Kommentare - Frankreichs Landwirtschaft ächzt unter Trockenheit und Wassermangel

10. Juli 2022 - 15:22 Uhr

Kein anderes EU-Land exportiert mehr Getreide als Frankreich. Doch Hitze und Trockenheit bedrohen die Ernte -ausgerechnet jetzt, wo die Ukraine ausfällt. Die Bauern müssen sich langfristig umstellen. Von Julia Borutta.

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Kommentare

Tja ...

Man muss sich an die Gegebenheiten anpassen und dafür sind unsere Regierende verantwortlich.

Wasser verlässt nicht unseren Planeten! Ergo muss man es sammeln und/oder dorthin umleiten wo es zum Zeitpunkt x benötigt wird.

Und da ist sie

die Achillesverse der nun ja bahnamtlich festgestellten, nachhaltigen Atomenergie. Ohne Kühlwasser aus Flüssen auch kein Atomstrom. Wenn einem das ungelöste atomare Müllroblem von übermorgen schon egal ist, diese Konsequenz darf man im hier und heute fühlen und geniessen.

@15:28 Uhr von Giselbert

Man muss sich an die Gegebenheiten anpassen und dafür sind unsere Regierende verantwortlich.

Wasser verlässt nicht unseren Planeten! Ergo muss man es sammeln und/oder dorthin umleiten wo es zum Zeitpunkt x benötigt wird.

Falscher Ansatz. Dafür ist jeder einzelne verantwortlich. Genau wie beim CO2 Ausstoß. Keine Regierung der Welt kann halten, was das Volk nicht aktiv(!) unterstützt.

Mit der Denke wirds nicht besser.

Dürre in Frankreich, USA, Indien.......

Ja da wird bald Öl und Gas Nebensache sein.

Und auch wenn die reichen G19 sich noch so einig sind, die verbleibenden teilweise ärmeren 176 Staaten, werden nach dem Motto handeln "wessen Brot ich........"

 

@ von Emil67

Ja da wird bald Öl und Gas Nebensache sein.

Und auch wenn die reichen G19 sich noch so einig sind, die verbleibenden teilweise ärmeren 176 Staaten, werden nach dem Motto handeln "wessen Brot ich........"

 

Sie nehmen den Ausdruck "Wes Brot ich ess, des Lied ich sing" wörtlich. Dabei handelt es sich dabei ja eigentlich um eine Kritik dieser mechanistisch materialistischen Haltung. Das haben Sie aber leider nicht verstanden.

@ von Giselbert

Man muss sich an die Gegebenheiten anpassen und dafür sind unsere Regierende verantwortlich.

 

In erster Linie ist jeder mal selbst verantwortlich.

@ 15:33 Uhr von püppie

"Falscher Ansatz. Dafür ist jeder einzelne verantwortlich. Genau wie beim CO2 Ausstoß. Keine Regierung der Welt kann halten, was das Volk nicht aktiv(!) unterstützt."

Kein Einzelner kann entscheiden wohin ein Wasserreservoir oder Leitungen gebaut werden müssen, diese Befugnis hat nur eine Regierung.

Von daher kann ich Ihren Einwand überhaupt nicht verstehen.

@15:31 Uhr von püppie

die Achillesverse der nun ja bahnamtlich festgestellten, nachhaltigen Atomenergie. Ohne Kühlwasser aus Flüssen auch kein Atomstrom. Wenn einem das ungelöste atomare Müllroblem von übermorgen schon egal ist, diese Konsequenz darf man im hier und heute fühlen und geniessen.

So einfach ist es nicht. Im Grunde arbeitet jedes Kraftwerk mit dem Erhitzen von Wasser und dadurch angetriebenen Turbinen. Bei dem einen wird zum Heizen ein fossiler Brennstoff verbrannt und CO₂ freigesetzt, beim anderen wird ionisierende Strahlung benutzt, um das Wasser zu erwärmen.

@15:28 Uhr von Giselbert

Man muss sich an die Gegebenheiten anpassen und dafür sind unsere Regierende verantwortlich.

 

Immerhin kann man der Partei unseres Energieministers nicht vorwerfen, sie hätte die regenerativen Energieen zu wenig gefördert.

(und intelligent „koordinierte“) Vorsorge wird da zur Überlebensfrage

„Trockenheit und Wassermangel machen [den französischen Bauern] und ihren Feldern zu schaffen. Die Vorsitzende der größten Bauerngewerkschaft FNSEA schlägt Alarm: "Wir wissen, dass die Weizenproduktion um vier Prozent zurückgehen wird. Wir werden in manchen Regionen stärker bewässern müssen. Denn wenn die Produktion niedriger ausfällt, steigen die Preise"

Bewässern können aber längst nicht alle. Hervé Lingard baut rote Beete in der Nähe von Lille an. Er ist völlig vom Wetter abhängig.

„Die, die Bewässerungssysteme haben, können sich selber ihr Wetter machen. Das trifft auf mich nicht zu.

>> Jetzt ist es zu spät, so etwas Aufwändiges zu installieren. Das kann man für 2022 vergessen“

Für 2022. Aber nicht für die darauffolgenden Jahre.

Wobei bei der Realisation der nötigen Vorsorgeprojekte, z.B. der Installation von Bewässerungssystemen, von vornherein nur eins klar ist: Panikmache und Bürokratieexzesse helfen keinem weiter.

Was man alles so liest

Hat eigentlich jemand mitbekommen,  dass der Weizenpreis wieder gefallen ist auf das Niveau vor dem Ukraine-Krieg?

.

Die Ukraine exportiert ihren Weizen inzwischen über Bahnstrecken und benachbarte Seehäfen.

.

Dieses Jahr wird es wohl welt- und europaweit eine Rekordernte geben und bald wird man das Jammern der Bauern hören, dass die Preise zu niedrig sind.

.

Nee, natürlich werden Brötchen nicht billiger. Mehl hat quasi einen vernachlässigbar niedrigen Anteil am Preis. 

Wassermangel?

Wir haben auf der Erde mehr als genug Wasser. Es ist nur nicht mehr Da, wo es benötigt wird.

@15:40 Uhr von Forengeschwätz

Ja da wird bald Öl und Gas Nebensache sein.

Und auch wenn die reichen G19 sich noch so einig sind, die verbleibenden teilweise ärmeren 176 Staaten, werden nach dem Motto handeln "wessen Brot ich........"

 

Sie nehmen den Ausdruck "Wes Brot ich ess, des Lied ich sing" wörtlich. Dabei handelt es sich dabei ja eigentlich um eine Kritik dieser mechanistisch materialistischen Haltung. Das haben Sie aber leider nicht verstanden.

Doch das habe ich und es geht darum das jemand den Sanktionsspieß gegen die üblichen Sanktionierer einsetzt.

Und das passt denen ja gar nicht.

Was wenn dieser den Spieß mit den Waffenlieferungen auch noch umdreht?

Es wird massive Einschnitte..

.. geben in Zukunft. Wassermangel in F und I und auch in DE ist der Grundwasserspiegel seit Jahren zu niedrig. Erfahrungsgemäss, wird hier im Forum immer ein Schuldiger gesucht, welcher dafür verantwortlich ist und an welchem man sich abbarbeiten kann.Den gibts nicht. Wir leben in einer sich stets - auch klimaitisch- veränderten Umwelt. Beschleunigt durch die Industrialisierung der letzten 150 Jahre. Ein globales Problem, welches nur global lösbar ist. Hierzu fehlt jedoch immer noch die Einsicht vieler Staaten. Dies ist aber auch nicht pauschal zu verurteilen, da viele Regierungen natürlich in der Verantwortung stehen, die eigene Bevölkerung ernähren zu können. Es bemötigt die Quadratur des Kreises. Somit gilt es, neue Technologien, neue Innovationen zu generieren, wie mit weniger Wasser auszukommen ist. Dazu gehören Entsalzungsanlagen etc. Der letzte Krieg der Menschheit wird weder geopolitische noch rohstoffbedingte Gründe haben. Es wird um das Wasser gekämpft werden.. 

Wassermangel und Klimawandel !

Grundsätzlich sollten wir alle, jede einzelne Person ihren Beitrag zum Klimaschutz, Naturschutz und Tierschutz leisten. Und dazu fällt mir schon sehr viel ein, was jede Person tun könnte, nur sind es leider sehr wenige, die es wirklich ernst meinen. Man sieht es ja, trotz aller momentanen Problemen wird in der Welt herum geflogen und gereist, als gäbe es kein Morgen. Und es wird gejammert, weil alles teurer wird, ist aber nicht bereit, darüber nach zu denken, warum dies so ist, und zieht keine Konsequenzen !  

Das ist der eine Punkt, das andere sind leider viele Politiker, die zuerst die globalen wirtschaftlichen Interessen von sehr gut verdienenden Konzernen schützen, statt es wirklich ernst mit dem Schutz der Erde meinen. Ja und dann sind noch all die, die den Klimawandel leugnen, die lieber Krieg führen, aus rein irren Gründen, um sich ihr Reich und ihre Macht zu sichern, die Nahrungsmittel blockieren, als Waffe und all die Idioten, deren IQ einfach zu arg untern Strich ist.  

@15:28 Uhr von Giselbert

Man muss sich an die Gegebenheiten anpassen und dafür sind unsere Regierende verantwortlich.

Wasser verlässt nicht unseren Planeten! Ergo muss man es sammeln und/oder dorthin umleiten wo es zum Zeitpunkt x benötigt wird.

 

 

Tja, wenn es um Vorteile geht, bin ich erst mal an der Reihe, wenn es um Pflichten geht, die Regierung. 

 

Hätten Sie denn auch eine praktikable Lösung, wie man Wasser (Sie meinen doch wohl Regenwasser?) sammelt, wenn monatelang kein Regen fällt?

Und hin- oder umleiten?

Mit einer 15 Zoll-Leitung über 100 km isses da nicht getan.

 

Also überlegen Sie vielleicht nochmal ganz neu.

@ 15:56 Uhr von nelumbo

"Immerhin kann man der Partei unseres Energieministers nicht vorwerfen, sie hätte die regenerativen Energieen zu wenig gefördert."

Doch, gerade dies kann man vorwerfen!

Der WKW-Ausbau war letztes halbe Jahr stark rückläufig, die Kohlekraftwerke werden wieder angeworfen und bei den AKWs denkt man über eine Verlängerung nach.

Zwar auf EU-Ebene, aber die Bundesregierung schaut tatenlos zu und will NICHT dagegen klagen (Österreich tut dies).

Re : Einfach Unglaublich

Trotzdem hungern weltweit viele Millionen von Menschen, weil die "reichen" Länder nicht bereit sind zu teilen und wirklich zu helfen. Oft ist es eine völlig falsche und hinterhältige Politik von Ländern und Konzernen angeblich zu helfen, dabei geht es nur um Ausbeutung und Unterdrückung. Dabei haben der größte Teil des Klimawandels die reichen Staaten verursacht, und tun es immer noch, ohne eine Bremse !

 

@15:58 Uhr von Einfach Unglaublich

 

Hat eigentlich jemand mitbekommen,  dass der Weizenpreis wieder gefallen ist auf das Niveau vor dem Ukraine-Krieg?

.

Die Ukraine exportiert ihren Weizen inzwischen über Bahnstrecken und benachbarte Seehäfen.

.

Dieses Jahr wird es wohl welt- und europaweit eine Rekordernte geben und bald wird man das Jammern der Bauern hören, dass die Preise zu niedrig sind.

.

Nee, natürlich werden Brötchen nicht billiger. Mehl hat quasi einen vernachlässigbar niedrigen Anteil am Preis. 

 

 

NEE.

Wo stehen die LKW mit dem billigen Ukraine-Weizen??

 

Und ja:

Die Brötchen sind nicht wegen des Mehls teuer. Das Wasser, wie wir gerade lernen...

@16:04 Uhr von harry_up

Man muss sich an die Gegebenheiten anpassen und dafür sind unsere Regierende verantwortlich.

Wasser verlässt nicht unseren Planeten! Ergo muss man es sammeln und/oder dorthin umleiten wo es zum Zeitpunkt x benötigt wird.

 

 

Tja, wenn es um Vorteile geht, bin ich erst mal an der Reihe, wenn es um Pflichten geht, die Regierung. 

 

Hätten Sie denn auch eine praktikable Lösung, wie man Wasser (Sie meinen doch wohl Regenwasser?) sammelt, wenn monatelang kein Regen fällt?

Und hin- oder umleiten?

Mit einer 15 Zoll-Leitung über 100 km isses da nicht getan.

 

Also überlegen Sie vielleicht nochmal ganz neu.

Wer die Regeln festlegt, trägt auch die Verantwortung.

Immer das Weckschieben der Verantwortung auf die Allgemeinheit, wenn man Bockmist veranstaltet hat, geht gar nicht.

@ 16:04 Uhr von harry_up

"Hätten Sie denn auch eine praktikable Lösung, wie man Wasser (Sie meinen doch wohl Regenwasser?) sammelt, wenn monatelang kein Regen fällt?"

Ich habe eine grundsätzliche Lösung aufgezeigt. Eine detaillierte Lösung kann ich Ihnen ad hoc nicht liefern, aber dies ist auch nicht meine Aufgabe, dafür werden andere besser bezahlt. Aber zur Demokratie gehört, dass die Bürger Kritik üben dürfen, Lösungsvorschläge machen dürfen und auf Missstände hinweisen dürfen und genau das tue ich ich.

16:03 Uhr von Opa Klaus

Zitat: "Somit gilt es, neue Technologien, neue Innovationen zu generieren, wie mit weniger Wasser auszukommen ist."

 

Sie meinten wohl, diese Technologien endlich anzuwenden. Diese Technologien (Entsalzung von Meerwasser mit gleichzeitiger Energiegewinnung) gibt es schon lange, nur sie kosten halt Geld. Und bisher ging es wohl halbwegs gut ohne dieses Geld auszugeben. Dass die Herstellung und Anwendung der benötigten Elemente (Spiegel, Auffangbecken,Rohre, Pumpen ...) auch zigtausende Arbeitsplätze geschaffen hätten, hat damals keine Rolle gespielt.

@15:53 Uhr von nikioko

die Achillesverse der nun ja bahnamtlich festgestellten, nachhaltigen Atomenergie. Ohne Kühlwasser aus Flüssen auch kein Atomstrom. Wenn einem das ungelöste atomare Müllroblem von übermorgen schon egal ist, diese Konsequenz darf man im hier und heute fühlen und geniessen.

So einfach ist es nicht. Im Grunde arbeitet jedes Kraftwerk mit dem Erhitzen von Wasser und dadurch angetriebenen Turbinen. Bei dem einen wird zum Heizen ein fossiler Brennstoff verbrannt und CO₂ freigesetzt, beim anderen wird ionisierende Strahlung benutzt, um das Wasser zu erwärmen.

 

->

Exakt.So einfach ist es nicht,wie sie es hier formulieren.

Und nun ab ins WWW und in Erfahrung bringen wozu Kühltürme genutzt werden und warum AKWs bei zu hohen Temperaturen auch in Frankreich in der  Vergangenheit bereits hin und wieder vom Netz genommen wurden.

Der/Die Urheber/in vom Kommentar,auf dass Sie antworten, scheint mehr Ahnung zu haben als Sie selbst. Wäre schön, wenn Sie ihren Wissensstand anpassen würden.

Vielen Dank 

 

@15:53 Uhr von nikioko

die Achillesverse der nun ja bahnamtlich festgestellten, nachhaltigen Atomenergie. Ohne Kühlwasser aus Flüssen auch kein Atomstrom. Wenn einem das ungelöste atomare Müllroblem von übermorgen schon egal ist, diese Konsequenz darf man im hier und heute fühlen und geniessen.

So einfach ist es nicht. Im Grunde arbeitet jedes Kraftwerk mit dem Erhitzen von Wasser und dadurch angetriebenen Turbinen. Bei dem einen wird zum Heizen ein fossiler Brennstoff verbrannt und CO₂ freigesetzt, beim anderen wird ionisierende Strahlung benutzt, um das Wasser zu erwärmen.

Ne. Ich rede nicht vom Dampf für die Turbinen.

Bei Kohle und Gas stoppe ich die Verbrennung und es wird keine Wärme mehr erzeugt. Beim Atom muss ich kühlen, so oder so. Und da grad viele Flüsse wenig wasser führen, können viele AKW in Frankreich nicht volle Last laufen. Ausserdem wird der Fluss dadurch aufgewärmt was schlecht für die Wasserwelt ist und wenn ich das Wasser zum Bewässern absauge, erwärmt sich der Rest noch mehr.

@15:59 Uhr von Rudolf238

Wir haben auf der Erde mehr als genug Wasser. Es ist nur nicht mehr Da, wo es benötigt wird.

 

->

Sie meinten,wo es von französischen Bauern benötigt wird....

...je höher der Meeresspiegel,desto größer der potentielle Lebensraum für Meeresgetier ( solange der Mensch dieses nicht auf sämtliche erdenklichen Arten und Weisen ausrottet)

@16:03 Uhr von Opa Klaus

Somit gilt es, neue Technologien, neue Innovationen zu generieren, wie mit weniger Wasser auszukommen ist. Dazu gehören Entsalzungsanlagen etc. Der letzte Krieg der Menschheit wird weder geopolitische noch rohstoffbedingte Gründe haben. Es wird um das Wasser gekämpft werden.. 

Danke für diesen Beitrag, bin genau der gleichen Meinung. Kann durchaus sein, das ich auch dieses Desaster noch voll erlebe.

Selbst Neubaugebiete werden mit Trink- statt Brauchwasser aus der Leitung ausgestattet. Andere Länder machen es schon seit vielen Jahren anders.

Mit den Entsalzungsanlagen: z. Bsp. QINOA kann man essen, wächst am Salar de Uyuni und verträgt Salz beim Wachsen. Mit ein paar Gewürzen könnte es sogar köstlich werden.

Mit dem Restsalz von dem entsalzten Wasser kann man Häuser isolieren. Nur für die Außenhaut (falls es doch mal regnet) fehlt mir noch die Lösung. (Erfahrung von meiner Bolivienreise)

Hatte einen Traum!

Wenn ALLE LÄNDER der Welt 2% des BIP statt für Rüstung für Umweltmaßnahmen ausgegeben hätten, stünde es um unsere Welt deutlich besser: Meerwasserentsalzung=Bewässerungsprojelte, Wälder anpflanzen statt abholzen, Plastik sammeln bzw. aus dem Meer fischen, Mischfelderwirtschaft mit Fruchtwechsel, Renaturierung, wieder natürliche Flussläufe  etc. etc.

@16:09 Uhr von Traumfahrer

Trotzdem hungern weltweit viele Millionen von Menschen, weil die "reichen" Länder nicht bereit sind zu teilen und wirklich zu helfen. Oft ist es eine völlig falsche und hinterhältige Politik von Ländern und Konzernen angeblich zu helfen, dabei geht es nur um Ausbeutung und Unterdrückung. Dabei haben der größte Teil des Klimawandels die reichen Staaten verursacht, und tun es immer noch, ohne eine Bremse !

Nun unterliegt unser Planet klimatechnisch gewissen periodischen Veränderungen. Das lernen wir ja schon in der Grundschule. Die aktuelle Situation hat der Mensch zwar beschleunigt, jedoch nicht initiiert. Ich weiß, Menschen suchen immer Schuldige. Ist ja einfach... Wäre es nicht angebrachter, sich auf die zukünftige, notwendige Lebensweise einzustellen anstatt zu lamentieren? Das Leben ist Veränderung. Und das ist gut so. Nur so hat die Menschheit eine Chance zu lernen, was auch dringend nötig ist.. 

 

 

@16:14 Uhr von Giselbert

 

"Hätten Sie denn auch eine praktikable Lösung, wie man Wasser (Sie meinen doch wohl Regenwasser?) sammelt, wenn monatelang kein Regen fällt?"

 

 

Ich habe eine grundsätzliche Lösung aufgezeigt. Eine detaillierte Lösung kann ich Ihnen ad hoc nicht liefern, aber dies ist auch nicht meine Aufgabe, dafür werden andere besser bezahlt. Aber zur Demokratie gehört, dass die Bürger Kritik üben dürfen, Lösungsvorschläge machen dürfen und auf Missstände hinweisen dürfen und genau das tue ich ich.

 

 

Entschuldigen Sie, aber so wie Sie das tun halte ich das für kindisch.

Sie bieten keine "grundsätzliche Lösung" an, höchstens einen frommen Wunsch.

Und das scheitert auch nicht an mangelnder Zeit oder Ihrem Gehalt.

Oder hätten Sie eine praktikable (wichtig!) Idee, wenn man Ihr Gehalt verzwanzigfachte?

 

Sie stehen an einer Klagemauer, mehr nicht.

Viele Krisen auf einmal

Die EInschläge kommen näher: Brände in Spanien, Wasserrationierung in Italien und schlechte Ernten in Frankreich. Und im Rest der Welt sieht es nicht wirklich besser aus.

5 Tage vor dem Krieg hat der Chef der UN-Ernährungsbehörde gewarnt, dass dieses Jahr durch Dürren eine Katastrophe für die weltweite Versorgung mit Nahrungsmitteln drohen könnte.

.

Es sieht nicht so aus, als ob der Klimawandel warten würde, bis wir ausbaldowert haben, wie es in der Ukraine weitergehen soll.

.

Es wird Zeit, dass wir dabei aus der Hüfte kommen, sonst ist bald die Ukraine unser kleinstes Problem.

Ist das zu ändern?

Frankreich und auch Deutschland sind sorglos mit dem Wasser umgegangen. Warum wurden keine Rückhaltebecken gebaut, um zu viel Regen aufzufangen. Das Wasser floss ungenutzt ins Meer. Wissenschaftler haben seit Jahren darauf hingewiesen. Es war nicht akut und das Geld wurde in sinnlose Projekte investiert. Das Schwarzbuch 2021/2022 listet diese Verschwendung auf.

 

Auch Deutschland exportiert Getreide und verwendet einen Teil der ca. 45 Millionen Tonnen, die jährlich geerntet werden, zur Herstellung von Biokraftstoff. Das sind ca. 900 Tonnen.

Biosprit hat keine Zukunft. Wenn die dafür verwendeten Flächen auch nur einen geringeren Ertrag bringen, so können diese aber den Hunger stillen. Benzin und Diesel nicht.  

 

Weltweit wird ein Drittel der Ackerflächen, das sind 71 Prozent, für tierische Futterpflanzen genutzt. Nur 18 Prozent der nutzbaren Ackerflächen werden für Nahrungsmittel verwendet. Weltweit werden 4 Prozent der Äcker für den Anbau von Energiepflanzen verwendet.

 

 

 

 

 

 

 

Wie  es in Frankreich…

Wie  es in Frankreich aussieht kann ich nicht beurteilen wenn ich mir Deutschland anschaue sehe ich die Probleme täglich.Ich lebe in einer Siedlung am Rande der Stadt, die Gärten sind zu betoniert kaum irgendwo Fläche wo noch Wasser in den Boden sickern kann. Alles in die Kanalisation, von da in die Flüsse und dann in windeseile durch die ausgebaggerten begradigten Flüsse ins Meer. Auf den Felder sieht nicht Besser aus, ausgelaugt von Chemie vergifteter Boden der durch die schweren Landmaschienen so verdichtet ist das Wasser nach einem Regen als Pfütze drauf stehen bleibt. Wie gesagt obs in Frankreich auch so aussieht weiß ich nicht aber in Deutschland wirds immer schlimmer. 

@16:32 Uhr von DeHahn

Wenn ALLE LÄNDER der Welt 2% des BIP statt für Rüstung für Umweltmaßnahmen ausgegeben hätten, stünde es um unsere Welt deutlich besser: Meerwasserentsalzung=Bewässerungsprojelte, Wälder anpflanzen statt abholzen, Plastik sammeln bzw. aus dem Meer fischen, Mischfelderwirtschaft mit Fruchtwechsel, Renaturierung, wieder natürliche Flussläufe  etc. etc.

Schöne Welt aber womit führen wir dann unsre Kriege um die Menschheit von von Tyrannei, Folter und Tod zu befreien? 

@15:35 Uhr von Emil67

" Ja da wird bald Öl und Gas Nebensache sein.

Und auch wenn die reichen G19 sich noch so einig sind, die verbleibenden teilweise ärmeren 176 Staaten, werden nach dem Motto handeln "wessen Brot ich........"

-

Was ist G19?.

Und nun zu Frankreich, das es mit dem Export nicht besonders gut aussieht, kann ich nachvollziehen, es ist aber nicht zu lesen für die Selbstversorgung von Frankreich, oder hab ich das überlesen.

Und wenn Sie mal den neuen Artikel über Milch und Käse lesen, wissen sie auch das Gas oder Öl für einige Dinge schon wichtig sind.

Einfach mal eine große bekannte Molkerei besuchen, und mal die riesigen Behälter und Dampferzeugung ansehen, dann wird Ihnen einiges klarer.

 

Wo ist der Urspung?

Worum geht es eigentlich, geht es um Weizen, um Gerste, um Roggen, Mais, etc?

Geht es nicht! Es geht um Geld, um sehr viel Geld.

Getreide wird an der Börse gehandelt, so wie auch Öl, Gas, Schweinehälften, Stahl, Devisen, und fast alles. Dort werden die Preise gemacht, bestimmt, für welchen Preis man etwas kaufen kann auf dem Weltmarkt.

Und hier ist das Übel - es verdienen wenige Spekulanten (die sich dann gern in Stiftungen als Helden und Philanthropen feiern lassen)  - und zahlen müssen die Bürger aller Staaten.

Ist dies der Sinn der jetzigen Gesellschaftsordnung? Wenige megareich werden lassen auf Kosten der Mehrheit der Menschheit? Es sterben täglich tausende Menschen, damit wenige Spekulanten immer reicher werden können. Warum setzen die Regierungen der demokratischen Staaten hier nicht ein? Warum können diese Spekulanten ungestört ihr Unwesen treiben - vielleicht weil sie in den demokratischen Regierungen fest verankert sind?

Irgendwas stimmt nicht in der heutigen Zeit...

 

@16:38 Uhr von NeNeNe

Auch Deutschland exportiert Getreide und verwendet einen Teil der ca. 45 Millionen Tonnen, die jährlich geerntet werden, zur Herstellung von Biokraftstoff. Das sind ca. 900 Tonnen.

Biosprit hat keine Zukunft. Wenn die dafür verwendeten Flächen auch nur einen geringeren Ertrag bringen, so können diese aber den Hunger stillen. Benzin und Diesel nicht.  

 

Weltweit wird ein Drittel der Ackerflächen, das sind 71 Prozent, für tierische Futterpflanzen genutzt. Nur 18 Prozent der nutzbaren Ackerflächen werden für Nahrungsmittel verwendet. Weltweit werden 4 Prozent der Äcker für den Anbau von Energiepflanzen verwendet.

Ich weiß was Sie meinen aber Nutztiere sind auch im weitesten Sinne Nahrungsmittel, zumindest für den größten Teil der Bevölkerung.

@16:32 Uhr von DeHahn

" Wenn ALLE LÄNDER der Welt 2% des BIP statt für Rüstung für Umweltmaßnahmen ausgegeben hätten, stünde es um unsere Welt deutlich besser: Meerwasserentsalzung=Bewässerungsprojelte, Wälder anpflanzen statt abholzen, Plastik sammeln bzw. aus dem Meer fischen, Mischfelderwirtschaft mit Fruchtwechsel, Renaturierung, wieder natürliche Flussläufe  etc. etc."

-

Ein schöner Traum, es müssten nicht die 2 Prozent sein, es würde die 1 Billion die es jetzt pro Jahr etwa ist, völlig ausreichen um das zu machen, sogar die Wüste könnte wieder grün werden.

 

@ 16:33 Uhr von harry_up

"Sie bieten keine "grundsätzliche Lösung" an, höchstens einen frommen Wunsch."
Was denn sonst, natürlich biete ich die!

"Und das scheitert auch nicht an mangelnder Zeit oder Ihrem Gehalt. Oder hätten Sie eine praktikable (wichtig!) Idee, wenn man Ihr Gehalt verzwanzigfachte?"
An was denn sonst? Ich habe meine Arbeit in der ich gut bin, für die ich bezahlt werde, da bleibt kein Raum die Arbeit von anderen zu übernehmen und ich sähe dies auch gar nicht ein. 

"Sie stehen an einer Klagemauer, mehr nicht."
Sie verdrehen die Worte und den Sinn meiner Aussage, mehr nicht.

Wir werden gut funktionierende Entsalzunganlagen

brauchen, mit denen wir Meereswasser in Trinkwasser verwandeln in zu trockenen Gebieten.. Gut funktionirend heißt für mich, dass der Prozess vom Ergebnis bis zur unschädlichen Soleentsorgung einwandfrei technisch gelöst ist. Durstige Länder mit kurzem Weg zum Meer (z.B. Italien) vermute ich als die erste sinnvolle Anwendungsregion dafür..

@15:53 Uhr von nikioko

>> Bei dem einen wird zum Heizen ein fossiler Brennstoff

>> verbrannt und CO₂ freigesetzt, beim anderen wird

>> ionisierende Strahlung benutzt

 

Sie meinten wohl eher:

Bei dem Einen wird zum Heizen ein fossiler Brennstoff verbrannt, CO₂ freigesetzt und im Katastrophenfall geht die Welt nicht unter.

Beim Anderen wird ionisierende Strahlung benutzt, entsteht Atommüll und im Katastrophenfall wird ca. ein komplettes Bundesland auf Jahrtausende unbewohnbar.

@15:31 Uhr von püppie

die Achillesverse der nun ja bahnamtlich festgestellten, nachhaltigen Atomenergie. Ohne Kühlwasser aus Flüssen auch kein Atomstrom. Wenn einem das ungelöste atomare Müllroblem von übermorgen schon egal ist, diese Konsequenz darf man im hier und heute fühlen und geniessen.

Was ist "bahnamtlich"? Laut Presseberichten hat das EU-Parlament in demokratischer Sitzung festgestellt das die Atomenergie "nachhaltig" ist?

@15:59 Uhr von Rudolf238

Wir haben auf der Erde mehr als genug Wasser. Es ist nur nicht mehr Da, wo es benötigt wird.

##

Da ist ja der Witz dabei, siehe derzeit Australien.

 

Schon so ins Denken einzementiert

"Schöne Welt aber womit führen wir dann unsre Kriege um die Menschheit von von Tyrannei, Folter und Tod zu befreien? " @heribix

.

In der Regel werden Kriege um Ressourcen, Macht und Gebietsausweitung geführt. Nur wir, die freihtlich-westliche Wertegemeinschaft (sprich die ehemaligen Kolonialmächte) führen ausschließlich Kriege, um die Menschheit von von Tyrannei, Folter und Tod zu befreien." Amen

@15:28 Uhr von Giselbert

Tja...

 

Man muss sich an die Gegebenheiten anpassen und dafür sind unsere Regierende verantwortlich.

Wasser verlässt nicht unseren Planeten! Ergo muss man es sammeln und/oder dorthin umleiten wo es zum Zeitpunkt x benötigt wird.

 

Unsere Regierenden. Diese Deppen. Dabei ist Ihr Vorschlag doch nun wirklich so leicht umzusetzen. Man muss lediglich die Welt mit einem Verbundnetz von Leitungen überziehen, durch die das Wasser dann von dort, wo es gerade regnet, dorthin gepumpt wird, wo es gerade nicht regnet. Momentan wäre die Leitung von Australien nach Südwesteuropa voll ausgelastet. Keine Überschwemmungen mehr in Australien, keine Dürre mehr in Europa.

 

Aber unsere Politiker, die kriegen die einfachsten Sachen nicht gebacken. Wahrscheinlich steckt Absicht dahinter.

mit der Natur

 

"Auch die Brachen werden schon bepflanzt"

 

- Das erscheint mir völlig falsch zu sein. Etwas Natur hält das Wasser besser und macht mehr Schatten, als ein frisch gepflügter Acker, der regelmäßig mit Pestiziden totgespritzt wird.

Ich würde eine Landwirtschaft begrüßen, die nicht alles abtötet, die ein ökologisches Gleichgewicht anstrebt. Macht aus den "Brachflächen" Naturflächen und versucht auf Pestizide zu verzichten. Ohne Überproduktion, wird auch der Apfel mit Made verkauft.

@15:53 Uhr von nikioko

die Achillesverse der nun ja bahnamtlich festgestellten, nachhaltigen Atomenergie. Ohne Kühlwasser aus Flüssen auch kein Atomstrom. Wenn einem das ungelöste atomare Müllroblem von übermorgen schon egal ist, diese Konsequenz darf man im hier und heute fühlen und geniessen.

 

So einfach ist es nicht. Im Grunde arbeitet jedes Kraftwerk mit dem Erhitzen von Wasser und dadurch angetriebenen Turbinen. Bei dem einen wird zum Heizen ein fossiler Brennstoff verbrannt und CO₂ freigesetzt, beim anderen wird ionisierende Strahlung benutzt, um das Wasser zu erwärmen.

 

Das, was Sie beschreiben, hat mit dem Kühlwasserkreislauf nichts zu tun.

"klimaverschlechterung"

 

nach IT und D ist F nun das 3. europäische land das hier in einem bericht über wasserknappheit erwähnung findet.

energie-, düngerpreisexplosionen, warenterminspekulation etc, ziehen die lebenmittelpreise nun zusätzlich mit einer verknappung bei ernteausfällen durch wassermangel in eine preisaufwärtsspirale.

noch weiter sinkende grundwasserspiegel bei immer höherem verbrauch lassen unser rund-um-die-uhr versorgungsverständnis, nach einem gerade ausgemalten gasrationierungsszenario mglw. schon bald überdenkender ernüchterung weichen, wenn auch dieser verbrauchssektor vorausschauend unter die lupe genommen werden muss und die wasserpreise dann vlt ebenso ansteigen müssen.

unter zukünftig mglw afrikaähnlichen  landwirtschaftsbedingungen wäre eine flächendeckende versorgung in einigen jahrzehnten bei dann deutlich über 10 mrd miterdlingen und weiterhin exzessivem tierverzehr vlt bereits unmöglich.

und mehr gensaat bedeutet primär mehr bauernsterben und fördert lw grossgrundinvestment und besit

Unheimlich

Falls die gegenwärtige, seit einigen Jahren anhaltende Dürre bliebe, dann hätte Europa ein Verteilungsproblem, weil viele Menschen die steigenden Preise nicht  bezahlen könnten. Das Gute ist: Normalerweise geht eine Dürre aber irgendwann wieder vorbei, so Andreas Marx, Wissenschaftler aus Leipzig, am 25.6.  hier in einem Interview. 

Ich habe aber mal im Fernsehen auf Terra X einen Beitrag gesehen, der sich mit der Analyse von Bohrkernen und dem Rückschluss auf die Klimageschichte befasste. Und da meine ich mich zu erinnern, dass in einer Region innerhalb sehr kurzer Zeit, viel weniger als ein Menschenleben dauert, die Vegetation sich völlig verändert hatte. 

Mich hatte dss erschreckt, denn die Fragen sind auch, wie rasant verläuft das alles und wie unumkehrbar ist das?

Leider habe ich so gar keine Ahnung von dieser Materie und freue mich deshalb, dass hier ab und zu ein Überblick zu bisher erschienen Beiträgen zum Klimawandel erscheint. 

@16:32 Uhr von Opa Klaus

 

Nun unterliegt unser Planet klimatechnisch gewissen periodischen Veränderungen. Das lernen wir ja schon in der Grundschule. Die aktuelle Situation hat der Mensch zwar beschleunigt, jedoch nicht initiiert. Ich weiß, Menschen suchen immer Schuldige. Ist ja einfach... Wäre es nicht angebrachter, sich auf die zukünftige, notwendige Lebensweise einzustellen anstatt zu lamentieren? Das Leben ist Veränderung. Und das ist gut so. Nur so hat die Menschheit eine Chance zu lernen, was auch dringend nötig ist.. 

 

 

Altklug wie Sie nun einmal sind, finden Sie immer wieder beruhigende Worte. Sagen Sie doch einmal, wie Sie sich das zukünftige Leben vorstellen. Denn jetzt gilt es, sofort einschneidende Maßnahmen zu treffen. Ich glaube nicht, dass ihre Grundschulweisheiten da ausreichen.

@16:47 Uhr von heribix

Ich weiß was Sie meinen aber Nutztiere sind auch im weitesten Sinne Nahrungsmittel, zumindest für den größten Teil der Bevölkerung.

Mit dem Unterschied, dass Sie, um die gleiche Menge Menschen mit Fleisch zu ernähren etwa die 10-fache Anbaufläche brauchen, als wenn diese Menschen die Pflanzen direkt essen würden. Anders gesagt, je mehr Fleisch wir essen, desto mehr Fläche brauchen wir, um die gleiche Zahl an Menschen satt zu bekommen.

Ist auch logisch, da die Nutztiere nur einen Teil der aufgenommenen Energie und Nährstoffe in Fleisch umwandeln und den größeren Teil für den eigenen Betriebsstoffwechsel verbrennen, solange sie leben.

Ich bin auch kein Vegetarier, aber die Tatsache lässt sich nicht schönreden, auch wenn es hier gerne versucht wird.

@16:32 Uhr von Opa Klaus

Nun unterliegt unser Planet klimatechnisch gewissen periodischen Veränderungen. Das lernen wir ja schon in der Grundschule. Die aktuelle Situation hat der Mensch zwar beschleunigt, jedoch nicht initiiert. Ich weiß, Menschen suchen immer Schuldige. Ist ja einfach... Wäre es nicht angebrachter, sich auf die zukünftige, notwendige Lebensweise einzustellen anstatt zu lamentieren? Das Leben ist Veränderung. Und das ist gut so. Nur so hat die Menschheit eine Chance zu lernen, was auch dringend nötig ist.. 

 

 

 

Doch, die momentane Situation hat der Mensch initiiert. Die Perioden der Abkühlung und Erwärmung des Weltklimas folgen den so genannten Milankovic-Zyklen. Ginge es nach denen, dann befänden wir uns gerade in einer Periode der Abkühlung.

@16:54 Uhr von Giselbert

 

"Sie bieten keine "grundsätzliche Lösung" an, höchstens einen frommen Wunsch."

 

Was denn sonst, natürlich biete ich die!

 

"Und das scheitert auch nicht an mangelnder Zeit oder Ihrem Gehalt. Oder hätten Sie eine praktikable (wichtig!) Idee, wenn man Ihr Gehalt verzwanzigfachte?"

 

An was denn sonst? Ich habe meine Arbeit in der ich gut bin, für die ich bezahlt werde, da bleibt kein Raum die Arbeit von anderen zu übernehmen und ich sähe dies auch gar nicht ein. 

 

"Sie stehen an einer Klagemauer, mehr nicht."

 

Sie verdrehen die Worte und den Sinn meiner Aussage, mehr nicht.

 

 

Das ist doch kein Verdrehen Ihrer Aussage.

Soll man es unwidersprochen hinnehmen, wenn jemand etwas fordert, das von vornherein als unrealistisch erkennbar ist, und derjenige dann auch noch verlangt, dass "die da oben..." das gefälligst umzusetzen hätten?

Ist (überspitzt) so, als wenn Sie forderten, man solle knapp werdendes Metall vom Mond holen.

 

Deswegen mein Hinweis auf die Verzwanzigfachung Ihres Gehalts. Nützt nix...

 

@15:56 Uhr von nelumbo

>> Immerhin kann man der Partei unseres

>> Energieministers nicht vorwerfen,...

 

...sie wäre bis vor einem halben(!) Jahr schon in Regierungsverantwortung gewesen. -.-

@17:15 Uhr von logig

 

Nun unterliegt unser Planet klimatechnisch gewissen periodischen Veränderungen. Das lernen wir ja schon in der Grundschule. Die aktuelle Situation hat der Mensch zwar beschleunigt, jedoch nicht initiiert. Ich weiß, Menschen suchen immer Schuldige. Ist ja einfach... Wäre es nicht angebrachter, sich auf die zukünftige, notwendige Lebensweise einzustellen anstatt zu lamentieren? Das Leben ist Veränderung. Und das ist gut so. Nur so hat die Menschheit eine Chance zu lernen, was auch dringend nötig ist.. 

 

 

Altklug wie Sie nun einmal sind, finden Sie immer wieder beruhigende Worte. Sagen Sie doch einmal, wie Sie sich das zukünftige Leben vorstellen. Denn jetzt gilt es, sofort einschneidende Maßnahmen zu treffen. Ich glaube nicht, dass ihre Grundschulweisheiten da ausreichen.

 

 

Ein guter Antwortkommentar, wie ich finde!

@16:32 Uhr von DeHahn

Wenn ALLE LÄNDER der Welt 2% des BIP statt für Rüstung für Umweltmaßnahmen ausgegeben hätten, stünde es um unsere Welt deutlich besser: Meerwasserentsalzung=Bewässerungsprojelte, Wälder anpflanzen statt abholzen, 

Wälder abholzen und stattdessen Windkraftanlagen hinstellen IST z.Z. Teil der "Umweltmaßnahmen"? Zum Beispiel im Reinhardswald bei Kassel?

@15:28 Uhr von Giselbert

 

Man muss sich an die Gegebenheiten anpassen und dafür sind unsere Regierende verantwortlich.

Wasser verlässt nicht unseren Planeten! Ergo muss man es sammeln und / oder dorthin umleiten wo es zum Zeitpunkt x benötigt wird.

 

Dann leiten Sie mal das ganze viele Wasser von Südostasien nach Europa um. Dieses ganze viele Wasser, das inzwischen regelmäßig halb Südostasien ertränkt, wo es schon vor immer häufiger und mehr Starkregen keinen Wassermangel gab.

@17:02 Uhr von Tarek94

.@15:31 Uhr von püppie

 

die Achillesverse der nun ja bahnamtlich festgestellten, nachhaltigen Atomenergie. Ohne Kühlwasser aus Flüssen auch kein Atomstrom. Wenn einem das ungelöste atomare Müllroblem von übermorgen schon egal ist, diese Konsequenz darf man im hier und heute fühlen und geniessen.

 

Was ist "bahnamtlich"? Laut Presseberichten hat das EU-Parlament in demokratischer Sitzung festgestellt das die Atomenergie "nachhaltig" ist?

 

„Bahnamtlich“ wird wohl ein Streich der Autokorrektur sein.

 

Tagt das EU-Parlament auch manchmal undemokratisch? Oder warum weisen Sie darauf hin, daß die Sitzung demokratisch war? Und warum das Fragezeichen am Ende dieses Hinweises?

Mal bei uns schauen

Letzte Woche gab es im Frühstücksfernsehen einen Bericht über die Wasserknappheit in Brandenburg. Es ging um einen See, dessen Pegel seit Jahren sinkt, während das örtliche Wasserwerk die Förderung in den letzten Jahren verdoppelt hat. Es gibt immer mehr Bewohner mit immer mehr Gärten und Pools und die lokale Landwirtschaft hat auf immer wasserintensivere Produkte umgestellt, weil die vermutlich mehr Geld bringen. 
 

Nur ein Beispiel dafür, dass wir alle, überall dazu neigen, auch Dinge zutun, von denen wir wissen, dass sie falsch sind, die aber wahlweise unserer Bequemlichkeit oder unser Geldbeutel gut tun. Und dann reden wir uns das so lange schön, bis es gar nicht mehr anders geht und der Umstellungsschock umso größer ist. Das ist bei der erneuerbaren Energien so und beim Wasser und vielem anderen nicht anders.

In der Zwischenzeit: in NL wird die Landwirtschaft abgewickelt

Zitat: "Kein anderes EU-Land exportiert mehr Getreide als Frankreich. Doch Hitze und Trockenheit bedrohen die Ernte -ausgerechnet jetzt, wo die Ukraine ausfällt"

.

Und in einer Zeit, wo die Getreideexporte aus der Ukraine und der Russland ausfallen und in Frankreich Trockenheit die Ernte bedroht, will die EU und die niederländische Regierung eine Politik umsetzen, die zu einem Höfesterben von mehr als 30 Prozent der landwirtschaftlichen Höfe in NL führen wird.

Anlass dazu ist angeblich der Stickstoff-Ausstoß, der in NL landesweit um 50 Prozent bis 2030 reduzieren, bei Naturgebieten sogar um mehr als 70 Prozent, reduziert werden soll, weil ja historische gewachsene Bauernhöfe das Problem für die Umwelt sei und nicht die ständigen Langstreckenflüge von Luisa Neubauer oder Annalena Baerbock.

Klar.

.

Q:

"https://www.tagesschau.de/regional/nordrheinwestfalen/wdr-story-48941.h…"

@17:24 Uhr von schabernack

 

Man muss sich an die Gegebenheiten anpassen und dafür sind unsere Regierende verantwortlich.

Wasser verlässt nicht unseren Planeten! Ergo muss man es sammeln und / oder dorthin umleiten wo es zum Zeitpunkt x benötigt wird.

 

Dann leiten Sie mal das ganze viele Wasser von Südostasien nach Europa um. Dieses ganze viele Wasser, das inzwischen regelmäßig halb Südostasien ertränkt, wo es schon vor immer häufiger und mehr Starkregen keinen Wassermangel gab.

 

 

Vor einiger Zeit wollte ein Kommentator die kalifornischen Wälder mit Wasserleitungen versehen, um im Fall des Falles...

Das wäre ja noch vergleichsweise das reinste Familienunternehmen dagegen.

@ 17:07 Uhr von fathaland slim

"Aber unsere Politiker, die kriegen die einfachsten Sachen nicht gebacken. Wahrscheinlich steckt Absicht dahinter."
Absicht wie Sie es nennen würde ich jetzt nicht unterstellen, aber Unfähigkeit.

@17:22 Uhr von Tarek94

Wälder abholzen und stattdessen Windkraftanlagen hinstellen IST z.Z. Teil der "Umweltmaßnahmen"? Zum Beispiel im Reinhardswald bei Kassel?

Man würde ja die Flächen sparen, die man für Kasernen und Rüstungsproduktion braucht. Die kann man dann aufforsten. Auch auf den Flächen, auf denen konventionelle Kraftwerke stehen, wächst nur wenig Wald.

@17:22 Uhr von Tarek94

@16:32 Uhr von DeHahn

 

Wenn ALLE LÄNDER der Welt 2% des BIP statt für Rüstung für Umweltmaßnahmen ausgegeben hätten, stünde es um unsere Welt deutlich besser: Meerwasserentsalzung=Bewässerungsprojelte, Wälder anpflanzen statt abholzen, 

 

Wälder abholzen und stattdessen Windkraftanlagen hinstellen IST z.Z. Teil der "Umweltmaßnahmen"? Zum Beispiel im Reinhardswald bei Kassel?

 

Halbwahrheiten, die die Kernergielobby lanciert, um die Windkaft zu diskreditieren. Natürlich soll nicht der Reinhardswald abgeholzt werden, um dort Windräder aufzustellen. Sondern Bruchteile desselben. Winzige.

 

Es ist mittlerweile nachgewiesen, daß Kernenergie-Lobbyorganisationen Anti-Windkraft-Initiativen sowohl beratend als auch finanziell unterstützen.

@püppie 15:33

Falscher Ansatz. Dafür ist jeder einzelne verantwortlich. Genau wie beim CO2 Ausstoß. Keine Regierung der Welt kann halten, was das Volk nicht aktiv(!) unterstützt.

Mit der Denke wirds nicht besser.

Mit Ihrer Denke wird's aber leider auch nicht besser.

Sicher muss jeder Einzelne unbedingt seinen Beitrag leisten. Keine Frage. Und in der Summe ist das dann ein richtig großer Batzen. Auch keine Frage.

Das richtig dicke Holz wird allerdings an anderer Stelle gehobelt, nämlich bei den Großverbrauchern.

Und für deren Regulierung ist nun einmal die Politik zuständig, beim Wasser wie beim CO2.

Es ist also, wie so oft, ein ganz klassisches Sowohl-als auch.

Übrigens auch in der Hinsicht, dass wir zwar unbedingt endlich Politiker brauchen, die die entsprechenden Rahmenbedingungen schaffen, für die Wahl dieser Politiker aber wir als Gesellschaft zuständig sind.

Und dazu wählen wir als Gesellschaft immer noch zu einem großen Teil die falschen Farben.

@17:20 Uhr von harry_up

 

Nun unterliegt unser Planet klimatechnisch gewissen periodischen Veränderungen. Das lernen wir ja schon in der Grundschule. Die aktuelle Situation hat der Mensch zwar beschleunigt, jedoch nicht initiiert. Ich weiß, Menschen suchen immer Schuldige. Ist ja einfach... Wäre es nicht angebrachter, sich auf die zukünftige, notwendige Lebensweise einzustellen anstatt zu lamentieren? Das Leben ist Veränderung. Und das ist gut so. Nur so hat die Menschheit eine Chance zu lernen, was auch dringend nötig ist.. 

 

 

Altklug wie Sie nun einmal sind, finden Sie immer wieder beruhigende Worte. Sagen Sie doch einmal, wie Sie sich das zukünftige Leben vorstellen. Denn jetzt gilt es, sofort einschneidende Maßnahmen zu treffen. Ich glaube nicht, dass ihre Grundschulweisheiten da ausreichen.

 

 

Ein guter Antwortkommentar, wie ich finde!

Ich denke auch, eine perfekte Antwort. Besser kann man es nicht formulieren. 

 

16:32 Uhr von DeHahn

"Wenn ALLE LÄNDER der Welt 2% des BIP statt für Rüstung für Umweltmaßnahmen ausgegeben hätten, stünde es um unsere Welt deutlich besser: Meerwasserentsalzung=Bewässerungsprojelte, Wälder anpflanzen statt abholzen, Plastik sammeln bzw. aus dem Meer fischen, Mischfelderwirtschaft mit Fruchtwechsel, Renaturierung, wieder natürliche Flussläufe  etc. etc."
________
mit diesen betrag liesse sich m.m.n. gerademal, aber immerhin der welthunger in den griff bekommen, falls das mit den "wertvorstellungen" der industrienationen  zusammenpassen darf und die inflation keinen einspruch erhebt.

selbst alles geld der welt würde m.m.n. nicht mehr ausreichen um der erde in einen umweltzustand wie vor 100 jahren zurückbringen zu können.
(bevölkerungswachstum und bereits ausgestorbene arten mal ausgeklammert) und der prozess dürfte sich noch so lange weiter verschlimmern
bis der exzessive konsum einen geringeren stellenwert einnimmt.

exzessive wiederaufforstung könnte den  klimawandel  zumindest teilweise ausgl

@fathaland slim 17:07

"Unsere Regierenden. Diese Deppen. Dabei ist Ihr Vorschlag doch nun wirklich so leicht umzusetzen. Man muss lediglich die Welt mit einem Verbundnetz von Leitungen überziehen, durch die das Wasser dann von dort, wo es gerade regnet, dorthin gepumpt wird, wo es gerade nicht regnet. Momentan wäre die Leitung von Australien nach Südwesteuropa voll ausgelastet. Keine Überschwemmungen mehr in Australien, keine Dürre mehr in Europa."

Naja, so falsch war der Vorschlag von Giselbert aber auch wieder nicht. Das löst zwar nicht das grundsätzliche Problem, kann aber in vielen Regionen ein extrem wichtiger Beitrag sein.

Da wird dann zwar nicht das Wasser aus der Nordsee in die Lausitz gepumpt, aber man kann durchaus das Wasser aus dem Rhein bei hohen Pegelständen in irgendwelche Gegenden pumpen, wo das Grundwasser einen Booster gebaruchen kann. Wird übrigens auch schon gemacht.

"Aber unsere Politiker, die kriegen die einfachsten Sachen nicht gebacken."

Für die Rahmenbedingungen sind die Politiker da.

@16:28 Uhr von derkleineBürger

 

...je höher der Meeresspiegel,desto größer der potentielle Lebensraum für Meeresgetier ( solange der Mensch dieses nicht auf sämtliche erdenklichen Arten und Weisen ausrottet)

 

 

Und irgendwann steht uns das Meerwasser bis Oberkante Unterlippe, und die gebratenen Tauben nein: gekochten Garnelen schwimmen uns in den Mund. :-)

@17:18 Uhr von fathaland slim

[...]

Doch, die momentane Situation hat der Mensch initiiert. Die Perioden der Abkühlung und Erwärmung des Weltklimas folgen den so genannten Milankovic-Zyklen. Ginge es nach denen, dann befänden wir uns gerade in einer Periode der Abkühlung.

 

Meine Zukunft ist eine Welt, die an allen Ecken brennt, und wir Jüngeren können sehen, wie wir mit dem Löschen hinterher kommen. Die alten Säcke und Schachteln, die das verbrochen haben, sind dann unter der Erde, denen sind wir egal. Schlimmer noch, gerade weil wir noch jung sind werden wir viel zu oft nicht ernst genommen oder direkt ignoriert.

@17:32 Uhr von dr.bashir

Wälder abholzen und stattdessen Windkraftanlagen hinstellen IST z.Z. Teil der "Umweltmaßnahmen"? Zum Beispiel im Reinhardswald bei Kassel?

 

Man würde ja die Flächen sparen, die man für Kasernen und Rüstungsproduktion braucht. Die kann man dann aufforsten. Auch auf den Flächen, auf denen konventionelle Kraftwerke stehen, wächst nur wenig Wald.

 

 

Nu muss dort aber auch hinreichend Wind pusten.

@ 17:24 Uhr von schabernack

"Dann leiten Sie mal das ganze viele Wasser von Südostasien nach Europa um. Dieses ganze viele Wasser, das inzwischen regelmäßig halb Südostasien ertränkt, wo es schon vor immer häufiger und mehr Starkregen keinen Wassermangel gab."

Hierzu sehe ich keine Notwendigkeit, da es in Europa genug Regen gibt (nur halt nicht zum richtigen Zeitpunkt). Mit Wasserspeichern und cleverer Bewässerungstechnik wäre schon viel gewonnen. Die Wasserspeicher könnten gleichzeitig als Pumpspeicherkraftwerke fungieren, wenn es mal wieder zu viel Windstrom gibt.
Einfach mal nachdenken und kreativ sein!

@17:15 Uhr von logig

 

Nun unterliegt unser Planet klimatechnisch gewissen periodischen Veränderungen. Das lernen wir ja schon in der Grundschule. Die aktuelle Situation hat der Mensch zwar beschleunigt, jedoch nicht initiiert. Ich weiß, Menschen suchen immer Schuldige. Ist ja einfach... Wäre es nicht angebrachter, sich auf die zukünftige, notwendige Lebensweise einzustellen anstatt zu lamentieren? Das Leben ist Veränderung. Und das ist gut so. Nur so hat die Menschheit eine Chance zu lernen, was auch dringend nötig ist.. 

 

 

Altklug wie Sie nun einmal sind, finden Sie immer wieder beruhigende Worte. Sagen Sie doch einmal, wie Sie sich das zukünftige Leben vorstellen. Denn jetzt gilt es, sofort einschneidende Maßnahmen zu treffen. Ich glaube nicht, dass ihre Grundschulweisheiten da ausreichen.

​​​​​. 

Ich sehe die Entwicklung der Menschheit aus der Perspektive der Logig heraus. Daran werden auch ad hoc Entscheidungen der BR nichts ändern. Altklug? Oh nein.. Warum. nur andere Sichtweise ohne Angst

​​​​​​. 

​​​​​

 

@16:31 Uhr von lila Q

...
Selbst Neubaugebiete werden mit Trink- statt Brauchwasser aus der Leitung ausgestattet. Andere Länder machen es schon seit vielen Jahren anders.
...

Selbstverständig müssen Baugebiete vom Versorger mit Trinkwasserleitungen ausgestattet werden, denn das Waser, mit dem Sie Nudeln abkochen muss trinkbar sein. Für die Brauchwasserleitung ist der Häuslesbauer selbst verantwortlich. Aber ich gebe Ihnen Recht, das wird von viel zu wenigen Bauherren/Architekten in der Planung berücksichtigt. Und wenn der Staat das vorschreibt, ist das Geschrei groß, dass die Vorschriften das Bauen verteuern.

@17:30 Uhr von Blitzgescheit

Zitat: "Kein anderes EU-Land exportiert mehr Getreide als Frankreich. Doch Hitze und Trockenheit bedrohen die Ernte -ausgerechnet jetzt, wo die Ukraine ausfällt"

.

Und in einer Zeit, wo die Getreideexporte aus der Ukraine und der Russland ausfallen und in Frankreich Trockenheit die Ernte bedroht, will die EU und die niederländische Regierung eine Politik umsetzen, die zu einem Höfesterben von mehr als 30 Prozent der landwirtschaftlichen Höfe in NL führen wird.

Anlass dazu ist angeblich der Stickstoff-Ausstoß, der in NL landesweit um 50 Prozent bis 2030 reduzieren, bei Naturgebieten sogar um mehr als 70 Prozent, reduziert werden soll, weil ja historische gewachsene Bauernhöfe das Problem für die Umwelt sei und nicht die ständigen Langstreckenflüge von Luisa Neubauer oder Annalena Baerbock.

Klar.

.

Q:

"https://www.tagesschau.de/regional/nordrheinwestfalen/wdr-story-48941.h…"

 

 

Die täglichen, ach was, stündlichen Langstreckenflüge der genannten Damen tragen nicht zur Überdüngung bei.

Anpassen?

Allein Anpassen reicht nicht,  sondern der ögologische Fußabdruck muß so schnell wie möglich abgesenkt werden. Wenn wir es nicht tun, wird uns die Natur gnadenlos helfen. Und Sie wird auch den Zusammenbruch unsere Zivilisation hin nehmen. Im übrigen haben wir noch keineswegs einen stabilen Zustand erreicht. Es scheint ja so, dass sich die verstärkte Wolkendecke hier in Norddeutschland schon moidifizierend auf das Wetter  auswirkt.

Und da können wir uns eine Regierung, die sich noch immer den Anschein gibt, als bleibe noch viel Zeit, um das Schlimmste abzuwenden, nicht leisten Allerdings scheint sich hier ein Wandel anzudeuten. Und da kann man nicht auf die FDP warten.

Die Hoffnung stirbt zuletzt. Aber es geht nicht an, unrealistichen Vorstellungen weiter Nahrung zu geben.

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