Ein Mähdrescher fährt über ein Getreidefeld in Eberstadt in Baden-Württemberg. Im Führerhaus sitzen der Chef des Bauernverbands und Cem Özdemir, was aber nicht direkt zu sehen ist.

Ihre Meinung zu Özdemir will mehr Getreideanbau ermöglichen

Eigentlich sollte Deutschland ab 2023 weniger Getreide anbauen - wegen des Artenschutzes. Doch angesichts der Lieferengpässe will Agrarminister Özdemir nun umdisponieren. Der Bauernverband begrüßt das, fordert aber mehr.

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133 Kommentare

Kommentare

Vector-cal.45
@17:25 Uhr von draufguckerin

am aktienmarkt werden aktien gehandelt, kein getreide. da müssen sie an die terminmärkte.

Und am Terminmarkt kann man dann Weizen kaufen, den man nur für die Nahrungsmittelproduktion einsetzen darf? Und ist denn bei Nahrungsmittel ein Einsatz als Futtermittel ausgeschlossen? 

 

Es gibt keine Vorschrift, wie man ein Handelsgut, dass man erwirbt, zu verwenden hat. Außerdem: Was haben Sie gegen Tierfutter? Sind Sie Vegetarier?

Tierfutter wird gebraucht, um Tiere aufzuziehen und Hähnchencurry, Bratwurst oder Käsetorte (Quark) daraus zu machen. Was ist verkehrt daran?



 

Ja, genau. Was ist schon verkehrt daran, tagtäglich diese verschwenderischen und die Umwelt belastenden Luxusprodukte zu konsumieren und massenweise Reste davon weg zu werfen?

 

My life my choice, my dish my choice, my body my choice….  (Äääh, außer bei Corona, versteht sich)

Monrab
Deutschland hat diese Verantwortung nicht

Es ist ein Skandal. Die Artenvielfalt ist ein Gut, dessen Wert gar nicht benannt werden kann. Und der Schutz der heimischen Arten kann tatsächlich durch entsprechende Vorgaben wenigstens etwas verbessert werden, es ist höchste Zeit. Stattdessen knickt die grüne Regierung unter dem Druck der Nahrungsmittellobby ein und gefährdet sträflichst die Zukunft unserer Umwelt und damit unsere Zukunft. Wir haben nicht die Verantwortung, die Nahrungssicherheit anderer Länder zu gewährleisten. Wenn wir dazu beitragen können, gut. Aber nicht, wenn wir die Zukunft unserer eigenen natürlichen Ressourcen damit aufs Spiel setzen. Trauriger geht es nicht.

Möbius
@17:52 Uhr von FakeNews-Checker

Bis  zu  40  %  aller  Getreideprodukte  werden  im  Lebensmittelhandel  allwöchentlich  unverkauft   als  Ladenhüter   in  den  Müll  geworfen.   Was  will  da  Özdemir  noch  mehr  Getreideanbau  in  Deutschland  ?



 

Ich fände auch den Artenschutz bedeutend wichtiger. Weizen kann man von außerhalb zukaufen. Wenn die Insekten und Vögel aber erst mal weg sind, kann man die nur schwer wieder „ansiedeln“. 

Anita L.
@17:52 Uhr von FakeNews-Checker

Bis  zu  40  %  aller  Getreideprodukte  werden  im  Lebensmittelhandel  allwöchentlich  unverkauft   als  Ladenhüter   in  den  Müll  geworfen.   Was  will  da  Özdemir  noch  mehr  Getreideanbau  in  Deutschland  ?

Deutschland ist Exportland. Wir exportieren auch Getreide.

Monrab
@18:04 Uhr von Giselbert

"Ueber die 1/2 des Getreides, das in D verbraucht wird, geht an die Futterindustrie und maestet die Intensiv-Fleischindustrie. Erst mal DORT ansetzen und die masslosen Exporte verbieten (sind 50% der Fleischproduktion in D) bevor nun aucb hier wieder ein notwendiges Umweltziel, wie der Artenschutz, ueber Bord geworfen wird."

Sehr gute Idee, zumal die Schweinemast die Böden enorm mit Nitrat belastet.

Da kann ich mich nur anschließen.

davidw.
@15:21 Uhr von draufguckerin

......... "Was machte unser Landwirtschaftsfachmann / - minister: Er reiste herum und warb für das Vernässen von Feuchtwiesen und Mooren. Das ist ok, aber das Freigeben von potentiellen Anbauflächen hätte Priorität gehabt. Jetzt ist es reichlich spät.

Wo nicht gesät wird, kann nicht geerntet werden."

Für den vorwiegend auszusähenden Winterweizen ist noch ausreichend Zeit!

Machen Sie bitte keine Pferde scheu!

 

Vector-cal.45
@18:02 Uhr von wenigfahrer

" Uns sollte bewusst sein, dass 60 Prozent unserer Flächen zum Anbau von Getreide für die Nutztierhaltung verwendet werden. (Quelle: Bundesamt für Ernährung)

Statt den ohnehin zu kurz kommenden Artenschutz auszusetzen, sollte man lieber an der Stellschraube Fleischkonsum drehen. "

-

Das wäre nur der kleinste Teil, den der Konsum sinkt, und das schon seit Jahren.

" Der Pro-Kopf-Verbrauch sank 2021 im Vergleich zum Vorjahr bei Schweinefleisch um 1,2 Kilogramm, bei Rind- und Kalbfleisch um 600 Gramm und bei Geflügelfleisch um 200 Gramm. "

Wichtiger wäre den Export einzudämmen.

Beispiel: Zwar wird der größere Teil des hierzulande erzeugten Schweinefleischs für den eigenen Verbrauch verwendet, aber immerhin 47 Prozent gehen ins Ausland.

20.05.2022

 

Bei einem Pro-Kopf-Verzehr von 55 Kilo pro Jahr (Verbrauch 81,7 Kg) Können Sie sich diese Schönrederei doch besser sparen.

 

Und der Ressourcenverbrauch von „Nutztieren“ zur Erzeugung von Milchprodukten ist ebenfalls immens.

Zuschauer49
@15:54 Uhr von Forfuture

kämpfen für Erträge ihrer Mitglieder, die nun auf Flächen erwirtschaftet werden, die aus gutem Grund hätten ruhen sollen.

 

 

Ich glaube, die Bauern (= Unternehmer, die schon immer die Produktionsfaktoren Arbeit, Kapital, Boden kombinieren mussten), nachhaltig (für die Enkelzukunft) und naturnah (weil sie mittendrin lebten), wissen besser über Fruchtwechsel, Dreifelderwirtschaft usw. Bescheid als ein gelernter Sozialpädagoge wie Özdemir, eine (im wesentlichen) Ex-Weinkönigin an der Spitze des Ministeriums vorher oder wem wir alles schon unsere Ernährung und damit unser Wohlergehen anvertraut haben.

Anita L.
@15:22 Uhr von stgtklaus

Wir sollten uns nicht von Anderen so Abhängig machen. Bei uns der Zoo und im Ausland die Giftschleuder ist kein Naturschutz den wir wollen.

Statt Brachflächen lieber Bioanbau.

Kein Mensch interessiert der Artenschutz am Fahrbahnrand, aber auf den Feldern wichtig machen. Pflanzt erst man in jeder Stadt in jedem Platz für einen Baum einen Baum. Denn die Städten lassen lieber alles leer weil zu teuer

Von dem Baum in der Stadt bekomme ich in der Regel keine Früchte im Handel, von denen "auf den Feldern", also aus der Landwirtschaft schon. Also interessiert mich die Anbauweise in der Landwirtschaft eher als in der Stadt. Auch Feuchtwiesen und Biotope lassen sich in Städten eher schwer renaturieren, das geht in der Regel auf unbebauten Gebieten besser. Warum also nicht parallel denken? Bäume in der Stadt und Renaturierung "auf dem Land"? 

kurtimwald
Humanitärer Kompromiss

Also ich hab kein Studium in Politik Wissenschaften hinter mir oder Ähnliches, und bin also in den Sachen schon nicht zu sehr gebildet.

 

Dennoch merke ich es und versteht hier im Forum wirklich kaum einer, das es nicht um Prinzipien der Grünen sondern um den Hunger in der Welt geht, weil schlichtweg die Grundnahrungsmittel für viele Menschen außerhalb Europas nicht mehr bezahlbar sind?

 

Millionen Menschen hungern, weil wegen dem Krieg der Handel durcheinander ist.

 

Und wenn der grüne Minister jetzt mal kurzfristig die Umweltstandards herunter setzt geht es schlicht und einfach nur darum Leben zu retten.

 

Denn wenn wir in Europa kurz mal mehr anbauen und weniger importieren sonder mehr exportieren, gehen die Preise weltweit runter. Das rettet Leben.

draufguckerin
@18:04 Uhr von DB_EMD, Mein Fehler

 

Ihren Beitrag habe ich gelesen. Sicher, die Regierung nimmt ehemalige Strategien der CDU auf, aber dass die Union die Regierung vor sich hertreibt, ist medial noch nicht offensichtlich. Mir kommt die CDU momentan sehr inaktiv vor.

Aufgrund Ihres Rundumschlags sowohl gegen Grüne als auch gegen SPD-BuKa Scholz habe ich angenommen, dass Sie sich grundsätzlich gegen die derzeitige Regierungspolitik wenden. Und was bleibt da noch? AfD und Linke (fast zu vernachlässigen).

Aus dem Grunde habe ich sie in der AfD-Ecke gesehen. Mein Fehler.

 

Eu-Schreck
@17:52 Uhr von FakeNews-Checker

Bis  zu  40  %  aller  Getreideprodukte  werden  im  Lebensmittelhandel  allwöchentlich  unverkauft   als  Ladenhüter   in  den  Müll  geworfen.   Was  will  da  Özdemir  noch  mehr  Getreideanbau  in  Deutschland  ?

Wirklich? Wenn dem so wäre, es wundert mich nicht so sehr. Anderes wird nur angebaut um im Tank zu landen oder als Gas eingespeist. Oder in der Tiermast, für den Export. Logisch ist das nicht 

Anita L.
@15:23 Uhr von DB_EMD

Wir benötigen Halbleiter aus Taiwan, Gas aus Russland, Getreide aus der Ukraine…

Artenvielfalt ist wichtig! Nur geht die überhaupt national? Was ist mit der Artenvielfalt in der Ukraine? Da wollen wir lieber das Getreide angebaut sehen! Dafür verzichten wir im Gegenzug auf die eigene Versorgungssicherheit! Es ist nicht zu fassen!

Die zusätzlichen Anbauflächen sollen dem internationalen Getreidehandel helfen, da man nicht weiß, wie lange der Export aus UKR und RU verhindert werden. "Die EU und Deutschland haben hierbei einen Selbstversorgungsgrad von über 100 Prozent", so das Landwirtschaftsministerium.

Als nächstes werden es die Halbleiter aus Taiwan sein! Und was kommt dann? Spätestens seit Corona, wo selbst Masken zu Beginn selbst genäht werden mussten, sollten wir es doch endlich besser wissen

Sie hätten nicht gemusst, aber viele wollten keine medizinischen Masken nutzen, also haben sie "Alltagsmasken" genutzt. Und für die dürfte es vorher noch nicht einmal einen Markt gegeben haben.

Vector-cal.45
@18:10 Uhr von NieWiederAfd

Die Grünen übernehmen Verantwortung und zeigen Ihre Regierungsfähigkeit in den entscheidenden Bereichen der Politik, auch wenn es sie bis zur Schmerzgrenze eigener Überzeugungen führt.

Habeck arbeitet daran, aufgrund der russischen Gasdrosselung als kriegserweiternde Strategie für die Versorgungssicherheit temporär Gas aus anderen Ländern zu organisieren und Kohlekraft für einen begrenzten Zeitraum zu nutzen.

Baerbock unterstützt die europa- und weltweit von demokratischen Staaten beschlossene militärische Unterstützung der Ukraine gegen den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg Russlands.

Lembke kann sich als begrenzte Strategie für die Versorgungssicherheit[…]

Und Özdemir stellt ökologische Brachlandprojekte zurück für die Versorgungssicherheit mit Getreide.

Wann hat je eine Partei[…]

 



Was für eine Lobhudelei. Muss so unverblümte Parteiwerbung hier sein? Ich persönlich schäme mich für die Grünen und die Ampel angesichts der Ereignisse. „Nie wieder Grüne“ gilt bei mir schon seit den 90ern.

 

 

redfan96

Der inländ. Fleischkonsum ist immer noch recht hoch, im Schnit 1kg Fleisch pro Woche und pro Person, also auch Vegetarier, Veganer und Babies. Ich bin auch kein purer Vegetarier geschweige denn Veganer, aber sogen. Flexitarier, d.h. seltener Fleischgenuss, dann aber in hoher Qualität.

Ich habe gerade gelesen, dass 100.000km2 Ackerfläche für Tierfutter 114.000km2 Wald entgegenstehen, der Wald hat also nur ein ganz knappes Übergewicht. Wir brauchen aber den Wald, um der Hitze entgegenzuwirken, v.a. Laubwald. Wenn wir alle unseren Fleischkonsum im Schnitt auf einmal die Woche (dann aber gutes Fleisch) limitieren könnten, , bräuchten wir keine zusätzlichen Anbauflächen für Getreide, sondern könnten die Waldflä´che vergrößern , was dringend notwendig ist.

Möbius
@18:10 Uhr von NieWiederAfd

Die Grünen übernehmen Verantwortung und zeigen Ihre Regierungsfähigkeit in den entscheidenden Bereichen der Politik, auch wenn es sie bis zur Schmerzgrenze eigener Überzeugungen führt.

Habeck arbeitet daran, aufgrund der russischen Gasdrosselung als kriegserweiternde Strategie für die Versorgungssicherheit temporär Gas aus anderen Ländern zu organisieren und Kohlekraft für einen begrenzten Zeitraum zu nutzen.

Baerbock unterstützt die europa- und weltweit von demokratischen Staaten beschlossene militärische Unterstützung der Ukraine gegen den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg Russlands.

...

Wann hat je eine Partei in einer Bundesregierung so engagiert Politik für die Menschen gemacht.

 

 

Diese Lobhudelei für die GRÜNEN halte ich nicht für angemessen. Ich habe eher den Eindruck das die GRÜNEN den Weg des geringsten Widerstands gehen wollen. Das sie dafür noch Beifall von den Medien bekommen, ist beinahe absurd. 

 

 

das ding
 18:21 Uhr von draufguckerin

 Sie überschätzen Deutschlands Rolle

Ich finde, Deutschland unterschaetzt sich oftmals zu sehr selbst. Nicht nur auf Ergebnisse wird geguckt, sondern auch auf Prozesse. 

Vector-cal.45
@19:54 Uhr von kurtimwald

[..] Dennoch merke ich es und versteht hier im Forum wirklich kaum einer, das es nicht um Prinzipien der Grünen sondern um den Hunger in der Welt geht, weil schlichtweg die Grundnahrungsmittel für viele Menschen außerhalb Europas nicht mehr bezahlbar sind?

 

Millionen Menschen hungern, weil wegen dem Krieg der Handel durcheinander ist.

 

Und wenn der grüne Minister jetzt mal kurzfristig die Umweltstandards herunter setzt geht es schlicht und einfach nur darum Leben zu retten.

 

Denn wenn wir in Europa kurz mal mehr anbauen und weniger importieren sonder mehr exportieren, gehen die Preise weltweit runter. Das rettet Leben.



 

Auch Sie lassen die Argumente und Vorschläge von Greenpeace völlig außer Acht. Und ich gehe überhaupt nicht davon aus, dass diese Politik auch nur ein einziges „Leben rettet“ sondern nur ein paar Taschen (noch mehr) füllt, wie üblich.

 

Dass die Grünen in sämtlichen Belangen ihre Prinzipien vergessen, weil „passt gerade nicht“, macht sie in meinen Augen völlig unglaubwürdig.

nelumbo
@18:07 Uhr von DB_EMD

…..Massenproduktion a la Halbleiter fallen, die zwar enorm wichtig ist, aber zu einfach für europäische Jobs! 

Erstens ist die Produktion von Halbleitern nicht einfach, sondern kommt lex.. Wir sind in Europa weit zurückgefallen, die Chinesen sind uns mit ihrem Know How voraus. Zweitens gibt es bei uns sehr wohl Massenproduktion, auch die einfacher Waren, weswegen die Industrie billigste Arbeitskräfte braucht.

 

Sparer

meinen denn die Greenpeace‘ler, wie künftig 8 Mrd Menschen ernährt werden sollen ? Durch die Stilllegung von Anbauflächen ? Um die Anzahl der Hungernden auf der Erde zu reduzieren, wird es nötig sein, jede Möglichkeit zum Anbau von Lebensmittel-Rohstoffen zu nutzen. 

Tada
Greenpeace

 

Die Argumente von bestätigen Greenpeace sind nicht von der Hand zu weisen.

Schließlich soll es schnell gehen, die Welt zu ernähren, und das geht nicht schnell, indem man erst Flächen für die Saat vorbereiten muss, um irgendwann zu ernten.

Die Produktion von Biokraftstoff kann - denke ich zumindest - schneller ausgesetzt werden. Allerdings werden Energieträger aktuell sehr teuer...

Tremiro
@20:10 Uhr von Vector-cal.45

Was für eine Lobhudelei. Muss so unverblümte Parteiwerbung hier sein? Ich persönlich schäme mich für die Grünen und die Ampel angesichts der Ereignisse. „Nie wieder Grüne“ gilt bei mir schon seit den 90ern.

 

Anhand Ihrer sonstigen Beiträge, bin ich mir sicher dass Sie auch vor den 90ern, nie die Grünen gewählt haben.

spax-plywood
@DB_EMD

Halbleiterproduktion zu einfach für europäische Jobs? Darüber ließe sich streiten. Hat aber mit dem Thema nichts zu tun. Frage: Worüber reden wir eigentlich? Über die Aussetzung des Naturschutzes um die eigene Versorgungssicherheit mit Getreide zu gewährleisten- wie bei "Gas"? Oder um für den Export zu produzieren weil die Lieferungen aus der Ukraine und aus Russland wohl nicht reichen um die weltweite  Hungerkatastrophe zu verhindern? 

Account gelöscht
@20:17 Uhr von redfan96

Der inländ. Fleischkonsum ist immer noch recht hoch, im Schnit 1kg Fleisch pro Woche und pro Person, also auch Vegetarier, Veganer und Babies. Ich bin auch kein purer Vegetarier geschweige denn Veganer, aber sogen. Flexitarier, d.h. seltener Fleischgenuss, dann aber in hoher Qualität.

Ich habe gerade gelesen, dass 100.000km2 Ackerfläche für Tierfutter 114.000km2 Wald entgegenstehen, der Wald hat also nur ein ganz knappes Übergewicht. Wir brauchen aber den Wald, um der Hitze entgegenzuwirken, v.a. Laubwald. Wenn wir alle unseren Fleischkonsum im Schnitt auf einmal die Woche (dann aber gutes Fleisch) limitieren könnten, , bräuchten wir keine zusätzlichen Anbauflächen für Getreide, sondern könnten die Waldflä´che vergrößern , was dringend notwendig ist.

##

Wir halten es immer noch wie früher bei uns zu Hause,Den Braten gab es nur Sonntag.

 

Nettie
Es kann nur die Ermöglichung der nachhaltigen Sicherung der

der Möglichkeit der Versorgung aller mit Lebensmitteln und Wasser gehen 

Also SOWOHL in Zeiten „akuter“ Versorgungsengpässe wie der derzeitigen durch Putins Krieg gegen die „Kornkammer der Welt“ Ukraine provozierte Blockade bei der Produktion und dem Export von Getreide wiederherzustellen, um die derzeit akut(!) drohende globale Hungerkatastrophe soweit wie möglich noch abzuwenden bzw. ihre weitere Verschärfung zu verhindern ALS AUCH sicherzustellen, dass dies (die Versorgung mit Lebensmitteln) auch in Zukunft noch möglich sein wird. Und da Artenschutz genauso wie Klimaschutz (Stichwort Monokulturen und Dürren) unabdingbare Voraussetzung für diese Nachhaltigkeit ist, kann es hier gar nicht darum gehen, Artenschutz gegen Versorgungssicherheit „auszuspielen“.

Wobei mit Versorgungssicherheit natürlich die Versorgung mit Nahrungsmitteln gemeint ist, nicht mit Geld (Stichwort „Biosprit“). Also um freien Handel in einem für alle uneingeschränkt zugänglichen offenen Markt (Waren- wie Arbeits).

Nachfragerin
Viele Rollen Rückwärts...

"Doch angesichts der Lieferengpässe will Agrarminister Özdemir nun umdisponieren."

Die Grünen lassen auch keine Gelegenheit aus, um ihre Vergangenheit als Friedens- und Naturschutzpartei endgültig abzustreifen.

Sinnvoll wäre es, die Massentierhaltung zu verbieten. Das würde unglaubliche Mengen an Ressourcen und Lebensmitteln freisetzen. Aber diese Idee meidet Herr Özdemir weiter mit höchster Effizienz.

Mal sehen wie lange es dauert, bis Glyphosat wieder zugelassen werden soll.

NieWiederAfd
@20:10 Uhr von Vector-cal.45

...

Wann hat je eine Partei[…]

 

Was für eine Lobhudelei. Muss so unverblümte Parteiwerbung hier sein? Ich persönlich schäme mich für die Grünen und die Ampel angesichts der Ereignisse. „Nie wieder Grüne“ gilt bei mir schon seit den 90ern.

 

 

Das unterscheidet uns. Während ich die Punkte inhaltlich aufführe und begründe, nennen Sie das "Lobhudelei". 

Wofür genau schämen Sie sich angesichts grüner Regierungspolitik?

 Nur zu: Aber bitte inhaltlich...

 

NieWiederAfd

 

 

wolf 666
@15:23 Uhr von DB_EMD

Wir benötigen Halbleiter aus Taiwan, Gas aus Russland, Getreide aus der Ukraine…

... Da wollen wir lieber das Getreide angebaut sehen! Dafür verzichten wir im Gegenzug auf die eigene Versorgungssicherheit! Es ist nicht zu fassen!

Als nächstes werden es die Halbleiter aus Taiwan sein!

Die Globalisierung wurde hier zu einem Risiko für die eigene Versorgung, Sicherheit und damit zu guter Schluss eine Gefahr für den eigenen Wohlstand!

Nur wurde die Globalisierung durchweg von unseren Oberen und von 99 % der Medien  gehuldigt, ja regelrecht gepredigt. Täglich mehrfach und das über Jahrzehnte. Wachstum, Wachstum, höher, schneller, weiter. Der Exportweltmeister konnte nicht aufhören, Weltmeister zu sein. Wer das infrage stellte, war Außenseiter, hatte keine Ahnung von Marktwirtschaft. Jetzt sind es die Gleichen, die mir das Gegenteil erzählen. Weg von Abhängigkeiten posaunt es jetzt durch deren Sprachrohre, die mir zuvor int. Arbeitsteilung, Spez. und Koop. als das Gelbe vom Ei verkauften.

draufguckerin
@20:20 Uhr von das ding, falsch dargestellt

 Sie überschätzen Deutschlands Rolle

Ich finde, Deutschland unterschaetzt sich oftmals zu sehr selbst. Nicht nur auf Ergebnisse wird geguckt, sondern auch auf Prozesse. 

Meine Argumentation bezog sich auf die Menge angebauten Getreides. Ich denke, das war kaum misszuverstehen.

Tremiro
@20:21 Uhr von Vector-cal.45

Auch Sie lassen die Argumente und Vorschläge von Greenpeace völlig außer Acht. Und ich gehe überhaupt nicht davon aus, dass diese Politik auch nur ein einziges „Leben rettet“ sondern nur ein paar Taschen (noch mehr) füllt, wie üblich.

 

Wenn ein "konservativer" Forist fordert,  Andere sollten Greenpeace-Vorschläge und Argumente beachten, dann stellen sich einem ja sämtliche Nackenhaare. 

 

Dass die Grünen in sämtlichen Belangen ihre Prinzipien vergessen, weil „passt gerade nicht“, macht sie in meinen Augen völlig unglaubwürdig.

 

Ein anderer User schrieb es dieser Tage treffend. Wenn die Grünen sich für Klimaschutz u.a. einsetzen, ist es aus Sicht der AfD-Anhänger unbezahlbar oder führt gar zum Untergang Deutschlands. 

Wenn sie jetzt aus Pragmatismus und wegen des Erbes der Vorgängerregierungen, Kohle- und eventuell Atomkraftwerke 1-2 Jahre länger als geplant laufen lassen müssen, werfen die Grünen ihre Prinzipien über Bord. Dadurch werden Sie unglaubwürdig. 

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MichlPaul
@16:10 Uhr von Klausewitz

Özdemir will etwas "ermöglichen"? Was ist das für eine Meldung. Ermöglichen tun das ggfs. die Landwirte - sonst niemand.

Das stimmt und wir haben es voll satt jede Arbeit von Unfähigen Politikern und sonstwem vorgegeben zu bekomen.

Die Schweine und Kühe sind weg,kauft wo anders, oder baut selbst an.

 

Vector-cal.45
@20:42 Uhr von Tremiro

Was für eine Lobhudelei. Muss so unverblümte Parteiwerbung hier sein? Ich persönlich schäme mich für die Grünen und die Ampel angesichts der Ereignisse. „Nie wieder Grüne“ gilt bei mir schon seit den 90ern.

 

Anhand Ihrer sonstigen Beiträge, bin ich mir sicher dass Sie auch vor den 90ern, nie die Grünen gewählt haben.





 

Ich weiß nicht, wie Sie darauf kommen. Schließlich hat bei mir als Veganer und Minimalist der Schutz und Erhalt von Flora und Fauna einen sehr hohen Stellenwert. Ebenso das Hinterfragen des Konsums und der Verschwendung, dem ganzen Müll etc.



Vor den 90ern war bei mir nichts mit wählen, aber nachdem (leider) auch durch meine Stimme die Grünen in der Regierung waren, habe ich mich dermaßen für Fischer und seine „Band“ geschämt, dass die Grünen von da an für mich kein Thema mehr waren.

 

Anscheinend passe ich eben einfach nicht in Ihr nur scheinbar bewährtes Schubladendenken. Aber bitte dichten Sie mir nicht einfach so irgendeine politische Richtung an. Da wäre ich Ihnen dankbar.

redfan96

Das mit den Insekten kann man auch stationär beobachten, nicht nur, wenn man mit dem Auto unterwegs ist. Auf der Insel Föhr konnte man früher im Sommer bei Nacht das Fenster keine halbe Stunde offen halten, ganz schnell hatte man einen Insektenzoo im Zimmer, bestehend aus z.B. Mücken, Spinnen, Nachtfaltern und Weberknechten. Heute passiert… nichts. Für mich ein großes Alarmzeichen, auch wenn der „Zoo“ lästig werden konnte….

weingasi1
@20:55 Uhr von Nachfragerin

Sinnvoll wäre es, die Massentierhaltung zu verbieten. Das würde unglaubliche Mengen an Ressourcen und Lebensmitteln freisetzen. Aber diese Idee meidet Herr Özdemir weiter mit höchster Effizienz.

_

Sind Sie sich darüber im klaren, dass für Gesetze Mehrheiten braucht ? Dieses Gesetz hätte keine Chance auf eine parlamentarische Mehrheit. Und bei knapp 9 Mios Vegetarier (Veganer 1,6 Mios) auch keine Mehrheit in der Gesellschaft. Sollten die Grünen dieses Risiko eingehen, würden sie eine Bruchlandung erster Güte verzeichnen. Gehen Sie mal nicht von den posts z.B. in diesem Forum aus. Die überwältigende Mehrheit möchte bezahlbares Fleisch und keinen Luxusartikel nur für Besserverdienende !

 

Tada
20:17 Uhr von redfan96

 

"Der inländ. Fleischkonsum ist immer noch recht hoch, im Schnit 1kg Fleisch pro Woche und pro Person, also auch Vegetarier, Veganer und Babies."

...

Warum denken Sie überhaupt, dass 1kg Fleisch pro Woche und Person hoch sei? Das sind keine 150g pro Tag.

 

Sie haben die 23 Millionen Hunde und Katzen in Deutschland vergessen.

An Babys sind es 0,8 Millionen. Nach eigenen Angaben der Befragten gibt es 3,6 Millionen Vegetarier und 2,6 Millionen Veganer.

 

Wobei die Vegetarier hier die verlogenen sind, denn so eine Kuh gibt nur Milch, nachdem sie 1x pro Jahr kalbt und nach 3-4 Jahren ist sie  ausgelaugt und wird wie das Kalb geschlachtet obwohl sie bis zu 25 Jahre alt werden kann.

Ein Huhn kann auch 5-10 Jahre leben, aber nach 1 Jahr wird es geschlachtet, weil die Leistung abnimmt.

Man verschwendet da kein Futter wie an die "Brüderküken", die für 2 fressen  und weniger und zähes Fleisch geben, das lange gekocht werden muss (extrateuer). 

 

Irgendwo muss das ganze Fleisch ja hin.

Nachfragerin
@draufguckerin - Menschen- statt Tierfutter

@17:25 Uhr von draufguckerin:

"Tierfutter wird gebraucht, um Tiere aufzuziehen und Hähnchencurry, Bratwurst oder Käsetorte (Quark) daraus zu machen. Was ist verkehrt daran?"

Tja, was könnte falsch daran sein, Millionen Tonnen an Lebensmitteln als Tierfutter zu verwenden, während weltweit 700 Millionen Menschen unterernährt sind?

Falls Sie selbst nicht darauf kommen, sind Sie in bester Gesellschaft. Herr Özdemir weiß es nämlich auch nicht und gibt lieber ein paar Naturräume zum Umpflügen frei.

Zuschauer49
17:52 Uhr von FakeNews-Checker "Bis zu 40 %"

Bis  zu  40  %  aller  Getreideprodukte  werden  im  Lebensmittelhandel  allwöchentlich  unverkauft   als  Ladenhüter in  den  Müll  geworfen.

Glaube ich Ihnen nicht. Soll ich offensichtlich glauben, aber schon der Satz stimmt nicht (sonst wären alle Getreideprodukte der Welt laut Ihnen in zweieinhalb Wochen vernichtet) und von Quellen, eigenen Beobachtungen oder glaubwürdigen Artikeln ist schon mal keine Rede.

 

spax-plywood
@21:11 Uhr von spax-plywood

Von allen Verbiegungen und Verdrehungen wäre "Glyphosat wieder zulassen" wirklich nur ein Fitzel. Angesichts der "Tigermücke" wäre DDT, Lindan, Camphechlor  und Konsorten schon mehr das vergleichbare Kaliber. Weiss man's?

Zuschauer49
17:49 Uhr von draufguckerin

Die momentane und künftige Notlage (mind. zwei Jahre)  liegt doch wohl daran, dass ein anderes Land an der Ausfuhr seines Getreides gehindert wird.

Verstehe ich nicht. Alle Völker, das geht ja garnicht anders, haben seit tausenden von Jahren ihre Nahrungsmittel angebaut, nach ihrem Bedarf für ihre Klimazone, oder Viehzucht betrieben. Wo kommt plötzlcih die Notlage her, weil der Weizen aus der Ukraine (darauf spielen Sie ja wohl an) nicht mehr kommt?

Und was heisst die Anspielung "dass wir auf Dauer unsere Böden auslaugen"? Muss ich das übersetzen in "dass unsere Bauern inkompetent in ihrem jahrhundertelangen Wirken sind"?!

Zuschauer49
17:17 Uhr von KarlderKühne

Es können nicht alle alles produzieren!

Geht schon auf Grund der verschiedenen Voraussetzungen nicht. Erst die Spezialisierung hat der Menschheit Wohlstand gebracht.

Na und? Trotzdem kann der eine von Sorghum/Cassava leben, der andere von Mais, andere von Weizen, Reis oder Gerste, und weitere vom Fischfang. Wozu braucht es das die Globalisierung (Spezialisierung ist was anderes)?

 

-Der Golem-
@17:52 Uhr von FakeNews-Checker - Semmelbrösel

Bis  zu  40  %  aller  Getreideprodukte  werden  im  Lebensmittelhandel  allwöchentlich  unverkauft   als  Ladenhüter   in  den  Müll  geworfen.  

--------------------------------------------------------

Von den 40% werden aber 37% zu Semmelbröseln verarbeitet und nicht weggeworfen.

 

MichlPaul
@21:06 Uhr von redfan96

Das mit den Insekten kann man auch stationär beobachten, nicht nur, wenn man mit dem Auto unterwegs ist. Auf der Insel Föhr konnte man früher im Sommer bei Nacht das Fenster keine halbe Stunde offen halten, ganz schnell hatte man einen Insektenzoo im Zimmer, bestehend aus z.B. Mücken, Spinnen, Nachtfaltern und Weberknechten. Heute passiert… nichts. Für mich ein großes Alarmzeichen, auch wenn der „Zoo“ lästig werden konnte….

diese Jahr ist sehr trocken, es gibt keine Wasserpfützen, deshalb weniger Insekten, seit froh darüber, es kommen wieder Nässere Jahre, da werden Euch die Mückstiche noch genug schmerzen.

 

Zuschauer49
16:53 Uhr von wenigfahrer





@16:36 Uhr von Francis Ricardo

" am aktienmarkt werden aktien gehandelt, kein getreide. da müssen sie an die terminmärkte.

Das überhaupt auf Nahrungsmittel spekuliert werden darf ist asozial "

-

Die Spekulation mit Lebensmittelgrundstoffen sollte verboten werden, da gehe ich mit Ihnen mit.

Weil ja Weizen im Prinzip eigentlich den selben wert hat (...)

Das Prinzip muss für die armen Länder geändert werden, außerdem müssen die befähigt werden selber etwas anzubauen.



Wie diese oft erwähnte Spekulation mit Nahrungsmitteln funktionieren soll und warum sie diese verknappt, hat bis heute im Tagesschau-Forum keiner erklären können. Und wer den armen Ländern verbietet, wie seit Tausenden von Jahren ihre Nahrungsmittel selber zu produzieren, habe ich auch noch nicht herausgekriegt. Man erleuchte mich (bitte mit Quellen, nicht mit Artikeln aus unseriösen Blättern).

 

Zuschauer49
@16:00 Uhr von weingasi1

Es kann garnicht jedes Land autark sein und das macht auch keinen Sinn. (...) DEU hat z.B. kaum Bodenschätze

 

DEU hat irrsinnige Bodenschätze an Stein- und Braunkohle, Gas, Uran (den ganzen Ostblock zu DDR-Zeiten damit versorgt), Granit/Kies/Sand und so weiter. Es wurden nur die entsprechenden Industrien fallen gelassen, wenn irgendwoanders noch 'ne Mark mehr abzugreifen war.

schabernack
@20:55 Uhr von Nachfragerin

 

Sinnvoll wäre es, die Massentierhaltung zu verbieten. Das würde unglaubliche Mengen an Ressourcen und Lebensmitteln freisetzen.

 

Das wäre schön.

 

Und Sie könnten mit steifer Brise Starkwind Rückenwind = Die Grünen = Verbotspartei auf den Weltmeeren in die weite Welt hinaus segeln. Man wusste es ja schon immer seit  Veggie Day Times, was das für solche welche jene sind … diese Grünen.

 

Machen einem das Schnitzel madig …

statt platt und lecker goldgelb paniert.

Zuschauer49

Ist ja richtig kulant, daß das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft in einer weltweiten Hungerkrise das Teilverbot von Getreideanbau ein wenig lockert.

Derlei Restriktionen sind mir sowieso aus keiner geschichtlichen Periode bekannt, von keinem Pharao (die haben, glaube ich, für eine siebenjährige Fluktuation in den Ernten Getreidesilos bauen lassen, damit eben keiner hungert...) und sonst niemandem, aber was weiss ich schon.

 

Tremiro
@20:59 Uhr von wolf 666

Nur wurde die Globalisierung durchweg von unseren Oberen uner

 

Außer den Afd-Anhängern, die ohne selbst zu denken Ihren Anführern nachplappern, weiß jeder vernünftige Mensch dass Deutschland seinen Wohlstand dem internationalen Handel, hier Globalisierung genannt, verdankt.

Account gelöscht
@18:10 Uhr von NieWiederAfd

Die Grünen übernehmen Verantwortung und zeigen Ihre Regierungsfähigkeit in den entscheidenden Bereichen der Politik, auch wenn es sie bis zur Schmerzgrenze eigener Überzeugungen führt.

rär Gas aus anderen Ländern zu organisieren und Kohlekraft für einen begrenzten Zeitraum zu nutzen.

Baerbock unterstützt die europa- und weltweit von demokratischen Staaten beschlossene militärische Unterstützung der Ukraine gegen den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg Russlands.

Lembke kann sich als begrenzte Strategie für die .

 

Wann hat je eine Partei in einer Bundesregierung so engagiert Politik für die Menschen gemacht.

 

Was für eine Apologie ! "Engagiert Politik für die Menschen gemacht" ? Für das Aufrüstungspaket (100 Milliarden Euro). Auch für die Gasumlage. Die Lasten nach unten durchreichen. Aber nicht bis zur eigenen Schmerzgrenze, sondern der der anderen. Für länger in der Kohle zu bleiben ist für die auch kein Problem (Klimaziele). Und Militäreinsätze waren es schon länger nicht (1999):

draufguckerin
@21:01 Uhr von Tremiro

 

Wenn sie jetzt aus Pragmatismus und wegen des Erbes der Vorgängerregierungen, Kohle- und eventuell Atomkraftwerke 1-2 Jahre länger als geplant laufen lassen müssen, werfen die Grünen ihre Prinzipien über Bord. Dadurch werden Sie unglaubwürdig. 

Die Politik der Grünen ist realistisch und den derzeitigen Verhältnissen angemessen. Alles andere wäre weltfremd und unverantwortlich.

Tremiro
@21:19 Uhr von draufguckerin

 

Wenn sie jetzt aus Pragmatismus und wegen des Erbes der Vorgängerregierungen, Kohle- und eventuell Atomkraftwerke 1-2 Jahre länger als geplant laufen lassen müssen, werfen die Grünen ihre Prinzipien über Bord. Dadurch werden Sie unglaubwürdig. 

Die Politik der Grünen ist realistisch und den derzeitigen Verhältnissen angemessen. Alles andere wäre weltfremd und unverantwortlich.

 

Schreibe ich doch. Ich habe Sie groß geschrieben.

Anna-Elisabeth
@15:22 Uhr von stgtklaus

Wir sollten uns nicht von Anderen so Abhängig machen. Bei uns der Zoo und im Ausland die Giftschleuder ist kein Naturschutz den wir wollen.

Vor allem die Grünen hatten aber genau damit bisher wenig Probleme. Und die lassen sich dafür auch noch feiern, wenn sie es gerade nicht selbst tun.

 

 

Zuschauer49
@20:21 Uhr von Vector-cal.45

Auch Sie lassen die Argumente und Vorschläge von Greenpeace völlig außer Acht.

 

Wer ist denn Greenpeace? Von wem gewählt? Von wem kontrolliert?

 

Ach, das sind die Leute, bei denen ich vor 40 Jahren Mitglied war. Die der ganzen Welt erzählt haben, die böse Firma Shell habe mit einer Bohrinsel 5000 (was waren's noch,  Tonnen, Kubikmeter) hochradioaktive Stoffe versenkt. Was für jeden Wissenden bedeutet hat (hätte), dass die Firma mit Atombomben unerseeisches Fracking betreibt. Ich hab's empört in meinem Umkreis weiterverbreitet. Hoffentlich haben die's alle vergessen.

Kam heraus, dass in dieser Bohrinsel ein paar Liter Öl aus der Bilge eines Ruderbootes oder sowas mit versunken sind.

Nachfragerin
@weingasi1 - Verbot der Massentierhaltung

>>Sinnvoll wäre es, die Massentierhaltung zu verbieten. [...] Aber diese Idee meidet Herr Özdemir weiter mit höchster Effizienz.<<

@21:06 Uhr von weingasi1:

"Sind Sie sich darüber im klaren, dass für Gesetze Mehrheiten braucht ? Dieses Gesetz hätte keine Chance auf eine parlamentarische Mehrheit."

Im Gegensatz zu Ihnen habe ich mich vorher informiert: 69 Prozent der Deutschen unterstützen ein Verbot der Massentierhaltung. Nur 21 Prozent befürworten sie. (Umfrage aus 2021 mit 2500 Befragten.)

Aber trotz dieser überwältigenden Mehrheit traut sich Herr Özdemir nicht, das Thema auch nur anzusprechen. Ist das Demokratie?

schabernack
@21:14 Uhr von Zuschauer49

 

DEU hat irrsinnige Bodenschätze an Stein- und Braunkohle, Gas, Uran (den ganzen Ostblock zu DDR-Zeiten damit versorgt), Granit/Kies/Sand und so weiter.

 

Gäbe es viel Erdgas unter Detschen Böden,

würde das längst ohne Fracking gefördert.

Coachcoach
Nabu: Der falsche Weg

Das finde ich auch.

Sind die Arten erst futsch, ist's zu spät. Und mit Kohle und LNG und jetzt Özdemirs Chaos - wo kommen wir da hin?

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Vector-cal.45
@20:56 Uhr von NieWiederAfd

...

Wann hat je eine Partei[…]

 

Was für eine Lobhudelei. Muss so unverblümte Parteiwerbung hier sein? Ich persönlich schäme mich für die Grünen und die Ampel angesichts der Ereignisse. „Nie wieder Grüne“ gilt bei mir schon seit den 90ern.

 

 

Das unterscheidet uns. Während ich die Punkte inhaltlich aufführe und begründe, nennen Sie das "Lobhudelei". 

Wofür genau schämen Sie sich angesichts grüner Regierungspolitik?

 Nur zu: Aber bitte inhaltlich...

 

NieWiederAfd

 

 

Muss mich beeilen.

 

Habeck industrienah, für die zunehmend ärmere Bevölkerung nur Plattitüden, Einstimmen auf „härtere Zeiten“, verantwortungslos.

 

Baerbock erst recht verantwortungslos, von ihr höre ich nur noch Ukraine und Waffen.

 

Özdemir stampft das bisschen Artenschutz ein usw usw keine Zeit mehr