Kommentare - EU will Kryptomarkt an die Leine legen

12. Juli 2022 - 09:20 Uhr

Kryptowährungen wie Bitcoin, Ethereum oder Solana werden verstärkt auch für Geldwäsche genutzt. Dem tritt nun die EU entgegen, indem sie als erste große Wirtschaftsregion den Kryptomarkt reguliert. Was ist geplant? Von Matthias Reiche.

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Kommentare

Euro unter Dollar 13.07.22

So wie es aussieht wird der Euro an die Leine gelegt. Die Devisenhändler stimmen jetzt schon über die Politik der grünen Narren ab.

Täuschung

Das ist selbstverständlich ein Vorwand/Täuschung. Darum geht es gar nicht sondern um die Kontrolle des Kryptomarktes von der Regierung. Die Skepsis der Piratenpartei ist durchaus berechtigt.

Oje ...

"Wer seine Kryptowerte nicht bei einem offiziellen Dienstleister ... Ebenso schwer bleiben direkte Transfers zwischen plattformunabhängigen Kryptobörsen zu kontrollieren."

Was für ein halbherziger Murks mit so vielen Schlupflöchern wird denn hier gemacht. Wenn, dann müssen alle unter die Kontrolle fallen! Und nicht nur der private Nutzer. 

"Schätzungsweise jeder…

"Schätzungsweise jeder vierte Bitcoin-Anleger zum Beispiel hat einen kriminellen Hintergrund.

 

"Schätzungsweise jedes vierte Mitglied der Linkspartei verbreitet unbewiesenen Behauptungen."

Der Krypto

wurde doch genau deswegen erfunden, das man eben nicht sehen kann wer oder wem das Geld gehört.

" Die Handelsplattformen für Digitalgeld sollen künftig bei allen Transaktionen Informationen über Absender sowie Empfänger ermitteln und im Bedarfsfall an die zuständigen Behörden weiterleiten. "

Wenn das geht, braucht die Gruppe auch keinen Krypto mehr, dann lassen die sich was anderes einfallen.

Klar, weil man so keine…

Klar, weil man so keine Steuern kassieren kann.

Oder weil Geld zu Leuten kommen kann, denen es eigentlich nicht Zusteht? 

.

Reichtum ist schon einer Elite vorbehalten.  

Kryptomarkt reguliert.

Kann ja such nichts anders von den Verbotis erwarten

Frieheit und Selbstbestimmung mal wieder die Verlierer.

 

 

Geldwäsche?! Nein? Doch! Oh…

Das ist ja ein starker Hund. Hat die EU das auch schon heraus gefunden..?! 
 

Bzw heraus gefunden hatte man das sicher schon vor Jahren. Aber wegen der grassierenden  Bürokratie und maßlosen Überregulierung hat das eben etwas länger gedauert. 
 

 

wer hätte das gedacht

jetzt will die eu nochwas machen, was sie sowiso nicht kann. soll sie doch mal nach 30 jahren anlauf das umsatzsteuerkarussel bearbeiten

@09:49 Uhr Giselbert - typische EU-Regulierung

"Wer seine Kryptowerte nicht bei einem offiziellen Dienstleister ... Ebenso schwer bleiben direkte Transfers zwischen plattformunabhängigen Kryptobörsen zu kontrollieren."

Was für ein halbherziger Murks mit so vielen Schlupflöchern wird denn hier gemacht. Wenn, dann müssen alle unter die Kontrolle fallen! Und nicht nur der private Nutzer.

 

 

zu spät. Völlig falsch aufgezogen. Am eigentlichen Thema vorbei. Und am Ende gibt’s mehr Regulierung, Aufwand, Kosten und Bürokratie. 
 

Während die, die man damit eigentlich treffen will, sich einen Ast lachen und schon die neuen Schlupflöcher nutzen. 
 

Die EU klopft sich am Ende auf die Schultern - die Nationalstaaten auch - und verkaufen das den unwissenden Bürgern als Erfolg gegen die Bösen. 
 

Übrig bleibt ein weiteres, vollkommen überzogenes und überflüssiges Regulierungsmonster, wir es sie schon massenhaft gibt in der EU. 
 

Und so langsam würgt das die Wirtschaft immer mehr ab. 
 

 

Warum hat es die EU hier plötzlich so eilig ?

Das lässt sich leicht erklären: 

 

Wegen des Ausschlusses von SWIFT setzen viele russische Banken aber auch tausende Unternehmen in Russland auf die Bezahlung durch Kunden im Ausland in Bitcoin & Co. 
 

 

Um das zu unterbinden und Russland effektiv vom Welthandel zu trennen, will man jetzt schnell dieses Schlupfloch zu machen. 

Krypto Spielcasino-Mentalität

Krypto-Währungen  sind  wegen  ihrer  großen  Kursschwankungen  und  Unstabilität  als  Zahlungsmittel  ungeeignet  und  dienen   nebst  Geldwäschern   nur  Spekulanten  als  Spekulationsobjekt.  

Geldwäschebekämpfungsergänzungsgesetz

Ferber. "Mit der Einigung gelten für Krypto-Transaktionen im Bereich der Geldwäschebekämpfung vergleichbare Regeln, wie wir sie in anderen Bereichen der Finanzwirtschaft heute schon kennen. Deshalb halte ich diese Vorgaben zwar für strikt, aber durchaus verhältnismäßig." 
 

Den Politikern wird nie bewusst, dass ihre Gesetze nur Bürokratiemonster sind, in der Praxis aber noch nichts nennenswertes hervor gebracht haben. 
 

Die Gesetze zur Geldwäschebekämpfung haben in der Finanzbranche noch keinen Euro aufgedeckt. 
 

Ich bin selber in der Finanzbranche tätig und kann das also gut beurteilen, ob die was bringen. 
 

Es ist nur eine Show. Und leider - wie viele andere Dinge - eine maßlose Überregulierung. 
 

Verhältnismäßig ist da schon lange nichts mehr… links und grün trägt die Hauptschuld daran. Man macht eine Regulierungsshow nach der anderen, weil man so die eigenen Wähler beglückt. 
 

es bräuchte mal ein Jahrzehnt liberale Alleinregierung das alles zu kippen und neu zu ordnen…

 

 

Juristisch  fraglich,  ob …

Juristisch  fraglich,  ob  Krypto-Währungen  überhaupt  als  Münzenprägungen  in  Umlauf  gebracht  werden und  da  den  Anschein  als  Zahlungsmittel  erwecken   dürfen.

@10:28 Uhr von vriegel

Das ist ja ein starker Hund. Hat die EU das auch schon heraus gefunden..?! 
 

Bzw heraus gefunden hatte man das sicher schon vor Jahren. Aber wegen der grassierenden  Bürokratie und maßlosen Überregulierung hat das eben etwas länger gedauert. 
 

 

Nein. Es ist so ähnlich wie beim „Sanktionsdurchsetzungsgesetz“ in D neulich: hier wird ein Missstand behoben indem erstmals seit Jahrzehnten Instrumente geschaffen werden um Geldwäsche zB durch die italienische Mafia wirksam zu bekämpfen. Doch dafür ist das Gesetz nicht gedacht und bevor ich’s nicht gesehen habe glaube ich auch nicht das es jemals dafür eingesetzt wird. 
 

Es geht darum den Russen ihre Möglichkeit zu nehmen am Welthandel teilzunehmen oder überhaupt als Marktakteur. Es begann damit das die Kreditkarten der Russen nicht mehr funktionierten, egal ob die nun auf Sanktionslisten stehen oder nicht. Das mit den Kryptos ist jetzt einfach nur der nächste logische Schritt. 

 

@09:49 Uhr von Giselbert

"Wer seine Kryptowerte nicht bei einem offiziellen Dienstleister ... Ebenso schwer bleiben direkte Transfers zwischen plattformunabhängigen Kryptobörsen zu kontrollieren."

Was für ein halbherziger Murks mit so vielen Schlupflöchern wird denn hier gemacht. Wenn, dann müssen alle unter die Kontrolle fallen! Und nicht nur der private Nutzer. 

 

Damit  werden  Krypto-Währungen  komplett  sinnlos.  Die  wurden  ja  genau  deshalb  erfunden,  um  sich  jeder  Kontrolle  zu  entziehen.

 

@09:49 Uhr von Giselbert7

"Wer seine Kryptowerte nicht bei einem offiziellen Dienstleister ... Ebenso schwer bleiben direkte Transfers zwischen plattformunabhängigen Kryptobörsen zu kontrollieren."

Was für ein halbherziger Murks mit so vielen Schlupflöchern wird denn hier gemacht. Wenn, dann müssen alle unter die Kontrolle fallen! Und nicht nur der private Nutzer. 

 

 

Artikel verstanden?

@10:39 Uhr von Möbius

Das lässt sich leicht erklären: 

 

Wegen des Ausschlusses von SWIFT setzen viele russische Banken aber auch tausende Unternehmen in Russland auf die Bezahlung durch Kunden im Ausland in Bitcoin & Co. 
 

 

Um das zu unterbinden und Russland effektiv vom Welthandel zu trennen, will man jetzt schnell dieses Schlupfloch zu machen. 

 

 

Und das finden Sie doch sicher unfair.

@10:39 Uhr von Möbius

Das lässt sich leicht erklären: 

 

Wegen des Ausschlusses von SWIFT setzen viele russische Banken aber auch tausende Unternehmen in Russland auf die Bezahlung durch Kunden im Ausland in Bitcoin & Co. 
 

 

Um das zu unterbinden und Russland effektiv vom Welthandel zu trennen, will man jetzt schnell dieses Schlupfloch zu machen. 

 

Damit  verliert  der  Bitcoin  noch  seinen  letzten  und  einzigen  Sinn.

 

Wollte die EU nicht selbst…

Wollte die EU nicht selbst einen Digitalen Euro auf den Markt bringen? Das Problem das die EU mit der Krypto Währung hat liegt doch einzig und allein darin das sie nicht ungehinderten Zugriff hat. Ich selbst halte nicht viel von Digitalen Währungen, weil sie uns komplett vom System abhängig machen. Deshalb gehöre ich auch zur Fraktion Bargeld lacht.

@09:38 Uhr von Tino Winkler

Schrottniveau. 

Um  so  höher  das  Stromverbrauchsniveau  für  Krypto-Währungen.   Damit  wird´s  wohl  nichts  mit  dem  Energiesparen,  wenn  für  den  Bitcoin  die  Stromleitung  heiß läuft.

 

@10:42 Uhr von vriegel

 

.. Ich bin selber in der Finanzbranche tätig und kann das also gut beurteilen, ob die was bringen. 
 

Es ist nur eine Show. Und leider - wie viele andere Dinge - eine maßlose Überregulierung. 
 

Verhältnismäßig ist da schon lange nichts mehr… links und grün trägt die Hauptschuld daran. Man macht eine Regulierungsshow nach der anderen, weil man so die eigenen Wähler beglückt. 
 

es bräuchte mal ein Jahrzehnt liberale Alleinregierung das alles zu kippen und neu zu ordnen…

 

 

Links-Grün ist schuld.

Ja-wer-denn-auch-sonst??

Die sind auch Schuld, wenn Ihr Auto durch den TÜV fällt oder Ihr Lieblingsitaliener zu hat...

 

Als ob sich unter liberaler Federführung an der Geldwäsche was ändern würde.

Allein, mir fehlt der Glaube ...

Oh . wäre das schön, endlich wird mal was getan gegen Geldwäsche und Schattenwirtschaft (wozu die Schwarzarbeit zählt, wo die Bezahlung aber oft bar abläuft und auch die Kriminalität, welche beide in die volkswirtschaftliche Gesamtrechnung eingehen) !

 

Ökonomen schätzen, dass die Schattenwirtschaft (die sich in der Tat auch der Kryptowährungen bedient) in Deutschland zwischen 10-15% des jährlichen Bruttosozialprodukts ausmachen. 

 

@10:06 Uhr von wenigfahrer

wurde doch genau deswegen erfunden, das man eben nicht sehen kann wer oder wem das Geld gehört.

" Die Handelsplattformen für Digitalgeld sollen künftig bei allen Transaktionen Informationen über Absender sowie Empfänger ermitteln und im Bedarfsfall an die zuständigen Behörden weiterleiten. "

 

Klar,  das  wollte  der  Bitcoin-Erfinder  ja  schon  immer,   die  totale  Kontrolle.   Und  die  Bitcoin-Schürfer   schürfen  sich  einen  Wolf  darum,  bis  der  Stromtrafo  qualmt.  :-))

 

@10:39 Uhr von Möbius

Das lässt sich leicht erklären: 

 

Wegen des Ausschlusses von SWIFT setzen viele russische Banken aber auch tausende Unternehmen in Russland auf die Bezahlung durch Kunden im Ausland in Bitcoin & Co. 
 

 

Um das zu unterbinden und Russland effektiv vom Welthandel zu trennen, will man jetzt schnell dieses Schlupfloch zu machen. 

Wäre das wirklich nur der einzige Grund, so wäre das vollkommen berechtigt.

@10:42 Uhr von vriegel

Naja, dann gibt es ja bald Stellenausschreibung fuer:

Geldwäschebekämpfungsergänzungsgesetzverwaltungsfachangestellte (m, w, d)

 

 

 

@11:01 Uhr von harry_up

 

.. Ich bin selber in der Finanzbranche tätig und kann das also gut beurteilen, ob die was bringen. 
 

Es ist nur eine Show. Und leider - wie viele andere Dinge - eine maßlose Überregulierung. 
 

Verhältnismäßig ist da schon lange nichts mehr… links und grün trägt die Hauptschuld daran. Man macht eine Regulierungsshow nach der anderen, weil man so die eigenen Wähler beglückt. 
 

es bräuchte mal ein Jahrzehnt liberale Alleinregierung das alles zu kippen und neu zu ordnen…

 

 

Links-Grün ist schuld.

Ja-wer-denn-auch-sonst??

Die sind auch Schuld, wenn Ihr Auto durch den TÜV fällt oder Ihr Lieblingsitaliener zu hat...

 

Als ob sich unter liberaler Federführung an der Geldwäsche was ändern würde.

Möge der Wähler dies erfolgreich verhindern.

Wie die Liberalen ihre Lobby Arbeit verdeckt betreibt haben wir ja kürzlich erst erfahren dürfen 

@10:58 Uhr von heribix

Wollte die EU nicht selbst einen Digitalen Euro auf den Markt bringen? Das Problem das die EU mit der Krypto Währung hat liegt doch einzig und allein darin das sie nicht ungehinderten Zugriff hat. Ich selbst halte nicht viel von Digitalen Währungen, weil sie uns komplett vom System abhängig machen. Deshalb gehöre ich auch zur Fraktion Bargeld lacht.

so isses! ich war gestern erst wieder froh beim edecka, noch etwas bares dabeizuhaben. die volksbank hat mal wieder übers we die geschäftsbedingungen fürs zahlen mit handy geändert. ohne vorher natürlich ne mail/sms zu verschicken. so musste ich dann zuhause zustimmen mit im generator erzeugte TAN. nicht nur unsere politiker sind unfähig, unsere bankdirektoren offenbar auch

 

@10:59 Uhr von FakeNews-Checker

Schrottniveau. 

Um  so  höher  das  Stromverbrauchsniveau  für  Krypto-Währungen.   Damit  wird´s  wohl  nichts  mit  dem  Energiesparen,  wenn  für  den  Bitcoin  die  Stromleitung  heiß läuft.

 

Energiesparen war gestern.  Heute haben wir eine grüne Minderheit in der Regierung, da ist staatliche Kontrolle angesagt. Egal wie sich das aufs Klima auswirkt

geld

vor langer zeit gab es schon mal in einigen gemeinden ein freies geld, das soll gut geklappt haben.

dann hat der staat eingegriffen und dem guten leben in diesen gemeinden ein ende bereitet.

kryptogeld ist nicht meine welt.

ein weg zu einem besseren leben könnte dieses geld sein.

Geldwäsche mag hier ein…

Geldwäsche mag hier ein Thema und Grund sein. ich finde es aber auch gut und richtig, dass es Möglichkeiten gibt, anonym Zahlungen leisten zu können. Klar, dass Regierungen das alles reguliert haben wollen. Trotzdem, Krypto-Währungen haben ihren Sinn und ich finde gut, dass man mit Bitcoins zumindest bisher Zahlungen tätigen kann, ohne dass es nachvollziehbar ist.

@11:04 Uhr von Raho59

Wäre das wirklich nur der einzige Grund, so wäre das vollkommen berechtigt.

Natürlich ist das der einzige Grund, wir sind doch die guten.

@10:05 Uhr von Seebaer1

"Schätzungsweise jeder vierte Bitcoin-Anleger zum Beispiel hat einen kriminellen Hintergrund.

Jeder kriminelle ist Brot.....

Muss ich jetzt Kuchen kaufen?

Planwirtschaft

Die EU wird immer mehr zur unfreiesten Region der Welt. Von der Glühbirne übder das Auto bis hin Kryptowährung wird den Leuten hier alles vorgeschrieben.

Wie wäre es wenn sich die EU mal um den fallenden Lebensstandard und die immer weniger wettbewerbsfähie Industrie kümmern würde? Von der 9% Inflation mal ganz zu schweigen?

Die EU wird immer mehr zu einer Union der Verlierer.

re @10:33 vriegel: Geisterlachen

Während die, die man damit eigentlich treffen will, sich einen Ast lachen und schon die neuen Schlupflöcher nutzen. 

 

Tun Sie doch bitte nicht so, ob auch nur ein/ Einzige/r in der EU-Politik oder in der Politik allgemein glauben würde, mit einem Gesetz würde man die Kriminalität ein für allemal schachmatt setzen. Darum geht es doch nicht - und deshalb ist es ein unredliches Argument, gegen Gesetze pauschal zu urteilen, weil sich die Kriminellen „einen Ast lachen“ würden.

Dieses „einen Ast lachen“ hört man ja auch ständig aus dem Kreml „dröhnen“. Und manche fallen auf dieses hohle Lachen herein - ein spukiges Geisterlachen.

 

Die EU klopft sich am Ende auf die Schultern - die Nationalstaaten auch - und verkaufen das den unwissenden Bürgern als Erfolg gegen die Bösen. 

 

Es macht mich immer misstrauisch, wenn man sich selber für „wissender“ als andere hält.

 

Und so langsam würgt das die Wirtschaft immer mehr ab. 

 

Hat die sich nicht gerade noch „einen Ast gelacht“?

Wie immer

Es wird ein neues Instrument zur Kontrolle der Bürger eingeführt.

Dazu irgendwelche dadenscheinigen Erklärungen. Die wirklichen Verbrecher will man sowieso nicht verfolgen,  denn die dind ja dad Grosskapital und damit die Auftraggeber der Politiker

 

 

re moebius: Glaube und Zweifel

>>Allein, mir fehlt der Glaube ...“

 

 

Pardon, aber das kann ich mir bei Ihnen wirklich unter Aufbietung meiner letzten Phantasie einfach nicht vorstellen...

Armes Deutschland, arme EU

Warum beschäftigt man sich nicht erst mit Bitcoin und dem Krypomarkt bevor man haltlose Aussagen wiedergibt? Unwissenheit macht leider Deutschland und die gesamte EU für Investoren sehr unattraktiv und riskant. 

 

@10:58 Uhr von heribix

>> Bargeld lacht.

 

Besonders, wenn man für jede einzelne Buchung Gebühren zahlen muß. -.-

 

D.h.:

1-2x pro Monat Geld abheben

2-3 Überweisungen pro Monat

macht ca. 1,50 € pro Monat.

 

ABER jede einzelne Bezahlung (ohne Bargeld) macht bei mir ca. 1,50 € pro TAG! oO

Krypto-Sinnfrage

Irgendwo  muß  man  ja  erstmal  echtes  Geld  einzahlen,  um  Bitcoins  dafür  zu  erhalten.  Also  kann  man  stattdessen  gleich  die  nicht  so  extrem  stromaufwendige  arabische  Geldüberweisungsmethode per  Zahlungscode-Übermittlung  nutzen.

@11:01 Uhr von harry_up - weniger Regulierung

 

.. Ich bin selber in der Finanzbranche tätig und kann das also gut beurteilen, ob die was bringen. 
 

Es ist nur eine Show. Und leider - wie viele andere Dinge - eine maßlose Überregulierung. 
 

Verhältnismäßig ist da schon lange nichts mehr… links und grün trägt die Hauptschuld daran. Man macht eine Regulierungsshow nach der anderen, weil man so die eigenen Wähler beglückt. 
 

es bräuchte mal ein Jahrzehnt liberale Alleinregierung das alles zu kippen und neu zu ordnen…

 

 

Links-Grün ist schuld.

Ja-wer-denn-auch-sonst??

Die sind auch Schuld, wenn Ihr Auto durch den TÜV fällt oder Ihr Lieblingsitaliener zu hat...

 

Als ob sich unter liberaler Federführung an der Geldwäsche was ändern würde.

 

es gäbe viel weniger Bürokratie, das würde die Wirtschaft entlasten und Investitionen fördern und erleichtern. 
 

Und es würde eine große Deregulierungsinitiative gestartet werden. 
 

Deingend nötig, weil man überall weit übers Ziel hinaus geschossen ist. Bzw. das Ziel oft schon im Ansatz verfehlt hatte. 

@10:41 Uhr von FakeNews-Checker

Krypto-Währungen  sind  wegen  ihrer  großen  Kursschwankungen  und  Unstabilität  als  Zahlungsmittel  ungeeignet  und  dienen   nebst  Geldwäschern   nur  Spekulanten  als  Spekulationsobjekt.  

Hier sollte zwischen Bitcoin und den restlichen Kryptomarkt unterschieden werden!

Oh, ich bin überrascht, dass…

Oh, ich bin überrascht, dass unsere Regierung jetzt auch schon erkannt hat, wie sehr Kryptowährungen zur Geldwäsche genutzt werden. Was man ziemlich bald erkannt hat, Geldwäsche und Waffenhandel war doch das Ausschlag gebende Moment überhaupt die Kryptowährungen zu kreieren. Man kann nur ahnen, welche gewaltigen Mittel hinter der Sache stehen, an der sich außer den üblichen mafiösen Dunkeleinheiten auch Ölis, Oligarchen genauso wie Despoten und all die anderen Kleptokraten mitmischen. Warum es man denen allen es mit den Kryptowährungen immer so leicht gemacht hat, wo teilweise das ganze auch genutzt wird, um uns und unsere Staaten zu hintergehen und zu gefährden, bleibt mir ein Rätsel. Ob das nicht alles auch durch Mitarbeit von “Innen“ möglich gemacht wird?

@11:19 Uhr von silgrueblerxyz

da er in der bisherigen Form zuviel die Kriminalität finanziert.

Wird  etwa  noch  etwas  anderes  mit  Krypto-Währungen  finanziert  ?

 

@10:54 Uhr von harry_up

Das lässt sich leicht erklären: 

 

Wegen des Ausschlusses von SWIFT setzen viele russische Banken aber auch tausende Unternehmen in Russland auf die Bezahlung durch Kunden im Ausland in Bitcoin & Co. 
 

 

Um das zu unterbinden und Russland effektiv vom Welthandel zu trennen, will man jetzt schnell dieses Schlupfloch zu machen. 

 

 

Und das finden Sie doch sicher unfair.

Ich werde Ihnen hier nicht sagen, wie ich das finde. „Unfair“ ist dafür viel zu niedlich. 

re @11:09 Silverfuxx: Schweizer Modell

Geldwäsche mag hier ein Thema und Grund sein. ich finde es aber auch gut und richtig, dass es Möglichkeiten gibt, anonym Zahlungen leisten zu können.

 

Die Schweizer Regierung hat mal gesagt, sie würde im Gegensatz zu ihren „Geldquellländern“  ihren Bürgern „vertrauen“...

Und jeder Schweizer „Kunde“ wusste genau, dass er „seiner“ Schweiz vertrauen konnte. Im Gegensatz zu den Ländern, in denen man sein Geld „verdient“ hatte. Das waren nur Neider und Raffgeier und Diebe, die von dem ganz alleine durch eigene Leistung und ohne jede wirtschaftspolitische, bildungspolitische, logistische und personelle Unterstützung „verdiente“ Geld auch noch Steuern und Abgaben fordern wollten. Unglaublich!!!

 

Konkret: Wollen Sie im Ernst anonyme Geldströme ermöglichen? Haben Sie diesen Gedanken schon einmal 5 Meter weiter geführt? 

 

@10:06 Uhr von wenigfahrer

wurde doch genau deswegen erfunden, das man eben nicht sehen kann wer oder wem das Geld gehört.

" Die Handelsplattformen für Digitalgeld sollen künftig bei allen Transaktionen Informationen über Absender sowie Empfänger ermitteln und im Bedarfsfall an die zuständigen Behörden weiterleiten. "

Wenn das geht, braucht die Gruppe auch keinen Krypto mehr, dann lassen die sich was anderes einfallen.

 

Den "Krypto" gibt es nicht - nur eine Reihe von Kryptowährungen.

Und die sind auch nicht für Intransparenz erfunden worden - sondern die Transaktionen sind z.B. beim Bitcoin für jeden nachvollziehbar.

Genau das würde bei Bitcoin die Kriminellen abschrecken - wenn da nicht noch die Dienstleister wären, bei denen das "anonyme" Geld eingetauscht wird.

 

Exakt diese Dienstleister sollen in Zukunft auf Anfrage (im Zweifel durch ein Gericht), Daten herausgeben - also wer genau Geld in Kryptowährungen getauscht hat und wer es wieder zurücktauscht.

 

Gott sei Dank!

"09:45 Uhr von Orfee - Täuschung

Das ist selbstverständlich ein Vorwand/Täuschung. Darum geht es gar nicht sondern um die Kontrolle des Kryptomarktes von der Regierung. Die Skepsis der Piratenpartei ist durchaus berechtigt."

.

Wie gut, dass Elon Musk mit seinen BitCoin-Käufen a) den Kurs in starke Bewegung versetzen und so b) enorme Gewinne machen konnte, bevor nun staatliche Regulierungen diese Mafia-Schwarzgeld-Oase austrocknen können!

.

Und Gott sei Dank gibt es diese nimmermüden Kämpfer für die bürgerlichen Freiheiten, damit es fortgesetzt genügend "Gläubige" gibt, die sich via BitCoin abzocken lassen!

@11:04 Uhr von Raho59

Das lässt sich leicht erklären: 

 

Wegen des Ausschlusses von SWIFT setzen viele russische Banken aber auch tausende Unternehmen in Russland auf die Bezahlung durch Kunden im Ausland in Bitcoin & Co. 
 

 

Um das zu unterbinden und Russland effektiv vom Welthandel zu trennen, will man jetzt schnell dieses Schlupfloch zu machen. 

Wäre das wirklich nur der einzige Grund, so wäre das vollkommen berechtigt.

Erzählen Sie das mal den Kunden im Globalen Süden, die nicht wissen wie sie für landwirtschaftliche Maschinen, Dünger oder Futtergetreide aus Russland zahlen sollen ... 

@11:17 Uhr von mitglied

Warum beschäftigt man sich nicht erst mit Bitcoin und dem Krypomarkt bevor man haltlose Aussagen wiedergibt? Unwissenheit macht leider Deutschland und die gesamte EU für Investoren sehr unattraktiv und riskant. 

Braucht  Deutschland   etwa   Investoren,  die  nur  in  Krypto-Währungen   zahlen  wollen  ?

 

 

@10:39 Uhr von Möbius

Das lässt sich leicht erklären: 

 

Wegen des Ausschlusses von SWIFT setzen viele russische Banken aber auch tausende Unternehmen in Russland auf die Bezahlung durch Kunden im Ausland in Bitcoin & Co. 
 

 

Um das zu unterbinden und Russland effektiv vom Welthandel zu trennen, will man jetzt schnell dieses Schlupfloch zu machen. 

 

Na und?

 

Haben sie Angst, dass der Raubmörder Putin dann nicht mehr seine Trolle bezahlen kann?

 

Fakt ist, dass Verbrechen sich nur lohnen, wenn man mit seiner Beute davon kommt.

 

Das gilt vom kleinen Internetbetrüger, über grosse Steuerhinterzieher, die Drogenmafia, bis hin zu grössenwahnsinnigen Kleptokraten.

Und deswegen ist eine Kontrolle der Finanzströme völlig ok.

 

 

Eine Regulierung des…

Eine Regulierung des Kryptomarkts ist wichtig und richtig. Geldflüsse müssen sichtbar bleiben.

re @11:10 Bender Rodriguez: Schattenspringen

"Schätzungsweise jeder vierte Bitcoin-Anleger zum Beispiel hat einen kriminellen Hintergrund.

Jeder kriminelle ist Brot.....

Muss ich jetzt Kuchen kaufen?

 

Wenn jeder vierte Brotkäufer ein Krimineller wäre, müssten Sie sich über ganz andere Sachen Gedanken machen als über Brot und Kuchen...

 

Im Ernst: Warum fällt es nur manchen so erkennbar schwer, in der EU auch mal ein klein bisschen was Gutes zu finden? Warum sucht man permanent so lange verzweifelt ein Haar in der Suppe und beschwert sich dann am Ende beim Kellner, die Suppe wäre kalt?

Man könnte ja auch einmal täglich versuchen, über seinen eigenen Schatten zu springen. Auch wenn das nicht gelingen sollte - es würden sich einem ganz neue Blickwinkel eröffnen.

 

@10:42 Uhr von vriegel

[...]
 

Die Gesetze zur Geldwäschebekämpfung haben in der Finanzbranche noch keinen Euro aufgedeckt. 
 

Ich bin selber in der Finanzbranche tätig und kann das also gut beurteilen, ob die was bringen. 
 

Es ist nur eine Show. Und leider - wie viele andere Dinge - eine maßlose Überregulierung. 
 

Verhältnismäßig ist da schon lange nichts mehr… links und grün trägt die Hauptschuld daran. Man macht eine Regulierungsshow nach der anderen, weil man so die eigenen Wähler beglückt. 
 

es bräuchte mal ein Jahrzehnt liberale Alleinregierung das alles zu kippen und neu zu ordnen…

 

 

Dann klären Sie uns doch auf und werden mal konkret, was würden Sie kippen und neu ordnen. Und wie würden Sie Geldwäsche bekämpfen? Sie sind doch Experte, wie Sie sagen.

@11:15 Uhr von teachers voice

>>Allein, mir fehlt der Glaube ...“

 

 

Pardon, aber das kann ich mir bei Ihnen wirklich unter Aufbietung meiner letzten Phantasie einfach nicht vorstellen...

Doch, ich bin ein gläubiger Mensch. Aber selbst mir kommen manchmal Zweifel am Allmächtigen ... 

Simsalabim-Zauberwort "Regulierung"

Zitat: "Kryptowährungen wie Bitcoin, Ethereum oder Solana werden verstärkt auch für Geldwäsche genutzt. Dem tritt nun die EU entgegen, indem sie als erste große Wirtschaftsregion den Kryptomarkt reguliert. Was ist geplant?"

-

Wieso tendiert man in der Politik dazu, zu jedem Problem - das man auch noch, wenn man genau hinschaut, selber verursacht hat - eine neue Regulierung zu verabschieden, in der Illusion, dass man damit das Problem in den Griff bekommen könne?

.

Warum beschäftigt man sich nicht mit den Ursachen und Triebfedern von Phänomenen wie Kryptowährungen? Die Existenz von Kryptowährung korreliert sehr stark negative mit dem Vertrauen, das man in FIAT-Währungen wie den Euro und dessen Zentralbank EZB hat.

Würden Euroskeptiker bspw. wie ich vollstes Vertrauen in die Werthaltigkeit des Euros hätte, hätte ich nicht in Kryptowährungen "investiert", was heißt "investiert", nennen wir es so, wie es ist: spekuliert.

Schön, dass die EU sich…

Schön, dass die EU sich Gedanken über Probleme macht, die es ohne den EURO nicht geben würde

@11:31 Uhr von BILD.DirEinDuHättestEineMeinung

Das lässt sich leicht erklären: 

 

Wegen des Ausschlusses von SWIFT setzen viele russische Banken aber auch tausende Unternehmen in Russland auf die Bezahlung durch Kunden im Ausland in Bitcoin & Co. 
 

 

Um das zu unterbinden und Russland effektiv vom Welthandel zu trennen, will man jetzt schnell dieses Schlupfloch zu machen. 

 

Na und?

 

Haben sie Angst, dass der Raubmörder Putin dann nicht mehr seine Trolle bezahlen kann?

 

Fakt ist, dass Verbrechen sich nur lohnen, wenn man mit seiner Beute davon kommt.

 

Das gilt vom kleinen Internetbetrüger, über grosse Steuerhinterzieher, die Drogenmafia, bis hin zu grössenwahnsinnigen Kleptokraten.

Und deswegen ist eine Kontrolle der Finanzströme völlig ok.

 

 

Haben Sie noch nie in Ihrem Leben deshalb bar gezahlt, um zu verhindern das Ihnen die Behörden im Fall des Falles auf die Pelle rücken könnten? 
 

Sie gehören wahrscheinlich auch zu den Advokaten des „vernetzten“ Fahrens. Beim Falschparken kann das Knöllchen dann direkt von Ihrem Konto abgebucht werden! 

@11:34 Uhr von Anderes1961: re@10:42 Uhr von vriegel

[...]

Die Gesetze zur Geldwäschebekämpfung haben in der Finanzbranche noch keinen Euro aufgedeckt.

Ich bin selber in der Finanzbranche tätig und kann das also gut beurteilen[,,,]

Es ist nur eine Show. Und leider - wie viele andere Dinge - eine maßlose Überregulierung.

Verhältnismäßig ist da schon lange nichts mehr… links und grün trägt die Hauptschuld daran. Man macht eine Regulierungsshow nach der anderen, weil man so die eigenen Wähler beglückt.

es bräuchte mal ein Jahrzehnt liberale Alleinregierung das alles zu kippen und neu zu ordnen…

 

 

Dann klären Sie uns doch auf und werden mal konkret, was würden Sie kippen und neu ordnen. Und wie würden Sie Geldwäsche bekämpfen? Sie sind doch Experte, wie Sie sagen.

 

 

Das ist ja das Problem - die Akteure in der Finanzbranche wollen weiter gute Geschäfte machen.

Deshalb werden Verdachtsfälle meistens erst gemeldet, wenn die Ermittler schon vor der Tür stehen.

 

Wird Zeit, dass das auch ermittelt wird - bei Bankern wirken Gefängnisstrafen recht gut.

 

@09:38 Uhr von Tino Winkler

Schrottniveau. 

Wer damit Geld verdient hat Glück und unterstützt Diebe, Hehler, Betrüger und Mafiastaaten wie Russland.

 

Ich fürchte, Sie haben da noch einige wichtige Akteure vergessen,

die sich als  'ehrenwert' verkaufen:

Wie z.B. u.a den hier:

https://www.bz-berlin.de/unterhaltung/verliert-elon-musk-die-kontrolle-…

kurz: https://is.gd/MhEdLa

Daraus:

"Bitcoin. Musk hatte Anfang 2021 von den Tesla-Cash-Reserven Bitcoins im Wert von 1,5 Milliarden Dollar gekauft. Damaliger Preis pro Bitcoin: rund 45 000 Euro. Preis am Donnerstag: rund 20 000 Euro. Ein Verlust von rund 60 Prozent."

 

Und so geht es anderen Millardären, die diesen Markt beherrschen.

 

 

@11:21 Uhr von vriegel

 

Und es würde eine große Deregulierungsinitiative gestartet werden. 
 

Deingend nötig, weil man überall weit übers Ziel hinaus geschossen ist. Bzw. das Ziel oft schon im Ansatz verfehlt hatte. 

 

Werter vriegel, hier haben Sie nun aber selbst wirklich weit „übers Ziel hinausgeschossen“.

Der größte Fehler des „Westens“ - hier passt diese Vokabel einmal - war die „Deregulierungsinitiative“ ab Ende der 80er Jahre. Eine Zeit, in der man durch die Auflösung des „Ostblocks“ tatsächlich glaubte, der Staat müsste sich nur noch heraushalten, also „deregulieren“, und alles würde gut und die „Freiheit“ würde gewinnen.

Bekanntlich war das Gegenteil der Fall und ich finde es wirklich grenzwertig, allseits und allzeit notwendiges staatliches Handeln - also „regulieren“ - als einen Bremsklotz freier Entwicklung zu verhohnepiepeln.

Das exakte Gegenteil ist richtig!

 

@11:36 Uhr von Blitzgescheit

Zitat: "Kryptowährungen wie Bitcoin, Ethereum oder Solana werden verstärkt auch für Geldwäsche genutzt. Dem tritt nun die EU entgegen, indem sie als erste große Wirtschaftsregion den Kryptomarkt reguliert. Was ist geplant?"

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Wieso tendiert man in der Politik dazu, zu jedem Problem - das man auch noch, wenn man genau hinschaut, selber verursacht hat - eine neue Regulierung zu verabschieden, in der Illusion, dass man damit das Problem in den Griff bekommen könne?

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Warum beschäftigt man sich nicht mit den Ursachen und Triebfedern von Phänomenen wie Kryptowährungen? Die Existenz von Kryptowährung korreliert sehr stark negative mit dem Vertrauen, das man in FIAT-Währungen wie den Euro und dessen Zentralbank EZB hat.

Würden Euroskeptiker bspw. wie ich vollstes Vertrauen in die Werthaltigkeit des Euros hätte, hätte ich nicht in Kryptowährungen "investiert", was heißt "investiert", nennen wir es so, wie es ist: spekuliert.

 

Mein Beileid für ihre Verspekulation hält sich in Grenzen!

 

@11:27 Uhr von Möbius

Das lässt sich leicht erklären: 

 

Wegen des Ausschlusses von SWIFT setzen viele russische Banken aber auch tausende Unternehmen in Russland auf die Bezahlung durch Kunden im Ausland in Bitcoin & Co. 
 

 

Um das zu unterbinden und Russland effektiv vom Welthandel zu trennen, will man jetzt schnell dieses Schlupfloch zu machen. 

Wäre das wirklich nur der einzige Grund, so wäre das vollkommen berechtigt.

Erzählen Sie das mal den Kunden im Globalen Süden, die nicht wissen wie sie für landwirtschaftliche Maschinen, Dünger oder Futtergetreide aus Russland zahlen sollen ... 

Nicht in Russland bestellen. Ganz einfach.  Genau das sollen die Sanktionen doch bewirken. Dann kauft man eben in Amerika, Australien,  Asien, Europa, aber nicht in Russland. 

re @11:36 Möbius: Allmächtiger

>>Allein, mir fehlt der Glaube ...“

 

 

Pardon, aber das kann ich mir bei Ihnen wirklich unter Aufbietung meiner letzten Phantasie einfach nicht vorstellen...

Doch, ich bin ein gläubiger Mensch. Aber selbst mir kommen manchmal Zweifel am Allmächtigen ... 

 

Mein Eindruck ist eher, Sie hätten Ihren „Allmächtigen“ längst gefunden...

Und Ihre „Ungläubigen“ auch! 

 

@11:18 Uhr von saschamaus75

>> Bargeld lacht.

 

Besonders, wenn man für jede einzelne Buchung Gebühren zahlen muß. -.-

 

D.h.:

1-2x pro Monat Geld abheben

2-3 Überweisungen pro Monat

macht ca. 1,50 € pro Monat.

 

ABER jede einzelne Bezahlung (ohne Bargeld) macht bei mir ca. 1,50 € pro TAG! oO

Ich weis janicht, bei welcher Bank Sie sind, aber mich kosten Überweisungen keinen Cent und wen ich tatsächlich mal Bargeld benötige (1 x pro Vierteljahr), bekomme ich das kostenfrei bei EDEKA oder Aldi.

nahtlos "flutschen".

Es darf nicht länger sein, dass die Bekämpfung von Kriminalität aller Art immer wieder an "privaten" Interessen scheitert. Die allesamt "finanzieller" Art sind (Stichworte: Bürokratie und "Datenschutz").

Auf technischer Ebene müsste heute längst alles algorithmusgesteuert funktionieren. Lediglich die Algorithmen müssten nach demokratischen Prinzipien - allen voran Klarheit, Übersichtlichkeit und jederzeitige Zugänglichkeit für die Öffentlichkeit, kurz: Transparenz festgelegt ("bestimmt") werden.

@10:30 Uhr von Karl Maria Joseph Wüllenhorst Felleringe

jetzt will die eu nochwas machen, was sie sowiso nicht kann. soll sie doch mal nach 30 jahren anlauf das umsatzsteuerkarussel bearbeiten

 

 

Da kann ich nur zustimmen.

Aber warum eigentlich nicht das Eine tun und das ander auch?

Man darf ja noch Wünsche haben...

@10:45 Uhr von FakeNews-Checker

Juristisch  fraglich,  ob  Krypto-Währungen  überhaupt  als  Münzenprägungen  in  Umlauf  gebracht  werden und  da  den  Anschein  als  Zahlungsmittel  erwecken   dürfen.

 

 

HÄ???

 

@11:23 Uhr von Möbius

Das lässt sich leicht erklären: 

 

Wegen des Ausschlusses von SWIFT setzen viele russische Banken aber auch tausende Unternehmen in Russland auf die Bezahlung durch Kunden im Ausland in Bitcoin & Co. 
 

 

Um das zu unterbinden und Russland effektiv vom Welthandel zu trennen, will man jetzt schnell dieses Schlupfloch zu machen. 

 

 

Und das finden Sie doch sicher unfair.

Ich werde Ihnen hier nicht sagen, wie ich das finde. „Unfair“ ist dafür viel zu niedlich. 

Brauchen Sie auch nicht. Wir haben alle bemerkt welche Mission Sie verfolgen.

 

@11:40 Uhr von Klausewitz

Schön, dass die EU sich Gedanken über Probleme macht, die es ohne den EURO nicht geben würde

 

Wie genau kommen sie auf diese seltsame Theorie?

 

Haben sie Belege für ihre Behauptung?

 

Oder muss man ihnen dafür gratulieren, dass sie es geschafft haben irgendein Löffelchen Senf zum Thema beizutragen?

 

wer hätte das gedacht

es ist geschafft. der € steht bei 1. danke eu und kanzler

re @11:40 Klausewitz: Euroklaustrophie

Schön, dass die EU sich Gedanken über Probleme macht, die es ohne den EURO nicht geben würde

 

Schön, dass Ihnen das Thema „Kryptowährung“ und deren  Nutzung mal Gelegenheit bietet, über Ihre Europsychosen zu reflektieren. 

Hier ist nämlich der Euro nicht nur nicht das Problem, es ermöglicht vor allem erst eine Problemlösung. Über das Problem steht vieles bereits im Bericht!

 

@11:33 Uhr von teachers voice

 

Im Ernst: Warum fällt es nur manchen so erkennbar schwer, in der EU auch mal ein klein bisschen was Gutes zu finden? Warum sucht man permanent so lange verzweifelt ein Haar in der Suppe und beschwert sich dann am Ende beim Kellner, die Suppe wäre kalt?

Man könnte ja auch einmal täglich versuchen, über seinen eigenen Schatten zu springen. Auch wenn das nicht gelingen sollte - es würden sich einem ganz neue Blickwinkel eröffnen.

 

Weil die EU ein Umverteilungsladen zum  Wohle für ein paar wenige ist.  Wir hauen Milliarden rein, weil das unserer Wirtschaft dient? Ein Perpetuum Mobile. 

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Die EU muss entwedee aufgelöst und auf den Stand der EWG zurück geführt werden. Ode Wir müssen die Nationslstaaten auflösen und die vereinigten Staaten von Europa werden.

So, wie es jetzt ist, taugt es überhaupt nichts.

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