Kommentare - Was der Tod al-Sawahiris für Al Kaida bedeutet

06. August 2022 - 14:10 Uhr

Bin Ladens Nachfolger galt als uncharismatisch - und stand dennoch jahrelang an der Spitze von Al Kaida. Der Tod al-Sawahiris bedeutet nicht das Ende der Terrororganisation. Aber sie hat längst starke Konkurrenz. Von A. Osius.

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verlogene Bande

"Ich rufe meine Brüder, die Muslime und die Gotteskrieger..."

Die meisten zivilen Opfer dieser verlogenen Terroristen wie Al-Kaida sind übrigens Muslime. Einfache Muslime die nur leben möchten. 

Ich muss beinah würgen, wenn ich solche Wörter aus deren Mündern höre. Zudem sehe ich es kritisch, dass diese verrückte Bande solch ein mediales Podium geboten wird. 

Die „Konkurrenz“ wächst:

„Der Tod al-Sawahiris bedeutet nicht das Ende der Terrororganisation. Aber sie hat längst starke Konkurrenz“

Und sorgt dafür, dass aus dem weltweiten Terror immer neue „Ableger“ erwachsen.

@14:17 Uhr von Googol

 

"Ich rufe meine Brüder, die Muslime und die Gotteskrieger..."

Die meisten zivilen Opfer dieser verlogenen Terroristen wie Al-Kaida sind übrigens Muslime. Einfache Muslime die nur leben möchten.

 

Um Gott ging es diesen ganzen Terrorfürsten von Al Kaida, IS, mit anderen Namen noch nie. Immer nur um Weltliche Macht und um Geld. Um Macht über andere, um denen im Heute ein verquastes Weltbild aufzuzwängen, das schon vor 10.000 Jahren antiquiert war.

Nenner aller Terrorfürsten

Bin Laden, Al-Sarkawi, Al-Baghdadi und Al-Sawahiris usw. haben in ihre jeweiligen Biographien alle einen Nenner. Sie sind in ihrem alten Leben Versager (beruflich, sozial etc.) gewesen, hatten kein Anschluss in der Gesellschaft ihrer Herkunftsländer und waren Verschwörungstheoretiker.

Auf der religiöse Ebene waren sie auch allesamt ein No-Name. Gar wurden sie gehasst und teils per Haftbefehl gesucht oder saßen im Gefängnis. 

@14:22 Uhr von Nettie

Und sorgt dafür, dass aus dem weltweiten Terror immer neue „Ableger“ erwachsen.

>Ich persönlich sehe die Tötung dieser greisen unbedeutenden Kerl als ein Fehlschlag. Die Terroristen sollten eher isoliert und medial ausgelöscht sowie ihre Finanzwege gekappt werden.

Gewalt mit Gewalt zu bekämpfen hat 20 Jahre in Afghanistan nichts gebracht, aber leider versteht die NATO (USA) nur eine Sprache: Militär.

Was der Tod al-Sawahiri für…

Was der Tod al-Sawahiri für das Völkerrecht bedeutet,ist klar:

Ein Tritt in den Hintern.

Einfach so Leute umbringen in anderen Staaten.

Würde ein anderer Staat auf US-Territorium so agieren,wie die USA in Afghanistan,hätte längst ein US-Politiker den Einsatz von Atomwaffen gefordert.

 

In einem Rechtsstaat wird eine Person vor Gericht gestellt und hat die Möglichkeit auf juristischen Beistand.

In diesem Fall hat ein Politiker - mit Sitz im Weißen Haus - einen Auftragsmord angeordnet.

Damit ist der genau NULL besser,als irgendein Terrorist,der identisches macht.

 

Aprospros Terrorist. In einem Rechtsstaat müssen einem konkrete Taten vorgeworfen werden - außer "Mitgliedschaft in einer verbotenen Organisation" hat man nix weiter gehört,was der konkret gemacht haben soll...

...da waren ja die Tatvorwürfe beim Opfer vom "Tiergartenmord" ja präziser...

 

 

 

@14:30 Uhr von schabernack

 

"Ich rufe meine Brüder, die Muslime und die Gotteskrieger..."

Die meisten zivilen Opfer dieser verlogenen Terroristen wie Al-Kaida sind übrigens Muslime. Einfache Muslime die nur leben möchten.

 

Um Gott ging es diesen ganzen Terrorfürsten von Al Kaida, IS, mit anderen Namen noch nie. Immer nur um Weltliche Macht und um Geld. Um Macht über andere, um denen im Heute ein verquastes Weltbild aufzuzwängen, das schon vor 10.000 Jahren antiquiert war.

 

Bin Laden oder al-Sawahiris ihren religiösen Fundamentalismus abzusprechen ist völlig unberechtigt. Gerade Bin Laden wurde von seiner verquasten Form von Idealismus angetrieben, der ihn über seine religiösen Mentoren zum Extremismus geführt hat. Als letztes ging es ihm um Geld, das hatte er bereits und investierte es in den Terror.

@14:30 Uhr von Googol

Bin Laden, Al-Sarkawi, Al-Baghdadi und Al-Sawahiris usw. haben in ihre jeweiligen Biographien alle einen Nenner. Sie sind in ihrem alten Leben Versager (beruflich, sozial etc.) gewesen, hatten kein Anschluss in der Gesellschaft ihrer Herkunftsländer und waren Verschwörungstheoretiker.

Auf der religiöse Ebene waren sie auch allesamt ein No-Name. Gar wurden sie gehasst und teils per Haftbefehl gesucht oder saßen im Gefängnis. 

Entstammt Bin Laden nicht einer sehr vermögenden und angesehenen Familie, nämlich einem grossen, bekannten Bauunternehmen, was grosse Reputation genoss, oder verwechsle ich das jetzt ?

 

@14:35 Uhr von Googol

Und sorgt dafür, dass aus dem weltweiten Terror immer neue „Ableger“ erwachsen.

>Ich persönlich sehe die Tötung dieser greisen unbedeutenden Kerl als ein Fehlschlag. Die Terroristen sollten eher isoliert und medial ausgelöscht sowie ihre Finanzwege gekappt werden.

Gewalt mit Gewalt zu bekämpfen hat 20 Jahre in Afghanistan nichts gebracht, aber leider versteht die NATO (USA) nur eine Sprache: Militär.

Isolieren und medial auslöschen? Wie wollen Sie das denn anstellen?

Hier gelingt es uns ja nicht einmal "Hassprediger" wie bei der österreichischen Ärztin dingfest zu machen.

Und was Afghanistan angeht, da haben sich vorher die Russen ergebnislos versucht.

Militärisch kann man diesen Terroristen wirklich nicht beikommen. Ins Innenministerium zu gehen mit der Polizei hätte bei den Taliban wohl auch nicht wirklich Erfolg.

@14:44 Uhr von Olivia59

 

"Ich rufe meine Brüder, die Muslime und die Gotteskrieger..."

Die meisten zivilen Opfer dieser verlogenen Terroristen wie Al-Kaida sind übrigens Muslime. Einfache Muslime die nur leben möchten.

 

Um Gott ging es diesen ganzen Terrorfürsten von Al Kaida, IS, mit anderen Namen noch nie. Immer nur um Weltliche Macht und um Geld. Um Macht über andere, um denen im Heute ein verquastes Weltbild aufzuzwängen, das schon vor 10.000 Jahren antiquiert war.

 

Bin Laden oder al-Sawahiris ihren religiösen Fundamentalismus abzusprechen ist völlig unberechtigt. Gerade Bin Laden wurde von seiner verquasten Form von Idealismus angetrieben, der ihn über seine religiösen Mentoren zum Extremismus geführt hat. Als letztes ging es ihm um Geld, das hatte er bereits und investierte es in den Terror.

In welcher Religion ist Mord und Totschlag, sowie Terrorismus denn verankert?

@14:30 Uhr von Googol

 

Bin Laden, Al-Sarkawi, Al-Baghdadi und Al-Sawahiris usw. haben in ihre jeweiligen Biographien alle einen Nenner. Sie sind in ihrem alten Leben Versager (beruflich, sozial etc.) gewesen, hatten kein Anschluss in der Gesellschaft ihrer Herkunftsländer und waren Verschwörungstheoretiker.

Auf der religiöse Ebene waren sie auch allesamt ein No-Name. Gar wurden sie gehasst und teils per Haftbefehl gesucht oder saßen im Gefängnis.

 

Ideologisch Verblendete sind nie erfolgreich im Leben in Sozialer Gemeinschaft mit unterschiedlichen Lebenseinstellungen. Nur unter Ihresgleichen können solche Menschen «was werden».

 

Man kann eine Namensliste wie Ihre mit Namen ergänzen, die mit islamistisch motiviertem Terror nichts zu tun haben. Shoko Asahara (der Anführer der Aum-Sekte) kann auf der Liste sein. Terror mit Sarin-Gas in der Metro in Tokyo. Ein von Gott Gesandter zu sein war auch sein Wahn.

 

Er hatte seine Sekte Sekte genannt.

神力 shin-ryoku・was «Gottes Kraft» bedeutet.

 

Alles intolerante Sektierer.

Tja ...

solche ein krudes Weltbild könnte man vielleicht noch lokal tolerieren, wenn diese Terroristen/politische Islam nicht das Bestreben hätten sich auszubreiten und Andersgläubige auszurotten.

Aus dieser Sicht sehe ich die Bekämpfung dieses Terrorismuses als reine Notwehr.

@14:35 Uhr von Googol

Die Terroristen sollten eher isoliert und medial ausgelöscht sowie ihre Finanzwege gekappt werden 

Nachdem die vom Westen protegierten afghanischen Politiker mit ganzen Wagen - bzw Hubschrauberladungen an gestohlenem Bargeld flüchten konnten, wurden alle afghanischen Gelder eingefroren. 
Deshalb herrscht dort ein Mangel an allem, was fürs Leben notwendig ist. Der Westen hat es ja noch nicht einmal auf die Reihe bekommen, innerhalb von 20 Jahren eine funktionierende Lebensmittelproduktion zu installieren. 
Nur den machthabenden Terroristen geht es halbwegs gut. 
So wie es immer passiert, wenn ein Land Sanktionen ausgesetzt wird.

@14:35 Uhr von Googol

"Gewalt mit Gewalt zu bekämpfen hat 20 Jahre in Afghanistan nichts gebracht, aber leider versteht die NATO (USA) nur eine Sprache: Militär."

 

Letztlich kann man sie garnicht bekämpfen. Der von den USA noch unterstützte Dschihad gegen die Sowjets, von dem Bin Laden ein Teil war, fusste nicht auf dem Gedanken von Freiheit in Richtung Demokratie sondern Freiheit ihrer "Kultur" und Lebensweise von nichtmuslimischen Einflüssen.

Jede westliche Präsenz mit dem Ziel von Einflussnahme, in welcher Form auch immer, rekrutiert fortwährend neue Djihadisten.

 

@14:46 Uhr von weingasi1 @Googol

Bin Laden, Al-Sarkawi, Al-Baghdadi und Al-Sawahiris usw. haben in ihre jeweiligen Biographien alle einen Nenner. Sie sind in ihrem alten Leben Versager (beruflich, sozial etc.) gewesen, hatten kein Anschluss in der Gesellschaft ihrer Herkunftsländer und waren Verschwörungstheoretiker.

Auf der religiöse Ebene waren sie auch allesamt ein No-Name. Gar wurden sie gehasst und teils per Haftbefehl gesucht oder saßen im Gefängnis. 

>>Entstammt Bin Laden nicht einer sehr vermögenden und angesehenen Familie, nämlich einem grossen, bekannten Bauunternehmen, was grosse Reputation genoss, oder verwechsle ich das jetzt ?<<

Sie brauchen sich nicht wundern, was hier alles an 1a extravaganten Kenntnissen, Analysen und sonst. Zusammenfassungen auf Mitforisten losgelassen wird. Bei diesem Thema kommt dazu, dass kaum jemand in der Lage ist, aus Originalquellen von Al Kaida ordentlich zu zitieren, diese auszuwerten und so.

re @14:35 derkleineBürger: Alles gleich...

In diesem Fall hat ein Politiker - mit Sitz im Weißen Haus - einen Auftragsmord angeordnet.

 

Keine leichte Entscheidung! Die man sich offensichtlich auch nicht leicht gemacht hat. Was hätte es für Alternativen gegeben? Einen Auslieferungsantrag an die Taliban, in deren Innenministergästehaus er gewohnt hat? 

 

Damit ist der genau NULL besser,als irgendein Terrorist,der identisches macht.

 

Sie meinen, jemanden zu töten, der 4000 völlig unbeteiligte Menschen durch einen Anschlag getötet hat, ist „genauso“ wie 4000 unbeteiligte Menschen zu töten?

Besser kann man die intellektuelle Sackgasse mit den ewigen Gleichsetzungen nicht deutlich machen. In die dann noch mit Vollgas reingedonnert wird.

 

Im Ernst: Hier liegt eine klassische Dilemma-Situation vor, in der niemand gerne eine Entscheidung trifft und in der jede „richtige“ Entscheidung eben auch eine „falsche“ Entscheidung ist. Dieser Situation sollte man auch versuchen bei der Beurteilung derselben gerecht zu werden. 

@

 

Es ist eine verzwackte Frage. Auf der einen Seite ist jede Schwächung einer terroristischen Organisation zu begrüßen.

 Auf der anderen Seite schafft man durch solche Tötungsaktionen neue 'Märtyrer'. Und das stärkt leider die Ideologie, dass es hier um religiöse Konflikte bzw. einen Kampf im Namen einer Religion ginge, was mitnichten so ist. Religion ist auch hier das missbrauchte Vehikel, was man u.a. am Missbrauch des Begriffs 'Djihad' erkennt. In den Zusammenhang sehr sehenswert: ca 6 min "https://www.bpb.de/mediathek/video/222111/info-islam-was-bedeutet-dschi…". Dass islamistischer Terror den Islam missbraucht, wie dieses Video zeigt, erkennt man allein daran, dass weit über 80% der Opfer Muslime sind.

Darüber hinaus ist es bedenklich, sich durch solche Tötungen im rechtsfreien Raum den Methoden derer zu bedienen, die man bekämpft. 

 

gez. NieWiederAfd 

 

 

@14:50 Uhr von Raho59

In welcher Religion ist Mord und Totschlag, sowie Terrorismus denn verankert?

Ausser im Buddhismus wohl in allen. Aber in Myanmar sind auch buddhistische Mönche gegen die Rohingyas gewalttätig geworden. 
Und wenn Sie an die Kreuzzüge denken, die übrigens auch der Westen begonnen hat, lässt es sich auch als Christ viel unbeschwerter morden, wenn man die eigene Religion hinter sich weiß.

@14:50 Uhr von Raho59

 

In welcher Religion ist Mord und Totschlag, sowie Terrorismus denn verankert?

 

Ach bitte nicht wieder diese Diskussion. Ich habe von religiösem Fanatismus gesprochen. Meinen Sie die Inquisition hätte nichts mit dem Christentum zu tun gehabt?

Es ging schon immer darum das völlig legitime Religiöse und Fanatiker die selben Bezüge teilen und daraus machen was sie wollen. Was heute so an Progressivem aufgeklärtem mit dem Christentum vereinbar ist, ist ja genauso absurd aber schadet halt Niemandem – im Gegenteil

@14:35 Uhr von derkleineBürger

Was der Tod al-Sawahiri für das Völkerrecht bedeutet,ist klar:

Ein Tritt in den Hintern.

 

würde ein anderer Staat auf US-Territorium so agieren,wie die USA in Afghanistan,hätte längst ein US-Politiker den EinsWatz von Atomwaffen gefordert.

Was Al Qaida, um deren "Chef"-Terrorist es hier geht, in den USA zuvor für eine Gräuel begangen hat, da fehlen mir die Worte. Eine, auch nur im Entferntesten angemessene Strafe kann es garnicht geben. Nicht den Bruchteil einer Sekunde bedaure ich diese Teufel.

 

In einem Rechtsstaat wird eine Person vor Gericht gestellt und hat die Möglichkeit auf juristischen Beistand.

In diesem Fall hat ein Politiker - mit Sitz im Weißen Haus - einen Auftragsmord angeordnet.

Damit ist der genau NULL besser,als irgendein Terrorist,der identisches macht.

Ich bin wirklich nicht das, was man einen Altruisten nennt, aber ich würde etwas dafür geben, mir vorstellen zu können, wie man in Kenntnis von u.a. 09/11 Ihre Gedanken haben kann. Mich schaudert.

 

 

 

 

Terror-Business ...

Zitat: "Das Ganze ist wie eine globale Kooperation, ein Netzwerk, wie eine Firma."

.

Also wenn man sich in islamischen Ländern eher dem Aufbau derartiger terroristischer Strukturen und Netzwerke widmet und diese führt wie globale Konzerne, dann wundert es mich natürlich nicht, dass es in islamischen Ländern so aussieht, wie es in islamischen Ländern aussieht.

Das Terror-"Business" mag zwar für kurzfristigen Cash-Flow sorgen, etwa im Geschäftsbereich Entführungen, ist aber langfristig für eine gedeihliche Entwicklung eines ganzen Landes weniger zweckdienlich.

@14:44 Uhr von Olivia59 / @schabernack

 

Bin Laden oder al-Sawahiris ihren religiösen Fundamentalismus abzusprechen ist völlig unberechtigt. Gerade Bin Laden wurde von seiner verquasten Form von Idealismus angetrieben, der ihn über seine religiösen Mentoren zum Extremismus geführt hat. Als letztes ging es ihm um Geld, das hatte er bereits und investierte es in den Terror.

 

Religiösen Fundamentalismus kann man leben bspw. als Eremit. Ohne dabei andere zu belehren, zu bekehren, zu belästigen, oder gar zu töten. Die einzige Form von Religiösem Fundamentalismus, die nicht anti-sozial ist.

 

Bin Laden war, und alle diese anderen Fundamentalismus-Figuren sind anti-sozial. Ihnen ging oder geht es um die Macht, andere nach ihrer Pfeife tanzen zu lassen. Um das zu tun, dazu brauchen sie Geld.

 

Bin Laden hatte von Family-House aus einer Saudischen Millionärsfamilie Millionen. Nur deswegen musste er kein (oder nur wenig) Geld von seinen Jüngern rekrutieren.

 

Allen Terrorfürsten ist Money No. One.

Der von nun tot wohnte im Gästehaus-Taliban.

@14:48 Uhr von Raho59

...

Hier gelingt es uns ja nicht einmal "Hassprediger" wie bei der österreichischen Ärztin dingfest zu machen.

Und was Afghanistan angeht, da haben sich vorher die Russen ergebnislos versucht.

Militärisch kann man diesen Terroristen wirklich nicht beikommen. Ins Innenministerium zu gehen mit der Polizei hätte bei den Taliban wohl auch nicht wirklich Erfolg.

 

Sie werfen sehr unterschiedliches in einen Topf. Ein finanziell starkes länderübergreifendes Terrornetzwerk und die Hetze und Hassrede gegen engagierte Impfärztinnen und -ärzte im Netz, wo man sich anonym wähnt.
 

Diese anonymen 'Hassprediger', wie Sie sie nennen, werden übrigens sehrwohl rechtsstaatlich ermittelt, angeklagt und bestraft, wie gerade die Ermittlungen im Fall der Ärztin Kellermayr zeigen.

 

gez. NieWiederHassredeNieWiederAfd

 

@14:44 Uhr von Olivia59 - religiös bedingter Terrorismus

 
Um Gott ging es diesen ganzen Terrorfürsten von Al Kaida, IS, mit anderen Namen noch nie. Immer nur um Weltliche Macht und um Geld.

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Bin Laden oder al-Sawahiris ihren religiösen Fundamentalismus abzusprechen ist völlig unberechtigt. Gerade Bin Laden wurde von seiner verquasten Form von Idealismus angetrieben, der ihn über seine religiösen Mentoren zum Extremismus geführt hat.

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Sehen Sie einem Menschen an, ob sein religiöser Fundamentalismus religiös motiviert ist oder "nur" weltlich?  Können Sie Gedanken lesen? 

Ich gehe davon aus, dass ausnahmslos alle Religionsführer, Päpste, Kardinäle, Rabbiner etc. wissen, dass sie der Menschheit den größten Blödsinn der Menschheit verkaufen.

@14:55 Uhr von Giselbert

Aus dieser Sicht sehe ich die Bekämpfung dieses Terrorismuses als reine Notwehr.

 

Es war doch der Westen, der aus eigennützigen Gründen jahrzehnte lang Zwietracht, Hass und Krieg in diese Regionen gebracht hat.

Das sich die Unterdrückten nun wo sie die Möglichkeiten haben wehren ist doch keine Überraschung.

Bei ihrer Notwehr hat man den Wortteil Not selber zu verantworten.

@14:35 Uhr von derkleineBürger

Einfach so Leute umbringen in anderen Staaten.
 

 

Ich kann mich jetzt gar nicht erinnern dass Sie dies bei Putin gestört hat.

Weiterführung

Falls es gestattet ist, möchte ich auf eine interessante und profunde Kolumne von Thomas Fischer, ex-Vorsitzender des Bundesgerichtshofes, in SPON zu genau diesem Thema hinweisen. 

@14:55 Uhr von Giselbert

solche ein krudes Weltbild könnte man vielleicht noch lokal tolerieren, wenn diese Terroristen/politische Islam nicht das Bestreben hätten sich auszubreiten und Andersgläubige auszurotten.

Aus dieser Sicht sehe ich die Bekämpfung dieses Terrorismuses als reine Notwehr.

Die Parallelen zum Christentum sind nicht zu übersehen. Wenn man dann noch bedenkt, dass der Islam ca 600 Jahre jünger ist, kann man das Verhalten der islamischen Terroristen direkt am christlichen Verhalten in der gesamten bekannten Welt vom Beginn des Islam an, messen. 
Das heißt, dass der Islam grundsätzlich das Christentum nur als Terrororganisation kennengelernt hat und dieses Verhalten der Christen sich erst nach dem letzten offiziellen Kolonialkrieg in Vietnam ein wenig geändert hat. 
Nur nicht in Afghanistan.

@15:18 Uhr von Blitzgescheit

Zitat: "Das Ganze ist wie eine globale Kooperation, ein Netzwerk, wie eine Firma."

.

Also wenn man sich in islamischen Ländern eher dem Aufbau derartiger terroristischer Strukturen und Netzwerke widmet und diese führt wie globale Konzerne, dann wundert es mich natürlich nicht, dass es in islamischen Ländern so aussieht, wie es in islamischen Ländern aussieht.

Das Terror-"Business" mag zwar für kurzfristigen Cash-Flow sorgen, etwa im Geschäftsbereich Entführungen, ist aber langfristig für eine gedeihliche Entwicklung eines ganzen Landes weniger zweckdienlich.

Mich wundert keineswegs, dass Sie nicht durchblicken, wenn Sie nicht einmal in der Lage sind, ein internationales terroristisches Netzwerk von einem islamischen Land zu unterscheiden.

So wird das nix.

 

gez. NieWiederAfd

 

 

re @15:00 Olivia59: Präsenz

Jede westliche Präsenz mit dem Ziel von Einflussnahme, in welcher Form auch immer, rekrutiert fortwährend neue Djihadisten.

 

Fundamentalreligiös begründeter Aggressivismus ist wahrlich keine Erfindung der Neuzeit und wird sich solange nicht vollständig vermeiden lassen, wie Menschen an ein - wie immer geartetes - Paradies glauben wollen. 

Diesem „Paradies“ wird nämlich immer eine Realität gegenüber stehen, die dann als Feind natürlich bekämpft werden muss. 

Es klingt ja quer, aber es ist dieser Glaube ans Paradies, der den daraus folgenden Terror legitimiert.

Mit dem „Westen“ hat das nur insoweit zu tun, dass dieser - mehr oder weniger offen - diesem Paradies abgeschworen hat zugunsten einer pluralen und liberalen Gesellschaft.  Was naturgemäß auf den Widerstand der „Paradiesgläubigen“ trifft. 

Ach ja: Man kann gar nicht nicht Einfluss nehmen. Und damit hat man auch immer Verantwortung zu tragen. Und „Präsenz“ empfinde ich dabei als etwas primär Positives.

 

 

@15:18 Uhr von schabernack

Religiösen Fundamentalismus kann man leben bspw. als Eremit. Ohne dabei andere zu belehren, zu bekehren, zu belästigen, oder gar zu töten. Die einzige Form von Religiösem Fundamentalismus, die nicht anti-sozial ist.

 

Bin Laden war, und alle diese anderen Fundamentalismus-Figuren sind anti-sozial. Ihnen ging oder geht es um die Macht, andere nach ihrer Pfeife tanzen zu lassen. Um das zu tun, dazu brauchen sie Geld.

 

Bin Laden hatte von Family-House aus einer Saudischen Millionärsfamilie Millionen. Nur deswegen musste er kein (oder nur wenig) Geld von seinen Jüngern rekrutieren.

 

Es gibt eine Dokumentation (glaube arte) die Interviews mit Wegbegleitern Bin Ladens, von der Jugend an führt. Es ist nicht schwer vorstellbar, das aus Idealismus, in diesem Fall eine übersteigerte Identifikation mit dem Schicksals der Palästinenser zu dieser Zeit, dann auch Extremismus werden kann.

Kann es hier nicht weiter skizzieren... ihr Abziehbildchen von narzisstischer Machtbesessenheit ist aber unterkomplex.

@ 15:14 Uhr von Olivia59

Was heute so an Progressivem aufgeklärtem mit dem Christentum vereinbar ist, ist ja genauso absurd aber schadet halt Niemandem – im Gegenteil

Wie sehr christlicher Fanatismus schadet, können Sie seit Jahrhunderten zB in den USA bewundern. Die letzten Entscheidungen derer obersten Gerichts schaden definitiv und sind genau deshalb so gefallen.

@15:14 Uhr von Olivia59

 

In welcher Religion ist Mord und Totschlag, sowie Terrorismus denn verankert?

 

Ach bitte nicht wieder diese Diskussion. Ich habe von religiösem Fanatismus gesprochen. Meinen Sie die Inquisition hätte nichts mit dem Christentum zu tun gehabt?

Es ging schon immer darum das völlig legitime Religiöse und Fanatiker die selben Bezüge teilen und daraus machen was sie wollen. Was heute so an Progressivem aufgeklärtem mit dem Christentum vereinbar ist, ist ja genauso absurd aber schadet halt Niemandem – im Gegenteil

Ein gutes Beispiel. Auch im Christentum ist nichts von Terroristen und Terrorismus verzeichnet. Trotzdem habe unsere Vorfahren genau dies getan. Das war nicht richtig und macht das heutige dadurch nicht entschuldbar.

Und doch diese leidige Diskussion ist wichtig. Die haben bei Fanatismus ja Recht. Und genau diese gilt es auszumerzen, diese Hassprediger auf der ganzen Welt.

Nur wird uns dies nicht gelingen, egal mit welchen Mitteln 

@15:22 Uhr von -Der Golem-

 

"Sehen Sie einem Menschen an, ob sein religiöser Fundamentalismus religiös motiviert ist oder "nur" weltlich?  Können Sie Gedanken lesen? 

Ich gehe davon aus, dass ausnahmslos alle Religionsführer, Päpste, Kardinäle, Rabbiner etc. wissen, dass sie der Menschheit den größten Blödsinn der Menschheit verkaufen."

Das kann man ihm natürlich nicht ansehen, weshalb man sich mit dem Menschen und seiner Entwicklung beschäftigen muss. Ich kann da wegen Zeichenplatzmangel nur auf diese Dokumentation verweisen, die diese Entwicklung nachzeichnet und Interviews mit Wegbegleitern führt.

Es ist für mich absolut evident, das dieser Mann aus tiefster Überzeugung (Fanatismus) handelte.

@14:46 Uhr von weingasi1

Bin Laden, Al-Sarkawi, Al-Baghdadi und Al-Sawahiris usw. haben in ihre jeweiligen Biographien alle einen Nenner. Sie sind in ihrem alten Leben Versager (beruflich, sozial etc.) gewesen, hatten kein Anschluss in der Gesellschaft ihrer Herkunftsländer und waren Verschwörungstheoretiker.

Auf der religiöse Ebene waren sie auch allesamt ein No-Name. Gar wurden sie gehasst und teils per Haftbefehl gesucht oder saßen im Gefängnis. 

Entstammt Bin Laden nicht einer sehr vermögenden und angesehenen Familie, nämlich einem grossen, bekannten Bauunternehmen, was grosse Reputation genoss, oder verwechsle ich das jetzt ?

 

>Bin Ladens Familie besaß zwar Geld, er selbst (Osama) war ein Versager. Beruflich erreicht hat er nichts und er war ein zurückgezogener Mann. Ich verwechsele daher nichts. Welcher normaler Mensch gibt sein Vermögen und Familie auf, um in Höllen zu hausen? 

Geld (vererbtes Geld) mit Erfolg gleich zu setzten ist bekanntlich falsch. 

@15:12 Uhr von teachers voice

...
Keine leichte Entscheidung! Die man sich offensichtlich auch nicht leicht gemacht hat. Was hätte es für Alternativen gegeben? Einen Auslieferungsantrag an die Taliban, in deren Innenministergästehaus er gewohnt hat? 

 

Damit ist der genau NULL besser,als irgendein Terrorist,der identisches macht.

 

Sie meinen, jemanden zu töten, der 4000 völlig unbeteiligte Menschen durch einen Anschlag getötet hat, ist „genauso“ wie 4000 unbeteiligte Menschen zu töten?

Besser kann man die intellektuelle Sackgasse mit den ewigen Gleichsetzungen nicht deutlich machen. In die dann noch mit Vollgas reingedonnert wird.

 

Im Ernst: Hier liegt eine klassische Dilemma-Situation vor, in der niemand gerne eine Entscheidung trifft und in der jede „richtige“ Entscheidung eben auch eine „falsche“ Entscheidung ist. Dieser Situation sollte man auch versuchen bei der Beurteilung derselben gerecht zu werden. 

Quatsch. Oder können Sie irgendwelche Gewissensbisse o. auch nur Ansätze einer Güterabwägung auf US Seite erkennen?

@14:48 Uhr von Raho59

 

Isolieren und medial auslöschen? Wie wollen Sie das denn anstellen?

Hier gelingt es uns ja nicht einmal "Hassprediger" wie bei der österreichischen Ärztin dingfest zu machen.

Und was Afghanistan angeht, da haben sich vorher die Russen ergebnislos versucht.

Militärisch kann man diesen Terroristen wirklich nicht beikommen. Ins Innenministerium zu gehen mit der Polizei hätte bei den Taliban wohl auch nicht wirklich Erfolg.

20 Jahre Krieg und 250.000 tote später und die USA mussten flüchten. Also funktioniert diese Strategie nicht. Isolieren bedeutet: nicht ständig mit Drohnen gezielt Menschen töten (Rache als Lösung?). Isolieren bedeutet finanzielle Wege zu kappen. Wieso ist es möglich Russland und Iran dermaßen wirtschaftlich zu isolieren aber ein Al-Kaida nicht??? 

Die Antwort: Keine Priorität. Solche Kommentatoren wie Sie erwecken den Eindruck alles sei unmöglich. 

@14:30 Uhr von schabernack

 

"Ich rufe meine Brüder, die Muslime und die Gotteskrieger..."

Die meisten zivilen Opfer dieser verlogenen Terroristen wie Al-Kaida sind übrigens Muslime. Einfache Muslime die nur leben möchten.

 

Um Gott ging es diesen ganzen Terrorfürsten von Al Kaida, IS, mit anderen Namen noch nie. Immer nur um Weltliche Macht und um Geld. Um Macht über andere, um denen im Heute ein verquastes Weltbild aufzuzwängen, das schon vor 10.000 Jahren antiquiert war.

Um was geht es der westlichen Welt? 

- nicht um weltliche Macht? 

- nicht ums Geld? 

- nicht darum, anderen Kulturen unsere Werte und Lenensphilosophie überzustülpen? 

Natürlich tun wir dies nicht auf terroristische Art und Weise. Aber sind unsere Ambitionen so different? Wir messen andere Länder und Kulturen unsinnigerweise mit unseren Maßstäben, beurteilen, verurteilen nach unserem Gusto. Genau das tun andere Staaten und Kulturen auch. Manchmal auf korrekte Art und Weise, machmal auf terroristische, verblendete Art und Weise. Was zu verurteilen i

 

@15:44 Uhr von teachers voice

"Mit dem „Westen“ hat das nur insoweit zu tun, dass dieser - mehr oder weniger offen - diesem Paradies abgeschworen hat zugunsten einer pluralen und liberalen Gesellschaft.  Was naturgemäß auf den Widerstand der „Paradiesgläubigen“ trifft. 

Ach ja: Man kann gar nicht nicht Einfluss nehmen. Und damit hat man auch immer Verantwortung zu tragen. Und „Präsenz“ empfinde ich dabei als etwas primär Positives."

 

Wirklich tiefgründung. Obwohl "Paradies" ja eher religiös konnotiert ist fällt mir dazu als erstes die Assoziation ein. "Deutschland schafft sich ab"

Ich glaube wir sollten erstmal diese Köpfe gewinnen bzw. sie von ihrem Paradies wegleiten, was nur per Inklusion funktioniert, denn was Präsenz und Einfluss im nahen und mittleren Osten angeht, haben wir genug Erfahrungen gemacht und können derzeit nur verlieren.

wie gehts weiter?

organisationen haben es so an sich, das der tod von einzelnen menschen jeweils eigentlich keine dauerkrisen auslöst, denn es gibt immer GENUG andere leute die, um der sache willen nachrücken müssen/wollen/werden und eine weiterarbeit mit lediglich individuellen gestaltungshandschriftsunterschieden weiter garantieren, insbesondere wenn zunehmend hightechwaffen in umlauf geraten und damit die arbeit gezielt erleichtern.

es gibt den geflügelten satz der hydra, der besagt das EIN abgeschlagener kopf jeweils X-weitere knospen hervorbringt und wenn darin wahrheit liegt, muss mit einer weiteren terrorausbreitung gerechnet werden. eine zunehmende aufsplitterung der gruppen mit mafiaähnlichen mustern und unter mgl schirmherrschaft von politik bzw deren helfershelfern, scheint diesen trend zu bestätigen, aber solange sich die banden nicht gegenseitig bekämpfen, weil sie ihren geltungssanspruch/bereich vergrössern wollen, sind "wir" von chicagoer verhältnissen, dem himmel sei dank, noch etwas entf

@15:06 Uhr von Gustav

 

>>Entstammt Bin Laden nicht einer sehr vermögenden und angesehenen Familie, nämlich einem grossen, bekannten Bauunternehmen, was grosse Reputation genoss, oder verwechsle ich das jetzt ?<<

Sie brauchen sich nicht wundern, was hier alles an 1a extravaganten Kenntnissen, Analysen und sonst. Zusammenfassungen auf Mitforisten losgelassen wird. Bei diesem Thema kommt dazu, dass kaum jemand in der Lage ist, aus Originalquellen von Al Kaida ordentlich zu zitieren, diese auszuwerten und so.

>Und Sie können mit Kenntnisse glänzen oder nur abwerten?

Gegen Bin Laden wurde bereits 1998 offiziell von der libysche  Regierung beim Interpol Haftbefehl beantragt, welches von Interpol anerkannt wurde. Bin Laden galt zu dem Zeitpunkt längt als Auftragsmöder und durfte nicht einmal mehr in die eigene Heimat einreisen. Zumal lehnte die saudische Führung bereits 1990 Bin Laden's Angebot einer militärischen Beistandes gegen Saddam Hussein ab. Bin Laden war lange vor 2001 geächtet und galt als Mörder!

@15:24 Uhr von Zille1976

 

Es war doch der Westen, der aus eigennützigen Gründen jahrzehnte lang Zwietracht, Hass und Krieg in diese Regionen gebracht hat.

 

Das sich die Unterdrückten nun wo sie die Möglichkeiten haben wehren ist doch keine Überraschung.

 

Bei ihrer Notwehr hat man den Wortteil Not selber zu verantworten.

 

Erst mal brachte die Ex-UdSSR ausländischen Krieg nach Afghanistan. Daraus entstand der von den USA unterstützte (und ausgerüstete) Widerstandskampf der Mudschaheddin.

 

In dieser Zeit wurde auch Al Kaida stark. Auch die Taliban, deren Basis und Herkunft in / aus Pakistan ist. Ohne die Koranschulen in, und das Rückzugsland Pakistan gäbe es die Taliban gar nicht. Never ever hätten sie 2021 ohne Unterstützung durch den Pakistanischen Geheimdienst die Macht in Kabul übernehmen können.

 

Diese Macht hatten sie 2001 schon mal, und ihre Gäste waren auch damals Al Kaida. Die ermordeten am 09.09.2011 Shah Ahmad Massoud. Den charismatischen Mudschaheddin. Am 11.09.2001 war 9/11.

 

Alles + 1 Der Westen schuld.

@16:03 Uhr von Opa Klaus

Wir messen andere Länder und Kulturen unsinnigerweise mit unseren Maßstäben, beurteilen, verurteilen nach unserem Gusto. Genau das tun andere Staaten und Kulturen auch. Manchmal auf korrekte Art und Weise, machmal auf terroristische, verblendete Art und Weise. Was zu verurteilen i

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mehr noch wir sitzen auf dem Sofa und richten über unser Eltern / Großeltern

und tun ganz erstaunt über deren Maßstäbe wenn sie sich von den unseren unterscheiden

@15:57 Uhr von Googol

Welcher normaler Mensch gibt sein Vermögen und Familie auf, um in Höllen zu hausen? 

 

 

 

bringt en "normaler" Mensch seine Mitmenschen um ? 

 

@15:13 Uhr von NieWiederAfd

 Auf der anderen Seite schafft man durch solche Tötungsaktionen neue 'Märtyrer'. Und das stärkt leider die Ideologie, dass es hier um religiöse Konflikte bzw. einen Kampf im Namen einer Religion ginge, was mitnichten so ist. Religion ist auch hier das missbrauchte Vehikel, was man u.a. am Missbrauch des Begriffs 'Djihad' erkennt. In den Zusammenhang sehr sehenswert: ca 6 min "https://www.bpb.de/mediathek/video/222111/info-islam-was-bedeutet-dschi…". Dass islamistischer Terror den Islam missbraucht, wie dieses Video zeigt, erkennt man allein daran, dass weit über 80% der Opfer Muslime sind.

Darüber hinaus ist es bedenklich, sich durch solche Tötungen im rechtsfreien Raum den Methoden derer zu bedienen, die man bekämpft.

https://www.swp-berlin.org/publications/products/studien/2012_S01_rdf_s…

Das ist eine Abhandlung, die sich mit dieser Art Tötungen beschäftigt.

Es zeigt auf, wie kompliziert die Materie juristisch ist.

Aber ich finde man kann dennoch etwas mehr Verständnis dafür entwick

 

@15:51 Uhr von Olivia59 - Pluralistischer Terrorismus

 
Es ist für mich absolut evident, das dieser Mann aus tiefster Überzeugung (Fanatismus) handelte.

------------------------------------------------------

Das könnte ich sogar im Plural unterschreiben.  Aber ohne religiösen Hintergrund.

 

@15:24 Uhr von Zille1976

Aus dieser Sicht sehe ich die Bekämpfung dieses Terrorismuses als reine Notwehr.

 

Es war doch der Westen, der aus eigennützigen Gründen jahrzehnte lang Zwietracht, Hass und Krieg in diese Regionen gebracht hat.

Das sich die Unterdrückten nun wo sie die Möglichkeiten haben wehren ist doch keine Überraschung.

Bei ihrer Notwehr hat man den Wortteil Not selber zu verantworten.

 

Tatsächlich liegen die Anfänge von Al Kaida in Afghanistan - und zwar in der sowjetischen Invasion dieses Landes.

 

@14:35 Uhr von derkleineBürger

Was der Tod al-Sawahiri für das Völkerrecht bedeutet,ist klar:

Ein Tritt in den Hintern.

Einfach so Leute umbringen in anderen Staaten.

Würde ein anderer Staat auf US-Territorium so agieren,wie die USA in Afghanistan,hätte längst ein US-Politiker den Einsatz von Atomwaffen gefordert.

In einem Rechtsstaat wird eine Person vor Gericht gestellt und hat die Möglichkeit auf juristischen Beistand.

In diesem Fall hat ein Politiker - mit Sitz im Weißen Haus - einen Auftragsmord angeordnet.

Damit ist der genau NULL besser,als irgendein Terrorist,der identisches macht.

Aprospros Terrorist. In einem Rechtsstaat müssen einem konkrete Taten vorgeworfen werden - außer "Mitgliedschaft in einer verbotenen Organisation" hat man nix weiter gehört,was der konkret gemacht haben soll...

Die Materie ist wesentlich komplexer.

Vielleicht ein kleiner Einblick für Sie:

https://www.swp-berlin.org/publications/products/studien/2012_S01_rdf_s…

 

@16:08 Uhr von Googol

">Und Sie können mit Kenntnisse glänzen oder nur abwerten?

Gegen Bin Laden wurde bereits 1998 offiziell von der libysche  Regierung beim Interpol Haftbefehl beantragt, welches von Interpol anerkannt wurde. Bin Laden galt zu dem Zeitpunkt längt als Auftragsmöder und durfte nicht einmal mehr in die eigene Heimat einreisen. Zumal lehnte die saudische Führung bereits 1990 Bin Laden's Angebot einer militärischen Beistandes gegen Saddam Hussein ab. Bin Laden war lange vor 2001 geächtet und galt als Mörder!"

Ich halte mich zurück. Ich würde zB nicht die "libysche Regierung" mit dem Boss Muammar Muhammad Abdassalam Abu Minyar al-Gaddafi an der Spitze und auch nicht die "saudische Führung" fürs Argumentieren heranziehen. Nicht so ohne Weiteres.

Der Terror lässt sich nur ohne Gewalt besiegen.

"Es gibt keinen Sieg im Kampf gegen den Terror - dieser Krieg geht für immer weiter."

Das muss er aber nicht.

Die Quelle des Terrorismus ist die Waffengewalt, die gegen ihn eingesetzt wird.

Egal wer im Namen seines…

Egal wer im Namen seines Glaubens und Gottes Terror verbreitet und Menschen ermordet, der hatte noch nie einen Gott, geschweige denn einen Glauben daran! Kein Glauben und keine Religion sieht so was auch nicht im Namen der Religion und Glauben meines Wissens vor! Alles andere ist nur geisteskrankes Verhalten von Terroristen, egal welcher Herkunft, egal welcher Organisation sie in welchem Land angehören, egal mit was sie vorgehen und ihr Handeln rechtfertigen. Und diese Terroristen werden nie mit dem was sie tun und für was sie sterben wollen Märtyrer werden, sie werden immer Feiglinge bleiben!

@15:44 Uhr von teachers voice

... rekrutiert fortwährend neue Djihadisten.

 

Djihad ist im Islam nichts anderes als Ziel erreichen" und bezieht sich als der "große Djihad" auf Nächstenliebe, Friedfertigkeit, Langmut etc.

Das Terrornetzwerk pervertiert das zu brutaler Tötung von Menschen. Islam-Gläubige wehren sich und grenzen sich dagegen ab, überall auf der Welt.

 

Fundamentalreligiös begründeter Aggressivismus ist wahrlich keine Erfindung der Neuzeit und wird sich solange nicht vollständig vermeiden lassen, wie Menschen an ein - wie immer geartetes - Paradies glauben wollen. 
...

Es klingt ja quer, aber es ist dieser Glaube ans Paradies, der den daraus folgenden Terror legitimiert.

 ...

 

Lassen Sie sich nicht täuschen: Die "Paradiesgläubigkeit" incl. "Jungfrauensehnsucht" ist nichts anderes als religiös verbrämtes Machotum, um Leute zu locken und zu binden, die mangelnden Selbstwert durch aberwitzige Versprechungen kompensieren.

 

gez. NieWiederAfd 

 

 

@14:22 Uhr von Nettie

„Der Tod al-Sawahiris bedeutet nicht das Ende der Terrororganisation. Aber sie hat längst starke Konkurrenz“

Und sorgt dafür, dass aus dem weltweiten Terror immer neue „Ableger“ erwachsen.

>>>Irgend eine bekannte Person hat geschrieben "Wer Wind sät, wird Sturm ernten" Und die Experten hier im Forum sollten sich mal fragen, wer machte denn erst diese Verbrecher salonfähig?<<<

 

@16:31 Uhr von w120

 

"Die Materie ist wesentlich komplexer.

Vielleicht ein kleiner Einblick für Sie:

https://www.swp-berlin.org/publications/products/studien/2012_S01_rdf_s…"

 

Es wäre schon hilfreich wenn sie ihre gewonnenen Erkenntnisse argumentativ einbringen, anstatt mit umfangreichen wissenschaftlichen Ausarbeitungen um sich werfen. Dies scheint mir sowieso oft eine Strategie zu sein, Sachverhalte so zu verkomplexifizieren, das man keine Haltung mehr entwickeln muss. Die Völkerrechtswidrigkeit des Irakkrieges ist ja nach wie vor ein wissenschaftlich umstrittenes Thema zu dem sich die Regierung deshalb nie positionieren musste. Herrlich.

@14:46 Uhr von weingasi1

@14:30 Uhr von Googol

Bin Laden, Al-Sarkawi, Al-Baghdadi und Al-Sawahiris usw. haben in ihre jeweiligen Biographien alle einen Nenner. Sie sind in ihrem alten Leben Versager (beruflich, sozial etc.) gewesen, hatten kein Anschluss in der Gesellschaft ihrer Herkunftsländer und waren Verschwörungstheoretiker.

Auf der religiöse Ebene waren sie auch allesamt ein No-Name. Gar wurden sie gehasst und teils per Haftbefehl gesucht oder saßen im Gefängnis. 

----------

Entstammt Bin Laden nicht einer sehr vermögenden und angesehenen Familie, nämlich einem grossen, bekannten Bauunternehmen, was grosse Reputation genoss, oder verwechsle ich das jetzt ?

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Ja das war ziemlich skuril, was da 9/11 abging. Weil Papa Bin Laden gerade auf Staatsbesuch bei Bush Jr. war und zeitgleich der Anschlag statt fand, da wurde die family sofort ausgeflogen, damit wohl der Mob nicht über sie her fällt.

War das eigtl. Zufall oder war das mit voller Absicht so geplant?

re @15:58 Möbius: Gewissensbisse

Gewissensbisse auf „US-Seite“? Die sind sogar institutionalisiert - es gibt dort nämlich eine Gewaltenteilung. Gibt es aber nur in Demokratien. In denen alle Entscheidungen immer umstritten sind. Ja sein müssen. Sonst bräuchte man nämlich keine Demokratie. 

Man kann natürlich auch auf Demokratie und Gewaltenteilung verzichten. Weil man selber ja sowieso alles richtig macht. Und dann natürlich nicht mal mehr weiß, wozu Gewissensbisse überhaupt gut sind.

Man erkennt solche Systeme übrigens daran, dass man jeden Widerspruch verbietet und mit Lagerhaft oder noch Schlimmerem bestraft. Natürlich ganz ohne Gewaltenteilung. Und damit auch ohne Gewissensbisse.

 

Übrigens: Das ist ganz objektiv: Kein Quatsch!

@ 14:35 Uhr von derkleineBürger

Was der Tod für das Völkerrecht bedeutet,ist klar: Ein Tritt in den Hintern. Einfach so Leute umbringen in anderen Staaten.

 

Nicht einfach so, sondern in einem Krieg. Und den Krieg haben nicht die USA begonnen.

re @16:05 Olivia59: Inklusion

Ich glaube wir sollten erstmal diese Köpfe gewinnen bzw. sie von ihrem Paradies wegleiten, was nur per Inklusion funktioniert, ...

 

Ich bin dabei!

Grüße

 

Man wirft den USA gern vor

im Zuge des Irak-Krieges für viele Tote im Irak verantwortlich zu sein. Dabei wird oft übersehen, dass für die weitaus meisten Opfer Terrororganisationen wie Al Kaida verantwortlich sind. Die meisten Muslime im Irak wurden von anderen Muslimen, aber nicht von amerikanischen Soldaten umgebracht.

@16:16 Uhr von Sisyphos3

Wir messen andere Länder und Kulturen unsinnigerweise mit unseren Maßstäben, beurteilen, verurteilen nach unserem Gusto...

------

 

mehr noch wir sitzen auf dem Sofa und richten über unser Eltern / Großeltern

und tun ganz erstaunt über deren Maßstäbe wenn sie sich von den unseren unterscheiden

 

Es gibt als bittere Lehre aus den Gräueln der Nazizeit und des zweiten Weltkriegs die allgemeinen Menschenrechte, die UN-Charta und andere internationale Abkommen, die verhindern sollen, dass faschistische bzw. faschistoide Gewalt Menschen quält und tötet, mit welchen ideologischen Gerüsten auch immer. 
Dafür einzustehen hat nichts mit dem "Gusto" oder gar der "Überheblichkeit von westlichen Kulturen" zu tun, sondern mit Menschenrechts- und Demokratie-Engagement. 

Aus dieser Haltung heraus auch (Groß-)Eltern zu kritisieren, wo es nottut/nottat, ist kein "Sofa-Getue", sondern eher notwendige Zivilcourage, mit der sich unser Land bis Ende der 60er oft beschämend schwer getan hat.

 

gez. NieWiederAfd 

 

Solange es Völker und Menschen..

.. gibt, welche glauben über die einzig wahre Gesinnung und politische wie auch religiöse Wahrheit zu verfügen, wird es immer Kriege und Leid geben. Und vor allem, wenn die Menschen diesem Irrglauben hinterherlaufen. Da kann ich leider die westlichen Staaten nicht ausnehmen. Indigene Völker im Amazonas oder die Inuit würden uns verurteilen, ob unserer Energieverschwendung und unserem mangelnden Respekt für die Natur. Buddhistischen Menschen sind halbnackte Europäer am Strand ein Dorn im Auge. Tibeter und Insulaner im südchinesischen Meer halten uns für dekadent, weil wir der Völlerei fröhnen. Nein, wir sind nicht die Besseten, wir sind lediglich wir. 

@16:03 Uhr von Opa Klaus / @schabernack

 

Um was geht es der westlichen Welt? 

- nicht um weltliche Macht? 

- nicht ums Geld? 

- nicht darum, anderen Kulturen unsere Werte und Lebensphilosophie überzustülpen?

 

Was bspw. stülpt die Westliche Welt Ihrem Auswanderungs-Domizil Thailand über, was die Thais lieber nicht haben wollen würden?

 

Viel Tourismus an vielen schönen Orten und Stränden? Das weltweit bekannte Pattaya / Bangkok? Nicht als Hotspot von Prostitution, sondern als Ausgehquartier mit Bars und Restaurants als viel mehr als nur das Eine.

 

Will wer aus der Westlichen Welt, dass König Seltsam für immer in Bayern bleibe, und Thailand keine Monarchie mehr sei? Oder was sei anderes von der Westlichen Welt übergestülpt?

 

Der Große Master-Überstülper in Südostasien ist China. Wie sehr bei Thailand … das weiß ich nicht. Für Kambodscha und Kambodschaner ein komplettes China-Desaster … und das Desaster hat noch lange kein Ende der Fahnenstange

 

In Thailand ist auch Kapitalismus, aber The Asian Way.

Ganz was anderes als in Afghanistan.

@15:13 Uhr von NieWiederAfd

 

Es ist eine verzwackte Frage. Auf der einen Seite ist jede Schwächung einer terroristischen Organisation zu begrüßen.

 Auf der anderen Seite schafft man durch solche Tötungsaktionen neue 'Märtyrer'. Und das stärkt leider die Ideologie, dass es hier um religiöse Konflikte bzw. einen Kampf im Namen einer Religion ginge, was mitnichten so ist.......................

 

gez. NieWiederAfd 

Solche Menschen werden nie Märtyrer, werden und immer Feiglinge bleiben! Ein Märtyrer ist jemand, der um des christlichen Glaubens willen Verfolgungen, schweres körperliches Leid, den Tod auf sich nimmt.

Solche Terroristen haben aber in Wirklichkeit weder einen Gott noch ein Glauben! Der berühmteste Märtyrer war wohl Jesus!

@15:18 Uhr von Blitzbot

Also wenn man sich in islamischen Ländern eher dem Aufbau derartiger terroristischer Strukturen und Netzwerke widmet und diese führt wie globale Konzerne, dann wundert es mich natürlich nicht, dass es in islamischen Ländern so aussieht, wie es in islamischen Ländern aussieht.
Das Terror-"Business" mag zwar für kurzfristigen Cash-Flow sorgen, etwa im Geschäftsbereich Entführungen, ist aber langfristig für eine gedeihliche Entwicklung eines ganzen Landes weniger zweckdienlich.

 

@afd-Presseabteilung:

 

Wie so oft ein verleumderischer, weil unzulässig verallgemeinernder, Beitrag, mit dem sie die Untaten einer kleinen Gruppe benutzten, um gegen die grosse Mehrheit der Muslime zu hetzen.

 

Das ist nur der alte Rassismus im "kulturellen" Tarnmantel der rechtsextremen "Identitären Bewegung".

 

In ihrer der ideologischen Ablehnung von allem, was nicht in ihr Weltbild passt, stehen sie, mit ihren Kommentaren, den Taliban und Al Kaida weit näher, als den Werten unserer freiheitlichen Demokratie.

 

@ 14:35 Uhr von derkleineBürger

In einem Rechtsstaat wird eine Person vor Gericht gestellt und hat die Möglichkeit auf juristischen Beistand.

 

In einem Krieg ist dies nicht der Fall. Die Terroropfer hatten auch keinen Beistand.

@16:38 Uhr von Owe der Nervier

Egal wer im Namen seines Glaubens und Gottes Terror verbreitet und Menschen ermordet, der hatte noch nie einen Gott, geschweige denn einen Glauben daran! Kein Glauben und keine Religion sieht so was auch nicht im Namen der Religion und Glauben meines Wissens vor! Alles andere ist nur geisteskrankes Verhalten von Terroristen, egal welcher Herkunft, egal welcher Organisation sie in welchem Land angehören, egal mit was sie vorgehen und ihr Handeln rechtfertigen. Und diese Terroristen werden nie mit dem was sie tun und für was sie sterben wollen Märtyrer werden, sie werden immer Feiglinge bleiben!

##

Guter Kommentar,dem stimme ich zu.

 

@16:38 Uhr von Owe der Nervier

Egal wer im Namen seines Glaubens und Gottes Terror verbreitet und Menschen ermordet, der hatte noch nie einen Gott, geschweige denn einen Glauben daran! Kein Glauben und keine Religion sieht so was auch nicht im Namen der Religion und Glauben meines Wissens vor! Alles andere ist nur geisteskrankes Verhalten von Terroristen, egal welcher Herkunft, egal welcher Organisation sie in welchem Land angehören, egal mit was sie vorgehen und ihr Handeln rechtfertigen. Und diese Terroristen werden nie mit dem was sie tun und für was sie sterben wollen Märtyrer werden, sie werden immer Feiglinge bleiben!

„Sind aber die Schutzmonate abgelaufen, so erschlagt die Frevler, wo ihr sie findet, und packt sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf! Wenn sie jedoch bereuen und das Gebet verrichten und die Pflichtabgabe zahlen, so lasst sie ihres Weges ziehen! .“

Vers 5 aus Sure 9

@16:22 Uhr von w120

...

In den Zusammenhang sehenswert: "https://www.bpb.de/mediathek/video/222111/info-islam-was-bedeutet-dschi…". 

...

Darüber hinaus ist es bedenklich, sich durch solche Tötungen im rechtsfreien Raum den Methoden derer zu bedienen, die man bekämpft.

https://www.swp-berlin.org/publications/products/studien/2012_S01_rdf_s

Das ist eine Abhandlung, die sich mit dieser Art Tötungen beschäftigt.

Es zeigt auf, wie kompliziert die Materie juristisch ist.

Aber ich finde man kann dennoch etwas mehr Verständnis dafür entwickeln

 

Genau das habe ich ausgedrückt mit der Ambivalenz:

Auf der einen Seite ist jede Schwächung eines Terrornetzwerkes zu begrüßen (am effektivsten übrigens durch Netzwerkzerschlagung Abschneiden der Geldzufuhr).
Auf der anderen Seite ist die Tötung im rechtsfreien Raum auch eine Schwächung der eigenen Werte. 

Ein Zwiespalt, der stets neues Abwägen erfordert; ein schwieriges Unterfangen, weshalb ich die Tötung al-Sawahiris nicht grundlegend verurteilt habe.

 

gez. NieWiederAfd 

 

 

@15:34 Uhr von Tremiro

@14:35 Uhr von derkleineBürger

 

 

Einfach so Leute umbringen in anderen Staaten.
 

 

Ich kann mich jetzt gar nicht erinnern dass Sie dies bei Putin gestört hat.

 

Putin hat ja auch noch nie jemanden töten lassen. Er hat immer abgestritten, mit all den Morden und Mordversuchen, die ihm unterstellt werden, auch nur das entfernteste zu tun zu haben, und seine Glaubwürdigkeit ist doch bekanntermaßen über jeden Zweifel erhaben, genau wie seine schon überbordend zu nennende Menschenliebe.

 

Während amerikanische Prösidenten ihre Auftragsmorde nicht nur zugeben, sondern sogar selbst bekannt machen.

@16:38 Uhr von Owe der Nervier

Egal wer im Namen seines Glaubens und Gottes Terror verbreitet und Menschen ermordet, der hatte noch nie einen Gott, geschweige denn einen Glauben daran! Kein Glauben und keine Religion sieht so was auch nicht im Namen der Religion und Glauben meines Wissens vor! Alles andere ist nur geisteskrankes Verhalten von Terroristen, egal welcher Herkunft, egal welcher Organisation sie in welchem Land angehören, egal mit was sie vorgehen und ihr Handeln rechtfertigen. Und diese Terroristen werden nie mit dem was sie tun und für was sie sterben wollen Märtyrer werden, sie werden immer Feiglinge bleiben!

Danke 

 

@14:33 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

 

USA haben Völkerrechtsbruch gemacht. Mutmassliche Straftäter müssen vor Gericht gestellt werden und nach rechtsstaatlichen Kriterien abgeurteilt werden. 

 

Der illegale Anschlag radikalisiert weiter und provoziert weitere Anschläge. 

 

Die USA muss in die internationale Gemeinschaft des Völkerrechts und der Rechtsstaatlichkeit zurückkehren. 

 

 

Ein Anschlag ist naturgemäß nie legal, denke ich.

 

Al Kaida, dem IS, den Taliban...  mittels rechtsstaatlicher Mittel beikommen zu wollen würde selbst bei denen Erstaunen auslösen, denn denen ist dieser Begriff fremd.

 

So wäre es auch unrealistisch gewesen, the "Deadly Doctor" vor ein Gericht zu stellen.

 

 

@16:16 Uhr von Sisyphos3

@16:03 Uhr von Opa Klaus

 

Wir messen andere Länder und Kulturen unsinnigerweise mit unseren Maßstäben, beurteilen, verurteilen nach unserem Gusto. Genau das tun andere Staaten und Kulturen auch. Manchmal auf korrekte Art und Weise, machmal auf terroristische, verblendete Art und Weise. Was zu verurteilen i

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mehr noch wir sitzen auf dem Sofa und richten über unser Eltern / Großeltern

 

und tun ganz erstaunt über deren Maßstäbe wenn sie sich von den unseren unterscheiden

 

Weder sitze ich auf dem Sofa, noch richte ich über meine Eltern und Großeltern.

 

Wieso sollte ich?

 

Ihre Maßstäbe unterschieden sich wenig von meinen.

 

Meine pazifistische Grundhaltung habe ich von meinem Vater gelernt, tätige Nächstenliebe von meiner Großmutter.

@@14:17 Uhr von Googol

>> verlogene Bande

>> "Ich rufe meine Brüder, die Muslime und die

>> Gotteskrieger..."

 

Ähh, bei z.B. den fanatischen Evangelikalen im US-BibleBelt hört sich DAS aber auch nicht wesentlich anders an, oder? oO

@16:38 Uhr von Nachfragerin

"Es gibt keinen Sieg im Kampf gegen den Terror - dieser Krieg geht für immer weiter."

 

 

Das muss er aber nicht.

Die Quelle des Terrorismus ist die Waffengewalt, die gegen ihn eingesetzt wird.

 

 

Das ist ja mal ein eigenwilliger Begründungszusammenhang.

re @16:38 Nachfragerin: Sichere Quelle

"Es gibt keinen Sieg im Kampf gegen den Terror - dieser Krieg geht für immer weiter."

Das muss er aber nicht.

Die Quelle des Terrorismus ist die Waffengewalt, die gegen ihn eingesetzt wird.

 

Ja sicher, genau wie für Kriegsgewalt immer der verantwortlich ist, der sich nicht direkt ergibt...

Im Ernst: Wie müssen Ihre Worte in den Ohren derer klingen, die aus der Waffengewalt des IS befreit wurden?

 

Was Sie zu jeder Gelegenheit hier anbringen, ist eine simple Opfer-Täter-Umkehrung im pseudointellektuellen Gewand. Und das auch nur penetrant und permanent in immer die gleiche Richtung.

 

Darstellung: