Kommentare - Ukrainisches Getreideschiff darf Zielhafen im Libanon anlaufen

03. August 2022 - 15:08 Uhr

Der ukrainische Getreidefrachter hat alle Kontrollen in Istanbul bestanden und fährt nun in Richtung Libanon. Internationale Experten hatten das Schiff zuvor auf Waffen kontrolliert - nicht frei von Spannungen.

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Kommentare

der Westen muß jetzt liefern

sonst verlspielt er in Russland seine letzte Glaubwürdigkeit.

Ich denke das wäre der falsche Weg

>>"...sagte sie mit Blick auf eine in Aussicht gestellte Lockerung einiger Sanktionen gegen Russland."<<

.

Die Lockerung der Sanktionen wäre sicherlich der falsche Weg. Wenn aber dieser beschriebene "Blick" wirklich so sein sollte, zeigt das das die bisherigen Sanktionen erfolgreich sind. Der Western sollte sich über weitere Sanktionen Russland gegenüber Gedanken machen denn diese sind ein Mittel um Putin zu stürzen.

@15:13 Uhr von AufgeklärteWelt

>22...sonst verlspielt er in Russland seine letzte Glaubwürdigkeit."<<

.

Hört sich schon etwas ironisch an angesichts des Umstandes das Russland, besonders dessen Außenminister lügt das sich die Balken biegen (" es wird kein Einmarsch geben" und zwei Tage später überfielen die Russen die Ukraine. Dann möchte er die ukrainische Regierung jetzt doch stürzen was er vorher verneint hatte). Ich frage mich was man den Russen überhaupt noch glauben kann?

 

15:13 Uhr von…

15:13 Uhr von AufgeklärteWelt

//der Westen muß jetzt liefern

sonst verlspielt er in Russland seine letzte Glaubwürdigkeit.//

 

Was muss "der Westen" (wer ist das?) liefern? Und die Glaubwürdigkeit in Russland sollte jedem am A.... vorbei gehen.

 

 

Ukrainisches Getreideschiff darf Zielhafen im Libanon anlaufen..

Es scheint also so zu sein, daß das Abkommen funktioniert. Schon am Freitag der letzten Woche sprach der Chef des ukrainischen Präsidialamtes, Kyrylo Timoschenko von 16 Schiffe in den Häfen von Odessa. Mit einer Zuladung von 580.000 Tonnen.

 

Und falls die SWIFT-Sanktionen gegen russische Banken nicht wäre, käme auch von dort mehr Getreide in alle Welt. Aber wenn die Bezahlung nicht funktioniert, Geld eventuell im internationalen Bankensystem festhängt ?

Kontrolle

Warum muss denn ein Schiff auf Waffen inspiziert werden, dass die Ukraine verlässt?

Warum sollte die Ukraine mitten im Krieg Waffen rausschmuggeln?

Bei einlaufenden Schiffen ist das natürlich anders.

@15:13 Uhr von AufgeklärteWelt

sonst verlspielt er in Russland seine letzte Glaubwürdigkeit.

Ich kann Sie mit dieser Ansicht nur bedauern. Die Glaubwürdigkeit des Westens in Russland wird doch im staatlich gelenkten russischen Fernsehen gestaltet. Und Sie wissen genausso gut wie ich, dass solange die "siloniki" in Russland das Sagen haben, wird da gelogen bis sich die Balken biegen.

 

15:17 Uhr von eine_anmerkung…

15:17 Uhr von eine_anmerkung.

 

//Die Lockerung der Sanktionen wäre sicherlich der falsche Weg. Wenn aber dieser beschriebene "Blick" wirklich so sein sollte, zeigt das das die bisherigen Sanktionen erfolgreich sind.//

 

Das ist so, sagen genug Experten!

 

//Der Western sollte sich über weitere Sanktionen Russland gegenüber Gedanken machen denn diese sind ein Mittel um Putin zu stürzen.//

 

Weitere Sanktionen gerne, aber der Größenwahnsinnige wird leider nicht dadurch gestürzt. Das muss seinem Volk kommen.  Dafür müssten die aber informiert werden können - außerhalb der staatlichen Medien in Russland.

 

 

@15:13 Uhr von AufgeklärteWelt

 

der Westen muß jetzt liefern

 

sonst verlspielt er in Russland seine letzte Glaubwürdigkeit.

 

Was genau muss der Westen liefern?

 

Und in diesem Zusammenhang von Glaubwürdigkeit zu reden...

 

Na ja, ich erspare mir weitere Worte.

auf welche Waffen soll da kontrolliert werden?

Wie wahrscheinlich ist es, dass die Ukraine JETZT - per Getreideschiff - Waffen exportiert?

Hanebüchen. Die brauchen doch momentan alle Waffen selber!

@15:13 Uhr von AufgeklärteWelt

sonst verlspielt er in Russland seine letzte Glaubwürdigkeit.

Meinen Sie die Aufhebung der Sanktionen komplett nach Belieben des Unmenschen?

@15:13 Uhr von AufgeklärteWelt

der Westen muss jetzt liefern

sonst verlspielt er in Russland seine letzte Glaubwürdigkeit.

Da frage ich mich, wem müssen wir was liefern? Der Ukraine noch ein paar Panzer?

Und wer den russischen Medien glaubt, bei dem genießt der Westen doch sowieso keine Glaubwürdigkeit. Sonst könnte er den russischen Medien ja nicht glauben.

Und Glaubwürdig sein in einem Land, das keinen Krieg führt, die Ukraine lediglich vor Nazis rettet oder auch z.B. keine Raketen auf Odessa abgefeuert hat, ist glaube ich kein erstrebenswertes Ziel.

 15:24 Uhr von harpdart   /…

 15:24 Uhr von harpdart

 

//Warum muss denn ein Schiff auf Waffen inspiziert werden, dass die Ukraine verlässt?//

 

Habe ich mich auch schon gefragt.

 

//Warum sollte die Ukraine mitten im Krieg Waffen rausschmuggeln?

Bei einlaufenden Schiffen ist das natürlich anders.//

 

Sehe ich genau so.

 

 

@15:23 Uhr von Bernd Kevesligeti

>>"Und falls die SWIFT-Sanktionen gegen russische Banken nicht wäre, käme auch von dort mehr Getreide in alle Welt. Aber wenn die Bezahlung nicht funktioniert, Geld eventuell im internationalen Bankensystem festhängt ?"<<

.

Ukrainisches Getreide muss doch nicht über russische Banken bezahlt werden oder sehe ich da was falsch? Das wird in Dollar verrechnet, außerhalb des russischen Einflusses. Es wird denke ich Zeit das die Russenmörder endlich aus der Ukraine gejagt werden bevor sich irgendwelche Prozesse festigen wo die Russen aufgrund des Krieges Einfluss nehmen können.

 

Wohltätig

Russland versucht sich als wohltätig hinzustellen. Egal, stur weiter die Schiffe vollladen und die Länder beliefern. Ohne Kommentare. Vielleicht kommt Regelmäßigkeit und es kommen dann Gespräche. Wir alle hoffen es. 

Lieferanten

Zitat von Aufgeklärte Welt (15:13 Uhr) : "der Westen muß jetzt liefern sonst verlspielt er in Russland seine letzte Glaubwürdigkeit"

Aha. Und was genau soll "der Westen" denn liefern ? Ihren bisher vertreten Standpunkten zufolge wohl nicht liefern sondern eher ausliefern, nämlich die Ukraine an die z-russischen Mörder und Barbaren.

Aber vor allem : Wie in aller Welt kann man auf den grotesken Gedanekn verfallen, es sei gerade die z-russische Bande von Lügnern und Betrügern, die Glaubwürdigkeit einfordern dürfe ?

@15:26 Uhr von ich1961

>>"Weitere Sanktionen gerne, aber der Größenwahnsinnige wird leider nicht dadurch gestürzt. Das muss seinem Volk kommen.  Dafür müssten die aber informiert werden können - außerhalb der staatlichen Medien in Russland."<<

.

Ein Sturz von Putin kann nur von Innen heraus erfolgen denn ein Sniper wir schwerlich an Ihn rankommen. Sanktionen sind ein probates Mittel dieses Vorhaben (Sturz) voranzutreiben denn die Bevölkerung wird diese "spezielle Maßnahme" in der Ukraine oder wie Putin das nennt immer mehr in Frage stellen je mehr es unter den Sanktionen leidet so schlimm wie sich das anhört.

 

 

 

@15:24 Uhr von harpdart

Warum muss denn ein Schiff auf Waffen inspiziert werden, dass die Ukraine verlässt?

Warum sollte die Ukraine mitten im Krieg Waffen rausschmuggeln?

 

Huh? Danke für den Tipp. Da habe ich tatsächlich nicht drüber nachgedacht.

 

Jetzt frage ich mich natürlich, was der ganze Quatsch soll ("cui bono"). Das Passagierschiff "Lusitania", deren Versenkung 1915 durch deutsche U-boote als Kriegsverbrechen gebrandmarkt wurde und zum von Churchill sorgfältig inszenierten Kriegseintritt der USA geführt hat, war vollgestopft mit Waffen ... die aber natürlich  in's Kriegsgebiet geschmuggelt werden sollten.

 

@15:32 Uhr von tawosi

>>"Russland versucht sich als wohltätig hinzustellen. Egal, stur weiter die Schiffe vollladen und die Länder beliefern. Ohne Kommentare. Vielleicht kommt Regelmäßigkeit und es kommen dann Gespräche. Wir alle hoffen es."<<

.

Meiner Meinung nach dürfen die Getreidelieferung kein Instrument sein um den Russen irgendwelche Zugeständnisse zu machen.

 

@15:31 Uhr von eine_anmerkung.

>>"Und falls die SWIFT-Sanktionen gegen russische Banken nicht wäre, käme auch von dort mehr Getreide in alle Welt. Aber wenn die Bezahlung nicht funktioniert, Geld eventuell im internationalen Bankensystem festhängt ?"<<

.

Ukrainisches Getreide muss doch nicht über russische Banken bezahlt werden oder sehe ich da was falsch? Das wird in Dollar verrechnet, außerhalb des russischen Einflusses. Es wird denke ich Zeit das die Russenmörder endlich aus der Ukraine gejagt werden bevor sich irgendwelche Prozesse festigen wo die Russen aufgrund des Krieges Einfluss nehmen können.

Nein, aber daß stand doch auch in dem Kommentar. Nur Russland selber war bis letztes Jahr der größte Exporteur von Getreide. Die Bezahlung über russische Banken funktioniert jetzt in der Regel nicht mehr. Wegen der Sanktionen (SWIFT). Und welcher Lieferant auf der Welt liefert schon irgendeine Ware wenn dafür nicht bezahlt wird ?

 

 

@15:26 Uhr von zöpfchen

@15:13 Uhr von AufgeklärteWelt

 

sonst verlspielt er in Russland seine letzte Glaubwürdigkeit.

 

Ich kann Sie mit dieser Ansicht nur bedauern. Die Glaubwürdigkeit des Westens in Russland wird doch im staatlich gelenkten russischen Fernsehen gestaltet. Und Sie wissen genausso gut wie ich, dass solange die "siloniki" in Russland das Sagen haben, wird da gelogen bis sich die Balken biegen.

 

 

Silowiki, nicht Siloniki.

 

Dieser Begriff bezeichnet Putins engstes KGB-Umfeld aus Leningrader/Sankt Petersburger Zeiten, mit engen Beziehungen zu den dortigen Strukturen des organisierten Verbrechens. Die Privatisierung des Petersburger Hafens und das „Food vor Oil“-Programm, das in Wirklichkeit der Auffüllung der „Obschak“, der geheimen KGB-Auslandskassen, diente, sind in diesem Zusammenhang von Interesse.

 

Sehr interessante Geschichten, die ich erwähne, weil Sie den Begriff, wenn auch verfälscht, hier eingeführt haben.

Internationale Experten

Danke. Gut so.
So wird Russland gezeigt das dieser vernichtungskrieg keinen erfolg haben wird.
 

@15:29 Uhr von ich1961

 15:24 Uhr von harpdart

 

//Warum muss denn ein Schiff auf Waffen inspiziert werden, dass die Ukraine verlässt?//

 

Habe ich mich auch schon gefragt.

 

//Warum sollte die Ukraine mitten im Krieg Waffen rausschmuggeln?

Bei einlaufenden Schiffen ist das natürlich anders.//

 

Sehe ich genau so.

 

Es wäre doch möglich, dass die Ukraine altes Waffenmaterial z. B. an afrikanische Länder verkauft, oder eventuell von Russen erobertes Waffenmaterial verkauft. Ich halte in solch einer Kriegssituation überhaupt nichts für abwegig, und wenn es kontrolliert wird und als „gut / positiv“ festgestellt wird, ist das unter dem Strich, finde ich, als positiv zu bewerten.

 

 

 

@15:13 Uhr von AufgeklärteWelt - Danke für den Hinweis

Der Westen muss jetzt liefern, sonst verlspielt er in Russland seine letzte Glaubwürdigkeit.

................................................................

Der Westen liefert fast täglich an die Ukraine Raketenwerfer, Panzer und....hervorragende Luftaufklärung.

Die Glaubwürdigkeit in Russland kriegt Putin  jeden Tag mit seinen Verlustmeldungen hautnah zu spüren. Konnte ich Ihnen weiterhelfen?

 

@15:13 Uhr von AufgeklärteWelt

sonst verlspielt er in Russland seine letzte Glaubwürdigkeit.

Russland hat seine glaubwürdigkeit durch diesen Vernichtungskrieg auf das freie land Ukraine für lang zeit verloren.

 

Der schöne Schein

Zitate von Bernd Kevesligeti (15:23 Uhr) : "Es scheint also so zu sein, daß das Abkommen funktioniert."

Ein einziges Getreideschiff ist auf dem Weg ... und schon wird die verwegene Behauptung aufgestellt, daß ja nun praktisch alles in Butter wäre. Ich bin gespannt, wie lange es dauert, bis die Z-Russen irgendwelche Störmanöver verüben, die sie dann zuerst auch leugnen, um sie Tage später dann doch stückweise zuzugeben.

"Und falls die SWIFT-Sanktionen gegen russische Banken nicht wäre, ..."

Die Sanktionen gegen Z-Russland sind richtig und dürfen keinesfalls gelockert werden. Wenn Russland die Sanktionen aus der Welt haben will, soll es einfach seinen ungerechtfertigt völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegn die Ukraine einstellen und seine uniformierten Barbaren abziehen.

@15:36 Uhr von eine_anmerkung.

>>"Weitere Sanktionen gerne, aber der Größenwahnsinnige wird leider nicht dadurch gestürzt. Das muss seinem Volk kommen.  Dafür müssten die aber informiert werden können - außerhalb der staatlichen Medien in Russland."<<

.

Ein Sturz von Putin kann nur von Innen heraus erfolgen denn ein Sniper wir schwerlich an Ihn rankommen. Sanktionen sind ein probates Mittel dieses Vorhaben (Sturz) voranzutreiben denn die Bevölkerung wird diese "spezielle Maßnahme" in der Ukraine oder wie Putin das nennt immer mehr in Frage stellen je mehr es unter den Sanktionen leidet so schlimm wie sich das anhört.

 

 

Sie schreiben von einem „Sniper“, also Scharfschützen, der vermutlich nicht an Putin herankommenkann - mit Ihrer Formulierung würden Sie dies aber auch in Betracht ziehen? Sonst hätten Sie das gar nicht so formuliert, oder?

 

@15:13 Uhr von AufgeklärteWelt

sonst verlspielt er in Russland seine letzte Glaubwürdigkeit.

Wir in Russland? Russland hat jede Glaubwürdigkeit verspielt, vergessen Sie das nicht immer. Nicht "der Westen" hat einen Krieg begonnen, sondern Russland.

@15:31 Uhr von eine_anmerkung.

Ukrainisches Getreide muss doch nicht über russische Banken bezahlt werden oder sehe ich da was falsch? Das wird in Dollar verrechnet, außerhalb des russischen Einflusses.

 

War der Deal nicht, daß dann auch die Russen ihre Getreideexporte unbehelligt über ihren Handelshafen am Schwarzen Meer vornehmen dürfen?

Millionen Menschen als "Spielball" Putins

 

Das Getreide aus der Ukraine wird zur Ernährung von Millionen Menschen in Afrika und Asien gebraucht. Bleiben diese Lieferungen aus, gibt es Millionen Hungertode, vor allem Kinder. Man muss diese Situation in aller Deutlichkeit beim Namen nennen.

 

Ebenso wie die Ursache: es ist ausschließlich dem Angriffskrieg Putins geschuldet, dass es diese Krise und diese Gefahren überhaupt gibt. Beendet Putin den Krieg, fahren morgen die Getreidekähne in alle Welt, wie in allen Jahren zuvor.

 

Wenn er das Abkommen scheitern lässt, steigt sein "Schuldkonto" ins Unermessliche.

 

 

@15:43 Uhr von Diabolo2704

Zitate von Bernd Kevesligeti (15:23 Uhr) : "Es scheint also so zu sein, daß das Abkommen funktioniert."

Ein einziges Getreideschiff ist auf dem Weg ... und schon wird die verwegene Behauptung aufgestellt, daß ja nun praktisch alles in Butter wäre. Ich bin gespannt, wie lange es dauert, bis die Z-Russen irgendwelche Störmanöver verüben, die sie dann zuerst auch leugnen, um sie Tage später dann doch stückweise zuzugeben.

"Und falls die SWIFT-Sanktionen gegen russische Banken nicht wäre, ..."

Die Sanktionen gegen Z-Russland sind richtig und dürfen keinesfalls gelockert werden. Wenn Russland die Sanktionen aus der Welt haben will, soll es einfach seinen ungerechtfertigt völkerrechtswidrigen 

 

 

Es könnte aber auch problematisch sein, von einer drohenden Ernährungskrise zu reden und auf der anderen Seite alles dafür zu tun, daß Getreide nicht exportiert werden kann. Weil wegen der Sanktionen eine Bezahlung nicht erfolgen kann.

 

@15:36 Uhr von eine_anmerkung.

>>"Weitere Sanktionen gerne, aber der Größenwahnsinnige wird leider nicht dadurch gestürzt. Das muss seinem Volk kommen.  Dafür müssten die aber informiert werden können - außerhalb der staatlichen Medien in Russland."<<

.

Ein Sturz von Putin kann nur von Innen heraus erfolgen denn ein Sniper wir schwerlich an Ihn rankommen. Sanktionen sind ein probates Mittel dieses Vorhaben (Sturz) voranzutreiben denn die Bevölkerung wird diese "spezielle Maßnahme" in der Ukraine oder wie Putin das nennt immer mehr in Frage stellen je mehr es unter den Sanktionen leidet so schlimm wie sich das anhört.

 

 

Wird es bei uns auch so sein ?

 

@15:23 Uhr von Bernd Kevesligeti

Es scheint also so zu sein, daß das Abkommen funktioniert. Schon am Freitag der letzten Woche sprach der Chef des ukrainischen Präsidialamtes, Kyrylo Timoschenko von 16 Schiffe in den Häfen von Odessa. Mit einer Zuladung von 580.000 Tonnen.

 

Und falls die SWIFT-Sanktionen gegen russische Banken nicht wäre, käme auch von dort mehr Getreide in alle Welt.

Sie wissen, warum es dir SWIFT-Sperre für russische Banken gibt - und der Grund ist immer noch nicht aus der Welt geschafft.

Aber wenn die Bezahlung nicht funktioniert, Geld eventuell im internationalen Bankensystem festhängt ?

Dann sollte Russland endlich seinen sinnlosen Krieg beenden.

@15:45 Uhr von Wolf1905 + 15.36 h eine_anmerkung

Ein Sturz von Putin kann nur von Innen heraus erfolgen denn ein Sniper wir schwerlich an Ihn rankommen.

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Sie schreiben von einem „Sniper“, also Scharfschützen, der vermutlich nicht an Putin herankommenkann - mit Ihrer Formulierung würden Sie dies aber auch in Betracht ziehen? Sonst hätten Sie das gar nicht so formuliert, oder?

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Jeder normale Mensch - also auch ich - würde das in Betracht ziehen, wenn er/sie so etwas schreibt. Was irritiert Sie dabei?

Gegenfrage:  ist es für Sie akzeptabler, wenn der Sniper ein Russe wäre (dessen Name so ähnlich klingt wie Stauffenberg)??

 

 

@15:20 Uhr von eine_anmerkung.

>22...sonst verlspielt er in Russland seine letzte Glaubwürdigkeit."<<

.

Hört sich schon etwas ironisch an angesichts des Umstandes das Russland, besonders dessen Außenminister lügt das sich die Balken biegen (" es wird kein Einmarsch geben" und zwei Tage später überfielen die Russen die Ukraine. Dann möchte er die ukrainische Regierung jetzt doch stürzen was er vorher verneint hatte). Ich frage mich was man den Russen überhaupt noch glauben kann?

 

Alle Staaten, bzw. deren Regierungen lügen gelegentlich. An den rusischen Lügen stört mich, dass sie so leicht zu durchschauen sind, bzw. in so kurzer Zeit widerlegt werden. Beispiele:

24.2  - Nein, es gibt keinen russischen Einmarsch in die Ukraine

1. 8. - es fehlen die nötigen Papiere für die Einfuhr der Gasturbine

Mich stört daran, dass die Russen offenbar der Ansicht sind, dass ich ziemlich dumm bin, ansonsten kann man diese Lügen ja nicht glauben

 

@15:13 Uhr von AufgeklärteWelt

Der Westen muss jetzt liefern. sonst verlspielt er in Russland seine letzte Glaubwürdigkeit.

 

Sehr gut! Aber woher der Sinneswandel? Bisher haben Sie sich nicht für die Lieferung von Waffen und Munition eingesetzt.

@15:36 Uhr von eine_anmerkung.

Ein Sturz von Putin kann nur von Innen heraus erfolgen denn ein Sniper wir schwerlich an Ihn rankommen.

 

Die ganzen Spekulationen, die seit Monaten hierüber geschrieben werden, halte ich für fehl am Platze. Nach Putin könnte ein viel dümmerer und brutalerer Angehöriger dieser Mörderbanden an die Macht kommen, etwas wie Lawrow oder Medjedew. Wie dämlich Militärs (nicht nur russische...) sind, sah man ja an der Besetzung von Tschernobyl: Schützengraben im strahlenden Abfall, Machtübernahme durch die Militärclowns unterster Bildungskompetenz im Atomkraftwerk. Und das Volk wird schwerlich Putin stürzen wollen, sie glauben, was sie im Fernsehen dargeboten kriegen. Bürger in Russland, übrigens genau wie im Westen, sind auf Propaganda eingeschworen und niemand von ihnen kann die behaupteten Vorgänge aus eigener Beobachtung bestätigten, ausser den Front-Truppen natürlich, und die fragt keiner, wenn sie überhaupt nach Hause zurück kehren.

@15:21 Uhr von ich1961

15:13 Uhr von AufgeklärteWelt

//der Westen muß jetzt liefern

sonst verlspielt er in Russland seine letzte Glaubwürdigkeit.//

 

Was muss "der Westen" (wer ist das?) liefern? Und die Glaubwürdigkeit in Russland sollte jedem am A.... vorbei gehen.

 

 

"Der Vertrag soll durch ein von Russland und den Vereinten Nationen unterzeichnetes Abkommen ergänzt werden. Dieses soll garantieren, dass die westlichen Sanktionen gegen Russland den Export russischen Getreides und Düngers nicht beeinträchtigen. Russland hatte sich zuvor beschwert, dass Sanktionen gegen Transportunternehmen, Banken und Versicherungen indirekt auch die Exporte landwirtschaftlicher Güter behinderten." Nachzulesen in div Tageszeitungen; nur falls Sie es nicht (mehr) wissen sollten

15:48 Uhr von Anita L.

Zitat:" Nicht "der Westen" hat einen Krieg begonnen, sondern Russland. "

Etwas unpräzise formuliert ! Richtig hätte es heißen müssen: Nicht der Westen hat diesen Krieg angefangen, sondern Russland.

Denn einen Krieg angefangen hat der Westen schon öfters.

@15:49 Uhr von Bernd Kevesligeti

Es könnte aber auch problematisch sein, von einer drohenden Ernährungskrise zu reden und auf der anderen Seite alles dafür zu tun, daß Getreide nicht exportiert werden kann. Weil wegen der Sanktionen eine Bezahlung nicht erfolgen kann.
 

Das läßt sich jka von Russlandganz einfach lösen.Vernichtungskrieg beenden. AQlle soldaten aus der freien gesamten Ukraine abziehen. Die Mörder bestrafen und die gelder durch den Getreideexport den Ukrainischen Bürgern zum Wiederaufbau zuteilen.

@15:24 Uhr von harpdart

Warum muss denn ein Schiff auf Waffen inspiziert werden, dass die Ukraine verlässt?

Warum sollte die Ukraine mitten im Krieg Waffen rausschmuggeln?

Bei einlaufenden Schiffen ist das natürlich anders.

Da müssen Sie mal in Moskau nachfragen, die Forderung kam von dort.

@15:52 Uhr von Anita L.

Es scheint also so zu sein, daß das Abkommen funktioniert. Schon am Freitag der letzten Woche sprach der Chef des ukrainischen Präsidialamtes, Kyrylo Timoschenko von 16 Schiffe in den Häfen von Odessa. Mit einer Zuladung von 580.000 Tonnen.

 

Und falls die SWIFT-Sanktionen gegen russische Banken nicht wäre, käme auch von dort mehr Getreide in alle Welt.

Sie wissen, warum es dir SWIFT-Sperre für russische Banken gibt - und der Grund ist immer noch nicht aus der Welt geschafft.

Aber wenn die Bezahlung nicht funktioniert, Geld eventuell im internationalen Bankensystem festhängt ?

Dann sollte Russland endlich seinen sinnlosen Krieg beenden.

 

Die Frage ist doch hier: Will man den Getreideexport ermöglichen oder nicht ? Und wo gibt es das denn in einer Welt der Marktwirtschaft, daß Ware nicht bezahlt wird, nicht bezahlt werden kann ?

Die Zusagen Putins ? Wie beim Beschuss von Odessa ?

 

Die Tinte auf dem Abkommen war noch nicht trocken, als russische Raketen entgegen aller Vereinbarungen wieder im Hafen von Odessa einschlugen. Es folgte das übliche Ritual:

 

1. Russland: "Wir waren das nicht"

 

2. die Putinisten in den Foren streiten pflichtschuldigst den Beschuss ab und phantasieren mögliche Schuldige herbei

 

3. Russland: "Wir waren es doch"

 

4. Schweigen der Putinisten.

 

Man könnte es als Comedy zur Unterhaltung nutzen, wären dieses Ritual nicht mit so ernsten Konsequenzen für viele Hungernde verbunden, welche auf das Getreide warten.

 

Verbunden mit der bangen Frage: Hält sich Putin dieses Mal an Absprachen ?

 

@15:51 Uhr von Koblenz

@15:36 Uhr von eine_anmerkung.

 

>>"Weitere Sanktionen gerne, aber der Größenwahnsinnige wird leider nicht dadurch gestürzt. Das muss seinem Volk kommen.  Dafür müssten die aber informiert werden können - außerhalb der staatlichen Medien in Russland."<<

.

Ein Sturz von Putin kann nur von Innen heraus erfolgen denn ein Sniper wir schwerlich an Ihn rankommen. Sanktionen sind ein probates Mittel dieses Vorhaben (Sturz) voranzutreiben denn die Bevölkerung wird diese "spezielle Maßnahme" in der Ukraine oder wie Putin das nennt immer mehr in Frage stellen je mehr es unter den Sanktionen leidet so schlimm wie sich das anhört.

 

 

Wird es bei uns auch so sein ?

 

 

Bei uns können Regierungen abgewählt werden. Es finden in regelmäßigen Abständen freie, gleiche und geheime Wahlen statt. Die letzte im vergangenen Herbst.

 

Sie haben gewiss schon einmal davon gehört.

@15:51 Uhr von Koblenz

>>"Weitere Sanktionen gerne, aber der Größenwahnsinnige wird leider nicht dadurch gestürzt. Das muss seinem Volk kommen.  Dafür müssten die aber informiert werden können - außerhalb der staatlichen Medien in Russland."<<

.

Ein Sturz von Putin kann nur von Innen heraus erfolgen denn ein Sniper wir schwerlich an Ihn rankommen. Sanktionen sind ein probates Mittel dieses Vorhaben (Sturz) voranzutreiben denn die Bevölkerung wird diese "spezielle Maßnahme" in der Ukraine oder wie Putin das nennt immer mehr in Frage stellen je mehr es unter den Sanktionen leidet so schlimm wie sich das anhört.

 

 

Wird es bei uns auch so sein ?

 

Was soll bei uns auch so werden? 

@15:53 Uhr von -Der Golem-

Ein Sturz von Putin kann nur von Innen heraus erfolgen denn ein Sniper wir schwerlich an Ihn rankommen.

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Sie schreiben von einem „Sniper“, also Scharfschützen, der vermutlich nicht an Putin herankommenkann - mit Ihrer Formulierung würden Sie dies aber auch in Betracht ziehen? Sonst hätten Sie das gar nicht so formuliert, oder?

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Jeder normale Mensch - also auch ich - würde das in Betracht ziehen, wenn er/sie so etwas schreibt. Was irritiert Sie dabei?

Gegenfrage:  ist es für Sie akzeptabler, wenn der Sniper ein Russe wäre (dessen Name so ähnlich klingt wie Stauffenberg)??

Sie haben eine eigenartige Auffassung von "normalen Menschen" - für mich ist ein Sniper völlig inakzeptabel, denn das wäre ein Mordauftrag! Oder etwa nicht? Und was für Sie ein "normaler Mensch" ist, muss es nicht für andere sein.

 

 

 

@15:39 Uhr von Bernd Kevesligeti

 

Nein, aber daß stand doch auch in dem Kommentar. Nur Russland selber war bis letztes Jahr der größte Exporteur von Getreide. Die Bezahlung über russische Banken funktioniert jetzt in der Regel nicht mehr. Wegen der Sanktionen (SWIFT). Und welcher Lieferant auf der Welt liefert schon irgendeine Ware wenn dafür nicht bezahlt wird ?

 

 

Wie wäre es zu fordern den Krieg zu beenden?

Ich wundere mich immer wieder täglich über die hier sehr aktiven immer gleichen aus meiner Sicht antidemokratischen Anhänger eines Diktators und Massenmörder.

@15:39 Uhr von Bernd Kevesligeti

>>"Nein, aber daß stand doch auch in dem Kommentar. Nur Russland selber war bis letztes Jahr der größte Exporteur von Getreide. Die Bezahlung über russische Banken funktioniert jetzt in der Regel nicht mehr. Wegen der Sanktionen (SWIFT). Und welcher Lieferant auf der Welt liefert schon irgendeine Ware wenn dafür nicht bezahlt wird ?"<<

.

Ich habe den Bericht nochmals gelesen und konnte immer noch keinen Hinweis darauf finden das es sich um russisches Getreide handeln solle? Ich war immer der Meinung dass das Getreide der Ukraine gehört? Ich habe auch einen Bericht in Erinnerung wo die Russen den Ukrainern Schiffsladungen Getreide gestohlen haben. Wenn es wirklich russisches Getreide wäre, wäre diese Aktion kontraproduktiv weil die Russen ja Devisen für das Getreide haben wollten. Devisen die in erster Linie in die Kriegsmaschinerie für die Ukraine gesteckt würden und dies ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Wäre also kontraproduktiv.

 

 

 

@harpdart

Warum sollte die Ukraine Waffen hinausschmuggeln?

Simple Antwort:

Weil es sich für den Einen oder Anderen lohnt. Sie werden doch genausowenig wie ich glauben, dass es in der Ukraine wegen der Z- Aktion nur noch geläuterte Tugundbolde gibt. Das Ziel "Libanon" ist eine Drehscheibe für "krumme Geschäfte".

@15:36 Uhr von eine_anmerkung.

>>"Weitere Sanktionen gerne, aber der Größenwahnsinnige wird leider nicht dadurch gestürzt. Das muss seinem Volk kommen.  Dafür müssten die aber informiert werden können - außerhalb der staatlichen Medien in Russland."<<

.

Ein Sturz von Putin kann nur von Innen heraus erfolgen denn ein Sniper wir schwerlich an Ihn rankommen. Sanktionen sind ein probates Mittel dieses Vorhaben (Sturz) voranzutreiben denn die Bevölkerung wird diese "spezielle Maßnahme" in der Ukraine oder wie Putin das nennt immer mehr in Frage stellen je mehr es unter den Sanktionen leidet so schlimm wie sich das anhört.

Das wäre zwar wünschenswert, aber ich denke Sie schätzen die russische Bevölkerung da absolut falsch ein. Not schweißt bekanntlich zusammen. Und das russische Volk ist ein stolzes Volk. Sanktionen werden lediglich den Hass auf den Westen befeuern. 

Laut einer Mitteilung des ukrainischen

Laut einer Mitteilung des ukrainischen Infrastrukturministeriums warten bereits 17 weitere beladene Schiffe auf die Erlaubnis, ablegen zu können. Sie sollen über einen sicheren Korridor durch verminte Gewässer im Schwarzen Meer gelotst und vor der Ausfahrt ins Mittelmeer von ukrainischen, russischen, türkischen und UN-Experten überprüft werden.

@15:55 Uhr von Hartmut der Lästige

>>"Zitat:" Nicht "der Westen" hat einen Krieg begonnen, sondern Russland. "

.

Etwas unpräzise formuliert ! Richtig hätte es heißen müssen: Nicht der Westen hat diesen Krieg angefangen, sondern Russland.

.

Denn einen Krieg angefangen hat der Westen schon öfters.

.

"Begonnen", das hört sich so formal an? "Russland hat einen hinterhältigen verlogenen, barbarischen, völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gestartet" trifft die Sache eher.

 

@15:55 Uhr von Hartmut der Lästige

Zitat:" Nicht "der Westen" hat einen Krieg begonnen, sondern Russland. "

Etwas unpräzise formuliert ! Richtig hätte es heißen müssen: Nicht der Westen hat diesen Krieg angefangen, sondern Russland.

Denn einen Krieg angefangen hat der Westen schon öfters.

Soso… welchen Krieg hat „der Westen“ angefangen? Oder reden Sie nur von den USA? Merke: Vorteil Demokratie- man kann falschen Leute wie Trump (Wirtschaftskriege) und Bush abwählen - das geht bei dem Massenmörder in Russland oder China nicht. Deswegen sind die Vergleiche auch völlig absurd…

@15:49 Uhr von Bernd Kevesligeti

"Und falls die SWIFT-Sanktionen gegen russische Banken nicht wäre, ..."

Die Sanktionen gegen Z-Russland sind richtig und dürfen keinesfalls gelockert werden. Wenn Russland die Sanktionen aus der Welt haben will, soll es einfach seinen ungerechtfertigt völkerrechtswidrigen 

Es könnte aber auch problematisch sein, von einer drohenden Ernährungskrise zu reden und auf der anderen Seite alles dafür zu tun, daß Getreide nicht exportiert werden kann. Weil wegen der Sanktionen eine Bezahlung nicht erfolgen kann.

Das könnte nicht nur problematisch sein, das ist es auch und jeder weiß das. Allerdings weiß eigentlich auch jeder, dass die Welt nicht schwarz-weiß ist und dass die Entscheidung, sich nicht von einer Nation erpressen zu lassen, die es sich auf die Fahnen geschrieben hat, einen souveränen Staat von der Landkarte zu wischen, hart ist. Die richtigste Variante, die Nahrungskrise zu beenden, ist, dass Russland seinen Krieg beendet. Das tut es nicht und nimmt so alle in Geiselhaft. 

@15:59 Uhr von MehrheitsBürger

 

Die Tinte auf dem Abkommen war noch nicht trocken, als russische Raketen entgegen aller Vereinbarungen wieder im Hafen von Odessa einschlugen. Es folgte das übliche Ritual:

 

1. Russland: "Wir waren das nicht"

 

2. die Putinisten in den Foren streiten pflichtschuldigst den Beschuss ab und phantasieren mögliche Schuldige herbei

 

3. Russland: "Wir waren es doch"

 

4. Schweigen der Putinisten.

 

Man könnte es als Comedy zur Unterhaltung nutzen, wären dieses Ritual nicht mit so ernsten Konsequenzen für viele Hungernde verbunden, welche auf das Getreide warten.

 

Verbunden mit der bangen Frage: Hält sich Putin dieses Mal an Absprachen ?

 

Putin macht was für Putin gut ist - der Rest der Welt einschließlich seiner eigenen Bevölkerung ist ihm völlig schnuppe - so sind Diktatoren!

@15:23 Uhr von Bernd Kevesligeti

 

Und falls die SWIFT-Sanktionen gegen russische Banken nicht wäre, käme auch von dort mehr Getreide in alle Welt. Aber wenn die Bezahlung nicht funktioniert, Geld eventuell im internationalen Bankensystem festhängt ?

 

Dann soll Wladimir sich eben in diesem Yuan-Bezahlsystem sein Getreide bezahlen lassen. Das China-System ist doch sowieso viel besser als der Petro- und der Getreide-Dollar.

@15:13 Uhr von AufgeklärteWelt

sonst verlspielt er in Russland seine letzte Glaubwürdigkeit.

Als sei die Glaubwürdigkeit des Westens relevant. 
 

Russland führt einen illegalen Angriffskrieg, Völkerrecht und humanitäre Prinzipien werden von der russischen Regierung und vom Militär mit Füßen getreten. Ergo ist Russland allein im Zugzwang. 

@15:59 Uhr von MehrheitsBürger

 

Die Tinte auf dem Abkommen war noch nicht trocken, als russische Raketen entgegen aller Vereinbarungen wieder im Hafen von Odessa einschlugen. Es folgte das übliche Ritual:

 

1. Russland: "Wir waren das nicht"

 

2. die Putinisten in den Foren streiten pflichtschuldigst den Beschuss ab und phantasieren mögliche Schuldige herbei

 

3. Russland: "Wir waren es doch"

 

4. Schweigen der Putinisten.

 

Man könnte es als Comedy zur Unterhaltung nutzen, wären dieses Ritual nicht mit so ernsten Konsequenzen für viele Hungernde verbunden, welche auf das Getreide warten.

 

Verbunden mit der bangen Frage: Hält sich Putin dieses Mal an Absprachen ?

 

Klare Frage:
Mein Antwort nach über 6 Monaten Vernichtungskrieg und tausenden unschuldigen toten durch die russiche Armee:
Nein

 

Kontrollen wie verlangt

Putin kann die Anforderungen, Nebelkerzen und Hürden bis unter die Wolkendecke hängen. Wenn man seine Forderungen bis da oben erfüllt, kann man ihm auch gleich die Schlüssel für Kiews Regierungssitz in die Krallen geben. Der Typ ziert sich und spielt ohne Ende. Was dieser Diktator im modernen Gewand anstellt, sprengt 30 Jahre vermeintliche internationale Beziehungen auf Augenhöhe. Wenn der will, wird er alles in seiner verlogenen Eigenheit umdeuten. Fragt sich, wer hier gerade Opferrolle und Unterdrückung erfährt. Putin sicherlich nicht. Dem bewaffneten Schergen zu unterstellen, er sei schutzbedürftig, heißt für mich, Tatsachen zu verdrehen. Das machen mir zu viele. Und viel zu viele schlucken ihre Situation, am Tropf der Ukraine zu hängen und Weizenlieferungen in homöopathischen Dosen zu bekommen, wenn es Putins Wurstfingern an der Drosselschaube gefällt. Wir lassen uns alle vorführen. Der Zwist um Weizen ist Sache zwischen den Interessenten und Putin. Und nicht unsere Angelegenheit.

@15:36 Uhr eine_anmerkung. --- Unter welcher Flagge ?

 

 
"Ein Sturz von Putin kann nur von Innen heraus erfolgen denn ein Sniper wir schwerlich an Ihn rankommen."

 

Ich dachte bislang, dass Sie eine klare Position in der Frage des Angriffskrieges von Putins Russland auf die Ukraine einnehmen.

 

Wenn ich die völlig inakzeptable Aussage mit dem "Sniper" lese, kommen mir nun aber Zweifel. Putin gehört nicht vor einen Sniper, (selbst wenn der an ihn "rankäme") sondern vor ein internationales Gericht. Früher oder später.
 

Agieren Sie hier unter falscher Flagge als übereifriger "Putin-Gegner", um dessen ernsthaften Kritiker zu diskreditieren ?

 

@15:45 Uhr von Wolf1905

>>"Sie schreiben von einem „Sniper“, also Scharfschützen, der vermutlich nicht an Putin herankommenkann - mit Ihrer Formulierung würden Sie dies aber auch in Betracht ziehen? Sonst hätten Sie das gar nicht so formuliert, oder?"<<

.

Aber natürlich doch; was soll die Frage? 

 

 

@AufgeklärteWelt (15:13)

sonst verlspielt er in Russland seine letzte Glaubwürdigkeit.

 

Genau. Nachdem der Westen schließlich zehntausende Soldaten an der Grenze zu seinem Nachbarn zusammengezogen hat, behauptet hat, diesen Nachbarn nicht angreifen zu wollen und das dann doch getan hat. Und seitdem ein ums andere mal beim Lügen erwischt wurde. Was einem dann den Angstschweiß auf die Stirn treibt angesichts der Aussagen des Westens über den Einsatz von Atomwaffen.

 

Also, der Westen von China aus gesehen, natürlich...

 

15:53, -Der Golem-

Zur „Tyrannenmord“- Diskussion empfehle ich, das Felix Mitchell - Paradoxon zu berücksichtigen.

 

Felix Mitchell war ein kalifornischer Drug Lord, der vom FBI aus dem Verkehr gezogen und dann im Knast erstochen wurde. Anstatt daß sich die Szene beruhigte, brach aber dann vollends die Hölle los, da die zweite Reihe nun die neuen Machtverhältnisse auszukämpfen versuchte.

 

Genau das wird passieren, sollte man Putin „aus dem Verkehr ziehen“.

 

Felix Mitchell, aber auch Gaddafi und Saddam Hussein sollten da warnende Beispiele sein.

 

Nein, ein Sturz Putin kann nur aus der russischen Bevölkerung heraus erfolgen. Je länger der Krieg einigermaßen ergebnislos andauert, desto mehr wird die Unterstützung bröckeln. Sie liegt wohl mittlerweile „nur noch“ bei siebzig Prozent. Erstaunlich für ein Land, in dem komplette Informationskontrolle herrscht.

@15:58 Uhr von Bernd Kevesligeti

Die Frage ist doch hier: Will man den Getreideexport ermöglichen oder nicht ? Und wo gibt es das denn in einer Welt der Marktwirtschaft, daß Ware nicht bezahlt wird, nicht bezahlt werden kann ?

Tja, wo gibt es so etwas?

Noch einmal: Natürlich will man das Getreide dorthin bringen, wohin es gehört, aber nicht um jeden Preis. Das Problem, dass das Getreide aktuell nicht dorthin kommt, wohin es gehört, liegt nicht an der SWIFT-Blockade, sondern am russischen Krieg, dessen eine Folge diese Blockade ist. Die Gleichung hat mehrere Faktoren zu berücksichtigen, nicht nur Geld (Ihre Marktwirtschaft) und Ware. 

In der Welt, in der neben Geld und Ware Freiheit und Souveränität ebenfalls eine Rolle spielen, dort gibt es so etwas.

@15:59 Uhr von fathaland slim

@15:36 Uhr von eine_anmerkung.

 

>>"Weitere Sanktionen gerne, aber der Größenwahnsinnige wird leider nicht dadurch gestürzt. Das muss seinem Volk kommen.  Dafür müssten die aber informiert werden können - außerhalb der staatlichen Medien in Russland."<<

.

Ein Sturz von Putin kann nur von Innen heraus erfolgen denn ein Sniper wir schwerlich an Ihn rankommen. Sanktionen sind ein probates Mittel dieses Vorhaben (Sturz) voranzutreiben denn die Bevölkerung wird diese "spezielle Maßnahme" in der Ukraine oder wie Putin das nennt immer mehr in Frage stellen je mehr es unter den Sanktionen leidet so schlimm wie sich das anhört.

 

 

Wird es bei uns auch so sein ?

 

 

Bei uns können Regierungen abgewählt werden. Es finden in regelmäßigen Abständen freie, gleiche und geheime Wahlen statt. Die letzte im vergangenen Herbst.

 

Sie haben gewiss schon einmal davon gehört.

Ich sehe und höre es jeden Tag was Regierungen aus Deutschland gemacht haben .

@16:03 Uhr von Zufriedener Optimist

 

Nein, aber daß stand doch auch in dem Kommentar. Nur Russland selber war bis letztes Jahr der größte Exporteur von Getreide. Die Bezahlung über russische Banken funktioniert jetzt in der Regel nicht mehr. Wegen der Sanktionen (SWIFT). Und welcher Lieferant auf der Welt liefert schon irgendeine Ware wenn dafür nicht bezahlt wird ?

 

 

Wie wäre es zu fordern den Krieg zu beenden?

Ich wundere mich immer wieder täglich über die hier sehr aktiven immer gleichen aus meiner Sicht antidemokratischen Anhänger eines Diktators und Massenmörder.

 

Warum fordern Sie nicht die Beendigung der SWIFT-Sanktionen, im Zusammenhang mit eventuellen russischen Getreideexporten ? Statt dessen große Worte. Nutzen die den Menschen in aller Welt ?

 

@16:02 Uhr von Wolf1905

>>"Sie haben eine eigenartige Auffassung von "normalen Menschen" - für mich ist ein Sniper völlig inakzeptabel, denn das wäre ein Mordauftrag! Oder etwa nicht? Und was für Sie ein "normaler Mensch" ist, muss es nicht für andere sein."<<

.

Für mich wäre ein Sniper ein völlig legitimes Mittel ganz nüchtern betrachtet und völlig ohne Emotionen (beachten Sie welches unermeßliche Leid der Massenmörder Putin der ukrainischen Bevölkerung zugefügt hat). Es gibt da aber noch eine andere Facette die zu beachten ist. Man darf keinen Märtürer mit solch einer Aktion schaffen. Dann hätte man nichts gewonnen.

 

 

 

 

@15:24 Uhr von harpdart

Warum ... inspiziert ... Bei einlaufenden Schiffen ist das natürlich anders.

Russischer Aktionismus halt.

 

Ukraine macht vermeinten Weg frei

Ukraine hat endlich den Weg frei gemacht. Russland wurde aus Swift ausgeschlossen. Diese Sanktion muss jetzt zurückgenommen werden damit Getreide und Dünger geliefert aber auch bezahlt werden kann.

Am 03. August 2022 - 15:55…

Am 03. August 2022 - 15:55 Uhr von Punki

@15:21 Uhr von ich1961

15:13 Uhr von AufgeklärteWelt

//der Westen muß jetzt liefern

sonst verlspielt er in Russland seine letzte Glaubwürdigkeit.//

 

Was muss "der Westen" (wer ist das?) liefern? Und die Glaubwürdigkeit in Russland sollte jedem am A.... vorbei gehen.

 

 

//"Der Vertrag soll durch ein von Russland und den Vereinten Nationen unterzeichnetes Abkommen ergänzt werden. Dieses soll garantieren, dass die westlichen Sanktionen gegen Russland den Export russischen Getreides und Düngers nicht beeinträchtigen. Russland hatte sich zuvor beschwert, dass Sanktionen gegen Transportunternehmen, Banken und Versicherungen indirekt auch die Exporte landwirtschaftlicher Güter behinderten." Nachzulesen in div Tageszeitungen; nur falls Sie es nicht (mehr) wissen sollten//

 

 

Ich lache dann später.

 

"Der Westen" liefert kein Getreide aus der Ukraine und/oder Russland!

 

 

 

 

@15:13 Uhr von AufgeklärteWelt

sonst verlspielt er in Russland seine letzte Glaubwürdigkeit.

Der Westen braucht nicht auf Glaubwürdigkeit zu pochen, wenn dieser Putin Lügenbold selbst keine mehr besitzt. Er hat alles getan, Unsicherheit und Kriegsgräuel zu potenzieren. Der Westen mischt sich zuviel ein, wenn es um Weizenlieferungen geht. Kiew zu helfen, ist eine Sache. Putins abgedroschene Floskeln um russische Sicherheitsinteressen in der Ukraine sollte der Westen nicht mitspielen. Das gleicht dem überfallenden Einbrecher, dem man noch einen Baseballschläger in die Hand drückt, damit er den überfallenen Nachbarn noch eins überziehen kann. Wenn wir denn ordnen und sichern wollen, braucht es andere Mittel und Wege. Am Ende auch eine gehörige Tracht Prügel- da scheint Putin ja eher trainiert und dressiert zu sein, um diese Sprache zu verstehen. Der Kerl ist so wenig glaubwürdig wie seine Gründe für den Überfall glaubhaft sind. Massenmörder leben eben in Parallelwelten. Da sollten wir uns nicht rein begeben.

@15:55 Uhr von Hartmut der Lästige

Zitat:" Nicht "der Westen" hat einen Krieg begonnen, sondern Russland. "

Etwas unpräzise formuliert ! Richtig hätte es heißen müssen: Nicht der Westen hat diesen Krieg angefangen, sondern Russland.

Denn einen Krieg angefangen hat der Westen schon öfters.

Danke für diese semantische Verbesserung. Wobei ich echt nicht wüsste, dass "der Westen" einen Krieg begonnen hätte. Wer oder was ist denn dieser "Westen"? 

@16:03 Uhr von eine_anmerkung.

>>"Nein, aber daß stand doch auch in dem Kommentar. Nur Russland selber war bis letztes Jahr der größte Exporteur von Getreide. Die Bezahlung über russische Banken funktioniert jetzt in der Regel nicht mehr. Wegen der Sanktionen (SWIFT). Und welcher Lieferant auf der Welt liefert schon irgendeine Ware wenn dafür nicht bezahlt wird ?"<<

.

Ich habe den Bericht nochmals gelesen und konnte immer noch keinen Hinweis darauf finden das es sich um russisches Getreide handeln solle? Ich war immer der Meinung dass das Getreide der Ukraine gehört? Ich habe auch einen Bericht aschinerie für die Ukraine gesteckt würden und dies ist so sicher wie das Amen 

Richtig, in dem Artikel geht es nicht um russisches Getreide.

Um aber die drohenden Welternährungsprobleme zu lösen, sollte doch darauf nicht verzichtet werden.

 

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