Kommentare - Immobilienpreisen in Metropolen sinken teilweise wieder

14. Juli 2022 - 16:20 Uhr

Die steigenden Baukosten und Bauzinsen zeigen Wirkung. Die Nachfrage potenzieller Käufer von Wohnungen und Häusern sinkt. Das führt in einigen deutschen Metropolen bereits zu sinkenden Preisen. Dagegen steigen die Mieten.

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Kommentare

steigen die Mieten.

Wiedermal zeigt sich das Eigenverantwortung für den eigenen Wohnraum langfristig  die bessere Wahl im leben ist.

Auch wenn man dann wenig Entlastung bei Grundsteuer, Sanierungen oder Energie bekommen wird.

Wer Miete zahlt hat sich dafür entschieden, andern die Schaffung von Wohraum für sich zu überlassen.

Fast jeder hat da die freie Wahl.

Ja, die Bauzinsen sind 2022 von 1% auf 4% gestiegen

Ich bin hier schon beschimpft worden, weil ich das dem steigenden Kreditausfallrisiko zugeschrieben habe. Der wesentliche Grund sind aber tatsächlich die steigenden Anleiherenditen. 
 

 

 

 

 

Das der stockende Neubau zu weiter steigenden Mieten führt ist erstmal nicht überraschend. 
 

 

Entscheidend ist aber das Vermieter wegen der Wirtschaftskrise (darf man das schon so nennen?) steigende Kosten haben für Reparaturen für Dienstleistungen des Staates etc. und diese Kosten (insofern sie nicht auf die Nebenkosten umgelegt werden können), werden in Form steigender  Mieten weitergegeben. 
 

 

In der Schweiz zB sind die Kaltmieten überraschend stark gestiegen (mehr als zwei Prozent, was viel ist für Schweizer Verhältnisse). Mietsteigerungen sind dort ein Treiber der Inflation u.a.

Ja, die Bauzinsen sind 2022 von 1% auf 4% gestiegen

Ich bin hier schon beschimpft worden, weil ich das dem steigenden Kreditausfallrisiko zugeschrieben habe. Der wesentliche Grund sind aber tatsächlich die steigenden Anleiherenditen. 
 

 

 

 

 

Das der stockende Neubau zu weiter steigenden Mieten führt ist erstmal nicht überraschend. 
 

 

Entscheidend ist aber das Vermieter wegen der Wirtschaftskrise (darf man das schon so nennen?) steigende Kosten haben für Reparaturen für Dienstleistungen des Staates etc. und diese Kosten (insofern sie nicht auf die Nebenkosten umgelegt werden können), werden in Form steigender  Mieten weitergegeben. 
 

 

In der Schweiz zB sind die Kaltmieten überraschend stark gestiegen (mehr als zwei Prozent, was viel ist für Schweizer Verhältnisse). Mietsteigerungen sind dort ein Treiber der Inflation u.a.

Weh dem, der in Hochinflationszeiten auch noch umziehen muss

"Für das zweite Quartal 2022 zeigt das WohnBarometer der Online-Plattform, dass die Angebotspreise für Mietwohnungen deutschlandweit deutlich stärker klettern als zuletzt"

und nicht Mitglied des exklusiven Kreises der "Kaufinteressenten mit genügend Eigenkapital" ist.

@16:32 Uhr von werner19557

 

Wer Miete zahlt hat sich dafür entschieden, andern die Schaffung von Wohraum für sich zu überlassen.

Fast jeder hat da die freie Wahl.

Brutaler Blödsinn. Nicht jeder hat das Glück, einen ewigen Arbeirsplatz zu haben, dh 30 Jahre an einem Ort zu sein. Dann braucht man ja auch noch ein Objekt oder Grundstück zum Kauf. Wenn man das hat, auch noch das nötige Geld. Überleg seine Aussage besser noch einmal. 

Die Blase

ist kurz vor dem platzen. Na dann gute Nacht an den Börsen. War ja alles schon mal da.

@16:32 Uhr von werner1955

Wiedermal zeigt sich das Eigenverantwortung für den eigenen Wohnraum langfristig  die bessere Wahl im leben ist.

Auch wenn man dann wenig Entlastung bei Grundsteuer, Sanierungen oder Energie bekommen wird.

Wer Miete zahlt hat sich dafür entschieden, andern die Schaffung von Wohraum für sich zu überlassen.

Fast jeder hat da die freie Wahl.

 

Klar doch, diesen Unsinn erzählt(e) auch meine Schwägerin mit den Worten: 'Jeder kann sich ein Haus leisten.'

Deswegen sind ja auch die 'Besitzquoten' im ehemals bestbezahlten D gemessen an der EU so niedrig.

Und das obwohl damals ein Haus keine halbe Million kostete, wie heute in fast jedem Ballungszentrum.

Solange die sog. Eigenverantwortung zu über 90% bei 10% der Bevölkerung landet.

wird das nix mit höheren Quoten.

 

@16:39 Uhr von Nettie

"Für das zweite Quartal 2022 zeigt das WohnBarometer der Online-Plattform, dass die Angebotspreise für Mietwohnungen deutschlandweit deutlich stärker klettern als zuletzt"

und nicht Mitglied des exklusiven Kreises der "Kaufinteressenten mit genügend Eigenkapital" ist.

Dann haben die Kaufinteressenten mit Eigenkapial bessere und andere Entscheidungen getroffen.

Als ich mein Wohneigentum gekauft hatte waren die Hyp. Zinsen bei 8% und ich habe mit meiner Familie 10 Jahre Urlaub und verzicht gelebt.

Heute bin ich froh das wir das gemeinsam geschafft haben.

@16:32 Uhr von werner1955

Wiedermal zeigt sich das Eigenverantwortung für den eigenen Wohnraum langfristig  die bessere Wahl im leben ist.

Auch wenn man dann wenig Entlastung bei Grundsteuer, Sanierungen oder Energie bekommen wird.

Wer Miete zahlt hat sich dafür entschieden, andern die Schaffung von Wohraum für sich zu überlassen.

Fast jeder hat da die freie Wahl.

Mal wieder nicht auf dem aktuellen Stand.

>>Immobilien sind in Deutschland – gerade in den großen Städten – in den vergangenen Jahren für viele Menschen zunehmend unerschwinglich geworden. Entsprechend ist in Deutschland die Zahl der Wohneigentümer im Vergleich zu 2010 auch noch zurückgegangen.<<

Und was Ihre Behauptung "Fast jeder hat da die freie Wahl." betrifft: Ich hatte keine. Unterhaltspflicht für pflegebedürftige Eltern schränkt die eigenen finanziellen Möglichkeiten drastisch ein. Es gibt weitere gravierende Gründe. Ihr vorletzter Satz lässt auf eine asoziale Einstellung schließen - wie viele Ihrer anderen Kommentare auch. 

 

@16:32 Uhr von werner1955

Wiedermal zeigt sich das Eigenverantwortung für den eigenen Wohnraum langfristig  die bessere Wahl im leben ist.

Auch wenn man dann wenig Entlastung bei Grundsteuer, Sanierungen oder Energie bekommen wird.

Wer Miete zahlt hat sich dafür entschieden, andern die Schaffung von Wohraum für sich zu überlassen.

Fast jeder hat da die freie Wahl.

Was ist das denn bitte eine Wahl, wenn man sich für etwas entscheidet, sich den eigenen Wohnraum aber nicht leisten kann? 
Überdenken Sie bitte erstmal Ihre Privilegien, dann wäre Ihnen diese verachtenswerte Vereinfachung und Generalisierung sicher nicht passiert. 

Sobald ein Wirtschaftsstandort Schwäche zeigt…

Ziehen Investoren weiter. Dorthin, wo die Perspektiven besser sind. Hohe Kosten, steigende Zinsen und Preise schrecken genauso ab, wie eine unsichere Zukunft. Wobei ich persönlich den letzten Punkt, eine unsichere Zukunft und das schwindende Vertrauen an einen Standort als den wichtigsten Punkt ansehe. 

@16:52 Uhr von artist22

Klar doch, diesen Unsinn erzählt(e) auch meine Schwägerin mit den Worten: 'Jeder kann sich ein Haus leisten.'

Deswegen sind ja auch die 'Besitzquoten' im ehemals bestbezahlten D gemessen an der EU so niedrig.

Und das obwohl damals ein Haus keine halbe Million kostete, wie heute in fast jedem Ballungszentrum.

Solange die sog. Eigenverantwortung zu über 90% bei 10% der Bevölkerung landet.

wird das nix mit höheren Quoten.

Als ich Anfang der 80er noch als Krankenschwester gearbeitet hatte, hatten zwei meiner Kollegen es mit einer eigenen 1-Zimmer-Wohnung versucht. Beide hatten nach wenigen Jahren aufgegeben. Das Geld hat einfach nicht mehr für die Teilhabe am normalen Leben gereicht. Wenn man noch jung ist, will man auch mal ins Kino oder in die Disco und sich auch beim Café-Besuch nicht immer von anderen einladen lassen.

@17:05 Uhr von Anna-Elisabeth

Klar doch, diesen Unsinn erzählt(e) auch meine Schwägerin mit den Worten: 'Jeder kann sich ein Haus leisten.'

Deswegen sind ja auch die 'Besitzquoten' im ehemals bestbezahlten D gemessen an der EU so niedrig.

Und das obwohl damals ein Haus keine halbe Million kostete, wie heute in fast jedem Ballungszentrum.

Solange die sog. Eigenverantwortung zu über 90% bei 10% der Bevölkerung landet.

wird das nix mit höheren Quoten.

Als ich Anfang der 80er noch als Krankenschwester gearbeitet hatte, hatten zwei meiner Kollegen es mit einer eigenen 1-Zimmer-Wohnung versucht. Beide hatten nach wenigen Jahren aufgegeben. Das Geld hat einfach nicht mehr für die Teilhabe am normalen Leben gereicht. Wenn man noch jung ist, will man auch mal ins Kino oder in die Disco und sich auch beim Café-Besuch nicht immer von anderen einladen lassen.

 

Ok, aber Sie haben mich etwas missverstanden.

Mit den 10% meinte ich gerade die Ungerechtigkeit der Verteilung,

denn die können sich natürlich ein Haus  oder mehr leisten.

@16:54 Uhr von werner1955

Als ich mein Wohneigentum gekauft hatte waren die Hyp. Zinsen bei 8% und ich habe mit meiner Familie 10 Jahre Urlaub und verzicht gelebt.

Und auf Allgemeinbildung (zumindest hinsichtlich der deutschen Sprache) haben Sie offensichtlich auch verzichtet.

Ich habe mir über einen sehr viel längeren Zeitraum keinen Urlaub leisten können. Was uns beide deutlich unterscheidet, ist, dass ich das nie als "Verzicht" empfunden habe. Verzicht ist für mich etwa, wenn ich auch bei Minustemperaturen keine neuen Winterstiefel kaufe, obwohl die alten schon undichte Stellen aufweisen und schäbig aussehen.

Heute bin ich froh das wir das gemeinsam geschafft haben.

Ja, Sie sind ein echter Held.

 

Da wurde ich doch

kürzlich von meiner Sparkasse gefragt ob ich an einen Haus Kauf interessiert wäre ,da ich noch etwas Geld auf dem Konto hätte das angelegt werden sollte.Hallo sagte ich,damit hätten Sie 50zig Jahre eher kommen sollen.Da war ich euch wohl nicht gut genug.

@16:45 Uhr von Bender Rodriguez

 

Wer Miete zahlt hat sich dafür entschieden, andern die Schaffung von Wohraum für sich zu überlassen.

Fast jeder hat da die freie Wahl.

Brutaler Blödsinn. Nicht jeder hat das Glück, einen ewigen Arbeirsplatz zu haben, dh 30 Jahre an einem Ort zu sein. Dann braucht man ja auch noch ein Objekt oder Grundstück zum Kauf. Wenn man das hat, auch noch das nötige Geld. Überleg seine Aussage besser noch einmal. 

nicht ganz korrekt.  ich habe schon relativ. Jung auf einen erfahrenen Marketing Mann gehört. Den Wohnort nach seinem sozialen Umfeld und nicht nach dem Job wählen. Ich habe auch nachher noch gewechselt bin aber "zurückgekehrt". Ok nicht jeder kann das so hinbekommen aber sollte man im Auge haben.

@ 16:32 Uhr von werner1955

"Wiedermal zeigt sich das Eigenverantwortung für den eigenen Wohnraum langfristig  die bessere Wahl im leben ist.  ... Fast jeder hat da die freie Wahl."

Prinzipiell haben Sie recht, aber das mit der freien Wahl sehe ich begrenzt.

Durch die enorm gestiegenen Baukosten u. Bauzinsen. Viele bekommen keinen  Kredit, auch wenn die Belastung niedriger als der Kredit wäre.

Außerdem soll doch ein Arbeitnehmer heute höchst flexibel sein, auch örtlich. Da ist Eigentum eher ein Hindernis. Erinnert mich an das Lied: heute hier morgen dort, bin kaum da muss ich fort ...

@16:45 Uhr von Bender Rodriguez

 

Wer Miete zahlt hat sich dafür entschieden, andern die Schaffung von Wohraum für sich zu überlassen.

Fast jeder hat da die freie Wahl.

Brutaler Blödsinn. Nicht jeder hat das Glück, einen ewigen Arbeirsplatz zu haben, dh 30 Jahre an einem Ort zu sein. Dann braucht man ja auch noch ein Objekt oder Grundstück zum Kauf. Wenn man das hat, auch noch das nötige Geld. Überleg seine Aussage besser noch einmal. 

nicht ganz korrekt.  ich habe schon relativ. Jung auf einen erfahrenen Marketing Mann gehört. Den Wohnort nach seinem sozialen Umfeld und nicht nach dem Job wählen. Ich habe auch nachher noch gewechselt bin aber "zurückgekehrt". Ok nicht jeder kann das so hinbekommen aber sollte man im Auge haben.

@17:09 Uhr von artist22

Ok, aber Sie haben mich etwas missverstanden.

Mit den 10% meinte ich gerade die Ungerechtigkeit der Verteilung,

denn die können sich natürlich ein Haus  oder mehr leisten.

Nein, ich habe Sie nicht missverstanden. Eigentlich wollte ich Ihre Aussage mit der kleinen Geschichte nur verdeutlichen. Da habe ich mich wohl eher missverständlich ausgedrückt. Ich hätte es natürlich auch "werner1955" mitteilen können, aber der hätte es vermutlich gar nicht verstanden. Außerdem habe ich schon genug kleine Gemeinheiten getippt. Aber es gibt Themen bzw. Kommentare, da reagiere ich ganz schnell übersäuert.

 

@17:18 Uhr von Omikron

Wiedermal zeigt sich das Eigenverantwortung für den eigenen Wohnraum langfristig  die bessere Wahl im leben ist.

Auch wenn man dann wenig Entlastung bei Grundsteuer, Sanierungen oder Energie bekommen wird.

Wer Miete zahlt hat sich dafür entschieden, andern die Schaffung von Wohraum für sich zu überlassen.

Fast jeder hat da die freie Wahl.

>>>Aber nur fast, denn die Armut greift um sich und birgt sozialen Zündstoff. Bestes Beispiel ist Sri Lanka und die frommen Wünsche von Herrn Gauck oder die Regierungskrise in Italien. ES rumort auf dieser Welt und ist nicht nur der Grund des Krieges in der Ukraine<<<.<<<

Aber wenn Sie die Massen die Sie seit Wochen an denn Flughäfen sehen erkennt jeder das viel dieser Menschen sich für Event entschieden haben.

@16:32 Uhr von werner1955

Wiedermal zeigt sich das Eigenverantwortung für den eigenen Wohnraum langfristig  die bessere Wahl im leben ist.

Auch wenn man dann wenig Entlastung bei Grundsteuer, Sanierungen oder Energie bekommen wird.

Wer Miete zahlt hat sich dafür entschieden, andern die Schaffung von Wohraum für sich zu überlassen.

Fast jeder hat da die freie Wahl.

Wieder einmal zeigt sich die Arroganz ganz vorne. 

Ungefähr 50% der Bevölkerung hat keine Wahl, darüber täuscht Ihr Arroganzanfall auch nicht hinweg. 

Da freue ich mich, wenn Sie Ihre Immobilie dann mal verkaufen müssen und es findet sich kein Käufer. Da ist die Immobilie im Altenheim dann mal gerade eine bessere Anzahlung. 

@16:32 Uhr von werner1955

>> Wer Miete zahlt hat sich dafür entschieden, andern

>> die Schaffung von Wohraum für sich zu überlassen.

 

Jeder ist zwar seines eigenen Glückes Schmied, ABER nicht jeder bekommt bei seiner Geburt einen Amboß geschenkt. -.-

@16:32 Uhr von werner1955

Wer Miete zahlt hat sich dafür entschieden, andern die Schaffung von Wohraum für sich zu überlassen.

Fast jeder hat da die freie Wahl.

"Fast jeder" dürften gerade heute nur noch ganz wenige sein.

Wenn ich mir ansehe, dass die vor 17 Jahren angeschaffte Immobilie im Verkaufswert sich locker verdoppelt hat und die Zinsen nun dieselben sind wie vor grob 17 Jahren, dann ist die Finanzierung fast unerschwinglich geworden.

 

Eigenheim

Das geht sehr wohl und ist auch eine gute Altersversorgung.

Ich musste zum Glück noch nie in Miete wohnen und die Schulden die ich abbezahlen musste gingen letztlich immer in mein Eigentum. Von mir hat noch nie ein Vermieter Geld bekommen, außer vielleicht bei Hotelrechnungen,

Inzwischen bin ich selbst Vermieter.

Nein, es war nicht immer ganz einfach, aber es hat sich gelohnt.

Dabei bin ich bis heute auch nur kleiner Arbeiter und war nie Gutverdiener.

 

Sollte sich der Gaspreis wirklich verdreifachen,

dann wird bald ein signifikanter Teil der Bevölkerung Deutschlands und Europas den Lebensunterhalt nicht mehr bezahlen können. Schon jetzt sind viele Menschen, die ich kenne, kaum in der Lage, die Miete aufzubringen.

 

Ich habe das Glück, im eigenen Haus leben zu dürfen. Aber dieses Glück ist nur wenigen vergönnt, und bei den momentanen Immobilienpreisen ist es für einen Durchschnittsverdiener illusorisch, sich Wohneigentum zu schaffen. Hinzu kommt unsere schöne neue Arbeitswelt, die von Arbeitnehmern maximale Flexibilität und durchaus auch öfters mal Wohnortwechsel verlangt.

 

Der neoliberale Umbau der „westlichen“ Staaten und Gesellschaften nach dem Zusammenbruch des Ostblocks fällt uns nun krachend auf die Füße. Warner und Mahner gab es genug, aber die wurden, wie so oft in der Geschichte der Menschheit, verlacht.

@17:34 Uhr von Naturfreund 064

Das geht sehr wohl und ist auch eine gute Altersversorgung.

Ich musste zum Glück noch nie in Miete wohnen und die Schulden die ich abbezahlen musste gingen letztlich immer in mein Eigentum. Von mir hat noch nie ein Vermieter Geld bekommen, außer vielleicht bei Hotelrechnungen,

Inzwischen bin ich selbst Vermieter.

Nein, es war nicht immer ganz einfach, aber es hat sich gelohnt.

Dabei bin ich bis heute auch nur kleiner Arbeiter und war nie Gutverdiener.

So recht mag ich Ihnen das als Eigentümer von gleich drei Objekten, wie Sie vor kurzem schrieben, mit dem Geringverdienst nicht glauben. Entweder Sie haben eine völlig andere Definition davon als ich, oder Sie leben in einer Gegend in der die Grundstücks- und Häuserpreise extrem niedrig sind.

 

17:35, Möbius

Die Bauindustrie war die letzten 2 Jahre Rückgrat des Wachstums 

Das ist wohl dann erstmal jetzt vorbei. 

 

Wie kommen Sie denn auf diese Idee?

 

Es wird gebaut, als gäbe es kein Morgen. Der Wohnungsbau stellt nur ein relativ kleines Segment des Gesamtbauvolumens dar.

Möchte noch anfügen

Ich hatte damals, das war so Anfangs der 90iger mit viel höheren Zinssätzen zu tun.

Im Verhältnisse zum Verdienst war es auch kein bisschen billiger.

@17:34 Uhr von Naturfreund 064

Eigenheim

 

Das geht sehr wohl und ist auch eine gute Altersversorgung.

Ich musste zum Glück noch nie in Miete wohnen und die Schulden die ich abbezahlen musste gingen letztlich immer in mein Eigentum. Von mir hat noch nie ein Vermieter Geld bekommen, außer vielleicht bei Hotelrechnungen,

Inzwischen bin ich selbst Vermieter.

Nein, es war nicht immer ganz einfach, aber es hat sich gelohnt.

Dabei bin ich bis heute auch nur kleiner Arbeiter und war nie Gutverdiener.

 

 

Ich nehme an, die 64 ist Ihr Geburtsjahr.

 

Es waren andere Zeiten, als Sie sich Ihr Wohneigentum geschaffen haben.

@16:54 Uhr von werner1955

"Für das zweite Quartal 2022 zeigt das WohnBarometer der Online-Plattform, dass die Angebotspreise für Mietwohnungen deutschlandweit deutlich stärker klettern als zuletzt"

und nicht Mitglied des exklusiven Kreises der "Kaufinteressenten mit genügend Eigenkapital" ist.

Dann haben die Kaufinteressenten mit Eigenkapial bessere und andere Entscheidungen getroffen.

Als ich mein Wohneigentum gekauft hatte waren die Hyp. Zinsen bei 8% und ich habe mit meiner Familie 10 Jahre Urlaub und verzicht gelebt.

Heute bin ich froh das wir das gemeinsam geschafft haben.

Ach und weil Sie soooo lange einen Verzicht erlitten, fühlen Sie sich nun dazu berechtigt das System “Miete” zu verachten und plappern hier etwas von “freier Wahl”? Das ist dieselbe Logik, der Coronaleugner:innen nachgehen, wenn deren Angehörige an Corona verstorben sind: Weiter auf den BS beharren, nicht weil er wahr ist, sondern weil man schon so viel dafür geopfert hat.  Eine rein emotionale Verhaltensweise. 

@17:29 Uhr von werner1955

 

Aber wenn Sie die Massen die Sie seit Wochen an denn Flughäfen sehen erkennt jeder das viel dieser Menschen sich für Event entschieden haben.

Schlimm, das finde ich auch. Immer dieses feiern. Sogar mit anderen Menschen und ohne Maske. Sollte man verbieten.

Was genau hat Ihr Einwurf mit dem Artikel über den Immobilienmarkt zu tun ?

@17:37 Uhr von fathaland slim

Der neoliberale Umbau der „westlichen“ Staaten und Gesellschaften nach dem Zusammenbruch des Ostblocks fällt uns nun krachend auf die Füße. Warner und Mahner gab es genug, aber die wurden, wie so oft in der Geschichte der Menschheit, verlacht.

Seit dem WK2 habn alle kommunistischen und faschistischen System den Menschen Mot und Elend gebracht.

Wir leben hier gut und noch sicher in einem demokratischen  System. Viele Menschen versuchen esvtäglich besser zu machen. Ich auch.

Wo ist Ihr vorzeige Modell das Menschen lange Freiheit und Wohlstand für fast alle so wie bei uns 70 Jahre lang ermöglicht?

@17:29 Uhr von werner1955

Wiedermal zeigt sich das Eigenverantwortung für den eigenen Wohnraum langfristig  die bessere Wahl im leben ist.

Auch wenn man dann wenig Entlastung bei Grundsteuer, Sanierungen oder Energie bekommen wird.

Wer Miete zahlt hat sich dafür entschieden, andern die Schaffung von Wohraum für sich zu überlassen.

Fast jeder hat da die freie Wahl.

>>>Aber nur fast, denn die Armut greift um sich und birgt sozialen Zündstoff. Bestes Beispiel ist Sri Lanka und die frommen Wünsche von Herrn Gauck oder die Regierungskrise in Italien. ES rumort auf dieser Welt und ist nicht nur der Grund des Krieges in der Ukraine<<<.<<<

Aber wenn Sie die Massen die Sie seit Wochen an denn Flughäfen sehen erkennt jeder das viel dieser Menschen sich für Event entschieden haben.

Ach sie meinen dass die Menschen, die in den Urlaub fliegen wollen, in Miete wohnen? Steile These, keine Belege - Sie lehnen sich weit aus dem Fenster 

@17:19 Uhr von Anna-Elisabeth

Ja, Sie sind ein echter Held.

Danke.

Ich habe hart gearbeitet und  muss mich dafür nicht rechtfertigen. Dabei war Rechtschreibung und Grammatik nicht wichtig für mich. 

@17:24 Uhr von schiebaer45

kürzlich von meiner Sparkasse gefragt ob ich an einen Haus Kauf interessiert wäre ,da ich noch etwas Geld auf dem Konto hätte das angelegt werden sollte.Hallo sagte ich,damit hätten Sie 50zig Jahre eher kommen sollen.Da war ich euch wohl nicht gut genug.

Das erinnert mich an ein befreundetes Ehepaar, das auf die Achtzig zuging. Denen hatte man einen Vertrag mit zwanzigjähriger Laufzeit andrehen wollen. (Deutsche Apother & Ärztebank) Aus meiner Sicht ist das kriminell, weil man offensichtlich auf beginnende Demenz älterer Kunden setzt. Vielleicht gehen die auch nur von Dummheit aus - wegen der Wahl der Bank.

Aber das ist natürlich ein anderes Thema.

@17:45 Uhr von Donousa

 

Aber wenn Sie die Massen die Sie seit Wochen an denn Flughäfen sehen erkennt jeder das viel dieser Menschen sich für Event entschieden haben.

Schlimm, das finde ich auch. Immer dieses feiern. Sogar mit anderen Menschen und ohne Maske. Sollte man verbieten.

Was genau hat Ihr Einwurf mit dem Artikel über den Immobilienmarkt zu tun ?

Sehr viel. Vielen Menschen ist Feiern, Urlaub und Event aktuell wichtiger als die persönliche Verantwortung für Wohnraum. Den haben Sie freiwillig an die Vermieter abgegeben.

Thematische Ausrichtung

Sehr geehrte NutzerInnen von meta.tagesschau.de,

bitte achten Sie bei der Erstellung Ihrer Kommentare auf die thematische Ausrichtung.

Kommentare, die zu sehr vom Thema abweichen, können nicht freigeschaltet werden.

Mit freundlichen Grüßen
Die Moderation

P.S. Diese Mitteilung gilt allen TeilnehmerInnen dieser Diskussion.

@16:32 Uhr von werner1955

Wiedermal zeigt sich das Eigenverantwortung für den eigenen Wohnraum langfristig  die bessere Wahl im leben ist.

Auch wenn man dann wenig Entlastung bei Grundsteuer, Sanierungen oder Energie bekommen wird.

Wer Miete zahlt hat sich dafür entschieden, andern die Schaffung von Wohraum für sich zu überlassen.

Fast jeder hat da die freie Wahl.

Klaro und wenn man Brot hat kann man ja auch einfach Kuchen essen.

Sie schaffen es selbst in diesem Forum das mittlerweile von einem Haufen selbstgerechter, egoistischer und arroganter Pensionäre bewohnt wird noch herauszustechen.

Kein Wunder daß der leistungsbereite Nachwuchs mittlerweile lieber auswandert statt Leuten wie ihnen den Lebensabend zu finanzieren.

 

@17:55 Uhr von werner1955

Ja, Sie sind ein echter Held.

Danke.

Ich habe hart gearbeitet und  muss mich dafür nicht rechtfertigen. Dabei war Rechtschreibung und Grammatik nicht wichtig für mich. 

Das rechtfertigt nicht Ihre Arroganz gegenüber Menschen, die genauso und noch härter arbeiten als Sie es jemals taten und sich trotzdem kein Eigentum leisten können. 
 

 

@17:41 Uhr von Kaneel

Das geht sehr wohl und ist auch eine gute Altersversorgung.

Ich musste zum Glück noch nie in Miete wohnen und die Schulden die ich abbezahlen musste gingen letztlich immer in mein Eigentum. Von mir hat noch nie ein Vermieter Geld bekommen, außer vielleicht bei Hotelrechnungen,

Inzwischen bin ich selbst Vermieter.

Nein, es war nicht immer ganz einfach, aber es hat sich gelohnt.

Dabei bin ich bis heute auch nur kleiner Arbeiter und war nie Gutverdiener.

So recht mag ich Ihnen das als Eigentümer von gleich drei Objekten, wie Sie vor kurzem schrieben, mit dem Geringverdienst nicht glauben. Entweder Sie haben eine völlig andere Definition davon als ich, oder Sie leben in einer Gegend in der die Grundstücks- und Häuserpreise extrem niedrig sind.

 

Gut, es gibt teure Gegenden, das stimmt.

Ob Sie den Rest glauben, das ist Ihre Sache, wichtig ist, dass ich weiß was Sache ist.

 

@17:41 Uhr von Kaneel

So recht mag ich Ihnen das als Eigentümer von gleich drei Objekten, wie Sie vor kurzem schrieben, mit dem Geringverdienst nicht glauben. Entweder Sie haben eine völlig andere Definition davon als ich, oder Sie leben in einer Gegend in der die Grundstücks- und Häuserpreise extrem niedrig sind.

Es ist wirklich nicht leicht, alles zu glauben, was man hier zu lesen bekommt. Sie haben aber sicher auch Recht, wenn Sie die Frage aufwerfen: "Wie denfiniere ich...?"

Eines kann man einigen Kommentaren hier aber ganz sicher entnehmen: Vermögend zu sein, ist keine Frage der Intelligenz.

 

 

@17:37 Uhr von fathaland slim

>>“Ich habe das Glück, im eigenen Haus leben zu dürfen. …“<<
.

Das Sie aufgrund einer kapitalistischen Schaffenskraft der Vorgeneration geerbt haben um es genau zu sagen (ein Widerspruch halt).

 

@17:44 Uhr von fathaland slimt

Eigenheim

 

Das geht sehr wohl und ist auch eine gute Altersversorgung.

Ich musste zum Glück noch nie in Miete wohnen und die Schulden die ich abbezahlen musste gingen letztlich immer in mein Eigentum. Von mir hat noch nie ein Vermieter Geld bekommen, außer vielleicht bei Hotelrechnungen,

Inzwischen bin ich selbst Vermieter.

Nein, es war nicht immer ganz einfach, aber es hat sich gelohnt.

Dabei bin ich bis heute auch nur kleiner Arbeiter und war nie Gutverdiener.

 

 

Ich nehme an, die 64 ist Ihr Geburtsjahr.

 

Es waren andere Zeiten, als Sie sich Ihr Wohneigentum geschaffen haben.

64 mein Geburtsjahr das ist richtig.

Ich kenne Beispiele, bei denen das auch heute noch geht. 

17:51, werner1955 @17:37 Uhr von fathaland slim

Der neoliberale Umbau der „westlichen“ Staaten und Gesellschaften nach dem Zusammenbruch des Ostblocks fällt uns nun krachend auf die Füße. Warner und Mahner gab es genug, aber die wurden, wie so oft in der Geschichte der Menschheit, verlacht.

 

Seit dem WK2 habn alle kommunistischen und faschistischen System den Menschen Mot und Elend gebracht.

 

Wir leben hier gut und noch sicher in einem demokratischen  System. Viele Menschen versuchen esvtäglich besser zu machen. Ich auch.

 

Lesen Sie bitte den Teil meines Kommentars, den Sie nicht zitieren.

 

Wo ist Ihr vorzeige Modell das Menschen lange Freiheit und Wohlstand für fast alle so wie bei uns 70 Jahre lang ermöglicht?

 

Es gibt keins. Wir leben hier in Westeuropa auf einer Insel der Glückseligen, was dem Umstand geschuldet ist, daß wir zu Zeiten des kalten Krieges das Schaufenster zum Ostblock waren und möglichst gut aussehen sollten, so daß die Menschen auf der anderen Seite des eisernen Vorhangs neidisch werden. Dieser Grund ist weggefallen.

 

@18:14 Uhr von eine_anmerkung.

>>“Eines kann man einigen Kommentaren hier aber ganz sicher entnehmen: Vermögend zu sein, ist keine Frage der Intelligenz.“<<.
.
Ein Vermögen zusammenzuhalten aber vielleicht schon? (Ich muss gerade an den Armen Boris denken).

 
 

 

@16:45 Uhr von Bender Rodriguez

 

Wer Miete zahlt hat sich dafür entschieden, andern die Schaffung von Wohraum für sich zu überlassen.

Fast jeder hat da die freie Wahl.

Brutaler Blödsinn. Nicht jeder hat das Glück, einen ewigen Arbeirsplatz zu haben, dh 30 Jahre an einem Ort zu sein. Dann braucht man ja auch noch ein Objekt oder Grundstück zum Kauf. Wenn man das hat, auch noch das nötige Geld. Überleg seine Aussage besser noch einmal. 

Genau und nicht jeder wird in 30 Jahren nie arbeitslos oder ernst krank. Und nicht jeder der einen Job hat, bekommt den so bezahlt, dass er davon ein Eigenheim finanzieren kann. Und nicht jeder hat 20-30% Eigenkapital. Und nicht jeder hat gutsituierte Eltern. Klartext: die Mehrheit in D kann sich kein Eigenheim leisten und ist gezwungen zu mieten.

@17:37 Uhr von fathaland slim

dann wird bald ein signifikanter Teil der Bevölkerung Deutschlands und Europas den Lebensunterhalt nicht mehr bezahlen können. Schon jetzt sind viele Menschen, die ich kenne, kaum in der Lage, die Miete aufzubringen.

 

Ich habe das Glück, im eigenen Haus leben zu dürfen. Aber dieses Glück ist nur wenigen vergönnt, und bei den momentanen Immobilienpreisen ist es für einen Durchschnittsverdiener illusorisch, sich Wohneigentum zu schaffen. Hinzu kommt unsere schöne neue Arbeitswelt, die von Arbeitnehmern maximale Flexibilität und durchaus auch öfters mal Wohnortwechsel verlangt.

Hinzu kommen die vielen befristeten Arbeitsverträge. Da geben Banken auch nur ungern Kredite. Man selbst würde sich wohl auch kaum trauen, einen Kredit aufzunehmen, wenn man nicht halbwegs sicher sein kann, den auch zu bedienen.

@17:33 Uhr von saschamaus75

>> Wer Miete zahlt hat sich dafür entschieden, andern

>> die Schaffung von Wohraum für sich zu überlassen.

 

Jeder ist zwar seines eigenen Glückes Schmied, ABER nicht jeder bekommt bei seiner Geburt einen Amboß geschenkt. -.-

.

.

Aber fast jeder kann sich einen Amboß erarbeiten!

@18:17 Uhr von eine_anmerkung.

>>“Ich habe hart gearbeitet und  muss mich dafür nicht rechtfertigen. Dabei war Rechtschreibung und Grammatik nicht wichtig für mich.“<<
.
Sie sollten bedenken das Sie hier in einem bekanntermaßen linksorientierten Medium unterwegs sind wo Sozialneid quasi an der Tagesordnung ist. Was musste ich hier schon für diesbezügliche Geschichten erleben.

 

16:54 Uhr von werner1955…

Als ich mein Wohneigentum gekauft hatte waren die Hyp. Zinsen bei 8% und ich habe mit meiner Familie 10 Jahre Urlaub und verzicht gelebt.

Heute bin ich froh das wir das gemeinsam geschafft haben.

.

Sie haben völlig Recht. Wir haben 10 Jahre lang 6,95% Zinsen bezahlt. Danach wurde es besser und unser Einkommen stieg stetig. So konnten wir nach 20 Jahren unser Haus abbezahlen und leben seitdem mietfrei.

 

Wir sind Risiken eingegangen. Das erfordert ein wenig Mut und Selbstvertrauen. Hier sehe ich viele, die jammern und lamentieren.

@18:15 Uhr von Anna-Elisabeth

Ich habe das Glück, im eigenen Haus leben zu dürfen. Aber dieses Glück ist nur wenigen vergönnt, und bei den momentanen Immobilienpreisen ist es für einen Durchschnittsverdiener illusorisch, sich Wohneigentum zu schaffen.

 

genau dieselben Sprüche (hohe Preise) hörte ich auch

vor 45 Jahren als ich meine Hütte kaufte

neben vielen anderen Sprüchen

 

@18:24 Uhr von eine_anmerkung.

>>“Es gibt keins. Wir leben hier in Westeuropa auf einer Insel der Glückseligen, was dem Umstand geschuldet ist, daß wir zu Zeiten des kalten Krieges das Schaufenster zum Ostblock waren und möglichst gut aussehen sollten, so daß die Menschen auf der anderen Seite des eisernen Vorhangs neidisch werden. Dieser Grund ist weggefallen“<<
.
Wenn dies wirklich ein Motiv gewesen sein sollte so war/ist es mir gänzlich unbekannt und ich würde eher sagen im Gegenteil. In der damaligen Welt der DDR war man sehr bestrebt dem Westen gegenüber zu zeigen in welcher Welt der Glückseligkeit die DDR-Bürger leben durften. 

@17:41 Uhr von fathaland slim

Die Bauindustrie war die letzten 2 Jahre Rückgrat des Wachstums 

Das ist wohl dann erstmal jetzt vorbei. 

 

Wie kommen Sie denn auf diese Idee?

 

Es wird gebaut, als gäbe es kein Morgen. Der Wohnungsbau stellt nur ein relativ kleines Segment des Gesamtbauvolumens dar.

 

Wo es Material gibt, vielleicht .. aber oft gibt es eben kein Material 

@17:34 Uhr von Naturfreund 064

Das geht sehr wohl und ist auch eine gute Altersversorgung.

 

 

 

eben

und die Miete brauche ich schon nicht bei der Rente berücksichtigen

 

@18:14 Uhr von Menschen 123xyz

>>“Genau und nicht jeder wird in 30 Jahren nie arbeitslos oder ernst krank. Und nicht jeder der einen Job hat, bekommt den so bezahlt, dass er davon ein Eigenheim finanzieren kann. Und nicht jeder hat 20-30% Eigenkapital. Und nicht jeder hat gutsituierte Eltern. Klartext: die Mehrheit in D kann sich kein Eigenheim leisten und ist gezwungen zu mieten.“<<
.

Da sollte unser Staat den Immobilienerwerb drastisch fördern.

 

18:08 Uhr von Naturfreund 064 @17:41 Uhr von Kaneel

Sicherlich hilft es bei der Bank, wenn jemand bereits Eigentum hat, es existiert eine Sicherheit um weitere Kredite zu bekommen. Durch Ihre Mieter haben Sie wiederum Einnahmen, die Ihr Kapital und damit Ihre Kreditwürdigkeit weiter erhöhen. Besäßen allerdings alle Menschen Eigentum, könnten Sie gar keine Mieteinnahmen generieren. Im besten Fall profitieren beide Seiten.

@18:18 Uhr von grübelgrübel

Als ich mein Wohneigentum gekauft hatte waren die Hyp. Zinsen bei 8% und ich habe mit meiner Familie 10 Jahre Urlaub und verzicht gelebt.

Heute bin ich froh das wir das gemeinsam geschafft haben.

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Sie haben völlig Recht. Wir haben 10 Jahre lang 6,95% Zinsen bezahlt. Danach wurde es besser und unser Einkommen stieg stetig. So konnten wir nach 20 Jahren unser Haus abbezahlen und leben seitdem mietfrei.

 

Wir sind Risiken eingegangen. Das erfordert ein wenig Mut und Selbstvertrauen. Hier sehe ich viele, die jammern und lamentieren.

Süß. “Damals” waren die Preise noch ganz anders als heute. Das bisschen Mut und Selbstvertrauen, das damals nötig war, reicht heute lange nicht mehr aus.
 

18:11 eine_anmerkung. @17:37 Uhr von fathaland slim

 

>>“Ich habe das Glück, im eigenen Haus leben zu dürfen. …“<<
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Das Sie aufgrund einer kapitalistischen Schaffenskraft der Vorgeneration geerbt haben um es genau zu sagen (ein Widerspruch halt).

 

 

Wo sehen Sie da einen Widerspruch?

 

Mein Vater war Handelsvertreter für Fußbodenbeläge der Dynamit Nobel AG. Wir wohnten in Solingen zur Miete, als mein Vater von seiner Firma ein Büro in Osnabrück zugewiesen bekam. Mehrere Jahre pendelte er zwischen OS und Solingen, meine Eltern führten eine Wochenendehe. Er wollte ursprünglich eine Wohnung in Osnabrück mieten, fuhr aber auf seinem Weg nach Osnabrück immer an einer Tafel vorbei, auf der Baugrundstücke angepriesen wurden. Er erkundigte sich, der qm kostete 5 DM! Er entschied sich zum Hausbau und verstarb anderthalb Jahre später durch einen Autounfall. Er hatte für jedes Familienmitglied eine hohe Lebensversicherung abgeschlossen, das war mein Startkapital.

 

Wie ich schrieb, ich hatte Glück. Allerdings im Unglück. Ich verlor meinen Vater mit 13.

@18:22 Uhr von Sisyphos3

Ich habe das Glück, im eigenen Haus leben zu dürfen. Aber dieses Glück ist nur wenigen vergönnt, und bei den momentanen Immobilienpreisen ist es für einen Durchschnittsverdiener illusorisch, sich Wohneigentum zu schaffen.

 

genau dieselben Sprüche (hohe Preise) hörte ich auch

vor 45 Jahren als ich meine Hütte kaufte

neben vielen anderen Sprüchen

 

Haben Sie vor 45 Jahren auch den entsprechenden Betrag von heute 600.000 Euro für eine modernisierungsbedürftige Hütte von 110qm bezahlt? 

@16:52 Uhr von artist22

...Wiedermal zeigt sich das Eigenverantwortung für den eigenen Wohnraum langfristig  die bessere Wahl im leben ist.

Auch wenn man dann wenig Entlastung bei Grundsteuer, Sanierungen oder Energie bekommen wird.

... 'Jeder kann sich ein Haus leisten.'

Deswegen sind ja auch die 'Besitzquoten' im ehemals bestbezahlten D gemessen an der EU so niedrig.

Und das obwohl damals ein Haus keine halbe Million kostete, wie heute in fast jedem Ballungszentrum.

Solange die sog. Eigenverantwortung zu über 90% bei 10% der Bevölkerung landet.

wird das nix mit höheren Quoten.

Ah, ja die “rosigen“ Zeiten als EFH 260.000-320.000 DM kosteten, der Zins z 8-12,5% lag, Darlehen mit Laufzeiten nicht unter 20 Jahren angeboten wurden, bei mind. 20%EK (außer unseriöse), der Nettolohn bei 1.800 DM lag, Autos über 20 Jahre gefahren wurden, fliegen nur in der Fantasie, Kinderhosen noch Flicken hatten und Mütter die arbeiteten verachtet wurden und dazu trotzdem 3 Haushalte ohne Gegenleistung bedienen mussten. 

@18:17 Uhr von eine_anmerkung.

>>“Ich habe hart gearbeitet und  muss mich dafür nicht rechtfertigen. Dabei war Rechtschreibung und Grammatik nicht wichtig für mich.“<<
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Sie sollten bedenken das Sie hier in einem bekanntermaßen linksorientierten Medium unterwegs sind wo Sozialneid quasi an der Tagesordnung ist. Was musste ich hier schon für diesbezügliche Geschichten erleben.

 

Ich würde es bei einigen hier lieber Egoismus nennen.

Zunächst

sollte ein Grundkapital vorhanden sein. Hier bieten sich Bausparverträge an. Das hat mir meine eigenen Immobilien gebracht. Aber auch noch andere Rücklagen.

Am Anfang sieht das immer so erschlagend aus, wenn man es aber durchhält ist es wenn man älter ist eine sehr beruhigende Sache.

Ich kann nur jedem empfehlen sich damit zu befassen.

@18:14 Uhr von Menschen 123xyz

schön 

wenn man so viele Gründe hat weshalb was nicht geht !

 

die Eigenheimrate ist in Berlin bei 17 % im Saarland bei 65 %

könnte es auch ne Mentalitätsfrage seine ?

weil Wohnraum in Berlin war jahrzehntelang spottbillig

aber das Interesse was zu kaufen bei Null

 

@18:28 Uhr von Kaneel

 Besäßen allerdings alle Menschen Eigentum, könnten Sie gar keine Mieteinnahmen generieren. Im besten Fall profitieren beide Seiten.

 

 

auch wahr !

immerhin garantieren mir meine Mieteinnahmen die Rente

 

 

 

 

@18:08 Uhr von Anna-Elisabeth

Es ist wirklich nicht leicht, alles zu glauben, was man hier zu lesen bekommt. Sie haben aber sicher auch Recht, wenn Sie die Frage aufwerfen: "Wie definiere ich...?"

Jemanden mit drei Immobilien würde ich in meiner Welt auf jeden Fall als wohlhabend bezeichnen. Selbst wenn es keine Chalets sind.

Eines kann man einigen Kommentaren hier aber ganz sicher entnehmen: Vermögend zu sein, ist keine Frage der Intelligenz.

Ich halte es eigentlich für eine verantwortungsbewusste Entscheidung sich einen Immobilienkauf gut zu überlegen. Selbst wenn der Kauf irgendwie finanzierbar ist, man muss ja auch die Folgekosten für Renovierungen etc. stemmen können. Gerät man in die Privatinsolvenz, weil man sich übernommen hat, bekommt man das auch wieder vorgehalten.

Sagen wir das Mal so:

Die Immobilienpreise waren, bzw. sind noch einfach unverschämt hoch.

@17:44 Uhr von fathaland slim

Eigenheim

 

Das geht sehr wohl und ist auch eine gute Altersversorgung.

Ich musste zum Glück noch nie in Miete wohnen und die Schulden die ich abbezahlen musste gingen letztlich immer in mein Eigentum. Von mir hat noch nie ein Vermieter Geld bekommen, außer vielleicht bei Hotelrechnungen,

Inzwischen bin ich selbst Vermieter.

Nein, es war nicht immer ganz einfach, aber es hat sich gelohnt.

Dabei bin ich bis heute auch nur kleiner Arbeiter und war nie Gutverdiener.

 

 

Ich nehme an, die 64 ist Ihr Geburtsjahr.

 

Es waren andere Zeiten, als Sie sich Ihr Wohneigentum geschaffen haben.

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Nein, es wären keine andere Zeiten, der User hat es wie ich gemacht. Gearbeitet, gearbeitet, gearbeitet und gespart, gespart und nochmals gespart. Dabei bewusst auf viele Dinge die sich andere gegönnt haben verzichtet!

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Damals wurde ich oft verspottet und heute habe ich viele Neider. Viel Neid = viel Ehr.

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Ach ja, geerbt habe ich noch nie

 

18:24, eine_anmerkung. @fathaland slim

In der damaligen Welt der DDR war man sehr bestrebt dem Westen gegenüber zu zeigen in welcher Welt der Glückseligkeit die DDR-Bürger leben durften. 

 

Bestrebungen, die von höchst überschaubarem Erfolg gekrönt waren.

 

Für einen DDR-Bürger war die Bundesrepublik das Land, wo Milch und Honig fließt. Das war dort eine stehende Redensart. Ich war oft in der DDR unterwegs. Zuerst auf Familienbesuchen, dann später beruflich, über die Künstleragentur der DDR. Die Menschen machten sich völlig unrealistische Vorstellungen über das Leben im Kapitalismus. Deswegen wohl die große Enttäuschung und die hohe Rate der Demokratieablehnung auf dem Gebiet der ehemaligen DDR. 

Plan B? Wohin?

Ich lese bauen. Denken die Deutschen noch immer an Besitz und Eigenheim? Da würde ich mal lieber vorher Klimavorhersagen studieren. Bin gerade im Mittelmeerraum. Hier wird es bald sehr sehr billig werden in einigen Regionen. Kaufempfehlung! Schnäppchen. Hier versiegen allerdings Brunnen. Ein Hitze-Dürre-Rekord jagte den nächsten, aber nicht so pillepalle wie in meisten Teilen Deutschlands. Manche, nein viele Regionen in Deutschland werden in naher Zukunft ein ähnliches Schicksal erleiden. Davon bin ich überzeugt, spätestens seitdem ich hier wo ich gerade bin sehe wie es steil abwärts geht mit all dem, was die menschliche Umgebung ausmacht und essentiell ist. Viele Orte Bayerns sind im Sommer bald wie Südfrankreich, wenn das Gletscherschmelzwasserfehlt. Und die übrigen Regionen haben ihre eigenen Schwachstellen. Sorry dass ich die Laune verderbe. Schon wieder Klima. Es drängt sich jedoch auf. Gruß aus Südfrankreich.

@16:32 Uhr von werner1955

Wiedermal zeigt sich das Eigenverantwortung für den eigenen Wohnraum langfristig  die bessere Wahl im leben ist.

Auch wenn man dann wenig Entlastung bei Grundsteuer, Sanierungen oder Energie bekommen wird.

Wer Miete zahlt hat sich dafür entschieden, andern die Schaffung von Wohraum für sich zu überlassen.

Fast jeder hat da die freie Wahl.

Circa zwanzig Prozent haben da die Wahl.

Die Nachfrage auf dem…

Die Nachfrage auf dem Immobilienportal sei im Vergleich zum vergangenen Jahr um 36 Prozent zurückgegangen, die Anzahl der inserierten Angebote habe hingegen um 46 Prozent zugenommen. Inserate blieben auch länger online als im Vorjahr.

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Wenn in einem Land der Mittelstand schrumpft, erhöht sich der Verkauf und es gibt weniger Interessenden.

 

18:37 Uhr von Kaneel

Vielleicht sollte man den Begriff "Chalet" vor dem Posten nochmal suchmaschinen… Eine kleine Almhütte war jedenfalls nicht gemeint...

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