Kommentare - Rassismus in China: "Tut mir leid, wir suchen weiße Leute"

10. Juli 2022 - 08:33 Uhr

Demütigende Videos, keine Chance im Bewerbungsgespräch: Schwarze Menschen werden in China oft unverhohlen rassistisch behandelt. Die Regierung dementiert das - und reagiert ihrerseits dünnhäutig auf Rassismus gegen Chinesen. Von Tamara Anthony.

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Kommentare

Iss natürlich ne ganz andere Sache

Gerade steht der US-Polizist, der einem "Schwarzen" so lange auf dem Hals kniete, bis der tot war, wieder vor Gericht, gerade ist ein "Schwarzer" mit 60 Schüssen niedergestreckt worden, da kommt chinesischer Rassismus an die Öffentlichkeit.

.

Grundsätzlich ist Rassismus ein weltweites Phänomen, das zu überwinden wohl noch Jahrzehnte dauern wird.

Sehr menschenverachtend.

Jetzt fallen mir doch glatt die ganzen Lobeshymmnen etlicher Foristen auf China ein, wie die sich doch im Gegensatz zum ausbeuterischen Westen rein Humanitär in Afrika engagierten. Aus Nächstenliebe statt aus Profitgier... quasi.

Nach den Uiguren ein weiterer Beleg dafür, dass auch viele Chinesen sich als überlegene Nation / Ethnie sehen.

Ja, nicht alle. Aber die Staatsführung reagiert mit Verleumdung statt mit Maßnahmen gegen sowas. Das ist der Unterschied.

Bevor man sich also die Chinesen als Helfer herbeiwünscht, sollte man genau beobachten und überlegen, mit wem man sich da einlässt.

- weil man nur dann auch „gut“ genug bezahlt wird und somit eine gute Chance hat, seinen Lebensunterhalt zu bestreiten -

ist Rassismus für die „Suchenden“ bzw. diejenigen, die dabei die Kriterien festlegen („nur weiße Leute“) kein Problem. Denn in einem rein „geldgesteuerten“ Wirtschafts- und Finanzsystem sind schließlich allein sie - die „Zahler“ - es, die diese „Auswahlkriterien“ festlegen.

Und dass Geld in unserem heutigen System gleich Macht ist, lässt sich schon daran erkennen, dass sich dieser Begriff bzw. dieses Wort von „gelten“ ableitet.

08:40 Uhr von DeHahn . /…

08:40 Uhr von DeHahn

.

//Grundsätzlich ist Rassismus ein weltweites Phänomen, das zu überwinden wohl noch Jahrzehnte dauern wird.//

 

Wäre schön.

Ich habe da langsam meine Zweifel dran. Irgendwie scheint es immer Menschen zu geben, die sich als "Herrenrasse" fühlen und aufführen müssen.

 

 

Gut darauf hinzuweisen

Ich finde es gut, darauf hinzuweisen,  dass Rassismus offenbar auch in China ein Problem ist, auch wenn ggf. nicht von staatlicher Seite, wie in den USA wo regelmäßig Farbige von Polizisten ermordet werden oder eben auch in Deutschland wo Farbige aus ungeklärter Ursache in Polizeizellen sterben oder zwischen guten Blondrn  blauäugig Migrantenten und anderen unterschieden wird. Rassismus ist offenbar wein weltweites Problem.

@08:40 Uhr von DeHahn

Gerade steht der US-Polizist, der einem "Schwarzen" so lange auf dem Hals kniete, bis der tot war, wieder vor Gericht, gerade ist ein "Schwarzer" mit 60 Schüssen niedergestreckt worden, da kommt chinesischer Rassismus an die Öffentlichkeit.

.

Grundsätzlich ist Rassismus ein weltweites Phänomen, das zu überwinden wohl noch Jahrzehnte dauern wird.

 

Ich befürchte, Rassismus wird nie wirklich überwunden, weil er von Rechtsaußen politisch gewollt ist und zu deren Welt- und Menschenbild gehört und passt, und weil er sozialpsychologisch betrachtet eine unbewusste Abwehrreaktion gegen Minderwertigkeitsgefühle und ein Ventil für Aggressionen ist.

 Das einzig positive ist, dass Rassismus weltweit deutlicher gesehen und angeklagt wird und eine breite Mehrheit sich auf die Seite der Betroffenen stellt. Aber dass Blaubraune und andere ähnliche Gruppierungen und Parteien das Phänomen grundsätzlich verharmlosen oder gar bestreiten, wird wohl so bleiben.

 

gez. NieWiederAfd 

 

Was ist Rassismus?!

Für Deutschland kann man definitiv sagen, dass hier ein unglaubliches Gutmenschentum vorherrscht. wir sind also längst übers Ziel hinaus geschossen. 
 

die linke Szene blamt alles, was irgendwie danach aussieht. Mit religiösem Eifer werden Straßen und Plätze umbenannt. Die Mohren Apotheke soll den Namen ändern usw. 
 

Das spielt alles mit eine Rolle, wenn wir auf andere Länder schauen. Unsere Übermoral, die wir - auch über die EU - versuchen in die ganze Welt zu tragen, ist in Wahrheit Arroganz. 
 

„Alle zarten tiefen Werte der Menschheit sind überall. Die Werte sind in den Formen der großen Werke. Die Werte sind im Schluchzen eines Kindes. Oder im Hüpfschritt eines Kindes. Europäische Werte? Ars**er. Wer auch immer möchte, soll damit sein Leben bestreiten oder bespielen oder besingen oder bemalen; aber er soll aufhören, aus den europäischen Werten eine Axt gegen andere zu machen. Leute, die so reden, sind das neue Gesindel. “

Peter Handke

manchmal hilft es sich in andere hinein zu versetzen

Chinesisches Selbstbild

"Großen Aufruhr gab es beispielsweise, als vergangenes Jahr westliche Firmen chinesische Models mit ausgeprägt schmalen Augen zeigten."

Wenn reiche Chinesinnen sich Augenoperationen unterziehen, um weniger schmale Augen zu haben, ist das dann auch Rassismus? Und würden wir Rassismus vermuten, wenn in der chinesischen Werbung Models  mit großen Nasen gezeigt würden?

Na,

wann rufen wir denn endlich das Kriegsrecht aus....?

China muss doch "befreit" werden.....

Unglaublich dieser einseitige Bericht , als wenn es das nur in China gibt... kehrt doch erstmal vor der eigenen Tuer.

Rassismus gegen weiße Menschen?

Wir empfinden Rassismus immer nur als solchen, wenn er gegen Menschen mit dunklerer Hautfarbe statt findet. Dabei gibt es in anderen Regionen der Welt natürlich auch Rassismus gegen weiße Menschen. Oder gegen Christen. Oder gegen „Grüne“.. diese Form des „Rassismus“ gibt es sogar hier bei uns. 
 

Wobei das eher in die Kategorie „Religion“ gehört…

 

ein sehr umfangreiches Thema, die fehlende Toleranz gegenüber Andersdenkenden. 
 

 

Rassismus ist ein Weltweites Problem

da hat sogar die maßgebliche Führungsmacht die sich gerne als Weltpolizist aufspielt ein Problem nur wirklich angesprochen darf das auch nicht werden und geändert hat sich da seit dem Bürgerkrieg nicht wirklich viel.Das währe doch einmal ein Thema das unsere geschätzte Frau Baerbock einmal wenn sie wieder in dieses Land reist doch gerne einmal ansprechen könnte und dann auch unverhohlen mit Sanktionen drohen.EIne Sanktionsmöglichkeit wäre dieser Regierung drohen dass wir weder ihr FrakingGas noch Öl von ihnen kaufen wollen und demnächst die Schwarze Minderheit mit Waffen beliefen damit sie sich endlich gegen diese Willkür wehren können.Ich weiß dass diese Forderungen überspitz sind aber im Bereich der Satire ist ja viel erlaubt auch bei den ÖR. 

Ganz schlechte Rethorik: "Es gibt auch..."

Bitte verehrte Mitforisten, lassen Sie den "Whataboutism" sein. Es gibt auch Rassismus bei Familie Müller um die Ecke. Okay.

Aber hier ist die Kommentarsektion des Rassismus in China. Und hier jetzt mein Kommentar:

Ich bin der Meinung jeder Mensch sollte so gut es geht vermeiden Geld nach China zu schicken, das heißt so gut es geht auf chinesische Prdukte verzichten. Dies als Protest (u.a.) gegen diesen Rassismus.

Das deckt sich sehr wohl mit…

Das deckt sich sehr wohl mit den Erfahrungen die ich in China gemacht habe, übrigens auch in Indien, Sri Lanka. Rassismus ist ein Virus, weltweit. 

08:44 Uhr von püppie   /…

08:44 Uhr von püppie

 

//Sehr menschenverachtend.//

 

Ganz eindeutig!

 

//Jetzt fallen mir doch glatt die ganzen Lobeshymmnen etlicher Foristen auf China ein, wie die sich doch im Gegensatz zum ausbeuterischen Westen rein Humanitär in Afrika engagierten. Aus Nächstenliebe statt aus Profitgier... quasi.// 

 

Ich konnte mir bei Ihren wahren Worten ein Grinsen nicht verkneifen.

 

//Nach den Uiguren ein weiterer Beleg dafür, dass auch viele Chinesen sich als überlegene Nation / Ethnie sehen.

Ja, nicht alle. Aber die Staatsführung reagiert mit Verleumdung statt mit Maßnahmen gegen sowas. Das ist der Unterschied.//

 

Ja, die "Superdemokratien" (die schalten einfach Internet, Presse und Meinungsfreiheit ab) haben eben Vorteile, die in einer normalen Demokratie nicht da sind.

 

//Bevor man sich also die Chinesen als Helfer herbeiwünscht, sollte man genau beobachten und überlegen, mit wem man sich da einlässt.//

 

Das wäre sicher gut! Aber wer hält sich denn daran, wenn einem "Honig ums Maul geschmiert wird".

 

 

@08:58 Uhr von NieWiederAfd

 

 

Es handelt sich aber hier um ihre Dunkelroten Parteigenossen von Links. Auch wenn es nicht in ihr Weltbild passt.

@09:07 Uhr von sonnenbogen

wann rufen wir denn endlich das Kriegsrecht aus....?

China muss doch "befreit" werden.....

Wenn Sie von ‚wir’ schreiben, verwechseln Sie gerade Russland mit Deutschland. Kann ja mal passieren …

Ignoranz und Ethno-Nationalismus

>>Olufemi vermeidet es, Chinesen Rassismus vorzuwerfen. Lieber spricht er von Ignoranz. Es fehle die Sensibilität, meint er. "Sie versuchen nicht zu überlegen: Wie fühlt sich das für die andere Person an?<<

...

>>Aber ohne Problembewusstsein und ohne offene Diskussion scheint das in China nur schwer erreichbar. Zumal die derzeitige Staats-Führung eher den Ethno-Nationalismus hochhält.<<

 

Danke für diesen hervorragenden Bericht und diese zwei Schlüsselsätze. Für mich machen Sie die zwei Hauptursachen für die pauschale Abwertung ganzer Menschengruppen sehr deutlich und sichtbar. 

 

 

@09:00 Uhr von vriegel

....

die linke Szene blamt alles, was irgendwie danach aussieht. Mit religiösem Eifer werden Straßen und Plätze umbenannt. Die Mohren Apotheke soll den Namen ändern usw. 
 

Das spielt alles mit eine Rolle, wenn wir auf andere Länder schauen. Unsere Übermoral, die wir - auch über die EU - versuchen in die ganze Welt zu tragen, ist in Wahrheit Arroganz. 
 

„Alle zarten tiefen Werte der Menschheit sind überall. Die Werte sind in den Formen der großen Werke. Die Werte sind im Schluchzen eines Kindes. Oder im Hüpfschritt eines Kindes. Europäische Werte? Ars**er. Wer auch immer möchte, soll damit sein Leben bestreiten oder bespielen oder besingen oder bemalen; aber er soll aufhören, aus den europäischen Werten eine Axt gegen andere zu machen. Leute, die so reden, sind das neue Gesindel. “

Peter Handke

manchmal hilft es sich in andere hinein zu versetzen

Und wie denken Sie jetzt über den chinesischen Rassismus?

Ich würde mich sehr freuen

 Ich finde, dass dieser Beitrag auf der TS eine gute Gelegenheit für Frau Ataman ist ihr tatsächliches Weltbild zu Rassismus und Diskriminierung klarzustellen.  Über einen Beitrag von ihr zu diesem Thema würde ich mich sehr freuen. 

Rassismus auch bei uns

in unserem Wohnblock ist ein Farbiger zu einer jungen Mieterin mit eingezogen.Und schon haben sich mehrere älterer Mieter darüber empört.Da ist mir doch gleich das Lied von Udo Jürgens eingefallen vom Ehrenwerten Haus.

08:58 Uhr von rjbhome   /…

08:58 Uhr von rjbhome

 

//Ich finde es gut, darauf hinzuweisen,  dass Rassismus offenbar auch in China ein Problem ist, auch wenn ggf. nicht von staatlicher Seite, wie in den USA wo regelmäßig Farbige von Polizisten ermordet werden//

 

Glauben Sie das wirklich?

Wenn "von Oben" der Befehl kommt, gegen farbige Menschen vorzugehen, werden sich die chinesischen Polizisten ganz sicher   N I C H T   dagegen stellen (tun diese nicht mal bei Chinesen).

 

//oder eben auch in Deutschland wo Farbige aus ungeklärter Ursache in Polizeizellen sterben oder zwischen guten Blondrn  blauäugig Migrantenten und anderen unterschieden wird. Rassismus ist offenbar wein weltweites Problem.//

 

Ich erinnere mich an den Fall Oury Jalloh, aber nicht an die Verhandlung oder was dabei raus kam. Aber glauben Sie, das es sinnvoll ist, wieder vom eigentlichen Thema abzulenken?

 

 

 

 

@09:07 Uhr von sonnenbogen

wann rufen wir denn endlich das Kriegsrecht aus....?

China muss doch "befreit" werden.....

Unglaublich dieser einseitige Bericht , als wenn es das nur in China gibt... kehrt doch erstmal vor der eigenen Tuer.

Das ist der erste Bericht über chinesischen Rassismus, den ich hier lese - liegt vielleicht auch daran das sich China mittels Zensur abschottet. Über Rassismus in den USA, Frankreich, Deutschland lese ich hier ständig - berechtigt - wir wollen das ja anprangern. Ihr Kommentar zeigt nur Ihr Scheuklappen gegenüber den von Ihnen favorisierten Systemen. Ich freue mich in einer Demokratie mit freier Meinungsäußerung zu leben, in welcher Rassismus angeprangert werden darf…

Vermeintliche Überlegenheit

„große Nationen“ hielten sich selbst schon immer für was besseres. 
 

Rassismus entsteht oft auch aus Minderwertigkeitskomplexen heraus. Früher sogar oftmals staatlicherseits gefördert. 
 

Diejenigen Angehörigen einer vermeintlich überlegenen „Rasse“ oder Nation, die selbst keinen hohen Stellenwert dort haben, oder bildungsferner sind, oder eben selber Komplexe haben, können geradezu aufblühen darin, andere herab zu würdigen. 
 

Dies ist quasi eine Art der „Selbsttherapie“. 
 

Rassismus hat also auch viel mit Psychologie zu tun und wird von Generation zu Generation übertragen. 
 

Das chinesische Selbstwertgefühl war über Jahrhunderte am Boden. Inzwischen hat man sich wieder nach oben gekämpft und fühlt sich - ebenfalls staatlich gefördert - als große Nation. 
 

Das beste Mittel gegen Rassismus ist: Bildung

 

in Deutschland allerdings wird das ins andere extrem übertrieben und fördert so Spaltung und Anfeindungen. 

@09:07 Uhr von sonnenbogen

wann rufen wir denn endlich das Kriegsrecht aus....?

China muss doch "befreit" werden.....

Unglaublich dieser einseitige Bericht , als wenn es das nur in China gibt... kehrt doch erstmal vor der eigenen Tuer.

Welche Laus ist Ihnen denn  heute Morgen über die Leber gelaufen? Das ist ein ganz normaler Bericht über Rassismus in China, wie es genügend andere gibt über Rassismus in den USA, in Deutschland, in Polen und in vielen anderen Ländern auch.

@püppie, 8:44

 

Jetzt fallen mir doch glatt die ganzen Lobeshymmnen etlicher Foristen auf China ein, wie die sich doch im Gegensatz zum ausbeuterischen Westen rein Humanitär in Afrika engagierten. Aus Nächstenliebe statt aus Profitgier... quasi.

 

Seltsam, mir fällt keine einzige solche Lobeshymne ein. Hätten Sie mal ein Beispiel?

09:09 Uhr von albexpress  …

09:09 Uhr von albexpress

 

Welches Problem haben Sie eigentlich?

Wenn in den USA "ein Farbiger" von Polizisten ermordet wird, wird hier berichtet und Sie dürfen da ebenso schreiben, wie hier.

 

Außer Sie halten sich in China, Russland usw. auf.

 

 

Sache der Chinesen

Wie?

Man will jetzt auch den Chinesen mit dem "Rassismus"-Gedöns auf die Nerven gehen?

Zum Glück reagieren meine chinesischen Freunde - wenn überhaupt- allergisch auf das pseudo-moralische Getue aus dem Westen.

Mit der Wahl einer lupenreinen Rassistin zu Anti-"Diskriminierungs"beauftragten hat man ohnehin das "Rassismus"- und "Diskriminierungs"- Geschwurbel ad absurdum geführt. 

Das kann weg. Das muss weg.

Am 10. Juli 2022 - 09:10 Uhr…

Am 10. Juli 2022 - 09:10 Uhr von Toni B.

 

//Ganz schlechte Rethorik: "Es gibt auch..."

Bitte verehrte Mitforisten, lassen Sie den "Whataboutism" sein. Es gibt auch Rassismus bei Familie Müller um die Ecke. Okay.

Aber hier ist die Kommentarsektion des Rassismus in China. Und hier jetzt mein Kommentar:

Ich bin der Meinung jeder Mensch sollte so gut es geht vermeiden Geld nach China zu schicken, das heißt so gut es geht auf chinesische Prdukte verzichten. Dies als Protest (u.a.) gegen diesen Rassismus.//

 

Danke für die wahren Worte! Und meine volle Zustimmung.

 

 

@09:28 Uhr von Ritchi

 Ich finde, dass dieser Beitrag auf der TS eine gute Gelegenheit für Frau Ataman ist ihr tatsächliches Weltbild zu Rassismus und Diskriminierung klarzustellen.  Über einen Beitrag von ihr zu diesem Thema würde ich mich sehr freuen. 

Nicht doch!

Mit der Wahl einer lupenreinen Rassistin zu Anti-"Diskriminierungs"beauftragten hat man ohnehin das "Rassismus"- und "Diskriminierungs"- Geschwurbel ad absurdum geführt. 

@09:00 Uhr von vriegel

Für Deutschland kann man definitiv sagen, dass hier ein unglaubliches Gutmenschentum vorherrscht. wir sind also längst übers Ziel hinaus geschossen. 
 

die linke Szene blamt alles, was irgendwie danach aussieht. Mit religiösem Eifer werden Straßen und Plätze umbenannt...
 

Unsere Übermoral, die wir - auch über die EU - versuchen in die ganze Welt zu tragen, ist in Wahrheit Arroganz. 
 

„...

soll aufhören, aus den europäischen Werten eine Axt gegen andere zu machen. Leute, die so reden, sind das neue Gesindel. “

Peter Handke

manchmal hilft es sich in andere hinein zu versetzen

 

Genau: oft hilft es, sich in andere hineinzuversetzen, wie z. B. in von Rassismus Betroffene,

statt die üblichen rechten Kampfbegriffe wie "gutmensch, übermoral" etc anzuführen. 
und Handke zu zitieren, hat ein Gschmäckle, um es vorsichtig zu sagen, bei dessen Äußerungen der letzten 20 Jahre.

 Wie gesagt, Rassismus stirbt nicht aus, nicht zuletzt weil er zum Rechtsaußen-System gehört. q.e.d.

 

gez. NieWiederAfd 

 

@09:09 Uhr von vriegel

Wir empfinden Rassismus immer nur als solchen, wenn er gegen Menschen mit dunklerer Hautfarbe statt findet. Dabei gibt es in anderen Regionen der Welt natürlich auch Rassismus gegen weiße Menschen. Oder gegen Christen. Oder gegen „Grüne“.. diese Form des „Rassismus“ gibt es sogar hier bei uns. 
 

Wobei das eher in die Kategorie „Religion“ gehört…

 

ein sehr umfangreiches Thema, die fehlende Toleranz gegenüber Andersdenkenden. 
 

"sehr umfangreiches Thema.........  "

So ist es, auch in unserem Land ist die Toleranz gegenüber Andersdenkenden, nicht besonders groß.

@09:35 Uhr von Blitzgescheit

Wie?

Man will jetzt auch den Chinesen mit dem "Rassismus"-Gedöns auf die Nerven gehen?

Zum Glück reagieren meine chinesischen Freunde - wenn überhaupt- allergisch auf das pseudo-moralische Getue aus dem Westen.

Mit der Wahl einer lupenreinen Rassistin zu Anti-"Diskriminierungs"beauftragten hat man ohnehin das "Rassismus"- und "Diskriminierungs"- Geschwurbel ad absurdum geführt. 

Das kann weg. Das muss weg.

„Gedöns“? - Sie zeigen jedem welchen Geistes Kind Sie sind - soweit so gut. Sie bemerken nicht einmal wie sehr Sie sich selbst damit menschlich disqualifizieren. 

@09:02 Uhr von Peter P1960

"Großen Aufruhr gab es beispielsweise, als vergangenes Jahr westliche Firmen chinesische Models mit ausgeprägt schmalen Augen zeigten."

Wenn reiche Chinesinnen sich Augenoperationen unterziehen, um weniger schmale Augen zu haben, ist das dann auch Rassismus? Und würden wir Rassismus vermuten, wenn in der chinesischen Werbung Models  mit großen Nasen gezeigt würden?

Nun - runde Augen sind in OST-Asien gnerell das Schönheits-Ideal für Frauen...

..egal ob Japan, Südkorea oder eben auch China.

Führend in den nötigen OP ist -> Südkorea - da alssen sich auch viele Chinesinnen ihren Augen "korrigieren"

@09:10 Uhr Toni B.-„chinesischer“ Rassismus

 

Ich bin der Meinung jeder Mensch sollte so gut es geht vermeiden Geld nach China zu schicken, das heißt so gut es geht auf chinesische Prdukte verzichten. Dies als Protest (u.a.) gegen diesen Rassismus.

 

 

Ich war -zugegeben - noch nie in China. Wir haben aber hier bei uns im Ort auch einige chinesisch stämmige Familien. Generell leben hier viele Familien mit mindestens einem Elternteil, der nicht in Deutschland geboren wurde. Das klappt eigentlich sehr gut. 
 

Auch zugegeben: es gibt keine afrikanischen Farbigen hier. Aber selbst bei den Chinesen - alle sehr gut gebildet, offenbar gutes Einkommen und wohlhabend - gibt es welche mit dunklerer Hautfarbe. 
 

Ich finde: man sollte Rassismus nicht an die große Glocke hängen. 
 

ich erlebe das manchmal auch als Art der „Abgrenzung“ von einigen Alteingesessenen, gegen zu viel „Überfremdung“. 
 

Nicht selten sogar von Menschen, die selber - oder deren Partner - einen Migrationshintergrund haben. Allerdings nicht offen zur Schau getragen. 
 

 

@09:21 Uhr von Mass Effect

 

 

Es handelt sich aber hier um ihre Dunkelroten Parteigenossen von Links. Auch wenn es nicht in ihr Weltbild passt.

 

Was soll das denn werden? 'Meine dunkelroten Parteigenossen von links'?

 Sie sollten eher Ihr eigenes Weltbild überprüfen: China ist ein autokratisch-diktatorisches menschenrechtsverachtendes System, das mit 'links' in etwa soviel zu tun hat wie die berühmt-berüchtigte Kuh mit dem VaterUnser. Und bei Rassismus und Menschenrechtsverletzungen reiht sich China in die breite Phalanx rechter Diktaturen ein.

 

gez. NieWiederAfd 

 

 

@09:35 Uhr von Blitzgescheit

Wie?

Man will jetzt auch den Chinesen mit dem "Rassismus"-Gedöns auf die Nerven gehen?

Zum Glück reagieren meine chinesischen Freunde - wenn überhaupt- allergisch auf das pseudo-moralische Getue aus dem Westen.

Mit der Wahl einer lupenreinen Rassistin zu Anti-"Diskriminierungs"beauftragten hat man ohnehin das "Rassismus"- und "Diskriminierungs"- Geschwurbel ad absurdum geführt. 

Das kann weg. Das muss weg.

Ihrer Meinung nach ist also Rassismus nicht der Rede wert, weil "pseudo-moralisches Getue"? Das sagt viel über Sie aus.

09:30 Uhr von Zufriedener…

09:30 Uhr von Zufriedener Optimist

 

//Das ist der erste Bericht über chinesischen Rassismus, den ich hier lese - liegt vielleicht auch daran das sich China mittels Zensur abschottet.//

 

Sie erinnern sich nicht an den Bericht über die Uiguren?

 

//Über Rassismus in den USA, Frankreich, Deutschland lese ich hier ständig - berechtigt - wir wollen das ja anprangern.//

 

Nicht nur anprangern, toll wäre es, wenn andere auch zu der Überzeugung kämen, das Rassismus "Mist" ist.

 

//Ihr Kommentar zeigt nur Ihr Scheuklappen gegenüber den von Ihnen favorisierten Systemen.//

 

Manch einer kapiert es halt nicht. Und merkt nicht, wie gut es in "unserer Welt" doch ist.

 

//Ich freue mich in einer Demokratie mit freier Meinungsäußerung zu leben, in welcher Rassismus angeprangert werden darf…//

 

Ich mich auch ;-))

 

 

Die Spitze des Eisbergs

Die gezeigten Fälle sind lediglich die Spitze des Eisbergs. Die Chinesische Regierung verbreitet u.a. ein Video, in dem erklärt wird, warum Ausländer das Land verließen. Darin wird tatsächlich über Afrikanische Immigranten folgende "Weisheit" verbreitet:

In Afrika würden die Leute es gewohnt sein, aus Bächen zu trinken wenn sie Durst hätten und Früchte zu sammeln wenn sie hungrig seien. Wollten sie Fleisch essen, so würden sie eben jagen gehen. Das ginge im modernen China nicht und damit kämen sie nicht zurecht.

Abgesehen davon, trifft der chinesische Rassismus auch Europäer, die gerne als "Weiße Äffchen" in der Werbung eingesetzt werden um die Überlegenheit der chinesischen Kultur zu zeigen. Schwarze Menschen, so viel ist jedoch sicher, werden dort als besonders minderwertig eingestuft. Ich empfehle die Videos von laowhy86, einem YouTuber, der über ein Jahrzehnt dort lebte.

@09:30 Uhr von Zufriedener Optimist

@09:07 Uhr von sonnenbogen

wann rufen wir denn endlich das Kriegsrecht aus....?

China muss doch "befreit" werden.....

Unglaublich dieser einseitige Bericht , als wenn es das nur in China gibt... kehrt doch erstmal vor der eigenen Tuer.

Das ist der erste Bericht über chinesischen Rassismus, den ich hier lese - liegt vielleicht auch daran das sich China mittels Zensur abschottet. Über Rassismus in den USA, Frankreich, Deutschland lese ich hier ständig - berechtigt - wir wollen das ja anprangern. Ihr Kommentar zeigt nur Ihr Scheuklappen gegenüber den von Ihnen favorisierten Systemen. Ich freue mich in einer Demokratie mit freier Meinungsäußerung zu leben, in welcher Rassismus angeprangert werden darf…

Dem schließe ich mich gerne an.

@08:40 Uhr von DeHahn

Gerade steht der US-Polizist, der einem "Schwarzen" so lange auf dem Hals kniete, bis der tot war, wieder vor Gericht, gerade ist ein "Schwarzer" mit 60 Schüssen niedergestreckt worden, da kommt chinesischer Rassismus an die Öffentlichkeit.

Je nun, heuer ist keiner mehr sicher - den Rassismus zu verstecken. Und das ist gut so.

@09:10 Uhr von Toni B.

Bitte verehrte Mitforisten, lassen Sie den "Whataboutism" sein. Es gibt auch Rassismus bei Familie Müller um die Ecke. Okay.

Aber hier ist die Kommentarsektion des Rassismus in China. Und hier jetzt mein Kommentar:

Ich bin der Meinung jeder Mensch sollte so gut es geht vermeiden Geld nach China zu schicken, das heißt so gut es geht auf chinesische Prdukte verzichten. Dies als Protest (u.a.) gegen diesen Rassismus.

Na dann müsste ich ja die USA schon seit meiner Geburt vor 60 Jahren boykotieren.

Zu der Zeit gab es in diesem Land sogar Gesetze zur Rassen-Trennung.

Diese Gesetze sind zwar weg - aber alleine wie schon während einer Wahl Schwarze benachteiligt werden...

..ich müsste - würde ich Ihrem Beispiel mit China folgen - auch meine deutsche Regierung bitten den Botschafter aus den USA zurück zu holen.

*ironie aus*

 

Das meint der User doch nicht ernst

Peter P1960

@09:35 Uhr von Blitzgescheit

...

Ihrer Meinung nach ist also Rassismus nicht der Rede wert, weil "pseudo-moralisches Getue"? Das sagt viel über Sie aus.

 

Don't feed the trolls.

Rassismus in China hausgemacht?

Mich würde interessieren, ob der Rassismus gegen Menschen dunkler Hautfarbe oder afrikanischer Herkunft in China europäischen Ursprungs ist oder hausgemacht.

 

In Europa hat sich diese Form des Rassismus ja erst mit Versuchen, die Sklaverei zu rechtfertigen, entwickelt. Befördert wurde dies durch die zur gleichen Zeit stattfindende Nationenbildung, also der Ausbildung eines Nationalgefühls und der damit einhergehenden Abgrenzung zu anderen Menschen, denen irgendwelche anderen Merkmale angedichtet wurden.

 

Vorher gab es diesen Rassismus in Europa nicht. Es gab sogar eine Zeit, wo in Europa (eingebildete) afrikanische Verbündete geradezu als Heilsbringer angesehen wurden, um gemeinsam gegen die "Hohe Pforte" bestehen zu können.

 

Man denke auch immer daran, dass unsere Urahnen vor 10.000 Jahren, also unsere Urur{rund 400mal ur}großmütter und -großväter hier in Europa noch eine dunkle Hautfarbe besaßen. Rassismus ist auch immer Rassismus gegen die eigenen Urahnen.

@ DeHahn

Iss natürlich ne ganz andere Sache

Gerade steht der US-Polizist, der einem "Schwarzen" so lange auf dem Hals kniete, bis der tot war, wieder vor Gericht, gerade ist ein "Schwarzer" mit 60 Schüssen niedergestreckt worden, da kommt chinesischer Rassismus an die Öffentlichkeit.

 

Ja.

Darf das nicht sein? Oder wollen Sie nur aufrechnen?

Herrenrassen und anderer Wahn... wo wollen wir hin?

Nun ja, es gibt viele Unterscheidungsmerkmale, anhand derer eine Gruppe von Menschen einer einderen die Menschenwürde aberkennt. Rassismus ist da nur ein kleiner Teil davon.

In einer Kultur der Unterdrückung, ob jetzt von einer NS- oder einer Linksradikalen "Partei" ausgeübt, ist die Sache selbst ja legitimiert: "Du gehörst nicht dazu, Du bis weniger Wert, Du darfst nicht (was auch immer)..."

Wir haben in Europa vieles davon überwunden. Nicht alles, aber wir arbeiten dran.

Nun die Gretchenfrage: Wenn wir China dafür kritisieren, müssen wir Farbe bekennen ob wir deren System denen überlassen, inkl. Rassismus und anderem Wahn, oder ob wir dann auch konsequent auf chinesischen Import verzichten, weil wir ja damit nichts zu tun haben wollen.

Nicht als "Sanktion", sondern als Entscheidung, wo wir kaufen und wo nicht.

China kritisieren, aber von den niedrigen Preisen eines "Ich pfeif auf Umwelt, Menschenrechte und Gleichbehandlungs"-System profitieren, ist doppelzüngig.

@09:38 Uhr NieWiederAfd -Rassismus von Links?!

 

 

Genau: oft hilft es, sich in andere hineinzuversetzen, wie z. B. in von Rassismus Betroffene,

statt die üblichen rechten Kampfbegriffe wie "gutmensch, übermoral" etc anzuführen. 
und Handke zu zitieren, hat ein Gschmäckle, um es vorsichtig zu sagen, bei dessen Äußerungen der letzten 20 Jahre.

 Wie gesagt, Rassismus stirbt nicht aus, nicht zuletzt weil er zum Rechtsaußen-System gehört. q.e.d.

 

gez. NieWiederAfd 

 

Cancel culture, critical race Theorie usw sind auch eine Form des Rassismus. Man könnte sogar die Ausgrenzung der AfD in den Parlamenten als eine Art Rassismus sehen..

 

Von Linker Seite wird auch Rassismus betrieben. Ganz offen. Z. B.  gegen „alte weiße Männer“.

 

Ich störe mich generell an dem Begriff Rassismus. Es gibt ja offiziell nun keine unterschiedliche menschliche „Rassen“ mehr. Dann sollte man auch den Begriff Rassismus abschaffen. 
 

Intoleranz trifft es viel besser. 
 

Es gibt eben Vorurteile und Ressentiments gegen alles und jeden. Und von jedem…
 

 

@09:37 Uhr von Blitzgescheit

 Ich finde, dass dieser Beitrag auf der TS eine gute Gelegenheit für Frau Ataman ist ihr tatsächliches Weltbild zu Rassismus und Diskriminierung klarzustellen.  Über einen Beitrag von ihr zu diesem Thema würde ich mich sehr freuen. 

Nicht doch!

Mit der Wahl einer lupenreinen Rassistin zu Anti-"Diskriminierungs"beauftragten hat man ohnehin das "Rassismus"- und "Diskriminierungs"- Geschwurbel ad absurdum geführt. 

 Ideologie ist die Scheuklappen. Erst wenn man sie ablegt sieht man das wahre Leben. 

@09:44 Uhr von ich1961

09:30 Uhr von Zufriedener Optimist

 

//Das ist der erste Bericht über chinesischen Rassismus, den ich hier lese - liegt vielleicht auch daran das sich China mittels Zensur abschottet.//

 

Sie erinnern sich nicht an den Bericht über die Uiguren?

 

//Über Rassismus in den USA, Frankreich, Deutschland lese ich hier ständig - berechtigt - wir wollen das ja anprangern.//

 

Nicht nur anprangern, toll wäre es, wenn andere auch zu der Überzeugung kämen, das Rassismus "Mist" ist.

 

//Ihr Kommentar zeigt nur Ihr Scheuklappen gegenüber den von Ihnen favorisierten Systemen.//

 

Manch einer kapiert es halt nicht. Und merkt nicht, wie gut es in "unserer Welt" doch ist.

 

//Ich freue mich in einer Demokratie mit freier Meinungsäußerung zu leben, in welcher Rassismus angeprangert werden darf…//

 

Ich mich auch ;-))

 

 

Die Behandlung der Uiguren in China ist meiner Ansicht nach schon viel schlimmer als der alltägliche Rassismus - das soll ein Volk, eine Religion, eine Identität völlig ausgelöscht werden.

09:37 Uhr von Blitzgescheit …

09:37 Uhr von Blitzgescheit

 

//Nicht doch!

Mit der Wahl einer lupenreinen Rassistin zu Anti-"Diskriminierungs"beauftragten hat man ohnehin das "Rassismus"- und "Diskriminierungs"- Geschwurbel ad absurdum geführt. //

 

Wo das her kommt, kann jeder wunderbar in dem Artikel nachlesen:

 

**Auf Vorschlag des Bundesfamilienministeriums hatte das Bundeskabinett Ataman im Juni für den Posten nominiert. CDU, CSU und AfD, aber auch einzelne Vertreter der Regierungspartei FDP hatten die Personalie scharf kritisiert. **

 

https://www.zdf.de/nachrichten/politik/ferda-ataman-antidiskriminierung…

 

 

Ich erinnere mich

Ich erinnere mich nicht daran, dass der Rassismus gegen Chinesen und pauschalisierte Behauptungen und Unterstellungen gegen China, wie er in Deutschland durch die Corona-Verbreitung salonfähig war und offen auch in Foren ausgelebt wurde, so gründlich dokumentiert und ähnlich wortreich über das Schicksal einzelner berichtet wurde.

Auch könnte ich und jeder enttäuschte Chinese den Vorwurf der Whataboutism ganz klar als feige Verteidigung abtun, um bloß nur die Nationen mit Sanktionen zu bestrafen, denen man sowieso keine Chance lassen möchte.

Mach ich aber nicht. Aber lächerlich ist es trotzdem.

Zurück zum Artikel. Miteinander reden und Beziehungen bewahren. Aber zuerst den europäischen Zeigefinger abschneiden. Den kann Europa nämlich waschen wie es will, der kann nicht mehr sauber werden.

@ 09:10 Uhr von Toni B.

Ich bin der Meinung jeder Mensch sollte so gut es geht vermeiden Geld nach China zu schicken, das heißt so gut es geht auf chinesische Prdukte verzichten. Dies als Protest (u.a.) gegen diesen Rassismus.

Kauf nicht beim Chinesen?
So etwas hatten wir schon mal. 
Und schon damals war klar, dass das Rassismus ist.

@08:40 Uhr von DeHahn,Ihre Absicht ist es, Fronten zu vertiefen

Grundsätzlich ist Rassismus ein weltweites Phänomen, das zu überwinden wohl noch Jahrzehnte dauern wird.

Das ist leider so. Das Fremde macht Angst und es wird dauern, bis das überwunden ist. Grundsätzlich wäre es auch nicht schlimm, wenn man etwas mehr wohlwollendes Verständnis füreinander hätte.

Eine Verwandte erzählte mir, wie beängstigend es für sie war, als sie nach dem Krieg zum ersten Mal mehrere Schwarze sah, die sie aus ihrem Militärfahrzeug anlächelten. Sie sei weggerannt, bis sie atemlos zusammenbrach.

Wir müssen uns gegenseitig respektieren und uns kennenlernen, wobei Gesetze und die Regeln des menschlichen Umgangs von allen Seiten beachtet werden müssen. Dann wird es gehen.

Gerade steht der US-Polizist, der einem "Schwarzen" so lange auf dem Hals kniete, bis der tot war, wieder vor Gericht, gerade ist ein "Schwarzer" mit 60 Schüssen niedergestreckt worden, da kommt chinesischer Rassismus an die Öffentlichkeit.

Ihr Posting ist hetzerisch, das Gegenteil von antirassistisch.

 

 

@09:29 Uhr von schiebaer45

in unserem Wohnblock ist ein Farbiger zu einer jungen Mieterin mit eingezogen.Und schon haben sich mehrere älterer Mieter darüber empört.Da ist mir doch gleich das Lied von Udo Jürgens eingefallen vom Ehrenwerten Haus.

Nun - dieser Beitrag der Tagesschau läuft für mich echt unter dem Motto "haltet den Dieb - sagte der Dieb"

Ich brauche mich nur mal in der EU - die übrigens einen Friedens-Nobelpreis bekommen hat - umzuschauen...

..Rassismus finde ich ahezu an jeder Ecke dieser Gemeinschaft.

 

@09:38 Uhr von NieWiederAfd

Hier in diesem Forum geht es aber um Rassismus im Kommunistischen China. Es ist mir neu das dort die blau-braunen Regieren. Ihre Kommentare zeigen nur Ihre Scheuklappen gegenüber den von Ihnen favorisierten Systemen.

 

 

@09:47 Uhr von Deutsch-Ukrainer

Peter P1960

@09:35 Uhr von Blitzgescheit

...

 

Das meint der User doch nicht ernst

Ihrer Meinung nach ist also Rassismus nicht der Rede wert, weil "pseudo-moralisches Getue"? Das sagt viel über Sie aus.

 

Don't feed the trolls.

Doch, der User meint das ernst. Diese Einstellung zieht sich durch alle seine Posts. Ab und zu muss man dann auch darauf hinweisen.

re @08:40 DeHahn: Weltweit?

>>Grundsätzlich ist Rassismus ein weltweites Phänomen, das zu überwinden wohl noch Jahrzehnte dauern wird.<<

 

Wenn man „Rassismus“ die Überlegenheit der „eigenen“ Menschengruppe verstehen will, dann ist und bleibt dies selbstverständlich ein „weltweites“ Phänomen. Weil jeder Mensch „weltweit“ dazu neigt, Menschen zu kategorisieren. Aber eben immer „mehr oder weniger“ und hier liegt der Schlüssel: Wie schaffen wir kleine und große Welten ohne pauschale Abwertung einzelner Menschengruppen?

Vielleicht hilft eine Vorstellung: Jeder  Mensch macht sich von Geburt an „Bilder“ über „Menschen“ und „übermalt“ diese ständig. Wenn wir uns diese als  „aktuelle“ Bilder bewusst machen, werden wir nicht nur neugierig auf unsere Bilder, wir werden auch sensibel für die Bilder Anderer. Und werden diesen dann nahezu beiläufig dabei  helfen, ihre Bilder zu „übermalen“.

@ Ritchi

Ich finde, dass dieser Beitrag auf der TS eine gute Gelegenheit für Frau Ataman ist ihr tatsächliches Weltbild zu Rassismus und Diskriminierung klarzustellen.  Über einen Beitrag von ihr zu diesem Thema würde ich mich sehr freuen. 

 

Lesen Sie doch erst mal ihre bisherigen Beiträge.

@vriegel

manchmal hilft es sich in andere hinein zu versetzen

An welcher Stelle und wie genau tun Sie das und in wen?

„Die Werte sind im Schluchzen eines Kindes“

Also Sie meinen es sei ein Wert an sich Kinder zum Schluchzen zu bringen indem man diese dazu anhält

„ich bin ein schwarzes Monster, mein IQ ist niedrig.“

zu sprechen?

Was hielten Sie davon müssten Ihre Kinder so einen Text (übertragen auf die 'weiße' Hautfarbe) aufsagen? Kein Problem, nur ein Spiel?

@09:21 Uhr von Mass Effect

Es handelt sich aber hier um ihre Dunkelroten Parteigenossen von Links. Auch wenn es nicht in ihr Weltbild passt.

 

Dann erklären Sie mal was an China bzw. der chinesischen Führung "links" ist.

@ Peter P1960

Doch, der User meint das ernst. Diese Einstellung zieht sich durch alle seine Posts. Ab und zu muss man dann auch darauf hinweisen.

 

Ja, das ist mir schon klar. Aber es geht ihm ja offensichtlich nicht um eine Diskussion, sondern nur um das Provozieren und das Herabsetzen anderer. Daher war mein Vorschlag, nicht daruf einzugehen. Sprich Forentrolle ignorieren.

@09:35 Uhr Blitzgescheit - moralische Keulen aus Deutschland

Wie?

Man will jetzt auch den Chinesen mit dem "Rassismus"-Gedöns auf die Nerven gehen?

Zum Glück reagieren meine chinesischen Freunde - wenn überhaupt- allergisch auf das pseudo-moralische Getue aus dem Westen.

Mit der Wahl einer lupenreinen Rassistin zu Anti-"Diskriminierungs"beauftragten hat man ohnehin das "Rassismus"- und "Diskriminierungs"- Geschwurbel ad absurdum geführt. 

Das kann weg. Das muss weg.

 

Wir fühlen uns in Deutschland - und über die deutsch dominierte EU - dem Rest der Welt moralisch überlegen. 
 

Und meinen uns überall einmischen zu müssen. Gefragt oder ungefragt. 
 

Und wir sehen dabei gar nicht, dass das nicht nur überheblich und dumm ist. Es ist eigentlich auch eine Art von Rassismus. 
 

„Die Welt braucht mehr Europa“, sagtUrsula von der Leyen. Sie sieht sich als das säkulare Oberhaupt einer Wertegemeinschaft. Sie glaubt, in der Evolutionsgeschichte der Menschheit sei das heutige Europa die Krönung der Schöpfung.„

Gabor Steingart 

 

@09:35 Uhr von Blitzgescheit

Wie?

Man will jetzt auch den Chinesen mit dem "Rassismus"-Gedöns auf die Nerven gehen?
Das kann weg. Das muss weg.

 

Ja, das Thema Rassissmus ist, verständlicher Weise, ein rotes Tuch für die Anhänger der blaubraunen Partei.

@ 09:30 Uhr von ich1961

Wenn "von Oben" der Befehl kommt, gegen farbige Menschen vorzugehen, werden sich die chinesischen Polizisten ganz sicher   N I C H T   dagegen stellen (tun diese nicht mal bei Chinesen). 

Danke. Einen besseren Beweis für den „fehlenden“ institutionellen Rassismus in China hätten Sie kaum beschreiben können. 

@09:37 Uhr von Blitzgescheit

 
 das "Rassismus"- und "Diskriminierungs"- Geschwurbel ad absurdum geführt. 

Grundregel 1: jeder der nicht meiner Meinung ist "schwurbelt"

Grundregel 2: Rassismus sollte man nicht thematisieren. Nicht in China, nicht in Bautzen

Darf ich Ihr braunes Mittelalterweltbild so kurz zusammenfassen ?

 

@09:42 Uhr von NieWiederAfd

 

 

Es handelt sich aber hier um ihre Dunkelroten Parteigenossen von Links. Auch wenn es nicht in ihr Weltbild passt.

 

Was soll das denn werden? 'Meine dunkelroten Parteigenossen von links'?

 Sie sollten eher Ihr eigenes Weltbild überprüfen: China ist ein autokratisch-diktatorisches menschenrechtsverachtendes System, das mit 'links' in etwa soviel zu tun hat wie die berühmt-berüchtigte Kuh mit dem VaterUnser. Und bei Rassismus und Menschenrechtsverletzungen reiht sich China in die breite Phalanx rechter Diktaturen ein.

 

gez. NieWiederAfd 

 

Sie sollten mal eher ihr Weltbild überprüfen. Ich habe sehr viele Kommunistische Staaten besucht. Alle sehen sich als die wahren Kommunisten.  Diese autokratisch-diktatorisches menschenrechtsverachtendes Systeme sind nun mal Links und keinen deut besser als rechte Diktaturen.

 

Das ist

aber ein Weltweites Problem, nicht nur China, dann kommt noch dazu, die öffentliche Regierungsmeinung deckt sich auch nicht immer mit der Bevölkerung.

Das eine Gruppe gegen eine andere ist, besteht wohl schon sehr sehr lange, das ist sicher nicht gut, aber es sind Fakten.

Und der einfachste Weg ist, keine Geschäfte mehr mit China zu machen, darum geht es doch im Prinzip schon die ganze Zeit, dann sollten wir mal alle Lieferanten und Partner auf den Prüfstand stellen.

Das Ergebnis wäre interessant.

eiserner Vorhang macht’s nicht besser

Schade:

Mit dem Teilen zwischen Osten - West werden unsere wichtigen Hinweise und Kritik bezüglich des Zivilen innerhalb Chinas nur auf taube Ohren stoßen und keine positive Wirkung haben. Selbst wenn es sich um eklatante Menschenrechtsverletzungen handelt. Alles wird man auslegen, als Teil einer Attacke in Form dreckige Wäsche waschen.

Schade, wir könnten uns gegenseitig helfen

@09:51 Uhr Zeitlos-Geistlos - europäischer Zeigefinger

Zurück zum Artikel. Miteinander reden und Beziehungen bewahren. Aber zuerst den europäischen Zeigefinger abschneiden. Den kann Europa nämlich waschen wie es will, der kann nicht mehr sauber werden.

 

Danke für diesen Satz. Den muss ich mir merken. Das trifft den Nagel auf den Kopf. 
 

„zuerst den europäischen Zeigefinger abschneiden. Den kann Europa nämlich waschen wie es will, der kann nicht mehr sauber werden.“

@09:47 Uhr von Alles für die Katz

Mich würde interessieren, ob der Rassismus gegen Menschen dunkler Hautfarbe oder afrikanischer Herkunft in China europäischen Ursprungs ist oder hausgemacht.

 

Ob es Rassismus in China gegenüber Europäer oder Afrikanern gibt?

Mit Sicherheit gibt es den.

Für mich ist das aber ein Phänomen ala "so wie es in den Wald hinein ruft - schon schallt es zurück"

Kann mich noch gut an Beiträge hier aus dem Forum erinnern ala "die Chinesen sind doch alles Raubkopierer" usw. usf.

Werte Foristen - auch das ist nix anderes als -> kultureller Rassismus gegenüber China und den gibt es seit dem Ende des 19. Jahrhundert auch in D-Land - seit der "Hunnenrede" des Kaisers!

Der Rassismus (als Bestandteil der Unterdrückung) der europäischen und japanischen Kolonialmächte in China hat diese Gesellschaft bis heute geprägt...

..zumal die Chinesen sehen das dieser bis heute von unserer Seite aus anhält.

Wir hier in Europa blicken da lediglich in einen Spiegel unserer eigenen Taten - unseres eigenen Denkens!

@ vriegel

Man könnte sogar die Ausgrenzung der AfD in den Parlamenten als eine Art Rassismus sehen.

 

Nein, finde ich nicht. Die Kritik an der AFD richtet sich ja nicht gegen eine imaginäre AFD-Rasse, sondern gegen die politischen Positionen der AFD, die ihrerseits durchaus oft als rassistisch zu sehen sind. Man kann keinen Politiker einer anderen Fraktion zwingen mit der AFD zu kooperieren oder eine AFD-Person zu wählen, die AFD kooperiert ja auch mit neimandem und wählt nie andere mit.

@09:49 Uhr von vriegel

Cancel culture, critical race Theorie usw sind auch eine Form des Rassismus. Man könnte sogar die Ausgrenzung der AfD in den Parlamenten als eine Art Rassismus sehen..

 

Ohje, die armen Opfer von der AfD (eigentlich AgD).

Wollen Sie immer noch dieses tote Pferd satteln?

@09:50 Uhr von Zufriedener Optimist

//Das ist der erste Bericht über chinesischen Rassismus, den ich hier lese - liegt vielleicht auch daran das sich China mittels Zensur abschottet.//

Sie erinnern sich nicht an den Bericht über die Uiguren?

//Über Rassismus in den USA, Frankreich, Deutschland lese ich hier ständig - berechtigt - wir wollen das ja anprangern.//

Nicht nur anprangern, toll wäre es, wenn andere auch zu der Überzeugung kämen, das Rassismus "Mist" ist.

//Ihr Kommentar zeigt nur Ihr Scheuklappen gegenüber den von Ihnen favorisierten Systemen.//

Manch einer kapiert es halt nicht. Und merkt nicht, wie gut es in "unserer Welt" doch ist.

//Ich freue mich in einer Demokratie mit freier Meinungsäußerung zu leben, in welcher Rassismus angeprangert werden darf…//

Ich mich auch ;-))

Die Behandlung der Uiguren in China ist meiner Ansicht nach schon viel schlimmer als der alltägliche Rassismus - das soll ein Volk, eine Religion, eine Identität völlig ausgelöscht werden.

Stimmt, kann man auch schon an den Tibetern beobachten. 

@09:52 Uhr von Miauzi

Nun - dieser Beitrag der Tagesschau läuft für mich echt unter dem Motto "haltet den Dieb - sagte der Dieb"

Ich brauche mich nur mal in der EU - die übrigens einen Friedens-Nobelpreis bekommen hat - umzuschauen...

..Rassismus finde ich ahezu an jeder Ecke dieser Gemeinschaft.

 

Lassen wir mal das Wort "Rassismus" und nennen wir das grundlegende Problem: Überheblichkeitswahn! "Wir" sind "Mehr wert" und dürfen "euch" deswegen wahlweise ausgrenzen bis umbringen.

Das gibt es, da stimme ich Ihnen zu, in jeder Gemeinschaft.
Was die EU und andere hier auszeichnet: Man ist sich der krankheit bewusst und behandelt sie.
Das wird auch nie enden. Es wird sich vielleicht verschieben von Hautfarbe zu Parteibuch zu Religion zu Nation zu Aussehen. Also müssen wir immer daran arbeiten, im Mitmenschen den Mitmenschen zu sehen.

Insofern sehe ich schon einen gewaltigen Unterschied zw. der EU und dem, was die über China berichtet wird: Wir, die EU, arbeiten permanent daran. Dort gehört es zum Konsens.

re @09:27 Peter P1960: Paradoxien

>>Und wie denken Sie jetzt über den chinesischen Rassismus?<<

 

Sie meinen sicherlich den „Rassismus in China“.

Andernfalls hätten Sie sich - bewusst oder unbewusst -  in der überall lauernden und oft sehr gut getarnten Paradoxiefalle verfangen.

 

 

@10:00 Uhr von vriegel

Wir fühlen uns in Deutschland - und über die deutsch dominierte EU - dem Rest der Welt moralisch überlegen. 
 

Und meinen uns überall einmischen zu müssen. Gefragt oder ungefragt. 
 

Und wir sehen dabei gar nicht, dass das nicht nur überheblich und dumm ist. Es ist eigentlich auch eine Art von Rassismus. 
 

„Die Welt braucht mehr Europa“, sagtUrsula von der Leyen. Sie sieht sich als das säkulare Oberhaupt einer Wertegemeinschaft. Sie glaubt, in der Evolutionsgeschichte der Menschheit sei das heutige Europa die Krönung der Schöpfung.„

Gabor Steingart 

 

"Wir fühlen uns in Deutschland - und über die deutsch dominierte EU - dem Rest der Welt moralisch überlegen. "

Bitte schließen sich nicht von sich auf andere. Zumal  ich mir sicher bin, ethisch mit Ihnen nicht viel gemeinsam zu haben.

In Ihren Posts ist mir schon mehrfach aufgefallen, dass Sie irgend etwas postulieren und das dann als Tatsache weiter verarbeiten.

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