Kommentare - Kassenärzte werfen Lauterbach falsche Impfstrategie vor

23. Juli 2022 - 11:11 Uhr

Die Kassenärzte haben Gesundheitsminister Lauterbach vorgeworfen, mit seiner Impfstrategie bis zu hundert Millionen Euro zu verschwenden. Außerdem kritisierte der Kassenärztechef die pauschale Empfehlung zur vierten Impfung.

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Kommentare

@14:10 Uhr von Woli

Spricht das für eine kompetente, unabhängige Position Lauterbachs?

Ja spricht es. Herr Gassen besitzt diesbezüglich keine Expertise. Er sollte vor seiner eignen Tür, der KV kehren. Diese verschlingt jährlich  Milliarden, die alle Beitragszahler finanzieren.

.

Hallo Woli, auch wenn ich Ihrer Aussage zur Fachkompetenz bzgl. Herrn Gassen völlig zustimme, werden bei Ihrem Beitrag zwei "Gruppen" verwechselt:

Die KBV ist die Vereinigung der Ärzte und damit natürlicher Gegner der GKV.

In ungefähr so wie Gewerkschaft und Arbeitgeber.

Deshalb ist die KBV nicht an der Reduzierung unserer Beiträge interessiert, sondern an einer besseren Bezahlung der Ärzte, ergo einer Erhöhung der Beiträge. Gassen ist (und das ist per se nicht ehrenrührig) Lobbist.

@13:54 Uhr von NieWiederAfd

Gassens Vorschlag "Wer sich gesund fühlt, solle arbeiten gehen", klingt wie ein Sofortprogramm zur Inzidenzsteigerung und wie die systematische weitere Ausbremsung des Gesundheitssystems. Was reitet diesen Mann? 
Die plumpe Wiederholung seines Dogmas "Viel hilft nicht immer viel", hilft überhaupt nichts.

Gassen holt sich den Applaus aus der denkbar falschen Ecke.

 

gez. NieWiederAfd 

 

Klingt wie ein Sofortprogramm zum Aufrechterhaltung der System bei ÖPNV, Flugverkehr, Bahn, Kitas und Events ist meine persönliche Meinung.

@14:11 Uhr von der kleine Nick

 

Herr Gassen ist Facharzt für Orthopädie.

Mit Immunologie hat er sich vermutlich vor vielen Jahren in seinem Studium befasst.

Woher nimmt er die Sachkenntnis für solche Aussagen? Redet hier ein Blinder über die Farbe? Hauptsache Schlagzeilen!

 

 

Bisschen großspurig, wie Sie daherkommen.

Haben Sie von allem die notwendige oder wünschenswerte Ahnung, über das Sie reden?

 

Gassen dürfte nach so vielen Jahren mehr über andere Fachgebiete wissen als Sie sich das offensichtlich vorzustellen vermögen.

 

Kompetenz?

Herr Gassen redet Blech.

“Wer sich gesund fühlt, geht zur Arbeit. So halten wir es mit anderen Infektionskrankheiten wie der Grippe auch."

Wer positiv getestet ist, egal wie er sich fühlt, bleibt zuhause. Oder hat Herr Gassen Infos darüber, dass Menschen, die sich bei einem anderen mit leichtem Verlauf anstecken, garantiert auch nur einen leichtet Verlauf habe. Auch Menschen mit Grippe sollen nicht losziehen und die ganze Firma anstecken. Und so jemand gibt der Welt Tipps. Vermutlich hat er, ob seiner Funktionärstätigkeit schon lange keine Patienten mehr behandelt.

Der Job der KBV ist es, den gesetzlichen Kassen möglichst viel Geld für ärztliche Honorare aus den Taschen zu ziehen und dieses dann unter den Ärzten und Ärztinnen zu verteilen. Das ist keine medizinische Tätigkeit.

@13:30 Uhr von heribix

Ich denke es ist an der Zeit das wir dazu kommen es jedem selbst zu überlassen wie er sich schützen möchte. Frei nach dem Motto " Mein Körper, meine Entscheidung.

 

Und nach dem Motto "Mein Unwissen, meine Dummheit."

.

So will man dann also dumm und unwissend durch die Gegend spazieren und einen Menschen nach dem anderen anstecken.

.

Dem anderen seine Freiheit rauben, indem man das eigene Unwissen auch noch verewigen will.

.

Denn wenn ich Sie richtig verstanden habe, verwechseln Sie mit Ihrem oberen "Motto" das Recht auf ABTREIBUNG mit dem Recht auf das Anstecken - und in den Tod Schicken - anderer. 

 

@13:41 Uhr von Russendisko

Spricht das für eine kompetente, unabhängige Position Lauterbachs?

 

Ja, ich denke schon. Ich halte Lauterbach für sehr kompetent.

ich nicht ,

 

Der Arzt

...muss es heißen. Herr Gassen sagt dies, nicht "die" Ärzte. Meiner Meinung nach mißbraucht er wieder mal seine Position als Verbandsfunktionär, um seine private Meinung kund zu tun. 

Während der gesamten Corona Zeit hat er kontraproduktive Statements von sich gegeben. Der falsche Mann am falschen Platz. 

Unterschiedliche Kulturen

Der Boris Johnson hat (natürlich) eine hervorragende Corona-Politik gemacht und England wirtschaftlich vorangebracht, sagt er, und seine Tories behaupten das bei jeder Gelegenheit. Das ist die englische Kultur.

.

Ganz anders bei uns: da findet man bei jeder Sache ein Manko. Erst gab´s zu wenig Impfstoff, nun gibt´s zu viel Impfstoff. Und nun gibt´s die neue Corona-Variante, und ob bzw. wann ein spezifischer Impfstoff kommt, weiß man nicht! Und überhaupt, dieser Lauterbach! Der hätte doch schon längst die Segel streichen können. Aber trotz allem Gemecker übernimmt der doch glatt die Veratwortung. Alle sind erleichtert, dass sie einen Sündenbock gefunden haben!

@14:21 Uhr von harry_up

Also Corna gehöhrt doch jetzt zu uns wie Schnupfen,
Also bitte auf Eigenverantwortung setzen und nicht mehr die Verantwortung an Politiker, kassenärtzte oder Stiko abgeben,

Das dann System wie ÖPNV aktuell in NRW massiv gestört sind ist die logische Folge. Auch Schließungen von Kitas, Schule und Verwaltungen werden kommen wenn masshaft Personal infiziert ist so wie jetzt bei der Bahn.

Feiern, Events und Fliegen ist angesagt.

 

Die mehr als 145.000 Corona tote sind für viel keine Mahnung mehr und vulerabel sollten sich selbst schützen wenn sies denn noch können,

 

 

Da sind sie wieder:

Die 145.000.

Der Begriff "Corona" löst bei Ihnen den Reflex aus, anders kann ich mir das langsam nicht mehr vorstellen.

 

Und gleich wird man aus anderer Quelle etwas zu Sinusvenenthrombose lesen...

 

 

Ach nee: Erst Totimpfstoff...

alte weiße Männer

Die Wahrscheinlichkeit an einer Coronaerkrankung zu sterben, ist ja, allen Coronaleugnern zum Trotz, bei Ungeimpften um ein Vielfaches höher als bei Geimpften und nimmt durch den Booster nochmals deutlich ab.

Zudem wissen wir, dass mit zunehmenden Alter das Risiko an Corona zu sterben exponenziell zunimmt.

Männer versterben, auch dies dürfte bekannt sein, etwa doppelt so häufig an Corona wie Frauen.

Sieht man sich das Profil der Sterbewahrscheinlichkeit und das Profil der Vorliegen für eine bestimmte Partei genauer an, könnte dies ja ein Trost sein...

Nein, natürlich nicht, ein böser Sarkasmus - ich bin überzeugter Humanist.

Gassen

Wer sich Gesund fühlt sollte arbeiten gehn?

Warum?

Niemand darf in unserem Land zur arbeit gezwungen werden. Auch Gesunde SGB2 Empänger nicht,

Die Menschen die aktuell durch Corona krankgeschrieben sind sollten sich das gut überlegen überlegn welch persönliche Verantwortung sie dann zu tragen haben wenn Sie noch infektös sind.

Für Schäden oder Unfälle die dann durch plötzliche Schwächen Verursachen werden, können Ihnen dann zugrechnet werden und es gibt dann sicherlich Problem bei der Haftpflich oder Berufgenossenschaft.

 

 

@14:30 Uhr von Plexperte

 
Alternative wäre, sich erst gar nicht zu testen, denn dann kann man nicht positiv sein.

.

Endlich mal ein guter Vorschlag: Ich würde ihn aber erweitern auf Blinddarmentzündung, Krebs, Knochenbrüche und Demenz - Hurra, Deutschland ist gesund!

@13:31 Uhr von dafaz

Ähem .. Die - für den Herbst ja wieder geplanten - *G Regeln stellen offenbar einen Zwang dar. Viele Jüngere erklären ja auch offen, sich nur "wegen der Freiheit" (die sie ohne Impfung folglich nicht hätten/hatten) impfen zu lassen

 

Ist es nicht absolut wurscht warum sich jemand impfen lässt ?

 

Keinesfalls. Medizinische Behandlungen sollten absolut nur nach Indikation, keinesfalls aus irgendeinem anderen Grund erfolgen - das kann Ihnen Ihr Arzt sicher erklären..

 

 

Mir hatter er das damals anders erklärt.

Und dann bekam ich vor 25 Jahren die erste Grippeschutzimpfung.

Ohne Indikation, rein prophylaktisch.

Es sei denn, er hat das nicht als "medizinische Behandlung" bewertet.

@14:30 Uhr von Plexperte

Gassens Vorschlag "Wer sich gesund fühlt, solle arbeiten gehen", klingt wie ein Sofortprogramm zur Inzidenzsteigerung und wie die systematische weitere Ausbremsung des Gesundheitssystems. Was reitet diesen Mann? 
Die plumpe Wiederholung seines Dogmas "Viel hilft nicht immer viel", hilft überhaupt nichts.

Gassen holt sich den Applaus aus der denkbar falschen Ecke.

 

gez. NieWiederAfd 

 

...

Alternative wäre, sich erst gar nicht zu testen, denn dann kann man nicht positiv sein.

Und Sie meinen im Ernst, mit einer "Augen zu und durch"-keine-Tests-mehr-'Strategie' bekämpft man eine Pandemie, die bei uns mehr als 145.000 Menschenleben und weltweit mehr als 6,3 Millionen (6x Einwohner Köln) gekostet hat? Entwicklungspsychologisch betrachtet hört mit dem 4./5. Lebensjahr der Glaube auf, es wäre etwas nicht mehr da, wenn man die Hände vor die Augen hält.

 

gez. NieWiederAfd 

 

12:25 Uhr von Russendisko

 

"Ich vertraue Lauterbach... mehr als dieser kassenärztlichen Vereinigung."

...

 

Da musste ich an die Leute denken, die nur vom Chefarzt behandelt werden wollen. Den Chefarzt kann wohl nur noch Gesundheitsminister Lauterbach toppen.  :-D

 

Ich vertraue den uns behandelnden Hausärzten. So eine allgemeine Ferndiagnose, wie Lauterbach sie gibt ohne die Patienten auch nur auf dem Foto angeguckt zu haben, ist mir immer suspekt.

Das ist auch nicht sein Job. (Ich will auch keine Diagnose über meine Zähne von meinem Augenarzt.)

 

Lauterbach hätte etwas gegen Personalmangel unternehmen sollen (ich erinnere an sein Baby: die Fallpauschale).

Dabei ist seine einzige Strategie "weniger Patienten". Und das bei einer alternden Bevölkerung in einer Zeit, wo die Baby-Boomer-Generation in die Jahre kommt.

 

Das ist wie Küstenschutz bei steigendem Meeresspiegel indem man die Deiche abbaut und das Wasser ermahnt nicht über das Ufer zu treten. 

Wie das endet kann sich jeder denken.

 

@14:43 Uhr von tias

Spricht das für eine kompetente, unabhängige Position Lauterbachs?

 

Ja, ich denke schon. Ich halte Lauterbach für sehr kompetent.

 

 

ich nicht ,

 

 

Das sind ja die besten Voraussetzungen für eine fruchtbare Diskussion. :-)

 

Ich geh jetzt raus, aber in den Schatten.

@14:42 Uhr von Sausevind

Ich denke es ist an der Zeit das wir dazu kommen es jedem selbst zu überlassen wie er sich schützen möchte. Frei nach dem Motto " Mein Körper, meine Entscheidung.

 

Und nach dem Motto "Mein Unwissen, meine Dummheit."

 

Dem anderen seine Freiheit rauben, indem man das eigene Unwissen auch noch verewigen will.

.

Denn wenn ich Sie richtig verstanden habe, verwechseln Sie mit Ihrem oberen "Motto" das Recht auf ABTREIBUNG mit dem Recht auf das Anstecken - und in den Tod Schicken - anderer. 

Ein Jeder ist seines Glückes Schmied.

Wer Angst hat sich anzustecken, kann ja Maske tragen oder sich sonst wie Schützen in dem er z.B. kilometerlangen Abstand zu anderen hält. Jedoch sollten Sie auch anderen zugestehen wenn sie sich gesund fühlen raus zu gehen. So etwas nennt man Freiheit.

@14:26 Uhr von Zille1976

Aber hören sie damit auf, anderen vorschreiben zu wollen, wie diese ihr Leben leben möchten. Das steht ihnen schlicht & einfach nicht zu.

 

Doch. 

.

Das ist sogar der Auftrag einer Demokratie:

.

Egal, wie gerne jemand klaut oder andere tödlich verletzen will - er hat dazu nicht das Recht.

@14:37 Uhr von werner1955

Da sind sie wieder:
Die 145.000.

Der Begriff "Corona" löst bei Ihnen den Reflex aus, anders kann ich mir das langsam nicht mehr vorstellen.

 

Und gleich wird man aus anderer Quelle etwas zu Sinusvenenthrombose lesen...

 

 

Mich selbst weiterhin so wie seit jahren zu schützen,

 

 

Ja, das ist ja auch sinnvoll.

 

Aber es ist nur noch nervig, wenn Sie immer wieder mit der Zahl der Coronatoten aufwarten.

@14:56 Uhr von Oberlehrer

 
Alternative wäre, sich erst gar nicht zu testen, denn dann kann man nicht positiv sein.

.

Endlich mal ein guter Vorschlag: Ich würde ihn aber erweitern auf Blinddarmentzündung, Krebs, Knochenbrüche und Demenz - Hurra, Deutschland ist gesund!

OK Ich habe mich wohl etwas falsch ausgedrückt, ich meinte natürlich:

“gar nicht zu testen Wenn man keine Symptome hat, denn dann kann man nicht positiv sein.denn dann kann man nicht positiv sein.“

Sorry für den etwas missverständlichen Beitrag.

@14:47 Uhr von harpdart

...muss es heißen. Herr Gassen sagt dies, nicht "die" Ärzte. Meiner Meinung nach mißbraucht er wieder mal seine Position als Verbandsfunktionär, um seine private Meinung kund zu tun. 

Während der gesamten Corona Zeit hat er kontraproduktive Statements von sich gegeben. Der falsche Mann am falschen Platz. 

.

Danke, ich stimme Ihnen zu 100% zu. Er hat sogar die überwältigende Mehrheit der vernünftigen Kassenärzte unnötig in Misskredit gebracht.

@14:30 Uhr von Plexperte

 

Alternative wäre, sich erst gar nicht zu testen, denn dann kann man nicht positiv sein.

 

Stimmt. Wer nicht weiß, dass er Krebs hat, wird nie an Krebs sterben. Richtig?

@14:51 Uhr von Oberlehrer

Sieht man sich das Profil der Sterbewahrscheinlichkeit und das Profil der Vorliegen für eine bestimmte Partei genauer an, könnte dies ja ein Trost sein...
Nein, natürlich nicht, ein böser Sarkasmus - ich bin überzeugter Humanist.

Der tot von Menschen kann nie ein "Torst" sein. deshalb haben wir die todesstrafe für Mörder und Kinderschänder ja unter anderem abgeschaft,

Erstaunlich wie viel "eine bestimmte Partei " die noch nie Regierungsverantwortung im Bund, Land oder Kummunen hatte immer für Corona folgen verantwortlich machen,

Millionen sind jetzt auf Event Urlaub und mit dem Flieger unterwegs, Sind  das alles Menschen die Ihrem bestimmten Profil  Vorliegen zuzurechnen sind?

Und wozu zählen Sie die massenhaft erkrankten menschen so das der ÖPNV in NRW massiv gestört ist?

@14:57 Uhr von NieWiederAfd

lschen Ecke.

 

gez. NieWiederAfd 

 

...

Alternative wäre, sich erst gar nicht zu testen, denn dann kann man nicht positiv sein.

Und Sie meinen im Ernst, mit einer "Augen zu und durch"-keine-Tests-mehr-'Strategie' bekämpft man eine Pandemie, die bei uns mehr als 145.000 Menschenleben und weltweit mehr als 6,3 Millionen (6x Einwohner Köln) gekostet hat? Entwicklungspsychologisch betrachtet hört mit dem 4./5. Lebensjahr der Glaube auf, es wäre etwas nicht mehr da, wenn man die Hände vor die Augen hält.

 

gez. NieWiederAfd 

 

Nein, ich meine damit, dass es Leben weiter geht und wir uns an Cotona gewöhnen müssen, ohne das uns jemand (der Staat), sagt was der mündige Bürger zu tun hat. Das Sterben gehört nun mal zum Leben dazu.

@15:02 Uhr von Plexperte

Ein Jeder ist seines Glückes Schmied.

Wer Angst hat sich anzustecken, kann ja Maske tragen oder sich sonst wie Schützen in dem er z.B. kilometerlangen Abstand zu anderen hält. Jedoch sollten Sie auch anderen zugestehen wenn sie sich gesund fühlen raus zu gehen. So etwas nennt man Freiheit.

Und diese Freiheit bedeutet aktuell den zusammenbruch großer teile des nahverkehrs in NRW und Stundenlange Wartezeiten am Flughaben,

Meine Freiheit ist ungestört, Ich nutze keine Flieger und ÖPNV; Schönes Event und infektions Wochenende.

@14:24 Uhr von Linoit

auf jeden Fall eine weitere Booster Impfung machen.Denn wir,meine Frau und ich gehören der älteren Generation an.

Immer rein damit 😂

 

Woher kommst du denn. Neuer Blitzschlag?

Könnte man denken bei dem Kommentar.

Kennen wir uns ? 

 

Es ging nicht darum, dass Sie EINANDER kennen, sondern nur darum, dass man SIE erkennt.

:

Aber Ihr Nichtverstehen von Argumenten könnte darauf hindeuten, dass der User Recht hat.

@15:10 Uhr von Sausevind

 

Alternative wäre, sich erst gar nicht zu testen, denn dann kann man nicht positiv sein.

 

Stimmt. Wer nicht weiß, dass er Krebs hat, wird nie an Krebs sterben. Richtig?

Krebs ist keine Virus-oder Bakteriologische Erkrankung. Sie vergleichen Birnen mit Äpfel.

Krampf

Es ist ein Krampf oder Kampf der Ansichten über Corona entbrannt. Völlig Kontraproduktiv in der Öffentlichkeit und den Medien auszutragen.  Beide Lager sind nicht mehr zu erreichen.

@15:10 Uhr von werner1955

Sieht man sich das Profil der Sterbewahrscheinlichkeit und das Profil der Vorliegen für eine bestimmte Partei genauer an, könnte dies ja ein Trost sein...
Nein, natürlich nicht, ein böser Sarkasmus - ich bin überzeugter Humanist.

Der tot von Menschen kann nie ein "Torst" sein. deshalb haben wir die todesstrafe für Mörder und Kinderschänder ja unter anderem abgeschaft,

.

Haben Sie meinen Text wirklich nicht verstanden oder was ist an der Darstellung von Sterbewahrscheinlichkeit inhaltlich falsch? Wenn man schon das Wort Sarkasmus darunterschreibt und die Aussage sogar noch mit dem Begriff "Humanist" zurücknimmt, wo liegt dann das Problem?.

"Torst" kenne ich nicht

@14:47 Uhr von harpdart

...muss es heißen. Herr Gassen sagt dies, nicht "die" Ärzte. Meiner Meinung nach mißbraucht er wieder mal seine Position als Verbandsfunktionär, um seine private Meinung kund zu tun. 

Während der gesamten Corona Zeit hat er kontraproduktive Statements von sich gegeben. Der falsche Mann am falschen Platz. 

Meiner Meinung nach gibt es mehrere Personen an den falschen Plätzen.

 

@14:51 Uhr von Oberlehrer

Die Wahrscheinlichkeit an einer Coronaerkrankung zu sterben, ist ja, allen Coronaleugnern zum Trotz, bei Ungeimpften um ein Vielfaches höher als bei Geimpften und nimmt durch den Booster nochmals deutlich ab.

Zudem wissen wir, dass mit zunehmenden Alter das Risiko an Corona zu sterben exponenziell zunimmt.

Da haben Sie völlig recht. Die letzten "Corona-Toten" in meiner Stadt waren 97, 93 und 86 Jahre alt.

 

@15:19 Uhr von Dr. Cat

Es ist ein Krampf oder Kampf der Ansichten über Corona entbrannt. Völlig Kontraproduktiv in der Öffentlichkeit und den Medien auszutragen.  Beide Lager sind nicht mehr zu erreichen.

Das ist doch das schöne an mehreren Meinungen, man hat einen sehr guten Diskurs, so lange es mich beleidigend wird.

@14:26 Uhr von Zille1976

Wie sie dann leben - todesfallzählend in Angst oder glücklich & lebensbejaend - ist dann wieder allein ihre Entscheidung.
 

Aber hören sie damit auf, anderen vorschreiben zu wollen, wie diese ihr Leben leben möchten. Das steht ihnen schlicht & einfach nicht zu.

ich habe kein Angst vor Corona weil ich mich persönlich mit einfachen sinnvollen und wirkungsvollen Maßnahen geschützt habe

Aber hören sie damit auf, anderen vorschreiben zu wollen,

Wo sollte ich das getan haben? Ich erwarte nur das Sle auch persönliche die Folgen Ihres handeln selbst verantworten und nicht Politik oder Arbeitgeber für den zusammenbruch von System verantwortlich machen,

Aktuell gut zu beaobachten bei den massenhaften Ausfällen im ÖPNV NRW, bei tausenden gestrichenen Flügen und wartezeiten am Flughafen.

 

@15:02 Uhr von Plexperte

Jedoch sollten Sie auch anderen zugestehen wenn sie sich gesund fühlen raus zu gehen. 

 

Sie verwechseln mich. Ich habe das niemals abgestritten.

@14:24 Uhr von Linoit

auf jeden Fall eine weitere Booster Impfung machen.Denn wir,meine Frau und ich gehören der älteren Generation an.

Immer rein damit 😂

 

Woher kommst du denn. Neuer Blitzschlag?

Könnte man denken bei dem Kommentar.

Kennen wir uns ? 

 

Nein, meine KI scheint dich zu kennen.

Die untersucht nämlich jeden 'fremden Neuling' hier genau danach, wem er 'antwortet'.

Und hat da zugegeben eine größere Datenbasis als ich.

Ich hab ihr gesagt, das Blitzschlag täglich droht.

Sich heute bisher aber in Grenzen hält.

Sie rechnet jedoch weiter ;-)

@15:25 Uhr von Plexperte

Es ist ein Krampf oder Kampf der Ansichten über Corona entbrannt. Völlig Kontraproduktiv in der Öffentlichkeit und den Medien auszutragen.  Beide Lager sind nicht mehr zu erreichen.

Das ist doch das schöne an mehreren Meinungen, man hat einen sehr guten Diskurs, so lange es mich beleidigend wird.

Nicht beleidigend wird“ sollte es natürlich heißen 😀

@15:12 Uhr von Plexperte

...

Und Sie meinen im Ernst, mit einer "Augen zu und durch"-keine-Tests-mehr-'Strategie' bekämpft man eine Pandemie, die bei uns mehr als 145.000 Menschenleben und weltweit mehr als 6,3 Millionen (6x Einwohner Köln) gekostet hat? Entwicklungspsychologisch betrachtet hört mit dem 4./5. Lebensjahr der Glaube auf, es wäre etwas nicht mehr da, wenn man die Hände vor die Augen hält.

 

gez. NieWiederAfd 

 

Nein, ich meine damit, dass es Leben weiter geht und wir uns an Cotona gewöhnen müssen, ohne das uns jemand (der Staat), sagt was der mündige Bürger zu tun hat. Das Sterben gehört nun mal zum Leben dazu.

 

Pandemiebekämpfung ist keine Privatsache. Sie können als mündiger Bürger Regelungen zur Eindämmung mittragen, alles andere ist albern.

Das zynische "Sterben gehört nun mal zum Leben" kommentiere ich nicht, mache nur auf die Konsequenz aufmerksam: Rettungssanitäter? Tumor-OP? Intensivmedizin? Alles streichbare Kostenfaktoren bei der Maxime "sterben gehört nun mal zum Leben".

 

gez. NieWiederAfd 

 

@14:40 Uhr von werner1955

Gassens Vorschlag "Wer sich gesund fühlt, solle arbeiten gehen", klingt wie ein Sofortprogramm zur Inzidenzsteigerung und wie die systematische weitere Ausbremsung des Gesundheitssystems. Was reitet diesen Mann? 
Die plumpe Wiederholung seines Dogmas "Viel hilft nicht immer viel", hilft überhaupt nichts.

Gassen holt sich den Applaus aus der denkbar falschen Ecke.

 

gez. NieWiederAfd 

 

Klingt wie ein Sofortprogramm zum Aufrechterhaltung der System bei ÖPNV, Flugverkehr, Bahn, Kitas und Events ist meine persönliche Meinung.

 

Fragen Sie mal beim nächstliegenden Krankenhaus nach, was sie dort von Ihrer Meinung halten.

 Oder in einer Pflegeeinrichtung.

 Oder auf einer Palliativstation.

(t.b.c.)

 

gez. NieWiederAfd 

 

@15:17 Uhr von Plexperte

 

Alternative wäre, sich erst gar nicht zu testen, denn dann kann man nicht positiv sein.

 

Stimmt. Wer nicht weiß, dass er Krebs hat, wird nie an Krebs sterben. Richtig?

Krebs ist keine Virus-oder Bakteriologische Erkrankung. Sie vergleichen Birnen mit Äpfel.

 

Lesen Sie bitte Ihren eigenen Beitrag von 15:08. Da haben Sie bereits eingeräumt, dass Sie falsch argumentiert haben.

Ich frage mich bei all der …

Ich frage mich bei all der "Strategie", was die Absolventen und Professoren des wissenschaftlichen Studiengangs "Gesundheitsstrstegie" hierzu zu sagen haben. Oder, geht es hier jeweils um laienhafte Intuition, verpackt als Strategie(kritik) auf Kosten aller.

@15:25 Uhr von Plexperte

Es ist ein Krampf oder Kampf der Ansichten über Corona entbrannt. Völlig Kontraproduktiv in der Öffentlichkeit und den Medien auszutragen.  Beide Lager sind nicht mehr zu erreichen.

Das ist doch das schöne an mehreren Meinungen, man hat einen sehr guten Diskurs, so lange es mich beleidigend wird.

Meiner Meinung nach ist das schon lange kein Diskurs mehr . Jede Seite kramt eine Studie oder wissenschaftliche Erkenntnis raus , behaart darauf und blockt die Argumente des anderen ab . Beleidigungen werden auch manchmal benutzt und das ist für mich unterste Schublade. Aber im Netz vergessen manche ihren Anstand.

Impfstoffbestellung

Von meiner Abneigung gegen Herrn Gassen fand ich Herrn Lauterbachs Bestellmenge am Anfang seiner Amtszeit auch ein wenig reichlich. Es war doch schon erkennbar, dass es nicht plötzlich einen Run auf die Impfung geben wird. Und soviel ich gelesen habe, kann man Impfstoff im Moment nicht mal verschenken, weil selbst Länder mit geringen Impfquoten, keinen wollen. Deswegen wurde die Impfstoffproduktion in Afrika auch wieder eingestellt.

@15:22 Uhr von Tarek94

Die Wahrscheinlichkeit an einer Coronaerkrankung zu sterben, ist ja, allen Coronaleugnern zum Trotz, bei Ungeimpften um ein Vielfaches höher als bei Geimpften und nimmt durch den Booster nochmals deutlich ab.

Zudem wissen wir, dass mit zunehmenden Alter das Risiko an Corona zu sterben exponenziell zunimmt.

Da haben Sie völlig recht. Die letzten "Corona-Toten" in meiner Stadt waren 97, 93 und 86 Jahre alt.

 

Genau dieser anfänglich durchaus besprochene Punkt wird mittlerweile sowohl von RKI und STIKO als auch von den Verfechtern der Zero Covid Strategie (dei nicht funktionieren kann, wie praktisach überall belegt - aktuell Neuseeland und Australien) mittlerweile negiert:

Wenn "Covid-Tote" älter sind als die Bevölkerung im Schnitt wird, dann muss die Diskussion eine andere sein.

@13:36 Uhr von Russendisko

Sowohl  kompetente  Impfstoffhersteller  als  auch  eine  kompetente  Coronapolitik  hätten  längst  vor  jede  Coronaimpfung  einen  Impfstoff-Allergietest  vorgeschrieben  gesetzt.  Dann  würde  es  nicht  mehr  zu  Impfgeschädigten  und  Impftoten  kommen.

 

Es ist ja auch zu keinen Impftoten gekommen. Wir wissen ja längst, dass das FakeNews sind. Gell?

Und über Impfschäden kann man streiten, denn keine Wirkung ohne Nebenwirkung. Aber Schäden würde man das fairerweise nicht nennen.

Bevor man einen Impfschaden legitimiert bekommt, bedarf es mehrerer Instanzen zu durchlaufen. 3 Gutachter sind teilweise notwendig. Demzufolge, aus mangelnder Übertragung an das PEI und des nicht wahrhaben wollens, sind die erfassten Nebenwirkungen, bzw. Impfschäden noch lange nicht auf dem aktuell erfassten Stand. 

 

@15:41 Uhr von Dr. Cat

Es ist ein Krampf oder Kampf der Ansichten über Corona entbrannt. Völlig Kontraproduktiv in der Öffentlichkeit und den Medien auszutragen.  Beide Lager sind nicht mehr zu erreichen.

Das ist doch das schöne an mehreren Meinungen, man hat einen sehr guten Diskurs, so lange es mich beleidigend wird.

Meiner Meinung nach ist das schon lange kein Diskurs mehr . Jede Seite kramt eine Studie oder wissenschaftliche Erkenntnis raus , behaart darauf und blockt die Argumente des anderen ab . Beleidigungen werden auch manchmal benutzt und das ist für mich unterste Schublade. Aber im Netz vergessen manche ihren Anstand.

Da muss ich Ihnen leider Beipflichten, sobald man eine andere Meinung hat bekommt man gleich verbal eines auf die Fr… und wird in eine Ecke gesteckt. Die Meinung anderer wir mittlerweile selten akzeptiert.

@14:47 Uhr von harry_up

...

 

Da sind sie wieder:

Die 145.000.

Der Begriff "Corona" löst bei Ihnen den Reflex aus, anders kann ich mir das langsam nicht mehr vorstellen.

...

Statt der Gesamttodeszahl können Sie auch die Todeszahl Ihres Bundeslandes, Ihrer Stadt oder Kommune nehmen. Finden Sie leicht im Netz.

Oder die täglichen Zahlen. Für Juni 2022 liegen sie vor:

Coronatote

30.6.    83

29.6.    175

28.6.    113

...

 

Die täglichen Todeszahlen machen es tatsächlich manchmal anschaulicher, womit wir es bei Sars-cov2 immer noch zu tun haben.

 
Aber man kann natürlich auch den Standpunkt einnehmen, dass Zahlen nerven. Das ist dann eine Art Selbstoffenbarung, dass man seine Meinung zu Corona schon hat, die bitte nicht durch Fakten verunsichert oder gar verändert werden sollte. 
Nennt man auch 

   allgemeine

   Fakten

   Demenz. 
Ist sogar für manche eine Wahlalternative. Allerdings mehr und mehr im einstelligen Bereich.

 

gez. NieWiederAfd 

 

@15:33 Uhr von NieWiederAfd

...

Und Sie meinen im Ernst, mit einer "Augen zu und durch"-keine-Tests-mehr-'Strategie' bekämpft man eine Pandemie, die bei uns mehr als 145.000 Menschenleben und weltweit mehr als 6,3 Millionen (6x Einwohner Köln) gekostet hat? Entwicklungspsychologisch betrachtet hört mit dem 4./5. Lebensjahr der Glaube auf, es wäre etwas nicht mehr da, wenn man die Hände vor die Augen hält.

 

gez. NieWiederAfd 

 

Nein, ich meine damit, dass es Leben weiter geht und wir uns an Cotona gewöhnen müssen, ohne das uns jemand (der Staat), sagt was der mündige Bürger zu tun hat. Das Sterben gehört nun mal zum Leben dazu.

 

Pandemiebekämpfung ist keine Privatsache. Sie können als mündiger Bürger Regelungen zur Eindämmung mittragen, alles andere ist albern.

[…]

„Können“ selbstverständlich, aber „müssen“? Impfzwang (jährlich? halbjährlich?), ständiges Testen, Maske im Alltag überall und sowieso und das wohlmöglich sogar den Rest meiner Tage?

 

Wie weit und wie lange soll das Ihrer Meinung nach denn so gehen? 

 

 

@14:51 Uhr von Oberlehrer

Die Wahrscheinlichkeit an einer Coronaerkrankung zu sterben, ist ja, allen Coronaleugnern zum Trotz, bei Ungeimpften um ein Vielfaches höher als bei Geimpften und nimmt durch den Booster nochmals deutlich ab.

Zudem wissen wir, dass mit zunehmenden Alter das Risiko an Corona zu sterben exponenziell zunimmt.

Männer versterben, auch dies dürfte bekannt sein, etwa doppelt so häufig an Corona wie Frauen.

Sieht man sich das Profil der Sterbewahrscheinlichkeit und das Profil der Vorliegen für eine bestimmte Partei genauer an, könnte dies ja ein Trost sein...

Nein, natürlich nicht, ein böser Sarkasmus - ich bin überzeugter Humanist.

""Die Wahrscheinlichkeit an einer Coronaerkrankung zu sterben, ist ja, allen Coronaleugnern zum Trotz, bei Ungeimpften um ein Vielfaches höher als bei Geimpften und nimmt durch den Booster nochmals deutlich ab." Könnten Sie mir bitte die Quelle dafür benennen, ich such schon lange nach einer Statistk, die diese Behauptung belegt oder widerlegt.

@15:48 Uhr von Plexperte

 

Da muss ich Ihnen leider Beipflichten, sobald man eine andere Meinung hat bekommt man gleich verbal eines auf die Fr… und wird in eine Ecke gesteckt. Die Meinung anderer wir mittlerweile selten akzeptiert.

 

Irrtum. Andere Meinungen werden hier überwiegend nicht 'in eine Ecke gesteckt'.

Das ist lediglich das Narrativ der lauten Minderheit der Verwirrten/Verwirrenden ;-)

Das man jedoch bei Verweigerung von Fakten oder Beförderung von Verschwörungstheorien manchmal Ironie vertragen muss, ist doch logisch.

 

@15:48 Uhr von Plexperte

Meiner Meinung nach ist das schon lange kein Diskurs mehr . Jede Seite kramt eine Studie oder wissenschaftliche Erkenntnis raus , behaart darauf und blockt die Argumente des anderen ab . Beleidigungen werden auch manchmal benutzt und das ist für mich unterste Schublade. Aber im Netz vergessen manche ihren Anstand.

Da muss ich Ihnen leider Beipflichten, sobald man eine andere Meinung hat bekommt man gleich verbal eines auf die Fr… und wird in eine Ecke gesteckt. Die Meinung anderer wir mittlerweile selten akzeptiert.

War früher auch nicht anders, der nicht eine konforme Meinung hatte , hatte es schwer. Bei vielen hat sich auch nicht die Erkenntnis durchgesetzt, das der Mensch ein Teil der Natur ist und nicht er die Natur ist. Es sind uralte Regeln und der kann und wird es nicht schaffen , sie zu brechen .

 

@16:01 Uhr von artist22

 

Da muss ich Ihnen leider Beipflichten, sobald man eine andere Meinung hat bekommt man gleich verbal eines auf die Fr… und wird in eine Ecke gesteckt. Die Meinung anderer wir mittlerweile selten akzeptiert.

 

Irrtum. Andere Meinungen werden hier überwiegend nicht 'in eine Ecke gesteckt'.

Das ist lediglich das Narrativ der lauten Minderheit der Verwirrten/Verwirrenden ;-)

Das man jedoch bei Verweigerung von Fakten oder Beförderung von Verschwörungstheorien manchmal Ironie vertragen muss, ist doch logisch.

Manche verwechseln die Mehrheit mit der Wahrheit 

 

 

@14:57 Uhr von NieWiederAfd

 

Alternative wäre, sich erst gar nicht zu testen, denn dann kann man nicht positiv sein.

Und Sie meinen im Ernst, mit einer "Augen zu und durch"-keine-Tests-mehr-'Strategie' bekämpft man eine Pandemie, die bei uns mehr als 145.000 Menschenleben und weltweit mehr als 6,3 Millionen (6x Einwohner Köln) gekostet hat? Entwicklungspsychologisch betrachtet hört mit dem 4./5. Lebensjahr der Glaube auf, es wäre etwas nicht mehr da, wenn man die Hände vor die Augen hält.

 

Und diese Menschen wären ohne Covid natürlich ALLE noch am Leben? Ihr Aussagen implizieren zumindest, dass Sie das so sehen.

 

Ein Allgemeinarzt (kein Impfgegner o.ä.) in unserer örtlichen Gemeinschaftspraxis sagte mir letztens, dass Corona kaum noch gefährlich ist und dass man sich endlich mal von diesem Thema zur Normalität hin lösen sollte.

 

Die Maskenpflicht im ÖPNV bezeichnete er als politischen Aktionismus und völlig unsinnig wegen Stadion, Kino, KiTa, Schule usw.

 

Der ist dann kein „richtiger“ Arzt, sondern „Verharmloser“?
 

 

@15:02 Uhr von Plexperte

...

 

Und nach dem Motto "Mein Unwissen, meine Dummheit."

 

Dem anderen seine Freiheit rauben, indem man das eigene Unwissen auch noch verewigen will.

...

Ein Jeder ist seines Glückes Schmied.

 

... sagte er zum Gegenüber, der weder Amboss noch Eisen noch Hammer besaß...

 

Wer Angst hat sich anzustecken, kann ja Maske tragen oder sich sonst wie Schützen in dem er z.B. kilometerlangen Abstand zu anderen hält.
 

Ihre Veralberung "kilometerlanger Abstand" zeigt vielleicht ungewollt aber deutlich, was Sie von bewährten Schutzmaßnahmen halten.

 

Jedoch sollten Sie auch anderen zugestehen wenn sie sich gesund fühlen raus zu gehen. So etwas nennt man Freiheit.

 

Zu wissen, dass es einen signifikant hohen zweistelligen Prozentsatz  an Risikogruppen gibt, gehört zur allgemeinen Information und dann auch zu den Gradmessern eigener Entscheidungen.

 
So etwas nennt man Freiheit in Verantwortung. 
Findet man selten in der Farbkombination blau-braun.

 

gez. NieWiederAfd 

 

@15:42 Uhr von dafaz

 

 

Genau dieser anfänglich durchaus besprochene Punkt wird mittlerweile sowohl von RKI und STIKO als auch von den Verfechtern der Zero Covid Strategie (dei nicht funktionieren kann, wie praktisach überall belegt - aktuell Neuseeland und Australien) mittlerweile negiert:

Wenn "Covid-Tote" älter sind als die Bevölkerung im Schnitt wird, dann muss die Diskussion eine andere sein.

 

Mich fröstelt.

Das hatten wir vor Jahren mal in einer bestimmten Variante, als ein JU-Chef meinte, propagieren zu müssen, Hüft-OPs für Menschen ab 80 seien überflüssig.

 Und andere betiteln das, was Sie andeuten, mit "sozialverträglichem Ableben."

Dunkelste Zeiten am Horizont.

 

gez. NieWiederEntsolidarisierungVonDenSchwachen - NieWiederAfd 

 

@14:42 Uhr von Sausevind

 

aber die Einstellung passt doch in die heutige Zeit

Ich .... ich .... ich

nur der Egoismus zählt

@14:56 Uhr von harry_up

Ähem .. Die - für den Herbst ja wieder geplanten - *G Regeln stellen offenbar einen Zwang dar. Viele Jüngere erklären ja auch offen, sich nur "wegen der Freiheit" (die sie ohne Impfung folglich nicht hätten/hatten) impfen zu lassen

 

Ist es nicht absolut wurscht warum sich jemand impfen lässt ?

 

Keinesfalls. Medizinische Behandlungen sollten absolut nur nach Indikation, keinesfalls aus irgendeinem anderen Grund erfolgen - das kann Ihnen Ihr Arzt sicher erklären..

 

 

Mir hatter er das damals anders erklärt.

Und dann bekam ich vor 25 Jahren die erste Grippeschutzimpfung.

Ohne Indikation, rein prophylaktisch.

Es sei denn, er hat das nicht als "medizinische Behandlung" bewertet.

Für diese Grippe-Impfung hat Ihr Arzt eben genau eine Indikation gesehen - wenn wir Langeweile oder Geldgier ausschliessen.

Für Ärzte dürfen btw nichtmedizinische Gründe gar keine Rolle spielen - auch wenn das praktisch sicher oft anders ist (..Impfarzt-Schichten waren in 2021 eine Lizenz zum Gelddrucken).

@Eckensteher 16:06 Uhr von Nelke785

Manche verwechseln die Mehrheit mit der Wahrheit 

 

Seit wann haben Verschwörungstheorien oder das Leugen von Fakten

etwas mit Mehrheit zu tun?

In der Wissenschaft bildet sich die Mehrheit erst nach dem Diskurs heraus.

Allerdings sind die meisten VT's nicht diskursfähig.

Verneint man das, so endet dann man wirklich in einer Ecke ;-)

@15:59 Uhr von NieWiederAfd

Statt der Gesamttodeszahl können Sie auch die Todeszahl Ihres Bundeslandes, Ihrer Stadt oder Kommune nehmen. Finden Sie leicht im Netz.

Oder die täglichen Zahlen. Für Juni 2022 liegen sie vor:

Coronatote

30.6.    83

29.6.    175

28.6.    113

...

 

Die täglichen Todeszahlen machen es tatsächlich manchmal anschaulicher, womit wir es bei Sars-cov2 immer noch zu tun haben.

 
Aber man kann natürlich auch den Standpunkt einnehmen, dass Zahlen nerven. Das ist dann eine Art Selbstoffenbarung, dass man seine Meinung zu Corona schon hat, die bitte nicht durch Fakten verunsichert oder gar verändert werden sollte. 
Nennt man auch 

   allgemeine

   Fakten

   Demenz. 
Ist sogar für manche eine Wahlalternative. Allerdings mehr und mehr im einstelligen Bereich.

gez. NieWiederAfd

Belegen Sie, dass die von Ihnen aufgeführten AN und nicht MIT Corona gestorben sind - wie hier bereits diskutiert ist laut RKI (!) Alter (und damit einhergehende Probleme) der mit Abstand wichtigste Risiko-Faktor - wie für alle Atemwegsinfekte

@16:07 Uhr von Vector-cal.45

 

Und Sie meinen im Ernst, mit einer "Augen zu und durch"-keine-Tests-mehr-'Strategie' bekämpft man eine Pandemie, die bei uns mehr als 145.000 Menschenleben und weltweit mehr als 6,3 Millionen (6x Einwohner Köln) gekostet hat? 

 

Und diese Menschen wären ohne Covid natürlich ALLE noch am Leben? Ihr Aussagen implizieren zumindest, dass Sie das so sehen.

Das impliziert meine Aussage nicht, das unterstellen Sie mir.

Ein Allgemeinarzt (kein Impfgegner o.ä.) in unserer örtlichen Gemeinschaftspraxis sagte mir letztens, dass Corona kaum noch gefährlich ist und dass man sich endlich mal von diesem Thema zur Normalität hin lösen sollte.

 

Die Maskenpflicht im ÖPNV bezeichnete er als politischen Aktionismus und völlig unsinnig wegen Stadion, Kino, KiTa, Schule usw.

 

Der ist dann kein „richtiger“ Arzt, sondern „Verharmloser“?
 

 

Wird schon ein richtiger Arzt sein. Aber nicht nur in meinen Augen in der Tat gerade als Arzt auch ein "Verharmloser", um Ihren Begriff aufzunehmen.

 

gez. NieWiederAfd 

 

 

 

@16:09 Uhr von NieWiederAfd

Und nach dem Motto "Mein Unwissen, meine Dummheit."

 

Dem anderen seine Freiheit rauben, indem man das eigene Unwissen auch noch verewigen will.

...

Ein Jeder ist seines Glückes Schmied.

 

... sagte er zum Gegenüber, der weder Amboss noch Eisen noch Hammer besaß...

 

Wer Angst hat sich anzustecken, kann ja Maske tragen oder sich sonst wie Schützen in dem er z.B. kilometerlangen Abstand zu anderen hält.
 

Ihre Veralberung "kilometerlanger Abstand" zeigt vielleicht ungewollt aber deutlich, was Sie von bewährten Schutzmaßnahmen halten.

 

Jedoch sollten Sie auch anderen zugestehen wenn sie sich gesund fühlen raus zu gehen. So etwas nennt man Freiheit.

 

Zu wissen, dass es einen signifikant hohen zweistelligen Prozentsatz  an Risikogruppen gibt, gehört zur allgemeinen Information und dann auch zu den Gradmessern eigener Entscheidungen.

 

 

Alleiniger Gradmesser oder zählen die Interessen anderer als der „ zweistelligen % Risikogruppe“ (Quelle?) auch noch etwas, z. B. der Kinder und Jugendlichen? 

 

@16:09 Uhr von NieWiederAfd

...

 

Und nach dem Motto "Mein Unwissen, meine Dummheit."

... sagte er zum Gegenüber, der weder Amboss noch Eisen noch Hammer besaß...

 

Wer Angst hat sich anzustecken, kann ja Maske tragen oder sich sonst wie Schützen in dem er z.B. kilometerlangen Abstand zu anderen hält.
 

Ihre Veralberung "kilometerlanger Abstand" zeigt vielleicht ungewollt aber deutlich, was Sie von bewährten Schutzmaßnahmen halten.

 

Jedoch sollten Sie auch anderen zugestehen wenn sie sich gesund fühlen raus zu gehen. So etwas nennt man Freiheit.

 

Zu wissen, dass es einen signifikant hohen zweistelligen Prozentsatz  an Risikogruppen gibt, gehört zur allgemeinen Information und dann auch zu den Gradmessern eigener Entscheidungen.

 
So etwas nennt man Freiheit in Verantwortung. 
Findet man selten in der Farbkombination blau-braun.

 

gez. NieWiederAfd 

Und Sie wollen anscheinend eine ethnische, moralische Diskussion lostreten über die Medizin im allgemeinen? 

 

@16:09 Uhr von NieWiederAfd

wissen auch noch verewigen will.

...

Ein Jeder ist seines Glückes Schmied.

 

... sagte er zum Gegenüber, der weder Amboss noch Eisen noch Hammer besaß...

 

Wer Angst hat sich anzustecken, kann ja Maske tragen oder sich sonst wie Schützen in dem er z.B. kilometerlangen Abstand zu anderen hält.
 

Ihre Veralberung "kilometerlanger Abstand" zeigt vielleicht ungewollt aber deutlich, was Sie von bewährten Schutzmaßnahmen halten.

 

Jedoch sollten Sie auch anderen zugestehen wenn sie sich gesund fühlen raus zu gehen. So etwas nennt man Freiheit.

 

Zu wissen, dass es einen signifikant hohen zweistelligen Prozentsatz  an Risikogruppen gibt, gehört zur allgemeinen Information und dann auch zu den Gradmessern eigener Entscheidungen.

 
So etwas nennt man Freiheit in Verantwortung. 
Findet man selten in der Farbkombination blau-braun.

 

gez. NieWiederAfd 

 

Tzz tzz und schon wird man in eine Ecke gestellt, der man nie angehört hat. Aber ich akzeptiere natürlich ihre Meinung oder besser Mutmaßung.

@12:45 Uhr von dafaz

 

Ähem .. Die - für den Herbst ja wieder geplanten - *G Regeln stellen offenbar einen Zwang dar. Viele Jüngere erklären ja auch offen, sich nur "wegen der Freiheit" (die sie ohne Impfung folglich nicht hätten/hatten) impfen zu lassen

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Ja, leider lassen sich die Menschen nur wegen der Freiheit impfen.

Ist das nicht ein "Offenbarungseid" für eine Demokratie?
Ich könnte es verstehen, wenn man dies über das Impfen in einem totalitären System lesen würde.

 

@16:00 Uhr von kinglouis

""Die Wahrscheinlichkeit an einer Coronaerkrankung zu sterben, ist ja, allen Coronaleugnern zum Trotz, bei Ungeimpften um ein Vielfaches höher als bei Geimpften und nimmt durch den Booster nochmals deutlich ab." Könnten Sie mir bitte die Quelle dafür benennen, ich such schon lange nach einer Statistk, die diese Behauptung belegt oder widerlegt.

.

Ich weiß bei solchen Fragen immer nicht, ob sie ernst gemeint sind, aber es gibt tatsächlich das RKI, das ein monatliches Monitoring herausgibt:

https://tinyurl.com/4yue9kyd

Auf S. 14 finden Sie die Abbildung 6 dort die 4. Grafik (über 60 Jährige).

Dort werden in vier Säulendiagrammen, Impfstatus, Hospitalisierung, Intensivstation und Verstorbene vorgestellt. Die Sterblichkeit bei Ungeimpften ist ca. 20x höher als bei Geimpften.

Aber wie gesagt, ich weiß nicht, ob Ihre Frage ernst gemeint ist...

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@16:07 Uhr von Vector-cal.45

 

Und diese Menschen wären ohne Covid natürlich ALLE noch am Leben? Ihr Aussagen implizieren zumindest, dass Sie das so sehen.

.

Nein natürlich nicht, weil alle Menschen sterben. Bestimmt wäre jemand von dem Millionen an Covid Verstorbenen nur wenige Tage später vom Auto überfahren worden. Aber sie wären eben nicht an Covid gestorben, sondern später oder würden zum größten Teil noch leben.

Was ist so schwer daran zu verstehen?

@15:36 Uhr von NieWiederAfd

Gassens Vorschlag "Wer sich gesund fühlt, solle arbeiten gehen", klingt wie ein Sofortprogramm zur Inzidenzsteigerung und wie die systematische weitere Ausbremsung des Gesundheitssystems. Was reitet diesen Mann? 
Die plumpe Wiederholung seines Dogmas "Viel hilft nicht immer viel", hilft überhaupt nichts.

Gassen holt sich den Applaus aus der denkbar falschen Ecke.

 

gez. NieWiederAfd 

 

Klingt wie ein Sofortprogramm zum Aufrechterhaltung der System bei ÖPNV, Flugverkehr, Bahn, Kitas und Events ist meine persönliche Meinung.

 

Fragen Sie mal beim nächstliegenden Krankenhaus nach, was sie dort von Ihrer Meinung halten.

 Oder in einer Pflegeeinrichtung.

 Oder auf einer Palliativstation.

 

Und weiter? Haben Sie da mal gefragt?

 

In meinem täglichen beruflichen Umgang mit diversen Kliniken, Pflegeheimen usw. wird offensichtlich, dass Covid dort überhaupt kein besonderes Thema mehr ist.

 

Ein positiver Covid-Test schlägt da in etwa die gleichen Wellen wie bei vielen andere ansteckenden Krankheiten.

@14:41 Uhr von dr.bashir

Herr Gassen redet Blech.

“Wer sich gesund fühlt, geht zur Arbeit. So halten wir es mit anderen Infektionskrankheiten wie der Grippe auch."

Wer positiv getestet ist, egal wie er sich fühlt, bleibt zuhause. Oder hat Herr Gassen Infos darüber, dass Menschen, die sich bei einem anderen mit leichtem Verlauf anstecken, garantiert auch nur einen leichtet Verlauf habe. Auch Menschen mit Grippe sollen nicht losziehen und die ganze Firma anstecken. Und so jemand gibt der Welt Tipps. Vermutlich hat er, ob seiner Funktionärstätigkeit schon lange keine Patienten mehr behandelt.

Der Job der KBV ist es, den gesetzlichen Kassen möglichst viel Geld für ärztliche Honorare aus den Taschen zu ziehen und dieses dann unter den Ärzten und Ärztinnen zu verteilen. Das ist keine medizinische Tätigkeit.

Sie haben es richtig beschrieben. Aber eins haben Sie vergessen, beiden Seiten geht es um Geld . Das ist meiner Meinung nach das Ergebnis, wenn Gesundheit mit Geldwerten bewertet wird. 

 

@15:59 Uhr von Vector-cal.45

Pandemiebekämpfung ist keine Privatsache. Sie können als mündiger Bürger Regelungen zur Eindämmung mittragen, alles andere ist albern.

[…]

„Können“ selbstverständlich, aber „müssen“? Impfzwang (jährlich? halbjährlich?), ständiges Testen, Maske im Alltag überall und sowieso und das wohlmöglich sogar den Rest meiner Tage?

Von Impfzwang finden Sie keine Silbe bei mir. Ich bin auch kein Anhänger dieser Idee, allerdings braucht es für Menschen ohne bestimmte Vorerkrankungen gute Gründe, sich nicht gegen SARS-Cov2 impfen zu lassen. Und Impfverweigerer ohne Begründung müssen wir gesellschaftlich mittragen.

Wie weit und wie lange soll das Ihrer Meinung nach denn so gehen? 
 

Ganz einfach: eine Maskenpflicht im ÖPNV und Fernverkehr, bei best. Inzidenzen auch wieder in Geschäften und Innenräumen und eine Testpflicht vor dem betreten von Einrichtungen mit vulnerablen Gruppen (Klinik, Pflegeeinrichtungen etc.) halte ich für sinnvoll und geboten und schränkt niemandes Freiheit über Gebühr ein.

 

gez. NieWiederAfd 

@16:07 Uhr von Vector-cal.45

 

Und Sie meinen im Ernst, mit einer "Augen zu und durch"-keine-Tests-mehr-'Strategie' bekämpft man eine Pandemie, die bei uns mehr als 145.000 Menschenleben und weltweit mehr als 6,3 Millionen (6x Einwohner Köln) gekostet hat? Entwicklungspsychologisch betrachtet hört mit dem 4./5. Lebensjahr der Glaube auf, es wäre etwas nicht mehr da, wenn man die Hände vor die Augen hält.

Und diese Menschen wären ohne Covid natürlich ALLE noch am Leben? Ihr Aussagen implizieren zumindest, dass Sie das so sehen.

Zu der oben genannten Zahl von 145000 Toten meine Anmerkung:
Vor allem im Winter 2020/21 starben viele Menschen an Corona.

Schnelltests gab es aber bereits ab März 2020 (!). Südkorea bot sie im April 2020 zum Kauf an. 

Wenn Südkorea bereits damals Schnelltests hat verkaufen können, hätte unsere dt. Industrie solche Schnelltests auch produzieren können, falls man sie nicht von Südkorea hat kaufen wollen.

Fr. Merkel mißtraute den Tests-> Erst im April 2021 bekamen wir sie - nach vielen Todesfällen.

 

Für was soll ich mich ein

zweites mal boostern lassen ohne angepassten Impfstoff?

Für mich ist Schluß mit lustig.

Meine Jungs haben Coronainfektionen weggesteckt ohne was.

Ich selbst bis heute nicht infiziert und das obwohl ich mit meinem Jüngsten lange Zeit auf engstem Raum zusammen war. Er hatte zu dem Zeitpunkt eine Coronainfektion.

Genau so war es 3 Monate vorher mit meinem Ältesten. Er hatte eine Infektion,ich nichts.

Das Herr Lauterbach Unmengen an Impfstoff bestellt,ist ja nichts neues mehr. Es werden wohl gerade wieder Millionen vernichtet.

Herr Gassen hat es schon richtig erkannt. Infektion im Sommer ist wohl wesentlich besser als im Winter zumal wir ja noch die Heizung runterdrehen sollen.

Bei mir gibt es keinen Picks mehr solange mich der Impfstoff nicht vor Ansteckung schützt.

Jetzt kommen wieder die Mahner:Schwere Verlauf,tot usw.

Ist mir egal.Punkt.

Die Impfnebenwirkungen die kommen könnten schätze ich für mich persönlich als Faktum ein was mich am Boostern hindert.

Punkt

@16:38 Uhr von NieWiederAfd

Die Gesellschaft trägt auch die chronisch Kranken , die Schwachen und die Ältesten . 

@16:37 Uhr von Vector-cal.45

...

Fragen Sie mal beim nächstliegenden Krankenhaus nach, was sie dort von Ihrer Meinung halten.

 Oder in einer Pflegeeinrichtung.

 Oder auf einer Palliativstation.

 

Und weiter? Haben Sie da mal gefragt?

 

In meinem täglichen beruflichen Umgang mit diversen Kliniken, Pflegeheimen usw. wird offensichtlich, dass Covid dort überhaupt kein besonderes Thema mehr ist.

 

Ein positiver Covid-Test schlägt da in etwa die gleichen Wellen wie bei vielen andere ansteckenden Krankheiten.

Ehrlich gesagt bezweifle ich, dass Sie "täglichen beruflichen Umgang mit diversen Kliniken, Pflegeheimen usw." haben, denn was Sie schreiben, widerspricht sämtlichen Interviews mit Bediensteten und Trägern von Kliniken und Pflegeeinrichtungen und auch dem, was ich in meinem Umfeld mitbekomme: Bettensperre aufgrund von Personalmangel, verschobene nicht überlebensnotwendige OPs. Völlige Erschöpfung bei denen, die die Stationen am laufen halten.

Davon bekommen Sie nichts mit bei Ihrem "täglichen beruflichen Umgang"?

 

gez. NieWiederAfd 

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