Kommentare - 4-Tage-Woche: Firmen testen neue Arbeitsmodelle

02. August 2022 - 09:09 Uhr

Die Beschäftigten einer Sanitärfirma aus der Nähe von Nürnberg haben neuerdings freitags immer frei. Bundesweit versuchen immer mehr Betriebe, mit neuen Arbeitsmodellen Fachkräfte anzulocken. Von Gisela Staiger.

Artikel auf tagesschau.de
Schlagwörter der Meldung:

Kommentare

Schritt in die Selbständigkeit

So habe ich den Schritt vom Arbeitnehmer in die Selbständigkeit geschafft. Erst ein freier Tag für das Arbeiten für den eigenen Betrieb, dann zwei und dann vollständig.

Synthax Error

Vielleicht sehen wir jetzt das Ende Deutschlands, wie wir es kannten. Nach 16 Jahren Merkel sind die Versäumnisse galaktisch. Eigentlich ein Wunder, dass dieses Land überhaupt noch jemand regieren will. 

Wir steuern auf spannende 2 Jahre zu. Der Wohlstandverlust wird gigantisch sein, 30 bis 60 Prozent der Menschen werden in echte Schwierigkeiten kommen.

Und ja - jetzt machen wir die 4 Tage Woche. Am besten wir Alle arbeiten gar nicht mehr. Aber die Rente mit 70 oder 85 fordern ... um ein System zu retten, das nicht mehr zu retten ist. 

Nach 13 Jahren Rekordeinnahmen des Staates, sehen wir ein Land, das in allen Bereichen am Ende ist. Wir dummen Arbeitnehmer sollten einfach mal die Arbeit ganz einstellen, denn ich weiß ehrlich gesagt nicht, warum ich noch arbeiten sollte. Es gibt wirklich keinen Bereich, der sich verbessert hat. 

Die Politik des Machbaren hat Unmöglichkeit geschaffen. Unmöglich sich vorzustellen, welche Abgründe uns begegnen werden.

Auf eigenen Beinen stehen

Ich kann jedem Installateur oder Monteur nur empfehlen: Macht euch selbstständig, werdet euer eigener Herr, schafft Arbeitsplätze.

Na bitte, geht doch

Das ist ein guter Ansatz und ich hoffe, dass das Schule macht. Es ist dringend notwendig, dass sich die Arbeitswelt an die Menschen anpasst, und nicht umgekehrt.

Ich warte lieber auf das bedingungslose Grundeinkommen

Ich warte lieber auf das bedingungslose Grundeinkommen. Dann brauche ich überhaupt nicht mehr arbeiten zu gehen und kann mir den ganzen Tag die Sonne auf den Bauch strahlen lassen.

Gelebte Erfahrung der letzten 2 Jahre

Der Freitag ist als Arbeitstag kaum noch existent. Ich bekomme es als Lieferant mit, wieviel Mails, Telefonate, Anfrage am Freitag eingehen: fast keine. Da macht es auch für mich keinen Sinn, Personal vorzuhalten.

Ich versuche meine Mitarbeiter zu einer Stundenreduzierung zu bewegen. Das ist natürlich schwer bei Inflation und sinkenden Realeinkommen. Aber den vollen Ausgleich kann ich mir nicht leisten.

Ich finde das Engagement der…

Ich finde das Engagement der Firma sehr gut. Es wird wohl viele Firmen geben müssen, die sich mit alternativen Modellen auseinander setzen müssen. Und wenn dann noch "Gutes für alle Beteiligten" dabei raus kommt, ist das doch klasse.

 

Und die anderen Firmen (die sich mMn. zu unrecht beschweren), sollten sich lieber mal mit dem Modell auseinandersetzen statt über Fachkräftemangel zu klagen.

 

 

4-Tage -Woche

interessanter Artikel jedoch nur oberflächlich. was ist mit Notfällen bei Heizung oder Abwasser und und. darauf wird hier überhaupt nicht eingegangen. 

hat man sich das auch wirklich bis zum Schluss gedacht der nur einfach mal was versucht auszuprobieren.

09:30 Uhr von MrEnigma   Ich…

09:30 Uhr von MrEnigma

 

Ich empfinde Ihren Kommentar als Schwarzmalerei und schlecht reden Deutschlands.

 

//Die Politik des Machbaren hat Unmöglichkeit geschaffen. Unmöglich sich vorzustellen, welche Abgründe uns begegnen werden.//

 

Wenn das unmöglich ist, warum tun Sie es dann - und schreiben auch noch darüber? Dieses Jammern findet auf einem ziemlich hohen Niveau statt und ist mMn. nicht berechtigt.

 

 

@09:30 Uhr von MrEnigma

[...]

Themenverfehlung, die erste.

4-Tage-Woche: Firmen testen neue Arbeitsmodelle....

Ob sich das durchsetzt ? Grundsätzlich ist eine neue Arbeitswelt nicht zu erwarten. Gut, bei einer 4-Tage-Arbeitswoche wird es dann so sein, daß die Zeit an den einzelnen Tagen herausgearbeitet werden muss. Den Beschäftigten wird es nützen. Wenn man nur an die Berufspendler denkt.

 

Wegen Personalmangels ist es auch so, daß in einigen Bereichen Helferjobs fast genauso bezahlt sind wie Facharbeiter.

Und was machen die dann?

>>"Die Beschäftigten einer Sanitärfirma aus der Nähe von Nürnberg haben neuerdings freitags immer frei."<<

.

Und was machen die dann? Ich persönlich gehe davon aus das die Handwerker dann an dem freien Tag dann schwarz arbeiten gehen. Würde doch jeder machen.

09:36 Uhr von eine_anmerkung…

09:36 Uhr von eine_anmerkung.

 

//Ich warte lieber auf das bedingungslose Grundeinkommen. Dann brauche ich überhaupt nicht mehr arbeiten zu gehen und kann mir den ganzen Tag die Sonne auf den Bauch strahlen lassen.//

 

Warum wundert es mich nicht, das es solche Menschen gibt? Gruselig.

 

 

Das mag

in einigen Bereichen gehen, ist natürlich gut für die Arbeitnehmer, wenn ich so bedenke das ich am Anfang meines Arbeitslebens noch 6 Tage arbeiten musste.

Auf dem Bau ist nach 8 meist nicht Schluss, weiß ich von meinem Nachbarn, 10 Stunden sind keine Seltenheit, in der Produktion und im Schichtbetrieb oder am Band wird das so nicht gehen, oder es gibt 32 Stunden Woche.

4-Tage-Woche super, aber nicht für alle

Ich habe meine Arbeitszeit noch selbst reduzieren und Nachteile dafür in Kauf nehmen müssen. Die Arbeitnehmervertretung hat auch Theater gemacht, als ich als Mutter eines Babys ich mit reduzierter Stundenzahl wieder arbeiten wollte. Stillen, und später die Wege zur KiTa, das war in der normalen Mindestarbeitszeit nicht zu schaffen. Ich wollte arbeiten, mein Arbeitgeber wollte mich behalten, aber es ging einfach nicht. Ich habe dann erst unbezahlten Urlaub einreichen müssen und später ganz gekündigt.

 

Die 4-Tage-Woche ist für Frauen ideal. Auch wenn es nicht so sein soll: Die Hausarbeit bleibt zum Großteil an den Frauen hängen. Zudem entscheiden sich viele Frauen für eine Familie ohne eine feste Partnerschaft. 4 Tage Erwerbsarbeit, ein Tag zum Einkaufen, zum Putzen und Waschen und 2 Tage, die man mit der Familie/ mit den Kindern verbringen kann: ideal!

 

Man geht mit der Zeit - oder man geht mit der Zeit (bankrott)

Die 4-Tage-Woche ist nicht ganz neu, sie wird u.a. bereits teilweise in Island mit Erfolg angewandt. Die Flexibilisierung der Arbeitszeit ist letztendlich effizienter und für beide Seiten von Vorteil. 
Und wenn wir es mal realistisch betrachten: Die Zeiten des ständigen Wachstums sind nun endgültig vorbei. Wir werden Rückgänge in vielen Bereichen erleben weil die Menschen nicht mehr so viel für Konsum ausgeben können. 

09:39 Uhr von Michael Klaus…

09:39 Uhr von Michael Klaus Möller

 

//interessanter Artikel jedoch nur oberflächlich. was ist mit Notfällen bei Heizung oder Abwasser und und. darauf wird hier überhaupt nicht eingegangen. 

hat man sich das auch wirklich bis zum Schluss gedacht der nur einfach mal was versucht auszuprobieren.//

 

Sie haben den Artikel nicht oder nicht ganz gelesen! Im Artikel steht dieses:

 

**Denn auch die drei Fahrzeuge stehen von Freitag bis Sonntag, wenn nicht gerade ein Notdienst-Einsatz ist.//

 

Also doch alles klar?!

 

 

@09:30 Uhr von MrEnigma

Wir steuern auf spannende 2 Jahre zu. Der Wohlstandverlust wird gigantisch sein, 30 bis 60 Prozent der Menschen werden in echte Schwierigkeiten kommen.

...

Die Politik des Machbaren hat Unmöglichkeit geschaffen. Unmöglich sich vorzustellen, welche Abgründe uns begegnen werden.

Wenn man sich die Vermögenskonzentration in den letzten Jahren ansieht, so muss das zum Knall kommen. Immer weniger raffen immer mehr. Die, die es erarbeiten, bekommen immer weniger Anteil am Kuchen - mit eigener Arbeit ist kein Vermögen mehr zu machen. Die Staatseinnahmen werden fast ausschließlich durch Steuern auf Arbeit erhoben, Steuern auf Vermögen fehlen fast völlig. Diese Diskrepanz wurde durch billige Preise auf Energie und Nahrungsmittel touchiert, die nun nicht mehr aufrechterhalten werden kann. Geld wird immer mehr durch Geld gemacht (Börse etc.) - nicht mehr durch Arbeit. Und diese Gewinne werden nicht ausreichend zur Finanzierung des Gemeinwesens herangezogen.

@09:39 Uhr von Michael Klaus Möller

interessanter Artikel jedoch nur oberflächlich. was ist mit Notfällen bei Heizung oder Abwasser und und. darauf wird hier überhaupt nicht eingegangen. 

hat man sich das auch wirklich bis zum Schluss gedacht der nur einfach mal was versucht auszuprobieren.

 

Im Artikel werden Notfälle erwähnt, wir können also davon ausgehen, dass die Firma das auf dem Schirm hat. :)

09:44 Uhr von eine_anmerkung…

09:44 Uhr von eine_anmerkung.

 

>>"Die Beschäftigten einer Sanitärfirma aus der Nähe von Nürnberg haben neuerdings freitags immer frei."<<

.

//Und was machen die dann? Ich persönlich gehe davon aus das die Handwerker dann an dem freien Tag dann schwarz arbeiten gehen. Würde doch jeder machen.//

 

Sie sollten nicht von sich auf andere schließen. Nein!

 

Es gibt auch noch Menschen, die gerne Freizeit (mit der Familie) haben und/oder  Termine (z.B. Arzt) dann auf den freien Tag legen.

 

 

 

 

@09:30 Uhr von MrEnigma

Vielleicht sehen wir jetzt das Ende Deutschlands, wie wir es kannten. Nach 16 Jahren Merkel sind die Versäumnisse galaktisch. Eigentlich ein Wunder, dass dieses Land überhaupt noch jemand regieren will. 

Wir steuern auf spannende 2 Jahre zu. Der Wohlstandverlust wird gigantisch sein, 30 bis 60 Prozent der Menschen werden in echte Schwierigkeiten kommen.

Und ja - jetzt machen wir die 4 Tage Woche. Am besten wir Alle arbeiten gar nicht mehr. Aber die Rente mit 70 oder 85 fordern ... um ein System zu retten, das nicht mehr zu retten ist. 

Nach 13 Jahren Rekordeinnahmen des Staates, sehen wir ein Land, das in allen Bereichen am Ende ist. Wir dummen Arbeitnehmer sollten einfach mal die Arbeit ganz einstellen, denn ich weiß ehrlich gesagt nicht, warum ich noch arbeiten sollte. Es gibt wirklich keinen Bereich, der sich verbessert hat. 

Die Politik des Machbaren hat Unmöglichkeit geschaffen. Unmöglich sich vorzustellen, welche Abgründe uns begegnen werden.

… das ist vollkommen faktenfreies Gejammer

Fachkraft sucht..

Fachkräfte Mangel in Deutschland ? Ich habe zwei erlente Berufe im Handwerk und muß trotzdem seit über 12 Jahren mein Geld im benachbarten Ausland erarbeiten. Seit etwa zwei Jahren suche ich nach einer Anstellung in Deutschland, zwar bekomme ich einige Angebote, die sind aber von der Bezahlung so schlecht, das ich davon gerade so die Kosten decken könnte.. da fragt man sich , wo ist jetzt der große " Fachkräftemangel" ?? Also, ich als Fachkraft suche den Fachkräftemangel, sollte jemand ihn irgendwo entdecken, bitte melden;-) .

Komisch, erst kürzlich hielt…

Komisch, erst kürzlich hielt es Herr Gabriel (spd) noch für geboten, dass Deutsche länger arbeiten sollen, damit der Fachkräftemangel behoben werden kann. (Quelle: focus)

.

Und jetzt les ich das.

 

@09:39 Uhr von Michael Klaus Möller

"hat man sich das auch wirklich bis zum Schluss gedacht der nur einfach mal was versucht auszuprobieren"

Typisch deutsches Denkmuster. Bevor man etwas implementiert muss es erst komplett bis zum Schluss durchdacht und durchgeplant werden. Deswegen haben wir ja diesen Stillstand im Land - weil nach dem Durchplanen nichts mehr kommt.

Einfach mal machen und ausprobieren, auch wenn es nicht gleich klappt. 

 

@09:44 Uhr von ich1961

09:36 Uhr von eine_anmerkung.

 

//Ich warte lieber auf das bedingungslose Grundeinkommen. Dann brauche ich überhaupt nicht mehr arbeiten zu gehen und kann mir den ganzen Tag die Sonne auf den Bauch strahlen lassen.//

 

Warum wundert es mich nicht, das es solche Menschen gibt? Gruselig.

 

 

Die meisten Menschen denken nicht so, sondern möchten sich gemäß ihrer Talente und sinnsuche im Leben mit Arbeit in eine Gesellschaft einbringen.

Schön, wenn dann die Höhe des Einkommens kein Rolle spielt, ob man Pfleger oder Autobauer werden möchte.

@09:44 Uhr von draufguckerin

Die 4-Tage-Woche ist für Frauen ideal. Auch wenn es nicht so sein soll: Die Hausarbeit bleibt zum Großteil an den Frauen hängen. Zudem entscheiden sich viele Frauen für eine Familie ohne eine feste Partnerschaft. 4 Tage Erwerbsarbeit, ein Tag zum Einkaufen, zum Putzen und Waschen und 2 Tage, die man mit der Familie/ mit den Kindern verbringen kann: ideal!

 

Es gab Zeiten, da konnte sich eine Familie leisten, das ein Partner zur Kindererziehung zu Hause bleibt - dennoch war Urlaub drin. Da wurden die, die den Reichtum erarbeiten noch an den Gewinnen beteiligt! Schauen Sie sich mal Steigerung der Renditen, Aktienkurse und Vermögen der Eigner und demgegenüber die Steigerung der Löhne an.

Da liegt das Problem! Das konnte nur mit billiger Energie, billigen Nahrungsmitteln eine Weile gut gehen.

Ganz klar - ich meine nicht den Bäcker, der selbst mit arbeitet, seine Leute gut bezahlt und selbst auch ordentlich verdient.

@09:53 Uhr von onkelbond

Fachkräfte Mangel in Deutschland ? Ich habe zwei erlente Berufe im Handwerk und muß trotzdem seit über 12 Jahren mein Geld im benachbarten Ausland erarbeiten. Seit etwa zwei Jahren suche ich nach einer Anstellung in Deutschland, zwar bekomme ich einige Angebote, die sind aber von der Bezahlung so schlecht, das ich davon gerade so die Kosten decken könnte.. da fragt man sich , wo ist jetzt der große " Fachkräftemangel" ?? Also, ich als Fachkraft suche den Fachkräftemangel, sollte jemand ihn irgendwo entdecken, bitte melden;-) .

Es werden auch keine Fachkräfte, sondern Billigkräfte gesucht. Erinnern Sie sich daran, als die SPD ein Mindestgehalt für Fachkräfte aus dem Ausland forderte? Das Geschrei war groß!

@09:53 Uhr von onkelbond

Fachkräfte Mangel in Deutschland ? Ich habe zwei erlente Berufe im Handwerk und muß trotzdem seit über 12 Jahren mein Geld im benachbarten Ausland erarbeiten. Seit etwa zwei Jahren suche ich nach einer Anstellung in Deutschland, zwar bekomme ich einige Angebote, die sind aber von der Bezahlung so schlecht, das ich davon gerade so die Kosten decken könnte.. da fragt man sich , wo ist jetzt der große " Fachkräftemangel" ?? Also, ich als Fachkraft suche den Fachkräftemangel, sollte jemand ihn irgendwo entdecken, bitte melden;-) .

Ja, in der Politik gibt es weder in den Bundeslaendern, in Berlin oder Bruessel Probleme Leute zu finden...vielleicht liegt es an dn Arbeitsbedingungen und der Bezahlung?

 

@09:50 Uhr von ich1961

>>"Es gibt auch noch Menschen, die gerne Freizeit (mit der Familie) haben und/oder  Termine (z.B. Arzt) dann auf den freien Tag legen."<<

.

Träumen Sie weiter. Eine excessive Freizeitgestaltung kostet nun mal auch Geld, zusätzliches Geld.

 

 

 

 

 

@09:36 Uhr von eine_anmerkung.

Ich warte lieber auf das bedingungslose Grundeinkommen. Dann brauche ich überhaupt nicht mehr arbeiten zu gehen und kann mir den ganzen Tag die Sonne auf den Bauch strahlen lassen.

 

@afd-Presseabteilung:

 

Mal wieder unterwegs in Sachen Desinformation und Zersetzung?

Was die afd von sozial Schwachen, Arbeitslosen, Kranken und auch Arbeitern hält, zeigen sie mal wieder deutlich.

 

Denn das Grundeinkommen hilft Menschen ohne Arbeit nur wenig - weder werden sie deutlich mehr bekommen, noch werden deutlich mehr Menschen diesen Weg gehen, egal aus welchen Gründen.

Aber der ständige Rechtfertigungsdruck fällt weg.

 

Für Arbeitnehmer, gerade in prekären Beschäftigungsverhältnissen, wäre ein solches Grundeinkommen dagegen ein Quantensprung.

 

Denn das würde das Problem mieser Jobs direkt den leistungsfähigsten Menschen  stellen - den Arbeitgebern.

Und die würden ganz bestimmt gute Antworten finden, auf die Frage, wie man Arbeit so gestaltet, dass Menschen sie gerne tun - obwohl sie es nicht müssten.

 

 

 

Am besten Homeoffice

Besser wären mehr Angebote für Homeoffice und da könnte man auf Erfahrungen aus der Corona-Zeit aufbauen. Zudem wäre es ein Beitrag zur Klimapolitik, wenn man an all die Autos denkt, die dann ihren Parkplatz nicht mehr verlassen müssten. Man könnte auch die gesuchte Fachkrauft aus dem Ausland digital anbinden und noch dazu die hohen Mieten in deutschen Großstädten umgehen und das Dörfersterben verhindern. Leider ist aber bei vielen Vorgesetzten der Wunsch nach Kontrolle so stark, dass man nicht darauf verzichten will, die Mitarbeiter ins Büro zu zitieren. Vielleicht bewirkt die Gaskrise ja etwas, da wird das Thema ja wieder angesichts schlecht geheizter Büros wieder aktuell.

@09:44 Uhr von eine_anmerkung.

>>"Die Beschäftigten einer Sanitärfirma aus der Nähe von Nürnberg haben neuerdings freitags immer frei."<<

.

Und was machen die dann? Ich persönlich gehe davon aus das die Handwerker dann an dem freien Tag dann schwarz arbeiten gehen. Würde doch jeder machen.

 

@afd-Presseabteilung:

 

Schliessen sie immer von sich auf Andere?

 

Alternative Gesellschaftsmodelle - nur ohne Bezug zum Thema

 @09:50 Uhr von Denkerist

Wenn man sich die Vermögenskonzentration in den letzten Jahren ansieht, so muss das zum Knall kommen. Immer weniger raffen immer mehr. Die, die es erarbeiten, bekommen immer weniger Anteil am Kuchen - mit eigener Arbeit ist kein Vermögen mehr zu machen. Die Staatseinnahmen werden fast ausschließlich durch Steuern auf Arbeit erhoben, Steuern auf Vermögen fehlen fast völlig. Diese Diskrepanz wurde durch billige Preise auf Energie und Nahrungsmittel touchiert, die nun nicht mehr aufrechterhalten werden kann. Geld wird immer mehr durch Geld gemacht (Börse etc.) - nicht mehr durch Arbeit. Und diese Gewinne werden nicht ausreichend zur Finanzierung des Gemeinwesens herangezogen.

Ich denke nicht, dass die russländische Form von Gesellschaft - Oligarchen, Staat, Bevölkerung -, welche Sie hier ausführlich darstellen, auf die Verhältnisse in Deutschland übertragen bzw. mit den Verhältnissen eines modernen Sozialstaats vergleichen lassen. Wo ist der Bezug zum Thema?

Handwerker gefragt ? Das ist schon lange vorbei.

Das  Thema  Handwerker  und  all  der  damit  verbundene  Kostenwucher  und  Reklamationskram  hat  sich  für  mich  schon  lange  erledigt.  Selbst  ist  der  Mann  und  so  wird  alles  Reparaturbedürftige  selber  auf  Funktionstüchtigkeit  zurecht  gebastelt,  und  das  mit  einem  Know-how,   von  dem  deutsche  Handwerksfirmen  nur  träumen  können  in  all  ihrer  Rückständigkeit  und  Kostentreiberei  für  nix. 

@09:36 Uhr von eine_anmerkung.

Ich warte lieber auf das bedingungslose Grundeinkommen. Dann brauche ich überhaupt nicht mehr arbeiten zu gehen und kann mir den ganzen Tag die Sonne auf den Bauch strahlen lassen.

 

Im Moment scheinen sie ja Zeit zu haben so als Held der Arbeit. Sonst würden sie um diese Zeit nicht im Forum diskutieren.

@09:50 Uhr von ich1961

09:44 Uhr von eine_anmerkung.

 

>>"Die Beschäftigten einer Sanitärfirma aus der Nähe von Nürnberg haben neuerdings freitags immer frei."<<

.

//Und was machen die dann? Ich persönlich gehe davon aus das die Handwerker dann an dem freien Tag dann schwarz arbeiten gehen. Würde doch jeder machen.//

 

Sie sollten nicht von sich auf andere schließen. Nein!

 

Es gibt auch noch Menschen, die gerne Freizeit (mit der Familie) haben und/oder  Termine (z.B. Arzt) dann auf den freien Tag legen.

Und wenn sie es tun würden? Ich fände es gerecht. Alternativ kann doch der Chef besser bezahlen!

Aber viele von den MA pendeln oft von weit her, da ist Familie wichtiger.

 

@09:54 Uhr von morgentau19

Komisch, erst kürzlich hielt es Herr Gabriel (spd) noch für geboten, dass Deutsche länger arbeiten sollen, damit der Fachkräftemangel behoben werden kann. (Quelle: focus)

.

Und jetzt les ich das.

Ich glaube, dass ein selbständiger Handwerker auch länger als die angestellten Handwerker arbeitet.

Wenn es also mehr Selbständige gibt, was durch die Modelle mit einer 3- oder 4-Tage-Woche gefördert würde, dann gibt es auch mehr Arbeitsstunden in den Handwerksberufen.

@09:54 Uhr von morgentau19

>>"Komisch, erst kürzlich hielt es Herr Gabriel (spd) noch für geboten, dass Deutsche länger arbeiten sollen, damit der Fachkräftemangel behoben werden kann. (Quelle: focus)

.

Und jetzt les ich das."<<

.

Ist doch aber logisch? Länger arbeiten für das größer werdende Heer an Menschen die nichts, oder kaum mehr was arbeiten und ausgehalten werden wollen. Das ist der Trend den die SPD will und mit Ihren "Maßnahmen" (Wegfall der Sanktionen etc..) verfolgt. Wir mutieren zu einem Land der bezahlten Faulenzer.

 

 

09:36 Uhr von eine_anmerkung.

Ich warte lieber auf das bedingungslose Grundeinkommen. Dann brauche ich überhaupt nicht mehr arbeiten zu gehen und kann mir den ganzen Tag die Sonne auf den Bauch strahlen lassen.

.

Wer Arbeit nur als notwendiges Übel sieht um Geld zu verdienen, mag damit zurecht kommen. Ich hatte fast immer Lust auf meinen Job und habe zuletzt durchschnittlich 50-55 Stunden/Woche gearbeitet. Der daraus resultierende Verdienst erlaubt mir jetzt einen finanziell sorgenfreien Ruhestand.

@09:54 Uhr von morgentau19

Komisch, erst kürzlich hielt es Herr Gabriel (spd) noch für geboten, dass Deutsche länger arbeiten sollen, damit der Fachkräftemangel behoben werden kann. (Quelle: focus)

.

Und jetzt les ich das.

 

Möglicherweise ist das, was Herr Gabriel in einem Magazin, das sich auf "Lokus" reimt, von sich gegeben hat, nicht der Weisheit letzter Schluss.

@09:30 Uhr von MrEnigma, Alles kann, nichts muss

Vielleicht sehen wir jetzt das Ende Deutschlands, wie wir es kannten. Nach 16 Jahren Merkel sind die Versäumnisse galaktisch. Eigentlich ein Wunder, dass dieses Land überhaupt noch jemand regieren will.Wir steuern auf spannende 2 Jahre zu. Der Wohlstandverlust wird gigantisch sein, 30 bis 60 Prozent der Menschen werden in echte Schwierigkeiten kommen.

Und ja - jetzt machen wir die 4 Tage Woche.

Haben Sie das so verstanden, dass man nur noch 4 Tage arbeiten darf? Ich nicht. Zudem könnten mehr Menschen beschäftigt werden.

Z. Zt. werden viele Überstunden geleistet.

Nach 13 Jahren Rekordeinnahmen des Staates, sehen wir ein Land, das in allen Bereichen am Ende ist. Wir dummen Arbeitnehmer sollten einfach mal die Arbeit ganz einstellen, denn ich weiß ehrlich gesagt nicht, warum ich noch arbeiten sollte. Es gibt wirklich keinen Bereich, der sich verbessert hat.

Ihre Alternativen sind "arbeiten bis zum Umfallen" oder "Arbeit einstellen"?

Wo steht,dass man als Arbeitnehmer nicht länger arbeiten darf?

@10:00 Uhr von paulpanther666

>>"Im Moment scheinen sie ja Zeit zu haben so als Held der Arbeit. Sonst würden sie um diese Zeit nicht im Forum diskutieren."<<

.

..... und Sie nicht lesen.

 

@09:44 Uhr von eine_anmerkung.

>>"Die Beschäftigten einer Sanitärfirma aus der Nähe von Nürnberg haben neuerdings freitags immer frei."<<

.

Und was machen die dann? Ich persönlich gehe davon aus das die Handwerker dann an dem freien Tag dann schwarz arbeiten gehen. Würde doch jeder machen.

Ein Nachbar von mir - seines Zeichens Fliesenlegermeister - hat mir mal gesagt:

weißt du, warum Handwerker Freitag Mittag immer pünktlich frei haben?

weil dann die 16 Stunden am Freitag / Samstag beginnen, in denen man Geld verdienen kann 

@09:30 Uhr von MrEnigma

Und ja - jetzt machen wir die 4 Tage Woche. Am besten wir Alle arbeiten gar nicht mehr. Aber die Rente mit 70 oder 85 fordern ... um ein System zu retten, das nicht mehr zu retten ist. 

Nach 13 Jahren Rekordeinnahmen des Staates, sehen wir ein Land, das in allen Bereichen am Ende ist. Wir dummen Arbeitnehmer sollten einfach mal die Arbeit ganz einstellen, denn ich weiß ehrlich gesagt nicht, warum ich noch arbeiten sollte. Es gibt wirklich keinen Bereich, der sich verbessert hat. 

Die Politik des Machbaren hat Unmöglichkeit geschaffen. Unmöglich sich vorzustellen, welche Abgründe uns begegnen werden.

 

 

Was hat ihr Kommentar mit neuen Arbeitszeitmodellen zu tun? Sie bekommen ohne weiteres im Handwerk keine Arbeitskräfte weder in Deutschland , noch im Ausland.

Auch in der Industrie werden in den nächsten Jahren weniger Arbeitnehmer benötigt aufgrund von Industrie 4.0.

Ihre Endzeitphantasie in Ehren aber ich fühle mich nicht als dummer Arbeitnehmer. Wenn sie so fühlen , ist das ihr Problem.

@09:31 Uhr von junge Welt

Ich kann jedem Installateur oder Monteur nur empfehlen: Macht euch selbstständig, werdet euer eigener Herr, schafft Arbeitsplätze.

 

 

Daumen hoch. Zustimmung.

Ja toll ...

.. ich habe gestern bei zwei Heizungsbauern angerufen ... Gasheizung warten, hydraulisch nachregulieren wenn erforderlich ec. . Termin: so gegen Mai '23 (!) ... unverbindlich. In absehbarer Zeit käme man nur bei Defekten die einen Betrieb unmöglich machen würden. Und dann auch nur zur Instandsetzung. 

Begründung: "Ich hab Arbeit für 50 Leute, habe aber nur 35, und statt 8 Azubis hab ich 3. Ich muss die Aufträge abarbeiten die Geld ins Haus bringen. Ich fragte was das denn hieße. Er sagte, dass er sein Geld auf Baustellen verdiene, bei Firmen und Behörden.

Für mich hieße das dann: Kessel prüfen und "ausfegen", Az bis 1 Std. ca. 300,- €, acht Heizkörper prüfen und ggf. nachregulieren: je nach Aufwand ab ca. 2000,- €. 

Und diese Firmen arbeiten selbst Samstags bis 13.00 Uhr.

Beim Dachdecker das gleiche: Die Schornsteinabdichtungen sind sturmgeschädigt ... zu kleiner Auftrag, bringt nix (max. 1000,-) beschäftigt aber 3 Leute. Zwischendurch mal, oder im Jan./Feb. ... unverbindlich ...

@10:01 Uhr von grübelgrübel

>>"Wer Arbeit nur als notwendiges Übel sieht um Geld zu verdienen, mag damit zurecht kommen. Ich hatte fast immer Lust auf meinen Job und habe zuletzt durchschnittlich 50-55 Stunden/Woche gearbeitet. Der daraus resultierende Verdienst erlaubt mir jetzt einen finanziell sorgenfreien Ruhestand."<<

.

Den ich Ihnen auch von Herzen gönne weil Sie dann ja jahrelang in unsere Sozialkassen eingezahlt und nicht nur (ohne Gegenleistung zu erbringen) die Hand aufgehalten haben. Respekt und vielen Dank dafür an Sie.

 

Gute Strategie

Freie Zeit ist der neue Luxus - gut dass das auch Arbeitgeber erkennen und ihren Mitarbeiter ermöglichen.

 

Für die Firma hat das noch einen weiteren, positiven Nebeneffekt - wenn man Not am Mann ist, redet man mit den Mitarbeitern und kann, ohne neue Mitarbeiter einstellen zu müssen oder die bestehenden zu überfordern, flexibel 25% zusätzliche Arbeitszeit nutzen.

@09:44 Uhr von eine_anmerkung.

>>"Die Beschäftigten einer Sanitärfirma aus der Nähe von Nürnberg haben neuerdings freitags immer frei."<<

.

Und was machen die dann? Ich persönlich gehe davon aus das die Handwerker dann an dem freien Tag dann schwarz arbeiten gehen. Würde doch jeder machen.

 

Sie sollten ihre persönlichen Vorlieben für sich behalten. Auch das jeder "Schwarz arbeitet" ist ihre eigene Formulierung. Das zeigt wie sie gestrickt sind.

09:57 Uhr von eine_anmerkung…

09:57 Uhr von eine_anmerkung.

 

Sie sollten den Artikel lesen! Die Mitarbeiter sagen genau das, was ich geschrieben habe. Es mag ja "die anderen Mitarbeiter" geben, denen es anders ergeht.

 

Übrigens steht in dem Artikel auch, das das Gehalt nicht gekürzt wurde.

 

 

Wann werden eigentlich...

Wann werden eigentlich die zugewanderten Fachkräfte die nicht arbeiten endlich an die Arbeit gebracht?

@09:36 Uhr von eine_anmerkung.

Ich warte lieber auf das bedingungslose Grundeinkommen. Dann brauche ich überhaupt nicht mehr arbeiten zu gehen und kann mir den ganzen Tag die Sonne auf den Bauch strahlen lassen.

 

Warum nicht. Wenn Ihnen das genügt haben sie meinen Segen. Allerdings dann bitte nicht mehr über "die da oben", Menschen die sich Urlaubleisten können, oder Andere, die mehr Einkommen als das Grundeinkommen haben beschweren. 

Handwerker gefragt ? Das ist schon lange vorbei.

Die  eigentliche  Arbeit  ist  es,  sich  das  benötigte  Werkzeug  in  den  Ramschbergen  von  Deutschlands  1  Euro  Läden  zusammenzusuchen.  Hat  man  das  zusammen  und  in  einen  großen  Werkzeugkoffer  gepackt,  ist  Selbsthilfe  für  alle  möglichen  Reparaturarbeiten  vom  Privathaushalt  bis  zum  Auto    kein  Problem  mehr  und  Handwerksfirmen  mit  all  ihren  kundenunfreundlichen  Befindlichkeiten   und  nun  auch  noch  Freitagsschließungen   sind  Schnee  von  gestern.

@10:08 Uhr von paulpanther666

>>"Sie sollten ihre persönlichen Vorlieben für sich behalten. Auch das jeder "Schwarz arbeitet" ist ihre eigene Formulierung. Das zeigt wie sie gestrickt sind."<<

.

Wie denn (gestickt)?

 

@09:55 Uhr von Denkerist

Die 4-Tage-Woche ist für Frauen ideal. Auch wenn es nicht so sein soll: Die Hausarbeit bleibt zum Großteil an den Frauen hängen. Zudem entscheiden sich viele Frauen für eine Familie ohne eine feste Partnerschaft. 4 Tage Erwerbsarbeit, ein Tag zum Einkaufen, zum Putzen und Waschen und 2 Tage, die man mit der Familie/ mit den Kindern verbringen kann: ideal!

 

Es gab Zeiten, da konnte sich eine Familie leisten, das ein Partner zur Kindererziehung zu Hause bleibt - dennoch war Urlaub drin. Da wurden die, die den Reichtum erarbeiten noch an den Gewinnen beteiligt! Schauen Sie sich mal Steigerung der Renditen, Aktienkurse und Vermögen der Eigner und demgegenüber die Steigerung der Löhne an.

 

Obwohl ich meine Kinder liebe: Sie können sich gar nicht vorstellen,wie schön es war, nach dem Mutterschutz in sauberen Klamotten ohne vollgespuckte Windel über der Schulter allein auf einem Stuhl im aufgeräumten Büro zu sitzen, mit erwachsenen Menschen zu reden und an einer gemeinsamen Sache zu arbeiten.

Ich bin für die 4-Tage-Woche

Ganz klar.

Wenn das Arbeitsmodell "passt", warum nicht.

Ich freue mich immer, 3 Tage am Stück sich um das eigene Leben zu kümmern. Die (Frei-)Zeit ist eh knapp bemessen, und da hat man auch nicht im eigentlichen Sinne "frei", sondern ist nur befreit von der Berufswelt.

09:58 Uhr von Scratchpatch  …

09:58 Uhr von Scratchpatch

 

//Besser wären mehr Angebote für Homeoffice und da könnte man auf Erfahrungen aus der Corona-Zeit aufbauen.//

 

Geht aber "nur" für Bürojobs. Handwerker können nicht im Homeoffice arbeiten.

 

 

 

„Monteur Lukas Plattner findet, dass die längere Arbeitszeit eigentlich gar nicht groß ins Gewicht falle, weil man auf einer Baustelle sowieso oft eine halbe Stunde mehr gearbeitet habe. Er brauche jetzt auch weniger Spritgeld, weil er sich freitags die längere Fahrt in den Betrieb sparen kann.“

@10:05 Uhr von eine_anmerkung.

>>"Im Moment scheinen sie ja Zeit zu haben so als Held der Arbeit. Sonst würden sie um diese Zeit nicht im Forum diskutieren."<<

.

..... und Sie nicht lesen.

 

Ja lesen kann ich.

Sie äußern sich ja immer so streng "erzkonservativ".

Da könnte man vermuten , sie retten mit ihrem Einsatz das BIP.

@ 09:30 Uhr von MrEnigma

Vielleicht sehen wir jetzt das Ende Deutschlands, wie wir es kannten.

 

Da haben Sie irgendwie viel verpasst und ein ziemlich schiefe Bild von unserem Land.

 

Wir steuern auf spannende 2 Jahre zu. Der Wohlstandverlust wird gigantisch sein, 30 bis 60 Prozent der Menschen werden in echte Schwierigkeiten kommen.

 

Niemand wird in Schwierigkeiten kommen, unsere Wirtschaft ist innovativ und sehr solide.

@10:08 Uhr von paulpanther666

>>"Die Beschäftigten einer Sanitärfirma aus der Nähe von Nürnberg haben neuerdings freitags immer frei."<<

.

Und was machen die dann? Ich persönlich gehe davon aus das die Handwerker dann an dem freien Tag dann schwarz arbeiten gehen. Würde doch jeder machen.

 

Sie sollten ihre persönlichen Vorlieben für sich behalten. Auch das jeder "Schwarz arbeitet" ist ihre eigene Formulierung. Das zeigt wie sie gestrickt sind.

 

Ja, die afd-Presseabteilung hat schon ein seltsames Verhältnis zu Rechten und Pflichten.

Rechte sich selbst herausnehmen, Pflichten wie z.B. den Staat finanzieren, dessen Annehmlichkeiten wir doch alle gern geniessen, sind was für andere...

 

@09:36 Uhr von Donousa

Der Freitag ist als Arbeitstag kaum noch existent. Ich bekomme es als Lieferant mit, wieviel Mails, Telefonate, Anfrage am Freitag eingehen: fast keine. Da macht es auch für mich keinen Sinn, Personal vorzuhalten.

Ich versuche meine Mitarbeiter zu einer Stundenreduzierung zu bewegen. Das ist natürlich schwer bei Inflation und sinkenden Realeinkommen. Aber den vollen Ausgleich kann ich mir nicht leisten.

Bei mir ist es genau umgekehrt. Am Freitag räumen die Außendienstkollegen ihre Schreibtische und ihre Postfächer auf. Dann kommen jede Menge Mails mit der Aufforderung Angebote für die Kunden zu erstellen.

09:59 Uhr von FakeNews…

09:59 Uhr von FakeNews-Checker

 

Ich bin froh, das es Handwerker gibt, die z.B. unsere Heizung erneuert haben.

 

Wenn es Ihnen anders geht, haben Sie Glück oder lügen uns hier die Taschen voll.

 

 

@ 09:30 Uhr von MrEnigma

Die Politik des Machbaren hat Unmöglichkeit geschaffen. Unmöglich sich vorzustellen, welche Abgründe uns begegnen werden.

 

Untergangsphantasien am frühen Morgen? Sorry, dafür steh ich viel zu sehr mitten im Leben. Dazu hab ich noch viel zu viele Pläne.

Handwerker gefragt ? Das ist schon lange vorbei.

Selbst  wenn  Handwerker  in  die  1  Tage-Woche  gingen,  würde  mich  das  nicht  mehr  interessieren  bei  all  den    Ärgernissen  mit  Handwerkern  und  das  für  viel  Geld.  Nein  danke,  da  repariere  ich  mir  lieber  alles  selber  und  bekomme  danach  keine  bösen  Überraschungen,  so  wie  früher  mit  Handwerkern   des öfteren  erlebt.

Und ein Herr Lindner sagt ARD und ZDF ...

.. er wolle ein Abdriften der Deutschen nach links verhindern ...

Mein lieber Herr Lindner: nach links macht, nicht nur mir, die geringsten Sorgen ... rechts lauert die Bedrohung ... rechts!

Wenn er sie jemals gehabt hätte: jetzt hat er den politischen Überblick völlig verloren. 

Deutschland schafft seine Aufgaben vielleicht noch an 5 Arbeitstagen in einer 45- Stunden Woche. "Heile Welt" ist im Moment leider nicht, auch nicht für Rentenanwärter "vor 65". 

Und das ist keine Böswilligkeit, dass ist leider Realität geworden.

@10:01 Uhr von grübelgrübel

Wer Arbeit nur als notwendiges Übel sieht um Geld zu verdienen, mag damit zurecht kommen. Ich hatte fast immer Lust auf meinen Job und habe zuletzt durchschnittlich 50-55 Stunden/Woche gearbeitet. Der daraus resultierende Verdienst erlaubt mir jetzt einen finanziell sorgenfreien Ruhestand.

.

Jetzt, wo ich noch relativ jung und gesund bin, meine kostbare Freizeit zu opfern, um diese dann zu genießen, wenn ich dann alt und gebrechlich bin, wäre für mich keine Option.
Ich kenne einige, die ganz viel vorhatten, wenn sie mal in Rente sind. Aber da wurde nichts draus.

@10:09 Uhr von ich1961

>>"Sie sollten den Artikel lesen! Die Mitarbeiter sagen genau das, was ich geschrieben habe. Es mag ja "die anderen Mitarbeiter" geben, denen es anders ergeht.

 

Übrigens steht in dem Artikel auch, das das Gehalt nicht gekürzt wurde.""<<

.

Natürlich habe ich den Artikel gelesen in dem von einem Betrieb als Beispiel die Rede ist. Rückschlüsse auf andere Arbeitnehmer sind aber durchaus zulässig.

 

 

 

@09:31 Uhr von junge Welt

Ich kann jedem Installateur oder Monteur nur empfehlen: Macht euch selbstständig, werdet euer eigener Herr, schafft Arbeitsplätze.

Und sich dann noch mit dem Finanzamt, Buchhaltung, Warenwirtschaft, Kundenakquise den Banken usw herumärgern? Für manche Tätigkeiten benötigt man 4Hände, also Mitarbeiter. Viel Spaß beim Selbständig machen.

Da lob ich mir einen Job mit festen Arbeitszeiten (Womöglich in Gleitzeit) festem Einkommen +Zuschlägen für Überstunden WE usw

@10:09 Uhr von eine_anmerkung.

Wann werden eigentlich die zugewanderten Fachkräfte die nicht arbeiten endlich an die Arbeit gebracht?

 

Sehen sie, daß meinte ich mit "erzkonservativ". So sind sie gestrickt. Eben Marke Arbeitslager. Reflektieren sie ihre Formulierungen oder gefällt es ihnen in die Ecke 1933 gestellt zu werden beim Thema Arbeit?

Was haben ihre Ausführungen mit Arbeitszeitmodellen zu tun?

 

Gut geplant!

Die angesprochene Sanitärfirma hat das richtig gemacht: Testweises Abarbeiten von vergebenen Aufträgen nur Mo - Do. Mit einem kleinen Mehr an täglicher Arbeitszeit. Freitag dann frei.

In kleinerem Umfang kann man das ja bereits in sehr vielen Firmen bereits beobachten: jeden Tag eine halbe Stunde länger, dafür freitagsmittags bereits Wochenendstart.

Ich freue mich schon, wenn die 4-Tage-Woche umgesetzt wird -hoffentlich.

Tja ...

was ist aus der 35 Std.-Woche geblieben, für die allermeisten nur Schall und Rauch. Sogar bei diesem hervorgehobenen Modell sind es 38 Std.

Ich finde solche Modelle und den Zugzwang den sie erzeugen gut.

Aber eine Lösung zum (selbstverschuldeten) Fachkräftemangel sehe ich nicht. Beseitigt es den Mangel bei einer Firma, erzeugt es gleichzeitig einen größeren bei den anderen, von wo die Leute abgeworben wurden.

10:00 Uhr von Denkerist   Es…

10:00 Uhr von Denkerist

 

Es wird wohl auch hier Ausnahmen geben (wie überall), aber die Regel wird das nicht sein. Die meisten werden froh sein, die Familie öfter zu sehen, einen Arzttermin machen zu können (ohne einen Tag Urlaub nehmen zu müssen) oder für Freizeitaktivitäten (und nein, die kosten nicht unbedingt mehr Geld).

 

 

Darstellung: