Kommentare - Vierte Impfung: STIKO-Chef Mertens widerspricht Lauterbach

15. Juli 2022 - 19:18 Uhr

Gesundheitsminister Lauterbach empfiehlt die vierte Impfung für alle - und stößt damit bei STIKO-Chef Mertens auf Widerspruch: Er kenne keine Daten, die das rechtfertigten, sagt der. Kritik kommt auch aus der Koalition.

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Kommentare

Der ganze Firlefanz zeigt…

Der ganze Firlefanz zeigt nur eines, daß man weder im Gesundheitsministerium noch in der STIKO seit 2,5 Jahren nichts dazu gelernt hat. Sind die Leute so ehrenkäsig oder einfach nur inkompetent um sich zusammenzuschließen und gemeinsam was zu erreichen? Diese ständige "Ich weiß es besser als andere Taktik" die mit Pandemie zu haben, ist totaler Mist. Jetzt sollte mal einer ordentlich auf den Tisch hauen und sagen: " Laßt uns die Gesäßbacken zusammenkneifen und zusammenarbeiten!

wer hätte das gedacht

aber einen wichtigen grund gibt es schon. den man aber hier in der ard nicht veröffentlichen darf. lauterbach hat impfstoff für die ganze welt gehortet, der nun zu verfallen droht. deshalb soll jetzt jeder nochmal, damit nicht ein weiteres ministerium in den verdacht kommt, von einem ahnungslosen geführt zu werden

einfach an die Empfehlung der STIKO halten

So langsam sollten wir dazu übergehen, den Fachleuten von der Stiko zu vertrauen. Mertens beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit Impfungen und ist immer um Sachlichkeit bemüht.

Wir sollten auch bedenken, daß noch kein an die BA5 - Variante angepasster Impfstoff zur Verfügung steht und selbst da ist es fraglich, ob (größtenteils bereits geimpfte) junge Menschen einen Vorteil von einer weiteren Impfung haben, da diese für mildere Verläufe im Falle einer Infektion bekannt sind. Sollten neue Mutationen auftreten, so stellt sich dann wiederum die Frage, wie gut der dann "neue", an BA5 angepasste Impfstoff wirkt und ob diese Variante überhaupt weitere Impfungen erfordert.

Grundsätzlich sollte man fragen, ob man nicht einen Antikörpertest, besonders bei den sog. "vulnerablen" Menschen vorschalten sollte. Auch sollte besonders bei diesen stets ein bereits entwickeltes, wirksames Medikament vorgehalten sein. Diese Menschen müssen besonders geschützt werden, zweifellos.

Aussage gegen Aussage

Herr Mertens kritisiert zwar die Empfehlung von Herr Lauterbach - er hat aber keinerlei Argument, die Empfehlung als falsch nachzuweisen.

Es wäre sogar die Aufgabe der STIKO schon frühzeitig gewesen festzustellen, dass eine Impfung für alle nicht unbedingt falsch sein muss. Sie könnte auch richtig sein. Nur weiß das lediglich der Weltärzteverband - nicht aber die STIKO.

Bei Gericht würde man sagen Aussage gegen Aussage.

Oder anders ausgedrückt:  es spricht von der Logik mehr für eine Impfung für alle statt dagegen. 

Bei einer Impfung gegen Gürtelrose oder Grippe wird ja auch nicht unterschieden für alle oder nur für einen Teil.

Wie lange soll man denn noch warten, bis die STIKO so weit ist, eine Aussage zu treffen? 2 Jahre hat sie Zeit gehabt. Reicht das nicht?

Herr Lauterbach ist eben…

Herr Lauterbach ist eben alles andere als ein `Gesundheitsexperte´ und tut einfach das kund, an was er glaubt. Das ist erstmal auch in Ordnung, immerhin garantiert das Grundgesetz die Glaubensfreiheit.

Wenn aber jemand einfach ohne Background Empfehlungen gibt, ist das kritisch und u. U. fahrlässig. Gerade bei jemandem, von dem einige Menschen glauben, er wisse, wovon er rede.

Von anderen werden, durchaus zu Recht, fragwürdige, esoterische oder falsche `Gesundheitstips´ sogar aus den Netzwerken gelöscht. Bei Lauterbach wird man das wohl nicht machen. Obwohl es angebracht wäre. Er sollte dringend an seiner Kommunikation arbeiten, denn er leistet sich deutlich zu viele solcher Aussetzer.

Impfung

Wer,s braucht sollte es tun.

Aktuelle Meinung ist jeder besonders die vulerablen müssen sich selber schützen.

Geht besonders in Pflege nicht, dort steigen Fallzhlen und schwere Infektionen wieder.

Im Herbst werden alle wieder fragen warum viele Schulen, Kitas und Events wegen massenhaften Infektionen des Personals und der "Kunden" schließen müssen.

 

Mertens widerspricht Lauterbach

In einer solchen Situation sollte man die Menschen nicht noch mehr verunsichern ! Auch wenn zwischen den Herren scheinbar ein kleiner Privatkrieg ausgebrochen ist. Ein bißchen mehr Abstimmung wäre gut anstatt politisches Chaos zu liefern.

Maulkorb

Kritik an der Empfehlung des Gesundheitsministers kam daraufhin auch von FDP Generalsekretär Bijan Djir-Sarai.   "Herr Lauterbach tut meiner Meinung nach gut daran, der STIKO bei Impfempfehlungen nicht vorauszugreifen."

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Der General (ist das nicht ein Reinigungsmittel?)  muss    ja wissen, was richtig und falsch ist. Ein Gesundheitsminister kann jederzeit seine Meinung/Empfehlung äußern. Dazu braucht er keinen Maulkorb von einem gelben General.

Mertens vs. Lauterbach

Die reinste Lachnummer was da passiert. Wie soll man dieses Geschwurbel noch ernst nehmen?

 

Entweder ist Lauterbach völlig neben der Spur oder er will eben unbedingt noch so viele Impfdosen wie möglich unters Volk bringen, bevor diese abgelaufen sind.

 

so oder so in meinen Augen einfach lächerlich was da abläuft. Überall wird Covid inzwischen als eine ganz normale Atemwegserkrankungen unter vielen Krankheiten geführt.

 

Nur hierzulande gibt es noch diese völlig überzogene Posse. Das macht man doch auch nicht wegen der Grippe oder der Impfung dagegen.

So wirklich „faktenbasiert“…

So wirklich „faktenbasiert“ können die Aussagen dieser Herren nicht gerade sein, sonst würden sie sich ja nicht so widersprechen.

 

Da geht es wohl viel eher um Wählerstimmen und die eigene Reputation. Wer verliert schon gerne sein Gesicht in der Öffentlichkeit?

Was ich gern wissen möchte,…

Was ich gern wissen möchte, wie verändert sich der Schutz der 3. Impfung nach drei Monaten.

Wie sieht es nach 6 Monaten aus.

 

Wie groß ist der Sicherheitsgewinn, wenn ich mich wirklich alle drei Monate (+X) nachimpfen lassen würde.

 

Es wird jetzt wieder um die Kommunikation der verschiedenen Stellen gehen, aber es kommt doch im wesentlichen darauf an, die Verbesserung durch eine (ständige) Nachimpfung beurteilen zu können.

Dazu ob sich die Datenlage für Nebenwirkungen nach der x Impfung ändert.

@19:31 Uhr von Karl Maria Joseph Wüllenhorst Felleringe

aber einen wichtigen grund gibt es schon. den man aber hier in der ard nicht veröffentlichen darf. lauterbach hat impfstoff für die ganze welt gehortet, der nun zu verfallen droht. deshalb soll jetzt jeder nochmal, damit nicht ein weiteres ministerium in den verdacht kommt, von einem ahnungslosen geführt zu werden

Naja SIE selbst haben gerade diesen einen wichtigen Grund “veröffentlicht” und sich dabei selbst widersprochen. 
Übrigens ist es mir neu, dass Lauterbach 8 Mrd. Impfstoff-Dosen “gehortet” hat. 
 

 

Wann endlich wird Lauterbach…

Wann endlich wird Lauterbach für seine haltlosen Äußerungen mal zur Verantwortung gezogen?
 

Also wirklich kompetent wirkt dieses ,Entschuldigung, Gefasel mal wieder auf mich nicht gerade.

 

Man darf dabei nicht vergessen, dass es mehr als genug Menschen bei uns gibt, die diesem Mann nach dem Mund reden und völlig unreflektiert einfach alles glauben was er so sagt.
 

Wenn gerade der Gesundheitsminister so widersprüchliche Behauptungen völlig ohne sachliche Grundlage von sich gibt, hat er meiner Meinung nach in diesem Amt überhaupt nichts verloren.

Wer hat nun Recht?

Aus dem Artikel auf tagesschau.de:

"Die STIKO empfiehlt einen zweiten Booster bislang nur für Über-70-Jährige und einige andere Risikogruppen."

und:

"Er kenne keine Daten, die einen solchen Ratschlag rechtfertigten, sagte Thomas Mertens der "Welt am Sonntag"

...

Welche Daten liegen Herrn Lauterbach vor, die seine Überlegung, auch jüngeren Menschen eine Impfung zu empfehlen, rechtfertigen? Weiß er mehr als die STIKO? "Dann hat man einfach eine ganz andere Sicherheit."- so Lauterbach. Hörten wir nicht neulich, Frau Bärbock sei trotz 4. Impfung und Sicherheitsmaßnahmen coronainfiziert und sogar symptomatisch?

@19:39 Uhr von Silverfuxx

Herr Lauterbach ist eben alles andere als ein `Gesundheitsexperte´ und tut einfach das kund, an was er glaubt. Das ist erstmal auch in Ordnung, immerhin garantiert das Grundgesetz die Glaubensfreiheit.

Wenn aber jemand einfach ohne Background Empfehlungen gibt, ist das kritisch und u. U. fahrlässig. Gerade bei jemandem, von dem einige Menschen glauben, er wisse, wovon er rede.

Von anderen werden, durchaus zu Recht, fragwürdige, esoterische oder falsche `Gesundheitstips´ sogar aus den Netzwerken gelöscht. Bei Lauterbach wird man das wohl nicht machen.

 

Was Sie hier über Hrn. Lauterbachs vermeintliche nicht-Expertise ablassen ist mehr als peinlich. Der Mann ist erfahrener Mediziner mit einer sehr tiefen Ausbildung. Vielleicht infomrieren Sie sich mal ehe Sie hier so einen wahrlich unqualifizerten Blödsinn verbeiten.

https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Lauterbach

 

Und übrigens: Wissenschaft ist nicht Glauben. Will so manch einer nicht wahr haben. DAS ist Inkompetenz ohne jeglichen Background.

@19:41 Uhr von Peter Kock

In einer solchen Situation sollte man die Menschen nicht noch mehr verunsichern ! Auch wenn zwischen den Herren scheinbar ein kleiner Privatkrieg ausgebrochen ist. Ein bißchen mehr Abstimmung wäre gut anstatt politisches Chaos zu liefern.

Es geht hier nicht um einen „Privatkrieg“, sondern um den Kampf der Wissenschaft gegen Aktivismus. 

@19:43 Uhr von Vector-cal.45

Die reinste Lachnummer was da passiert.
 

Worüber Sie so alles lachen…

 

Wie soll man dieses Geschwurbel noch ernst nehmen?

Das einzige Geschwurbel, dass hier verbreitet wird, entspringt Ihrer eigenen Feder.
 

so oder so in meinen Augen einfach lächerlich was da abläuft. Überall wird Covid inzwischen als eine ganz normale Atemwegserkrankungen unter vielen Krankheiten geführt.

Ähm nein. Wo soll das sein? China?

Nur hierzulande gibt es noch diese völlig überzogene Posse.

Welche “Posse”? Welche Corona-Maßnahmen stören Sie denn? Solche, die nicht angewandt werden? 

@19:31 Uhr von Karl Maria Joseph & Co. - Donnerwetter

aber einen wichtigen grund gibt es schon. den man aber hier in der ard nicht veröffentlichen darf. lauterbach hat impfstoff für die ganze welt gehortet, der nun zu verfallen droht. deshalb soll jetzt jeder nochmal, damit nicht ein weiteres ministerium in den verdacht kommt, von einem ahnungslosen geführt zu werden

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Und Sie haben eine Sondergenehmigung für die Veröffentlichung?  Donnerwetter.

Und Sie können in Ihrer unendlichen Güte und Weisheit sicher sagen, wo Herr Lauterbach den Impfstoff gebunkert hat und wieviel und welchen speziellen....?

Na dann packen Sie mal aus - mit oder ohne Genehmigung der ARD.

 

Solange …

Solange in D nur 3/4 der impffähigen Bevölkerung geimpft ist, sind mir bei diese geringen Impfquote die graduellen Meinungsverschiedenheiten egal.

Obendrein steht sie Stiko recht einsam da. Die Ärzteschaft und die WHO geben vergleichbare Einschätzungen wie Herr Lauterbach.

@19:31 Uhr von Karl Maria Joseph Wüllenhorst Felleringe

aber einen wichtigen grund gibt es schon. den man aber hier in der ard nicht veröffentlichen darf.

Da ich Ihren Kommentar lesen kann, scheint bei der ARD wohl offenbar ein "Leck" zu existieren.

lauterbach hat impfstoff für die ganze welt gehortet, der nun zu verfallen droht. deshalb soll jetzt jeder nochmal,

...und das hat Ihnen wer gesteckt, oder woher wissen Sie das ?

damit nicht ein weiteres ministerium in den verdacht kommt, von einem ahnungslosen geführt zu werden

Wen bzw. welches Ministerium meinen Sie ?

 

@19:30 Uhr von Owe der Nervier

Der ganze Firlefanz zeigt nur eines, daß man weder im Gesundheitsministerium noch in der STIKO seit 2,5 Jahren nichts dazu gelernt hat. Sind die Leute so ehrenkäsig oder einfach nur inkompetent um sich zusammenzuschließen und gemeinsam was zu erreichen? Diese ständige "Ich weiß es besser als andere Taktik" die mit Pandemie zu haben, ist totaler Mist. Jetzt sollte mal einer ordentlich auf den Tisch hauen und sagen: " Laßt uns die Gesäßbacken zusammenkneifen und zusammenarbeiten!

Die StIKo ist noch eine der letzten Bastionen, die noch nicht geschleift worden sind von den Leuten die glauben das sie am besten wüssten was „gut für die Menschen“ ist. 

@ 19:31 Uhr von Karl Maria Jos…

" ... lauterbach hat impfstoff für die ganze welt gehortet, der nun zu verfallen droht. deshalb soll jetzt jeder nochmal, damit nicht ein weiteres ministerium in den verdacht kommt, von einem ahnungslosen geführt zu werden"

Vielleicht auch ein Grund warum man den angepassten Impfstoff zurückhält, der sollte doch schon längst fertig sein. Nach dem Motto, erst mal aufgebraucht was da ist, egal obs was nützt.

@19:34 Uhr von -Der Golem-

Herr Mertens kritisiert zwar die Empfehlung von Herr Lauterbach - er hat aber keinerlei Argument, die Empfehlung als falsch nachzuweisen.

Es wäre sogar die Aufgabe der STIKO schon frühzeitig gewesen festzustellen, dass eine Impfung für alle nicht unbedingt falsch sein muss. Sie könnte auch richtig sein. Nur weiß das lediglich der Weltärzteverband - nicht aber die STIKO.

Bei Gericht würde man sagen Aussage gegen Aussage.

Oder anders ausgedrückt:  es spricht von der Logik mehr für eine Impfung für alle statt dagegen. 

Bei einer Impfung gegen Gürtelrose oder Grippe wird ja auch nicht unterschieden für alle oder nur für einen Teil.

 

Aussage gegen Aussage? Das hat vielleicht etwas in einem Gerichtssaal verloren aber doch nicht in unserer Gesundheitspolitik. Wo kommen wir denn dahin?  Verunsicherte Bevölkerung? Totaler Vertrauensverlust?

 

Warum sollte der Ärzteverband es denn besser wissen?

Ja, schon unerhört, dass die Stiko Empfehlung nicht Ihren persönlichen Vorstellungen entspricht.

 

Und alle 6 Monate grüsst das…

Und alle 6 Monate grüsst das Corona - Tier.

Impfung hier, testen da usw., und jeden Tag ne andere Neuerung. Ich bin geimpft und hatte Corons und habe jetzt meinen ersten Kunden abgesagt, weil die meinten das ich in deren Betrieb eine Maske tragen muss. Gut, ist deren gutes Recht. Und das ich da nichts mehr arbeite ist mein gutes Recht.

Ich mag nicht mehr!

Wir haben Großveranstaltungen, Demos, dann kommen 100 Tausende Flüchtlinge (ohne Testung) und dann der Schrei nach der Maske.

Ich werde mich über die Herbst und Wintermonate ins Ausland absetzen und da arbeiten.

Wird wahrscheinlich das Beste sein. Sommer in D und wenn Coronapanik ist einfach abhauen.

19:41 Uhr von Peter Kock

"Privatkrieg"

Es bleibt die Frage, wer die bessere fachliche Expertise hat. Lauterbach ist in erster Linie Politiker, Mertens beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit Infektionskrankheiten und Impfungen.

 

@19:43 Uhr von Vector-cal.45

Nur hierzulande gibt es noch diese völlig überzogene Posse. Das macht man doch auch nicht wegen der Grippe oder der Impfung dagegen.

Dann werden Sie ja auch kein Problem haben wenn wegen Coronainfektionen des Personals, Schulen, Kitas, Öpnv, Behörden oder Eventindustrie schließen odevAusfallen muss.

@19:41 Uhr von -Der Golem-

Kritik an der Empfehlung des Gesundheitsministers kam daraufhin auch von FDP Generalsekretär Bijan Djir-Sarai.   "Herr Lauterbach tut meiner Meinung nach gut daran, der STIKO bei Impfempfehlungen nicht vorauszugreifen."

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Der General (ist das nicht ein Reinigungsmittel?)  muss    ja wissen, was richtig und falsch ist. Ein Gesundheitsminister kann jederzeit seine Meinung/Empfehlung äußern. Dazu braucht er keinen Maulkorb von einem gelben General.

 

Ein Gesundheitsminister sollte vor allem die Menschen nicht verunsichern mit seinen Äußerungen „aus dem Bauch heraus“. 

Mertens hat Recht. Es fehlen…

Mertens hat Recht. Es fehlen entsprechende Daten.  Meine Friseurin hat trotz Booster-Impfung gerade die zweite Corona-Infektion hinter sich gebracht. Die erste hatte sie im Januar. Der Chef hatte, obwohl 4x geimpft, ebenfalls eine Corona-Infektion. Es wurde ja schon mehrfach berichtet, dass es Hinweise gibt, dass die aktuell vorherrschende Variante BA.5 das Immunsystem leichter austricksen kann, als die bisherigen Varianten. Auch wenn ich mich auf diesem Gebiet nicht sonderlich gut auskenne, gibt es meines Wissens keinen Nachweis, dass die verfügbaren Impfstoffe den Krankheitsverlauf einer Infektion mit BA.5 beeinflussen können. Ich verstehe auch nicht, waum man gerade die Risikogruppen jetzt impfen will, wenn ein angepasster Impfstoff in absehbarer Zeit zur Verfügung steht. Man kann dann ja nicht gleich wieder impfen. Das beudetet doch, dass die Risikogruppe für einen gewissen Zeitraum schlechter geschützt wäre. Ich spiele da jedenfalls nicht mit.

@19:39 Uhr von Silverfuxx - nix kapiert

Herr Lauterbach ist eben alles andere als ein `Gesundheitsexperte´ und tut einfach das kund, an was er glaubt. Das ist erstmal auch in Ordnung.

Wenn aber jemand einfach ohne Background Empfehlungen gibt, ist das kritisch und u. U. fahrlässig. Er leistet sich deutlich zu viele solcher Aussetzer.

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Ihre Vorwürfe sind nicht nur inhaltlich inkohärent (widersprüchlich) sondern auch deswegen wertlos, weil sie die Aussage von Herr L. nicht verstanden haben. Herr L. empfiehlt die Impfung für alle - will aber den Hausarzt im Einzelfall entscheiden lassen. Was ist daran fahrlässig? 

Die Typen von der STIKO sind sich untereinander nicht einig. Ist das besser?

 

Abwarten

Da bleiben wir mal gespannt ob im Herbst nicht doch ohne 4 Impfung an Großveranstaltungen teilnehmen kann. Herr Lauterbach sollte lieber mal überlegen wie er es schafft bei den aktuellen personal Mangel langfristig die medizinische Versorgung sicher zu stellen ohne die Kosten weiter steigen zu lassen. Und hört endlich auf damit sinnlos Steuergelder für Masken und Impfstoff zu verpulvern.  Sorgt für mehr Personal und Bürokratie abbau.

Was genau hat Herr Lauterbach denn Falsches gesagt?

"Wenn jemand den Sommer genießen will und kein Risiko eingehen will zu erkranken, dann würde ich in Absprache natürlich mit dem Hausarzt auch Jüngeren die Impfung empfehlen", sagte der SPD-Politiker dem "Spiegel". "Dann hat man einfach eine ganz andere Sicherheit." Das Long-Covid-Risiko sei "deutlich reduziert für ein paar Monate", ebenso wie das Infektionsrisiko.

 

Ich verstehe die Aufregung nicht. Der zweite Booster ist doch freiwillig. Ich finde es gut, dass wir dann diesen Booster nach ärztlicher Beratung bekommen können.

 

Wenn dies auch noch hilft, Infektionen und Long-Covid zu vermindern, dann hat es doch für alle einen Nutzen, vorallem da der Impfstoff schon bereit steht.

 

Eher würde ich hier die STIKO kritisieren, denn diese handelt ja laut Artikel bei ihrer Impfempfehlung wieder einmal langsamer und anders als die restliche EU.

 

Ich finde daher die Aussagen von Herrn Lauterbach sehr mutig und richtig, trotz dem Hintergrund des heftigen Gegenwinds.

19:43, Vector-cal.45

Überall wird Covid inzwischen als eine ganz normale Atemwegserkrankungen unter vielen Krankheiten geführt.

 

Wo ist überall?

@19:34 Uhr von -Der Golem-

Wie lange soll man denn noch warten, bis die STIKO so weit ist, eine Aussage zu treffen? 2 Jahre hat sie Zeit gehabt. 

Das Virus auch. Und das war mit seinen Mutationen schneller als erwartet.

 

@19:43 Uhr von Vector-cal.45

Die reinste Lachnummer was da passiert. Wie soll man dieses Geschwurbel noch ernst nehmen?

 

Entweder ist Lauterbach völlig neben der Spur oder er will eben unbedingt noch so viele Impfdosen wie möglich unters Volk bringen, bevor diese abgelaufen sind.

 

so oder so in meinen Augen einfach lächerlich was da abläuft. Überall wird Covid inzwischen als eine ganz normale Atemwegserkrankungen unter vielen Krankheiten geführt.

 

Nur hierzulande gibt es noch diese völlig überzogene Posse. Das macht man doch auch nicht wegen der Grippe oder der Impfung dagegen.

Ihnen gebe ich vollkommen recht. Abgesehen davon ist dieser Aktionismus nicht mehr Glaubwürdig. 

 

@19:43 Uhr von Vector-cal.45

Die reinste Lachnummer was da passiert. Wie soll man dieses Geschwurbel noch ernst nehmen?

 

Entweder ist Lauterbach völlig neben der Spur oder er will eben unbedingt noch so viele Impfdosen wie möglich unters Volk bringen, bevor diese abgelaufen sind.

 

so oder so in meinen Augen einfach lächerlich was da abläuft. Überall wird Covid inzwischen als eine ganz normale Atemwegserkrankungen unter vielen Krankheiten geführt.

 

Nur hierzulande gibt es noch diese völlig überzogene Posse. Das macht man doch auch nicht wegen der Grippe oder der Impfung dagegen.

Sprechen Sie mit Pflegepersonal in Kliniken - da lacht niemand! Hr. Lauterbach empfiehlt als Politiker - Hr. Mertens als Wissenschaftler - in der Außendarstellung nicht gut, aber nicht so schlimm wie die Anhänger einer bestimmten Partei es darstellen… 

19:43 Uhr von Vector-cal.45

Sie schreiben:

"Überall wird Covid inzwischen als eine ganz normale Atemwegserkrankungen unter vielen Krankheiten geführt."

Das macht man doch auch nicht wegen der Grippe oder der Impfung dagegen."

Ich möchte ergänzen:

Auch wenn Corona zu einem schweren Verlauf führt als eine Grippe, so gibt es doch eine Gemeinsamkeit: Das Virus mutiert. In beiden Fällen wird die Entwicklung stets neu angepasster Impfstoffe nötig, um die sog. "Vulnerablen" zu schützen und jeden, der es für nötig hält. Im Falle der Grippe war das bislang jährlich so. Bei Corona, so zeigt sich, ist es ebenfalls so. Es gibt keine "sterile Immunität". Jetzt stellt sich die Frage, ob man zukünftig alle Menschen verpflichten soll, in regelmäßigem Abstand "aufzufrischen", oder ob man auf die "natürliche Immunität" setzen soll oder sogar muß. Um letzteres zu untersuchen brauchen wir repräsentative Stichproben, so wie in GB. von Anfang an.

@19:41 Uhr von -Der Golem-

Kritik an der Empfehlung des Gesundheitsministers kam daraufhin auch von FDP Generalsekretär Bijan Djir-Sarai.   "Herr Lauterbach tut meiner Meinung nach gut daran, der STIKO bei Impfempfehlungen nicht vorauszugreifen."

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Der General (ist das nicht ein Reinigungsmittel?)  muss    ja wissen, was richtig und falsch ist. Ein Gesundheitsminister kann jederzeit seine Meinung/Empfehlung äußern. Dazu braucht er keinen Maulkorb von einem gelben General.

JEDE  Partei (und nicht nur diese ) hat einen "General"sekretär. Bei der SPD ist das z.Zt. Herr Kühnert, bei den Grünen Herr Kellner. Ich verstehe Ihre alberne Äusserung bezügl. des Reinigungsmittels nicht und vermutlich soll sie auch nur auf die FDP bezogen sein. Diese Pointe sticht aber nicht bzw. zeugt sie nur von Ihrer politischen Unwissenheit. Die UNO haben übrigens auch einen "General"-sekretär. Halten Sie den auch für albern ?

 

@19:40 Uhr von werner1955

Wer,s braucht sollte es tun.

Ja. Aber es sollte auch eine gewisse Wahrscheinlichkeit geben, dass die vorhandenen  Impfstoffe auch eine nachweisbare Wirkung haben. Hierzu fehlen aber die Daten und die Wirkung eines Impfstoffs ist auch nicht die eines Zuckerwürfels. 

Geht besonders in Pflege nicht, dort steigen Fallzhlen und schwere Infektionen wieder.

Im Herbst werden alle wieder fragen warum viele Schulen, Kitas und Events wegen massenhaften Infektionen des Personals und der "Kunden" schließen müssen.

Die Frage ist doch, ob weitere Impfungen mit den vorhandenen Impfstoffen das verhindern können. Ich habe da Zweifel.

 

@19:40 Uhr von werner1955

Wer,s braucht sollte es tun.

Aktuelle Meinung ist jeder besonders die vulerablen müssen sich selber schützen.

Geht besonders in Pflege nicht, dort steigen Fallzhlen und schwere Infektionen wieder.

Im Herbst werden alle wieder fragen warum viele Schulen, Kitas und Events wegen massenhaften Infektionen des Personals und der "Kunden" schließen müssen.

 

Fragt sich nur warum in vielen anderen Ländern keine Geschäfte mehr schließen müssen oder Veranstaltungen abgesagt werden oder sonstige Einschränkung gelten. Die Impfung aber auch. Gerade für Menschen mit Vorerkrankungen. Die sollte man auch ehrlicherweise erwähnen. Die Grippe übrigens auch. Und wer will kann sich impfen lassen und Menschen mit Vorerkrankungen wird das auch empfohlen. Das sollte reichen. 

Empfehlungen

Soweit ich gelesen habe hat Lauterbach zwar das erneute Nachimpfen für alle empfohlen, ABER in Absprache mit dem Hausarzt.

Es läuft also auf dasselbe wie bei Grippeimpfung hinaus: Nur Risikogruppen.

Eigentlich hätte er nichts sagen müssen, das kann er aber nicht (so viel muss jedem mittlerweile klar sein. ;-) )

...

Uns hier hat kein Arzt angucken wollen, als wir Corona hatten. Wegen paar Tage Fieber guckt sich auch kein Arzt ein Kind / Jugendlichen an, wenn das Fieber nicht über 40° steigt.  Das ist schon immer so gewesen.

Jeder posaunt wieder los....

Jeder äußert sich mal wieder zu dem Thema aus unterschiedlichsten Interessensgründen. Gerade Gesundheitspolitikern nehme ich nicht mehr gerade ab, daß es ihnen nur um die Gesundheit der Menschen geht. Da stimmt der bayerische Gesundheitsminister Herrn Lauterbach in der Sache zu, findet aber gleich wieder etwas um Lauterbach eins reinzuwürgen. Die Presse tut ihr übriges, sie muss ja über Tatsachen berichten und damit wird eine Palette unterschiedlicher Meinungen präsentiert mit denen der normale Mensch wieder da steht und genauso schlau ist, wie wenn er nichts davon erfahren hätte. Im Zweifelsfall, und das hat soweit ich gelesen habe Herr Lauterbach dazu gesagt, sollte Rücksprache mit dem Hausarzt gehalten werden.

Warte auf neuen

Ich warte noch auf den neuen. Die Daten sprechen eindeutig dafür, individuelle Maßnahmen gegen COVID aufrecht zu erhalten. Man geht von 1-4 Prozent long Covid bei Omikron aus, Daten aus UK. Hinzu kommt, dass mit jeder Erkrankung statistisch das Risiko für long COVID ebenfalls zunimmt. Aber soll jeder machen wie er will.

@19:43 Uhr von Vector-cal.45

Die reinste Lachnummer was da passiert. Wie soll man dieses Geschwurbel noch ernst nehmen?

 

Entweder ist Lauterbach völlig neben der Spur oder er will eben unbedingt noch so viele Impfdosen wie möglich unters Volk bringen, bevor diese abgelaufen sind.

 

so oder so in meinen Augen einfach lächerlich was da abläuft. Überall wird Covid inzwischen als eine ganz normale Atemwegserkrankungen unter vielen Krankheiten geführt.

 

Nur hierzulande gibt es noch diese völlig überzogene Posse. Das macht man doch auch nicht wegen der Grippe oder der Impfung dagegen.

 

Was man ernst nehmen sollte, ist die Gefährdung durch den Virus. Was Sie dem Minister unterstellen, ist so nicht akzeptabel. Er bemüht sich gegen die Bremser und Verharmloser wenigstens ein Mindestmaß an Vorsorge zu erreichen. Die Behauptung, dass überall als normale Atemwegserkrankung geführt wird, ist unwahr. Sie müßten erst einmal sagen, was für Sie normal ist. Wer hier eine Posse aufführt sind Sie.

@19:40 Uhr von werner1955

Wer,s braucht sollte es tun.

Aktuelle Meinung ist jeder besonders die vulerablen müssen sich selber schützen.

Geht besonders in Pflege nicht, dort steigen Fallzhlen und schwere Infektionen wieder.

Im Herbst werden alle wieder fragen warum viele Schulen, Kitas und Events wegen massenhaften Infektionen des Personals und der "Kunden" schließen müssen.

 

Grundsätzlich gebe ich Ihnen Recht,.."grundsätzlich jeder wie er meint"...

Aber in Sachen "Pflege"...und hier liegt ja das Urproblem,...tut sich auch unter Lauterbach...wenig bis nichts. Zu groß doch die Chancen an menschlichen Ressourcen, weiterhin ordentlich zu verdienen...für Konzerne und "Investoren"...

...da kommt so ein "Genosse" natürlich zur Unzeit...

...die restliche AMPEL...übrigens...will aktuell auch nichts ändern,...nur "das Problem diskutieren"...

Die Durchseuchung ist in vollem Gange,...also kein Grund zu Lauterbachs Panikmache...

Leben Sie mal Leben IHR Leben, es ist viel zu kurz für (mediale) Gram und Sorgen...

@19:30 Uhr von Owe der Nervier

Der ganze Firlefanz zeigt nur eines, daß man weder im Gesundheitsministerium noch in der STIKO seit 2,5 Jahren nichts dazu gelernt hat. Sind die Leute so ehrenkäsig oder einfach nur inkompetent um sich zusammenzuschließen und gemeinsam was zu erreichen? Diese ständige "Ich weiß es besser als andere Taktik" die mit Pandemie zu haben, ist totaler Mist. Jetzt sollte mal einer ordentlich auf den Tisch hauen und sagen: " Laßt uns die Gesäßbacken zusammenkneifen und zusammenarbeiten!

Dem stimme ich zu. Ich versuche seit Beginn den internationalen Stand der Forschung zu verfolgen, denn hier betrachten viele entweder nur Deutschland („muss erst noch gezeigt werden“) oder zitieren einzelne Paper. Mich nervt das schon von Berufs wegen.

Es kommt auf die persönliche Disposition an

Aufgrund meines Asthmas wurde ich bereits im Mai zum 4. Mal geimpft und werde mich vermutlich im Herbst, wenn ein angepasster Impfstoff vorhanden ist, ein weiteres Mal impfen lassen. Ich hatte keinerlei Beschwerden und fühle mich aufgrund der Impfung relativ sicher vor einem schweren Verlauf, da ich auf die Maske verzichte und mich auch ansonsten nicht explizit einschränken möchte, solange die Gefahrenlage so ist, wie sie sich z.Zt. darstellt. Wer sich nicht impfen lässt, muss wissen, was er tut, bzw. nicht tut. Wer ängstlich und unsicher ist, soll mit FFP3 Masken rumlaufen oder zu Hause bleiben. So langsam nerven die Diskussionen. Bekehren wird man die Gegner nicht können, und die Mehrheit wird sich bei geänderter Gefahrenlage sicher nochmal impfen lassen, wenn der modifizierte Impfstoff vorliegt.

@19:39 Uhr von Silverfuxx

Herr Lauterbach ist eben alles andere als ein `Gesundheitsexperte´ und tut einfach das kund, an was er glaubt. Das ist erstmal auch in Ordnung, immerhin garantiert das Grundgesetz die Glaubensfreiheit.

Wenn aber jemand einfach ohne Background Empfehlungen gibt, ist das kritisch und u. U. fahrlässig. Gerade bei jemandem, von dem einige Menschen glauben, er wisse, wovon er rede.

Von anderen werden, durchaus zu Recht, fragwürdige, esoterische oder falsche `Gesundheitstips´ sogar aus den Netzwerken gelöscht. Bei Lauterbach wird man das wohl nicht machen. Obwohl es angebracht wäre. Er sollte dringend an seiner Kommunikation arbeiten, denn er leistet sich deutlich zu viele solcher Aussetzer.

Mehr Unsinn  geht nicht. Was ist den ihr Background? Demonstrieren sie Ihre Unverfrorenheit nur weiter. Einen sachliche Hintergrund vermag ich nicht zu erkennen.

Ich bin heilfroh,

die 4. Impfung bekommen zu haben - bin im Urlaub an Corona erkrankt und möchte mir garnicht ausmalen, wie es mir ohne den erneuten Boost gegangen wäre.

Herr Lauterbach macht das schon richtig und gut!

Ich kenn aus dem Privaten…

Ich kenn aus dem Privaten Umfeld mehrere Personen die noch Monate nach der Impfung über Müdigkeitserscheinung litten jetzt aber nicht mehr.

19:34 Uhr von -Der Golem-

Es wäre sogar die Aufgabe der STIKO schon frühzeitig gewesen festzustellen, dass eine Impfung für alle nicht unbedingt falsch sein muss. Sie könnte auch richtig sein.

Wie wäre es dann mit Auswürfeln?

Nur weiß das lediglich der Weltärzteverband - nicht aber die STIKO. Bei Gericht würde man sagen Aussage gegen Aussage.

Also entscheidet jeder sich für den Für- bzw. Gegensprecher seines Vertrauens.

Bei einer Impfung gegen Gürtelrose oder Grippe wird ja auch nicht unterschieden für alle oder nur für einen Teil.

Vielleicht informieren Sie sich noch einmal in Ruhe auf den Seiten des rki ab welchem Alter bzw. für wen diese Impfungen empfohlen werden. Bestimmt wartet Herr Lauterbach auch dazu mit eigenen Empfehlungen auf.

Wie lange soll man denn noch warten, bis die STIKO so weit ist, eine Aussage zu treffen? 2 Jahre hat sie Zeit gehabt. Reicht das nicht?

Warum hatte die Stiko nicht bereits 2000 einen fertigen Impffahrplan für 2020 ff. in der Schublade? Wozu prüfen, nicht verzagen, Herrn L. fragen.

@20:01 Uhr von Mischa007

Und alle 6 Monate grüsst das Corona - Tier.

Impfung hier, testen da usw., und jeden Tag ne andere Neuerung. Ich bin geimpft und hatte Corons und habe jetzt meinen ersten Kunden abgesagt, weil die meinten das ich in deren Betrieb eine Maske tragen muss. Gut, ist deren gutes Recht. Und das ich da nichts mehr arbeite ist mein gutes Recht.

Ich mag nicht mehr!

Wir haben Großveranstaltungen, Demos, dann kommen 100 Tausende Flüchtlinge (ohne Testung) und dann der Schrei nach der Maske.

Ich werde mich über die Herbst und Wintermonate ins Ausland absetzen und da arbeiten.

Wird wahrscheinlich das Beste sein. Sommer in D und wenn Coronapanik ist einfach abhauen.

Welche Panik? Die Panik, die sich in Ihnen ausbreitet, wenn Sie eine Maske aufsetzen müssen? 
 

Es ist ein Kampf zweier…

Es ist ein Kampf zweier Giganten: Stiko Chef gegen Gesundheitsminister. Zwei Autoritäten vom Fach. Der Sieger: Das  neue SARS Covid 19 Virus in seiner neuesten Edition.

Wo ist das Problem ...

Wo ist denn da ein Widerspruch oder Problem? Die STIKO als solche empfiehlt etwas, Lauterbach ist halt übervorsichtig und meint - bereits früher - Rücksprache mit dem Hausarzt zu halten. Das klingt doch erst mal vernünftig.

Dass die sog. Koalitionspartner am Gesundheitsminister herum kritteln ist mal wieder peinlich und die Brüsseler reden sowieso viel, wenn das Tag lang ist.

@19:34 Uhr von -Der Golem-

Herr Mertens kritisiert zwar die Empfehlung von Herr Lauterbach - er hat aber keinerlei Argument, die Empfehlung als falsch nachzuweisen.

Es wäre sogar die Aufgabe der STIKO schon frühzeitig gewesen festzustellen, dass eine Impfung für alle nicht unbedingt falsch sein muss. Sie könnte auch richtig sein. Nur weiß das lediglich der Weltärzteverband - nicht aber die STIKO.

Bei Gericht würde man sagen Aussage gegen Aussage.

Oder anders ausgedrückt:  es spricht von der Logik mehr für eine Impfung für alle statt dagegen. 

Bei einer Impfung gegen Gürtelrose oder Grippe wird ja auch nicht unterschieden für alle oder nur für einen Teil.

Wie lange soll man denn noch warten, bis die STIKO so weit ist, eine Aussage zu treffen? 2 Jahre hat sie Zeit gehabt. Reicht das nicht?

Die Stiko hat weder ausreichend Daten, noxh Personal. Sie konnte und kann gar keine fundierten Ergebnisse liefern. Stattdessen wird die Stiko vom RKI, sagen wir mal: "unterstützt" - wird diesem also nie widersprechen. 

@19:54 Uhr von bolligru

Aus dem Artikel auf tagesschau.de:

"Die STIKO empfiehlt einen zweiten Booster bislang nur für Über-70-Jährige und einige andere Risikogruppen."

und:

"Er kenne keine Daten, die einen solchen Ratschlag rechtfertigten, sagte Thomas Mertens der "Welt am Sonntag"

...

Welche Daten liegen Herrn Lauterbach vor, die seine Überlegung, auch jüngeren Menschen eine Impfung zu empfehlen, rechtfertigen? Weiß er mehr als die STIKO? "Dann hat man einfach eine ganz andere Sicherheit."- so Lauterbach. Hörten wir nicht neulich, Frau Bärbock sei trotz 4. Impfung und Sicherheitsmaßnahmen coronainfiziert und sogar symptomatisch?

Baerbock war - laut eigener Aussage weit mehr als symptomatisch - sie lag, als vorher gesunde junge Frau, 4-fach geimpft und infiziert, wochenlang darnieder. Etwas, was laut Impfempfehlungen nie passieren dürfte.

Jawoll, das hat gesessen. Keine Daten, die es rechtfertigen

Eine eindeutigere Aussage kann es gar nicht mehr geben als Antwort auf die Panikmache des "Augenaufreißers" Lauterbach. Ich persönlich klicke ja jedes Bild von dem schon seit 2020 ganz schnell weg und lese nur ggf. den Text des Artikels. Macht echt schlechte Laune. Kann man sein Gesicht nicht automatisiert gegen was schönes tauschen wie ein lila Einhorn oder so was ?

@19:29 Uhr von Giselbert

Lauterbach scheint mir hier planlos Empfehlungen abzugeben und dies nicht zum ersten Mal.

Empfehlungen zur vierten Impfung sind eben nicht dasselbe wie die Impfpflicht, die bekanntlich im Bundestag keine Mehrheit hatte. Corona und Impfung bleibt eben Privatsache. Glaube bleibt Privatsache. Der Krieg in der Ukraine bleibt Privatsache. Und was es sonst alles so gibt.

19:55 Uhr von Humanokrat

Sie haben den Artikel vielleicht nicht gelesen ?

StiKo-Chef Mertens zumindest kennt keine Daten, die die Empfehlung rechtfertigen.

 

Und den Wiki-Artikel sollten Sie ebenfalls genauer lesen ;)

Aber, da wiederhole ich mich gerne, jeder darf glauben, was (und an wen) er möchte.

Es sollte nur nicht jeder, in jeder Position, seine persönliche Meinung kundtun. Das ist, je nach Position, mindestens unprofessionell.

@20:18 Uhr von Anna-Elisabeth

Wer,s braucht sollte es tun.

Ja. Aber es sollte auch eine gewisse Wahrscheinlichkeit geben, dass die vorhandenen  Impfstoffe auch eine nachweisbare Wirkung haben. Hierzu fehlen aber die Daten und die Wirkung eines Impfstoffs ist auch nicht die eines Zuckerwürfels. 

Geht besonders in Pflege nicht, dort steigen Fallzhlen und schwere Infektionen wieder.

Im Herbst werden alle wieder fragen warum viele Schulen, Kitas und Events wegen massenhaften Infektionen des Personals und der "Kunden" schließen müssen.

Die Frage ist doch, ob weitere Impfungen mit den vorhandenen Impfstoffen das verhindern können. Ich habe da Zweifel.

Ihnen gebe ich auch recht. Meiner Meinung nach wird durch die Mutationen jeder Impfstoff der Entwicklung hinterher laufen .

 

@19:54 Uhr von bolligru

Welche Daten liegen Herrn Lauterbach vor, die seine Überlegung, auch jüngeren Menschen eine Impfung zu empfehlen, rechtfertigen? Weiß er mehr als die STIKO? "Dann hat man einfach eine ganz andere Sicherheit."- so Lauterbach. Hörten wir nicht neulich, Frau Bärbock sei trotz 4. Impfung und Sicherheitsmaßnahmen coronainfiziert und sogar symptomatisch?

Die STIKO wägt nur Risiko/Nutzen ab. Dafür muss sie natürlich in der Lage sein, das aufgrund von Daten zu prüfen. Das war auch der Grund, warum sie sich bei der Impfempfehlung für Kinder so schwer getan hat. Weil für Kinder, da selten (schwer) erkrankt, einfach nicht genügend Daten vorlagen. Die STIKO und Herr Lauterbach prüfen nach ganz unterschiedlichen Kriterien. Für Herrn L. gilt, besser ja, ist wahrscheinlich sicherer und nicht verkehrt. Die STIKO fragt sich, welche Gefahr besteht für die Gruppe, wenn sie sich impfen lässt und welche, wenn sie es nicht tut. Nur danach beurteilt die STIKO

 

@19:29 Uhr von Giselbert

Lauterbach scheint mir hier planlos Empfehlungen abzugeben und dies nicht zum ersten Mal.

Planlos ist Herr Lauterbach sicher nicht. Ich habe dank FdP und SPD, die jegliche Planung für den Herbst schon im Vorfeld abzubloxken scheinen, eher das Gefühl, dass wir wieder mal planlos auf eine neue Herbstwelle zusteuern. Und wenn das Kind dann in den Brunnen gefallen sein wird, kann man Lauterbach dafür ganz sicher nicht die Schuld geben. 

@20:01 Uhr von Giselbert

..

Vielleicht auch ein Grund warum man den angepassten Impfstoff zurückhält, der sollte doch schon längst fertig sein. Nach dem Motto, erst mal aufgebraucht was da ist, egal obs was nützt.

Kein Impfstoff funktioniert so, wie es versprochen wurde, nicht ansatzweise - drum ist das Zeugs zu Recht übrig. Kann ja nicht alles nach Afrika "verschenkt" werden (J&J). Drum macht ja KL auch stets Panik und zaubert eine Katastrophe nach der anderen aus dem Hut. Der Typ - sorry - ist völlig irre!

Glaubwürdigkeit

Wenn man das ständige hin und her in den Aussagen des Prof sieht, so ist seine jetzige Äußerung wohl eher der Irrtum von Morgen.

@19:55 Uhr von Humanokrat

Was Sie hier über Hrn. Lauterbachs vermeintliche nicht-Expertise ablassen ist mehr als peinlich. Der Mann ist erfahrener Mediziner mit einer sehr tiefen Ausbildung. Vielleicht infomrieren Sie sich mal ehe Sie hier so einen wahrlich unqualifizerten Blödsinn verbeiten.

https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Lauterbach

 

Und übrigens: Wissenschaft ist nicht Glauben. Will so manch einer nicht wahr haben. DAS ist Inkompetenz ohne jeglichen Background.

Lauterbach ist Gesundheitsökonom - seine vorgebliche Expertise in der Madizin beruht auf skurrilen,  Arbeiten (seine Doktorarbeit erreicht nicht mal Seminar-Niveau laut Prof. Wolfsohn) und Gefälligkeiten wie der Professur. Praktisch als Arzt hat er nie gearbeitet - es sei denn, sie zählen seine Impf-Propaganda Auftritte (btw, offensichtlich ohne Aufklärungsgespräche - und damit juristisch sehr bedenklich) als solches.

Lauterbach muss weg

Nach all dem was dieser Mann bisher so von sich gegeben hat, waeren wir MMn besser dran ihn unverzueglich abzuloesen.

Ich kann nicht nachvollziehen wie er seinen Doktortilel verdienen konnte.

Noch schlimmer ist aber nach…

Noch schlimmer ist aber nach wie vor, dass in Alten - und Pflegeheimen die Pandemie wieder grassiert, wie ein anderer heutiger Artikel hier berichtet. 
Vielleicht sollte sich Herr Lauterbach auch mal endlich um dieses Problem kümmern, dass schon während der gesamten Dauer der Pandemie besteht.

Man kann der Empfehlung folgen, oder auch nicht, kein Problem

Ich kann mich noch gut erinnern, wie man die Stiko unter Druck gesetzt hat, als sie nicht sofort dem Willen der Helikoptereltern gefolgt ist und die Kinderimpfung empfohlen hat. Damals hat man auch auf Spahn eingedroschen, er soll endlich aktiv werden. Nun wurde Lauterbach aktiv und ich bin mir sehr sicher, dass der Mann einen sehr guten Überblick über internationale Studien hat,  auch wieder nicht richtig.

Manchmal denke ich, die Leute brauchen unbedingt ein Ventil, um sich abzureagieren. Hauptsache auf irgendwen draufhauen, der gerade im Fokus der Dauerbeschimpfer steht.

Man kann ja durchaus anderer Meinung sein, aber Lauterbach hat nach bestem Wissen und Gewissen eine Empfehlung abgegeben, dieser Empfehlung kann man folgen, oder auf die Stiko warten, oder sich selber schlau machen.

Wir haben schwere Krisen zu bewältigen, mehr Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung wäre deutlich besser, als ständig seinen Frust an Politikern auszulassen, die sehr engagiert an Lösungen arbeiten.

@20:18 Uhr von marte77

Fragt sich nur warum in vielen anderen Ländern keine Geschäfte mehr schließen müssen oder Veranstaltungen abgesagt werden oder sonstige Einschränkung gelten. Die Impfung aber auch. Gerade für Menschen mit Vorerkrankungen. Die sollte man auch ehrlicherweise erwähnen. Die Grippe übrigens auch. Und wer will kann sich impfen lassen und Menschen mit Vorerkrankungen wird das auch empfohlen. Das sollte reichen. 

Wo werden denn in DEU Geschäfte geschlossen oder Veranstaltungen abgesagt? Meines Wissens gibt es nur noch die Verpflichtung vor Besuchen im Krankenhaus oder Pflegeheim einen Test zu machen. Das ist m.M. völlig ok.

 

@20:03 Uhr von Möbius - Verunsicherung durch Meinung

Ein Gesundheitsminister sollte vor allem die Menschen nicht verunsichern mit seinen Äußerungen „aus dem Bauch heraus“. 

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WER SICH VERUNSICHERN LÄSST IST SELBST SCHULD.  DIe Leute lassen sich durch alles Mögliche verunsichern. Das liegt aber immer an den Leuten...... 

ICH habe mich noch nie von jemandem oder durch irgendetwas verunsichern lassen.

 

@20:26 Uhr von logig

Die reinste Lachnummer was da passiert. Wie soll man dieses Geschwurbel noch ernst nehmen?

 

Entweder ist Lauterbach völlig neben der Spur oder er will eben unbedingt noch so viele Impfdosen wie möglich unters Volk bringen, bevor diese abgelaufen sind.

 

so oder so in meinen Augen einfach lächerlich was da abläuft. Überall wird Covid inzwischen als eine ganz normale Atemwegserkrankungen unter vielen Krankheiten geführt.

 

Nur hierzulande ..

 

Was man ernst nehmen sollte, ist die Gefährdung durch den Virus. Was Sie dem Minister unterstellen, ist so nicht akzeptabel. Er bemüht sich gegen die Bremser und Verharmloser wenigstens ein Mindestmaß an Vorsorge zu erreichen. Die Behauptung, dass überall als normale Atemwegserkrankung geführt wird, ist unwahr. Sie müßten erst einmal sagen, was für Sie normal ist. Wer hier eine Posse aufführt sind Sie.

Dann soll aber Herr Lauterbach fairerweise bei jedem Virus , den der Mensch bekommen kann,warnen .

Einseitig

Diese Diskussion verdeckt den Sachverhalt, dass Impfen allein nicht die Lösung ist. Dies ergibt sich aus dem bisherigen Verlauf und den Eigenschaften des Virus. Impfen allein wäre nur dann möglicherweise eine Lösung, wenn die Impfung eine viel höhre Immunität bewirken würde. (Das ist zum Beispiel ein Unterschied zu den Masern, bei denen eine hochwirksame Impfung zur Verfügung steht)

@19:34 Uhr von bolligru

So langsam sollten wir dazu übergehen, den Fachleuten von der Stiko zu vertrauen. Mertens beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit Impfungen und ist immer um Sachlichkeit bemüht.

Wenn ich mir das Wirken der Stiko seit 2021 so anschaue, kamen ihre Empfehlungen jedes Mal deutlich zu spät.

Wir sollten auch bedenken, daß noch kein an die BA5 - Variante angepasster Impfstoff zur Verfügung steht und selbst da ist es fraglich......

Den soll es ja ab Oktober geben. Wie wirksam er ist, weiß ja noch niemand.

Grundsätzlich sollte man fragen, ob man nicht einen Antikörpertest, besonders bei den sog. "vulnerablen" Menschen vorschalten sollte. Auch sollte besonders bei diesen stets ein bereits entwickeltes, wirksames Medikament vorgehalten sein. Diese Menschen müssen besonders geschützt werden, zweifellos.

 Wer möchte, kann auch heute schon einen Antikörpertest machen lassen. Sowas kostet wirklich nicht die Welt.

 

@20:26 Uhr von Eu-Schreck

Ich warte noch auf den neuen. Die Daten sprechen eindeutig dafür, individuelle Maßnahmen gegen COVID aufrecht zu erhalten. Man geht von 1-4 Prozent long Covid bei Omikron aus, Daten aus UK. Hinzu kommt, dass mit jeder Erkrankung statistisch das Risiko für long COVID ebenfalls zunimmt. Aber soll jeder machen wie er will.

Das ist in meinen Augen ein no go sondergleichen. Man möge mir bitte einmal erklären, warum man in DEU auf Daten aus GB angewiesen ist. Wenn Corona sooo wichtig für die Gesellschaft ist, würde man vllt selbst auf eigene Daten zurückgreifen wollen. Solange man das nicht ermöglicht, soll man bitte die Leute in Ruhe lassen und nicht ständig die Gefährlichkeit und Wichtigkeit betonen. Kann so wild nicht sein, sonst würde man sich vllt mal um eigene Erkenntnisse bemühen, anstatt sich mit denen anderer Gesellschaften zu begnügen !

 

@20:36 Uhr von kommtdaher

"Es ist ein Kampf zweier Giganten: Stiko Chef gegen Gesundheitsminister. Zwei Autoritäten vom Fach. Der Sieger: Das  neue SARS Covid 19 Virus in seiner neuesten Edition."

Dummes Geschwaetz nuetzt nicht viel.

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