Kommentare - 100 Tage vor Zwischenwahlen: Bidens Stunde der Wahrheit

31. Juli 2022 - 07:53 Uhr

Schon jetzt ist das Regieren für US-Präsident Biden schwierig - viele Vorhaben scheitern im Senat. Bald stehen die "Midterms" an, bei denen er auch die sichere Unterstützung des Repräsentantenhauses verlieren könnte. A. Ghassim schildert die Ausgangslage.

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Kommentare

Lass

Sie doch erst mal waehlen....

Aber was hat er denn erreicht in den fast 2 Jahren..... Trump verhindert; aber reicht das als Praesident wiedergewaehlt zu werden?

Solche Meldungen deuten auf etwas anderes hin:

"Rund die Hälfte der Befragten sagt in der "USA Today"-Umfrage, dass sie Abstriche bei Lebensmitteln machen müssen, besonders trifft es die Menschen mit geringen Haushaltseinkommen."

denn das haette Trump auch "geschafft",

 

Amerikas Abstieg

Die hohe Inflation, die schrumpfende Wirtschaft usw. sind alles Anzeichen für den wirtschaftlichen Abstieg der USA. Das hat jetzt nichts mit Biden zu tun, sondern mit der globalen Konkurrenz. Amerika verliert Marktanteile. Und sollte bald die weltweite Dollar-Herrschaft abgeschafft werden, dann gehen in den USA die Lichter aus.

Das wäre jetzt die Chance

Biden genau die Mehrheit zu geben, die Er zur Durchsetzung seiner durchaus sinnvollen Vorhaben braucht. Gerade Thema Klimaschutz, schärfere Waffengesetze und das Thema Abtreibung um nur einmal diese drei Punkte zu nennen.

Statt dessen bekommen jetzt wieder die Republikaner, genau diejenigen die Mehrheit, die in der Vergangenheit stehen geblieben sind.

Eine Partei, die trotz aller Vorkommnisse zum großen Teil noch immer hinter Trump steht, obwohl es immer mehr klar wird, dass seine Handlungen nicht rechtmäßig waren, jetzt einmal vorsichtig ausgedrückt.

Das soll verstehen wer will, ich verstehe das nicht.

 

@08:18 Uhr von Naturfreund 064

Biden genau die Mehrheit zu geben, die Er zur Durchsetzung seiner durchaus sinnvollen Vorhaben braucht. Gerade Thema Klimaschutz, schärfere Waffengesetze und das Thema Abtreibung um nur einmal diese drei Punkte zu nennen.

Statt dessen bekommen jetzt wieder die Republikaner, genau diejenigen die Mehrheit, die in der Vergangenheit stehen geblieben sind.

Eine Partei, die trotz aller Vorkommnisse zum großen Teil noch immer hinter Trump steht, obwohl es immer mehr klar wird, dass seine Handlungen nicht rechtmäßig waren, jetzt einmal vorsichtig ausgedrückt.

Das soll verstehen wer will, ich verstehe das nicht.

Ach, "sinnvolle" Vorhaben ... das ist wohl dann doch eher Ihre Definition.

Andere bezeichnen es als:

a.) Mord  (vs Abtreibung)

b.) Staatsterrorismus (vs right to bear arms)

c.) Klimaschutz (vs individuelle Freiheit)

 

 

@08:05 Uhr von sonnenbogen

"Rund die Hälfte der Befragten sagt in der "USA Today"-Umfrage, dass sie Abstriche bei Lebensmitteln machen müssen, besonders trifft es die Menschen mit geringen Haushaltseinkommen."

denn das haette Trump auch "geschafft",

Eben. Das ist nichts besonderes. Das haben die deutsche Regierungen ua auch hinbekommen.

@08:18 Uhr von Naturfreund 064

Statt dessen bekommen jetzt wieder die Republikaner, genau diejenigen die Mehrheit, die in der Vergangenheit stehen geblieben sind.

….

Das soll verstehen wer will, ich verstehe das nicht.

 

Das ist der Zauber der Demokratie. Sie können die Regierung auswechseln, aber müssen mit dem Volk leben, dass Sie eben haben. Und wenn Sie schauen, welche Programme im TV die höchsten Quoten haben, was auf Platz 1 der Charts ist und welches die meistgelesene Zeitung, dann wissen Sie, für wen Sie Politik machen müssen. Und das ist in den USA nicht anders, als im Land der Dichter, Denker und der vielen Anderen. 

@08:27 Uhr von sonnenbogen

Biden genau die Mehrheit zu geben, die Er zur Durchsetzung seiner durchaus sinnvollen Vorhaben braucht. Gerade Thema Klimaschutz, schärfere Waffengesetze und das Thema Abtreibung um nur einmal diese drei Punkte zu nennen.

Statt dessen bekommen jetzt wieder die Republikaner, genau diejenigen die Mehrheit, die in der Vergangenheit stehen geblieben sind.

Eine Partei, die trotz aller Vorkommnisse zum großen Teil noch immer hinter Trump steht, obwohl es immer mehr klar wird, dass seine Handlungen nicht rechtmäßig waren, jetzt einmal vorsichtig ausgedrückt.

Das soll verstehen wer will, ich verstehe das nicht.

Ach, "sinnvolle" Vorhaben ... das ist wohl dann doch eher Ihre Definition.

Andere bezeichnen es als:

a.) Mord  (vs Abtreibung)

b.) Staatsterrorismus (vs right to bear arms)

c.) Klimaschutz (vs individuelle Freiheit)

 

 

Nur einmal zum letzten Punkt.

Ich bin jemand, für den Freiheit ein hohes Gut ist. 
Das bedeutet aber nicht, das Recht anderen zu Schaden, oder einfach Schaden in Natur zu machen.

 

 

Biden hat sich sein eigenes politisches Grab geschaufelt

die Ukraine Politik bricht ihm das Genick, denn inflationsgebeutelte Amerikaner haben nichts übrig für Milliardentransfers in die Ukraine, nur um eine gescheiterte NATO-Expansionspolitik im fernen Europa auf die Spitze zu treiben und einen unsinnig provozierten Krieg unnötig zu strecken. Die Amerikaner wissen nach dem Irakkrieg und Afghanistankrieg, dass ihr Engagement in fernen Ländern ihnen nichts als Geld kostet, ohne der Welt irgendeinen Dienst zu erweisen.

@08:38 Uhr von dr.bashir

Statt dessen bekommen jetzt wieder die Republikaner, genau diejenigen die Mehrheit, die in der Vergangenheit stehen geblieben sind.

….

Das soll verstehen wer will, ich verstehe das nicht.

 

Das ist der Zauber der Demokratie. Sie können die Regierung auswechseln, aber müssen mit dem Volk leben, dass Sie eben haben. Und wenn Sie schauen, welche Programme im TV die höchsten Quoten haben, was auf Platz 1 der Charts ist und welches die meistgelesene Zeitung, dann wissen Sie, für wen Sie Politik machen müssen. Und das ist in den USA nicht anders, als im Land der Dichter, Denker und der vielen Anderen. 

Also ich treffe meine Wahlentscheidungen eher nach dem was notwendig ist und wähle nicht meinen Untergang.

Trump und die Republikaner sind der Untergang.

So entscheide ich bei Wahlen in Deutschland und ich hoffe viele Amerikaner sehen das genau so. 

@08:35 Uhr von nie wieder spd

"Rund die Hälfte der Befragten sagt in der "USA Today"-Umfrage, dass sie Abstriche bei Lebensmitteln machen müssen, besonders trifft es die Menschen mit geringen Haushaltseinkommen."

denn das haette Trump auch "geschafft",

Eben. Das ist nichts besonderes. Das haben die deutsche Regierungen ua auch hinbekommen.

In Deutschland leben mindestens 30% der Bevölkerung von der Hand in den Mund und können die weder durch Lohn noch Sozialleistungen abgedämpfte Inflation nicht stemmen. Das bedeutet massenhafte Mietschulden, Privatinsolvenzen, steigende Kriminalität, politischer Extremismus etc. Auch Deutschland hat sich sozial und wirtschaftlich bereits halb in den Ruin getrieben. 

 

@08:50 Uhr von Naturfreund 064

Trump und die Republikaner sind der Untergang.

So entscheide ich bei Wahlen in Deutschland und ich hoffe viele Amerikaner sehen das genau so. 

Ich sehe den Untergang der USA eher durch die Demokraten befördert: das US-Dominanzstreben der demokratischen Außenpolitik gefährdet die Welt und die USA. Trumps außenpolitischer Isolationalismus wäre für eine multilaterale Welt klar von Vorteil und erscheint als angemessen, weil die Gefahr großer kriegerischer Konflikte dadurch vermindert wird. Insofern ist Trump für die Welt die bessere Wahl, auch wenn er innenpolitisch in den USA Chaos stiften würde.   

 

Unterstützung des Repräsentantenhauses verlieren kön

Logisch.
Wer keine gute Politik für alle Bürger im Land macht sonder einseitig ein kleine Gruppe bevorzugt muss sich nicht wundern demokratische Wahlen und mehrheiten zu verlierern.

@08:10 Uhr von pxslo

Die hohe Inflation, die schrumpfende Wirtschaft usw. sind alles Anzeichen für den wirtschaftlichen Abstieg der USA. Das hat jetzt nichts mit Biden zu tun, sondern mit der globalen Konkurrenz. Amerika verliert Marktanteile. Und sollte bald die weltweite Dollar-Herrschaft abgeschafft werden, dann gehen in den USA die Lichter aus.

Also eine Politik gegen die Mehrheit der  Bevölkerung im eigenen land ist dann globalen Konkurrenz?

Und wenn es für alle Menschen besser wird ist es Amerika First?

@08:46 Uhr von AufgeklärteWelt

die Ukraine Politik bricht ihm das Genick, denn inflationsgebeutelte Amerikaner haben nichts übrig für Milliardentransfers (…)

Das ist natürlich Blödsinn. Aber immerhin weisen Sie darauf hin, wo das Problem liegt das beseitigt werden muss, damit die Welt nicht nur in Frieden, sondern nebst ihrer Existenzgrundlage überhaupt überleben kann.

@ 08:50 Uhr von Naturfreund 064

„Also ich treffe meine Wahlentscheidungen eher nach dem was notwendig ist und wähle nicht meinen Untergang.“

Ich bin ja ganz auf Ihrer Seite, was meine persönliche politische Meinung angeht. Leider musste ich lernen, dass die nicht immer mehrheitsfähig ist.

Und Menschen, die den Klimawandel für eine Lüge halten oder, sollte es ihn doch geben, eben für eine Prüfung, die Gott uns auferlegt hat, die wählen Republikaner. Genau wie Menschen, die getötete Föten für eine Sünde halten, getötete Schulkinder aber für einen Ausdruck verfassungsgemäßer Freiheitsrechte.

Und die, von denen es mehr gibt oder die zumindest eifriger zur Wahl gehen, die bestimmen den Präsidenten. Egal, was wir hier jammern.

Das Problem, dass dazu kommt ist, dass Biden selbst schon nicht so die Herzen erwärmt und die Massen mobilisiert und, genau wie die Ampel hier, dank aufgezwungener Krisen Dinge tun muss, die sie zu normalen Zeiten sicher nicht tun würden.

Vote blue no matter who

"...Das derzeit dominierende Thema für die meisten US-Amerikaner ist die Wirtschaft...."

The American Taliban (GOP) will genau dieses Thema, und nur dieses Thema.

Abortion rights und gay rights, darueber will niemand reden von GOP. Einige wie Matt Gaetz (Fla.) tun es und sagen so nette Sachen wie "Nobody wants to impregnate you if you look like a thumb.” 

Wer so etwas sagt fuer diesen Menschen habe ich nur contempt.

Ich verstehe nicht warum eine Frau waehlt diese lies-and-hypocrisy Partei. Weisse Maenner, sie hassen women rights, minority rights. Darum vote blue, no matter who.

@08:52 Uhr von AufgeklärteWelt

In Deutschland leben mindestens 30% der Bevölkerung von der Hand in den Mund und können die weder durch Lohn noch Sozialleistungen abgedämpfte Inflation nicht stemmen. Das bedeutet massenhafte Mietschulden, Privatinsolvenzen, steigende Kriminalität, politischer Extremismus etc. Auch Deutschland hat sich sozial und wirtschaftlich bereits halb in den Ruin getrieben. 

Und trotzdem haben wieder viele menschen SPD und grüne gewählt- Warum sollten US Bürger besser als deutsche sein?

 

 

@08:58 Uhr von AufgeklärteWelt

Trump und die Republikaner sind der Untergang.

So entscheide ich bei Wahlen in Deutschland und ich hoffe viele Amerikaner sehen das genau so. 

Ich sehe den Untergang der USA eher durch die Demokraten befördert: das US-Dominanzstreben der demokratischen Außenpolitik gefährdet die Welt und die USA. Trumps außenpolitischer Isolationalismus wäre für eine multilaterale Welt klar von Vorteil und erscheint als angemessen, weil die Gefahr großer kriegerischer Konflikte dadurch vermindert wird. Insofern ist Trump für die Welt die bessere Wahl, auch wenn er innenpolitisch in den USA Chaos stiften würde.   

 

Die Demokraten machen wenigstens vom Ansatz her eine fortschrittliche Politik, obwohl da auch einiges zu wünschen übrig lässt.

 

 

@09:07 Uhr von .tinchen

"...Das derzeit dominierende Thema für die meisten US-Amerikaner ist die Wirtschaft...."

The American Taliban (GOP) will genau dieses Thema, und nur dieses Thema.

Abortion rights und gay rights, darueber will niemand reden von GOP. Einige wie Matt Gaetz (Fla.) tun es und sagen so nette Sachen wie "Nobody wants to impregnate you if you look like a thumb.” 

Wer so etwas sagt fuer diesen Menschen habe ich nur contempt.

Ich verstehe nicht warum eine Frau waehlt diese lies-and-hypocrisy Partei. Weisse Maenner, sie hassen women rights, minority rights. Darum vote blue, no matter who.

Gut das nicht wir, mit unsere Meinung dort wählen, sonder frei demokratische Bürger.

Die schaffen das auch ohne uns gute und richtige Entscheidungen zu treffen.

@08:10 Uhr von pxslo

Die hohe Inflation, die schrumpfende Wirtschaft usw. sind alles Anzeichen für den wirtschaftlichen Abstieg der USA. Das hat jetzt nichts mit Biden zu tun, sondern mit der globalen Konkurrenz. Amerika verliert Marktanteile. Und sollte bald die weltweite Dollar-Herrschaft abgeschafft werden, dann gehen in den USA die Lichter aus.

Also ich glaube wenn dort die lichter ausgehen ist es bei uns schon lange kalt und dunkel.

@08:58 Uhr von AufgeklärteWelt

Trump und die Republikaner sind der Untergang.

So entscheide ich bei Wahlen in Deutschland und ich hoffe viele Amerikaner sehen das genau so. 

Ich sehe den Untergang der USA eher durch die Demokraten befördert: das US-Dominanzstreben der demokratischen Außenpolitik gefährdet die Welt und die USA. Trumps außenpolitischer Isolationalismus wäre für eine multilaterale Welt klar von Vorteil und erscheint als angemessen, weil die Gefahr großer kriegerischer Konflikte dadurch vermindert wird. Insofern ist Trump für die Welt die bessere Wahl, auch wenn er innenpolitisch in den USA Chaos stiften würde.   

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Ein Krimineller und Notorischer Lügner wie Trump tut niemanden gut, weder innenpolitisch noch für die restlischen Staaten der Erde.

 

 

Im Schnitt verliert die Partei des Präsidenten bei Midterms ...

 

... 25 Sitze im Repräsentantenhaus. Von dieser Regel gab es nur wenige Ausnahmen.

 

■ Hinzu kommt das extreme Gerrymandering, mit dem die Republikaner sich die Mehrheiten fast unabhängig vom Wählervotum gesichert haben, wie kürzlich in North Carolina.

 

■ Das Polster der Demokraten trägt  nur wenige Sitze, insofern ist sicher mit dem Verlust der Mehrheit in dieser Kammer auszugehen. Alles, was jetzt noch Gesetz werden soll, muss in den folgenden Wochen den Congress passieren. Danach greift die Total-Blockade der G.O.P.

 

@09:06 Uhr von dr.bashir

Ja, ich glaube, wenn ich jetzt Ihre Kommentare so im Kopf habe, dass ich denen in der Regel zustimme.

Ich hinterfrage das Ganze auch gerne. Wenn da eine Person wie Trump auf der Bühne steht um sich umjubeln und feiern zu lassen, dann wirkt das auf mich abstoßend.

Anders bei Habeck, er geht hin, obwohl er Pfiffe zu erwarten hat.

 

 

@08:05 Uhr von sonnenbogen

Sie doch erst mal waehlen....

Aber was hat er denn erreicht in den fast 2 Jahren..... Trump verhindert; aber reicht das als Praesident wiedergewaehlt zu werden?

Solche Meldungen deuten auf etwas anderes hin:

"Rund die Hälfte der Befragten sagt in der "USA Today"-Umfrage, dass sie Abstriche bei Lebensmitteln machen müssen, besonders trifft es die Menschen mit geringen Haushaltseinkommen."

denn das haette Trump auch "geschafft",

Wenn Sie das Argument " Abstriche bei Lebensmitteln" anführen, dann überlegen Sie doch mal, ob das wirklich so schlimm wäre. Es gibt Lebensmittel, auf dem US-amerikanischen Markt ebenso wie bei uns, auf die kann man getrost verzichten. Ich denke da an völlig überzuckertes Müsli und Gebäck, zuckerhaltige Getränke wie Cola, Sprite, Bionade ... , Alkohol, Pfannkuchen aus der Plastikflasche, 100 Sorten an Eis, Ketchup und Majo ... 

Jeder soll im Rahmen seiner finanziellen Möglichkeiten essen was er/sie mag. So machen Sie es doch auch, oder?

Wirtschaftlich gesehen hat Biden erfolgreiche Monate ...

 

vorzuweisen, auch wenn er sein Programm aufgrund des bremsenden Einflusses des konservativen Demokraten Joe Manchin im Senat nur mit starken Einschränkungen durchgebracht hat.

 

Der Scharte in der Wählergunst Bidens folgte nach dem planlosen Abzug der amerikanischen Truppen aus Afghanistan. Die Ukraine-Politik stützen die U.S. Amerikaner mehrheitlich über die Parteigrenzen hinweg, aber die Inflation von 9 % wird stets dem amtierenden Präsidenten zugeschrieben. Unabhängig davon, ob er darauf Einfluss hat.

 

Die Erwartung ist, dass der Präsident das hinzukriegen hat. Das wird aber nicht mehr von den Midterms passieren.

 

@08:10 Uhr von pxslo, frommer Wunsch - mehr nicht

Die hohe Inflation, die schrumpfende Wirtschaft usw. sind alles Anzeichen für den wirtschaftlichen Abstieg der USA. Das hat jetzt nichts mit Biden zu tun, sondern mit der globalen Konkurrenz. Amerika verliert Marktanteile. Und sollte bald die weltweite Dollar-Herrschaft abgeschafft werden, dann gehen in den USA die Lichter aus.

Das scheint Sie zu freuen - mich nicht. Und es stimmt auch nicht. Alle wichtigen Güter werden weltweit in Dollar gehandelt. Wer den Dollar als krisensicherer einschätzt und schlau war, hat sich schon vor einem Jahr ein paar Dollar statt Euro weggelegt und hat damit Gewinn gemacht. Besser, als die hiesigen Konditionen der Banken immer weiter abzunicken.

09:23 Uhr von werner1955

"Gut das nicht wir, mit unsere Meinung dort wählen, sonder frei demokratische Bürger..."

Ich wuenschte das waere correct. Aber unser Wahlsystem laesst zu voter supression, und red states benuetzen supression (auch illegal supression wie race, gender, disability...) um zu bleiben an der Macht. Human and civil rights sind Feind aller Republicans

@09:12 Uhr von werner1955

Und trotzdem haben wieder viele menschen SPD und grüne gewählt- Warum sollten US Bürger besser als deutsche sein?

Die sind natürlich nicht besser oder schlechter.
Aber die haben auch nur die Möglichkeit zwischen Pest und Cholera zu wählen. 
Eine echte Opposition gibt es nicht. 
Andererseits ist ein großer Teil der Bevölkerung damit beschäftigt, ständig am Rand ihrer Existenz vorbeizuschlittern und dann ist die Inflation lebensgefährlich und man interessiert sich nicht für die außenpolitischen  Verfehlungen der politischen Klasse.

@09:32 Uhr von Naturfreund 064

Wenn da eine Person wie Trump auf der Bühne steht um sich umjubeln und feiern zu lassen, dann wirkt das auf mich abstoßend.

Anders bei Habeck, er geht hin, obwohl er Pfiffe zu erwarten hat.

Auch ich finde solche Jubelorgien widerlich.  
Trump tritt dabei aber immer vor seinen Fans auf. Das sind bestenfalls Parteiveranstaltungen. Kritiker kommen da nicht rein bzw. werden (auch gewalttätig) rausgeworfen.
Habeck hat öffentlich geredet.
Ob es solche öffentlichen Auftritte ohne Parteivolk in den überhaupt USA gibt, weiß ich allerdings nicht. Darüber wurde anscheinend bisher noch nicht berichtet.

@09:38 Uhr von draufguckerin

 

Solche Meldungen deuten auf etwas anderes hin:

"Rund die Hälfte der Befragten sagt in der "USA Today"-Umfrage, dass sie Abstriche bei Lebensmitteln machen müssen, besonders trifft es die Menschen mit geringen Haushaltseinkommen."

denn das haette Trump auch "geschafft",

Wenn Sie das Argument " Abstriche bei Lebensmitteln" anführen, dann überlegen Sie doch mal, ob das wirklich so schlimm wäre. Es gibt Lebensmittel, auf dem US-amerikanischen Markt ebenso wie bei uns, auf die kann man getrost verzichten. Ich denke da an völlig überzuckertes Müsli und Gebäck, zuckerhaltige Getränke wie Cola, Sprite, Bionade ... , Alkohol, Pfannkuchen aus der Plastikflasche, 100 Sorten an Eis, Ketchup und Majo ... 

Jeder soll im Rahmen seiner finanziellen Möglichkeiten essen was er/sie mag. So machen Sie es doch auch, oder?

Genau... "Abstriche machen müssen" heisst aber leider etwas anderes...

 

@09:29 Uhr von Cosmopolitan_Citizen

 

... 25 Sitze im Repräsentantenhaus. Von dieser Regel gab es nur wenige Ausnahmen.

 

■ Hinzu kommt das extreme Gerrymandering, mit dem die Republikaner sich die Mehrheiten fast unabhängig vom Wählervotum gesichert haben, wie kürzlich in North Carolina.

 

■ Das Polster der Demokraten trägt  nur wenige Sitze, insofern ist sicher mit dem Verlust der Mehrheit in dieser Kammer auszugehen. Alles, was jetzt noch Gesetz werden soll, muss in den folgenden Wochen den Congress passieren. Danach greift die Total-Blockade der G.O.P.

Ich bin gespannt, ob sich Ihre Vorhersage verifizieren lässt. Ich fände es es klasse, wenn Sie zum Zeitpunkt noch einmal dazu Stellung nehmen würden. 

Nebenbei bemerkt: Ich glaube, Sie liegen falsch.

@09:28 Uhr von hesta15

Ich sehe den Untergang der USA eher durch die Demokraten befördert: das US-Dominanzstreben der demokratischen Außenpolitik gefährdet die Welt und die USA. Trumps außenpolitischer Isolationalismus wäre für eine multilaterale Welt klar von Vorteil und erscheint als angemessen, weil die Gefahr großer kriegerischer Konflikte dadurch vermindert wird. Insofern ist Trump für die Welt die bessere Wahl, auch wenn er innenpolitisch in den USA Chaos stiften würde.   

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Ein Krimineller und Notorischer Lügner wie Trump tut niemanden gut, weder innenpolitisch noch für die restlischen Staaten der Erde.

 

Eine verständliche emotionale Reaktion, jedoch faktisch falsch. Manchmal ist ein Krimineller besser als ein Ideologe und die Verbrechen letzterer sind welthistorisch auch weit verheerender.   

 

da nicht alle us bürger…

da nicht alle us bürger wählen dürfen, die im richtigem alter sind, frage ich mich, ob das überhaupt demokratische wahlen sind.

@08:18 Uhr von Naturfreund 064

Biden genau die Mehrheit zu geben, die Er zur Durchsetzung seiner durchaus sinnvollen Vorhaben braucht. Gerade Thema Klimaschutz, schärfere Waffengesetze und das Thema Abtreibung um nur einmal diese drei Punkte zu nennen.

Statt dessen bekommen jetzt wieder die Republikaner, genau diejenigen die Mehrheit, die in der Vergangenheit stehen geblieben sind.

Eine Partei, die trotz aller Vorkommnisse zum großen Teil noch immer hinter Trump steht, obwohl es immer mehr klar wird, dass seine Handlungen nicht rechtmäßig waren, jetzt einmal vorsichtig ausgedrückt.

Das soll verstehen wer will, ich verstehe das nicht.

 

Ich stimme Ihnen weitgehend zu. Wahrscheinlich werden weder Biden noch Trump zu den nächsten Präsidentschaftswahlen antreten. Biden aus Altersgründen, Trump wird letztendlich aus juristischen Gründen die Möglichkeit nicht mehr haben. Bei den Reps wird sich ein anderer, neuer Kandidat durchsetzen. Wer Demokraten zu den Midterms unterstützt, muss sich ja nicht an Biden orientieren.

 

@08:52 Uhr von AufgeklärteWelt, teilweise ja

In Deutschland leben mindestens 30% der Bevölkerung von der Hand in den Mund und können die weder durch Lohn noch Sozialleistungen abgedämpfte Inflation nicht stemmen. Das bedeutet massenhafte Mietschulden, Privatinsolvenzen, steigende Kriminalität, politischer Extremismus etc. Auch Deutschland hat sich sozial und wirtschaftlich bereits halb in den Ruin getrieben.

Teilweise stimmt das. Wenn es keine Zinsen mehr auf Sparguthaben gibt, steigert das den Konsum und kurbelt die Wirtschaft an, weil das Sparen eben nicht mehr mit Zinsen belohnt wird. Man haut sein Geld raus, um wenigstens etwas davon zu haben, bevor es weniger wert wird.

Die Missstände, die Sie anführen, führe ich aber auch auf mangelnde Bildung zurück. Prekäre Beschäftigung aufgrund fehlender vernünftiger Ausbildung. Zu wenig Lese- und Rechenkompetenzen, um z.B. Ratenverträge Miet- und Kaufverträge beurteilen zu können ... Es gibt viele Baustellen im Bildungsbereich

@08:18 Uhr von Naturfreund 064

Biden genau die Mehrheit zu geben, die Er zur Durchsetzung seiner durchaus sinnvollen Vorhaben braucht. Gerade Thema Klimaschutz, schärfere Waffengesetze und das Thema Abtreibung um nur einmal diese drei Punkte zu nennen.

Statt dessen bekommen jetzt wieder die Republikaner, genau diejenigen die Mehrheit, die in der Vergangenheit stehen geblieben sind.

Eine Partei, die trotz aller Vorkommnisse zum großen Teil noch immer hinter Trump steht, obwohl es immer mehr klar wird, dass seine Handlungen nicht rechtmäßig waren, jetzt einmal vorsichtig ausgedrückt.

Das soll verstehen wer will, ich verstehe das nicht.

ja ich verstehe es schon. Amerikaner sehen nur sich selbst. Es geht ihnen schlechter, als bei Trump.Sie sind schon mit Ukrainemilliarden nicht einverstanden,Biden verliert die Wahlen.Denke ,dass die REps sich weniger um Ukraine und mehr um die Bürger kümmern werden.

 

Ich würde

sagen, erst mal abwarten was herauskommt, vorher in der Glaskugel lesen bringt nicht sehr viel.

Die USA müssten vielleicht mal ihre Sicht auf die Welt überdenken, wer allein Summen für Rüstung in der Höhe von Haushalten mehrerer Länder ausgibt, und für das Jahr 2022 wird die Staatsverschuldung der USA auf etwa 31,83 Billionen US-Dollar kommt, hat ein Problem.

Aber ich weiß natürlich nicht, die Menschen dort ticken wohl etwas anders, das Problem ist eher, das es am Ende einen Einfluss auf mein Leben hat, und das finde ich dann wieder nicht so gut.

Biden in der Schere zwischen Erwartung und Realität

 

gemessen an den „Achievements“ kann Joe Biden wirtschaftlich eine Erfolgsbilanz vorweisen. Aber er muss sich an den Erwartungen messen lassen, welche er geweckt und diese Schere ist kaum zu schließen.

 

1️⃣ Die Wirtschaftsprogramme …

■ Das 1,9 Millionen Stimulus Programm vom März 2021 hat bereits in Q2 BIP-Wachstumsimpulse gezeitigt  

■ die Infrastruture Bill mit 1,2 Billionen $ mobilisiert Investitionen in die U.S. Infrastruktur

   (Straßen, Brücken, Breitband-Ausbau, IT-Nutzung)

■ das USICA Programm fördert mit 110 Mrd. $ Forschung und Entwicklung

■ Das CHIPS+ Act fördert die amerikanische Chip Industrie mit 52 Mr.d Dollar

(Quelle: Library of Congress)

 

2️⃣ Die Leistungsbilanz ist ansehnlich, aber es wird mehr erwartet …

weil die Inflation das ist, was die U.S. Amerikaner nun täglich am Küchentisch spüren. Sie kann von der FED und der Fiskalpolitik der Regierung aber nur mittelfristig bekämpft werden. Die Frage ist nun nicht ob die Midterms verloren gehen, sondern in welcher Höhe.

 

Vielleicht liegt es auch an mangelhafter Bildung in den USA

Ich sah vor ein paar Tagen eine Dokumentation über den Kreationismus, der in den USA extrem hohen Zulauf hat.
Dort hieß es, dass inzwischen 46% der US-Bürger fest davon überzeugt sind, dass Gott die Erde in 6 Tagen erschaffen hat und dass die Erde nicht älter als 6000 Jahre ist.
Die Vorstellung, dass der Mensch sich durch die Evolution im Laufe von Jahrmillionen entwickelt hat, halten diese Leute für Ketzerei.
In einigen Bundestaaten muss neben der Evolutionstheorie, wenn sie denn überhaupt noch auf den Lehrplan steht, der Kreationismus im BIOLOGIE-Untericht gelehrt werden.
Am erschreckendsten fand ich am Ende die Aussagen einiger Studenten, die im ersten Semester an der Uni, in eine Kreationistengruppe, geleitet von einem Pfarrer, aufgenommen wurden. Ihnen wurde gesagt, dass egal was die Lehrer sagen, nur das gilt, was in der Bibel steht.
Last but not least, einhellige Meinung der Kreationisten: Die gottlosen Demokraten und ihr Präsident Biden wollen die USA ins Verderben führen.

@08:10 Uhr von pxslo

Die hohe Inflation, die schrumpfende Wirtschaft usw. sind alles Anzeichen für den wirtschaftlichen Abstieg der USA. Das hat jetzt nichts mit Biden zu tun, sondern mit der globalen Konkurrenz. Amerika verliert Marktanteile. Und sollte bald die weltweite Dollar-Herrschaft abgeschafft werden, dann gehen in den USA die Lichter aus.

Die USA verliert an leadership, aber hohe Inflation und schrumpfende Wirtschaft sind kein Indiz für einen wirtschaftlichen Abstieg der USA. Dazu ist die Gesellschaft und das System in USA zu dynamisch und die aktuellen Anzeichen, auf die Sie sich beziehen, bestehen global, dazu gehört nur teilw. Putins Angriffskrieg und die Entwicklung in China, sondern auch die aktuelle Zinspolitik, die sich seit einem Jahr angekündigt hat und uns jetzt auch in Europa erreicht. Also: die Lichter gehen in USA noch lange nicht aus (es sei denn, wenn Trump....)

@09:23 Uhr von werner1955

 

Darum vote blue, no matter who.

 

Gut das nicht wir, mit unsere Meinung dort wählen, sonder frei demokratische Bürger. Die schaffen das auch ohne uns gute und richtige Entscheidungen zu treffen.

 

@tinchen ist nicht wir hier, sondern US-Bürgerin, die in Florida lebt,

und sich mit den Republican Taliban umher plagen muss.

@08:58 Uhr von werner195: Politik für alle Bürger

Logisch.
Wer keine gute Politik für alle Bürger im Land macht sonder einseitig ein kleine Gruppe bevorzugt muss sich nicht wundern demokratische Wahlen und mehrheiten zu verlierern.

Es ist unmöglich gute Politik für alle Bürger zu machen. Wenn man sich um die armen Menschen kümmert, muss man den Reichen Geld wegnehmen, dass diese natürlich lieber behalten würden. Umgekehrt ist es genauso. Senkt man die Steuern der Reichen, hat man kein Geld, um die sozial schwachen zu unterstützen.
In den USA werden aber, mit ganz wenigen Ausnahmen, immer nur die Reichen von der Politik bedacht. Ist ja auch einfach nachzuvollziehen, denn die Reichen finazieren die Kandidaten im Wahlkampf. Für das gespendete Geld erwarten sie natürlich eine Gegenleistung.
Dass Mehrheiten in den USA nichts zählen, konnte man an Trumps Wahlsieg gegen Clinton sehen. Sie hatte ca. 3 Mio Stimmen mehr als Trump. Er wurde trotzdem Präsident.

@08:46 Uhr von AufgeklärteWelt

die Ukraine Politik bricht ihm das Genick, denn inflationsgebeutelte Amerikaner haben nichts übrig für Milliardentransfers in die Ukraine, nur um eine gescheiterte NATO-Expansionspolitik im fernen Europa auf die Spitze zu treiben und einen unsinnig provozierten Krieg unnötig zu strecken. Die Amerikaner wissen nach dem Irakkrieg und Afghanistankrieg, dass ihr Engagement in fernen Ländern ihnen nichts als Geld kostet, ohne der Welt irgendeinen Dienst zu erweisen.

Ich bin den Amerikanern dankbar für ihren Beistand. 

Ohne Ihre Ansicht bestätigen zu wollen: Für uns in Europa ist die derzeitige amerikanische Europa-Politik von Vorteil. Ohne Unterstützung der Ukraine wäre Osteuropa schon überrannt, die EU könnte einpacken und ich wäre gen Westen geflüchtet.  Finden Sie nicht, dass es zur Zeit beruhigend ist, im NATO-Verbund zu sein? Warum wollen die Skandinavier jetzt der NATO beitreten? 

@09:23 Uhr von werner1955

Gut das nicht wir, mit unsere Meinung dort wählen, sonder frei demokratische Bürger.

Die schaffen das auch ohne uns gute und richtige Entscheidungen zu treffen.

Wenn denn die freien und demokratischen Bürger wählen dürften. Als voberstrafter Schwerverbrecher, verlieren Sie in den USA ihr Wahlrecht und zwar lebenslang.
Als Schwerverbrecher zählt jeder, der eine Haftstrafe von min. 1 Jahr absitzen musste.
Bei der letzten Präsidentenwahl betraf das immerhin 6 Mio Bürger der USA.

 

09:38 von draufguckerin

@sonnenbogen

Wenn Sie das Argument " Abstriche bei Lebensmitteln" anführen, dann überlegen Sie doch mal, ob das wirklich so schlimm wäre. Es gibt Lebensmittel, auf dem US-amerikanischen Markt ebenso wie bei uns, auf die kann man getrost verzichten. Ich denke da an völlig überzuckertes Müsli und Gebäck, zuckerhaltige Getränke wie Cola, Sprite, Bionade ... , Alkohol, Pfannkuchen aus der Plastikflasche, 100 Sorten an Eis, Ketchup und Majo ... 

Stimmt. Die Qualität der Ernährung sollte eigentlich Kulturgut sein. Und genau an diesem Punkt plant man ein Handelsabkommen mit Kanada/USA, wo dem Missbrauch Tür und Tor geöffnet ist.

@10:11 Uhr von GeMe

 

Ich sah vor ein paar Tagen eine Dokumentation über den Kreationismus, der in den USA extrem hohen Zulauf hat.
Dort hieß es, dass inzwischen 46% der US-Bürger fest davon überzeugt sind, dass Gott die Erde in 6 Tagen erschaffen hat und dass die Erde nicht älter als 6000 Jahre ist.
Die Vorstellung, dass der Mensch sich durch die Evolution im Laufe von Jahrmillionen entwickelt hat, halten diese Leute für Ketzerei.

 

God's Blessed Country … und der ganze Irrsinn hinterher,

der immer aus Religiösem Fundamentalismus geboren wird.

@10:13 Uhr von Theodor Storm

 

Die USA verliert an leadership, aber hohe Inflation und schrumpfende Wirtschaft sind kein Indiz für einen wirtschaftlichen Abstieg der USA. Dazu ist die Gesellschaft und das System in USA zu dynamisch . .

Ja, zu viel Dynamik ist aber nicht gut für die Statik. Irgendwo ist eine Schwachstelle u. dort bricht das Kartenhaus dann in sich zusammen. Was hält die USA zusammen? Mir fällt nur der Dollar u. die weltweite Dominanz ein. Beides wird verschwinden. Und dann?

Also: die Lichter gehen in USA noch lange nicht aus (es sei denn, wenn Trump....)

Durch Trump könnten die Lichter, im Gegenteil, noch ein bisschen länger brennen. Aber am Absturz wird auch er nichts ändern können. Imperien kommen u. gehen. Das war in der Geschichte schon immer so. Früher dauerte dies Jahrhunderte. In der heutigen Zeit, bei all der Dynamik, vollzieht sich das in wenigen Jahren. 

 

@08:46 Uhr von AufgeklärteWelt

die Ukraine Politik bricht ihm das Genick, denn inflationsgebeutelte Amerikaner haben nichts übrig für Milliardentransfers in die Ukraine, nur um eine gescheiterte NATO-Expansionspolitik im fernen Europa auf die Spitze zu treiben und einen unsinnig provozierten Krieg unnötig zu strecken. Die Amerikaner wissen nach dem Irakkrieg und Afghanistankrieg, dass ihr Engagement in fernen Ländern ihnen nichts als Geld kostet, ohne der Welt irgendeinen Dienst zu erweisen.

Das schöne daran ist, dass man in einer Demokratie auf dem Wahlzettel seine Unzufriedenheit ausdrücken kann.

Bei der von Ihnen bevorzugten Staatsform dürften Sie das nicht. Aber das würde Ihnen besser gefallen?

unverständlich

So ganz klar ist mir nicht, warum Biden ständig an Zustimmung verliert.

Es gab doch in der US Geschichte nur 2 Präsidenten in deren Amtszeit kein Krieg angezettelt wurde und Biden gehört nicht dazu.

Sollte das US Kriegssystem evtl. doch nicht mehr soviel Zustimmung in der Bevölkerung haben?

@09:07 Uhr von .tinchen

"...Das derzeit dominierende Thema für die meisten US-Amerikaner ist die Wirtschaft...."

The American Taliban (GOP) will genau dieses Thema, und nur dieses Thema.

Abortion rights und gay rights, darueber will niemand reden von GOP. Einige wie Matt Gaetz (Fla.) tun es und sagen so nette Sachen wie "Nobody wants to impregnate you if you look like a thumb.” 

Wer so etwas sagt fuer diesen Menschen habe ich nur contempt.

Ich verstehe nicht warum eine Frau waehlt diese lies-and-hypocrisy Partei. Weisse Maenner, sie hassen women rights, minority rights. Darum vote blue, no matter who.

Bezüglich GOP 100% Zustimmung - aber sind die Demokraten hilfreich?

Es läuft doch gut

die vielen gelagerten Waffen können eingesetzt werden, ohne dass ein US-Bürger dabei verletzt werden könnte, neue Waffensysteme können so ausprobiert werden, es müssen viele neue Waffen hergestellt werden, viel Munition usw. Sie können ihr dreckiges Frackinggas verkaufen und können sogar sagen, dass sie Gutes dabei tun. Die EU geht langsam den Bach runter durch die Sanktionspolitik und es verschwinden somit gleich zwei große Konkurrenten der USA auf dem Weltmarkt - Die EU und Russland.

Wenn Biden clever damit umgeht, zieht die Konjunktur wieder richtig an.

@10:11 Uhr von GeMe

Ich sah vor ein paar Tagen eine Dokumentation über den Kreationismus, der in den USA extrem hohen Zulauf hat.
Dort hieß es, dass inzwischen 46% der US-Bürger fest davon überzeugt sind, dass Gott die Erde in 6 Tagen erschaffen hat und dass die Erde nicht älter als 6000 Jahre ist.
....
In einigen Bundestaaten muss neben der Evolutionstheorie, wenn sie denn überhaupt noch auf den Lehrplan steht, der Kreationismus im BIOLOGIE-Untericht gelehrt werden.
Am erschreckendsten fand ich am Ende die Aussagen einiger Studenten, die im ersten Semester an der Uni, in eine Kreationistengruppe, geleitet von einem Pfarrer, aufgenommen wurden. Ihnen wurde gesagt, dass egal was die Lehrer sagen, nur das gilt, was in der Bibel steht.
Last but not least, einhellige Meinung der Kreationisten: Die gottlosen Demokraten und ihr Präsident Biden wollen die USA ins Verderben führen.

das ist nicht mangelnde Bildung, das ist Terrorismus - zumindest die Vorstufe. Fundamentalismus ist dort erfunden worden.

„Es geht um Bidens Handlungsfähigkeit“

Bidens? In einer Demokratie sollte es eigentlich nicht um irgendjemandes „Speziellen“ Handlungsfähigkeit gehen - und schon gar nicht um „Zustimmungswerte“ - („Bidens Zustimmungswerte sind in etwa so schlecht wie die seines Amtsvorgängers Donald Trump vor den Zwischenwahlen 2018. Nach einer Umfrage von "USA Today" und der Suffolk University sind nur 39 Prozent der Bürger zufrieden mit ihm, 56 Prozent sind unzufrieden“),

sondern um die Gewährleistung der (uneingeschränkten) Handlungsfähigkeit ausnahmslos aller Mitglieder der Gesellschaft. Denn den allermeisten unter ihnen ist an deren Wohl (und der Sicherung ihrer Zukunft) gelegen.

@10:26 Uhr von Theodor Storm

 

Es gibt Lebensmittel, auf dem US-amerikanischen Markt ebenso wie bei uns, auf die kann man getrost verzichten. Ich denke da an völlig überzuckertes Müsli und Gebäck, zuckerhaltige Getränke wie Cola, Sprite, Bionade ... , Alkohol, Pfannkuchen aus der Plastikflasche, 100 Sorten an Eis, Ketchup und Majo ... 

 

Stimmt. Die Qualität der Ernährung sollte eigentlich Kulturgut sein. Und genau an diesem Punkt plant man ein Handelsabkommen mit Kanada / USA, wo dem Missbrauch Tür und Tor geöffnet ist.

 

Können Sie bisher in your town keine Cola, keinen Heintz Ketchup, keine Majo, nichts bei Mac D oder Kentucky Schreit Ch kaufen?

@08:46 Uhr von AufgeklärteWelt

die Ukraine Politik bricht ihm das Genick, denn inflationsgebeutelte Amerikaner haben nichts übrig für Milliardentransfers in die Ukraine, nur um eine gescheiterte NATO-Expansionspolitik im fernen Europa auf die Spitze zu treiben und einen unsinnig provozierten Krieg unnötig zu strecken. Die Amerikaner wissen nach dem Irakkrieg und Afghanistankrieg, dass ihr Engagement in fernen Ländern ihnen nichts als Geld kostet, ohne der Welt irgendeinen Dienst zu erweisen.

 

Und was ist mit den US Bürgern, die gerade an dem Krieg in der Ukraine oder an den vergangenen Kriegen reich geworden sind. Immerhin gibt es gerade weltweit sehr viele Profiteure der aktuellen Situation geschuldet. Die Zeitenwende ist für die wirklich armen Menschen auf der Welt eine Katastrophe. Ansonsten ist das Geld, also die Kosten, nicht weg sondern woanders. Deshalb wird die Wahl spannend.

 

@10:32 Uhr von rjbhome

So ganz klar ist mir nicht, warum Biden ständig an Zustimmung verliert.

Es gab doch in der US Geschichte nur 2 Präsidenten in deren Amtszeit kein Krieg angezettelt wurde und Biden gehört nicht dazu.

Sollte das US Kriegssystem evtl. doch nicht mehr soviel Zustimmung in der Bevölkerung haben?

 

 

Welchen Krieg hat Biden angezettelt?

@10:32 Uhr von Raho59

die Ukraine Politik bricht ihm das Genick, denn inflationsgebeutelte Amerikaner haben nichts übrig für Milliardentransfers in die Ukraine, nur um eine gescheiterte NATO-Expansionspolitik im fernen Europa auf die Spitze zu treiben und einen unsinnig provozierten Krieg unnötig zu strecken. Die Amerikaner wissen nach dem Irakkrieg und Afghanistankrieg, dass ihr Engagement in fernen Ländern ihnen nichts als Geld kostet, ohne der Welt irgendeinen Dienst zu erweisen.

Das schöne daran ist, dass man in einer Demokratie auf dem Wahlzettel seine Unzufriedenheit ausdrücken kann.

Bei der von Ihnen bevorzugten Staatsform dürften Sie das nicht. Aber das würde Ihnen besser gefallen?

Ist ankreuzen der angemessene Ausdruck für alle Unzufriedenheit? 

dann verstehe ich ich Ihre Haltung als Gewerkschafter.

Joe Biden hast als Präsident…

Joe Biden hast als Präsident wieder Berechenbarkeit, Orientierung an seriösen politischen Leitlinien und Ehrlichkeit ins Weiße Haus gebracht.

 Dass er in Zeiten von Klimazerstörung, Corona-Pandemie, Ukrainekrieg, Fluchtbewegungen und auch weltweiter ideologischer Nationalismen und Autoritarismus vor enormen Herausforderungen stand und steht, die nicht alle im Handumdrehen zu lösen sind, ist nicht überraschend.

 Dass die Republikaner ihre GOP in weiten Teilen noch einmal einem narzisstischen Immobilienmogul zum Fraß vorwerfen und damit zeigen, dass sie inhaltlich und charakterlich vollkommen ausgehöhlt sind, verwundert da schon eher.

 Das Ergebnis der Midterms ist die eine bedeutsame Stellschraube; die Kandidatenwahl der Democrats post Biden die zweite; und die der GOP die dritte. 
 

 

gez. NieWiederTrumpNieWiederAfd

 

 

Gibt es in den USA sooo viele Rechtsextreme?

Wie man an der Stürmung des Capitols durch die Anhänger Trumps gesehen hat, sind diese Republikaner alle rechtsextrem bzw. rechtsradikal - wie es eben Trump auch ist.

Die Republikaner sind in den letzten 30 Jahren stark nach rechts abgedriftet, so dass nur noch die Demokraten als echte demokratische Partei übrig bleibt.

Ich frage mich, wieso es in den USA keine Alternative zu den Republikanern gibt?

Eine Partei in der politischen Mitte sozusagen? 

Wenn es diese nicht gibt, so muss man daraus folgern, dass es in den USA extrem viele rechtsextreme Bürger gibt. Eine für mich gruselige Vorstellung, weil die USA eine Großmacht sind und es noch die einzige Großmacht ist, mit einer demokratischen Regierung.

KIppt auch diese Großmacht auf die Seite der Rechtsextremen, so gäbe es unter den Großmächten dieser Welt nur noch Diktaturen!

 

@08:58 Uhr von AufgeklärteWelt

Trump und die Republikaner sind der Untergang.

So entscheide ich bei Wahlen in Deutschland und ich hoffe viele Amerikaner sehen das genau so. 

Ich sehe den Untergang der USA eher durch die Demokraten befördert: das US-Dominanzstreben der demokratischen Außenpolitik gefährdet die Welt und die USA. Trumps außenpolitischer Isolationalismus wäre für eine multilaterale Welt klar von Vorteil... 

 

Trumps 'Außenpolitischer Isolationismus'...

Selten so eine gelungene Umschreibung gesichtet für den hyperaggressiven Autismus, der die Welt so nah wie nie zuvor an den  Abgrund gezogen hat. Er ist ja nur Symptomträger für einen beträchtlichen Teil der Menschheit, der sich gern von korrupten Maulhelden und brutalen Gewaltherrschern führen lässt, solange er Vorteile davon hat und diejenigen bestraft werden, die sich dem mutig widersetzen und denen etwas an der persönlichen Ehre liegt und der der Menschheit. 

@ pxslo

Und sollte bald die weltweite Dollar-Herrschaft abgeschafft werden, ...

 

Welche Dollar-Herrschaft?

 

... dann gehen in den USA die Lichter aus.

 

Das würde Ihnen so passen. Ihre Beiträge sind voller Antiamerikanismus.

@10:40 Uhr von Coachcoach

die Ukraine Politik bricht ihm das Genick, denn inflationsgebeutelte Amerikaner haben nichts übrig für Milliardentransfers in die Ukraine, nur um eine gescheiterte NATO-Expansionspolitik im fernen Europa auf die Spitze zu treiben und einen unsinnig provozierten Krieg unnötig zu strecken. Die Amerikaner wissen nach dem Irakkrieg und Afghanistankrieg, dass ihr Engagement in fernen Ländern ihnen nichts als Geld kostet, ohne der Welt irgendeinen Dienst zu erweisen.

Das schöne daran ist, dass man in einer Demokratie auf dem Wahlzettel seine Unzufriedenheit ausdrücken kann.

Bei der von Ihnen bevorzugten Staatsform dürften Sie das nicht. Aber das würde Ihnen besser gefallen?

Ist ankreuzen der angemessene Ausdruck für alle Unzufriedenheit? 

dann verstehe ich ich Ihre Haltung als Gewerkschafter.

Ankreuzen alleine wohl nicht. Aber immerhin dürfen wir das. Wir dürfen auch , wie in dieser Form, unsere Unzufriedenheit zum Ausdruck bringen. Wenn es die denn gibt.

In einigen Ländern ist dies nicht der Fall

@10:32 Uhr von rjbhome

So ganz klar ist mir nicht, warum Biden ständig an Zustimmung verliert.

Es gab doch in der US Geschichte nur 2 Präsidenten in deren Amtszeit kein Krieg angezettelt wurde und Biden gehört nicht dazu.

Sollte das US Kriegssystem evtl. doch nicht mehr soviel Zustimmung in der Bevölkerung haben?

Welchen Krieg hat Biden den angezettelt. Mir fällt da gerade keiner ein. Machen Sie mich doch bitte schlauer.

 

@ 08:18 Uhr von Naturfreund 064

Das wäre jetzt die Chance  Biden genau die Mehrheit zu geben, die Er zur Durchsetzung seiner durchaus sinnvollen Vorhaben braucht. Gerade Thema Klimaschutz, schärfere Waffengesetze und das Thema Abtreibung um nur einmal diese drei Punkte zu nennen.

 

Wenn sich die demokratischen Wähler nur richtig mobilisieren, sind sie in der Mehrheit und können Amerika zu einem besseren Platz auf der Welt machen.

Demokratiekrise

Es ist unglaublich, wie sehr sich Politiker, die sich angeblich der Demokratie verpflichtet fühlen, immer wieder an dieser Idee vergehen und glauben Spielchen treiben zu können. So haben sie weder die Einsicht noch die Kraft sich gegen die Demokratiekrise in den liberalen Demokratien zu stemmen. Sie zerfleischen sich lieber selbst. Und ist die Lage bei uns so ganz anders?

So what?

Sollten die Demokraten sowohl das Repräsentantenhaus als auch den Senat an die Republikaner verlieren, wird der Präsident kaum ein Gesetz durchsetzen können.

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Das kann auch von Vorteil sein -  bei den Gesetzen in God's own Land.....

In einem Land mit nur 2 Parteien..............

................ wird es keine nennenswerte Gegenströmungen, Opposition und Alternativen geben.

Die Amerikaner brauchen mindestens 10 Parteien.

@09:48 Uhr von .tinchen

"Gut das nicht wir, mit unsere Meinung dort wählen, sonder frei demokratische Bürger..."

Ich wuenschte das waere correct. Aber unser Wahlsystem laesst zu voter supression, und red states benuetzen supression (auch illegal supression wie race, gender, disability...) um zu bleiben an der Macht. Human and civil rights sind Feind aller Republicans

Ihr Hass auf die Republicans macht Sie blind für die Frage, warum soviele Menschen - und keinesfalls nur weisse alte heterosoxuelle Männer - republikanisch leben. 

Was ist mit dem Laptop fron Hell?

Und wieso halten Sie die dafür Verantwortlichen für moraliscb besser?

btw wissen Sie ja, dass Wahlen in den USA immer über die gleiche Frage entschieden werden:

"I's the economy, stupid."

Und auch da sieht Bidens Bilanz verheerend aus (obwohl das nach Trump kaum möglich schien).

@08:58 Uhr von AufgeklärteWelt

@08:50 Uhr von Naturfreund 064

 

Trump und die Republikaner sind der Untergang.

So entscheide ich bei Wahlen in Deutschland und ich hoffe viele Amerikaner sehen das genau so. 

 

Ich sehe den Untergang der USA eher durch die Demokraten befördert: das US-Dominanzstreben der demokratischen Außenpolitik gefährdet die Welt und die USA. Trumps außenpolitischer Isolationalismus wäre für eine multilaterale Welt klar von Vorteil und erscheint als angemessen, weil die Gefahr großer kriegerischer Konflikte dadurch vermindert wird. Insofern ist Trump für die Welt die bessere Wahl, auch wenn er innenpolitisch in den USA Chaos stiften würde.   

 

 

Sie fanden es also gut, als Trump aus seinem außenpolitischen Isolationismus heraus North Stream 2 sanktionierte und generell die gesamte Welt mit Handelssanktionen überzog?

 

Toller außenpolitischer Isolationismus.

 

Sämtliche Kriege der USA wurden übrigens von republikanischen Präsidenten begonnen.

@ NieWiederAFD

Joe Biden hat als Präsident wieder Berechenbarkeit, Orientierung an seriösen politischen Leitlinien und Ehrlichkeit ins Weiße Haus gebracht.

 

Auch wenn Biden nicht mehr so jugendlich die Gangway runter geschlendert kommt, er ist ehrlich und authentisch, ein guter und offener Präsident.

@10:19 Uhr von GeMe

" Es ist unmöglich gute Politik für alle Bürger zu machen. Wenn man sich um die armen Menschen kümmert, muss man den Reichen Geld wegnehmen, dass diese natürlich lieber behalten würden. Umgekehrt ist es genauso. Senkt man die Steuern der Reichen, hat man kein Geld, um die sozial schwachen zu unterstützen.

In den USA werden aber, mit ganz wenigen Ausnahmen, immer nur die Reichen von der Politik bedacht. Ist ja auch einfach nachzuvollziehen, denn die Reichen finazieren die Kandidaten im Wahlkampf. Für das gespendete Geld erwarten sie natürlich eine Gegenleistung. "

-

Das ist aber kein Alleinstellungsmerkmal der USA, wenn Sie mal die Staaten der Welt durchgehen, werden Sie feststellen das die Reichen immer gewinnen, egal wie demokratisch sich der jeweilige Staat selber darstellt.

 

 

 

im Nacken

Die Bürger der USA lieben den Krieg in der Ukraine nicht. Biden wird aber an dem Istzustand vor den Wahlen nichts ändern, weil er die Republikaner im Nacken hat, die ihm Schwäche vorwerfen könnten, wenn er jetzt Verhandlungen seine Zustimmung geben würde. So sind Leben und Tod, sowie die Verwüstungen in der Ukraine von der amerikanischen Innenpolitik abhängig. Da wird entschieden ob es für die USA opportun ist, dass Sterben zu beenden in diesem ausichtslosen Krieg und endlich Verhandlungen anzustreben.

@08:58 Uhr von AufgeklärteWelt

 

Trumps außenpolitischer Isolationalismus wäre für eine multilaterale Welt klar von Vorteil …

 

Das war gleich doppelt die Autokorrektur.

Korrekt korrigiert geht das so:

 

Trumps politischer・Infantilismus・ist・Nachteil・für alles.

@10:37 Uhr von Nettie

Bidens? In einer Demokratie sollte es eigentlich nicht um irgendjemandes „Speziellen“ Handlungsfähigkeit gehen - und schon gar nicht um „Zustimmungswerte“ - („Bidens Zustimmungswerte sind in etwa so schlecht wie die seines Amtsvorgängers Donald Trump vor den Zwischenwahlen 2018. Nach einer Umfrage von "USA Today" und der Suffolk University sind nur 39 Prozent der Bürger zufrieden mit ihm, 56 Prozent sind unzufrieden“),

sondern um die Gewährleistung der (uneingeschränkten) Handlungsfähigkeit ausnahmslos aller Mitglieder der Gesellschaft. Denn den allermeisten unter ihnen ist an deren Wohl (und der Sicherung ihrer Zukunft) gelegen.

 

Für die Politelite scheint das nicht zu gelten, denn sonst gäbe es nicht so viele verblendete und egoistische Quertreiber. Sie denken nur kursichtig an ihr Wohl und an ihre Zukunft. Und nach ihnen die Sintflut.

@10:32 Uhr von rjbhome

So ganz klar ist mir nicht, warum Biden ständig an Zustimmung verliert.

Es gab doch in der US Geschichte nur 2 Präsidenten in deren Amtszeit kein Krieg angezettelt wurde und Biden gehört nicht dazu.

Sollte das US Kriegssystem evtl. doch nicht mehr soviel Zustimmung in der Bevölkerung haben?

 

Welchen Krieg genau hat Biden nochmal angezettelt?

Darstellung: