Kommentare - Ernährungssicherheit: Warum sich die Hungerkrise weiter zuspitzt

27. Juli 2022 - 13:23 Uhr

Mit einem Bündnis für globale Ernährungssicherheit will Entwicklungsministerin Schulze gegen die Hungerkrise vorgehen. Doch funktioniert das? Warum gibt es daran Kritik - und weshalb ist die Situation so prekär? Von Nina Amin und Cosima Gill.

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Kommentare

Nun ja

Mehr Menschen mehr Essen mehr Probleme. Ungebremste Vermehrung als Ursache. 

Warum sich die Hungerkrise weiter zuspitzt

 

 

auch wenn die Antwort hier nicht ankommt

wahrscheinlich weil zu simpel.

Wenn man 2 Kinder ernähren kann sollte man sich keine 5 anschaffen

Das Bild zum Beitrag wohl Afrika

lebten 1950 dort 0,25 Mrd Menschen, sind es heute 1,3 Mrd, bis ende des _Jahrzehnts 1,6 Mrd

Verfügbarkeit

Die Situation ist prekär, weil das mehr als ausreichend vorhandene Getreide aufgrund des ungerechtfertigt völkerrechtswidrigen Angriffskriegs der Z-Russen gegen die Ukraine nicht dorthin geliefert werden kann, wo es benötigt wird - und betroffene Länder wie z.B. Ägypten nicht einen Teil ihrer Marine dafür zur Verfügung stellen wollen, ukrainische Getreidefrachschiffe als Neutrale durch das Schwarze Meer zu eskortieren.

Özdemir: Es braucht jetzt mehr Bio

Das ehrgeizige Ziel von 30 Prozent Bio in der Landwirtschaft soll gehalten werden, So sagte es gestern der Deutsche Landwirtschaftsminiter. Das bedeutet weniger Produktion in Deutschland und mehr Hungernde Menschen in der Welt. Außerdem sollten wir dann ganz still sein wenn es um die Abholzung des Regenwaldes geht.

die Hungerkrise weiter zuspitzt

Und die Verantwortung dafür trägt ganz besonders und alleine Russland durch den Überfall und den Vernichtungskrieg gegen die freinen unschuldigen Mensch in der Ukraine.

Viele Länder sich an die jahrelange kostenlosen Hilfen gewöhnt haben. Eigenverantwortung für die Ernährung Ihre Bürger wurde selten aufgebaut.

Auch wir haben das ja bei russichen Gas so gemacht.

In der Hoffnung das Russland weiter billig liefert und zur westlichen Werte Gemeinschaft mit Wandel durch Handel gehört. Seit über 100 Tagen ist auch diese Kartenhaus eingestürtz

Das am schlimmsten betroffene Land sei Somalia

 

 

1960 lebten dort 2,81 Mill Menschen

sind es heute  16,4 Mill .... 6 mal so viel

Menschen die ernährt werden wollen, Wohnung und Kleidung brauchen

Es ist immer noch genug für alle da

Oder vielmehr: Wenn das jetzt schon Vorhandene sinnvoll verteilt und die vorhandenen Ressourcen zur nachhaltigen Erzeugung von „Nachschub“ sinnvoll genutzt würden. Im Klartext Wenn es gesät und geerntet („erwirtschaftet“) werden „kann“.

Also wenn(!) die „Regierungsverantwortlichen“ dieser Welt das zulassen. Wobei leider „gilt“: Wenn einer unter ihnen „blockiert“, können die anderen nicht viel „machen“.

Womit die Antwort auf diese Frage:

„Mit einem Bündnis für globale Ernährungssicherheit will Entwicklungsministerin Schulze gegen die Hungerkrise vorgehen.

>> Doch funktioniert das?“

eigentlich klar ist:

Wenn o.g. Regierungsverantwortliche in diesem Bündnis - oder vielmehr bei der Führung („Koordinierung“) von dessen Geschäften - bestimmen, was für alle „geht“, garantiert nicht.

Wenn sie dagegen bereit wären, den Bürgern („ihren“ wie denen der „übrigen“ Länder) „freie Hand“ zu lassen, sich ungestört von ihnen selbst darum zu kümmern (was leider unwahrscheinlich ist) müsste das zu schaffen sein.

Warum sich die Hungerkrise…

Warum sich die Hungerkrise weiter zuspitzt, dürfte angesichts der Nichteinhaltung von Vereinbarungen durch die russische Seite genau dadurch weiter befeuert werden:

"... Vermittlung seitens der Türkei und der Vereinten Nationen war erfolgreich, jedoch ... kurze Zeit später einen russischen Angriff auf den Hafen in Odessa"

Was soll das? Das hat mit Kriegsführung nichts zu tun, sondern ist blindes Drauflosschlagen, irgendwie schädigen wird es den Gegner vermutlich schon.

wer hätte das gedacht

nachdem diese dame schon als umweltministerin ein totalausfall war, will sie nun als entwicklungsfrau hervorpreschen. Herr Scholz, sie haben da schon tolle ministerinnen, eine ist noch besser als die andere oder gar frau spiegel

Zeitenwende

Weltweit müssen Menschen hungern. Viele werden sterben!

Und warum?
Veilleicht denkt man mal darüber nach, die grenzenlose Solidarität mit der Ukraine auf den Prüfstand zu stellen.

Zudem sind wir ja nicht allein von Putins Krieg abhängig.
Unsere weltweite Verbreitung von Demokratie und Menschenrechten ist zwar einerseits lobenswert, hat aber regelmäßig auch zu Leid, Elend und Kriegen geführt. Beispiel: Arabischer Frühling, der den Nahen Osten ins Chaos gestürtzt hat.

Jetzt machen wir uns von den nächsten Despoten abhängig, als wenn z.B. Katars Herrscher Menschenrechte mehr als Putin achten.

Ein Trugschluss!

Und die Ukraine selbst gehört auch zu den korruptesten Staaten dieser Erde.

An unsere eigene Bevölkerung denkt anscheinend niemand.

Ist das etwa die versprochene Zeitenwende?

Spekulanten und Zölle

Die Hungerkrise wird von Spekulanten ausgelöst.

 

Die WHO ermöglicht eine hochsubventionierte Landwirtschaft in z.B. Europa. Die Landwirtschaft in Entwicklungsländern wird durch Zölle vom europäischen Markt ferngehalten. Schlimmer noch. Hochsubventionierte Geflügelreste werden in Entwicklungsländer geliefert und zerstören dort die heimische Geflügelwirtschaft. 

 

Es ist genug für alle da. Die Hungerkrise ist ein Verteilungsproblem. Eine ungerechte Weltwirtschaftsordnung ist die Ursache des Hungers. 

Landwirtschaft ermöglichen

Es gibt seit Wochen Bauernaufstände in den Niederlanden. Bis 2030 müssen die Emissionen im Durchschnitt um 50 Prozent reduziert werden, bei Naturgebieten sogar um mehr als 70 Prozent. Man muss zuerst in EU Raum den Bauern die Chance geben ihre Arbeit zu machen. Wenn wir in Europa nicht produzieren können, dann kaufen wir den Entwicklungsländern ihre Lebensmittel und Rohstoffe weg.

Ich sage es mal ganz hart!

>>"Deutschland gibt rund 880 Millionen Euro zusätzlich zur Bekämpfung der Hungersnot aus. Doch das reicht nicht aus, meint die Welthungerhilfe. Um den Hunger strukturell und nachhaltig zu bekämpfen, seien weitere 40 Milliarden Dollar notwendig.."<<

.

Ich sage es mal ganz hart und mache mich hier in diesem grün/roten Forum unbeliebt. Mir ist das zuviel! Viel zuviel. Und dann noch "zusätzlich". Warum müssen immer wir Deutschen die Löwenanteile bezahlen. Und dann wird quasi im Nebensatz gesagt dass das nicht reicht und suggeriert das wir noch tiefer in die Tasche greifen sollen. Ich finde das nicht richtig angesichts der mittlerweile großen Probleme die wir im eigenen Land haben. Natürlich sind diese nicht mit dem Grundbedürfnis nach Stillung des Hungers zu vergleichen, jedoch fühle (ich selbst) mich weder für die Rettung der Welt verantwortlich, noch für die (Meiner Meinung nach) ursächliche Wurzel, die Bevölkerungsexplosion) verantwortlich. 

Finde den Fehler

"Die Hungerszahlen steigen aber nicht erst seit dem 24. Februar dieses Jahres, sondern schon seit mehreren Jahren." Der Tag, an dem der russische Angriffskrieg auf die Ukraine startete.

Ähhh...wie viel Sinn ergeben beide obigen Sätze...zusammen, wo kann man den Zusammenhang erkennen ???

 

Und von widerwärtigen wie perfiden Nahrungs- und Rohstoffspekulanten (politisch gedeckt !!!) haben die Damen Amin und Gill wohl auch noch keine Kenntnis...

Bevor das jetzt wieder ein Ukrainethread wird:

Aus dem Artikel:

 

„Fasst man die Zahl aller hungrigen Menschen weltweit zusammen, sprechen die Vereinten Nationen von 828 Millionen Betroffenen. Eine Zahl aus dem Jahr 2021. Das entspricht in etwa zehn Mal der Bevölkerung Deutschlands. Die Auswirkungen des Ukraine-Kriegs sind bei den UN-Zahlen noch nicht berücksichtigt.“

Klare Ansage an die Welt

Man müsste wenigstens jedem Bürger dieser Welt ehrlich sagen, wer die Hungerkrise durch seine imperialistische Geopolitik eindeutig verschärft: Wladimir Putin.

Also,

die Ursache wiederholt sich, nur eine Frage des Preises... wie beim Gas, Oel, Wohnungen etc...

 

@13:31 Uhr von Sternenkind

Mehr Menschen mehr Essen mehr Probleme. Ungebremste Vermehrung als Ursache. 

Nein, Putins Strategie des systematischen Aushungerns aller, die sich nicht seinem Willen unterwerfen wollen.

Bekämpfung des Hungers geht anders

Um die Hungersnot weltweit im Zaum zu halten würden laut Artikel 40 Mia vorerst ausreichen.

Nicht im Geringsten zu verstehen, warum dieses Geld nicht zusammenkommt und für "wichtigeres" ausgegeben wird aber ein neues Bündnis für globale Ernährungssicherheit aus der Taufe gehoben wird. Dem Artikel nach würde es völlig ausreichen, das Geld bereitzustellen, die Infrastruktur, es gezielt für die Hungernden einzusetzen ist offenbar vorhanden.

Ich habe den starken Eindruck, den G7 geht es mit ihrer Initiative nicht wirklich um die Bekämpfung des Hungers.

@ Sternenkind

Nun ja Mehr Menschen mehr Essen mehr Probleme. Ungebremste Vermehrung als Ursache.

 

Das ist kein schönes Menschenbild, das Sie uns hier an den Kopf werfen.

@13:38 Uhr von Sisyphos3

 

 

1960 lebten dort 2,81 Mill Menschen

sind es heute  16,4 Mill .... 6 mal so viel

Menschen die ernährt werden wollen, Wohnung und Kleidung brauchen

Nennt sich ungebremste Vermehrung

Die üblichen Vorurteile natürlich zuerst

 @13:32 Uhr von Sisyphos3

auch wenn die Antwort hier nicht ankommt

wahrscheinlich weil zu simpel.

Wenn man 2 Kinder ernähren kann sollte man sich keine 5 anschaffen

Das Bild zum Beitrag wohl Afrika

lebten 1950 dort 0,25 Mrd Menschen, sind es heute 1,3 Mrd, bis ende des _Jahrzehnts 1,6 Mrd

Wo ist da ein Problem zu finden? 1,34 Mrd. Menschen, die auf dem afrikanischen Kontinent leben, sind immer noch weniger als 45 Personen pro Quadratkilometer. (Ich gehe davon aus, dass Sie die Vergleichszahlen für Zentraleuropa kennen.) Ach ja, Hunger gibt es nicht nur in Afrika, sollten Sie tatsächlich den Artikel, zu dem Sie hier kommentieren, auch gelesen haben.

Übrigens: der Artikel stellt die Problematik in bemerkenswert vielschichtiger Weise vor. Auch wenn ein wichtiges Detail fehlt: die Auswirkungen des menschengemachten Klimawandelns, wofür zuallererst die industrialisierten, "modernen" Gesellschaften auf diesem Planeten sorgten und sorgen.

Z wie Russland

Der barbarische Eroberungskrieg Russlands gegen die vermeintlich schwächere Ukraine ist eine Hauptursache für die Verschärfung. Gezielt wird im Zeichen des Z die Infrastruktur der Ukraine zerstört, auch die Landwirtschaft und die Transportwege für Getreide.

@ eine_anmerkung.

Ich sage es mal ganz hart und mache mich hier in diesem grün/roten Forum unbeliebt.

 

Ihre Äußerungen wirken auf mich rechts-national. Und das ist wirklich daneben.

Landraub und export- wie gewinnorientierte Landwirtschaft

 @13:35 Uhr von MichlPaul

Das ehrgeizige Ziel von 30 Prozent Bio in der Landwirtschaft soll gehalten werden, So sagte es gestern der Deutsche Landwirtschaftsminiter. Das bedeutet weniger Produktion in Deutschland und mehr Hungernde Menschen in der Welt.

"Bio" oder Artenschutz in Deutschland durch Blühstreifen längs von Feldern sind keineswegs das Problem, sondern die ressourcenintensive Tiermast in Intensivhaltung, welche einen wichtigen Einkommensfaktor für die deutsche Landwirtschaft ausmacht. Inklusive Export des gewonnenen Fleisches (und der Milch) in die halbe Welt.

Außerdem sollten wir dann ganz still sein wenn es um die Abholzung des Regenwaldes geht.

Natürlich. Ist aber hier weniger von Belang. Außer natürlich, dass die freigeholzten Böden für Plantagen genutzt werden, sprich zur Produktion von Rohstoffen für den Export in die wohlhabenden Länder des globalen Nordens, inkl. Gewinnung von "Biosprit".

@13:31 Uhr von Sternenkind

 

Nun ja

 

Mehr Menschen mehr Essen mehr Probleme. Ungebremste Vermehrung als Ursache. 

 

Ich hoffe, Sie haben keine Kinder.

 

So wie ich.

 

Das ist übrigens das erste und letzte Mal, daß ich hier im Thread auf die Überbevölkerungshetze, die rassistisch gefärbt ist, eingehen werde. Liebe Mitforisten, ich habe bereits mehrfach alles zu diesem Thema gesagt, weshalb ich mich jetzt der Lektüre von Catherine Beltons „Putins Netz“ widmen werde, während Niedersachsen und Sachsen-Anhalt draußen am Zugfenster vorbeizieht. Antworten auf an mich gerichtete Kommentare wird es deswegen wahrscheinlich nicht geben. Es kann allerdings sein, daß ich gelegentlich noch einmal in diesen Thread reinlese. Suchtverhalten...

@ Sternenkind

Nun ja

Mehr Menschen mehr Essen mehr Probleme. Ungebremste Vermehrung als Ursache. 

 

Fehlt noch, dass Sie durch Hunger bremsen wollen. Das ist inhuman.

Prüfstand

Zitat von Hansi2012 (13:43 Uhr) : "Veilleicht denkt man mal darüber nach, die grenzenlose Solidarität mit der Ukraine auf den Prüfstand zu stellen."

Habe ich gemacht. Ergebnis : Die Solidarität mit der Ukraine als Opfer eines ungerechtfertigt völkerrechtswidrigen Angriffskrieges ist richtig und notwendig. Jeder Widerstand gegen die z-russische Barbarei und ihre Lügenpropaganda ist richtig und notwendig. Jede Komplizenschaft mit den z-russischen Verbrechern in Tat und Wort ist schäbig und verwerflich.

Vielleicht denken Sie mal darüber nach, Ihre ethischen Maßstäbe auf den Prüfstand zu stellen.

@13:44 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

Die Hungerkrise wird von Spekulanten ausgelöst.

 

Die WHO ermöglicht eine hochsubventionierte Landwirtschaft in z.B. Europa. Die Landwirtschaft in Entwicklungsländern wird durch Zölle vom europäischen Markt ferngehalten. Schlimmer noch. Hochsubventionierte Geflügelreste werden in Entwicklungsländer geliefert und zerstören dort die heimische Geflügelwirtschaft. 

 

Es ist genug für alle da. Die Hungerkrise ist ein Verteilungsproblem. Eine ungerechte Weltwirtschaftsordnung ist die Ursache des Hungers. 

Ohhh, bitte aufpassen,...so viel Wahrheit verträgt nicht jeder.

Natürlich haben Sie recht, denn auch der weltweite Protektionismus und das Gezocke (beides politisch flankiert) tragen ganz entschieden zum Leid der Südhalbkugel bei,...nur wird dies nicht erwähnt oder gar thematisiert. Die Antwort "Putin" ist an ALLEM schuld,...ist ja so viel einfacher...

Nationale Egoismen bedeuten Blindheit gegenüber der Welt

 @13:43 Uhr von Hansi2012

Und die Ukraine selbst gehört auch zu den korruptesten Staaten dieser Erde.

Ähm, nein. Sollten Sie aber längst aus den Diskussionen hier wissen.

An unsere eigene Bevölkerung denkt anscheinend niemand.

Ähm, nein. Was soll diese egoistische Polemik. Insbesondere angesichts des hier zu behandelneden Themas?

Ist das etwa die versprochene Zeitenwende?

Was für eine Zeitenwende?

Sprechen Sie mich bitte...

Sprechen Sie mich bitte morgen wieder an wegen Hilfeleistungen für irgendwen und jedermann.

Im Moment bin ich es jedenfalls gerade ein bisschen leid, überall Hilfe leisten zu sollen, die dann 5 Minuten später mit dem Finger auf uns zeigen. Es ist ja immer zu wenig. Und nie genug.

Ursachenbekämpfung

Zitat von Sisyphos3 (13:44 Uhr) : "wäre es nicht zielführender endlich die Ursachen zu bekämpfen"

Wir doch bereits getan. Durch Lieferung schwerer Waffen an die Ukraine. Wenn Sie allerdings gemeint haben sollten, daß in dieser Hinsicht bei weitem noch nicht genug getan wird, müßte man zustimmen.

@14:07 Uhr von eine_anmerkung.

 

.

Ich sage es mal ganz hart und mache mich hier in diesem grün/roten Forum unbeliebt. Mir ist das zuviel! Viel zuviel. Und dann noch "zusätzlich". Warum müssen immer wir Deutschen die Löwenanteile bezahlen. Und dann wird quasi im Nebensatz gesagt dass das nicht reicht und suggeriert das wir noch tiefer in die Tasche greifen sollen. Ich finde das nicht richtig angesichts der mittlerweile großen Probleme die wir im eigenen Land haben. Natürlich sind diese nicht mit dem Grundbedürfnis nach Stillung des Hungers zu vergleichen, jedoch fühle (ich selbst) mich weder für die Rettung der Welt verantwortlich, noch für die (Meiner Meinung nach) ursächliche Wurzel, die Bevölkerungsexplosion) verantwortlich. 

Immer dieses AfD-Gejammere… zum Glück haben nicht Sie das zu entscheiden, sondern humanitär eingestellte Menschen mit Kenntnis der Verantwortung 

@13:44 Uhr von Sisyphos3

wäre es nicht zielführender endlich die Ursachen zu bekämpfen statt deren Folgen ?

Natürlich. Sie stimmen mir also darin zu, dass die Weltgemeinschaft zusehen muss, dass sie sich schnellstmöglich ihrer Despoten - allen voran des Hauptverursachers der aktuellen Hungerkatastrophe, Putin - und ihrer „Machtinstrumente“ entledigt, damit sie eine Überlebenschance hat? Würde mich überraschen.

13:32 Uhr von Diabolo2704

Die Situation ist prekär, weil das mehr als ausreichend vorhandene Getreide aufgrund des ungerechtfertigt völkerrechtswidrigen Angriffskriegs der Z-Russen gegen die Ukraine nicht dorthin geliefert werden kann, wo es benötigt wird...

+

Um Ihre Ausführungen etwas zu präzisieren. Die Ukraine steht als Weizenexporteur welteit an 5ter Stelle, gleich hinter Frankreich und mit etwa der doppelten Menge wie Deutschland.

Sicherlich, ein ungehinderter Export des Weizens aus der Ukraine würde helfen, den Preis nicht so in die Höhe zu treiben und zur Ernährungssicherheit beizutragen. Die Hungerkrise bewältigen könnte diese Maßnahme nicht.

Es ist auch ohne den ukrainischen Weizen genügend Getreide vorhanden, er ist für die Notleidenden aber zu teuer geworden. Nicht die Menge, der Preis ist für die Nahrungsmittelkrise verantwortlich.

Ernährungssicherheit: Warum sich die Hungerkrise weiter zuspitzt

Zu nennen wären da die Folgen des Klimawandels. Weniger Wasser ist verfügbar. Mehr Hitze, mehr Tornados oder auch Heuschreckenschwärme, die Ernten vernichten.

Zwar gibt es keine Sanktionen gegen Getreideexport. Aber gegen die Bezahlströme (SWIFT). Und welcher Lieferant will schon liefern, um dann festzustellen, daß das Geld für die Bezahlung im internationalen Bankensystem feststeckt ? 

 

Und ob das von der Bundesministerin Svenja Schulze initiierte Bündnis für globale Ernährungssicherheit  für Abhilfe sorgen kann ?

Eher werden es andere sein und das Abkommen von Istanbul.

14:15 Uhr von junge Welt

die wahrheit wird in diesem forum halt nicht gerne gehört. war schon immer bei allen themen so

@14:15 Uhr von Nettie

Mehr Menschen mehr Essen mehr Probleme. Ungebremste Vermehrung als Ursache. 

Nein, Putins Strategie des systematischen Aushungerns aller, die sich nicht seinem Willen unterwerfen wollen.

.

Putin hungert die Welt aus?

Aus dem Artikel: ... sprechen die Vereinten Nationen von 828 Millionen Betroffenen. Eine Zahl aus dem Jahr 2021.

Wahrscheinlich sorgt er auch für die Überbevölkerung. Und ganz allein für den Klimawandel.
Meinen Lolli hat er übrigens auch geklaut.

Sorry, aber das Elend der Welt nur noch auf Putin zu schieben ist einfach lächerlich - vor allem bei Problemen die vorher schon da waren, und hausgemacht.

13:31 Uhr von Sternenkind   …

13:31 Uhr von Sternenkind

 

//Nun ja

Mehr Menschen mehr Essen mehr Probleme. Ungebremste Vermehrung als Ursache.//

 

Dann nehme ich mal an, Sie haben - in weiser Voraussicht - keine Kinder in die Welt gesetzt.

 

 

 

Produktion und Vertrieb

Orfee (13:58 Uhr) : "Wenn wir in Europa nicht produzieren können, dann kaufen wir den Entwicklungsländern ihre Lebensmittel und Rohstoffe weg."

Unfug. Es wird in Europa genug produziert. Nota bene : Die Ukraine gehört auch zu Europa.

Und auch der Rest von Europa produziert bereits jetzt mehr Agrarprodukte als in Euopa verbraucht werden. Europa kauft niemandem Lebensmittel weg.

Im Hinblick auf die Sicherung unserer biologischen Existenzgrundlagen ist eine naturverträgliche Lebensmittelproduktion absolut alternativlos. Das profitgierige Gejammer der Agrarindustrie gegen eine ökologisch vernünftige Landwirtschaft ist platter Lobbyismus gegen die Interessen nachwachsender Generationen. Die werden es auch so schon schwer genug haben.

Falsche Hilfe

Wir sind nach wie vor überzeugt, dass der Hunger in der Welt besiegt werden kann", sagt die Präsidentin der Welthungerhilfe Marlehn Thieme. Es sei eine Frage des politischen Willens.

 

Das heißt: Es sterben auf der Welt Menschen, weil die gewählten Politiker unfähig sind, das Problem Hunger zu lösen. Nach 20 Jahren Nato-Einsatz und Milliarden Dollar Hilfe in Afghanistan, hungern die Menschen immer noch und hoffen auf ausländische Hilfe.

 

Warum überschwemmt die EU mit ihren Produkten in Afrika die Märkte? Weil der erzielten Profit keine Menschenrechte keine Solidarität kennt?

 

Das Volk hungert immer noch, nur die politischen Eliten dieser Länder haben ihren ganz persönlichen Wohlstand geschaffen. Die Daueralimentierung ist falsch. Nur mit eigener Arbeit kann der Hunger der Bevölkerung besiegt werden.  

 

Ich frage, ob die EZ-Institutionen überhaupt ein Interesse hat Veränderungen vorzunehmen, da sie doch von den Entwicklungsgeldern profitieren?

frische Fragen in einem Ministerium, das über 60 Jahre alt ist

>>Staatssekretär Jochen Flasbarth (SPD) aus dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung sagt, das Bündnis solle keine eigene Organisation sein, sondern koordinieren: "Das wichtigste ist, Informationen zusammenzutragen: Wo fehlt etwas, was fehlt genau und wer kann helfen?" So solle die Hilfe möglichst effizient bei den Menschen ankommen.<<

So lange die Infos zu wo, was, wer noch gesucht werden, kann man nicht effizient arbeiten. Ist logisch. Jetzt werden noch mehr Leute mit zusätzlichen Strukturen finden helfen. Bitte noch warum und wie fragen. Ich weiß, das ist zusätzliche Arbeit.

Das sind entsetzliche

Zahlen. Das hat alles Putin zu verantworten. Vor dem Krieg waren die Hungerzahlen durch  jahrzehntelange Arbeit Einsatz und Hilfe besser geworden, wie auch die das Zahlenverhältnis der Analphabeten. 

Was Putins sog. Einigung durch türkische Vermittlung wert war, sehen wir an dem Beschuss von Odessa. Ablenkung, geheime Infos erschleichen, Wehrhaftigkeit der Ukraine behindern (Fahrrinne Schiffe), evtl. aus der Fahrrinne Rückschlüsse auf die Lage-Struktur der Minen ziehen. Durch Verhungern lassen bei gleichzeitigem Hofieren “RU unterstützt Euch“ der Machtclans in Afrika die Welt auseinanderbringen, EU, USA usw. damit unter Druck setzen, finanziell und moralisch. Lügenpropaganda verfängt in Afrika, Russland, sogar manchmal in D. 

Wir helfen wo wir können, das ist gut, aber ich erwarte, dass die Hilfe auch anerkannt wird. Dass diese Länder erkennen und benennen, dass es Putin ist, der den Hunger am wirkungsvollsten durch Rückzug seiner Truppen nach RU eindämmen kann. 

Masterplan aus Deutschland?

Die UN sind seit Jahrzehnten erste Anlaufstelle, wenn es heißt, Synergien und Zusammenarbeit zu schaffen, Hungersnöte zu beenden. Andererseits haben wir unzählige Länder, deren Regierungen feudalherrschaftlich auf eigene Interessen und Kreise blicken, alles hinein scheffeln und den Grund  Ernährungsprobleme oft nicht mal angehen wollen. Wo soziale Armut und lebensbedrohliche Zustände herrschen, arbeiten ebenso seit Jahrzehnten karitative Organisationen daran, Leute satt zu bekommen. Und was passiert? Jordanien und Israel haben Flüchtlingslager,in denen Hunger und Unterversorgung herrschen, weil Geld fehlt. In Asien darben Leute, weil reiche Schichten sich selbst bedienen. In Afrika herrscht Klimanotstand und Dürre. Was man braucht, sind Regierungen mit Willen anzupacken, keine Eliten, die sozial als Feierstunde verstehen und Militärausgaben und Leben in Saus und Braus zementieren. Das braucht einzeln-zugeschnittene Konzepte. Und den Willen der anderen, mitzumachen. Das sehe ich nicht.

Afghanistan

In Afghanistan ist jeder 2 Mensch vom Hungertod bedroht. 

Grund: u.a. westliche Sanktionen wg Taliban

@13:32 Uhr von Sisyphos3

 

Wenn man 2 Kinder ernähren kann sollte man sich keine 5 anschaffen

Das Bild zum Beitrag wohl Afrika

lebten 1950 dort 0,25 Mrd Menschen, sind es heute 1,3 Mrd, bis ende des _Jahrzehnts 1,6 Mrd

War schon zu meiner Schulzeit vor über 30 Jahren Thema. Dort wurde thematisiert, dass selbst die nachhaltigste Entwicklungshilfe (z.B. Brunnenbau) spätestens nach 10 Jahren durch das daraus resultierende Bevölkerungswachstum wieder aufgezehrt ist, das Problem also beständig vergrößert. Andererseits kann man nicht zuschauen, wenn Menschen verhungern während hierzulande Übergewicht zum wachsenden Problem wird. Ein Dilemma. Aber wie könnten die Menschen dort bewegt werden, nur so viele Kinder zu bekommen, wie auch ernährt werden können? Schließlich sind die Kinder in weiten Teilen der Welt die einzige Altersvorsorge.  Bildung und Aufklärung wären sicherlich hilfreich. Aber wenn ich Hunger hätte würde ich auch erstmal das Brot statt des Buches nehmen. 

 

@14:15 Uhr von junge Welt

Das ist kein schönes Menschenbild, das Sie uns hier an den Kopf werfen.

.

Denken Sie mit noch mehr Menschen (egal auf welchem Kontinent) wird es besser werden?

Oder wer verursacht denn die Probleme, wenn nicht der Mensch selbst?

13:35 Uhr von MichlPaul   /…

13:35 Uhr von MichlPaul

 

//Das ehrgeizige Ziel von 30 Prozent Bio in der Landwirtschaft soll gehalten werden, So sagte es gestern der Deutsche Landwirtschaftsminiter. Das bedeutet weniger Produktion in Deutschland und mehr Hungernde Menschen in der Welt.//

 

Wie viel Getreide exportiert D. noch mal??

 

//Außerdem sollten wir dann ganz still sein wenn es um die Abholzung des Regenwaldes geht.//

 

Nein, ganz im Gegenteil. Es sollte eigentlich bei jedem Erdenbürger angekommen sein, das die Regenwaldabholzung mit das Dümmste ist, was im Sinne der Erderwärmung, getan werden kann.

 

 

Zieht Putin sich

zurück, ist es wiederum an uns weiter an der Eindämmung der Klimakrise zu arbeiten und weltweit an Aufbau von Hilfe zur Eigenversorgung und gerechterer Verteilung zu arbeiten. 

13:38 Uhr von Sisyphos3   /…

13:38 Uhr von Sisyphos3

 

//Das am schlimmsten betroffene Land sei Somalia

1960 lebten dort 2,81 Mill Menschen

sind es heute  16,4 Mill .... 6 mal so viel

Menschen die ernährt werden wollen, Wohnung und Kleidung brauchen//

 

Na und? Wenn Ihre Altvorderen keine/nicht so viele Kinder bekommen hätten, gäbe es Sie wohl nicht.

 

 

@13:44 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

Die Hungerkrise wird von Spekulanten ausgelöst.

 

Die WHO ermöglicht eine hochsubventionierte Landwirtschaft in z.B. Europa. Die Landwirtschaft in Entwicklungsländern wird durch Zölle vom europäischen Markt ferngehalten. Schlimmer noch. Hochsubventionierte Geflügelreste werden in Entwicklungsländer geliefert und zerstören dort die heimische Geflügelwirtschaft. 

Genau wie mit Textilien. Aber ich unterstelle einfach mal, dass kein besonderes Interesse daran besteht, dass die sog. Entwicklungsländer selbständig werden und auf den eigenen Füßen stehen können. Das würde das Geschäft vermiesen.

 

@14:21 Uhr von junge Welt

Ich sage es mal ganz hart und mache mich hier in diesem grün/roten Forum unbeliebt.

 

Ihre Äußerungen wirken auf mich rechts-national. Und das ist wirklich daneben.

.

Als neuer Nutzer mag Sie das verwirren, aber hier sind auch Meinungen jenseits des linken Spektrums erlaubt, sofern sie nicht gegen die Forenregeln verstoßen.

@13:31 Uhr von Sternenkind

Mehr Menschen mehr Essen mehr Probleme. Ungebremste Vermehrung als Ursache. 

Was ist denn "ungebremste Vermehrung"?

Die Erde wäre sehr wohl in der Lage, alle Menschen angemessen zu ernähren. Das Problem liegt nicht in der "ungebremsten Vermehrung", sondern in der gebremsten Verteilung.

Den Richtigen auf die Finger klopfen

Putin marschiert in der Ukraine ein, zerbombt landwirtschaftliche Flächen, Infrastruktur, legt Weizenlieferung in die Welt lahm und wird von Indien und China dabei unterstützt. Denen sitzen die eigenen Interessen näher als die Hemden der anderen Länder mit Notstand und Weizenmangel. Da wird auf Globalisierung und Hilfe gepfiffen. Machtkampf auf Rücken der hungernden Bevölkerungsteile in der Welt. Aber andererseits auf Entwicklungsland pochen und Ausnahmen ohne Ende eintreiben, wenn es um weltumspanndende Verpflichtungen geht. Das ist eben die große grottige Politik dieser Länder, die viele Leute versorgen wollen, denen andere aber egal sind. Wir sollten uns im Rest der Welt Verbündete suchen, die hier zusammen mit uns gegensteuern. Sollten unsere reich-warmen Geldregenspenden eindämmen und klare Sache machen. Weder Deutschland noch die EU noch andere willige Länder können wuppen, was andere in der Bevölkerungszahl unterlaufen, torpedieren. Mischen wir die Karten grundsätzlich neu !

Einfache Weltsichten: auch hier kein Teil der Lösung

 @13:31 Uhr von Sternenkind

Mehr Menschen mehr Essen mehr Probleme. Ungebremste Vermehrung als Ursache. 

So einfach kann die Welt sein, nicht war? Nun, leider kommen Sie mit dieser arg simplifizierenden und zudem noch rassistisch konnotierten Rechnung nicht weit. Denn tatsächlich hat diese eine Welt genügend Ressourcen, um noch viel mehr Menschen satt und glücklich zu machen. Somit: versuchen Sie's doch einmal mit Einsetzen der Ihnen schwierigen Variablen Solidarität und Gerechtigkeit noch einmal.

Ach ja, die im Artikel genannten Gremien zur Organisation der Versorgung der Weltbevölkerung mit Nahrungsmitteln sind und bleiben politische Plattformen, sind eben keine technokratischen Behörden, in denen Leistung, Effizienz und Ergebnis zählen. Politische Plattformen sind geprägt durch Partikularinteressen, Reibungsverluste, große Absichtserklärungen. Und auch supranationale Organisationen benötigen immer die Zustimmung und aktive Unterstützung der Empfängernationen für eine Intervention.

@14:15 Uhr von Nettie

Mehr Menschen mehr Essen mehr Probleme. Ungebremste Vermehrung als Ursache. 

Nein, Putins Strategie des systematischen Aushungerns aller, die sich nicht seinem Willen unterwerfen wollen.

Die Zahlen aus dem Artikel sind doch aus den Vorjahren. Das Problem besteht auch ganz ohne Putin. Durch ihn wird es nur noch schlimmer.

 

@14:15 Uhr von Nettie

Mehr Menschen mehr Essen mehr Probleme. Ungebremste Vermehrung als Ursache. 

Nein, Putins Strategie des systematischen Aushungerns aller, die sich nicht seinem Willen unterwerfen wollen.///

Es ist sicher sinnlos. Aber trotzdem. Was hat dieser Artikel mit dem Ukrainekrieg zu tun? Der wird erst nächstes Jahr, in die Zahlen eingerechnet.

 

@13:43 Uhr von Hansi2012

weltweite Verbreitung von Demokratie und Menschenrechten ist zwar einerseits lobenswert, hat aber regelmäßig auch zu Leid, Elend und Kriegen geführt.

Natürlich hat es das nicht. 

Beispiel: Arabischer Frühling, der den Nahen Osten ins Chaos gestürtzt hat.

Mit dem Primärziel, die autoritäre Regime-Elite abzuschaffen, von denen sich die dortige Bevölkerung nicht weiter unterdrücken lassen wollte.

Es ist schlicht dumpfe Propaganda, die Verbreitung von Demokratie und Menschenrechten mit der Verbreitung von Leid, Elend und Krieg gleichzusetzen.

 

@14:15 Uhr von proehi

 

Ich habe den starken Eindruck, den G7 geht es mit ihrer Initiative nicht wirklich um die Bekämpfung des Hungers.

Es geht wohl eher um die Schaffung von Abhängigkeiten, nicht dass diese Länder sich am Ende noch Putin zuwenden, weil der ihnen Getreide bringt.

 

@14:26 Uhr von Diabolo2704

Zitat von Sisyphos3 (13:44 Uhr) : "wäre es nicht zielführender endlich die Ursachen zu bekämpfen"

Wir doch bereits getan. Durch Lieferung schwerer Waffen an die Ukraine.

.

Waffen bekämpfen den Hunger. Wieder was gelernt.

@13:32 Uhr von Sisyphos3

auch wenn die Antwort hier nicht ankommt

wahrscheinlich weil zu simpel.

Wenn man 2 Kinder ernähren kann sollte man sich keine 5 anschaffen

Das Bild zum Beitrag wohl Afrika

lebten 1950 dort 0,25 Mrd Menschen, sind es heute 1,3 Mrd, bis ende des _Jahrzehnts 1,6 Mrd

Darf ich an diesen "simplen" Vorschlag erinnern, wenn mal wieder die arme hungernde deutsche Bevölkerung bemüht wird, wenn es um Asyl, Steuerverteilung, Hilfe für die Ukraine, ... geht? 

Rassismus ist auch "simpel". Das Bild zum Beitrag wohl Ihr Beitrag.

Die Ministerin will ein …

Die Ministerin will ein "Bündnis" schmieden. Früher sagte man: Wenn ich nicht mehr weiter weiß gründ ich einen Arbeitskreis

@13:35 Uhr von werner1955

Und die Verantwortung dafür trägt ganz besonders und alleine Russland durch den Überfall und den Vernichtungskrieg gegen die freinen unschuldigen Mensch in der Ukraine.

Viele Länder sich an die jahrelange kostenlosen Hilfen gewöhnt haben. Eigenverantwortung für die Ernährung Ihre Bürger wurde selten aufgebaut.

Auch wir haben das ja bei russichen Gas so gemacht.

In der Hoffnung das Russland weiter billig liefert und zur westlichen Werte Gemeinschaft mit Wandel durch Handel gehört. Seit über 100 Tagen ist auch diese Kartenhaus eingestürtz

Kartenhaus ist eingestürzt weil unsere Politiker durch ihre, meiner Meinung nach, verantwortungslose Handlung den Sturz provoziert haben..

@14:15 Uhr von Nettie

Mehr Menschen mehr Essen mehr Probleme. Ungebremste Vermehrung als Ursache. 

Nein, Putins Strategie des systematischen Aushungerns aller, die sich nicht seinem Willen unterwerfen wollen.

NEIN ! Wie ganz klar aus dem Bericht ersichtlich, ist die UKR-Krise in den Zahlen um die es hier geht, NICHT eingepreist ! Bitte mal nicht jeden thread Richtung RUS/UKR drehen. Die hier beschriebenen Zustände gibt es und gab es schon zuvor. Das macht es zwar nicht besser, zeigt aber dass die Ursachen woanders zu suchen sind !

 

Wenn wir mittels

etwas frieren und weniger duschen dazu beitragen dass Putin sich zurückziehen und den Krieg beenden muss - wenn auch nur Tage früher - und daher Tage früher Getreide oder andere Hilfe bei Hungernden ankommt und dadurch 1,2,3.. Leben gerettet werden, dann ist es das wert.

Übrigens kann ich leicht bei Minusgraden  übernachten, nur kalt waschen und im Winter Eis essen. Das ist keine Leistung weder zum Spott noch zur Bewunderung. Das russische Volk lebt so, erwärmt Wasser mit Holz, alle 2-4 Wochen darf eine Familie die Bagna des Dorfes für eine festgellegte Zeit nutzen. Putin und “sein Clan“ natürlich nicht. Weiß nicht, was es da zu lachen gibt. Meine Großeltern heizten nur ein Zimmer mit dem Holzofen-Herd auf dem sie kochten. Und die Kinder hungerten. Kein Land der Welt soll hungernde Kinder haben. Der über solche Verhältnisse lacht, ist charakterlos - egal ob er über die ärmsten lacht, oder über die, die sich aus Solidarität bereit zum Verzicht erklären und diskutieren was da nötig ist.

@13:44 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

Die Hungerkrise wird von Spekulanten ausgelöst.

Natürlich.

Und keinesfalls durch die Blockade Russlands.

... WHO ... hochsubventionierte Landwirtschaft ... Europa.

... Entwicklungsländern ... Zölle ... Hochsubventionierte Geflügelreste ... zerstören dort die heimische Geflügelwirtschaft.

So, so. Ich vermisse in Ihrer Aufzählung das liegengebliebene Getreide in der Ukraine, womit Hungersnöte sofort schonmal etwas abgefeuert werden können.

Es ist genug für alle da. Die Hungerkrise ist ein Verteilungsproblem.

Es ist keinesfalls genug für alle da. Oder glauben Sie, dass die 1 Mrd hungernden Menschen von dem Leben könnten, was die Nichthungernden übrig lassen oder zu viel produzieren?

Nehmen den Superrreichen, z.B. den russischen Oligarchen ihr Vermögen. Das wäre mal ein Verteilungsproblem, dass es anzugehen sich lohnt.

Eine ungerechte Weltwirtschaftsordnung ist die Ursache des Hungers.

Nicht Weltwirtschaft. Es sind Einzelne, und von denen ganz viele.

 

14:44 Uhr von Anita L.

so macht sich der linke/divers halt immerschon die welt schön. die 12 mrd müssen dann aber verköstigt und der gesamte regenwald dafür abgeholzt werden. da kommt dann das grüne im linken wieder zur oberfläche, macht aber nix besser

@14:41 Uhr von ich1961

13:38 Uhr von Sisyphos3

 

//Das am schlimmsten betroffene Land sei Somalia

1960 lebten dort 2,81 Mill Menschen

sind es heute  16,4 Mill .... 6 mal so viel

Menschen die ernährt werden wollen, Wohnung und Kleidung brauchen//

 

Na und? Wenn Ihre Altvorderen keine/nicht so viele Kinder bekommen hätten, gäbe es Sie wohl nicht.

Naja, seine, meine, und wohl auch Ihre "Altvorderen" waren in der Lage, ihre Nachkommen zu ernähren. Dass die Weltbevölkerung nicht immer weiter ungebremst wachsen kann, sollte klar sein. Wichtig insofern Bildung !

Selbst in den "reichen" Ländern ist eigentlich Konsens, dass man sich keine 5 Kinder anschafft, wenn man weiss, dass man sich max. 2 erlauben kann. Selbst der deutsche § 218 zielt u.a. darauf ab.

 

 

 

@14:37 Uhr von Ramo567

In Afghanistan ist jeder 2 Mensch vom Hungertod bedroht. 

Grund: u.a. westliche Sanktionen wg Taliban

vielleicht aber auch, weil alle jungen arbeitsfähige männer nicht mehr im land sind. sollen die alten und kranken die felder bestellen?

@14:15 Uhr von Nettie

Mehr Menschen mehr Essen mehr Probleme. Ungebremste Vermehrung als Ursache. 

Nein, Putins Strategie des systematischen Aushungerns aller, die sich nicht seinem Willen unterwerfen wollen.

Im Artikel steht aber, dass es weitere Ursache, wie z.B. den Klimawandel, gibt.

 

Ja, auch ich sehe es als problematisch an, dass immer mehr Menschen sich immer weniger Lebewnsraum teilen müssen, denn das kann aus prinzipellen Gründen nur bis zu 'einem gewisse Grade' gut gehen,

@14:15 Uhr von junge Welt

>>"Nun ja Mehr Menschen mehr Essen mehr Probleme. Ungebremste Vermehrung als Ursache.

.

Das ist kein schönes Menschenbild, das Sie uns hier an den Kopf werfen."<<

.

Das hat doch denke ich nichts mit einem Menschenbild zu tun, sondern ist eine banale Tatsache die man leicht nachvollziehen kann.

 

@14:37 Uhr von Ramo567

In Afghanistan ist jeder 2 Mensch vom Hungertod bedroht. 

Grund: u.a. westliche Sanktionen wg Taliban

Oder vielleicht doch die Taliban selbst, die 50% der Bevölkerung einfach ignoriert? Potentielle Arbeitskräfte, die es aber nicht sein können, weil ihnen schon die einfachste Bildung verwehrt wird? 

Seltsamer Zusammenhang

Eine letzte Vermittlung seitens der Türkei und der Vereinten Nationen war erfolgreich, jedoch gab es kurze Zeit später einen russischen Angriff auf den Hafen in Odessa.

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Da wird ein seltsamer Zusammenhang hergestellt, Odessa ist und bleibt Kriegsziel der Russen, wenn es sie gerade in ihrer Kriegsführung nicht stört, lassen die paar Schiffe durch, nicht mehr und nicht weniger.

14:49 Uhr von Klausewitz   /…

14:49 Uhr von Klausewitz

 

//Die Ministerin will ein "Bündnis" schmieden.//

 

Falsch, das Bündnis ist bereits im Frühjahr gegründet worden.

 

//Früher sagte man: Wenn ich nicht mehr weiter weiß gründ ich einen Arbeitskreis//

 

Also ein ausgew3iesener Experte?

 

 

Darstellung: