Kommentare - Chinesische Militärmanöver: Taiwan kritisiert "verantwortungslosen Akt"

05. August 2022 - 08:20 Uhr

Chinas Militärmanöver vor Taiwan haben international Kritik ausgelöst. Auch Taiwans Präsidentin Tsai Ing-wen verurteilte die Übungen aufs Schärfste - dennoch setzte Peking sie heute fort. Von Kathrin Erdmann.

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Chinas Expansionsstreben

Ein vorbildhafter Besuch auf politischer Ebene wird vom kommunistischen "Festland-"China mit dumpfen Rumgeballere in taiwanesischen Hoheitsgewässern beantwortet. Fühlt sich China angegriffen? Nein.
Zusätzlich boykottiert China die Auslieferung wichtiger Rohstoffe an Taiwan.
Dieses völlig grundlose und aggressive Agieren Chinas unterstreicht einmal mehr sehr deutlich das rücksichtslose Streben nach Expansion und Macht.
Chinas Kommunismus ergötzt sich in maßloser Selbstdarstellung, Selbstbeweihräucherung und dem Versuch, demokratische Entwicklungen zu (zer-)stören. China macht dabei selbst vor sich schon längst weiterentwickelten Staaten wie Taiwan nicht Halt.
Der chin. Botschafter spricht sogar von "Wiedervereinigung" und "Umerziehung" der Taiwaner. Passt zu China: Umerziehungslager, die neuen Konzentrationslager Chinas.
Taiwan hat noch nie zu China gehört.

Dieser "verantwortungslose Akt"

Dieser "verantwortungslose Akt" hat wohl seinen Ursprung in der flegelhaften und überheblichen US-Diplomatie.

Genialer Schachzug der USA

Nancy Pelosi ist nun in Japan und hat mit Ihrer Reise nach Taiwan ein extrem wichtiges Zeichen für die Demokratie gesetzt.

Denn mit ihrem öffentlichkeitswirksamen Besuch in Taiwan hat die Demokratin das erreicht, was der erzkommunistischen chinesischen Führung zuwider sein dürfte: alle Welt schaut auf Taiwan.
Und mit ihrer Dünnhäutigkeit haben Xi und seine Schergen die Weltaufmerksamkeit noch vervielfacht. Die chinesischen Muskelspielchen gegen letztendlich nach hinten los.
Wer jetzt immer noch meint, die USA habe in Taiwan nichts verloren, die USA würden zündeln, Nancy Pelosi solle in ihrem Alter etwas anderes machen und all dieser ganze Blahblah, der lese hier den Kommentar von Steffen Wurzel:
https://www.tagesschau.de/kommentar/pelosi-taiwan-113.html

Hätte man sich das nicht denken können?

Taiwan hätte auch den amerikanischen Besuch diplomatisch ausladen können. Vielen Dank, aber schlechter Zeitpunkt, lieber eine halböffentliche Videokonferenz, oder Ähnliches.
Klar, ein souveräner Staat darf sich seine Politik nicht diktieren lassen, aber Deeskalation sieht anders aus.

So blieb den Chinesen nichts anderes übrig als ihre Drohung wahr zu machen, um ihr Gesicht zu wahren und nicht als zahnloser Drache dazustehen.

Stärke zeigen

Diktaturen müssen Stärke zeigen, weil sie eigentlich schwach sind. Liessen sie Allem ihren Lauf, wären sie schnell verschwunden. Das Muskelspiel nach Aussen soll durchaus auch ein Signal nach Innen senden. Zum Einen "seht her, durch uns (KP) sind wir Chinesen wiederwichtig in der Welt", zum Anderen "kein Chinese möge sich gegen uns stellen, er hat keine Chance".

Der völlig harmose Besuch einer Nichtregierungsvertreterin muss dazu lächerlich aufgebauscht werden.

Reise der Bundestagsabgeordneten

"Der Menschenrechtsausschuss des Bundestags plant für Ende Oktober eine Reise nach Taiwan."

Sollte der Menschenrechtsausschuss nicht lieber nach China reisen? Dort ist definitiv die größere Baustelle.

Der Zeitpunkt der Ankündigung macht auch nicht den Eindruck, dass es um Menschenrechte ginge.

Meiner Meinung nach sollte sich Deutschland aus solchen Konflikten heraushalten, statt es den USA gleichtun zu wollen.

08:29 Uhr von…

08:29 Uhr von LetzterNiederbayer

 

//Dieser "verantwortungslose Akt" hat wohl seinen Ursprung in der flegelhaften und überheblichen US-Diplomatie.//

 

Wie anders als "verantwortungslosen Akt" würden Sie dieses Machtgehabe denn sonst nennen? Vielleicht "Spezialoperation"?

 

Und wo - bitte i- st denn der Besuch von Mrs. Pelosi flegelhaft und überheblich gewesen. Das war ein normaler Besuch eines befreundeten Landes.

 

 

Chinesische Militärmanöver bei Taiwan

Was hat denn so kurz vor den Halbzeitwahlen in den USA die Reise von Nancy Pelosi nach Taiwan nun gebracht? Die Militärmanöver aus China gibt es nun im Anschluss. Xi Jinping wird vermutlich mit Taiwan das versuchen, was bereits mit Hongkong gemacht worden ist.

@08:34 Uhr von Mischpoke West

Taiwan hätte auch den amerikanischen Besuch diplomatisch ausladen können.

M.a.W.: Jemand besucht Sie, mir gefällt das nicht, und deshalb schieße ich schon mal in Ihre Richtung. Und Sie haben Verständnis dafür, denn Sie hätten den Besuch ja auch ausladen können. Läuft das so bei Ihnen? 

Ja Taiwan

steht wieder im Mittelpunkt und die Welt blickt sorgenvoll dahin.Will China es so versuchen wie Russland es mit der Ukraine?

Warum immer noch mehr Öl in`s Feuer?

Dieser Besuch in dieser angespannten Zeit war völlig unnötig. Wollen es sich die USA neben Russland nun auch mit China ganz verderben? Und unsere Politiker in ihrer transatlantischen Treue springen auch über dieses Stöckchen, überbieten gleich mal die USA und wollen mit einer ganzen Delegation anreisen. China ist einer unserer größten Handelspartner. Wenn auch die uns jetzt den Hahn abdrehen, dann "Gute Nacht!"

Schiffe versenken..?!

Ich würde ja zu gerne die Reaktion chinas sehen, wenn Taiwan oder die USA eines der größeren chinesischen Schiffe versenken würden, dass in Taiwans Hoheitsgewässer auftaucht und auch nach Aufforderung nicht verschwindet. 
 

An Taiwans Stelle würde ich zudem fordern, dass die KP zurück tritt und die Regierung Taiwans auch als legitime Regierung von ganz China anerkennt. 
 

Aus der Geschichte kann man das nämlich ableiten. 
 

 

 

08:34 Uhr von Mischpoke West…

08:34 Uhr von Mischpoke West

 

//Hätte man sich das nicht denken können?

Taiwan hätte auch den amerikanischen Besuch diplomatisch ausladen können. Vielen Dank, aber schlechter Zeitpunkt, lieber eine halböffentliche Videokonferenz, oder Ähnliches.//

 

Warum das? Es ist ein Besuch eines befreundeten Landes gewesen. 

 

//Klar, ein souveräner Staat darf sich seine Politik nicht diktieren lassen,//

 

Das trifft den Nagel auf den Kopf!

 

//aber Deeskalation sieht anders aus.//

 

Die Eskalation existiert doch nur in bestimmten Köpfen. Den Zusatz hätten Sie sich auch sparen können.

 

//So blieb den Chinesen nichts anderes übrig als ihre Drohung wahr zu machen, um ihr Gesicht zu wahren und nicht als zahnloser Drache dazustehen.//

 

Und was haben "die Chinesen" jetzt gewonnen? Genau so wenig, wie der Größenwahnsinnige in der Ukraine.

 

 

@08:29 Uhr von LetzterNiederbayer - Je suis Xi

Dieser "verantwortungslose Akt" hat wohl seinen Ursprung in der flegelhaften und überheblichen US-Diplomatie.....

............................................................

........... gegenüber einem seriösen, demokratischen, sympathischen und friedliebenden ostasiatischen Kultur-Staat -  ergänze ich Ihre "Aufklärung" in der Annahme, dies sei in Ihrem Sinne...

 

08:44 Uhr von Nachfragerin  …

08:44 Uhr von Nachfragerin

 

//Sollte der Menschenrechtsausschuss nicht lieber nach China reisen? Dort ist definitiv die größere Baustelle.//

 

Die größere Baustelle vielleicht, aber "die Chinesen" wissen wohl (spätestens seit Frau Baerbock), was da kommen würde - also warum sollten sie eine deutsche Delegation einladen?

 

//Der Zeitpunkt der Ankündigung macht auch nicht den Eindruck, dass es um Menschenrechte ginge.//

 

Es besteht eine Einladung des taiwanesischen "Botschafters" an die deutschen Politiker!

 

//Meiner Meinung nach sollte sich Deutschland aus solchen Konflikten heraushalten, statt es den USA gleichtun zu wollen.//

 

Wie die drei Affen?

 

Sehe ich anders. Hinfliegen und Unterstützung signalisieren, damit in China gleich alles richtig eingeordnet werden kann.

 

 

@08:29 Uhr von LetzterNiederbayer

Dieser "verantwortungslose Akt" hat wohl seinen Ursprung in der flegelhaften und überheblichen US-Diplomatie.

US-Diplomatie flegelhaft?

Nun, bisher wurde von den USA viel zu viel Rücksicht auf die Beziehungen zum kommunistischen China genommen. Zum Leidwesen Taiwans.

Hier stimme ich zu: Die US-Diplomatie, und nicht nur die der Amerikaner sondern auch die von sehr vielen westlichen Demokratien, hatten sich vor China zu Unrecht verbeugt.

Der Besuch Pelosis hingegen kann nur als Wegweisend bezeichnet werden.

Es darf einfach keine falsche Rücksichtnahme vor Staaten wie China geben. Denn jetzt erst, wenn wir Demokratien sehr deutlich zeigen, dass wir zu unseren Werten stehen, wird es für Kommunisten und Diktatoren ungemütlich und sie reagieren wie das Kleinkind, dem man die Schippe wegnimmt. Nur mit dem Unterschied, dass China nichts weggenommen wird, wohl aber sehr deutlich diesem Staat seine Grenzen aufzeigt werden.

@08:44 Uhr von Nachfragerin

"Der Menschenrechtsausschuss des Bundestags plant für Ende Oktober eine Reise nach Taiwan."

Sollte der Menschenrechtsausschuss nicht lieber nach China reisen? Dort ist definitiv die größere Baustelle.

Der Zeitpunkt der Ankündigung macht auch nicht den Eindruck, dass es um Menschenrechte ginge.

Meiner Meinung nach sollte sich Deutschland aus solchen Konflikten heraushalten, statt es den USA gleichtun zu wollen.

Jahrelang wurde nach der Prämisse gehandelt: hauptsache die Geschäfte laufen, Moral ist etwas für "Gutmenschen". Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass ethischen Grundsätzen irdendwann ein höherer Stellenwert eingeräumt wird. Insofern ist der Besuch keine Einmischung, sondern ein Statement.

Chinesische Militärmanöver: Taiwan kritisiert verantwort....

Allerdings heizen die USA die Spannungen an. Bereits unter Präsident Obama hatten sie begonnen Taiwan aufzurüsten. Obama genehmigte während seiner Zeit Waffenlieferungen von rund 14 Milliarden Dollar. Sein Nachfolger Trump legte noch einen Schippen dazu und unterzeichnete Liefergenehmigungen von 18 Milliarden Dollar. Allein 2020 durchquerte die US-Navy die Taiwanstraße elfmal. Offensichtlich besitzt Taiwan für Washington eine herausragende Bedeutung auf der ersten Inselkette vor China. 

Die Navy lässt dort Fregatten und Zerstörer kreuzen- wohl wissend, daß China sich zur Wehr setzen wird/muß.

Washington verkauft dies der Weltöffentlichkeit  dann als Einsatz für die Freiheit der Seefahrt. Selbst in den eigenen Reihen wird das als Propagandashow kritisiert.

 

Mit der UN-Resolution 2758 hat das nichts mehr zu tun.

die Folgen

Die EU steht den armen Taiwanesen bei, bezeugt ihre Solidarität wie mit der Ukraine und es wird in der Folge Sanktionen geben, natürlich werden diese den deutschen Steuerzahler am härtesten treffen, aber das muss uns die Freiheit und Demokratie Wert sein.

 

@08:34 Uhr von Parsec

Nancy Pelosi ist nun in Japan und hat mit Ihrer Reise nach Taiwan ein extrem wichtiges Zeichen für die Demokratie gesetzt.

 

Sie sind also der Meinung, dass eine ostentativ Zurschaustellung der eigenen (pseudo-)moralischen Werte und ohne Berücksichtigung der chinesisch-taiwanesischen Historie gegenüber einem sowohl wirtschaftlich und als auch militärisch immer potenteren China, mal wieder ein "extrem wichtiges Zeichen für die Demokratie" gesetzt wurde?

Ok.

Ich kann Ihnen sagen, wie man in China diese Affaire nicht zu Unrecht wahrnimmt: wie das tölpelhafte, plumpe und grobschlächtige Agieren eines Elefanten im Porzellanladen, mit welchen die Fronten nur verhärtet werden - zu Lasten Taiwans. Gratulation! 

 

In China erreicht man nichts mit einer plumpen und ostentativen Zurschaustellung eingebildeter oder tatsächlicher moralischer Überlegungen.

Es ist das feine Schwert der Diplomatie der Zweideutigkeiten, mit welchem man in China etwas erreicht.

Das zu führen überfordert so manche Nancy!

@08:29 Uhr von LetzterNiederbayer

 

Dieser "verantwortungslose Akt" hat wohl seinen Ursprung in der flegelhaften und überheblichen US-Diplomatie.

 

 

Für überheblich halte ich eher Ihren einseitigen Kommentar.

Die Reaktion Chinas auf den Besuch von Frau Pelosi war und ist in höchstem Maße "flegelhaft", um Ihren Begriff aufzunehmen.

Taiwan ist "noch" unabhängig…

Taiwan ist "noch" unabhängig, deswegen geht der Besuch an sich in Ordnung.  Ich hatte mir aber gewünscht, dass von pelosi Worte gefunden worden wären, die Diplomatie und deeskalation bedeutet hatten. Was die Manöver anbelangt, so sind sie nicht nachvollziehbar, aber sind nichts anderes, was NATO oder die USA auch regelmäßig zur Durchsetzung ihrer Ansprüche veranstalten. Deswegen sollte man sich nicht aufregen. Beide Seiten machen das gleiche Spiel.

@08:34 Uhr von Mischpoke West

Taiwan hätte auch den amerikanischen Besuch diplomatisch ausladen können. Vielen Dank, aber schlechter Zeitpunkt, lieber eine halböffentliche Videokonferenz, oder Ähnliches.
Klar, ein souveräner Staat darf sich seine Politik nicht diktieren lassen, aber Deeskalation sieht anders aus.

So blieb den Chinesen nichts anderes übrig als ihre Drohung wahr zu machen, um ihr Gesicht zu wahren und nicht als zahnloser Drache dazustehen.

Ein Armutszeugnis, wenn den chinesischen Machthabern „nichts anderes übrig blieb“ … um ihrem Volk „Stärke“ zu demonstrieren? Sollen sie ihr Pulver verschießen, und egal ob Pelosi nach Taiwan gereist ist oder nicht, sie hätten ihr Militärmanöver so oder so durchgeführt.

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Ich finde es richtig, dass man Taiwan Unterstützung signalisiert, und wenn es die EU auch macht, umso besser.

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Sicherlich haben die Chinesen die Unterstützung der Russen, und ja, da kommt ein neuer „Kalter Krieg“ auf uns zu - wer sich weltweit wie positioniert (Asien, Afrika, Südamerika), wird man sehen.

Ursprung

Zitat von LetzterNiederbayer (08:29 Uhr) : "Dieser "verantwortungslose Akt" hat wohl seinen Ursprung in der flegelhaften und überheblichen US-Diplomatie."

Der einzig flegelhafte und überhebliche Staat in dieser Region ist China, das unuterbrochene Rote Linien verschiebt und seinen Machtbereich zu Lasten seiner Nachbarstaaten illegal erweitert.

Die Bemühungen um den Erhalt des Status Quo und damit den Schutz der Demokratie Taiwan vor den verbrecherischen Übergriffen der Diktatur China zu schützen so bizzar zu verdrehen, ist Desinformation.

Was haben Sie eigentlich zum Vorgehen Chinas in Honkong, Tibet in gegen die Uiguren zu sagen ?

Republik China

Der Staat heißt nicht Taiwan sondern Republik China. Die Republik China wird von den USA nicht anerkannt. 

@08:29 Uhr von LetzterNiederbayer

Dieser "verantwortungslose Akt" hat wohl seinen Ursprung in der flegelhaften und überheblichen US-Diplomatie.

Ob wohl alle Antidemokraten hier im Forum auch nur 1 Monat in der perfektionierten Orwell Überwachungsdiktatur China aushalten würden?

In diesem Fall hat die USA alles richtig gemacht und schützt eine Demokratie vor einer aggressiven Diktatur!

08:29 Uhr von LetzterNiederbayer

 

"Dieser "verantwortungslose Akt" hat wohl seinen Ursprung in der flegelhaften und überheblichen US-Diplomatie."

....

 

Auch hier gilt: Taiwan ist ein eigenständiges, international anerkanntes Land. Taiwan kann selbst aussuchen, welche ausländische Politiker es besuchen.

 

Mir scheint eher, dass China nach Hongkong so richtig Appetit bekommen hat. Ja, ja, man kann die Inseln auch verwechseln... Oder der Daumen ist so fett, dass er gleich beide Inseln auf der Karte abdeckt.

mal sehen wie lange es dauert

bis man die Freiheit Deutschlands im Chinesischen Meer verteidigen muss. Das ganze ist ein Problem zwischen der USA und China, genau so wie die Ukraine ein Problem der USA und Russland ist. Aber die USA wird schon willige Helfer finden die da auf den Zug mit aufspringen . Die Welt besteht nicht nur aus Amerikanischen Werten(westlichen Werten wie es so schön immer heisst ). Von 7,5 MDR Menschen auf der Erde sind nicht einmal 5 % Amerikaner aber die Regierung von diesen 5% glaubt ihren Vorstellungen (Finanzielle Interessen ) haben sich alle unterzuordnen.

China und Russland - 2 Dinosaurier

Und so wie auch die großen Dinosaurier ausgestorben sind, so wird es - früher oder später - auch diesen beiden totalitären Staaten ergehen. 
 

Bei Russland hat man allerdings den Eindruck, dass dies noch vor China passieren wird. 

 

 

@09:14 Uhr von thomas 54

Aus meiner Sicht ist es nur eine Frage der Zeit bis sich China Taiwan „einverleibt“. Die One-China-Doktrin wird man nicht aufgegeben. Man darf gespannt sein, wie sich dann der Westen dazu stellt. Ob es ähnliche Sanktionen gibt wie derzeit gegen Russland.
Vermutlich nicht, denn Sanktionen gegen China wird sich der Westen nicht leisten können, und schon gar nicht zusätzlich zur Energie-/Rohstoffkrise. Zu viele Branchen wären existentiell betroffen. Das sehen wir bereits bei den Lieferengpässen aufgrund der Null-COVID-Strategie. 
Dann noch Taiwan mit 2/3 der weltweiten Halbleiter/Chip-Produktion… Welche Konsequenzen dies für die Weltwirtschaft hätte, mag man sich nicht ausmalen.
So zynisch es klingen mag, kein ungünstiger Zeitpunkt für China Taiwan zu überfallen. 
 
 

@09:14 Uhr von Meisengeige

Taiwan hätte auch den amerikanischen Besuch diplomatisch ausladen können. Vielen Dank, aber schlechter Zeitpunkt, lieber eine halböffentliche Videokonferenz, oder Ähnliches.
Klar, ein souveräner Staat darf sich seine Politik nicht diktieren lassen, aber Deeskalation sieht anders aus.
So blieb den Chinesen nichts anderes übrig als ihre Drohung wahr zu machen, um ihr Gesicht zu wahren und nicht als zahnloser Drache dazustehen.

Ach Gottchen, die armen Chinesen mussten ihre Drohung nur wegen des Besuchs der alten Dame aus Washington  wahrmachen! Nee, andersherum wird ein Schuh draus. China hat nichts verloren in Taiwan, ergo auch nicht zu drohen! Sie verdrehen die Tatsachen und merken dabei nicht einmal, wie Sie sich selbst widersprechen, indem Sie die Antwort auf eine Drohung der chinesischen Seite als Aggression darstellen. 

@08:28 Uhr von Parsec

Ein vorbildhafter Besuch auf politischer Ebene wird vom kommunistischen "Festland-"China mit dumpfen Rumgeballere in taiwanesischen Hoheitsgewässern beantwortet. Fühlt sich China angegriffen? Nein.
Zusätzlich boykottiert China die Auslieferung wichtiger Rohstoffe an Taiwan.
Dieses völlig grundlose und aggressive Agieren Chinas unterstreicht einmal mehr sehr deutlich das rücksichtslose Streben nach Expansion und Macht.
Chinas Kommunismus ergötzt sich in maßloser Selbstdarstellung, Selbstbeweihräucherung und dem Versuch, demokratische Entwicklungen zu (zer-)stören. China macht dabei selbst vor sich schon längst weiterentwickelten Staaten wie Taiwan nicht Halt.

Wieder - wie von Ihnen gewohnt - eine sehr einseitige Sichtweise von Ihnen. Es war im Vorfeld bereits klar, dass der Besuch von Frau Pelosi für China ein Affront darstellt. Es dennoch zu tun, ist halt eine unnötige Provokation.

Kleiner Hinweis: China ist derzeit ebenso kommunistisch wie die CDU noch christlich.

@08:28 Uhr von Parsec

Taiwan hat noch nie zu China gehört.

Mit Verlaub (Information ist eine Holpflicht): Taiwan ist 1683 Teil des Xin Reiches geworden. 

Ansprüche auf Taiwan könnten holländische oder japanische Kolonialherren anmelden, daneben die (austronesischen) Ureinwohner - die es aber kaum noch gibt. 

Da beides kaum sinnvoll scheint, ist die - btw lange Zeit von beiden Chinas (RC und VRC) vertretene Wiedervereinigung zumindest ernsthaft diskutabel.

Hätte können

Zitat Mischpoke West (08:34 Uhr) : "Taiwan hätte auch den amerikanischen Besuch diplomatisch ausladen können"

Ja, und alle Einwohne Taiwans hätten sich auch einen Knopf an die Backe nähen und eine Bulette an's Knie nageln können. Es git dazu nur ebensowenig einen vernünftigen Grund, wie zur Ausladung von Vertretern des Staates, der Taiwan vor einer kriegerischen Annexion durch China und seine Einwohner vor dem Schicksal der Honkonger, Tibeter und Uiguren schützt.

Wer den Status Quo erhalten will, muß nicht deeskalieren - und so zu tun, als ob das diktatorische China praktisch dazu gezwungen sei, aggressiv-kriegerisch aufzutreten ist völlig absurd.

Tachales

Ich seh da keine Eskalation, sondern Tacheles gegenüber denen, wo Deeskalation nichts nützt, wie wir jetzt bei Putin auch seit einiger Zeit sehen. Es ist banal, aber wahr: "Man kann nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt". Die Reise von Fr.Pelosi findet meine Zustimmung und das sich die Deutschen dahingehend bewegen, wird auch Zeit. Wirkliche Gefahr besteht nicht, da die ganze Welt inclusie China von Taiwan's Chip Technologie (via TSMC) abhaengig ist und derart damit zusammenarbeitet, das China in Taiwan weder einfallen nicht es blockieren kann. Der Hund bellt einfach in diesem Falle vorerst nur - aber man sieht auch den Geifer und die Gier in den Augen, ganz zu schweigen von dem Schaden der andauernd angerichtet wird (Unterdrueckung Hong Kongs z.B). Darum muss China einfach mal mehr an die Kette. Bin recht zufrieden mit dem Verlauf, unter diesen Umstaenden.

@08:34 Uhr von Mischpoke West

Hätte man sich das nicht denken können?

Als ob das den Protagonisten nicht klar war.

Selbstverständlich war es Nancy Pelosi klar: China würde wie eine beleidigte Leberwurst reagieren.

Nur der Dünnhäutigkeit der kommunistischen Führung ist es zu verdanken, dass zum Beleidigtsein noch die Eskalation folgt.

Taiwan ... amerikanischen Besuch diplomatisch ausladen können.

Auf gar keinen Fall!

Der Besuchszeitpunkt war bestens gewählt. Und mit Sicherheit von Taiwan begrüßt.

... schlechter Zeitpunkt, lieber eine halböffentliche Videokonferenz, oder Ähnliches.

Sie wollen sich also verstecken?

Demokratie auf heimlich, oder wie soll das jetzt gehen?

Deeskalation sieht anders aus.

Ja genau: zurück Marsch, Marsch, chinesisches Kriegsgerät in die Depots.

Und für die Deeskalierung eine chinesische Entschuldigung an Taiwan. Aber nicht per "halböffentlcher Videokonfetenz.

... Chinesen ... Drohung wahr zu machen, um ihr Gesicht zu wahren...

Was für ein Unsinn, sorry!

China hat sich selber ins Unrecht gesetzt.

 

 

@08:34 Uhr von Parsec

Wer jetzt immer noch meint, die USA habe in Taiwan nichts verloren, die USA würden zündeln, Nancy Pelosi solle in ihrem Alter etwas anderes machen und all dieser ganze Blahblah, der lese hier den Kommentar von Steffen Wurzel:
https://www.tagesschau.de/kommentar/pelosi-taiwan-113.html

Steffen Wurzel ist 2021 aus China ausgewiesen worden. Somit bestimmt kein neutraler Beobachter der aktuellen Vorgänge.

@Parsec - Großmachtstreben

 @08:28 Uhr von Parsec:

"Zusätzlich boykottiert China die Auslieferung wichtiger Rohstoffe an Taiwan. Dieses völlig grundlose und aggressive Agieren Chinas unterstreicht einmal mehr sehr deutlich das rücksichtslose Streben nach Expansion und Macht."

Solche rücksichtslosen Machtdemonstrationen und das Durchdrücken der eigenen Interessen mit wirtschaftlichen und militärischen Mitteln kennen wir bereits von anderen Großmächten. Wenn sich ein ähnlich gearteter Gegenspieler findet, gibt es einen Stellvertreterkrieg.

"Chinas Kommunismus ergötzt sich in maßloser Selbstdarstellung, Selbstbeweihräucherung und dem Versuch, demokratische Entwicklungen zu (zer-)stören."

Kommunismus gibt es in China gar nicht und die Demokratie erfüllt bei uns den Zweck einer Religion, in deren Namen man Kriege führen kann.

Alle Großmächten streben nach noch mehr Macht und Einfluss. Das ist alles.

"Taiwan hat noch nie zu China gehört."

Das mag sein. Aber selbst die UN betrachtet Taiwan als Teil Chinas.

Werbung für Appeasement

Zitat von Nachfragerin (08:44 Uhr) : "Meiner Meinung nach sollte sich Deutschland aus solchen Konflikten heraushalten"

Natürlich. Ihre Meinung ist ja immer, daß man Diktaturen gewähren lassen soll, wenn sie demokratische Nachbarstaaten bedrohen oder gar überfallen. Wenn es nach Ihnen ginge, hätte jede Demokratie sich widerstandslos zu unterwerfen, wenn der Diktator nebenan "Buh!" ruft.

Nur ausnahmslos alles, was seitens der USA und/oder der NATO vorgenommen wird, geißeln Sie als falsch.

Ein Pulverfass

Hoffentlich nimmt sich nicht China Putins verbrecherichen Angriffskrieg quasi als Blaupause? Der gewaltige Unterschied liegt darin das China eine Militärmacht ist die Ihresgleichen auf dem Erdball sucht. Da könnte Staatenverbund, auch mit Japan dabei, nichts gegen ausrichten und dieser Situation sind sich die Chinesen durchaus bewusst. Mittlerweile kommt da ja auch so ein kleiner Mann aus Russland angebuckelt und versucht sich bei den Chinesen lieb Kind zumachen weil der keinen anderen Ausweg mehr hat. Ein gefährlicher Coctail.

Einmischung in innere Angelegenheiten

Taiwan ist kein souveräner Staat.

Weder für Deutschland, noch für die USA, da keine von den Beiden Taiwan als eigenständigen Staat offiziell anerkannt hat!

Also ist die ganze Diskussion von unserer Seite und der Seite der USA illegal und eine Einmischung in innere Angelegenheiten, die auch laut UN-Statut zu unterlassen ist.

Und da ist es vollkommen Wurscht, was wir darüber denken und empfinden!

Aber wehe, jemand mischt sich in unsere Angelegenheiten ein, jaaa, dann ist das Geschreie groß...

Heuchlerischer geht es einfach nicht mehr. 

@08:34 Uhr von Mischpoke West

Taiwan hätte auch den amerikanischen Besuch diplomatisch ausladen können. Vielen Dank, aber schlechter Zeitpunkt, lieber eine halböffentliche Videokonferenz, oder Ähnliches.
Klar, ein souveräner Staat darf sich seine Politik nicht diktieren lassen, aber Deeskalation sieht anders aus.

So blieb den Chinesen nichts anderes übrig als ihre Drohung wahr zu machen, um ihr Gesicht zu wahren und nicht als zahnloser Drache dazustehen.

Ach ja, die armen Chinesen und Russen, darumd ürfen sie ja bestimmen welches Land zu ihnen gehört. Immer die gleiche Laier. Taiwan kann selbst bestimmen wen es einladen möchte oder nicht und genau so wie die Ukraine, weil sie eben eigenständig sind. China hat dort nichts zu suchen und zu bestimmen, das gleiche mit der Ukraine.

@08:44 Uhr von Nachfragerin

"Der Menschenrechtsausschuss des Bundestags plant für Ende Oktober eine Reise nach Taiwan."

Sollte der Menschenrechtsausschuss nicht lieber nach China reisen? Dort ist definitiv die größere Baustelle.

Der Zeitpunkt der Ankündigung macht auch nicht den Eindruck, dass es um Menschenrechte ginge.

Meiner Meinung nach sollte sich Deutschland aus solchen Konflikten heraushalten, statt es den USA gleichtun zu wollen.

So sehe ich es auch. Aber sagen Sie das bitte auch unserer transatlantisch geprägten Außenministerin.

@08:44 Uhr von Nachfragerin

"Der Menschenrechtsausschuss des Bundestags plant für Ende Oktober eine Reise nach Taiwan."

Sollte der Menschenrechtsausschuss nicht lieber nach China reisen? Dort ist definitiv die größere Baustelle.

Der Zeitpunkt der Ankündigung macht auch nicht den Eindruck, dass es um Menschenrechte ginge.

Meiner Meinung nach sollte sich Deutschland aus solchen Konflikten heraushalten, statt es den USA gleichtun zu wollen.

Das hat immer noch Taiwan zu entscheiden, denn einen Besuch anbieten kann man ja.

@08:44 Uhr von Nachfragerin

Reise der Bundestagsabgeordneten

"Der Menschenrechtsausschuss des Bundestags plant für Ende Oktober eine Reise nach Taiwan."

Sollte der Menschenrechtsausschuss nicht lieber nach China reisen? Dort ist definitiv die größere Baustelle.

Wenn China nur allzu deutlich Ansprüche auf Taiwan erhebt, und das in einem gefährlichen militärischen Schauspiel darbietet, ist das bestimmt die größere Baustelle (von sehr vielen in China)

... sollte sich Deutschland aus solchen Konflikten heraushalten, statt es den USA gleichtun zu wollen.

Ich sehe das anders, besonders jetzt, wo Diktaturen sich im Aufwind glauben, nur weil einem von denen gerade der Kittel brennt und er seine Eroberungsträume auslebt.

Die Amerikaner haben es vorgemacht, was zu tun ist: der Demokratie den Rücken stärken.

Warum also sollten wir das nicht auch tun.

Sich vom Säbelrasseln einschüchtern lassen war gestern.

 

Eine Sekundärgefahr

Wenn ich mir so überlege welche und wieviele Firmen hier in Deutschland mittlerweile den Chinesen gehören wird mir speiübel und das hat nichts damit zu tun das ich ein Rechter bin. Wenn China sein Geld aus unserem Ländle herauszieht, klappt unser Laden zusammen wie ein Kartenhaus und dagegen sind Purins-Gasspielchen ein Kinderteller. Aber nicht nur das. Wir naiven, mit einem Weltenrettungssyndrom ausgestatteten Deutschen überwiesen bis vor einiger Zeit noch Abermillionen an Entwicklungsgeldern nach China.

Nationalismus

Dummer Nationalismus der chinesischen Führung. 

Kein Wunder, dass die Geschichte der Menschheit eine Geschichte von Kriegen ist. 

nächster hotspot?

wer, wo auch immer, den falschen ton anschlägt oder den falschen knopf bedient, kriegt kulturübergreifend und global jeweils stress, von einigen antiautoritär angehauchten quergeistern mal abgesehen.

die verletzung der lufthoheit taiwans mit militärischen manövern und echter munition könnte andeuten, das sich eine chinesische spezialoperation ebenso ins zeitgeschehen integrieren muss, wie der angriff russlands auf die ukraine, denn dort ist ja bereits ein "ablenkungsfokus" geschaffen, der es theoretisch erlauben könnte die winzige insel im nu zu überrollen und bspw über aushungerungsstrategien weich zu kochen und vlt gar beitrittsvorverträge mit den im moment noch andersdenkenden noch-taiwanesen unter dach und fach zu bringen, um aufzuzeigen, wer den längeren regionalhebel bedient und der welt mit dieser botschaft genüsslich die lange nase zeigen zu können.

us-flugzeugträger vorort werden nur mehr eine frage von stunden sein, um zumindest eine übernahme "übernacht" ausschliessen.

@08:28 Uhr von Parsec

Chinas Expansionsstreben

Ein vorbildhafter Besuch auf politischer Ebene wird vom kommunistischen "Festland-"China mit dumpfen Rumgeballere in taiwanesischen Hoheitsgewässern beantwortet. 

Ihr Kommentar zeugt mal wieder von einem Höchstmaß an historischer Unkenntnis.

 

Chinas Staatsverständnis fußt seit jeher auf dem Gedanken der Einheit des Reiches (tian xia ; 天下), was auf den ersten chinesischen Kaiser Qin Shi Huang Di 秦始皇帝 zurückgeht.

Ein Expansionsstreben nach außen war demnach China fremd. 

China ging sogar so weit, ein solches mit der Todesstrafe zu belegen, nachdem sich der chinesische Admiral Zheng He  鄭和, sich im 15. Jhdt. aufmachte, per Schiff die Welt zu erobern.

Taiwan ist zwar heute ein unabhängiger Staat, gehört aber seit jeher zum chines. Staatsgebiet. Taiwan wurde durch die Kuomingtang (KMT) unter Jiang Kai Shek gegründet, nachdem dieser im chines. Bürgerkrieg den Kommies unter Mao unterlag und vom Festland floh.

Die Karte "Realpolitik" als Begründung wird zu oft gezogen

 

Der Besuch in Taiwan, einer der stabilsten Demokratien in Asien, ist eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Es liegt für uns sowohl im politischen wie auch wirtschaftlichen Interesse, diesen Meinungsaustausch mit Taiwan zu betreiben. Über die Ferne wie auch direkt. 23 Millionen Taiwanesen verdienen das.

 

Für die Begründung, warum man sich vor dem Drohgebaren der Volksrepublik China zurückducken solle, wird zu oft die Karte "Realpolitik" gezogen. Mann müsse die Interessen der Rotchinesen als einzige berücksichtigen und in Kenntnis nehmen, dass China schließlich eine mächtige Atommacht sei. "Mehr Atomraketen = mehr Recht?"

 

Damit öffnet man aber die Tür für die Schleifung des ohnehin ramponierten Völkerrechts, weil man es darauf reduziert, dass Militärmacht über dem Selbstbestimmungsrecht steht. Dem muss sich die Welt widersetzen und daher hat diese durchaus kritische Besuchspolitik ihre Berechtigung.

 

Chinas Imperator - Wahl auf Lebenszeit

XI möchte im September auf Lebenszeit gewählt werden. Er will China's Imperator werden. 
 

An Corona ist er ja gescheitert und hätte fast Chinas Wirtschaft gegen die Wand gefahren. 
 

Sein Proxy Krieg - Russland ist Chinas Proxy - gegen den Westen ist auch in die Hose gegangen. 
 

Die USA stellen sich demonstrativ auf Taiwans Seite, so dass der Aufruhr in Chinas KP maximal ist und XI unter Druck kommt. 
 

Ich denke das ist clever gemacht von den USA. 
 

Wir können froh sein, dass die USA auch geostrategisch wissen was zu tun ist. Schließlich ist das auch die Lebensversicherung für ein freies Europa. 
 

 

@08:44 Uhr von Nachfragerin - Hoch lebe China

 
Meiner Meinung nach sollte sich Deutschland aus solchen Konflikten heraushalten, statt es den USA gleichtun zu wollen.

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Sie kennen doch sicher das Sprichwort "Wer nicht für mich ist, der ist gegen mich".

Das kann man auch umdrehen. "Wer nicht gegen mich ist, der ist für mich".

Wollen Sie diesen Eindruck hinterlassen???

 

Gespielte Überraschung

Wie kann man etwas als Nicht-Provokation bezeichnen, für das die USA bereits eine Reaktion eingepreist hatten über die sie sagten, das sie sich im Rahmen dessen bewegt was erwartet wurde.

Für wen ist diese Show gedacht?

Was mich wundert

ist, das man jetzt so erstaunt tut, schon bei Ankündigung der Reise war doch klar, das China reagieren muss, sonst wäre der Gesichtsverlust viel zu hoch.

Ich bin der Meinung das wurde bewusst so angelegt, kann mich aber auch irren, wir haben ja auf der Welt auch so gut keine anderen Probleme zu Zeit,

Jeder wusste wie es in der Taiwan Frage aussieht.

@08:44 Uhr von Nachfragerin

"Der Menschenrechtsausschuss des Bundestags plant für Ende Oktober eine Reise nach Taiwan."

Sollte der Menschenrechtsausschuss nicht lieber nach China reisen? Dort ist definitiv die größere Baustelle.

Der Zeitpunkt der Ankündigung macht auch nicht den Eindruck, dass es um Menschenrechte ginge.

Meiner Meinung nach sollte sich Deutschland aus solchen Konflikten heraushalten, statt es den USA gleichtun zu wollen.

Das wäre der logisch zweite Schritt, wo die Außenministerin Baerbock mit dem ersten Schritt, schon Hilfe für Taiwan zu gesagt hat, was wäre die Welt ohne das Deutschland sich einmischt, wir tragen die Demokratie in die Welt, merken aber dabei nicht, das wir uns verheben,denn andere setzen die Zeichen,bei diesen Machtspielen sind wir nur eine Randfigur.

Die einzigen, die hier verantwortungslos handeln sind Chinas

Machthaber - denn sie machen Terrot
 

Eine globale wie territoriale „politische Ordnung“ im Sinne der Menschen kann nur bedeuten: Im Sinne der universellen Menschenrechte.

Und die sind eben das - universell - und niemandes „innere Angelegenheit. Schon gar nicht der Staatsführung Chinas.

Weshalb deren Verteidigung das einzige politische „Signal“ ist, das von der Bevölkerung sämtlicher Länder weltweit als glaubwürdig wahrgenommen wird. 

Der China-Experti Shi-Kupfer (siehe das Interview unter tagesschau.de.ausland/asien/taiwan-china-pelosi-101.html) kann ich deshalb nur zustimmen:

Aber wir müssen Peking deutlich signalisieren, dass aggressive Drohgebärden innerhalb einer auf Regeln basierenden internationalen Ordnung keinen Platz haben. Das ist die Basis für eine Außenpolitik, die Interessen und Prinzipien nicht trennt, sondern verbindet. Also ist die Zeit ist gekommen, eine klare Position für Demokratie und Freiheit zu beziehen, sei es in der Ukraine, oder sei es in der Taiwan-Straße“.

@08:44 Uhr von Nachfragerin

"Der Menschenrechtsausschuss des Bundestags plant für Ende Oktober eine Reise nach Taiwan."

Sollte der Menschenrechtsausschuss nicht lieber nach China reisen? Dort ist definitiv die größere Baustelle.

Der Zeitpunkt der Ankündigung macht auch nicht den Eindruck, dass es um Menschenrechte ginge.

Meiner Meinung nach sollte sich Deutschland aus solchen Konflikten heraushalten, statt es den USA gleichtun zu wollen.

 

 

der Menschenrechtsausschuss sollte zuerst nach Russland fahren.

 

Dort hapert es derzeit am meisten.

 

Siehe auch die politische Retuourkutsche durch die Verurteilung von Griner zu einer unverhältnismäßig hohen Freiheitsstrafe.

 

@08:28 Uhr von Parsec

Der chin. Botschafter spricht sogar von "Wiedervereinigung" und "Umerziehung" der Taiwaner. Passt zu China: Umerziehungslager, die neuen Konzentrationslager Chinas.
Taiwan hat noch nie zu China gehört.

Speziell das mit derUmerziehung kann uns nicht gefallen. Allerdings halte ich die Geschichtslose betrachtung, die China als typisch imperialistisches Land darstellt für verfehlt.

Die hatten seit mehreren Tausend Jahren an der Einheit Chinas als garant für Frieden und Stabilität gebastelt, nachdem sie in der Vorzeit ähnlich endlose kriegerische Rivalitäten hatten wie wir in Europa. Bis die westlichen Kolonialmächte kamen und diese Stabilität mit ihrer Kanonenbootpolitik und den Verwerfungen danach auflösten.

Die Ein-China Politik wird im Grundsatz auch von uns anerkannt. Es geht schlicht um die Vermeidung militärischer Mittel – vorgeblich zumindest. Mindestens für die USA die auch gern die ehemalige Taiwanische Diktatur unter Chiang Kai-shek unterstützte ist das alles auch Machtpolitik.

 

@08:44 Uhr von Nachfragerin

"Der Menschenrechtsausschuss des Bundestags plant für Ende Oktober eine Reise nach Taiwan."

Sollte der Menschenrechtsausschuss nicht lieber nach China reisen? Dort ist definitiv die größere Baustelle.

Der Zeitpunkt der Ankündigung macht auch nicht den Eindruck, dass es um Menschenrechte ginge.

Meiner Meinung nach sollte sich Deutschland aus solchen Konflikten heraushalten, statt es den USA gleichtun zu wollen.

„Heraushalten“…

Also kuschen aus Feigheit und das dann kluge Politik nennen oder wie?

Merke: wenn Sie Despoten gewähren lassen, machen sie immer weiter.

 Die Erfahrung mit Putin in 2022 reicht Ihnen noch nicht?

Ohne die USA sehe es schon lange düster aus!

@08:34 Uhr von Parsec
Wer jetzt immer noch meint, die USA habe in Taiwan nichts verloren, die USA würden zündeln,….

Ich kann mir gut vorstellen, in Anbetracht der derzeit agierenden Autokraten, dass es ohne die USA bald keine Demokratien mehr geben würde. 

@08:34 Uhr von Mischpoke West

So blieb den Chinesen nichts anderes übrig als ihre Drohung wahr zu machen, um ihr Gesicht zu wahren und nicht als zahnloser Drache dazustehen.

Sehe ich gänzlich anders. Es ist nicht das erste Mal, dass Pelosi als Politikerin die Insel besucht hat. Beim ersten Besuch in den 90ern gab es seitens der VR lediglich eine formelle Protestnote aber es wurden keine exzessiven Militärmanöver durchgeführt. Und trotzdem ist die VR nicht untergegangen. Warum also sieht sich die VR dieses Mal durch einen Besuch Pelosis dermaßen in seiner Sicherheit gefährdet, dass es so massiv überreagieren "muss"?

Die Wahrheit ist doch: Auch dieses Mal hätte die VR schlicht gar nichts tun müssen. Eine Protestnote hätte wie schon damals gereicht. Aber so eine massive militärische Drohkulisse wie jetzt soll angeblich alternativlos sein?

Viel Feind viel Ehr?

Langsam wirds unübersichtlich. Eine Front für kalte, lauwarme, potenziell gar heisse Kriege nach der anderen wird in rascher Folge eröffnet. "Der Westen" flutet die Ukraine mit Waffen. Ein Wirtschaftskrieg mit Russland ist in vollem Gange. In Afghanistan werden die Reste von Al Kaida&Co. durch die Tötung des "Terror-Doktors" geradezu aufgefordert, wieder "aktiv" zu werden. Und jetzt auch noch China "scharf machen"... Alles natürlich total politisch korrekt, "wir" sind ja die Guten, die allen anderen beizubringen haben, wie man gewaltfrei demokratisch freiheitlich und im klaren Bewusstsein moralischer Überlegenheit "Sachen geregelt kriegt, oder kriegen sollte".
Wie traurig, dass man durch dieses Ansinnen allerorten eher potenzlelle Gegnerschaft auf sich lenkt und zur Eskalation von Konflikten beiträgt, bei denen kaum noch gefragt werden darf, was genau "uns" das eigentlich angeht. 

 

@08:55 Uhr von schiebaer45

steht wieder im Mittelpunkt und die Welt blickt sorgenvoll dahin.Will China es so versuchen wie Russland es mit der Ukraine?

Antwort: Ja. Die VR beobachtet gerade ganz genau, wie der Westen auf den Angriffskrieg RUs gegen die Ukraine reagiert und wie weit der Westen bereit ist, sich aktiv in die Verteidigung der Ukraine einzubringen. Der Ukrainekrieg dient der VR als Blaupause für einen eigenen militärischen Angriff auf Taiwan. Denn: Xi Jinping läuft allmählich die Zeit davon. Ihm fehlt noch ein wichtiges Element in seiner Regierung, um sich auf ewig in den chinesischen Annalen als großer "Einiger Chinas" in einer Linie mit Mao und dem ersten Kaiser zu wähnen.

@08:44 Uhr von Nachfragerin

"Der Menschenrechtsausschuss des Bundestags plant für Ende Oktober eine Reise nach Taiwan."

Sollte der Menschenrechtsausschuss nicht lieber nach China reisen? Dort ist definitiv die größere Baustelle.

Der Zeitpunkt der Ankündigung macht auch nicht den Eindruck, dass es um Menschenrechte ginge.

Meiner Meinung nach sollte sich Deutschland aus solchen Konflikten heraushalten, statt es den USA gleichtun zu wollen.

„Mögliche Proteste Chinas gegen die Reise sind für den CDU-Menschenrechtsexperten Michael Brand kein Grund, davon Abstand zu nehmen. "Die chinesische Führung muss acht geben, dass sie auf der internationalen Bühne nicht nur noch zum Drohungen speienden Drachen wird. Etwas mehr asiatische Disziplin wäre angebracht", sagte Brand, der mitreisen will.„

Zeugt nicht gerade von politischem, diplomatischen Geschick. Will man Russland und China noch enger zusammentreiben, nach dem Motto „gemeinsam gegen den Westen“? Ohne China gibt es hier nicht mal mehr einen Kühlschrank… 

 08:53 Uhr von Robert…

 08:53 Uhr von Robert Wypchlo

 

//Was hat denn so kurz vor den Halbzeitwahlen in den USA die Reise von Nancy Pelosi nach Taiwan nun gebracht?//

 

Was hat denn der Besuch von Mrs Pelosi  mit den Wahlen zu tun? Mr. Biden war gegen die Reise, Unterstützung kam von den REPS.

 

//Die Militärmanöver aus China gibt es nun im Anschluss. Xi Jinping wird vermutlich mit Taiwan das versuchen, was bereits mit Hongkong gemacht worden ist.//

 

Hongkong ist doch was ganz anderes gewesen. Die Briten als Kolonialmacht haben Hongkong an China zurück gegeben. 

 

Taiwan ist mMn. ein souveränes Land und kann/darf/muss selber entscheiden - wie die Ukraine auch.

 

 

@08:34 Uhr von Parsec

Wer jetzt immer noch meint, die USA habe in Taiwan nichts verloren, die USA würden zündeln, Nancy Pelosi solle in ihrem Alter etwas anderes machen und all dieser ganze Blahblah, der lese hier den Kommentar von Steffen Wurzel:
https://www.tagesschau.de/kommentar/pelosi-taiwan-113.html

 

Es ist doch völlig klar, das Xi auf irgend eine Weise regieren musste um innenpolitisch nicht als angeschlagen dazustehen. Allein die Behauptung, das der besuch keinerlei Provokation darstellt halte ich bereits für eine verzerrte Darstellung von Propagandaqualität. So kontrafaktisch kann man garnicht sein, wenn selbst die USA verkünden, das sich die Reaktion im vorausgesagten Rahmen bewegt.

Durch Herrn Wurzels Kommentar habe ich mich auch mit Bauchschmerzen durchgearbeitet. Der zentrale Begriff der 1-China-Politik, der Taiwan eben nicht zu einem völlig souveränen Land mit gewöhnlichen internationalen Beziehungen macht, taucht dort nicht auf.

@08:44 Uhr von Nachfragerin

"Der Menschenrechtsausschuss des Bundestags plant für Ende Oktober eine Reise nach Taiwan."

 

Sollte der Menschenrechtsausschuss nicht lieber nach China reisen? Dort ist definitiv die größere Baustelle.

 

Glauben Sie, daß der Menschenrechtsausschuss eine Einreisegenehmigung bekäme?

 

Der Zeitpunkt der Ankündigung macht auch nicht den Eindruck, dass es um Menschenrechte ginge.

 

Sondern?

 

Meiner Meinung nach sollte sich Deutschland aus solchen Konflikten heraushalten, statt es den USA gleichtun zu wollen.

 

Ja, die bösen USA.

 

Politiker eines jeden Landes haben das Recht, Politiker eines jeden anderen Landes zu besuchen, wenn sie das wollen und wenn sie erwünscht sind. Regierungen von Drittländern geht das überhaupt nichts an.

 

@08:56 Uhr von KarlderKühne

Unnötig: ja und nein.

Ja, aber finden Sie die Reaktionen der VR etwa angemessen? Herrgott, Pelosi war noch nicht einmal in offizieller Funktion in Taiwan sondern als Privatmensch. Weder wurden Abkommen noch Übereinkünfte mit Taiwan geschlossen und damit die Regierung Taiwans in ihrer Unabhängigkeit anerkannt. Kurz: Es ist nichts passiert! Und wegen dieses Nichts, reagiert die VR nun derart massiv mit militärischen Manövern? Wie wird die VR dann erst reagieren, wenn es mal Ernst werden sollte? Für meinen Teil hätte eine scharfe Protestnote auch gereicht.

Nein, der Besuch war nicht unnötig in diesem Sinne. Er hatte eine klare innenpolitische Ausrichtung, denn Biden braucht derzeit positive Meldungen, damit die Democrats bei den Midtermwahlen die Mehrheit erlangen und er weitere 2 Jahre relativ reibungsfrei regieren kann. Und da ist es sehr hilfreich, wenn Pelosis Besuch das gemeinsame Feindbild VR China bemüht, um die Amis hinter ihrem Präsidenten zu versammeln.

@09:07 Uhr von Der Nachfrager

Die EU steht den armen Taiwanesen bei, bezeugt ihre Solidarität wie mit der Ukraine und es wird in der Folge Sanktionen geben, natürlich werden diese den deutschen Steuerzahler am härtesten treffen, aber das muss uns die Freiheit und Demokratie Wert sein.

 

 

Ja, ja, man kann Ihren Frust (nahezu) nachvollziehen...

@09:04 Uhr von ich1961

Sehe ich anders. Hinfliegen und Unterstützung signalisieren, damit in China gleich alles richtig eingeordnet werden kann.

 

Mal ein wenig schlaulesen zu Taiwan kann durchaus hilfreich sein. Deutschland erkennt Taiwan nicht an und unterhält auch keine offiziellen diplomatischen Beziehungen zu Taiwan. Warum kann man nicht einfach mal auf diese ständigen Provokationen verzichten. das würde der Welt dem Frieden und der Erde gut tun. Die Menschheit steht vor riesigen Problemen die zu lösen sind und das wird nur funktionieren wenn wir alle an einem Strang ziehen. Als Vermittler auf dem Weg zur gemeinsamen Rettung unserer Erde würde ich Deutschland viel lieber sehen als auf dem Weg den wir gerade gehen.

@09:10 Uhr von Wolf1905

Ich finde es richtig, dass man Taiwan Unterstützung signalisiert, und wenn es die EU auch macht, umso besser.

.

Finde ich auch richtig. Aber wie ich gesagt habe, mit dem Besuch fühlen sich die Chinesen eben provoziert; Unterstützung hätte man auch anders ausdrücken können in dieser angespannten Situation.
Solche Machtspielchen sollte man aktuell einfach sein lassen, und sich erst mal um Putin kümmern bevor man die nächste Front aufmacht.

@09:07 Uhr von Blitzgescheit

Ich kann Ihnen sagen, wie man in China diese Affaire nicht zu Unrecht wahrnimmt: wie das tölpelhafte, plumpe und grobschlächtige Agieren eines Elefanten im Porzellanladen, mit welchen die Fronten nur verhärtet werden - zu Lasten Taiwans. Gratulation!

 

Mit Verlaub, es ist doch die VR seit Jahren, die immer wieder durch tölpelhafte, ja fast schon kindisch verbrämte Reaktionen auf Kritik sich explizit wie der Elefant im Porzellanladen rumkugelt. Man erinnere nur mal an die exzessiven und massiven Reaktionen und Drohnungen der VR anlässlich des Besuchs des Dalai Lamas bei Angela Merkel und ähnlichen Events.

Wenn die VR also ab sofort exklusiv darüber bestimmen darf, welcher Politiker wann wen und warum auch immer besuchen darf (Pelosis Besuch hatte noch nicht einmal irgendwelche öffentliche Funktionen), dann können wir die UN gleich komplett auflösen und der VR China die alleinige Weltregierung übertragen. Wäre das auch in Ihrem Sinne?

Im Moment

sieht es so aus, als ob drei Staaten die ganze Welt in Atem halten und die anderen kleineren Länder nach ihrem Willen benutzen, USA China und Russland. Die Zukunft sieht wirklich nicht rosig aus.

@09:12 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

Der Staat heißt nicht Taiwan sondern Republik China. Die Republik China wird von den USA nicht anerkannt. 

 

Darin liegt ja gerade die Provokationsqualität des Besuchs, da dieser als Schritt zur Anerkennung verstanden werden kann und wohl auch muss. Die 1-China Politik ist ein sehr verletzlicher Kompromiss zwischen Taiwan, China und der Welt. Wird dieser Kompromiss in Frage gestellt ist es dahin mit der Stabilität. Deshalb muss man wirklich fragen ob eine Eskalation des Grundkonflikts nicht gezielt herbeigeführt werden soll.

Die Welt lässt sich vorschreiben

was China gefällt, und was nicht? Bei den Diktaturen wie China, NKorea, Russland ist Haltung zeigen die wichtigste Eigenschaft. Was ist China? Ein gefährlicher Staat, der Demokratien überall in der Welt angreift, ob durch Erpressung, Ideenklau, Unterdrückung, usw. Taiwan braucht Atomwaffen um dem gierigen China entgegenzutreten. Wie auch im Krieg Putins gegen die Ukraine: Stärke zeigen, nur so zeigt man dem Operetten Staat China seine Grenzen. Überhaupt: China schafft nur durch die Unterdrückung seiner Bevölkerung Stärke,  China und damit meine ich Xi hat Angst, dass das Wachstum nachlässt, damit würde die Macht der KP schwinden. Die USA machen dieses mal alles genau richtig. Der Welt zeigen, dass China genauso kriegerisch wie Russland ist. 

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