Kommentare - Ukraine muss weiter auf EU-Milliardenkredite warten

05. August 2022 - 17:06 Uhr

Die EU-Kommission hat der Ukraine Kredite in Höhe von acht Milliarden Euro in Aussicht gestellt - ausgezahlt wurde davon noch nichts. Aus Kiew gab es deshalb Vorwürfe gegen Berlin - doch die Gemengelage ist komplizierter. Von H. Beckmann.

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Kommentare

Das ist eigentlich…

Das ist eigentlich sinnbildlich, weshalb die Ukraine auch nicht in die EU aufgenommen wird, zurecht. Korruption ist nunmal an der Tagesordnung und wenn man nicht die Kontrolle über den Verbleib des Geldes hat, bekommt man Bauchschmerzen. Der Vorwurf gegen deutschland ist nicht haltbar. 

@19:47 Uhr von zöpfchen

"Diesen Vorwurf wies die Bundesregierung umgehend zurück"

Zurecht, wir können doch nicht die Garantien für die EU übernehmen! Läuft was schief, dann bleiben wir auf den Schulden sitzen.

Ich bezweifle eh, dass wir das Geld jemals zurück bekommen. Dies als Kredit zu benennen scheint mir lediglich eine Beruhigungspille für den Steuerzahler.

"Und wenn schon"

Sehr grosszuegig von Ihnen.

 

. "Die europäischen Verteidigungshaushalte liegen ca. 500 Milliarden Euro - pro Jahr. Ich schätze Russland wird durch Sanktionen und diesen Krieg ziemlich ausbluten. 
das Geld holen wir durch gesparte Verteidigungsausgaben schnell wieder rein."

Sehr verwirrte Theorie die Sie da haben

 

@18:09 Uhr von Möbius

 

Ja, und woher sollen die schlussendlich zu erwartenden 1.000-1.200 Mrd USD für den Wiederaufbau herkommen ?

 

Deutschland und Japan wurden nach WK2 auch wieder aufgebaut mit längerfristigen Wirtschaftsplänen. Die waren für beide Seiten Geldgeber und Wiederaufgebaute profitabel.

 

Bei der Ukraine muss man nur verhindern, dass wieder ein Zar-Barbar aus dem Kreml der Finsternis kommt, und im Zerstörungswahn nicht wieder alles kaputt macht. Zar Größenwahn vom 100 Meter langen Tisch kann ja nichts anderes als zerstören.

 

Als ob Zar Wladimir Verblendung auch bei Krieg Sieg nur das Allergeringste daran gelegen wäre, irgendetwas in der Ukraine wieder aufzubauen. Das kriegt er außer Militär und Raumfahrt und Fossil im Erdboden nicht mal in Russland auf die Reihe.

 

Weil er es erstens nicht kann, und weil es ihm …

zweitens einerlei ist, dass er es nicht kann.

 

Sein Denken kreist 25/8 nur um Zerstörung und Verheerung.

Wegen Mangel anderer Fähigkeiten.

Außer in Sibirien Bären und Tiger mit der Hand fangen.

@19:53 Uhr von Barbarossa 2

Die EU ist sehr grosszuegig mit "Bereitstellungen"

Die Frage bleibt noch: Wo soll das herkommen?

Von den Bürgern in europa. das ist gut angelegtes Geld gegen den verbrecher und Aggressor Russland. Wenn seine panzer erst die Oder überschritten haben ist es zu spät. Jetzt muss schnell und entschlossen gehandelt werden.
Die demokratischen Staaten haben die UDSSR besiegt und werden uach den kommunistichen Nachfolger Putin besiegen.

"Wenn sie wüßten, was sie da für einen Murks von sich geben."

Zumindest ist das keine Ueberraschung.

 

 

@19:47 Uhr von zöpfchen

 Ich bezweifle eh, dass wir das Geld jemals zurück bekommen. Dies als Kredit zu benennen scheint mir lediglich eine Beruhigungspille für den Steuerzahler.

Und wenn schon. Die europäischen Verteidigungshaushalte liegen ca. 500 Milliarden Euro - pro Jahr. Ich schätze Russland wird durch Sanktionen und diesen Krieg ziemlich ausbluten. 
das Geld holen wir durch gesparte Verteidigungsausgaben schnell wieder rein. 

 

2020:

Im vergangenen Jahr beliefen sich die Verteidigungsausgaben der EU-Mitgliedsstaaten auf insgesamt 198 Milliarden Euro.

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/516165/Militaerausgaben-der…

 

Die Ausgaben werden jetzt wegen der Zeitenwende jährlich stark steigen.

 

Das Ziel, 2 % vom BIP, was im übrigen im Natovertrag nicht festgeschrieben wurde, sondern nur das "Bemühen dieses Ziel zu erreichen" (2014) wird bald überholt sein.

Ich wurde der Ukraine…

Ich wurde der Ukraine maximal ein Darlehen gewähren mit der Verpflichtung der Rückzahlung. Ohne Zinsen. Aber so hat man vielleicht die Gewähr, dass das Geld nicht versandet. Kontrolle muss sein.

@19:19 Uhr von Raho59

Aber nein. Überall wo die Russen waren, sind "blühende Landschaften" entstanden. Erinnern wir uns an die DDR, wie hochmodern die in die dahinsiechende BRD kam.

Jau, "Seht her, was wir im 30 Jahren geschafft haben", so prangte damals ein gigantischer Banner vor einer Hausfassade zwischen dem 3. und 9. Stock in weißer Schrift auf rotem Grund, umgeben von maroden Häuserfassaden, vor Schlaglöcher strotzenden Straßen und in zweitakt-geschwängerte Luft.

Zum Glück waren wir nur auf Besuch bei Tante und Onkel in der Ostzone. 

 

@18:15 Uhr von Tino Winkler

. Einen Überblick über die Gelder, die in die Ukraine fliessen, auch in der Form von Krediten, mit denen auch Waffen bestellt und bezahlt werden oder in der Form von Waffen als Geschenk, wäre mal nicht schlecht.-

Stellen Sie diese Frage an den Bundestagsabgeordneten in Ihrer Region, der kann für eine Anfrage sorgen. Vorteil der Demokratie Sie erhalten eine Antwort.

__

Da es sich nicht um peanuts handelt, sondern um erkleckliche Summen, die dem Steuerzahler sowohl direkt in Form von Zahlungen und Waffen als auch indirekt wg. der Sanktionen, abverlangt werden, sollte die Regierung darüber auch ohne explite Aufforderung und über den Umweg des Abgeordneten im Wahlkreis, der das vermutlich auch nicht weiss, mal einen Zwischenbericht abgeben. Das sind Entscheidungen, die (natürlich) in keinem Wahlprogramm standen und über die der Bürger nun wenigstens pi mal Daumen informiert werden sollte.

Der IWF

Der IWF erwartet für die Ukraine dieses Jahr einen Wirtschaftsrückgang von 45 %. Zusätzlich haben die enorme Kosten für den Krieg. Demnach kann das Land den Staatshaushalt nicht aufbringen. Etwa 5 bis 7 Milliarden $ im Monat. Wer weiß wie lange der Krieg noch dauern wird? Da können hunderte von Milliarden zusammen kommen.

Dafür muss ne alte Frau lange für stricken.

@19:59 Uhr von Bauer Tom

 Zur humanitaeren Hilfe hat Deutschland und die EU wohl eine moralische Verpflichtung.. Zu Waffenfinanzierung und Wiederaufbau zu sicherlich nicht. Die Regierungen haben eine Verpflichtung gegenueber dem Steuerzahler die Gelder im Sinne des Auftrags und nicht um die Welt zu finanzieren.

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"1)  Waffenfinanzierung und -lieferung (an die Ukraine) ist eine humanitäre Hilfe.

2) Wie die Gelder die dt. Regierung verwendet entscheidet die Regierung und nicht der Steuerzahler und schon gar nicht der Bauer Tom."

Interessante Denkungsweise

Aber letztlich richtig. Sie dürfen durch Wahl entscheiden ob Sie damit einverstanden sind.

Fremdes Geld verschenkt sich leichter...

Brüssel versprach der Ukraine also acht Milliarden Euro, die es gar nicht hat. Und die es auch niemals wiedersehen würde - so wie alles Geld zuvor.

Sowas müsste man mal im realen Leben probieren:

"Hey Leute, ich habe anderen versprochen, dass ihr denen euer Geld gibt. Auf geht's! Und blamiert mich bitte nicht."

PS: Was sagt Herr Lindner dazu?

@19:59 Uhr von Zuschauer49

 Zur humanitaeren Hilfe hat Deutschland und die EU wohl eine moralische Verpflichtung..

 

Huch, wieso? Was haben wir denn jetzt wieder verbrochen?

Die Regierungen haben eine Verpflichtung gegenueber dem Steuerzahler die Gelder im Sinne des Auftrags und nicht um die Welt zu finanzieren.

 

Ja,danke, bin auch der Meinung.

Und diese Verpflichtung sagt "Augen zu was in der Welt passiert, Hauptsache wir haben billiges, und blutiges, Gas. Habe ich richtig verstanden?

@20:02 Uhr von weingasi1

Die EU ist sehr grosszuegig mit "Bereitstellungen"

Die Frage bleibt noch: Wo soll das herkommen?

 

Ja, und woher sollen die schlussendlich zu erwartenden 1.000-1.200 Mrd USD für den Wiederaufbau herkommen ?

Ganz klar, die russischen Reparationen werden enorm sein.

Derer muss man aber erst einmal habhaft werden. Selbst wenn sich die UKR irgendwann des russischen Angriffs erwehren kann, ist es ein laaaanger Weg bis zu Reparationszahlungen, sofern da überhaupt etwas zu holen sein wird.

Was die Zusagen der EU betrifft, hätte man die Zusagen und zwar mit ziemlich konkreten Zahlen für jedes Mitglied VOR der Zusage an die UKR einholen müssen und nicht einfach so versprechen. Es sind eben nicht alle so grosszügig anderen gegenüber wie DEU, sondern fühlen sich eher ihren eigenen Bürgern verpflichtet. Zumal die UKR nun mal kein Bündnispartner ist.

 

Wobei Herr Orban, der an seine Bürger denkt, seinen Bürgern Versprechungen macht mit Geld, dass er von der EU noch gar nicht hat.

Wir lassen uns beschimpfen, glauben alles und Schuld ist Scholz

Deutschland gehört in jeder Hinsicht zu den größten Helfern der Ukraine und doch wird von Seiten der Ukraine immer und immer wieder auf DE eingedroschen, mich nervt das ungemein.

Ich habe den Eindruck, dies ist eine perfide Strategie, da man weiß, die Deutschen wollen doch immer so gerne die generösen Gutmenschen sein und wenn sie dann geschimpft werden, dann fühlen sie sich sofort schlecht, ohne die Schimpfe zu hinterfragen.

Was machen die Deutschen? Schimpfen auf die Regierung, denn die muss ja schuld sein, hat die Ukraine gesagt, muss dann ja stimmen. Und die Oppositionsparteien, von den nicht ein hilfreicher Vorschlag kommt, stimmen natürlich freudig in das Bashing ein.

Ich frage mich, warum wir Deutschen uns so gerne selbst zerfleischen.

16 Jahre Merkel’scher Stillstand und Unionsversagen, aber dennoch sieht man ausgerechnet im BlackRock-Jünger Merz einen Heilsbringer, dessen einziges Interesse am Durchschnittsbürger das Kreuz bei der Union also ihm, dem BlackRock-Surrogat ist.

@20:04 Uhr von weingasi1

Ich kann die ukrainische Regierung gut verstehen, weil sie glaubt, ‘Zusagen’ werden schnell Realität. Aber die EU ist nur unkompliziert (gerne auch ‘unbürokratisch’ genannt, wenn es darum geht dassEU-Länder Geld aus den großen Töpfen haben wollen. 
 

Vielleicht sollte die EU mit vorschnellen Zusagen vorsichtiger umgehen und erst einmal das Geld zusammen haben? Und vergessen wir bei aller Anteilnahme für die Ukraine nicht, dass sie einer der korruptesten Staaten inEuropa war (vor dem russischen Angriff) … und vielleicht immer noch ist.

Geld fordern ist immer einfacher als es zu verdienen - und dasGeld das die EU so gerne ausgibt, kommt nur von wenigen Nettozahlern…..

Das sehe ich ähnlich und hoffe, dass sich DEU nun nicht bemüssigt fühlt, den Betrag alleine zu stemmen. Wegen der Vergangenheit und so...

Ich schließe mich an.

 

@19:19 Uhr von Raho59

... muss Russland ganz allein den Wiederaufbau schultern.

Das schaffen die Russen niemals.

Das könnte 20 Jahre dauern

Im Traum nicht. Die Russen würden über Generationen unzählige Ruinen einfach stehen lassen.

und einige hundert Milliarden Dollar kosten, die Russland erst nach und nach durch Rohstoffverkäufe erlösen müsste.

Dumm nur, dass es schon in weniger als 20 Jahren ein eher geringes Interesse an russischen Rohstoffen geben wird, allen voran an Öl und Gas.

Wo also soll das Geld herkommen.

Es würden Ruinen in der Ukraine bleiben.

Aber nein. Überall wo die Russen waren, sind "blühende Landschaften" entstanden. Erinnern wir uns an die DDR, wie hochmodern die in die dahinsiechende BRD kam.

 

Die Rechnung wird an Putin…

Die Rechnung wird an Putin weitergereicht werden. Wird langsam ziemlich teuer.

@19:19 Uhr von Raho59

... muss Russland ganz allein den Wiederaufbau schultern.

Das schaffen die Russen niemals.

Das könnte 20 Jahre dauern

Im Traum nicht. Die Russen würden über Generationen unzählige Ruinen einfach stehen lassen.

und einige hundert Milliarden Dollar kosten, die Russland erst nach und nach durch Rohstoffverkäufe erlösen müsste.

Dumm nur, dass es schon in weniger als 20 Jahren ein eher geringes Interesse an russischen Rohstoffen geben wird, allen voran an Öl und Gas.

Wo also soll das Geld herkommen.

Es würden Ruinen in der Ukraine bleiben.

Aber nein. Überall wo die Russen waren, sind "blühende Landschaften" entstanden. Erinnern wir uns an die DDR, wie hochmodern die in die dahinsiechende BRD kam.

Was schreiben sie für einen Blödsinn. Der unerhebliche wessi? Der Westen hat die blühenden Landschaften gebracht.

@19:23 Uhr von Tino Winkler

Die EU Staaten haben ein enormes Steueraufkommen und Hilfe für bedürftige ist menschlich und darf gewährt werden. Wenn Sie mal Hilfe brauchen dann könnte es sein das sie diese dankbar annehmen.

In Russland und China gibt es so was nicht

Auf dem Papier gibt es vieles, gewährt wird das nur wenn  der Russe brav von Spezialoperation spricht, wenn nicht gibts Straflager.

DEU hat bereits einiges an humanitärer Hilfe geleistet. Das ist mit dem Steueraufkommen der Bürger der EU bis dato auch zu leisten gewesen. Will man sich es sich mit der Akzeptanz der diversen Bevölkerungen, auch der in DEU, aber nicht verderben, sollte man mit Augenmass vorgehen und die Bereitschaft, die (noch) zur Hilfe vorhanden ist, nicht überstrapazieren, sonst wird das unschön, wenn der Herbst kommt.

 

 

@20:06 Uhr von Kritikunerwünscht

 

Sie kommen nicht aus der ehem. DDR, sonst würden sie solchen Müll nicht schreiben. 1990 kamen die Heuschrecken aus Bundesdeutschland und haben sich alles unter den Nagel gerissen, was es gab. Und was wie Konkurrenz aussah, wurde dichtgemacht. Wodurch kam denn der Reichtum der BRd in den 90ern....

Wenn es um Müll geht, dann sind Sie aber ganz weit vorne.

Warum meinen Sie wohl gab und gibt es den "Solidaritätszuschlag"?

Was diese Heuschrecken angeht, da kann ich Ihnen teilweise Recht geben. Das allerdings war Herr Kohl mit seinen Handlangern.

Nichtsdestotrotz war die DDR wirtschaftlich kaputt. Das zu leugnen ist schwer möglich.

@20:20 Uhr von NieWiederAfd

dazu kommen noch ein paar Milliarden für Waffen und Munition dazu. Mit wieviel die Ukraine alleine bei der Bundesrepublik in der Kreide steht, würde mich mal sehr interessieren. Sind zwar bis jetzt Kredite , aber wer bürgt für diese Peanuts Summen ? Und was ist, wenn die Ukraine den Krieg verliert ? Denke nicht das dann Putin für die Schulden vom besiegten Gegner aufkommt !

Warum muss ich gerade daran denken, dass schon zu meiner Jugendzeit ich in der Clique mit denen nicht viel anfangen konnte, die sich immer nur daran orientiert haben, ob's ans eigene Portemonaise geht, die gerne alles mitgenommen haben aber nie einen ausgegeben haben?
gez. NieWiederAfd

__

Die, die immer vor ihrem eigenen Portemonnaie zurückgezuckt sind, mochte ich auch nie. Diejenigen, die sich aus Angeberei oder um des Einschleimens immer wenn's ums Bezahlen ging publikumswirksam in den Vordergrund drängten, allerdings noch weniger !

 

@20:26 Uhr von schiebaer45

dies zu „Man erwarte die Mittel bisher vergeblich. Was daran liege, dass auch Deutschland hier innerhalb der EU blockiere.

Diesen Vorwurf wies die Bundesregierung umgehend zurück und auch in Brüssel wollte man das nicht bestätigen“.

Ich jedenfalls brauche keine „Bestätigungen“ von offizieller Seite mehr für etwas, das ich aus meiner täglichen Erfahrung heraus schon seit Jahrzehnten weiß.

##

Sie brauchen keine Bestätigung.Sie wissen es aus Jahrzehnten Erfahrung ? Dann teilen Sie uns doch bitte mit was Sie wissen.

 

Ersetzen Sie das „weiß“ einfach durch „wissen kann“. Dann stimmt’s. Danke.

@19:33 Uhr von werner1955

Die demokratischen Staaten haben die UDSSR besiegt und werden uach den kommunistichen Nachfolger Putin besiegen.

 

Und hier sehen wir das beste Beispiel, warum es auf der Welt keinen Frieden gibt. 40 Jahre kalter Krieg haben irgendwas in den Köpfen der Nachkriegsgeneration verdreht.

 

Und dieser Jahrgang, der nur schwarz und weiß kennt, und seine fest verankerten Feindbilder hat, macht heute noch Weltpolitik.

@19:51 Uhr von der.andere

Die Ukraine ist ein Fass ohne Boden. Es wird einem schon schwindelig wenn man stückchenweise von den Geldern hört, die als Geschenk oder Kredit (kommt wahrscheinlich niemals zurück) als auch von den Waffengeschenken und den Waffenkäufen bei Rheinmetall liest. Eine Zusammenstellung sämtlicher Leistungen mit deutschen Verpflichtungen darf man als Steuerzahler sicher erwarten! Wer bezahlt das alles? Das kann nicht so weiter gehen, der Krieg muss ein Ende nehmen! Da es militärisch bis zu einem Ende ewig dauern wird, können nur sofortige Verhandlungen helfen.

Sehr gut geschrieben, stimme Ihnen uneingeschränkt zu. 

@19:33 Uhr von werner1955

 

Die demokratischen Staaten haben die UDSSR besiegt und werden uach den kommunistichen Nachfolger Putin besiegen.

 

Erstens ist die UdSSR an finanziellen und an anderen internen Problemen gescheitert. Zweitens ist W.P. vom 100 Meter langen Tisch ganz sicher kein Kommunist. Das war er nie. Er war und ist immer nur Geheimdienstmann und Despot.

 

Drittens reicht es aus, wenn sich W.P. mit seinem Militärgelumpe aus der Ukraine verpfeift, und nur noch Russen in Russland belästigt. Angenehm oder schön ist das für die Russen auch nicht. Aber die Plage mit Despoten als Staatschefs haben sie seit Zarenzeit, und wieder seit 1999, seitdem der unfähige  Kleinzar Wladimir im Kreml haust.

@19:53 Uhr von putzfee02

Wenn Russland den Krieg gewinnt, muss Russland ganz allein den Wiederaufbau schultern. Das könnte 20 Jahre dauern und einige hundert Milliarden Dollar kosten, die Russland erst nach und nach durch Rohstoffverkäufe erlösen müsste.

 

 

 

 

Wenn der Westen den Krieg gewinnt, muss er auch den Wiederaufbau bezahlen. Die ukrainische Schätzung vor 2 Monaten betrug - als Zwischenstand - etwa 750 Mrd USD. Bis Kriegsende könnte diese Summe leicht auf 1.000 Mrd USD anwachsen, evtl mehr.

 

 

Selbst wenn man die 250-300 Mrd USD an konfisziertem russischen Staats- und Privatvermögen für den Wiederaufbau heranzöge, bliebe eine riesige Summe übrig, die auch von Deutschland mit aufzubringen wäre. Fragt sich, wovon ? 

Muss es nicht eigentlich umgekehrt sein, wenn putin verliert muss er zahlen. Wieso der Westen?

Wann und wo hat einmal eine Atommacht für die von ihr verursachten Schäden Reparationen gezahlt. Ihre  Vorstellung ist also eher als naiv zu bezeichnen.

@19:37 Uhr von Tremiro

Warum kommen Sie nicht auf die Idee dass Derjenige der den Schaden verursacht auch bezahlt?

 

Den Fehler hat Europa genau einmal nach dem 1. Weltkrieg gemacht: Ein Land versucht durch nicht stemmbare Reparationszahlungen klein zu halten bzw. endgültig kaputt zu machen. 

 

Was das am Ende bewirkt hat, kann man in den Geschichtsbüchern nachlesen.

 

Europa hat da zum Glück dazu gelernt, 

 

@19:51 Uhr von der.andere

Die Ukraine ist ein Fass ohne Boden. Es wird einem schon schwindelig wenn man stückchenweise von den Geldern hört, die als Geschenk oder Kredit (kommt wahrscheinlich niemals zurück) als auch von den Waffengeschenken und den Waffenkäufen bei Rheinmetall liest.

 

Es gibt auch Menschen denen wird schwindelig wenn Sie die ukrainischen Opfer sehen.

@20:37 Uhr von heinzi123

Der IWF erwartet für die Ukraine dieses Jahr einen Wirtschaftsrückgang von 45 %. Zusätzlich haben die enorme Kosten für den Krieg. Demnach kann das Land den Staatshaushalt nicht aufbringen. Etwa 5 bis 7 Milliarden $ im Monat. Wer weiß wie lange der Krieg noch dauern wird? Da können hunderte von Milliarden zusammen kommen.

Dafür muss ne alte Frau lange für stricken.

Und wie zu erwarten sollten wir uns da mal komplett raushalten und uns beim lieben Putin entschuldigen? Ungefähr so?

@20:37 Uhr von Parsec

Aber nein. Überall wo die Russen waren, sind "blühende Landschaften" entstanden. Erinnern wir uns an die DDR, wie hochmodern die in die dahinsiechende BRD kam.

Jau, "Seht her, was wir im 30 Jahren geschafft haben", so prangte damals ein gigantischer Banner vor einer Hausfassade zwischen dem 3. und 9. Stock in weißer Schrift auf rotem Grund, umgeben von maroden Häuserfassaden, vor Schlaglöcher strotzenden Straßen und in zweitakt-geschwängerte Luft.

Zum Glück waren wir nur auf Besuch bei Tante und Onkel in der Ostzone. 

Mit Ihrer Beobachtung haben Sie vollkommen Recht, aber nehmen Sie es mir nicht übel, dass ich auch "im Westen" Gegenden kennengelernt habe, wo man "nicht tot übern Gartenzaun hängen möchte", um es salopp auszudrücken. Es haben sich nach der Wende so einige westdeutsche Betriebe mit Hilfe der Treuhand über den Konkurs gerettet und gesundgestoßen. 

@20:08 Uhr von NieWiederAfd

Die EU ist sehr grosszuegig mit "Bereitstellungen"

Die Frage bleibt noch: Wo soll das herkommen?

 

Ja, und woher sollen die schlussendlich zu erwartenden 1.000-1.200 Mrd USD für den Wiederaufbau herkommen ? 

Völkerrechtlich ist das ziemlich klar: Die Gelder für den Wiederaufbau werden vor allem aus dem Kreml kommen müssen. Alles andere ist freiwillige Solidarität; und die ist groß.

gez. NieWiederAfd

Ich wäre da nicht so von dem allgemeinen Altruismus, insbesondere anderen Ländern gegenüber so überzeugt. Zumindest so lange in DEU oder anderen Geberländern noch einiges im Argen liegt, was doch fast täglich hier beklagt wird. Siehe Ges.-System, Bildung, Wohnungen, und, und und.

 

 

Und schon wieder Deutschland

"Man erwarte die Mittel bisher vergeblich. Was daran liege, dass auch Deutschland hier innerhalb der EU blockiere."

Bekanntlich wartet die Ukraine seit 2008 auf den NATO-Beitritt. Es war Deutschland, das mit seinem Veto damals den Beitritt blockiert hat u. noch immer blockiert. Und jetzt also schon wieder eine Blockade gegen die Ukraine. Was soll das?

Wäre die Ukraine 2008 schon NATO-Mitglied wäre uns der ganze Krieg erspart geblieben!

@20:25 Uhr von Nettie

Was wissen Sie denn schon "seit Jahrzehnten"?

Welche Wahrnehmungen und wessen Zusagen sich in aller Regel als richtig bzw. zuverlässig (vertrauenswürdig) herausgestellt haben und welche bzw. wessen nicht.

Können Sie das wohl bitte näher erläutern? Wessen Zusagen haben sich denn in aller Regel als zuverlässig erwiesen und wessen nicht? 

@20:11 Uhr von weingasi1

WasIch denke, den meisten Bürgern schwillt bereits der Kamm, wenn sie an den Gas-Soli denken,

 

Richtig muss es heißen: den meisten AfD-Anhängern. 

@20:43 Uhr von Raho59

 Zur humanitaeren Hilfe hat Deutschland und die EU wohl eine moralische Verpflichtung..

 

Huch, wieso? Was haben wir denn jetzt wieder verbrochen?

Die Regierungen haben eine Verpflichtung gegenueber dem Steuerzahler die Gelder im Sinne des Auftrags und nicht um die Welt zu finanzieren.

 

Ja,danke, bin auch der Meinung.

Und diese Verpflichtung sagt "Augen zu was in der Welt passiert, Hauptsache wir haben billiges, und blutiges, Gas. Habe ich richtig verstanden?

Sie wollen es nicht verstehen? Zuschauer49 hat schon recht, wenn man die Geldflüsse kontrollieren muss.

@20:41 Uhr von Raho59

 Zur humanitaeren Hilfe hat Deutschland und die EU wohl eine moralische Verpflichtung.. Zu Waffenfinanzierung und Wiederaufbau zu sicherlich nicht. Die Regierungen haben eine Verpflichtung gegenueber dem Steuerzahler die Gelder im Sinne des Auftrags und nicht um die Welt zu finanzieren.

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"1)  Waffenfinanzierung und -lieferung (an die Ukraine) ist eine humanitäre Hilfe.

2) Wie die Gelder die dt. Regierung verwendet entscheidet die Regierung und nicht der Steuerzahler und schon gar nicht der Bauer Tom."

Interessante Denkungsweise

Aber letztlich richtig. Sie dürfen durch Wahl entscheiden ob Sie damit einverstanden sind.

Ich fürchte bzw. ich denke, dass die Bürger das in nicht allzu ferner Zeit in der Tat bestätigen bzw. eher verneinen werden (müssen). Wenn es wirklich zu einer Energiekrise kommt, wird die Ampel sich kaum halten können .

 

@20:20 Uhr von NieWiederAfd

dazu kommen noch ein paar Milliarden für Waffen und Munition dazu. Mit wieviel die Ukraine alleine bei der Bundesrepublik in der Kreide steht, würde mich mal sehr interessieren. Sind zwar bis jetzt Kredite , aber wer bürgt für diese Peanuts Summen ? Und was ist, wenn die Ukraine den Krieg verliert ? Denke nicht das dann Putin für die Schulden vom besiegten Gegner aufkommt !

Warum muss ich gerade daran denken, dass schon zu meiner Jugendzeit ich in der Clique mit denen nicht viel anfangen konnte, die sich immer nur daran orientiert haben, ob's ans eigene Portemonaise geht, die gerne alles mitgenommen haben aber nie einen ausgegeben haben?

Die haben sich allerdings nicht sehr lange in der Clique gehalten. Wurden dann eher das, was manche heute "Nerd" nennen. Und da, wo ich deren Entwicklung verfolgen konnte, blieb das Muster, mit dem sie in der Clique scheiterten, ihr Lebensmuster.

Arme Leute - vor allem im übertragenen Sinne

 

gez. NieWiederAfd

Ihre Argumente kann ich leider nicht verstehen

 

 

@20:13 Uhr von NieWiederAfd

...

Deutschland hat einen riesigen Schuldenberg, kann seine Pflegekraefte nicht vernuenftig bezahlen und sich das heizen nicht mehr leisten. Aber egal...Schaffen wir halt ein "Sondervermoegen" uns "Stellen das Bereit"

 

So ist es, mit Gruß Pax Domino

 

 

 

 

"Und wieder mal vergessen Sie, was die Ursache für das "Sondervermögen" ist, und wo die Ursache für die steigenden Heizkosten liegt.

Schon interessant, wie konsequent Sie das verdrängen."

Das steht hier nicht zue Debatte. Sie versuchen abzulenken.

@20:43 Uhr von Raho59

 Zur humanitaeren Hilfe hat Deutschland und die EU wohl eine moralische Verpflichtung..

 

Huch, wieso? Was haben wir denn jetzt wieder verbrochen?

Die Regierungen haben eine Verpflichtung gegenueber dem Steuerzahler die Gelder im Sinne des Auftrags und nicht um die Welt zu finanzieren.

 

Ja,danke, bin auch der Meinung.

Und diese Verpflichtung sagt "Augen zu was in der Welt passiert, Hauptsache wir haben billiges, und blutiges, Gas. Habe ich richtig verstanden?

Mit dem Geld das wir in der Ukraine verpulvern, könnten wir etliche 100.000 Menschenleben beim Kampf gegen das Verhungern retten. Aber die verhungernden Menschen interessieren ja weder hier noch in unser Regierung kaum jemanden.

Und dabei ist noch die  Frage offen, ob das Geld und die Waffen, die in die Ukraine geliefert werden, überhaupt etwas Positives bewirken.

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@20:49 Uhr von morigk

... muss Russland ganz allein den Wiederaufbau schultern.

Das schaffen die Russen niemals.

Das könnte 20 Jahre dauern

Im Traum nicht. Die Russen würden über Generationen unzählige Ruinen einfach stehen lassen.

und einige hundert Milliarden Dollar kosten, die Russland erst nach und nach durch Rohstoffverkäufe erlösen müsste.

Dumm nur, dass es schon in weniger als 20 Jahren ein eher geringes Interesse an russischen Rohstoffen geben wird, allen voran an Öl und Gas.

Wo also soll das Geld herkommen.

Es würden Ruinen in der Ukraine bleiben.

Aber nein. Überall wo die Russen waren, sind "blühende Landschaften" entstanden. Erinnern wir uns an die DDR, wie hochmodern die in die dahinsiechende BRD kam.

Was schreiben sie für einen Blödsinn. Der unerhebliche wessi? Der Westen hat die blühenden Landschaften gebracht.

Der träumende Ossi? Zuzugehen das die russische Hoheit seinerzeit nicht für Fortschritt stand scheint schwer zu sein.

Ich war ab 1990 viel im Halle/Saale. Ich weiß also wovon ich rede.

@Raho59 - Was macht die Ukraine mit dem Geld?

@20:43 Uhr von Raho59:

"Und diese Verpflichtung sagt 'Augen zu was in der Welt passiert, Hauptsache wir haben billiges, und blutiges, Gas.' Habe ich richtig verstanden?"

Nein, haben sie nicht. Denn wenn sie es richtig verstanden hätten, dann wüssten Sie, dass unser gesamter Wohlstand auf einem moralisch fragwürdigen Fundament steht. Ob das jetzt die Rohstoffe kriegführender Diktaturen, die Nahrung aus dem abgeholzten Regenwald oder die von Kindern aus Bangladesch genähte Kleidung sind, macht bei objektiver Betrachtung keinen großen Unterschied.

Davon abgesehen scheint die EU diese Gelder nach dem "fire and forgot"-Prinzip in die Ukraine zu schießen. Was die damit anstellt, weiß keiner so genau. Und eigentlich will es auch keiner wissen, denn sonst hätte man mal nachgefragt, bevor die nächste Spende rausgeht.

Aber die humanitäre Hilfe wird bestimmt auch etwas abbekommen. Und daran halten wir uns fest.

@20:48 Uhr von Werner40

Die Rechnung wird an Putin weitergereicht werden. Wird langsam ziemlich teuer.

Der wird die Rechnung anstandslos bezahlen.

@Raho59 - Solidarität

 @20:51 Uhr von Raho59:

"Warum meinen Sie wohl gab und gibt es den 'Solidaritätszuschlag'?"

Um strukturschwache Regionen in ganz(!) Deutschland mit Geld von den Soli-Zahlern aus ganz(!) Deutschland zu unterstützen.

@18:51 Uhr von Sparpaket

Die EU meint also, man bräuchte Garantien der Mitgliedstaaten, um die 8 Milliarden zu finanzieren?

Ja, habe ich etwa den öffentlichen Diskurs in Deutschland verpasst, wieviel man von den 8 Milliarden übernehmen will?

Im Ernst: da hätte die Bundesregierung jetzt aber ein Vermittlungsproblem, wenn man in der Öffentlichkeit darüber diskutieren wollte. Wenn man dem deutschen Gasverbraucher nämlich einerseits die Gasumlage zumutet, mit der Begründung, der Staat könne das finanziell leider nicht leisten, andererseits aber den Startschuss zur Diskussion abgäbe, wieviel Milliarden Deutschland in die Ukraine auf Nimmer Wiedersehen überweisen soll, dann wären Olaf Scholz und Robert Habeck politisch am Ende und die Linke und die AFD lägen bei jeweils 15 %.

Wenn wir immer alles erst "in der Öffentlichkeit" diskutieren wollten,  kämen wir gar nicht voran, weil jeder der 80 Millionen Bürger seinen Wunsch als den wichtigsten ansähe und die meisten am liebsten nur bis zum eigenen Tassenrand schauen. 

@20:43 Uhr von Raho59

 Zur humanitaeren Hilfe hat Deutschland und die EU wohl eine moralische Verpflichtung..

 

Huch, wieso? Was haben wir denn jetzt wieder verbrochen?

Die Regierungen haben eine Verpflichtung gegenueber dem Steuerzahler die Gelder im Sinne des Auftrags und nicht um die Welt zu finanzieren.

 

Ja,danke, bin auch der Meinung.

"Und diese Verpflichtung sagt "Augen zu was in der Welt passiert, Hauptsache wir haben billiges, und blutiges, Gas. Habe ich richtig verstanden?"

Das hat nichts mit Gas zu tun.

 

@20:58 Uhr von Zille1976

 
Und dieser Jahrgang, der nur schwarz und weiß kennt, und seine fest verankerten Feindbilder hat, macht heute noch Weltpolitik.

Ja. Und das ist gut so weil diese jahrgänge demokratisch gewählt wurden und europa viele Jahre Frieden und Wohlstand verschaft haben.

 

@21:01 Uhr von schabernack

 

Die demokratischen Staaten haben die UDSSR besiegt und werden uach den kommunistichen Nachfolger Putin besiegen.

 

Erstens ist die UdSSR an finanziellen und an anderen internen Problemen gescheitert. Zweitens ist W.P. vom 100 Meter langen Tisch ganz sicher kein Kommunist. Das war er nie. Er war und ist immer nur Geheimdienstmann und Despot.

 

Drittens reicht es aus, wenn sich W.P. mit seinem Militärgelumpe aus der Ukraine verpfeift, und nur noch Russen in Russland belästigt. Angenehm oder schön ist das für die Russen auch nicht. Aber die Plage mit Despoten als Staatschefs haben sie seit Zarenzeit, und wieder seit 1999, seitdem der unfähige  Kleinzar Wladimir im Kreml haust.

 

Eine Schabernack-Geschichtsschreibung: "Die Probleme haben sie seit 1999". Und vorher noch größere. Mit "Liberalen", IWF, Armutsreformern.

@21:04 Uhr von Anita L.

Aber nein. Überall wo die Russen waren, sind "blühende Landschaften" entstanden. Erinnern wir uns an die DDR, wie hochmodern die in die dahinsiechende BRD kam.

Jau, "Seht her, was wir im 30 Jahren geschafft haben", so prangte damals ein gigantischer Banner vor einer Hausfassade zwischen dem 3. und 9. Stock in weißer Schrift auf rotem Grund, umgeben von maroden Häuserfassaden, vor Schlaglöcher strotzenden Straßen und in zweitakt-geschwängerte Luft.

Zum Glück waren wir nur auf Besuch bei Tante und Onkel in der Ostzone. 

Mit Ihrer Beobachtung haben Sie vollkommen Recht, aber nehmen Sie es mir nicht übel, dass ich auch "im Westen" Gegenden kennengelernt habe, wo man "nicht tot übern Gartenzaun hängen möchte", um es salopp auszudrücken. Es haben sich nach der Wende so einige westdeutsche Betriebe mit Hilfe der Treuhand über den Konkurs gerettet und gesundgestoßen. 

Ich glaube das wollten wir auch nicht in Frage stellen. Es ging eher darum was russische Vorherrschaft zurück lässt 

Zu wenig Waffen - zu wenig Geld

Man hat das Gefühl, sowohl die EU, als auch die USA haben kein Interesse an einem schnellen Sieg der Ukraine. 
 

jetzt hat man Selenskyi wochenlang verkünden lassen, dass man in Kherson eine Gegenoffensive starten wird. 
 

jetzt hat Russland seine Truppen aus Izyum abgezogen und nach Kherson geschickt. 
 

offenbar will man dort die 25.000 Russen aber festsetzen und vom Nachschub abschneiden. 
 

und in Izyum gibt es auch kleine Gelände Gewinne der Ukraine. 
 

aber wenn keine klaren Fortschritte. 
 

man will wohl erst die ganze russische Armee in die Ukraine locken…

 

@19:53 Uhr von Barbarossa 2

Die EU ist sehr grosszuegig mit "Bereitstellungen"

Die Frage bleibt noch: Wo soll das herkommen?

Von den Bürgern in europa. das ist gut angelegtes Geld gegen den verbrecher und Aggressor Russland. Wenn seine panzer erst die Oder überschritten haben ist es zu spät. Jetzt muss schnell und entschlossen gehandelt werden.
Die demokratischen Staaten haben die UDSSR besiegt und werden uach den kommunistichen Nachfolger Putin besiegen.

Wenn sie wüßten, was sie da für einen Murks von sich geben.

 

 

Ich möchte Ihnen hier ausdrücklich zustimmen, diese Äußerungen sind geradezu bizarr, das war auch mein erster Gedanke dazu.

@20:49 Uhr von morigk

 

 

Es würden Ruinen in der Ukraine bleiben.

 

Aber nein. Überall wo die Russen waren, sind "blühende Landschaften" entstanden. Erinnern wir uns an die DDR, wie hochmodern die in die dahinsiechende BRD kam.

 

Was schreiben sie für einen Blödsinn. Der unerhebliche wessi?

Der Westen hat die blühenden Landschaften gebracht.

 

Das war Ironie. Das muss man nicht extra dazu schreiben, weil mit so was Ironie immer ihren Sinn einbüßt, und ihre Wirkung verliert.

@21:09 Uhr von weingasi1

 Zur humanitaeren Hilfe hat Deutschland und die EU wohl eine moralische Verpflichtung.. Zu Waffenfinanzierung und Wiederaufbau zu sicherlich nicht. Die Regierungen haben eine Verpflichtung gegenueber dem Steuerzahler die Gelder im Sinne des Auftrags und nicht um die Welt zu finanzieren.

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"1)  Waffenfinanzierung und -lieferung (an die Ukraine) ist eine humanitäre Hilfe.

2) Wie die Gelder die dt. Regierung verwendet entscheidet die Regierung und nicht der Steuerzahler und schon gar nicht der Bauer Tom."

Interessante Denkungsweise

Aber letztlich richtig. Sie dürfen durch Wahl entscheiden ob Sie damit einverstanden sind.

Ich fürchte bzw. ich denke, dass die Bürger das in nicht allzu ferner Zeit in der Tat bestätigen bzw. eher verneinen werden (müssen). Wenn es wirklich zu einer Energiekrise kommt, wird die Ampel sich kaum halten können .

 

Und hier glaube ich das CxU und/oder/mit blaubraun keine Alternative ist

@21:08 Uhr von morigk

 Zur humanitaeren Hilfe hat Deutschland und die EU wohl eine moralische Verpflichtung..

 

Huch, wieso? Was haben wir denn jetzt wieder verbrochen?

Die Regierungen haben eine Verpflichtung gegenueber dem Steuerzahler die Gelder im Sinne des Auftrags und nicht um die Welt zu finanzieren.

 

Ja,danke, bin auch der Meinung.

Und diese Verpflichtung sagt "Augen zu was in der Welt passiert, Hauptsache wir haben billiges, und blutiges, Gas. Habe ich richtig verstanden?

Sie wollen es nicht verstehen? Zuschauer49 hat schon recht, wenn man die Geldflüsse kontrollieren muss.

Natürlich. Muss und sollte man. Die Frage ist wer und wie

@21:04 Uhr von Anita L.

Mit Ihrer Beobachtung haben Sie vollkommen Recht, aber nehmen Sie es mir nicht übel, dass ich auch "im Westen" Gegenden kennengelernt habe, wo man "nicht tot übern Gartenzaun hängen möchte", um es salopp auszudrücken

Klar, gibt es hier auch.

Aber zu sozialistischen Zeiten war das drüben schon echt krass.

Und selbst das bekämen die Russen in der Ukraine nicht hin. Auch nicht in 30 Jahren

 

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