Kommentare - Bundesamt für Strahlenschutz fordert mehr Schutz vor UV-Strahlung

23. Juli 2022 - 09:49 Uhr

Das Bundesamt für Strahlenschutz fordert mehr Maßnahmen zum Schutz vor UV-Strahlung. Das Thema gehöre wegen der Erderwärmung stärker auf die Agenda der Politiker. Zum Beispiel müssten mehr Schattenoasen geschaffen werden.

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Ach...

Hier wurden viele Kreisstraßen um Rad- und Fußwege ergänzt. Während die Straßen als Alleen beid- oder mindestens einseitig von Bäumen flankiert sind hat man die entsprechenden Rad- und Fußwege in der Regel an der Südseite der Alleen gebaut. Die Idee, dass es für Fußgänger und Radfahrer nicht so toll sein könnte, die ganze Zeit durch die pralle Sonne zu laufen/fahren, ist da niemanden gekommen. Schatten gibt es nur für (meist klimatisierte) Autos.

Von den heißen Ländern lernen …

der beste UV-Schutz ist simpel also einfach den Körper bedecken.

In den wirklichen heißen Ländern tragen die Menschen, männlich wie weiblich, lange Gewänder in hellen Stoffen und Kopfbedeckungen die auch das Gesicht beschatten (das hat nichts mit Religion zu tun).

Kein Bewohner der heißen Zonen auf der Welt käme auf die Idee, in Freibäder vor Rutschen oder Sprungtürme mit bloßer Haut Schlange zu stehen. Wenn die sich abkühlen dann rasch ins Wasser und danach über den nassen Körper schnell wieder die schützende Bekleidung.

@10:22 Uhr von kurtimwald

der beste UV-Schutz ist simpel also einfach den Körper bedecken.

In den wirklichen heißen Ländern tragen die Menschen, männlich wie weiblich, lange Gewänder in hellen Stoffen und Kopfbedeckungen die auch das Gesicht beschatten (das hat nichts mit Religion zu tun).

Kein Bewohner der heißen Zonen auf der Welt käme auf die Idee, in Freibäder vor Rutschen oder Sprungtürme mit bloßer Haut Schlange zu stehen. Wenn die sich abkühlen dann rasch ins Wasser und danach über den nassen Körper schnell wieder die schützende Bekleidung.

 

 

und haben sie Leute aus diesen Gegenden jemals gesehen

die Mittags bei praller Sonne irgendwas im Freien machen ?

das verlegt man auf die frühen Morgenstunden oder den Abend

 

@10:22 Uhr von kurtimwald

der beste UV-Schutz ist simpel also einfach den Körper bedecken.

In den wirklichen heißen Ländern tragen die Menschen, männlich wie weiblich, lange Gewänder in hellen Stoffen und Kopfbedeckungen die auch das Gesicht beschatten (das hat nichts mit Religion zu tun).

Kein Bewohner der heißen Zonen auf der Welt käme auf die Idee, in Freibäder vor Rutschen oder Sprungtürme mit bloßer Haut Schlange zu stehen. Wenn die sich abkühlen dann rasch ins Wasser und danach über den nassen Körper schnell wieder die schützende Bekleidung.

Gute Zusammenfassung - 100% Zustimmung.

Während hier die Gefahren wenigstens ...

... erkannt und angesprochen werden, diskutiert man in Foren lieber über die Gleichberechtigung, damit Frauen künftig "oben ohne" in Schwimmbäder dürfen ^^.

Ich werde das Gefühl nicht los, dass so manches Thema inzwischen ad absurdum geführt wird ... und der gesunde Menschenverstand langsam aber sicher auf der Strecke bleibt.

Es kann aber auch nur mein Eindruck sein ;-)

@10:22 Uhr von kurtimwald

der beste UV-Schutz ist simpel also einfach den Körper bedecken.

In den wirklichen heißen Ländern tragen die Menschen, männlich wie weiblich, lange Gewänder in hellen Stoffen und Kopfbedeckungen die auch das Gesicht beschatten (das hat nichts mit Religion zu tun).

Kein Bewohner der heißen Zonen auf der Welt käme auf die Idee, in Freibäder vor Rutschen oder Sprungtürme mit bloßer Haut Schlange zu stehen. Wenn die sich abkühlen dann rasch ins Wasser und danach über den nassen Körper schnell wieder die schützende Bekleidung.

 

Warmen Tee trinken. Gerade bestimmte Sorten wie Grüntee, weißer Tee, Tulsi, Zitronengras, manche Kräutertees uvm. kühlen den Organismus spürbar ab. Eine Wohltat.
 

 

Der/die Durchschnittsdeutsche neigt im Hochsommer leider viel eher zu eiskaltem Bier und anderen Getränken, Eiscreme, dem gewohnten Kaffee etc., alles Dinge, die den Körper erst recht erhitzen. In wirklich heißen Ländern kenne niemand auf die Idee, sich selber dadurch zusätzlich so zu belasten.

 

Bei einem normalen Sommer

wird hier schon Alarm geschrien. " 2 Tage mal richtig warm und schon geht es wieder los.

Eigenverantwortung wie früher auch ist das Gebot der Stunde.

Was soll der Staat noch pampern? Rundumbetreung bis zum Grab? Nein danke.

wofür soviel "halogenierte treibhausgase" ?

halogenierte treibhausgase (pro sekunde  150t)  machen mit etwa 11% anteil einen grossen batzen am weltgesamtemissionenskuchen aus und sollen in der wirkung 10000mal klimaschädlicher sein als co2 und die weitere ausdünnung der ozonschicht könnte damit in zusammenhang stehen, infolgedessen die uv-strahlung verstärkt bis zur erdoberfläche durchdringen kann und lebensprozesse beeinflusst, u.a nimmt die photosythese bei pflanzen bis zu 25% ab und, die dann also weniger sauerstoff produzieren, bei steigender weltbevölkerung.

p.s.
vlt werden irgendwann klimatisierte schutzanzüge auf den markt kommen.
______

Normale Sommer?@10:43 Uhr von Halleluja

wird hier schon Alarm geschrien. " 2 Tage mal richtig warm und schon geht es wieder los.

Eigenverantwortung wie früher auch ist das Gebot der Stunde.

Was soll der Staat noch pampern? Rundumbetreung bis zum Grab? Nein danke.

Achtung, Achtung "normale" Sommer gbts nicht mehr! Der Klimawandel kommt nicht, er ist schon da!

Wichtiger Artikel,…

…gerade im Sommerloch

Bei uns knallt sich das Jungvolk stundenlang auf die Kiesbänke an der Isar. So lange jedenfalls, wie das mitgebrachte Bier reicht. Die leeren Pfandflaschen lässt man am Ufer liegen. Die Sorge um die UV-Strahlung scheint gering und es ist meiner Meinung nach keine öffentliche Aufgabe, dort Sonnensegel zu spannen.

In Kindergärten natürlich schon und mehr Bäume sind generell eine gute Idee.

Ich alter weißer Mann bleibe freiwillig im Schatten. Ich habe Hitze noch nie gut vertragen.

Grundsätzlich sind Sachen…

Grundsätzlich sind Sachen wie das Beschatten von Sandkästen, urban Gardening etc. ja äußerst sinnvoll.

 

 

Ob und inwieweit sich der /die mündige Bürger/in der prallen Sonne aussetzt, liegt aber nun mal in der Entscheidung jedes einzelnen. 
 

 

Das im Artikel die Haupthautkrebsstatistik angeführt wird, halte ich auch für leicht irreführend.

 

Diese ist auch an die steigende Lebenserwartung gekoppelt. Denn im sehr hohen Alter sind wirklich viele Menschen vom sogenannten Altershautkrebs betroffen, welcher aber quasi nie weder schmerzhaft noch wirklich belastend oder gar tödlich ist, sondern viele eher als normale Erscheinung sehr hohen Alters gilt. 

 

Man kann streng genommen bereits eine herkömmliche Sommerbräune als Pigmentstörung bezeichnen, da diese bereits eine Abwehrreaktion des Körpers darstellt.

 

Sicherlich ist auch die zunehmende UV Belastung ein potentielles Problem. Angesichts Umweltzerstörung, Klimawandel, Ausbeutung der Ressourcen usw., sind mir die Menschen da mal zweitrangig.

 

 

Wichtig!@10:51 Uhr von heinzi123

der beste UV-Schutz ist simpel also einfach den Körper bedecken.

In den wirklichen heißen Ländern tragen die Menschen, männlich wie weiblich, lange Gewänder in hellen Stoffen und Kopfbedeckungen die auch das Gesicht beschatten (das hat nichts mit Religion zu tun).

Kein Bewohner der heißen Zonen auf der Welt käme auf die Idee, in Freibäder vor Rutschen oder Sprungtürme mit bloßer Haut Schlange zu stehen. Wenn die sich abkühlen dann rasch ins Wasser und danach über den nassen Körper schnell wieder die schützende Bekleidung.

Wie wär´s mit Sonnencreme ?

 

Stimmt, wichtiger Punkt! Ab LSF 30 Bitte, alles darunter ist kein effektiver Schutz (mehr) zumindest nicht im Sommer bei hohem UV Index.

Bei Komunen anfangen

Hier muss vor allem bei den Komunen angefangen werden denn dies planen als ob es kein Morgen gäbe. Wie sollen diese Schattenplätze denn aussehen und vor allem wie sollen sie bewässert werden ? Auch wenn es unglaublich klingt wir hier z.B. in BAWÜ und natürlich viele andere Gebite  zählen zu den Notstandsgebieten auf der Welt was die zukünftige Wasserversorgung betrifft. Entsprechende Berichte und Dokumentationen dazu gibt es längst. Wir müssen erst beim Schutz des Wassers anfangen sonst wird aus der Beschattung nichts.

@10:28 Uhr von heinzi123

Mit dem Ozonloch hat man auch manche Menschen in Panik versetzt. Gibt´s das überhaupt noch?

Hab schon lange nichts mehr davon gehört.

Guter Punkt! Das Ozonloch erreichte seinen Peak 2012 und wird seitdem kleiner und könnte 2050 keine Rolle mehr spielen.

Alles nur Hysterie gewesen? Mitnichten! Entscheidend war und wird bleiben, dass die Menschheit auf FCKW verzichtet. Das war der Game changer, mit dem in den 80ern begonnen wurde. 
Also ein Lehrbeispiel für die Bedeutung des Klimaschutzes, gut, dass Sie das aufgeworfen haben!

Nächstes Menschheitsziel: Verzicht (soweit möglich) auf CO2 und wegen der Unmöglichkeit der Lagerung radioaktiver Brennstäbe auch auf Kernenergie.

Von der Theorie her ist es doch eigentlich klar und einfach. Jetzt sollte um das Wie gerungen und nicht mehr das Ob in Frage gestellt werden.

@10:06 Uhr von und-nachts-da-ruft

Hier wurden viele Kreisstraßen um Rad- und Fußwege ergänzt. Während die Straßen als Alleen beid- oder mindestens einseitig von Bäumen flankiert sind hat man die entsprechenden Rad- und Fußwege in der Regel an der Südseite der Alleen gebaut. Die Idee, dass es für Fußgänger und Radfahrer nicht so toll sein könnte, die ganze Zeit durch die pralle Sonne zu laufen/fahren, ist da niemanden gekommen. Schatten gibt es nur für (meist klimatisierte) Autos.

Genau. Bei uns in THE LÄND baut man auch Radwege holzt die Bäume neben der Straße ab. Statt dass man gleich genug Grundstücke kauft um Alleen anzulegen. Das wussten unsere Vorfahren besser, wie so vieles.

Aktuell passiert doch genau das Gegenteil

In den Städten und Gemeinden werden viele Grünflächen doch gerade für Wohnungen zugebaut und versiegelt. Wir reden so und machen dann das Gegenteil. Im Ahrtal kann man das gut sehen. Nix dazugelernt. Aber so garnix.

@10:22 Uhr von kurtimwald

der beste UV-Schutz ist simpel also einfach den Körper bedecken.

In den wirklichen heißen Ländern tragen die Menschen, männlich wie weiblich, lange Gewänder in hellen Stoffen und Kopfbedeckungen die auch das Gesicht beschatten (das hat nichts mit Religion zu tun).

Das hat weniger mit der UV-Strahlung zu tun sondern mit dem Schutz vor Verdunstung und somit der Austrocknung des Körpers.

Die Ozon-Schicht - die vor UV-Strahlen schützt - ist in den "südlichen" (sprich äquator-nahen Ländern) ausreichend stark...

..aber in denen tatsächlich südlichen Ländern (sprich Südhalbkugel) wie Australien ähnlich dünn wie hier im "Norden".

Wer schon mal....

Wer schon mal in Thailand gewesen ist, wird gesehen haben, wie sich z. B. Bauarbeiter oder Landarbeiter kleiden. Bei grosser Hitze und praller Sonne arbeiten die mit komplett Haut bedeckender Kleidung (auf dem Kopf breitkrempiger Hut mit Nackenschutz und/oder Gesichtsschutz, bei dem nur Augen und Nase zu erkennen sind). Die einzigen, die entblösst in der Sonne brutzeln, sind die Farangs (Ausländer)

@10:06 Uhr von und-nachts-da-ruft

Hier wurden viele Kreisstraßen um Rad- und Fußwege ergänzt. Während die Straßen als Alleen beid- oder mindestens einseitig von Bäumen flankiert sind hat man die entsprechenden Rad- und Fußwege in der Regel an der Südseite der Alleen gebaut. Die Idee, dass es für Fußgänger und Radfahrer nicht so toll sein könnte, die ganze Zeit durch die pralle Sonne zu laufen/fahren, ist da niemanden gekommen. Schatten gibt es nur für (meist klimatisierte) Autos.

Neulich las ich einen Artikel, dass insgesamt die Anzahl der Alleestraßen in Deutschland stark zurückgegangen sind. Das ist echt schade.

Gute Satire. Strahlenschutz…

Gute Satire. Strahlenschutz vom Amt (also dessen Daseinszweck habe ich bisher anders verstanden, als mehr Schatten zu verlangen...), anstatt leichter aber bedeckender Kleidung plus z.B. einen Strohhut. Das wäre zu altmodisch, gibt's schließlich schon seit Jahrhunderten, wenn nicht Jahrtausenden.

Und der einzige Mensch, den ich kenne, der Hautkrebs hat, welcher seit vielen Jahren immer wiederkommt, war in jüngeren Jahren Dauergast im Sonnenstudio, weil da die hübschen Girls anzutreffen waren, dazu immer kahlrasierter Schädel. Und natürlich hat er bei den Bräunungszeiten sowie Intensitäten auf den Effekt gesetzt "gebräunt = begehrt".

noch vor 10-15 Jahren wurde…

noch vor 10-15 Jahren wurde im Radio täglich der Wert des BODENNAHEN Ozon angegeben.

Das bildet sich nur bei ausreichend starker UV-Strahlung VOR Ort - stammt also nicht aus der sich in 13 km Höe befindlichen Ozonschicht (ja - so ein Quatsch musste ich schon vor Jahren lesen).

Und Ozon ist giftig - sprich ein Atemgas.

und

es führt zu massiver Korrosion -> Oxidation (bei Eisen/Stahl zu Rost)

Was man ab den 1990 Jahren gestoppt hatte (durch massive reduktion von FCKW-Stoffen) war das rasche Schrumpfen der Schicht. Nur es gibt auch andere Stoffe (vom Menschen freigesetzt) die in der Tropospause in den Prozess von Kombinantion-und-Rekombination des Ozon störend eingreifen.

Also waren die Probleme mit dem Ozonloch nie weg - das Problem ist bis heute nicht wirklich gelöst - man hat es nur "geistig" verdrängt...

..nur es lässt sich halt nicht verdrängen - siehe auch Treibhaus-Effekt.

*sarkasmus*

 

@10:37 Uhr von LifeGoesOn

... erkannt und angesprochen werden, diskutiert man in Foren lieber über die Gleichberechtigung, damit Frauen künftig "oben ohne" in Schwimmbäder dürfen ^^.

Ist ja traurig genug, dass das überhaupt (wieder) diskutiert werden muss 🙄. Aber dieses Forum hier kann's nicht gewesen sein, oder habe ich etwas verpasst?

Ich werde das Gefühl nicht los, dass so manches Thema inzwischen ad absurdum geführt wird ... und der gesunde Menschenverstand langsam aber sicher auf der Strecke bleibt.

Stimmt, man könnte Frauen oben ohne in Schwimmbädern ganz einfach akzeptieren.

Es kann aber auch nur mein Eindruck sein ;-)

Es könnte sein, dass Sie hier zwei Themen gegeneinander ausspielen, die so gar nichts miteinander zu tun haben - Emanzipation und Klimawandel... Aber versuchen kann man(n?)'s ja mal.

@10:22 Uhr kurtimwald - Klimazonen beachten!

der beste UV-Schutz ist simpel also einfach den Körper bedecken.

In den wirklichen heißen Ländern tragen die Menschen, männlich wie weiblich, lange Gewänder in hellen Stoffen und Kopfbedeckungen die auch das Gesicht beschatten (das hat nichts mit Religion zu tun).

 

Wir leben in gemäßigten Breiten und haben hier genug Vegetation und Wasser. Dass viele Städte zu viel Beton und zu wenig grün haben, das ist keine neue Erkenntnis. 
 

Und wir Menschen sind zudem anpassungsfähig. Unsere Haut bildet Pigmente und wir werden braun. Das ist der natürliche Schutz vor der Sonne. 
 

Wir haben nur das Problem, dass wir im Winter voll eingepackt sind und unsere Haut sich nicht sukzessive an die Jahreszeit anpassen kann. 
 

Der abrupte Wechsel ohne moderate und vorsichtige Anpassung an die Sonne ist das eigentliche Problem. 
 

Und natürlich gibt es auch helle Hauttypen, die  nicht in die Klimazone passen. Aber das hat mehr mit der modernen Zivilisation zu tun. 

Wohnraum@11:06 Uhr von failedfamily

In den Städten und Gemeinden werden viele Grünflächen doch gerade für Wohnungen zugebaut und versiegelt. Wir reden so und machen dann das Gegenteil. Im Ahrtal kann man das gut sehen. Nix dazugelernt. Aber so garnix.

Nur mal so, Wohnraum wird in den Städten u Gemeinden dringend benötigt !

Was also machen außer bauen? Zelte.....?

Das ist ein Problem mit der "Oberflächenversiegelung", mangelnder Wohnraum, aber auch.....!

 

@10:40 Uhr von putzfee02

Ach nee Schattenoasen?! So wie in Halle, da werden Bäume mit breiten Kronen ( viel Schatten!) abgeholzt, weil sie Wasser brauchen.

Und da gab's keine Bürgerinitiative dagegen? Die sind in der Regel recht erfolgreich. Es sei denn, es sind doch nicht die breiten Kronen, sondern das Alter oder Krankheiten, die das Fällen notwendig machen?

Dafür werden Bäume gepflanzt, die spitz nach oben verlaufen, die zwar wenig bis keinen Schatten spenden, dafür genügsam hinsichtlich ihres Wasserverbrauchs sind.

Welche Baumarten wurden denn gepflanzt?

also man kann nur einen Tod sterben: Bäume gießen oder nicht.

@10:22 Uhr von kurtimwald

der beste UV-Schutz ist simpel also einfach den Körper bedecken.

In den wirklichen heißen Ländern tragen die Menschen, männlich wie weiblich, lange Gewänder in hellen Stoffen und Kopfbedeckungen die auch das Gesicht beschatten (das hat nichts mit Religion zu tun).

Kein Bewohner der heißen Zonen auf der Welt käme auf die Idee, in Freibäder vor Rutschen oder Sprungtürme mit bloßer Haut Schlange zu stehen. Wenn die sich abkühlen dann rasch ins Wasser und danach über den nassen Körper schnell wieder die schützende Bekleidung.

 

Und auch wenn viele das nicht glauben: dunkle und sogar schwarze Kleidung schützt da am besten vor UV-Strahlung. Und selbst bei der Wärmeregulierung des Körpers hat dunkle luftige Kleidung einen Vorteil: Der Körper kühlt sich u.a. dadurch, dass er Wärme abstrahlt, und die wird mehr auf die Haut zurückgeleitet, wenn man helle Kleidung trägt.

Wenn CO2 zu CO3 fusioniert, dann wars das mit der Ozonschicht

Späte  Erkenntnis  vom  Bundesamt.   Die  rasante  Zunahme  der  UV-Strahlung  durch  das  größer  werdende  Ozonloch  war  schon  vor  ein  paar  Jahren  feststellbar  und  überfüllt  seither  Hautarztpraxen  und  Onkologien.  Doch  für  die  ganz  Unverbesserlichen  geht  es  auch  heute  noch  zum    Hautgrillen  an  den  Bruzel-Strand.

@11:03 Uhr von Stein des Anstosses

Mit dem Ozonloch hat man auch manche Menschen in Panik versetzt. Gibt´s das überhaupt noch?

Hab schon lange nichts mehr davon gehört.

Guter Punkt! Das Ozonloch erreichte seinen Peak 2012 und wird seitdem kleiner und könnte 2050 keine Rolle mehr spielen.

Alles nur Hysterie gewesen? Mitnichten! Entscheidend war und wird bleiben, dass die Menschheit auf FCKW verzichtet. Das war der Game changer, mit dem in den 80ern begonnen wurde. 
Also ein Lehrbeispiel für die Bedeutung des Klimaschutzes, gut, dass Sie das aufgeworfen haben!

Nächstes Menschheitsziel: Verzicht (soweit möglich) auf CO2 und wegen der Unmöglichkeit der Lagerung radioaktiver Brennstäbe auch auf Kernenergie.

Von der Theorie her ist es doch eigentlich klar und einfach. Jetzt sollte um das Wie gerungen und nicht mehr das Ob in Frage gestellt werden.

.

Vielen Dank: Wissenschaftlich richtig und eine sehr gelungene Analogiebildung, wird dem Fragesteller aber nicht gefallen.

@11:25 Uhr von Miauzi

noch vor 10-15 Jahren wurde im Radio täglich der Wert des BODENNAHEN Ozon angegeben.

Das bildet sich nur bei ausreichend starker UV-Strahlung VOR Ort - stammt also nicht aus der sich in 13 km Höe befindlichen Ozonschicht (ja - so ein Quatsch musste ich schon vor Jahren lesen).

Und Ozon ist giftig - sprich ein Atemgas.

und

es führt zu massiver Korrosion -> Oxidation (bei Eisen/Stahl zu Rost)

Was man ab den 1990 Jahren gestoppt hatte (durch massive reduktion von FCKW-Stoffen) war das rasche Schrumpfen der Schicht. Nur es gibt auch andere Stoffe (vom Menschen freigesetzt) die in der Tropospause in den Prozess von Kombinantion-und-Rekombination des Ozon störend eingreifen.

Also waren die Probleme mit dem Ozonloch nie weg - das Problem ist bis heute nicht wirklich gelöst - man hat es nur "geistig" verdrängt...

Ich lese Ihre Beiträge sehr gerne, da Sie nicht mit Vermutungen um sich werfen, sondern Fakten und Daten aufzeigen. Auch oft sehr lehrreich für mich. 

 

 

@11:25 Uhr von Zuschauer49

Gute Satire. Strahlenschutz vom Amt (also dessen Daseinszweck habe ich bisher anders verstanden, als mehr Schatten zu verlangen...), anstatt leichter aber bedeckender Kleidung plus z.B. einen Strohhut. Das wäre zu altmodisch, gibt's schließlich schon seit Jahrhunderten, wenn nicht Jahrtausenden.

Und der einzige Mensch, den ich kenne, der Hautkrebs hat, welcher seit vielen Jahren immer wiederkommt, war in jüngeren Jahren Dauergast im Sonnenstudio, weil da die hübschen Girls anzutreffen waren, dazu immer kahlrasierter Schädel. Und natürlich hat er bei den Bräunungszeiten sowie Intensitäten auf den Effekt gesetzt "gebräunt = begehrt".

.

Nur weil Sie merkwürdige Menschen kennen - wen wunderts - bitte keine falschen Thesen aufstellen:

Hautkrebserkrankungen werden immer häufiger:

https://tinyurl.com/yrtfxs4c

@10:28 Uhr von heinzi123

Mit dem Ozonloch hat man auch manche Menschen in Panik versetzt. Gibt´s das überhaupt noch?

 

Hab schon lange nichts mehr davon gehört.

 

Das liegt ganz offensichtlich daran, daß Sie sich mit dem Thema abseits wohlfeil-populistischer Phrasen („in Panik versetzt“) nicht wirklich beschäftigt haben.

 

Haben Sie schon einmal etwas von FCKW gehört? Wenn ja, wissen Sie, was das ist und was das macht? Falls nein, bitte nachschlagen.

@11:26 Uhr von Anita L.

 

Ist ja traurig genug, dass das überhaupt (wieder) diskutiert werden muss 🙄. Aber dieses Forum hier kann's nicht gewesen sein, oder habe ich etwas verpasst?

Stimmt, man könnte Frauen oben ohne in Schwimmbädern ganz einfach akzeptieren.

Es könnte sein, dass Sie hier zwei Themen gegeneinander ausspielen, die so gar nichts miteinander zu tun haben - Emanzipation und Klimawandel... Aber versuchen kann man(n?)'s ja mal.

Nein, es war m.W. nicht hier. Und nein, es muss eigentlich nicht diskutiert werden. Die jetzigen Regeln sind o.k., wie sie sind (für mehr Nacktheit gibt es ausgewiesene Bereiche). Allerdings wird man anhand der hier genannten Erkenntnisse sinnvoller Weise künftig wohl über mehr Schutz/Bedeckung sprechen müssen ... und genau deshalb sind diese Themen durchaus miteinander verbunden :-)

@10:28 Uhr von heinzi123

Mit dem Ozonloch hat man auch manche Menschen in Panik versetzt. Gibt´s das überhaupt noch?

Hab schon lange nichts mehr davon gehört.

 

 

Ja, Heinzi123, nicht fragen, einfach mal nachgucken!

Und nicht denken, man stelle eine schlaue Frage.

@10:34 Uhr von Sisyphos3

der beste UV-Schutz ist simpel also einfach den Körper bedecken.

In den wirklichen heißen Ländern tragen die Menschen, männlich wie weiblich, lange Gewänder in hellen Stoffen und Kopfbedeckungen die auch das Gesicht beschatten (das hat nichts mit Religion zu tun).

Kein Bewohner der heißen Zonen auf der Welt käme auf die Idee, in Freibäder vor Rutschen oder Sprungtürme mit bloßer Haut Schlange zu stehen. Wenn die sich abkühlen dann rasch ins Wasser und danach über den nassen Körper schnell wieder die schützende Bekleidung.

 

 

und haben sie Leute aus diesen Gegenden jemals gesehen

die Mittags bei praller Sonne irgendwas im Freien machen ?

das verlegt man auf die frühen Morgenstunden oder den Abend

 

Dann machen die Einzelhändler bei uns mittags dicht. Das die durchgehend auf haben, dass hielten wir für Fortschrittlich. Was haben wir uns geärgert wenn man in Spanien o.ä mittags nicht kaufen konnte. Hieß es da nicht "Kein Wunder daß die auf keinen grünen Zweig kommen"

Jetzt auf einmal ist es gut?

@10:53 Uhr von Kristallin

wird hier schon Alarm geschrien. " 2 Tage mal richtig warm und schon geht es wieder los.

Eigenverantwortung wie früher auch ist das Gebot der Stunde.

Was soll der Staat noch pampern? Rundumbetreung bis zum Grab? Nein danke.

Achtung, Achtung "normale" Sommer gbts nicht mehr! Der Klimawandel kommt nicht, er ist schon da!

Achtung, Achtung ! Hier ist von jedem, der älter als 15 Jahre ist, Mitdenken gefordert. Man geht auch nicht mit Sandalen ins Hochgebirge z.B. Mein Gott, muss der Staat jetzt zur Nanny werden ? In DEU gibt es wenige Landstriche à la "desert valley", bei minus 20 Grad zieht man Mütze und Hndschuhe an. Es gibt geeignete Kleidung, Schutzcrème UND den gesunden Menschenverstand, der offenbar aufgrund der ausufernden Pamperei irgendwo auf der Strecke geblieben ist.

 

@11:31 Uhr von vriegel

der beste UV-Schutz ist simpel also einfach den Körper bedecken.

In den wirklichen heißen Ländern tragen die Menschen, männlich wie weiblich, lange Gewänder in hellen Stoffen und Kopfbedeckungen die auch das Gesicht beschatten (das hat nichts mit Religion zu tun).

 

Wir leben in gemäßigten Breiten und haben hier genug Vegetation und Wasser. Dass viele Städte zu viel Beton und zu wenig grün haben, das ist keine neue Erkenntnis. 
 

Und wir Menschen sind zudem anpassungsfähig. Unsere Haut bildet Pigmente und wir werden braun. Das ist der natürliche Schutz vor der Sonne. 
 

Wir haben nur das Problem, dass wir im Winter voll eingepackt sind und unsere Haut sich nicht sukzessive an die Jahreszeit anpassen kann. 
 

Der abrupte Wechsel ohne moderate und vorsichtige Anpassung an die Sonne ist das eigentliche Problem. 
 

Und natürlich gibt es auch helle Hauttypen, die  nicht in die Klimazone passen. Aber das hat mehr mit der modernen Zivilisation zu tun. 

40 Grad, immer öfter, ist gemäßigt?

@11:26 Uhr von Anita L.

 
Es könnte sein, dass Sie hier zwei Themen gegeneinander ausspielen, die so gar nichts miteinander zu tun haben - Emanzipation und Klimawandel... Aber versuchen kann man(n?)'s ja mal.

Stimmt, zwei unterschiedliche Themen....und immer wieder zu beobachten, wie die rechtsgesteuerte Gruppe sowohl gegen Emanzipation wettert wie den Klimawandel leugnet.

 

@10:57 Uhr von Vector-cal.45

 
 

 

 

 

 

Man kann streng genommen bereits eine herkömmliche Sommerbräune als Pigmentstörung bezeichnen, da diese bereits eine Abwehrreaktion des Körpers darstellt.

 

Sicherlich ist auch die zunehmende UV Belastung ein potentielles Problem. Angesichts Umweltzerstörung, Klimawandel, Ausbeutung der Ressourcen usw., sind mir die Menschen da mal zweitrangig.

Mir auch. Insbesondere andere ! Ich mach' mir hauptsächlich Gedanken um die armen Salatherzen.

 

 

 

@Fake-News-Checker

CO2 das zu "CO3" fusioniert würde -falls das unter atmosphärischen Bedingungen überhaupt möglich ist- UV Strahlung verbrauchen und damit weniger durchlassen.

gute Idee ...

dies mehr zu thematisieren. Leider ist es so - wie bei so vielem - dass die Folgen von Lichtschäden nicht unmittelbar in Erscheinung treten. Ausgenommen den  Sonnenbrand vielleicht, aber schnell alternde Haut, Hautkrebs und andere Lichtschäden kommen erst viel später. 

Nicht umsonst gibt es den Spruch: die Haut vergisst nichts.

Natürlich ist vor allem Eigenverantwortung gefragt. Für alle Fälle habe ich immer einen großen Strohhut im Auto und versuche mich im Schatten aufzuhalten.

Ganzheitliches Denken

 

Bei der zukünftigen Stadtplanung im Zeichen des Klimawandels auch die erhöhte UV-Strahlung zu berücksichtigen ist richtig und notwendig. Greift aber zu kurz. Generell muß sich Stadtplanung mit dem Thema Klimawandel auseinandersetzen.

 

Das betrifft auch und vor allem die Frage, wie man durch Stadtplanung Energie und CO2-Emissionen einsparen kann. Mit dieser Frage beschäftigt sich die Professorin für Gebäudetechnologie und Bauphysik, Lamia Messari-Becker von der Uni Siegen.

 

Dabei kann man das Angenehme mit dem Nützllichen verbinden. Schattige Areale in den Städten und Gebäuden beispielsweise schützen nicht nur vor UV-Strahlen, sondern ersparen im Sommer auch die eine oder andere Klimaanlage. Ganzheitliches Denken ist dabei der Ansatz von Messari-Becker.

 

Wie die Stadt der Zukunft aussehen könnte, dazu gibt es eine ZDF-Doku:

 

"https://www.zdf.de/dokumentation/planet-e/planet-e-staedte-der-zukunft-…"

@11:43 Uhr von Oberlehrer

Nur weil Sie merkwürdige Menschen kennen - wen wunderts -

 

Nomen est omen bei Ihnen, wa?!

Netiquette beachten. Dann können Sie mit Statistiken ankommen, die jeder eh schon kennt.

Bedeckung und Ideologie

Kann sich noch jemand erinnern, wie hier die Fetzen flogen, als über den sogenannten Burkini diskutiert wurde? Der Untergang des Abendlandes wurde beschworen und vieles mehr.

 

Nun ist es aber so, daß dieses Kleidungsstück in Australien erfunden wurde. Und zwar wegen der dort stark erhöhten UV-Strahlung, bedingt durch das Ozonloch über dem Südpol.

 

Es handelt sich also um ein sehr sinnvolles Kleidungsstück.

 

Mir würde aber trotzdem im Sommer etwas fehlen, wenn alle Menschen dick vermummt durch die Gegend laufen würden. Es mag zwar besser für die Volksgesundheit sein, aber mein Lebensgefühl würde doch sehr leiden. Sozusagen entsommert...

@11:46 Uhr von LifeGoesOn

 (für mehr Nacktheit gibt es ausgewiesene Bereiche). Allerdings wird man anhand der hier genannten Erkenntnisse sinnvoller Weise künftig wohl über mehr Schutz/Bedeckung sprechen müssen

 

Bedeckungszwang, so wie Helmzwang beim Motorrad?

@10:40 Uhr von putzfee02

 

Ach nee Schattenoasen?! So wie in Halle, da werden Bäume mit breiten Kronen ( viel Schatten!) abgeholzt, weil sie Wasser brauchen. Dafür werden Bäume gepflanzt, die spitz nach oben verlaufen, die zwar wenig bis keinen Schatten spenden, dafür genügsam hinsichtlich ihres Wasserverbrauchs sind.

also man kann nur einen Tod sterben: Bäume gießen oder nicht.

 

 

Das mag ja befremdlich sein mit den spitz zulaufenden Bäumen, hat, wie Sie selber schreiben, jedoch einen sehr einsehbaren Grund.

Aber das hat nur am Rande mit dem Thema zu tun, das jetzt erstmalig in dieser Form diskutiert wird.

Der Spruch: 

“ Between eleven and three

slip und under a tree!“

ist seit Jahrzehnten bekannt, und “Lichtschutzfaktor 50“ bei Sonnencremes wird ebenfalls schon sehr lange propagiert.

 

Bevor also schattenspendende Wälder entstehen, kann jeder individuell viel tun, um sich vor UV-Strahlung zu schützen.

@11:52 Uhr von Wohlergehen

 
Es könnte sein, dass Sie hier zwei Themen gegeneinander ausspielen, die so gar nichts miteinander zu tun haben - Emanzipation und Klimawandel... Aber versuchen kann man(n?)'s ja mal.

Stimmt, zwei unterschiedliche Themen....und immer wieder zu beobachten, wie die rechtsgesteuerte Gruppe sowohl gegen Emanzipation wettert wie den Klimawandel leugnet.

 

Nur zur Klarstellung: Nicht alles hat etwas mit politischer Gesinnung zu tun ... auch wenn dieses Schubladendenken heute sehr weit verbreitet ist ;-)

unterirdische Einkaufpassagen

In heißen Ländern habe ich schon unterirdische Einkaufspassagen gesehen. Die waren ohne Klimaanlage angenehm kühl.

Alleine eine durchgängige Beschattung in Fußgängerzonen wäre schon ein Gewinn.

 

@10:43 Uhr von Halleluja

wird hier schon Alarm geschrien. " 2 Tage mal richtig warm und schon geht es wieder los.

Eigenverantwortung wie früher auch ist das Gebot der Stunde.

Was soll der Staat noch pampern? Rundumbetreung bis zum Grab? Nein danke.

 

Nur mal so zur Erinnerung, falls Sie nicht mitbekommen haben, um was es in dem Bericht geht. Es geht um zukünftige Stadtplanung, nicht um Rundumbetreuung. Und selbst wenn es um Rundumbetreuung ginge, zwingt Sie niemand, die auch in Anspruch zu nehmen.

 

Achja, geschrieen wird im Bericht auch nicht. Es ist ein sachlicher Bericht darüber, was bei der Stadtplanung künftig zu berücksichtigen ist.

 

Und falls Sie noch beabsichtigen das Schlagwort "Klimahysteriker" auch noch loswerden zu wollen: Beim anthropogenen Klimawandel geht es um nichts weniger als um die gefährdete Existenz der Menschheit. Da kann man gar nicht hysterisch genug sein.

Es sollte eigentlich reichen, wenn alle um die Gefahren wissen

„Das Bundesamt für Strahlenschutz fordert mehr Maßnahmen zum Schutz vor UV-Strahlung. Das Thema gehöre wegen der Erderwärmung stärker auf die Agenda der Politiker.“

Schützen müssen sich die Bürger vor diesen Gefahren (in diesem Fall den von der UV-Strahlung ausgehenden) schon selbst. So gut sie können, oder vielmehr: So weit die Politiker dies zulassen:

“Zum Beispiel müssten mehr Schattenoasen geschaffen werden“.

@12:07 Uhr von harry_up

Wenn der der Deutsche in Spanien war, hat er Manches nicht verstanden.
 
Die Spanier haben indes über die deutschen Urlauber den Kopf geschüttelt, wenn die Mittags vor dem geschlossenen Laden geschimpft haben. :-)

@11:59 Uhr von Anderes1961

Mit dieser Frage beschäftigt sich die Professorin für Gebäudetechnologie und Bauphysik, Lamia Messari-Becker von der Uni Siegen.

 

Dabei kann man das Angenehme mit dem Nützllichen verbinden. Schattige Areale in den Städten und Gebäuden beispielsweise

 

Nennt man Bäume, Alleen und Parks. Brauch keinen Professor dafür.

 

@12:01 Uhr von Zuschauer49

 (für mehr Nacktheit gibt es ausgewiesene Bereiche). Allerdings wird man anhand der hier genannten Erkenntnisse sinnvoller Weise künftig wohl über mehr Schutz/Bedeckung sprechen müssen

 

Bedeckungszwang, so wie Helmzwang beim Motorrad?

So weit würde ich noch nicht gehen wollen, aber es wird ein Umdenken stattfinden müssen, es sei denn, Sie wünschen sich künftig weitere steigende Krebszahlen ... und den damit verbundenen Leiden (und Kosten).

Am 23. Juli 2022 - 11:44 Uhr von fathaland slim

Auszug:

" 1993: 1. Januar: Die neue europäische Verordnung über den beschleunigten Verzicht auf Stoffe, die zu einem Abbau der Ozonschicht führen, tritt in Kraft (Nr. 3952/92). Verboten wird die Produktion und Einfuhr von Halonen ab 1994, von FCKW ab 1995 und bestimmten Lösemitteln ab 1995/96. "

-

Das Problem ist, FCKW hat eine Lebensdauer von mehr als 100 Jahren, sagt man.

Trotzalter?

"Am 23. Juli 2022 - 10:28 Uhr von heinzi123

Mit dem Ozonloch hat man auch manche Menschen in Panik versetzt. Gibt´s das überhaupt noch?"

.

Klar, die verkalkten Eltern/Behörden machen Terror, indem sie uns dauernd auf Gefahren aufmerksam machen. Das KÖNNEN wir nur belachen und ignorieren, denn schließlich sind wir ja "erwachsen"!

@12:11 Uhr von spax-plywood

Ihr Zauberteilchen "CO3" bildet sich etwa wenn man Ozon auf Trockeneis bläst oder Trockeneis bei 10 Kelvin mit energiereichen Elektronen  beschießt. Dann bilden sich auch CO4, CO5 etc....in der Tat existiert CO3 dann in der von mir schon vermuteten "Peroxidform" als "Oxiran" und auch als von mir gemutmaßtes  "Carbonat- Diradikal"

@10:43 Uhr von Vector-cal.45

der beste UV-Schutz ist simpel also einfach den Körper bedecken.

In den wirklichen heißen Ländern tragen die Menschen, männlich wie weiblich, lange Gewänder in hellen Stoffen und Kopfbedeckungen die auch das Gesicht beschatten (das hat nichts mit Religion zu tun).

Kein Bewohner der heißen Zonen auf der Welt käme auf die Idee, in Freibäder vor Rutschen oder Sprungtürme mit bloßer Haut Schlange zu stehen. Wenn die sich abkühlen dann rasch ins Wasser und danach über den nassen Körper schnell wieder die schützende Bekleidung.

 

Warmen Tee trinken. Gerade bestimmte Sorten wie Grüntee, weißer Tee, Tulsi, [...]
 

 

Der/die Durchschnittsdeutsche neigt im Hochsommer leider viel eher zu eiskaltem Bier und anderen Getränken, Eiscreme, dem gewohnten Kaffee etc., alles Dinge, die den Körper erst recht erhitzen. In wirklich heißen Ländern kenne niemand auf die Idee, sich selber dadurch zusätzlich so zu belasten.

 

Schön. Und was hat das jetzt alles mit zukünftiger Stadtplanung zu tun? Genau. Nichts.

@11:32 Uhr von Anita L.

@10:40 Uhr von putzfee02

 

Dafür werden Bäume gepflanzt, die spitz nach oben verlaufen, die zwar wenig bis keinen Schatten spenden, dafür genügsam hinsichtlich ihres Wasserverbrauchs sind.

 

Welche Baumarten wurden denn gepflanzt?

 

Das hört sich für mich nach Zypressen, die ja auch zur Mediterranisierung unseres Klimas passen, an. Oder nach Pappeln (Populus nigra „italica“). Es gibt auch Säuleneichen. Eine Mutation unserer Stieleiche.

 

Genügsam hinsichtlich des Wasserverbrauchs ist da allerdings nur die Zypresse.

 

@12:07 Uhr von harry_up

 

Ja, als der deutsche Urlauber früher in Spanien war, hat er Manches nicht verstanden.

Auch, wenn er dort nicht das gewohnte Schnitzel oder Sauerkraut bekam...

 

Der spanische Ladenbesitzer hat indes über die deutschen Urlauber den Kopf geschüttelt, wenn die Mittags während seiner Siesta vor seinem geschlossenen Laden geschimpft haben, in dem es zudem nicht mal Sauerkraut gab. :-)

 

@10:06 Uhr von und-nachts-da-ruft

 

Hier wurden viele Kreisstraßen um Rad- und Fußwege ergänzt. Während die Straßen als Alleen beid- oder mindestens einseitig von Bäumen flankiert sind hat man die entsprechenden Rad- und Fußwege in der Regel an der Südseite der Alleen gebaut. Die Idee, dass es für Fußgänger / Radfahrer nicht so toll sein könnte, die ganze Zeit durch die pralle Sonne zu laufen / fahren, ist da niemanden gekommen.

 

 

Diese Alleen müssen schnurgerade von Ost nach West verlaufen. So haben sie Sttraßenränder nach Norden und Süden, an denen man Bäume pflanzen kann. Verläuft die Allee von Nord nach Süd, gibt es keinen Fahrradweg an der Südseite.

 

Welche Allee ist schon nur schnurgerade, und nie ändert sich die Fahrtrichtung durch Kurven. Ein neu angelegter Fahrradweg passt beidseitig nicht zwischen Bäume und Straße, oder man müsste die Spurbreite für Autos vermindern. Für so was sind Alleen aber nicht breit genug.

 

Ist der Fahradweg im Süden von Alleebäumen,

werden sie teil-beschattet bei Sonnenstand Ost / West.

@11:49 Uhr von weingasi1

 

Achtung, Achtung "normale" Sommer gbts nicht mehr! Der Klimawandel kommt nicht, er ist schon da!

Achtung, Achtung ! Hier ist von jedem, der älter als 15 Jahre ist, Mitdenken gefordert. Man geht auch nicht mit Sandalen ins Hochgebirge z.B. Mein Gott, muss der Staat jetzt zur Nanny werden ? In DEU gibt es wenige Landstriche à la "desert valley", bei minus 20 Grad zieht man Mütze und Hndschuhe an. Es gibt geeignete Kleidung, Schutzcrème UND den gesunden Menschenverstand, der offenbar aufgrund der ausufernden Pamperei irgendwo auf der Strecke geblieben ist.

Achtung, Achtung! Auch wenn Sie es sich vielleicht nicht vorstellen können, hier und woanders denken unter 15-Jährige oft sehr viel mehr (mit) als offensichtlich so manche*r Ältere, der / dem offenbar der Verstand aufgrund ausufernder Ignoranz, z.B. des Klimawandels, auf der Strecke geblieben ist.

 

@12:06 Uhr von Giselbert

 

...Alleine eine durchgängige Beschattung in Fußgängerzonen wäre schon ein Gewinn.

 

 

Ja, und ich denke, dass es langfristig darauf hinauslaufen wird.

Ob mit Bäumen, was sehr aufwändig wäre, oder Sonnensegel wäre erst einmal zweitrangig.

 

Vielleicht erlebt der Strohhut ja auch wieder eine Renaissance. Ich hab einen und kann sowas nur empfehlen.

 

@12:08 Uhr von Zuschauer49

Mit dieser Frage beschäftigt sich die Professorin für Gebäudetechnologie und Bauphysik, Lamia Messari-Becker von der Uni Siegen.

 

Dabei kann man das Angenehme mit dem Nützllichen verbinden. Schattige Areale in den Städten und Gebäuden beispielsweise

 

Nennt man Bäume, Alleen und Parks. Brauch keinen Professor dafür.

 

 

Sie haben es nicht verstanden, oder wollen es einfach nicht verstehen.Lesen Sie meinen Beitrag noch mal und vor allem: reißen Sie Ihn nicht aus dem Zusammenhang und verwurschteln Sie den nicht zu einem neuen Beitrag, mit einer Aussage, die ich gar nicht gemacht habe.

In meinem

Berufsleben habe ich des öfteren in südlichen Ländern gearbeitet. Da war es ganz normal über die Mittags Zeit Siesta zu halten,dafür Abends dann länger.

@12:04 Uhr von LifeGoesOn

 
Es könnte sein, dass Sie hier zwei Themen gegeneinander ausspielen, die so gar nichts miteinander zu tun haben - Emanzipation und Klimawandel... Aber versuchen kann man(n?)'s ja mal.

Stimmt, zwei unterschiedliche Themen....und immer wieder zu beobachten, wie die rechtsgesteuerte Gruppe sowohl gegen Emanzipation wettert wie den Klimawandel leugnet.

 

Nur zur Klarstellung: Nicht alles hat etwas mit politischer Gesinnung zu tun ... auch wenn dieses Schubladendenken heute sehr weit verbreitet ist ;-)

Ja,das zeigen Ihre Beiträge.

 

@12:06 Uhr von Anderes1961

Beim anthropogenen Klimawandel geht es um nichts weniger als um die gefährdete Existenz der Menschheit.

 

Tz, Tz, wie in amerikanischen Katastrophenfilmen, wo der Held auch jeden einzelnen Menschen auf der Erde retten muß. Das bordet ja von der Atomhysterie förmlich herüber. Geht's nicht 'ne Nummer kleiner, so in Richtung kritische Abwägung, Zahlen, Belege und Vernunft?

@10:51 Uhr von heinzi123

 

Wie wär´s mit Sonnencreme ?

 

Super angenehm, wenn Schweiß und Sonnencreme als Gemisch von der Stirn tropfen. Im Freibad OK, am Strand mit Sand paniert wie Schnitzel.

Im Straßencafe verwässert das Getropfe den Kaffee.

@wenigfahrer 12:09

Zu den "bestimmten Lösemitteln" zählte auch das F113, dass im Umwelt- Labor zur Bestimmung des Kohlenwasserstoff- Index gebraucht wurde. Die Methode musste komplett durch ein wesentlich aufwändigeres Verfahren ersetzt werden. 

@11:48 Uhr von Raho59

 Dann machen die Einzelhändler bei uns mittags dicht. Das die durchgehend auf haben, dass hielten wir für Fortschrittlich. Was haben wir uns geärgert wenn man in Spanien o.ä mittags nicht kaufen konnte. Hieß es da nicht "Kein Wunder daß die auf keinen grünen Zweig kommen"
Jetzt auf einmal ist es gut?

Das ist die  typische Touri-Ahnung ! Glauben Sie etwa, in Madrid oder Rom würde zwischen 13 und 17 Uhr alles geschlossen sein ? Mitnichten ! Da wird genauso gearbeitet, wie in DEU auch. Die "siesta" gibt es ahuptsächlich in den Touriorten und in ländl. Regionen, weil das die am wenigsten umsatzträchtige Zeit ist. In den Städten wird natürlich gearbeitet. Einziger Unterschied, es wird nicht immer über alles gejammert. Ich bin heilfroh, wenn endlich meine aufwändige Zahnbehandlung beendet ist und ich mich für die nächste Zeit wieder in ITA aufhalten kann, wo übrigens auch die meisten "durcharbeiten" und weniger meckern.

 

@12:17 Uhr von schabernack

Diese Alleen müssen schnurgerade von Ost nach West verlaufen.

 

Dann kriegen die Fahrzeugführer die tiefstehende Sonne direkt in die Augen.

 

@11:34 Uhr von FakeNews-Checker

 

“Wenn CO2 zu CO3 fusioniert...“

 

Es muss “konfusioniert“ heißen.

Den Quatsch haben Sie doch schon mal gepostet.

Blatt rausreißen und wegschmeißen...

 

@11:22 Uhr von Anita L.

Hier wurden viele Kreisstraßen um Rad- und Fußwege ergänzt. Während die Straßen als Alleen beid- oder mindestens einseitig von Bäumen flankiert sind hat man die entsprechenden Rad- und Fußwege in der Regel an der Südseite der Alleen gebaut. Die Idee, dass es für Fußgänger und Radfahrer nicht so toll sein könnte, die ganze Zeit durch die pralle Sonne zu laufen/fahren, ist da niemanden gekommen. Schatten gibt es nur für (meist klimatisierte) Autos.

Neulich las ich einen Artikel, dass insgesamt die Anzahl der Alleestraßen in Deutschland stark zurückgegangen sind. Das ist echt schade.

 

 

Das geschieht zum Schutz der Menschen.

Ständig springen einem diese Bäume vors Auto, Motorrad und Fahrrad.

 

@10:51 Uhr von heinzi123

der beste UV-Schutz ist simpel also einfach den Körper bedecken.

In den wirklichen heißen Ländern tragen die Menschen, männlich wie weiblich, lange Gewänder in hellen Stoffen und Kopfbedeckungen die auch das Gesicht beschatten (das hat nichts mit Religion zu tun).

Kein Bewohner der heißen Zonen auf der Welt käme auf die Idee, in Freibäder vor Rutschen oder Sprungtürme mit bloßer Haut Schlange zu stehen. Wenn die sich abkühlen dann rasch ins Wasser und danach über den nassen Körper schnell wieder die schützende Bekleidung.

Wie wär´s mit Sonnencreme ?

 

 

Bei der zukünftigen Stadtplanung, um die es im Artikel eigentlich geht, hilft Ihnen Sonnencreme nicht wirklich weiter.

Relative Schattenlänge statt Uhrzeit

 

Ich schätze , dass bei den Zeitfenster-Angaben  der Winkel der Sonneneinstrahlung  der ausschlaggebende Aspekt ist. Aber der Winkel zu einer bestimmten Uhrzeit ist abhängig von Jahreszeit un d Ort ist: doof.

Warum nicht gleich des Verhältnis zw Objekt (senkrecht stehend) und seiner Schattenlänge (waagerecht, in Richtung der Sonnenstrahlen ) ermitteln, womit der Winkel ja feststeht.

 

PS:

Frage: Wie lang sollte die relativ Schattenlänge , dh  Schattenlänge / Objektlänge, sein ? Wegen UV -Schäden, sollte sie nicht zu kurz und um noch Vitamin D tanken zu können nicht zu lang sein..

 

 

@12:01 Uhr von Zuschauer49

 

 (für mehr Nacktheit gibt es ausgewiesene Bereiche). Allerdings wird man anhand der hier genannten Erkenntnisse sinnvoller Weise künftig wohl über mehr Schutz/Bedeckung sprechen müssen

 

 

Bedeckungszwang, so wie Helmzwang beim Motorrad?

 

 

Warum diese unangebrachte (und entlarvende) Provokation?

Darstellung: