastereien gehören genau wir Ihr Nick in das Reich der Mythen und Sagen.

Hoffnung und Gewißheit

Zitat von sonnebogen (08:30 Uhr) : "Na, dann wollen wir mal hoffen das die Panzerhaubitze 2000 nicht das AKW zerlegt...."

Das muß man nicht hoffen, man kann es ausschließen.

Was wir hoffen wollen, ist, daß

1.) die Panzerhaubitzen 2000 möglichst viel russissches Kriegsgerät zerstören und daß aus den Unterstützerstaaten der Ukraine kontinuierlich weiter schwere Waffen an die Ukraine geliefert werden, bis der ungerechtfertigt völkerrechtwidrige Angriffskrieg Russlands niedergeschlagen ist

und

2.) das mediale Störfeuer der Kreml-Propagandisten, das die berechtigte Zustimmung der deutschen Bevölkerung zur Unterstützung der Ukraine durch Lügen, Verdrehungen und sonstige Desinformation zu untergraben sucht, bald abebbt.

Wem man glauben kann

Zitat von Omikron (08:44 Uhr) : "Glaubt irgend einer in den Mainstream, das man den ungeprüften Meldungen aus der Ukraine noch glaubt?"

Die ukrainischen Meldungen sind erheblich viel glaubwürdiger als die durch und durch verlogene Desinformationspropaganda der Z-Russen.

Was Sie als Mainstream zu verunglimpfen versuchen, ist möglichst objektive Informationsarbeit weitgehend unabhängiger Journalisten. Wer sich dadurch in seiner "Was-kümmern-mich-Fakten-ich mache-mir-meine-eigene-Wahrheit"-Filterblasenwelt gestört fühlt, tut mir leid, sollte aber dennoch die Behauptung unterlassen, es gebe ja überhaupt gar keine Wahrheit, bloß weil die eigenen Lügen nicht verfangen.

09:00 Uhr von Denkerist   /…

09:00 Uhr von Denkerist

 

//Wieso verdrehe ICH Fakten? Ich wundere mich nur, dass die Russen ihr eigenes Gebiet beschießen.//

 

Noch mal: das ist kein russisches Gebiet sondern ukrainisches. (Das gilt übrigens für die vielen gleichen Feststellungen in den Folgekommentaren auch!)

 

 

//Sie schießen auf ihre eigenen Soldaten - so die Darstellung der Ukraine. Und deren Aussagen stimmen ja immer!//

 

Und das würde Sie wundern?

 

 

//Was ist daran Propaganda?//

 

Das Sie „die Russen“ verteidigen, wie der Kreml das auch tut.

09:02 Uhr von sprutz   /…

09:02 Uhr von sprutz

 

//Seit wann ist rumlaufen Gefährlich? Gefährlich ist der Beschuss weil sie da rumlaufen.//

 

Die haben da nichts zu suchen!

 

 

@09:15 Uhr von Orfee

@08:24 Uhr von Parsec

"... 17%ige Wahrscheinlichkeit, dass Wetterbedingungen vorherrschen können, die atomar verseuchte Luftmassen gen Westen treiben können."

Sie unterschlagen aber, dass ich noch schrieb, dass wegen der Dauer eines Havariefalles die Gefährdung gen Westen und somit die Versuchung in diese Richtung so gut wie sicher ist.

 ...sind die Folgen überschaubar. 

Nein, sind sie nicht.

Wer wird dann schon Selbstmord begehen wollen? Auch die Soldaten, die dort kämpfen wären direkt davon betroffen. "

Und die können sich kaum den Befehlen ihres Führers widersetzen, ohne in einem mobilen Krematorium zu landen.

Am 12. August 2022 - 09:26 Uhr von MehrheitsBürger

Dann können Experten der Atomenergiebehörde das Werk inspizieren. Danach muss es eine termporäre Sonderzone geben, welche Kampftruppen jeder Seite verbietet, in das AKW einzurücken. Die alltägliche Sicherheit muss von der ukrainischer Polizei wahrgenommen werden, die Vereinbarungen von der UN oder der OSZE vor Ort überwacht werden.

 

Das ist wieder die Einengung.

Warum ukrainische Polizei?

Darstellung: