Kommentare - Wie Deutschland der Ukraine hilft

11. August 2022 - 08:04 Uhr

Die Ukraine beklagt immer wieder fehlende Unterstützung bei Waffenlieferungen. Wie sieht es bei der zivilen Hilfe aus? Welches Ministerium hat bisher wie viel gegeben - und reicht das? Von Michael Stempfle.

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Kommentare

Wohin gehen die Waffen?

"Selenski spielt nicht mit offenen Karten: USA und Biden verlieren die Geduld

Amerika unterstützt die Ukraine mit modernen Waffen. Wie diese eingesetzt werden – das weiss Washington nicht. Nun werden Stimmen für mehr Aufsicht laut."

Wir wissen nicht was mit den Waffen geschieht aber liefern fleißig weiter.

Das ist doch reichlich

Das ist doch reichlich. Zu den direkten Zahlungen kommen noch die militärischen Güter etc.

Und wenn schon die Bezahlung der Energielieferungen an Russland angeführt wird, dann gehören auch die durch die Sanktionen entstandenen Kosten als Ukraine-Unterstützung dagegen gerechnet - viele Milliarden, die flächendeckend auf die hiesige Bevölkerung auferlegt werden.

Meine Meinung ist ja  das…

Meine Meinung ist ja  das die EU und Deutschland sich nicht in diesen Krieg hätten einmischen sollen nicht mit Waffenlieferungen noch sonst irgend wie auch immer.

Wir haben dadurch nur Schaden und die Ukraine eine menge vermeidbarer Tote.

"Zum Vergleich: Russland hat…

"Zum Vergleich: Russland hat von den EU-Staaten für Energie-Lieferungen seit Ende Februar rund 80 Milliarden Euro erhalten. Die Hilfszusagen der EU und aller EU-Länder zusammen an die Ukraine belaufen sich auf unter 30 Milliarden Euro, so Schätzungen des Kiel Instituts für Weltwirtschaft. "Besonders die europäischen Unterstützungsleistungen an die Ukraine sind vielfach unkoordiniert und für die ukrainische Regierung deshalb schwer planbar", so Roderich Kiesewetter, Sprecher für Krisenprävention in der Unionsfraktion."

So sieht also europäische Solidarität aus. Zu wenig, zu langsam und nicht koordiniert.

""Mit großem Abstand zahlen die USA am meisten Geld", so Trebesch. Kanada stelle ähnlich viel Geld zur Verfügung wie Deutschland, allerdings bei einem deutlich geringeren Bruttoinlandsprodukt."

Wie groß wäre Russland heute, wenn wir die USA, UK und Kanada nicht hätten? Irgendetwas aufgefallen? Richtig, kein einziges EU-Land.

„Für die Ukraine geht es derzeit ums nackte Überleben“

Und nicht nur da, wie die unter unzähligen anderen auch die heutige Meldung tagesschau.de/ausland/asien/afghanistan-jahrestag-taliban-interview-101.html eindrücklich klarmacht.

Und es liegt - wie deren Schlagzeile („Hunger - trotz voller Regale“) unschwer zu entnehmen ist - mal wieder am Geld.

So dringend nötig (und damit richtig) die Waffenlieferungen an die Ukraine angesichts der derzeitigen ganz konkreten existentiellen Bedrohung durch die brutale (insbesondere Waffen-) Gewalt der russischen Staatsführung derzeit sind: Eine nachhaltige Lösung für dieses offensichtlich globalen Problems kann nur darin liegen, dass man die Voraussetzungen dafür schafft, dass niemand mehr auf von irgendwem „genehmigte“ (oder zumindest nicht entdeckte) „Geldzuweisungen“ angewiesen ist, um sein Überleben - jetzt und in Zukunft - sichern zu können.

 

@08:16 Uhr von Orfee

"Selenski spielt nicht mit offenen Karten: USA und Biden verlieren die Geduld

Amerika unterstützt die Ukraine mit modernen Waffen. Wie diese eingesetzt werden – das weiss Washington nicht. Nun werden Stimmen für mehr Aufsicht laut."

Wir wissen nicht was mit den Waffen geschieht aber liefern fleißig weiter.

Ihre Aussage ist unglaubwürdig und riecht nach Duma Propaganda.

Die USA haben Sateliten mit denen sie ihre Lieferungen Tracken.

 

Infowar direkt im ersten Beitrag

 @08:16 Uhr von Orfee

"Selenski spielt nicht mit offenen Karten: USA und Biden verlieren die Geduld

Amerika unterstützt die Ukraine mit modernen Waffen. Wie diese eingesetzt werden – das weiss Washington nicht. Nun werden Stimmen für mehr Aufsicht laut."

Wir wissen nicht was mit den Waffen geschieht aber liefern fleißig weiter.

Tja, Sie zitieren hier fleißig eine Meldung, die schon ein wenig betagt ist: 22. bzw. 23.06. Warum genau? Nun, Ihr Beitrag hat natürlich 1. nur periphär etwas mit den Inhalten im Artikel, den es heute zu kommentieren gilt, zu tun. 2. haben Sie natürlich recht: "wir" wissen nicht, was mit den der Ukraine zur Verfügung gestellten Waffen geschieht, ist aber auch nicht überraschend, denn a) wollen "wir" ja nicht Kriegspartei werden und b) ist immer noch die Ukraine in der Verantwortung, sich gegen die Aggressoren aus dem Kreml zur Wehr zu setzen. 3. liefern die westlichen Staaten natürlich weiter Waffen an die Ukraine, weil, wie bekannt, dies notwendig und sinnvoll ist.

@08:21 Uhr von mac tire

Meine Meinung ist ja  das die EU und Deutschland sich nicht in diesen Krieg hätten einmischen sollen nicht mit Waffenlieferungen noch sonst irgend wie auch immer.

Wir haben dadurch nur Schaden und die Ukraine eine menge vermeidbarer Tote.

Die Alternative wäre natürlich gewesen, dass die Ukraine jetzt russisch ist und die Einwohner sich als Bürger Dritter Klasse in einem autoritären System wiederfinden. 
und nach kurzer Erholungszeit wären dann die baltischen Staaten dran gewesen, während der Rest der Welt zuschaut. Eine wahrlich schöne Perspektive für alle Ukrainer und Balten. 

@08:16 Uhr Orfee - US-Plan

"Selenski spielt nicht mit offenen Karten: USA und Biden verlieren die Geduld

Amerika unterstützt die Ukraine mit modernen Waffen. Wie diese eingesetzt werden – das weiss Washington nicht. Nun werden Stimmen für mehr Aufsicht laut."

Wir wissen nicht was mit den Waffen geschieht aber liefern fleißig weiter.

 

Der Lend-Lease-Act hat noch nicht mal richtig begonnen. Die USA wollen zudem nicht, dass die Ukraine schnell gewinnt. Man will einerseits die Gefahr einer Eskalation gering halten. 
 

und andererseits sicher stellen, dass Russland all seine Waffen und Soldaten in der Ukraine einsetzen muss, um diese dann dort sukzessive zu zerstören. 
 

Oder wie der Autor John Sweeney, Autor des Buches „the Killer in the Kremlin“ sagt:

 

„Die Amerikaner kochen den russischen Frosch langsam…“

 

 

zivile Hilfe

Zivile Hilfe ist genau so wichtig wie militärische. Je uneingeschränkter die Menschen in den nicht okkupierten Gebieten der Ukraine leben können, desto größer ist die Bereitschaft, sich gegen den Agressor zu wehren. Nicht umsonst lässt Putin die Zivilbevölkerung bombardieren, um deren Moral zu untergraben. Die Ukraie verdient unsere uneingeschränke Solidarität.

70% der Waffenlieferungen versickern unbekannt.

@08:28 Uhr von Charlys Vater

So war zumindest in den letzten Tagen in US-Zeitungen zu lesen.

"Selenski spielt nicht mit offenen Karten: USA und Biden verlieren die Geduld

Amerika unterstützt die Ukraine mit modernen Waffen. Wie diese eingesetzt werden – das weiss Washington nicht. Nun werden Stimmen für mehr Aufsicht laut."

Wir wissen nicht was mit den Waffen geschieht aber liefern fleißig weiter.

Ihre Aussage ist unglaubwürdig und riecht nach Duma Propaganda.

Die USA haben Sateliten mit denen sie ihre Lieferungen Tracken.

 

 

Das wichtigste ist im ersten Absatz gesagt

Russland verursacht immensen Schaden und sämtliche Beschwerden über uns entstandene Kosten sind an Russland zu richten.

Putin ist durchgedreht, er hält sich für eine Art Messias, dessen Schicksal (seine Wortwahl im russischen TV) es ist russische Gebiete wieder zu vereinen. Dazu geht auch EU-Länder sowie NATO -Mitglieder. 

Deutschland kann sich da nicht raushalten, so wie manche User meinen. 

Lässt man Russland machen hat man bald ein Bündnisfall und wahrscheinlich erst Recht einen Atomkrieg.

 

Dass Hilfen auch Deutschland schleppend anlaufen ist leider normal. Das war bei Corona-Hilfen wegen der Maßnahmen und nach der Flut im Ahrtal auch nicht anders. Wir haben leider zu viele Lackaffen, Kasper und Schaumschläger in der Politik. Da ist manchmal der eigene Urlaub wichtiger, als Krisenbewältigung. 

Früher waren solche Leute "gegangen worden".

Da blickt ja keiner mehr durch

Bei den genannten Geldflüssen, wann wer wieviel wohin Unterstützungsleistngen erbracht hat, blickt wohl kaum ein Leser durch.

Immerhin stand Deutschland "zum ersten Juli dieses Jahres bei der zivilen Hilfe für die Ukraine im internationalen Vergleich tatsächlich auf Platz zwei", nur sollten wir uns m.E. auf das BIP dann doch mehr leisten dürfen.

Erst recht zu bemängeln wäre, wenn zutreffend, die unkoordiniert wirkende Zusammenarbeit der Ministerien.

Das Bundesinnenministerium schätzt 120 Mio € Hilfeleistungen, das Auswärtige Amt habe 430 Mio € z Verfügung gestellt und weitete 55 Mio € sind geplant, das Bundesentwicklungsministerium beziffert ein aktuelles Volumen  von 185 Mio € und weitere geplante 406 Mio € im lfd. Jahr, Lindners Ministerium habe schon sofort 1 Mrd € ausgezahlt und das Finanzministerium verweist auf 300 Mio € bereits im Februar 2022.

30 Mrd EU-weit sind bereits zugesagt, weitere 8 Mrd € stehen noch z. Diskussion.

Wer will da noch durchblicken, wieviel wer was unterstützt?!

@08:16 Uhr von Orfee

"Selenski spielt nicht mit offenen Karten: USA und Biden verlieren die Geduld

Amerika unterstützt die Ukraine mit modernen Waffen. Wie diese eingesetzt werden – das weiss Washington nicht. Nun werden Stimmen für mehr Aufsicht laut."

Wir wissen nicht was mit den Waffen geschieht aber liefern fleißig weiter.

Was werden die Ukrainer wohl mit den gelieferten Waffen machen? 
 

mit der Artillerie großflächig Düngemittel auf die Felder verschießen oder hat die Verteidigung gegen Russland vielleicht Priorität? 
Die Ukraine wird die Waffen ausschließlich zur Verteidigung gegen Russland einsetzen und dafür sind sie geliefert worden. 
 

@08:26 Uhr von Einmal

>> Wie groß wäre Russland heute, wenn wir die USA

>> [und] UK [...] nicht hätten?

 

Auf jeden Fall um die Krim sowie diverse Gebiete in Georgien und Moldawien kleiner. -.-

@08:21 Uhr von mac tire

Zumindest geben sie zu, dass es sich um einen Krieg handelt.

@08:26 Uhr von Einmal

"Zum Vergleich: Russland hat von den EU-Staaten für Energie-Lieferungen seit Ende Februar rund 80 Milliarden Euro erhalten. Die Hilfszusagen der EU und aller EU-Länder zusammen an die Ukraine belaufen sich auf unter 30 Milliarden Euro, so Schätzungen des Kiel Instituts für Weltwirtschaft. "Besonders die europäischen Unterstützungsleistungen an die Ukraine sind vielfach unkoordiniert und für die ukrainische Regierung deshalb schwer planbar", so Roderich Kiesewetter, ...

So sieht also europäische Solidarität aus. Zu wenig, zu langsam und nicht koordiniert.

...

Wie groß wäre Russland heute, wenn wir die USA, UK und Kanada nicht hätten? Irgendetwas aufgefallen? Richtig, kein einziges EU-Land.

Das ist Unsinn. Die Staaten leben seit tausend  Jahren mit Russland - und gerade D hat viel gemeinsame Geschichte - neben dem Nazi-Horror.

Und wenn wir USA etc. nicht hätten, dann hätten wir eine andere Verteidigung und andere Beziehungen zu Russland. Und Fahrradketten.

@08:21 Uhr von mac tire

Meine Meinung ist ja  das die EU und Deutschland sich nicht in diesen Krieg hätten einmischen sollen nicht mit Waffenlieferungen noch sonst irgend wie auch immer.

Wir haben dadurch nur Schaden und die Ukraine eine menge vermeidbarer Tote.

Sorry, aber das ist dummer Unsinn.

Hätten die USA die Russen "gelassen", gäbe es Europa nicht.

Dann wäre hier alles Russland.

Bin immer für humanitäre Hilfe, aber gegen Waffen !

Unbestritten hat Russland diesen Angriffskrieg angefangen ! Daraufhin haben wir (der Westen) Russland den Wirtschaftskrieg erklärt. (A. Baerbock: "Wir werden mit Sanktionen die russische Wirtschaft ruinieren.") 

Aber leider haben wir den Gegner Russland wieder einmal unterschätzt, denn im Wirtschaftskrieg sieht es aktuell nicht wirklich gut aus. Die Bevölkerung wird einen hohen Preis für die Fehleinschätzung seiner Politiker zahlen müssen.

Auch die unkoordinierten Waffenlieferungen können  die militärische Niederlage der Ukraine anscheinend nur verzögern, aber letztlich nicht aufhalten. Den Preis der Zerstörung ihres Landes müssen die Ukrainer bezahlen, während ein Teil der Hilfeleistungen dank Korruption an den falschen Stellen versickert.

Gleichzeitig spaltet sich die Welt wieder erneut in 2 gegnerische Blöcke. Es wird Zeit mit ernsthaften Verhandlungen auf Basis von Kompromissbereitschaft anzufangen.

@08:21 Uhr von mac tire

Meine Meinung ist ja  das die EU und Deutschland sich nicht in diesen Krieg hätten einmischen sollen nicht mit Waffenlieferungen noch sonst irgend wie auch immer.

Wir haben dadurch nur Schaden und die Ukraine eine menge vermeidbarer Tote.

.

Die Ukraine ist nicht in der EU, auch nicht in der NATO. Eine moralische Verpflichtung, wie es seinerzeit von Seiten der Ukraine behauptet wurde, haben wir auch nicht.

.

Asyl ja!

.

Ihrem Kommentar kann ich sonst zu 100% beipflichten.

Sachfremde Vermischung

Zitat aus der Meldung : "Die Ukraine beklagt immer wieder fehlende Unterstützung bei Waffenlieferungen. Wie sieht es bei der zivilen Hilfe aus?"

Wenn jemand ertrinkt und nach einem Rettungsring ruft, ist es purer Blödsinn, darüber zu diskutieren, ob man ihm bei der Renovierung seiner Wohnung hilft.

Der Meldungstext sagt es doch über deutlich : "Für die Ukraine geht es um das nackte Überleben." Und dazu werden alle gelieferten Waffen dringendst benötigt. Die verleumderischen Mutmaßungen, die Waffenhilfe würde in Wahrheit gar nicht zur Abwehr der z-russischen Barbaren verwendet haben etwa den gleichen Sinngehalt, wie die Annahme, ein Junkie auf Entzug würde die ihm angebotene Droge seiner Wahl an die Heilsarmee weiterreichen.

@08:16 Uhr von Orfee

"Selenski spielt nicht mit offenen Karten: USA und Biden verlieren die Geduld

Amerika unterstützt die Ukraine mit modernen Waffen. Wie diese eingesetzt werden – das weiss Washington nicht. Nun werden Stimmen für mehr Aufsicht laut."

Wir wissen nicht was mit den Waffen geschieht aber liefern fleißig weiter.

 

CBS musste nach ukrainischen Protesten eine Dokumentation zurückziehen, in der behauptet wurde (Stand April), dass nur 30% der gelieferten Waffen die Front erreichen. Ob dabei die von Russland auf dem Weg dahin bereits zerstörten Systeme mitgezählt wurden, weiß ich nicht (ich habe die Doku noch nicht gesehen). Aber mehrere Stellen (darunter Europol) warnen davor das viele Waffen über den Schwarzmarkt verkauft würden. 

@08:28 Uhr von Charlys Vater

"Die USA haben Sateliten mit denen sie ihre Lieferungen Tracken."

Man kann nicht alles tracken. Die USA will mehr Aufsicht.

"Biden will sich nicht dem Vorwurf aussetzen, Geld aus dem Fenster zu werfen.

Damit steht der Präsident nicht allein. Am rechten und linken Flügel des politischen Spektrums wird der Ruf nach besserer Aufsicht über die amerikanischen Hilfspakete für die Ukraine lauter. Abgeordnete in Washington wollen wissen, wie und wo Kiew die US-Waffen einsetzt.

So sagte die demokratische Senatorin Elizabeth Warren kürzlich während einer Anhörung: Sie unterstütze die Ausgaben, «aber ich bin sehr besorgt über die Risiken der Verschwendung», angesichts der milliardenschweren Hilfspakete. Die Mittel, die der Kongress in Washington genehmige, müssten verantwortungsvoll ausgegeben werden; bisher aber habe das Pentagon es unterlassen, Rechenschaft über die verteilten Gelder abzulegen."

08:16 Uhr von Orfee   //…

08:16 Uhr von Orfee

 

//"Selenski spielt nicht mit offenen Karten: USA und Biden verlieren die Geduld

Amerika unterstützt die Ukraine mit modernen Waffen. Wie diese eingesetzt werden – das weiss Washington nicht. Nun werden Stimmen für mehr Aufsicht laut."//

 

Sicher? "watson" ist für Sie seriös?

 

//Wir wissen nicht was mit den Waffen geschieht aber liefern fleißig weiter.//

 

Angeblich haben "die Russen ja schon viele "zerstört".

Müsste Ihnen doch gefallen.

 

 

Nur Verhandlungen und Waffenstillstand führen weiter

Der Krieg kostet. Da hilft nur ein Ende - also verhandeln, verhandeln, verhandeln, verhandeln.

Es wird so oder so keine Wunschergebnisse geben.

Klar ist, dass Russland den Angriffskrieg verantwortet.

Solange gekämpft wird, bleibt wenig Vernünftiges  - und gar nix 'Nachhaltiges' - auch politisch nicht.

Blindwütige Zerstörungswut gegen ein ganzes Land

 

Bereits im April sagte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bei einer Online-Konferenz von Weltbank und IWF, dass die Ukraine durch den Krieg Verluste in Höhe von 550 Milliarden Dollar erlitten habe und monatlich bis zu sieben Milliarden Dollar an Unterstützung benötige,

 

Das sind die materiellen Schäden, die der russische Angriffskrieg hinterlässt. Eine ungeheuere Dimension an Zerstörung und Vernichtung von Infrastruktur, welche die Menschen zum leben brauchen.

 

Die Menschenleben, die dieser Gewaltakt des Z-Feldzuges von Putins Kolonnen kostet, ist ungleich höher.

 

Zum Vergleich: Russland hat…

Zum Vergleich: Russland hat von den EU-Staaten für Energie-Lieferungen seit Ende Februar rund 80 Milliarden Euro erhalten. Die Hilfszusagen der EU und aller EU-Länder zusammen an die Ukraine belaufen sich auf unter 30 Milliarden Euro, so Schätzungen des Kiel Instituts für Weltwirtschaft"

 

->

Dämlicher Vergleich.

Denn: während EU-Staaten für 80 Milliarden Euro EINGEKAUFT haben -einen Warenwert dafür erhalten haben,der auf dem Spotmarkt ein vielfaches gekostet hätte und Grundlage für die Erwirtschaftung eines erheblichen Teils des BIPs ist, wurde der Ukraine von EU-Staaten 30 Milliarden GESCHENKT.

OHNE Gegenwert - außer Verbalausfälle vom ukr. Botschafter dafür zu erhalten.

 

Außerdem sind da noch nicht die wirtschaftlichen Schäden durch die Anti-Russland-Sanktionen mit eingepreist, die z.B. demnächst auf jeden Gasverbraucher zukommen.Von Arbeitsplatzverlusten und co. ganz zu schweigen.

 

 

 

 

@08:16 Uhr von Orfee

"Selenski spielt nicht mit offenen Karten: USA und Biden verlieren die Geduld

Amerika unterstützt die Ukraine mit modernen Waffen. Wie diese eingesetzt werden – das weiss Washington nicht. Nun werden Stimmen für mehr Aufsicht laut."

Wir wissen nicht was mit den Waffen geschieht aber liefern fleißig weiter.

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Welches Zitat benutzen Sie hier?

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In dem Artikel steht es, so wie es aussieht, jedenfalls nicht.

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Warum glauben Sie irgendwelchen Leuten, deren Namen Sie nicht kennen und deren Motivation Sie ebenfalls nicht kennen?

.

Und suggerieren, dass das aus dem Artikel der Tagesschau stammt?

.

Wer solche Methoden benutzt, will auf keinen Fall Wahrheit verbreiten. 

@08:21 Uhr mac tire - Sklaverei und Tyrannei

Meine Meinung ist ja  das die EU und Deutschland sich nicht in diesen Krieg hätten einmischen sollen nicht mit Waffenlieferungen noch sonst irgend wie auch immer.

Wir haben dadurch nur Schaden und die Ukraine eine menge vermeidbarer Tote.

 

Das wäre die Alternative. Es ist daher gut und richtig, dass die freie Welt Putin und seinen Vasallen die Grenzen aufzeigt und die russische Armee ein für alle mal zu schleift, dass die nie wieder in der Lage sind andere Länder anzugreifen und so okkupieren. 
 

Von Lissabon bis Vladivostok ist Putins Traum von der russischen Einflusssphäre. 
 

Und in seinen Vorstellungen hat Demokratie keinen Platz. 
 

Die Ukraine verteidigt - mit Hilfe der USA, UK und fast ganz Europa auch unsere Freiheit. 
 

Der Ukraine nicht zu helfen wäre gleichbedeutend damit uns und unsere Werte aufzugeben. 

@08:21 Uhr von mac tire

Meine Meinung ist ja  das die EU und Deutschland sich nicht in diesen Krieg hätten einmischen sollen nicht mit Waffenlieferungen noch sonst irgend wie auch immer.

Wir haben dadurch nur Schaden und die Ukraine eine menge vermeidbarer Tote.

Ihrem Kommentar kann ich mich nur anschließen. 

@08:28 Uhr von wie-

Da bin ich ganz ihrer Meinung

@08:19 Uhr von Coachcoach

Das ist doch reichlich. Zu den direkten Zahlungen kommen noch die militärischen Güter etc.

Und wenn schon die Bezahlung der Energielieferungen an Russland angeführt wird, dann gehören auch die durch die Sanktionen entstandenen Kosten als Ukraine-Unterstützung dagegen gerechnet - viele Milliarden, die flächendeckend auf die hiesige Bevölkerung auferlegt werden.

 

Ich habe mal versucht die Unterstützung des Westens durch Militärhilfe (darunter auch Treibstoff) und Zuwendungen für den ukrainischen Staatshaushalt (zuletzt sogar die Öl-Transitgebühren für die Druschba Pipeline) ungefähr zu beziffern - es ist mir nicht gelungen. Es ist sehr unübersichtlich und zum Teil auch intransparent bzw. nicht öffentlich. 

@08:21 Uhr von mac tire

Meine Meinung ist ja  das die EU und Deutschland sich nicht in diesen Krieg hätten einmischen sollen nicht mit Waffenlieferungen noch sonst irgend wie auch immer.

Wir haben dadurch nur Schaden und die Ukraine eine menge vermeidbarer Tote.

 

Das wird täglich von denen geschrieben, die Putins Morde rechtfertigen wollen. 

.

Wer Morde rechtfertigen will, sie gar geschehen lassen will, wird Gründe haben, die mich schaudern lassen. 

@08:21 Uhr von mac tire

Meine Meinung ist ja  das die EU und Deutschland sich nicht in diesen Krieg hätten einmischen sollen nicht mit Waffenlieferungen noch sonst irgend wie auch immer.

Wir haben dadurch nur Schaden und die Ukraine eine menge vermeidbarer Tote.

Ach ja, würde man nicht der Ukraine helfen, würden noch mehr Tote und elend herschen. Oder wollen sie uns darstellen, das Putin und seine Zinnsoldaten vor Menschenleben halte machen? Putin würde es ihnen danken.

@08:37 Uhr von vriegel

"Selenski spielt nicht mit offenen Karten: USA und Biden verlieren die Geduld

Amerika unterstützt die Ukraine mit modernen Waffen. Wie diese eingesetzt werden – das weiss Washington nicht. Nun werden Stimmen für mehr Aufsicht laut."

Wir wissen nicht was mit den Waffen geschieht aber liefern fleißig weiter.

 

Der Lend-Lease-Act hat noch nicht mal richtig begonnen. Die USA wollen zudem nicht, dass die Ukraine schnell gewinnt. Man will einerseits die Gefahr einer Eskalation gering halten. 
 

und andererseits sicher stellen, dass Russland all seine Waffen und Soldaten in der Ukraine einsetzen muss, um diese dann dort sukzessive zu zerstören. 
 

Oder wie der Autor John Sweeney, Autor des Buches „the Killer in the Kremlin“ sagt:

 

„Die Amerikaner kochen den russischen Frosch langsam…“

Irgendwie erinnern mich Ihre Beiträge an die des Foristen KrittKritt, nur auf der gegenüberliegenden Seite der Komentarskala.

@08:40 Uhr krittkritt - US Propaganda

@08:28 Uhr von Charlys Vater

So war zumindest in den letzten Tagen in US-Zeitungen zu lesen.

"Selenski spielt nicht mit offenen Karten: USA und Biden verlieren die Geduld

Amerika unterstützt die Ukraine mit modernen Waffen. Wie diese eingesetzt werden – das weiss Washington nicht. Nun werden Stimmen für mehr Aufsicht laut."

Wir wissen nicht was mit den Waffen geschieht aber liefern fleißig weiter.

Ihre Aussage ist unglaubwürdig und riecht nach Duma Propaganda.

Die USA haben Sateliten mit denen sie ihre Lieferungen Tracken.

 

 

Das Ziel der USA ist klar. Man will sich möglichst wenig direkt einmischen. Solche „Aussagen“ dienen dazu den Russen „Hoffnungen“ zu machen, sie könnten noch gewinnen, sie müssen nur noch mehr Waffen und Soldaten in die Ukraine schicken. 
 

Dabei läuft die groß angelegte Gegenoffensive der Ukraine bereits. Aber anders als erwartetet. 
 

Ich bin mir daher sicher, die USA wissen zu über 99% wo die Waffen sind und wie sie eingesetzt werden. 

08:27 Uhr von Nettie

 

Und es liegt - wie deren Schlagzeile („Hunger - trotz voller Regale“ [in Afghanistan]) unschwer zu entnehmen ist - mal wieder am Geld

 

...

 

Bitte blenden Sie nicht aus, dass Russlands Überfall auf die Ukraine die Preise in die Höhe getrieben hat und Spekulanten sich eine goldene Nase verdienen.

 

Es liegt nicht am Geldmangel. Das ist mehr wie Auktion, derjenige der den höchsten Preis zahlt bekommt es. Da kann es gar nicht genug Geld für alle geben.

 

Wenn Russland diesen Krieg gewinnt, dann kann der Kreml öfter mit dem Hunger der Menschen spielen, um sein - wieder es im russischen TV genannt hatte - Schicksal zu erfüllen und alte Russische Gebiete zu vereinen.

 

Sie erinnern sich doch sicher, dass Belarus Flüchtlinge einfliegen ließ, um die an die EU-Grenze zu bringen. Ich denke, das war auf Anweisung Russlands gewesen um schon Mal für später zu proben, wenn man mit Hunger viele Flüchtlinge schafft.

Das gehört zur Asymmetrischen Kriegsführung dazu und soll die EU destabilisieren.

 

 

Millionen von Frauen und Kindern auf der Flucht vor der Gewalt

 

Sie werden aus ihren Häusern vertrieben, müssen um ihr Leben und das ihrer Männer und Väter fürchten. Die Gräueltaten von Butscha haben gezeigt, dass die traumatsierende Angst dieser Flüchtenden einen realen Grund hat.

 

Diese Menschen brauchen unsere Solidarität und Unterstützung.

 

Wenn wir auf etwas stolz sein wollen, dann auf die große Hilfsbereitschaft der Menschen in unserem Land, welche den Geflüchteten tatkräftig helfen.

 

Eskalationsfantasien

 @08:37 Uhr von vriegel

Der Lend-Lease-Act hat noch nicht mal richtig begonnen. Die USA wollen zudem nicht, dass die Ukraine schnell gewinnt. Man will einerseits die Gefahr einer Eskalation gering halten. 

Was für eine Gefahr einer Eskalation? Und mittels welcher Aussage der Administration von Herrn Präsident Biden können Sie das hier von Ihnen präsentierte Ziel nachweisen?

und andererseits sicher stellen, dass Russland all seine Waffen und Soldaten in der Ukraine einsetzen muss, um diese dann dort sukzessive zu zerstören. 

Schöner Logiklapsus in der Argumentation, "vriegel", einerseits Vermeiden wollen einer wie auch immer gearteten "Eskalation", andererseits der geheime Plan, dass die Russische Föderation an den Ukrainefronten ihr gesamtes militärisches Potenzial verheizt. Schon klar. Aber auch für diesen "Kriegsplan" haben Sie - wie üblich - keinerlei Belege parat außer Vermutungen und Hörensagen, nicht wahr?

Ach ja, im Artikel geht's um die Hilfen aus Deutschland für die Ukraine.

 08:39 Uhr von Peter P1960  …

 08:39 Uhr von Peter P1960

 

//Zivile Hilfe ist genau so wichtig wie militärische. Je uneingeschränkter die Menschen in den nicht okkupierten Gebieten der Ukraine leben können, desto größer ist die Bereitschaft, sich gegen den Agressor zu wehren. Nicht umsonst lässt Putin die Zivilbevölkerung bombardieren, um deren Moral zu untergraben. Die Ukraie verdient unsere uneingeschränke Solidarität.//

 

Sehe ich genau so.

 

Russlands Eingriff - Antwort auf Beschuss des Donbass.

@08:41 Uhr von Tada

Im Westen haben über 10.000 Tote Donbassbewohner durch Beschuss durch die ukrainische Armee keine nennenswerte Reaktion ausgelöst.

Russland verursacht immensen Schaden und sämtliche Beschwerden über uns entstandene Kosten sind an Russland zu richten.

Putin ist durchgedreht, er hält sich für eine Art Messias, dessen Schicksal (seine Wortwahl im russischen TV) es ist russische Gebiete wieder zu vereinen. Dazu geht auch EU-Länder sowie NATO -Mitglieder. 

Deutschland kann sich da nicht raushalten, so wie manche User meinen. 

Lässt man Russland machen hat man bald ein Bündnisfall und wahrscheinlich erst Recht einen Atomkrieg.

 

Dass Hilfen auch Deutschland schleppend anlaufen ist leider normal. Das war bei Corona-Hilfen wegen der Maßnahmen und nach der Flut im Ahrtal auch nicht anders. Wir haben leider zu viele Lackaffen, Kasper und Schaumschläger in der Politik. Da ist manchmal der eigene Urlaub wichtiger, als Krisenbewältigung. 

Früher waren solche Leute "gegangen worden".

 

@08:41 Uhr von Tada

Russland verursacht immensen Schaden und sämtliche Beschwerden über uns entstandene Kosten sind an Russland zu richten.

Putin ist durchgedreht, er hält sich für eine Art Messias, dessen Schicksal (seine Wortwahl im russischen TV) es ist russische Gebiete wieder zu vereinen. Dazu geht auch EU-Länder sowie NATO -Mitglieder. 

Deutschland kann sich da nicht raushalten, so wie manche User meinen. 

Lässt man Russland machen hat man bald ein Bündnisfall und wahrscheinlich erst Recht einen Atomkrieg.

 

Dass Hilfen auch Deutschland schleppend anlaufen ist leider normal. Das war bei Corona-Hilfen wegen der Maßnahmen und nach der Flut im Ahrtal auch nicht anders. Wir haben leider zu viele Lackaffen, Kasper und Schaumschläger in der Politik. Da ist manchmal der eigene Urlaub wichtiger, als Krisenbewältigung. 

Früher waren solche Leute "gegangen worden".

Danke, so sehe ich das auch.

@08:37 Uhr von vriegel

"Selenski spielt nicht mit offenen Karten: USA und Biden verlieren die Geduld

Amerika unterstützt die Ukraine mit modernen Waffen. Wie diese eingesetzt werden – das weiss Washington nicht. Nun werden Stimmen für mehr Aufsicht laut."

Wir wissen nicht was mit den Waffen geschieht aber liefern fleißig weiter.

 

Der Lend-Lease-Act hat noch nicht mal richtig begonnen. Die USA wollen zudem nicht, dass die Ukraine schnell gewinnt. Man will einerseits die Gefahr einer Eskalation gering halten. 
 

und andererseits sicher stellen, dass Russland all seine Waffen und Soldaten in der Ukraine einsetzen muss, um diese dann dort sukzessive zu zerstören. 
 

Oder wie der Autor John Sweeney, Autor des Buches „the Killer in the Kremlin“ sagt:

 

„Die Amerikaner kochen den russischen Frosch langsam…“

Jetzt habe ich ein kleines Verständnisproblem mit Ihrem Kommentar. Kämpft jetzt die UA gegen den russischen Aggressor oder kämpft die USA gegen Russland? Es heißt doch immer, es wäre kein Stellvertreterkrieg...

 

 

 

Richtigstellung

Zitat von mac tire (08:21 Uhr) : "Wir haben dadurch nur Schaden und die Ukraine eine menge vermeidbarer Tote."

Und einmal mehr die desinformatorische Verkehrung von Ursache und Wirkung. Der wirtschaftliche Schaden hier und die vermeidbaren Toten in der Ukraine haben Ihren Grund allein in den ungerechtfertigt völkerrechtswidrigen Angriffskrieg des Unterhosenvergifters und seiner menschlichen Werkzeuge.

Sich mit allem verfügbaren Nachdruck gegen die z-russische Barbarei zu stellen, ist nicht nur ein Gebot des Anstands, es ist auch in unserem ureigenen Interesse. Einen ohne jegliche vernünftige Rechtfertigung erfolgten Bruch des Völkerrechts in derart massivem Ausmaß tatenlos hinzunehmen, verursacht bloß Folgeschäden in noch viel größerem Umfang.

@08:28 Uhr von wie-

"nur periphär etwas mit den Inhalten im Artikel, den es heute zu kommentieren gilt, zu tun. 2. haben Sie natürlich recht: "wir" wissen nicht, was mit den der Ukraine zur Verfügung gestellten Waffen geschieht, ist aber auch nicht überraschend"

Es geht nicht nur um die Waffenlieferungen sondern die USA will auch genau wissen wo die Waffen, Hilfen und Gelder hinfließen. Das hat nichts mit dem Thema zu tun? Sie sagen das geht uns nichts an? Ich habe eher das Gefühl, dass Sie das ausblenden wollen.

@08:40 Uhr von krittkritt

@08:28 Uhr von Charlys Vater

So war zumindest in den letzten Tagen in US-Zeitungen zu lesen.

Mag sein.

Es gibt jedoch in den USA selbst politische Interessen, die Fragwürdig sind, und Zeitungen die diese partikular Interessen vertreten.

Biden soll destabilisiert werden, damit der nächste Trump freie Bahn hat, und da passen solche unbelegten Behauptungen genau auf Linie.

 

@09:00 Uhr von Ach_so...

Ist das Ausland dafür verantwortlich, z.B. die Instandhaltung oder den Aufbau der ukrainischen Infrastruktur zu finanzieren? Warum nur in der Ukraine? Es gibt leider eine Reihe weiterer Länder, die durch Kriegseinwirkungen ebensolche Probleme haben. Sollen wir das auch bezahlen? Unsere eigene Infrastruktur könnte diese ins Ausland verschenkten Gelder ganz sicher ebenso gebrauchen, um auch zukünftig wenigstens Flüchtlingen aus Kriegsgebieten Aufnahme zu ermöglichen.
Dieses Gejammer über unzureichende HILFEN  stört mich gewaltig. Man sollte freiwillige Hilfen dankbar annehmen und gut. Als wesentlich hilfreicher für die Ukraine würde ich z.B. eine endlich gezeigte Verhandlungsbereitschaft von Herrn Selenski ansehen.

Fass ohne Boden

Was die Ukraine an ziviler und militärischer Unterstützung von Deutschland erhält, ist mehr als üppig.

Allein in NRW beispielsweise wird bereits an 56.000 Geflüchtete Hartz IV ausbezahlt (Stand: Juni 2022).

In welchem europäischen Land gibt es eine vergleichbare großzügige Regelung?

Vergessen sei nicht, dass die erheblichen Summen der Leistungen an die Ukraine den Staatshaushalt enorm belasten und die finanziellen Spielräume für Inflationsausgleichs- und kriegsbedingte Unterstützungsmaßnahmen der deutschen Bevölkerung einengen.

Wenn dann noch die ukrainische Präsident notorisch jammert, Deutschland tue zu wenig für sein Land, ist das nicht nur höchst ärgerlich, sondern auch sachlich falsch und undankbar.

Mit Waffenlieferungen hätten wir uns besser rausgehalten.

Nach Expertenschätzung kommen nur etwa 30 Prozent der über die polnisch-ukrainische Grenze gelieferten Waffen überhaupt bei der ukrainischen Armee an.

Der Rest landet auf dem Schwarzmarkt.

So wird die Korruption gefüttert.

 

 

@08:16 Uhr von Orfee

"Selenski spielt nicht mit offenen Karten: USA und Biden verlieren die Geduld

Amerika unterstützt die Ukraine mit modernen Waffen. Wie diese eingesetzt werden – das weiss Washington nicht. Nun werden Stimmen für mehr Aufsicht laut."

Wir wissen nicht was mit den Waffen geschieht aber liefern fleißig weiter.

 

Sie zitieren sinnentstellend aus einem Artikel in der NZZ von Renzo Ruf. Der Artikel ist acht Wochen alt.

Perspektivkorrektur

Zitat von Coachcoach (08:19 Uhr) : "Das ist doch reichlich"

Darauf kommt es gar nicht an. Die Frage ist doch, ob es genug ist.

@08:37 Uhr von vriegel

"Selenski spielt nicht mit offenen Karten: USA und Biden verlieren die Geduld

Amerika unterstützt die Ukraine mit modernen Waffen. Wie diese eingesetzt werden – das weiss Washington nicht. Nun werden Stimmen für mehr Aufsicht laut."

Wir wissen nicht was mit den Waffen geschieht aber liefern fleißig weiter.

 

Der Lend-Lease-Act hat noch nicht mal richtig begonnen. Die USA wollen zudem nicht, dass die Ukraine schnell gewinnt. Man will einerseits die Gefahr einer Eskalation gering halten. 
 

und andererseits sicher stellen, dass Russland all seine Waffen und Soldaten in der Ukraine einsetzen muss, um diese dann dort sukzessive zu zerstören. 
 

 

Freuen Sie sich nicht zu früh. Die Ukrainer sind an den westlichen Waffensystemen zT nur in zweiwöchigen Crashkursen ausgebildet worden - das reicht nur für die Grundfunktionen. Das funktioniert nur deshalb weil die USA die ganze Arbeit (Zielkoordinaten bestimmen) erledigen. Die ukrainische Besatzung muss nur noch auf den „Feuer“-Knopf drücken. 

Mehr Aufwand als gedacht

Also irgendwie scheint das auch sehr aus dem Fokus geraten zu sein, es geht ja nicht nur um Waffen, die zig Millionen kosten und alle erneuert werden müssen - es geht auch zig Milliarden, die von der EU kommen und natürlich um die Kredite, die jetzt gestundet, aber natürlich nie zurück gezahlt werden. 

Dazu kommt die zu erwartende Aufbauhilfe - auch wieder zig Milliarden.

Das man mit Mobilitätsticket, Tankrabatt und jetzt der Steuersenkung nochmal zig Milliarden locker gemacht hat, damit die Folgen des Krieges für die Bevölkerung einigermaßen erträglich bleiben - wird auch vergessen.

Und wir alle - jeder Haushalt - wird jetzt auch in die Pflicht genommen. Wir retten Uniper, wir zahlen bald alle 300 oder 400 Prozent mehr für Energie. Letztlich aus moralischen Gründen - was ja auch ok ist, aber eben nicht alternativlos. Die Gretchenfrage stellt sich sicher noch.

Und ob in der Ukraine wirklich die Freiheit Europas verteidigt wird - wissen wir nicht. 
Propaganda sollte man nie unterschätzen.

08:40 Uhr von krittkritt   /…

08:40 Uhr von krittkritt

 

//70% der Waffenlieferungen versickern unbekannt.

@08:28 Uhr von Charlys Vater

So war zumindest in den letzten Tagen in US-Zeitungen zu lesen./7//

 

Und in welchen? Bitte um (seriöse) Quellenangaben - danke.

 

 

@ 08:35 Uhr von berelsbub --- Das trifft den Nagel auf den Kopf

 

@08:21 Uhr von mac tire

 

Meine Meinung ist ja  das die EU und Deutschland sich nicht in diesen Krieg hätten einmischen sollen nicht mit Waffenlieferungen noch sonst irgend wie auch immer.

Wir haben dadurch nur Schaden und die Ukraine eine menge vermeidbarer Tote.

 

Klingt wie direkt von Lawrow abgeschrieben.

 

Die Alternative wäre natürlich gewesen, dass die Ukraine jetzt russisch ist und die Einwohner sich als Bürger Dritter Klasse in einem autoritären System wiederfinden. 
und nach kurzer Erholungszeit wären dann die baltischen Staaten dran gewesen, während der Rest der Welt zuschaut. Eine wahrlich schöne Perspektive für alle Ukrainer und Balten. 

 

Besser und treffender kann man es nicht formulieren. Volle Zustimmung !

 

@08:40 Uhr von krittkritt

@08:28 Uhr von Charlys Vater

So war zumindest in den letzten Tagen in US-Zeitungen zu lesen.

"Selenski spielt nicht mit offenen Karten: USA und Biden verlieren die Geduld

Amerika unterstützt die Ukraine mit modernen Waffen. Wie diese eingesetzt werden – das weiss Washington nicht. Nun werden Stimmen für mehr Aufsicht laut."

Wir wissen nicht was mit den Waffen geschieht aber liefern fleißig weiter.

Ihre Aussage ist unglaubwürdig und riecht nach Duma Propaganda.

Die USA haben Sateliten mit denen sie ihre Lieferungen Tracken.

 

 

Ähm, welche Zeitungen haben sie denn gelesen?

@08:41 Uhr Tada - vollste Zustimmung

Dass Hilfen auch Deutschland schleppend anlaufen ist leider normal. Das war bei Corona-Hilfen wegen der Maßnahmen und nach der Flut im Ahrtal auch nicht anders. Wir haben leider zu viele Lackaffen, Kasper und Schaumschläger in der Politik. Da ist manchmal der eigene Urlaub wichtiger, als Krisenbewältigung. 

Früher waren solche Leute "gegangen worden".

 

 

Wir haben leider hier eine Entwicklung genommen, dass in der Politik fast nur noch Zivilversager tätig sind. 
 

Politiker heutzutage sind weder Überzeugungstäter, noch Experten für irgendwas.

 

Die meisten sind dort, weil sie es sonst woanders zu nichts bringen würden. 

Es müssten mindestens die Hälfte gegangen werden, die meisten ohne sie zu ersetzen..
 

Ich bin ja überrascht, dass ihr Kommentar durch die Moderation ging und hoffe, dass meiner das auch schafft 

;-)

@08:41 Uhr von Tada

Russland verursacht immensen Schaden und sämtliche Beschwerden über uns entstandene Kosten sind an Russland zu richten.

Putin ist durchgedreht, er hält sich für eine Art Messias, dessen Schicksal (seine Wortwahl im russischen TV) es ist russische Gebiete wieder zu vereinen. Dazu geht auch EU-Länder sowie NATO -Mitglieder. 

Deutschland kann sich da nicht raushalten, so wie manche User meinen. 

Lässt man Russland machen hat man bald ein Bündnisfall und wahrscheinlich erst Recht einen Atomkrieg.

 

Das sind alles Mutmaßungen. Niemand kennt die Ziele Russlands wirklich. Außer Russland. Zu meinen, die Panzer würden bis Berlin fahren und Putin würde einen Atomkrieg wollen ... nunja. 

Dafür sollte man sich auch mal klar machen, was da in der Ukraine gelaufen ist. Diese ist nicht umsonst in den letzten Jahren von den USA aufgerüstet worden. Russland hat auch mehrfach gewarnt, hat eben niemand ernst genommen. 

Letztlich hätte Putin auch einfach das Gas abdrehen können, als Drohung. Hätte gereicht.

@08:28 Uhr von Charlys Vater

"Selenski spielt nicht mit offenen Karten: USA und Biden verlieren die Geduld

Amerika unterstützt die Ukraine mit modernen Waffen. Wie diese eingesetzt werden – das weiss Washington nicht. Nun werden Stimmen für mehr Aufsicht laut."

Wir wissen nicht was mit den Waffen geschieht aber liefern fleißig weiter.

Ihre Aussage ist unglaubwürdig und riecht nach Duma Propaganda.

Die USA haben Sateliten mit denen sie ihre Lieferungen Tracken.

 

Die USA unterhalten in Kiew eine Koordinierungsstelle die die ganze Logistik für die Ukrainer abwickelt. Allerdings haben die Russen auch schon sehr viel Material zerstört, u.a. 1/6 der gelieferten Haubitzen, aber auch schon 6 HIMARS (von 4 Treffern gibt es auch Videos). 

@08:37 Uhr von vriegel

 

 

Die USA wollen zudem nicht, dass die Ukraine schnell gewinnt. Man will einerseits die Gefahr einer Eskalation gering halten. 
 

und andererseits sicher stellen, dass Russland all seine Waffen und Soldaten in der Ukraine einsetzen muss, um diese dann dort sukzessive zu zerstören. 
 

Oder wie der Autor John Sweeney, Autor des Buches „the Killer in the Kremlin“ sagt:

 

„Die Amerikaner kochen den russischen Frosch langsam…“

 

.

Tut mir Leid:

.

aber erfundene Propaganda glaubt Ihnen eh hier niemand. 

.

Was Sie sich so alles ausdenken und für möglich halten!

.

Auf solche Ideen muss man erst mal kommen. Und kommt man nur, wenn man selber so tickt. 

 

@08:21 Uhr von mac tire

Meine Meinung ist ja  das die EU und Deutschland sich nicht in diesen Krieg hätten einmischen sollen nicht mit Waffenlieferungen noch sonst irgend wie auch immer.

 

Wir haben dadurch nur Schaden und die Ukraine eine menge vermeidbarer Tote.

 

Putin soll sich seine Beute reißen und die Existenz des Staates Ukraine auslöschen dürfen, denn das ist seine erklärte Absicht, und dann wird alles gut.

 

Meine Güte.

Wissenserwerb

Zitat von Orfee (08:16 Uhr) : "Wir wissen nicht was mit den Waffen geschieht aber liefern fleißig weiter."

Wenn Sie's wissen wollen, dann fahren Sie doch hin und sehen nach.

Und die Beschreibung des deutschen Lieferverhaltens als "fleißig" zu beschönigen, hat mit der Realität nicht das geringste zu tun. Der Herr Bundeskanzler verschleppt und bremst wo er kann.

Wir sollen weiter viel

helfen und uns bessern, Koordination und Versprochenes schneller. Wieviel wir können, denke ich ist nicht unbedingt nur aus dem BIP zu erkennen, sondern auch aus Schulden, der wirtschaftlichen Lage (hohe Inflation) und der Reserven des Normalbürgers. Jedenfalls müssen wir uns größtmöglich anstrengen, zu tun was geht. Gut, dass USA, Kanada, GB sich stark engagieren. Der Krieg dauert schon viel zu lange, er soll jetzt enden. Russen geht heim, die EINZIGEN, die Euch etwas genommen haben, sind Putin und Co. Wir wollen keine weiteren Toten irgendeines Landes. Wenn Ihr weiterhin Länder überfallt, wehren die sich mit Recht und bekommen all unsere Unterstützung. Geht heim nach Russland. Was ist das für ein verabscheuungswürdiges Verhalten Atomkraftwerke zu besetzen und damit zu gefährden. Spätestens da muß Euch Soldaten klar werden, dass Putin sich um Eure Gesundheit und Leben nicht schert. Kein Geld der Welt ist Euer Leid und das Anderer wert wofür Ihr Euch von Putin die Schuld aufladen laßt.

@08:16 Uhr von Orfee

... Amerika ... modernen Waffen. Wie diese eingesetzt werden – das weiss Washington nicht.

Da steht "... das weiß Washington angeblich nicht".

Weiterhin ist zu lesen: 

"... Regierung in Kiew informiert ... nicht über die Pläne der heimischen Streitkräfte." Als i d. Defensive stehende Staatsmacht wäre ich da auch sehr zurückhaltend, oder fänden Sie es toll, wenn die Pläne dann in jedem Schmutzblatt zu lesen sind (-> Feind hört/liest mit)??

Wir wissen nicht was mit den Waffen geschieht aber liefern fleißig weiter.

Doch schon: sie werden gg RU-Angriffe eingesetzt; ist keine neue Erkenntnis.

Und für die, die glauben schnellstmöglich modernes Gerät in d Ukraine zu verfrachten: angeblich (!) behelfe man sich mittels der Bedienungsanleitung und "Google-Translate".

Irgendwie erinnert mich das an die berechtigten Warnungen von deutscher Seite, die viele nicht hören wollten.

Mir fehlen jetzt Zeichen f.d. Quellenangabe, vielleicht mögen Sie das ja noch nachholen: watson.ch.

 

@08:40 Uhr von krittkritt

@08:28 Uhr von Charlys Vater

So war zumindest in den letzten Tagen in US-Zeitungen zu lesen.

"Selenski spielt nicht mit offenen Karten: USA und Biden verlieren die Geduld

Amerika unterstützt die Ukraine mit modernen Waffen. Wie diese eingesetzt werden – das weiss Washington nicht. Nun werden Stimmen für mehr Aufsicht laut."

Wir wissen nicht was mit den Waffen geschieht aber liefern fleißig weiter.

Ihre Aussage ist unglaubwürdig und riecht nach Duma Propaganda.

Die USA haben Sateliten mit denen sie ihre Lieferungen Tracken.

 

 

Sie meinen einen Kommentar im Editorial Board der NT? Meinungsvielfalt ist man halt in manchen Ländern nicht gewohnt.

Einseitige Wahrnehmungen

 @08:46 Uhr von Hartmut der Lästige

Unbestritten hat Russland diesen Angriffskrieg angefangen ! Daraufhin haben wir (der Westen) Russland den Wirtschaftskrieg erklärt.

Herr Putin wusste vor dem 24.02. um die mögliche Reaktion des "Westens".

Aber leider haben wir den Gegner Russland wieder einmal unterschätzt, denn im Wirtschaftskrieg sieht es aktuell nicht wirklich gut aus. Die Bevölkerung wird einen hohen Preis für die Fehleinschätzung seiner Politiker zahlen müssen.

Sie meinen die Bevölkerung in Russland, nicht wahr?

Auch die unkoordinierten Waffenlieferungen können  die militärische Niederlage der Ukraine anscheinend nur verzögern, aber letztlich nicht aufhalten.

Aktuell gewinnen die ukrainischen Einheiten an allen Fronten die Initiative.

Gleichzeitig spaltet sich die Welt wieder erneut in 2 gegnerische Blöcke.

Dank der verblendeten Ideologie des Herrn Putin.

Es wird Zeit mit ernsthaften Verhandlungen auf Basis von Kompromissbereitschaft anzufangen.

Was für Kompromisse? Will Herr Putin nicht.

@08:40 Uhr von krittkritt

@08:28 Uhr von Charlys Vater

So war zumindest in den letzten Tagen in US-Zeitungen zu lesen.

"Selenski spielt nicht mit offenen Karten: USA und Biden verlieren die Geduld

Amerika unterstützt die Ukraine mit modernen Waffen. Wie diese eingesetzt werden – das weiss Washington nicht. Nun werden Stimmen für mehr Aufsicht laut."

Wir wissen nicht was mit den Waffen geschieht aber liefern fleißig weiter.

Ihre Aussage ist unglaubwürdig und riecht nach Duma Propaganda.

Die USA haben Sateliten mit denen sie ihre Lieferungen Tracken.

 

 

Halten sie die Berliner Zeitung für ein Propaganda Organ der Duma?

prod.berliner-zeitung.de/wirtschaft-verantwortung/tiefes-misstrauen-lassen-die-usa-selenskyj-fallen-li.253124

@ 08:40 Uhr von krittkritt --- Ihre x-te Falschbehauptung

 

70% der Waffenlieferungen versickern unbekannt.

 

Woher kommt diese Zahl ? Frei von Ihnen erfunden ? Es scheint, Sie legen mal wieder falsche Fährten um vom russischen Angriffskreig abzulenken und die Debatte ins Abseits zu führen.

 

So war zumindest in den letzten Tagen in US-Zeitungen zu lesen.

 

In welchen "Zeitungen" ? Wenn es die gäbe, hätten Sie bestimmt einen Link hinzugefügt.

Wir legen es bis dahin als x-te Falschbehauptung von Ihnen ab.

 

@08:48 Uhr von Diabolo2704

Der Meldungstext sagt es doch über deutlich : "Für die Ukraine geht es um das nackte Überleben." Und dazu werden alle gelieferten Waffen dringendst benötigt. Die verleumderischen Mutmaßungen, die Waffenhilfe würde in Wahrheit gar nicht zur Abwehr der z-russischen Barbaren verwendet haben etwa den gleichen Sinngehalt, wie die Annahme, ein Junkie auf Entzug würde die ihm angebotene Droge seiner Wahl an die Heilsarmee weiterreichen.

Ich wäre hier sehr vorsichtig mit der Wortwahl. Gerade wir Deutschen sollten nicht alle über einen Kamm scheren. Auch bei den Russen wird es sehr viele geben, die lieber im Freibad anstelle an der Front wären. 

Und es zeigt sich eben auch das im Krieg keine Seite ohne Schuld ist. 

Viele Familien verlieren jetzt Söhn oder Ehemänner - deswegen ist jeder Krieg ein Desaster. Wie schwer es aber ist, sich dagegen zu stellen - das wissen vielleicht einige noch in Deutschland aus eigenen familiären Hintergrund. 

Es ist immer leichter etwas von anderen zu erwarten.

Man erfährt in Deutschland nicht viel

Nicht mal das alles was der ukrainische Generalstab so in Facebook publiziert. 
 

 

So wurde (wohlgemerkt von Kiew) gemeldet, dass die „unwiederbringlichen“ Verluste an Soldaten bei 193.000 liegen (Stand Ende Juli). Das haben deutsche Medien nicht aufgegriffen. Das Pentagon konterte damit das die russischen Verluste (bei Toten und schwer verwundeten) bei 80.000 liegen würden. Das haben die meisten deutschen Medien sofort gebracht ... Infowar eben.

Schluß mit der Desinformation

Zitat von krittkritt (08:40 Uhr) : "70% der Waffenlieferungen versickern unbekannt."

Und dies Angabe haben Sie aus welcher überprüfbaren und verlässlichen Quelle ?

@08:47 Uhr von morgentau19

@08:21 Uhr von mac tire

 

Meine Meinung ist ja  das die EU und Deutschland sich nicht in diesen Krieg hätten einmischen sollen nicht mit Waffenlieferungen noch sonst irgend wie auch immer.

Wir haben dadurch nur Schaden und die Ukraine eine menge vermeidbarer Tote.

.

Die Ukraine ist nicht in der EU, auch nicht in der NATO. Eine moralische Verpflichtung, wie es seinerzeit von Seiten der Ukraine behauptet wurde, haben wir auch nicht.

.

Asyl ja!

.

Ihrem Kommentar kann ich sonst zu 100% beipflichten.

 

Moralische Verpflichtung ist also eine Bündnisfrage.

 

Hier lernt man was.

 

Ihre Kehrtwendung in der Asylfrage ist erstaunlich. Könnte das vielleicht mit Religion und Hautfarbe zusammenhängen?

@08:43 Uhr von Coachcoach

"Zum Vergleich: Russland hat von den EU-Staaten für Energie-Lieferungen seit Ende Februar rund 80 Milliarden Euro erhalten. Die Hilfszusagen der EU und aller EU-Länder zusammen an die Ukraine belaufen sich auf unter 30 Milliarden Euro, so Schätzungen des Kiel Instituts für Weltwirtschaft. "Besonders die europäischen Unterstützungsleistungen an die Ukraine sind vielfach unkoordiniert und für die ukrainische Regierung deshalb schwer planbar", so Roderich Kiesewetter, ...

So sieht also europäische Solidarität aus. Zu wenig, zu langsam und nicht koordiniert.

...

Wie groß wäre Russland heute, wenn wir die USA, UK und Kanada nicht hätten? Irgendetwas aufgefallen? Richtig, kein einziges EU-Land.

Und wenn wir USA etc. nicht hätten, dann hätten wir eine andere Verteidigung und andere Beziehungen zu Russland. Und Fahrradketten.

...und Luftpumpen. Gründung Russische Föderation anno 1992.  

 

@08:43 Uhr von Coachcoach

......
Wie groß wäre Russland heute, wenn wir die USA, UK und Kanada nicht hätten? Irgendetwas aufgefallen? Richtig, kein einziges EU-Land.

Das ist Unsinn. Die Staaten leben seit tausend  Jahren mit Russland - und gerade D hat viel gemeinsame Geschichte - neben dem Nazi-Horror.

Und wenn wir USA etc. nicht hätten, dann hätten wir eine andere Verteidigung und andere Beziehungen zu Russland. Und Fahrradketten.

Warum blenden Sie die Aussagen von Putin, Medwedew, Girkin und anderen bezüglich der "historischen" Ausdehnung des Zarenreichs aus? Die russischen Intentionen, das Reich mittelfristig wieder herzustellen sind eindeutig.

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