Kommentare - Wird Özdemirs Tierwohllabel ein Rohrkrepierer?

19. Juli 2022 - 08:07 Uhr

Frühere Regierungen sind mit dem Versuch gescheitert, eine Tierhaltungskennzeichnung einzuführen. Nun will der grüne Landwirtschaftsminister Özdemir das Vorhaben umsetzen - aber mit welchem Geld? Von Nadine Bader.

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Kommentare

@10:05 Uhr von Sisyphos3

Für viele ist Geiz nicht geil, sonder einfach eine Notwendigkeit.

Kalt duschen, weniger heizen, weniger Fleisch und Wurst auf dem Teller usw. Nennt sich das Fortschritt?

 

Besteht ihr Fortschritt nur aus mehr mehr mehr?

 

das ist die Frage

ein Klo in der Wohnung statt im Treppenhaus  ist doch ein Fortschritt

ebenso ein Bad das nicht in Personalunion mit der Waschküche ist

ebenso ein eigenes Zimmer das man nicht mit 2 Geschwistern teilen muss

 

Das ehemalige Plumpsklo hat aber mit Tierwohl nichts zu tun?

@10:02 Uhr von Zuschauer49

Das ist wohl der bisherige Rekord an nichtssagendem Gehässigkeits-Geschreibsel im TS-Forum. Ich wüsste jedenfalls nicht, wie es denen, die draussen arbeiten müssen, kühler wird, wenn ich als Rentner zuhause bleibe und mangels Brötchen einen Diät-Tag einlege?

.

Ist das selbe Prinzip wie bei der Ukraine. Viele hier denken auch, dass den Menschen dort geholfen ist, wenn sich bei uns die Preise von Energie und Lebensmitteln verdoppeln.

@10:21 Uhr von johnl

Wo ist der Unterschied zum bereits vorhandenen  Haltungsformlabel? Klebt jetzt schon überall drauf und die Konsumenten können entscheiden was Sie kaufen. Oder ist das wie einige Bio-Label ein fake? 
 

Denn ohne ausreichende staatliche Finanzierung könnten deutsche Tierhalter angesichts des europäischen Wettbewerbs ihre Ställe nicht auf die höheren Standards umbauen.

 
Sollte das nicht Aufgabe  des Unternehmens sein?  Warum muss der Steuerzahler dafür aufkommen? Jedes gesunde Unternehmen hat Rücklagen und Investionsbudgets um sich für die Zukunft zu rüsten und fit zu machen.   

@10:00 Uhr von Mischpoke West

Ist aber auch erst die letzten Jahre so geworden, dass die Menschen völlig den Bezug zu den Tieren/dem Produkt Fleisch verloren haben.
Meine Oma hatte noch Hühner und Schweine, die wurden selbstverständlich auch selber geschlachtet. Mein Vater musste als Kind aktiv mithelfen, ich als Enkel habe es zumindest von den Hühnern noch mitbekommen, wenn diese den Kopf verloren und es am Abend dann Suppe gab.
Von dem her weiß ich nicht, ob das wirklich eine Therapie gegen Fleischessen wäre, oder ob sich die Mehrheit daran (wieder) gewöhnen würde.

Es wäre sicherlich sinnvoller, wieder den Fokus auf den Respekt vor seinen Mitlebewesen zu richten und das Bewusstsein zu vergrößern, dass das Stück Fleisch aus einem ehemals lebenden Tier stammt. Vernünftigerweise wäre das sicherlich der bessere Ansatz als die "Schocktherapie". Gebe Ihnen Recht, bin aber gerade zu wütend, um ausschließlich Vernunft walten zu lassen.

 

@ 10:00 Uhr von Sisyphos3

in meiner Jugend sammelten die Kinder Löwenzahn/Gras am Rain

dazu Rüben und die Hasen wurden damit gefüttert

im Herbst geschlachtet - im Beisein der Kinder 

schlag ins Genick

das "normalste auf der Welt --- zumindest damals

ach ja viel Platz hatte so ein Hase auch nicht in seinem Verschlag

Das kenne ich auch noch aus meiner Jugend und habe danach nie wieder Kaninchen oder Hasen gegessen.
 In Schlachthöfen geht es leider nicht so kurz und fast schmerzlos, wie früher bei privaten Schlachtungen. 
Und die beengte Haltung von Kaninchen hatte auch damals schon mit der Ignoranz und Gier der Menschen zu tun. Unabhängig von der eventuellen Notwendigkeit fürs eigene Überleben, solche Tiere zu halten. 

@09:44 Uhr von Marmolada

Was muss noch passieren, damit Bürger:innen / Verbraucher:innen kapieren, dass das einzige zeitgemäße Label „vegan“ ist?!
 

Habe aus Versehen einen "VEGANEN" Streukäse gekauft.

 

Inhaltsstoffe;

 

Sojamehl, Kartoffelstärke, Kokosfett (aus den TROPEN), Glukosesirup getrocknet, Salz, Aroma, Emulgator: Mono- und Diacetylweinsäureester von Mono- und Dgyceriden, von Speisefettsäuren, Stabilisator Kaliumphosphate, Trennmittel Kiewselsäure. Kann spuren von Gluten  und Milch enthalten.

 

Wie sind wohl die Inhaltsstoffe eines "normalen" tierischen Steukäses?

 

So,so venan ist der Fortschritt?

 

 

 
 
 

 

Man sollte grundsätzlich auf Zutaten achten beim Kauf von Nahrungsmitteln. Dann nimmt man einfach was mit weniger und besseren Zutaten oder macht es gleich selber. Ihr Beispiel sagt nichts aus, es gibt weitaus besseres.

 

Wenn man ernsthaft mit Ernährung und der Herstellung von Nahrungsmitteln auseinandersetzt, weiß man dann schon, was brauchbar ist und was nicht.

@09:45 Uhr von Gogolo

Geld ist doch offensichtlich genug da: wir schicken es doch täglich in Form von Waffen und Bargeld in die Ukraine. Muss halt davon was abgezweigt werden...

Und nicht nur dafür... Für diesen verdammten Mali- Einsatz scheint auch genug Geld da zu sein. Ein ähnliches Szenario wie in Afghanistan übrigen. Und den Ausgang kennen wir ja.

@10:17 Uhr von Vector-cal.45

Wie sind wohl die Inhaltsstoffe eines "normalen" tierischen Steukäses?

 

So,so venan ist der Fortschritt?

 

gab es das nicht schon immer ?

in meiner Jugendzeit hat man die Wurst mit Milcheiweiß "gestreckt"

zumindest hat man es versucht

setzte sich glücklicherweise nicht durch

@09:58 Uhr von Vector-cal.45

Auch der Herr Özdemir hat das Rad nicht neu erfunden, auch wenn er es versucht. 

Es liegt am Verbraucher*in ob man gutes Fleisch möchte oder ob man Massenware mit Wasser gestreckt möchte. Kauft er beim Metzger seines Vertrauens, oder direkt beim Erzeuger kann man sich überzeugen wie die Tiere gelebt haben oder wo die Tiere her kamen.

Aber leider überwiegt der Gedanke, Geiz ist geil, in hohem Maße. 

Man muss ja nicht gleich zum Veganer werden, auch das ist nicht gesund. 

Erwiesenermaßen bei weitem gesünder als der übliche tagtägliche Konsum von Fleisch(Produkten) und Milch(Produkten).

 

Es ist längst überholt, dass diese Nahrungsmittel besonders gesund, geschweige denn notwendig wären.

Was erzählen Sie dDas stimmt doch nicht, es ist  bewiesen das tagtäglicher Verzehr von Fleisch ungesund ist. Da gibt es keinerlei Zweifel.

Und das Zeugs aus der derzeitigen industriellen Tierverwertung mit den sogenannten grenzwertigen Zusatzstoffen macht bei regelmäßigem Verzehr über längerem Zeitraum krank.

 

@10:17 Uhr von Vector-cal.45

Was muss noch passieren, damit Bürger:innen / Verbraucher:innen kapieren, dass das einzige zeitgemäße Label „vegan“ ist?!
 

Habe aus Versehen einen "VEGANEN" Streukäse gekauft.

 

Inhaltsstoffe;

 

Sojamehl, Kartoffelstärke, Kokosfett (aus den TROPEN), Glukosesirup getrocknet, Salz, Aroma, Emulgator: Mono- und Diacetylweinsäureester von Mono- und Dgyceriden, von Speisefettsäuren, Stabilisator Kaliumphosphate, Trennmittel Kiewselsäure. Kann spuren von Gluten  und Milch enthalten.

 

Wie sind wohl die Inhaltsstoffe eines "normalen" tierischen Steukäses?

 

So,so venan ist der Fortschritt?

Ich habe aus Versehen eine vegane Wurst gekauft. Da wurde mir übel, einfach widerlich. Und die geballten Zusatzstoffe da drin. Gerade  auch ein veganes Bier gesehen. Was ist am "normalen" Bier denn nicht vegan? Bitte jetzt nicht halal und koscher...

 

@morgentau19 - 70% befürworten ein Verbot der Massentierhaltung

 @09:09 Uhr von morgentau19:

"Wenn der Staat dieses Konzept der katastrophalen T- Quälerei verbietet, wandern die Konzern in benachbarte EU-Länder. (Will damit in keiner Weise sagen, dass nichts getan werden soll.)"

Für die Tiere wäre damit nichts gewonnen, aber wir wären dann wenigstens die Nitratbelastung unseres Grundwassers los.

Ein Verbot der Massentierhaltung ist definitiv überfällig. Laut einer Umfrage sind 70% der Bevölkerung für ein Verbot, aber selbst die frühere Umweltschutzpartei scheint das Prinzip "Profite für Wenige auf Kosten der Allgemeinheit" zu unterstützen. Es ist dasselbe wie mit dem Tempolimit...

@08:16 Uhr von Denkerist

 

Aber ganz offensichtlich setzen sich hier auch die Lobbyverbände der Landwirtschaft durch. Die Bürger haben eben keine Lobby. Mich würde es schon interessieren, wie und vor allem WO die Tiere gehalten werden.

Aber heute reicht ein "Hergestellt für ..." ja völlig aus. Gerne würde ich mich für deutsche Produkte entscheiden - kann das aber nicht. Offensichtlich ist das nicht gewollt

Ich weiss ja nicht, wo Sie Ihr Fleisch kaufen, aber sowohl bei meinem Metzger (gibt hier nur noch einen), als auch an der Fleischtheke bei REWE (inhabergeführt), ist das ersichtlich. Und zwar für die Bereiche: geboren in, aufgezogen in, geschlachtet und zerlegt in.

Ob sich Discounter auch diese Mühe machen, weiss ich nicht, ich kaufe dort nie Fleisch. Macht ja angeblich sowieso kein Mensch ;)

 

10:14 Uhr von pemiku

@09:54 Uhr von grübelgrübel

Wir kaufen schon lange nur Bio-Fleisch oder direkt von einem befreundeten Jäger. Bei uns gibt es max. 1-2mal pro Woche etwas Fleisch. Obst und Gemüse kaufen wir auch nur Bio.

 

>>Ca. 14 Millionen deutsche Bürger (Tendenz stark steigend) konnten und können sich das nicht leisten.

Bio oder gar vegan einkaufen ist bei sehr vielen keine Frage der Einstellung, sondern des Geldbeutels.<<

.

Kann sein. Ich bin überzeugt, dass in Deutschland Lebensmittel viel zu billig sind. Sie haben nicht den Wert, den sie haben sollten. Ich denke auch, dass viele Deutsche falsche Prioritäten setzen. Urlaub, Auto, Unterhaltungselektronik. Dort wir viel unnützes Zeug verkonsumiert. Dieses Geld fehlt dann bei den Lebensmitteln.

@ 10:15 Uhr von Mischpoke West

Ich denke die meisten Leute wissen das schon, aber gegen die Großkonzerne (Wiesenhof, Tönnies usw.) traut sich einfach keiner was zu tun, bzw. will auch sein Teil vom Kuchen (in dem Fall Schnitzel) abbekommen.

Manche dieser Großkonzerne haben auch lukrative Anschlussverwendungsposten für ehemalige Politiker zu vergeben. Herr Gabriel zB war übergangsweise bei Tönnies beschäftigt. Bis er dann bei irgendeiner Bank etwas besseres gefunden hatte.

@10:19 Uhr von Mischpoke West

Das ist wohl der bisherige Rekord an nichtssagendem Gehässigkeits-Geschreibsel im TS-Forum. Ich wüsste jedenfalls nicht, wie es denen, die draussen arbeiten müssen, kühler wird, wenn ich als Rentner zuhause bleibe und mangels Brötchen einen Diät-Tag einlege?

.

Ist das selbe Prinzip wie bei der Ukraine. Viele hier denken auch, dass den Menschen dort geholfen ist, wenn sich bei uns die Preise von Energie und Lebensmitteln verdoppeln.

Wenn es nur verdoppeln wäre... Bei Neukunden hat sich der Energiepreis verdreifacht, bei Gas sogar verfünffacht. Bestellen Sie mal Heizöl für ihren Haustank. Das sind Summen, da träumt der Putin von.

 

@10:14 Uhr von pemiku

Wir kaufen schon lange nur Bio-Fleisch oder direkt von einem befreundeten Jäger. Bei uns gibt es max. 1-2mal pro Woche etwas Fleisch. Obst und Gemüse kaufen wir auch nur Bio.

 

Ca. 14 Millionen deutsche Bürger (Tendenz stark steigend) konnten und können sich das nicht leisten.

Bio oder gar vegan einkaufen ist bei sehr vielen keine Frage der Einstellung, sondern des Geldbeutels.

 

 

Gerade in letzter Zeit stelle ich fest, dass viele Lebensmittel bei REWE und co. durch starke Preisanstiege genauso teuer oder gar teurer sind als in unserem Bio-Markt, wo sich die Preise fast durch die Bank hielten.

 

Manche Obst- und Gemüsesorten, Apfelsaft,  Öle, Nüsse, Snacks  … immer öfter sind die Sachen dort nicht nur besser, sondern inzwischen auch nicht mehr teurer bzw. entscheidend teurer.

 

Der permanente (typisch deutsche) Geiz gerade bei den Ausgaben für Nahrung ist mir ohnehin suspekt.

Re : Nachfragerin

Nun, es sollte jedem Menschen hier klar sein, dass eine echt gute Tierhaltung Geld kostet, nicht nur den Verbrauchern, sondern auch den Landwirten, aber auch der Politik. Also sollte vor allem von der Politik die nötigen Vorgaben gesetzt werden, und diese auch wirklich und streng kontrolliert werden, mit saftigen Strafen bei Verstößen, bis hin zum Verbot eines Betriebes. Nur ist dies so anscheinend nicht gewollt, vor allem von der Politik und all den Lobbyisten der Landwirtschaft und Industrie, wie sich wieder deutlich zeigt. Aber auch die Verbraucher sollten umdenken, und nicht den billigen Mist von LIDL und CO kaufen, sondern dafür weniger, aber besserem Fleisch beim Metzger, der das Fleisch von einem guten Landwirt kauft, zu fairen Preisen !

Es könnte alles so einfach sein, würde nicht bei Vielen die Gier so groß sein !

 

Unterschwellig spricht die Bauern-Industrie heraus

Dass die FDP offenbar an einem Umbau der Agrar-Industrie wenig interessiert ist, könnte man als Indiz werten, dass eine "gewisse Nähe" zum Bauernverband existieren könnte. Denn es ist klar, dass die Großindustrie gerne weiterhin Schweinefleisch-Lieferant für die Welt sein möchte, ungeachtet was Umwelt, Personal und Tierwohl bedeuten. Die Verflechtung der "Mittelstandspartei" mit der Großindustrie drängt sich wieder mal auf. Jetzt wäre eine Recherche bzgl der Parteispenden sehr hilfreich für die Position der FDP ...

@08:16 Uhr von Denkerist

 

Ich finde die Haltungsbedingungen bei Tieren oft widerlich. M.E. sind da aber keine Labels, sondern Strafen notwendig. Vieles sprengt schon heute den Rechtsrahmen.

Aber ganz offensichtlich setzen sich hier auch die Lobbyverbände der Landwirtschaft durch. Die Bürger haben eben keine Lobby. Mich würde es schon interessieren, wie und vor allem WO die Tiere gehalten werden...

Die Grünen sind immer sehr freizügig, wenn es um das Verteilen des Geldes der Bürger geht. 

 

 

Was für ein Kommentar voller Widersprüche.

 

"Die Bürger haben keine Lobby"??

Ich halte die Bürger für die mächtigste Lobby überhaupt.

Doch klagen, aber selber weiterhin möglichst täglich grillen - und bitteschön billig - wird nichts ändern.

 

Es ist ja auch einfacher, den Grünen die Schuld in die Schuhe zu schieben.

Warum nicht der FDP, die mal wieder die Schuldenbremse bedient, die Autobremse aber unbehelligt lässt?

 

@10:26 Uhr von kurtimwald

Man muss ja nicht gleich zum Veganer werden, auch das ist nicht gesund. 

Erwiesenermaßen bei weitem gesünder als der übliche tagtägliche Konsum von Fleisch(Produkten) und Milch(Produkten).

 

Es ist längst überholt, dass diese Nahrungsmittel besonders gesund, geschweige denn notwendig wären.

Was erzählen Sie dDas stimmt doch nicht, es ist  bewiesen das tagtäglicher Verzehr von Fleisch ungesund ist. Da gibt es keinerlei Zweifel.

Und das Zeugs aus der derzeitigen industriellen Tierverwertung mit den sogenannten grenzwertigen Zusatzstoffen macht bei regelmäßigem Verzehr über längerem Zeitraum krank.

 

Vielleicht lesen Sie sich meinen Beitrag noch mal durch. Ich glaube sie haben da etwas falsch bzw. gar gegenteilig aufgefasst.

@08:37 Uhr von gamechanger2000

Was muss noch passieren, damit Bürger:innen / Verbraucher:innen kapieren, dass das einzige zeitgemäße Label „vegan“ ist?! So viel Geld, Wasser und Energie, wie sich hier einsparen lässt, ohne Mehrkosten!, geht kaum woanders. Vegan ist auch gesünder, das spart nochmal Ressourcen und bietet mehr Lebensqualität und Genuss.

Sie mögen ja ein Schnitzel aus Seitan, was nichts anderes ist, als pures Gluten (Klebeeiweiss) lecker finden. Also leben Sie bitte vegan und hören Sie auf, andere Bürger missionieren zu wollen. Und das label "gesund" können Sie dem Klebeeiweiss oder dem Bohnen-Burger auch nicht aufpappen ! Die Partei/Regierung, die dem Bürger eine Ernährungsphilosophie aufzwingen will, wird die Quittung dafür stante pede erhalten. Das kann ich Ihnen schon prophezeihen.

 

@10:23 Uhr von Energieversagen

Geld ist doch offensichtlich genug da: wir schicken es doch täglich in Form von Waffen und Bargeld in die Ukraine. Muss halt davon was abgezweigt werden...

Und nicht nur dafür... Für diesen verdammten Mali- Einsatz scheint auch genug Geld da zu sein. Ein ähnliches Szenario wie in Afghanistan übrigen. Und den Ausgang kennen wir ja.

 

 

 

...und gleich sind Sie bei Putin, noch 4 oder 5 Kommentare...

 10:28 Uhr von Nachfragerin…

Ein Verbot der Massentierhaltung ist definitiv überfällig. Laut einer Umfrage sind 70% der Bevölkerung für ein Verbot, aber selbst die frühere Umweltschutzpartei scheint das Prinzip "Profite für Wenige auf Kosten der Allgemeinheit" zu unterstützen. Es ist dasselbe wie mit dem Tempolimit...

.

Könnten sie das konkretisieren? Welche Partei meinen sie? Bitte Belege anführen.

@10:22 Uhr von Vector-cal.45

Wie sind wohl die Inhaltsstoffe eines "normalen" tierischen Steukäses?

 

Man sollte grundsätzlich auf Zutaten achten beim Kauf von Nahrungsmitteln. Dann nimmt man einfach was mit weniger und besseren Zutaten oder macht es gleich selber. Ihr Beispiel sagt nichts aus, es gibt weitaus besseres.

 

.

Also bei veganen Ersatzprodukten ist die Zutatenliste zumeinst schon gruselig.
Um den Käse als Beispiel aufzunehmen, wurde das Ersatzprodukt früher als Fake-Käse oder Analog-Käse verschrien, und der Skandal war groß, als das Zeug in Fertiggerichten landete.
Jetzt bekommt dieses billige und minderwertige Industrieprodukt aus gehärtetem Palmöl, das Label "Vegan" und wird für den doppelten Preis verkauft, als man für echter Käse bezahlt. Finde ich schon ziemlich absurd.

@08:41 Uhr von Nachfragerin

"Eine Milliarde Euro sind im Etat des Bundesagrarministeriums für die Jahre 2023 bis 2026 vorgesehen. Viel zu wenig, um die Landwirte beim Umbau der Ställe zu unterstützen."

Landwirte? Es geht hier wohl eher um Konzerne, die mit industrieller Tierquälerei seit vielen Jahren ihre Profite machen, die mit ihrem Billigstfleisch echten Landwirte vom Markt gedrängt haben und sich nun den Wechsel zu etwas weniger Tierquälerei vom Staat bezahlen lassen wollen.

Ein verantwortungsvoller Staat würde dieses Konzept verbieten, statt es zu unterstützen.

Ganz genau so ist es.

@10:27 Uhr von Energieversagen

Was muss noch passieren, damit Bürger:innen / Verbraucher:innen kapieren, dass das einzige zeitgemäße Label „vegan“ ist?!
 

Habe aus Versehen einen "VEGANEN" Streukäse gekauft.

 

Inhaltsstoffe;

 

Sojamehl, Kartoffelstärke, Kokosfett (aus den ….

So,so venan ist der Fortschritt?

Ich habe aus Versehen eine vegane Wurst gekauft. Da wurde mir übel, einfach widerlich. Und die geballten Zusatzstoffe da drin. Gerade  auch ein veganes Bier gesehen. Was ist am "normalen" Bier denn nicht vegan? Bitte jetzt nicht halal und koscher...

 

Das ist ja das was CxU und FDP an Unsinn zugelassen haben, die falschen Bezeichnungen.
 

Wurst, Schnitzel usw. sind nun mal keine vegane Produkte. Die Industrie sucht und findet immer Verbraucher die zu einfältig sind das zu merken.

@08:44 Uhr von nie wieder spd

Und dann werden in jedem Stall, auf jeder Weide und an allen Ecken der Tierhaltung bis hin zum Schlachthof Kameras installiert, mit denen sich jeder Verbraucher zu jeder Tages - und Nachtzeit von den tierschutzgerechten Haltungsbedingungen überzeugen kann. Natürlich auch die zuständigen Behörden.
Am wichtigsten aber wäre, unsere Kinder miteinzubeziehen. Spätestens ab der Grundschule werden Mastbetriebe besucht und Schlachthöfe. Damit allein könnten wir es schaffen, bis zum Ende des Jahres auf wahrscheinlich 75% des aktuell produzierten Fleisches zu verzichten. 
Jede Wette. 
Das Fleisch, das danach noch hergestellt werden muss, wird dann eben so teuer, dass man es sich nur noch einmal pro Woche leisten kann und darf.

Ein weiteres Indiz dafür, dass Sie ganz offensichtlich einer Regierung à la Xi jinping bzw. einer DDR 2.0 zugeneigt sind. Aber dazu wird es nicht kommen. Die überwältigende Mehrheit will das nämlich nicht. Ihrer Ausreise steht aber nichts im Wege.

@10:27 Uhr von Energieversagen

Ich habe aus Versehen eine vegane Wurst gekauft. Da wurde mir übel, einfach widerlich. Und die geballten Zusatzstoffe da drin. Gerade  auch ein veganes Bier gesehen. Was ist am "normalen" Bier denn nicht vegan? Bitte jetzt nicht halal und koscher...

 

Bier wird manchmal mit Gelatine geklärt.

"Wird das Tierwohllabel ein Rohrkrepierer?"

"Frühere Regierungen sind mit dem Versuch gescheitert, eine Tierhaltungskennzeichnung einzuführen. Nun will der grüne Landwirtschaftsminister Özdemir das Vorhaben umsetzen - aber mit welchem Geld?"

Wenn Tier- (und Menschen-/Klima-/Umwelt-)schutz eine Frage des Geldes ist (das angeblich aus unerfindlichen Gründen, obwohl von den Menschen "erfunden", nur "begrenzt" verfügbar ist), auf jeden Fall.

@10:27 Uhr von Energieversagen

 

Habe aus Versehen einen "VEGANEN" Streukäse gekauft.

 

Inhaltsstoffe;

 

Sojamehl, Kartoffelstärke, Kokosfett (aus den TROPEN), Glukosesirup getrocknet, Salz, Aroma, Emulgator: Mono- und Diacetylweinsäureester von Mono- und Dgyceriden, von Speisefettsäuren, Stabilisator Kaliumphosphate, Trennmittel Kiewselsäure. Kann spuren von Gluten  und Milch enthalten.

 

Bier (und Wein) wird gerne mal durch Gelantine gefiltert.

 

Diese wird aus Schlachtabfällen (Haut, Knorpel) hergestellt,

 

Menschen, die sich vegan ernähren, möchten mit so etwas nichts zu tun haben.

 

 

@10:38 Uhr von harry_up

Geld ist doch offensichtlich genug da: wir schicken es doch täglich in Form von Waffen und Bargeld in die Ukraine. Muss halt davon was abgezweigt werden...

Und nicht nur dafür... Für diesen verdammten Mali- Einsatz scheint auch genug Geld da zu sein. Ein ähnliches Szenario wie in Afghanistan übrigen. Und den Ausgang kennen wir ja.

 

 

 

...und gleich sind Sie bei Putin, noch 4 oder 5 Kommentare...

Sie haben noch nichts hässliches über die AfD geschrieben. Kommt da noch was oder können Sie auch was zum Thema beitragen?

@10:44 Uhr von Mischpoke West

Ich habe aus Versehen eine vegane Wurst gekauft. Da wurde mir übel, einfach widerlich. Und die geballten Zusatzstoffe da drin. Gerade  auch ein veganes Bier gesehen. Was ist am "normalen" Bier denn nicht vegan? Bitte jetzt nicht halal und koscher...

 

Bier wird manchmal mit Gelatine geklärt.

 

Noch zum Thema veganer Käse oder Wurst: Lesen Sie doch mal die Inhaltsstoffe von durchschnittlicher tierischer Wurst oder Käse durch. Da werden Sie meistens genau die selben, teilweise fragwürdigen Dinge finden. 

@91541matthias - Es muss nicht vegan sein.

 @10:13 Uhr von 91541matthias:

"Kann halt nicht jeder und nicht jeder Bürger kann Vegan kochen oder wird davon satt..schwer Arbeitende, Kleinkinder und Schwangere brauchen ein gewisses Quantum an tierischem Eiwess, um zu gedeihen.."

Das ist ein Irrglaube, der gern weiterverbreitet wird. Der stärkste Mann Deutschlands ist Veganer.

https://de.wikipedia.org/wiki/Patrik_Baboumian

Ich plädiere aber gar nicht für den Veganismus, sondern für die sofortige Abschaffung der Massentierhaltung. Eine nachhaltige Nutzung von Weidetieren unterstütze ich.

@10:27 Uhr von Energieversagen

 

Ich habe aus Versehen eine vegane Wurst gekauft. Da wurde mir übel, einfach widerlich. Und die geballten Zusatzstoffe da drin. Gerade  auch ein veganes Bier gesehen. Was ist am "normalen" Bier denn nicht vegan? Bitte jetzt nicht halal und koscher...

Vegane Fertigprodukte sind auf keinen Fall gesünder als nicht-vegane Lebensmittel (außer für das Tier natürlich). Hier ist ein tolles Betätigungsfeld für Lebensmittelchemiker und Food-Designer. Ich denke mal, diejenigen, die hier vegane Ernährung propagieren meinen eher, dass man selbst natürliche pflanzliche Produkte verwendet und zubereitet. 

 

 

@10:33 Uhr von Vector-cal.45

Gerade in letzter Zeit stelle ich fest, dass viele Lebensmittel bei REWE und co. durch starke Preisanstiege genauso teuer oder gar teurer sind als in unserem Bio-Markt, wo sich die Preise fast durch die Bank hielten.
 

(...) inzwischen auch nicht mehr teurer bzw. entscheidend teurer.

 

Habe ich auch schon gemerkt. Ich (Durchschnittsrente, falls das wem etwas sagt - vielleicht hängt mein "typisch deutscher Geiz" bei Lebensmittelkäufen damit zusammen?) gehe nach wie vor gerne bei dem Discounter hier einkaufen, der seine Waren am letzten Ablauftag billiger abgibt. Als Einpersonenhaushalt liegen die Lebensmittel sowieso noch Wochen, evtl. Monate nach dem Ablaufdatum (Milchsäureprodukte wie Joghurt) im Kühlschrank, Frischware ggf. in feuchtes Papier gewickelt, oder ich habe sie sowieso gleich aufgeteilt und eingefroren.

Ansonsten ist das Preisgefälle zwischen Discountern wie Aldi, Supermärkten wie Edeka und z.B. einem "Obsthof" mit Sonntagsöffnung vernachlässigbar klein geworden.

 
 

@09:58 Uhr von Vector-cal.45

 

Erwiesenermaßen bei weitem gesünder als der übliche tagtägliche Konsum von Fleisch(Produkten) und Milch(Produkten).

 

Es ist längst überholt, dass diese Nahrungsmittel besonders gesund, geschweige denn notwendig wären.

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Das habe ich auch so nicht geschrieben! Wer isst den jeden Tag Fleisch und Wurstwaren? Von jedem etwas, Getreide, Gemüse, Obst, Fisch und Fleisch. Dann haben wir alles was der Körper benötigt und benötigen keine Tabletten für die fehlenden Vitamine. 

 

Ein Label

Mich würde es nicht wundern wenn wir Kartoffelesser lt. Frau Ataman ein Label bekommen würden, die Linken in SPD und Grünen würden es  bestimmt unterstützen!!

 

@ 10:26 Uhr von kurtimwald

Und das Zeugs aus der derzeitigen industriellen Tierverwertung mit den sogenannten grenzwertigen Zusatzstoffen macht bei regelmäßigem Verzehr über längerem Zeitraum krank.

Es ist noch viel schlimmer. Die industriell erzeugten und speziell dafür gezüchteten Getreidesorten, sind auch schon lange nicht mehr so gesund, wie die ursprünglichen, alten Sorten.
Diese alten Sorten kommen auch mit den Klimaveränderungen besser zurecht, als das Industriegezücht. 
Gerade in der Nahrungsmittelproduktion wurden und werden viele gesunde Eigenschaften weggezüchtet, da sie der industriellen Verarbeitung im Wege stehen. 
Das ist nämlich die wichtigste Bedingung bei der Nahrungsmittelindustrie. Egal ob Fleisch oder Pflanzen. Gesundheitliche Werte spielen da überhaupt keine Rolle.
Es reicht, wenn es nicht möglich ist, direkte Rückschlüsse auf die Verursacher der ungesunden Auswirkungen beweisen zu können.  

@10:28 Uhr von Nachfragerin

Ein Verbot der Massentierhaltung ist definitiv überfällig. Laut einer Umfrage sind 70% der Bevölkerung für ein Verbot, aber selbst die frühere Umweltschutzpartei scheint das Prinzip "Profite für Wenige auf Kosten der Allgemeinheit" zu unterstützen. Es ist dasselbe wie mit dem Tempolimit...

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Der Sohn meiner Freundin kauft bei Aldi immer seine Aufladekarte fürs Telefon. Wir haben kürzlich noch darüber gesprochen, dass (gerade in der Grillzeit) die Fleischtheken bei Aldi allabendlich leergekauft sind. Kaufen dieses Fleisch ausschliesslich diese verbleibenden 30%? Sorry, das kann ich nicht glauben. Ein Verbot, wie Sie sich das vorstellen, trifft vor allem diejenigen, die in Zukunft zu Hause frieren und kalt duschen müssen. Da ist eine solche Massnahme nur konsequent. Es reicht, wenn diejenigen sich Fleisch kaufen können, die keine Probleme mit der Ausgabenseite haben.

 

 

 

@10:19 Uhr von Raho59

Aber jeden Tag Fleisch essen müssen sie auch nicht!!

@10:38 Uhr von Mischpoke West

.

Also bei veganen Ersatzprodukten ist die Zutatenliste zumeinst schon gruselig.
Um den Käse als Beispiel aufzunehmen, wurde das Ersatzprodukt früher als Fake-Käse oder Analog-Käse verschrien, und der Skandal war groß, als das Zeug in Fertiggerichten landete.
Jetzt bekommt dieses billige und minderwertige Industrieprodukt aus gehärtetem Palmöl, das Label "Vegan" und wird für den doppelten Preis verkauft, als man für echter Käse bezahlt. Finde ich schon ziemlich absurd.

Ganz genau. Hab ich bei der Analogkäse-Aufwertung zum veganen Produkt zum doppelten Preis auch so wahrgenommen.

 

@10:38 Uhr von weingasi1

Was muss noch passieren, damit Bürger:innen / Verbraucher:innen kapieren, dass das einzige zeitgemäße Label „vegan“ ist?! So viel Geld, Wasser und Energie, wie sich hier einsparen lässt, ohne Mehrkosten!, geht kaum woanders. Vegan ist auch gesünder, das spart nochmal Ressourcen und bietet mehr Lebensqualität und Genuss.

[..] leben Sie bitte vegan und hören Sie auf, andere Bürger missionieren zu wollen. Und das label "gesund" können Sie dem Klebeeiweiss oder dem Bohnen-Burger auch nicht aufpappen ! Die Partei/Regierung, die dem Bürger eine Ernährungsphilosophie aufzwingen will, wird die Quittung dafür stante pede erhalten. Das kann ich Ihnen schon prophezeihen.

 

 

Da könnten Sie Recht behalten. Vorgeblich tun alle so, als wären Sie auch persönlich bereit etwas zu tun gegen Klimakrise, Umweltzerstörung, Tierleid etc.

 

Aber beim eigenen Teller ist damit sofort komplett Schluss. Die eigenen Gewohnheiten hinterfragen und ein wenig zu ändern? Das ist ganz offensichtlich zu viel verlangt.

@10:49 Uhr von Vector-cal.45

Noch zum Thema veganer Käse oder Wurst: Lesen Sie doch mal die Inhaltsstoffe von durchschnittlicher tierischer Wurst oder Käse durch. Da werden Sie meistens genau die selben, teilweise fragwürdigen Dinge finden. 

 

Also warum dann das Vierfache für farb- und geschmackslose (evtl. leicht gesalzene) Gipsmatsche in Wurstform ausgeben?

Das einzige vegane Zeug, was ich genießbar finde (und  zwar wörtlich, ein Genuss!), ist Tempeh (vergorener Sojabohnen-"Auflauf", naturbelassen, also nicht etwa Soja Tierfutter-Reste, extrahiert mit Benzin...) - und der ist hierzulande irrsinnig teuer.

mit Welchem Geld?

Natürlich nur von den Kunden die bereit sind dafür zu zahlen. Oder von Kürzungen bei Agra Subvention.

Ganz einfach.

@10:34 Uhr von Traumfahrer

Nun, es sollte jedem Menschen hier klar sein, dass eine echt gute Tierhaltung Geld kostet, nicht nur den Verbrauchern, sondern auch den Landwirten, aber auch der Politik.

Warum sollte für eine Sache dreimal bezahlt werden? Am Ende trägt der Verbraucher alle Kosten.

Also sollte vor allem von der Politik die nötigen Vorgaben gesetzt werden, und diese auch wirklich und streng kontrolliert werden, mit saftigen Strafen bei Verstößen, bis hin zum Verbot eines Betriebes.

Die gesetzlichen Vorgaben sind ein verbrieftes Recht auf Tierquälerei (siehe Kastenhaltung). Was Geld bringt, ist erlaubt oder wird wohlwollend akzeptiert.

Nur ist dies so anscheinend nicht gewollt, vor allem von der Politik und all den Lobbyisten der Landwirtschaft und Industrie, wie sich wieder deutlich zeigt.

Von der CDU/CSU erwarte ich nichts anderes. Von Herrn Özdemir hatte ich mir allerdings einen echten Wandel versprochen.

Es könnte alles so einfach sein, würde nicht bei Vielen die Gier so groß sein !

Oder die Bequemlichkeit.

@09:08 Uhr von nie wieder spd

Kauft er beim Metzger seines Vertrauens …

Selbst die meisten Metzger, denen man auf den ersten Blick vertrauen möchte, kaufen ihr Fleisch auf dem Großmarkt.  
Ob man dort jemandem vertrauen kann? 

#####

Machen Sie sich einfach mal die Mühe und fragen den Metzger von wo her das Fleisch bezieht. Muss dies vorweisen, dann fahren mal zu dem Erzeuger. Wir kaufen Rind und Kalbfleisch direkt beim Erzeuger, da sehen wir wie es den Tieren geht. 

 

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@ 10:43 Uhr von weingasi1

Ein weiteres Indiz dafür, dass Sie ganz offensichtlich einer Regierung à la Xi jinping bzw. einer DDR 2.0 zugeneigt sind. Aber dazu wird es nicht kommen. 

Sie überschätzen mich. Zumal ich überhaupt nicht weiß, was in China tatsächlich umgesetzt wird und welche Auswirkungen das tatsächlich hat.
Richtig ist, dass ich für eine Überwachung bin. Aber die muß bei den wirtschaftlichen und politischen Entscheidern beginnen. 
Wenn das da ein paar Jahrzehnte gut funktioniert, muss man sehen, ob eine Ausweitung sinnvoll ist. 
Eine Kameraüberwachung, wie sie mittlerweile auch in deutschen Städten und auf der ganzen Welt durchgeführt wird, zB um Verkehrsflüsse zu beobachten und zu regulieren, oder wie in GB, um Verbrechen aufzuklären, ist allerdings auch sinnvoll. 
Gleiches gilt dann für das Tierwohl.

@11:00 Uhr von Zuschauer49

Das einzige vegane Zeug, was ich genießbar finde (und  zwar wörtlich, ein Genuss!), ist Tempeh (vergorener Sojabohnen-"Auflauf", naturbelassen, also nicht etwa Soja Tierfutter-Reste, extrahiert mit Benzin...) - und der ist hierzulande irrsinnig teuer.

 

Es gibt bestimmte Artikel, da schließ das eine das andere aus. So wie vegane Bolognese, veganes Schnitzel oder veganer Fleischsalat.

 

@08:19 Uhr von Mischpoke West

 

Es geht doch bei dem Label um eine Kennzeichnungspflicht. Mehr nicht. Wer seinen Stall nicht umbauen kann/will oder weitherhin die Tiere platzsparen hochkant halten will, der bekommt halt nur das niedrigste Label.

Wer höher klassifiziert werden will, muss halt Geld in die Hand nehmen. Bekommt ja auch dann mehr Geld im Verkauf für höher eingestuftes Fleisch.

Warum muss jetzt also das Landwirtschaftministerium die Ställe der Bauern finanzieren, um das Label einzuführen?

Ich verstehe es nicht.

 

 

Das einfachste wäre, sich einmal mit dem zu unterhalten, der es am besten wissen muss:

Ein betroffener Landwirt.

 

Und gut wäre auch, wenn Sie noch einmal darüber nachdächten, was der eigentliche Sinn der Vergabe des TierWOHL-Labels ist.

@10:13 Uhr von 91541matthias

[…]müsste die Politik aktiv werden und zur Abwechslung mal nicht im Sinne von Herrn Tönnies handeln.

Einfache Lösung..weniger Fleisch essen, dafür welches vom Metzger oder vom Wochenmarkt, wie wir es uns leisten können..

Kann halt nicht jeder und nicht jeder Bürger kann Vegan kochen oder wird davon satt..schwer Arbeitende, Kleinkinder und Schwangere brauchen ein gewisses Quantum an tierischem Eiwess, um zu gedeihen..

 

Das ist falsch. Veraltete PR-Mythen a la „die Milch macht’s“ sonst nichts.

 

Niemand benötigt zwingend tierisches Eiweiß. Veganer sollten B12 suplimentieren, wobei heutzutage ohnehin die allermeisten zu wenig davon aufnehmen, egal welche Ernährungsform.

 

Ich selber lebe seit 27 Jahren vegan, habe die meiste Zeit hart gearbeitet und trainiert, Kampfsport usw. unterrichtet und meine Bestzeiten beim 10km-Lauf liegen bei 40 Minuten.

 

Ich bin so gut wie nie krank, belastbar und habe natürlich keinerlei Mangelerscheinungen.

@Zuschauer49 - Grilltipps

@11:00 Uhr von Zuschauer49:

"Das einzige vegane Zeug, was ich genießbar finde (und zwar wörtlich, ein Genuss!), ist Tempeh (vergorener Sojabohnen-'Auflauf', naturbelassen, also nicht etwa Soja Tierfutter-Reste, extrahiert mit Benzin...) - und der ist hierzulande irrsinnig teuer."

Vegan sind nicht nur Fleischersatzprodukte, die oftmals viel versprechen und wenig schmecken. Vegan ist auch das ganz alltägliche Obst und Gemüse.

Ich hatte gestern marinierte Zucchini und Aubergine auf dem Grill - sehr empfehlenswert! Kürbisspalten lassen sich ebenfalls gut grillen.

@10:32 Uhr von Energieversagen

 

Das ist wohl der bisherige Rekord an nichtssagendem Gehässigkeits-Geschreibsel im TS-Forum. Ich wüsste jedenfalls nicht, wie es denen, die draussen arbeiten müssen, kühler wird, wenn ich als Rentner zuhause bleibe und mangels Brötchen einen Diät-Tag einlege?

.

 

Ist das selbe Prinzip wie bei der Ukraine. Viele hier denken auch, dass den Menschen dort geholfen ist, wenn sich bei uns die Preise von Energie und Lebensmitteln verdoppeln.

 

 

Wenn es nur verdoppeln wäre... Bei Neukunden hat sich der Energiepreis verdreifacht, bei Gas sogar verfünffacht. Bestellen Sie mal Heizöl für ihren Haustank. Das sind Summen, da träumt der Putin von.

 

 

Es war klar, dass der Name Putin alsbald fallen würde; der Umweg war denn auch recht kurz...

@10:56 Uhr von V8forever

 

Erwiesenermaßen bei weitem gesünder als der übliche tagtägliche Konsum von Fleisch(Produkten) und Milch(Produkten).

 

Es ist längst überholt, dass diese Nahrungsmittel besonders gesund, geschweige denn notwendig wären.

###€##

Das habe ich auch so nicht geschrieben! Wer isst den jeden Tag Fleisch und Wurstwaren?

 

 

Die allermeisten. Einen „vegetarischen/veganen Tag“ legt mit Sicherheit kaum jemand bewusst ein. 

 

Von jedem etwas, Getreide, Gemüse, Obst, Fisch und Fleisch. Dann haben wir alles was der Körper benötigt und benötigen keine Tabletten für die fehlenden Vitamine. 

 

Blutwerte checken (selber! Nicht nach den Grenzwerten der Ärzte) und ggf. etwas suplimentieren kann ungeahnte positive Auswirkungen haben.

EEG als Blaupause

Man kann sich sicher trefflich darüber streiten, ob Fleisch überhaupt noch zeitgemäß ist, und wer eigentlich das alles zahlen soll.

Nichtsdestotrotz ist es ja am Ende nicht trivial, da es ja nicht um das Label geht, sondern darum, dass tatsächlich die Tierhaltung besser wird. Und das, obwohl es Investitionen braucht.

Nun ist Deutschland ja nicht allein, und Fleisch kann auch aus dem Ausland hergeschafft werden. Es wird sicher über Jahre schwer sein, auf EU-Ebene per Gesetz die Haltungsbedingungen drastisch schärfer gesetzlich zu verankern. Wenn also doch passieren soll, könnte es so klappen:

Jeder Hersteller, der in D verkaufen will, muss das Label nutzen, und auf die schlechten Haltungsformen kommen Strafsteuern je Kg. Die damit gewonnenen Gelder werden als Subvention für den Stallumbau genutzt.

Durch die Lenkungswirkung beim Käufer schafft sich die Steuer im Lauf der Zeit selber ab.

Genau so hats beim EEG geklappt. Warum nicht auch beim Fleisch?

@11:11 Uhr von Nachfragerin

Vegan ist auch das ganz alltägliche Obst und Gemüse.
Ich hatte gestern marinierte Zucchini und Aubergine auf dem Grill - sehr empfehlenswert! Kürbisspalten lassen sich ebenfalls gut grillen.

 

Natürlich! Danke für die Klarstellung.

Aubergine aus dem Laden und  Zucchini aus dem Garten sind bei mir auch fast tägliche Ernährung, alles im emaillierten Eisengußtopf auf Induktionsplatte sehr gut zu schmoren. Gestern + heute aber Champignons (abgelaufen, bei Norma 49 Cents die Pfundpackung) plus Aubergine und Zwiebel. Und dazu gewürfelt um 50 Gramm Cabanossi o.ä. mitgeschmort (duck).

 

@10:42 Uhr von kurtimwald

Was muss noch passieren, damit Bürger:innen / Verbraucher:innen kapieren, dass das einzige zeitgemäße Label „vegan“ ist?!
 

Habe aus Versehen einen "VEGANEN" Streukäse gekauft.

 

Inhaltsstoffe;

 

Sojamehl, Kartoffelstärke, Kokosfett (aus den ….

So,so venan ist der Fortschritt?

Ich habe aus Versehen eine vegane Wurst gekauft. Da wurde mir übel, einfach widerlich. Und die geballten Zusatzstoffe da drin. Gerade  auch ein veganes Bier gesehen. Was ist am "normalen" Bier denn nicht vegan? Bitte jetzt nicht halal und koscher...

 

Das ist ja das was CxU und FDP an Unsinn zugelassen haben, die falschen Bezeichnungen.
 

Wurst, Schnitzel usw. sind nun mal keine vegane Produkte. Die Industrie sucht und findet immer Verbraucher die zu einfältig sind das zu merken.

 

Die Nutztier-Industrie hat nur Angst vor Konkurrenz um ihre Bezeichnungen.

 

Was macht die Wurst denn zur Wurst? Die praktisch verzehrbare Form oder der tierische Inhalt?
 

 

Tiere sind keine Waren ...

sondern Lebewesen, die Schmerzen eimpfinden und die auch intelligent sind.

Nur weil der Mensch der Stärkere ist, sollte der Mensch andere Lebewesen nicht quälen - und m. E. auch nicht essen. 

Ich ahne jetzt den Aufschrei unter den Fleischessern. 

 

Aber vielleicht hilft folgendes Argument:

Um ein Rind groß zu ziehen, werden pro KILO Rindfleisch mehr als 15000 Liter Wasser benötigt.

Allein diesen immensen Wasserverbrauch werden wir uns künftig kaum mehr leisten können.

Auf den Ackerflächen, die zum Anbau von Masttierfutter benötigt werden, könnte man sehr viele pflanzlichen Lebensmittel wie Kartoffeln, Getreide, Gemüse anbauen und es würden mehr Menschen damit satt werden.

Auch für die Abholzung von Regenwäldern für den Sojaanbau in Südamerika gäbe es dann keinen Grund mehr.

Wieso also nicht auf Fleisch verzichten?

 

Klare Sache

Grüne Politik sind meist Rohrkrepierer - meist unüberlegt Pläne und nicht finanzierbar!

@11:09 Uhr von harry_up

Und gut wäre auch, wenn Sie noch einmal darüber nachdächten, was der eigentliche Sinn der Vergabe des TierWOHL-Labels ist.

.

Ein Kennzeichnung, wie WOHL sich das Tier während der Aufzucht fühlte. Wenn es um das wirklich Wohl des Tieres ginge, bräuchte es kein Label, sonder ein echtes Tierschutzgesetz

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