Kommentare - Kapitol-Ausschuss fordert Konsequenzen für Trump und Helfer

22. Juli 2022 - 07:49 Uhr

Der U-Ausschuss zum Sturm auf das Kapitol hat Ex-US-Präsident Trump vorgeworfen, der Gewalt stundenlang absichtlich keinen Einhalt geboten zu haben - das müsse Konsequenzen haben. In der Anhörung wurde erneut klar, wie gefährlich die Lage damals war.

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Kommentare

Da scheint sich ja eine…

Da scheint sich ja eine Panik breit zu machen das Trump wiederkommt. Bis jetzt haben sich die meisten Vorwürfe gegen Trump im Nachhinein als wenig substanziell herausgestellt.

@08:02 Uhr von heribix

Da scheint sich ja eine Panik breit zu machen das Trump wiederkommt. Bis jetzt haben sich die meisten Vorwürfe gegen Trump im Nachhinein als wenig substanziell herausgestellt.

Wer die Nachrichten zur Person Donald Trump in den vergangenen Jahren , insbesondere während seiner Präsidentschaft verfolgt hat, kommt zu einem gänzlich anderen Ergebnis.

 

Alle wussten es ...

... jetzt hebt sich der Schleier, immer mehr Details kommen ans Licht. Der Damm für Aussagen ist gebrochen. Es war eine Revolte, ein Angriff aus die Institutionen, rechtswidrig. Aber solange Richter von Politikern eingesetzt werden, also vottangig ein Parteibuch haben, wird es kein Urteil geben, welches nicht sofort wieder von einem "Parteikollegen" abgeändert wird. So eine Posse schreibt gerade Baden-Württemberg mit der Besetzung des Landgerichtspräsidenten. Unabhängig ist das nicht, die Politiker besetzen die Judikative mit Vasallen.

absolut erschütternd

Ich hoffe wirklich, dass D.T. in seiner Amtsführung (oder Anmaßung?) für das amerikanischen Volk ein Einzelfall bleibt. Es bestehen aber natürlich große Zweifel, dass sein Verrat an Eid und Verfassung vom größten Teil seiner Anhänger auch als solche wahrgenommen werden.

@ heribix, zu Panik besteht hier kein Grund. Ob Trump oder ein Trump-Klon; die Welt wird durch eine Wiederholung wohl nicht mehr so überrascht.

Gruß Grille

08:02 Uhr von heribix   //Da…

08:02 Uhr von heribix

 

//Da scheint sich ja eine Panik breit zu machen das Trump wiederkommt.//

 

Was haben die Vorwürfe gegen D.T. zum 06.01.2021 mit Ihrem Kommentar zu tun?

Dieser Kerl hat die Demokratie in den USA - aber bei weitem nicht nur dort - in große Gefahr gebracht und Sie schwafeln was von //Panik und wiederkommen//?

 

// Bis jetzt haben sich die meisten Vorwürfe gegen Trump im Nachhinein als wenig substanziell herausgestellt.//

 

Bitte mal um seriöse Quellenangaben!

 

 

@08:10 Uhr von McWade

Da scheint sich ja eine Panik breit zu machen das Trump wiederkommt. Bis jetzt haben sich die meisten Vorwürfe gegen Trump im Nachhinein als wenig substanziell herausgestellt.

Wer die Nachrichten zur Person Donald Trump in den vergangenen Jahren , insbesondere während seiner Präsidentschaft verfolgt hat, kommt zu einem gänzlich anderen Ergebnis.

 

Das geht aber nur, wenn man überhaupt den Willen hat, die Dinge mit einer gewissen Objektivität zu betrachten. @heribix ist in dieser Beziehung nach meiner Meinung nicht sehr auffällig...

Gruß Grille

@08:10 Uhr von McWade

Da scheint sich ja eine Panik breit zu machen das Trump wiederkommt. Bis jetzt haben sich die meisten Vorwürfe gegen Trump im Nachhinein als wenig substanziell herausgestellt.

Wer die Nachrichten zur Person Donald Trump in den vergangenen Jahren , insbesondere während seiner Präsidentschaft verfolgt hat, kommt zu einem gänzlich anderen Ergebnis.

 

Dann können Sie mir doch sicher auch Beispiele nennen wo Trump verurteilt worden ist. Denn das würde die Probleme ja lösen. Soweit ich weiß dürfen in den USA Vorbestrafte nicht als Kandidat antreten.

Ob man Trump

mag oder nicht.... glaubt hier irgendjemand das die Geschichte hier irgendwelche Konsequenzen haben wird?

Es ist und bleibt allein ein teures, unproduktives und politisches Medienspektakel.

Eine lächerliche Krone

...trägt Trump auf dem Bild hier ganz oben über den Kommentaren. Ob das Absicht des Fotografen war, weiß ich nicht, aber mit dem Kronleuchter über dem Haupt des ehemaligen Kaisers von Ameristan sieht er ein bisschen aus wie ein Pfau (ohne Pfaue hier beleidigen zu wollen).

Immer wieder gab es Staatsformen

durch die die Geschicke ganzer Erdteile von Typen geleitet werden können, die noch nicht mal als Straßenbahnfahrer oder Postkartenmaler Erfolg gehabt hätten. Die Ü70 Riege liesse sich auch nicht mehr umschulen.

Trump hat gegen die U.S. Verfassung konspiriert…

 

um seinen Verbleib im Weißen Haus an allen Konventionen der U.S. Demokratie vorbei und entgegen dem Wählerwillen zu bewerkstelligen.

 

1️⃣Der Untersuchungsausschuss des Congress‘ hat zur Aufdeckung   ...

dieser Machenschaften - auch und vor allem durch die Mitwirkung der beiden Republikaner Adam Kintzinger und Liz Cheney - exzellente Arbeit geleistet. Die Zeugenaussagen, Dokumente und Gutachten lassen an der politischen Verantwortung von Trump keinen Zweifel.

 

2️⃣ Die Frage der juristischen Schuld ist zu klären, um Trump ...

im Falle eines Schuldspruchs regresspflichtig zu machen. Immerhin sind im Zusammenhang mit den Geschehnissen vom 6. Januar unmittelbar 5 Menschen ums Leben gekommen, die ohne diesen Sturm auf Capitol Hill noch leben würden.

 

Die U.S. Demokratie hatte ihre schwerste Bewährungsprobe zu bestehen. Dieses Mal hat sie diese bestanden. Aber die Vulnerabilität gegen Bedrohungen von innen ist allzu deutlich geworden.

 

Kriegt was er verdient

Da braut sich immer mehr an dunklen Wolken ueber Trump zusammen. Die Muehlen malen zwar langsam aber gewiss; in Richtung (westlicher) Werte. Trump bekommt was er verdient, vielleicht nicht so direkt und schnell wie es idealerweise sein muesste. Aber immerhin. - und das wuerde man in so manch von manchen hier verteidigten Diktaturen zwecks USA Basching und dem opportunen Abwatschen und Verspotten von "unseren" Werten, eben nicht finden. Klar koennte es besser laufen und gelaufen haette sein. Wer das will - einfach mitmachen. Wer nicht, weiter mosern.

Ein Abgrund von Landesverrat

Erinnert mich irgendwie an die Spiegel-Affaire 1962.

Dort ging es "nur" um die elementare Pressefreiheit in Deutschland.  In den USA geht es heute um die Freiheit des Staates als solche....

Im Falle Deutschland sind damals einige Köpfe gerollt.  Ich bin sicher, in den USA wird das in Kürze ebenfalls so sein.  Vor allem der Kopf, "der die Haare schön hat"...

Ich habe mich schon während…

Ich habe mich schon während seiner  (D.T.) Amtszeit über vieles geärgert, einiges absolut nicht verstanden, oft nur den Kopf geschüttelt weil ich sprachlos war.

 

Und dann die vielen Anschuldigungen, die leider im Sande verlaufen "wurden". Hoffentlich ändert dieser Ausschuss und seine Ermittlungen etwas daran. Es kann nicht sein, das "andere für weniger schwere Verbrechen erschossen oder erstickt werden" und er immer davon kommt. Gerechtigkeit ist was anderes.

 

 

 

@08:14 Uhr von -Der Golem-

...............wenn Trump ins Ausland flieht.

Frueher nannte man das "Verbannen". Ich waere durchaus dafuer.

No checks and balances

Schon vor dem 06.01. zeigte sich immer wieder, dass das System 'checks & balances' nicht funktioniert, wenn der Präsident entschlossen ist, die Regeln zu missachten. 

Das war immer klar. Die aufrechten Bürger:innen, die das erforderte, werden im 21. Jhd. nur in Ausnahmefällen noch produziert - sie sind dysfunktional im digitalen Finanzkapitalismus.

Dennoch sollte Herr Trump angeklagt werden - immerhin hat er die Gesetze und seinen Eid gebrochen.

Die Gefährlichkeit der Lage, die Trump geschaffen hat, ...

... war doch für jeden Sehenden völlig klar!

"In der Anhörung wurde erneut klar, wie gefährlich die Lage damals war."

Selbstverständlich!

Ein Staatsoberhaupt, dass indirekt oder direkt zur Besetzung des Regierungssitzes aufwiegelt oder sich von einem Mordaufruf an eine Politiker nicht distanziert oder ihn gar unterstützt, hat in der politischen Führung und selbst generell in der Politik überhaupt nichts verloren.

Klar muss das alles sehr, sehr deutliche Konsequenzen für Trump haben!

Die USA haben ein echtes Problem mit der Definition von Demokratie. Eigentlich undenkbar.

Da wird wohl nichts…

Da wird wohl nichts passieren, was gegen Trump läuft und in zwei, drei Jahren wird das nicht nur die USA bereuen, nichts gegen das Verderben getan zu haben.

@08:20 Uhr von Cosmopolitan_Citizen

 

um seinen Verbleib im Weißen Haus an allen Konventionen der U.S. Demokratie vorbei und entgegen dem Wählerwillen zu bewerkstelligen.

 

1️⃣Der Untersuchungsausschuss des Congress‘ hat zur Aufdeckung   ...

dieser Machenschaften - auch und vor allem durch die Mitwirkung der beiden Republikaner Adam Kintzinger und Liz Cheney - exzellente Arbeit geleistet. Die Zeugenaussagen, Dokumente und Gutachten lassen an der politischen Verantwortung von Trump keinen Zweifel.

 

2️⃣ Die Frage der juristischen Schuld ist zu klären, um Trump ...

im Falle eines Schuldspruchs regresspflichtig zu machen. Immerhin sind im Zusammenhang mit den Geschehnissen vom 6. Januar unmittelbar 5 Menschen ums Leben gekommen, die ohne diesen Sturm auf Capitol Hill noch leben würden.

Die U.S. Demokratie hatte ihre schwerste Bewährungsprobe zu bestehen. Dieses Mal hat sie diese bestanden. Aber die Vulnerabilität gegen Bedrohungen von innen ist allzu deutlich geworden.

Noch mal.für Sie:

Der Ausschuss hat NICHTS Belastendes gefunden

@08:14 Uhr von -Der Golem-

...............wenn Trump ins Ausland flieht.

Bekommt Trump dann sogar eine Strafe? An der US-Wahl 2024 kann er nach zwei Freisprüchen in zwei Verfahren ja trotzdem noch teilnehmen. Die Demokraten werden in diesem November eine krachende Niederlage im Kongress erleben, weil nicht sie Putin im Griff haben, sondern Putin sie im Griff hat. Die USA wirken sichtlich sehr schwach.

Ich bin nicht sicher aber......

........... der Untersuchungsausschuss ist ja nur der politische Teil.  Der juristische - also die Aktivität der Staatsanwaltschaft hat ja, vermute ich, noch gar nicht stattgefunden. Ich nehme an, die wartet das Ergebnis des "politischen Prozesses" ab, um nicht doppelt zu ermitteln.

Trotzdem wird der juristische Teil für Trump und seine Anhänger wesentlich "unangenehmer".  Im politischen Teil kann man ja noch lügen aber im juristischen wird sowas ziemlich hart bestraft.

Dann ist nix mehr mit Show und Medienrummel.  Dann stellt sich wohl nur noch die Frage, ob es im Gefängnis auch einen Haarstylisten gibt oder nur einen mit Trimmer.....

Was haben Putin und Trump gemeinsam?

Den kriegerischen (und bewaffneten) Einmarsch auf befriedetes Terrain.

Zwei traurige Blüten der Menschheit, ohne Sinn und bar jeden Verstandes.

Hat Trump Schuld auf sich geladen ?

 

Die Frage ist, ob Trump für den Aufruhr am Capitol Hill mit in Summe 5 Toten und den historisch einmaligen Angriff auf den U.S.-Congress zur Rechenschaft gezogen muss. Die Beurteilungsgrundlage dafür ist nicht Semantik und die Frage, ob es einen einzelnen Satz mit der Aufforderung zum Sturm gab, sondern "Kontext und konkludente Handlung".

 

Trump’s Handlungsschema

um die Wahl zu unterlaufen ist dokumentiert und eindeutig. Dazu zählen

 

■ die Aufforderung die Wahlauszählung vorzeitig zu beenden

■ der Auftrag in Georgia „11.780 Stimmen für ihn zu (er)finden“

■ die Erwartung an Mike Pence und GOP, die Zertifizierung für ein Coup zu nutzen.

 

Der „Sturm“ war für militante 

Trump-Anhänger, die durch Trumps aufpeitschende Rhetorik an der Ellipse in D.C. aufgeladen wurden, nur noch eine Willensdeutung ihres Idols. Mit ihrem „fight like hell” -Kampf würden sie „Stop the steal“ gewaltsam unterbinden und ihren Helden inthronisieren.

 

Darin liegt Trump’s politische Schuld. Die juristische ist zu klären.

 

@08:02 Uhr von heribix

Da scheint sich ja eine Panik breit zu machen das Trump wiederkommt. Bis jetzt haben sich die meisten Vorwürfe gegen Trump im Nachhinein als wenig substanziell herausgestellt.

Die haben sich nicht als wenig substanziell herausgestellt, sondern die Republikaner haben sie als "gar nicht so schlimm" deklariert. Das ist ein Unterschied. 

@08:11 Uhr von Gassi

Alle wussten es ...

... jetzt hebt sich der Schleier, immer mehr Details kommen ans Licht. Der Damm für Aussagen ist gebrochen. Es war eine Revolte, ein Angriff aus die Institutionen, rechtswidrig. Aber solange Richter von Politikern eingesetzt werden, also vottangig ein Parteibuch haben, wird es kein Urteil geben, welches nicht sofort wieder von einem "Parteikollegen" abgeändert wird. So eine Posse schreibt gerade Baden-Württemberg mit der Besetzung des Landgerichtspräsidenten. Unabhängig ist das nicht, die Politiker besetzen die Judikative mit Vasallen.

 

Welcher Landgerichtspräsident in BW wird von welchen Politikern ernannt? Was hat das hier zu suchen?

 

Wann..

Wann muss eigentlich Trump selbst vor dem Ausschuss erscheinen?

Sollte er nicht darauf erpicht sein, seine Sichtweise der Vorgänge darzulegen?

@08:53 Uhr von R. Schmid

Trump ist nichts als  notorischer Lügner, ein machtbesessener Diktator und Krimineller und gehört nicht ins Weiße Haus, sondern da hin, wohin er seine Konkurrenzkandidatin Hillary Clinton gewünscht hat, nämlich in den Knast!

@08:44 Uhr von Robert Wypchlo - St. Helena

...............wenn Trump ins Ausland flieht.

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Bekommt Trump dann sogar eine Strafe?

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Na ja - einen Aufenthalt auf St.Helena kann man durchaus als Strafe betrachten....

 

So wie im Artikel steht

Kommt doch einiges belastende zusammen.

Könnte mir schon vorstellen, dass es zu einer Anklage kommen wird.

Hoffentlich.

Lügen und Meineid gehört zum Gschäft der Politiker

Da braucht man nicht so verwundert tun, das ist doch für Politiker die Normalität: Lügen, Schwarzgeld, Meineid - es gibt in Deutschland genügend Beispiele, das braucht man nicht bis nach Amerika schauen.

08:43 Uhr von dafaz   //…

08:43 Uhr von dafaz

 

//

Noch mal.für Sie:

Der Ausschuss hat NICHTS Belastendes gefunden//

 

Haben Sie den Artikel gelesen? Ich habe das Gefühl nein.

 

**...  Nach Auffassung ehemaliger Mitarbeiter goss Trump noch "Öl ins Feuer": "Es war offensichtlich, dass die Situation im Kapitol gewalttätig war und schnell eskalierte", sagte die damalige Vizesprecherin des Weißen Hauses, Sarah Matthews.  ...

...  Auch der damalige stellvertretende Nationale Sicherheitsberater Matthew Pottinger betonte bei der Anhörung, der Tweet sei das Gegenteil von Deeskalation gewesen.  ...**

 

Augenzeugenberichte scheinen bei manchem nichts Wert zu sein? Ebenso die TV Bilder.

 

 

Die Dramatik des Angriffs auf das Capitol wird in den Bildern …

 

… der Anhörungen ausführlich dokumentiert und deutlich auf den Punkt geführt.

 

■ Polizisten, die brutal von den Marodeuren angegriffen und verletzt werden

■ Türen, die aufgebrochen, Fenster die eingeschlagen werden, Sicherheitskräfte die Schutzbarrikaden errichten

■ Abgeordnete, die vor dem Mob über Tunnel in Sicherheit gebracht werden müssen

■ Provokateure, welche die Sitzungssäle stürmen, den Präsidentenstuhl des Senatspräsidenten VP Pence besetzen

■ das aufgebrochene und von Rowdies besetzte Büro der Mss. Speaker des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi

 

Diese Situation ist nicht aus dem Nichts entstanden, sondern hat eine Vorgeschichte. Die Aufladung des Mobs und die Motivation, diese Wut aufgrund von Lügengeschichten und Dämonisierung des politischen Gegners mit Gewalt und Zerstörungswut im Kongress zu entladen, geht auf das Konto von Donald J. Trump.

 

Das haben diese Untersuchungen im Congress erneut gezeigt.

@08:47 Uhr von Parsec

Den kriegerischen (und bewaffneten) Einmarsch auf befriedetes Terrain.

Zwei traurige Blüten der Menschheit, ohne Sinn und bar jeden Verstandes.

Beide sind bzw. waren eine absolute Fehlbesetzung in ihrem Amt.

Beide sind Hetzer und Unruhestifter auf die man sehr gut verzichten kann.

 

@08:17 Uhr von sonnenbogen

.... glaubt hier irgendjemand das die Geschichte hier irgendwelche Konsequenzen haben wird?

Ich kann mir kaum noch vorstellen, dass bei diesem öffentlichkeitswirksamen Verfahren Konsequenzen für Trump und Konsorten ausbleiben können.

Das wäre sonst ein Freibrief für jeden Staats-"Führer", sein Volk nach Belieben zu manipulieren.

Es ist und bleibt allein ein teures, unproduktives und politisches Medienspektakel.

Nein, es ist nur Spekulation und kein "unproduktives ...  Medienspektakel". Und schon gar nicht politisch, sondern es ist ein rein rechtlich zwingend gebotenes und für die Öffentlichkeit zugängliches Verfahren.

Und das kann bei all den Vorwürfen gg Trump, die ja vielfach jetzt schon kaum mehr bestritten werden können, nicht ohne Konsequenzen bleiben. Und die müssen mehr als ein mit dem Finger erhobenes "Du-du-du" sein.

Der Kerl gehört in den Knast weggesperrt.

 

08:56 Uhr von Naturfreund…

08:56 Uhr von Naturfreund 064

 

//So wie im Artikel steht

Kommt doch einiges belastende zusammen.

Könnte mir schon vorstellen, dass es zu einer Anklage kommen wird.

Hoffentlich.//

 

Das hoffe ich auch - aber eine Anklage reicht mMn nicht. Er muss auch verurteilt werden. Seine Anhänger werden sonst nie verstehen, das er (D.T.) Mist gebaut hat.

 

 

 

 

@08:50 Uhr von fathaland slim

Alle wussten es ...

... jetzt hebt sich der Schleier, immer mehr Details kommen ans Licht. Der Damm für Aussagen ist gebrochen. Es war eine Revolte, ein Angriff aus die Institutionen, rechtswidrig. Aber solange Richter von Politikern eingesetzt werden, also vottangig ein Parteibuch haben, wird es kein Urteil geben, welches nicht sofort wieder von einem "Parteikollegen" abgeändert wird. So eine Posse schreibt gerade Baden-Württemberg mit der Besetzung des Landgerichtspräsidenten. Unabhängig ist das nicht, die Politiker besetzen die Judikative mit Vasallen.

 

Welcher Landgerichtspräsident in BW wird von welchen Politikern ernannt? Was hat das hier zu suchen?

Politische Realität scheint Sie nicht zu interessieren.

@Parsec - Machtmissbrauch

 @08:47 Uhr von Parsec:

"Was haben Putin und Trump gemeinsam?

Den kriegerischen (und bewaffneten) Einmarsch auf befriedetes Terrain.

Zwei traurige Blüten der Menschheit, ohne Sinn und bar jeden Verstandes."

Kriege und bewaffnete Konflikte werden nicht von dummen Menschen losgetreten, sondern von ziemlich intelligenten, die ihre Machtposition für eine derart destruktive Politik missbrauchen können, weil sie es verstehen, ihre Anhänger von der Notwendigkeit solcher Kriege zu überzeugen.

Vielleicht ist das ja der Grund, warum Trump einer der wenigen US-Präsidenten der letzten Jahrzehnte war, der keinen Krieg begonnen hat. (Geführt hat er allerdings trotzdem mehrere.)

So gesehen unterscheidet sich Putins Politik (um die es hier eigentlich gar nicht geht) in keiner Weise von der US-Politik. Die subjektive Wahrnehmung könnte allerdings kaum unterschiedlicher sein, wie Sie immer wieder unter Beweis stellen.

@08:02 Uhr von heribix- Gefahr für Demokratie und Rechtsstaat

"Da scheint sich ja eine Panik breit zu machen das Trump wiederkommt. Bis jetzt haben sich die meisten Vorwürfe gegen Trump im Nachhinein als wenig substanziell herausgestellt".

Sorry, aber wir alle haben doch die schrecklichen Vorgänge miterleben müssen, als der entfesselte Mob das Kapitol stürmte, angestachelt von Trump. Sein Vize Pence sollte gehängt werden. Und was tat Trump? Er saß im Whitehouse und sah sich das alles genüsslich an. Kein Aufruf an seine Anhänger, sich zurückzuziehen, obwohl ihn sein Personal flehentlich bat. Ja, dieser Mann war und ist eine Gefahr für die Demokratie und den Rechtsstaat. Selbst einer seiner engsten Gefährten, Justizminister Barr, hat sich von ihm losgesagt und attestiert, dass er eine korrekt durchgeführte Wahl in Frage gestellt habe und damit einen demokratisch legitimierten Machtwechsel verhindern wollte. Und Sie schreiben allen Ernstes, dass sich die Vorwürfe gegen Trump "als wenig substantiell herausgestellt" hätten...? Unfassbar...!

 

@08:43 Uhr von dafaz

Sie haben den Artikel nicht gelesen?

@08:02 Uhr von heribix

Bis jetzt haben sich die meisten Vorwürfe gegen Trump im Nachhinein als wenig substanziell herausgestellt.

Tja, Trump wusste wohl recht gut, seine Macht zu missbrauchen, um seine Hände in Unschuld zu waschen.

Konsequenzen gg Trump werden wohl jetzt - der Gerechtigkeit sei Dank - so gut wie unausweichlich werden.

Im Idealfalle wird die Welt Trump nur noch hinter Gittern zu Gesicht bekommen.

 

@08:47 Uhr von Parsec

Den kriegerischen (und bewaffneten) Einmarsch auf befriedetes Terrain.

Zwei traurige Blüten der Menschheit, ohne Sinn und bar jeden Verstandes.

Mal abgesehen das es hier um Trump geht und nicht um Putin, sie können es aber nicht lassen Ihr beständiges Putin basching bei jeder Gelegenheit anzubringen, ist Trueiner der wenigen amerikanischen Präsidenten der keinen neuen Krieg angefangen hat. Also ein völlig substanzloser Kommentar.

@08:47 Uhr von Parsec

Den kriegerischen (und bewaffneten) Einmarsch auf befriedetes Terrain.

Zwei traurige Blüten der Menschheit, ohne Sinn und bar jeden Verstandes.

Wo hat Trump nochmal Krieg einen Krieg geführt? Helfen Sie mir doch bitte auf die Sprünge.

Sie meinen wohl Obama.

@08:17 Uhr von heribix

Trump wird leider von einem Großteil seiner Partei gedeckt.  Er hat sehr geschickt Abhängigkeiten geschaffen. Wer gegen ihn ist, wird fallengelassen, schlimmstenfalls von seinen Anhängern bedroht. Trump ist und bleibt eine Gefahr für die Demokratie und den Rechtsstaat. Wer die Vorgänge rund um die Erstürmung des Kapitols verfolgt hat, kann zu keinem anderen Ergebnis kommen.

Ein Präsident darf in…

Ein Präsident darf in Afghanistan einfallen. Ein anderer im Irak. Einer in Syrien. In Vietnam.  Usw usw. Aber wenn in USA was passiert, drehen alle durch.

.

Da Trump Immunität genießt, ist dieses Verfshren völlige Zeit und Geld Verschwendung. 

.

Trump ist zu alt. Der kommt nicht wieder. Keine Angst. 

@09:07 Uhr von Coachcoach

Alle wussten es ...

... jetzt hebt sich der Schleier, immer mehr Details kommen ans Licht. Der Damm für Aussagen ist gebrochen. Es war eine Revolte, ein Angriff aus die Institutionen, rechtswidrig. Aber solange Richter von Politikern eingesetzt werden, also vottangig ein Parteibuch haben, wird es kein Urteil geben, welches nicht sofort wieder von einem "Parteikollegen" abgeändert wird. So eine Posse schreibt gerade Baden-Württemberg mit der Besetzung des Landgerichtspräsidenten. Unabhängig ist das nicht, die Politiker besetzen die Judikative mit Vasallen.

 

Welcher Landgerichtspräsident in BW wird von welchen Politikern ernannt? Was hat das hier zu suchen?

 

Politische Realität scheint Sie nicht zu interessieren.

 

Welch rätselhafte Antwort auf meine Frage.

@08:44 Uhr von Robert Wypchlo

Ich finde, dass die USA unter Biden eine deutlich stärkere Rolle in der Weltpolitik spielen, als dies unter Trump der Fall war. Dies betrifft insbesondere das Verhältnis zu RUS. Trump war Putin fast schon hündisch ergeben. Er verunglimpfte den eigenen Geheimdienst, nur um Putin zu gefallen. Zu Recht wurde wiederholt die Frage aufgeworfen, ob Trum von Putin erpressbar sein. Er pflegte freundschaftliche Kontakte nicht nur zu Putin, sondern auch zu Diktatoren wie Kim, die ihn dann düpierten. Er versuchte die NATO, das wichtige westliche Verteidigungsbündnid zu spalten - ganz im Sinne Putins. Unter Trump hätte es kaum Widerstand gegen den Angriffskrieg Russlands auf die UKR gegeben.

@09:04 Uhr von Parsec - zuerst polit. dann juristisch?

Nein, es ist nur Spekulation und kein "unproduktives ...  Medienspektakel". Und schon gar nicht politisch, sondern es ist ein rein rechtlich zwingend gebotenes und für die Öffentlichkeit zugängliches Verfahren.

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Bezüglich diesem Punkt bin ich nicht sicher. Ist es in den USA tatsächlich so, dass dem juristischen Prozess zwangsweise ein politischer vorangegangen sein muss?

 

@09:22 Uhr von Cosmopolitan_Citizen

 
Im Verlauf dieser Untersuchung wurde recherchiert, ob
 
● Trump mit einem expliziten "Kommando" zum Sturm auf das Kapitol aufgerufen hat
● er diesen Sturm mit seiner Rhetorik bewirkt hat
● und er absehen konnte, dass seine Worte die Gefahr zur Gewalt-Eskalation in sich trugen
 
> Die Antwort auf 1 ist nein,
 
> die Antwort auf 2 und 3 ist ein klares JA. Trump trägt die Verantwortung für die Gewalttaten, die aus den Reihen seiner fanatisierten Anhänger auf den Congress, den Vizepräsidenten und die Sprecherin des Repräsentantenhauses vorgetragen wurde.
 
Die komplette Rally hatte den einzigen Zweck, mit der Masse der Demonstranten Druck auf die genannten Verfassungsinstitutionen auszuüben, damit letztere ihm – verfassungswidrig – noch gewähren, was er in Wahlen nicht erzielen konnte.  
 

@08:13 Uhr von ich1961

 

Dieser Kerl hat die Demokratie in den USA - aber bei weitem nicht nur dort - in große Gefahr gebracht 

Das, was die USA unter Demokratie verstehen.  Das entspricht jedenfalls nicht unserer Interpretation davon.

Gleiche Rechte für ALLE, gibt es in USA jedenfalls nicht. Auch ist nicht jede Stimme gleich viel wert.

.

 

...wie gehabt…

...wie gehabt...Verdächtigungen, Mutmaßungen und so weiter...

@08:02 Uhr von heribix

Da scheint sich ja eine Panik breit zu machen das Trump wiederkommt. Bis jetzt haben sich die meisten Vorwürfe gegen Trump im Nachhinein als wenig substanziell herausgestellt.

 

Haben Sie in den letzten Jahren keinerlei Nachrichten verfolgt?

@08:58 Uhr von LetzterNiederbayer

Trump hat die Lüge als Fake-News umetikettiert und zu einem wesentlichen Instrument seiner Amtszeit erhoben. Frau Merkel hatte in ihrer denkwürdigen Rede vor der Harward University die fehlende Trennung von Wahrheit und Lüge schonungslos offen gelegt. Das System Trump lässt sich nur wirklich nicht auf Deutschland übertragen. Ich finde, unsere Politiker handeln verantwortungsvoll. Ein wichtiges Regulativ ist dabei auch die Presse, die ihnen sehr genau auf die Finger schaut. Skandalös ist im übrigen  vor allem das Verhalten der Reps, die trotz Kenntnis all der Verfehlungen von Trump sich noch immer zu dessen Komplitzen machen lassen. Ein Trauerspiel der besonderen Art.

@08:43 Uhr von dafaz

Noch mal.für Sie:

Der Ausschuss hat NICHTS Belastendes gefunden

 

So, so. In welcher Realität leben Sie? Haben Sie den Artikel gelesen, die Sache überhaupt verfolgt?

 

Der Ausschussvorsitzende Bennie Thompson sagte: "Es bestehe kein Zweifel daran, dass Trump eine koordinierte Anstrengung beaufsichtigt und geleitet habe, um das Ergebnis der Präsidentenwahl 2020 zu kippen, sagte Thompson weiter."

 
 und weiter

 

"Es kann kein Zweifel daran bestehen, dass er einem Mob befahl - einem Mob, von dem er wusste, dass er schwer bewaffnet, gewalttätig und wütend war - zum Kapitol zu marschieren und zu versuchen, die friedliche Machtübergabe zu verhindern"

 

Und sie machen daraus 'nichts belastendes gefunden'. Warum schreiben Sie hier so einen offensichtlichen Blödsinn? Was beabsichtigen Sie damit?

@08:47 Uhr von Parsec

Den kriegerischen (und bewaffneten) Einmarsch auf befriedetes Terrain.

Zwei traurige Blüten der Menschheit, ohne Sinn und bar jeden Verstandes.///

Wo ist Trump einmarschiert?

 

@09:14 Uhr von Adeo60

Trump wird leider von einem Großteil seiner Partei gedeckt.  Er hat sehr geschickt Abhängigkeiten geschaffen. Wer gegen ihn ist, wird fallengelassen, schlimmstenfalls von seinen Anhängern bedroht. Trump ist und bleibt eine Gefahr für die Demokratie und den Rechtsstaat. Wer die Vorgänge rund um die Erstürmung des Kapitols verfolgt hat, kann zu keinem anderen Ergebnis kommen.

Alles was Sie schreiben ist wahr und auch ich halte Trump nicht für einen Guten. Aber ist das nicht bei allen Mächtigen so? Verfehlungen werden wenn sie überhaupt an die Öffentlichkeit kommen herunter gespielt oder gleich ganz bestritten. Beispiele dafür lassen sich auch in der deutschen Politik zu hauf finden.

@09:13 Uhr von heribix

Trump hat u.a. Handelskriege angezettelt, insbesondere um Deutschland und der EU zu schaden. Seine Art der Kriegsführung war subtiler, er war ja auch versessen darauf, den Friedensnobelpreis zu erhalten. Ich kann Ihre Begeisterung für Trump in keinster Weise nachvollziehen.

@09:27 Uhr von rainer4528 - Einmarsch

 
Wo ist Trump einmarschiert?

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Aus den USA in die USA

 

 

@08:02 Uhr von heribix⁸

 

Da scheint sich ja eine Panik breit zu machen das Trump wiederkommt. Bis jetzt haben sich die meisten Vorwürfe gegen Trump im Nachhinein als wenig substanziell herausgestellt.

 

 

Im Grunde wäre es hinreichend, wenn sich der schwerwiegendste Vorwurf gegen den ehemaligen Präsidenten der USA als "substanziell" herausstellte und die entsprechenden Konsequenzen daraus gezogen würden. 

 

Und ja:

Mich überfallen in der Tat panikartige Gefühle bei dem Gedanken, dass dieser Mann in zwei Jahren wieder diese Position bekleiden könnte.

Da liegen Sie völlig richtig.

@09:29 Uhr von Adeo60 - Gegenoffensive?

Trump hat u.a. Handelskriege angezettelt, insbesondere um Deutschland und der EU zu schaden.

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Bis jetzt waren Ihre Kommentare ja recht vernünftig.

Ich vermute, Sie wollen die Gegenseite mit deren monatelang praktizierten eigenen Argumenten attackieren..(?)

 

@09:22 Uhr von Bender Rodriguez

Gefahr gebracht 

Das, was die USA unter Demokratie verstehen.  Das entspricht jedenfalls nicht unserer Interpretation davon.

Gleiche Rechte für ALLE, gibt es in USA jedenfalls nicht. Auch ist nicht jede Stimme gleich viel wert.

Ja. aber ich denke, dort tickt man in Bezug auf die Essenz einer Demokratrie anders als hier, wo man hier doch sehr regelkonform bleibt und dann in dem "verwaltet werden" einschlummert. Aus der Sicht von Effizienz heraus: Beides funktioniert nicht, aber eben anders nicht - und beides funktionert, aber eben anders. Die andere Seite der Medaille hat auch 2 Seiten. Mindestens. Ist Mentalitaetssache, wo man es besser findet.

09:13 Uhr von heribix   /…

09:13 Uhr von heribix

 

//Mal abgesehen das es hier um Trump geht und nicht um Putin, sie können es aber nicht lassen Ihr beständiges Putin basching bei jeder Gelegenheit anzubringen,//

 

Ein berechtigter Vergleich (auch wenn es manch einem weh tut) - nicht mehr aber eben auch nicht weniger.

 

//ist Trueiner der wenigen amerikanischen Präsidenten der keinen neuen Krieg angefangen hat.//

 

Er hat nur den Versuch unternommen, im eigenen Land einen (Bürger) Krieg zu initiieren! Aus "sehr wenig substantiellen Gründen".

 

// Also ein völlig substanzloser Kommentar.//

 

Nein, vollkommen der Wahrheit entsprechend.

 

 

 

 

@09:22 Uhr von Bender Rodriguez

Dieser Kerl hat die Demokratie in den USA - aber bei weitem nicht nur dort - in große Gefahr gebracht 

Das, was die USA unter Demokratie verstehen.  Das entspricht jedenfalls nicht unserer Interpretation davon.

Gleiche Rechte für ALLE, gibt es in USA jedenfalls nicht. Auch ist nicht jede Stimme gleich viel wert.

Das gibt aber auch einem Herrn Trump nicht das Recht, diese Form der Demokratie (und es ist eine, wenn auch eine andere als unsre oder die der Schweiz) durch einen inszenierten Staatsstreich zu stürzen. 

@08:14 Uhr von -Der Golem-

Es würde mich nicht wundern...............

...............wenn Trump ins Ausland flieht.

Und mich würde es nicht wundern, wenn er bei der nächsten Wahl wieder dabei ist...

Die Republikaner werden es zu verhindern wissen daß es juristische Konsequenzen aus den Erkenntnissen zu Trumps Amtszeit gibt. Und ein erschreckend großer Teil der Wähler informiert sich offenbar nicht ausreichend über Politik und würde ihn sogar wieder wählen.

Ein erneuter Wahlsieg Trumps würde wohl eine mindestens genauso große Krise für die Welt, insbesondere für Europa bedeuten, wie der Angriff Russlands auf die Ukraine. Und wäre ein Desaster für die amerikanische Demokratie. Hoffen wir daß es genug vernünftige und informierte Menschen in den USA gibt um das zu verhindern!

Konspiration gegen die U.S. Verfassung oder "nur" eine ...

 

eskalierte Demonstration ?

 

"Es bestehe kein Zweifel daran, dass Trump eine koordinierte Anstrengung beaufsichtigt und geleitet habe, um das Ergebnis der Präsidentenwahl 2020 zu kippen, sagte [der Ausschuss-Vorsitzende] Thompson weiter."

 

Die Serie der Anhörungen mit einer Menge an neuen Zeugenaussagen, Dokumenten, Bild- und Videomaterial lassen den Schluss zu, dass Trump sich von dieser Demonstration auf der Ellipse von D.C. versprach, den von der Verfassung vorgesehenen Vorgang der Zertifizierung der U.S. Präsidentschaftswahl aufhalten zu können, um selbst Präsident bleiben zu können.

 

Mit

 

"Be there. Will be wild !"

 

bewarb Trump im Vorfeld diese Demo, für die es aus politischer Perspektive keinerlei Berechtigung mehr gab. Sie sollte der letzte Versuch sein, die eigene Wahlniederlage zu negieren und das Amt zu usurpieren.

 

 

 

 

@09:29 Uhr von Adeo60

Trump hat u.a. Handelskriege angezettelt, insbesondere um Deutschland und der EU zu schaden. Seine Art der Kriegsführung war subtiler, er war ja auch versessen darauf, den Friedensnobelpreis zu erhalten. Ich kann Ihre Begeisterung für Trump in keinster Weise nachvollziehen.

Handelskriege gegen andere Länder gehörten und gehören immernoch zum Werkzeugkasten der USA. Lateinamerika kann da ganze Opern von singen. Das ist keine Erfindung von Trump.

@09:29 Uhr von heribix - Sie sind nicht witzig

Verfehlungen werden wenn sie überhaupt an die Öffentlichkeit kommen herunter gespielt oder gleich ganz bestritten.

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Einen Umsturzversuch als Verfehlung zu bezeichnen ist nicht besonders witzig....

Bei 5 Toten können Sie ja auch von "Kollateralschaden der Verfehlung" sprechen.  Aber besser wäre es, wenn Sie überhaupt nicht sprechen.....

 

@08:30 Uhr von das ding

...............wenn Trump ins Ausland flieht.

Frueher nannte man das "Verbannen". Ich waere durchaus dafuer.

Demokratische Supreme kennen die Strafe des "Exils" nicht und das ist gut so. Immer auch daran denken: Was soll das Ausland dann mit solchen Personen?

@09:25 Uhr von Tremiro

Da scheint sich ja eine Panik breit zu machen das Trump wiederkommt. Bis jetzt haben sich die meisten Vorwürfe gegen Trump im Nachhinein als wenig substanziell herausgestellt.

 

Haben Sie in den letzten Jahren keinerlei Nachrichten verfolgt?

 

Doch, hat er/sie offenbar. Deshalb hat User heribix ja auch recht! 

Ich fürchte,

Trump wird auch dieses Mal ungeschoren davonkommen. Sein ganzes Leben lang hat er immer wieder den Kopf aus der Schlinge gezogen. Da geben Staatsanwälte, die gegen ihn ermitteln ihr Amt auf. Zeugen werden unglaubwürdig gemacht oder offensichtlich unter Druck gesetzt. Ermittlungen verschleppt, bis sie im Sande verlaufen. Beim aktuellen Thema sind seine Verfehlungen zwar offensichtlich, aber fanatische Anhänger werden das ignorieren. Unter Druck gesetzte Zeugen und Ermittlungsbehörden werden mutmaßlich einknicken. So meine Befürchtung!

@09:22 Uhr von Bender Rodriguez

Das, was die USA unter Demokratie verstehen.  Das entspricht jedenfalls nicht unserer Interpretation davon.

Gleiche Rechte für ALLE, gibt es in USA jedenfalls nicht. Auch ist nicht jede Stimme gleich viel wert.

 

Das stimmt natürlich und liegt wesentlich an den Republikanern, die schon lange keine Mehrheit mehr in der Bevölkerung haben, aber durch das überaltete Wahlsystem sowie den Aufbau der Kammern erhebliche Vorteile genießen und sich deshalb mit Händen und Füßen gegen Verbesserungen wehren.

Das ändert aber nichts daran, dass es sich bei dem Sturm aufs Kapitol um einen Angriff auf den kümmerlichen Rest an Demokratie handelte, den es in den USA gibt. Es zeigt leider auch, dass ein nicht unbedeutender Teil der GoP kein Problem mit dem Wandel in ein komplett autoritäres System hätte, obwohl so etwas schon häufig zu menschenverachtenden diktaroischen Regimes geführt hat.

 

@08:58 Uhr von LetzterNiederbayer

Da braucht man nicht so verwundert tun, das ist doch für Politiker die Normalität: Lügen, Schwarzgeld, Meineid - es gibt in Deutschland genügend Beispiele, das braucht man nicht bis nach Amerika schauen.

 

 

So wie Sie "argumentiert" man, wenn vom Thema abgelenkt werden soll.

Ich nenne das mal höflicherweise kindisch.

09:22 Uhr von Bender…

09:22 Uhr von Bender Rodriguez

@08:13 Uhr von ich1961

 

Dieser Kerl hat die Demokratie in den USA - aber bei weitem nicht nur dort - in große Gefahr gebracht 

//Das, was die USA unter Demokratie verstehen.  Das entspricht jedenfalls nicht unserer Interpretation davon.

Gleiche Rechte für ALLE, gibt es in USA jedenfalls nicht. Auch ist nicht jede Stimme gleich viel wert.//

 

Trotzdem wurde die "amerikanische Demokratie" ebenso in Gefahr gebracht, wie jede andere Demokratie der Welt.

 

 

 

Man muss die Hintergründe dieser Anhörung verstehen

Die Demokraten stehen mit dem Rücken zur Wand. Bidens Zustimmungswerte sind auf einem historischen Tief. 
 

 

Für viele in den USA - aber auch für viele deutsche Journalisten - erscheint die drohende Wiederwahl Trumps wie Armageddon. 
 

 

Nach dem Scheitern des Impeachments um eine zweite Amtszeit zu verhindern, deshalb dieser erneute Anlauf.

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