Kommentare - Russland fordert Auslieferung des Tiergarten-Mörders

30. Juli 2022 - 21:19 Uhr

Russland hat im Gegenzug für die Freilassung zweier inhaftierter US-Bürger offenbar die Auslieferung des wegen des Tiergarten-Mordes in Deutschland verurteilten Russen gefordert. Die Überstellung ist jedoch unwahrscheinlich, so der US-Sender CNN.

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Man könnte ..

über die Auslieferung reden, wenn Russland im Gegenzug mit dem Krieg aufhört.

Austausch

Also, Gefangenenaustausch zwischen einem Mörder und einem Waffenhändler auf der einen Seite und einem Agenten ( zu dem in Russland fast jeder Ausländer schnell erklärt werden kann) und vor allem einer Sportlerin, die weniger als ein Gramm Cannabisöl mit sich führte auf der anderen Seite?

Was stimmt da nicht?

 

ein Gefangenenaustausch

ist ein Gefangenenaustausch ist ein Gefangenenaustausch. Beide Seiten liefern, nachdem sie sich geeinigt haben, Gefangene an die andere Seite aus. Sagt mir jedenfalls die Sprachlogik.

Die andere Logik, nach der nur eine Seite etwas ausliefert, deren eigenes Begehren nach Auslieferung aber "kein ernsthaftes Gegenangebot" darstellt, muss mir bitte mal jemand erklären.

Man kann ja ablehnen, wenn man der Meinung ist, dass eine Seite bei dem Deal übervorteilt wird. Aber es so darzustellen, dass nur eine Seite berechtigt ist, etwas zu erhalten, ist doch für ein Tauschgeschäft etwas "eigenartig".

unwahrscheinlich

Gut so.

Mit Putin der schon tausende in der Ukraine getötet hat darf mein keine Handel machen

@21:28 Uhr von harpdart

Also, Gefangenenaustausch zwischen einem Mörder und einem Waffenhändler auf der einen Seite und einem Agenten ( zu dem in Russland fast jeder Ausländer schnell erklärt werden kann) und vor allem einer Sportlerin, die weniger als ein Gramm Cannabisöl mit sich führte auf der anderen Seite?

Was stimmt da nicht?

 

 

Dann wäre der Deal eben nicht fair und könnte von der Seite, die sich übervorteilt fühlt, abgelehnt werden. Sprich: Kunde kauft nicht, weil Ware zu teuer, oder Händler verkauft nicht, weil Angebot zu niedrig.

Das wäre doch die Normalität, oder?

Aber am Ladentisch zu sagen "ein Kauf besteht daraus, dass ich als Kunde die Ware erhalte, die Forderung nach einer Bezahlung ist aber voll sittenwidrig und wird von mir strikt zurückgewiesen", ... was stimmt da nicht?

zwischen den Wertmaßstäben der jeweiligen „Verhandlungspartner“:

Zwei unbescholtene, von dem einem (Putin) als Geiseln gehaltene Bürger im Austausch für einen Mörder, der mutmaßlich in seinen Diensten steht.

Das wäre selbst dann, wenn der sich nicht in einem „Drittstaat“ befinden würde nicht nur kein ernsthaftes „Gegenangebot“, sondern vielmehr ein weiterer perfider Versuch, den „Verhandlungspartner“ öffentlich zu diskreditieren.

@21:28 Uhr von harpdart

Was stimmt da nicht?

Das man mit Russland keine Vereinbahrungen trefen darf.

Die Tinte bei Getreidehndel war noh nicht trocken da ht die russische Armee schon den Hafen mit Raketen angegriffen.

 

 

Russland setzt sich für die…

Russland setzt sich für die Auslieferung eines staatlichen Mörders ein ? Keine Überraschung, aber ein Eingeständnis.

Ein nur schwer zu vermittelnder Deal

Einen Verbrecher auszuliefern, der vor wenigen Jahren einen brutalen, hinterhältigen Mord begangen hat, dazu  offensichtlich in staatlichem Auftrag handelnd -  ein solcher Deal wäre nur schwer vermittelbar.

Wenn Russland die Hintergründe

... des Auftragsmordes offen legt, könnte man über die Auslieferung reden. Es muss aber gesichert sein, dass der Mörder auch in Russland weiter inhaftiert bleibt.

@21:37 Uhr von frosthorn

Aber es so darzustellen, dass nur eine Seite berechtigt ist, etwas zu erhalten, ist doch für ein Tauschgeschäft etwas "eigenartig".

 

Das ist halt der Bonu, den der "gute" Westen für sich regelmäßig in Anspruch nimmt. Da ist das Gleiche noch lange nicht Dasselbe.

Austausch

Eine Sportlerin wurde mit ein paar Gramm Cannabisöl erwischt. Ein Russe begeht in Berlin einen Mord an einem Gegner Putins. Und die beiden sollen gegeneinander ausgetauscht werden? Das ist doch schon ziemlich seltsam. Was denkt sich dieser Despot?

Eiskalte Logik

" --- es so darzustellen, dass nur eine Seite berechtigt ist, etwas zu erhalten, ist doch für ein Tauschgeschäft etwas "eigenartig"." @frosthorn

.

Aha, dass ein überführter und wegen Mordes verurteilter Auftragsmörder gegen zwei "Agenten" ausgetauscht werden soll, ist voll OK? - Nun, wenn man die zwei US-Bürger frei bekommen möchte, muss man sich wohl darauf einlassen. Aber jedem normal empfindenden Menschen läuft es dabei eiskalt den Rücken herunter!

Entweder soll er einen Orden…

Entweder soll er einen Orden in Moskau erhalten oder liquidiert werden. Er sollte hier bleiben. Zu viel russisch Roulette.

Immerhin war das Opfer ein mehrfacher Mörder aus dem Mafiamilieu

@21:53 Uhr von Adeo60

Vielleicht gekäme er ja in Russland einen neuen Prozess.

>Einen Verbrecher auszuliefern, der vor wenigen Jahren einen brutalen, hinterhältigen Mord begangen hat, dazu  offensichtlich in staatlichem Auftrag handelnd -  ein solcher Deal wäre nur schwer vermittelbar.

 

@21:37 Uhr von frosthorn

 

… ist ein Gefangenenaustausch ist ein Gefangenenaustausch. Beide Seiten liefern, nachdem sie sich geeinigt haben, Gefangene an die andere Seite aus. Sagt mir jedenfalls die Sprachlogik.

Die andere Logik, nach der nur eine Seite etwas ausliefert, deren eigenes Begehren nach Auslieferung aber "kein ernsthaftes Gegenangebot" darstellt, muss mir bitte mal jemand erklären.

 

Früher zur Zeit von Glienicker Brücke wurde Spion gegen Spion getauscht. Nicht immer exakt gleich in Anzahl Spion hin und her.

Auf der einen Seite Spion Weiß, auf der anderen Spion Schwarz.

Schwarz und Weiß waren jeweils in Gefangenschaft des Anderen.

 

Nun will Spion Schweinchen Schlau aus Moskau bei Verhandlungen mit den USA wen ausgetauscht erhalten, wer sich gar nicht in Obhut + Entscheidungsbefugnis der USA befindet. Und morgen will er noch andere welche Russen ausgetauscht haben, die möglicherweise in Japan, Brasilien, oder in Nigeria als seine Auftragskiller inhaftiert sind.

 

Soll alle die USA aus dem Knast befreien.

@21:41 Uhr von werner1955

Gut so.

Mit Putin der schon tausende in der Ukraine getötet hat darf mein keine Handel machen

Mal eine Sekunde an die Menschen in russischer Geiselhaft gedacht?

 

@21:59 Uhr von DeHahn

" --- es so darzustellen, dass nur eine Seite berechtigt ist, etwas zu erhalten, ist doch für ein Tauschgeschäft etwas "eigenartig"." @frosthorn

.

Aha, dass ein überführter und wegen Mordes verurteilter Auftragsmörder gegen zwei "Agenten" ausgetauscht werden soll, ist voll OK? - Nun, wenn man die zwei US-Bürger frei bekommen möchte, muss man sich wohl darauf einlassen. Aber jedem normal empfindenden Menschen läuft es dabei eiskalt den Rücken herunter!

 

Sie haben nicht verstanden. Es geht mir nicht darum, hier ein Gleichgewicht der Forderungen zu implizieren. Dieses sehe ich auch nicht, denn  ich halte mich für einen "normal empfindenden Menschen".

Es geht um die grundsätzliche Haltung, die eigene Forderung für selbstverständlich legitim zu erklären, dem Tauschpartner andererseits das Recht abzustreiten, überhaupt etwas zu verlangen. Und deshalb von einem "Tausch" zu reden, wenn "etwas" gegen "nichts" getauscht wird (werden soll).

@frosthorn

"Aber am Ladentisch zu sagen "ein Kauf besteht daraus, dass ich als Kunde die Ware erhalte, die Forderung nach einer Bezahlung ist aber voll sittenwidrig und wird von mir strikt zurückgewiesen", ... was stimmt da nicht?"

Nun, ich gehe davon aus, dass die USA sich auf einen Deal einlassen würden, so wie er jetzt angeblich stattfinden könnte. Einfach deshalb, weil man dann sich positive Reaktionen im eigenen Land erhofft. "Seht her, wir haben unsere Bürger befreit".

Es ging mir aber eher darum, dass dieses Prozedere mir persönlich irgendwie gegen den Strich geht. So wie ich auch keine blaue Mauritius gegen eine Briefmarke des Saargebiets mit der Saarschleife als Motiv aus den 30er Jahren tauschen würde.

Nein, also 10 Jahre Strafandrohung wegen ein paar mg Cannabis...alleine um das zu verdauen bräuchte ich jetzt eine Flasche Vodka.

@22:02 Uhr von krittkritt

 

@21:53 Uhr von Adeo60

Vielleicht gekäme er ja in Russland einen neuen Prozess.

 

Sehr Putin-Russland typisch würde das sehr vermutlich ein sehr kurzer Prozess werden. Zwischen Freispruch mit Orden, und auf der Flucht aus dem Gerichtssaal erschossen ist alles denkbar, was Richter Wladimir in diesem Fall bestimmt hat, wie das Urteil zu sein habe.

@21:58 Uhr von junge Welt

Eine Sportlerin wurde mit ein paar Gramm Cannabisöl erwischt. Ein Russe begeht in Berlin einen Mord an einem Gegner Putins. Und die beiden sollen gegeneinander ausgetauscht werden? Das ist doch schon ziemlich seltsam. Was denkt sich dieser Despot?

Was der sich denkt? Man kann's ja mal versuchen.

 

@21:37 Uhr von frosthorn

ein Gefangenenaustausch

ist ein Gefangenenaustausch ist ein Gefangenenaustausch. Beide Seiten liefern, nachdem sie sich geeinigt haben, Gefangene an die andere Seite aus. Sagt mir jedenfalls die Sprachlogik.

Die andere Logik, nach der nur eine Seite etwas ausliefert, deren eigenes Begehren nach Auslieferung aber "kein ernsthaftes Gegenangebot" darstellt, muss mir bitte mal jemand erklären.

Man kann ja ablehnen, wenn man der Meinung ist, dass eine Seite bei dem Deal übervorteilt wird. Aber es so darzustellen, dass nur eine Seite berechtigt ist, etwas zu erhalten, ist doch für ein Tauschgeschäft etwas "eigenartig".

 

Es handelt sich um einen Auftragsmörder, der in Berlin einen Mord begangen hat.

 

Ich bitte, diese Tatsache nicht aus den Augen zu verlieren.

@22:12 Uhr von harpdart

"Nein, also 10 Jahre Strafandrohung wegen ein paar mg Cannabis...alleine um das zu verdauen bräuchte ich jetzt eine Flasche Vodka."

 

->

In Saudi-Arabien hätten Sie mit der Flasche  Vodka direkt das nächste Problem..und in Thailand könnten Sie die eventuell als Henkersmahlzeit anfordern...

@ 21:54 Uhr von Zille1976

Das ist halt der Bonu, den der "gute" Westen für sich regelmäßig in Anspruch nimmt. Da ist das Gleiche noch lange nicht Dasselbe.

 

Aber für Sie macht ein Gramm Cannabis oder eine Kugel in den Kopf eigentlich keinen wirklichen Unterschied, wenn man es mit bissl Westbashing verbinden kann.

@22:02 Uhr von schabernack

 

Sie müssen mir nicht die Ziele oder die krude Denkweise von Putin erklären. Meine Anmerkungen sind schlicht grundsätzlicher Art.

In meinem Wertegefüge habe ich auch als der auf der "richtigen" Seite stehender Mensch nicht das Recht, alleine zu definieren, ob mein Gegner überhaupt irgendwelche Rechte hat. Für mich hat er immer die selben Rechte wie ich. Und  die "verwirkt" er auch nicht nur deshalb, weil er mein Gegner ist.

Ich weiß, dass Sie und die meisten anderen diese antiquierte Sichtweise belächeln.

Was erhält Deutschland für…

Was erhält Deutschland für die Freilassung des Vadim K.? Wenn die Russen den Deutschen nichts anbieten, ist die Souveränität Deutschlands in Frage gestellt. Man könnte in Berlin darüber nachdenken, im Gegenzug die Freilassung von Nawalny zu fordern. Welches Tauschgeschäft die Russen und Amerikaner miteinander ausmachen, ist deren Sache.

@21:50 Uhr von Werner40

Russland setzt sich für die Auslieferung eines staatlichen Mörders ein ? Keine Überraschung, aber ein Eingeständnis.

 

 

Ja sicher.

 

Denn als der Mann in Berlin vor Gericht stand, hat Putin abgestritten, irgend etwas mit dem Fall zu tun zu haben.

 

Und jetzt auf einmal.

 

@22:14 Uhr von schabernack

Sehr Putin-Russland typisch würde das sehr vermutlich ein sehr kurzer Prozess werden. Zwischen Freispruch mit Orden, und auf der Flucht aus dem Gerichtssaal erschossen ist alles denkbar, was Richter Wladimir in diesem Fall bestimmt hat, wie das Urteil zu sein habe.

Und immer muss man damit rechnen, dass der Wladimir es sich doch noch anders überlegt. Ich habe mich tatsächlich schon gefragt, ob der Mörder vielleicht gar nicht zurück in seine Heimat will.

 

@22:19 Uhr von fathaland slim

Es handelt sich um einen Auftragsmörder, der in Berlin einen Mord begangen hat.

 

Ich bitte, diese Tatsache nicht aus den Augen zu verlieren.

 

Ich verliere gar nix aus den Augen. Auch ich finde das "Angebot" der Russen ziemlich schräg und bin der Meinung, dass man sich nicht darauf einlassen sollte. Das habe ich auch geschrieben.

Ich wehre mich gegen die Strategie, den Deal mit der Begründung abzulehnen "die haben gar nichts zu fordern, weil sie nämlich die Russen sind. Die haben nur zu liefern".

Und genau das ist der Tenor hier.

@22:19 Uhr von fathaland slim

ein Gefangenenaustausch

ist ein Gefangenenaustausch ist ein Gefangenenaustausch. Beide Seiten liefern, nachdem sie sich geeinigt haben, Gefangene an die andere Seite aus. Sagt mir jedenfalls die Sprachlogik.

Die andere Logik, nach der nur eine Seite etwas ausliefert, deren eigenes Begehren nach Auslieferung aber "kein ernsthaftes Gegenangebot" darstellt, muss mir bitte mal jemand erklären.

Man kann ja ablehnen, wenn man der Meinung ist, dass eine Seite bei dem Deal übervorteilt wird. Aber es so darzustellen, dass nur eine Seite berechtigt ist, etwas zu erhalten, ist doch für ein Tauschgeschäft etwas "eigenartig".

 

Es handelt sich um einen Auftragsmörder, der in Berlin einen Mord begangen hat.

 

Ich bitte, diese Tatsache nicht aus den Augen zu verlieren.

Ich denke trotzdem in erster Linie an die junge Frau. Aber ich muss ja auch nichts entscheiden - Gott sei Dank.

 

@22:02 Uhr von krittkritt

Immerhin war das Opfer ein mehrfacher Mörder aus dem Mafiamilieu

 

@21:53 Uhr von Adeo60

Vielleicht gekäme er ja in Russland einen neuen Prozess.

 

Meine Güte. Das kann doch nun wirklich nicht Ihr Ernst sein.

 

Der Mann wird keinen neuen Prozess, sondern einen Orden bekommen.

 

Und nebenbei rechtfertigen Sie auch noch einen Mord, indem Sie irgendwelche Behauptungen, die Putin mal irgendwann aufgestellt hat, bevor er andere, diesen widersprechende, aufstellte, anführen. 

 

Ich bin ja viel von Ihnen gewöhnt, aber das schlägt dem Fass den Boden aus.

 

22:02 Uhr von krittkritt

Immerhin war das Opfer ein mehrfacher Mörder aus dem Mafiamilieu

 

Sonst sind Sie doch so ein Fan der Unschuldsvermutung.

@frosthorn

Ich verstehe Sie nicht einmal ansatzweise.

@21:54 Uhr von Zille1976

Aber es so darzustellen, dass nur eine Seite berechtigt ist, etwas zu erhalten, ist doch für ein Tauschgeschäft etwas "eigenartig".

 

Das ist halt der Bonu, den der "gute" Westen für sich regelmäßig in Anspruch nimmt. Da ist das Gleiche noch lange nicht Dasselbe.

Soll Putins doch zugeben, dass dieser Mann in der seinem Auftrag in Deutschland einen Mord begangen hat.

Aber das passt unseren Putin Freunden hier ja auch nicht in dem Kram.

@frosthorn

"In meinem Wertegefüge habe ich auch als der auf der "richtigen" Seite stehender Mensch nicht das Recht, alleine zu definieren, ob mein Gegner überhaupt irgendwelche Rechte hat. Für mich hat er immer die selben Rechte wie ich. Und  die "verwirkt" er auch nicht nur deshalb, weil er mein Gegner ist.

Ich weiß, dass Sie und die meisten anderen diese antiquierte Sichtweise belächeln."

Nun, was mich angeht: nein, das belächele ich nicht. Und ich bin vollkommen Ihrer Meinung, dass jeder, ob Gegner oder nicht, die gleichen Rechte haben muss wie ich.

Aber im vorliegenden Fall ist für mich die Frage, ob ein Mord und ein Tröpfchen Öl "gleich" zu bewerten sind. 

Die Russen wollen diesen Mörder wahrscheinlich mit dem

Leninorden oder einem neu geschaffenen Putinorden dekorieren und ein Landhaus in Sibirien spendieren.

Oder er wird wegen Unfähigkeit, denn er hat sich erwischen lassen, an die Wand gestellt.

 

Hat

Russland bisher nicht immer behauptet, nichts mit dem Tiergarten-Mord zu tun zu haben ? Mit dem Gesuch, den Mörder gegen eine Amerikanerin, die einer vergleichsweise kleinen Straftat beschuldigt wird, auszutauschen, hat sich Russland somit selbst der Lüge bezichtigt.

@21:53 Uhr von junge Welt

... des Auftragsmordes offen legt, könnte man über die Auslieferung reden. Es muss aber gesichert sein, dass der Mörder auch in Russland weiter inhaftiert bleibt.

Das liefe dann dort wohl eher auf ein Orden hinaus. Oder glauben Sie ernsthaft anderes?

@22:19 Uhr von frosthorn

 

Sie müssen mir nicht die Ziele oder die krude Denkweise von Putin erklären. Meine Anmerkungen sind schlicht grundsätzlicher Art.

In meinem Wertegefüge habe ich auch als der auf der "richtigen" Seite stehender Mensch nicht das Recht, alleine zu definieren, ob mein Gegner überhaupt irgendwelche Rechte hat. Für mich hat er immer die selben Rechte wie ich. Und  die "verwirkt" er auch nicht nur deshalb, weil er mein Gegner ist.

Ich weiß, dass Sie und die meisten anderen diese antiquierte Sichtweise belächeln.

Aber wenn Ihr Gegner Ihre Rechte mit Füßen tritt? Ich jedenfalls fände es in Ordnung, wenn Sie zurücktreten würden. Ich finde schon, dass man eigene Rechte verwirken kann. So, wie ein Mörder eben nun mal das Recht auf Freiheit verwirkt.

@Anna-Elisabeth

"Und immer muss man damit rechnen, dass der Wladimir es sich doch noch anders überlegt. Ich habe mich tatsächlich schon gefragt, ob der Mörder vielleicht gar nicht zurück in seine Heimat will."

Eben. Schließlich könnte er irgendwann doch auf die Idee kommen auszupacken. Wäre nicht das erste Mal, dass ein Auftragskiller von seinen Auftraggebern zum ewigen Schweigen verdammt wird.

@22:20 Uhr von Gustav

Was erhält Deutschland für die Freilassung des Vadim K.? Wenn die Russen den Deutschen nichts anbieten, ist die Souveränität Deutschlands in Frage gestellt. Man könnte in Berlin darüber nachdenken, im Gegenzug die Freilassung von Nawalny zu fordern. Welches Tauschgeschäft die Russen und Amerikaner miteinander ausmachen, ist deren Sache.

An Nawalny habe ich auch eben denken müssen. Nur noch nicht so konkret wie Sie. Ihr Vorschlag gefällt mir.

 

@22:26 Uhr von frosthorn

@22:19 Uhr von fathaland slim

 

Es handelt sich um einen Auftragsmörder, der in Berlin einen Mord begangen hat.

 

Ich bitte, diese Tatsache nicht aus den Augen zu verlieren.

 

Ich verliere gar nix aus den Augen. Auch ich finde das "Angebot" der Russen ziemlich schräg und bin der Meinung, dass man sich nicht darauf einlassen sollte. Das habe ich auch geschrieben.

Ich wehre mich gegen die Strategie, den Deal mit der Begründung abzulehnen "die haben gar nichts zu fordern, weil sie nämlich die Russen sind. Die haben nur zu liefern".

Und genau das ist der Tenor hier.

 

Ist das der Tenor hier?

 

Das ist mir nicht aufgefallen und fällt mir auch nach Ihrem Hinweis nicht auf.

@21:22 Uhr von Kritikstar

über die Auslieferung reden, wenn Russland im Gegenzug mit dem Krieg aufhört.

Volle Zustimmung.

 

@22:32 Uhr von fathaland slim

Ich verstehe Sie nicht einmal ansatzweise.

 

Ja, das ist mir inzwischen klar. Ich versuche schlicht, charakterfest zu bleiben. Das wird Ihnen jetzt wahrscheinlich auch nicht weiterhelfen.

@22:19 Uhr von frosthorn / @schabernack

 

Meine Anmerkungen sind schlicht grundsätzlicher Art.

In meinem Wertegefüge habe ich auch als der auf der "richtigen" Seite stehender Mensch nicht das Recht, alleine zu definieren, ob mein Gegner überhaupt irgendwelche Rechte hat. Für mich hat er immer die selben Rechte wie ich.

Ich weiß, dass Sie und die meisten anderen diese antiquierte Sichtweise belächeln.

 

Sie meinen das nur zu wissen,

was Sie gar nicht wissen können.

 

Bewertungen von «gleiche Rechte» bei Verhandlungen haben geht sowieso nur dann, wenn es Verhandlungen um real Verhandelbares sind, was der Verhandlungspartner überhaupt entscheiden kann. Das was Wladimir hier verhandeln will, ist das, was wir Kölner Tinnef nennen.

 

Hier: Aus dem intellektuellen Nirvana herbei gezerrter grober Unsinn. Verhandelt mal wer mit Wladimir über irgendwas. Schon wird in der ersten Verhandlungsrunde klar, dass der Typ nicht mehr alle Latten am Zaun hat.

 

Fordern kann er, was er will.

Niemals mehr wird das bei ihm was anderes sein als Tinnef.

Ich möchte auch noch einmal darauf hinweisen,

daß der Mann, den Putin ausgetauscht haben will, ein Verbrechen in Deutschland begangen hat und in Deutschland einsitzt.

 

Es geht aber um einen Gefangenenaustausch zwischen Russland und den USA.

 

Deutschland ist ein souveränes Land und keine Amikolonie.

 

Was Putin hier betreibt, ist an Perfidie kaum zu überbieten.

Es wird

lange dauern bis Russland wieder einigermaßen  Vertrauenswürdigkeit hat in der Welt.

Warscheinlich lange nach Putin.

22:28, Anna-Elisabeth

Ich finde es auch ganz fürchterlich, was für ein entsetzliches Spiel mit der jungen Frau getrieben wird. 

Das ganze (Mord)

wurde doch vom Kremel immer bestritten ???

Der damit (Mord) nix zu tun hatte,nun will der Kremel den Moerder freisetzen.

Sind schon schlaue dort (Kremel),die denken alle vergessen was gestern war.

 

@22:42 Uhr von frosthorn

@22:32 Uhr von fathaland slim

 

Ich verstehe Sie nicht einmal ansatzweise.

 

Ja, das ist mir inzwischen klar. Ich versuche schlicht, charakterfest zu bleiben. Das wird Ihnen jetzt wahrscheinlich auch nicht weiterhelfen.

 

Nein, wirklich nicht. Ich würde Ihnen gern folgen, es gelingt mir aber nicht.

Am 30. Juli 2022 - 21:37 Uhr von frosthorn

„Man kann ja ablehnen, wenn man der Meinung ist, dass eine Seite bei dem Deal übervorteilt wird. Aber es so darzustellen, dass nur eine Seite berechtigt ist, etwas zu erhalten, ist doch für ein Tauschgeschäft etwas "eigenartig".

 

Da ist was dran,

 

aber

 

es geht nicht um ein Tauschgeschäft, einen Deal oder um die Person.

 

Wenn Deutschland ausliefert,

dann heißt das,

na bitte USA befiehlt, Deutschland gehorcht,

wie hier gern von Amerika Gegnern geschrieben wird,

nur darum geht es.

 

Es läuft aufs Ende zu.

Und das ist gut so.

 

 

@22:33 Uhr von Tino Winkler

Leninorden oder einem neu geschaffenen Putinorden dekorieren und ein Landhaus in Sibirien spendieren.

Oder er wird wegen Unfähigkeit, denn er hat sich erwischen lassen, an die Wand gestellt.

 

 

Sie lassen auch kein Russland-Klischee aus, was ? 

@22:47 Uhr von fathaland slim

"Ich möchte auch noch einmal darauf hinweisen,

daß der Mann, den Putin ausgetauscht haben will, ein Verbrechen in Deutschland begangen hat und in Deutschland einsitzt.

Es geht aber um einen Gefangenenaustausch zwischen Russland und den USA.

Deutschland ist ein souveränes Land und keine Amikolonie.

Was Putin hier betreibt, ist an Perfidie kaum zu überbieten."

Das ist der Punkt. Darum geht es.

@22:07 Uhr von Anna-Elisabeth

Gut so.

Mit Putin der schon tausende in der Ukraine getötet hat darf mein keine Handel machen

Mal eine Sekunde an die Menschen in russischer Geiselhaft gedacht?

 

Ja.

So wie bei erpressungen darf der Staat nicht nachgeben.Denkên Sie an die RAF, Schleier und Helmut Schmidt.

 

@21:37 Uhr von frosthorn

ist ein Gefangenenaustausch ist ein Gefangenenaustausch. Beide Seiten liefern, nachdem sie sich geeinigt haben, Gefangene an die andere Seite aus. Sagt mir jedenfalls die Sprachlogik.

Die andere Logik, nach der nur eine Seite etwas ausliefert, deren eigenes Begehren nach Auslieferung aber "kein ernsthaftes Gegenangebot" darstellt, muss mir bitte mal jemand erklären.

Man kann ja ablehnen, wenn man der Meinung ist, dass eine Seite bei dem Deal übervorteilt wird. Aber es so darzustellen, dass nur eine Seite berechtigt ist, etwas zu erhalten, ist doch für ein Tauschgeschäft etwas "eigenartig".

——Weshalb schreiben Sie den solchen Unsinn?——

@22:56 Uhr von Werner Krausss

„Man kann ja ablehnen, wenn man der Meinung ist, dass eine Seite bei dem Deal übervorteilt wird. Aber es so darzustellen, dass nur eine Seite berechtigt ist, etwas zu erhalten, ist doch für ein Tauschgeschäft etwas "eigenartig".

 

Da ist was dran,

 

aber

 

es geht nicht um ein Tauschgeschäft, einen Deal oder um die Person.

 

Wenn Deutschland ausliefert,

dann heißt das,

na bitte USA befiehlt, Deutschland gehorcht,

wie hier gern von Amerika Gegnern geschrieben wird,

nur darum geht es.

 

Es läuft aufs Ende zu.

Und das ist gut so.

 

 

 

Auch an Sie der Hinweis: ich habe mich in keinem einzigen meiner Beiträge dafür ausgesprochen, sich auf den von den Russen angestrebten Deal einzulassen. Überprüfen Sie das gerne, scrollen geht ja einfach.

22:56, Werner Krausss

Wenn Deutschland ausliefert,

 

dann heißt das,

 

na bitte USA befiehlt, Deutschland gehorcht,

 

wie hier gern von Amerika Gegnern geschrieben wird,

 

nur darum geht es

 

Ich hatte versucht, auf genau diesen Umstand hinzuweisen, aber Sie haben die besseren, deutlicheren Worte gefunden.

 

Danke.

@weltoffen

"Am 30. Juli 2022 - 22:53 Uhr von weltoffen

Das ganze (Mord)

wurde doch vom Kremel immer bestritten ???

Der damit (Mord) nix zu tun hatte,nun will der Kremel den Moerder freisetzen.

Sind schon schlaue dort (Kremel),die denken alle vergessen was gestern war."

Na, also: nein, der Kreml gesteht damit nichts ein. Er macht nur noch einmal deutlich, dass er alle Russen, egal wo, immer beschützt und wieder heim ins Reich holt - mit welchen Mitteln auch immer - oder so ähnlich-;))

 

@21:53 Uhr von Adeo60

Einen Verbrecher auszuliefern, der vor wenigen Jahren einen brutalen, hinterhältigen Mord begangen hat, dazu  offensichtlich in staatlichem Auftrag handelnd -  ein solcher Deal wäre nur schwer vermittelbar.

 

Wieso nicht? Wäre doch eine win-win Situation für den Westen

@23:01 Uhr von Tino Winkler

ist ein Gefangenenaustausch ist ein Gefangenenaustausch. Beide Seiten liefern, nachdem sie sich geeinigt haben, Gefangene an die andere Seite aus. Sagt mir jedenfalls die Sprachlogik.

Die andere Logik, nach der nur eine Seite etwas ausliefert, deren eigenes Begehren nach Auslieferung aber "kein ernsthaftes Gegenangebot" darstellt, muss mir bitte mal jemand erklären.

Man kann ja ablehnen, wenn man der Meinung ist, dass eine Seite bei dem Deal übervorteilt wird. Aber es so darzustellen, dass nur eine Seite berechtigt ist, etwas zu erhalten, ist doch für ein Tauschgeschäft etwas "eigenartig".

——Weshalb schreiben Sie den solchen Unsinn?——

 

Weil es für mich kein Unsinn ist. Mehr habe ich zu meiner Rechtfertigung nicht zu sagen.

re @23:00 Möbius: Russland-Klischee

Sie lassen auch kein Russland-Klischee aus, was ? 

 

Also ganz ohne Polemik: Die „Russland-Klischees“ sind nun wirklich mit Abstand Ihre Spezialdisziplin.

Ich könnte gar nicht so viele Klischees erfinden, wie Sie hier schon verbreitet haben. 

 

@22:21 Uhr von fathaland slim

Russland setzt sich für die Auslieferung eines staatlichen Mörders ein ? Keine Überraschung, aber ein Eingeständnis.

 

 

Ja sicher.

 

Denn als der Mann in Berlin vor Gericht stand, hat Putin abgestritten, irgend etwas mit dem Fall zu tun zu haben.

 

Und jetzt auf einmal.

 

Der ist russischer Staatsbürger. Aus dem Wunsch den Mann zu repatriieren konstruieren Sie gleich ein Schuldeingeständnis ? 

Wenn ich mal meinen Senf…

Wenn ich mal meinen Senf hinzufügen darf: User Frosthorn stört wohl sich primär am Umgang/Wortwahl ggü. Russland. Der "Deal" Mörder gegen Minimalcannabisbesitzerin passt auch Frosthorn wohl vorn und hinten nicht. Aber Der ton, der impliziert Russland hätte nichts zu melden.

Und da gebe ich Frosthorn recht. Ich lehne das Vorgehen von Russland (Auftragsmorde, Angriffskrieg, Lügen) grundsätzlich ab. Dennoch muss man auch Russland zugestehen, Forderungen zu stellen. Ob man auf diese dann eingeht, ist eine ganz andere Geschichte. Meint man es aber mit den Werten ernst, muss man selbst nach diesen handeln und dazu gehört auch einem Gegner Gehör zu schenken und diesen fair zu behandeln (wenn auch mit Faust in der Tasche).

@22:28 Uhr von Anna-Elisabeth

Ich denke trotzdem in erster Linie an die junge Frau. Aber ich muss ja auch nichts entscheiden - Gott sei Dank.

Sie bringen - vermutlich eher unbeabsichtigt bzw. „zufällig“ - den Kern des Übels auf den Punkt: Dass überhaupt jemand über das Schicksal anderer Menschen entscheiden kann - egal ob „darf“ oder „muss“.

@22:42 Uhr von frosthorn

Ich verstehe Sie nicht einmal ansatzweise.

 

Ja, das ist mir inzwischen klar. Ich versuche schlicht, charakterfest zu bleiben. Das wird Ihnen jetzt wahrscheinlich auch nicht weiterhelfen.

Wenn Sie mir das geantwortet hätte, wäre ich sehr gekränkt, weil ich Ihre Worte dahingehend interpretieren würde, dass Sie mir mangelnde Charakterfestigkeit vorwerfen. Ich bin allerdings auch gern mal überempfindlich. fatherland.slim ist es hoffentlich nicht.

 

 

@23:06 Uhr von Möbius

@21:53 Uhr von Adeo60

 

Einen Verbrecher auszuliefern, der vor wenigen Jahren einen brutalen, hinterhältigen Mord begangen hat, dazu  offensichtlich in staatlichem Auftrag handelnd -  ein solcher Deal wäre nur schwer vermittelbar.

 

Wieso nicht? Wäre doch eine win-win Situation für den Westen

 

Inwiefern?

@21:50 Uhr von Werner40

Russland setzt sich für die Auslieferung eines staatlichen Mörders ein ? Keine Überraschung, aber ein Eingeständnis.

>>>Glauben ist nicht Wissen<<<

 

re @23:11 Möbius: Repatriierung

 

Der ist russischer Staatsbürger. Aus dem Wunsch den Mann zu repatriieren konstruieren Sie gleich ein Schuldeingeständnis ? 

 

Sie nicht?

 

@22:20 Uhr von Gustav

Was erhält Deutschland für die Freilassung des Vadim K.? Wenn die Russen den Deutschen nichts anbieten, ist die Souveränität Deutschlands in Frage gestellt. Man könnte in Berlin darüber nachdenken, im Gegenzug die Freilassung von Nawalny zu fordern. Welches Tauschgeschäft die Russen und Amerikaner miteinander ausmachen, ist deren Sache.

 

->

Sehr souverän..

Moskau fordert ne Freilassung von einem Russen (als Antwort darauf,dass sie USA ne Freilassung von US-Bürgern fordern) und Berlin soll im Gegenzug ne Freilassung von nem Russen fordern...

@23:11 Uhr von Möbius

@22:21 Uhr von fathaland slim

 

 

Russland setzt sich für die Auslieferung eines staatlichen Mörders ein ? Keine Überraschung, aber ein Eingeständnis.

 

 

Ja sicher.

 

Denn als der Mann in Berlin vor Gericht stand, hat Putin abgestritten, irgend etwas mit dem Fall zu tun zu haben.

 

Und jetzt auf einmal.

 

Der ist russischer Staatsbürger. Aus dem Wunsch den Mann zu repatriieren konstruieren Sie gleich ein Schuldeingeständnis ? 

 

Ach so. Putin handelt aus noblen nationalen Motiven. Er kümmert sich väterlich verzeihend um jeden Russen, egal was auch immer er ausgefressen hat.

 

Das war mir nicht bewusst. Aber eigentlich hätte ich drauf kommen müssen. Großer Menschenfreund, der Putin ja ist.

@fathaland slim - win-win

>>Wieso nicht? Wäre doch eine win-win Situation für den Westen.<< (Möbius)

@23:15 Uhr von fathaland slim:

"Inwiefern?"

Man bekommt zwei US-Bürger frei und wird zwei Verbrecher los.

Der einzige Haken: Man würde der russischen Regierung damit einen Gefallen tun. Und das geht natürlich gar nicht.

@22:47 Uhr von fathaland slim

 

Hinweisen … daß der Mann, den Putin ausgetauscht haben will, ein Verbrechen in Deutschland begangen hat und in Deutschland einsitzt.

 

Es geht aber um einen Gefangenenaustausch zwischen Russland und den USA. Deutschland ist ein souveränes Land und keine Amikolonie.

 

Was Putin hier betreibt, ist an Perfidie kaum zu überbieten.

 

In Russland scheint aktuell keine mehr gravierende Schwerverbrecherin aus den USA einzusitzen als diese Basketball-Lady.

 

Mit den USA kann sich Wladimir seinen seit Jahrzehnten weltweit notorischen kriminellen Waffenhändler Viktor Bout zurück zu handeln versuchen.

 

Aus dem Rest der Welt dann im gleichen USA-Verhandlungs-Aufwasch seine weit verstreuten Auftragskiller im Namen der Diebe im Gesetz mit der Gemeinschaftskasse … Obtshak.

 

 

Vater FSB hat immer ein wachsames Auge …

auf das selbst beauftragte Schwarze Schaf.

 

Für Wladimir den Umnachteten sind alle Unfreundlichen von Tokyo bis nach Lissabon Kolonien von Uncle Sam dem Geier.

@Möbius

"Der ist russischer Staatsbürger. Aus dem Wunsch den Mann zu repatriieren konstruieren Sie gleich ein Schuldeingeständnis ? "

Oh, vielen Dank! Sie bestätigen genau das, was ich kurz zuvor, um 23:06, geschrieben habe. 

@23:14 Uhr von Anna-Elisabeth

@22:42 Uhr von frosthorn

 

Ich verstehe Sie nicht einmal ansatzweise.

 

Ja, das ist mir inzwischen klar. Ich versuche schlicht, charakterfest zu bleiben. Das wird Ihnen jetzt wahrscheinlich auch nicht weiterhelfen.

 

Wenn Sie mir das geantwortet hätte, wäre ich sehr gekränkt, weil ich Ihre Worte dahingehend interpretieren würde, dass Sie mir mangelnde Charakterfestigkeit vorwerfen. Ich bin allerdings auch gern mal überempfindlich. fatherland.slim ist es hoffentlich nicht.

 

 

Nein, bin ich nicht. Nur komplett ratlos.

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