Kommentare - Kassenärzte werfen Lauterbach falsche Impfstrategie vor

23. Juli 2022 - 11:11 Uhr

Die Kassenärzte haben Gesundheitsminister Lauterbach vorgeworfen, mit seiner Impfstrategie bis zu hundert Millionen Euro zu verschwenden. Außerdem kritisierte der Kassenärztechef die pauschale Empfehlung zur vierten Impfung.

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Kommentare

Auch wenn es schwer fällt…

Etwas Gelassenheit im Umgang mit Corona wäre angebracht, vor allem, weil wir mittlerweile dazugelernt haben sollten.

„Lauterbach sei mit seiner Empfehlung zum zweiten Booster für alle "ziemlich exklusiv unterwegs.“ (Beitrag tagesschau.de), so Gassen und ergänzt: "Unter anderem aus israelischen Studien wissen wir, dass ein zweiter Booster bei jüngeren Gesunden nicht sinnvoll ist", "Ich werde mir jedenfalls keinen zweiten Booster geben lassen." "Alle paar Monate unkritisch eine Boosterimpfung, nur, weil so viel Impfstoff bestellt wurde?" "...ist zu erwarten, dass Impfstoff im Wert von möglicherweise hundert Millionen Euro oder mehr weggeworfen werden muss".

Gut auf den Punkt gebracht von Herrn Gassen.

Die Kassenärzte verwalten die Kasse. Und die Politiker bestimmen aufgrund ihrer jeweiligen fachlichen und politischen Einschätzung der Lage (wobei die nötige Kompetenz zumindest bei Ersterem bei Lauterbach zweifellos gegeben ist) die Strategie. Und alle arbeiten gegeneinander. Zu Lasten bzw. auf Kosten aller.

Alles wird zerredet...

Dauernd wird mal wieder ein Experte zitiert, der eine dagt das eine, der andere das andere, alle haben etwas gegen Lauterbach zu sagen, die einen empfehlen den Booster mal ab 60 Jahre, mal ab 70 Jahre, die anderen nicht. Die EU empfiehlt das eine, die Stiko das andere... und die Medien berichten über alles, was so herausposaunt wird, ohne wirklich Hilfestellung bei der Einschätzung zu geben.
Auch wenn jetzt vom Gesundheitsministerium, Robert Koch Institut und STiko bisher keine Angebot kommt, wäre es von den vielen Beteiligtigten hilfreich auf eine Expertenrunde zu drängen, statt vielstimmig Meinungen in die Welt zu blasen. So ist das alles kontraproduktiv.

Wir werden

auf jeden Fall eine weitere Booster Impfung machen.Denn wir,meine Frau und ich gehören der älteren Generation an.

Man hat seit Beginn der…

Man hat seit Beginn der Pandemie, zwischen dem Gesundheitsministerium, der Stiko, dem RKI und den Kassenärzten was eine Zusammenarbeit bedeutet immer noch nichts dazu gelernt. Anstatt gemeinsam mal die Gesäßbacken zusammen zu kneifen, zerredet Einer den Anderen, und jeder möchte es besser wissen als der Andere. Und was hat jetzt der Bürger und die Bürgerinnen davon, um die es ja letztendlich geht? Absolut nichts, denn die werden immer noch mehr durch die ständigen Quereleien der oben genannten Institutionen verunsichert. Deshalb, wenn ich der Meinung bin, daß ich eine vierte Impfung bräuchte, berede ich das mit meiner Hausärztin.

Ich vertraue Lauterbach

... mehr als dieser kassenärztlichen Vereinigung.

@11:55 Uhr von Fuchs123 - blaubraune Kritik

Dauernd wird mal wieder ein Experte zitiert, der eine dagt das eine, der andere das andere, alle haben etwas gegen Lauterbach zu sagen, die einen empfehlen den Booster mal ab 60 Jahre, mal ab 70 Jahre, die anderen nicht. Die EU empfiehlt das eine, die Stiko das andere... und die Medien berichten über alles, was so herausposaunt wird, ohne wirklich Hilfestellung bei der Einschätzung zu geben.
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So sehe ich das auch.

Jede Woche wird eine andere Sau durchs Dorf getrieben. Die letzte hiess Lauterbach. 

Dabei wird (gerne) übersehen - vor allem von den Blau-Braunen - dass Lauterbach lediglich ein Empfehlung abgab und die Entscheidung den Hausärzten überliess.

Ich bin 4x geimpft.  Ich würde mich auch 8x impfen lassen - wenn mich ein Argument überzeugt....!  Gewissheit kann mir sowieso keiner geben. 

Und nochmal - zum x-ten Male:  Jeder Impfling hat andere Voraussetzungen, die man nicht pauschalisieren kann.  

 

Lauterbach, Mertens oder Gassner

Die Kritik der Stiko an Lauterbachs allgemeiner 4. Impfempfehlung ist durchaus angemessen gewesen und auch wissenschaftlich fundiert worden, deshalb ist  Lauterbach ja auch (zumindest etwas) zurückgerudert.

.

Gassen aber lag in allen bisherigen Aussagen zu Corona immer komplett falsch und ist eben nur ein Lobbyist. Seine Forderung.nach einem "freedom-day" im Oktober 2021 (bei ca. 1.000 Toten täglich) führten ja auch zu Rücktrittsforderungen aus den eigenen Reihen.

Schon seine Rechnung, dass 30 Millionen Impfstoffe für ca. 65 Millionen Menschen (Ü60 4. Impfung, U60 3. Impfung plus - hoffentlich - einige Menschen Grundimmunisierung) reichen, ist Unsinn.

Im Gegensatz zur Kritik an der "pauschalen" 4. Impfung, deren Nutzen durchaus fragwürdig ist, ist Gassens Schlussfolgerung Blödsinn..

@ Fuchs123

... alle haben etwas gegen Lauterbach zu sagen, die einen empfehlen den Booster mal ab 60 Jahre, mal ab 70 Jahre, die anderen nicht.

 

Mit abweichenden Meinungen müssen Sie im Leben klarkommen. Außerdem ist es ja nur eine Empfehlung, niemand zwingt Sie zu irgendwas.

Wenn es im

Herbst einen angepassten Impfstoff gibt und meine Hausärztin eine weitere Impfung empfiehlt, werde ich mich auch ein 5,mal impfen lassen.

Bisher bin ich durch meinen Impfschutz gut über die Runden gekommen und das bei vielfältigen Vorerkrankungen.

Ich versteh' die Welt nicht mehr

Gerne hätte ich mich neulich zum 2. mal boostern lassen. Zahlt die Kasse vermutlich nicht und ist nicht notwendig, sagte mein Doc. Vielleicht im Herbst.

Bis dahin werden (nur unbeliebtere?) Impfstoffe entsorgt.

Viel reden, nichts tun? - Erinnert mich an den Klimawandel.

Falsche Impfstrategie

Erst wurde kritisiert, es wäre zu wenig Impfstoff bestellt worden, jetzt sei die vorgesehene Impfstoffmenge Geldverschwendung.

Bei Lauterbach ist eben Vorsicht die Mutter der Porzellankiste und seine Kritiker die Elefanten im Porzellanladen.

Eines aber hat sich seit dem Beginn der Pandemie nicht geändert:

Dass ewige Verwirrspiel ist und bleibt.

@ schieber 45

Wir werden  auf jeden Fall eine weitere Booster Impfung machen.Denn wir,meine Frau und ich gehören der älteren Generation an.

 

Gute Idee. Ich hab mal gelesen, dass das Durchschnittsalter in diesem Forum über 60 ist. Ich hab da noch etliche Jahre Zeit.

@11:55 Uhr von Fuchs123

Dauernd wird mal wieder ein Experte zitiert, der eine dagt das eine, der andere das andere, 

 

das Problem mit den Fachleuten .....

2 Spezialisten - 3 Meinungen

 

mein Arzt, das 2te Mal geboostert kriegte Corona

lag 1 Tag im Bett

ich selbst soll mich auch das 2te mal boostern lassen - weil Risikopatient - Diabetes

überzeugt bin ich nicht wobei hatte absolut keine Impfreaktionen Kopfweh Unwohlsein oder so hatte

und schon gar kein Impfgegner bin, aber solange der Impfstoff nicht auf die neuen Erreger eingestellt ist

 

Ideologien aller Art

müssen draußen bleiben.  Das einzige was zählt sind wissenschaftliche Erkenntnisse. Hr. Lauterbach kann die Studien vorlegen, auf deren Basis er den zweiten Booster empfielt. Dann kann man diese mit den anderen Studien abgleichen und sehen, welche aussagekräftiger sind.

@12:28 Uhr von Russendisko

... alle haben etwas gegen Lauterbach zu sagen, die einen empfehlen den Booster mal ab 60 Jahre, mal ab 70 Jahre, die anderen nicht.

 

Mit abweichenden Meinungen müssen Sie im Leben klarkommen. Außerdem ist es ja nur eine Empfehlung, niemand zwingt Sie zu irgendwas.

Ähem .. Die - für den Herbst ja wieder geplanten - *G Regeln stellen offenbar einen Zwang dar. Viele Jüngere erklären ja auch offen, sich nur "wegen der Freiheit" (die sie ohne Impfung folglich nicht hätten/hatten) impfen zu lassen

@12:34 Uhr von Russendisko

Wir werden  auf jeden Fall eine weitere Booster Impfung machen.Denn wir,meine Frau und ich gehören der älteren Generation an.

 

Gute Idee. Ich hab mal gelesen, dass das Durchschnittsalter in diesem Forum über 60 ist. Ich hab da noch etliche Jahre Zeit.

##

Aber impfen nicht vergessen,auch für Jüngere kann es nicht schaden.

 

Einfach mit Augenmaß und Hausarzt

... entscheiden. Ich habe drei Impfungen, eine Infektion, das scheint erstmal zu reichen, drum strebe ich keine weitere Impfung an. Ich werde mich bis zum Herbst vielleicht nochmal infizieren, ich gehe ständig unter Leute und trage nie eine Maske.

Und wenn es dann einen passenderen Impfstoff gibt, kann ich mir das nochmal überlegen.

Da brauchen wir alle nicht in Hektik und Sorge verfallen.

Die KBV und Herr Gassen…

Die KBV und Herr Gassen widersprechen Lauterbach ausdrücklich aufgrund „falscher Impfempfehlungen“ vor denen „etliche Immunologen warnen“ und kritisieren die Verschwendung von 100 Millionen € für nicht benötigte Impfstoffe (in meinen Augen wurde da bereits vorher viel mehr Geld vergeudet).

 

Spricht das für eine kompetente, unabhängige Position Lauterbachs?

@11:52 Uhr von Nettie

Die Kassenärzte verwalten die Kasse. Und die Politiker bestimmen aufgrund ihrer jeweiligen fachlichen und politischen Einschätzung der Lage (wobei die nötige Kompetenz zumindest bei Ersterem bei Lauterbach zweifellos gegeben ist) die Strategie. Und alle arbeiten gegeneinander. Zu Lasten bzw. auf Kosten aller.

Er ist Medizinökonom.

@12:29 Uhr von Pessimist001

Gerne hätte ich mich neulich zum 2. mal boostern lassen. Zahlt die Kasse vermutlich nicht und ist nicht notwendig, sagte mein Doc. Vielleicht im Herbst.

Bis dahin werden (nur unbeliebtere?) Impfstoffe entsorgt.

Viel reden, nichts tun? - Erinnert mich an den Klimawandel.

.

Auf den hausärztlichen Rat würde ich schon hören. Dass die Kasse aber nicht zahlt, ist eine Falschinformation. Auch der 2. Booster MUSS von der gesetzlichen wie der privaten Krankenversicherung bezahlt werden:

https://tinyurl.com/2p8kp8mj

Genau weil dies so ist, trommelt Gassner mal wieder unsinnig rum.

@11:55 Uhr von Fuchs123

Dauernd wird mal wieder ein Experte zitiert, der eine dagt das eine, der andere das andere, alle haben etwas gegen Lauterbach zu sagen, die einen empfehlen den Booster mal ab 60 Jahre, mal ab 70 Jahre, die anderen nicht. Die EU empfiehlt das eine, die Stiko das andere... und die Medien berichten über alles, was so herausposaunt wird, ohne wirklich Hilfestellung bei der Einschätzung zu geben.
Auch wenn jetzt vom Gesundheitsministerium, Robert Koch Institut und STiko bisher keine Angebot kommt, wäre es von den vielen Beteiligtigten hilfreich auf eine Expertenrunde zu drängen, statt vielstimmig Meinungen in die Welt zu blasen. So ist das alles kontraproduktiv.

Es müssen nunmal auch in dieser Krise sehr viele verschiedene Interessen bedient werden.

Kassenärzte

Also Corna gehöhrt doch jetzt zu uns wie Schnupfen,
Also bitte auf Eigenverantwortung setzen und nicht mehr die Verantwortung an Politiker, kassenärtzte oder Stiko abgeben,

Das dann System wie ÖPNV aktuell in NRW massiv gestört sind ist die logische Folge. Auch Schließungen von Kitas, Schule und Verwaltungen werden kommen wenn masshaft Personal infiziert ist so wie jetzt bei der Bahn.

Feiern, Events und Fliegen ist angesagt.

 

Die mehr als 145.000 Corona tote sind für viel keine Mahnung mehr und vulerabel sollten sich selbst schützen wenn sies denn noch können,

Freiheit heißt, sich informieren und selbst zu entscheiden

Herr Lauterbach ist ein gut informierter, kompetenter Arzt, der entsprechend seiner Einschätzung eine Empfehlung abgab. Gassen sieht das anders, wie so oft, na und?

Jedem steht es frei, der Empfehlung von Lauterbach zu folgen, oder nicht. Gassen zu glauben, oder nicht, und sich selber zu informieren.

Der Preis der Freiheit ist die Pflicht sich zu informieren und eigene Entscheidungen zu treffen.  Ich sehe daher kein Verwirrspiel, sondern Studien mit unterschiedlichen Ergebnissen, unterschiedliche Einschätzungen und natürlich, wie es bei Menschen eben so ist, auch mögliche Einflüsse durch Interessen(-konflikte).

Herzlich Willkommen im Leben, kann also nur empfehlen, sich so gut wie möglich aus möglichst zuverlässigen und so weit als möglich unabhängigen Quellen zu informieren und dann seine individuelle Entscheidung zu treffen.

Lauterbach hat seinen Job gut gemacht, sich informiert, eine Empfehlung abgegeben und dafür gesorgt, dass genügend Impfstoff da ist, also alles richtig gemacht.

@12:45 Uhr von dafaz

 

Ähem .. Die - für den Herbst ja wieder geplanten - *G Regeln stellen offenbar einen Zwang dar. Viele Jüngere erklären ja auch offen, sich nur "wegen der Freiheit" (die sie ohne Impfung folglich nicht hätten/hatten) impfen zu lassen

Die 1G Regel im Herbst - so sie denn überhaupt kommt - bezieht sich auf Zugang nur nach Test. Impfungen sind nicht notwendig. 

@12:29 Uhr von Pessimist001

Gerne hätte ich mich neulich zum 2. mal boostern lassen. Zahlt die Kasse vermutlich nicht und ist nicht notwendig, sagte mein Doc. Vielleicht im Herbst.

Bis dahin werden (nur unbeliebtere?) Impfstoffe entsorgt.

Viel reden, nichts tun? - Erinnert mich an den Klimawandel.

Wieso ? Hier kann der Einzelne ohne grossen Aufwand etwas für sich und vllt sogar für seine Mitmenschen tun. Ich bin 4fach geimpft, wegen Asthma, habe das gut vertragen und sollte eine jährl. Impfung notwendigsein, so what ? Dafür nehme ich mir die Freiheit, auf die Maske zu verzichten, die mich weit mehr beeinträchtigt und fühle mich hinsichtlich schwerem Verlauf gut geschützt.

 

@12:52 Uhr von fruchtig intensiv

Die Kassenärzte verwalten die Kasse. Und die Politiker bestimmen aufgrund ihrer jeweiligen fachlichen und politischen Einschätzung der Lage (wobei die nötige Kompetenz zumindest bei Ersterem bei Lauterbach zweifellos gegeben ist) die Strategie. Und alle arbeiten gegeneinander. Zu Lasten bzw. auf Kosten aller.

Er ist Medizinökonom.

Lauterbach studierter ist Mediziner und zusätzlich Gesundheitsökonom. Das unterstreicht seine Kompetenz anstatt wie Sie insinuieren sie zu schmälern. Desinformation sehe ich als eine der größten Gefahren unserer Zeit.

@12:28 Uhr von DerVaihinger

Herbst einen angepassten Impfstoff gibt und meine Hausärztin eine weitere Impfung empfiehlt, werde ich mich auch ein 5,mal impfen lassen.

Bisher bin ich durch meinen Impfschutz gut über die Runden gekommen und das bei vielfältigen Vorerkrankungen.

Gerade da sind Covid Impfungen wichtig und richtig.

@Nettie - Gibt es wissenschaftsferne Fachkompetenz?

 @11:52 Uhr von Nettie:

"Die Kassenärzte verwalten die Kasse. Und die Politiker bestimmen aufgrund ihrer jeweiligen fachlichen und politischen Einschätzung der Lage (wobei die nötige Kompetenz zumindest bei Ersterem bei Lauterbach zweifellos gegeben ist) die Strategie."

Wenn ein Politiker wissenschaftliche Studien ignoriert und von Ärzten und Wissenschaftlern kritisiert wird, dann ist das zweifellos kein Zeichen von fachlicher Kompetenz.

Inzwischen habe ich sogar den Eindruck, dass er genauso planlos-aktionistisch arbeitet wie sein Vorgänger.

@12:18 Uhr von schiebaer45

"(...)auf jeden Fall eine weitere Booster Impfung machen.Denn wir,meine Frau und ich gehören der älteren Generation an".

Eine sehr vernünftige Entscheidung, die meine Frau und ich in gleicher Weise getroffen haben.

 

@12:25 Uhr von Russendisko

Ich folge ebenfalls seit Beginn der Pandemie dem Rat von Epidemiologen und Virologen. Prof. Lauterbach verfügt über entsprechende Fachkompetenz und ist gut mit Wissenschaft und Forschung vernetzt. Ich habe keinen Zeifel, dass auf seine Aussagen Verlass ist.

@12:45 Uhr von dafaz

Ähem .. Die - für den Herbst ja wieder geplanten - *G Regeln stellen offenbar einen Zwang dar. Viele Jüngere erklären ja auch offen, sich nur "wegen der Freiheit" (die sie ohne Impfung folglich nicht hätten/hatten) impfen zu lassen

Ist es nicht absolut wurscht warum sich jemand impfen lässt ?

@12:49 Uhr von Vector-cal.45

Die KBV und Herr Gassen widersprechen Lauterbach ausdrücklich aufgrund „falscher Impfempfehlungen“ vor denen „etliche Immunologen warnen“ und kritisieren die Verschwendung von 100 Millionen € für nicht benötigte Impfstoffe (in meinen Augen wurde da bereits vorher viel mehr Geld vergeudet).

 

Spricht das für eine kompetente, unabhängige Position Lauterbachs?

.

Entschuldigung, aber Ihre Frage ist falsch gestellt.

Die KBV (und die natürliche Person Gassen als ihr Vertreter) ist eine Selbstverwaltungskörperschaft öffentlichen Rechts und unterliegt zwar einer staatlichen Rechtsaufsicht, vertritt aber eigene Interessen. Deshalb ist die KBV per definitionem nicht unabhängig, - aber hoffentlich kompetent....

Natürlich ist der habilitierte Epidemologe Lauterbach kompetent - macht aber bestimmt auch viele Fehler.

Per definitionem ist er unabhängig, ist er dies nachweislich nicht, müsste er seinen Posten räumen und würde sich sogar strafbar machen.

Auf Expertenrat hören

Gassen versucht natürlich, die Kosten für die Kassen gering zu halten. Impfungen kosten aber nun mal Geld. Und Lauterbach hat - möglicherweise - noch Impfreserven (und muss diese ja auch haben). Ich werde mich auf alle Fälle ein zweites Mal boostern lassen. Im Zweifel sollte man seinen Hausarzt kontaktieren und nicht dem windigen Rat von Ideologen/Querdenkern folgen.

@12:52 Uhr von fruchtig intensiv

Die Kassenärzte verwalten die Kasse. Und die Politiker bestimmen aufgrund ihrer jeweiligen fachlichen und politischen Einschätzung der Lage (wobei die nötige Kompetenz zumindest bei Ersterem bei Lauterbach zweifellos gegeben ist) die Strategie. Und alle arbeiten gegeneinander. Zu Lasten bzw. auf Kosten aller.

Er ist Medizinökonom.

Auch dieser Aspekt ist wichtig. Davon abgesehen, hat er Medizin studiert und ist zudem Epidemologe.

 

@ FakeNews ...

 

Doch,  man  kann  etwas  dagegen  tun:  Jeder  ist  sich  selbst  sein  bester  Arzt  und  sollte  sich ...

 

Wir sehen uns definitiv als die besseren Bundestrainer, aber die besseren Ärzte? Sorry, das ist Kokolores.

@13:16 Uhr von Adeo60

Ich folge ebenfalls seit Beginn der Pandemie dem Rat von Epidemiologen und Virologen. Prof. Lauterbach verfügt über entsprechende Fachkompetenz und ist gut mit Wissenschaft und Forschung vernetzt. Ich habe keinen Zeifel, dass auf seine Aussagen Verlass ist.

Ich auch nicht, Und durch mein gutes anständiges verhalten habe ich bis jetzt auch noch keine Corona Infektion ertragen müssen.

Ich Schütze mich selbst durch sinnvolle einfach maßnahmen, Bin mal gespannt wie im Herbst wenn das Schulsystem so zusammen bricht wie der ÖPNV der Bahn gerade in NRW was dann die Corna  und Impfgegner für ein gejammer anfangen.

Zunkuft der Kinder, Freiheit usw,

@13:04 Uhr von Zweispruch

 

Ähem .. Die - für den Herbst ja wieder geplanten - *G Regeln stellen offenbar einen Zwang dar. Viele Jüngere erklären ja auch offen, sich nur "wegen der Freiheit" (die sie ohne Impfung folglich nicht hätten/hatten) impfen zu lassen

Die 1G Regel im Herbst - so sie denn überhaupt kommt - bezieht sich auf Zugang nur nach Test. Impfungen sind nicht notwendig. 

Es gab und gibt andere Regeln. Dass Sie auf mein *G antwortend nur über 1G reden, ist allerdings bezeichnend.

Ich denke es ist an der Zeit…

Ich denke es ist an der Zeit das wir dazu kommen es jedem selbst zu überlassen wie er sich schützen möchte. Frei nach dem Motto " Mein Körper, meine Entscheidung." Ich selbst Ungeimpft, hatte gerade das 2. Mal Corona, wie viele meiner geimpften Kollegen auch. Im Gegensatz zur 1. Corona Erkrankung habe weder ich noch meine Frau es gemerkt. Ist nur rausbekommen weil wir uns auf der Arbeit freiwillig regelmäßig testen, da wir einige Vorerkrankte in der Abteilung haben. Für mich macht die Impfung in ihrer jetzigen Form wenig Sinn da Sie mich nicht vor Ansteckung schützt. Wegen mir kann sich jeder so schützen wie er möchte, aber lasst auch mir die selbe Freiheit.

@13:18 Uhr von weingasi1

Ähem .. Die - für den Herbst ja wieder geplanten - *G Regeln stellen offenbar einen Zwang dar. Viele Jüngere erklären ja auch offen, sich nur "wegen der Freiheit" (die sie ohne Impfung folglich nicht hätten/hatten) impfen zu lassen

Ist es nicht absolut wurscht warum sich jemand impfen lässt ?

Keinesfalls. Medizinische Behandlungen sollten absolut nur nach Indikation, keinesfalls aus irgendeinem anderen Grund erfolgen - das kann Ihnen Ihr Arzt sicher erklären..

Die Kliniken melden…

Die Kliniken melden Notstände aufgrund der steigenden Corona-Patienten und aufgrund erkrankten Personals. In vielen Betrieben muss wegen des hohen Corona-Krankenstandes auf Notbetrieb umgestellt werden, vom sozialen Bereich bis zu Dienstleistungs- und Industrieunternehmen. 
Nicht auszudenken, wo wir ständen mit einer noch mieseren Impfquote. 

Corona ist nicht vorbei.

Lauterbach weiß das.

@13:13 Uhr von Adeo60

"(...)auf jeden Fall eine weitere Booster Impfung machen.Denn wir,meine Frau und ich gehören der älteren Generation an".

Eine sehr vernünftige Entscheidung, die meine Frau und ich in gleicher Weise getroffen haben.

 

Zumindest für die Generation 60+ und auch nur wenn Vorbelastungen bestehen.

Die amerikanische Empfehlung schon von 50+ an,

ist laut neuesten Studien zumindest zweifelhaft.

Und es geht hier ausdrücklich um die Booster von mindestens 2fach Geimpften.

 

Ein gesunder Alter selbst mit 70+ und keine anderen Vorbelastungen

(Diabetes, Herz, Blutdruck usw.)

braucht keine Booster mehr, da die Grundimmunität der Bevölkerung

auch schon höher ist als gedacht - z.Zt bei ~90%

@ FakeNews-Checker

Sowohl  kompetente  Impfstoffhersteller  als  auch  eine  kompetente  Coronapolitik  hätten  längst  vor  jede  Coronaimpfung  einen  Impfstoff-Allergietest  vorgeschrieben  gesetzt.  Dann  würde  es  nicht  mehr  zu  Impfgeschädigten  und  Impftoten  kommen.

 

Es ist ja auch zu keinen Impftoten gekommen. Wir wissen ja längst, dass das FakeNews sind. Gell?

Und über Impfschäden kann man streiten, denn keine Wirkung ohne Nebenwirkung. Aber Schäden würde man das fairerweise nicht nennen.

@12:18 Uhr von schiebaer45

auf jeden Fall eine weitere Booster Impfung machen.Denn wir,meine Frau und ich gehören der älteren Generation an.

Immer rein damit 😂

@12:28 Uhr von DerVaihinger

Herbst einen angepassten Impfstoff gibt und meine Hausärztin eine weitere Impfung empfiehlt, werde ich mich auch ein 5,mal impfen lassen.

Bisher bin ich durch meinen Impfschutz gut über die Runden gekommen und das bei vielfältigen Vorerkrankungen.

Toi Toi Toi

@ Vector-cal.45

Spricht das für eine kompetente, unabhängige Position Lauterbachs?

 

Ja, ich denke schon. Ich halte Lauterbach für sehr kompetent.

@13:13 Uhr von Adeo60

"(...)auf jeden Fall eine weitere Booster Impfung machen.Denn wir,meine Frau und ich gehören der älteren Generation an".

Eine sehr vernünftige Entscheidung, die meine Frau und ich in gleicher Weise getroffen haben.

 

Zitat aus dem Artikel: "Sollte Lauterbach wie von Medien berichtet mehr als 200 Millionen Dosen bestellt haben, "ist zu erwarten, dass Impfstoff im Wert von möglicherweise hundert Millionen Euro oder mehr weggeworfen werden muss"."

Da nicht verimpfter Impfstoff kostenaufwendig entsorgt werden muss, begrüße ich Ihre Entscheidung.

@ von dafaz

Ähem .. Die - für den Herbst ja wieder geplanten - *G Regeln stellen offenbar einen Zwang dar. Viele Jüngere erklären ja auch offen, sich nur "wegen der Freiheit" (die sie ohne Impfung folglich nicht hätten/hatten) impfen zu lassen

 

Das ist doch toll.

Gassens Vorschlag "Wer sich…

Gassens Vorschlag "Wer sich gesund fühlt, solle arbeiten gehen", klingt wie ein Sofortprogramm zur Inzidenzsteigerung und wie die systematische weitere Ausbremsung des Gesundheitssystems. Was reitet diesen Mann? 
Die plumpe Wiederholung seines Dogmas "Viel hilft nicht immer viel", hilft überhaupt nichts.

Gassen holt sich den Applaus aus der denkbar falschen Ecke.

 

gez. NieWiederAfd 

 

@13:30 Uhr von heribix

Ich denke es ist an der Zeit das wir dazu kommen es jedem selbst zu überlassen wie er sich schützen möchte. Frei nach dem Motto " Mein Körper, meine Entscheidung." Ich selbst Ungeimpft, hatte gerade das 2. Mal Corona, wie viele meiner geimpften Kollegen auch. Im Gegensatz zur 1. Corona Erkrankung habe weder ich noch meine Frau es gemerkt. Ist nur rausbekommen weil wir uns auf der Arbeit freiwillig regelmäßig testen, da wir einige Vorerkrankte in der Abteilung haben. Für mich macht die Impfung in ihrer jetzigen Form wenig Sinn da Sie mich nicht vor Ansteckung schützt. Wegen mir kann sich jeder so schützen wie er möchte, aber lasst auch mir die selbe Freiheit.

Sie sprechen mir aus der Seele, auch meine Frau und ich sind in der gleichen Situation. In unserem Umfällt hat es auch immer die Geimpften richtig übel erwischt. Bei uns blieb es beim Nase putzen. 

Herr Gassen verfehlt seinen Job

Über welche Expertise im Bereich der Virologie verfügt Herr Gassen? Er ist Facharzt für Orthopädie, Unfallchirurgie und Rheumatologie! Gleichzeitig ist der hochbezahlter Verbandschef. Ohne die KV wäre das Deutsche Gesundheitswesen nicht das Ausgabenstärkste der Welt. Sein Job ist es in seinem Verband endlich die Millarden Ausgaben zu senken und sich nicht in die Gesundheitspolitik einzumischen! 

 

 

@ bolligru

ist zu erwarten, dass Impfstoff im Wert von möglicherweise hundert Millionen Euro oder mehr weggeworfen werden muss".

 

In der Bundesrepublik werden jedes Jahr Medikamente im Wert von mehreren Milliarden Euro wegen Ablauf des Datums entsorgt. Die Impfstoffe sind da wirklich nur Peanuts.

@13:36 Uhr von Russendisko

Sowohl  kompetente  Impfstoffhersteller  als  auch  eine  kompetente  Coronapolitik  hätten  längst  vor  jede  Coronaimpfung  einen  Impfstoff-Allergietest  vorgeschrieben  gesetzt.  Dann  würde  es  nicht  mehr  zu  Impfgeschädigten  und  Impftoten  kommen.

 

Es ist ja auch zu keinen Impftoten gekommen. Wir wissen ja längst, dass das FakeNews sind. Gell?

Und über Impfschäden kann man streiten, denn keine Wirkung ohne Nebenwirkung. Aber Schäden würde man das fairerweise nicht nennen.

.

Nur zur Info:

Sie antworten hier auf Aussagen von FakeNewsChecker, die bereits von den Moderatoren wieder gelöscht wurden, da sie offensichtliche medizinische Falschinformationen enthielten.

@ Linoit

In unserem Umfällt hat es auch immer die Geimpften richtig übel erwischt. Bei uns blieb es beim Nase putzen. 

 

Man weiß aber auch, dass man sich verletzen kann, wenn man umfällt. Alle Menschen bei uns im Ort, die an Covid gestorben sind, waren ungeimpft.

@Wo laufen sie denn 13:37 Uhr von Linoit

auf jeden Fall eine weitere Booster Impfung machen.Denn wir,meine Frau und ich gehören der älteren Generation an.

Immer rein damit 😂

 

Woher kommst du denn. Neuer Blitzschlag?

Könnte man denken bei dem Kommentar.

@13:54 Uhr von NieWiederAfd

Gassens Vorschlag "Wer sich gesund fühlt, solle arbeiten gehen", klingt wie ein Sofortprogramm zur Inzidenzsteigerung und wie die systematische weitere Ausbremsung des Gesundheitssystems. Was reitet diesen Mann? 
Die plumpe Wiederholung seines Dogmas "Viel hilft nicht immer viel", hilft überhaupt nichts.

Gassen holt sich den Applaus aus der denkbar falschen Ecke.

 

gez. NieWiederAfd 

 

Absolut richtig!

Kassenärzte werfen Lauterbach falsche Impfstrategie vor

>>Die Kassenärzte haben Gesundheitsminister Lauterbach vorgeworfen, mit seiner Impfstrategie hundert Millionen Euro zu verschwenden.<<

Wo waren die Ärzte bei der Impfkampagne?

Ist die falsche Strategie, nicht eher den Kassenärzten vorzuwerfen?

@12:49 Uhr von Vector-cal.45

Die KBV und Herr Gassen widersprechen Lauterbach ausdrücklich aufgrund „falscher Impfempfehlungen“ vor denen „etliche Immunologen warnen“ und kritisieren die Verschwendung von 100 Millionen € für nicht benötigte Impfstoffe (in meinen Augen wurde da bereits vorher viel mehr Geld vergeudet).

 

Spricht das für eine kompetente, unabhängige Position Lauterbachs?

Ja spricht es. Herr Gassen besitzt diesbezüglich keine Expertise. Er sollte vor seiner eignen Tür, der KV kehren. Diese verschlingt jährlich  Milliarden, die alle Beitragszahler finanzieren.

Ein Blinder redet über Farbe

Herr Gassen ist Facharzt für Orthopädie. Mit Immunologie hat er sich vermutlich vor vielen Jahren in seinem Studium befasst. Woher nimmt er die Sachkenntnis für solche Aussagen? Redet hier ein Blinder über die Farbe? Hauptsache Schlagzeilen!

Typisch Deutsch!

Wer hat recht ..?? Der Gesundheitsminister empfiehlt eine 2. Booster-Impfung, der Vorstand der Kassenärztlichen Bundesvereinigung sagt nein! Geht’s noch ..? Wie soll der Laie da noch den Überblick behalten? Wäre schön, wenn sich die Entscheidungsträger bei solch wesentlichen Fragen mal einigen könnten.

@13:54 Uhr von Linoit

Ich denke es ist an der Zeit das wir dazu kommen es jedem selbst zu überlassen wie er sich schützen möchte. Frei nach dem Motto " Mein Körper, meine Entscheidung." Ich selbst Ungeimpft, hatte gerade das 2. Mal Corona, wie viele meiner geimpften Kollegen auch. Im Gegensatz zur 1. Corona Erkrankung habe weder ich noch meine Frau es gemerkt. Ist nur rausbekommen weil wir uns auf der Arbeit freiwillig regelmäßig testen, da wir einige Vorerkrankte in der Abteilung haben. Für mich macht die Impfung in ihrer jetzigen Form wenig Sinn da Sie mich nicht vor Ansteckung schützt. Wegen mir kann sich jeder so schützen wie er möchte, aber lasst auch mir die selbe Freiheit.

Sie sprechen mir aus der Seele, auch meine Frau und ich sind in der gleichen Situation. In unserem Umfällt hat es auch immer die Geimpften richtig übel erwischt. Bei uns blieb es beim Nase putzen. 

Umfällt kommt übrigens von umfallen 😜

Es getrauen sich Ärzte, Lauterbach zu widersprechen?

Den Vorwurf der Verschwendung muss man Lauterbach zu Recht machen. Er gilt mittlerweile schon als der Andy Scheuer dieser Regierung.

Da er viel zu viele Impfstoffe bestellte, wird der von vielen erhoffte Totimpfstoff Valneva vorerst nicht kommen.

Lauterbach hat wohl bei seinen Bestellungen eine 4., 5. und 6. Impfung schon eingeplant. 

Denn die bestellten Mengen würden dafür auf alle Fälle reichen. Dass es aber gerinnungsvorerkrankte Menschen gibt, die nach Empfehlung ihrer Ärzte mti mRNA oder Vektor sich nicht impfen lassen dürfen, scheint er nicht zu wissen. Woher auch?

Die Kassenärze haben also Recht, wenn Sie ihn endlich wegen der verschwenderischen Impfstoffbestellungen kritisieren. 

Anmerkung: Es ist unser aller Steuergeld, das er ausgibt.

@13:00 Uhr von werner1955

Also Corna gehöhrt doch jetzt zu uns wie Schnupfen,
Also bitte auf Eigenverantwortung setzen und nicht mehr die Verantwortung an Politiker, kassenärtzte oder Stiko abgeben,

Das dann System wie ÖPNV aktuell in NRW massiv gestört sind ist die logische Folge. Auch Schließungen von Kitas, Schule und Verwaltungen werden kommen wenn masshaft Personal infiziert ist so wie jetzt bei der Bahn.

Feiern, Events und Fliegen ist angesagt.

 

Die mehr als 145.000 Corona tote sind für viel keine Mahnung mehr und vulerabel sollten sich selbst schützen wenn sies denn noch können,

 

 

Da sind sie wieder:

Die 145.000.

Der Begriff "Corona" löst bei Ihnen den Reflex aus, anders kann ich mir das langsam nicht mehr vorstellen.

 

Und gleich wird man aus anderer Quelle etwas zu Sinusvenenthrombose lesen...

@Adeo60 - Wiederholung

 @13:16 Uhr von Adeo60:

"Prof. Lauterbach verfügt über entsprechende Fachkompetenz und ist gut mit Wissenschaft und Forschung vernetzt. Ich habe keinen Zeifel, dass auf seine Aussagen Verlass ist."

Dasselbe haben Sie - allen Tatsachen zum Trotz - schon über Frau Merkel und Herrn Spahn geschrieben.

Gegen Ihre Verherrlichungen können weder das Wissen und die Fakten der Stiko-Experten, noch der wissenschaftlichen Studien aus Israel etwas ausrichten.

@14:03 Uhr von artist22

auf jeden Fall eine weitere Booster Impfung machen.Denn wir,meine Frau und ich gehören der älteren Generation an.

Immer rein damit 😂

 

Woher kommst du denn. Neuer Blitzschlag?

Könnte man denken bei dem Kommentar.

Kennen wir uns ? 

@14:02 Uhr von Russendisko

In unserem Umfällt hat es auch immer die Geimpften richtig übel erwischt. Bei uns blieb es beim Nase putzen. 

 

Man weiß aber auch, dass man sich verletzen kann, wenn man umfällt. Alle Menschen bei uns im Ort, die an Covid gestorben sind, waren ungeimpft.

Kommt von Umfaller, bekannt ? 

@13:00 Uhr von werner1955

Die mehr als 145.000 Corona tote sind für viel keine Mahnung mehr und vulerabel sollten sich selbst schützen wenn sies denn noch können,

 

80% dieser Toten sind geytorben, bevor es einen Impfstoff gab. Das wissen Sie natürlich aber verschweigen es trotzdem jedes mal, in der Hoffnung.....ja auf was eigentlich?

 

Es gibt keine Überlastung der Intensivmedizin und wir haben keine Übersterblichkeit. Was bedeutet das nun für ihre Zahl? Ganz einfach: die restlichen 20% sind Teil  derjenigen, die sowieso jedes Jahr sterben.

 

Ich verstehe ihre persönliche Angst vor Corona auf Grund ihres Alters. Aber das ist nun mal ihre ganz persönliche Angst. Lassen sie sich impfen, dann leben auch sie bis zu dem Tag den ihr Schöpfer für sie vorgesehen hat. 

 

Wie sie dann leben - todesfallzählend in Angst oder glücklich & lebensbejaend - ist dann wieder allein ihre Entscheidung.

 

Aber hören sie damit auf, anderen vorschreiben zu wollen, wie diese ihr Leben leben möchten. Das steht ihnen schlicht & einfach nicht zu.

@13:46 Uhr von Russendisko

Ähem .. Die - für den Herbst ja wieder geplanten - *G Regeln stellen offenbar einen Zwang dar. Viele Jüngere erklären ja auch offen, sich nur "wegen der Freiheit" (die sie ohne Impfung folglich nicht hätten/hatten) impfen zu lassen

 

Das ist doch toll.

Das ist NICHT toll. Impfen für Freiheit in einem Land in dem die Freiheit garantiert ist ist absolut verwerflich. Wo sind wir hingekommen?

 

@13:09 Uhr von Zweispruch

Die Kassenärzte verwalten die Kasse. Und die Politiker bestimmen aufgrund ihrer jeweiligen fachlichen und politischen Einschätzung der Lage (wobei die nötige Kompetenz zumindest bei Ersterem bei Lauterbach zweifellos gegeben ist) die Strategie. Und alle arbeiten gegeneinander. Zu Lasten bzw. auf Kosten aller.

Er ist Medizinökonom.

Lauterbach studierter ist Mediziner und zusätzlich Gesundheitsökonom. Das unterstreicht seine Kompetenz anstatt wie Sie insinuieren sie zu schmälern. Desinformation sehe ich als eine der größten Gefahren unserer Zeit.

 

Ja - letzteres ist für viele ein Riesenvergnügen in deren langweiligem Leben. Nichts schöner, als wenn jemand durch eine Fehlinformation Schaden hat anrichten können - und sei es den Tod (des anderen).

@13:54 Uhr von NieWiederAfd

Gassens Vorschlag "Wer sich gesund fühlt, solle arbeiten gehen", klingt wie ein Sofortprogramm zur Inzidenzsteigerung und wie die systematische weitere Ausbremsung des Gesundheitssystems. Was reitet diesen Mann? 
Die plumpe Wiederholung seines Dogmas "Viel hilft nicht immer viel", hilft überhaupt nichts.

Gassen holt sich den Applaus aus der denkbar falschen Ecke.

 

gez. NieWiederAfd 

 

Ich finde den Vorschlag mehr als gut, denn im Moment zahlt der Arbeitgeber die Zeche, weil alle seine Mitarbeiter die positiv sind in Quarantäne müssen obwohl viele Null Symptome haben. Das muss endlich aufhören.

Alternative wäre, sich erst gar nicht zu testen, denn dann kann man nicht positiv sein.

@12:33 Uhr von pemiku

Erst wurde kritisiert, es wäre zu wenig Impfstoff bestellt worden, jetzt sei die vorgesehene Impfstoffmenge Geldverschwendung.

Bei Lauterbach ist eben Vorsicht die Mutter der Porzellankiste und seine Kritiker die Elefanten im Porzellanladen.

Eines aber hat sich seit dem Beginn der Pandemie nicht geändert:

Dass ewige Verwirrspiel ist und bleibt.

Verwirrspiel?
Viele Köche verderben den Brei.

Oder anders gesagt:
Es wird nie eine Übereinstimmung bei den Verantwortlichen geben, so dass man bei Bedarf immer abstimmen muss und die Mehrheitsmeinung ist dann entscheidend.

 

 

@13:21 Uhr von Adeo60

 

Gassen versucht natürlich, die Kosten für die Kassen gering zu halten. Impfungen kosten aber nun mal Geld. Und Lauterbach hat - möglicherweise - noch Impfreserven (und muss diese ja auch haben). Ich werde mich auf alle Fälle ein zweites Mal boostern lassen. Im Zweifel sollte man seinen Hausarzt kontaktieren und nicht dem windigen Rat von Ideologen/Querdenkern folgen.

 

 

Das Herr Gassen zu sparen versucht, ok.

Doch wenn massenhaft Leute an Corona erkranken und ärztlich behandelt werden müssen ist das auch nicht gerade billig; hinzu kommen möglicherweise Medikamente, und wenn's ganz blöd läuft,  landen etliche auch noch bei Long Covid.

 

Ich bin kein Gesundheitsökonom, daher kann ich da keine Rechnung aufmachen.

 

Mein Hausarzt riet mir vor 3 Monaten zum zweiten Boostern, hab ich gemacht, und evtl. im Herbst zu einer nochmaligen Impfung, sollte ein Impfstoff gegen die dahin herrschende Variante...existieren.

 

(Und dabei hab ich Blutgruppe "0") :-)

@12:28 Uhr von Russendisko - Das ist eine Verallgemeinerung zum

Thema "Leben", die so nur stimmt, wenn man selbst eine Lage einschätzen kann

.
Der Komplex Vireninfektionen und Immunsystem ist eben: "hochkomplex". Und da brauchen wir als Laien verlässliches, verständlich aufbereitetes Wissen und Anweisungen, nicht diverses Tönen aus den diversen Ecken, woraus sich dann jeder etwas aussuchen darf.

Nach anfänglich naturgemäß unsicherer Wissenslage, gibt es inzwischen eine umfangreiche Datengrundlage, und wir haben ggü. vielen Ländern das Glück, dass der Gesundheitsminister ein Fachmann ist, der noch dazu auch die soziale Komponente im Auge behalten muss: Infizierte halten die Seuche und die Mutationen am Laufen; je länger sie dauert, desto mehr Leben/Gesundheit sind gefährdet (auch weil andere OP-pflichtige Patienten stark verzögert behandelt werden) und immer mehr Gelder müssen aufgebracht werden.

Deshalb sollte bei einzelnen Ärztevertretern nicht die Eigenprofilierung, sondern die Abstimmung mit dem Gesundheitsministerium selbstverständlich sein.

 

@14:05 Uhr von Woli

Gassens Vorschlag "Wer sich gesund fühlt, solle arbeiten gehen", klingt wie ein Sofortprogramm zur Inzidenzsteigerung und wie die systematische weitere Ausbremsung des Gesundheitssystems. Was reitet diesen Mann? 
Die plumpe Wiederholung seines Dogmas "Viel hilft nicht immer viel", hilft überhaupt nichts.

Gassen holt sich den Applaus aus der denkbar falschen Ecke.

 

gez. NieWiederAfd 

 

Absolut richtig!

Was ich im eigenen Umfeld erlebt habe, kennen leider wohl viele: Das ist ein guter Bekannter an Covid-19 verstorben, weil ihm der Nutzen der Impfung noch nicht genügend belegt war und er deshalb ungeimpft blieb; informiert hatte er sich vor allem

    auf

    fragwürdigen

    denkverquerten Seiten.

Er fehlt seiner Familie, seinen Arbeitskollegen und Freunden.

 

gez. NieWiederAfd
 

@14:21 Uhr von harry_up

Da sind sie wieder:
Die 145.000.

Der Begriff "Corona" löst bei Ihnen den Reflex aus, anders kann ich mir das langsam nicht mehr vorstellen.

 

Und gleich wird man aus anderer Quelle etwas zu Sinusvenenthrombose lesen...

Mich selbst weiterhin so wie seit jahren zu schützen,

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